WordPress Theme Vergleich
2026
Das sind die besten 74 Anbieter.
Ein WordPress Theme entscheidet darüber, wie eine Website wirkt, wie schnell sie lädt und wie viel Arbeit jede spätere Änderung macht. Der Markt reicht vom kostenlosen Theme aus dem offiziellen Verzeichnis bis zum Agentur-Bundle für mehrere hundert Euro, vom schlanken Block-Theme für den Site-Editor bis zum Multipurpose-Theme mit eigenem Page Builder. Dieser Ratgeber erklärt anbieterneutral, worin sich die Typen unterscheiden, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten und was ein Theme über die Jahre wirklich kostet.
Astra ist ein leichtgewichtiges Multipurpose-Theme von Brainstorm Force US LLC mit Anschrift in Claymont, Delaware. Die Gratisversion aus dem WordPress-Verzeichnis läuft auf über zwei Millionen Websites; das Paket Astra Pro + AI kostet 99 US-Dollar im ersten Jahr für bis zu drei Websites.
wpastra.com
Die Rechtstexte auf wpastra.com nennen Brainstorm Force US LLC als Betreiber, die Postanschrift des Unternehmens liegt in Claymont im US-Bundesstaat Delaware. Der Footer datiert das Copyright auf 2009 bis 2026. Ein Impressum im deutschen Sinn führt die Website nicht, Kontakt läuft über Formular und Support-Portal, eine namentlich genannte Geschäftsführung fehlt. Angesprochen werden Website-Betreiber ohne Technikkenntnisse, Freelancer und Agenturen. Das Angebot ist vom einzelnen Theme zu einem Bündel aus WordPress-Toolkit und KI-Plattform gewachsen.
Astra selbst ist im WordPress-Verzeichnis kostenlos verfügbar und läuft auf über zwei Millionen Websites. Technisch ist Astra ein Hybrid: Gestaltet wird über einen eigenen Site Builder mit Header- und Footer-Builder, Blog-Layouts, Mega-Menü sowie Site-Layouts, ergänzt um den Block-Editor und das eigene Block-Plugin Spectra. Als Performance-Merkmale führt die Startseite weniger als 50 KB Ressourcen, reines JavaScript ohne Framework-Ballast, Lazy Loading für Mediendateien und die Vorbereitung auf HTTP/2 an.
Abgestimmt ist das Theme auf Gutenberg, Spectra, Elementor und Beaver Builder sowie auf WooCommerce. Flankiert wird Astra von den Starter Templates, einer Bibliothek fertiger Websites mit Ein-Klick-Import. Hinzu kommen weitere Produkte des Anbieters: Spectra Pro und die Ultimate Elementor Addons liefern zusätzliche Bausteine, SureForms Formulare, OttoKit Automatisierungen und SureFeedback Freigaben direkt auf der Seite. In den Paketen steckt die KI-Plattform ZipWP, die aus Angaben zum Unternehmen eine komplette Website samt Texten und Bildern erzeugt. Support ist rund um die Uhr erreichbar, Oberfläche und Wissensdatenbank sind englischsprachig.
Die Preisseite führt drei Pakete, jeweils als Jahresabo oder Einmalkauf. Astra Pro + AI kostet 99 US-Dollar im ersten Jahr statt 149 US-Dollar und verlängert sich zu 149 US-Dollar jährlich, als Einmalkauf 279 US-Dollar statt 449 US-Dollar, nutzbar auf bis zu drei Websites. Essential Toolkit + AI liegt bei 199 US-Dollar im ersten Jahr mit Verlängerung zu 299 US-Dollar oder 549 US-Dollar einmalig für zehn Websites, Business Toolkit + AI bei 279 US-Dollar im ersten Jahr mit Verlängerung zu 429 US-Dollar oder 799 US-Dollar einmalig für bis zu 1.000 Websites. Für alle Pakete gilt eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen.
Avada ist ein Builder-Theme für WordPress und WooCommerce, das ThemeFusion seit 2012 über den Marktplatz Themeforest vertreibt. Die Startseite nennt 1.071.561 Website-Betreiber. Der Kauf kostet einmalig 69 US-Dollar ohne wiederkehrende Lizenzgebühren; eine kostenlose Version fehlt.
avada.com
Avada wird von ThemeFusion entwickelt und seit 2012 über den Marktplatz Themeforest verkauft; das Copyright im Footer reicht von 2012 bis 2026. Die Datenschutzerklärung führt ThemeFusion Inc FZE an und bezeichnet das Unternehmen als US-amerikanisch, die Nutzungsbedingungen nennen die Luke Beck Inc. mit Sitz in Florida, dort liegen auch Recht und Gerichtsstand. Eine Straßenanschrift wird nicht veröffentlicht, Kontakt läuft über Formular und Live-Chat. Die Team-Seite listet mehr als 18 Personen, darunter Gründer und CEO Luke sowie COO Markus.
Kern des Produkts ist der Live Visual Builder, der Änderungen unmittelbar im Frontend anzeigt. Daneben stehen eigene Builder für Layout, Header, Footer, Mega-Menü, Formulare, Off-Canvas-Bereiche und WooCommerce. Ein Setup-Wizard führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung, ein Performance-Wizard prüft die aktivierten Funktionen und hilft dabei, nicht benötigte Bestandteile abzuschalten. Mitgeliefert werden mehr als 150 Design-Elemente, 113 vorgefertigte Komplett-Websites, darunter 49 Corporate-, 29 Shop- und 25 Creative-Layouts, sowie 639 fertige Inhaltsbausteine im Avada Studio. Dynamische Inhalte erlauben eigene Seiten- und Beitragslayouts.
Alle Bestandteile entstehen bei ThemeFusion selbst, ohne Rückgriff auf Drittanbieter-Plugins. Zur Unterstützung gehören über 550 Hilfedateien, rund 200 Tutorial-Videos, ein Community-Bereich und ein Ticket-Support, für den ein registriertes My-Avada-Konto nötig ist. Ausdrücklich angesprochen werden drei Gruppen: Einsteiger, Marketer und Profis. Ergänzend bietet ThemeFusion Hosting sowie kostenpflichtige Anpassungsleistungen an. Website, Dokumentation und Support sind englischsprachig.
Der Kauf läuft über Themeforest; die eigene Website nennt durchgängig 69 US-Dollar. Gezahlt wird einmalig, ohne wiederkehrende Lizenz- oder Abogebühren; lebenslange Updates sind eingeschlossen. Support und Updates setzen einen registrierten Envato-Kaufcode voraus. Eine kostenlose Version des Themes fehlt, ebenso eine gestaffelte Lizenz nach Websitezahl: Der Kaufcode gilt jeweils für ein Projekt. Wiederkehrende Kosten entstehen nur, wenn zusätzlich Hosting oder Anpassungsleistungen von ThemeFusion gebucht werden.
Das Beaver Builder Theme ist das schlanke Begleit-Theme zum Page Builder von Fastline Media LLC aus Kalifornien, am Markt seit 2014. Fastline Media verkauft das Theme nicht einzeln, sondern ausschließlich im Abo: vom Starter für 89 US-Dollar pro Jahr und eine Website bis Unlimited für 546 US-Dollar.
wpbeaverbuilder.com
Die Nutzungsbedingungen führen Fastline Media LLC als Betreiber der Websites fastlinemedia.com, wpbeaverbuilder.com und beaverbuilder.com auf. Der Footer nennt Kalifornien als Ursprung und datiert das Copyright auf 2026; eine Straßenanschrift oder eine namentliche Geschäftsführung wird nicht veröffentlicht, Kontakt läuft über ein Formular mit Themenauswahl. Die Preisseite datiert den Start auf 2014. Zielgruppe sind Freelancer und Agenturen, die Layout und Design vollständig im Page Builder statt im Theme steuern wollen.
Das Beaver Builder Theme ist ein schlankes Classic-Theme, kein Block-Theme. Header, Footer und die grundlegende Gestaltung laufen über den WordPress-Customizer, während der Page Builder die Inhalte der einzelnen Seiten übernimmt. Einzeln verkauft wird das Classic-Theme nicht; alle vier kostenpflichtigen Stufen liefern das Theme zusammen mit dem Page-Builder-Plugin und dem Addon Beaver Themer, das die Gestaltung auf Header, Footer, Archive und weitere Templates ausdehnt. Zum Baukasten gehören außerdem ein Loop Builder, eine Templatebibliothek, Assistant Pro und eine KI-Funktion, die aus einem Prompt ein bearbeitbares Layout erzeugt.
Zu allen Stufen gehören WooCommerce-Unterstützung, unbegrenzte Staging- und Entwicklungsinstallationen, globales Custom CSS sowie Zugriffsrechte für die Rollen Administrator, Redakteur, Autor und Mitarbeiter. Multisite-Betrieb ist ab Professional möglich, White Labeling bleibt dem Unlimited-Paket vorbehalten. Ergänzend stehen eine wachsende Kursbibliothek, eine Wissensdatenbank und E-Mail-Support durch das eigene Team bereit, im Unlimited-Paket mit bevorzugter Bearbeitung. Neben der Software bietet Fastline Media auch Webdesign, WordPress-Wartung und Entwicklung als Dienstleistung an. Website und Support sind englischsprachig.
Die Preisseite führt vier Jahresabos: Starter für 89 US-Dollar mit einer Website, Plus für 179 US-Dollar mit drei Websites, Professional für 299 US-Dollar mit 50 Websites sowie Unlimited für 546 US-Dollar mit unbegrenzt vielen Websites. Die KI-Funktion ist ab Plus enthalten, im Starter nicht. Die Mitgliedschaften laufen ein Jahr und verlängern sich automatisch, abgerechnet wird in US-Dollar. Für alle Pakete gilt eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen, die sich auf die Erstbestellung bezieht. Eine kostenlose Version wird nicht angeboten.
BeTheme ist das klassische Multipurpose-Theme der Muffin Group, eines siebenköpfigen Teams mit 15 Jahren Programmiererfahrung. Kernargument sind über 700 vorgefertigte Websites mit Ein-Klick-Installation; die Firmenseite nennt über 300.000 Nutzer. Lizenzen reichen von einer bis zu unbegrenzt vielen Websites.
muffingroup.com
BeTheme stammt von der Muffin Group, die sich auf muffingroup.com als Team aus sieben Mitgliedern mit 15 Jahren Erfahrung in der Programmierung beschreibt und ihre Software zu 100 Prozent selbst entwickelt. Die Startseite nennt über 300.000 zufriedene Nutzer. Eine Impressumsseite mit Anschrift, Rechtsform oder Registerangaben führt die Firmenwebsite nicht; der Kontakt läuft über ein Formular, das Support-Center und den verlinkten Themeforest-Account. Firmensitz und Rechtsform sind auf der Anbieterseite damit nicht ausgewiesen.
BeTheme ist ein klassisches Multipurpose-Theme. Layouts entstehen im eigenen BeBuilder, der zusammen mit BeBuilder Blocks, BeBuilder Woo, einem Header- und Mega-Menu-Builder, einem Loop Builder, einem Popup Builder und einem Sidebar-Menu-Builder ohne Aufpreis im Theme steckt. Den Kern des Angebots bildet die Vorlagenbibliothek: über 700 vorgefertigte Websites, die sich mit einem Klick installieren und über eine Demo-Übersicht durchsuchen lassen, darunter zahlreiche Shop-Layouts für WooCommerce. Nach dem Import beginnt die Arbeit nicht bei einer leeren Seite, sondern beim Anpassen eines fertigen Layouts. Ein Block-Theme für das Full Site Editing gehört nicht zum Angebot, der Ansatz bleibt builder-getrieben.
Die Firmenseite listet die Plugins auf, mit denen BeTheme zusammenspielt: Slider Revolution und LayerSlider für Slider, WooCommerce für den Shop, WPML für mehrsprachige Websites, Yoast SEO und Rank Math für Suchmaschinenoptimierung, dazu Contact Form 7, MailChimp, The Events Calendar, bbPress, BuddyPress, HubSpot, WPBakery Builder und W3 Total Cache. Für den laufenden Betrieb stehen ein Support-Center mit Ticketsystem, ein Theme-Support-Forum, eine Dokumentation, eine FAQ und Video-Tutorials bereit; die Muffin Group beziffert die durchschnittliche Antwortzeit auf sechs Stunden, Updates erscheinen wöchentlich. Oberfläche, Dokumentation und Support sind englischsprachig.
Unter muffingroup.com/betheme/pricing/ steht eine eigene Preisseite mit fünf Plänen: Basic für eine Website, Advanced für drei, Pro für 25 und Ultimate für unbegrenzt viele Websites, jeweils im Jahresabo, dazu eine Lifetime-Lizenz für eine Website mit einmaliger Zahlung und sechs Monaten Premium-Support. Alle Pläne enthalten die 700+ vorgefertigten Websites, BeBuilder, den WooCommerce-Builder, Ein-Klick-Updates und Premium-Support. Für alle Pläne gilt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, abgewickelt wird über den Zahlungsanbieter Paddle. Läuft ein Abo aus, bleiben bestehende Websites funktionsfähig. Unter demo.muffingroup.com steht eine kostenlose Sandbox bereit, in der sich BeBuilder und die vorgefertigten Websites ohne Kauf ausprobieren lassen.
Blocksy ist ein kostenloses Allround-Theme von CreativeThemes, entwickelt von Sergiu Radu und Andrei Glingeanu; die Nutzungsbedingungen nennen das Recht der Republik Moldau. Das Theme zielt auf den Block-Editor und WooCommerce. Blocksy Pro startet bei 69 US-Dollar pro Jahr oder 199 US-Dollar als Lifetime-Lizenz für eine Website.
creativethemes.com
Entwickelt wird Blocksy von CreativeThemes. Die About-Seite nennt Sergiu Radu, Designer und Frontend-Entwickler, sowie Andrei Glingeanu, Software Engineer, als die beiden Gründer. Die Nutzungsbedingungen verweisen ebenso wie die Datenschutzerklärung auf die Republik Moldau als Rechts- und Verarbeitungsort; ein Impressum mit Anschrift, Rechtsform oder Registernummer fehlt, der Kontakt läuft über eine E-Mail-Adresse und den Support-Bereich. Angesprochen werden Blogbetreiber, Freelancer und Agenturen, die schnelle Websites ohne Page Builder bauen wollen.
Blocksy ist ein kostenloses Allround-Theme, das eng auf den Gutenberg-Block-Editor und WooCommerce ausgelegt ist. Der Aufbau ist modular: Funktionen lassen sich einzeln zuschalten, sodass nur tatsächlich genutzte Bestandteile geladen werden. Konfiguriert wird im stark erweiterten Customizer mit flexiblem Header- und Footer-Builder. Konto-, Warenkorb- sowie Such-Icons lassen sich getrennt für Desktop, Tablet und Mobilgeräte einstellen; für erkannte Custom Post Types stehen eigene Seiteneinstellungen bereit. Starter-Sites liefern fertige Ausgangspunkte, die sich ohne Programmierkenntnisse anpassen lassen.
Die Pro-Version ergänzt Extensions, darunter eine Shop-Erweiterung für WooCommerce, erweiterte Optionen für Custom Post Types, eine White-Label-Funktion für Agenturen und den Zugriff auf sämtliche Pro-Starter-Sites. Das Theme lässt sich ohne Page Builder betreiben, arbeitet aber auch mit Elementor und Brizy zusammen. Für den Einstieg stehen eine ausführliche Dokumentation, Video-Tutorials, eine Facebook-Community und ein Support-Bereich bereit, dazu Changelog, Showcase und ein Affiliate-Programm. Website, Dokumentation und Support sind englischsprachig.
Die Gratisversion bleibt dauerhaft nutzbar. Blocksy Pro steht in drei Stufen bereit, jeweils als Jahres- oder Lifetime-Lizenz: Personal für 69 US-Dollar pro Jahr oder 199 US-Dollar einmalig für eine Website, Business für 99 US-Dollar pro Jahr oder 299 US-Dollar einmalig für zehn Websites und Agency für 149 US-Dollar pro Jahr oder 499 US-Dollar einmalig für unbegrenzt viele Websites. Jahreslizenzen enthalten ein Jahr Updates und Support, Lifetime-Lizenzen beides unbefristet. Rückerstattungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Kauf und nur beim Erstkauf möglich.
Hinter Bootscore steht craftwerk – Mediengestaltung aus Berlin von Bastian Kreiter. Das kostenlose Open-Source-Starter-Theme verbindet WordPress mit Bootstrap 5 und bringt einen eingebauten SCSS-Compiler mit; aktuell ist Version 6.4.0. Bezahlt werden nur einzelne Zusatz-Plugins, etwa bs Isotope für 19,00 Euro.
bootscore.me
Bootscore ist ein Projekt von craftwerk – Mediengestaltung aus Berlin. Im Impressum stehen Bastian Kreiter, Malmöer Str. 16, 10439 Berlin, sowie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE349785013; eine Rechtsform oder Handelsregisternummer wird dort nicht genannt. Der Code liegt offen auf GitHub unter github.com/bootscore, zusätzlich läuft die Finanzierung über GitHub Sponsors und Open Collective. Angesprochen werden Entwicklerinnen, Entwickler und Agenturen, die pixelgenaue Layouts selbst aufbauen und bewusst ohne Page Builder arbeiten wollen.
Technisch ist Bootscore ein klassisches Starter-Theme, kein Block-Theme. Bootscore liefert die Bootstrap-Quelldateien mit und kompiliert eigenes SCSS über den integrierten scssphp-Compiler, sodass sich Variablen wie $primary, die Schriftfamilie, Border-Radien oder die Container-Breiten direkt im Theme überschreiben lassen. Erweitert wird über WordPress-Filter und eigene Action-Hooks wie bootscore_before_masthead statt über kopierte Templates, was spätere Updates vereinfacht. Das Theme bringt außerdem zahlreiche Seiten- und Beitrags-Templates mit, etwa Sidebar links, ohne Sidebar, Full Width Image oder Blank, dazu Content-Blocks und Patterns.
Für Shops enthält das Theme eine ausgebaute WooCommerce-Integration mit einem Off-Canvas-Warenkorb per AJAX sowie Bootstrap-konformen Produkt-, Warenkorb- und Checkout-Ansichten. Die aktuelle Version 6.4.0 setzt auf Bootstrap 5.3.8 und Font Awesome 7.3.1 auf; ein Umschalter für Light, Dark und Auto ist eingebaut. Dokumentation, Blog sowie Community-Kanäle über GitHub Discussions und Issues gehören zum Projekt. Website, Dokumentation und Impressum sind englisch, die Shop-Preise werden in Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer ausgewiesen.
Das Theme ist kostenlos und als Open Source erhältlich. Geld kostet nur das Zubehör im eigenen Shop: bs Dark Mode und bs TOC liegen bei je 10,00 Euro, bs Isotope bei 19,00 Euro, jeweils inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer; daneben stehen T-Shirts für je 25,00 Euro im Angebot. Der Shop führt insgesamt sechs Artikel in den Kategorien Plugins und T-Shirts; gekaufte Dateien stehen im Bereich „Purchased Products“ bereit. Rechtliche Seiten zu Widerruf, AGB, Lizenz und Datenschutz sowie eine Übersicht der Zahlungsarten sind im Footer verlinkt.
Botiga ist das WooCommerce-Theme von aThemes, einem seit 2013 vollständig remote arbeitenden Theme- und Plugin-Anbieter. Das klassische Customizer-Theme zielt auf schnelle Shops mit hohen PageSpeed-Werten. Eine Gratisversion steht bereit, Botiga Pro kostet 79 US-Dollar pro Jahr für eine Website.
athemes.com
aThemes wurde 2013 gegründet und arbeitet als vollständig verteiltes Team ohne festes Büro; die durchschnittliche Reaktionszeit im Support liegt bei acht Arbeitsstunden. Neben Botiga gehören das Multipurpose-Theme Sydney mit über 100.000 Websites und mehr als 700 Fünf-Sterne-Bewertungen, die aThemes Addons for Elementor sowie das WooCommerce-Plugin Merchant mit über 40 Conversion-Modulen zum Portfolio. Als President zeichnet Syed Balkhi auf der Preisseite. Anschrift, Rechtsform und Registernummer sind auf der Website nicht ausgewiesen, Kontakt läuft über ein Formular mit den Kategorien Pre-Sales, Bug Report, Documentation und Other.
Botiga ist ein klassisches Theme, das komplett über den WordPress-Customizer gesteuert wird; ein Page Builder ist nicht nötig. Importierbare Starter Sites liefern fertige Shop-Layouts, die Pro-Version ergänzt Conversion-Funktionen wie Produktfilter, erweiterte Bewertungen und Variation Swatches. Die Positionierung zielt klar auf Ladezeit: Perfekte PageSpeed-Werte und ein auf Produkte fokussiertes Designsystem sind die beiden Verkaufsargumente. Zum Abrufzeitpunkt steht Version 2.4.9 mit Stand 10. September 2026 und Kompatibilität bis WordPress 7.1 bereit, bei mehr als 150 Bewertungen und einem Schnitt von 4,9.
Jede Lizenz enthält zwölf Monate Premium-Support; eine Verlängerung kostet 49 US-Dollar pro Jahr. Das Agency-Paket bringt zusätzlich alle Sydney-Pro-Funktionen mit über 25 Starter Sites sowie ein White-Label-Plugin, das die Botiga-Markierungen im Backend durch eigenes Branding ersetzt. Beim Kauf lässt sich Merchant Pro direkt zubuchen, außerdem stehen Bundles und ein All Access Pass bereit. Dokumentation, Changelog, Blog und Support sind englischsprachig.
Botiga Pro wird als Jahresabo in US-Dollar verkauft: Personal für eine Website zu 79 US-Dollar pro Jahr, Professional für zehn Websites zu 149 US-Dollar pro Jahr und Agency für 100 Websites zu 399 US-Dollar pro Jahr, jeweils zum Abrufzeitpunkt mit 20 Prozent Einführungsrabatt auf 63, 119 beziehungsweise 319 US-Dollar. Innerhalb von 14 Tagen wird der volle Betrag ohne Rückfragen erstattet. Pläne lassen sich jederzeit wechseln oder kündigen.
Breakdance ist der visuelle Website-Builder von Soflyy, gegründet von Louis Reingold. Der Builder bringt einen eigenen Theme-Layer mit; Seiten, Header, Footer, Popups und WooCommerce-Templates entstehen in einem Editor. Die kostenlose Version läuft auf unbegrenzt vielen Websites, Pro kostet 99,99 US-Dollar pro Jahr.
breakdance.com
Hinter Breakdance steht Soflyy, wie der Copyright-Hinweis im Footer ausweist. Die Website soflyy.com nennt Louis Reingold als Gründer, dazu Joe Guilmette als VP of WP All Import, Elias Lista als VP of Oxygen und Breakdance; das Unternehmen arbeitet zu 100 Prozent remote. Die öffentlichen Seiten nennen weder Postanschrift noch Rechtsform noch Registernummer; Kontakt läuft über [email protected]. Die Startseite nennt mehr als 100.000 Creators, die Breakdance einsetzen; auf der Preisseite ist weiterhin von mehr als 18.000 Creators die Rede.
Technisch ist Breakdance weder ein Classic- noch ein Block-Theme, sondern ein Builder, der das Theme ersetzt. Im selben Editor entstehen Seiten, Menüs, Footer, Popups und WooCommerce-Templates, ergänzt um Header mit Sticky- und Overlay-Varianten. Hinzu kommen Dynamic Data, Post-Loop-Builder, Repeater und Conditions für bedingte Anzeige, ein Form-Builder mit mehrstufigen Formularen und bedingten Feldern sowie ein Client Mode, der den Bearbeitungszugriff für Kundinnen und Kunden einschränkt. Kundenseiten benötigen keine eigene Lizenz. Mit Version 3.0 lässt sich Breakdance zudem an KI-Agenten wie Claude, Codex oder Cursor anbinden, die daraus bearbeitbare Breakdance-Seiten bauen.
Technisch versierte Nutzer bauen im Element Studio mit integrierter IDE eigene Elemente; PHP, HTML und CSS lassen sich direkt im Editor schreiben. Pro-Lizenzen ergänzen Adobe- und Custom Fonts, einen CSS Class Manager, Element-Presets sowie den Import und Export von Einstellungen. Rund um das Produkt existieren ein Template- und ein Add-on-Marktplatz mit Creator Portal, dazu Video-Tutorials, eine schriftliche Dokumentation, eine Facebook-Gruppe und ein YouTube-Kanal. Die Oberfläche und sämtliche Ressourcen sind englischsprachig.
Die kostenlose Version umfasst 80 Elemente, eine eingeschränkte Design Library sowie Basisvarianten von WooCommerce-Integration, Form- und Popup-Builder. Laufen darf diese Gratisausgabe auf unbegrenzt vielen Websites. Pro für eine Website kostet 99,99 US-Dollar pro Jahr und bringt 145 Elemente mit, Pro Unlimited liegt bei 199,99 US-Dollar pro Jahr statt der angekündigten 399,99 US-Dollar, Agency bei 799,99 US-Dollar pro Jahr mit Reseller-Lizenz, Affiliate-Programm und Support für fünf Teammitglieder. Die Geld-zurück-Garantie läuft über 60 Tage; der einmal gebuchte Preis bleibt bei der Verlängerung bestehen.
Bricks kommt von der Codeer Limited im zyprischen Paphos, vertreten durch Thomas Ehrig. Theme und visueller Builder bilden eine Einheit, die sich nicht mit anderen Themes kombinieren lässt. Die Lizenzen starten bei 79 US-Dollar pro Jahr für eine Website, die Lifetime-Lizenz kostet 599 US-Dollar.
bricksbuilder.io
Als verantwortliche Gesellschaft nennt die Rechtsseite die Codeer Limited mit eingetragener Adresse Gladstonos, 8046 Paphos, Zypern, vertreten durch Thomas Ehrig. Das Unternehmen ist im zypriotischen Handelsregister unter der Nummer HE 383869 eingetragen, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer lautet CY10383869C. Kontakt läuft über ein Formular und die ausdrücklich genannte Support-Adresse [email protected]. Bricks richtet sich an Profis, Freelancer und Agenturen, die eine performante Alternative zu etablierten Page Buildern mit weitreichender Entwicklerkontrolle suchen.
Bricks ist ein Premium-Theme mit integriertem Site-Builder; beides gehört untrennbar zusammen und lässt sich nicht mit einem anderen Theme kombinieren. Der Builder gestaltet Header, Footer, Archive, Single-Templates und Popups visuell. Zum Umfang gehören mehr als 110 Elemente, ein Query Loop Builder für beliebige Datenquellen, Menu Builder, Popup Builder, WooCommerce Builder, Formulare, Dynamic Data sowie Conditions und Interactions. Auf der Ausgabeseite setzt das Theme auf sauberes, semantisches Markup, Lazy Loading für Bilder, Hintergrundbilder und Videos, auf Vanilla JavaScript ohne jQuery sowie auf optimiertes Laden von Schriften.
Eine herunterladbare Gratisversion existiert nicht; stattdessen lässt sich die jeweils aktuelle Version kostenlos online unter try.bricksbuilder.io testen. Lokale Installationen und Staging-Sites zählen nicht zum Lizenzlimit. Über Whitelist- und Blacklist-URLs im Konto lassen sich Aktivierungen auf bestimmte Domains begrenzen. Der Einsatz auf Kundenwebsites ist erlaubt, der Weiterverkauf der Lizenz selbst ausdrücklich nicht. Support läuft per E-Mail und über das Forum; daneben stehen die Academy als Dokumentation, ein Idea Board, eine Roadmap, ein Changelog und Community-Templates bereit. Oberfläche und Dokumentation sind englischsprachig.
Die Preisstufen lauten Starter mit 79 US-Dollar pro Jahr für eine Website, Business mit 149 US-Dollar pro Jahr für drei Websites, Agency mit 249 US-Dollar pro Jahr für unbegrenzt viele Websites und Ultimate als einmalige Lifetime-Lizenz zu 599 US-Dollar, ebenfalls für unbegrenzt viele Websites, mit allen künftigen Updates und technischem Support. Jeder Plan enthält den vollen Funktionsumfang. Eine 60-tägige Geld-zurück-Garantie greift; Steuern kommen standortabhängig beim Checkout hinzu, Plan-Wechsel werden anteilig abgerechnet.
Bridge ist das Flaggschiff-Theme der QODE LTD aus Zypern, die seit 2011 über fünf ThemeForest-Profile WordPress-Themes verkauft und rund 300.000 Kunden nennt. Das Multipurpose-Classic-Theme bringt über 630 importierbare Demos mit und kostet 69 US-Dollar einmalig; eine Gratisversion fehlt.
qodeinteractive.com
Die Datenschutzerklärung nennt die QODE LTD, eingetragen und tätig nach zypriotischem Recht, als verantwortliche Gesellschaft; das Unternehmen betreibt neben qodeinteractive.com auch qodethemes.com, elated-themes.com, select-themes.com, edge-themes.com und mikado-themes.com. Die About-Seite beschreibt eine Firmengeschichte seit 2011, fünf ThemeForest-Profile unter den Marken Qode, Mikado, Select, Elated und Edge, dazu über 100 WordPress-Fachleute im Team sowie rund 300.000 Kunden. Der Verkauf läuft ausschließlich über ThemeForest. Die eigene Website weist Straße, Postleitzahl, Ort, Registernummer und Geschäftsführung nicht aus.
Bridge selbst ist ein Multipurpose-Classic-Theme für Kreative, Agenturen und Portfolios. Beim Seitenaufbau lässt sich zwischen Elementor, WPBakery Page Builder und dem Block-Editor wählen. Mehr als 630 fertige Demos decken Branchen von Restaurant über Fotografie bis Recht ab, dazu kommen ein umfangreicher Shortcode-Baukasten mit Slidern, Galerien, Countern, Preistabellen und Countdowns sowie Layout-Varianten wie One Page, Parallax, Fullscreen-Menü, Vertical Menu oder Passepartout. Das Theme unterstützt unter anderem WooCommerce, WPML, Contact Form 7, Slider Revolution, WP Job Manager, Events Calendar und die YITH-Erweiterungen.
Der Themekatalog von Qode Interactive lässt sich nach Branche, Farbe, Stil und Effekt filtern, etwa nach Scroll-Animationen, Typografie-Effekten, Parallax, Split Slider, horizontalem Scrollen oder speziellen Cursorn. Allein die Kategorie Creative führt 454 Themes, Business 195 und Online Store 192. Ergänzend stehen die Produktlinien Qi Addons for Elementor, Qi Blocks for Gutenberg, Qi Templates und das Qi Theme bereit, dazu die WooCommerce-Plugins Qode Wishlist und Qode Quick View. Website, Dokumentation und Support sind englischsprachig; im Footer sind Dribbble, Instagram, Behance, Pinterest, Facebook und Twitter verlinkt.
Bridge kostet 69 US-Dollar; enthalten sind sechs Monate Support und lebenslange Updates. Das Theme wird ausschließlich über ThemeForest angeboten, steht dort seit dem 3. April 2014, weist 224.108 Verkäufe aus und wurde zuletzt am 11. September 2026 aktualisiert. Auf der Produktseite sind außerdem vollständige Youtube-Tutorials verlinkt, dazu eine Live-Vorschau und eine eigene Tour-Seite unter bridgelanding.qodeinteractive.com. Als unterstützte Erweiterungen listet die Produktseite unter anderem WooCommerce, WPML, Contact Form 7, Slider Revolution, Layer Slider, Events Calendar, WP Job Manager und die YITH-Plugins. Eine kostenlose Variante des Bridge-Themes bietet Qode Interactive nicht an.
Catch Themes ist eine Division der Catch Internet Pvt. Ltd. im nepalesischen Lalitpur, 2012 von Sakin Shrestha gegründet. Der Freemium-Shop führt 162 Themes sowie 11 Premium- und 24 Gratis-Plugins, klassische wie Block-Themes. Euphony Blocks Pro kostet 79,00 US-Dollar, aktuell 59,99 US-Dollar.
catchthemes.com
Catch Themes ist eine Division der Catch Internet Pvt. Ltd. und 2012 entstanden: Gründer Sakin Shrestha hat damals das Standard-Theme Twenty Eleven für die eigene Website um Slider, Boxen und Menüs erweitert. Das daraus hervorgegangene Theme Catch Box wurde am ersten Tag im WordPress.org-Verzeichnis über 500 Mal heruntergeladen; mit Catch Box Pro und Simple Catch Pro startete am 21. September 2012 das kommerzielle Geschäft. Als Postanschriften nennt die Kontaktseite eine Adresse in Taphala, Manbhawan, Lalitpur in Nepal sowie eine Zweitadresse in Lawrenceville im US-Bundesstaat Georgia; Kontakt läuft ausschließlich über ein Formular.
Der Katalog umfasst 162 WordPress-Themes in kostenlosen und kostenpflichtigen Varianten, dazu 11 Premium- und 24 Gratis-Plugins. Neben klassischen Themes, die über den WordPress-Customizer in Echtzeit angepasst werden, stehen neuere Block-Themes für das Full Site Editing bereit, ergänzt um ein eigenes FSE-Pro-Plugin. Zu fast jedem Gratis-Theme existiert eine Pro-Variante mit One-Click-Demo-Import und erweiterten Customizer-Optionen. Die Theme-Übersicht lässt sich nach Kategorien filtern, darunter Business, eCommerce, Full Site Editing, Gutenberg, Magazine, Musik, Fotografie, Restaurant und Hochzeit sowie nach Mehrsprachigkeit.
Über die eigene Website vermarktet der Anbieter zusätzlich WordPress-Hosting. Das Unternehmen ist stark in der WordPress-Community verankert: Catch Themes gehört zu den Gründungsmitgliedern von WordPress Nepal, organisiert seit 2012 die WordCamps in Nepal und beteiligt sich an Theme-Reviews sowie Core-Patches. Der Gründer betreibt außerdem ThemePalace.com, einen kuratierten Marktplatz, der nepalesischen Entwicklern den Zugang zum WordPress-Ökosystem ohne internationale Zahlungsdienstleister eröffnet. Website, Dokumentation und Support sind englischsprachig.
Die Preise werden je Theme ausgewiesen. Für Euphony Blocks Pro etwa stehen ein Listenpreis von 79,00 US-Dollar und ein Aktionspreis von 59,99 US-Dollar; die Lizenz läuft als Einjahres-Abonnement mit manueller Verlängerung. Für die meisten Themes liegt eine kostenlose Version im WordPress.org-Verzeichnis bereit, sodass sich Aufbau und Bedienung vor dem Kauf prüfen lassen. Zusätzlich nennt die Startseite eine Rückgabefrist von 30 Tagen, innerhalb derer unzufriedene Käufer ihr Geld zurückbekommen. Zu jedem Theme führt die Produktseite außerdem Demo, Theme-Instructions, Changelog, FAQ und den Zugang zum Support-Forum, in dem die Premium-Bereiche nur für Kunden sichtbar sind.
Colorlib ist ein Theme-Portal aus Riga, betrieben von Divilab LLC und 2013 von Aigars Silkalns gegründet. Zum eigenen Bestand gehören 18 WordPress-Themes und zwei Shopify-Themes, alle GPL-lizenziert und auch auf Kundenprojekten kostenlos; über WordPress.org kommen die Vorlagen auf mehr als 7 Millionen Downloads.
colorlib.com
Hinter Colorlib steht Divilab LLC mit Sitz in Riga, Lettland. Aigars Silkalns hat das Projekt 2013 gestartet und führt Colorlib als Founder & Lead Developer; die Betreibergesellschaft wurde 2014 in Riga gegründet. Zum selben Umfeld gehören die Admin-Template-Projekte AdminLTE.io und DashboardPack. Neben den eigenen Themes betreibt Colorlib einen umfangreichen Redaktionsteil mit Tutorials, Theme-Übersichten und Website-Beispielen. Zielgruppe der Themes sind Blogger, Freelancer, kleine Agenturen und Einsteiger, die ein fertiges Layout suchen, ohne sich für einen Kauf entscheiden zu müssen. Die Website weist weder Straßenanschrift noch Registernummer noch Mitarbeiterzahlen aus.
Das eigene Portfolio umfasst 18 WordPress-Themes und zwei Shopify-Themes. Technisch stehen zwei Generationen nebeneinander: klassische Bootstrap-Themes, die über den Customizer eingerichtet werden, darunter Shapely, Sparkling, Activello, Illdy, Travelify und Dazzling, sowie neuere Block-Themes für den Site Editor wie Unapp, Unioncorp, Pato und Academia. Die Block-Themes bringen One-Click-Starter mit: Unapp dreizehn fertige Startsets, Pato sechs Starter-Sites für Gastronomie samt Speisekarte und Reservierungsformular, Academia einen Kurskatalog, der sich ohne Seitenneuladen filtern und sortieren lässt, dazu sechs Startsets. Philosophy erscheint in zwei Ausgaben desselben Designs, einmal für den Customizer, einmal für den Site Editor.
Zwölf der Themes lassen sich direkt aus dem WordPress.org-Verzeichnis installieren, die übrigen werden bei Colorlib heruntergeladen. Jede Theme-Seite verlinkt eine Live-Demo, die aktuelle Version, die Dokumentation und ein vollständiges Changelog. WordPress.org weist für die Themes zusammen über 7 Millionen Downloads, mehr als 37.000 aktive Installationen und eine Durchschnittsbewertung von 4,7 aus 558 Rezensionen aus. Mehrere Themes unterstützen WooCommerce, Tyche ist ein reines Shop-Theme; die beiden Shopify-Vorlagen Fashe und Furn setzen auf Online Store 2.0. Support läuft über ein eigenes Forum unter colorlibsupport.com, Oberfläche und Dokumentation sind englisch.
Ein Preismodell für die eigenen Themes besteht nicht. Alle Vorlagen stehen unter der GPL, ohne Kauf, ohne Seitenlizenz und ohne Pro-Stufe. Erlaubt sind der Einsatz auf privaten, kommerziellen und Kundenprojekten sowie jede Veränderung. Finanziert wird das Angebot über Werbung, Affiliate-Empfehlungen und die Schwesterprodukte des Betreibers.
Creative Market ist ein Marktplatz für digitale Designprodukte, auf dem unabhängige Gestalter ihre Arbeiten selbst einstellen und bepreisen. Der Bereich creativemarket.com/themes/wordpress bündelt den WordPress-Teil dieses Sortiments; die Themes stammen also von vielen Autoren statt aus einem einzigen Theme-Shop.
Creative Market ist ein Marktplatz für digitale Designprodukte. Verkauft werden dort Assets unabhängiger Gestalterinnen und Gestalter, die ihre Arbeiten selbst einstellen und den Preis selbst festlegen. Die Adresse creativemarket.com/themes/wordpress führt in den WordPress-Bereich dieses Sortiments. Firmendaten lassen sich für diesen Vergleich nicht belegen: Startseite, /about und /legal/terms antworteten beim Abruf durchgehend mit HTTP 403 beziehungsweise einer Cloudflare-Zwischenseite, auch bei vier unterschiedlichen Browserkennungen. Firmierung, Rechtsform und Sitz bleiben deshalb offen; nachgetragen werden diese Angaben, sobald die Seite wieder erreichbar ist.
Das Marktplatzmodell bedeutet für den Theme-Kauf einen anderen Zuschnitt als bei einem Theme-Shop mit eigener Handschrift. Statt einer durchgängigen Codebasis, einem gemeinsamen Optionsrahmen und einem zentralen Support-Team steht hinter jedem Produkt ein eigener Autor, der Funktionsumfang, Aktualisierungen und Hilfestellung selbst verantwortet. Die Auswahl ist dadurch breiter und stilistisch vielfältiger, die Qualität aber nicht über den gesamten Katalog hinweg einheitlich. Vor dem Kauf lohnt deshalb der Blick auf Aktualisierungsdatum, enthaltene Lizenzstufe und zugesagten Support des einzelnen Themes.
Ob der WordPress-Bestand überwiegend aus klassischen Themes, aus Vorlagen für Page Builder wie Elementor oder Divi oder aus Block-Themes für das Full Site Editing besteht, ließ sich mangels Zugriff nicht prüfen. Ebenso wenig sind konkrete Beträge, Lizenzstufen, Abo-Modelle, eine Geld-zurück-Regelung oder eine deutschsprachige Oberfläche belegbar. Diese Angaben fehlen in der Karte bewusst, statt sie zu schätzen.
CSSIgniter baut seit 2012 WordPress-Themes für klar umrissene Nischen wie Hotels, Magazine, Portfolios und WooCommerce-Shops, verkauft im Clubmodell. Der Standard Club kostet regulär 69 US-Dollar pro Jahr; enthalten sind alle Themes, Plugins und Elementor-Starter-Kits für unbegrenzt viele Websites.
cssigniter.com
CSSIgniter entwickelt seit 2012 WordPress-Themes; das Copyright im Footer reicht von 2012 bis 2026, gestartet wurde mit zehn Themes. Das Team um die Mitgründer Gerasimos Tsiamalos (Design) und Anastis Sourgoutsidis (Entwicklung) sowie den Entwickler Fotis Papafotiou arbeitet aus Griechenland und tritt auf WordCamps in Thessaloniki sowie Athen auf. Als Betreiberin weisen die Nutzungsbedingungen die CSSIgniter LLC aus; eine Registernummer oder eine Umsatzsteuer-ID nennt die Website nicht. Als Zustelladresse für Mitteilungen führen die Bedingungen 1209 Orange Street, Wilmington, DE 19801 in den USA, anwendbar ist das Recht von Delaware. Die Startseite spricht von über 115.000 Kundinnen und Kunden; die Firmenchronik verzeichnet für 2018 mehr als 90.000 Nutzer aus 140 Ländern, dazu den Envato-Elite-Author-Status seit 2015 und die Partnerschaft als offizieller WordPress.com-Theme-Anbieter seit 2017.
Der Katalog ist nach Einsatzzweck sortiert: Business, Hotels und Reise, Blog und Magazin, Media und Podcasts, Portfolio und Fotografie, WooCommerce sowie eine kostenlose Reihe. Überwiegend stehen klassische Themes bereit, mit bewusst schlankem Optionsumfang statt überfrachteter Theme-Panels. Ergänzend kommen eigene Plugins hinzu, darunter das Block-Plugin GutenBee sowie AudioIgniter und VideoIgniter, dazu unter der Marke Elementorism Starter-Kits für Elementor. Demo-Inhalte lassen sich über den integrierten One Click Demo Import einspielen. Als Page Builder empfiehlt CSSIgniter Beaver Builder, Divi und Elementor; zwingend ist keiner davon.
Die Themes sind auf das Zusammenspiel mit ACF, WPML, Yoast SEO, WPForms, WooCommerce, HubSpot, Toolset und Jetpack ausgelegt. Getestet wird jedes Theme gegen jede neue WordPress-Version, teils schon vor deren Veröffentlichung; üblicherweise erscheinen fünf bis sechs Updates im Jahr, zugesagt ist die Kompatibilität mit den jeweils letzten beiden WordPress-Versionen. Sowohl der Block-Editor als auch der klassische Editor lassen sich verwenden. Das Supportversprechen lautet seit dem ersten Tag: eine sinnvolle Antwort auf jede Anfrage binnen 24 Stunden, an sieben Tagen die Woche. Alle Themes und Plugins stehen unter der GPL. Oberfläche, Dokumentation und Support sind englisch.
Abgerechnet wird als Club-Abo. Regulär kostet ein einzelnes Theme oder Plugin 49 US-Dollar pro Jahr, der Standard Club 69 US-Dollar pro Jahr, der Developer Club 79 US-Dollar pro Jahr und der Lifetime Club 249 US-Dollar einmalig; zum Zeitpunkt der Prüfung senkte der Gutscheincode WORDPRESS30 die Preise um 30 Prozent auf 34,30, 48,30, 55,30 und 174,30 US-Dollar. Jede Stufe erlaubt den Einsatz auf unbegrenzt vielen Websites, heruntergeladene Dateien dürfen zeitlich unbegrenzt weiterverwendet werden, Updates und Premium-Support gelten für die Laufzeit. Für Einzelprodukt, Standard Club und Developer Club gelten 30 Tage Geld-zurück-Garantie; die Nutzungsbedingungen erklären Zahlungen für den Lifetime Club als endgültig und nicht erstattungsfähig. Eine dauerhaft kostenlose Vollversion fehlt; das Themes-Menü führt aber eine Free-Kategorie.
CyberChimps steht hinter dem Multipurpose-Theme Responsive, das 2011 als eines der ersten responsiven WordPress-Themes erschienen ist und heute über 20.000 aktive Installationen bei 4,7 von 5 Sternen zählt. Das Theme selbst ist kostenlos, die Pro-Pakete beginnen bei 59 US-Dollar pro Jahr für drei Website-Lizenzen.
cyberchimps.com
Vertragspartner ist die CyberChimps Inc. mit der HB Digital INC als Muttergesellschaft; als anwendbares Recht nennen die Nutzungsbedingungen den US-Bundesstaat Kalifornien. Als Kopf des Unternehmens tritt Karthik Magapu auf, das Theme Responsive stammt ursprünglich von Trent Lapinsky und ist 2011 erschienen. Die Website führt weder Postanschrift noch Registernummer, Telefonnummer oder Mitarbeiterzahlen auf; Kontakt läuft über ein Formular. Das Angebot zielt auf Einsteiger, Freelancer und Agenturen, die Websites aus fertigen Vorlagen zusammensetzen; die Produktseite des Themes nennt über 20.000 aktive Installationen bei 4,7 von 5 Sternen, die Preisseite mehr als 38.000 WordPress-Profis.
Responsive ist ein klassisches Multipurpose-Theme, das über den Customizer und über Page Builder gesteuert wird. Zum Lieferumfang gehören eine Bibliothek mit über 100 Starter-Vorlagen, ein Header-Footer-Builder, ein Generator für Child-Themes und WooCommerce-Unterstützung. Ergänzt wird das Theme durch die eigenen Plugins Responsive Pro, Responsive Addons for Elementor mit über 85 Widgets, Responsive Blocks mit über 50 Blöcken für den Block-Editor sowie die Rechtstexte-Werkzeuge WP Legal Pages und GDPR Cookie Consent. Neu hinzugekommen sind KI-Funktionen: KI-gestützte Startvorlagen, ein Textgenerator und in den Lifetime-Paketen eine Build-with-AI-Funktion.
Die Jahrespakete unterscheiden sich vor allem in der Zahl der Website-Lizenzen und der enthaltenen Vorlagensammlungen: Personal 59 US-Dollar pro Jahr mit drei Lizenzen, Business 79 US-Dollar pro Jahr mit zehn Lizenzen, Agency 119 US-Dollar pro Jahr mit 1000 Lizenzen. Zum Zeitpunkt der Recherche liefen Aktionspreise von 29,50, 39,50 und 59,50 US-Dollar. Als Lifetime-Lizenz kosten dieselben Stufen 199, 279 und 349 US-Dollar einmalig, im Aktionszeitraum 99, 199 und 299 US-Dollar. Alle Pakete enthalten Produkt-Updates, Dokumentation, Priority-Support rund um die Uhr und eine 30-Tage-Zusage für Rückerstattungen ohne Rückfragen.
Das Basis-Theme Responsive bleibt kostenlos nutzbar; die Bezahlstufen schalten die Pro-Optionen zur Anpassung frei, dazu die Vorlagenpakete für Solo-Selbstständige, Unternehmen und Agenturen. Zusätzlich bietet CyberChimps einen Website-Service an, bei dem eine fertige Business-Website binnen fünf Tagen aufgesetzt wird, sowie ein Affiliate-Programm. Oberfläche, Dokumentation und Support sind englisch.
Designers Inn ist das deutschsprachige Theme-Abo des Potsdamer Einzelunternehmers Marco W. Linke. Alle eigenen WordPress-Themes stecken zu einem Preis in einem Paket, Handbücher, Videos und Support sind durchgehend auf Deutsch. Der Einstiegstarif Premium kostet 24 Euro pro Jahr für unbegrenzt eigene Domains.
designers-inn.de
Designers Inn ist ein Projekt des Designers Marco W. Linke, der das Theme-Abo als Einzelunternehmen von der Bertha-von-Suttner-Straße 13 in 14469 Potsdam aus betreibt; das Impressum nennt zusätzlich eine Telefonnummer und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Neben Designers Inn führt er die Projekte businesserfolg.de und marco-linke.de sowie die Agentur Artivista GbR. Der Footer dankt über 173.000 Lesern des Blogs. Das Angebot richtet sich an deutschsprachige Selbstständige, Blogger und kleine Unternehmen, die eine Website selbst aufsetzen wollen, und grenzt sich über die durchgehend deutsche Kommunikation von den international ausgerichteten Theme-Shops ab.
Der Kern sind die eigenen WordPress-Themes, die nicht einzeln, sondern gemeinsam in einem Paket verkauft werden. Jedes Theme bringt Demo-Inhalte mit Bildern und Texten mit, die sich importieren und anschließend überschreiben lassen, sodass das Projekt nicht mit einer leeren Seite beginnt. Für den Verkauf sind die Themes auf WooCommerce vorbereitet; alternative Systeme wie Digistore24 lassen sich ebenfalls einbinden. Rund um die Vorlagen stehen Kurse, Tutorials und eine Marketing-App bereit, im Blog kommen Beiträge zu WordPress, Plugins, SEO, Content- und E-Mail-Marketing hinzu.
Alle Themes, Handbücher, Videos und der Support sind auf Deutsch; diese durchgehende Sprachwahl unterscheidet Designers Inn am deutlichsten von den übrigen Anbietern im Vergleich. Für Hilfe stehen getrennte Formulare bereit, eines für Interessenten und eines für Kunden. Der Update-Service hält die Themes für aktuelle Browser fit und schließt Sicherheitslücken; er verlängert sich jährlich und lässt sich formlos im Mitgliederbereich pausieren oder kündigen. Heruntergeladene Themes laufen auch nach Ende der Laufzeit zeitlich unbegrenzt weiter, der Zugang zu neuen Themes und Aktualisierungen entfällt dann.
Die Preisseite führt drei Tarife: Premium für 24 Euro pro Jahr mit unbegrenzt vielen eigenen Domains, aber ohne Kundenprojekte; Maxx für 88 Euro pro Jahr mit unbegrenzten Kundenprojekten; Lifetime für einmalig 197 Euro mit unbegrenzten Updates und Support sowie zehn Kundenprojekten. Jeder Tarif enthält den Download aller Themes und eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, dazu als Zugabe den Workshop DI Masterclass im ausgewiesenen Wert von 75 Euro. Ein Partnerprogramm mit 30 Prozent Provision je vermitteltem Mitglied steht offen.
Divi ist Theme und visueller Page Builder in einem. Hinter dem Paket steht Elegant Themes, Inc., ein seit 16 Jahren tätiges verteiltes Team. Jede Lizenz gilt für unbegrenzt viele Websites; enthalten sind Theme Builder, über 2.000 Layouts sowie Extra, Bloom und Monarch. Der Jahreszugang kostet im Anniversary Sale 70 US-Dollar.
elegantthemes.com
Divi kommt von Elegant Themes, Inc.; die Über-uns-Seite nennt 106 Teammitglieder, 974.000 Kundinnen und Kunden sowie 16 Jahre im Geschäft. Das Unternehmen arbeitet vollständig verteilt mit Beschäftigten in über 20 Ländern. Gegründet und geführt wird Elegant Themes von Nick Roach als Founder & CEO, weitere Führungsrollen besetzen Mitch Skolnik als Operations Director und Kenny Sing als Design Director. Angesprochen werden Webdesign-Agenturen, Freelancer, kleine Unternehmen und Shop-Betreiber. Eine Anschrift, eine Umsatzsteuer-ID, eine Registernummer oder eine Telefonnummer sind nicht veröffentlicht; Kontakt läuft über Formular und Chat.
Divi ist kein klassisches Theme mit Customizer-Optionen, sondern ein visuelles Baukastensystem: Layouts entstehen per Drag-and-drop direkt auf der Seite, ohne Code. Zum Funktionsumfang zählen über 200 Design-Elemente, mehr als 2.000 fertige Layouts, ein Theme Builder für Kopfbereiche, Fußbereiche, Archive und Einzelseiten, ein WooCommerce-Builder für Shop-Vorlagen sowie Quick Sites für einen schnellen Projektstart. Globale Stile und klassenbasierte Vorgaben ändern das Design einer ganzen Website an einer Stelle, eigene Breakpoints regeln die Darstellung je Bildschirmgröße. Mit Divi 5 wurde der Unterbau neu geschrieben; im Vordergrund standen Geschwindigkeit und Design-Systeme.
Zur Mitgliedschaft gehören immer alle Produkte von Elegant Themes: neben Divi selbst der Divi Builder als Plugin für beliebige andere Themes, das Magazin-Theme Extra, das E-Mail-Opt-in-Plugin Bloom und das Sharing-Plugin Monarch. Kostenpflichtige Zusatzdienste bündelt das Paket Divi Pro: Divi AI samt Divi AI Agent zum Aufbau von Websites per natürlicher Sprache, Divi Cloud als Layout-Speicher, Divi Teams für die Zusammenarbeit in Agenturen, Divi VIP Support, der Website-Manager Divi Dash und Divi Hosting. Der Divi Marketplace vertreibt zusätzlich Module, Layouts und Child-Themes von Drittanbietern.
Die Join-Seite nennt zum Zeitpunkt der Recherche Aktionspreise des laufenden Anniversary Sale mit bis zu 78 Prozent Rabatt: 70 US-Dollar pro Jahr für Divi, 199 US-Dollar einmalig für eine Lifetime-Lizenz, 199 US-Dollar pro Jahr für Divi Pro sowie 220 US-Dollar einmalig plus 150 US-Dollar pro Jahr für Lifetime samt Pro-Diensten. Ein separat ausgewiesener Normalpreis fehlt. Jede Lizenz erlaubt den Einsatz auf unbegrenzt vielen Websites und schließt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie ein. Eine dauerhaft kostenlose Version bietet Elegant Themes nicht; der Zugang „Try It For Free“ erlaubt immerhin einen Test.
Die Elmastudio Ltd. von Ellen Bauer und Manuel Esposito sitzt in Neuseeland; über Jahre hat das Studio minimalistische WordPress-Themes für den deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Heute ist elmastudio.de ein persönliches Blog ohne Shop: Alle 38 je erschienenen Themes liegen kostenlos und quelloffen auf GitHub.
elmastudio.de
Hinter Elmastudio stehen Ellen Bauer und Manuel Esposito, die als Elmastudio Ltd. von Neuseeland aus arbeiten und in der Datenschutzerklärung mit Stand August 2026 als Verantwortliche genannt sind; erreichbar ist das Studio über [email protected]. Eine Anschrift, eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder ein klassisches Impressum sind auf der Website nicht hinterlegt, im Footer verweist der Bereich „Rechtliches“ nur auf die Datenschutzerklärung. Die Seite selbst ist heute ausdrücklich das persönliche Blog der beiden: Nichts wird dort verkauft, keine Werbung geschaltet und möglichst wenig an Daten erhoben. Der Newsletter zählt über 4.700 Leserinnen und Leser, alle Inhalte erscheinen parallel auf Deutsch und Englisch.
Das Themes-Archiv listet 38 veröffentlichte Themes aus den Jahren 2011 bis 2023, sortierbar nach klassischen Themes und Block-Themes. Alle Vorlagen stehen kostenlos und quelloffen auf GitHub bereit, jeweils mit Release-Beitrag, Infoseite und Demo. Zu den Block-Themes für den Site-Editor gehören Moog (2023) für Blogs, Mugistore (2022) als WooCommerce-Theme für kleine Shops, SolarOne (2022) für Agenturen und Studios, Kori (2022) für One-Page-Seiten, Makoney (2022) für Magazine und Aino (2019) als Allrounder. Die klassische Linie reicht von Yoko (2011) über Waipoua, Tatami, Onigiri und Uku (2016) bis zu Pukeko (2017); abgedeckt sind Blogs, Magazine, Fotografie, Portfolios und Unternehmensseiten.
Die Gestaltung bleibt bewusst zurückhaltend; statt umfangreicher Optionsseiten liefern die Themes Stilvarianten: Bei Moog wählen Sie eine von mehreren Varianten und stellen damit Farben und Schriften der gesamten Website auf einmal um. SolarOne setzt seine Seiten aus den Mustern des Aino-Blocks-Plugins zusammen und wird vollständig im Site-Editor bearbeitet, Mugistore hält das Design ruhig, damit ein überschaubares Sortiment aus Tee, Kaffee, Kosmetik oder Mode im Vordergrund steht. Ergänzend stehen deutschsprachige Anleitungen bereit, etwa „In 10 Schritten zum WordPress Block-Theme“ und „Was sind WordPress Block-Themes?“.
Ein Shop, eine Preisseite oder ein Abomodell existieren auf elmastudio.de nicht; ein Preis ist damit nicht ausgewiesen, der Bezug läuft ausschließlich über GitHub. Support im Sinne eines Ticketsystems wird nicht angeboten, Rückfragen laufen über die Kommentare der Beiträge, den Newsletter oder die E-Mail-Adresse. Die Website läuft bei WordPress.com von Automattic. Leserinnen und Leser finden dort Umschalter für Sprache, Farbstil, Textgröße, Schriftart sowie Zeilenabstand.
Hinter Enfold steht die Kriesi Media GmbH aus Wien, die seit 2008 WordPress-Themes entwickelt und genau ein Premium-Multipurpose-Theme im Programm hat. Das Classic-Theme bringt den Avia Layout Builder und 39 per Klick importierbare Demos mit; verkauft wird Enfold über ThemeForest, nicht über kriesi.at.
kriesi.at
Herausgeber von Enfold ist die Kriesi Media GmbH, Burggasse 121, 1070 Wien, eingetragen im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien unter FN 457771 v mit der UID ATU71352207; Geschäftsführer ist Christian Budschedl. Kriesi.at hat 2006 als persönliches Blog während Budschedls Ausbildung an der SAE Wien begonnen. Aus dem Blog ist ein Fachblog über HTML, CSS, Photoshop und WordPress geworden; 2008 kam die Theme-Entwicklung hinzu. Die About-Seite nennt heute 7 Teammitglieder, 340.500 Kunden, über 215.000 gelöste Supportfälle und ein einziges Premium-Theme. Das Team bleibt bewusst klein, Kontakt läuft über [email protected].
Enfold ist ein klassisches Multipurpose-Theme, kein Block-Theme für den Site Editor. Die Seiten gestaltet der mitgelieferte Avia Layout Builder, ein visueller Baukasten, mit dem sich Unternehmens-, Portfolio- und Shopseiten ohne eigene Entwicklung aufsetzen lassen. Die Demo-Übersicht listet 39 fertige Demos, die sich mit einem Klick importieren lassen; Funktionen mehrerer Demos dürfen in einer Installation kombiniert werden. Die Kategorien umfassen Business, One Page, Portfolio, Creative, Personal, Photography, Blog und E-Commerce; hinzu kommen Branchenvorlagen wie Medical, Law, Gym, Restaurant, Hotel, Wedding, Spa, Church und Knowledgebase. Als Einstiegspunkte dienen die Modern Demo und die Classic Demo.
Für Shops stehen fünf E-Commerce-Demos bereit, darunter die Enfold Shop Demo und Enfold Reef, sodass WooCommerce-Projekte ohne Zusatz-Theme möglich sind. Neue Demos kommen laufend hinzu; über Releases informiert Kriesi per Newsletter. Website, Dokumentation und Support sind englischsprachig; Social-Präsenzen bestehen auf Facebook, X und Dribbble, eine Telefonnummer ist nicht veröffentlicht.
Auf kriesi.at selbst ist kein Preis ausgewiesen: Der Verkauf läuft seit den Anfängen über den Envato-Marktplatz ThemeForest, die Kaufseite ist von der Demo-Übersicht aus verlinkt. Eine kostenlose Version von Enfold fehlt, ebenso ein eigenes Jahresabo auf der Anbieterseite.
Extendable ist das kostenlose Block-Theme von Extendify Inc. aus Chagrin Falls in Ohio, aktuell in Version 2.1.9 vom 27. August 2026 mit 48 Stil-Varianten und über 200.000 aktiven Installationen. Bezogen wird das Theme über das WordPress-Theme-Verzeichnis, der Quellcode liegt offen auf GitHub. Die eigene Website von Extendify richtet sich an Webhoster.
extendify.com
Hinter Extendable steht die Extendify Inc., 2020 von Artur Grabowski und Chris Lubkert gegründet; die Anschrift lautet 8584 Washington St #2080, Chagrin Falls, OH 44023-5369, als Kontakt dient [email protected]. Eine Geschäftsführungsangabe, eine Registernummer oder eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sind nicht veröffentlicht. Das Unternehmen hat seinen Schwerpunkt verschoben: extendify.com positioniert sich heute als Plattform für Hosting-Unternehmen, und das Theme wird dort weder beworben noch mit einer eigenen Produktseite geführt. Vertrieben und gepflegt wird Extendable stattdessen über das WordPress-Theme-Verzeichnis sowie das öffentliche Repository github.com/extendify/extendable, das im Verzeichnis als Theme-Homepage hinterlegt ist.
Extendable ist ein reines Block-Theme für den Site-Editor: Kopfbereich, Fußbereich, Templates und Global Styles entstehen in WordPress selbst, ein zusätzlicher Page Builder ist nicht vorgesehen. Kernmerkmal sind 48 Stil-Varianten, die Farbwelt und Typografie der kompletten Website mit einem Klick umstellen; die Bandbreite reicht von frisch und kräftig bis bohemian oder minimal. Das Verzeichnis führt als unterstützte Funktionen Block-Patterns für den Editor, eigene Farben, eigenes Logo, eigene Menüs, Editor-Styles, Beitragsbilder, einspaltige Layouts, Sticky Posts, verschachtelte Kommentare, RTL-Sprachunterstützung sowie E-Commerce.
Die aktuelle Fassung ist Version 2.1.9 vom 27. August 2026; vorausgesetzt werden WordPress 6.6 und PHP 7.4. Das Verzeichnis weist über 200.000 aktive Installationen aus, die Bewertung liegt bei 5 von 5 Sternen, allerdings auf schmaler Basis von vier Rezensionen. Entwicklungsstand und Änderungen bleiben über das Trac-Log sowie das Subversion-Repository nachvollziehbar, der Support läuft über das Forum im Theme-Verzeichnis. Für den DACH-Einsatz zählt die Sprachfrage: Übersetzungen liegen unter anderem für Spanisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Russisch, Schwedisch und Ukrainisch vor; eine deutsche Sprachdatei fehlt.
Das Theme selbst ist kostenlos, wird als ZIP-Datei aus dem Theme-Verzeichnis geladen und hat weder Lizenzstufen noch eine Preisliste. Kostenpflichtig ist nur das heutige Hoster-Geschäft von Extendify, das mit dem Theme nichts zu tun hat: Extendify for WordPress kostet 2.500 US-Dollar pro Monat für bis zu 5.000 Websites, die Extendify API ebenfalls 2.500 US-Dollar pro Monat für 25.000 Credits, Extendify Code startet bei 5,00 US-Dollar je Konto und Monat. Für kleinere und neue Hosting-Marken steht auf Anfrage ein Growth-Rabatt ab 1.000 US-Dollar pro Monat bereit, die Enterprise-Stufe wird individuell kalkuliert.
UX Themes ist ein kleines Team mit Büro in Norwegen, das mit Flatsome ein Builder-Theme für WooCommerce entwickelt. Kern ist der mitgelieferte UX Builder, der Produktseiten und Landingpages live im Frontend zusammensetzt; Lizenz und Support laufen über ein Envato-Konto, eine Gratisversion fehlt.
uxthemes.com
UX Themes beschreibt sich als kleines Team mit Büro in Norwegen und Mitarbeitenden rund um den Globus. Namentlich genannt sind Tommy J Vedvik als Gründer und Designer, Tabby J Vedvik für Marketing und Strategie, Hans-Jørgen Vedvik als Developer Lead, Tine Vedvik und Seb de la web im Design sowie Ahmed Ehsaan und Soner Kalonya als Support Engineers, dazu Michael Wild vom Influx-Support-Team. Ein Impressum, eine Anschrift, eine Organisationsnummer, eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse sind auf uxthemes.com nicht veröffentlicht; der Footer führt neben dem Copyright-Hinweis für 2026 nur zur Datenschutzerklärung, die sich auf die Instagram-Einbindung beschränkt.
Produktkern ist Flatsome; UX Themes bezeichnet das Theme als meistverkauftes WooCommerce-Theme. Als Builder-Theme bringt Flatsome den UX Builder mit, einen Live-Baukasten, der direkt im Frontend arbeitet und Layouts, Produktseiten, Kategorieseiten sowie Landingpages zusammensetzt. Ein externer Page Builder ist damit nicht nötig, ein Block-Theme für den Site Editor ist Flatsome jedoch nicht. Unter demos.flatsome.com stellt UX Themes die Demo-Varianten und die Builder-Funktionen öffentlich zur Ansicht bereit, sodass sich das Bedienkonzept vor dem Kauf prüfen lässt.
Ergänzt wird das Angebot durch eine Showcase-Galerie mit realen Referenzshops, eine Dokumentation und How-to-Videos. Den Support beschreibt UX Themes als rund um die Uhr erreichbar; Voraussetzung ist ein Envato-Konto. Daneben betreibt das Team ein Community-Forum mit über 3.500 Nutzern, das ausdrücklich nicht als offizieller Support gilt. Website, Dokumentation und Support sind englischsprachig, Social-Kanäle bestehen auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube.
Auf uxthemes.com selbst sind weder Preise noch ein Abomodell ausgewiesen; Kauf und Support sind an ein Envato-Konto gebunden. Eine kostenlose Version von Flatsome führt die Anbieterseite nicht, ebenso wenig eine Geld-zurück-Garantie. Umfang und Bedienung lassen sich vorab nur über die öffentlichen Demos unter demos.flatsome.com, die Dokumentation, die How-to-Videos sowie die Showcase-Galerie einschätzen. Auch Angaben zu Lizenzumfang, Laufzeit oder Anzahl nutzbarer Websites macht die Anbieterseite nicht; die Seite beschränkt sich auf Produktvorstellung, Team, Referenzen und Support-Einstiege.
Frost ist ein kostenloses Block-Theme für den WordPress Site Editor, das von Brian Gardner stammt und heute unter dem Dach von WP Engine gepflegt wird. Die Download-Seite führt Version 1.0.9 als ZIP-Datei, der Quellcode liegt öffentlich auf GitHub; eine Pro-Version oder Lizenzstufen fehlen.
frostwp.com
Frost wurde von Brian Gardner entwickelt und gehört inzwischen zu WPEngine, Inc.: Der Footer von frostwp.com weist „© 2013–2025 WPEngine, Inc“ aus, die Ressourcen-Links führen zu github.com/wpengine/frost samt Issues und Releases, die Social-Profile zu den Kanälen von WP Engine. Ein eigenständiger Theme-Shop steht also nicht mehr dahinter, sondern ein Hosting-Konzern, für den Frost auch Werbeträger für Managed WordPress, eCommerce-, Agentur- und Enterprise-Angebote sowie das lokale Entwicklungswerkzeug Local ist. Auf frostwp.com selbst fehlen Impressum, Anschrift, E-Mail-Adresse und namentlich benannte Verantwortliche.
Das Theme ist weiterhin erhältlich und wird aktiv verteilt. Die Download-Seite führt Version 1.0.9 als ZIP-Datei und verlinkt parallel auf GitHub, wo Releases und offene Issues einsehbar sind; über „Contribute“ sind Beiträge möglich. Die jüngste Jahresangabe im Footer lautet allerdings 2025, und die Weiterentwicklung findet ausschließlich im WP-Engine-Repository statt, nicht mehr unter dem Namen des ursprünglichen Entwicklers.
Technisch ist Frost ein Block-Theme, das vollständig im Site Editor arbeitet; einen eigenen Page Builder oder Customizer-Optionen bringt das Theme nicht mit. Die Flexibilität liefern vier Bausteine, die auch die Navigation der Website strukturieren: Patterns als vorgefertigte Blockgruppen für Hero-Bereiche, Portfolio-Abschnitte, Call-to-Action-Elemente und Testimonials; Layouts als ganzseitige Patterns, unter anderem für Link-in-Bio- und Präsentationsseiten; Styles und Variations, die Farben und Typografie umstellen, ohne Vorlagen anzufassen; sowie ein Blueprint, mit dem sich eine komplette Seite in einem Zug aufbauen lässt. Das Grunddesign ist bewusst klar und minimal gehalten; angesprochen sind Agenturen und Website-Builder, die im Blockeditor schnell zu stilsicheren Ergebnissen kommen wollen.
Frost ist kostenlos, eine Pro-Version, Lizenzstufen oder ein Abomodell existieren nicht; entsprechend ist auf frostwp.com keine Preisseite vorhanden. Hilfe liefern die Theme-Dokumentation und die GitHub-Issues, ein klassischer Support-Kanal mit Ticketsystem fehlt. Website und Dokumentation sind englischsprachig.
GeneratePress der EDGE22 Studios Ltd. aus Alberta ist ein schlankes WordPress-Theme, das seit elf Jahren auf Tempo, Stabilität und Barrierefreiheit setzt. Die Downloadzahl liegt bei über 7,2 Millionen. Das Basis-Theme bleibt gratis, GP Premium kostet 59 US-Dollar pro Jahr, das Bundle One 149 US-Dollar.
generatepress.com
Betreiberin ist die EDGE22 Studios Ltd., eine in Alberta, Kanada registrierte Gesellschaft, die die GeneratePress-Themes und -Plugins herausgibt sowie die Website betreibt; als Kontakt nennt die Datenschutzerklärung [email protected]. Hinter dem Produkt steht Tom Usborne, der sich als „creator and lead engineer“ bezeichnet, in Alberta lebt und seit über 15 Jahren mit WordPress arbeitet. Zuvor hat er freiberuflich als Webdesigner und -entwickler gearbeitet, für kleine und mittlere Unternehmen. Eine genaue Straße oder Stadt ist nicht veröffentlicht, nur die Provinz. Seit dem Start vor elf Jahren zählt die Website 7.242.870 Downloads, über 100.000 Kundinnen und Kunden sowie mehr als 1.000 Fünf-Sterne-Bewertungen auf WordPress.org; das Theme läuft auf über 600.000 Websites.
GeneratePress ist ein kostenloses, betont schlankes Theme, das als neutrale Grundlage für beliebige Projekte gedacht ist; Geschwindigkeit, Stabilität und Barrierefreiheit stehen über fertigen Designs. Erweitert wird das Theme durch das Premium-Plugin GP Premium, das Full Site Editing, einen Theme Builder, eine lokale Font-Bibliothek, Hunderte Anpassungsoptionen und über 60 Starter Sites nachrüstet. GenerateBlocks Pro ergänzt den Blockeditor um erweiterte Blöcke, responsive Style-Controls und über 300 vorgefertigte Patterns; im Zusammenspiel mit GP Premium schaltet das Plugin weitere 20 Starter Sites frei. GenerateCloud legt eigene Pattern-Bibliotheken und globale Stile in einer eigenen Cloud ab; verteilt werden diese Vorlagen über beliebig viele Websites. Voraussetzung ist GenerateBlocks Pro.
Der Anbieter betont sauberen, standardkonformen Code und führt vor größeren Updates monatelange öffentliche Testphasen durch, damit bestehende Websites keinen Schaden nehmen. Barrierefreiheit bezeichnet das Studio als laufende Aufgabe und stellt dafür die nötigen Werkzeuge bereit. Support leistet ein eigenes Team seit über zehn Jahren: Wer GeneratePress One bezieht, erhält bevorzugte Hilfe per E-Mail, Käufer von Einzelprodukten nutzen das Premium-Forum. Dokumentation, Changelog, Starter-Site-Bibliothek und Pattern Library sind öffentlich; Oberfläche und Dokumentation sind englischsprachig, für Übersetzungen steht eine eigene Seite bereit.
Alle Preise sind in US-Dollar ausgewiesen. Das Bundle GeneratePress One kostet 149 US-Dollar pro Jahr und enthält GP Premium, GenerateBlocks Pro, GenerateCloud sowie alle künftigen Produkte unter einem Lizenzschlüssel, dazu 80 Starter Sites und 200 Patterns. Einzeln kosten GP Premium 59 US-Dollar, GenerateBlocks Pro 99 US-Dollar und GenerateCloud 99 US-Dollar pro Jahr, jeweils mit einem Jahr Updates und Support. Eine Lizenz deckt bis zu 500 Websites ab, ausdrücklich auch Kundenprojekte, in denen Sie als Administrator die Seite betreuen; Weitergabe oder Weiterverkauf des Schlüssels sind ausgeschlossen. Lizenzen verlängern sich jährlich automatisch und lassen sich jederzeit im Konto kündigen, innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf greift die Geld-zurück-Garantie. Das Basis-Theme bleibt dauerhaft kostenlos, eine Lifetime-Lizenz wird nicht angeboten.
Genesis ist das Theme-Framework der Marke StudioPress, die zu WP Engine aus Austin, Texas gehört. Das Eltern-Theme liefert Grundgerüst, Hooks und Filter, das Design steuert ein Child-Theme bei. WP Engine wurde 2010 gegründet und hat mehr als 1,5 Millionen Nutzer und Kunden in über 150 Ländern erreicht.
wpengine.com
Hinter Genesis und StudioPress steht WP Engine, 2010 in Austin, Texas gegründet. Das Unternehmen hat mit 30 Kunden und einem einzigen Produkt begonnen. Inzwischen arbeiten dort über 1.000 weltweit verteilte Fachleute; Gründer ist Jason Cohen. Die Managed-WordPress-Plattform hat mehr als 1,5 Millionen Nutzer und Kunden in über 150 Ländern erreicht. Die About-Seite nennt dazu rund 8 Prozent aller Menschen im Netz, die täglich eine von WP Engine betriebene Website besuchen. Neben StudioPress gehören Flywheel (2019 übernommen), die lokale Entwicklungsumgebung Local, WP Migrate und Advanced Custom Fields zum Katalog des Anbieters.
Genesis ist kein einzelnes Design, sondern ein Framework: Das Eltern-Theme stellt die technische Basis mit mehreren Layouts, Breadcrumbs, numerischer Navigation, eigenen Body-Klassen und SEO-Grundlagen bereit, während Aussehen und Layout über ein Child-Theme aus dem StudioPress-Katalog kommen. Technisch zählen die Vorlagen zu den klassischen Themes, nicht zu den Block-Themes für Full Site Editing; alle StudioPress-Themes sind jedoch für den Block-Editor vorbereitet. Für Gutenberg ergänzen Genesis Blocks fertige Bausteine, Abschnitte und ganze Seitenlayouts; mit Genesis Custom Blocks legen Sie eigene Blöcke an. Diese Trennung von Framework und Design ist der Kern des Konzepts: Updates des Unterbaus bleiben unabhängig von der gestalterischen Ebene.
Das Konzept zielt damit vor allem auf Entwicklerinnen, Entwickler und Agenturen, die WordPress-Projekte über Jahre warten und eine updatefeste Struktur brauchen, statt das Design direkt im Eltern-Theme zu ändern. Das Zusatzpaket Genesis Pro bündelt die Block-Sammlungen, die StudioPress-Themes, erweiterte Benutzerrechte und einen Support rund um die Uhr per Chat oder Telefon. Für den Betrieb des Genesis Frameworks ist das Paket keine Voraussetzung. Auch ohne Hosting bei WP Engine bleibt Genesis Pro nutzbar.
Der frühere Auftritt studiopress.com ist durch einen Cloudflare-Schutz abgeschirmt und beantwortet externe Abrufe mit einer Sperrseite; Produkt- und Preisinformationen stehen stattdessen auf wpengine.com. Die FAQ nennt für Genesis Pro 30 US-Dollar pro Monat und Konto, als Zusatzoption zu jedem WP-Engine-Hostingtarif. Eine öffentliche Einzelpreisliste für die klassischen StudioPress-Child-Themes weist der Anbieter nicht mehr aus; frühere Käufe auf studiopress.com bleiben unberührt. Oberfläche, Dokumentation und Support sind englischsprachig.
HashThemes ist ein kleiner Freemium-Shop für WordPress-Themes und -Plugins mit überschaubarer Produktlinie. Jedes Theme erscheint als Gratisversion und als Pro-Variante, etwa das Magazin-Theme Viral Pro für 69,00 US-Dollar sowie Total und Square Plus für je 65,00 US-Dollar als Einzelkauf.
hashthemes.com
HashThemes tritt ausschließlich unter dem Markennamen auf. Weder der Seitenfuß noch Kontaktseite, Datenschutzerklärung oder Nutzungsbedingungen nennen eine Firmierung, Rechtsform, Anschrift oder verantwortliche Person; lediglich „HashThemes“ steht dort als Eigentümerin der Produkte. Die Kontaktseite besteht allein aus einem Formular, eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer steht nirgends im Klartext, und eine Über-uns-Seite existiert nicht. Das Copyright im Seitenfuß ist auf 2026 datiert, verlinkt sind Facebook, Twitter, LinkedIn und YouTube. Angaben, die einem deutschen Impressum entsprechen, fehlen damit vollständig.
Das Sortiment ist bewusst klein gehalten und besteht aus wenigen, gepflegten Theme-Familien: Totally, Square und Viral als kostenlose Fassungen aus dem WordPress.org-Verzeichnis sowie Total, Square Plus und Viral Pro als Pro-Varianten im eigenen Shop. Als Gratisthemes führt der Shop außerdem HashOne, SquarePress, Viral Mag, Viral News, Viral Express, Viral Times und SantaMas. Viral Pro ist als Magazin-Theme ausgelegt. Zum Paket gehören ein One-Click-Demo-Importer mit mehr als 14 Demos, über 50 News- und Magazin-Blockstile sowie mehr als 20 eigene Widgets. Hinzu kommen mehrere Header-, Archiv- und Beitragslayouts sowie ein eingebautes Mega-Menü.
Die Themes konfigurieren Sie über den WordPress-Customizer und wahlweise über Elementor, sodass Sie Layouts und Farben auch ohne Programmierkenntnisse anpassen. Ergänzend stehen eigene Plugins bereit, darunter der Formularbaukasten Hash Form, Super Product Filter for WooCommerce, Easy Elementor Addons, Simple Floating Menu, Mini Ajax Woo Cart, Hash Elements und Smart Blocks, teils kostenlos, teils als Premium-Version; alle Produkte laufen unter der GNU General Public License v2 oder später. Zu jedem Theme und den größeren Plugins existiert eine eigene Dokumentationsseite; Support bietet HashThemes für kostenlose wie kostenpflichtige Produkte an. Zusätzlich verkauft der Anbieter individuelle Theme- und Plugin-Entwicklung sowie WordPress-Anpassungen als Dienstleistung.
Die Pro-Themes werden als Einzelkauf abgerechnet: Total kostet 65,00 US-Dollar, Square Plus 65,00 US-Dollar und Viral Pro 69,00 US-Dollar. Regelmäßig laufen Rabattaktionen, zum Zeitpunkt der Recherche 20 Prozent mit dem Coupon-Code FLASH. Die Nutzungsbedingungen schließen Rückerstattungen grundsätzlich aus und sehen sie nur vor, wenn sich ein Produkt als völlig unbrauchbar erweist. Die kostenlosen Fassungen aller Theme-Familien und mehrerer Plugins bleiben dauerhaft verfügbar, sodass Sie ein Projekt gratis starten und später auf die Pro-Variante umstellen.
Hello ist das minimalistische Basis-Theme von Elementor Ltd. aus Ramat Gan und ausdrücklich als dauerhaft kostenlose Grundlage für Websites gedacht, die im Elementor-Builder entstehen. Das Theme zählt über eine Million aktive Installationen, liegt bei 4,2 Sternen auf WordPress.org und ist in 71 Sprachen übersetzt.
elementor.com
Herausgeberin ist die Elementor Ltd., eine israelische Gesellschaft mit der Registernummer 515188365 und eingetragenem Sitz in der Tuval 40, Ramat Gan. Für Kundinnen und Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum schließt die Elementor EU Ltd. mit Adresse in Nikosia, Zypern, den Vertrag. Vertragspartnerin für Großbritannien ist die Elementor UK Limited in London, für die USA die Elementor Inc. in Dover, Delaware. Gegründet wurde Elementor 2016 von Yoni Luksenberg und Ariel Klikstein; Yoni Luksenberg tritt als Co-Founder und CEO auf. Rechtliche Anfragen laufen über [email protected], Datenschutzanfragen über [email protected].
Hello setzt auf wenig Code, minimales Styling und wenige Requests. Das Theme bringt selbst keine Gestaltungsvorgaben mit, sondern überlässt Kopfbereich, Fußbereich und Seitenlayout vollständig dem Elementor-Editor. Abgestimmt ist Hello auf die Elementor-Widgets und den Theme Builder. Die Ausgabe passt sich Smartphone, Tablet und Desktop an. Standardmäßig unterstützt das Theme Sprachen, die von rechts nach links geschrieben werden, etwa Arabisch und Hebräisch. Über eine Million aktive Installationen, eine Bewertung von 4,2 Sternen auf WordPress.org und Übersetzungen in 71 Sprachen dokumentieren die Verbreitung.
Der Einstieg verläuft in drei Schritten: Sie installieren Hello aus dem WordPress-Theme-Verzeichnis oder laden das Paket als ZIP hoch und aktivieren das Theme unter Design > Themes. Anschließend legen Sie Seiten leer oder aus einer Vorlage an und öffnen sie über „Mit Elementor bearbeiten“. Danach setzen Sie Widgets per Drag-and-drop und veröffentlichen die Seite. Kopf- und Fußbereich bearbeiten Sie visuell, samt Farben, Schriften, Logos, ausgeblendeten Bereichen sowie Effekten wie farbwechselnden Kopfzeilen. Für tiefere Eingriffe stehen eigenes CSS und Zugriff auf die Code-Ebene bereit, mit Editor V4 zusätzlich erweiterte CSS-Kontrolle. WooCommerce-Shops lassen sich auf derselben Basis aufbauen.
Für Hello selbst fällt kein Preis an, das Theme ist als „forever-free“ ausgewiesen. Die kostenpflichtigen Elementor-Pläne rund um Editor, Hosting, Domains, Bildoptimierung, Barrierefreiheits-Werkzeuge und Cookie-Consent bringen die Erlöse; die Staffel reicht vom Einsteigerpaket für eine Website bis zu Agentur- und Enterprise-Angeboten. Unter dem Namen Elementor One fasst der Anbieter Editor, Hosting, Domainregistrierung, E-Mail-Zustellung und die Verwaltung verbundener Websites zu einer Plattform zusammen. Die angezeigten Preise enthalten israelische Mehrwertsteuer, berechnet nach der Rechnungsadresse; für die Jahrespläne ist eine Geld-zurück-Garantie über 30 Tage ausgewiesen.
Impreza ist das WordPress-Theme von UpSolution und wird im Kundenportal als „Website & WooCommerce builder“ geführt. Die Preisseite auf us-themes.com nennt 69 US-Dollar, 63 Demo-Websites, 117.359 Verkäufe und eine Bewertung von 4,88 aus 2.627 Stimmen; gekauft wird über ThemeForest.
us-themes.com
UpSolution betreibt unter us-themes.com ein Kundenportal, das als JavaScript-Anwendung ausgeliefert wird. Firmierung, Rechtsform, Anschrift und Geschäftsführung sind dort nicht ausgewiesen. Erreichbar sind aber eine Preisseite, eine Kontaktseite, Dokumentation, Support-Forum und Changelog zu den beiden Themes des Anbieters. Die Demo-Adresse impreza.us-themes.com und die Feature-Seite impreza-landing.us-themes.com antworten auf Abrufe mit einer Bot-Sperre. Neben Impreza führt das Portal das Material-Design-Theme Zephyr, das seit 2015 angeboten wird und 59 US-Dollar kostet.
Im Portal läuft Impreza als „Website & WooCommerce builder“ und deckt damit sowohl gewöhnliche Websites als auch WooCommerce-Shops ab. Als Startjahr nennt das Portal 2013, seither dokumentiert eine öffentlich abrufbare Changelog-Seite die Versionsstände. Zum Theme gehören 63 vorgefertigte Demo-Websites, die über den Bereich „Demos and Templates“ erreichbar sind und sich als Startpunkt für neue Projekte nutzen lassen. Für die Einrichtung stehen eine Installationsdokumentation und ein Ticket-Forum im Portal bereit.
Die Preisseite des Portals nennt für Impreza 69 US-Dollar; der Kaufen-Link führt über Envato auf den ThemeForest-Warenkorb, ein Abomodell fehlt. Ausgewiesen sind außerdem 117.359 Verkäufe und eine Durchschnittsbewertung von 4,88 aus 2.627 Bewertungen. Eine kostenlose Fassung des Themes führt das Portal nicht, ebenso wenig gestaffelte Lizenzstufen oder eine Geld-zurück-Garantie. Die vollständigen Lizenzbedingungen stehen auf der Artikelseite bei ThemeForest.
Jupiter X ist das Elementor-basierte Multipurpose-Theme von Artbees, betrieben von Odise Studio im türkischen Sivas. Das 2010 gegründete Team zählt rund 30 Beschäftigte sowie über 300.000 Kundinnen und Kunden, allein für Jupiter X werden mehr als 185.000 ausgewiesen; eine Lite-Fassung ist kostenlos.
Artbees wird von Odise Studio (Berkay Akpolat ve Ortakları) betrieben, einer einfachen Gesellschaft nach türkischem Recht (adi ortaklık) mit Kontaktanschrift in der Yenişehir Mah., Kardeşler Cd. No: 7/2/220, B Blok, 58070 Sivas Merkez. Die Gesellschaft handelt durch ihre Partner Roozbeh Firoozmand, Berkay Akpolat und Maziar Firoozmand, die als Co-Founder und CEO, CTO beziehungsweise CMO auftreten. Gegründet wurde Artbees 2010, 2013 kamen die ersten Premium-Themes auf Envato dazu, darunter das Vorgänger-Theme Jupiter mit über 200.000 verkauften Lizenzen. Heute arbeiten rund 30 Menschen im Team, über 300.000 Kundinnen und Kunden weltweit sind erfasst. Envato führt Artbees mit dem Status „Power Elite“ bei einem Produktumsatz von mehr als 10 Millionen US-Dollar.
Jupiter X setzt vollständig auf Elementor auf; der Anbieter positioniert das Theme als Baukasten für unterschiedliche Projekttypen, von einfachen Landingpages über Verzeichnis- und Listing-Seiten bis zu E-Commerce-Auftritten. Für Jupiter X sind mehr als 185.000 Kundinnen und Kunden ausgewiesen. Neben der Vollversion nennt die Datenschutzerklärung eine kostenlose Variante Jupiter X Lite sowie die ältere Generation Jupiter; mit der Lite-Fassung lässt sich der Funktionsumfang vor dem Kauf prüfen.
Rund um das Theme steht ein Werkzeugpaket: SellKit baut Verkaufstrichter und optimierte Checkouts für WooCommerce; über 30.000 Kunden setzen das Plugin ein. Hinzu kommen das Wunschlisten-Plugin Artbees Wishlist, das Lieferzeiten-Plugin Lead Time sowie der White-Label-Zweig WPDone, der für mehr als 600 Agenturen arbeitet. Support läuft über ein eigenes Help Center und HelpScout, Lizenzen und Downloads verwalten Sie im Kundenkonto auf my.artbees.net. Bezahlt wird über Lemon Squeezy sowie über Envato und ThemeForest.
Konkrete Preisangaben sind nicht einsehbar: jupiterx.com antwortet ebenso wie die zugehörige Preisseite mit einer Cloudflare-Challenge und liefert keine Inhalte aus. Weder Preisstufen noch Laufzeiten, Lifetime-Optionen oder eine Geld-zurück-Garantie sind damit von außen belegbar. Die Lizenzen lassen sich alternativ über das ThemeForest-Angebot einsehen.
Kadence ist ein Hybrid-Theme mit eigenem Header- und Footer-Builder, das Customizer und Block-Editor verbindet. Über StellarWP gehört das Theme zu Liquid Web, LLC in Lansing, Michigan. Das Basistheme bleibt kostenlos im WordPress.org-Verzeichnis, die Bezahlpakete kosten 99, 299 oder 499 US-Dollar pro Jahr.
kadencewp.com
Kadence wird von Liquid Web, LLC über deren StellarWP-Marken herausgegeben. Die Datenschutzerklärung mit Stand 28. April 2026 nennt als Zustellanschrift „Privacy Matters c/o Liquid Web, LLC, Attn: Director of Security, 2703 Ena Drive, Lansing, MI 48917, USA“, der Seitenfuß führt „© Liquid Web, LLC by Nexcess Corp.“. Der Vertrieb ist telefonisch unter 800.580.4985, Durchwahl 1, erreichbar. Im selben Markenverbund stehen LearnDash, The Events Calendar und Give, dazu die Hosting-Angebote von Liquid Web und Nexcess. Für Kadence selbst nennt der Anbieter 500.000 aufgebaute WordPress-Websites und einen Trustpilot-Wert von 4,8.
Technisch ist Kadence ein Hybrid: Ein großer Teil der Einstellungen liegt im klassischen WordPress-Customizer, die Inhalte entstehen im Block-Editor. Der visuelle Builder erzeugt Kopf- und Fußbereiche mit Sticky-Leisten, transparenten Headern, Mega-Menüs, mehrzeiliger Navigation sowie mehr als 20 Header-Widgets. Zu den Layoutwerten zählen Innen- und Außenabstände, Sidebar-Position sowie Seitenbreite. Setzen lässt sich jeder Wert getrennt für Seiten, Beiträge und eigene Inhaltstypen. Globale Farb- und Schrifteinstellungen gelten seitenweit, hinzu kommen Breadcrumbs, die mit gängigen SEO-Plugins zusammenarbeiten, und ein anpassbarer Scroll-to-Top-Button. Der Code ist bewusst schlank gehalten, das Basistheme liegt mit über 500.000 aktiven Installationen kostenlos im WordPress.org-Verzeichnis.
Das Theme kommt mit einem abgestimmten Paket: Kadence Blocks liefert Galerien, Akkordeons, Karten und dynamische Inhaltsquellen für den Block-Editor, die Starter-Templates bringen über 200 fertige Website-Vorlagen mit. Für Shops ergänzt Shop Kit zusätzliche WooCommerce-Funktionen von Attribut-Farbfeldern über Produkt-Slider und mehrstufigen Checkout bis zu Upsells, Order Bumps, Mengenrabatten sowie Bundles. Weiter oben in der Staffel kommen Mitgliedschaften mit Abrechnung und Drip-Inhalten hinzu, dazu eine Echtzeit-Firewall mit virtuellem Patchen, Zwei-Faktor-Anmeldung sowie tägliche Backups mit Ein-Klick-Wiederherstellung. Kadence Central deckt White-Label-Kundenportale und die Verwaltung mehrerer Websites ab. Support-Anfragen werden üblicherweise in unter vier Stunden beantwortet.
Die Preisliste kennt drei Stufen pro Jahr. Essentials kostet 99 US-Dollar und enthält Theme, über 30 Blöcke, mehr als 200 Starter-Templates, einen Builder für Formulare und Child-Themes, eigene Schriften, Icons, Mega-Menüs sowie dynamische Inhaltsquellen. Pro für 299 US-Dollar bringt Shop Kit, Mitgliedschaften, Sicherheitsfunktionen und Backups. Elite für 499 US-Dollar umfasst A/B-Tests, Popups und Aktionsbanner, verhaltensbasierte Personalisierung, White-Label-Branding, Multi-Site-Verwaltung über Kadence Central sowie 1.000 eingebaute E-Mail-Zustellungen pro Monat. Bei Kadence Central wird pro Website abgerechnet.
Kubio stammt von der Extend Studio SRL aus Bukarest, die unter der Marke Extend Themes auftritt. Das Produkt erweitert den WordPress-Blockeditor um mehr als 50 eigene Blöcke, über 450 fertige Sektionen und Starter Sites. Neben der Gratisversion auf WordPress.org kostet der Personal-Plan 99 US-Dollar im Jahr für eine Website.
kubiobuilder.com
Betreiber von Kubio ist die Extend Studio SRL mit Sitz in der 14 Petre Marinescu Street, District 5, 051804 Bukarest, Rumänien, USt-ID RO17752490. Nach außen tritt das Unternehmen als Extend Themes auf und beschreibt sich als „a WordPress products company“. Die Startseite nennt als Kennzahlen 250.000 betriebene Websites, sechs Millionen Downloads und eine Durchschnittsbewertung von 4,8 auf WordPress.org. Der Kontakt läuft über die Seite „Contact us“, den Support-Bereich und die Dokumentation. Einen Geschäftsführer führt die Website nicht namentlich auf.
Kubio ist kein klassisches Theme, sondern ein Block-Builder mit eigener Theme-Ebene. Mehr als 50 anpassbare Kubio-Blöcke ergänzen den WordPress-Blockeditor, darunter Header, Tabs, Akkordeons, Slider und Karussells. Über 450 vorgefertigte Sektionen decken Hero, About, Features, Testimonials, Team, Kontakt, FAQ und Preistabellen ab. Aufgebaut werden damit Header, Seiteninhalte, Footer, Blogseiten, Suchergebnisseiten und 404-Seiten, also die Bereiche des Full Site Editing. Für Farben, Typografie, Abstände, Rahmen und Schatten liefert Kubio eigene Steuerungen; Seiten entstehen ohne eine Zeile Code pixelgenau. Sämtliche Einstellungen lassen sich getrennt für Desktop, Tablet und Mobilgerät setzen, mit sofortiger Vorschau.
Kubio AI erzeugt aus kurzen Prompts ganze Seiten, generiert Texte sowie Bilder und kann einzelne Abschnitte im gewählten Stil neu aufsetzen. Abgerechnet wird über ein Kontingent an AI-Credits, das jedem Plan beiliegt; den Verbrauch weist der Anbieter umgerechnet in erzeugten Seiten, Sektionen, Texten und Bildern aus. Verbrauchte Credits werden nicht erstattet. Die Preisseite ordnet die Pläne einzelnen Websites, Freelancern und Agenturen zu. Eine Online-Testumgebung erlaubt zudem, den Builder ohne eigene Installation auszuprobieren. Die Oberfläche und die Dokumentation sind englischsprachig.
Die Basisversion steht kostenlos auf WordPress.org bereit. Die Preisseite führt Jahres- und Lifetime-Pläne getrennt auf. Personal kostet 99 US-Dollar im Jahr für eine Website mit 7.500 AI-Credits, Plus 129 US-Dollar für bis zu fünf Websites mit 25.000 Credits, Freelance 249 US-Dollar für bis zu 20 Websites mit 50.000 Credits und Agency 379 US-Dollar für unbegrenzt viele Websites mit 100.000 Credits. Jeder Plan enthält Priority Support sowie ein Jahr Updates und Support. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Lifetime-Variante beginnt bei 219 US-Dollar für den Personal-Plan, zum Abrufzeitpunkt mit 15 Prozent Rabatt zu 186 US-Dollar; zusätzlich werden Marketing-Bundles mit dem Plugin iConvert angeboten. Nach Ablauf eines Jahresplans bleiben die Pro-Funktionen nutzbar, für weitere Sicherheitsupdates und Support ist eine Verlängerung nötig.
Die MarketPress GmbH aus Dresden entwickelt seit 13 Jahren WooCommerce-Erweiterungen wie German Market. Ihr Atomion ist ein Classic-Theme für den Gutenberg-Editor mit über 160 Optionen im Customizer und eingebautem Demo-Import. Die Standardlizenz für eine Domain kostet 59 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
marketpress.de
Hinter MarketPress steht die MarketPress GmbH, Frauenstraße 9, 01067 Dresden, eingetragen beim Amtsgericht Dresden unter HRB 35339 mit der USt-ID DE305635672; vertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Nick Jantschke. Das Unternehmen bezeichnet sich als WordPress-Pionier und führt auf der Startseite 13 Jahre Erfahrung, mehr als fünf Millionen Downloads, über 20.000 Kunden und über 400 Blogbeiträge auf. Der Support läuft ausdrücklich nicht über Telefon: Die im Impressum genannte Nummer +49 351 27561292 trägt den Hinweis, dass kein Telefonsupport angeboten wird; Anfragen gehen an [email protected]. Zielgruppe sind Shopbetreiber und Agenturen im deutschsprachigen Raum.
Das Theme-Angebot besteht heute aus Atomion, einem WooCommerce-Theme für kleine bis große Shopprojekte. Atomion ist ausdrücklich ein Classic-Theme, das für den Standard-Editor Gutenberg konzipiert ist; ein zusätzlicher Page Builder ist nicht nötig, aber möglich. Eingebaut sind ein Demo-Importer, der bestehende Seiten und Beiträge nicht überschreibt, ein Mega-Menü mit Kategoriebildern sowie ein einfaches Menü für lange Navigationen. Weiterhin gehören vier Header-Layouts mit optionaler Transparenz und acht Hover-Effekten, eine Top Bar mit bis zu drei Spalten, eine konfigurierbare Breadcrumb, eine Quick-View-Schnellansicht, eine integrierte Wunschliste ohne Zusatz-Plugin sowie eine Fortschrittsanzeige im Checkout zum Lieferumfang. Eigene Gutenberg-Blöcke wie Hero-Slider, Icon-Box, Content-Box und Produktblöcke liegen ebenfalls bei. Voraussetzung sind MySQL 5.6, PHP 7.4.3 und WordPress 5.4 oder neuer.
Beim Datenschutz und der Barrierefreiheit setzt das Theme an zwei Punkten an: Über 950 Google-Schriftarten werden lokal auf dem eigenen Server installiert und von dort geladen, eine Verbindung zu Google-Servern findet nicht statt; Beiträge und Produkte lassen sich über die Shariff-Methode teilen. Ab Version 2.0 ist Atomion auf das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ausgerichtet und standardmäßig für die Steuerung per Tastatur sowie für assistive Technologien wie Screenreader vorbereitet. Ergänzend liefert MarketPress die eigenen Plugins German Market, B2B Market, Salesman, Printy Coupons und Cookie Cracker, dazu Agenturleistungen. Atomion ist auf Child-Themes ausgelegt, sodass sich mehrere Shops mit unterschiedlichem Aussehen ableiten lassen.
Lizenziert wird nach Domains: Standard 59 Euro für eine Domain, Business 99 Euro für fünf, Developer 149 Euro für zehn, Small Agency 349 Euro für 25 und Agency 649 Euro für 50 Domains, jeweils inklusive Mehrwertsteuer, mit zwölf Monaten Updates und deutschsprachigem E-Mail-Support. Verlängerungen sind günstiger als der Erstkauf, etwa 53 Euro für Standard und 89 Euro für Business. Ein VIP-Paket bündelt alle Produkte des Anbieters. Eine kostenlose Version von Atomion fehlt; über die Demo und die öffentliche Dokumentation lässt sich das Theme vor dem Kauf ansehen. Die Website führt für alle MarketPress-Produkte 211 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,9 und weist darauf hin, dass diese vor der Veröffentlichung nicht auf Echtheit geprüft werden.
MH Themes ist die Theme-Marke der fdmedia GmbH aus Walldorf, gegründet 2012 von Michael Hebenstreit. Der überschaubare Katalog besteht aus klassischen Magazin- und News-Themes rund um das Flaggschiff MH Magazine. Eine Standardlizenz kostet 79 US-Dollar im Jahr, als Einmalkauf 279 US-Dollar.
mhthemes.com
MH Themes wurde 2012 von Michael Hebenstreit gegründet und wird heute von der fdmedia GmbH, Altrottstraße 31, 69190 Walldorf, betrieben; eingetragen ist die Gesellschaft beim Amtsgericht Mannheim unter HRB 747759 mit der USt-IdNr. DE362121047, vertreten durch Florian Daugalies, abgesichert über eine Berufshaftpflicht bei der exali GmbH. Die Telefonnummer +49 6227 8991526 ist ausdrücklich nicht für Support gedacht, Anfragen laufen über [email protected] und das Supportformular. Zum selben Unternehmen gehören außerdem die Marken AAWP, ClickWhale und fdmedia.dev. Die About-Seite nennt Kunden in über 110 Ländern und weist MH Themes als Premium-Theme-Partner von Automattic aus.
Das Angebot besteht aus klassischen WordPress-Themes mit Customizer-Optionen und widgetbasierten Layouts, nicht aus Block-Themes für den Site Editor. Flaggschiff ist MH Magazine für Onlinemagazine, Nachrichtenseiten, professionelle Blogs und andere redaktionelle Projekte. Daneben steht eine überschaubare Sammlung mit klarem Zuschnitt: MH Purity und MH Squared für stilvolle Magazine, MH Newsdesk für dynamische Nachrichtenseiten, MH Edition für Technik- und News-Magazine, MH Joystick für Games-Magazine. Für Business- und Unternehmensseiten stehen MH Elegance, MH Impact sowie MH Corporate bereit. Die Themes bringen eigene Widgets sowie Farboptionen für ein eigenes Farbschema mit. Ausgerichtet ist die Sammlung auf Performance und SEO.
Als Leitlinie nennt MH Themes „quality over quantity“: Statt laufend neue Produkte zu veröffentlichen, die später brachliegen, konzentriert der Anbieter die Entwicklungsressourcen auf das Flaggschiff, das dadurch gepflegt und konkurrenzfähig bleibt. Ein Testzeitraum fehlt; dafür bietet das Studio von den meisten Themes eine kostenlose Lite-Version an, mit der sich das Produkt vor dem Kauf ausprobieren lässt. Für den Support stehen die Supportseite, eine Knowledge Base, FAQ und ein Changelog bereit; Showcase-Seiten zeigen umgesetzte Kundenprojekte. Website, Dokumentation und Support sind englischsprachig. Ergänzend vermittelt das Unternehmen WordPress-Dienstleistungen, empfiehlt Hosting-Anbieter und bietet ein Partnerprogramm.
Abgerechnet wird über den Zahlungsdienstleister Freemius, wahlweise als Jahreslizenz oder als Einmalkauf. Die Standard License kostet 79 US-Dollar im Jahr für ein Theme auf einer Website, die Unlimited License 149 US-Dollar im Jahr für unbegrenzt viele Websites; beide werden zeitweise als Aktion für 40 beziehungsweise 75 US-Dollar im ersten Jahr angeboten und verlängern sich zum vollen Preis. Die Lifetime-Varianten kosten einmalig 279 US-Dollar für eine Website und 459 US-Dollar für unbegrenzt viele, jeweils mit dauerhaften Updates und dauerhaftem Support. Lizenzschlüssel laufen nach zwölf Monaten aus, danach entfallen automatische Updates und Support; ein Upgrade ist jederzeit gegen Aufpreis möglich, kündigen lässt sich die Lizenz über die Kontoseite. Für alle Käufe gilt eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen.
MotoPress tritt unter motopress.com mit WordPress-Themes und -Plugins auf. Für diesen Vergleich ließ sich die Website nicht auswerten: Start-, About- und Kontaktseite antworteten mit HTTP 403 hinter einem Cloudflare-Schutz. Firmendaten, Funktionsumfang und Preise bleiben deshalb hier offen.
Zu MotoPress liegen für diesen Vergleich keine überprüfbaren Angaben von der eigenen Website vor. Die Domain motopress.com beantwortete sämtliche Abrufe mit dem Statuscode 403 beziehungsweise mit der Cloudflare-Zwischenseite „Just a moment…“. Betroffen waren die Startseite, die Varianten mit wie ohne www, die About-Seite, die Kontaktseite, der Blog, die Datei robots.txt und die WordPress-Schnittstelle unter /wp-json/. Vier verschiedene User-Agent-Kennungen und ein Abruf über HTTP/1.1 führten zum selben Ergebnis. Da die Karte ausschließlich auf belegten Angaben der Anbieterseite beruht, bleiben die Felder zu Unternehmen, Produkt und Preisen an dieser Stelle leer.
Ohne Zugriff bleibt auch das Impressum offen: Firmierung, Rechtsform, Sitz, Registereintrag und Vertretungsberechtigte ließen sich nicht einsehen. Ebenso wenig ließ sich klären, welche Themes im Katalog stehen, ob sie als Classic-Theme, als Block-Theme für das Full Site Editing oder als Builder-Paket ausgeliefert werden und mit welchen Erweiterungen sie zusammenspielen. Aussagen zu Performance, Barrierefreiheit, Sprache der Oberfläche oder Datenschutz wären an dieser Stelle reine Vermutung und unterbleiben deshalb.
Gleiches gilt für die Konditionen: Lizenzstufen, Laufzeiten, Verlängerungspreise, eine mögliche Lifetime-Option, eine Geld-zurück-Garantie und die Frage nach einer kostenfreien Version bleiben unbelegt. Beträge bleiben hier bewusst ungenannt. Wer MotoPress in die engere Wahl zieht, ruft die Seite am besten direkt im Browser auf, wo die Cloudflare-Prüfung in der Regel durchläuft, und gleicht Preise sowie Lizenzbedingungen dort ab. Dieser Eintrag wird ergänzt, sobald die Anbieterseite wieder ohne Sperre auswertbar ist.
Neve ist das leichtgewichtige Multipurpose-Theme von Themeisle, der Marke der Vertigo Studio SRL aus Bukarest. Die Standardinstallation wiegt 28 KB, arbeitet mit dem Block-Editor ebenso wie mit Elementor und ist gratis erhältlich. Neve Pro startet bei 69 US-Dollar oder Euro im Jahr für beliebig viele Websites.
themeisle.com
Neve stammt von Themeisle, der Produktmarke der Vertigo Studio S.R.L. mit Adresse 20 Povernei Street, 4th Floor, Flat no. 9, 010641 Bukarest, Rumänien; der rechtliche Kontakt lautet [email protected], sonstiger Kontakt läuft über das Formular der Contact-Seite. Die About-Seite beschreibt ein global verteiltes Remote-Team mit über 20 Mitgliedern, an dessen Spitze Ionut Neagu steht; gegründet wurde das Unternehmen 2012. Als Antwortzeit nennt die Preisseite einen Werktag; aufgeführt sind außerdem eine Wissensdatenbank mit über 300 Produktdokumenten und mehr als 200 Video-Tutorials. Die Themes und Plugins von Themeisle kommen zusammen auf 471.039 Nutzer, für Neve selbst sind mehr als 200.000 laufende Websites ausgewiesen. Neben Themes gehören Plugins wie Otter Blocks, Feedzy, Masteriyo LMS und Super Page Cache sowie Dienstleistungen von Website-Design bis Speed-Optimierung zum Angebot.
Neve ist als bewusst schlankes Multipurpose-Theme angelegt: Die Standardinstallation kommt auf 28 KB und lädt in 0,6 Sekunden. Das Theme arbeitet mit dem Block-Editor ebenso wie mit Page Buildern zusammen: Elementor, Brizy, Beaver Builder, Visual Composer, SiteOrigin und Divi Builder. Header und Footer werden per Drag-and-drop aus Komponenten gebaut, das Layout lässt sich auf schmale oder volle Breite umstellen, globale Farbpaletten setzen Farben an einer Stelle für die ganze Website. Zum Funktionsumfang zählen ein Mega-Menü, eigene Hintergründe, der Live-Customizer mit Sofortvorschau, Übersetzungs- und RTL-Unterstützung sowie eine AMP-kompatible Ausgabe. Mehr als 110 Starter Sites sowie Vorlagen für Block-Editor und Elementor stehen zum Import bereit, verfügbar im Business- und im Agency-Plan; die Bibliothek wird laufend erweitert. Mit Neve FSE führt der Anbieter zusätzlich eine eigene Variante für das Full Site Editing.
Die kostenlose Version lässt sich direkt installieren und über eine Live-Demo ohne Anmeldung ausprobieren; die Bezahlfunktionen liefert die Erweiterung Neve Pro. Dort steht ein erweiterter Header- und Footer-Builder mit über 20 Komponenten bereit, der mehrere, transparente sowie fixierte Header zulässt. Mehr als 30 Optionen betreffen Blog- und Beitragslayouts; Custom Layouts und Hooks lassen sich bedingt anzeigen, auch mit Ablaufdatum. Ein Performance-Modul lädt entfernte Schriften lokal und entfernt unnötige Skripte, eine Content Restriction regelt den Zugriffsschutz, ein Elementor Booster steuert Zusatz-Widgets bei. Die erweiterten WooCommerce-Funktionen umfassen Wunschliste, Vergleich, Quick View, Variantenmuster und Checkout-Vorlagen. Weitere Module decken Scroll-to-Top, Adobe-Typekit-Schriften sowie eigene Sidebars ab und binden WPML, Weglot und Polylang an.
Alle drei Pro-Pläne gelten für unbegrenzt viele Websites, unterscheiden sich aber im Funktionsumfang und in der Support-Stufe: Business enthält Priority Support, Agency zusätzlich VIP-Support mit Live-Chat. Als Einführungspreise nennt die Preisseite 69 für Personal, 149 für Business und 259 für Agency pro Jahr, regulär 139, 299 und 519, jeweils wahlweise in US-Dollar oder Euro; Verlängert wird zum vollen Preis. Der Agency-Plan enthält zusätzlich Otter Blocks Pro, Domain Mapping über WP Landing Kit, den Zugriff auf die Templates Cloud und eine White-Label-Option, mit der sich Theme und Erweiterung unter eigenem Namen ausliefern lassen. Eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen greift ohne Rückfragen; Pläne lassen sich jederzeit wechseln oder kündigen.
Hinter dem Magazin-Theme Newspaper steht die SC Electronista SRL, die als tagDiv aus Alba Iulia in Rumänien auftritt. Das Theme bringt mit dem tagDiv Composer einen eigenen Live-Builder, über 160 fertige Websites und eine Cloud-Bibliothek mit. Verkauf und Lizenz laufen über ThemeForest.
tagdiv.com
Newspaper stammt von tagDiv, hinter dem die SC Electronista SRL mit Sitz Calea Moților 186A, 510065 Alba Iulia, Rumänien steht, eingetragen unter der Registernummer J1/141/2010 mit der USt-ID RO26676481; als Kontaktadresse ist [email protected] angegeben, namentliche Geschäftsführer nennt die Website nicht. Das Studio beschreibt sich als Softwareunternehmen mit mehr als sechs Jahren Erfahrung in Entwicklungsprojekten und führt über 140.000 Nutzer seiner beiden Themes auf, davon über 125.000 für Newspaper allein. Neben der englischen Seite betreibt tagDiv mit tagdiv.ro eine rumänische Sprachversion. Zum Portfolio gehört außerdem die HR-Anwendung HRiFlow mit über 600 aktiven Kunden.
Newspaper ist ein Builder-Theme für Nachrichten- und Magazinprojekte: Statt über den Block-Editor werden Inhaltsmodule und Blocklayouts mit dem selbst entwickelten tagDiv Composer als Live Visual Builder zusammengesetzt, per Drag-and-drop kombiniert, umsortiert und ausgestaltet. Mitgeliefert werden über 160 vorgefertigte Websites zum Import, eine Cloud-Bibliothek mit mehr als 2.000 Vorlagen, ein System für Verzeichnisse und Listings mit eigenen Beitragstypen, Taxonomien und Feldern, eine WooCommerce-Anbindung für den Shop-Teil sowie eine Theme-API für eigene Erweiterungen. Als zweites, schlankeres Magazin-Theme steht Newsmag für Blog-, News-, Magazin- und Review-Seiten bereit.
Um redaktionelle Inhalte zu vermarkten, bringt tagDiv den Opt-In Builder mit: Das Werkzeug verwaltet unbegrenzt viele Pop-ups sowie Interaktionen. Paywall- und Abo-Verwaltung deckt der Builder ebenfalls ab. So lassen sich Newsletter-Anmeldungen und kostenpflichtige Inhalte ohne Zusatzlösung abbilden. Support läuft über das eigene Forum unter forum.tagdiv.com, ergänzt um eine getrennte Dokumentation für Newspaper und Newsmag sowie einen ausführlichen Changelog, der die Versionen bis 12.6.6 auflistet. Über die Themes hinaus verkauft tagDiv Dienstleistungen: Web- und Frontend-Entwicklung, UI- und UX-Design, E-Commerce- und Business-Application-Entwicklung, Content- und Website-Migration, Website-Wartung, Core-Web-Vitals-Optimierung sowie WordPress-Hosting und dedizierte Server.
Einen eigenen Preis weist tagdiv.com nicht aus. Kauf und Lizenzierung laufen über den Checkout von ThemeForest, wohin die Kaufbuttons der Website verlinken; eine kostenlose Version des Themes fehlt. Angaben zu Verlängerungen, Laufzeiten oder einer Geld-zurück-Garantie stehen nicht auf der Anbieterseite; maßgeblich sind die Bedingungen des Marktplatzes. Website, Dokumentation und Forum sind englischsprachig. Eine Kontakt- und eine Über-uns-Seite existieren unter den üblichen Pfaden nicht, das Unternehmen ist über das Kontaktformular der Startseite sowie über Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter und YouTube erreichbar.
Nexter ist das Block-Theme-Framework von POSIMYTH Innovations aus Ahmedabad und bündelt ein schlankes Theme, mehr als 90 Gutenberg-Blöcke und eine Extension, die über 50 Einzelplugins ersetzt. Die Jahreslizenz startet bei 39 US-Dollar für eine Website; kostenlose Versionen und 30 Tage Geld-zurück-Garantie kommen hinzu.
nexterwp.com
Hinter Nexter steht POSIMYTH Innovations mit Hauptsitz in der Galaxy Signature an der Science City Road in Ahmedabad und einem zweiten Büro im Satyamev Eminence am selben Standort. Die Fußzeile nennt „© POSIMYTH Innovations 2026“, Support läuft über [email protected]. Vom selben Anbieter stammen The Plus Addons for Elementor, WDesignKit, UiChemy und SproutUI; die Produktfamilie wird mit „Powering 500K+ WordPress Websites“ beziffert, für Nexter selbst mit über 20.000 Nutzern. Eine Rechtsform, Register- oder Steuernummer weist die Website nicht aus. Eigene Unterseiten sprechen Einsteiger, Freelancer, Agenturen, Marketer und E-Commerce getrennt an.
Nexter besteht aus drei aufeinander abgestimmten Teilen. Das Nexter Theme ist der Seitenunterbau, geschrieben in reinem Vanilla JavaScript ohne jQuery, mit bedingtem Laden: pro Seite wird nur je eine CSS- und eine JS-Datei ausgeliefert. Nexter Blocks steuert über 90 Gutenberg-Blöcke bei, außerdem mehr als 1.000 fertige Vorlagenseiten, rund 500 Sektionen und über 100 Website-Kits, die sich über WDesignKit importieren lassen. Die Nexter Extension ersetzt nach Zählung des Herstellers mehr als 50 einzelne Plugins und bringt Theme Builder, Code Snippets, Popup- und Off-Canvas-Builder, Mega-Menü, Blog- und CPT-Builder sowie Sicherheits-, Performance- und Admin-Einstellungen mit.
Als Editor lassen sich sowohl der Blockeditor als auch Elementor nutzen; weitere Page Builder werden nicht unterstützt. Zuletzt sind 27 WooCommerce-Store-Builder-Blöcke und die eigene Komponente Nexter SEO hinzugekommen, außerdem KI-Funktionen in den Blöcken und Unterstützung der WordPress Abilities API: Nexter Abilities stellt 115 Abilities über einen MCP-Server bereit, die sich aus Claude, Cursor, VS Code, Windsurf oder Cline ansprechen lassen. Das Paket ist WPML-tauglich, RTL-fähig und als Accessibility Ready ausgewiesen. Agenturen können Theme und Plugin vollständig mit eigenem Branding versehen, der Weiterverkauf der Lizenz bleibt ausgeschlossen. Unterstützung kommt aus Dokumentation, kostenlosem und Pro-Helpdesk, Live-Chat, einer AI-Chat-Funktion rund um die Uhr sowie Facebook- und Discord-Community.
Von Theme, Blocks und Extension existieren kostenlose Versionen. Die Jahreslizenzen kosten 39 US-Dollar für eine Website, 89 US-Dollar für fünf Websites und 129 US-Dollar für unbegrenzt viele, jeweils reduziert von 43, 111 beziehungsweise 184 US-Dollar; enthalten sind ein Jahr Updates und Premium-Support. Daneben stehen Lifetime-Pläne ab 139 US-Dollar einmalig und ein Agency Bundle zur Wahl, das für 399 US-Dollar pro Jahr statt 669 US-Dollar zusätzlich The Plus Addons for Elementor und WDesignKit enthält. Ein kostenloser Testzugang entfällt, dafür gelten 30 Tage Geld-zurück-Garantie; gemeinnützige Organisationen erhalten 50 Prozent Rabatt.
OceanWP ist ein Multipurpose-Theme für WordPress, dessen Basisversion kostenlos bleibt und über kostenpflichtige Ocean-Pro-Extensions erweitert wird. Lizenzen laufen als Jahres- oder Lifetime-Abo und staffeln sich nach der Zahl der Websites, die größte Stufe ist das Agency-Bundle für 300 Seiten. Rückgabe binnen 14 Tagen.
Einen Rechtsträger weist die Website nicht aus. Startseite, Impressumsseite, Kontakt- und Über-uns-Seite sowie das Kundenkonto unter my.oceanwp.org antworten mit einer Cloudflare-Prüfung und bleiben unerreichbar; frei zugänglich ist allein die Dokumentation unter docs.oceanwp.org, deren Fußzeile nur „OceanWP 2026“ trägt. Firmierung, Anschrift und Geschäftsführung sind dort nicht genannt, ebenso wenig eine Telefonnummer oder eine allgemeine E-Mail-Adresse. Angesprochen werden Website-Betreiber, Freelancer und Agenturen, die eine flexible Theme-Grundlage mit Header-, Footer-, WooCommerce- und Elementor-Anbindung suchen.
OceanWP ist als klassisches Multipurpose-Theme angelegt: Das Theme selbst kommt kostenlos, zusätzliche Funktionen kaufen Nutzer als einzelne Ocean-Pro-Extensions hinzu oder gebündelt im Ocean Core Extensions Bundle. Die Dokumentation behandelt eigene Header-Layouts, zusätzliche Sidebars, Widgets für Elementor, Anpassungen an WooCommerce-Ansichten, Blog-Layouts, Typografie, Farben und mobile Darstellung sowie einen umfangreichen Entwicklerbereich mit Hooks, PHP- und CSS-Snippets für das Child-Theme. Ergänzend liefert das Theme Funktionen wie einen Preloader, Schema-Auszeichnung und RTL-Unterstützung.
Die Lizenzbedingungen sind detailliert dokumentiert: Jahreslizenzen laufen ab Kaufdatum zwölf Monate, ein gültiger Lizenzschlüssel ist Voraussetzung für Updates, Downloads und Support. Wer vor Ablauf verlängert, erhält eine Preisbindung mit 20 Prozent Nachlass auf den ursprünglichen Kaufpreis; nach Ablauf oder Kündigung gilt der dann aktuelle Preis. Der Weiterverkauf von Lizenzen ist untersagt, der Einsatz auf Kundenwebsites dagegen ausdrücklich erlaubt. Für Entwickler kommen White-Labeling der Lizenz und eine Whitelist für Websites hinzu. Erstattungen sind innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kauf möglich, nicht jedoch bei Verlängerungen und Upgrades.
Zur Preisstruktur nennt die Dokumentation Jahreslizenzen sowie Lifetime-Abos, die für alle Pro-Pläne angeboten werden; die Stufen unterscheiden sich in der Zahl der Websites, auf denen die Pro-Extensions aktiviert werden dürfen. Die größte Stufe ist als Agency-Plan mit 300 Seiten ausgewiesen. Ein abgelaufener Lizenzschlüssel beendet Updates, Downloads und Support, bereits aktivierte Extensions laufen jedoch weiter. Konkrete Beträge lassen sich nicht belegen, weil die Preisseite auf oceanwp.org hinter dem Zugriffsschutz liegt.
Ollie ist ein kostenloses Block-Theme unter GPL-3.0 für den WordPress Site Editor, gebaut von Mike McAlister und Patrick Posner. Das kostenpflichtige Ollie Pro ergänzt eine Cloud-Bibliothek mit über 200 Patterns und mehr als 30 Seitenlayouts; die Preise beginnen bei 89 US-Dollar pro Jahr für eine Website.
olliewp.com
Ollie wird nicht von einem größeren Unternehmen betrieben, sondern von zwei langjährigen WordPress-Produktentwicklern: Die Über-uns-Seite nennt Mike McAlister sowie Patrick Posner als die Macher hinter Theme und Pro-Plugin. Die Fußzeile trägt nur „© 2026 Ollie“, verlinkt sind X, YouTube und WordPress.org. Als Kontakt stehen ein Formular und die Adresse [email protected] bereit, eine Firmierung oder Postanschrift ist nicht angegeben; die Nutzungsbedingungen unterliegen dem Recht der Vereinigten Staaten. Als Zielgruppe nennt die Website Freelancer, Agenturen und Unternehmen, die im Blockeditor statt mit einem Page Builder arbeiten; die Suite wird mit über 10.000 Nutzern beziffert.
Grundlage ist ein eigenes Designsystem: abgestimmte Farbpaarungen, kuratierte Schriftkombinationen mit fluider, responsiver Skalierung und eine durchgehende Abstandsskala. Über Style-Variationen lassen sich Palette und Typografie mit einem Klick tauschen. Ollie Pro ergänzt eine Cloud-Pattern-Bibliothek mit mehr als 200 responsiven Patterns und über 30 kompletten Seitenlayouts, sortiert in die Kollektionen Agency, eCommerce, Startup, Studio und Creator; weil die Bibliothek in der Cloud liegt, erscheinen neue Patterns ohne Plugin-Update. Ein Setup-Assistent installiert Plugins, setzt Branding und legt Seiten an, Starter Sites importieren eine fertige Website samt Templates und Styles.
Die Editor-Erweiterungen bauen die nativen WordPress-Blöcke aus: Menu Designer für mobile Navigationen und Mega-Menüs, Carousel Designer für Karussells und Slider, Animationen mit Hover- und Scroll-Effekten, Smart Sync zum Übertragen von Stiländerungen auf gleichartige Blöcke, Class Manager für wiederverwendbare CSS-Klassen samt Hover-, Focus- und Active-Zuständen, Video Modal für Cover- und Button-Blöcke, erweiterte Grid-Steuerung mit eigenen Breakpoints sowie responsive Steuerung von Typografie und Abständen. Ollie AI zur Sitegestaltung im Dialog mit einem KI-Agenten ist angekündigt. Für Shops liegen WooCommerce-Patterns bereit, daneben eine Figma-Datei, die Builder Academy und eine Slack-Community. Pro-Kunden erhalten E-Mail-Support über das Ollie-Pro-Konto, das Theme selbst steht unter GPL-3.0 auf WordPress.org, wo 6.000 aktive Installationen ausgewiesen sind.
Das Theme bleibt dauerhaft kostenlos. Ollie Pro kostet als Creator-Plan 89 US-Dollar pro Jahr für eine Website, als Freelancer-Plan 149 US-Dollar pro Jahr für zehn Websites und als Agency-Plan 299 US-Dollar pro Jahr für 100 Websites. Jedes Abonnement gewährt ein Jahr Zugriff auf Pattern-Bibliothek und Pro-Funktionen, ein Wechsel in einen höheren Plan ist jederzeit möglich; lokale Steuern kommen im Checkout hinzu. Für alle Pläne gilt eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen.
Oxygen von Soflyy ist ein visueller Builder für WordPress, der auf logisches HTML ohne überflüssige Wrapper setzt. Zielgruppe sind Entwicklerinnen und Entwickler. Gezählt werden über 57.000 Kunden und 180.000 Websites. Die Lizenzen kosten einmalig ab 129 US-Dollar, mit 60 Tagen Geld-zurück-Garantie.
oxygenbuilder.com
Herausgeber ist Soflyy, erkennbar an der Fußzeile „Soflyy is proud to offer you Oxygen“ und „Copyright 2026 Soflyy“. Als Gründer tritt Louis Reingold auf, der auch das Kaufangebot auf der Preisseite zeichnet. Die About-Seite nennt Entwicklung für WordPress seit 2008, 24 Plugins auf WordPress.org, über 200.000 Installationen und mehr als 2.000 Fünf-Sterne-Bewertungen. Eine Postanschrift, Rechtsform, Registernummer oder Steuer-ID ist auf der Website nicht auffindbar, im Seitenfuß steht nur ein gemeinsamer Punkt „Terms & Privacy“, und „Contact Us“ führt auf ein Supportformular. Die Preisseite weist über 57.000 Kunden und mehr als 180.000 Websites aus.
Oxygen ist ein visuelles Entwicklungswerkzeug für Profis: Statt HTML und CSS hinter Abstraktionen zu verstecken, hält der Builder beides sichtbar und zugänglich. Das erzeugte Markup bleibt logisch, überflüssige Divs entfallen; Soflyy stellt damit schlanke, wartbare Websites in Aussicht. Die Feature-Navigation gliedert das Produkt in Design mit einem Eins-zu-eins-Panel für CSS-Eigenschaften und klassenbasiertem Arbeiten, Interactions für Animationen, Scroll- und Hover-Effekte, Variables für global gesetzte Gestaltungswerte, Components für wiederverwendbare Elemente sowie Dynamic Data mit Query-Loops, Bedingungen und Repeatern. Das Paket umfasst außerdem einen Gutenberg Block Builder, eine vereinfachte Oberfläche für Kunden, Composite Elements, das Element Studio für eigene Builder-Elemente und eine Design Library.
Zwei Linien laufen parallel: Oxygen 6 als aktuelle, produktionsreife Version für neue Projekte und Oxygen Classic unter classic.oxygenbuilder.com, das weiterhin gepflegt und aktualisiert wird. In der Beta steht Oxygen 6.2 als MCP Edition, mit der sich Websites im Dialog mit einem KI-Agenten bauen lassen; unterstützt werden unter anderem Claude Code, Claude Desktop, Codex, Cursor und OpenCode, der Einstieg läuft über „npm create oxygen-wp“. Oxygen bindet sich in das WordPress-Ökosystem ein, ausdrücklich genannt werden WooCommerce und Advanced Custom Fields. Erweiterungen kommen über einen eigenen Marketplace. Hilfe bieten Tutorials, Dokumentation, ein Supportformular sowie Facebook-Gruppe, Discord und Reddit; Vergleichsseiten stellen Oxygen Webflow, Framer, Elementor und Breakdance gegenüber.
Das Preismodell ist rein einmalig, ein Abonnement bietet Soflyy nicht an. Das Lifetime Bundle kostet 199,50 US-Dollar und enthält Oxygen 6, Oxygen Classic sowie die Premium-Add-ons Breakdance Elements, WooCommerce und Forms auf Lebenszeit, die sonst je 49,99 US-Dollar pro Jahr kosten; für Oxygen Classic ist ein künftiger Preis von 399,99 US-Dollar angekündigt. Die Oxygen-Classic-Einzelpakete liegen bei 129 US-Dollar (Basic), 149 US-Dollar (WooCommerce) und 179 US-Dollar (Ultimate). Alle Lizenzen gelten für unbegrenzt viele Websites, auch für Kundenprojekte, die keine eigene Lizenz benötigen. Eine kostenlose Version existiert nicht; die FAQ nennt 60 Tage Geld-zurück-Garantie ohne Rückfragen.
Page Builder Framework ist das schlanke Classic-Theme der MapSteps UG (haftungsbeschränkt) aus Waldaschaff unter Geschäftsführer David Vongries. Im Frontend bleibt das Theme unter 50 kB und dient als Basis für Elementor, Beaver Builder und Brizy. Das Premium Add-On kostet 58 US-Dollar pro Jahr für eine Website.
wp-pagebuilderframework.com
Betreiber ist die MapSteps UG (haftungsbeschränkt), Hessenthälchenweg 15 in 63857 Waldaschaff, vertreten durch Geschäftsführer David Vongries, eingetragen beim Amtsgericht Aschaffenburg unter HRB 13238 mit der USt-IdNr. DE300742575; als Telefonnummer nennt das Impressum 0049 6021 8667782. Die Fußzeile trägt den Hinweis „Made with Herz in Germany“. Vom selben Anbieter stammen die Plugins Ultimate Dashboard PRO und Better Admin Bar PRO. Angesprochen werden Freelancer und Agenturen, die eine stabile, updatesichere Theme-Grundlage für Kundenprojekte suchen.
Das Theme, intern wpbf abgekürzt, ist bewusst minimalistisch: Der Frontend-Code bleibt unter 50 kB, die Vorlage versteht sich als leere Fläche, die dem Seitenaufbau nicht in die Quere kommt. Konfiguriert wird ausschließlich im WordPress-Customizer, nicht im Site Editor; Farben, Menüs, Typografie, Blog-Layouts und mobile Darstellung lassen sich dort live einstellen. Ein modularer Aufbau sorgt dafür, dass nicht konfigurierte Funktionen keine Spuren im Quelltext hinterlassen. Das Theme ist schema.org-fähig, als Accessibility Ready ausgewiesen, multisite-tauglich, unterstützt den Blockeditor und ist öffentlich auf GitHub gehostet. Für eigene Anpassungen stehen Hooks und Filter bereit, für den Build-Prozess sind Gulp, Sass und BrowserSync vorgesehen. Ein eigener Child-Theme-Generator erzeugt ein individuelles, white-gelabeltes Child-Theme.
Als Unterbau ist das Theme auf Page Builder ausgelegt: Elementor, Beaver Builder und Brizy arbeiten damit zusammen; für Shops besteht eine WooCommerce-Integration mit eigenen Anpassungsoptionen, ergänzt um Anbindungen an Easy Digital Downloads und LifterLMS. Mehrsprachigkeit läuft über WPML, Polylang und Weglot. Google Fonts werden lokal ausgeliefert, was zugleich als Datenschutzargument und als Performance-Maßnahme genannt wird. Das kostenpflichtige Premium Add-On ergänzt transparenten Header, Sticky Navigation, Off-Canvas-Mobilnavigation, Mega-Menü, Hover-Effekte in der Navigation, White-Label-Einstellungen und anpassbare Breakpoints. Ergänzend liefert das Add-On erweiterte Typografie- und WooCommerce-Optionen, Custom Sections, globale Template-Einstellungen sowie erweiterte Blog-Layouts. Updates werden im WordPress-Backend gemeldet und setzen einen aktiven Lizenzschlüssel voraus.
Das Theme selbst bleibt kostenlos. Für das Premium Add-On nennt die Preisseite 58 US-Dollar pro Jahr für eine Website, 78 US-Dollar pro Jahr für zehn Websites und 128 US-Dollar pro Jahr für unbegrenzt viele Websites, jeweils mit einem Jahr Support und Updates. Eine Lifetime-Variante für unbegrenzt viele Websites kostet einmalig 448 US-Dollar mit dauerhaftem Support und dauerhaften Updates. Das Agency Bundle bündelt Premium Add-On, Ultimate Dashboard PRO und Better Admin Bar PRO für 248 US-Dollar pro Jahr; gegenüber den Einzelpreisen spart das 20 Prozent. Alle Beträge verstehen sich in US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer; EU-Unternehmen mit USt-IdNr. können die Steuer im Checkout abziehen. Für das Premium Add-On gilt eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen, abgerechnet wird über den Zahlungsdienstleister Paddle.
Phlox ist das Freemium-Multipurpose-Theme der Marke Averta, hinter der die Depicter International Integrated Services SPC in Muscat steht. Die Gratisversion kommt aus dem WordPress-Repository, Phlox Pro kostet einmalig 39 US-Dollar für eine Website inklusive lebenslanger Produktupdates.
phlox.pro
Als Verantwortlicher ist in der Datenschutzerklärung die Depicter International Integrated Services SPC genannt, die unter der Marke Averta auftritt; die eingetragene Anschrift lautet Bousher, Muscat Governorate, P.O. Box 132, Postleitzahl 121, Sultanat Oman. Kontakt läuft über das Support-Portal und eine in der Datenschutzerklärung genannte Datenschutzadresse; eine Kontaktseite mit Anschrift fehlt. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Handelsregistereintrag und namentliche Geschäftsführung sind auf der Website nicht ausgewiesen. Averta vertreibt neben Phlox die Produkte Depicter und Master Slider; für Phlox Pro nennt die Preisseite über 50.000 Verkäufe auf ThemeForest. Angesprochen sind Einsteiger und kleinere Dienstleister, die eine fertige Vorlage mit Elementor weiterbearbeiten.
Phlox ist ein klassisches Multipurpose-Theme mit enger Elementor-Anbindung. Die kostenlose Variante steht im WordPress-Repository bereit, Phlox Pro erweitert sie auf über 300 komplette Website-Demos und mehr als 40 fertige Seitenvorlagen für Branchen wie Interior Design, Fitness, Kanzlei, Restaurant oder Coffee Shop. Der Demo-Importer übernimmt ein Design mit einem Klick, der Live-Customizer zeigt Änderungen an Theme-Optionen sofort. Das Paket umfasst außerdem mehr als 30 zusätzliche Elementor-Elemente und über 30 eigene Widgets von Autorenbox bis Kontaktformular. Ein Touch-Slider in vier Stilen, Portfolio-Layouts, Bildergalerien als Raster oder Masonry, verschiedene Beitragsformate sowie Header- und Footer-Optionen kommen hinzu, darunter Sticky Header und Mega-Menü.
Für den Betrieb sind eine WooCommerce-Anbindung, ein Video-Hintergrund sowie ein Audio- und Videoplayer vorgesehen. Bilder werden für mobile Geräte adaptiv ausgeliefert und beim Scrollen nachgeladen, was die Übertragungsmenge senkt; für die Suchmaschinenoptimierung ist die Zusammenarbeit mit Yoast SEO vorgesehen. Übersetzungen, RTL-Schreibrichtung und WPML werden unterstützt, und das Theme wird als DSGVO-konform ausgewiesen. Hilfe läuft über ein eigenes Support-Forum, ergänzt um Dokumentation und Videotutorials.
Die Gratisversion des Themes ist ohne Einschränkung nutzbar. Phlox Pro kostet einmalig 39 US-Dollar für eine Website und 49 US-Dollar für drei Websites, jeweils als einmalige Zahlung ohne Abonnement. „Lifetime“ bezieht sich dabei ausdrücklich nur auf die Produktupdates, der enthaltene Support läuft sechs Monate. Eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen gilt ohne Rückfragen. Die Zahlung wickelt Paddle als autorisierter Wiederverkäufer und Merchant of Record ab, anfallende Steuern kommen im Checkout hinzu; nach dem Kauf werden ZIP-Download und Aktivierungen über das Phlox-Konto verwaltet.
Hinter Pixelgrade steht die Pixel Grade Media SRL, ein unabhängiges Designstudio aus Iași in Rumänien, das seit 2011 WordPress-Produkte gestaltet. Der Stack aus Theme und Blöcken ist über WordPress.org kostenlos; das Upgrade Pixelgrade Plus kostet 100 Euro einmalig pro aktiver Website statt im Abo.
Pixelgrade wird von der Pixel Grade Media SRL betrieben, eingetragen am B-dul Nicolae Iorga Nr. 51C, 700213 Iași in Rumänien, Handelsregisternummer J22/2133/2011, USt-IdNr. RO29393897, Stammkapital 2.000 RON, vertreten durch Silviu-George Olaru. Das Studio beschreibt sich selbst als klein und unabhängig. Seit 2011 entstehen dort WordPress-Design-Werkzeuge; auf der Startseite tritt George Olaru als Designer und Mitgründer auf. Angesprochen werden Gestalterinnen und Gestalter, Fotografen, Blogger sowie kleine Agenturen, die eine Website wollen, die auch nach Jahren noch zusammenpasst. Die vollständige Anschrift steht im Imprint, der Kontakt läuft über Formular und E-Mail.
Das Produkt ist kein einzelnes Theme, sondern ein Designsystem aus vier Bausteinen, die frei über WordPress.org bezogen werden: das Anima-LT-Theme, der Style Manager, die Nova Blocks und der Pixelgrade Assistant. Der Einstieg erfolgt über komplett gestaltete Starter-Sites mit echten Seiten statt über Demos, die erst nachgebaut werden müssen. Farben und Schriftstimmung werden einmal festgelegt, danach übernehmen Überschriften, Buttons, Blöcke und Menüs die Einstellung automatisch; neu hinzugefügte Seiten und Abschnitte erscheinen bereits im passenden Stil. Änderungen lassen sich zurücknehmen.
Pixelgrade Plus ist das kostenpflichtige Upgrade auf diesen freien Unterbau. Plus schaltet das vollständige Designsystem samt Premium-Schriften frei. Erweiterte Block-Steuerungen bringen Seitenübergänge und Intro-Animationen, hinzu kommen WooCommerce-Styling sowie Advanced Filtering. Hilfetexte, Einrichtungsschritte und Diagnosen erscheinen ohne Konto direkt im WordPress-Dashboard. Betreuter Support, bei dem das Team in die eigene Website schaut, wird über Pixelgrade Credits pro Vorgang abgerechnet; ein Support-Abo fehlt. Die älteren Classic Themes bleiben über einen eigenen Bereich im Footer erreichbar.
Plus kostet 100 Euro einmalig für eine aktive Website, ohne wiederkehrende Zahlung und ohne Kündigung. Die Lizenz folgt der Website und lässt sich zwischen Domains übertragen, indem die alte Installation deaktiviert und die neue aktiviert wird. Enthalten sind drei Jahre Updates, drei Pixelgrade Credits und 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Wer mehrere Seiten betreibt, braucht je Site eine Lizenz; Plus Studio deckt bis zu fünf Websites für 300 Euro ab, rechnerisch 60 Euro je Site. Ein Lifetime-Versprechen lehnt Pixelgrade ausdrücklich ab und begrenzt den Update-Zeitraum auf drei Jahre, danach ist eine Verlängerung optional.
Porto von P-THEMES ist ein Multipurpose-Theme für WordPress und WooCommerce mit 105 fertigen Websites zum Import. Die Demo-Installation führt Version 7.9.1 mit Header- und Footer-Builder, Setup-Assistent sowie mehr als 45 Shop-Vorlagen. Der Kaufpreis ist dort mit 49 US-Dollar und lebenslangen Updates angegeben.
Zum Unternehmen hinter Porto lassen sich auf portotheme.com keine Anschrift, Registerdaten oder verantwortlichen Personen einsehen: Eine JavaScript-Prüfung schützt Startseite, „About us“ und Kontaktseite; bei direktem Abruf antworten diese Seiten mit HTTP 403. Öffentlich zugänglich ist die Demo-Installation unter /wordpress/porto/, aus der sich Produktumfang, Demo-Struktur und Funktionsliste belegen lassen. Ihr Fußbereich nennt eine Partnerschaft zwischen P-Themes und Okler; das Copyright ist dort auf 2013 bis 2026 datiert. Porto wird dort als Business- und Commerce-Theme geführt, das seit mehreren Jahren zu den meistgenutzten zählt, mit einer ausgewiesenen Bewertung von 4,93 sowie mehr als 100.000 Nutzerinnen und Nutzern.
Der Kern des Angebots sind 105 fertige Websites zum Import. Die Übersicht gliedert diese Vorlagen in die Gruppen Hot, Classic, Shop, One Page, Business, Blog und Portfolio; darunter finden sich Branchenlayouts unter anderem für Anwaltskanzleien, Baufirmen, Medizin, Immobilien, Zahnarztpraxen, Logistik, Reinigungsdienste und Unternehmensberatung. Für den Aufbau stehen Page Builder, getrennte Header- und Footer-Builder, das Modul Porto Studio, umfangreiche Theme Options, ein Setup Wizard sowie ein Speed Optimize Wizard bereit. Die Elementbibliothek umfasst Akkordeons, Karussells, Countdowns, Preistabellen, Timelines, Hotspots, Bildvergleich und einen 360-Grad-Bildbetrachter.
Besonders ausgebaut ist der Shop-Bereich mit über 45 vorgefertigten Verkaufsseiten. Zur Auswahl stehen Kategorieansichten mit Full-Width-Banner, ohne Sidebar, mit Infinite Ajax Scroll sowie mit verstecktem, horizontalem oder Off-Canvas-Filter, dazu Bild- und Farb-Swatches, Mengenfelder sowie Rasteransichten von drei bis acht Spalten. Für Produktseiten stehen drei Layoutfamilien bereit, unter anderem mit Sticky-Informationen, Galerie über die volle Breite, Videominiaturen, 360-Grad-Ansicht, Lagerbestandsbalken und einer KI-Zusammenfassung von Bewertungen. Der Produkt-Loop lässt sich über Badge-, Icon- und Hover-Varianten steuern. Porto ist auf WooCommerce 10.9 abgestimmt.
Version 7.9.1 setzt stark auf Automatisierung: Ein AI Demo Import Assistant sucht anhand einer Beschreibung die passende Demo und installiert sie, ein AI Website Title Generator erzeugt den Seitentitel, und ein Content-Generator schreibt Produkttexte, Blogbeschreibungen und SEO-Metaangaben. Die Gutenberg-Blöcke wurden auf Block API Version 3 gehoben; zusätzliche Stil- und Responsive-Optionen kamen hinzu. Porto wird auf ThemeForest seit 2015 angeboten und zählt dort über 100.000 Verkäufe; inzwischen ist der Direktkauf über portotheme.com möglich, zu einem niedrigeren Preis und mit höherem Site-Kontingent. Die Demo-Installation nennt 49 US-Dollar und lebenslange kostenlose Updates; die eigentliche Kaufseite ist durch dieselbe JavaScript-Prüfung gesperrt, Laufzeiten und eine Geld-zurück-Regelung sind dort nicht einsehbar.
Themeco, LLC aus den USA entwickelt die Multipurpose-Themes Pro und X, in die der Website-Builder Cornerstone fest eingebaut ist. Rundherum ist eine Sammlung von Zusatzprodukten gewachsen, die als Max-Pakete im Builder liegen. Pro Max Single kostet 149 US-Dollar pro Jahr, Pro allein 99 US-Dollar.
theme.co
Betreiber von theme.co ist Themeco, LLC, benannt in der Datenschutzerklärung der Website. Als Anschrift steht dort 1621 Central Ave, Cheyenne WY, 82001, USA; Steuernummern oder Namen von Geschäftsführern werden nicht veröffentlicht. Themeco bezeichnet sich selbst als kleines Unternehmen mit einer Leidenschaft für Menschen und Pixel. Bei Fragen verweist die Website auf Contact Us und Getting Support; eine E-Mail-Adresse für Datenschutzanliegen steht in der Datenschutzerklärung. Im Footer sind Facebook, X und YouTube verlinkt, dazu unter anderem Our Story, Reviews, Careers und der Affiliate-Bereich.
Das Portfolio besteht aus den beiden Themes X und Pro. Beide bringen den eigenen Website-Builder Cornerstone mit, der nativ im Theme steckt; ein fremdes Plugin muss niemand nachinstallieren. Pro-Kundinnen und -Kunden erhalten sämtliche Cornerstone-Funktionen. Themeco führt X als den Ursprung und als meistverkauftes Theme seiner Zeit auf ThemeForest, Pro als aktuelle Ausbaustufe. Der Ansatz zielt auf ein geschlossenes Toolkit statt vieler Einzelplugins, sodass Layout, Header, Footer und Inhaltselemente aus derselben Oberfläche stammen.
Unter dem Namen Max liefert Themeco Zusatzprodukte direkt in den Builder: Gridorama, Modern Sliders, Super Loopers, Web Design Magic, Cornerstone Forms, Cornerstone Charts, Personify, Data Tables, SiteDrive und CSAI, ergänzt um Kurse und Vorlagen sowie alle künftigen Max-Produkte. CSAI bindet dabei wahlweise verschiedene KI-Modelle ein. Zu jedem Produkt weist die Preisseite einen Einzelwert aus, etwa 749 US-Dollar für Cornerstone Forms oder 599 US-Dollar für Personify. Für Hilfe stehen ein öffentliches Forum sowie eine Dokumentation mit über 250.000 Artikeln, Fragen und Videos bereit; alle Pläne enthalten Updates und Support rund um die Uhr.
Abgerechnet wird im Jahresabo, daneben weist die Preisseite eine Lifetime-Ansicht aus; eine Gratisversion fehlt. Pro Max Single für eine Lizenz kostet 149 US-Dollar pro Jahr. Pro Max Agency mit zehn Lizenzen steht regulär bei 399 US-Dollar und wird zeitweise für 199 US-Dollar pro Jahr angeboten, Pro Max Unlimited regulär bei 799 US-Dollar und aktionsweise bei 299 US-Dollar pro Jahr. Wer auf die Max-Produkte verzichtet, zahlt für Pro als Einzellizenz 99 US-Dollar pro Jahr und für die unbegrenzte Lizenz 249 US-Dollar pro Jahr. Nach einer Kündigung bleibt der Builder weiter nutzbar, Produktupdates, direkter Support und die Max-Produkte entfallen jedoch zum Ende der Laufzeit.
Rara Theme gehört zur Digital Thrive Labs Inc. mit Sitz in Adelphi, Maryland, und verkauft seit 2015 klassische, Customizer-basierte WordPress-Themes mit Demo-Inhalten. Das Sortiment führt 34 Premium-Themes und Gratisversionen; ein Einzel-Theme kostet 59 US-Dollar, das Jahrespaket 99 US-Dollar.
rarathemes.com
Rara Theme ist ein Produkt der Digital Thrive Labs Inc., 10905 Bornedale Drive, Adelphi, MD 20783, USA; die Anschrift steht in der Datenschutzerklärung, die das Unternehmen als Owner and Data Controller führt. Eine About- oder Kontaktseite existiert nicht, die entsprechenden Adressen liefern 404, und Geschäftsführung oder Team werden namentlich nicht genannt. Der Kontakt läuft über [email protected] und ein Support-Ticket. Der Copyright-Vermerk reicht von 2015 bis 2026, die Startseite weist 169.583 Kundinnen und Kunden aus.
Angeboten werden klassische, über den WordPress-Customizer konfigurierbare Themes mit importierbaren Demo-Inhalten, ausdrücklich für selbst gehostete Installationen und ohne Programmierkenntnisse. Die Bibliothek umfasst 34 Premium-Themes und ist nach Einsatzzweck geordnet: Business, Magazin und Blog, Bildung, Landing Page, One Page, mehrsprachige Seiten sowie eine eigene Kategorie „Feminine“. Viele Premium-Produkte haben eine kostenlose Basisvariante, etwa Travel Agency, Education Zone, Construction Landing Page, Spa and Salon oder Rara Business. Ein einzelnes Premium-Theme kostet 59 US-Dollar.
Für den Zugriff auf das gesamte Sortiment steht der Theme Club in drei Stufen bereit. Das All Themes Package kostet 99 US-Dollar pro Jahr; enthalten sind ein Jahr Zugriff auf die Themes samt Updates und Support, allerdings nur eine Site-Lizenz. Das All Themes Package Basic liegt bei 149 US-Dollar pro Jahr, erlaubt die Installation auf unbegrenzt vielen Domains und schließt neue Theme-Veröffentlichungen des Jahres ein. Das All Themes Package PRO kostet einmalig 299 US-Dollar und gewährt dauerhaften Zugriff auf alle bestehenden wie künftigen Themes, unbegrenzte Lizenzen sowie lebenslange Updates und Support. Alle Preise sind in US-Dollar ausgewiesen.
Jahreslizenzen verlängern sich automatisch nach zwölf Monaten, lassen sich aber jederzeit kündigen oder upgraden; die Differenz zwischen Einzelkauf und Club wird beim Wechsel angerechnet. Für einzelne Themes gilt eine Rückgabefrist von 15 Tagen, für Club-Mitgliedschaften ist eine Erstattung ausgeschlossen. Läuft eine Mitgliedschaft aus, bleiben bereits bezogene Themes nutzbar, Updates, Neuerscheinungen und Support entfallen. Sämtliche Produkte stehen unter der GNU Public License. Ergänzend liefert Rara Theme Schritt-für-Schritt-Dokumentation, E-Mail-Support, einen YouTube-Kanal, Übersetzungshilfen, ein Partnerprogramm und den kostenpflichtigen Anpassungsdienst „Hire a Customizer“.
Sage ist das Starter-Theme der unabhängigen Open-Source-Organisation Roots, die seit 2011 am WordPress-Entwicklungserlebnis arbeitet. Das Theme verbindet Laravel Blade, Tailwind CSS und Vite, wird per Composer installiert und ist kostenlos; Geld verdient Roots mit Sponsoring, Beratung und Support.
roots.io
Hinter Sage steht Roots, eine unabhängige Open-Source-Organisation, die das Entwicklungserlebnis rund um WordPress seit 2011 verbessert. Auf der Website treten Ben Word und Scott Walkinshaw als Team auf. Rechtsform, Firmensitz, Registernummer oder Telefonnummer werden nicht veröffentlicht; der Kontakt läuft über das Discourse-Forum der Community, GitHub und LinkedIn. Finanziert wird die Arbeit über Sponsoren, darunter Carrot, WordPress.com, Itineris und Kinsta sowie eine Reihe privater Unterstützer. Der Newsletter zählt über 8.000 Abonnenten.
Sage ist ausdrücklich kein fertiges Design-Theme mit Demoinhalten, sondern ein Ausgangspunkt für eigene Entwicklung. Templates werden mit Laravel Blade geschrieben, inklusive Template-Vererbung, Komponenten mit Props und Direktiven; das Styling übernimmt Tailwind CSS, gebaut wird mit Vite. Sage erzeugt die theme.json automatisch aus der Tailwind-Konfiguration, sodass Farbpalette, Schriftfamilien und Größen ohne Zusatzarbeit im Block-Editor auftauchen. Eine Live-Vorschau im Block-Editor läuft über Vite Hot Module Replacement. Zum Abrufzeitpunkt steht Sage in Version 11.2.1, das Repository zählt 13.274 Sterne auf GitHub.
Installiert wird über die Kommandozeile mit „composer create-project roots/sage my-theme“, gefolgt von npm install und npm run build; der Build liefert Manifest, theme.json sowie getrennte CSS- und JS-Bundles für Frontend wie Editor. Sage ist Teil eines größeren Baukastens: Bedrock als WordPress-Boilerplate mit Composer und Git (6.573 Sterne), Acorn für Laravel-Funktionalität in WordPress (1.004), Trellis als LEMP-Stack mit PHP 8.3, Composer und WP-CLI (2.578), Radicle als vorkonfigurierter Projektstart sowie WP Packages zur Verwaltung von Plugins und Themes über Composer. WP Packages tritt als Ersatz für WPackagist an, arbeitet 17-mal schneller und aktualisiert alle fünf Minuten.
Die Zielgruppe sind erfahrene Fachleute für PHP und Frontend sowie Agenturen mit eigenem Build-Prozess, die Plugins als Abhängigkeiten behandeln und nur das ausliefern wollen, was tatsächlich gebraucht wird. Sage selbst ist kostenlos und offen verfügbar, eine Bezahlversion fehlt; dokumentiert sind Getting-Started-Anleitungen, Changelog, Community-Forum und GitHub. Kostenpflichtig sind professionelle Dienstleistungen, Beratung und Supportpakete für WordPress-Projekte, für die auf der Website keine Preise ausgewiesen sind.
ThemeNectar aus Wayne in Pennsylvania entwickelt seit 2013 WordPress-Themes und -Plugins für über 150.000 Kunden. Hauptprodukt ist das gestaltungsbetonte Theme Salient auf Basis von WPBakery, daneben steht die Blockbibliothek Nectarblocks für den Gutenberg-Editor mit Lizenzen ab 79,99 US-Dollar.
themenectar.com
Die Datenschutzerklärung führt ThemeNectar als Owner and Data Controller mit der Anschrift 303 W Lancaster Ave, Wayne, PA 19087, Vereinigte Staaten. Eine Rechtsform, Inhaber- oder Geschäftsführernamen und eine Telefonnummer werden nicht genannt, der Kontakt läuft über die produktbezogenen Support- und Dokumentationsbereiche zu Salient wie zu Nectarblocks. Das Team entwickelt seit 2013 WordPress-Themes und -Plugins; zu den Kunden zählen über 150.000 Unternehmerinnen und Unternehmer. Verlinkt sind Instagram, Twitter, Facebook und YouTube.
Salient ist das ältere der beiden Hauptprodukte. Das Kreativ- und Multipurpose-Theme zielt auf gestaltungsbetonte Seiten, Portfolios und Agenturauftritte; als Grundlage für Layouts und Inhaltselemente dient der Page Builder WPBakery. Vertrieben wird Salient direkt über ThemeNectar sowie über den Envato-Marktplatz ThemeForest; Nectarblocks vertreibt der Anbieter ausschließlich direkt. Die Website gliedert sich in Blog, Customization und Products; für Salient wie für Nectarblocks stehen jeweils eigene Dokumentations- und Supportbereiche bereit.
Nectarblocks ist das zweite, eigenständige Produkt und arbeitet im WordPress-Block-Editor statt daran vorbei. Die Bibliothek liefert erweiterte Blöcke für responsives Layout, dynamische Inhalte, Vorlagen und globale Stile, dazu Animationen und Bewegungseffekte. Hinzu kommen ein auf Ladezeit und Suchmaschinen ausgerichtetes Frontend, ein passendes Begleit-Theme für Kopf-, Fuß- und Archivbereiche sowie WooCommerce-Gestaltung. Starter-Sites, eine Akademie, Changelog, Dokumentation und eine Facebook-Gruppe ergänzen das Angebot. Inhalte lassen sich nicht zwischen WPBakery-Shortcodes und Blöcken konvertieren, weil beide auf unterschiedlichen Grundlagen aufsetzen; Nectarblocks kann aber zusätzlich auf einer bestehenden Salient-Website installiert werden, um neue Seiten im Block-Editor anzulegen.
Für Salient nennt themenectar.com keine Preise. Nectarblocks ist mit einem Perpetual-Lizenzmodell ausgewiesen: Professional kostet 79,99 US-Dollar pro Jahr, im laufenden Angebot 69,99 US-Dollar mit dauerhafter Preisbindung, jeweils für eine Website mit einem Jahr Updates und Support. Die Lifetime-Variante liegt bei 199,99 US-Dollar einmalig, aktionsweise 179,99 US-Dollar, mit dauerhaften Updates und Support. Agency kostet 249,99 US-Dollar pro Jahr für bis zu 1.000 Websites. Läuft eine Lizenz ab, bleibt die vorhandene Version nutzbar, neue Funktionen und Support entfallen. Lizenzschlüssel lassen sich im Konto auf andere Domains übertragen, eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen gilt, und eine kostenlose Sandbox erlaubt einen Test der Vollversion.
Savoy stammt von NordicMade, einem kleinen Entwicklerteam aus Oslo, das seit 2014 ausschließlich WordPress- und WooCommerce-Themes baut. Das minimalistische Shop-Theme rückt die Produkte in den Vordergrund; Filter, Warenkorb und Navigation lädt Savoy per AJAX nach. Die Website nennt über 16.000 Händler.
nordicmade.com
Hinter Savoy steht NordicMade, ein kleines Team von WordPress- und WooCommerce-Entwicklern mit Sitz in Oslo, Norwegen. Seit 2014 arbeitet das Team ausschließlich an E-Commerce-Lösungen und beschreibt seinen Anspruch als minimalistisches, leicht bedienbares Design, das Ablenkungen entfernt. Die Kundschaft kommt aus aller Welt und verkauft vom Kunstwerk bis zum Wein; als Referenz nennt die Website über 16.000 Händler. Ein Impressum mit Firmierung oder Anschrift fehlt auf nordicmade.com, Kontakt läuft über ein Formular und eine E-Mail-Adresse.
Savoy ist ein klassisches Premium-Theme für WooCommerce, kein Block-Theme für den Site Editor. Sein Kennzeichen ist die eingebaute AJAX-Funktionalität: Produktfilter, Warenkorb und Navigation aktualisieren sich ohne kompletten Seitenneuaufbau, auf dem Desktop wie auf dem Smartphone. Das Layout ist bewusst reduziert und stellt Produktbilder groß in den Mittelpunkt. Daneben steht mit Heim ein zweites, neueres Theme im Portfolio, das von Grund auf für den WordPress-Block-Editor gebaut wurde und ein aufgeräumtes, konsistentes Shop-Design mitbringt.
NordicMade ist seit März 2016 Envato Elite Author und seit dem Start des offiziellen WooCommerce-Themes-Marktplatzes im Januar 2021 auch dort als Autor vertreten. Der Support ist nach Vertriebsweg getrennt: Für Käufe über Envato Market läuft er über ein Ticketsystem bei Ticksy oder das ThemeForest-Profil, für Käufe über woocommerce.com über das dortige Kundenkonto. Die Supportdauer richtet sich nach dem jeweiligen Theme-Abonnement. Oberfläche, Dokumentation und Support sind englischsprachig.
Über die Themes hinaus bietet das Team kostenpflichtige Dienstleistungen an: Theme-Installation und Einrichtung, Performance-Optimierung und individuelle Entwicklung, angefragt über ein Formular im Abschnitt Services. Als jüngere Kundenprojekte sind unter anderem Tex-Lock, The Main Ingredient Company und Biene24 aufgeführt. Preise für die Themes weist die eigene Website nicht aus, der Kauf läuft über ThemeForest beziehungsweise woocommerce.com; eine kostenlose Version bietet NordicMade nicht an.
SeedProd ist kein Theme, sondern ein Drag-and-drop-Plugin der SeedProd LLC, das Landingpages und komplette WordPress-Themes visuell erzeugt. Der Einstieg mit dem KI-Baukasten ist kostenlos, die Bezahlpläne beginnen regulär bei 79 US-Dollar für eine Website und laufen bis 599 US-Dollar.
seedprod.com
Betreiber ist die SeedProd LLC; die Marke SeedProd ist als eingetragenes Warenzeichen ausgewiesen. Als Mitgründer werden Syed Balkhi, zugleich CEO, und John Turner genannt. Das Unternehmen gehört zum selben Umfeld wie WPBeginner, OptinMonster, MonsterInsights, WPForms und RafflePress. Die Startseite spricht von mehr als einer Million Nutzerinnen und Nutzern. Eine Postanschrift, Telefonnummer oder Registerdaten veröffentlicht die Website nicht, der Kontakt läuft über ein Formular und ein Support-Ticketsystem.
Technisch ist SeedProd ein Plugin mit visuellem Editor, das an die Stelle klassischer Theme-Dateien tritt. Der Theme Builder ersetzt Header, Footer, Archiv- und Einzelseiten-Templates des aktiven Themes durch selbst gebaute Vorlagen, ein AI Theme Builder erzeugt Entwürfe auf Zuruf. Hinzu kommen Landingpage-Vorlagen für Squeeze-, Sales-, Webinar-, Video- und Danke-Seiten sowie Coming-Soon-Seiten, Wartungsmodus und eigene 404-Seiten. Der Funktionsumfang umfasst über 300 Pro-Vorlagen, mehr als 90 Pro-Blöcke und über 100 Sektionsvorlagen.
Für den Betrieb sind Abonnentenverwaltung und Zugriffssteuerung eingebaut, ebenso Anbindungen an E-Mail-Dienste wie Mailchimp, ActiveCampaign, ConvertKit, AWeber, MailerLite, GetResponse, Drip, Sendy oder Sendinblue. Ab der Pro-Stufe kommen WooCommerce-Unterstützung, Dynamic Text und über 3.000 Zapier-Verbindungen hinzu, in der Elite-Stufe zusätzlich Easy Digital Downloads und Domain Mapping. Priority-Support setzt ab der Pro-Stufe ein, die unteren Stufen erhalten Standard-Support. Oberfläche, Dokumentation und Hilfecenter sind englischsprachig.
Abgerechnet wird in US-Dollar in vier Stufen: Basic regulär 79 US-Dollar für eine Website und 50 Vorlagen, Plus regulär 199 US-Dollar für drei Websites, 100 Vorlagen und den Theme Builder, Pro regulär 399 US-Dollar für fünf Websites samt WooCommerce-Support sowie Elite regulär 599 US-Dollar für 100 Websites mit Easy Digital Downloads und Domain Mapping. Einstiegspreise sind Aktionspreise, Verlängerungen laufen zum vollen Preis. Der Einstieg über den KI-Baukasten ist mit drei Websites kostenlos und ohne Kreditkarte möglich, für alle Bezahlpläne gilt eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen.
Shoptimizer ist das auf Tempo und Conversion ausgelegte WooCommerce-Theme von CommerceGurus, betrieben von der MadeInContext Limited in Dublin. Das Theme nennt über 60.000 Kunden, ist GPL-lizenziert und kostet regulär 99 US-Dollar; zum Abrufzeitpunkt lief ein 24-Stunden-Angebot zu 49 US-Dollar.
commercegurus.com
Hinter der Marke CommerceGurus steht die MadeInContext Ltd. mit der Postanschrift 13 Baggot Street Upper, Dublin 4, D04 W7K5, Irland. Als Mitgründer werden Colm Troy und Simon Tomkins genannt, zum Team gehören außerdem die Webentwickler Luís Carvalho und Umesh Jangir. Neben Shoptimizer vertreibt das Unternehmen die WordPress-Themes Broker, Factory, Success, Economist, Accentuate, Fintech und Motivator sowie die Plugins CommerceKit, CommerceGurus Turbo und Popups. Die Produktseite spricht von über 60.000 Shoptimizer-Kunden, die About-Seite von über 20.000 Online-Unternehmen, die die Produkte einsetzen.
Shoptimizer ist ein klassisches, handgebautes WooCommerce-Theme und kein Block-Theme für den Site Editor. Die Entwicklung orientiert sich an Usability-Forschung von Baymard: ablenkungsfreier Checkout per Theme-Option ohne Header, Footer und Sidebars, Attribut-Swatches bereits auf Kategorieseiten, eine mobile Sticky-Add-to-cart-Leiste, ein ausfahrender Seitenwarenkorb mit Fortschrittsanzeige zur kostenlosen Lieferung und Order Bumps, Trust-Badges an Warenkorb und Kasse sowie Countdown- und Lagerbestandsanzeigen. Für SEO liefert das Theme Schema.org-Auszeichnung für Rich Results und eigene Textfelder für Produktkategorieseiten.
Die Codebase kommt ohne Template-Overrides aus, das Haupt-Stylesheet wird automatisch minifiziert. Die Produktseite weist eine Lighthouse-Bewertung von 95 von 100 für Barrierefreiheit und die Erfüllung von WCAG AA aus; Menüs, Seitenwarenkorb und Produktgalerien sind per Tastatur mit sichtbarem Fokus erreichbar. Die Demo-Inhalte sind mit Elementor aufgebaut, das Theme arbeitet aber auch mit dem Block-Editor und anderen Page Buildern. Übersetzungsdateien im .po- und .mo-Format sind enthalten, Shoptimizer ist mit WPML kompatibel, die Oberfläche selbst ist englischsprachig.
Shoptimizer kostet regulär 99 US-Dollar, zum Abrufzeitpunkt lief ein 24-Stunden-Flash-Sale zu 49 US-Dollar. Der Kauf schließt ein Jahr Updates und Priority-Support ein. Angelegt ist er als Abonnement: Nach Ablauf bleibt die zuletzt geladene Version nutzbar, Downloads und Support erfordern eine Verlängerung. Das Theme steht unter der GPLv2 oder später und darf auf beliebig vielen Websites eingesetzt werden; ein Lizenzschlüssel deckt für Updates und Support eine aktive Website plus eine Staging- oder Entwicklungsdomain ab. Das Conversion-Plugin CommerceKit ist ohne Aufpreis enthalten, eine kostenlose Version des Themes fehlt im Angebot.
SmartMag ist das Magazin- und News-Theme von ThemeSphere, der Theme-Marke der in Wyoming ansässigen BunyadTech LLC, die seit 2014 Publisher-Themes verkauft. Enthalten sind über 64 fertige Designs zum Ein-Klick-Import. Die Jahreslizenz für eine Website beginnt bei 69 US-Dollar, eine Lifetime-Lizenz bei 199 US-Dollar.
theme-sphere.com
ThemeSphere ist die Theme-Marke der BunyadTech LLC, die in den Nutzungsbedingungen mit „Wyoming, USA“ als Sitz und Gerichtsstand geführt wird; eine Straße oder Postleitzahl nennt die Website nicht. Seit 2014 entwickelt das Team Premium-Themes für Publisher, der Footer weist über 37.000 Käufer seit 2014 aus. SmartMag ist das Flaggschiff für Magazine, Nachrichtenseiten und Blogs, daneben führt der Anbieter die Themes CheerUp und ContentBerg. Das Supportportal umfasst über 55.000 Beiträge zu SmartMag seit 2014.
SmartMag ist ein klassisches Theme mit eigenem visuellen Aufbau statt Full Site Editing. Über 64 vorgefertigte Designs von GoodNews über Financial bis zu RTL-Varianten lassen sich mit einem Klick importieren, künftige Demos sind eingeschlossen. Das Smart Studio liefert mehr als 110 einzeln importierbare Blöcke, Sektionen und ganze Seiten für den Page Builder. Das Theme umfasst außerdem über 46 Header-Presets, einen Header-Builder mit 16 Komponenten für den Haupt- und 9 für den mobilen Header, mehrere Artikel-Layouts, Review-Beiträge mit Balken- oder Sternwertung und vier Mega-Menü-Stile.
Zur Ausstattung zählen ein Dark-Mode-Umschalter mit eigenen Farbeinstellungen und gemerkter Nutzerwahl, Autoload Next Post mit URL-Aktualisierung und Cache-Kompatibilität, Lazyload-Bilder mit einstellbaren Seitenverhältnissen, AMP-Unterstützung über das mitgelieferte Bunyad-AMP-Plugin sowie ein Performance-Leitfaden für Core Web Vitals. Elementor wird nur auf den Seiten geladen, auf denen er verwendet wird. Newsletter-Widgets mit Mailchimp-Anbindung enthalten Hinweistexte und Checkboxen für die DSGVO, Google Fonts lassen sich über ein beigelegtes Plugin selbst hosten. WPML-Unterstützung, .po-Dateien und RTL-Sprachen wie Arabisch, Persisch, Hebräisch und Urdu sind vorgesehen.
Die Preise sind in US-Dollar ausgewiesen. Im Jahresabo kostet Plus Personal für eine Website 69 US-Dollar, Plus Business für drei Websites 149 US-Dollar und Plus Agency für 20 Websites 299 US-Dollar pro Jahr; zum Abrufzeitpunkt liefen Einführungspreise von 49, 99 und 299 US-Dollar. Als Einmalzahlung stehen Lifetime-Lizenzen ab 199 US-Dollar für eine und 299 US-Dollar für drei Websites bereit, zum Abrufzeitpunkt ebenfalls vergünstigt. Daneben besteht die Classic-Variante über ThemeForest für einmalig 69 US-Dollar zuzüglich 43 US-Dollar Support je sechs Monate, allerdings ohne neue Demos. Für die Plus-Pläne gilt eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen, Zahlungen laufen über Creem oder Lemon Squeezy.
Soledad von PenciDesign ist ein Multipurpose-Theme für Blogs, Magazine und Nachrichtenseiten mit WooCommerce-Unterstützung; die Zahl importierbarer Demo-Websites ist sehr groß. Der Vertrieb läuft über ThemeForest, der Support über ein Ticketsystem mit Envato-Login und eine Facebook-Nutzergruppe.
Soledad wird unter der Marke PenciDesign entwickelt und zählt zu den meistverkauften Themes auf ThemeForest. Zur dahinterstehenden Firmierung, zum Sitz und zur Geschäftsführung lassen sich keine Angaben belegen: Die Website pencidesign.net beantwortet einfache Abrufe mit einer Cloudflare-Prüfung und liefert ohne JavaScript durchgehend den Statuscode 403. Die Demo-Adressen, die Dokumentation und die Datenschutzseite verhalten sich ebenso. Belastbar abrufbar ist allein das externe Supportportal, das die Marke, den Envato-Login und die Soledad-Nutzergruppe bestätigt.
Das Theme ist als Allzweck-Lösung für redaktionelle Websites angelegt: Blogs, Online-Magazine und Nachrichtenportale, ergänzt um WooCommerce-Unterstützung für angeschlossene Shops. Kennzeichen ist die sehr große Auswahl importierbarer Demo-Websites, mit denen sich ein fertiges Layout als Ausgangspunkt einspielen lässt. Eine umfangreiche Dokumentation behandelt Einrichtung, Demo-Import, die Arbeit mit Page Buildern und den Einsatz von Templates.
Für lizenzierte Kundinnen und Kunden betreibt PenciDesign ein eigenes Update-Servernetz, über das Theme-Aktualisierungen ausgeliefert werden. Der Support läuft über ein Ticketsystem bei Ticksy, bei dem die Anmeldung mit dem Envato-Konto erfolgt, sowie über eine Facebook-Gruppe zum Theme. Für den Support gelten die Regeln von ThemeForest: Individualanpassungen und die Installation gehören ausdrücklich nicht zum Leistungsumfang. Verkauft wird über ThemeForest, eine kostenlose Version ist nicht bekannt; eine Preisliste auf der eigenen Website ist wegen der Zugriffssperre nicht einsehbar.
Storefront ist das kostenlose Referenz-Theme von WooCommerce und wird von den Kernentwicklern selbst gepflegt, die zu Automattic gehören. Der Marktplatz weist über 30.000 aktive Installationen und 4,5 von 5 Sternen aus 192 Bewertungen aus; Updates und Kundensupport sind im Download enthalten.
woocommerce.com
Storefront stammt von WooCommerce. Im November 2007 taten sich Mark Forrester, Magnus Jepson und Adii Pienaar zusammen, um ein WordPress-Theme zu bauen; 2008 startete daraus WooThemes, 2011 erschien das erste Plugin WooCommerce, und 2015 wurde WooThemes von Automattic übernommen. Aus den drei Gründern in Norwegen, Großbritannien und Südafrika ist ein weltweit verteiltes Team mit über 400 Mitgliedern geworden. Das Theme wird von denselben Entwicklern gebaut und gepflegt, die auch den WooCommerce-Kern verantworten; diese enge Kopplung soll Konflikte zwischen Theme, Shop-Plugin und Erweiterungen bei größeren WooCommerce-Updates verhindern. Im Marktplatz stehen über 30.000 aktive Installationen und eine Bewertung von 4,5 von 5 Sternen aus 192 Rezensionen.
Technisch setzt Storefront auf Underscores auf, das Starter-Theme, das Automattic für die Themes auf WordPress.com verwendet. Von dieser Basis stammen ein responsives Layout, ein flexibles, verschachtelbares Rastersystem und eine auf Suchmaschinen ausgerichtete Auszeichnung. Das Theme ist bewusst schlicht gehalten: Weder eine Demo-Bibliothek noch einen eigenen Page Builder bringt Storefront mit; das Theme versteht sich als sauberer Ausgangspunkt. Angepasst wird über den WordPress-Customizer, ein eigenes Plugin oder ein Child-Theme, wahlweise als fertige Oberfläche oder als Grundgerüst für ein eigenes Design.
Der Bezug läuft über den WooCommerce-Marktplatz, von dem aus sich das Theme direkt einem Shop hinzufügen lässt. Zum kostenlosen Download gehören Updates und Kundensupport ohne Zusatzkosten, außerdem Dokumentation, ein Kanal für Funktionswünsche und die Support-Foren. Kosten entstehen erst bei den optionalen Storefront-Erweiterungen und anderen Themes des Marktplatzes, deren Preise dort in Euro pro Jahr ausgewiesen sind, etwa 43 Euro jährlich für NexByte oder 52 Euro jährlich für Nexora Shop. Der Marktplatz wird weltweit betrieben, Oberfläche und Dokumentation sind englischsprachig.
Sydney ist das Multipurpose-Theme des 2013 gegründeten, verteilt arbeitenden Teams von ATHEMES, LLC. Die Gratisversion läuft auf über 100.000 Websites; Sydney Pro ergänzt Header-Footer-Builder, 25+ Starter-Sites und 65+ Elementor-Widgets. Für eine Website kostet die Lizenz 63 US-Dollar pro Jahr statt regulär 79.
athemes.com
Hinter Sydney steht aThemes, ein 2013 gestartetes Theme- und Plugin-Studio, das sich selbst als vollständig remote arbeitendes Team beschreibt und weder Anschrift noch Mitarbeiterzahl veröffentlicht. Die Nutzungsbedingungen weisen ATHEMES, LLC als Betreiber aus, mit Gerichtsstand und anwendbarem Recht in Florida; alle Preise werden in US-Dollar abgerechnet. Zum Sortiment gehören neben Sydney das WooCommerce-Theme Botiga, die Elementor-Erweiterung aThemes Addons und das Verkaufsplugin Merchant. Die Preisseite spricht von 130.000+ WordPress-Creators, die aThemes-Produkte einsetzen.
Sydney ist ein klassisches Business- und Mehrzweck-Theme mit Customizer-Bedienung, das zugleich mit dem Block-Editor und mit Elementor zusammenarbeitet. Zum Funktionsumfang zählen ein Header- und Footer-Builder mit Presets für Desktop, Mobil und Off-Canvas, wählbare Seitenlayouts zwischen fester Breite und Full Width, mehrere zuweisbare Sidebars sowie Layout-Presets für Blogarchive und Einzelbeiträge. Sydney Studio liefert vorgefertigte Abschnitte und Elemente, 25+ Starter-Sites stehen zum Einklick-Import bereit. Für die Performance nennt die Produktseite PageSpeed-Werte von 99 Prozent (Desktop) und 96 Prozent (Mobil).
Die Pro-Version bringt einen Template Builder für unbegrenzte Header, Footer, eigene Archiv- und Einzelansichten mit bedingter Anzeige, erweiterte Slider- und Blog-Module mit sieben Layouts sowie zusätzliche WooCommerce-Funktionen wie Wunschliste, Produkt-Swatches und mehrstufigen Checkout. Die 65+ Premium-Widgets von Addons Pro für Elementor sind in Sydney Pro enthalten. Der Agency-Plan ergänzt sämtliche Botiga-Pro-Funktionen und ein White-Label-Plugin, mit dem sich die Sydney-Markierungen durch eigenes Branding ersetzen lassen. Die Produktseite weist Version 2.71 mit Stand August 2026 und Kompatibilität bis WordPress 7.1 aus.
Die Gratisversion ist über WordPress.org erhältlich. Sydney Pro kostet jährlich 63 US-Dollar für eine Website (Personal), 119 US-Dollar für zehn Websites (Professional) und 199 US-Dollar für 100 Websites (Agency), jeweils als Einführungspreis gegenüber regulär 79, 149 und 249 US-Dollar; Verlängerungen laufen zum vollen Preis. Alternativ bietet aThemes Lifetime-Lizenzen mit dauerhaftem Zugang und dauerhaften Updates sowie zwölf Monaten Support. Zu jeder Lizenz gehören zwölf Monate Premium-Support, verlängerbar für 49 US-Dollar pro Jahr. Der All Access Pass über alle vier Premium-Produkte beginnt bei 159 US-Dollar. Für alle Käufe gilt eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen ohne Rückfragen.
TemplateMonster betreibt einen Template-Marktplatz, auf dem WordPress-Themes aus eigener Produktion und von externen Autoren verkauft werden; die Sektion /wordpress-themes.php bündelt den WordPress-Teil. Produktumfang, Lizenzstufen und Preise sind nicht belegbar, weil die Website den Abruf durchgängig sperrt.
TemplateMonster ist ein Template-Marktplatz, auf dem Vorlagen für verschiedene Systeme angeboten werden; die WordPress-Themes sind unter der eigenen Adresse /wordpress-themes.php gebündelt. Verkauft werden sowohl eigene Vorlagen als auch Arbeiten externer Autorinnen und Autoren. Weitergehende Angaben zur Firmierung, zum Sitz, zur Rechtsform oder zur Geschäftsführung ließen sich nicht ermitteln: Die Seiten /about-us/ und /contacts/ waren nicht abrufbar.
Eine inhaltliche Prüfung des Angebots war nicht möglich. Ob die WordPress-Vorlagen klassische Themes, Block-Themes für Full Site Editing oder Builder-gebundene Pakete sind, wie viele Demos mitgeliefert werden und in welchem Umfang WooCommerce unterstützt wird, ist aus der Anbieterseite heraus nicht belegbar. Auch zu Support, Updatezeiträumen sowie zur Sprache von Oberfläche und Dokumentation liegen keine überprüfbaren Angaben vor.
Der Grund ist ein durchgängiger Bot-Schutz: Startseite, Kontakt- und Über-uns-Seite, die robots.txt und auch die deutschsprachige Adresse de.templatemonster.com beantworteten die Abrufe mit HTTP 403 beziehungsweise der Cloudflare-Zwischenseite „Just a moment…“. Mehrere unterschiedliche Browserkennungen führten zum selben Ergebnis. Preise, Lizenzstufen und eine mögliche Abo-Mitgliedschaft werden hier deshalb bewusst nicht beziffert, statt unbelegte Zahlen zu übernehmen.
Wer den Marktplatz einschätzen möchte, sollte die Lizenzbedingungen und die Preisangaben direkt im eingeloggten Browser prüfen. Für den Vergleich gilt: Alle hier nicht genannten Punkte sind offen, nicht widerlegt. Sobald die Anbieterseite wieder regulär abrufbar ist, lassen sich Produktumfang, Lizenzmodell und Firmendaten nachtragen.
The7 ist das Multipurpose-Theme des Studios Dream-Theme und seit 2013 am Markt. Wahlweise arbeitet The7 mit Elementor, dem Block-Editor (FSE) oder WPBakery und bringt über 75 vorgefertigte Websites mit. Die Lizenz für eine Produktivseite kostet 39 US-Dollar im ersten Jahr, danach 49 US-Dollar jährlich.
the7.io
Entwickelt wird The7 von Dream-Theme, einem Studio für Webdesign und Webentwicklung, das seit 2012 arbeitet und sich als international aufgestelltes Team beschreibt. Die Firmenseite nennt 285.000+ Kunden und eine Aufnahme in die Envato Hall of Fame; das Team wird ausschließlich mit Vornamen vorgestellt, angeführt von den beiden Gründern Myroslav (Frontend-Entwicklung) und Irina (Design). Eine Impressums- oder Legal-Notice-Seite, eine Postanschrift oder eine E-Mail-Adresse sind auf der Anbieterseite nicht veröffentlicht; der Kontakt läuft über das Support-Portal, die Nachrichtenfunktion bei ThemeForest und Facebook.
The7 selbst ist seit 2013 am Markt. Beworben wird das Theme mit 335.000+ Verkäufen, 200.000+ aktiven Websites und einer Bewertung von 4,76 von 5 aus über 9.300 Rezensionen. Der Kern ist ein Theme, das sich an den bevorzugten Editor anpasst: Betreiben lässt sich The7 mit Elementor, mit dem Block-Editor im Full-Site-Editing-Modus oder mit dem WPBakery Page Builder. Für den klassischen Weg nennt der Anbieter über 2.000 Theme-Optionen. Zum Lieferumfang gehören mehr als 75 handgefertigte, vorgefertigte Websites. Der Import läuft per Klick, danach lassen sich Inhalte und Marke anpassen.
Die Demo-Bibliothek ist nach Bautechnik sortiert: Block Editor (FSE), Elementor, WPBakery und Shop (WooCommerce). Abgedeckt sind Branchen von Digitalagentur, Beratung, Kanzlei über Restaurant, Brauerei, Yogastudio bis zu Mode-, Kaffee- und Buchshops. Bereits importierte Demos bleiben auch nach Ablauf des Abos auf der Website erhalten; für den Import neuer Premium-Vorlagen ist ein aktiver Plan nötig. Läuft das Abo aus, funktioniert die installierte Version weiter, während Updates, Support und neue Aktivierungen entfallen. Die Startseite nennt die Entwickler selbst als Ansprechpartner.
Zwei Lizenzen stehen bereit, eine Gratisversion fehlt. „The7 1-Site“ kostet 39 US-Dollar im ersten Jahr und verlängert sich zu 49 US-Dollar jährlich; enthalten sind eine Produktivwebsite, Theme-Updates, Support und Zugang zur Bibliothek der vorgefertigten Websites. Entwicklungs- und Staging-Umgebungen desselben Projekts sind mit abgedeckt, jede weitere Produktivseite braucht eine eigene Lizenz. „The7 Unlimited“ richtet sich an Entwickler und Agenturen. Die Lizenz kostet 199 US-Dollar im ersten Jahr, danach 249 US-Dollar jährlich und deckt unbegrenzt aktive Websites mit priorisiertem Support ab. Beide Preise sind als Einführungsangebot mit 20 Prozent Nachlass ausgewiesen. Früher direkt über Freemius gekaufte Lifetime-Lizenzen bleiben unverändert gültig; für Hosting- oder SaaS-Angebote verweist der Anbieter auf individuelle Lizenzen.
ThemeForest ist der WordPress-Marktplatz von Envato Pty Ltd: Themes und Plugins stammen von unabhängigen Autoren, die ihre Preise je Artikel in US-Dollar festlegen. Gekauft wird pro Endprodukt, mit Regular License für kostenfreie und Extended License für kostenpflichtige Endprodukte.
ThemeForest gehört zu Envato Market und wird von Envato Pty Ltd betrieben; der Footer weist „© 2026 Envato Pty Ltd“ aus. Der Betreiber entwickelt die Themes nicht selbst, sondern vermittelt die Arbeiten unabhängiger Autorinnen und Autoren. Als Marktplatzkennzahlen stehen dort 78.948.654 verkaufte Artikel und 1.254.342.673 US-Dollar an Einnahmen der Autorencommunity. Anschrift, Registerdaten und direkte Kontaktwege waren wegen eines Bot-Schutzes nicht abrufbar; erreichbar blieben die Lizenzseiten.
Die WordPress-Sektion ist fein gegliedert: Blog/Magazine, BuddyPress, Corporate, Creative, Directory & Listings, eCommerce, Education, Elementor, Entertainment, Mobile, Nonprofit, Real Estate, Retail, Technology, Wedding und Miscellaneous. Eigene Bereiche bündeln WordPress-Plugins und Elementor Template Kits. Der Marktplatz reicht über WordPress hinaus und umfasst unter anderem HTML-Vorlagen, Shopify-, Webflow-, Joomla- und Drupal-Themes sowie WooCommerce-, Magento- und PrestaShop-Shopvorlagen. Vorlagen für mehrere Systeme liegen damit unter einem Konto.
Themes, Code und Grafiken laufen unter den Standard-Lizenzen: Die Regular License gilt, wenn das fertige Endprodukt für den Endnutzer kostenlos ist; sobald der Endnutzer für das Endprodukt zahlt, ist die Extended License nötig. Beide Lizenzen decken jeweils genau ein Endprodukt ab. Freelancer und Agenturen dürfen ihre Dienstleistung berechnen, dürfen eine Standard-Lizenz aber nicht auf mehrere Kunden oder Aufträge anwenden; jedes Kundenprojekt braucht eine eigene Lizenz. Beide Stufen schließen den Einsatz in eigenen Vorlagen oder Stock-Artikeln aus. Die FAQ sind ausdrücklich Bestandteil der Lizenzen.
Abgerechnet wird pro Artikel, nicht im Abo: Den Preis eines Themes legt die jeweilige Autorin oder der jeweilige Autor fest. Ein Fußnotenhinweis stellt klar, dass alle Preise in US-Dollar angegeben sind und Steuern sowie Bearbeitungsgebühren nicht enthalten sind. Für ein Abomodell verweist Envato auf das separate Angebot Envato Elements mit unbegrenzten Downloads von Stock-Material und KI-Werkzeugen. Support zu Marktplatzfragen läuft über das Help Center und das Help Team des Betreibers, das die Lizenzseite ausdrücklich für offene Fragen nennt.
ThemeGrill aus Nepal entwickelt seit 2014 kostenlose und Premium-Themes, darunter das Magazin-Theme ColorMag und das Mehrzweck-Theme Zakra. Die Themes laufen auf über 200.000 Websites. Ein einzelnes Pro-Theme mit unbegrenzter Site-Lizenz kostet jährlich 69 US-Dollar, aktuell rabattiert auf 56 US-Dollar.
themegrill.com
ThemeGrill hat 2014 in Nepal begonnen; gegründet wurde der Theme-Shop von Sanjip Shah und Rabin Shrestha, beide mit Ingenieurhintergrund und langjähriger WordPress-Praxis. Das Unternehmen entwickelt kostenlose und kostenpflichtige Themes sowie Plugins; zur Firmengruppe gehört die Schwestermarke WPEverest mit Everest Forms, User Registration & Membership, Masteriyo LMS und SmartSMTP. Die Startseite spricht von mehr als 200.000 betriebenen WordPress-Websites. Eine Postanschrift, Rechtsform oder Registerangabe ist auf der Website nicht veröffentlicht; Kontakt läuft über Formular, Live-Chat und eine Facebook-Community.
Bekanntestes Produkt ist ColorMag, ein Theme für Magazine, Nachrichtenportale und Blogs mit mehr als 40.000 aktiven Installationen auf WordPress.org. Daneben steht Zakra als Mehrzweck-Theme mit über 80 Vorlagen für Business, Shop, Magazin, Blog und Portfolio. Der Katalog umfasst zudem Spacious für kleine und mittlere Unternehmen, Flash mit über 20 Startvorlagen, eStore für WooCommerce sowie die Blog-Themes Radiate und Cenote. Accelerate, Himalayas sowie Ample zielen auf One-Page-Auftritte und Portfolios. Ergänzend kommen die Gutenberg-Blocksammlungen BlockArt Blocks und Magazine Blocks hinzu.
Gebaut sind die Starter Sites mit Gutenberg, BlockArt Blocks, Elementor und Brizy, übernehmen lässt sich jede per Demo-Import. Als geprüfte Partner-Plugins nennt die Startseite unter anderem Gutenberg, WooCommerce, Elementor, WPML, Yoast SEO, Rank Math, WP Rocket, The Events Calendar und Jetpack; die WPML-Unterstützung ist für mehrsprachige Projekte im DACH-Raum relevant. Für die Ladezeit gibt ThemeGrill an, die Themes auf unter eine Sekunde zu optimieren. Support leisten ein Ticketformular, ein Live-Chat, eine Knowledgebase sowie eine öffentliche Facebook-Gruppe; Oberfläche und Dokumentation sind englischsprachig.
Alle Preise sind in US-Dollar ausgewiesen. Der Single Theme Plan mit unbegrenzter Site-Lizenz sowie einem Jahr Support und Updates kostet regulär 69 US-Dollar, aktuell 56 US-Dollar; der All Theme Plan über sämtliche Pro-Themes liegt bei regulär 129 US-Dollar pro Jahr, aktuell bei 104 US-Dollar. Der Agency-Plan mit allen Themes und den Premium-Plugins samt Addons kostet 599 US-Dollar jährlich. Als Einmalzahlung stehen Lifetime-Varianten bereit: 249 US-Dollar für ein einzelnes Theme, 399 US-Dollar für alle Themes und 1.799 US-Dollar für das Agency-Paket, jeweils mit dauerhaftem Support und dauerhaften Updates. Die Geld-zurück-Garantie läuft 14 Tage, ohne Rückfragen; Verlängerungen erfolgen zum vollen Preis.
ThemeKraft, im Header als „a MindK company“ ausgewiesen, arbeitet heute als Dienstleister für Design und Webentwicklung mit WordPress, Shopify sowie Webflow. Aus der Theme-Vergangenheit stammt ein Plugin-Bereich rund um BuddyPress und WooCommerce. Eine öffentliche Preisliste führt die Website nicht.
themekraft.com
ThemeKraft tritt heute nicht mehr als Theme-Shop auf, sondern als Studio für Webdesign und Webentwicklung. Im Kopfbereich der Website steht der Zusatz „a MindK company“ mit Verweis auf mindk.com. Die Über-uns-Seite beschreibt ein verteiltes Team ohne festen Standort, das sich an den Zeitplan der Kundschaft anpasst, und nennt 400+ abgeschlossene Projekte, 12+ Jahre Erfahrung und 200+ Fünf-Sterne-Bewertungen. Vorgestellt wird dort John Hammond, der die Zusammenarbeit mit Entwicklungsteams verantwortet und Geschäftsziele mit der Technik verbindet.
Das Leistungsangebot ist in vier Bereiche gegliedert: Design auf Figma-Basis, WordPress-Entwicklung, Shopify und Webflow. Der Ablauf wird als agiler Prozess mit wöchentlichen und monatlichen Sprints beschrieben, von der Gestaltung über die Umsetzung bis zu Tests, Performance-Optimierung und laufender Betreuung. Neue Websites, Redesigns und Migrationen werden gleichermaßen angeboten; das Studio versteht sich als Erweiterung des internen Marketing- oder Technikteams. Als Referenzen listet die Startseite unter anderem F-Secure, OpenPhone, Vidcon, Symplr, Asimily, Fastmarkets, Bugcrowd und Color.
Aus der Produktvergangenheit ist ein eigener Plugin-Bereich geblieben, dessen Schwerpunkt auf Community- und Shopfunktionen liegt. Zum Bestand gehören der Formularbaukasten BuddyForms mit fertigen Vorlagen und die WooCommerce-BuddyPress-Brücke WooBuddy. BuddyDrive gibt Dateien und Ordner aus Profilen sowie Gruppen frei, WooCommerce BuddyPress Groups zielt auf Mitgliederseiten. Hinzu kommen ein Generator für Einladungscodes, BuddyPress WooCommerce Vendors für Marktplätze, ein Plugin zum Verkauf einzelner LearnDash-Lektionen und Lead Source Magic, das die Herkunft von Formularsendungen ohne UTM-Parameter oder Skripte erfasst. Für den DACH-Raum interessant ist „GDPR Compliant Google Fonts“, das Google-Schriften datenschutzkonform einbindet.
Ein klassisches Theme-Produkt mit öffentlicher Preisliste weist die Website nicht mehr aus; die Plugins sind als Premium-Produkte gekennzeichnet, Beträge nennt die Übersicht nicht. Projektanfragen laufen über das Formular unter /start-your-project/. Ein Impressum ist nicht auffindbar: Seiten wie /impressum/, /legal/, /terms/ und /privacy-policy/ liefern Fehlermeldungen; die Footer-Links zu Terms, Privacy und Cookies sind im Quelltext ohne Ziel hinterlegt. Firmierung, Anschrift, Geschäftsführung und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sind damit nicht belegbar.
ThemeZee ist der WordPress-Theme-Shop von Thomas Weichselbaumer im bayerischen Hollenbach und liefert klassische Magazin-Themes sowie Block-Themes für Full Site Editing. Die Themes sind kostenlos und zu 100 Prozent GPL-lizenziert, bezahlt werden die Pro-Add-ons: ab 49 Euro pro Jahr für eine Website.
themezee.com
Hinter ThemeZee steht Thomas Weichselbaumer, der den Shop als Einzelunternehmen im bayerischen Hollenbach betreibt; das Impressum nennt Finkenweg 4, 86568 Hollenbach und die USt-IdNr. DE263323871. Entwicklung, Dokumentation und Betreuung liegen damit in einer Hand: Auf E-Mails antwortet der Lead Developer selbst. Angesprochen werden Blogger, Betreiber von Magazin- und Nischenseiten sowie Dienstleister, die damit Kundenwebsites bauen; die Startseite spricht von mehr als 10.000 Kunden. Telefonsupport ist im Impressum ausdrücklich ausgeschlossen, Anfragen laufen über Support-Center und Kontaktformular.
Das Portfolio teilt sich in drei Bereiche. Die klassischen Magazin-Themes sind im WordPress.org-Theme-Verzeichnis gelistet, kostenlos und zu 100 Prozent GPL-lizenziert; sie dürfen auf beliebig vielen Domains privat wie kommerziell eingesetzt werden. Ergänzend liefert ThemeZee Block-Themes, bei denen sich Header, Navigation und Footer direkt im Full Site Editor bearbeiten lassen, sowie eigene Gutenberg-Blocks. Kostenpflichtig sind allein die Pro-Add-ons. Diese Add-ons erweitern die Gratis-Themes um zusätzliche Farb- und Typografie-Optionen, um Premium-Funktionen sowie um persönlichen E-Mail-Support. Der Fokus liegt auf barrierefreien, einfach zu bedienenden Themes mit responsivem Design, SEO-freundlichem Code und kurzen Ladezeiten.
Themes wie Blocks sind vollständig lokalisiert und in deutscher Sprache verfügbar, ebenso die Tutorials und Theme-Dokumentationen im Support-Center. Updates lassen sich mit einem Klick im WordPress-Dashboard einspielen: Für die kostenlosen Themes sind sie unbegrenzt und gratis, für die Pro-Produkte an einen gültigen Lizenzschlüssel gebunden. Der persönliche Support läuft ausschließlich per E-Mail über HelpScout, der Posteingang wird an Werktagen geprüft, Antworten kommen im Normalfall innerhalb von 48 Stunden. Datenschutz und DSGVO-Konformität der Produkte spricht die Website ausdrücklich an. Dienstleistungen wie Theme-Anpassungen oder Plugin-Entwicklung bietet ThemeZee nicht an.
Die Preisseite listet drei Jahrespläne, jeweils zzgl. Umsatzsteuer: Single für 49 Euro pro Jahr und eine Website, Plus für 79 Euro pro Jahr und drei Websites, Infinite für 99 Euro pro Jahr und unbegrenzt viele Websites. Alle Pläne enthalten sämtliche Themes und Add-ons sowie 12 Monate Updates und Support; die Blocks gehören zu Plus und Infinite. Abgerechnet wird jährlich, das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr und lässt sich jederzeit kündigen; der Lizenzschlüssel bleibt bis zum Ende der Laufzeit gültig. Eine Rückerstattung ohne Angabe von Gründen ist innerhalb von 30 Tagen möglich; bezahlt wird per Kreditkarte oder PayPal, die Rechnung kommt nach deutschem Recht aus Deutschland.
Themify baut seit 2010 WordPress-Themes, die alle den eigenen Drag-and-drop-Builder mitbringen, darunter Ultra, Shoppe und Music. Die Preisseite führt zwei Mitgliedschaften: Der Master Club kostet 89 US-Dollar pro Jahr, der Lifetime Club 249 US-Dollar einmalig, jeweils für alle Themes und Plugins.
themify.me
Themify tritt auf der eigenen Website durchgängig nur unter diesem Markennamen auf. Eine Firmierung mit Rechtsform, eine Postanschrift oder eine namentlich genannte Geschäftsführung sind dort nicht ausgewiesen; als Kontaktweg dienen Formulare mit getrennten Bereichen für allgemeine Anfragen, Konto und Abrechnung sowie Support. Themes und Plugins erscheinen seit 2010, die Preisseite nennt über 126.281 Kunden sowie 4,9 von 5 Punkten aus mehr als 939 Facebook-Empfehlungen und über 109 Trustpilot-Bewertungen. Angesprochen werden ausdrücklich Nicht-Programmierer, daneben Designerinnen und Designer sowie Entwickler; das Angebot zielt auf Freelancer und kleine Agenturen, die eine komplette Vorlagensammlung zu einem Pauschalpreis bündeln wollen. Der Footer weist WordPress und das eigene Ultra-Theme als Grundlage der Website aus.
Zum Club gehören 42 Themes, darunter das Multipurpose-Theme Ultra, der WooCommerce-Spezialist Shoppe mit Wunschliste, Slide-Cart, Produkt-Quick-Look und Ajax-Produktsuche, das Music-Theme mit durchlaufendem Musik-Dock sowie Vorlagen wie Parallax und Fullpane. Kern jedes Themes ist der Themify Builder, ein Drag-and-drop-Layout-Builder: Layouts entstehen direkt im Frontend, gestalten lassen sie sich für Desktop, Tablet und Mobilgerät getrennt. Ergänzt wird der Builder durch Builder Pro für eigene Templates von Header, Footer, Beiträgen, Seiten und WooCommerce-Produkten samt Anzeigebedingungen, den Post Type Builder für eigene Inhaltstypen und Taxonomien ohne Code, 25 Builder-Addons, 11 weitere Plugins, Design-Mockups im PSD-Format sowie mehrere hundert vorgefertigte Layouts und Demos.
Der Schwerpunkt liegt auf Ladezeit: Die Startseite weist einen Google-PageSpeed-Insight-Wert von 96+, eine GTmetrix-Performance-Note A und eine Seitengröße von 126 kB aus. Alle Produkte stehen unter der GNU General Public License und dürfen nach dem Kauf auf unbegrenzt vielen Websites eingesetzt werden; an die aktive Mitgliedschaft gebunden sind lediglich Downloads, Updates und Support. Für tiefergehende Anpassungen unterstützen die Themes Child-Themes sowie eigenes CSS, JavaScript und PHP-Funktionen, ohne dass Core-Dateien angefasst werden. Support läuft über Foren, eine Dokumentation und einen FAQ-Bereich, die Oberfläche und die Unterlagen sind englischsprachig.
Die Preisseite führt zwei Mitgliedschaften, beide in US-Dollar: Der Master Club kostet 89 US-Dollar pro Jahr, enthalten sind ein Jahr Zugriff und Support für alle Themify-Produkte; der Lifetime Club liegt bei 249 US-Dollar als einmalige Zahlung mit dauerhaftem Zugriff und Support. Beide Varianten gelten für unbegrenzt viele persönliche wie kommerzielle Projekte; eingeschlossen sind alle Updates und Neuveröffentlichungen während der Laufzeit. Der FAQ-Bereich nennt daneben einen Single-Theme-Plan mit Zugriff auf ein einzelnes Theme samt Bonus-Addons, ohne Preisangabe. Die Mitgliedschaft verlängert sich nicht automatisch, Erinnerungen kommen 30 und 15 Tage vor Ablauf. Für Erstattung, Umtausch oder Upgrade gilt eine Frist von 30 Tagen; eine kostenlose Testphase fehlt.
Thrive Theme Builder ist ein visueller Theme-Builder von Thrive Themes, mit dem Header, Footer, Blog- und Archivvorlagen im Frontend zusammengesetzt werden. Einzeln kostet das Werkzeug 99 US-Dollar pro Jahr für eine Website statt regulär 199, im Paket Thrive Suite 299 US-Dollar pro Jahr für fünf Websites.
thrivethemes.com
Thrive Theme Builder gehört zur Marke Thrive Themes; die Datenschutzerklärung führt als Firmierung Thrive Themes LLC und als Eigentümerin Awesome Motive Inc. Eine Postanschrift, Registernummer oder Telefonnummer ist auf der Website nicht ausgewiesen, Kontakt läuft über ein Formular und den Support; die Geld-zurück-Zusage auf der Preisseite zeichnet General Manager Angie Meeker. Die Produktseite weist 85.416 Installationen des Theme Builders aus, die Preisseite spricht von mehr als 22.000 Unternehmerinnen und Unternehmern, die mit der Thrive Suite arbeiten. Zielgruppe sind Coaches und Personenmarken, Berater, Agenturen, Kursanbieter, lokale Unternehmen, Affiliate-Blogger sowie E-Commerce-Betreiber.
Der Theme Builder ist kein klassisches Theme, sondern ein vollwertiges Theme- und Site-Building-Werkzeug mit Bearbeitung zu 100 Prozent im Frontend. Header, Footer, Sidebar, Seitenlayouts, Blogbeitrags-Templates, Kategorie- und Suchseiten sowie die 404-Seite entstehen ohne Code. Ein Assistent führt Schritt für Schritt durch die Ersteinrichtung und bringt eine erste Website in unter 15 Minuten online. Marke und Design werden an einer Stelle gepflegt: globale Farbeinstellungen, eine zentrale Schriftverwaltung und die Logo-Steuerung ändern Elemente websiteweit mit einem Klick. Mitgeliefert werden fertige Companion-Themes wie Shapeshift, Ommi, Kwik, Bookwise, Chords, Peak, Xpert, Jaya und Allure, dazu hunderte Design- und Seitenbausteine wie Icons, Trenner, Page Blocks und Conversion-Elemente.
Der Theme Builder ist eng mit den übrigen Thrive-Werkzeugen verzahnt: Architect als Page Builder, Apprentice für Onlinekurse, Leads für Opt-in-Formulare, Quiz Builder, Comments, Ovation für Testimonials, Ultimatum für Verknappungskampagnen und Optimize für A/B-Tests. Nativ integriert sind dutzende externe Dienste, darunter E-Mail-Marketing-Systeme, Webinar-Plattformen und Zapier. Alle Ausgaben sind standardmäßig mobil responsiv. Zum Abo gehören Support an fünf Tagen die Woche rund um die Uhr, eine Wissensdatenbank mit Schritt-für-Schritt-Videos und der Zugang zur Thrive University. Die Thrive-Suite-Lizenz gilt für bis zu fünf Websites, die Einzellizenzen für je eine; Agenturen bekommen eine gesonderte Lizenz. Voraussetzung ist ein selbst gehostetes WordPress, mit WordPress.com funktioniert die Suite nicht.
Den Theme Builder führt der Anbieter einzeln und im Paket. Die Einzellizenz kostet 99 US-Dollar im Jahr statt regulär 199 US-Dollar und gilt für eine Website; das Bündel aus Theme Builder und Thrive Architect liegt bei 199 statt 399 US-Dollar im Jahr, ebenfalls für eine Website. Die Thrive Suite mit allen acht Plugins, dem Theme Builder und Lizenz für fünf Websites kostet 299 US-Dollar im Jahr statt 599 US-Dollar, alternativ 149 US-Dollar im Quartal. Sämtliche Einführungspreise gelten nur für die erste Laufzeit, Verlängerungen erfolgen zum vollen Preis. Alle Preise sind in US-Dollar ausgewiesen, Plan und Kündigung lassen sich jederzeit ändern; die 30-tägige Geld-zurück-Garantie läuft ohne Rückfragen. Eine kostenlose Version fehlt; läuft die Lizenz aus, bleiben bestehende Websites funktionsfähig, nur Updates, Support und Premium-Vorlagen entfallen.
Das Multipurpose-Theme Total stammt von AJ Clarke, dem Betreiber des WordPress-Blogs WPExplorer, und ist im Dezember 2013 erschienen. Auf WPBakery optimiert, bringt das Theme auch eine Elementor-Integration mit; die Startseite nennt 50+ Demos, 100+ Builder-Elemente, 55.000 Kunden und einen Einstieg ab 59 US-Dollar.
totalwptheme.com
Total wird von AJ Clarke entwickelt, der sich auf der About-Seite als Inhaber und Schöpfer von WPExplorer.com vorstellt; gepflegt wird das Blog inzwischen überwiegend von Kyla Glover. Eine Firmierung mit Rechtsform, eine Anschrift oder eine Steuernummer ist auf der Anbieterseite nicht ausgewiesen, als Kontaktweg dient die auf der Contact-Seite bewusst entstellt geschriebene Adresse [email protected]. Das Theme ist seit Dezember 2013 auf dem Markt, die Startseite von totalwptheme.com spricht von über 50.000 Websites, 55.000 Kunden, 50+ fertigen Demos, 90+ WPBakery-Patterns und 100+ Builder-Elementen. Der Footer von wpexplorer.com stellt ausdrücklich klar, dass die Seite nicht mit der WordPress Foundation verbunden ist. Angesprochen sind Einsteiger und kleinere Agenturen, die ein breit einsetzbares Theme mit importierbaren Demos suchen.
Total ist ein klassisches Multipurpose-Theme und in erster Linie auf WPBakery abgestimmt, funktioniert aber ebenso mit Elementor oder dem Block-Editor. Mitgeliefert werden über 50 fertige Demos: Unternehmens- und Kanzleiseiten, Agentur- und Portfolio-Layouts, Magazin- und Shop-Vorlagen. Der Demo-Importer spielt eine Vorlage in wenigen Klicks ein und entfernt die importierten Inhalte auf Wunsch per Knopfdruck wieder. Das Paket umfasst außerdem mehr als 100 Builder-Elemente, über 80 exklusive WPBakery-Module für Preistabellen, Karussells, Menülisten oder News-Listen sowie mehr als 90 WPBakery-Patterns, die sich direkt im Page Builder einsetzen lassen. Für Beitragsübersichten, Archive, verwandte Beiträge und Suchergebnisse liegen vorgefertigte Post-Card-Designs bereit.
Ein großer Teil der Arbeit steckt in Optimierungen rund um WPBakery. Der exklusive Slim Mode entfernt nicht benötigte Elemente und reduziert CSS wie JavaScript des Page Builders; das Builder-Skript wird nur bei Bedarf geladen. Gestreckte Rows nutzen modernes CSS statt JavaScript, für RTL-Sprachen bringt Total eigene Frontend-Unterstützung mit. Gestaltet wird über den WordPress-Customizer mit mehr als 500 Live-Optionen. Ergänzend liefert das Theme den Font Manager für Google-, Adobe- und selbst gehostete Schriften, fluide Typografie, eine eigene Farbpalette mit Dark-Mode-Alternativen, acht Header-Stile, Sticky- und transparente Header sowie dynamische Templates für Header, Footer, Seiten, Beiträge und Archive. Total basiert auf einem eigenen, an Tailwind angelehnten CSS-Framework; für Entwickler stehen Hooks und Filter sowie über 450 Snippets in der Online-Dokumentation bereit.
Auf der Startseite ist der Einstieg mit 59 US-Dollar ausgezeichnet. Eine eigenständige Preisseite mit Lizenzstufen, Laufzeiten oder Verlängerungsbedingungen führt totalwptheme.com nicht; eine Gratisversion des Themes ist dort ebenfalls nicht ausgewiesen. Kostenlose GPL-Themes stellt AJ Clarke separat über wpexplorer.com bereit. Käufern stehen ein Support-Portal und eine ausführliche Online-Dokumentation offen; Website und Unterlagen sind englischsprachig.
Hinter Twentig steht das Pariser Geschwisterduo Diane und Yann Collet. Das Angebot besteht aus dem kostenlosen Block-Theme Twentig One, dem Plugin Twentig für den Blockeditor und importierbaren Starter Sites. Alles ist gratis und wird über freiwillige Spenden finanziert; die Website nennt über 29.000 Nutzer.
twentig.com
Twentig wird von Diane Collet und Yann Collet entwickelt. Die About-Seite stellt die beiden als Pariser Geschwisterduo mit über einem Jahrzehnt WordPress-Erfahrung vor; dort stehen auch zwei Automattic Design Awards in den Kategorien Best Site und Best Style. Eine Firmierung mit Rechtsform, eine Anschrift oder eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nennt die Website nicht. Kontakt läuft über die Kontaktseite, persönlicher Support über das Supportforum auf WordPress.org. Die Startseite spricht von mehr als 29.000 Nutzerinnen und Nutzern. Angesprochen werden Einsteiger ohne Programmierkenntnisse ebenso wie Designerinnen und Designer, die im Site Editor statt in einem Page Builder arbeiten wollen; ergänzend bietet das Team einen kostenpflichtigen Website-Design-Service an.
Das Angebot besteht aus drei Bausteinen. Twentig One ist ein vollständig aus Blöcken gebautes Theme für Full Site Editing mit vordefinierten Blockabständen, fluider Typografie und responsivem Design. Neben den Standardvorlagen kommen eigene Seitentemplates hinzu, dazu ein transparenter sowie ein fixierter Header. Unterstützt werden Beitragsformate mit Galerie, Video, Audio und Link; mitgeliefert sind 14 kuratierte Farbvorgaben und 20 Schriftkombinationen. Das Plugin Twentig erweitert die vorhandenen WordPress-Kernblöcke um zusätzliche Einstellungen, hunderte Patterns und Portfolio-Funktionen, statt eigene Blöcke einzuführen: Beim Deaktivieren bleiben die Inhalte deshalb intakt. Die Starter Sites lassen sich über den Onboarding-Customizer importieren oder vorab live im Online-Customizer ausprobieren.
Das Plugin ist nicht an ein einzelnes Theme gebunden, sondern arbeitet mit Twentig One oder jedem anderen Block-Theme zusammen. Die Theme-Seite beschreibt Twentig One als optimiert für Performance und Barrierefreiheit; an neue WordPress-Versionen wird das Theme laufend angepasst. Für Projekte, die mehr als Seiten und Beiträge brauchen, steht ein eigener Portfolio-Beitragstyp samt passender Blöcke und Patterns bereit. Das Theme ist in Englisch, Französisch, Deutsch, Niederländisch, Italienisch und Spanisch übersetzt. Zum Ökosystem gehören ein Quickstart-Guide, ein Blog mit Anleitungen, fertige Farbpaletten, eine Playground-Testumgebung, ein Changelog und die Website-Schau WP Gallery.
Plugin, Theme und Starter Sites sind kostenlos; eine Preisseite fehlt. Finanziert wird die Arbeit über freiwillige Spenden, die sich einmalig oder monatlich und wahlweise in Euro oder US-Dollar leisten lassen, sowie über ein Corporate-Supporter-Programm; ab Beträgen über 1.000 US-Dollar sind Logo-Platzierung und Partnerschaften Gesprächsthema. Wiederkehrende Spenden lassen sich in einem Donor-Portal verwalten oder beenden. Support findet im Supportforum auf WordPress.org statt; eine kostenpflichtige Pro-Version oder Lizenzstufen sind nicht ausgewiesen.
Twenty Twenty-Five ist das Standard-Block-Theme des WordPress-Projekts, im Theme-Verzeichnis als Community-Theme mit WordPress.org als Autor geführt. Enthalten sind 16 Style-Variationen und umfangreiche Patterns, dazu die Auszeichnung Accessibility ready. Das Theme ist kostenlos: über 1 Million aktive Installationen.
wordpress.org
Twenty Twenty-Five ist kein kommerzielles Produkt, sondern das mitgelieferte Standard-Theme des WordPress-Projekts. Im Theme-Verzeichnis ist WordPress.org als Autor eingetragen, die Kennzeichnung lautet „Community theme“: Das Theme wird von einer Community entwickelt und betreut. Entsprechend fehlen Firma, Vertrieb und Support-Hotline dahinter; Kontakt und Hilfe laufen über das Supportforum, Fehler und Weiterentwicklung über Trac. Das Verzeichnis weist über 1 Million aktive Installationen und eine Bewertung von 3,9 von 5 Sternen aus. Verfügbar ist die Version 1.5 mit Stand 20. Mai 2026.
Das Theme ist vollständig auf den Site Editor beziehungsweise Full Site Editing ausgelegt: Header, Footer, Templates und Template-Teile werden im Blockeditor bearbeitet. Der Schwerpunkt liegt auf Schlichtheit und Anpassbarkeit. Mitgeliefert werden 16 Style-Variationen, die Farbwelt und Typografie mit einem Klick umstellen, sowie umfangreiche Pattern-Sammlungen für unterschiedliche Seitentypen, etwa Dienstleistungs- und Landingpages. Für den Blog stehen mehrere Template-Varianten bereit, von textbetonten bis zu bildlastigen Layouts. Als Einsatzzwecke nennt die Theme-Seite persönliche Blogs, professionelle Portfolios, Onlinemagazine und Unternehmenswebsites.
Die Funktionsliste umfasst unter anderem Patterns und Styles für den Blockeditor, eigene Farben, Custom Logo, Custom Menu, Editor-Styles, Beitragsbilder, Sticky Posts, verschachtelte Kommentare sowie breite Blöcke. Das Theme ist als „Accessibility ready“ ausgezeichnet, unterstützt RTL-Sprachen sowie internationale Typografie und lässt sich übersetzen; das Verzeichnis listet über 40 Sprachen, darunter Deutsch, Deutsch (Österreich) und Deutsch (Schweiz). Technische Voraussetzungen sind mindestens WordPress 6.7 und PHP 7.2. Der Quelltext lässt sich online durchsehen; Entwicklung und Fehlerverfolgung laufen offen über das Subversion-Repository sowie über Trac-Tickets.
Twenty Twenty-Five ist quelloffen unter der GPL und kostenlos: Der Bezug läuft über das WordPress.org-Theme-Verzeichnis, wo sich das Theme direkt herunterladen oder in einer Vorschau ansehen lässt, alternativ über die Theme-Installation im WordPress-Dashboard. Pro-Version, Lizenzstufen, Abonnement und Zusatzpakete fehlen; Updates kommen aus dem Verzeichnis. Persönlicher Support ist nicht Teil des Angebots, Hilfe bietet ausschließlich das öffentliche Supportforum.
Hinter Uncode steht Undsgn, ein italienisches Designstudio, das seit 2010 arbeitet und auf ThemeForest als Power Elite Author geführt wird. Das Multiuse-Theme kombiniert einen visuellen Builder mit über 100 vorgefertigten Demos und WooCommerce-Anbindung. Der Direktkauf beginnt bei 49 US-Dollar pro Jahr für eine Website.
undsgn.com
Undsgn™ beschreibt sich als „a creative Italian studio, ThemeForest Power Elite authors“ und arbeitet seit 2010 im digitalen Geschäft, inzwischen also über 16 Jahre. Aus der Kundenarbeit für internationale Marken ist das eigene Produkt hervorgegangen: Weil die verfügbaren Werkzeuge den eigenen Ansprüchen an Flexibilität und Performance nicht genügt haben, ist Uncode entstanden. Heute nennt das Studio 142.000 Agenturen, Freelancer und Unternehmen als Kunden, mehr als 5 Mio. US-Dollar Umsatz sowie einen Platz in der Author Hall of Fame von Envato. Eine Impressumsseite führt undsgn.com nicht; im Footer stehen nur Cookie Policy, Privacy Policy und Terms & Conditions, der Kontakt läuft über Help Center und Formular.
Zu Uncode gehört ein eigener Page Builder mit Backend- und Frontend-Modus, in dem sich Layouts in Echtzeit gestalten lassen. Der Builder umfasst über 90 Module. Hinzu kommen Megamenü, ein Posts-Modul mit Grids, Carousels und Tabellen-Layouts, Content Blocks als wiederverwendbare Sektionen sowie Dynamic Contents für Vorlagen, die Daten aus WordPress-Quellen ziehen. Das Wireframes-Plugin liefert über 900 Sektionsvorlagen zum schnellen Zusammensetzen von Seiten. Über 100 fertige Demos sind nach Classic, Creative, Portfolio, Blog und Shop sortiert, darunter eine eigens als „Classic Business WCAG“ gekennzeichnete Variante; die Produktseite weist Uncode als WCAG 2.2 Compliant aus.
Als neu ausgewiesen sind unter anderem Flexbox Container, die ACF-Integration, Background Interactive, horizontales Scrollen und Overlay-Menüs; Advanced Animations setzt auf GSAP-gesteuerte Scroll-Interaktionen. Weitere Bausteine sind Stacked Cards, Bento Grids, Scroll Reveal, Marquee-Überschriften und Lottie-Animationen. Für den Shop-Einsatz ist WooCommerce vollständig eingebunden, samt Single Product Builder, Ajax-Filtern, Variation Swatches und Quick-View; für mehrsprachige Projekte ist das Theme WPML-zertifiziert. Ein mitgeliefertes Privacy-Plugin verwaltet Datenschutzeinstellungen samt Fallbacks für blockierte Inhalte. Support leistet ein eigenes Team über Help Center, Ticket-System, Pre-Sale-Chat und Facebook-Gruppe. Ergänzend stehen Dokumentation mit über 50 vertonten Videotutorials, Showcase und Changelog bereit.
Beim Direktkauf über die Preisseite kostet „Essential“ 49 US-Dollar pro Jahr für eine Website, „Professional“ 129 US-Dollar pro Jahr für fünf Websites; alternativ sind Einmalzahlungen ab 149 US-Dollar für eine Website und 249 US-Dollar für fünf Websites möglich, jeweils mit drei Jahren Support und Lifetime-Updates. Für Agenturen stehen 399 US-Dollar pro Jahr oder 799 US-Dollar einmalig für unbegrenzt viele Websites bereit. Über Envato beziehungsweise ThemeForest liegt die Single-Project-Lizenz bei 59 US-Dollar, mit erweitertem Support bei 76 US-Dollar. Für Direktkäufe gilt eine Geld-zurück-Garantie über 14 Tage. Website, Dokumentation und Support sind englischsprachig.
WoodMart ist das WooCommerce-Theme von XTemos Studio, das seit 2015 WordPress-Produkte entwickelt. 104 importierbare Nischen-Demos, Varianten-Swatches sowie ein Ajax-Shop richten sich an Händler und Agenturen; mehr als 200.000 aktive Shops laufen damit. Verkauft wird das Theme als Einmallizenz über ThemeForest.
xtemos.com
XTemos Studio führt im Footer die Angabe „WordPress development since 2015“; neben WoodMart pflegt XTemos die Themes Basel, Space, Hitek, Luman und Antares. Ein Impressum oder eine Postanschrift veröffentlicht das Studio nicht; verlinkt sind Privacy Policy, Cookie Policy, Terms and Conditions, Refund Policy sowie eine Kontaktseite. Als Kontaktadresse nennen die Nutzungsbedingungen [email protected]. WoodMart selbst wird als meistverkauftes WooCommerce-Theme auf ThemeForest beworben, mit einer Durchschnittsbewertung von 4,92 von 5 aus verifizierten Käufen und über 200.000 damit betriebenen Online-Shops.
Die FAQ von XTemos nennt WoodMart vollständig kompatibel mit Gutenberg, Elementor und WPBakery; im eigenen Sortiment gilt das Theme damit als das flexibelste. Der Schwerpunkt liegt auf dem Shop: Varianten-Swatches mit Farben, Größen und Bildern kommen ohne Zusatz-Plugin aus, die Shop-Seite arbeitet Ajax-gestützt mit Infinite Scrolling oder Load-More-Button, Off-Canvas-Sidebar für Filter und einer Vollbild-Produktsuche. Für die Produktseite stehen Layouts von zentriert über Akkordeon-Tabs bis Sticky-Bilder und mehrere Custom-Layouts bereit. Zum Funktionsumfang zählen Sticky Add to Cart, Buy-Now-Button, „Frequently bought together“, Größentabellen, 360-Grad-Ansicht, Produktvideos, Wunschliste, Countdown, Lagerfortschrittsbalken, Katalogmodus, Preise nur für eingeloggte Kunden, Altersprüfung und eine mobile Bottom-Navbar.
Der Einstieg läuft über fertige Websites: Aktuell stehen 104 importierbare Demo-Shops bereit, sortiert nach Elektronik, Möbel, Mode, Lebensmitteln, Mega Store, Service, Corporate und Landingpages. Wer keine davon übernehmen will, kombiniert Sektionen aus verschiedenen Demos; die WoodMart Templates Library enthält dafür über 400 Sektionsvorlagen. Ein Popups-Builder erzeugt Aktions- und Ankündigungsfenster, die sich nach Nutzerverhalten oder Seite ausspielen lassen. XTemos betreibt ein Ticketsystem für Support und veröffentlicht eine ausführliche Dokumentation; jedes Theme enthält sechs Monate Support und dauerhafte Updates. Oberfläche und Unterlagen sind englischsprachig.
Der Vertrieb läuft über ThemeForest: Der Kaufen-Button auf xtemos.com leitet über Envato direkt in den Checkout weiter. Jede Lizenz gilt nach den ThemeForest-Regeln für genau eine Domain; für mehrere Kundenprojekte empfiehlt XTemos je eine eigene Lizenz. Support lässt sich jederzeit über ThemeForest verlängern, die Updates bleiben dauerhaft verfügbar. Alle Themes des Studios sind übersetzungsfertig und unterstützen RTL-Sprachen ab Werk, darunter Arabisch, Hebräisch und Persisch. Eine eigene Preisliste mit Stufen und Beträgen weist xtemos.com nicht aus, ebenso wenig Angaben zu Rechtsform, Firmensitz oder Registereintrag.
Woostify aus Hanoi ist ein bewusst schlankes WooCommerce-Theme, das Gründer Dylan Ngo mit einem kleinen Team seit 2014 entwickelt. Die Basisversion ist kostenlos, die Erweiterung Woostify Pro kostet ab 49 US-Dollar pro Jahr oder 99 US-Dollar als Lifetime-Lizenz, jeweils mit 14 Tagen Geld-zurück-Garantie.
woostify.com
Woostify wird von einem kleinen Team in Hanoi, Vietnam, entwickelt; als Gründer ist Dylan Ngo genannt, daneben Leo Hai, Allen Greene und Emma Louise. WordPress-Themes baut die Gruppe seit 2014 und betreibt parallel die Shopify-Theme-Marke BoostifyThemes; als ThemeForest Elite Author sowie Shopify-Partner sind die Entwickler gelistet. Firmierung, Rechtsform, Anschrift oder Steuernummer sind auf der Website nicht veröffentlicht, auch keine Kontakt-E-Mail; der Weg zum Team führt über ein Supportformular und ein Ticketsystem. Die Website führt den Claim „Join 10,000+ Woostify Lovers“.
Woostify ist ein klassisches, über den Customizer gesteuertes Shop-Theme, dessen erklärtes Ziel wenig Ballast ist: Das Theme verzichtet auf jQuery und große CSS-Frameworks wie Bootstrap, setzt stattdessen auf reines JavaScript und folgt den WordPress Coding Standards. Woostify Pro ist modular aufgebaut, einzelne Module lassen sich gezielt ein- oder abschalten. Zur Ausstattung gehören mehrere Header-Varianten samt Sticky- und Transparent-Header, zwei Warenkorb-Layouts, ein mehrstufiger Checkout, Produkt-Swatches bereits in der kostenlosen Version, Hover-Stile für die Produktliste sowie Produktgalerien mit Video im Lightbox-Modus.
Für die Einrichtung stehen Starter Sites in kostenlosen und Pro-Varianten bereit, dazu ein Child-Theme-Generator. Als Page Builder empfiehlt Woostify ausdrücklich Elementor, ohne dass Elementor Pro nötig wäre; Wunschlisten laufen über YITH oder TI Wishlist, Marktplatz-Projekte über Dokan oder WCFM Marketplace. Das Theme ist RTL-fähig, über .po- und .mo-Dateien übersetzbar; mehrsprachige Seiten sind damit möglich. Hooks und Filter stehen für eigene Anpassungen bereit. Der Support läuft über ein Ticketsystem und Live-Chat, ergänzt um Dokumentation, Changelog und eine Facebook-Gruppe; die Oberfläche ist englischsprachig.
Woostify Pro kostet im Jahresabo 49 US-Dollar für eine Website (Personal), 79 US-Dollar für drei Websites (Professional) und 129 US-Dollar für unbegrenzt viele Websites (Agency). Als Lifetime-Lizenz liegen die Stufen bei 99, 159 und 299 US-Dollar. Alle Pakete enthalten sämtliche Starter Sites und Pro-Add-ons; die Preise verstehen sich ohne Mehrwertsteuer, für Käufe aus Deutschland kommen 19 Prozent hinzu, Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. können diese im Checkout eintragen. Die Geld-zurück-Garantie läuft über 14 Tage, ein Testzugang fehlt. Nach Ablauf eines Jahresabos bleibt das Produkt nutzbar, nur Updates und Support entfallen; ein Upgrade auf eine höhere Stufe kostet lediglich die Differenz.
Der Theme-Katalog von WordPress.com gehört zur gehosteten Plattform von Automattic Inc. aus San Francisco. Tausende kostenlose und Premium-Designs lassen sich direkt im Site Editor anpassen, viele sind an einen Tarif gebunden. Der Tarif Personal kostet 4 Euro pro Monat bei Jahreszahlung, ein Gratistarif existiert.
wordpress.com
Betreiber ist Automattic Inc. mit Postanschrift 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA. Die Über-uns-Seite zählt 1.418 „Automatticians“ in nahezu jedem Winkel der Welt, die 108 Sprachen sprechen; zum Portfolio gehören neben WordPress.com auch WooCommerce, Jetpack und Tumblr. Post und Voicemail sind ausdrücklich nicht für Supportanfragen vorgesehen, Anfragen laufen über das rund um die Uhr erreichbare Support-Team. Der Theme-Katalog unter wordpress.com/themes ist kein klassischer Theme-Shop für selbst gehostete Installationen, sondern die Designauswahl innerhalb der gehosteten Plattform.
Angeboten werden tausende kostenlose sowie Premium-Designs für Blog, Portfolio, Store und Business. Die Übersicht ist nach Kategorien wie Blog, Portfolio, Business, Store, Magazine, Restaurant, Musik, Bildung, Podcast, Immobilien oder Gesundheit sortiert und in redaktionelle Blöcke gegliedert: „Our favorites“ mit einer Auswahl des eigenen Designteams, „Fresh themes“ mit den jüngsten Veröffentlichungen und „Partner themes“ von externen Studios. Jedes Design bietet eine Demo-Vorschau und einen direkten Einstiegsweg; kostenlose Themes sind mit „Free“ gekennzeichnet, kostenpflichtige tragen einen „Available on“-Hinweis auf den passenden Tarif. Zusätzlich lässt sich per Chat mit einer KI ein eigenes Design erzeugen.
Angepasst wird im Site Editor: Farben, Schriften, Layouts und Templates lassen sich ändern, ohne dass die Inhalte verloren gehen; ein Theme-Wechsel ist jederzeit möglich, kann aber Nacharbeit an einzelnen Elementen erfordern. Partner-Themes setzen einen Business-Tarif plus ein zusätzliches Theme-Abo voraus. Zum Business-Tarif gehört das Hochladen eigener Themes und Plugins; Plugins aus dem Marktplatz mit über 60.000 Einträgen lassen sich bereits im Tarif Persönlich installieren und hochladen. Hosting, Updates und Design stecken dabei in einem gemeinsamen Abo; eine eigene WordPress-Installation ist dafür nicht nötig.
Der Einstieg ist kostenlos möglich, allerdings blenden Gratis-Seiten Werbung ein. Der Tarif Personal kostet 9 Euro pro Monat bei monatlicher Zahlung und 4 Euro pro Monat bei Jahresabrechnung, 3,25 Euro bei zwei und 2,75 Euro bei drei Jahren Laufzeit; enthalten sind 6 GB Speicher, eine Domain im ersten Jahr, werbefreie Auslieferung und ausgewählte Premium-Themes. Premium liegt bei 18 Euro monatlich beziehungsweise 8 Euro pro Monat im Jahresabo, bietet 13 GB Speicher, Zugriff auf alle Premium-Themes, erweiterte Statistiken mit UTM-Tracking, Zahlungs-Buttons für PayPal und Stripe sowie Video-Hosting.
WPZOOM B.V. mit Sitz in Amsterdam entwickelt seit 2009 WordPress-Themes und -Plugins, aktuell 30 Premium-Themes und 7 Premium-Plugins für rund 250.000 Kunden. Der Zugang läuft über Mitgliedschaften: 99 Euro pro Jahr für alle Themes, 139 Euro für den All Access Pass, 499 Euro einmalig für die Lifetime-Variante.
wpzoom.com
Betreiber der Marke ist die WPZOOM B.V., Herengracht 420, 1017 BZ Amsterdam, Niederlande, eingetragen bei der Kamer van Koophandel unter der Nummer 70938105; Kontakt ist [email protected]. Pavel Ciorici hat WPZOOM 2008 als Studentenprojekt in Moldau gestartet, das erste Theme Yamidoo Magazine ist im Februar 2009 erschienen; Ciorici führt das Unternehmen als Founder und CEO. Namentlich genannt sind außerdem Nemanja Blazic im Support und Yahya Qara in der Entwicklung. Seit 2009 baut das dreiköpfige Team Themes und Plugins für selbst gehostete WordPress-Installationen; inzwischen nennt WPZOOM mehr als 250.000 zahlende Kunden. Eine Postadresse steht nur in der Datenschutzerklärung, die Kontaktseite führt zu Formular und Support-Desk.
Das Sortiment umfasst 30 Premium-Themes und 7 Premium-Plugins, gegliedert nach Business, Food-Blog, Portfolio, Video, WooCommerce, Elementor und Block-Themes für den Site Editor. Aushängeschild ist Inspiro Premium für Video- und Fotoseiten, Portfolios, Shops sowie SaaS-Marketingseiten. Beigelegt sind über 50 Starter Sites mit Ein-Klick-Import, vom Magazin über Restaurant und Immobilien bis zum WooCommerce-Möbelshop. Daneben stehen Foodica PRO für Food-Blogs und Reel als Videoportfolio-Theme. Neu ist ein AI Demo Generator: Statt eine passende Demo zu suchen, wird die gewünschte Website beschrieben, woraus in etwa zwei Minuten ein individueller Entwurf entsteht.
Die Plugins sind auch als kostenlose Varianten über WordPress.org verbreitet, unter anderem WPZOOM Share Buttons mit über 125.000 Installationen, Instagram Feeds mit über 70.000, Elementor Addons mit über 30.000, WPZOOM Portfolio mit über 25.000, WPZOOM Forms mit über 20.000 und Recipe Card Blocks mit über 15.000. Auf WordPress.org weist WPZOOM über 11 Millionen Downloads aus; zahlende Mitglieder nutzen den eigenen Support-Desk samt Dokumentation und Community-Forum. Einzeln kosten die Plugins zwischen 49 und 59 Euro; im Paket gebündelt fällt der Preis rechnerisch günstiger aus.
Drei Mitgliedschaften stehen zur Wahl: das All Themes Package für 99 Euro pro Jahr, der All Access Pass für 139 Euro pro Jahr und der Lifetime All Access Pass für einmalig 499 Euro. Alle drei öffnen sämtliche 30 Themes, alle 7 Plugins und alle Starter Sites für unbegrenzt viele Websites; künftige Plugins sind nur im All Access Pass und in der Lifetime-Variante enthalten, das All Themes Package deckt künftige Themes ab. Die Jahrespakete umfassen ein Jahr Support und Updates, die Lifetime-Variante dauerhaften Support und dauerhafte Updates. Die Preise sind netto, an der Kasse kommen 21 Prozent EU-Mehrwertsteuer hinzu, EU-Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. zahlen 0 Prozent. Eine Geld-zurück-Garantie greift 14 Tage lang, ein Upgrade in eine höhere Stufe ist innerhalb von 30 Tagen gegen Differenzzahlung möglich.
YOOtheme Pro kommt von der YOOtheme GmbH in Hamburg und liefert denselben Website-Builder für WordPress wie für Joomla. Basis ist das selbst entwickelte Open-Source-Framework UIkit, der Einstieg erfolgt über komplette Starter-Websites. Die Abos beginnen bei 129 Euro pro Jahr für bis zu drei Websites zuzüglich Mehrwertsteuer.
yootheme.com
Hinter dem Produkt steht die YOOtheme GmbH, Hongkongstraße 10a, 20457 Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg unter HRB 108112 mit der USt-IdNr. DE260820446; als Directors sind Sascha Dube und Steffan Schiewe genannt, Kontakt ist [email protected]. Das Imprint ist englischsprachig geführt, eine deutsche Impressumsseite existiert nicht. Angesprochen werden Agenturen, Freelancer und Entwickler, die professionelle Websites und WooCommerce-Shops bauen. Neben YOOtheme Pro pflegt das Unternehmen die Zusatzprodukte Widgetkit und ZOO sowie das Open-Source-Frontend-Framework UIkit, auf dem der Builder aufsetzt.
YOOtheme Pro ist ein Builder-Theme mit eigenem visuellen Editor, kein reines Block-Theme für den Site Editor. Im Site Builder entstehen Header, Footer, dynamische Templates für jede Seitenart, Mega-Menüs und die Live-Suche. Der Page Builder setzt Layouts per Drag-and-drop aus Slidern, Grids und Galerien zusammen. Ein Style Editor steuert Farben, Abstände und Typografie global, Effects & Interactions ergänzen scrollgesteuerte Animationen, Sticky-Effekte, Lightbox-Galerien und interaktive Filter. Dynamic Content lädt Beiträge, Taxonomien und eigene Felder direkt in beliebige Builder-Elemente. Der Einstieg erfolgt nicht über Einzeldemos, sondern über fertige Starter-Websites inklusive durchdachter Inhaltsstruktur mit Custom Fields.
Kennzeichnend ist die doppelte Plattform: Derselbe Builder läuft unter WordPress und unter Joomla, die Starter-Websites liegen als Installationspaket für beide Systeme vor. Für Shops wird WooCommerce direkt aus dem Page Builder heraus bedient, Produkte lassen sich an beliebiger Stelle ausgeben. Zur Performance gehören responsive Bilder in modernen Formaten sowie Videos, die verzögert oder erst auf Klick laden. Barrierefreiheit deckt das Theme über Tastaturnavigation, semantisches HTML und ARIA ab, Datenschutz über einen Consent-Manager für Skripte, Cookies und eingebettete Inhalte samt lokaler Auslieferung von Google Fonts. Mehrsprachige Seiten, gängige Drittanbieter-Plugins und ein Verzeichnis von Community-Erweiterungen runden das Ökosystem ab, begleitet von Support, Dokumentation, Hilfevideos und einem Community-Chat.
Die Preisseite nennt drei Jahresabos zuzüglich Mehrwertsteuer für EU-Kunden. Standard kostet 129 Euro pro Jahr mit Updates für bis zu drei Websites und nur einer Plattform. Developer liegt bei 329 Euro pro Jahr, dafür unbegrenzte Websites, WordPress und Joomla, integrierte Bildbibliotheken sowie Experts-Listing; Agency kostet 529 Euro pro Jahr, mit Priority- und Premium-Support, Premium-Experts-Listing sowie Social-Media-Posting. Alle Pakete enthalten sämtliche Starter-Websites und eine Lifetime-Nutzung der bezogenen Version; nach einer Kündigung bleibt das Produkt nutzbar, nur Updates, neue Inhalte und Support entfallen. Einen Gratistarif führt YOOtheme nicht, dafür eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen. Bezahlt wird per Visa, MasterCard oder PayPal.
Zakra ist ein Multipurpose-Theme aus dem ThemeGrill-Umfeld, das in einer kostenlosen Version und einer Pro-Variante bereitsteht. Mehr als 100 importierbare Starter-Sites decken Business, Shop, Magazin, Blog, Portfolio und LMS ab. Zakra Pro kostet 69 US-Dollar pro Jahr für bis zu drei Websites.
zakratheme.com
Zakra entsteht im Umfeld von ThemeGrill: Der Footer der Theme-Website verweist auf die Schwesterprojekte ThemeGrill, Everest Forms, User Registration, Masteriyo und WPBlockArt. Als Rechtsträger nennen Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen lediglich „ZakraTheme.com“. Eine Firmierung mit Rechtsform, Anschrift oder Geschäftsführung fehlt auf der Website, ebenso ein Sitzland. Hinter dem Theme steht ein Team aus Entwicklern und Designern mit eigenem Support. Über 40.000 Anwender setzen Zakra ein; auf WordPress.org stehen mehr als 550 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,9 von 5. Zur Zielgruppe zählen Einsteiger und kleine Unternehmen, die eine fertige Vorlage importieren und ohne Code anpassen möchten.
Zakra ist ein klassisches Customizer-Theme: Layout, Farben und Typografie werden im WordPress-Customizer mit Live-Vorschau gesetzt, nicht über Full Site Editing. Mitgeliefert wird eine Sammlung von über 100 Vorlagen, die sich aus Kategorien wie Business, eCommerce, Magazin, Blog, Portfolio oder LMS importieren lassen und wahlweise für den Block-Editor, die eigenen BlockArt Blocks, Elementor oder Brizy vorbereitet sind. Die Optionen umfassen anpassbare Header samt Top-Bar, Sticky- und Transparent-Header sowie mobile Header-Layouts. Hinzu kommen Menü- und Dropdown-Styling sowie Sidebar-Varianten links, rechts oder ohne. Container-Layouts stehen in wide, boxed und separate bereit. Der Blog erscheint als Grid oder Masonry mit Infinite Scroll, ergänzt um Autorenbox, Related Posts und Breadcrumbs. Der Footer bietet Widget-Layouts und einen editierbaren Copyright-Text.
Für den Betrieb ist Zakra auf Gutenberg, WooCommerce, Elementor, Brizy, WPML, Yoast SEO, Rank Math, WP Rocket, The Events Calendar, Jetpack, Everest Forms, BlockArt, Masteriyo und Smush abgestimmt. Die WooCommerce-Anbindung umfasst Produktkatalog, Shop-Filter und eigene Shop-Sidebars. Zusätzlich liefert Zakra Styling für Sales-Badges, Produktbilder und Related Products. Google Fonts werden lokal ausgeliefert. Das Theme ist übersetzbar und RTL-fähig. Support läuft über Ticketsystem und Live-Chat, ergänzt um Dokumentation, Changelog, Roadmap, Bug-Report-Formular und eine Facebook-Community; Updates kommen bei gültigem Lizenzschlüssel automatisch über das WordPress-Dashboard. Das Team hilft bei Einrichtung, Fehlerbehebung und einfachen CSS-Anpassungen, nicht jedoch bei individuellen Umbauten oder Drittanbieter-Plugins.
Die Preise sind in US-Dollar ausgewiesen. Zakra Pro kostet 69 US-Dollar pro Jahr für bis zu drei Websites; enthalten sind über 30 Starter-Templates, Theme-Updates sowie Priority- und Chat-Support. Zakra Plus liegt bei 99 US-Dollar pro Jahr für bis zu zehn Websites und bringt zusätzlich eine BlockArt-Blocks-Pro-Lizenz sowie weitere Templates mit. Als Einmalkauf kostet Pro 279 US-Dollar, Plus 379 US-Dollar; beide Varianten enthalten dauerhafte Updates und Support. Agenturen können einen Unlimited-Plan zu 199 US-Dollar pro Jahr buchen. Eine kostenlose Version mit reduziertem Funktionsumfang und Support über das WordPress.org-Forum bleibt verfügbar. Bezahlt wird per PayPal oder Kreditkarte. Abos verlängern sich automatisch zum vollen Preis, lassen sich aber jederzeit kündigen. Eine vollständige Rückerstattung ist innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf möglich.
Zeen ist das News- und Magazin-Theme des Studios Codetipi, das WordPress-Themes und -Plugins für über 25.500 Kunden anbietet. Zum Lieferumfang gehören mehr als 30 vorgefertigte Websites, der eigene Tipi Builder und mehrere Zusatz-Plugins. Der Kauf läuft über ThemeForest, wo Codetipi als Power-Elite-Autor gilt.
codetipi.com
Codetipi ist ein kleines Studio für WordPress-Themes und -Plugins, das seine Produkte an über 25.500 Kunden ausgeliefert hat. Zum Portfolio gehören neben Zeen die Themes 15Zine, Fotomag, Ness und Valenti sowie das Bewertungs-Plugin Let’s Review. Auf ThemeForest ist Codetipi als Power-Elite-Autor eingestuft, Zeen selbst zählt mehr als 4.300 Anwender. Die Website führt weder ein Impressum noch eine Firmierung mit Rechtsform, eine Anschrift oder ein Sitzland auf. Der Kontakt läuft über ein Formular, das nach Vorverkaufsfragen, Customizing-Wünschen und Fehlermeldungen unterteilt ist; als einzige Adresse nennt die Datenschutzerklärung [email protected]. Angesprochen sind Betreiber von Online-Magazinen, Webzines und Blogs.
Zeen ist ein klassisches Premium-Theme mit eigenem Layout-System statt Full Site Editing. Kernstück ist der Tipi Builder, ein Layout-Builder, der ausschließlich Zeen beiliegt. Auch Kategorie- und Tag-Seiten entstehen damit. Die Theme-Optionen werden im Frontend bedient und zeigen Änderungen in Echtzeit. Für Beiträge stehen unterschiedliche Artikel-Layouts zur Wahl, von grafiklastigen Aufmachern bis zu reinen Textlayouts. Mitgeliefert werden über 30 vorgefertigte Websites aus den Bereichen News/Magazin, Blog, One Page, Shop und Portfolio. Darunter finden sich Varianten mit Dark Mode sowie eine Demo mit Paywall-Optik. Jede Vorlage lässt sich mit einem Klick installieren, Programmierkenntnisse sind nicht nötig.
Zusätzlich bündelt Zeen mehrere eigene Erweiterungen, die sich einzeln aktivieren lassen, damit die Installation schlank bleibt: Let’s Review für Bewertungsboxen mit gültigem Schema und Affiliate-Links, Let’s Info Up für Infoboxen, Let’s Live Blog für Live-Berichterstattung ohne Seitenneuladen, Let’s Social Connect als Social-Widget mit Zählern sowie Let’s Quickview für Ajax-Produktvorschauen. Für Mailinglisten und Aktionen kommen Slide-in-Promo, Timed Popup sowie Popup on Leave hinzu. Integrationen bestehen für WooCommerce, bbPress, BuddyPress, Yoast SEO, WPML, Disqus, Facebook-Kommentare, Contact Form 7, Login With Ajax, Jetpack, Mailchimp und AMP. Schriften lassen sich über Google Fonts, Typekit oder selbst gehostete Dateien einbinden; das Design ist responsiv und Retina-tauglich.
Zeen wird über ThemeForest verkauft; die Produktseite dort war beim Abruf durch eine Cloudflare-Prüfung gesperrt, und codetipi.com weist keinen Preis aus. Im Kauf enthalten sind alle vorgefertigten Websites, die exklusiven Premium-Plugins, lebenslange kostenlose Updates und Support durch das Studio. Eine kostenlose Version des Themes fehlt, ebenso eine auf der Website ausgewiesene Geld-zurück-Garantie oder ein Abomodell. Website, Dokumentation und Support sind englischsprachig.
Was ist ein WordPress Theme, und brauchen Sie wirklich ein gekauftes Theme?

Ein WordPress Theme ist die Design- und Layout-Schicht über Ihren Inhalten. Das Theme bestimmt Schriften, Farben, Raster und Seitenvorlagen, verändert die Inhalte selbst aber nicht. Jede Installation bringt bereits ein Theme mit, ein gekauftes Theme spart vor allem Zeit und Entwicklungsaufwand.
Das Gabler Wirtschaftslexikon beschreibt ein Content-Management-System als System, das Inhalte von ihrer Darstellung trennt und beide Schichten getrennt pflegbar hält. Genau auf dieser Trennlinie sitzt das Theme. Beiträge, Seiten und Medien liegen in der Datenbank, das Theme liefert die Vorlagen, aus denen der Browser eine sichtbare Seite baut. Wechseln Sie das Theme, ändert sich die Hülle, nicht der Inhalt.
Drei Begriffe werden im Alltag gern verwechselt. Ein Template ist eine einzelne Vorlage innerhalb eines Themes, etwa für die Startseite, ein Archiv oder einen einzelnen Beitrag; ein Theme bündelt viele solcher Vorlagen. Ein Plugin dagegen ergänzt Funktionen und bleibt nach einem Theme-Wechsel bestehen. Als Faustregel gilt: Aussehen gehört ins Theme, Funktion ins Plugin. Wer diese Grenze verwischt, verliert beim nächsten Wechsel Formulare, Bewertungen oder ganze Textbausteine.
Ein Child-Theme ist ein kleines Zusatz-Theme, das Design und Funktionen eines Haupt-Themes erbt und nur die eigenen Änderungen enthält. Der Umweg lohnt sich, sobald Sie Vorlagendateien oder Funktionen anfassen, weil ein Update das Haupt-Theme sonst überschreibt. Für reine Farb- und Schriftanpassungen über Customizer oder Global Styles brauchen Sie keines.
Wie groß dieser Markt ist, zeigen zwei neutrale Zahlen. W3Techs weist WordPress im September 2026 mit 58,8 Prozent aller Websites mit bekanntem Content-Management-System aus, bezogen auf alle Websites sind das 40,2 Prozent. Das offizielle Theme-Verzeichnis des Projekts führt am 18. September 2026 genau 8.696 kostenlose Themes. Wer zahlt, kauft also keine Grundfunktion, sondern Vorlagen, Support und eine Wartungszusage.
Je mehr der sieben Punkte auf Ihr Vorhaben zutreffen, desto eher lohnt ein Premium-Theme. Bei zwei Treffern oder weniger kommen Sie mit einem gepflegten kostenlosen Theme meist genauso weit.
- Erscheinungsbild: Ihre Website soll ein eigenes Gesicht tragen und sich klar von Standard-Layouts abheben.
- Seitenvielfalt: Sie brauchen mehr als eine Vorlage, etwa für Leistungen, Referenzen, Blog und Landingpages.
- Verkauf: Ein Shop oder eine Buchung steht an und verlangt Vorlagen für Produkt, Kategorie und Kasse.
- Selbstbedienung: Layout-Änderungen sollen ohne Entwicklerin möglich bleiben, auch Monate nach dem Start.
- Pflichten: Als gewerbliches Angebot unterliegen Sie Vorgaben zu Datenschutz und Barrierefreiheit.
- Wartung: Sie erwarten verlässliche Updates und erreichbaren Support über mehrere Jahre.
- Redaktion: Mehrere Personen pflegen Inhalte und brauchen wiederverwendbare Vorlagen statt Einzelanfertigungen.
Lohnt sich ein Kauf für jede Website? Nein. Ein Blog mit klarer Struktur und wenigen Seitentypen fährt mit einem gepflegten kostenlosen Theme aus dem Verzeichnis gut und spart die Lizenz. Sobald jedoch Shop, Team und Rechtspflichten zusammenkommen, kostet die Bastelei an einem Gratis-Theme mehr Arbeitszeit, als die Jahreslizenz je gekostet hätte.
Diese 7 Probleme löst ein gutes WordPress Theme

Ein durchdachtes WordPress Theme beseitigt sieben typische Baustellen: Standard-Optik ohne Wiedererkennung, lange Ladezeiten, brüchige Darstellung auf dem Handy, Abhängigkeit von Entwicklern, Sicherheitslücken durch verwaiste Vorlagen, Datenschutzfallen durch externe Assets und fehlende Shop-Vorlagen.
Die Probleme tauchen selten einzeln auf. Meist beginnt der Ärger mit einer Kleinigkeit, etwa einer Überschrift, die auf dem Handy in vier Zeilen umbricht, und endet bei der Frage, warum jede kleine Änderung ein Ticket beim Dienstleister braucht. Die folgenden sieben Fälle beschreiben, was ein passendes Theme abnimmt und was ein unpassendes jeden Monat kostet.
Besonders hart trifft die Tempo-Frage. Google definiert unter web.dev die Core Web Vitals mit drei Schwellenwerten: Der größte sichtbare Inhalt soll nach höchstens 2,5 Sekunden stehen (LCP), die Reaktion auf eine Eingabe unter 200 Millisekunden bleiben (INP) und das Layout nach dem Laden kaum noch springen (CLS unter 0,1). Ein Theme, das auf jeder Seite Slider, Icon-Bibliotheken und drei Schriftfamilien lädt, reißt diese Werte auch auf gutem Hosting.
Eine Website im Werkszustand sieht aus wie tausend andere. Ein Theme mit eigenem Schrift- und Farbsystem gibt der Marke ein Gesicht, ohne dass jede Seite einzeln gestaltet werden muss.
Jedes ungenutzte Skript verlängert den Seitenaufbau und drückt LCP und INP. Schlanke Themes laden nur, was die jeweilige Seite braucht, und halten die Schwellenwerte von web.dev auch auf günstigem Hosting.
Auf dem Handy entscheidet sich, ob Besucher bleiben. Ein sauber gebautes Theme bringt Rasterregeln, Bildgrößen und Navigationsmuster für schmale Displays bereits mit.
Wer für eine neue Landingpage jedes Mal einen Dienstleister beauftragt, verliert Tempo und Budget. Vorlagen, Muster und globale Stile verlagern diese Arbeit zurück in die Redaktion.
Das BSI empfiehlt für Content-Management-Systeme, Erweiterungen aktuell zu halten und nicht genutzte Komponenten zu entfernen. Ein Theme ohne Pflege wird binnen zwei Jahren zum offenen Einfallstor.
Schriften, Karten und Videos aus fremden Netzen übertragen die IP-Adresse der Besucher. Themes, die alle Dateien lokal ausliefern, nehmen die größte DSGVO-Baustelle vorweg.
WooCommerce liefert die Funktion, nicht die Gestaltung. Ein shoptaugliches Theme bringt Vorlagen für Produkt, Kategorie, Warenkorb und Kasse mit und spart teure Einzelanpassungen.
Welche Arten von WordPress Themes stehen zur Wahl?

Der Markt teilt sich in acht Typen, vom Standard-Theme des Projekts über Leichtgewicht-Allrounder, Premium-Multipurpose-Themes vom Marktplatz und Builder-Themes bis zu Block-Themes, WooCommerce-Spezialisten, Magazin-Themes und Nischenlösungen. Quer dazu läuft die eigentliche Entscheidung 2026: klassisches Theme oder Block-Theme.
Vor der Typenfrage steht eine einfachere: Allrounder oder Spezialist? Ein Multipurpose-Theme deckt Agentur, Restaurant und Shop mit derselben Codebasis ab und bringt hunderte Demos mit, von denen Sie genau eine nutzen. Ein spezialisiertes Theme kann weniger, macht das Wenige aber ohne Ballast. Für eine Zahnarztpraxis mit acht Seiten ist der Allrounder ein Umzugslaster für einen Karton.
Die acht Typen unterscheiden sich in Tiefe, Preis und Arbeitsweise erheblich. Ein Überblick hilft, das eigene Vorhaben einzuordnen, bevor Sie einzelne Anbieter vergleichen.
Die zweite Achse trennt schärfer. Klassische Themes arbeiten mit PHP-Vorlagen, dem Customizer und häufig einem Page Builder obendrauf; Block-Themes bauen dieselbe Website aus Blöcken und regeln Farben, Schriften und Abstände zentral in der Datei theme.json. Das offizielle Verzeichnis führt am 18. September 2026 unter 8.696 Themes genau 1.858 mit dem Tag full-site-editing, also gut ein Fünftel. Die folgende Gegenüberstellung zeigt, was die Wahl im Alltag bedeutet.
Die jährlichen Themes von WordPress selbst, aktuell Twenty Twenty-Five, kommen mit jeder Installation. Kostenlos, gut dokumentiert und ein verlässlicher Ausgangspunkt für Blogs und kleine Seiten, ohne große Vorlagenbibliothek für komplexe Websites.
Schlanke Themes mit eigenem Options-Rahmen, Starter-Sites und geringer Grundlast. Der Typ bedient Blog, Unternehmensseite und Shop gleichermaßen und bleibt nah an den Core Web Vitals.
Große Themes mit hunderten Demos, meist als Einmalkauf auf einem Marktplatz. Der Funktionsumfang ist enorm, der Code entsprechend schwer, und die Bindung an den mitgelieferten Page Builder fällt kaum auf, bis Sie wechseln wollen.
Diese Produkte ersetzen die Theme-Oberfläche durch eine eigene Bau-Umgebung mit voller Kontrolle über Markup und Struktur. Für Entwicklerinnen und Agenturen ein starkes Werkzeug, für Gelegenheitsredakteure zu viel Maschine.
Kopfbereich, Fußbereich und alle Vorlagen bestehen aus Blöcken und werden im Site-Editor bearbeitet. Farben, Schriften und Abstände liegen zentral in theme.json, ein proprietärer Builder fehlt.
Themes mit fertigen Vorlagen für Produkt, Kategorie, Warenkorb und Kasse, oft mit Schnellansicht, Filtern und Merkliste. Der Zuschnitt spart Shop-Anpassungen, engt bei redaktionellen Inhalten aber ein.
Dichte Startseiten, Ressort-Raster, Autorenboxen und Werbeplätze prägen diesen Typ. Wer täglich publiziert, gewinnt Struktur; eine fünfseitige Firmenwebsite wirkt darin verloren.
Zugeschnitten auf Verein, Praxis, Restaurant, Hochzeit oder Portfolio, samt passender Inhaltstypen. Der Start geht schnell, der Anbieterkreis bleibt jedoch klein und die Update-Zusage ist entsprechend genau zu prüfen.
- Layout entsteht in PHP-Vorlagen, Anpassungen laufen über Customizer und Child-Theme
- Riesige Auswahl, viele Demos und eingespielte Erweiterungen aus über 20 Jahren
- Häufig an einen Page Builder gebunden, dessen Module die Inhalte mitnehmen
- Mehr Code auf der Seite, das Tempo hängt stark von der Konfiguration ab
- Kopfbereich, Fußbereich und Vorlagen werden im Site-Editor aus Blöcken gebaut
- Farben, Schriften und Abstände stehen zentral in der Datei theme.json
- Kein proprietärer Builder, Inhalte bleiben in Core-Blöcken und damit portabel
- Jüngeres Ökosystem, einzelne Spezialfunktionen brauchen noch ein Plugin
2026
Whitepaper:
WordPress Themes 2026
Der Leitfaden für Entscheider: Theme-Typen vom Standard-Theme bis zum Builder-Framework, Block-Themes gegen klassische Themes, Auswahlkriterien zu Tempo, DSGVO und Barrierefreiheit im DACH-Raum, Lizenzmodelle mit belegten Preisspannen sowie eine Auswahlmatrix für Blog, Unternehmensseite und Shop.
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Worauf Sie bei der Auswahl achten müssen

Acht Kriterien entscheiden: Tempo und Core Web Vitals, Block-Editor-Fähigkeit und Bindung an einen Builder, Datenschutz, Update- und Supportzusage, Lizenzmodell, Anpassbarkeit ohne Code, Barrierefreiheit sowie Erweiterbarkeit für Shop und Mehrsprachigkeit.
Die Demo verführt, der Alltag entscheidet. Fast jedes Theme sieht in der Vorschau gut aus, weil dort perfekte Bilder, kurze Texte und aufgeräumte Menüs zusammenkommen. Ihre Inhalte sind länger, unregelmäßiger und wachsen über die Jahre. Prüfen Sie deshalb an den eigenen Texten und Bildern, nicht an der Verkaufsseite.
Zwei Kriterien werden im DACH-Raum regelmäßig unterschätzt. Beim Datenschutz zählt, ob ein Theme Schriften und Karten von fremden Servern nachlädt; e-recht24 weist seit Jahren darauf hin, dass beim Abruf einer Google-Schrift die IP-Adresse der Besucher mitwandert, und das Landgericht München I hat am 20. Januar 2022 unter dem Aktenzeichen 3 O 17493/20 erstinstanzlich in diesem Sinne entschieden. Bei der Barrierefreiheit gilt seit dem 28. Juni 2025 das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das viele gewerbliche Angebote erfasst und Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten sowie höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz ausnimmt. Im offiziellen Verzeichnis tragen am 18. September 2026 gerade einmal 105 von 8.696 Themes den Prüfhinweis accessibility-ready.
Gehen Sie die acht Kriterien vor der Kaufentscheidung einmal durch und notieren Sie zu jedem eine Antwort. Bleiben zwei oder drei Kandidaten übrig, entscheidet am Ende meist der Punkt, an dem Sie sich am längsten binden.
Prüfen Sie die Demo mit einem Messwerkzeug statt mit dem Bauchgefühl. Google nennt unter web.dev die Schwellen 2,5 Sekunden für LCP, 200 Millisekunden für INP und 0,1 für CLS. Ein Theme, das jede Seite mit Slidern, Icon-Sets und drei Schriftfamilien belädt, holt diese Werte auch auf schnellem Hosting nicht mehr ein.
Klären Sie vorab, ob Inhalte im Block-Editor entstehen oder in einem eigenen Builder. Module eines proprietären Builders nehmen Ihre Texte beim Wechsel mit und hinterlassen Shortcode-Reste. Ein Theme, das Core-Blöcke und theme.json nutzt, hält den Ausstieg offen.
Schriften, Karten, Videos und Icon-Bibliotheken gehören lokal ausgeliefert. Laden die Demo-Inhalte Assets von fremden Servern nach, wandert die IP-Adresse der Besucher mit. Fragen Sie außerdem nach einem Auftragsverarbeitungsvertrag, sobald der Anbieter Support-Zugänge zu Ihrer Website erhält.
Sehen Sie im Änderungsprotokoll nach, wann das Theme zuletzt aktualisiert wurde und wie oft im Jahr Updates erscheinen. Das BSI rät bei Content-Management-Systemen ausdrücklich dazu, Erweiterungen aktuell zu halten und verwaiste Komponenten zu entfernen. Ein Theme ohne Pflege wird binnen zwei Jahren zum Risiko.
Prüfen Sie, für wie viele Websites die Lizenz gilt, wie lange Updates laufen und was die Verlängerung kostet. Viele Anbieter locken im ersten Jahr mit einem Rabatt und rechnen ab dem zweiten Jahr den Listenpreis ab. Der Code selbst steht unter der GPL, an den Kauf gebunden sind Support und Update-Zugang.
Global Styles, Muster und Starter-Sites entscheiden, wie viel die Redaktion allein erledigt. Gute Themes liefern eine Handvoll durchdachter Vorlagen statt dreihundert Demos. Testen Sie, ob sich Kopfbereich, Fußbereich und Archivseiten ohne Entwicklerin ändern lassen.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz erfasst zahlreiche gewerbliche Angebote im Netz und nimmt Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten sowie höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz aus. Achten Sie auf Kontraste, Tastaturbedienung, sichtbare Fokus-Rahmen und sinnvolle Überschriftenstufen. Der Tag accessibility-ready im offiziellen Verzeichnis ist ein Hinweis, kein Prüfsiegel für Ihre fertige Seite.
Klären Sie früh, ob WooCommerce, Mehrsprachigkeit und Ihr Formular-Plugin unterstützt werden. Hooks, Filter und eine saubere Child-Theme-Fähigkeit entscheiden darüber, ob ein späterer Sonderwunsch ein Nachmittag oder ein Projekt wird.
Welches WordPress Theme passt zu Ihrer Website?
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Wie Sie ein WordPress Theme erfolgreich einführen

Eine geordnete Einführung läuft in sechs Phasen: Anforderungen klären, auf einer Staging-Kopie testen, Setup mit Child-Theme und Design-Grundlagen, Vorlagen bauen und Inhalte übertragen, Prüfung von Tempo, Datenschutz und Barrierefreiheit, dann Start und Update-Routine. Rechnen Sie mit vier bis sechs Wochen.
Der häufigste Fehler steckt schon im ersten Schritt: Das neue Theme wird auf der Produktivseite aktiviert, weil der Wechsel ja nur ein Klick ist. Danach fehlen Widgets, Menüs hängen im Leeren und die Startseite zeigt Bruchstücke. Eine Staging-Kopie kostet bei den meisten Hostern nichts und nimmt dem Wechsel jede Dramatik.
Inhalte überstehen den Wechsel, Layouts nicht. Beiträge, Seiten und Medien liegen in der Datenbank und bleiben unberührt; alles, was in Widget-Bereichen, theme-eigenen Shortcodes oder Builder-Modulen steckt, muss neu aufgebaut werden. Planen Sie diesen Posten bewusst ein, statt ihn am Wochenende des Starts zu entdecken.
Anforderungen und Inventur
Seitentypen, Vorlagen, Plugins und Inhaltsmengen werden aufgenommen. Am Ende steht eine Liste mit Pflicht- und Wunschfunktionen, gegen die jeder Kandidat geprüft wird.
Auswahl und Test auf der Staging-Kopie
Zwei oder drei Themes werden auf einer Kopie der Website installiert und mit echten Inhalten gefüllt. Messwerte, Handhabung im Editor und Antwortzeit des Supports entscheiden.
Setup, Child-Theme und Design-Grundlagen
Das gewählte Theme wird eingerichtet und bei Bedarf um ein Child-Theme ergänzt. Farben, Schriften und Abstände landen zentral in theme.json oder den Global Styles.
Vorlagen bauen und Inhalte übertragen
Startseite, Archiv, Einzelbeitrag und Sonderseiten entstehen als wiederverwendbare Vorlagen. Inhalte aus alten Shortcodes oder Builder-Modulen werden in Blöcke überführt.
Prüfung von Tempo, Datenschutz und Barrierefreiheit
LCP, INP und CLS werden gemessen, externe Aufrufe aufgespürt sowie Kontraste und Tastaturbedienung getestet. Gefundene Mängel gehen zurück in Phase 4.
Start und Update-Routine
Nach dem Umschalten laufen Weiterleitungen, Search Console und Monitoring mit. Ein fester Monatstermin für Theme- und Plugin-Updates hält die Website dauerhaft sicher.
Die häufigsten Fehler bei Auswahl und Einführung

Sieben Fehler kosten am meisten: Auswahl nach dem Demo-Bild statt nach den eigenen Inhalten, Änderungen direkt im Haupt-Theme, geknackte Premium-Themes, der Wechsel auf der Produktivseite, Inhalte in theme-eigenen Shortcodes, der komplette Demo-Import und die abgelaufene Lizenz.
Auffällig ist, wie wenige dieser Fehler technischer Natur sind. Die meisten entstehen unter Zeitdruck, weil eine Abkürzung im Moment billiger aussieht als der ordentliche Weg. Der Preis kommt später, meist beim nächsten Update oder beim nächsten Relaunch.
Besonders teuer wird der Griff zu geknackten Premium-Themes aus dubiosen Quellen. Solche Dateien enthalten regelmäßig Schadcode, bekommen keine Sicherheitsupdates und verstoßen gegen die Lizenzbedingungen des Anbieters. Das BSI rät bei Content-Management-Systemen ausdrücklich zu Erweiterungen aus vertrauenswürdigen Quellen samt gepflegter Update-Kette.
Die Vorschau zeigt perfekte Fotos und kurze Texte, Ihre Website trägt andere Inhalte. Nach dem Import bricht das Raster an den langen Überschriften.
Anpassungen in den Dateien des Themes überlebt kein Update. Beim nächsten Klick auf Aktualisieren verschwinden Stunden an Arbeit.
Kostenlose Kopien kostenpflichtiger Themes enthalten häufig Schadcode und erhalten nie ein Sicherheitsupdate. Der vermeintliche Sparbetrag finanziert später die Bereinigung.
Der Wechsel auf der Produktivseite zeigt Besuchern eine halb fertige Website und kostet Vertrauen. Menüs, Widgets und Startseite brauchen nach dem Umschalten Zuwendung.
Boxen, Schaltflächen und Slider aus dem Theme hinterlassen beim Wechsel unleserliche Textreste. Je länger die Website läuft, desto teurer wird die Ablösung.
Mit der Demo kommen Slider, Beispielseiten, Schriften und Bildpakete, die niemand braucht. Die Grundlast bleibt, der Nutzen verschwindet nach dem ersten Tag.
Ohne aktive Lizenz fehlen Sicherheitsupdates und Support, das Theme läuft aber weiter. Die Lücke fällt oft erst auf, wenn eine Schwachstelle öffentlich wird.
Was kostet ein WordPress Theme wirklich?

Vier Preisstufen prägen den Markt: kostenlose Themes aus dem Verzeichnis, Einmalkäufe auf Marktplätzen zwischen 39 und 69 US-Dollar, Jahreslizenzen zwischen 24 und 129 Euro sowie Lifetime- und Agentur-Pakete von 99 bis 599 US-Dollar. Die Lizenz ist dabei selten der größte Posten.
Die Spannen stammen aus den Preisseiten der 74 geprüften Anbieter dieses Vergleichs. Auffällig ist die Zweiteilung: Deutschsprachige Anbieter rechnen in Euro und liegen zwischen 24 und 129 Euro im Jahr, internationale Anbieter weisen US-Dollar aus, wodurch der tatsächliche Eurobetrag am Wechselkurs hängt. Rabatte im ersten Jahr sind verbreitet, die Verlängerung fällt danach regelmäßig teurer aus.
Ein Wort zur Lizenzlage. WordPress steht unter der GPL, und Themes, die auf diesem Kern aufbauen, folgen der Lizenz in aller Regel ebenfalls; die Wikipedia beschreibt die GPL als Copyleft-Lizenz, die Nutzung, Weitergabe und Veränderung des Codes erlaubt. Bezahlt werden deshalb nicht die Codezeilen, sondern Support, Updates und die Vorlagenbibliothek. Genau an dieser Stelle trennt sich ein gepflegtes Produkt vom verwaisten Theme.
Zum Jahr 2026 zeichnen sich drei Verschiebungen ab. Block-Themes werden zum Normalfall, weil der Site-Editor inzwischen trägt und theme.json das Design zentral hält. Barrierefreiheit rückt von der Kür zur Pflicht, seit das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt. Schließlich hat die Reaktionskennzahl INP im März 2024 die ältere Kennzahl FID abgelöst, was schwere Skript-Pakete in Themes deutlicher bestraft als früher.
Das offizielle Verzeichnis führt am 18. September 2026 genau 8.696 geprüfte Themes. Ergänzend kommen die kostenlosen Basisversionen vieler Premium-Anbieter hinzu, die Funktionsumfang und Support begrenzen, das Theme selbst aber vollständig nutzbar lassen.
Multipurpose-Themes auf den großen Marktplätzen kosten einmalig zwischen 39 und 69 US-Dollar, je nach Kurs rund 35 bis 65 Euro. Enthalten sind lebenslange Updates und ein begrenzter Support-Zeitraum von meist sechs bis zwölf Monaten.
Deutschsprachige Anbieter starten bei 24 Euro jährlich und reichen bis 129 Euro für mehrere Websites. Internationale Premium-Themes bewegen sich zwischen 49 und 99 US-Dollar im Jahr, gestaffelt nach der Anzahl der Lizenzen.
Einmalzahlungen ohne Verlängerung liegen zwischen 99 und 599 US-Dollar, im deutschsprachigen Raum bis 499 Euro. Die Rechnung geht auf, sobald Sie das Produkt länger als drei bis vier Jahre einsetzen.
Die Lizenz ist nur der Anfang. Ab dem zweiten Jahr entfällt der Einführungsrabatt, kostenpflichtige Add-ons und eine separate Page-Builder-Lizenz kommen hinzu, die Demo muss auf das eigene Erscheinungsbild gezogen werden, schwere Themes verlangen ein größeres Hosting-Paket, und ein späterer Wechsel kostet Migrationsaufwand. Rechnen Sie über drei Jahre statt über zwölf Monate.
1 Was passiert mit Ihren Beiträgen, sobald Sie das Theme wechseln? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
2 Wofür ist ein Child-Theme da? Aufklappen ↓
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3 Was steuert die Datei theme.json in einem Block-Theme? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
4 Welche Kennzahl misst, wie schnell der größte sichtbare Inhalt einer Seite steht? Aufklappen ↓
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5 Warum sind extern nachgeladene Schriften ein Datenschutzthema? Aufklappen ↓
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Glossar: WordPress-Theme-Begriffe kurz erklärt
Die wichtigsten Fachbegriffe rund um Themes, Block-Editor und Lizenzen, kompakt und ohne Anbieterbezug erklärt.
- Theme
Ein Theme bündelt alle Vorlagen, Stile und Einstellungen, die das Aussehen einer WordPress-Website bestimmen. Die Inhalte bleiben davon unberührt, weil sie in der Datenbank liegen. Jede Installation nutzt immer genau ein aktives Theme.
- Child-Theme
Ein Child-Theme erbt Design und Funktionen eines Haupt-Themes und enthält nur die eigenen Änderungen. Updates des Haupt-Themes überschreiben diese Anpassungen dann nicht. Für reine Farb- und Schriftwechsel über Customizer oder Global Styles bleibt der Umweg entbehrlich.
- Parent-Theme
Das Parent-Theme ist das vollständige Haupt-Theme, von dem ein Child-Theme erbt. Updates betreffen ausschließlich diese Ebene. Eigene Eingriffe direkt im Parent-Theme überleben die nächste Aktualisierung nicht.
- Block-Theme
Ein Block-Theme baut Kopfbereich, Fußbereich und sämtliche Vorlagen aus Blöcken statt aus PHP-Dateien. Bearbeitet wird alles im Site-Editor. Am 18. September 2026 tragen 1.858 der 8.696 Themes im offiziellen Verzeichnis den passenden Tag.
- Klassisches Theme
Ein klassisches Theme arbeitet mit PHP-Vorlagen, der Template-Hierarchie und dem Customizer. Viele dieser Themes setzen zusätzlich einen Page Builder ein. Der Typ prägt den Markt weiterhin, verliert aber Anteile an die Block-Themes.
- Full Site Editing
Full Site Editing beschreibt die Bearbeitung der kompletten Website im Block-Editor, einschließlich Kopfbereich, Fußbereich und Archivseiten. Voraussetzung ist ein Block-Theme. Der Ansatz hebt die Trennung zwischen Inhaltseditor und Theme-Optionen auf.
- theme.json
Die Datei theme.json legt Farben, Schriften, Abstände und erlaubte Editor-Optionen zentral für ein Theme fest. Änderungen wirken sofort auf allen Vorlagen. Für Block-Themes ist diese Datei der eigentliche Design-Schaltplan.
- Global Styles
Global Styles ist die Oberfläche im Site-Editor, über die sich die Werte aus theme.json ohne Code ändern lassen. Farbpaletten, Schriftgrößen und Abstände gelten damit websiteweit. Redaktionen kommen so ohne Entwicklerin aus.
- Template und Template-Part
Ein Template ist die Vorlage für einen Seitentyp, etwa Startseite, Archiv oder Einzelbeitrag. Ein Template-Part ist ein wiederverwendbarer Ausschnitt daraus, typischerweise Kopf- oder Fußbereich. Beide zusammen ergeben die sichtbare Seite.
- Site-Editor
Der Site-Editor ist die Bearbeitungsoberfläche für Block-Themes und liegt im Adminbereich unter Design. Vorlagen, Template-Parts, Muster und Stile werden dort an einer Stelle gepflegt. Klassische Themes zeigen stattdessen den Customizer.
- Customizer
Der Customizer ist die ältere Einstellungsoberfläche für klassische Themes mit Live-Vorschau. Umfang und Optionen legt jedes Theme selbst fest. Für Block-Themes hat der Site-Editor diese Rolle übernommen.
- Page Builder
Ein Page Builder ist ein Plugin oder Theme-Modul, das Seiten per Baukasten zusammensetzt. Der Komfort ist hoch, die Bindung ebenfalls: Beim Wechsel bleiben häufig Shortcode-Reste zurück. W3Techs zählt Elementor im September 2026 auf 31,6 Prozent aller WordPress-Websites.
- Demo-Import und Starter Site
Ein Demo-Import spielt eine fertige Beispielwebsite samt Seiten, Bildern und Einstellungen ein. Der Start geht damit schnell, die Datenmenge wächst allerdings sofort. Ungenutzte Inhalte gehören direkt nach dem Import gelöscht.
- GPL-Lizenz
Die GNU General Public License ist die Lizenz, unter der WordPress selbst steht. Die Wikipedia beschreibt sie als Copyleft-Lizenz, die Nutzung, Weitergabe und Veränderung des Codes erlaubt. Bezahlt werden bei Premium-Themes deshalb Support und Updates, nicht die Codezeilen.
- Core Web Vitals
Die Core Web Vitals sind drei Messwerte von Google für die Nutzererfahrung: LCP für den Bildaufbau, INP für die Reaktion auf Eingaben und CLS für die Layoutstabilität. web.dev nennt als Zielwerte 2,5 Sekunden, 200 Millisekunden und 0,1. INP hat FID im März 2024 abgelöst.
- Hooks und Filter
Hooks und Filter sind Schnittstellen im Code, über die Themes und Plugins an definierten Stellen eingreifen. Anpassungen laufen darüber, ohne Kerndateien zu verändern. Ein Theme mit vielen dokumentierten Hooks bleibt langfristig erweiterbar.
- accessibility-ready
Der Tag accessibility-ready kennzeichnet im offiziellen Theme-Verzeichnis Themes, die eine zusätzliche Prüfung auf Barrierefreiheit bestanden haben. Am 18. September 2026 tragen 105 von 8.696 Themes diesen Hinweis. Für die fertige Website bleibt eine eigene Prüfung trotzdem nötig.
- Nulled Theme
Ein Nulled Theme ist eine geknackte Kopie eines kostenpflichtigen Themes, meist mit entfernter Lizenzprüfung. Solche Dateien enthalten häufig Schadcode und erhalten keine Sicherheitsupdates. Der Einsatz verstößt zudem gegen die Bedingungen des Anbieters.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen rund um WordPress Themes, Block-Editor, Lizenzen und Datenschutz, kurz und anbieterneutral beantwortet.
Was ist ein WordPress Theme?
Ein WordPress Theme ist die Design- und Layout-Schicht einer WordPress-Website und bestimmt, wie Inhalte dargestellt werden, ohne die Inhalte selbst zu verändern. Das Theme liefert Schriften, Farben, Raster und die Vorlagen für Startseite, Beiträge und Archive. Beiträge, Seiten und Medien liegen dagegen in der Datenbank und überstehen jeden Theme-Wechsel.
Was ist der Unterschied zwischen Theme und Plugin?
Das Theme bestimmt das Aussehen einer Website, ein Plugin ergänzt Funktionen, und beide lassen sich unabhängig voneinander austauschen. Kontaktformular, Shop und Statistik gehören deshalb ins Plugin, Schriften, Farben und Seitenvorlagen ins Theme. Funktionen, die im Theme stecken, verschwinden beim Wechsel; Funktionen aus einem Plugin bleiben erhalten.
Was ist ein Block-Theme, und was bedeutet Full Site Editing?
Ein Block-Theme baut die komplette Website aus Blöcken und lässt sich mit Full Site Editing im Site-Editor bearbeiten, statt über PHP-Vorlagen und den alten Customizer. Kopfbereich, Fußbereich und alle Vorlagen bestehen aus denselben Blöcken wie ein gewöhnlicher Beitrag. Farben, Schriften und Abstände stehen zentral in der Datei theme.json. Im offiziellen Theme-Verzeichnis tragen am 18. September 2026 genau 1.858 von 8.696 Themes den Tag full-site-editing.
Welches WordPress Theme ist das beste?
Das eine beste WordPress Theme existiert nicht, weil Ziel, Inhaltsmenge, technisches Können und Budget die Auswahl bestimmen. Ein Blog trägt ein schlankes Standard-Theme, ein Shop braucht Produkt-, Kategorie- und Kassenvorlagen, eine Agenturseite eher ein flexibles Baukasten-Theme. Sinnvoller als die Suche nach dem Testsieger bleibt eine kurze Anforderungsliste, gegen die Sie zwei oder drei Kandidaten prüfen.
Was kostet ein WordPress Theme?
Kostenlose Themes stehen im offiziellen Verzeichnis bereit, Premium-Themes kosten je nach Modell zwischen rund 24 Euro im Jahr und mehreren hundert Euro einmalig. Einmalkäufe auf den großen Marktplätzen liegen häufig zwischen 39 und 69 US-Dollar, Jahreslizenzen deutschsprachiger Anbieter zwischen 24 und 129 Euro. Lifetime-Pakete für Agenturen reichen von 99 bis 599 US-Dollar, im deutschsprachigen Raum bis 499 Euro.
Gibt es gute kostenlose WordPress Themes?
Ja, das offizielle Theme-Verzeichnis führt am 18. September 2026 genau 8.696 geprüfte kostenlose Themes, darunter die jährlichen Standard-Themes des Projekts. Viele Anbieter stellen zusätzlich eine kostenlose Basisversion ihres Premium-Themes bereit und verkaufen nur die Erweiterung. Der Unterschied liegt meist bei Support, Vorlagenbibliothek und Zusatzfunktionen, seltener bei der Grundqualität.
Kann ich das Theme später wechseln, ohne Inhalte zu verlieren?
Beiträge, Seiten und Medien bleiben beim Theme-Wechsel erhalten, weil sie in der Datenbank liegen und nicht im Theme. Verloren gehen können Layouts, Widget-Bereiche und alles, was in theme-eigenen Shortcodes oder Page-Builder-Modulen steckt. Testen Sie den Wechsel deshalb zuerst auf einer Staging-Kopie und prüfen Sie danach Menüs, Startseite und Formulare.
Sind WordPress Themes DSGVO-konform?
Ein Theme ist nicht automatisch DSGVO-konform, ausschlaggebend bleibt, ob das Theme Schriften, Karten oder Skripte von fremden Servern nachlädt. Beim Aufruf einer Google-Schrift vom Server des Anbieters wandert die IP-Adresse der Besucher mit, was das Landgericht München I am 20. Januar 2022 unter dem Aktenzeichen 3 O 17493/20 erstinstanzlich beanstandet hat. Schriften lokal einbinden und ungenutzte Demo-Assets entfernen löst den größten Teil des Problems.
Was ist ein Child-Theme, und wann brauche ich eines?
Ein Child-Theme erbt Design und Funktionen des Haupt-Themes und nimmt eigene Anpassungen auf, die ein Update sonst überschreiben würde. Nötig wird ein Child-Theme, sobald Sie Vorlagendateien oder Funktionen ändern wollen. Für reine Farb- und Schriftanpassungen über den Customizer oder die Global Styles brauchen Sie keines.
Brauche ich zusätzlich zum Theme einen Page Builder?
Einen Page Builder brauchen Sie nicht zwingend, weil der Block-Editor und Full Site Editing viele Layouts bereits abdecken. Verbreitet sind die Builder trotzdem: W3Techs zählt Elementor im September 2026 auf 31,6 Prozent aller WordPress-Websites. Wer einen Builder einsetzt, bindet seine Inhalte an dessen Module und erschwert sich damit einen späteren Wechsel.
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