CRM-Vergleich
2026
Die besten 37 Anbieter für DACH
Ein CRM-System verspricht immer dasselbe: zufriedenere Kunden, mehr Abschlüsse und ein Team, das auf denselben Datenstand schaut. Zwischen den Anbietern liegen jedoch Welten, beim Funktionsumfang, beim Datenschutz und beim Preis. Dieser Vergleich ordnet 32 Lösungen für den deutschsprachigen Markt ein und hilft Ihnen, das System zu finden, das wirklich zu Ihren Prozessen passt.
combit CRM ist eine CRM-Software made in Germany der combit GmbH. Das Produkt ist als offene Plattform konzipiert: Datenstruktur, Oberflächen und Prozesse sind frei konfigurierbar. Betrieb wahlweise On-Premises, Self-Hosted oder in der combit Private-Cloud (Rechenzentrum in Deutschland). Lizenzierung als Abonnement.
combit.net
Die combit GmbH entwickelt seit 1989 Software und sitzt in Konstanz am Bodensee. combit CRM wurde 2004 eingeführt und richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen bis hin zu Konzernen sowie an Vereine und Non-Profits, mit den Schwerpunkten Marketing, Vertrieb, Kundenservice und Fundraising.
Zum Funktionsumfang zählen Kundenprofile mit Kontakthistorie, Vertriebs- und Opportunity-Management, Marketing und Leadgenerierung, Service, Projekt- und Eventmanagement sowie Reporting. Datenstruktur, Masken und Relationen lassen sich im laufenden Betrieb anpassen; Automatisierungen werden per TypeScript, C# und VBScript direkt im System programmiert. Office 365, Outlook, CleverReach, Inxmail und weitere Tools lassen sich ohne Middleware direkt anbinden.
Beim Betrieb stehen drei Modelle zur Wahl: On-Premises mit voller Datenhoheit, Self-Hosted bei einem Hosting-Dienstleister sowie die combit Private-Cloud im ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum der WORTMANN AG in Deutschland. combit ist ein deutscher Hersteller ohne US-Beteiligung. DSGVO-Anforderungen werden prozessintegriert abgebildet: Einwilligungen, Löschfristen und Verarbeitungsschritte direkt im System. Lizenzierung monatlich oder jährlich; Mindestlaufzeit 12 Monate; Editionen Basic, Professional und Enterprise.
HubSpot CRM ist eine cloudbasierte, KI-gestützte Plattform für Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Das System bietet Kontakt- und Deal-Verwaltung, Pipeline-Übersicht, E-Mail-Tracking und Reporting. Es gibt eine dauerhaft kostenlose Version für bis zu zwei Nutzer; kostenpflichtige Tarife starten ab 15 Euro pro Monat und Lizenz.
hubspot.de
HubSpot CRM ist eine cloudbasierte, KI-gestützte Plattform, mit der Sie Kundenbeziehungen verwalten und die HubSpot auch als „Smart CRM“ bezeichnet. Das System verbindet Vertrieb, Marketing und Kundenservice in einer gemeinsamen Datenbasis und richtet sich an Start-ups, kleine Unternehmen sowie wachsende Teams. Nach Anbieterangaben nutzen über 299.000 Kunden in mehr als 135 Ländern HubSpot.
Zu den Funktionen gehören Kontakt- und Deal-Verwaltung, eine visuelle Sales-Pipeline mit Umsatzprognose, Aufgaben- und Aktivitätsmanagement, E-Mail-Tracking, Terminplanung sowie ein zentrales Reporting-Dashboard. Über die KI-Funktionen (Breeze) setzen Sie Recherchen, Inhalte und Chatbots um. Der Zugriff erfolgt im Browser ohne Installation, und über den HubSpot Marketplace stehen mehr als 2.000 Integrationen bereit.
Die Website verweist auf die DSGVO-Konformität von HubSpot. Beim Preismodell gibt es eine dauerhaft kostenlose Version für bis zu zwei Nutzer ohne Kreditkarte. Kostenpflichtige Tarife beginnen laut Seite bei Starter ab 15 Euro pro Monat und Lizenz, Professional ab 50 Euro und Enterprise ab 75 Euro.
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Was ist ein CRM-System, und brauchen Sie wirklich eines?
Ein CRM-System bündelt alle Informationen zu Interessenten und Kunden an einem Ort, sodass Vertrieb, Marketing und Service auf denselben Stand schauen.
Die Abkürzung CRM steht für Customer Relationship Management, auf Deutsch Kundenbeziehungsmanagement. Das Gabler Wirtschaftslexikon versteht darunter sowohl die kundenorientierte Strategie eines Unternehmens als auch die Software, die diese Strategie umsetzt. Vom ERP-System unterscheidet sich ein CRM durch den Blickwinkel: Das CRM stellt den Kunden in den Mittelpunkt und soll Umsatz und Bindung steigern, während ein ERP das gesamte Unternehmen mit Warenwirtschaft, Produktion und Buchhaltung abbildet.
Der 5-Punkte-Test: Braucht Ihr Unternehmen ein CRM?
Je mehr dieser Aussagen auf Sie zutreffen, desto eher lohnt sich der Umstieg von Tabellen und Postfächern auf ein echtes System.
- Mehrere Personen haben Kundenkontakt und brauchen denselben Informationsstand.
- Anfragen und Verkaufschancen gehen im Alltag unter oder werden nicht nachgefasst.
- Niemand kann auf Knopfdruck sagen, wie voll die Vertriebs-Pipeline gerade ist.
- Wichtiges Kundenwissen steckt in einzelnen Köpfen statt im System.
- Sie steuern Vertrieb und Service eher aus dem Bauch als mit Zahlen.
Diese 5 Probleme löst ein CRM-System
Ein CRM ist kein Selbstzweck. Es setzt genau dort an, wo verstreute Daten und fehlende Struktur täglich Zeit und Umsatz kosten.
Verstreute Kundendaten
Infos liegen in Excel, Postfächern und Köpfen. Das CRM führt sie zu einem vollständigen Kundenbild zusammen.
Verlorene Leads
Anfragen versanden ohne Nachfass. Aufgaben und Erinnerungen sorgen dafür, dass kein Interessent vergessen wird.
Blinder Vertrieb
Ohne klare Pipeline fehlt die Prognose. Das CRM macht Verkaufschancen und erwarteten Umsatz sichtbar.
Wissen an Personen gebunden
Verlässt jemand das Team, geht das Kundenwissen mit. Im CRM bleibt die gesamte Historie erhalten.
Kein Reporting
Erfolge und Schwachstellen bleiben unsichtbar. Auswertungen liefern die Grundlage für bessere Entscheidungen.
Wenn Kundenbeziehungen wachsen, stoßen gewachsene Strukturen an ihre Grenzen. Ein CRM räumt fünf typische Engpässe auf.
Infos liegen in Excel, Postfächern und Köpfen verteilt. Niemand hat den vollen Überblick.
Anfragen versanden ohne strukturiertes Follow-up. Interessenten gehen unbemerkt verloren.
Keine klare Pipeline, keine verlässliche Umsatzprognose. Planung wird zum Ratespiel.
Verlässt jemand das Team, geht das Kundenwissen mit und muss mühsam neu aufgebaut werden.
Erfolge und Schwachstellen bleiben unsichtbar. Entscheidungen entstehen aus dem Bauch heraus.
Ein CRM bündelt Daten, Prozesse und Wissen an einem Ort und macht Vertrieb planbar.
Welche Arten von CRM-Systemen gibt es?
Klassisch unterscheidet man drei Ausprägungen. Moderne Systeme kombinieren sie meist, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.
Operatives CRM
Automatisiert die täglichen Abläufe in Vertrieb, Marketing und Service, etwa Lead-Erfassung und Follow-ups.
Analytisches CRM
Wertet Kundendaten aus und liefert Berichte, Dashboards und Prognosen für fundierte Entscheidungen.
Kollaboratives CRM
Vernetzt Abteilungen und Standorte über eine gemeinsame Datenbasis, damit alle denselben Stand haben.
All-in-One oder Best-of-Breed?
Eine grundsätzliche Weichenstellung betrifft die Strategie: eine einzige Plattform für alles oder mehrere spezialisierte Werkzeuge, die über Schnittstellen zusammenspielen.
- Alles aus einer Hand, eine Datenbasis
- Schneller startklar, weniger Schnittstellen
- Ein Ansprechpartner, eine Rechnung
- Einzelfunktionen mitunter weniger tief
- Maximale Funktionstiefe je Bereich
- Flexibel kombinier- und austauschbar
- Mehr Integrationsaufwand und Pflege
- Mehrere Verträge und Anbieter
Faustregel: Kleine und mittlere Unternehmen fahren mit einer All-in-One-Lösung oft unkomplizierter, während spezialisierte Anforderungen eher für Best-of-Breed sprechen.
2026
Whitepaper:
CRM-Software 2026
Der Leitfaden für Entscheider: Auswahlkriterien, DSGVO im DACH-Raum, Funktionsumfang und eine Vergleichsmatrix der wichtigsten CRM-Systeme.
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Worauf Sie bei der Auswahl achten müssen
Klären Sie zuerst Ihre eigenen Prozesse und Anforderungen. Erst danach lohnt der Blick auf einzelne Anbieter. Diese sechs Kriterien geben die Richtung vor.
Sobald ein Dienstleister personenbezogene Daten verarbeitet, ist laut e-recht24 ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO Pflicht. EU-Hosting vereinfacht die Compliance.
Kontaktmanagement, Pipeline, Marketing, Service und Reporting sollten zu Ihren tatsächlichen Aufgaben passen, nicht zur längsten Funktionsliste.
Schnittstellen zu E-Mail, Kalender, Telefonie und ERP entscheiden, ob das CRM zur Datendrehscheibe wird oder zur Insel.
Das beste CRM nützt nichts, wenn es niemand bedient. Die Adoption liegt branchenweit nur bei 43 Prozent, Hauptgrund ist zu komplizierte Bedienung.
Das System sollte mit Nutzerzahl und Anforderungen mitwachsen. Ein Startup braucht ein anderes CRM als ein Mittelständler, und die Preise springen mit der Größe deutlich.
Vergleichen Sie die Gesamtkosten über mehrere Jahre statt nur den Monatspreis. Deutschsprachiger Support ist im DACH-Raum oft entscheidend.
Wie Sie ein CRM-System erfolgreich einführen
Eine CRM-Einführung ist weniger ein IT-Projekt als ein Veränderungsprojekt. In fünf Phasen gelingt der Umstieg planbar.
Ziele & Anforderungen
Prozesse klären, Muss- und Kann-Kriterien festlegen, messbare Ziele definieren.
Auswahl & Test
Anbieter vergleichen, die kostenlose Testphase nutzen und das Team früh einbeziehen.
Daten & Konfiguration
Altdaten bereinigen und migrieren, das System an die eigenen Abläufe anpassen.
Schulung & Rollout
Rollenbasiert schulen und begleitet starten, statt alle ins kalte Wasser zu werfen.
Adoption & Optimierung
Die Nutzung verankern, nachsteuern und den Mehrwert regelmäßig messen.
Von der Anforderungsanalyse bis zum Rollout: realistische Dauer, konkrete Aufgaben und das Gesamtbild auf einen Blick.
Anforderungsanalyse
Setzen Sie sich mit Vertrieb, Marketing und Geschäftsführung zusammen und dokumentieren Sie 10 bis 15 Muss-Anforderungen und 5 bis 10 Nice-to-have-Features.
Anbieter-Auswahl
Erstellen Sie eine Shortlist aus 3 bis 4 Anbietern und nutzen Sie die Testphasen intensiv. Lassen Sie Ihr Team aktiv mitarbeiten, nicht nur die Geschäftsführung.
Datenmigration
Der kritischste Punkt: Bereinigen Sie Ihre Daten vor dem Import. Dubletten entfernen, unvollständige Datensätze ergänzen, Formate vereinheitlichen.
Customizing
Passen Sie das System an Ihre Prozesse an: benutzerdefinierte Felder anlegen, Sales-Pipelines konfigurieren, Automatisierungen einrichten.
Rollout und Training
Intensiv-Schulungen für alle Nutzer, dann Parallelbetrieb mit dem Altsystem. Nach dem Go-Live tägliche Stand-ups, um Probleme sofort zu lösen.
Die häufigsten Fehler bei der Einführung
Am häufigsten scheitert eine CRM-Einführung nicht an der Software, sondern an der Akzeptanz im Team. Diese sechs Fehler lassen sich vermeiden.
Vage Wünsche statt messbarer Kriterien machen jede Auswahl beliebig.
Wer nur von oben entscheidet, erntet später Widerstand.
Dubletten und Karteileichen mindern den Nutzen dauerhaft.
Fehlt die Anbindung an ERP oder Marketing, entstehen neue Datensilos.
Ohne Einarbeitung bleibt das System leer und die Akzeptanz niedrig.
Ohne Testphase zahlen Sie für Funktionen, die niemand nutzt.
Welches CRM-System passt zu Ihrem Unternehmen?
Beantworten Sie fünf kurze Fragen. Wir senden Ihnen eine persönliche Empfehlung per E-Mail. Unser Vergleich: Wir gleichen Ihre Antworten mit allen 37 recherchierten Anbietern ab, nicht nur mit den empfohlenen Anbietern.
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Was kostet ein CRM-System wirklich?
Cloud-CRMs werden meist pro Nutzer und Monat abgerechnet. Der Monatspreis ist aber nur ein Teil der Rechnung.
Wer nur den Listenpreis vergleicht, unterschätzt die Gesamtkosten. Diese Posten gehören in die Rechnung:
- Einführung, Datenmigration und Bereinigung der Altdaten
- Schnittstellen zu ERP, Telefonie oder Newsletter-Tools
- Schulung der Mitarbeitenden und laufender Premium-Support
- Zusätzlicher Speicher, weitere Module oder KI-Funktionen als Aufpreis
Künstliche Intelligenz gehört in vielen Systemen zur Standardausstattung, etwa für Lead-Scoring, E-Mail-Entwürfe und Forecasting. So hilfreich die Assistenz ist, sie ersetzt weder eine saubere Datenbasis noch die menschliche Entscheidung. Häufig sind die KI-Funktionen ein kostenpflichtiges Zusatzpaket.
1 Wofür steht die Abkürzung CRM? Aufklappen ↓
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2 Worin unterscheiden sich CRM und ERP? Aufklappen ↓
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3 Was kennzeichnet ein Cloud- bzw. SaaS-CRM? Aufklappen ↓
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4 Welches Dokument ist bei einem Cloud-CRM datenschutzrechtlich Pflicht? Aufklappen ↓
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5 Woran scheitert eine CRM-Einführung am häufigsten? Aufklappen ↓
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Glossar: CRM-Begriffe kurz erklärt
Die wichtigsten Fachbegriffe rund um CRM-Software auf einen Blick.
- CRM (Customer Relationship Management)
Customer Relationship Management, auf Deutsch Kundenbeziehungsmanagement. Bezeichnet sowohl die kundenorientierte Strategie als auch die Software, die alle Kundendaten und Interaktionen zentral bündelt.
- Lead
Ein Interessent, der echtes Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung gezeigt hat, meist über eine Marketing- oder Vertriebsmaßnahme gewonnen.
- Pipeline (Sales-Pipeline)
Die visuelle Darstellung aller Verkaufschancen in den Phasen des Verkaufsprozesses. Sie ist die Grundlage für Steuerung und Umsatzprognose.
- Lead-Scoring
Ein Verfahren, das Leads einen Punktwert zuordnet, um Kaufbereitschaft und Priorität sichtbar zu machen, meist anhand von Profil und Verhalten.
- Marketing-Automation
Die softwaregestützte Automatisierung wiederkehrender Marketingaufgaben wie Segmentierung, E-Mail-Strecken und Kampagnen, um Leads zu gewinnen und zu pflegen.
- Cloud / SaaS vs. On-Premise
Cloud bzw. SaaS bedeutet, dass der Anbieter die Software bereitstellt und betreibt. Bei On-Premise läuft sie auf der eigenen Infrastruktur des Unternehmens.
- Schnittstelle (API)
Eine Programmierschnittstelle (API) stellt Funktionen eines Systems anderen Programmen bereit und ermöglicht den Datenaustausch zwischen Anwendungen.
- DSGVO / AVV
Die DSGVO ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Artikel 28 ist mit jedem Dienstleister Pflicht, der personenbezogene Daten verarbeitet.
- Forecasting
Die datenbasierte Prognose künftiger Umsätze auf Basis der Pipeline und vergangener Abschlüsse. Sie unterstützt Vertriebs- und Budgetplanung.
- Customer Journey
Die gesamte Reise eines Kunden über alle Kontaktpunkte (Touchpoints) hinweg, von der ersten Wahrnehmung über den Kauf bis zur Nachbetreuung. Ein CRM bildet diese Journey ab und macht sie steuerbar.
- Datenmigration
Die Übernahme bestehender Kundendaten aus Tabellen oder Altsystemen in das neue CRM. Vor der Migration sollten die Daten bereinigt werden, damit keine Fehler und Dubletten mitwandern.
- Dublette
Ein doppelt angelegter Datensatz zur selben Person oder Firma. Dubletten verfälschen Auswertungen und führen zu Mehrfachansprache; gute CRMs erkennen und bereinigen sie.
- Total Cost of Ownership (TCO)
Die Gesamtkosten eines CRM über die gesamte Nutzungsdauer, nicht nur der Lizenzpreis. Dazu zählen Einführung, Datenmigration, Schnittstellen, Schulung, Support und Zusatzmodule.
- All-in-One vs. Best-of-Breed
Zwei Grundstrategien: eine einzige Plattform für alle Aufgaben (All-in-One) oder mehrere spezialisierte Werkzeuge, die über Schnittstellen zusammenspielen (Best-of-Breed).
Häufige Fragen
Was ist ein CRM-System?
Was bedeutet die Abkürzung CRM?
Was kostet ein CRM-System?
Welches ist das beste CRM-System?
Worauf sollte man bei der CRM-Auswahl achten?
Ist ein CRM-System DSGVO-konform?
Cloud-CRM oder On-Premise: Was ist besser?
Ab wann lohnt sich ein CRM-System?
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