Mietverträge per E-Signatur ersparen der Hausverwaltung den Postweg und das Nachtelefonieren, doch das BGB verlangt nicht für jede Unterschrift dasselbe: Eine Staffelmiete braucht die Schriftform, eine Kündigung ebenso, ein Gewerbemietvertrag seit Januar 2025 nur noch die Textform. Welches Werkzeug diese Fälle sauber auseinanderhält, zeigt der Vergleich von Adobe Acrobat und Soda PDF.
drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügenVon der Besichtigung bis zur Schlüsselübergabe pendeln in einer Hausverwaltung drei Dokumente mehrmals zwischen Büro und Mietpartei: Selbstauskunft, Mietvertrag und Übergabeprotokoll. Die folgenden Kapitel zeigen, was Adobe Acrobat und Soda PDF bei Signaturanfragen, Prüfpfad und qualifizierter Signatur leisten, was die Lizenzen kosten und wo das günstigere Werkzeug genügt.
Das Wichtigste in Kürze
- Adobe Acrobat Pro holt Unterschriften unter Mietverträgen ein, versendet Serienschreiben mit eigenem Prüfbericht je Mietpartei und bindet für die qualifizierte Signatur Vertrauensdiensteanbieter wie D-Trust an. Im Teams-Abo von Adobe Acrobat Pro sind die Signaturanfragen nicht begrenzt.
- Soda PDF von Avanquest aus Montréal verbindet Desktop und Browser in einem Abo, verschickt Umschläge mit mehreren Dokumenten an mehrere Unterzeichnende und kostet im ersten Jahr 89 Euro. Eine qualifizierte Signatur gehört nicht zum Angebot.
- Die Form entscheidet: Staffel- und Indexmiete, Wohnraummietverträge über mehr als ein Jahr und Kündigungen brauchen die Schriftform, elektronisch also eine qualifizierte Signatur. Mieterhöhung, Modernisierungsankündigung und Gewerbemietvertrag kommen mit der Textform aus.
1 Welche Form verlangt das BGB für die Kündigung eines Wohnraummietverhältnisses? Aufklappen ↓
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2 Seit wann genügt bei Gewerbemietverträgen über mehr als ein Jahr die Textform? Aufklappen ↓
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3 Welche Acrobat-Stufe braucht die Hausverwaltung für den Massenversand? Aufklappen ↓
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4 Wie viel Prozent der Haushalte in Deutschland lebten laut Mikrozensus 2022 zur Miete? Aufklappen ↓
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5 Welche elektronische Signatur stellt eIDAS der handschriftlichen Unterschrift gleich? Aufklappen ↓
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Welche Unterschrift braucht der Mietvertrag der Hausverwaltung?

Für den Wohnraummietvertrag über mehr als ein Jahr, die Staffel- und die Indexmiete sowie die Kündigung verlangt das BGB die Schriftform, elektronisch ersetzt nur eine qualifizierte Signatur diese Form. Für Mieterhöhung, Modernisierungsankündigung und Gewerbemietvertrag genügt die Textform.
Nach dem Mikrozensus 2022 lebten 58 Prozent der Haushalte in Deutschland zur Miete, das Statistische Bundesamt zählte rund 19,9 Millionen Hauptmieterhaushalte. Jeder Einzug und jede Vertragsänderung erzeugt in der Verwaltung Papier, das jemand unterschreiben, einscannen und ablegen muss.
§ 550 BGB bestimmt, dass ein Mietvertrag, der für längere Zeit als ein Jahr nicht in schriftlicher Form geschlossen wird, für unbestimmte Zeit gilt. Unwirksam wird der Vertrag also nicht, nur seine Laufzeitabrede fällt weg und die Kündigung ist frühestens zum Ablauf eines Jahres nach Überlassung der Wohnung möglich.
Die Schriftform lässt sich elektronisch ersetzen, aber nur auf einem Weg: Nach § 126a BGB muss die Erklärung dafür eine qualifizierte elektronische Signatur tragen, bei Verträgen signieren beide Seiten ein gleichlautendes Dokument. Die EU-Verordnung eIDAS stellt in Artikel 25 Absatz 2 ausschließlich die qualifizierte Signatur der handschriftlichen Unterschrift gleich. Eine gezeichnete Unterschrift im Browser oder eine fortgeschrittene Signatur erfüllt die Schriftform nicht.
| Erklärung | Vorschrift | Gesetzliche Form | Elektronisch möglich mit |
|---|---|---|---|
| Wohnraummietvertrag über mehr als ein Jahr | § 550 BGB | Schriftform | qualifizierter Signatur |
| Staffelmietvereinbarung | § 557a Abs. 1 BGB | Schriftform | qualifizierter Signatur |
| Indexmietvereinbarung | § 557b Abs. 1 BGB | Schriftform | qualifizierter Signatur |
| Kündigung eines Wohnraummietverhältnisses | § 568 Abs. 1 BGB | Schriftform | qualifizierter Signatur |
| Mieterhöhungsverlangen | § 558a BGB | Textform | E-Mail, PDF oder einfacher Signatur |
| Modernisierungsankündigung | § 555c BGB | Textform | E-Mail, PDF oder einfacher Signatur |
| Gewerbemietvertrag über mehr als ein Jahr | § 578 BGB | Textform | E-Mail, PDF oder einfacher Signatur |
| Umlaufbeschluss der Eigentümergemeinschaft | § 23 Abs. 3 WEG | Textform | E-Mail, PDF oder einfacher Signatur |
Bei der Gewerbemiete hat der Gesetzgeber die Hürde gesenkt. Das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz hat § 578 BGB zum 1. Januar 2025 geändert: Ein Gewerbemietvertrag über mehr als ein Jahr braucht seitdem nur noch die Textform. Für Altverträge lief die Übergangsfrist nach Artikel 229 § 70 EGBGB am 1. Januar 2026 ab.
Für den Wohnraum bleibt dagegen alles beim Alten: Der Regierungsentwurf zur Mietrechtsreform vom April 2026 lässt die Formvorschriften der Paragraphen 550, 557a, 557b und 568 laut der Synopse des Bundesjustizministeriums unverändert. Die Verwaltung braucht also auf absehbare Zeit zwei Wege: einen schnellen für die Textform und einen qualifizierten für die Schriftform.
Dass beide Wege über dasselbe Dateiformat laufen, hat einen praktischen Grund: Ein PDF sieht auf jedem Gerät gleich aus, die Mietpartei unterschreibt also genau die Seiten, die das Büro verschickt hat. Die Frage lautet deshalb weniger, ob die Verwaltung digital unterschreiben lässt, als mit welchem Werkzeug.
Auf den Punkt: Fehlt bei einem Wohnraummietvertrag über mehr als ein Jahr die Schriftform, fällt nur die Laufzeitabrede weg, nicht der Vertrag. Gewerbemietverträge kommen seit 2025 mit der Textform aus, beim Wohnraum lässt der Reformentwurf die Schriftform unverändert.
Adobe Acrobat gegen Soda PDF: Was zeigt die Vergleichsmatrix?

Beide Programme holen Unterschriften im Browser ein, ohne dass die Mietpartei Software installiert, und protokollieren jeden Schritt in einem Prüfpfad. Beim Preis liegt Soda PDF vorn, bei Serienversand, Identitätsprüfung und qualifizierter Signatur Adobe Acrobat Pro.
Felder für Unterschrift sowie Initialen, eine feste Reihenfolge der Unterzeichnenden und Vorlagen gehören bei beiden zum Grundumfang. Die Tabelle stellt die Programme Zeile für Zeile gegenüber, mit Acrobat Pro im Teams-Abo auf der einen und den Tarifen von Soda PDF auf der anderen Seite.
| Kriterium | Adobe Acrobat Pro für Teams | Soda PDF |
|---|---|---|
| Signaturanfragen | nicht begrenzt | Business: nicht begrenzt; Pro: Kontingent auf der Planseite nicht ausgewiesen |
| Serienversand an viele Mietparteien | Massenversand, je Empfänger*in eigene Vereinbarung und eigener Prüfbericht | in der Hilfe nicht beschrieben |
| Unterzeichnende je Vorgang | bis zu 25, Reihenfolge wählbar | mehrere, Reihenfolge wählbar |
| Erinnerungen | Häufigkeit einstellbar | in der Hilfe als manueller Schritt beschrieben |
| Qualifizierte Signatur | über Cloud-Signaturanbieter wie D-Trust, nutzungsabhängig abgerechnet | nicht im Angebot, Signaturen als fortgeschritten eingeordnet |
| Prüfpfad | Audit-Bericht, signiertes PDF per Zertifikat versiegelt | Prüfpfad mit IP-Adresse, Gerät und Zeitstempel von GlobalSign |
| Webformulare für die Website | ja, mit Signaturfeld | in der Planübersicht nicht genannt |
| Desktop-Programm | Windows und macOS | Windows, andere Systeme über den Browser |
| Preis | 23,99 Euro je Lizenz und Monat, 287,88 Euro im Jahr, zzgl. MwSt. | Pro 89 Euro im ersten Jahr, danach 129 Euro; Business 198 Euro im Jahr, jeweils inkl. MwSt. |
Die Preiszeile spricht klar für Soda PDF. Für ein Büro mit wenigen Einheiten kann der Preis den Ausschlag geben. Sobald die Verwaltung Hunderte Mietparteien anschreibt und Kündigungen oder Staffelmieten digital abwickeln will, wiegen die oberen Zeilen schwerer. Dort bietet Adobe Acrobat Funktionen, für die Soda PDF keine Entsprechung nennt.
Einen Überblick über weitere Editoren, Preise und Einsatzfelder bietet der große PDF-Software-Vergleich. Die Infografik fasst die Zeilen zusammen, die im Verwaltungsalltag zählen.
Adobe Acrobat ProSerien versenden und qualifiziert signieren
Soda PDFGünstige Umschläge für Verträge in Textform
Wie bringt Adobe Acrobat den Mietvertrag zur Unterschrift?

Adobe Acrobat Pro erkennt Formularfelder automatisch, leitet den Vertrag in fester Reihenfolge erst an die Mietpartei, dann an die Verwaltung weiter und erinnert selbstständig an offene Unterschriften. Die Mietpartei unterschreibt im Browser oder auf dem Smartphone, ohne Adobe-Konto und ohne Download.
Vom Vertragsmuster zur Signaturanfrage
Die Verwaltung lädt ihr Vertragsmuster als Word-Datei oder PDF hoch, Acrobat setzt die Unterschrifts- und Formularfelder per Felderkennung. Über das Kontrollkästchen „Empfänger müssen in Reihenfolge signieren“ legt das Büro fest, dass zuerst die Mietpartei und danach die Verwaltung oder die Eigentümer*innen unterschreiben. Frist, Erinnerungshäufigkeit und Sprache stellt das Büro je Vereinbarung ein, danach lässt sich der Vorgang als Vorlage speichern.
Mit einem Teams-Abo stehen solche Vorlagen der ganzen Organisation zur Verfügung. Die Sachbearbeitung in der Mietverwaltung und das Team der WEG-Verwaltung arbeiten dann mit demselben Muster, statt eigene Fassungen auf dem Laufwerk zu pflegen. Für Signaturanfragen gilt dabei keine Obergrenze: Adobes Tabelle der Limits führt Acrobat Standard und Pro je Lizenz und Jahr als „unbegrenzt“.
Serienschreiben mit eigenem Nachweis
Die Mieterhöhung für ein ganzes Haus oder die Modernisierungsankündigung für eine Wohnanlage verschickt das Büro per Massenversand. Jede Mietpartei erhält eine eigene Vereinbarung mit eigenem Audit-Bericht und sieht nicht, wer das Schreiben sonst noch bekommen hat. Die Funktion setzt Acrobat Pro oder Acrobat Pro für Teams voraus, Acrobat Standard fordert zum Upgrade auf.
Für das Mieterhöhungsverlangen genügt die Textform, die Wirksamkeit hängt also nicht an der Signatur. Der Nutzen liegt im Nachweis: Der Audit-Bericht dokumentiert, wann die Mietpartei das Schreiben geöffnet und gegengezeichnet hat. Bei zwanzig Wohnungen in einem Haus ersetzt ein einziger Massenversand zwanzig Einzelmails mit zwanzig Anhängen.
Welche Acrobat-Stufe die Verwaltung braucht, zeigt der Blick in Adobes Tabellen für Teams und die Transaktionslimits.
| Funktion | Acrobat Pro für Teams | Acrobat Standard für Teams |
|---|---|---|
| Unterschriften einholen und Status verfolgen | ja | ja |
| Unterzeichnende je Vorgang | bis zu 25 | bis zu 10 |
| Massenversand | ja | nein |
| Webformulare mit Signaturfeld | ja | nein |
| Eigenes Logo in Verträgen | ja | nein |
| Preis je Lizenz und Monat, zzgl. MwSt. | 23,99 Euro | 16,80 Euro |
Selbstauskunft als Webformular
Acrobat Pro wandelt ein vorhandenes PDF in ein Webformular um, das die Verwaltung per Link oder eingebettet auf der eigenen Website anbietet. Bis zu 36 Beteiligte lassen sich in einem Webformular einbinden, eingereichte Formulare legt Acrobat als unterschriebenes PDF im Konto ab. Eigenes Logo und angepasste Begrüßung lassen sich ebenfalls hinterlegen.
Beim Inhalt des Formulars setzt der Datenschutz die Grenzen: Die Datenschutzkonferenz beschreibt in ihrer Orientierungshilfe zu Selbstauskünften vom Januar 2026, welche Fragen in welcher der drei Phasen bis zum Vertragsschluss zulässig sind. Bei der Besichtigung genügen Angaben zur Identität. Eine Kopie des Personalausweises ist unzulässig, Daten abgelehnter Bewerber*innen sind zu löschen. Ein Webformular je Phase bildet diese Staffelung sauber ab.
Versiegelt und abgelegt
Nach der letzten Unterschrift versiegelt Acrobat das PDF und den Audit-Bericht mit einem Zertifikat. Eine blaue Leiste mit Siegel zeigt beim Öffnen an, dass das Dokument seit der Unterschrift unverändert ist, zusätzlich lässt sich die Datei mit einem Kennwort schützen. Ablegen kann die Verwaltung die unterschriebenen Verträge in der Adobe Document Cloud, in Microsoft OneDrive, Box, Dropbox oder Google Drive. Microsoft 365 und SharePoint sind in allen Teams-Stufen angebunden.
Manche Mietpartei schickt Unterlagen lieber per Messenger als per Post. Seit Juli öffnet Acrobat PDFs direkt in WhatsApp, Unterschrift und Kennwortschutz sind von dort mit einem Abo erreichbar. Für die Hausverwaltung schließt sich damit eine Lücke zwischen dem Kanal, den Mietparteien bevorzugen, und der Akte im Büro.
Auf den Punkt: Ein Vertragsmuster dient der ganzen Organisation als Vorlage, die Reihenfolge der Unterschriften legt das Büro je Vorgang fest. Die Selbstauskunft läuft als Webformular über die Website, gestuft nach den Phasen der Datenschutzkonferenz.
Wann braucht die Hausverwaltung die qualifizierte Signatur in Adobe Acrobat?

Die qualifizierte Signatur braucht die Verwaltung immer dann, wenn das Gesetz die Schriftform verlangt und das Büro trotzdem ohne Papier arbeiten will, etwa bei Staffel- und Indexmiete oder bei der Kündigung durch die Verwaltung. Adobe Acrobat bindet dafür Vertrauensdiensteanbieter an.
Adobe stellt die qualifizierten Zertifikate nicht selbst aus. Acrobat unterstützt die Adobe- sowie die EU-Vertrauensliste und arbeitet mit Cloud-Signaturanbietern zusammen. Aus dem deutschsprachigen Raum stehen D-Trust aus Deutschland sowie A-Trust und PrimeSign aus Österreich auf Adobes Liste, dazu InfoCert, GlobalSign und DigiCert One Schweiz.
Digitale Signaturen mit Zertifikat stehen in den Abos von Acrobat Standard, Acrobat Pro und Acrobat Sign Solutions zur Verfügung. Bis zu zehn Cloud-Signaturen lassen sich je Empfänger*in in einem Vorgang einsetzen. Konten auf der europäischen Instanz EU1 erhalten standardmäßig qualifizierte Zeitstempel nach eIDAS.
Den Aufwand trägt die Mietpartei mit: Für eine qualifizierte Signatur weist sie sich beim Vertrauensdiensteanbieter aus, meist per Personalausweis oder Reisepass. Adobe beziffert die Identifizierung in der Regel auf fünf bis 15 Minuten. Das Zertifikat gilt anschließend ein bis drei Jahre. Qualifizierte Cloud-Signaturen rechnet Adobe nutzungsabhängig ab, den Preis nennt der Vertrieb auf Anfrage.
Aus Sicht der Redaktion rechnet sich der qualifizierte Weg vor allem an zwei Stellen: Eine qualifiziert signierte Kündigung der Verwaltung erfüllt die Schriftform ohne Papier, hier signiert nur die Verwaltung selbst. Den Zugang bei der Mietpartei muss das Büro weiterhin nachweisen können. Eine Staffel- oder Indexmiete vereinbart die Verwaltung bei Vertragsschluss für die ganze Laufzeit, deshalb lohnt dort die einmalige Identifizierung der Mietpartei. Für den unbefristeten Standardvertrag ohne solche Klauseln sieht § 550 BGB keine Schriftform vor.
Auf den Punkt: Die qualifizierte Signatur holt Acrobat über angebundene Anbieter wie D-Trust ein, die Mietpartei weist sich dafür einmalig aus. Sinnvoll ist das bei Staffel- und Indexmiete sowie bei Kündigungen der Verwaltung.
Wie schlägt sich Soda PDF bei Mietverträgen?

Soda PDF erledigt die typische Signaturanfrage solide und günstig: Umschläge mit mehreren Dokumenten, mehrere Unterzeichnende in fester Reihenfolge, Vorlagen und ein ausführlicher Prüfpfad. Eine qualifizierte Signatur bietet Soda PDF nicht an und das Desktop-Programm läuft nur unter Windows.
Hinter Soda PDF steht Avanquest Software mit Sitz in Montréal, für den Datenschutz ist die französische Avanquest Software SAS verantwortlich. Das Abo verbindet das Windows-Programm mit der Online-Version im Browser, Nutzer*innen von Mac, Linux, iOS und Android arbeiten über den Browser. Im Pro-Tarif kostet das Paket im ersten Jahr 89 Euro inklusive Mehrwertsteuer, danach 129 Euro.
Ein Umschlag fasst mehrere Dokumente zusammen, etwa Mietvertrag, Hausordnung und Übergabeprotokoll, und geht an mehrere Unterzeichnende, auf Wunsch in fester Reihenfolge. Kontakte importiert das Büro als CSV-Datei, Vorlagen und Layouts lassen sich speichern. Auch die Mietpartei hat im Soda-Umschlag Spielraum: Unterzeichnende können ablehnen, an eine andere Person delegieren oder Anlagen hochladen, etwa eine Kopie der Mietschuldenfreiheitsbescheinigung. Unterschrieben wird im Browser, auch auf dem Smartphone, ohne zusätzliche Software.
Der Prüfpfad protokolliert E-Mail-Adresse, IP-Adresse, ungefähren Standort, Browser, Gerät, Zeitpunkt und die Art der Authentifizierung. Signatur und Zeitstempel liefert der Vertrauensdiensteanbieter GlobalSign. Soda PDF ordnet seine Signaturen als fortgeschrittene elektronische Signatur ein. Für die Textform, also Mieterhöhung, Modernisierungsankündigung oder Gewerbemietvertrag, genügt diese Stufe.
Für die Schriftform reicht die fortgeschrittene Signatur nicht. Eine qualifizierte Signatur ist in keinem Tarif enthalten, die Datenschutzerklärung verweist dafür auf qualifizierte Vertrauensdiensteanbieter. Die Identität der Unterzeichnenden prüft Soda PDF per E-Mail-Link oder über eine Sicherheitsfrage, eine Prüfung per SMS oder Ausweis nennt die Hilfe nicht. Erinnerungen verschickt das Büro dort von Hand.
Die E-Signatur-Daten speichert Soda PDF in Kanada, in der Provinz Ontario, auf Grundlage des Angemessenheitsbeschlusses der EU für Kanada. Unterschriebene Dokumente und Prüfpfade bewahrt der Dienst bis zu zehn Jahre auf, einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellt Avanquest für Geschäftskund*innen auf Anfrage aus. Genau diese Angaben trägt das Büro in sein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten ein.
Auf den Punkt: Soda PDF bündelt Mietvertrag, Hausordnung und Protokoll in einem Umschlag und lässt die Mietpartei Anlagen hochladen. Für die Textform reicht das, die Schriftform deckt Soda PDF mangels qualifizierter Signatur nicht ab.
Was kostet Adobe Acrobat für die Hausverwaltung wirklich?

Acrobat Pro für Teams kostet 23,99 Euro je Lizenz und Monat zuzüglich Mehrwertsteuer, bei jährlicher Vorauszahlung 287,88 Euro. Soda PDF ist günstiger. Im Rechenbeispiel mit drei Plätzen und 1.235 Einheiten liegt die Acrobat-Lizenz aber unter einem Euro je Einheit und Jahr.
Adobe weist die Teams-Preise netto aus, Soda PDF die Preise im Checkout inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Acrobat Standard für Teams kostet 16,80 Euro im Monat, bietet aber weder Massenversand noch Webformulare. Für eine Hausverwaltung, die Serienschreiben verschickt, führt der Weg deshalb zu Acrobat Pro. Einzelplätze ohne Teams-Verwaltung kosten 23,79 Euro im Monat inklusive Mehrwertsteuer.
Ein Rechenbeispiel: Angenommen, eine Hausverwaltung arbeitet mit drei Plätzen und betreut 1.235 Einheiten, so viele wie der Durchschnitt im Branchenbarometer 2026 des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland. Drei Lizenzen von Acrobat Pro für Teams kosten 863,64 Euro netto im Jahr, das wären rund 70 Cent je Einheit und Jahr. Für die WEG-Verwaltung planen die befragten Unternehmen 2026 eine Vergütung von durchschnittlich 31,77 Euro je Einheit und Monat.
Soda PDF kostet im gleichen Beispiel weniger. Soda PDF bietet dafür einen Team-Tarif für drei bis 19 Lizenzen an, drei Lizenzen schlagen im ersten Jahr mit 240 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu Buche, danach mit 129 Euro je Lizenz. Der Unterschied von einigen Hundert Euro im Jahr ist real, die Frage lautet, was die Verwaltung dafür bekommt. Das VDIV-Barometer meldet, dass 62,1 Prozent der befragten Verwaltungen überlastet sind. Jedes Schreiben, das das Büro nicht einzeln verschicken muss, spart dort Zeit.
Ein Schreiben an das ganze Haus
Jede Mietpartei erhält eine eigene Vereinbarung, der Bericht belegt Öffnen und Gegenzeichnen.
Schriftform ohne Papier
Über D-Trust und weitere Anbieter unterschreiben Verwaltung und Mietpartei etwa die Staffelmiete qualifiziert.
Selbstauskunft online
Jedes Formular fragt nur ab, was die Datenschutzkonferenz für die jeweilige Phase vorsieht.
Lizenz für drei Plätze
Rund 70 Cent je Einheit und Jahr. Soda PDF kostet weniger, bietet aber keine qualifizierte Signatur.
Zusätzliche Kosten entstehen bei beiden Programmen für die qualifizierte Signatur. Adobe rechnet Cloud-Signaturen nutzungsabhängig ab, bei Soda PDF führt der Weg zu einem externen Vertrauensdiensteanbieter. Adobe bietet das Teams-Abo zum Testen mit bis zu zehn Lizenzen an, eine Kündigung ab 14 Tagen nach Beginn des bezahlten Abos kostet eine Gebühr.
Über die Form eines Mietvertrags entscheidet in der Hausverwaltung die Klausel, nicht die Software. Eine Staffelmiete verlangt die Schriftform, ob der Vertrag über Adobe Acrobat oder Soda PDF läuft, und eine einfache E-Signatur erfüllt sie in keinem der beiden Programme.
Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web
Auf den Punkt: Drei Plätze Acrobat Pro für Teams kosten 863,64 Euro netto im Jahr, bei durchschnittlich 1.235 Einheiten rund 70 Cent je Einheit. Die qualifizierte Signatur kostet bei beiden Programmen extra.
Für wen eignet sich Adobe Acrobat, für wen Soda PDF?

Adobe Acrobat Pro eignet sich für Hausverwaltungen, die viele Mietparteien anschreiben, Selbstauskünfte über die Website einholen und Schriftform-Fälle digital abwickeln wollen. Soda PDF genügt Vermieter*innen und kleinen Verwaltungen, die gelegentlich einen Vertrag in Textform unterschreiben lassen.
Die Entscheidung hängt weniger an der Zahl der Arbeitsplätze als an der Art der Vorgänge. Eine Verwaltung, die im Jahr drei neue Mietverträge abschließt und Mieterhöhungen per Brief verschickt, braucht den Massenversand nicht. Neue Staffel- oder Indexmieten schließt die Verwaltung digital nur mit qualifizierter Signatur ab.
| Einsatz | Passendes Werkzeug | Begründung |
|---|---|---|
| Miet- und WEG-Verwaltung mit Hunderten Einheiten | Adobe Acrobat Pro für Teams | Massenversand mit eigenem Prüfbericht, geteilte Vorlagen, keine Obergrenze für Signaturanfragen |
| Staffel- oder Indexmiete, Kündigungen digital | Adobe Acrobat Pro | qualifizierte Signatur über D-Trust und weitere Anbieter |
| Selbstauskunft über die Website | Adobe Acrobat Pro | Webformulare mit Signaturfeld, eigenes Logo |
| Büro mit Mac-Arbeitsplätzen | Adobe Acrobat | Desktop-Programm für macOS, Soda PDF nur über den Browser |
| Privatvermieter*in mit wenigen Wohnungen | Soda PDF Pro | günstiger Einstieg, Umschlag für Vertrag und Anlagen |
| Gewerbeverwaltung mit wenigen Verträgen | Soda PDF oder Adobe Acrobat | Textform genügt, die fortgeschrittene Signatur deckt sie ab |
Hätte der Gesetzgeber die Schriftform auch beim Wohnraum durch die Textform ersetzt, fiele der wichtigste Vorsprung von Acrobat bei der qualifizierten Signatur weg. Der Regierungsentwurf zur Mietrechtsreform behält die Schriftform jedoch bei. Für die Wohnungsverwaltung bleibt die qualifizierte Signatur damit ein Kriterium, für die reine Gewerbeverwaltung verliert sie an Gewicht.
Wir würden die Wahl an einer einzigen Frage festmachen: Welche Schreiben verschickt das Büro im Jahr am häufigsten? Bei überwiegend einzelnen Verträgen in Textform liegt Soda PDF preislich vorn. Schreibt die Verwaltung dagegen regelmäßig ganze Häuser an oder vereinbart Staffelmieten, dürfte Acrobat Pro mehr Arbeitszeit sparen, als die Lizenz kostet.
Auf den Punkt: Serienschreiben, Webformulare und Schriftform-Fälle sprechen für Acrobat Pro. Wenige Einzelverträge in Textform erledigt Soda PDF günstiger.
Fazit: Für welche Hausverwaltungen liegt Adobe Acrobat bei Mietverträgen per E-Signatur vorn?

Adobe Acrobat Pro deckt beide Formen ab, die eine Hausverwaltung braucht: die Textform für Serienschreiben und Gewerbe, über angebundene Anbieter außerdem die Schriftform für Staffelmiete und Kündigung. Soda PDF bleibt die günstigere Wahl für wenige Verträge in Textform.
Für Hausverwaltungen, die regelmäßig ganze Häuser anschreiben oder Staffelmieten digital vereinbaren wollen, liegt Adobe Acrobat Pro für Teams aus Sicht der Redaktion vorn. Im Rechenbeispiel kostet die Lizenz rund 70 Cent je Einheit und Jahr, dafür greift das Büro auch bei Schriftform-Fällen nicht mehr zum Drucker.
Bei Soda PDF reichen Umschlag, Reihenfolge, Anlagen-Upload und ein ausführlicher Prüfpfad für viele Vorgänge in Textform und der Preis liegt deutlich unter dem Acrobat-Abo. Wer dagegen Staffelmieten oder Kündigungen digital unterschreiben lassen will, findet bei Soda PDF keine qualifizierte Signatur.
Glossar: 14 Fachbegriffe rund um Mietverträge per E-Signatur

Audit-Bericht
Der Audit-Bericht protokolliert jeden Schritt einer Signaturanfrage, vom Versand über das Öffnen bis zur Unterschrift. In Adobe Acrobat gehört er zu jeder Vereinbarung und wird mit dem unterschriebenen PDF per Zertifikat versiegelt. Für die Hausverwaltung dient er als Nachweis, wann eine Mietpartei ein Schreiben erhalten und gegengezeichnet hat.
Cloud-Signatur
Bei der Cloud-Signatur liegt das Signaturzertifikat nicht auf einer Chipkarte, sondern bei einem Vertrauensdiensteanbieter, der die Signatur nach einer Identitätsprüfung auslöst. Adobe Acrobat bindet solche Anbieter an, darunter D-Trust, A-Trust und PrimeSign. Auf diesem Weg entstehen qualifizierte Signaturen ohne Kartenlesegerät.
eIDAS
Die eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 regelt elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste in der EU. Die Verordnung unterscheidet einfache, fortgeschrittene und qualifizierte Signaturen. Artikel 25 stellt nur die qualifizierte der handschriftlichen Unterschrift gleich. Die Änderungsverordnung (EU) 2024/1183 ergänzt das Regelwerk um die europäische digitale Identität.
Einfache elektronische Signatur
Die einfache elektronische Signatur ist jede elektronische Form, mit der jemand ein Dokument unterzeichnet, etwa ein eingetippter Name oder eine im Browser gezeichnete Unterschrift. Diese Signatur genügt der Textform, zum Beispiel bei einer Modernisierungsankündigung. Ihre Beweiskraft hängt stark vom Prüfpfad ab, der sie begleitet.
Fortgeschrittene elektronische Signatur
Die fortgeschrittene elektronische Signatur ist nach Artikel 26 eIDAS eindeutig der unterzeichnenden Person zugeordnet und macht nachträgliche Änderungen erkennbar. Soda PDF ordnet seine Signaturen in diese Stufe ein. Eine fortgeschrittene Signatur ersetzt die gesetzliche Schriftform eines Mietvertrags nicht.
Indexmiete
Bei der Indexmiete koppeln Vermieter*in und Mietpartei die Miete an den Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamts. Die Vereinbarung braucht nach § 557b Abs. 1 BGB die Schriftform, elektronisch also eine qualifizierte Signatur. Die spätere Anpassung der Miete teilt die Verwaltung dagegen in Textform mit.
Massenversand
Der Massenversand in Adobe Acrobat Pro schickt ein Dokument an viele Empfänger*innen gleichzeitig, jede Person erhält eine eigene Vereinbarung. Die Empfänger*innen sehen einander nicht, jede Vereinbarung hat einen eigenen Audit-Bericht. Hausverwaltungen nutzen die Funktion für Mieterhöhungen oder Modernisierungsankündigungen an ein ganzes Haus.
Qualifizierte elektronische Signatur
Die qualifizierte elektronische Signatur beruht auf einem qualifizierten Zertifikat eines geprüften Vertrauensdiensteanbieters. Nach § 126a BGB ersetzt diese Signatur die gesetzliche Schriftform, etwa bei der Staffelmiete oder der Kündigung eines Wohnraummietverhältnisses. Die unterzeichnende Person weist sich dafür einmalig beim Anbieter aus.
Schriftform
Die Schriftform nach § 126 BGB verlangt eine eigenhändig unterschriebene Urkunde. Im Mietrecht gilt dieses Formerfordernis unter anderem für Verträge über mehr als ein Jahr, für Staffel- und Indexmiete und für die Kündigung von Wohnraum. Elektronisch lässt sich die Schriftform nur durch die qualifizierte Signatur ersetzen.
Staffelmiete
Bei der Staffelmiete legen die Vertragsparteien künftige Mieterhöhungen schon bei Vertragsschluss in festen Beträgen fest. § 557a Abs. 1 BGB verlangt dafür die schriftliche Vereinbarung. Eine Staffelmiete per E-Signatur setzt deshalb die qualifizierte Signatur beider Seiten voraus.
Textform
Die Textform nach § 126b BGB verlangt eine lesbare Erklärung auf einem dauerhaften Datenträger, in der die erklärende Person genannt ist. Eine E-Mail oder ein PDF genügt, eine Unterschrift ist nicht nötig. Seit 2025 gilt die Textform auch für Gewerbemietverträge über mehr als ein Jahr.
Umlaufbeschluss
Der Umlaufbeschluss ist ein Beschluss der Eigentümergemeinschaft außerhalb der Versammlung. Nach § 23 Abs. 3 WEG genügt dafür die Textform, grundsätzlich müssen alle Eigentümer*innen zustimmen. Signaturanfragen mit Prüfpfad dokumentieren, wer wann zugestimmt hat.
Vertrauensdiensteanbieter
Ein Vertrauensdiensteanbieter stellt Zertifikate und Zeitstempel nach eIDAS aus und erzeugt Signaturen. Qualifizierte Anbieter stehen auf den nationalen Vertrauenslisten, in Deutschland führt die Bundesnetzagentur diese Liste. Adobe Acrobat arbeitet mit solchen Anbietern zusammen, statt selbst Zertifikate auszustellen.
Webformular
Ein Webformular in Adobe Acrobat Pro ist ein ausfüllbares Formular mit Signaturfeld, das per Link oder eingebettet auf einer Website erreichbar ist. Eingereichte Formulare landen als unterschriebenes PDF im Konto. Hausverwaltungen setzen das Formular etwa für die Selbstauskunft von Mietinteressent*innen ein.
FAQ: Adobe Acrobat vs. Soda PDF: wie die Hausverwaltung Mietverträge per E-Signatur unter Dach und Fach bringt

Kann man einen Mietvertrag digital unterschreiben?
Ja, doch die nötige Signatur hängt vom Inhalt ab. Für einen unbefristeten Wohnraummietvertrag ohne Staffel- oder Indexmiete schreibt das BGB keine Schriftform vor. Verträge über mehr als ein Jahr sowie Staffel- und Indexmieten brauchen die Schriftform, elektronisch also eine qualifizierte elektronische Signatur beider Seiten.
Ist eine elektronische Unterschrift beim Mietvertrag rechtsgültig?
Eine einfache oder fortgeschrittene elektronische Signatur genügt überall dort, wo keine Schriftform vorgeschrieben ist, etwa beim Gewerbemietvertrag seit 2025 oder beim Mieterhöhungsverlangen. Nur die qualifizierte elektronische Signatur nach § 126a BGB ersetzt die Schriftform nach § 126 BGB.
Kann ich eine Wohnung per E-Mail kündigen?
Nein. Die Kündigung eines Wohnraummietverhältnisses bedarf nach § 568 Abs. 1 BGB der schriftlichen Form. Eine einfache E-Mail erfüllt diese Form nicht, elektronisch genügt nur eine Kündigung mit qualifizierter elektronischer Signatur. Sonst bleibt der unterschriebene Brief.
Braucht ein Gewerbemietvertrag noch die Schriftform?
Nein. Seit dem 1. Januar 2025 verlangt § 578 BGB für Gewerbemietverträge über mehr als ein Jahr nur noch die Textform. Für ältere Verträge galt eine Übergangsfrist bis zum 1. Januar 2026. Eine E-Mail oder ein per E-Signatur unterschriebenes PDF genügt damit.
Was kostet Adobe Acrobat Pro für Teams?
Acrobat Pro für Teams kostet 23,99 Euro je Lizenz und Monat zuzüglich Mehrwertsteuer, bei jährlicher Vorauszahlung 287,88 Euro. Der Massenversand, Webformulare und eigenes Branding sind enthalten, die Zahl der Signaturanfragen ist nicht begrenzt. Qualifizierte Cloud-Signaturen rechnet Adobe zusätzlich nutzungsabhängig ab.
Bietet Soda PDF eine qualifizierte elektronische Signatur an?
Nein. Soda PDF ordnet seine Signaturen als fortgeschrittene elektronische Signatur ein, Signatur und Zeitstempel liefert GlobalSign. Für eine qualifizierte Signatur, etwa bei Staffelmiete oder Kündigung, braucht die Verwaltung deshalb einen externen Vertrauensdiensteanbieter.
Quellen
21 Quellen anzeigenQuellen ausblendenabgerufen am 24.09.2026
- Bundesministerium der JustizBürgerliches Gesetzbuch, § 550 Form des Mietvertrags
- Bundesministerium der JustizBürgerliches Gesetzbuch, § 126a Elektronische Form
- Bundesministerium der JustizBürgerliches Gesetzbuch, § 126b Textform
- Bundesministerium der JustizBürgerliches Gesetzbuch, § 557a Staffelmiete
- Bundesministerium der JustizBürgerliches Gesetzbuch, § 557b Indexmiete
- Bundesministerium der JustizBürgerliches Gesetzbuch, § 568 Form und Inhalt der Kündigung
- Bundesministerium der JustizBürgerliches Gesetzbuch, § 578 Mietverhältnisse über Grundstücke und Räume
- Bundesministerium der JustizEGBGB, Art. 229 § 70 Übergangsvorschrift zum Vierten Bürokratieentlastungsgesetz
- Bundesministerium der JustizWohnungseigentumsgesetz, § 23 Wohnungseigentümerversammlung
- Bundesministerium der Justiz und für VerbraucherschutzSynopse zum Regierungsentwurf Miete II
- Europäische UnionVerordnung (EU) Nr. 910/2014 (eIDAS), konsolidierte Fassung
- Statistisches BundesamtMikrozensus Zusatzprogramm Wohnen 2022
- Statistisches BundesamtPressemitteilung Nr. 129 vom 31. März 2023
- DatenschutzkonferenzOrientierungshilfe zur Einholung von Selbstauskünften bei Mietinteressent*innen, Version 2.0
- VDIV DeutschlandBranchenbarometer 2026, Pressemitteilung
- AdobeAcrobat für Teams, Preise und Funktionen
- AdobeAcrobat Sign für Unternehmen
- AdobeAcrobat Hilfe: Massenversand
- AdobeAcrobat Sign Hilfe: Transaktionslimits
- AdobeRatgeber qualifizierte elektronische Signatur
- AdobeAcrobat Hilfe: Webformulare
