Kalender Apps Vergleich
2026
Das sind die besten 48 Anbieter.
Welche Kalender-App bringt Ordnung in Ihre Termine, und welche passt zu Ihren Geräten und Ihrem Team? Zwischen Firmenkalender, Familienabsprachen und Kundenterminen verliert man schnell den Überblick. Wir haben 48 Kalender-Apps für den DACH-Raum geprüft, von den Kalendern der großen Plattformen über KI-Zeitplaner und Familienkalender bis zu Terminplanern mit Buchungsseite, und zeigen, worauf Sie bei Synchronisation, Datenschutz und Kosten achten sollten.
Wir haben 48 Anbieter recherchiert und in unsere erweiterte Auswahl aufgenommen. Hier stellen wir Ihnen unsere Top-Anbieter ausführlich vor. Den Vergleich übernimmt unser Bedarfs-Check: Wir gleichen Ihre Antworten mit diesen 48 Top-Anbietern ab und melden uns mit Ihrer persönlichen Empfehlung.
aCalendar ist eine Kalender-App für Android, die den Systemkalender um Wochen-, Monats- und Agenda-Ansichten sowie Aufgabenverwaltung erweitert. Sie synchronisiert mit Google-, Exchange- und CalDAV-Konten und bietet Homescreen-Widgets. Entwickelt vom Münchner Studio Tapir Apps für private Nutzer:innen und Selbstständige.
tapirapps.de
Tapir Apps GmbH mit Sitz in München entwickelt die Android-App aCalendar als unabhängiges Studio unter der Leitung von Matthias Laabs. Neben aCalendar hat das Studio früher die inzwischen eingestellte Wecker-App aClock bereitgestellt. Tapir Apps spendet 10 Prozent des Umsatzes an Umweltschutzorganisationen wie den World Land Trust und den Rainforest Trust und unterstützt zudem die Tapir Specialist Group.
Als Kalender-App erweitert aCalendar den Android-Systemkalender um Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresansicht sowie eine kompakte Agenda-Übersicht. Termine lassen sich in mehreren farbcodierten Kalendern organisieren, wiederkehrende Ereignisse anlegen und über konfigurierbare Homescreen-Widgets im Blick behalten. Für Aufgaben bindet die App Google Tasks, Microsoft To Do und CalDAV-Aufgaben wie Tasks.org direkt in die Kalenderansicht ein. Synchronisiert wird mit Google-Kalendern, Microsoft Exchange, inklusive Microsoft 365, Office 365 und Outlook.com, sowie beliebigen CalDAV-Servern wie Nextcloud, ownCloud oder Synology; Kalender lassen sich zudem rein lokal auf dem Gerät führen und als PDF, PNG, CSV oder ICS exportieren.
Die Grundversion von aCalendar ist kostenlos und finanziert sich über Werbung. Zusätzliche Funktionen wie werbefreie Nutzung, die Aufgabenverwaltung, Business-Features und weitere Farboptionen schaltet der In-App-Kauf aCalendar+ frei, erhältlich über Google Play, den Amazon App Store und die Huawei App Gallery.
Acuity Scheduling ist eine cloudbasierte Buchungsseiten-Software für individuelle Online-Terminvergabe. Sie synchronisiert mit Google-, Microsoft-365- und iCloud-Kalendern, verarbeitet Zahlungen und läuft im Browser sowie über Apps für iOS und Android. Zielgruppe sind Selbstständige und Unternehmen; das Produkt gehört zu Squarespace.
acuityscheduling.com
Acuity Scheduling ist ein Produkt von Squarespace, Inc. mit Sitz in New York und wird als eigenständige Buchungsseiten-Software innerhalb der Squarespace-Plattform weitergeführt. Über 250.000 Unternehmen nutzen die Software für ihre Terminvergabe, von Einzelunternehmer:innen bis zu Teams mit mehreren Standorten.
Kundinnen und Kunden buchen Termine selbstständig über eine individuell gestaltbare Online-Buchungsseite. Acuity Scheduling synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft 365/Outlook und iCloud, verhindert dadurch Doppelbuchungen und erlaubt bis zu 36 einzelne Kalender für Mitarbeitende oder Standorte. Anmeldeformulare erfassen Kundendaten vor dem Termin, automatische E-Mail- und SMS-Erinnerungen samt Zeitzonenerkennung senken die Zahl der Terminausfälle, und Buchungen lassen sich direkt mit Google Meet, Zoom oder GoToMeeting verknüpfen. Zahlungen, Anzahlungen, Mitgliedschaften und Gutscheine wickelt die Software über Stripe, Square, PayPal oder Venmo ab; im Premium-Tarif ergänzt ein KI-Buchungsassistent den Kundenkontakt.
Acuity Scheduling bietet keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, aber eine siebentägige Testphase ohne Kreditkarte. Der Tarif Starter kostet 16 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 20 US-Dollar bei monatlicher Zahlung und umfasst einen Kalender, der Tarif Standard mit bis zu sechs Kalendern liegt bei 27 beziehungsweise 34 US-Dollar, der Tarif Premium mit bis zu 36 Kalendern, HIPAA-Option und KI-Buchungsassistent bei 49 beziehungsweise 61 US-Dollar pro Monat, jeweils zuzüglich Steuern.
Akiflow ist ein KI-gestützter Zeitplaner, der Aufgaben aus E-Mail, Slack, Notion und weiteren Tools bündelt und per Time-Blocking verplant. Der KI-Assistent Aki übernimmt die Tagesplanung und synchronisiert Google Calendar sowie Outlook. Verfügbar für macOS, Windows, iOS, Android und Web; entwickelt in Italien, gefördert von Y Combinator.
akiflow.com
Akiflow wird von einem in Italien ansässigen Team entwickelt und ist durch Y Combinator gefördert. Die Software richtet sich an Gründer:innen, Fachkräfte und Teams, die Kalender und Aufgaben in einer gemeinsamen Anwendung bündeln wollen.
Als KI-Zeitplaner führt Akiflow Kalendertermine und Aufgaben in einer gemeinsamen Tagesansicht zusammen. Aufgaben lassen sich per Quick Capture in natürlicher Sprache erfassen und per Drag-and-Drop als Zeitblock im Kalender platzieren; der KI-Assistent Aki übernimmt die automatische Tagesplanung, erkennt Prioritäten und beantwortet Fragen zur eigenen Verfügbarkeit. Die App synchronisiert bidirektional mit Google Calendar und Outlook Calendar, bündelt E-Mails, Slack-Nachrichten und Aufgaben aus Notion, Linear oder Trello im universellen Posteingang und lässt sich über Zapier sowie IFTTT mit Tausenden weiteren Diensten verbinden. Verfügbar ist Akiflow als Desktop-Anwendung für macOS und Windows, als mobile App für iOS und Android sowie im Browser; freie Zeitfenster lassen sich per Link teilen, um Terminabstimmung per E-Mail zu vermeiden.
Akiflow bietet keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, aber eine siebentägige Testphase mit vollem Funktionsumfang. Der Pro-Tarif kostet 34 US-Dollar pro Monat bei monatlicher Abrechnung oder 19 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung von 228 US-Dollar im Jahr; Believer-Optionen liegen bei 357,60 US-Dollar für zwei Jahre oder 699 US-Dollar für fünf Jahre. Ein KI-Meeting-Assistent kostet 19 US-Dollar pro Monat zusätzlich, Studierende erhalten 40 Prozent Rabatt auf den Jahrestarif.
Amie ist ein KI-gestützter Assistent für Meetings, Kalender und Aufgaben, der Besprechungen aufzeichnet, zusammenfasst und Folgeaufgaben ableitet. Ein KI-Kalender plant Termine und To-dos automatisch ein, ein KI-Chat greift auf Kalender, E-Mails und Notizen zu. Verfügbar für macOS, Windows und iOS; das Start-up sitzt in Berlin.
amie.so
Die Amie GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt den gleichnamigen KI-Assistenten für Meetings, Kalender und Aufgaben. Das Start-up bietet eine englischsprachige Produktoberfläche bei einem deutschen Firmensitz und positioniert Amie als Ersatz für separate Meeting-Notiz-Tools, Kalender- und Aufgaben-Apps.
Amie zeichnet Videocalls bei Zoom, Google Meet, Slack Huddle oder Microsoft Teams ohne sichtbaren Bot auf, erstellt automatisch Zusammenfassungen und Folgeaufgaben und erkennt dabei 17 Sprachen mit Sprechertrennung. Private Notizen vor und während eines Meetings dienen als Grundlage für die KI-Zusammenfassung, ein KI-Chat beantwortet Fragen zu Kalender, E-Mails und vergangenen Besprechungen und erstellt auf Zuruf neue Termine. Der integrierte Kalender kombiniert Termine mit Aufgaben aus Notion oder Todoist und plant den Tag automatisch per KI-Terminplanung. Amie synchronisiert mit Google Calendar und Apple Kalender, bindet Gmail für KI-formulierte Antworten ein und überträgt Meeting-Zusammenfassungen in Slack, Notion, Hubspot, Pipedrive, Attio oder Linear. Verfügbar ist die Anwendung für macOS, Windows und iOS sowie über einen eigenen MCP-Server für den Zugriff aus Claude oder ChatGPT.
Amie bietet eine siebentägige kostenlose Testphase ohne Verpflichtung; wer jährlich zahlt, erhält 20 Prozent Rabatt gegenüber der monatlichen Abrechnung. Die Tarife Pro und Business unterscheiden sich unter anderem bei individuellen Vorlagen, eigenem Branding geteilter Meeting-Seiten und erweiterten Integrationen für Bewerbermanagement- und CRM-Systeme.
Any.do ist eine App, die To-do-Listen, Aufgabenverwaltung und Kalender vereint. Ein täglicher Planer, Erinnerungen sowie gemeinsame Listen für Familie und Team ergänzen den integrierten Kalender mit Google-Synchronisation. Verfügbar für iPhone, Android, Mac, Windows und Web; über 40 Millionen Menschen nutzen die App.
any.do
Any.do Inc. wurde in Israel gegründet und betreibt die gleichnamige App seit vielen Jahren für Privatpersonen, Familien und Teams. Über 40 Millionen Menschen nutzen die Anwendung für Aufgaben-, Termin- und Projektplanung, die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar.
Any.do vereint To-do-Listen, einen täglichen Planer namens „My Day“ und einen integrierten Kalender mit Tages-, Wochen- und Monatsansicht in einer Anwendung. Aufgaben lassen sich in Unterschritte zerlegen, farblich taggen und über Sprach- oder Texteingabe in natürlicher Sprache anlegen; Erinnerungen erfolgen zeit- oder ortsbasiert. Für Familien bündelt ein gemeinsames Familienboard Einkaufslisten, Haushaltsprojekte und Termine, für Teams stehen Boards mit Kanban-, Tabellen-, Kalender- und Gantt-Ansicht, Aufgabenzuweisung und Chat im Kontext einzelner Aufgaben bereit. Any.do synchronisiert mit Google Calendar, bindet WhatsApp, Gmail, Slack, Microsoft Teams und Zoom/Google Meet an und verbindet sich über Zapier mit mehr als 6.000 weiteren Diensten. Verfügbar ist die App für iPhone, iPad, Android, Mac, Windows, Web sowie als Erweiterung für Chrome, Firefox und Edge.
Any.do lässt sich dauerhaft kostenlos nutzen, ohne Kreditkarte. Der Premium-Tarif für Einzelpersonen kostet 7,99 US-Dollar im Monatsabo oder 4,99 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung; für Teams und Familien bietet Any.do zusätzliche, gesondert bepreiste Pläne an.
Apple Kalender ist der plattformeigene Kalenderdienst von Apple, integriert in iOS, iPadOS, macOS und iCloud.com. Termine synchronisieren automatisch über alle Apple-Geräte, lassen sich per CalDAV mit Google- oder Exchange-Kalendern verbinden und teilen. Anbieter ist die Apple Distribution International Ltd. mit Sitz in Cork, Irland.
apple.com
Apple Kalender wird für Kundinnen und Kunden in der EU von der Apple Distribution International Ltd. mit Sitz in Cork, Irland, bereitgestellt. Der Dienst ist Teil von iCloud und in jedes Apple-Gerät integriert, ohne dass ein eigenständiges Kalenderprodukt installiert werden muss.
Als plattformeigener Kalenderdienst synchronisiert Apple Kalender Termine automatisch zwischen iPhone, iPad, Mac und iCloud.com im Web. Ereignisse lassen sich mit Zu- und Absagestatus an andere Personen versenden, über die Familienfreigabe mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und mit Siri per Sprachbefehl anlegen. Über CalDAV bindet der Dienst zusätzlich Google- oder Microsoft-Exchange-Kalender ein, wodurch sich auch Geräteverwaltungen (MDM) in Unternehmen an Apple Kalender anschließen lassen. Kalendereinträge sind mit Notizen, Karten und Erinnerungen verknüpft, und ein Backup der Gerätedaten läuft automatisch über WLAN im Hintergrund.
Apple Kalender selbst ist kostenlos nutzbar und in den 5 Gigabyte freiem iCloud-Speicher enthalten. Für mehr Speicher sowie Zusatzfunktionen wie iCloud Privat Relay, verborgene E-Mail-Adressen und eine eigene E-Mail-Domain kostet iCloud+ ab 0,99 Euro pro Monat für 50 Gigabyte, 2,99 Euro für 200 Gigabyte, 9,99 Euro für 2 Terabyte sowie 29,99 beziehungsweise 59,99 Euro monatlich für 6 beziehungsweise 12 Terabyte; alle iCloud+ Speicherpläne lassen sich mit der Familie teilen.
Business Calendar 2 ist eine Kalender-App für Android mit mehreren Ansichten wie Tag, Woche, Monat und Agenda sowie integrierter Aufgabenverwaltung. Sie synchronisiert per CalDAV mit Google Kalender und Exchange/Microsoft 365 und bietet anpassbare Widgets. Entwickelt vom Berliner Studio Appgenix für Privatnutzer und Selbstständige.
appgenix-software.com
Business Calendar 2 wird von der Appgenix Software UG (haftungsbeschränkt) entwickelt, einem eigenständigen Entwicklerstudio mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen bündelt seine Aktivitäten rund um die Kalender- und Aufgaben-App-Familie für Android und pflegt sie seit den frühen Tagen der Plattform kontinuierlich weiter. Ein Bezug zu einem Konzern oder Mutterunternehmen besteht nicht, das Studio richtet sich in erster Linie an Privatnutzer weltweit.
Als Kalender bietet die App die Ansichten Tag, Woche, Monat und Agenda sowie sieben Widget-Varianten mit 14 Widget-Themen für Homescreen und Sperrbildschirm. Termine lassen sich per CalDAV sowie mit Google Kalender und Exchange/Microsoft 365 synchronisieren, dazu kommen Aufgabenverwaltung, Erinnerungen und die Möglichkeit, Dateien, Fotos oder Sprachnotizen an Termine und Aufgaben anzuhängen. Ergänzt wird das Angebot durch die separate App Business Tasks sowie einen Kalender-Store mit abonnierbaren Kalendern für Feiertage, Sport und Fernsehprogramme.
Business Calendar 2 steht für Android-Smartphones, -Tablets und kompatible Smartwatches zur Verfügung. Über die eigene Business-Solutions-Seite bietet Appgenix zusätzlich individuell zugeschnittene Lösungen für Unternehmen an, die auf Anfrage besprochen werden. Ein eigenes Rechenzentrum betreibt das Studio nicht, die Synchronisation läuft direkt über die jeweils verbundenen Kalenderkonten.
BusyCal ist eine Kalender-App für macOS und iOS, die den Apple-Kalender um zusätzliche Ansichten und Aufgabenverwaltung erweitert. Termine synchronisieren über iCloud, Google Kalender, Exchange/Microsoft 365 und CalDAV, ergänzt durch Wetteranzeige. Zielgruppe sind Power-User, Freiberufler und kleine Teams auf Mac und iPhone.
busymac.com
BusyCal wird von der Beehive Innovations FZE herausgegeben, die die weltweiten Rechte an BusyCal, BusyContacts und BusyMac hält. Geführt wird das Unternehmen von Fahad Gilani, der auch die App 2Do entwickelt hat, und das seit 2006 aktiv ist. Die Wurzeln von BusyCal reichen bis 2007 zurück, als Dave Riggle und John Chaffee die ursprüngliche BusyMac gegründet haben, bevor die Rechte 2017 an Beehive Innovations übergegangen sind.
Als Kalender bietet BusyCal Tages-, Wochen-, Monats- und Listenansichten sowie einen Jahresplaner, dazu ein Info-Panel und flexibel konfigurierbare Regeln für wiederkehrende Termine. Neue Termine und Aufgaben lassen sich per natürlicher Spracheingabe anlegen, Aufgaben werden direkt im Kalender verwaltet und mit der App Reminders synchronisiert. Die Synchronisation deckt iCloud, Google Kalender, Exchange/Microsoft 365 und CalDAV ab, ergänzt um lokale Netzwerkkalender, eine eingebettete Wetteranzeige und Werkzeuge für favorisierte Zeitzonen.
BusyCal für Mac kostet einmalig 49,99 US-Dollar und lässt sich vorab 14 Tage kostenlos testen, die iOS-Version für iPhone, iPad und Apple Watch ist als Universal-App für 9,99 US-Dollar erhältlich. Im Bundle mit BusyContacts kostet die Mac-Version 79,99 statt 99,99 US-Dollar. Die Lizenz gilt zeitlich unbegrenzt und schließt 18 Monate kostenlose Updates ein, eine Verlängerung danach ist freiwillig.
Cal.com ist eine quelloffene Terminplanungs- und Buchungsplattform für individuelle Buchungslinks bei Einzel- und Gruppenterminen. Kernfunktionen sind Verfügbarkeitsregeln, Team-Scheduling und eine offene API. Die Lösung lässt sich selbst hosten oder als Cloud-Dienst nutzen, für Entwickler, Selbstständige, Teams und Unternehmen.
cal.com
Cal.com wird von der Cal.com, Inc. mit Sitz in San Francisco betrieben, einem eigenständigen, venture-finanzierten Unternehmen. Der Quellcode ist öffentlich auf GitHub einsehbar, wodurch sich die Plattform sowohl selbst hosten als auch als Cloud-Dienst nutzen lässt. Als EU-Vertreter im Sinne der DSGVO ist Felix Kolodziej benannt.
Nutzer erstellen individuelle Buchungslinks für 1:1- und Gruppentermine mit frei konfigurierbaren Verfügbarkeitsregeln, Round-Robin-Verteilung sowie verwalteten und gemeinsamen Ereignistypen für Teams. Ergänzt wird das Angebot um Routing-Formulare, eine offene API samt App-Marktplatz mit über 100 Integrationen sowie den KI-Assistenten Cal.ai für die automatisierte Terminvereinbarung. Kalender lassen sich per CalDAV sowie mit Google Kalender und Outlook/Microsoft 365 verbinden, dazu kommen Zwei-Wege-Synchronisation mit Salesforce und HubSpot sowie Zahlungen über Stripe und PayPal.
Der Einstieg ist mit dem Free-Tarif für eine Einzelperson dauerhaft kostenlos nutzbar und umfasst unbegrenzte Ereignistypen und Kalender. Der Teams-Tarif kostet bei jährlicher Abrechnung 12 US-Dollar pro Nutzer und Monat, der Organizations-Tarif 28 US-Dollar pro Nutzer und Monat inklusive SAML SSO sowie SOC 2-, HIPAA- und ISO 27001-Konformität, für Enterprise-Kunden gilt individuelle Preisgestaltung. Für kostenpflichtige Tarife steht eine 14-tägige Testphase zur Verfügung, Cal.com ist zudem als Unternehmen ISO 27001- und SOC 2 Type II-zertifiziert.
Calendly ist eine Terminplanungs- und Buchungsseiten-Plattform für persönliche und teambasierte Meeting-Links. Kernfunktionen sind automatisierte Verfügbarkeitsprüfung, Team-Routing und ein KI-Assistent samt Meeting-Notizen. Verfügbar als Web-App, mobile App und Browser-Erweiterung, von Einzelpersonen bis zu Vertriebsteams.
calendly.com
Calendly wird von der Calendly, LLC betrieben, einem eigenständigen US-Terminplanungsanbieter ohne erkennbaren Konzernbezug. Die Plattform ist auch mit einer deutschsprachigen Marketingseite vertreten, ein eigenes DACH-Impressum oder eine Niederlassung in der Region nennt der Anbieter jedoch nicht.
Calendly bündelt automatisierte Verfügbarkeitsprüfung, Team-Routing und zentral verwaltete Ereignistypen für Meeting-Buchungen. Der KI-Assistent Callie unterstützt bei der Terminvereinbarung per E-Mail und liefert Meeting-Zusammenfassungen samt Aufzeichnungen und Transkripten, ergänzt um eine Kontaktverwaltung und die Möglichkeit, Zahlungen über Stripe oder PayPal bei der Buchung einzuziehen. Kalender lassen sich mit Google Kalender, Outlook/Microsoft 365 und weiteren Systemen verbinden, gebuchte Meetings starten direkt in Zoom, Google Meet oder Microsoft Teams. Die Plattform steht als Web-App, mobile App für iOS und Android sowie als Browser-Erweiterung zur Verfügung.
Der Free-Tarif für den persönlichen Gebrauch ist dauerhaft kostenlos und umfasst einen Ereignistyp mit einem verknüpften Kalender. Der Tarif für Profis und kleine Teams kostet 10 US-Dollar pro Platz und Monat bei jährlicher Abrechnung, der Teams-Tarif 16 US-Dollar pro Platz und Monat, für größere Organisationen ist der Vertrieb direkt zu kontaktieren. Um Daten abzusichern, setzt Calendly auf Verschlüsselung bei der Übertragung mit TLS 1.2 und im Ruhezustand mit AES-256 sowie auf Zwei-Faktor-Authentifizierung und Single Sign-on.
Cozi ist ein Familienkalender, der Termine, Einkaufslisten, Aufgaben und Rezepte für mehrere Familienmitglieder in einer gemeinsamen App bündelt. Farbcodierung je Person und geteilte To-do-Listen organisieren den Familienalltag. Verfügbar als Web-Anwendung sowie App für iOS und Android, richtet sich Cozi an Familien und Eltern.
cozi.com
Cozi wird von der OurFamilyWizard, LLC mit Sitz in Minneapolis angeboten und ist damit Teil von deren Portfolio an Familien- und Co-Parenting-Apps. Für Anfragen nach der Datenschutz-Grundverordnung ist mit GDPRLocal Ltd. ein Vertreter im Vereinigten Königreich benannt.
Im Zentrum steht ein gemeinsamer Familienkalender mit Farbcodierung je Familienmitglied sowie täglicher und wöchentlicher Agenda-Ansicht. Ergänzt wird er um geteilte Einkaufs- und To-do-Listen, eine Rezeptsammlung mit Essensplaner sowie automatische Erinnerungen und Benachrichtigungen bei Terminänderungen. Cozi ist als Web-Anwendung sowie als mobile App für iOS und Android verfügbar und synchronisiert Termine geräteübergreifend innerhalb des Familien-Accounts.
Die Basisversion von Cozi ist kostenlos nutzbar. Mit Cozi Gold schaltet die App für 39 US-Dollar über die Website oder als In-App-Kauf zusätzliche Funktionen frei, darunter eine Monatsansicht auf dem Smartphone, ein werbefreies Erlebnis, Kalendersuche, bis zu drei Erinnerungen je Termin, einen Geburtstags-Tracker sowie einen Einkaufsmodus mit abhakbaren Listen.
DigiCal ist eine Kalender-App für Android mit Material-Design-Oberfläche in Light- und Dark-Theme sowie sieben Kalenderansichten und sechs Widget-Varianten. Termine synchronisieren mit Google Kalender, Outlook.com und Exchange, ergänzt um eine Wettervorhersage. Entwickelt vom Rotterdamer Studio Digibites für Privatnutzer.
digibites.nl
DigiCal wird von Digibites Technology entwickelt, einem kleinen Entwicklerstudio mit Sitz in Rotterdam. Aus einer Analyse-Plattform für ein Online-Spiel ist die Idee für eigene mobile Anwendungen entstanden, DigiCal ist die erste Android-App des Studios. Ein Bezug zu einem Konzern oder Mutterunternehmen besteht nicht.
Die App stellt sieben Kalenderansichten im Material Design mit Light- und Dark-Theme sowie sechs Widget-Varianten für Homescreen und Sperrbildschirm bereit, deren Aussehen sich über einen Farbwähler und Schriftvoreinstellungen individuell anpassen lässt. Die Synchronisation deckt alle auf Android unterstützten Kalenderserver ab, darunter Google Kalender, Outlook.com und Exchange. Ergänzt wird das Angebot um einen Kalender-Katalog mit abonnierbaren Terminen zu Sport, Feiertagen und Fernsehprogrammen sowie eine integrierte Wettervorhersage.
Mit dem Upgrade DigiCal+ schaltet die App zusätzliche Widget-Typen sowie die vollständige Kalender- und Widget-Anpassung frei, etwa den Farbwähler oder die Auswahl der auf dem Widget angezeigten Kalender. Die erweiterte 14-Tage-Wettervorhersage mit Niederschlags- und Temperaturverlauf sowie die Speicherung mehrerer Orte steht als separates Premium-Abonnement zur Verfügung.
Doodle ist eine Terminplanungs- und Buchungsplattform mit Gruppenumfragen, Anmeldelisten und Buchungsseiten für 1:1-Termine. Die Web-App bietet KI-Terminvorschläge und synchronisiert mit Google Kalender und Microsoft 365/Outlook. Zielgruppe sind Selbstständige und Teams. Betreiberin ist die Doodle AG, Sitz Zürich, eine TX-Group-Tochter.
doodle.com
Die Doodle AG mit Sitz in Zürich wurde 2007 gegründet und 2014 vollständig von der TX Media, der heutigen TX Group, übernommen. Das Unternehmen beschäftigt über 130 Mitarbeitende an den Standorten Zürich, Berlin, Belgrad und Atlanta und zählt mehr als 30 Millionen monatlich aktive Nutzer.
Als Terminplanungsplattform bietet Doodle Gruppenumfragen zur Terminfindung, Anmeldelisten für Events und Workshops sowie persönliche Buchungsseiten für 1:1-Termine. KI-gestützte Terminvorschläge, Zahlungsabwicklung über Stripe und Videokonferenz-Anbindungen an Zoom, Microsoft Teams und Webex ergänzen den Funktionsumfang. Doodle synchronisiert mit Google Kalender und Microsoft 365/Outlook und steht als Web-Anwendung in fünf Sprachen inklusive Deutsch zur Verfügung. Der Team-Tarif ergänzt eine Admin-Konsole, Rollen und Berechtigungen sowie individuelles Branding für Buchungsseiten und E-Mails.
Der Free-Tarif umfasst eine Gruppenumfrage, eine Buchungsseite, einen 1:1-Termin und einfache Anmeldeformulare ohne Kreditkarte. Der Pro-Tarif kostet ab 10 Euro pro Nutzer und Monat, der Team-Tarif ab 14,95 Euro pro Platz und Monat, jeweils bei jährlicher Abrechnung. Für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden steht ein Enterprise-Tarif ab 15.000 US-Dollar pro Jahr mit individueller Preisgestaltung, SSO per SAML/OIDC, Multi-Faktor-Authentifizierung und rollenbasiertem Zugriff zur Verfügung.
eM Client ist ein E-Mail- und Kalender-Client für Windows und macOS mit Posteingang, Kalender, Kontakten und Aufgaben. Der Kalender synchronisiert über CalDAV, Exchange/Microsoft 365, Google Kalender und iCloud. Eine KI-Erweiterung fasst E-Mails zusammen. Für Privatanwender und Unternehmen. Betreiberin: eM Client s.r.o., Sitz Prag.
emclient.com
Die eM Client s.r.o. mit Sitz in Prag entwickelt den gleichnamigen E-Mail- und Kalender-Client für Windows und macOS. Das eigenständige Unternehmen ohne erkennbare Konzernzugehörigkeit zählt mehr als 100.000 Unternehmen und 4.000.000 Nutzer zu seiner Kundenbasis.
eM Client führt Posteingang, Kalender, Kontakte, Aufgaben, Notizen und Chat in einer Oberfläche zusammen. Der Kalender synchronisiert über CalDAV, Exchange/Microsoft 365, Google Kalender und iCloud und unterstützt wiederkehrende Termine sowie mehrere parallel eingebundene Konten. Eine optionale KI-Erweiterung fasst E-Mails zusammen und schlägt Antworten vor, PGP- und S/MIME-Verschlüsselung schützt die Kommunikation. Mobile Apps für iOS und Android ergänzen die Desktop-Versionen kostenlos, Integrationen bestehen unter anderem zu Teams, Slack und Rocket.Chat.
Die kostenlose Lizenz ist auf die private, nicht kommerzielle Nutzung mit bis zu zwei E-Mail-Konten begrenzt. Das Jahresabonnement Personal kostet 39,95 Euro, das Jahresabonnement Business 49,95 Euro pro Gerät, alternativ stehen Einmalzahlungen von 59,95 Euro beziehungsweise 79,95 Euro pro Gerät zur Verfügung. Für beide Kaufmodelle gelten ein 30 Tage kostenloses Testen und eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie.
FamilyWall ist eine Familienkalender-App zur gemeinsamen Planung von Terminen, Aufgaben und Standorten im privaten Familienkreis. Kernfunktionen sind ein geteilter Kalender mit Farbzuordnung, Aufgaben- und Einkaufslisten sowie Standortfreigabe. Verfügbar als Web-App und Apps für iOS und Android. Betreiberin: die französische Family & Co.
familywall.com
Family & Co mit Sitz in Paris betreibt die Familienkalender-App FamilyWall. Gegründet wurde das Unternehmen 2011 von Nicolas Frattaroli und Eric Vieillevigne, die zuvor gemeinsam die Firma Voxmobili aufgebaut hatten. FamilyWall ist ein eigenständiges Unternehmen ohne Konzernzugehörigkeit.
FamilyWall bündelt einen geteilten Kalender, Einkaufs- und Aufgabenlisten, einen Nachrichtenbereich sowie ein Kontaktbuch für die ganze Familie. Premium-Funktionen ergänzen die Synchronisation mit Google Kalender und Outlook.com, einen Mahlzeitenplaner, einen Budget-Tracker, einen Stundenplaner sowie eine Echtzeit-Standortfreigabe mit Ortsalarmen. Die App steht als Web-Version sowie als native Anwendung für iOS und Android zur Verfügung, eine offene CalDAV-Synchronisation bietet sie nicht.
Der Standard-Tarif ist kostenlos nutzbar. Der Premium-Tarif kostet 4,99 US-Dollar pro Monat oder 44,99 US-Dollar bei jährlicher Abrechnung und schaltet unter anderem den Kalender-Sync mit Google und Outlook, den Mahlzeitenplaner, den Budget-Tracker sowie den 250-fachen Speicherplatz für Fotos frei. Das Abonnement lässt sich jederzeit kündigen.
Fantastical ist eine native Kalender-App für Mac, iPhone, iPad und Apple Watch mit Termineingabe per natürlicher Sprache, auch für Windows. Bietet Kalenderansichten, Aufgabenverwaltung und Buchungslinks zur Terminplanung, synchronisiert mit iCloud, Google Kalender, Microsoft 365/Exchange und CalDAV. Für Privatanwender im Apple-Ökosystem.
flexibits.com
Flexibits Inc. mit Sitz in Huntington, New York, ist ein eigenständiges, bootstrapped geführtes Softwarehaus ohne Konzernzugehörigkeit. Das kleine Team entwickelt seit 2011 die Kalender-App Fantastical sowie den Kontakte-Manager Cardhop und bietet die Oberfläche mehrsprachig, unter anderem auf Deutsch, an.
Fantastical vereint Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresansichten mit einer Termineingabe per natürlicher Sprache, etwa durch Sätze wie „Meeting mit Ray morgen um 15 Uhr“. Aufgabenverwaltung, Kalender-Sets zum schnellen Wechseln zwischen Kalendergruppen sowie eine integrierte Terminplanungsfunktion mit Buchungslinks für Einzelpersonen und Teams ergänzen die App. Die Synchronisation läuft über iCloud, Google Kalender, Microsoft 365/Exchange, Todoist und CalDAV-Konten, verfügbar für Mac, iPhone, iPad, Apple Watch, Apple Vision Pro und inzwischen auch Windows.
Ein kostenloser Einstieg bietet Grundfunktionen und die Anbindung bestehender Kalender ohne Zeitlimit. Die kostenpflichtigen Stufen Individual, Family für bis zu fünf Mitglieder und Team pro Nutzer schalten Premium-Funktionen wie die Terminplanungsfunktion, Single-Sign-on und prioritären Support frei und lassen sich monatlich oder jährlich abrechnen, jeweils mit 14-tägiger kostenloser Testphase.
Google Kalender ist der Plattform-Kalender von Google Workspace und dem kostenlosen Google-Konto, nutzbar im Browser und als App für Android und iOS. Bietet geteilte Kalender, KI-Terminvorschläge, Ressourcenbuchung, Google Meet und Sync über CalDAV/ICS. Für Privatpersonen bis Unternehmen. Betreiberin: Google LLC, Teil von Alphabet.
workspace.google.com
Google Kalender ist Teil von Google Workspace und damit ein Produkt des Alphabet-Konzerns. Über die offizielle Standorte-Seite von Google sind deutsche Büros in München, Frankfurt und Hamburg belegt, ein eigenes Impressum der deutschen Landesgesellschaft ist auf den geprüften Google-Seiten nicht auffindbar.
Als Plattform-Kalender bietet Google Kalender geteilte Kalender, eine Terminfindung anhand von Verfügbarkeiten, Raum- und Ressourcenbuchung, Aufgaben sowie Erinnerungen. Mit „Plane für mich“ schlägt der KI-Assistent Gemini auf Basis von E-Mail-Kontext und Kalenderdaten passende Besprechungstermine vor. Videokonferenzen lassen sich direkt über Google Meet einbinden, die Synchronisation erfolgt nativ innerhalb von Google Workspace sowie über offene Standards wie CalDAV und ICS mit Drittanbieter-Clients.
Google Kalender ist im kostenlosen Google-Konto enthalten. Für Unternehmen startet Google Workspace mit dem Tarif Business Starter ab 6,80 Euro pro Nutzer und Monat netto bei jährlicher Vertragsdauer, inklusive 30 GB gemeinsamem Speicherplatz und dem KI-Assistenten Gemini in Gmail. Für Geschäftskunden werden eigene EU-Datenverarbeitungsbedingungen angeboten.
HEY Calendar ist der in den E-Mail-Dienst HEY integrierte Kalender von 37signals, nutzbar im Browser und über Apps für iOS und Android. Kernfunktionen sind eine zeitleistenbasierte Tagesansicht, Zeiterfassung, Fotos und Journaleinträge sowie der Import aus Google, Outlook und Apple. Zielgruppe sind Einzelpersonen und kleine Teams.
hey.com
37signals LLC mit Sitz in Oak Park, Illinois, betreibt den E-Mail-Dienst HEY samt HEY Calendar. Das eigenständige, nach eigener Philosophie bootstrapped geführte Unternehmen hat keine Konzernzugehörigkeit und verzeichnet mehr als 200.000 Newsletter-Abonnenten.
HEY Calendar setzt auf eine zeitleistenbasierte Tagesansicht und orientiert sich an Tagen und Wochen statt an starren Monatsblöcken. Funktionen wie Gewohnheiten, Zeiterfassung, hervorgehobene Termine, Fotos und Journaleinträge ergänzen klassische Termine, dazu kommen mehrsprachige Zeitzonenunterstützung, Countdown-Anzeigen, Day Labels und farbcodierte Unterkalender. Termine lassen sich aus Google, Outlook und Apple importieren und direkt aus E-Mail-Einladungen anlegen, geteilt wird jedoch nur mit anderen HEY-Nutzern. Mobile Apps für iOS und Android ergänzen die Web-Version.
HEY for You kostet 99 US-Dollar pro Jahr, inklusive eigener @hey.com-Adresse, HEY Calendar, 100 GB Speicherplatz und einer 30-tägigen kostenlosen Testphase ohne Kreditkartenangabe. HEY for Domains für eigene Firmendomains kostet 12 US-Dollar pro Nutzer und Monat, der erste Nutzer zahlt 10 US-Dollar. HEY for Families ergänzt bis zu vier weitere Personen für insgesamt 179 US-Dollar pro Jahr, jede Person erhält einen eigenen Kalender und ein eigenes Konto.
Koalendar ist ein Terminplanungs- und Buchungsseiten-Tool für personalisierbare Meeting-Links mit Kalender-Sync gegen Doppelbuchungen, Erinnerungen und Einbindung von Zoom, Google Meet und Teams. Verfügbar als Web-App und Apps für iOS/Android, Sync mit Google-, Outlook- und iCloud-Kalender. Für Selbstständige und kleine Teams.
koalendar.com
Koalendar wurde 2020 als eigenständiges, selbstfinanziertes Unternehmen ohne Venture-Capital-Beteiligung gegründet und arbeitet remote-first mit einem kleinen Büro in den USA. Die Plattform zählt mehr als 10.000 Fachleute und Organisationen zu ihren Nutzern. Ein spezifischer DACH-Firmensitz ist nicht ausgewiesen, die Oberfläche ist jedoch mehrsprachig inklusive Deutsch verfügbar.
Im Kern erstellt Koalendar personalisierbare Buchungsseiten und -links für Meetings, Kurse, Interviews und Raumbuchungen. Die Kalendersynchronisation gleicht Google-, Outlook- und iCloud-Kalender automatisch ab, erkennt Zeitzonen der Gäste und verhindert Doppelbuchungen in Echtzeit. Videokonferenzen lassen sich über Zoom, Google Meet und Microsoft Teams direkt einbinden, dazu kommen automatische Erinnerungen und anpassbare Buchungsformulare. Buchungsseiten lassen sich auf der eigenen Website einbetten, ab dem Business-Tarif ist zudem Multi-Host-Scheduling mit Round-Robin-Verteilung möglich.
Koalendar bietet einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit unbegrenzten Buchungen, Terminarten und Kalender-Synchronisation. Der Pro-Tarif kostet ab 9 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 12 US-Dollar bei monatlicher Zahlung, der Business-Tarif ab 29 US-Dollar pro Monat jährlich beziehungsweise 36 US-Dollar monatlich. Für Enterprise-Kunden nennt die Website individuelle Preise sowie eine SOC-2-Zertifizierung. Alle kostenpflichtigen Tarife lassen sich 7 Tage kostenlos testen.
Kolab Now ist ein Schweizer Groupware-Kalender, Teil eines verschlüsselten E-Mail-Dienstes auf Basis der Open-Source-Software Kolab. Geteilte Kalender, Ressourcenbuchung, Kontakte und Aufgaben über Webmail, CalDAV-Clients wie Thunderbird oder Apple Kalender sowie mobile Apps. Gehostet in der Schweiz, für datenschutzbewusste Nutzer.
kolabnow.com
Kolab Now wird von der Schweizer Apheleia IT AG mit Sitz in Bern betrieben, im Impressum als Apheleia IT AG, Sulgenrain 11, 3007 Bern, Handelsregister CH-036.3.053.227-3 ausgewiesen. Der Dienst basiert auf der Open-Source-Groupware Kolab und positioniert sich seit 2013 als Schweizer Anbieter für sichere, private E-Mail- und Kollaborationskonten. Eine Konzernzugehörigkeit ist nicht erkennbar, das Unternehmen tritt als eigenständiger Anbieter auf.
Der Kalender ist Teil einer Groupware-Suite mit E-Mail, Adressbuch, Aufgaben und Dateispeicher. Er unterstützt geteilte Kalender, Ressourcen- und Raumbuchung sowie Videokonferenzen und lässt sich über Webmail sowie per CalDAV/CardDAV mit Standard-Clients wie Thunderbird, Outlook oder Apple Kalender synchronisieren. Ergänzend steht eine mobile Companion-App zur Verfügung. Die Oberfläche ist mehrsprachig, unter anderem auf Deutsch, nutzbar.
Die Daten werden ausschließlich in der Schweiz gehostet, mit Fokus auf Datenschutz nach Schweizer Recht und DSGVO-konformer Verarbeitung für Kunden aus der EU. Konkrete Preisstufen und Tarifdetails sind über die eigene Website zum Zeitpunkt der Recherche technisch nicht auslesbar gewesen, da die Preisseite Inhalte dynamisch per JavaScript lädt.
mailbox.org ist ein deutsches Groupware-Angebot mit integriertem Kalender, das E-Mail, Adressbuch, Aufgaben, Drive und Videokonferenzen bündelt. Freigaben, Ressourcenplanung, Tages-, Wochen- und Monatsansichten, Sync per CalDAV/ICS mit Outlook, Thunderbird oder Apple Kalender. Betreiberin: Heinlein Hosting GmbH, Berlin.
mailbox.org
mailbox.org wird von der Heinlein Hosting GmbH betrieben, einem eigenständigen, inhabergeführten deutschen Hosting-Unternehmen mit Sitz in Berlin unter Geschäftsführer Peer Heinlein. Der Anbieter positioniert sich als DSGVO-konforme, europäische Alternative zu US-Diensten und betreibt eigene Rechenzentren in Deutschland. Eine Börsennotierung oder Konzernzugehörigkeit besteht nicht.
Der Kalender ist Teil einer Groupware-Suite mit E-Mail, Adressbuch, Aufgaben, Drive und Videokonferenzen. Er bietet Tages-, Wochen- und Monatsansichten, Freigaben sowie Team- und Ressourcenplanung und lässt sich per CalDAV und ICS mit Desktop- und Mobilclients wie Outlook, Thunderbird oder Apple Kalender synchronisieren. Der Zugriff erfolgt browserbasiert über die eigene Weboberfläche sowie über native Apps und Standard-Mailprogramme.
Die Privat-Tarife beginnen bei 1 Euro pro Monat netto (Light, bei jährlicher Zahlung) für 2 GB Mail-Speicher inklusive Kalender und Adressbuch, der Standard-Tarif kostet ab 3 Euro pro Monat netto bei jährlicher beziehungsweise 4 Euro bei monatlicher Zahlung, der Premium-Tarif ab 9 Euro pro Monat netto jährlich beziehungsweise 12 Euro monatlich mit 50 GB Mail-Speicher und 100 GB Drive-Speicher. Geschäftskunden-Pakete wie Silber, Gold und Platin kosten 25, 75 beziehungsweise 250 Euro pro Monat netto zuzüglich Postfachpreisen. Alle Tarife sind kostenlos testbar. Das Hosting erfolgt ausschließlich in deutschen Rechenzentren mit AVV und DSGVO-Konformität.
Outlook Kalender ist der in Microsoft 365 integrierte Plattform-Kalender für Termine und Aufgaben, verzahnt mit E-Mail und Microsoft Teams. Tages-, Wochen- und Monatsansichten, Terminplanungsassistent, Kalenderfreigaben, Raumbuchung. Verfügbar auf Web, Windows, macOS, iOS, Android, Sync über Exchange.
microsoft.com
Outlook Kalender ist ein Produkt der Microsoft Corporation mit Sitz in Redmond, USA. In Deutschland tritt die Microsoft Deutschland GmbH mit Sitz in München als Landesgesellschaft auf, ist aber nicht selbst Anbieterin der Microsoft-Produkte und -Dienste. Als Bestandteil von Microsoft 365 zählt Outlook Kalender zu den weltweit meistgenutzten Plattform-Kalendern für Unternehmen und Privatpersonen.
Der Kalender bietet Tages-, Wochen- und Monatsansichten, einen Terminplanungsassistenten mit Verfügbarkeitsabgleich, gemeinsame Kalenderfreigaben sowie Raum- und Ressourcenbuchung, Erinnerungen und Kategorien zur Organisation von Terminen. Er ist eng mit E-Mail, Kontakten und Microsoft Teams für Videokonferenzen verzahnt und über Web, Windows, macOS, iOS und Android nutzbar. Die Synchronisation erfolgt über Exchange beziehungsweise Microsoft 365, weitere Konten lassen sich per IMAP einbinden.
Zu Preisen und Abrechnungsmodellen haben zum Zeitpunkt der Recherche keine per automatisiertem Abruf auf der eigenen Microsoft-Seite überprüfbaren Angaben vorgelegen, da der Zugriff technisch blockiert wurde. Für DACH-Kunden stehen EU-Datacenter-Optionen, eine deutschsprachige Oberfläche sowie Auftragsverarbeitungsverträge und DSGVO-Dokumentation zur Verfügung.
Morgen ist ein KI-gestützter Kalender und Zeitplaner mit Fokus auf Time-Blocking für Einzelpersonen und Teams. KI-Assistent Kai zur automatischen Terminplanung, Buchungslinks, Zusammenführung mehrerer Kalender in einer Ansicht. Verfügbar als Web-App sowie für macOS, Windows, iOS und Android. Betreiberin: Morgen AG, Zürich, Schweiz.
morgen.so
Morgen wird von der Morgen AG betrieben, einem eigenständigen Schweizer Unternehmen mit Sitz in Zürich, das sich auf der eigenen Website als „Built in Switzerland“ positioniert. Ein Konzernbezug ist nicht erkennbar, das Unternehmen tritt als unabhängiger Anbieter im Segment KI-gestützter Zeitplanung auf.
Im Zentrum steht der KI-Assistent Kai, der Termine und Aufgaben automatisch per Time-Blocking in den Tagesplan einsortiert. Weitere Kernfunktionen sind Buchungslinks und Scheduling-Seiten, die Zusammenführung mehrerer Kalender in einer gemeinsamen Ansicht sowie Team-Scheduling-Workflows für die Terminfindung im Team. Morgen ersetzt bestehende Kalenderdienste nicht, sondern synchronisiert sie über Anbindungen an Google Calendar, Microsoft 365/Exchange und CalDAV. Die Anwendung ist als Web-App sowie nativ für macOS, Windows, iOS und Android verfügbar und bindet zusätzlich Aufgaben aus Diensten wie Todoist oder Notion ein.
Morgen bietet einen 14-tägigen kostenlosen Testzeitraum ohne Kreditkartenangabe sowie kostenpflichtige Pläne für Einzelpersonen ab 15 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 30 US-Dollar bei monatlicher Zahlung. Der Team-Tarif kostet ab 10 US-Dollar pro Sitzplatz und Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 25 US-Dollar bei monatlicher Zahlung, jeweils mit mindestens zwei Sitzplätzen. Alle kostenpflichtigen Tarife lassen sich kostenlos testen.
Motion ist ein KI-gestützter Zeitplaner, der Kalender, Aufgaben und Projekte automatisch in einen optimierten Tagesplan einsortiert. Terminfindung, Aufgabenpriorisierung, Team-Workload-Planung, Buchungsseiten für externe Termine. Web-App sowie Apps für Windows, macOS, iOS, Android, Sync über Google Calendar und Microsoft 365.
usemotion.com
Motion wird unter der Marke „Motion“ über die Domain usemotion.com angeboten, Rechtsträger in den Nutzungsbedingungen ist die Nexusbird, Inc. mit Anschrift in Wilmington, Delaware, USA. Ein Konzernbezug ist nicht erkennbar, das Unternehmen tritt eigenständig im Segment KI-gestützter Zeit- und Projektplanung auf.
Kernstück ist eine KI-Planungsfunktion, die Termine, Aufgaben und Projekte automatisch priorisiert und in einen optimierten Tagesplan einsortiert. Weitere Funktionen sind automatische Terminfindung, Workload-Planung für Teams und Projekte sowie Buchungsseiten für externe Termine. Die Anwendung ist als Web-App sowie nativ für Windows, macOS, iOS und Android verfügbar und synchronisiert bestehende Kalender über Anbindungen an Google Calendar und Microsoft 365/Outlook.
Motion bietet zwei kostenpflichtige Tarife: „Pro AI“ für Einzelpersonen und kleine Teams ab 19 US-Dollar pro Sitzplatz und Monat sowie „Business AI“ für Power-User und größere Unternehmen ab 29 US-Dollar pro Sitzplatz und Monat, jeweils bei jährlicher Abrechnung; bei monatlicher Zahlung liegen die Preise höher. Ein kostenloser Dauertarif ist über die eigene Website nicht belegt.
Nextcloud Calendar ist die quelloffene Kalender-App der Nextcloud-Groupware, selbst hostbar oder bei einem Partner betreibbar. Enthalten sind mehrere Ansichten, Raumbuchung, Freigaben, Buchungsseiten, Sync per CalDAV, Zugriff über Web, iOS, Android, Desktop. Zielgruppe: Unternehmen, Behörden. Betreiber: Nextcloud GmbH, Stuttgart.
nextcloud.com
Nextcloud Calendar wird von der Nextcloud GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt und betrieben, einem eigenständigen deutschen Unternehmen, das von Frank Karlitschek gegründet wurde und geleitet wird. Nextcloud selbst ist quelloffene Software unter der AGPL-Lizenz mit kommerziellem Enterprise-Geschäftsmodell und positioniert sich als Anbieter digitaler Souveränität und DSGVO-konformer Groupware für den europäischen Markt.
Als Teil von Nextcloud Groupware bündelt die App Kalender, Kontakte und E-Mail mit Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresansicht. Termine lassen sich delegieren, Besprechungsvorschläge mit Verfügbarkeitsabfrage erstellen und Buchungsseiten für externe Terminvereinbarung anlegen, dazu kommen Ressourcen- und Raumbuchung sowie Freigaben zwischen Nutzern und Teams. Zugriff besteht über Web sowie native Integration in iOS, Android, macOS, Windows, Linux, Outlook und Thunderbird, Synchronisation erfolgt standardbasiert per CalDAV.
Die Kalender-App ist als Teil der quelloffenen Nextcloud-Server-Software kostenlos nutzbar und lässt sich auf eigener Infrastruktur betreiben. Für den unternehmenskritischen Einsatz bietet Nextcloud Enterprise Abonnements in den Stufen Standard, Premium und Ultimate an, gestaffelt ab 100 Nutzerinnen und Nutzern mit Jahrespreisen pro Nutzerin und Nutzer. Da Kalenderdaten wahlweise auf eigener Infrastruktur oder bei einem europäischen Hosting-Partner liegen, ist volle Datenhoheit ohne Zugriff Dritter möglich.
Notion Calendar ist der eigenständige, kostenlose Kalender von Notion (vormals Cron) mit Anbindung an Notion-Seiten. Google-, Outlook- und iCloud-Kalender lassen sich farblich codiert bündeln, dazu Buchungslinks und Zeitzonenanzeige. Für Web, macOS, Windows, iOS, Android. Zielgruppe: Notion-Nutzer. Betreiber: Notion Labs, San Francisco.
notion.com
Notion Calendar wird von Notion Labs, Inc. mit Hauptsitz in San Francisco entwickelt, dem Unternehmen hinter der gleichnamigen Notion-Arbeitsumgebung für Dokumente, Datenbanken und Projekte. Die App ging aus der übernommenen Kalender-App Cron hervor und wird als eigenständiges, kostenloses Produkt neben dem Notion-Workspace weitergeführt. Eine eigene Rechtsgesellschaft oder ein Hosting-Standort für den europäischen Markt ist auf der Website nicht ausgewiesen.
Termine mehrerer Google-, Outlook- und iCloud-Kalender lassen sich in einer gemeinsamen, farblich codierten Ansicht zusammenführen, wobei belegte Zeiten automatisch kalenderübergreifend blockiert werden. Verknüpfte Notion-Seiten, Aufgaben und Projekt-Zeitpläne erscheinen direkt neben den Terminen und lassen sich per Drag-and-drop verschieben, dazu kommen Buchungslinks für externe Terminvereinbarung und eine Zeitzonenansicht für internationale Teams. Videokonferenzen starten direkt aus dem Termin über Google Meet und Zoom. Die App steht als Web-App sowie nativ für macOS, Windows, iOS und Android zur Verfügung und unterstützt zwölf Oberflächensprachen, darunter Deutsch.
Notion Calendar ist vollständig kostenlos nutzbar und unabhängig von einem kostenpflichtigen Notion-Abonnement verfügbar. Der zugrunde liegende Notion-Workspace bietet daneben einen Free-Tarif sowie kostenpflichtige Stufen ab 9,50 Euro pro Mitglied und Monat bei jährlicher Abrechnung. Aussagen zu EU-Hosting oder einem Auftragsverarbeitungsvertrag für den deutschen Markt sind auf der Website nicht belegt.
One Calendar ist eine kostenlose Kalender-App, die Google Calendar, Outlook, Office 365, Exchange, iCloud und CalDAV bündelt. Funktionen: Terminverwaltung, Einladungen, wiederkehrende Termine, Teilen, mehrere Ansichten, Offline-Nutzung. Für Android, iPhone, iPad, Mac, Windows. Zielgruppe: Privatnutzer. Betreiber: Code Spark, Niederlande.
onecalendar.nl
One Calendar wird von Code Spark entwickelt, einem niederländischen Unternehmen der beiden Gründer Jeroen Bernsen und Monne Onrust. Die App zählt mehr als fünf Millionen Downloads und über 100.000 Bewertungen in den App Stores. Eine formelle Firmenadresse, Handelsregister- oder USt-Angabe ist auf der Website nicht veröffentlicht.
One Calendar führt Termine aus Google Calendar, Outlook, Office 365, Exchange, iCloud, CalDAV, Yahoo, GMX sowie aus Nextcloud-, ownCloud- und Mailbox.org-Konten in einer Oberfläche zusammen. Kernfunktionen sind mehrere Kalenderansichten mit personalisierbarem Design und Dunkelmodus, das Einladen von Personen zu Terminen, wiederkehrende Termine sowie das Teilen einzelner Termine etwa per WhatsApp. Die App funktioniert auch offline und synchronisiert direkt zwischen Gerät und dem jeweiligen Online-Kalenderanbieter, ohne einen eigenen Server für Termindaten zu betreiben. Verfügbar ist One Calendar für Android ab Version 6, iPhone, iPad, Mac sowie Windows 10 und 11.
One Calendar steht kostenlos und ohne Werbung zum Download bereit, ein kostenpflichtiges Abonnement ist auf der Website nicht ausgewiesen. Da Termindaten direkt zwischen Endgerät und dem jeweiligen Kalenderanbieter synchronisiert werden und kein eigener Server für Termininhalte betrieben wird, entfällt eine zusätzliche zentrale Datenspeicherung durch Code Spark.
OneCal ist ein Kalender-Sync-Tool, das Google-, Outlook- und iCloud-Kalender in Echtzeit bidirektional abgleicht. Funktionen: Mehrfach-Sync, individuelle und Team-Buchungslinks, KI-Assistent, MCP-Server. Nutzbar über Web, iOS, Android. Zielgruppe: Selbstständige, Teams. Betreiber: OneCal SHPK, Tirana; SOC-2-zertifiziert.
onecal.io
OneCal wird von der OneCal SHPK betrieben, einem in Tirana, Albanien registrierten Unternehmen. Für den europäischen Markt ist über die Euverify Ltd. mit Sitz in Irland ein DSGVO-Vertreter benannt. Die Website nennt mehr als 10.000 Kundinnen und Kunden sowie eine SOC-2-Typ-II-Zertifizierung der Infrastruktur.
OneCal synchronisiert Google-, Outlook- und iCloud-Kalender in Echtzeit bidirektional über die jeweiligen nativen Programmierschnittstellen und vermeidet so Doppelbuchungen zwischen Arbeits- und Privatkalendern. Nutzerinnen und Nutzer legen individuelle oder Team-Buchungslinks mit Pufferzeiten und Mindestvorlaufzeit an, verwalten alle Kalender in einer vereinheitlichten Ansicht und starten Meetings direkt aus dem Termin über Zoom, Google Meet oder Microsoft Teams. Ein KI-Assistent sowie ein MCP-Server verbinden Claude, ChatGPT und andere KI-Werkzeuge mit den Kalendern, zusätzlich bestehen mehr als 9.000 Anbindungen über Zapier.
Der Starter-Tarif beginnt bei 5 US-Dollar pro Nutzerin oder Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung für bis zu zwei Kalender, der Essential-Tarif kostet 10 US-Dollar pro Nutzerin oder Nutzer und Monat für bis zu fünf Kalender, und der Premium-Tarif liegt bei 25 US-Dollar pro Nutzerin oder Nutzer und Monat für bis zu 50 Kalender. Alle Tarife beinhalten eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte. OneCal ist SOC-2-Typ-II-zertifiziert, DSGVO-konform und verschlüsselt Daten bei AWS innerhalb einer privaten VPC.
Pocket Informant ist eine All-in-one-Planner-App, die Kalender, Aufgaben, Projekte, Kontakte und Notizen nach der GTD-Methode bündelt. Funktionen: mehrere Kalenderansichten, Aufgabenverwaltung mit Projektbezug, Cross-Device-Sync über Informant Sync. Nativ für iOS, macOS, Android, als Web-App. Zielgruppe: Privatanwender, Selbstständige.
pocketinformant.com
Pocket Informant wird von einem auf mobile Produktivitätssoftware spezialisierten Unternehmen entwickelt, das sich auf iOS- und Android-Anwendungen konzentriert. Die App ist seit über einem Jahrzehnt am Markt und richtet sich mit einer iOS-Version, einer Android-Version, einer macOS-App und einer Web-App an ein internationales Publikum. Eine Firmenadresse oder ein Impressum mit vollständigen Kontaktangaben ist auf der Website nicht veröffentlicht.
Pocket Informant kombiniert Kalender, Aufgaben, Projekte, Kontakte und Notizen nach der Getting-Things-Done-Methode in einer Anwendung. Aufgaben gliedern sich in Projekte und Unterprojekte mit Checklisten und lassen sich wahlweise im GTD-, Franklin- oder einfachen Aufgabenstil organisieren, dazu kommen mehrere Kalenderansichten und intelligente Filter. Die App synchronisiert mit bestehenden Google-, Outlook/Exchange- und iCloud-Kalendern und gleicht Kalender, Aufgaben, Tags, Smart-Filter und Icons geräteübergreifend über den herstellereigenen Dienst Informant Sync ab. Verfügbar ist Pocket Informant nativ für iOS, macOS und Android sowie als Web-App mit Chrome-Erweiterung.
Informant Sync für die geräteübergreifende Synchronisation kostet 29,99 US-Dollar pro Jahr und schaltet zugleich zusätzliche Funktionen von Informant 5 für iPhone und iPad frei. Die mobilen Apps und die macOS-Version sind über die jeweiligen App Stores beziehungsweise als Einmalkauf erhältlich. Nutzerinnen und Nutzer behalten die Kontrolle über ihre Daten und können sie jederzeit exportieren oder löschen lassen.
Proton Calendar ist ein Ende-zu-Ende-verschlüsselter Kalender des Schweizer Anbieters Proton, Teil der Proton-Suite aus Mail, Drive, VPN, Pass. Funktionen: verschlüsselte Termine, automatische Terminplanung, Kalenderfreigabe, Import und Export per ICS. Für iOS, Android, macOS, Windows, Linux. Betreiber: Proton AG, Genf.
proton.me
Proton Calendar wird von der Proton AG mit Sitz in Plan-les-Ouates bei Genf betrieben, einem Schweizer Anbieter verschlüsselter Kommunikations- und Produktivitätsdienste mit Mail, Calendar, Drive, VPN und Pass. Mehr als 100.000 Geschäftskunden und 100 Millionen Nutzerinnen und Nutzer weltweit setzen auf das Unternehmen. Der Schweizer Sitz unterstellt die Dienste dem strengen Schweizer Datenschutzrecht und der politischen Neutralität des Landes.
Proton Calendar verschlüsselt Termine sowie Titel, Beschreibung, Ort und Teilnehmerlisten automatisch Ende-zu-Ende, Einladungen von Personen mit anderen Kalendern werden zusätzlich per Zero-Knowledge-Verschlüsselung gesichert. Eine automatische Terminplanung gleicht Verfügbarkeiten ab und trägt bestätigte Meetings direkt in den Kalender ein, ohne dabei Daten offenzulegen. Kalender lassen sich innerhalb der Proton-Suite freigeben, Termineinladungen direkt aus Proton Mail versenden und Termine per ICS importieren oder exportieren. Die App ist als Web-App sowie nativ für iOS und Android verfügbar, dazu kommen Desktop-Apps für macOS, Windows und Linux.
Proton Calendar lässt sich mit einem kostenlosen Konto nutzen, das ein Gigabyte Speicher und eine verschlüsselte E-Mail-Adresse umfasst. Erweiterte Kalenderfunktionen und mehr Speicherplatz sind Teil der kostenpflichtigen Abonnements Mail Plus und Proton Unlimited mit monatlicher Abrechnung. Als Schweizer Unternehmen betreibt Proton eigene Rechenzentren außerhalb der EU und positioniert die Dienste als Alternative zu US-Cloud-Anbietern.
Reclaim.ai ist ein KI-gestützter Zeitplaner (Typ: KI-Zeitplaner), der Aufgaben, Gewohnheiten, Pufferzeiten und Fokuszeit automatisch in den Google-Kalender einplant und bei Konflikten neu priorisiert. Die Web-App richtet sich an Teams und Einzelpersonen; Betreiber ist die Reclaim.ai Inc. aus San Francisco, USA.
reclaim.ai
Reclaim.ai wird von der Reclaim.ai Inc. mit Sitz in San Francisco, Kalifornien, betrieben, einem Software-Unternehmen für KI-gestützte Terminplanung. Zu den Investoren zählen unter anderem Index Ventures und Gradient Ventures. Ein DACH-Standort oder eine deutschsprachige Oberfläche ist auf der Anbieterseite nicht ausgewiesen.
Als Kalender-Werkzeug platziert Reclaim.ai Aufgaben, wiederkehrende Gewohnheiten, Pufferzeiten und Fokuszeit automatisch im Kalender und priorisiert bei Terminkonflikten neu. Ergänzt wird das um Team-Verfügbarkeits- und Abwesenheitskalender sowie Scheduling-Links für externe Terminbuchung. Die Anwendung läuft als Web-App und synchronisiert mit Google Calendar sowie über Erweiterungen mit Outlook-Kalendern; Integrationen bestehen unter anderem zu Slack, Zoom, Google Tasks, Asana, ClickUp, Linear und Zapier.
Der Einstiegstarif Lite ist dauerhaft kostenlos und umfasst grundlegende KI-Agenten, Fokuszeit und Habit-Planung. Der Tarif Starter kostet ab 10 US-Dollar pro Platz und Monat bei jährlicher Abrechnung, der Tarif Business ab 15 US-Dollar pro Platz und Monat, bei monatlicher Abrechnung liegen die Preise jeweils höher; für Enterprise-Kunden gilt ein individuelles Angebot ab 22 US-Dollar pro Platz und Monat. Daten werden AES-256-verschlüsselt gespeichert und per TLS übertragen, das Unternehmen ist SOC2-zertifiziert und erfüllt die Vorgaben von DSGVO und CCPA.
SavvyCal ist ein Terminplanungstool (Typ: Terminplaner/Buchungstool) mit überlappender Verfügbarkeitsansicht: Eingeladene sehen ihre eigenen Termine neben den Vorschlagszeiten des Gastgebers. Die Web-App synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft 365 und iCloud; Betreiber ist die SavvyCal Inc. aus den USA.
savvycal.com
SavvyCal wird von der SavvyCal Inc. betrieben, einem kleinen, unabhängigen Software-Unternehmen aus den USA ohne erkennbare Konzernanbindung. Das Team veröffentlicht einen eigenen Sicherheitsbericht und leistet Beiträge zu Open-Source-Projekten. Eine DACH-Niederlassung oder deutschsprachige Oberfläche ist auf der Anbieterseite nicht ausgewiesen.
Kernstück von SavvyCal ist die überlappende Verfügbarkeitsansicht: Eingeladene sehen im Buchungslink ihre eigenen Kalendertermine neben den vorgeschlagenen Zeiten des Gastgebers. Ergänzt wird das um personalisierte Scheduling-Links, Round-Robin- und Gruppen-Terminvergabe für Teams, Meeting-Umfragen sowie eine Browser-Erweiterung zur Terminvorschlags-Einbettung in E-Mails. Die Anwendung läuft als Web-App und synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft 365/Outlook und iCloud; über Zapier und eine eigene API lassen sich weitere Werkzeuge anbinden.
Der Tarif Basic kostet 10 US-Dollar pro Nutzer und Monat und umfasst unbegrenzte Kalender, Links und Team-Terminvergabe. Der Tarif Premium kostet 17 US-Dollar pro Nutzer und Monat und ergänzt eigene Domains, Delegierten-Zugriff und kostenpflichtige Buchungen; bei jährlicher Abrechnung reduzieren sich beide Preise um zwei Monatsraten. Anwendungsdaten werden per TLS 1.3 übertragen und Zugangstoken verschlüsselt gespeichert, gehostet wird bei Fly.io in Virginia, USA, die Datenbank läuft bei Crunchy Bridge auf AWS.
Setmore ist eine Online-Terminplanungssoftware (Typ: Terminplaner/Buchungstool) für Dienstleister mit Buchungsseite, Team- und Ressourcenverwaltung sowie Zahlungsintegration. Verfügbar als Web-App und Apps für iOS und Android, synchronisiert mit Google Calendar und Microsoft 365. Betreiber ist Setmore Appointments aus den USA.
setmore.com
Setmore wird von Setmore Appointments betrieben, einem US-amerikanischen Unternehmen für Terminbuchungssoftware. Die Nutzungsbedingungen beziehen sich auf US-Recht im Bundesstaat North Carolina. Ein eigenständiges Impressum mit Geschäftsadresse ist auf der Anbieterseite nicht ausgewiesen, die Oberfläche steht jedoch auch auf Deutsch zur Verfügung.
Im Zentrum steht eine anpassbare Buchungsseite, über die Kunden eigenständig Termine wählen. Kernfunktionen sind Team- und Ressourcenverwaltung, automatische E-Mail- und SMS-Erinnerungen, Wiederholungstermine, Zahlungsanbindung über Stripe, Square und PayPal sowie Video-Termine. Die Anwendung läuft als Web-App und mit nativen Apps für iOS und Android; sie synchronisiert zweiseitig mit Google Calendar, Microsoft 365/Outlook und Apple Calendar. Weitere Integrationen bestehen zu Zapier, Mailchimp, Google Analytics und HubSpot.
Der Tarif Free ist für bis zu vier Nutzer dauerhaft kostenlos und enthält unbegrenzte Termine, Zahlungsannahme und eine gebrandete Buchungsseite. Der Tarif Pro kostet 5 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 12 US-Dollar bei monatlicher Abrechnung und ergänzt zweiseitigen Kalenderabgleich, SMS-Erinnerungen sowie den Wegfall der Setmore-Marke. Ein Live-Empfangsdienst durch reale Mitarbeiter ist als Zusatzoption für 99 US-Dollar pro Monat buchbar, aktuell nur für den US-Markt.
SimplyBook.me ist eine Terminplanungs- und Buchungssoftware (Typ: Terminplaner/Buchungstool) für Dienstleister mit individueller Buchungsseite, Mitarbeiterplanung und Zahlungsanbindung. Die Web-App synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft 365 und Apple Calendar. Betreiber ist die SimplyBook.me Ltd aus Limassol, Zypern.
simplybook.me
SimplyBook.me wird von der SimplyBook.me Ltd mit Sitz in Limassol, Zypern, betrieben, eingetragen unter der Registriernummer 387490. Das Unternehmen ist ein europäischer Anbieter für Terminbuchungssoftware mit einer mehrsprachigen Oberfläche, darunter Deutsch. Angaben zur Unternehmensgröße oder zum Gründungsjahr nennt die Website nicht.
SimplyBook.me stellt eine individuell gestaltbare Buchungsseite mit eigenem Branding bereit, ergänzt um Mitarbeiter- und Ressourcenplanung, automatische Erinnerungen sowie Zahlungsanbindung. Ein Marketplace bietet Zusatzmodule wie Kundenbewertungen, Coupons und Gutscheine. Die Anwendung läuft als Web-App und synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft 365/Outlook und Apple Calendar; der Speicherort der Kundendaten lässt sich zwischen mehreren Regionen wie EU, UK, USA oder Australien wählen.
Der Tarif Free ist dauerhaft kostenlos und deckt bis zu 50 Buchungen pro Monat mit einem Anbieter ab. Der Tarif Basic kostet ab 11,9 Euro pro Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 13,9 Euro bei monatlicher Abrechnung, der Tarif Premium ab 49,9 Euro beziehungsweise 59,9 Euro pro Monat; für den Enterprise-Tarif gilt ein individuelles Angebot. Auf höheren Tarifen ist eine 14-tägige Testphase verfügbar, jährliche Abrechnung spart bis zu 17 Prozent gegenüber der monatlichen Zahlung.
Structured ist ein visueller Tagesplaner (Typ: Tagesplaner) für Mac, iPhone, iPad und als Web-App, der Kalendertermine, Aufgaben und Fokus-Sessions in einer Zeitleiste darstellt. Die App synchronisiert per CalDAV und mit Google-Kalendern; Betreiber ist die Berliner unorderly GmbH.
structured.app
Structured wird von der unorderly GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt, einem eigenständigen Team ohne erkennbare Konzernanbindung. Das Unternehmen ist im Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen. Die Anwendung zählt mehr als 500.000 zahlende Nutzer und wurde über 15 Millionen Mal heruntergeladen.
Structured stellt Kalendertermine, Aufgaben und Fokus-Sessions in einer gemeinsamen Timeline-Ansicht mit Drag-and-Drop-Planung dar. Ergänzt wird das um Aufgabenlisten, einen Fokus- und Pomodoro-Timer sowie Widgets für Sperrbildschirm und Menüleiste. Die App synchronisiert per CalDAV sowie mit Google-Kalendern und lässt sich mit Apple Reminders verbinden. Sie ist für iPhone, iPad und Mac sowie als Web-Ansicht verfügbar; Team- oder Unternehmensfunktionen stehen nicht im Vordergrund.
Structured lässt sich kostenlos nutzen, ein erweitertes Funktionspaket ist über ein Abonnement innerhalb der App freischaltbar. Konkrete Preisstufen nennt die Website außerhalb der App nicht. Rechtssitz und Datenverarbeitung liegen bei der unorderly GmbH in Berlin.
Sunsama ist ein KI-gestützter Tagesplaner (Typ: KI-Zeitplaner/Tagesplaner), der Aufgaben aus Werkzeugen wie Asana, Trello, Jira, Slack und Notion zusammenführt und per Time-Blocking im Kalender verplant. Verfügbar als Web-App, Desktop-Client für macOS, Windows und Linux sowie mobile Apps; Betreiber ist die Summay, Inc. aus den USA.
sunsama.com
Sunsama wird von der Summay, Inc. mit Sitz in den USA betrieben, einem eigenständigen Unternehmen ohne erkennbare Konzernanbindung. Eine DACH-Niederlassung oder deutschsprachige Oberfläche ist auf der Anbieterseite nicht ausgewiesen. Das Unternehmen bietet keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, sondern ausschließlich eine zweiwöchige Testphase ohne Kreditkartenangabe.
Sunsama führt Aufgaben aus Werkzeugen wie Asana, ClickUp, GitHub, Gmail, Jira, Linear, Monday.com, Notion, Slack, Todoist, Toggl und Trello an einem Ort zusammen und verplant sie im Kalender per Time-Blocking. Kernfunktionen sind eine tägliche Planungsroutine, ein wöchentlicher Rückblick zur Reflexion sowie automatische Konflikterkennung. Die Anwendung läuft als Web-App, als Desktop-Client für macOS, Windows und Linux sowie als mobile App für iOS und Android; sie synchronisiert mit Google Calendar, Google Tasks sowie Microsoft-Outlook-Kalendern und lässt sich per Zapier erweitern.
Sunsama bietet eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkartenangabe und mit vollem Funktionsumfang. Der Pro-Tarif kostet 17 US-Dollar pro Monat und Nutzer bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 22 US-Dollar bei monatlicher Abrechnung; einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht. Für Enterprise-Kunden mit Anforderungen an SSO, SAML und SCIM gilt ein individuelles Angebot. Das Unternehmen ist SOC2-zertifiziert.
Teamup Calendar ist ein Teamkalender für Gruppen und Organisationen, der mehrere Unterkalender bündelt. Kernfunktionen sind Freigabe-Links mit Berechtigungsstufen, Farbcodierung und Website-Einbettung. Verfügbar als Web-App sowie für iOS und Android, Sync über ICS und Zapier. Betrieben von der Teamup Solutions AG (Schweiz).
teamup.com
Betrieben wird Teamup Calendar von der Teamup Solutions AG mit Sitz in der Schweiz. Der Anbieter ist ein eigenständiger Team- und Freigabekalender ohne erkennbare Konzernanbindung. Die eigene Website nennt mehr als 5 Millionen Nutzer sowie Fallstudien mit Organisationen wie UN Web TV und dem World Economic Forum. Die Website ist vollständig auf Englisch gehalten, ein deutschsprachiges Angebot ist nicht erkennbar.
Als Kalender bietet Teamup zwölf verschiedene Ansichten, darunter Zeitleiste, Tabellen- und Jahresansicht, sowie neun Berechtigungsstufen für den Zugriff. Termine lassen sich per Freigabe-Link auch ohne Empfänger-Konto teilen, ergänzt um benutzerdefinierte Felder, Farbcodierung und Kommentare je Termin. Die Anwendung ist als Web-App sowie für iOS und Android verfügbar und synchronisiert über eingehende iCalendar-Feeds, eine offene API, Zapier sowie eine Anbindung an Microsoft Teams. Für Unternehmen mit vielen Nutzern gibt es zusätzlich Single Sign-on und zentral verwaltete Organisationskonten.
Der kostenlose Tarif FREE umfasst fünf Unterkalender, fünf Nutzer und ein Jahr Verlaufsdaten. Die kostenpflichtigen Stufen PLUS, PRO, BUSINESS und ENTERPRISE kosten bei jährlicher Abrechnung 12, 30, 70 beziehungsweise 125 US-Dollar pro Monat und Hauptkalender, bei monatlicher Abrechnung 15, 35, 85 beziehungsweise 160 US-Dollar. Organisationskonten mit Single Sign-on und zentraler Abrechnung für mehrere Hauptkalender starten bei 1.200 US-Dollar pro Jahr, für jede kostenpflichtige Stufe steht eine dreitägige Testphase zur Verfügung.
Thunderbird ist ein quelloffenes E-Mail-Programm mit integriertem Kalender für Windows, macOS und Linux sowie App für Android. Kernfunktionen sind Monats-, Wochen- und Tagesansichten, Aufgabenlisten und Erinnerungen neben den E-Mail-Konten, Sync über CalDAV und ICS. Entwickelt von der MZLA Technologies Corporation, dauerhaft kostenlos.
thunderbird.net
Thunderbird wird von der MZLA Technologies Corporation entwickelt, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der gemeinnützigen Mozilla-Organisation. Die Entwicklung finanziert sich über Spenden von Nutzerinnen und Nutzern, persönliche Daten werden nicht gesammelt und keine Werbung im Posteingang verkauft. Als Open-Source-Software ist der Quellcode öffentlich einsehbar, eine eigenständige DACH-Landesgesellschaft ist auf der Website nicht ausgewiesen.
Der integrierte Kalender zeigt Termine in Monats-, Wochen- und Tagesansicht, ergänzt um Aufgabenlisten, Erinnerungen und die parallele Verwaltung mehrerer Kalender neben den E-Mail-Konten. Ein gemeinsamer Posteingang bündelt mehrere Konten in einer Ansicht, Schlagworte und Filter sortieren Nachrichten und Termine automatisch. Thunderbird steht für Windows, macOS und Linux als Desktop-Anwendung sowie mit einer eigenen App für Android zur Verfügung und synchronisiert Kalender über die offenen Standards CalDAV und iCalendar. Über Erweiterungen lässt sich die Software zusätzlich an individuelle Arbeitsabläufe anpassen.
Thunderbird ist dauerhaft kostenlos und wird ausschließlich über freiwillige Spenden finanziert, eine kostenpflichtige Version oder Premium-Stufe gibt es nicht. Der Quellcode ist frei einsehbar und quelloffen weiterentwickelbar, wodurch sich die Software auch in sicherheitssensiblen Umgebungen prüfen lässt.
TickTick ist eine Aufgaben- und Kalender-App, die To-Do-Listen, Gewohnheiten und Kalender vereint. Kernfunktionen sind Eingabe in natürlicher Sprache, Pomodoro-Timer, Eisenhower-Matrix und geteilte Listen. Verfügbar für Web, iOS, Android, macOS, Windows sowie als Browser-Erweiterung mit Echtzeit-Sync für Privatpersonen und kleine Teams.
ticktick.com
TickTick wird von der Firma Appest Inc. betrieben, eine ausführliche Unternehmensadresse oder Handelsregisternummer veröffentlicht die Website nicht. Weltweit nutzen Millionen Menschen die Anwendung, um Aufgaben, Gewohnheiten und Termine an einem Ort zu organisieren. Für Lehrkräfte und Studierende bietet TickTick im Rahmen eines Bildungsprogramms einen Rabatt auf den Premium-Tarif an.
Als Kalender bietet TickTick Jahres-, Monats-, Wochen-, Mehrtage- und Agenda-Ansichten sowie zusätzliche Perspektiven wie Kanban, Timeline und Eisenhower-Matrix. Termine und Aufgaben lassen sich per natürlicher Spracheingabe anlegen, ein Pomodoro-Timer unterstützt fokussiertes Arbeiten und ein Habit-Tracker begleitet wiederkehrende Gewohnheiten. Die App ist für Web, iOS, Android, macOS und Windows sowie als Browser-Erweiterung verfügbar, synchronisiert Geräte in Echtzeit und lässt sich per Kalender-Abonnement sowie Integrationen wie Notion mit anderen Werkzeugen verbinden. Geteilte Listen mit Aufgabenzuweisung unterstützen die Zusammenarbeit im Team.
TickTick lässt sich kostenlos nutzen, für den vollen Funktionsumfang bietet der Anbieter zusätzlich den kostenpflichtigen Premium-Tarif als Abonnement an. Aussagen zu Serverstandort oder einer DSGVO-konformen Auftragsverarbeitung macht die Website nicht.
TidyCal ist ein Terminplanungs-Tool für Buchungsseiten, die Verfügbarkeiten automatisch mit dem Kalender abgleichen. Kernfunktionen sind Gruppen-Buchungen, Zeitzonenerkennung und Zahlungen über Stripe und PayPal. Die Web-App synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft 365 und Apple Calendar, Anbieter ist die Sumo Group Inc.
tidycal.com
TidyCal gehört zur Sumo Group Inc. mit Sitz in Austin, Texas, und wird als Teil der AppSumo-Produktfamilie vermarktet. Der Dienst ist damit kein eigenständiges Unternehmen, sondern eine Marke innerhalb der AppSumo-Unternehmensgruppe. Ein deutschsprachiges Angebot oder eine DACH-Niederlassung ist auf der Website nicht erkennbar.
Nutzer legen eine eigene Buchungsseite an, auf der Kundinnen und Kunden freie Zeiten direkt im Kalender buchen, TidyCal gleicht Verfügbarkeiten automatisch ab und verhindert Doppelbuchungen. Kernfunktionen sind Gruppen-Buchungen, wiederkehrende und Paket-Buchungen, automatische Zeitzonenerkennung, Erinnerungs-E-Mails sowie ein integrierter Kalender-Importer für den Wechsel von Calendly. Ab der Stufe Individual kommen automatisch erzeugte Meeting-Links für Zoom, Google Meet und Microsoft Teams sowie eine KI-Buchungsassistenz hinzu, ab Agency zusätzlich Round-Robin- und Sammeltermine für Teams. Die Anwendung synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft 365 und Apple Calendar, bezahlte Plan-Stufen ergänzen Zoom, Teams und Zapier.
Der Free-Tarif ist dauerhaft kostenlos und umfasst unbegrenzte Buchungen, eine eigene Buchungsseite und eine Kalenderverbindung, bei Zahlungen über Stripe fällt eine Plattformgebühr von einem Prozent an. Daneben bietet AppSumo die Einmalzahlungen Individual Lifetime für 29 US-Dollar und Agency Lifetime für 79 US-Dollar an, jeweils ohne wiederkehrende Kosten. Der Tarif Pro kostet als Abonnement 12 US-Dollar pro Monat oder 99 US-Dollar pro Jahr und verzichtet als einzige Stufe vollständig auf die Plattformgebühr.
Tiimo ist ein visueller Tagesplaner, ursprünglich für Menschen mit ADHS und Autismus entwickelt, der Termine, Aufgaben und Routinen in einer Zeitleiste darstellt. Kernfunktionen sind KI-Checklisten, visuelle Fokus-Timer sowie Widgets und Live Activities. Verfügbar für iOS, Android und als Web-Planer, betrieben von der dänischen Tiimo A/S.
tiimoapp.com
Tiimo A/S ist ein eigenständiges dänisches Unternehmen mit Sitz in der Rahbeks Allé 21, 1801 Frederiksberg (Handelsregisternummer CVR 36904089), ohne erkennbare Konzernzugehörigkeit. Der Anbieter betreibt aktives Content-Marketing mit Blog, Ratgebern und Social-Media-Kanälen rund um ADHS, Autismus und Neurodivergenz. Das Unternehmen sitzt in Dänemark und damit innerhalb der Europäischen Union.
Tiimo stellt Termine, Aufgaben und Routinen in einer visuellen Zeitleiste dar und ergänzt sie um KI-gestützte Checklisten, die aus Stichworten automatisch Schritt-für-Schritt-Pläne erstellen. Ein visueller Fokus-Timer macht Zeit sichtbar, Widgets und Live Activities zeigen anstehende Schritte direkt auf dem Sperrbildschirm, ohne die App zu öffnen. Die Anwendung ist für iOS, iPadOS, Apple Watch, Android und als Web-Planer verfügbar und importiert bestehende Kalender von Google, Apple und Outlook. Eine integrierte Stimmungsverfolgung sowie Belohnungen für erreichte Routinen unterstützen zusätzlich den Tagesablauf.
Die kostenlose Version steht nur für die iOS- und Android-App zur Verfügung und umfasst eine Auswahl an Planungswerkzeugen, der Web-Planer ist ausschließlich im kostenpflichtigen Tiimo-Pro-Abonnement enthalten. Tiimo Pro lässt sich monatlich oder mit Rabatt jährlich bezahlen, der genaue Preis richtet sich nach Region und wird im App Store, bei Google Play oder beim Bezahldienst Paddle angezeigt. Neuabonnenten erhalten bei jährlicher Zahlung eine siebentägige kostenlose Testphase.
TimeTree ist eine kostenlose Familien- und Teamkalender-App aus Japan für geteilte Kalender in Familien, Paaren und Teams. Kernfunktionen sind gemeinsame Ansichten, Aufgabenlisten, Kommentare je Termin und Farbcodierung pro Mitglied. Verfügbar für iOS, Android und Web sowie als macOS- und Windows-Widget, Oberfläche mehrsprachig.
TimeTree, Inc. wurde am 1. September 2014 in Tokio gegründet und wird von den Geschäftsführern Yasuto Fukagawa und Cha Jin Park geleitet. Das Unternehmen betreibt zusätzlich die Niederlassung TimeTree Korea, Inc. in Seoul und ist ein eigenständiger Anbieter ohne erkennbare Konzernanbindung. Über TimeTree Ads vermarktet das Unternehmen zusätzlich Werbeflächen innerhalb des Kalenders.
TimeTree bündelt geteilte Kalender für Familien, Paare und Teams in Monats-, Wochen- und Tagesansicht und ergänzt sie um Aufgabenlisten, Kommentare zu einzelnen Terminen sowie eine individuelle Farbcodierung je Mitglied. Über Filter lassen sich mehrere Kalender gleichzeitig oder einzeln anzeigen, ein öffentlicher Kalender-Marktplatz bietet zusätzliche Themenkalender zum Abonnieren an. Die App steht für iOS, Android und Web sowie als macOS- und Windows-Widget bereit und synchronisiert Änderungen automatisch über alle verbundenen Geräte. Die Oberfläche ist mehrsprachig, darunter auch auf Deutsch, verfügbar.
Die Grundfunktionen von TimeTree sind kostenlos nutzbar. Das Premium-Abonnement kostet 4,49 US-Dollar pro Monat beziehungsweise 44,99 US-Dollar pro Jahr und schaltet unter anderem eine werbefreie Ansicht, Datei-Anhänge an Termine, eine vertikale Kalenderansicht, das Anpinnen wichtiger Termine sowie einen bevorzugten Support frei, die tatsächlichen Preise können je nach Region und Store abweichen.
Timify ist eine europäische Terminplanungs- und Online-Buchungssoftware für Kalender- und Ressourcenmanagement. Kernfunktionen sind Online-Kalender, Buchungslinks und Google- sowie Outlook-Sync. Webbasiert mit Apps für macOS, Windows, iOS und Android, für KMU aus Einzelhandel, Gesundheit und Bildung. Betreiberin: TerminApp GmbH, München.
timify.com
Timify wird von der TerminApp GmbH mit Sitz in München betrieben und als europäische Terminplanungs- und Online-Buchungssoftware für Unternehmen jeder Größe positioniert. Über die Plattform laufen mehr als 5,5 Millionen Buchungen pro Monat, Kundinnen und Kunden reichen von Einzelhandel und Gesundheitswesen über Bildungseinrichtungen bis zum öffentlichen Sektor.
Im Zentrum steht ein gemeinsamer Online-Kalender für Teams, der mit Ressourcen-, Service- und Kundenmanagement kombiniert wird. Dazu gehören Standortverwaltung für mehrere Filialen, Vor- und Nachbereitungszeiten, Intervall- und Gruppenbuchungen, ein Schnellbuchungs-Widget sowie ein Statistik-Dashboard. Buchungen lassen sich per 1-Wege- oder 2-Wege-Synchronisation mit Google- und Outlook-Kalendern abgleichen, hinzu kommen Buchungsseiten, Online-Bezahlung über Stripe oder PayPal und Apps für macOS, Windows, iOS und Android.
Der Einstieg gelingt über den dauerhaft kostenlosen Classic-Tarif für eine Ressource mit Online-Kalender, Kundenmanagement und Buchungs-Widget. Der Premium-Tarif kostet ab 25 Euro pro Ressource und Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 31 Euro bei monatlicher Zahlung, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer, und lässt sich 14 Tage kostenlos testen. Für größere Anforderungen stehen weitere Stufen bis zum individuell kalkulierten Enterprise-Angebot bereit.
Tuta Kalender ist ein Ende-zu-Ende-verschlüsselter Kalender der deutschen Tutao GmbH, Betreiberin des E-Mail-Dienstes Tuta. Termine sind Zero-Knowledge-verschlüsselt, mit Wochen-, Tages- und Monatsansicht. Verfügbar als Web-App sowie nativ für iOS, Android, macOS und Windows. Hosting in Deutschland, Client Open Source.
tuta.com
Tuta Kalender stammt von der Tutao GmbH mit Sitz in Hannover, dem Unternehmen hinter dem verschlüsselten E-Mail-Dienst Tuta, vormals Tutanota. Die Anwendung ist eng mit dem Tuta-Ökosystem aus E-Mail, Kontakten und Cloud-Speicher verzahnt und richtet sich an privatsphärebewusste Privatpersonen, Selbstständige und Unternehmen, die eine europäische Alternative zu Google Calendar oder Microsoft-Kalendern suchen.
Termine, Notizen und wiederkehrende Ereignisse werden Ende-zu-Ende verschlüsselt gespeichert, sodass dank der Zero-Knowledge-Architektur nur Nutzerinnen und Nutzer selbst Zugriff auf ihre Kalenderdaten haben. Kalender lassen sich mit Familie, Organisation oder Unternehmen teilen, dazu kommen Zwei-Faktor-Authentifizierung, verschlüsselt versandte Push-Benachrichtigungen sowie Termineinladungen direkt aus Tuta heraus. Die Anwendung ist als Web-App sowie als native, quelloffene App für iOS, Android, macOS, Windows und Linux verfügbar.
Ein kostenloses Konto umfasst 1 GB Speicher, einen Kalender und drei Labels. Die kostenpflichtigen Tarife Revolutionary und Legend erweitern Speicherplatz, Kalenderanzahl und Labels auf unbegrenzt und sind bei jährlicher Zahlung gegenüber der monatlichen Abrechnung günstiger. Gehostet werden die Daten in Deutschland im Einklang mit der DSGVO, das Unternehmen positioniert den Dienst als digital souveräne Alternative zu US-Anbietern.
Vimcal ist eine native Kalender-App für Nutzerinnen und Nutzer mit hoher Meetingdichte, entwickelt vom US-Unternehmen Vimcal Inc. Kernfunktionen sind Tastatur-Shortcuts, ein KI-Scheduling-Assistent und Mehrfach-Zeitzonenanzeige. Verfügbar für macOS, Windows, iOS und Web, synchronisiert mit Google- und Microsoft-365-Kalendern.
vimcal.com
Vimcal wird von der Vimcal Inc. entwickelt, einem eigenständigen, VC-finanzierten Startup mit Sitz in San Diego, Kalifornien. Die Anwendung ist eine schnelle Kalender-App für Personen mit hoher Meetingdichte und kommt unter anderem bei Führungskräften großer Unternehmen sowie regulierten Organisationen wie Finanzinstituten zum Einsatz.
Im Mittelpunkt stehen Reaktionszeiten unter 100 Millisekunden, umfangreiche Tastatur-Shortcuts und ein KI-gestützter Scheduling-Assistent, der Termine direkt aus natürlicher Spracheingabe einträgt. Weitere Funktionen sind eine Mehrfach-Zeitzonenanzeige, persönliche Buchungslinks, Terminumfragen für Gruppen sowie eine vereinheitlichte Ansicht mehrerer beruflicher und privater Konten. Die App synchronisiert mit Google Calendar sowie Microsoft- und Office-365-Kalendern und ist für macOS, Windows, iOS und im Browser verfügbar. Die Tarifstufe Vimcal EA bietet zusätzlich delegierte Terminplanung für Assistenzkräfte mit Kalenderaudits und Übergabefunktionen.
Eine kostenlose iOS-only-Version deckt Basisfunktionen ab. Die vollständige App für iOS und Desktop kostet 25 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 35 US-Dollar bei monatlicher Zahlung, die Executive-Assistant-Stufe 68,75 US-Dollar bei jährlicher und 85 US-Dollar bei monatlicher Abrechnung. Für beide Stufen steht eine kostenlose Testphase ohne Kreditkartenangabe bereit. Die Plattform erfüllt die DSGVO, wird jährlich extern auditiert und ist nach SOC 2 Type II zertifiziert, die ISO-27001-Zertifizierung befindet sich aktuell in der Abschlussphase.
YouCanBookMe ist eine britische Terminplanungs- und Buchungsseiten-Software für Einzelpersonen und Teams. Kernfunktionen sind individuelle Buchungsseiten, automatisierte Erinnerungen und Team-Routing. Webbasiert, synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft 365 und CalDAV. Betreiberin: AI Software (Capacity) UK Ltd, Bedford.
youcanbook.me
YouCanBookMe wird von der AI Software (Capacity) UK Ltd betrieben, eingetragen in England und Wales mit Sitz in Bedford. Das Unternehmen positioniert die Marke YouCanBookMe als Terminplanungslösung für kleine und mittelständische Unternehmen mit langjähriger Markterfahrung und einer hohen Zahl aktiver Kundinnen und Kunden weltweit.
Im Zentrum stehen individuell gestaltbare Buchungsseiten mit eigenem Branding, Logo und Hintergrundbild, die Termine rund um die Uhr entgegennehmen. Dazu kommen Mindestvorlaufzeiten, Pufferzeiten, Gruppentermine, automatisierte Bestätigungs-, Erinnerungs- und Follow-up-Nachrichten sowie Team-Routing. Bezahlung lässt sich direkt bei der Buchung über Apple Pay, Google Pay sowie Kredit- und Debitkarten mittels Stripe abwickeln. Die Anwendung synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft/Office 365 und per CalDAV mit weiteren Kalendern und lässt sich über Zapier an CRM-Systeme anbinden.
Neben einem kostenlosen Einstiegstarif mit einer Kalenderverbindung und einer Buchungsseite stehen die Stufen Individual, Professional und Teams mit mehr Kalenderverbindungen pro Nutzer bereit, bei jährlicher oder zweijähriger Zahlung mit Rabatt gegenüber der monatlichen Abrechnung. Alle kostenpflichtigen Tarife lassen sich 14 Tage kostenlos ohne Kreditkarte testen. Gehostet wird die Infrastruktur in den USA auf AWS, Daten sind mit TLS bei der Übertragung und AES-256 im Ruhezustand verschlüsselt, die Plattform ist DSGVO-konform und nach ISO 27001 sowie SOC 2 Type II zertifiziert.
Zeeg ist eine deutsche Terminbuchungssoftware, die Online-Buchungsseiten mit einem KI-Telefonassistenten kombiniert. Kernfunktionen sind Online-Terminbuchung, Round-Robin-Termine, Routing-Formulare sowie Online-Bezahlung. Webbasiert, synchronisiert mit Google Calendar und Apple Kalender. Betreiberin: Zeeg GmbH, Berlin.
zeeg.me
Zeeg wird von der Zeeg GmbH mit Sitz in Berlin betrieben und richtet sich mit deutschsprachigem Marketing gezielt an Unternehmen im DACH-Raum. Mehr als 20.000 Personen nutzen die Plattform, dazu kommen deutschsprachiger Kundenservice und eine vollständige DSGVO-Konformität.
Neben klassischer Online-Terminbuchung mit individuell gestaltbaren Buchungsseiten kombiniert Zeeg einen KI-Telefonassistenten, der ein- und ausgehende Anrufe entgegennimmt, Anfragen qualifiziert und automatisch Termine gegen die tatsächliche Kalenderverfügbarkeit bucht. Weitere Funktionen sind Round-Robin-Verteilung im Team, kalenderübergreifende Kollektivtermine, Routing-Formulare, Workflow-Automatisierungen sowie Online-Bezahlung. Die Plattform synchronisiert mit Google Calendar und Apple Kalender und lässt sich an CRM-Systeme anbinden.
Der Starter-Tarif ist dauerhaft kostenlos und umfasst unbegrenzte Termine, Benachrichtigungen und Videokonferenzen. Der Tarif Professional kostet 10 Euro pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 12 Euro bei monatlicher Zahlung, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer, Business kostet 16 beziehungsweise 20 Euro und Scale 30 beziehungsweise 40 Euro pro Nutzer und Monat. Für Großunternehmen steht ein individuell verhandeltes Enterprise-Angebot bereit. Alle kostenpflichtigen Tarife lassen sich 14 Tage kostenlos ohne Kreditkarte testen.
Zoho Calendar ist der Kalenderdienst der Zoho-Produktsuite für Nutzerinnen und Nutzer von Zoho Workplace und Zoho Mail. Kernfunktionen sind Team- und Ressourcenkalender, Terminvereinbarung, Videokonferenzen sowie Sync mit Google, Outlook und Apple Kalender. Verfügbar für Windows, macOS, Android und iOS.
zoho.com
Zoho Calendar ist Teil der breiten Produktsuite des indischen Softwarekonzerns Zoho Corporation Pvt. Ltd. und wird in Deutschland über die Zoho Corporation GmbH mit Sitz in Essen vertreten. Der Dienst wird nicht eigenständig vermarktet, sondern als Kalenderkomponente innerhalb von Zoho Workplace und Zoho Mail angeboten und richtet sich vor allem an bestehende Nutzerinnen und Nutzer weiterer Zoho-Anwendungen wie CRM oder Projekte.
Zu den Funktionen zählen Veranstaltungsplanung mit Teamkalendern, Terminvereinbarung über Buchungsseiten mit automatischem Verfügbarkeitsabgleich, Ressourcenbuchung sowie Videokonferenzen über Zoho Meeting oder Drittanbieter wie Zoom und Microsoft Teams. Kalender lassen sich mit Google, Outlook, Thunderbird und Apple Kalender synchronisieren, sodass Termine geräte- und plattformübergreifend aktuell bleiben. Für Unternehmen kommen zentrales Kalendermanagement, Steuerung von Benutzerberechtigungen und Sichtbarkeitsebenen sowie Buchungsberichte hinzu. Der Dienst ist webbasiert sowie als App für Windows, macOS, Android und iOS verfügbar.
Zoho Calendar ist im dauerhaft kostenlosen Zoho-Mail-Free-Tarif ohne Kreditkartenangabe enthalten und dort auf bis zu fünf Nutzerinnen und Nutzer begrenzt. Für größere Teams stehen die kostenpflichtigen Stufen Mail Lite, Mail Premium sowie Zoho Workplace zur Verfügung, jeweils pro Nutzer und Monat mit Rabatt bei jährlicher Abrechnung und mit kostenloser Testphase. Über die deutsche Landesgesellschaft steht ein eigenes Impressum mit deutschsprachigem Kontakt bereit.
Was sind Kalender-Apps, und welche brauchen Sie?
Kalender-Apps sind Programme für Smartphone, Computer und Browser, mit denen Sie Termine anlegen, mit anderen teilen und über alle Geräte synchron halten. Welche App passt, hängt davon ab, ob Sie privat, in der Familie, im Team oder mit Kunden planen.
Der Markt reicht von den Kalendern der großen Plattformen über spezialisierte Kalender-Apps für Mac, iPhone, Android und Windows bis zu Planungswerkzeugen, die Aufgaben automatisch in freie Zeitfenster legen. Dazu kommen Familien- und Teamkalender, verschlüsselte Kalender mit Sitz in der EU sowie Terminplaner, über die Kunden selbst einen freien Termin buchen.
Die meisten Apps greifen auf ein vorhandenes Konto bei Google, Microsoft oder Apple zu und legen eine eigene Oberfläche darüber. Offene Standards wie CalDAV und das iCalendar-Format sorgen dafür, dass Termine zwischen verschiedenen Programmen wandern. Projektplanung und Arbeitszeiterfassung behandeln wir in eigenen Vergleichen.
- Mehrere Konten: Sie nutzen einen beruflichen und einen privaten Kalender und wollen beide in einer Ansicht sehen.
- Geräte: Sie wechseln zwischen Smartphone, Tablet und Computer, teils mit unterschiedlichen Betriebssystemen.
- Familie: Mehrere Personen im Haushalt stimmen Termine, Fahrdienste und Einkäufe miteinander ab.
- Team: Kolleginnen und Kollegen sollen sehen, wann Sie frei sind, und Besprechungen direkt einplanen.
- Kundentermine: Kunden oder Bewerber buchen regelmäßig Gespräche bei Ihnen.
- Aufgaben: Sie wollen Aufgaben und Fokuszeiten direkt im Kalender einplanen statt in einer separaten Liste.
- Datenschutz: Ihre Termine enthalten vertrauliche Angaben, die nicht auf Servern außerhalb der EU liegen sollen.
Punkt eins und zwei sprechen für eine eigenständige Kalender-App mit mehreren Konten, Punkt drei für einen Familienkalender, Punkt vier für einen Team- oder Groupware-Kalender. Punkt fünf spricht für einen Terminplaner mit Buchungsseite, Punkt sechs für einen KI-Zeitplaner, Punkt sieben für einen verschlüsselten Kalender mit Sitz in der EU.
Welche Probleme lösen Kalender-Apps?

Kalender-Apps beenden das Nebeneinander von Papierkalender, Firmenkalender und privaten Notizen. Sie zeigen alle Termine an einem Ort, erinnern rechtzeitig und ersparen lange E-Mail-Wechsel bei der Terminsuche.
Typische Schmerzpunkte sind doppelt gebuchte Zeitfenster, weil beruflicher und privater Kalender getrennt laufen, verpasste Termine ohne Erinnerung und das ewige Hin und Her, bis ein gemeinsamer Termin steht. Familien kämpfen mit Absprachen über Messenger, Teams mit Kalendern, die niemand freigegeben hat.
Moderne Apps führen mehrere Konten in einer Ansicht zusammen, blockieren belegte Zeiten automatisch und schicken Buchungslinks statt Terminvorschlägen per Mail. Gleichzeitig entstehen neue Fragen: Wer darf welche Termine sehen, wo liegen die Daten, und wie gut klappt die Synchronisation zwischen Apple, Google und Microsoft?
Beruf, Privat und Familie laufen in getrennten Kalendern, und niemand sieht das Gesamtbild.
Belegte Zeiten im einen Kalender blockieren den anderen nicht, Termine überschneiden sich.
Bis ein gemeinsamer Termin steht, gehen oft mehrere Nachrichten hin und her.
Termine kommen zwischen Apple, Google und Microsoft verspätet, doppelt oder gar nicht an.
Im Team ist offen, wer welche Kalender sehen oder bearbeiten darf.
Termine mit Namen, Adressen oder Gesundheitsdaten liegen bei Anbietern außerhalb der EU.
Der Kalender ist voller Besprechungen, für konzentrierte Arbeit bleibt kein Block frei.
Welche Arten von Kalender-Apps gibt es?

Kalender-Apps lassen sich in sieben Gruppen einteilen: Plattform-Kalender, eigenständige Kalender-Apps, KI-Zeitplaner, Familien- und Teamkalender, Terminplaner mit Buchungsseite, verschlüsselte und Groupware-Kalender sowie Werkzeuge zur Kalender-Synchronisation.
Plattform-Kalender wie die von Google, Microsoft und Apple bilden meist die Datenbasis. Eigenständige Apps wie Fantastical, BusyCal oder Business Calendar setzen darauf auf und bieten bessere Ansichten, Eingabe in natürlicher Sprache oder Widgets. KI-Zeitplaner verteilen Aufgaben und Pausen automatisch im Kalender.
Familien- und Teamkalender teilen Termine mit einer festen Gruppe, Terminplaner stellen freie Zeiten als Buchungsseite ins Netz. Wer Wert auf Datenschutz legt, greift zu verschlüsselten Kalendern oder zu Groupware mit Servern in Deutschland und der Schweiz, zum Teil auch selbst betrieben.
Die Kalender von Google, Microsoft und Apple, meist im Konto enthalten und Datenbasis für andere Apps.
Bessere Ansichten, natürliche Spracheingabe und Widgets auf Basis vorhandener Konten.
Verteilen Aufgaben, Fokuszeiten und Pausen automatisch in freie Zeitfenster.
Teilen Termine, Listen und Farben mit einer festen Gruppe.
Stellen freie Zeiten als Buchungsseite bereit und tragen Buchungen automatisch ein.
Kalender mit Servern in der EU, Verschlüsselung oder zum Selbstbetrieb.
Gleichen mehrere Konten ab und blockieren belegte Zeiten kontoübergreifend.
- Kostenlos oder im Abo enthalten
- Nahtlos mit E-Mail und Office verbunden
- Grundfunktionen ohne Extras
- Bindung an eine Plattform
- Mehrere Konten in einer Ansicht
- KI-Planung, Buchungslinks, Spracheingabe
- Oft kostenpflichtiges Abo
- Zusätzlicher Anbieter mit Datenzugriff
2026
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Termine im Griff mit der richtigen Kalender-App 2026
Der Leitfaden zu Kalender-Apps: welche Art von App Sie brauchen, wie Sie Konten sauber synchronisieren, Freigaben und Datenschutz regeln und Kosten im Blick behalten.
Nach Ihrer Bestätigung per E-Mail gelangen Sie direkt zum Download. Datenschutzerklärung
Wie wählen Sie die passende Kalender-App aus?

Entscheidend sind Ihre Geräte und Konten, die Synchronisation mit Google, Microsoft und Apple, die Funktionen fürs Teilen und Buchen sowie Datenschutz und Preis. Testen Sie zwei oder drei Kandidaten parallel mit Ihren echten Terminen.
Prüfen Sie zuerst, auf welchen Geräten die App laufen muss. Manche Apps gibt es nur für Apple-Geräte, andere nur für Android oder Windows. Klären Sie dann, welche Konten die App einbindet und ob die Synchronisation in beide Richtungen funktioniert, also auch Änderungen zurück in den Ursprungskalender schreibt.
Für Teams und Selbstständige zählen Freigaben, Buchungsseiten und Anbindungen an Videokonferenzen. Achten Sie außerdem auf den Serverstandort, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung bei beruflicher Nutzung und darauf, ob Termine als ICS-Datei exportierbar bleiben, falls Sie später wechseln.
Die App muss auf allen Geräten laufen, die Sie täglich nutzen, einschließlich Browser.
Die App sollte Ihre Konten bei Google, Microsoft und Apple zuverlässig in beide Richtungen abgleichen.
Gemeinsame Kalender, Freigabestufen und der Frei/Gebucht-Status regeln, wer was sieht.
Buchungslinks sparen E-Mails, brauchen aber klare Regeln für Pausen und Vorlauf.
KI-Zeitplaner legen Aufgaben und Fokuszeiten automatisch in freie Lücken und verschieben sie bei Änderungen.
Für berufliche Termine zählen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Serverstandort und Verschlüsselung.
Abos pro Nutzer, Einmalkauf oder kostenloser Grundtarif: Das Modell bestimmt die Kosten über die Jahre.
Eine deutsche Oberfläche, klare Ansichten und schnelle Eingabe entscheiden, ob die App im Alltag bleibt.
Welche Kalender-App passt zu Ihnen?
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Wie führen Sie eine neue Kalender-App ein?

Eine neue Kalender-App führen Sie in fünf Schritten ein: Bestand prüfen, App testen, Konten verbinden, Freigaben regeln und alte Wege abschalten. Im Team gehören klare Regeln für Sichtbarkeit und Buchungszeiten dazu.
Sichern Sie vor dem Wechsel Ihre bestehenden Kalender als ICS-Export. Verbinden Sie dann alle Konten mit der neuen App und prüfen Sie einige Tage lang, ob neue und geänderte Termine überall ankommen. Erinnerungen, Standardkalender und Zeitzonen sollten Sie gleich zu Beginn einstellen.
Im Unternehmen legen Sie fest, wer welche Kalender sehen darf, ob private Termine nur als belegt erscheinen und welche Zeiten über Buchungslinks frei sind. Eine kurze Einweisung und eine feste Ansprechperson verhindern, dass das Team parallel mit alten Listen weiterarbeitet.
Bestand prüfen
Vorhandene Kalender, Konten und Freigaben erfassen und sichern.
Testen
Zwei bis drei Apps mit echten Terminen im Alltag vergleichen.
Konten verbinden
Alle Konten in der gewählten App einbinden und Standards festlegen.
Freigaben regeln
Festlegen, wer welche Kalender sieht und welche Zeiten buchbar sind.
Umstellen und pflegen
Alte Wege abschalten, Team einweisen und Freigaben regelmäßig prüfen.
Welche Fehler sollten Sie bei Kalender-Apps vermeiden?
Die häufigsten Fehler sind ungeprüfte Synchronisation, zu großzügige Freigaben, fehlende Sicherungen und Buchungsseiten ohne Pufferzeiten. Jeder dieser Fehler lässt sich mit wenigen Einstellungen vermeiden.
Wer mehrere Apps gleichzeitig auf denselben Kalender schreiben lässt, riskiert doppelte oder verschwundene Termine. Ebenso heikel sind öffentlich geteilte Kalender, in denen Namen, Adressen oder Gesundheitsdaten stehen. Prüfen Sie Freigaben regelmäßig und zeigen Sie Externen nur frei oder belegt.
Bei Buchungsseiten fehlen oft Pausen zwischen Terminen, Vorlaufzeiten und Obergrenzen pro Tag. Das Ergebnis ist ein voller Kalender ohne Luft. Legen Sie diese Regeln fest, bevor Sie den ersten Buchungslink verschicken.
Beim Umzug in eine neue App gehen Termine oder Serien verloren.
Zwei Sync-Werkzeuge auf demselben Kalender erzeugen doppelte Termine.
Öffentlich geteilte Kalender zeigen Namen, Adressen oder vertrauliche Details.
Termine folgen ohne Pause aufeinander, der Tag ist komplett verplant.
Termine mit internationalen Partnern erscheinen zur falschen Uhrzeit.
Berufliche Termine mit Kundendaten landen ohne Vertrag bei einem Anbieter.
Die Testphase läuft automatisch in ein Jahresabo über.
Was kosten Kalender-Apps?

Viele Kalender-Apps sind kostenlos oder in Ihrem E-Mail- oder Office-Konto enthalten. Bezahlte Apps kosten meist zwischen einem und 20 Euro im Monat, KI-Zeitplaner und Terminplaner für Teams rechnen häufig pro Nutzer ab.
Die Kalender von Google, Apple und Microsoft sind in den jeweiligen Konten enthalten, Thunderbird und Nextcloud sind freie Software. Eigenständige Kalender-Apps finanzieren sich über Abonnements oder Einmalkäufe, oft mit einem kostenlosen Grundtarif und Premium-Funktionen gegen Aufpreis.
KI-Zeitplaner und Terminbuchungstools staffeln ihre Preise nach Nutzern und Funktionen wie Teamplanung, Zahlungsabwicklung oder Branding. Viele US-Anbieter nennen Preise in US-Dollar und ohne Mehrwertsteuer, jährliche Zahlung senkt den Monatspreis meist deutlich.
Google Kalender und Apple Kalender sind im jeweiligen Konto enthalten, Thunderbird und Nextcloud sind freie Software, Notion Calendar und One Calendar kosten nichts. Viele Apps und Terminplaner wie Calendly, Cal.com, zeeg, Koalendar oder Any.do bieten einen dauerhaft kostenlosen Grundtarif.
Kalender mit Zusatzfunktionen kosten meist wenige Euro im Monat, etwa mailbox.org ab 1 Euro netto, Any.do Premium für 4,99 US-Dollar bei jährlicher Zahlung oder TimeTree Premium für 4,49 US-Dollar. BusyCal für Mac gibt es als Einmalkauf für 49,99 US-Dollar.
Terminplaner starten bei rund 10 Euro oder US-Dollar pro Nutzer, etwa Calendly, zeeg oder Doodle Pro bei jährlicher Abrechnung. KI-Zeitplaner liegen darüber: Reclaim.ai ab 10, Sunsama ab 17, Akiflow ab 19 und Motion ab 19 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung.
Für Firmen ist der Kalender meist Teil einer Office- oder Groupware-Lösung, etwa Google Workspace ab 6,80 Euro pro Nutzer und Monat netto. Teamkalender wie Teamup rechnen pro Hauptkalender ab, Enterprise-Tarife von Calendly, Doodle, Cal.com oder Nextcloud werden individuell kalkuliert.
Neben dem Abo fallen Kosten für weitere Nutzer im Team, Zusatzfunktionen wie Zahlungsabwicklung oder eigenes Branding auf Buchungsseiten und die Zeit für Einrichtung und Umzug an. Preise von US-Anbietern gelten oft in US-Dollar und ohne Mehrwertsteuer.
1 Wofür steht CalDAV? Aufklappen ↓
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2 Welche Dateiendung haben exportierte Kalenderdaten im iCalendar-Format? Aufklappen ↓
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3 Was macht ein Terminplaner mit Buchungsseite? Aufklappen ↓
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4 Was brauchen Sie, wenn ein Anbieter berufliche Termine mit personenbezogenen Daten in Ihrem Auftrag speichert? Aufklappen ↓
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5 Was bedeutet Time-Blocking? Aufklappen ↓
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Glossar: Begriffe rund um Kalender-Apps
Die wichtigsten Begriffe rund um Kalender, Synchronisation und Terminbuchung, kompakt und anbieterneutral erklärt.
- CalDAV
CalDAV ist ein offener Standard, über den Kalender-Apps Termine mit einem Server lesen und schreiben.
- iCalendar (ICS)
iCalendar ist ein offenes Dateiformat mit der Endung .ics, in dem Kalender Termine austauschen und exportieren.
- Kalender-Abonnement
Ein Kalender-Abonnement bindet einen fremden Kalender über einen Link nur lesend ein, etwa Feiertage oder Spielpläne.
- Synchronisation
Die Synchronisation gleicht Termine zwischen Geräten und Konten ab, sodass Änderungen überall ankommen.
- Frei/Gebucht-Status
Der Frei/Gebucht-Status zeigt anderen nur, wann Sie belegt sind, ohne Titel oder Details der Termine.
- Buchungslink
Ein Buchungslink führt zu einer Seite, auf der andere einen freien Termin in Ihrem Kalender reservieren.
- Pufferzeit
Eine Pufferzeit ist eine automatische Pause vor oder nach einem gebuchten Termin.
- Time-Blocking
Time-Blocking reserviert feste Zeitblöcke im Kalender für konzentrierte Arbeit oder Aufgaben.
- Natürliche Spracheingabe
Die natürliche Spracheingabe erkennt Termine aus einem Satz wie Mittagessen mit Anna morgen um zwölf.
- Zeitzone
Die Zeitzone legt fest, zu welcher Ortszeit ein Termin angezeigt wird, wichtig bei Reisen und internationalen Terminen.
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Bei Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kann nur der Nutzer die Termine lesen, nicht der Anbieter des Dienstes.
- Groupware
Groupware bündelt E-Mail, Kalender, Kontakte und Aufgaben für Teams auf einem gemeinsamen Server.
- Auftragsverarbeitung
Die Auftragsverarbeitung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten durch einen Dienstleister im Auftrag, geregelt in Art. 28 DSGVO.
- Data Privacy Framework
Das EU-US Data Privacy Framework ist die Grundlage, auf der zertifizierte US-Unternehmen personenbezogene Daten aus der EU empfangen dürfen.
- Freemium
Freemium ist ein Preismodell mit kostenlosem Grundtarif und kostenpflichtigen Erweiterungen.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen rund um Kalender-Apps, Synchronisation und Datenschutz, kurz und anbieterneutral beantwortet.
Welche Kalender-App ist die beste?
Die beste Kalender-App ist die, die zu Ihren Geräten und Konten passt. Wer ohnehin Google, Microsoft 365 oder iCloud nutzt, fährt mit deren Kalender oder einer App gut, die darauf aufsetzt. Für Datenschutz eignen sich verschlüsselte Kalender, für Kundentermine ein Terminplaner mit Buchungsseite.
Gibt es gute kostenlose Kalender-Apps?
Ja, viele gute Kalender-Apps sind kostenlos. Die Kalender von Google, Apple und Microsoft sind im jeweiligen Konto enthalten, Thunderbird und Nextcloud sind freie Software, und viele eigenständige Apps bieten einen kostenlosen Grundtarif.
Wie synchronisiere ich Google-, Outlook- und iCloud-Kalender?
Am einfachsten binden Sie alle Konten in einer Kalender-App ein, die mehrere Anbieter gleichzeitig unterstützt. Alternativ abonnieren Sie einen Kalender per ICS-Link, der dann allerdings nur lesbar ist. Spezielle Sync-Werkzeuge übertragen Termine zwischen Konten und blockieren belegte Zeiten automatisch.
Was ist CalDAV?
CalDAV ist ein offener Standard, über den Kalender-Apps Termine mit einem Server abgleichen. Viele Apps und Anbieter wie iCloud, Nextcloud oder mailbox.org nutzen ihn, sodass Sie Ihren Kalender mit verschiedenen Programmen öffnen können.
Welche Kalender-App eignet sich für Familien?
Für Familien eignen sich Kalender-Apps mit gemeinsamen Kalendern, Farben pro Person und Erinnerungen, etwa spezielle Familienkalender oder ein geteilter Kalender bei Google oder iCloud. Hilfreich sind zusätzlich Einkaufs- und Aufgabenlisten in derselben App.
Was ist ein KI-Kalender?
Ein KI-Kalender plant Aufgaben, Pausen und Besprechungen automatisch in freie Zeitfenster und verschiebt sie, wenn sich Termine ändern. Solche Apps setzen meist auf einem vorhandenen Google- oder Microsoft-Kalender auf und rechnen häufig pro Nutzer ab.
Ist eine Kalender-App DSGVO-konform?
Das hängt vom Anbieter und von der Nutzung ab. Für berufliche Termine mit personenbezogenen Daten brauchen Sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, bei US-Anbietern zusätzlich eine Grundlage wie das EU-US Data Privacy Framework. Anbieter mit Servern in der EU und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vereinfachen die Prüfung.
Was ist der Unterschied zwischen Kalender-App und Terminplaner?
Eine Kalender-App verwaltet Ihre eigenen Termine, ein Terminplaner lässt andere Personen einen freien Termin bei Ihnen buchen. Terminplaner lesen dazu Ihren Kalender aus, zeigen nur freie Zeiten auf einer Buchungsseite und tragen gebuchte Termine automatisch ein.
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