Shopify Agentur Vergleich
2026
Das sind die besten 114 Anbieter.
Ein Shopify-Shop ist schnell eröffnet. Ein Shop, der zuverlässig verkauft, sauber Weiterleitungen setzt und mit dem Sortiment wächst, bleibt dagegen Handarbeit. Der Markt im DACH-Raum reicht vom reinen Shopify-Spezialisten über den Plus-Partner für große Projekte bis zum Studio mit drei Leuten, und die Honorarmodelle unterscheiden sich stark. Dieser Ratgeber ordnet 114 redaktionell geprüfte Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein und führt Sie anbieterneutral von der Frage, ob Sie überhaupt eine Agentur brauchen, über Auswahl und Projektablauf bis zu den realistischen Kosten.
huks.digital ist offizieller Shopify-Partner und die inhabergeführte Agentur von Marius Hucker aus Karlsbad bei Karlsruhe. Sie baut Shopify-Shops mit Fokus auf überzeugendes Design, gute Usability und eine reibungslose Zahlungsabwicklung.
huks.digital
huks.digital setzt Online-Shops als offizieller Shopify-Partner um und wird von Inhaber Marius Hucker aus Karlsbad geführt. Betreut werden Unternehmen, Start-ups und Selbstständige in Karlsruhe und der Region.
Der Schwerpunkt liegt auf Aufbau und Optimierung von Shopify-Stores, von einem schnellen Set-up über überzeugendes Shopdesign und gute Usability bis zur Anbindung der passenden Zahlungsarten. Das Team ergänzt den Store um Blog und Landingpages. Eine Auswertung von Bestellungen und Traffic zeigt, was im Shop funktioniert.
Als Design-First-Agentur trifft huks.digital ihre Entscheidungen datenbasiert und hat dafür bereits über 300 Webseiten auf Nutzerführung und Performance untersucht. Rund um den Shop begleitet das Team auf Wunsch Logo, Branding und Grafikdesign, sodass der komplette Auftritt aus einer Hand entsteht.
14agency
14agency ist eine E-Commerce-Agentur aus Eurasburg südlich von München, die sich auf Shop-Migrationen zu Shopify spezialisiert hat. Das achtköpfige Team um die Geschäftsführer Erik Waldeck und Christoph Lange begleitet Händler vom Systemwechsel über SEO und E-Mail-Marketing bis zur laufenden Wartung.
34Devs
34Devs ist eine Boutique-Shopify-Agentur aus Korschenbroich bei Mönchengladbach, geführt von Ahmet Hamdi Kılıç und seit 2020 Shopify Partner. Der Schwerpunkt liegt auf Store-Setup, Migration und individueller Entwicklung, dazu kommen eigene Themes und Apps, Headless-Storefronts, SEO und Performance Marketing.
4TFM E-Commerce Agentur
Die 4TFM E-Commerce Agentur GmbH aus Berlin realisiert seit 2015 Onlineshops, Migrationen und B2B-Lösungen mit Shopify. Geschäftsführer Alexander Scherbaum und sein Team konzentrieren sich auf komplexe Projekte, individuelle Apps, ERP-Schnittstellen und die Betreuung bestehender Shops.
5pm
5pm ist eine Shopify-Agentur aus Wien, hinter der das Einzelunternehmen rankist e.U. von Gründer Lukas Dörr steht. Mit einem knapp zehnköpfigen Team entwickelt die Agentur Shopify-Onlineshops, migriert bestehende Systeme und optimiert Shops auf Conversion, Ladezeit und Umsatz, jeweils zu festen Paketpreisen.
711media
711media ist eine Digitalagentur aus Stuttgart, die seit 2002 Websites, Onlineshops und individuelle Software umsetzt. Über 100 Mitarbeitende betreuen vor allem international tätige Unternehmen aus dem B2B-Mittelstand; Shopify und Shopify Plus stehen neben Shopware, Magento und Spryker im Portfolio.
7thSENSE
Die 7thSENSE GmbH aus Reutlingen ist eine Commerce-Agentur mit über 40 Mitarbeitenden und weiteren Büros in Stuttgart, München, Frankfurt, Berlin und Zürich. Als Shopify Plus Partner setzt die Agentur B2B- und D2C-Shops für Markenhersteller um, neben Shopify auch auf Shopware und Adobe Commerce.
AB3
AB3 Creative Collective ist ein Kreativkollektiv mit Hauptsitz in Visp im Wallis sowie weiteren Standorten in Fribourg und Amsterdam. Als offizieller Shopify-Partner verbindet die Agentur den Aufbau von Shopify- und Shopify-Plus-Shops mit Branding, Marketing-Automation sowie SEO und GEO.
Acceleratiq
Acceleratiq ist eine auf Shopify spezialisierte E-Commerce-Agentur aus München, betrieben von der Next INT GmbH. Ein eingespieltes Team übernimmt Theme- und App-Entwicklung, Schnittstellen zu ERP-, Warenwirtschafts- und PIM-Systemen sowie Migrationen bestehender Shops zu Shopify und Shopify Plus.
Ameisenhaufen
Ameisenhaufen ist eine Webdesign- und Digitalagentur aus Wien mit eigener Landingpage als Shopify Agentur Wien. Von der Planung über das Design bis zur Umsetzung entstehen Shopify-Shops inklusive ERP- und CRM-Anbindung, ergänzt um SEO, Marketing, Grafikdesign und App-Entwicklung.
apoio
apoio ist eine E-Commerce-Agentur mit Hauptsitz in Hamburg und einem zweiten Büro in Dortmund. Für D2C-Marken und mittelständische Händler übernimmt die Agentur Shopify-Setup, Migration, Relaunch und laufende Optimierung, dazu die Einrichtung des ERP-Systems PlentyONE und individuelle Softwareentwicklung.
applepie Berlin
applepie Berlin ist eine auf Shopify spezialisierte Agentur aus Berlin-Kreuzberg, geführt von Erdem Güner. Das internationale Team baut Shopify-Shops von Grund auf neu, migriert bestehende Onlineshops und übernimmt Audits, Redesigns, Custom Features und E-Mail-Marketing mit Klaviyo.
Art+Code Studio
Art+Code Studio ist ein inhabergeführtes Studio für visuelle Kommunikation und digitale Erlebnisse in Cuxhaven, gegründet von Maya Philine Henze und Pascal Garber. Der Schwerpunkt liegt auf Design und Entwicklung von Shopify-Plus-Onlineshops mit individuellen Themes und eigenen Apps.
AthariCommerce
AthariCommerce ist eine inhabergeführte Shopify-Agentur aus Köln, die seit 2017 Onlineshops für Food-, Fashion- und Lifestylemarken aufbaut. Das Team um Gründer Andre Athari übernimmt Konzeption, Theme-Entwicklung und Migration ebenso wie ERP-Anbindung, Conversion-Optimierung und laufende Skalierung.
avolut
avolut ist ein Schweizer Softwareunternehmen aus Dietikon mit den Bereichen Digital Platforms, Customer Engagement und Data Intelligence. Im E-Commerce entwickelt das elfköpfige Team Shopify-Lösungen für Direct-to-Consumer-Marken sowie Saleor-basierte Plattformen für B2B und Omnichannel.
Better Sell Online
Better Sell Online ist eine auf Shopify spezialisierte SEO-Agentur aus Hannover, geführt von den Gründern Henry Auffahrt und Jan-Georg Berlinecke. Das Team aus über zehn Fachleuten betreut Onlineshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der SEO-Strategie bis zur Shopify-Entwicklung.
Blackbit Digital Commerce
Blackbit Digital Commerce ist eine Commerce-Engineering-Agentur mit Hauptsitz in Göttingen und weiteren Standorten in Hamburg, Berlin und Kyiv. Als registrierter Shopify Partner setzt die Agentur Shopify- und Shopify-Plus-Projekte für B2B-Hersteller und den technischen Großhandel im DACH-Raum um.
Bloq Labs
Bloq Labs ist eine Schweizer Webdesign-Agentur mit Standorten in Zug und Zürich, die neben Webflow auf Shopify setzt. Das Team um Geschäftsführer Jakob Winnicki entwickelt individuelle Shopify-Stores ohne Templates, dazu Conversion- und SEO-Optimierung sowie Headless-Umsetzungen für KMU und Start-ups.
Brand Boosting
Brand Boosting ist eine Agentur für Onlineshops, Webentwicklung und Onlinemarketing aus Albstadt, geführt von Maximilian Bitzer und Tim Maier. Das 20-köpfige Team erstellt und individualisiert Shopify-Shops, übernimmt Migrationen und betreut Performance-Marketing über TikTok, Meta und Google.
BrandCrock
BrandCrock ist eine E-Commerce- und Softwareagentur mit Sitz in Unterschleißheim bei München, die seit 2015 Onlineshops und individuelle Webanwendungen für Kunden in über 15 Ländern umsetzt. Im Shopify-Umfeld übernimmt das Team Store-Setup, Theme-Entwicklung, Integrationen, Migrationen und laufenden Support.
BS-Style
BS-Style ist eine E-Commerce-Agentur aus Troisdorf zwischen Köln und Bonn und tritt als Shopware Partner und Shopify Partner auf. Seit mehr als 14 Jahren entwickelt das Team individuelle Shopify- und Shopware-Shops, von Markenentwicklung und Design über Migration und SEO bis zur laufenden Optimierung.
BuI Hinsche
BuI Hinsche ist eine inhabergeführte E-Commerce-Agentur aus Zeitz mit weiteren Standorten in Halle (Saale) und Leipzig, die seit 2006 im E-Commerce arbeitet. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Shop und ERP: Shopify- und Shopware-Shops, verknüpft mit xentral, tricoma, Pickware und Atamya.
clickpuls
clickpuls ist eine E-Commerce-Agentur aus Wien mit Fokus auf Shopify, die Händler im gesamten DACH-Raum betreut. Ein kleines Senior-Team übernimmt Konzeption und Launch neuer Shops, die laufende Shopify-Betreuung und die E-Commerce-Beratung und ergänzt das Angebot um Workshops wie den Shopify Deep-Dive.
codeblick
codeblick ist eine 2012 gegründete, inhabergeführte Digitalagentur aus Augsburg mit rund 30 Fachleuten und Remote-First-Arbeitsweise. Als systemoffene Shop-Agentur begleitet das Unternehmen Shop-Aufbau, Migration und laufende Betreuung, vor allem für Hersteller aus Industrie, Maschinenbau, Bauelementen und Möbelbranche.
codelayer
codelayer ist eine Web- und Shopify-Agentur aus Karlsruhe mit einem dreiköpfigen Team um Geschäftsführer Tobias Dierich. Als Shopify Partner entwickelt die Agentur individuelle Onlineshops, eigene Shopify Apps und Schnittstellen sowie Web-Apps und Mobile-Apps für Startups und etablierte Marken.
creatingfaces
creatingfaces ist eine Webdesign- und SEO-Agentur aus Wien, die Bernhard Müllauer 2018 gegründet hat. Im E-Commerce baut die Agentur Onlineshops mit Shopify und WooCommerce; auf der Shopify-Seite stehen Custom Themes, App-Integration, Headless Commerce und Shop-Migration im Mittelpunkt.
Crisp E-Commerce
Crisp E-Commerce ist eine auf Shopify spezialisierte Agentur von Christoph Pfeffer aus Ober-Grafendorf in Niederösterreich, die D2C-Marken, KMU und Start-ups in ganz Österreich betreut. Das Angebot reicht von der Shop-Entwicklung über Migration und Relaunch bis zu Optimierung, Schulungen sowie externem E-Commerce-Management.
dasistweb
dasistweb ist eine seit 2011 tätige E-Commerce-Agentur aus Kolbermoor bei Rosenheim, die als Shopify Partner Shops für D2C-Marken und B2B-Kunden entwickelt. Der Schwerpunkt liegt auf individuellen Themes, Headless Storefronts mit Hydrogen oder Next.js und internationalen Rollouts mit Shopify Markets.
Die Internet Agentur
Die Internet Agentur ist der Auftritt der deluxx Development GmbH mit Standorten in Zürich und Winterthur. Die Full-Service-Agentur baut und betreut Shopify-Shops für Schweizer KMU sowie Start-ups. Daneben deckt das Team Webdesign, Software- und App-Entwicklung sowie Suchmaschinenoptimierung ab.
Digital Creators
Digital Creators ist eine Digitalagentur aus Luzern mit weiteren Standorten in Aarau und Andermatt; der Schwerpunkt liegt auf SEO, Google Ads und Conversion-Optimierung. Onlineshops entstehen mit Shopify und Shopware. Die Agentur begleitet den Neuaufbau ebenso wie Migration, Shopify-SEO und die laufende Optimierung bestehender Shops.
Digitalsprung
Digitalsprung ist eine inhabergeführte Shopify-Agentur aus Heinsberg in Nordrhein-Westfalen mit einem zwölfköpfigen Team und einer Zweigniederlassung in Birkenfeld. Die als Shopify Premier Partner ausgewiesene Agentur verbindet Shop- und App-Entwicklung mit Performance-Marketing für Onlinehändler.
Dream Production
Dream Production ist eine Digitalagentur aus Zürich, die seit 2011 Websites, Web-Applikationen und E-Commerce-Plattformen entwickelt. Im Shopify-Umfeld setzt das Team Custom Themes, eigene Apps, Headless-Frontends mit Next.js oder Hydrogen sowie Schnittstellen zu ERP- und PIM-Systemen um.
DREIKON
DREIKON ist eine Full-Service-Agentur mit Sitz am Hafen in Münster, die Shopify-Projekte von der Beratung über Theme-Design und Schnittstellen bis zum Onlinemarketing begleitet. Als Shopify Select Partner verfügt die Agentur über Zertifizierungen für Theme- und App-Entwicklung sowie Produktgrundlagen.
E-Commerce Brains
E-Commerce Brains ist eine E-Commerce-Agentur aus Köln, die seit 2010 Onlineshops betreut und neben ihrem Magento-Schwerpunkt eine eigene Shopify-Sparte führt. Das Team baut und migriert Shopify-Shops, passt Themes an, bindet ERP- und CRM-Systeme an und übernimmt technisches SEO sowie die laufende Betreuung.
eBakery
eBakery ist eine E-Commerce-Agentur aus Frankfurt am Main mit rund 50 Fachleuten und über 15 Jahren Erfahrung. Als offizieller Shopify-Plus-Partner baut, migriert und betreut das Team Shopify- sowie Shopify-Plus-Shops, verbindet sie mit ERP-Systemen und Marktplätzen und ergänzt Onlinemarketing.
ecom flow
ecom flow ist eine auf Shopify spezialisierte Agentur aus Hannover, gegründet und geführt von Florian Müller. Die Agentur arbeitet als Wachstumspartner für inhabergeführte Shopify-Shops ab einer Million Euro Jahresumsatz und setzt Migrationen, Relaunches sowie laufende Wachstumsarbeit um.
eCommercely
eCommercely ist eine E-Commerce-Agentur aus Stuttgart und eine Marke der NETFORMIC GmbH. Als Shopify Expert setzt die Agentur Shop-Setups, Migrationen, Shopdesign und Wartung um, bindet Warenwirtschaft, Buchhaltung sowie Marktplätze an und betreut Startups ebenso wie mittelständische Händler.
ECONSOR
ECONSOR ist eine Digitalagentur mit Hauptsitz in Stuttgart und sieben Standorten in Deutschland, an denen über 90 Mitarbeitende arbeiten. Im Shopify-Bereich deckt das Team Beratung, Setup, individuelle Programmierung, Migration, Shopify Plus und laufende Betreuung ab, ergänzt um Online-Marketing.
effektor
effektor ist eine inhabergeführte Agentur aus Hamburg, die seit 2000 Marken, Websites und Onlineshops für den Mittelstand entwickelt. Shopify setzt das Team neben WooCommerce und Shopware ein, vor allem für D2C und internationale Standardmodelle, ergänzt um Schnittstellen, Performance-Arbeit und SEO.
Elephants & Monkeys
Elephants & Monkeys ist eine Digitalagentur aus Basel und offizieller Shopify-Partner. Das rund zehnköpfige Team baut Shopify-Shops von der Zielanalyse bis zum Launch und verbindet sie mit SEO, Performance Marketing, Marktplätzen wie Amazon und Galaxus sowie laufendem Support nach dem Livegang.
Eshop Guide
Eshop Guide ist eine reine Shopify-Agentur mit Hauptsitz in Bochum und einem zweiten Standort in Berlin. Rund 50 Mitarbeitende haben seit 2015 über 700 Projekte umgesetzt, von Migration und Relaunch über Shopify Plus, B2B und Internationalisierung bis zu eigenen Apps für den Shopify App Store.
Fischer & Habel
Fischer & Habel ist eine inhabergeführte E-Commerce-Agentur aus der Hamburger HafenCity, die sich auf die beiden Kanäle Shopify und Amazon konzentriert. Seit der Gründung 2018 hat das Team über 200 Kundenprojekte für Hersteller und Marken umgesetzt und ist in mehr als zehn Ländern aktiv.
foobar Agency
foobar Agency ist eine Enterprise-E-Commerce-Agentur aus München mit Fokus auf Composable und Headless Commerce. Shopify Plus führt die Agentur als eigene Partner-Technologie und setzt darauf B2C-, D2C- und B2B-Projekte, Multi-Store-Setups und Replatformings von Magento, SAP Commerce oder Shopware um.
FUSION AGENCY
FUSION AGENCY ist eine E-Commerce-Agentur aus Hamburg, die Shopify-Shops für B2C- und B2B-Marken neu aufbaut und bestehende Systeme zu Shopify migriert. Ergänzend übernimmt das Team Webdesign, laufende Conversion-Optimierung und datengetriebenes Online-Marketing über Meta, SEO und SEA.
Global Labs
Refrsh ist eine reine Shopify-Agentur aus Hamburg mit über zwölf Jahren Erfahrung im E-Commerce. Das rund elfköpfige Team baut neue Shops auf, migriert bestehende Systeme zu Shopify, setzt Relaunches um und entwickelt individuelle Shopify-Apps für DTC-Marken und komplexe B2B-Setups.
Greenblut
Greenblut ist eine Shopify-Agentur aus Freiburg im Breisgau, die seit 2013 Shopify-Projekte im DACH-Raum umsetzt. Der Schwerpunkt liegt auf Migrationen von Shopware, Magento oder WooCommerce zu Shopify, ergänzt um Shopify Plus, B2B, Performance, SEO und KI-Werkzeuge für den Shop.
Halbstark
Halbstark ist eine designgetriebene Webagentur mit Sitz in Leverkusen und Standorten in Stuttgart und Köln. Für Shopify entwickelt das Team seit 2017 komplett individuelle Themes, migriert bestehende Shops und bindet Warenwirtschaft und ERP an, ergänzt um Conversion-Optimierung und SEO.
HY.AM STUDIOS
HY.AM STUDIOS ist eine Kreativagentur aus Berlin für Branding, Experience, Commerce und Kampagnen. Im E-Commerce entwickelt das Studio Shop-Plattformen für Mode-, Medien- und Lifestyle-Marken, unter anderem auf Shopify, samt Strategie, Experience Design und Conversion-Optimierung.
Hyperpage
Hyperpage ist eine Digitalagentur aus Cham im Kanton Zug, die Websites, Onlineshops und Online-Marketing für Schweizer KMU umsetzt. Im E-Commerce arbeitet das Team ausschließlich mit Shopify, von conversion-optimiertem Shop-Design über Schweizer Zahlarten bis zur Betreuung nach dem Launch.
inconcepts
inconcepts ist eine inhabergeführte Online-Marketing- und E-Commerce-Agentur aus Wien mit elfköpfigem Team. Im Shopify-Umfeld übernimmt das Team Aufbau, Relaunch und Optimierung von Onlineshops, dazu Migration bestehender Systeme, Theme-Entwicklung, Schnittstellen zu ERP und Payment sowie SEO und laufende Betreuung.
insign
insign ist eine Schweizer Web- und Digitalagentur aus Uster, die seit 1999 E-Commerce-, Software- und Digitalisierungsprojekte umsetzt. Im Shopify-Umfeld übernimmt das Team Setup, Datenmigration aus anderen Shopsystemen, Gestaltung und Optimierung, App-Auswahl sowie die Anbindung von ERP- und Buchhaltungssystemen.
IT-KS
IT-KS ist eine kleine Tiroler Web- und Marketingagentur aus Bruck am Ziller, die Shopify-Shops einrichtet, pflegt und optimiert. Neben der Shop-Erstellung bietet sie Produktpflege, Shopify-SEO, einen Notfallservice und flexible Unterstützung auf Stundenbasis für Kunden in Österreich und Deutschland.
ithelps
ithelps ist eine Wiener SEO- und Online-Marketing-Agentur mit eigenem E-Commerce-Bereich und offizieller Shopify-Partner. Das über zwanzigköpfige Team baut Shopify-Shops auf, migriert bestehende Shops von anderen Systemen und verbindet Design, Entwicklung und Warenwirtschaft mit SEO und Google Ads.
Keno Medien
Keno Medien ist eine auf Shopify spezialisierte Agentur aus Köln-Weiden, die seit 2019 Onlineshops aufbaut und optimiert. Das Angebot reicht von Shop-Aufbau und Migration über Conversion-Optimierung und Shopify-SEO bis zu Ad-Creatives für Meta, TikTok und Google sowie einer buchbaren Shopanalyse.
KlickPiloten
KlickPiloten ist eine Digital-Marketing-Agentur und Beratung mit Hauptsitz in Stuttgart sowie Büros in Hamburg und Berlin. Für Shopify-Händler übernimmt das Team Shopify-SEO, Google Ads und Conversion-Optimierung, dazu Analytics-Dashboards, serverseitiges Tracking und Marketing-Automation mit Klaviyo.
Kombinat
Kombinat ist eine E-Commerce-Agentur aus Berlin-Kreuzberg, die als Shopify-Partneragentur Händler und Hersteller beim Aufbau von B2B-, B2C- und D2C-Shops begleitet. Das Team aus mehr als 25 E-Commerce-Experten deckt Shop-Aufbau, Datenmigration zu Shopify, individuelle Programmierung und laufenden Support ab.
komma99
komma99 ist eine Online-Marketing- und Webagentur aus Wien, die Shopify-Shops komplett konzipiert, entwickelt und laufend betreut. Neben dem Shop-Aufbau deckt die Agentur SEO, Google Ads, Social Media, Content und E-Mail-Marketing ab und arbeitet daneben mit WooCommerce und Amazon.
Kreativ&Söhne
Kreativ&Söhne ist eine Digitalagentur aus Leipzig und offizielle Shopify Partner-Agentur. Das achtköpfige Team richtet Shopify-Shops ein, passt Themes individuell an, migriert bestehende Shops und betreut sie im laufenden Betrieb; Branding, Webdesign und Online-Marketing laufen ebenfalls im eigenen Team.
Latori
Latori ist eine auf Shopify und Shopify Plus spezialisierte E-Commerce-Agentur mit Standorten in Wuppertal und Stuttgart. Als Shopify Platinum Partner setzt das Team von über 40 Mitarbeitenden Migrationen, B2B-Shops, ERP-Integrationen und Headless-Projekte für Marken wie Lamy, Kärcher und Sennheiser um.
Lemundo
Lemundo ist eine E-Commerce-Beratung und Digitalagentur mit Standorten in Hamburg und Stuttgart, die B2B- und D2C-Shops für Marken und Hersteller entwickelt. Als Shopify Plus Partner Agentur verbindet das Team Strategie, UX, Shop-Entwicklung, ERP- und PIM-Integration sowie digitales Marketing.
Lightport
Lightport ist eine E-Commerce-Agentur aus Bürmoos bei Salzburg, die Onlineshops gestaltet, entwickelt und laufend betreut. Der Schwerpunkt liegt auf Shopify-Projekten vom Store-Setup über die Theme-Anpassung bis zum Shop-SEO sowie auf der Anbindung von ERP- und Warenwirtschaftssystemen.
Marktplatz Helden
Marktplatz Helden ist die E-Commerce-Marke der WMFE GmbH aus Lebring in der Steiermark und baut Shopify-Shops, Websites und Etsy-Shops für kleine Marken, Kreative und Handmade-Labels. Das Team verbindet Shopaufbau mit SEO, UX und Automatisierung und arbeitet mit festen Ansprechpartnern statt Ticketsystem.
masterhomepage
masterhomepage ist eine inhabergeführte Full-Service-Webagentur aus Basel, die seit über 20 Jahren Websites und Onlineshops für Schweizer KMU umsetzt. Im E-Commerce arbeitet das Team mit Shopify und PrestaShop und deckt Shopaufbau, Migration, Schweizer Payment-Anbindung, SEO und laufende Betreuung ab.
mediawave
mediawave ist eine Digital-Commerce-Agentur aus München, die B2B-, B2C- und D2C-Plattformen für Mittelstand und Marktführer berät und umsetzt. Als offizieller Shopify Plus Partner verbindet das Team die Plattform in Composable-Architekturen mit Shopware, commercetools, Spryker und Adobe Commerce.
Metafeld
Metafeld ist eine Shopify-Boutique aus Zürich und eine Marke der decs commerce ag mit Sitz in Dietikon. Der Fokus liegt auf der Migration komplexer Altsysteme auf Shopify Plus, auf Neuaufbauten sowie auf nativer, bidirektionaler ERP-Integration für Unternehmen aus dem Schweizer Mittelstand.
MME-pro
MME-pro ist eine Werbe- und Webagentur aus Villmar in Hessen mit einer zweiten Niederlassung in Saarbrücken. Neben Webdesign, SEO und Google Ads baut das Team Shopify-Shops auf, gestaltet und optimiert sie sowie integriert Apps für Marketing, Vertrieb und automatisierte Abläufe im Shop.
Moving Primates
Moving Primates ist eine auf Shopify Plus und Headless Commerce spezialisierte Agentur mit Büro in München und einer Zweigstelle in St. Johann in Tirol. Seit 2014 arbeitet das Team ausschließlich mit Shopify und setzt Design-, AI- und API-First-Lösungen für Enterprise-Kunden mit hohen Anforderungen um.
MXP
MXP ist eine Managed-Services- und Digitalagentur aus Stadtbergen bei Augsburg, die neben IT-Betrieb, Cloud und Hosting auch Shopify-Projekte umsetzt. Das Angebot reicht von der Shopify-Strategie über Design und technische Umsetzung bis zu Conversion-Setup, laufender Optimierung und Wartung.
netgrade
netgrade ist eine Full-Service-Agentur aus Eibelstadt bei Würzburg mit rund 30 Fachleuten und Schwerpunkten in SEO, SEA, Conversion-Optimierung und Social Media. Der eigene Bereich Web Development setzt skalierbare B2B- und B2C-Onlineshops um, technologisch vor allem mit Shopware und Shopify.
NEVER STOP Innovations
NEVER STOP Innovations ist eine Shopify-Agentur aus Münster, die Onlineshops erstellt, optimiert und weiterentwickelt. Das Team betreut Kunden im gesamten DACH-Raum, von Shopdesign und App-Entwicklung über SEO und SEA bis zu E-Mail-Marketing und Migrationen von Shopware oder WooCommerce.
NICCOS
NICCOS ist eine 2019 gegründete Boutique-Agentur aus Breisach am Rhein bei Freiburg, die ausschließlich mit Shopify und Shopify Plus arbeitet. Der Fokus liegt auf Migrationen, Relaunches und komplexen, skalierenden Commerce-Setups für wachstumsorientierte D2C- und B2B-Marken im DACH-Raum.
Onlineschmiede
Die Onlineschmiede ist eine Fullservice-Webagentur aus Graz, die als Shopify-Agentur individuelle Onlineshops aufbaut und betreut. Vom Design über die Integration von Funktionen bis zur laufenden Optimierung begleitet das Team jeden Schritt; daneben stehen Shopware, WooCommerce, WordPress und Laravel.
Onlineshop Experts
Onlineshop Experts ist eine Shopify-Agentur aus Rain im Kanton Luzern, die sich ausschliesslich mit Shopify beschäftigt. Das neunköpfige Team um Inhaber Marco Zahnd baut, migriert und betreut Onlineshops für Schweizer Händler, inklusive Apps, Schnittstellen, Schulungen und Support.
Onlineshop Performance
Onlineshop Performance ist eine Schweizer E-Commerce-Marketing-Agentur mit Sitz in Rain im Kanton Luzern und einer Zweigniederlassung in Schaffhausen. Das Team arbeitet ausschliesslich für Shopify-Shops und deckt SEO, Google Ads, E-Mail-Marketing mit Klaviyo, Social Ads und Shopify GEO ab.
Onlineshopfactory
Onlineshopfactory ist die Marke der Online Factory GmbH aus Kollbrunn bei Winterthur. Das kleine Team um Roman Flükiger und Marco Hofer baut individuelle Shopify-Shops für Schweizer KMU, bindet Schweizer Zahlarten an, migriert bestehende Shops, schult im Backend und arbeitet zu Fixpreisen.
open
open ist der Auftritt der OPEN Digitalgruppe GmbH aus Köln mit weiteren Standorten in Berlin und Kassel. Als zertifizierte Shopify Plus Agentur entwickelt die Gruppe Enterprise-Shops mit Liquid-Themes oder Headless-Frontends, migriert Altsysteme und verbindet Shopify mit ERP, CRM und PIM.
Ostend Digital
Ostend Digital ist eine Online-Marketing- und E-Commerce-Agentur mit Büro in der Stuttgarter Marienstraße und Firmensitz in Weinstadt. Das Team um Gründer und Geschäftsführer Pascal Cabitza entwickelt Shopify-Shops, migriert bestehende Systeme und verbindet das mit SEO, Tracking und Performance Marketing.
Pixup Media
Pixup Media ist eine E-Commerce-Agentur aus Berlin für Mittelstand, Hersteller und B2B-Marken im DACH-Raum. Kernplattform ist Shopware; Shopify baut das Team dort, wo Time-to-Market und Stabilität zählen, mit eigenen Themes, Schnittstellen, Internationalisierung und Klaviyo-Marketing.
ProPerforma
ProPerforma ist eine Performance-Marketing- und Digitalberatung aus Köln unter Leitung von Roland Ballacchino. Für Shopify-Shops übernimmt die Agentur Analyse und Audit, den Aufbau und die Pflege des Stores, App-, Zahlungs- und Versandintegrationen sowie laufende Conversion-Optimierung.
Racerfish
Racerfish ist eine Full-Service-Agentur für Web, Design und Film mit Hauptsitz in Rapperswil SG und einem zweiten Standort in Zürich. Im E-Commerce setzt das zwölfköpfige Team Shops mit Shopify und dem hauseigenen Schweizer CMS Nitrous um und verbindet sie mit SEO, Suchmaschinenwerbung und Bewegtbild.
relate
relate ist eine Schweizer Shopify-Agentur aus Meilen am Zürichsee, 2017 als relate GmbH gestartet und offizieller Shopify Partner. Das Team baut Online-Shops für etablierte Marken und den Einzelhandel und betreibt daneben vier eigene Direct-to-Consumer-Brands auf Shopify Plus, darunter LUVIYO und SOKKE.
RIANTHIS
RIANTHIS ist eine reine Shopify-Agentur mit Büros in Stuttgart und Bad Schussenried. Das Team von mehr als zehn Mitarbeitern baut, migriert, optimiert und individualisiert Onlineshops für KMU, Marken, B2B-Unternehmen und Amazon-Seller und hat bereits über 150 Shopify- und Shopify-Plus-Stores umgesetzt.
seoCon
seoCon ist eine österreichische Online-Marketing- und Digitalagentur der teamCon GmbH mit Hauptsitz in Linz und einem Büro in Wien. Shopify-Webshops gehören zum Bereich Webentwicklung und werden mit SEO, Google Ads, Social Media und Webanalyse zu einem Full-Service-Angebot im eigenen Team verbunden.
Sharobella
Sharobella ist eine E-Commerce- und Digitalagentur aus Wien, geführt von Inhaber Michael Elyav und offizieller Shopify Partner. Seit 2018 berät, gestaltet und entwickelt das Team Shopify- und Shopify-Plus-Shops für B2C- und B2B-Marken und übernimmt Marketing, SEO, App-Entwicklung und Support im eigenen Team.
Shop Company
Shop Company ist eine Münchner Agentur der Gessulat Media GmbH, die sich konsequent auf Dienstleistungen rund um Shopify spezialisiert hat. Als offizielle Shopify-Partners-Agentur baut Shop Company Shopify-Shops auf, passt sie an, betreibt, optimiert, gestaltet und bewirbt sie für Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Shopbakery
Shopbakery ist eine E-Commerce-Agentur aus Altnau im Thurgau und tritt als Marke der Mainweb GmbH auf. Das fünfköpfige Team baut Shopify-Shops für den Schweizer Markt in drei Fixpreispaketen auf und ergänzt sie um Conversion-Optimierung, Google SEO, Google Ads, E-Mail- und Social-Media-Marketing.
shopcommerce
shopcommerce ist eine auf Shopify spezialisierte Agentur von Patrick Schmid mit Sitz in Wien, die bewusst auf andere Shopsysteme verzichtet. Das Angebot reicht von individueller Shop-Entwicklung über Template-Anpassungen und App-Programmierung bis zu On-Page-SEO, Copywriting und Wartung.
Shopexperten
Shopexperten ist eine E-Commerce-Agentur aus dem baden-württembergischen Bopfingen, die sechs Shopsysteme betreut und Shopify als eine davon abdeckt. Schwerpunkte sind Systemeinrichtung, Marktplatz- und ERP-Anbindung, Design und Templates, Individualentwicklung sowie ein Service Desk für den laufenden Betrieb.
Shopfabrik Berlin
Shopfabrik Berlin ist eine 2019 gegründete Shopify-Agentur mit Sitz an der Friedrichstraße in Berlin und offizieller Shopify-Partner. Das Entwicklerteam baut individuelle Themes, Custom Apps und Checkout-Anpassungen, migriert Shops zu Shopify und prüft bestehende Stores auf Barrierefreiheit und Conversion.
ShopStrategen
ShopStrategen ist eine unabhängige E-Commerce-Beratung mit Zentrale in Hamburg, die seit 2009 Händler bei Strategie, Marketing und Technologieauswahl begleitet. Als von Shopify zertifizierte Shopify-Plus-Agentur übernimmt das Unternehmen Setup, Relaunch, B2B-Shops und Migrationen von Magento oder OXID eShop.
shopwert
shopwert ist eine auf Shopify spezialisierte Agentur der create identity GmbH mit Standorten in Linz und Wien. Das Unternehmen entwickelt, migriert und optimiert Shopify-Shops für Startups, KMU und B2B-Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, von Beratung und Design bis zu SEO und Wartung.
SIWA
SIWA ist eine Digitalagentur und IT-Dienstleisterin aus dem Softwarepark Hagenberg in Oberösterreich mit einem zweiten Standort in Linz. Im Shopify-Umfeld reicht das Angebot von einfachen Onlineshops über Shopify Plus bis zur Omnichannel-Anbindung mit Shopify POS und Schnittstellen zu ERP-, PIM- und DAM-Systemen.
Skalum
Skalum ist eine auf Shopify spezialisierte Agentur aus Oldenburg mit einem zwölfköpfigen Team aus Entwicklung, SEO und Marketing. Der Schwerpunkt liegt auf Shopify SEO, KI-Suchoptimierung, Conversion-Optimierung und Performance Marketing sowie auf Shopify-Entwicklung, Relaunch, Migration und PageSpeed.
Solution360
Solution360 ist eine E-Commerce-Agentur aus Berlin, die seit 2014 Onlineshops aufbaut, optimiert und technisch weiterentwickelt. Neben einer eigenen Shopify-Sparte mit Setup, Theme-Entwicklung, Migration und App-Entwicklung liegt ein Schwerpunkt auf JTL-Shop und Shopware samt eigener Plugins.
strg-S
strg-S ist das Einzelunternehmen von Andreas Sinnhuber mit Sitz in Telfs in Tirol, das Websites und Onlineshops mit WordPress und Shopify entwickelt. Im Shopify-Bereich reichen die Leistungen vom Shop-Aufbau über die Migration von WooCommerce bis zu Performance-Optimierung, API-Integrationen und laufender Wartung.
Suchhelden
Die Suchhelden GmbH ist eine Performance-Marketing-Agentur aus Osnabrück mit Schwerpunkten in SEO, Generative Engine Optimization, SEA, Social und Content. Als von Shopify ausgezeichneter Shopify Expert begleitet die Agentur den Aufbau neuer Stores, Migrationen auf Shopify und die Optimierung bestehender Shops.
Supertonic
Supertonic ist eine Digitalagentur mit Hauptsitz in Wien, vor über zehn Jahren in Oberösterreich gegründet, mit weiteren Standorten in Linz, Salzburg, München und Pécs. Der Schwerpunkt liegt auf E-Commerce mit Shopify und Shopify Plus, ergänzt um Webentwicklung, SEO, SEA sowie KI und Automatisierung.
SwarmStudios
SwarmStudios ist ein inhabergeführtes Shopify-Studio von Jan Weitenberg mit Sitz in Stadtlohn im Münsterland und als offizieller Shopify Partner im gesamten DACH-Raum tätig. Der Schwerpunkt liegt auf Custom Themes, Headless Storefronts, Performance Engineering und KI-gestützter Automatisierung.
Tante-E
Tante-E ist eine ausschließlich auf Shopify und Shopify Plus spezialisierte Agentur mit Sitz in Köln und einem zweiten Büro in Kairo. Das Team begleitet starke Marken bei Setup, Migration, Relaunch und laufender Optimierung ihrer Shops. Tante-E ist zudem offizieller Shopify Platinum Partner.
TEAM23
TEAM23 ist eine Digitalagentur aus Augsburg mit Schwerpunkten in UX, digitaler Barrierefreiheit, CMS-Projekten und E-Commerce. Als offizielle Shopify-Partneragentur setzt das Team individuelle Shops auf Shopify und Shopify Plus um, inklusive Headless-Frontends, Schnittstellen und Conversion-Optimierung.
TechDivision
TechDivision ist eine seit 2006 tätige Digitalagentur mit Zentrale in Kolbermoor und weiteren Standorten in Hamburg, Wien und Zürich. Als Shopify Plus Partner realisiert das über 140-köpfige Team E-Commerce-Projekte für den gehobenen Mittelstand, von der Shop-Entwicklung über Migrationen bis zur ERP-Anbindung.
TOWA
TOWA ist eine Digitalagentur mit Hauptsitz in Bregenz und weiteren Standorten in Wien, München, Düsseldorf und Krakau. Als Shopify Partner begleitet das über 120-köpfige Team vor allem B2B- und Industrieunternehmen sowie D2C-Marken beim Aufbau ihres E-Commerce-Geschäfts auf Shopify Plus.
Tradeum
Tradeum ist eine Schweizer E-Commerce-Agentur mit Sitz in Cham im Kanton Zug und zertifizierter Shopify Select Partner. Das Team um Gründer Daniel Latsch entwickelt, optimiert und betreut Onlineshops Schweizer Unternehmen, von der Konzeption über API-Schnittstellen bis zu SEO und E-Mail-Marketing.
ultraperfekt
ultraperfekt ist eine Web- und Designagentur mit Sitz in Genf und einem zweiten Standort in Zürich. Neben Webflow, Framer, Astro und WordPress entwickelt die Agentur individuelle Shopify-Shops für den Schweizer Markt, inklusive Mehrsprachigkeit, lokaler Zahlungsmittel und Migration bestehender Shops.
Unicorn Factory
Unicorn Factory ist eine Full-Service-Digitalagentur aus Bexbach im Saarland, geführt von Daniel Haenle und Florian Konrad. Neben WordPress und Joomla betreibt die Agentur einen eigenen Shopify-Bereich mit Beratung, Entwicklung, Migration und Shopify-SEO für Selbständige und mittelständische Unternehmen.
Uplifts
Uplifts ist eine ausschließlich auf Shopify spezialisierte Agentur aus Düsseldorf und offizieller Shopify Premier Partner. Das Team baut, migriert und relauncht Onlineshops für wachstumsstarke D2C-Marken im DACH-Raum und optimiert sie datengetrieben mit fortlaufendem A/B-Testing und Datenanalysen.
væng
væng ist die Shopify-Marke der Vervum GmbH aus Kiel und tritt als zertifizierte Shopify-Partneragentur auf. Das Team begleitet Gründer, Start-ups und KMU aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Konzeption über die Shop-Entwicklung bis zur Vermarktung, gestützt auf 15 Jahre E-Commerce-Erfahrung.
Viscon
Viscon ist eine auf Conversion-Optimierung spezialisierte Agentur aus Bonn, die als Visconio UG von Andriy Izotov geführt wird. Die Agentur arbeitet mit Fokus auf Shopify-D2C-Marken und steigert Conversion Rate und Umsatz pro Besucher über Datenanalyse, Kaufpsychologie und laufende A/B-Tests.
WAUMEDIA
WAUMEDIA ist die Agentur des Wiener SEO-Spezialisten Patrick Schmid. Der Schwerpunkt liegt auf Suchmaschinenoptimierung, Content und Webdesign. Im eigenen Shopify-Bereich übernimmt die Agentur Store-Erstellung, Theme-Anpassungen und -Updates, Erweiterungen sowie Shopify-SEO für Kunden in Österreich und Deutschland.
we-site
we-site ist eine auf Shopify und Shopify Plus spezialisierte Agentur aus Hamburg, gegründet 2021 von Robin Junck und Marcel Dunker. Das Team begleitet Setup und Launch, Migration, Relaunch und Optimierung von Onlineshops und entwickelt dabei auch komplexe Produktkonfiguratoren und eigene Shopify-Apps.
Web Austria
Web Austria ist die Agenturmarke der X1 Mesh WEB GmbH aus Wien. Die Full-Service-Digitalagentur baut Onlineshops auf Shopify, WooCommerce, Shopware oder headless mit Next.js, bindet Payment-, Versand- und ERP-Systeme an und betreut die Shops danach mit SEO, Tracking und Conversion-Optimierung.
Webmatch
Webmatch ist eine inhabergeführte E-Commerce-Agentur aus Köln mit über 15 Jahren Erfahrung. Für Shopify und Shopify Plus übernimmt das Team Design, Entwicklung, Integration und Migration, daneben gehören Shopware, commercetools, Akeneo und Pimcore zum Portfolio der Technologiepartner.
WEBneo
WEBneo ist eine Full-Service-Agentur für Marketing und Digitales aus Dresden mit weiteren Standorten in Leipzig, Halle und Berlin. Das Team aus 50 Mitarbeitenden setzt Shopify-Shops um, begleitet Migrationen von Shopware zu Shopify und bindet Warenwirtschaft und ERP an den Shop an.
what.digital
what.digital ist der Auftritt der what. AG mit Hauptsitz in Zürich. Die Digitalberatung mit über 50 Fachleuten begleitet Schweizer KMU von der Analyse bis zur Umsetzung und deckt im E-Commerce Shopify-Setups, ERP-Integrationen, Payment-Anbindungen sowie Checkout- und Conversion-Optimierung ab.
Y1
Y1 Digital ist eine Digital- und Commerce-Agentur mit Sitz in Stuttgart und weiteren Standorten in München, Berlin und Aarau. Die Aktiengesellschaft verbindet Digital Strategy, Product Experience, Data und AI sowie Commerce Solutions und setzt Shopify neben Shopware, Vtex, Scayle und Magento ein.
Was ist eine Shopify-Agentur, und brauchen Sie wirklich eine?

Eine Shopify-Agentur ist ein Dienstleister, der Onlineshops auf der SaaS-Plattform Shopify konzipiert, baut, aus einem Altsystem migriert und nach dem Go-live weiter betreut. Für einen kleinen Shop mit Standard-Theme, einer Handvoll Produkten und einem Zahlungsanbieter brauchen Sie keine: Shopify ist als Mietsystem gebaut und lässt sich ohne Programmierkenntnisse einrichten. Nötig wird externe Hilfe dort, wo Datenbestände umziehen, wo Warenwirtschaft und Shop zusammenspielen sollen oder wo mehrere Länder und Sprachen dazukommen. Als Marktbeobachtung liegen die Stundensätze im DACH-Raum bei rund 110 bis 180 € für Agenturen und 80 bis 140 € für Freelancer, jeweils netto.
Die Arbeit beginnt meist mit einer Discovery-Phase: Sortiment, Zielgruppen, Prozesse und Altdaten werden aufgenommen, daraus entsteht ein Konzept mit Aufwandsschätzung. Danach folgen die Einrichtung des Shops, die Theme-Anpassung in Liquid oder eine eigene Storefront, die Migration von Produkt- und Kundendaten, Zahlungs- und Versandregeln, Steuersätze, Tracking und Einwilligungsverwaltung. Viele Häuser übernehmen zusätzlich die Anbindung an ERP, PIM oder Versanddienstleister und entwickeln eigene Apps, wenn der Funktionsumfang aus dem App Store nicht reicht. Nach dem Launch trägt ein Wartungsvertrag oder ein Stundenkontingent die laufende Pflege. Rechtstexte liefert in aller Regel eine Kanzlei, nicht die Agentur.
Die Abgrenzung zu benachbarten Dienstleistern lohnt sich vor der ersten Anfrage. Eine Webdesign-Agentur denkt von Gestaltung und Markenauftritt her und liefert oft starke Entwürfe, ohne Checkout, Steuerlogik und Schnittstellen im Detail zu kennen. Eine SEO-Agentur arbeitet an Sichtbarkeit und Inhalten eines bereits laufenden Shops, baut ihn aber nicht. Ein Systemhaus verantwortet Netzwerke, Arbeitsplätze und Lizenzen im Unternehmen, selten die Storefront. Ein Freelancer deckt eine Disziplin häufig sehr gut ab, hat dafür aber kein Team, das Urlaub, Krankheit oder einen festen Termin abfedert.
Der Shopify-Partnerstatus taucht in fast jedem Angebot auf und wird oft überschätzt. Laut Shopify ist das Partnerprogramm ein Stufenmodell: über dem Einstiegslevel „Registered“ folgen im Service Track die Stufen Select, Plus, Premier und Platinum, während sich der Technology Track an Anbieter von Apps und technischen Erweiterungen richtet (Stand 27.08.2026). Die Einstufung hängt vor allem an nachgewiesenen Projekten, betreuten Händlerkonten und dem darauf entfallenden Umsatz. Für den Plus-Status setzt Shopify mehrere aktive Händler auf dem Plus-Tarif voraus, weshalb ein Plus Partner in aller Regel größere Projekte kennt als ein frisch registrierter Partner. Weil Shopify die Bezeichnungen mehrfach angepasst hat, lohnt ein Blick auf die aktuelle Partnerseite, bevor Sie eine Stufe zum Auswahlkriterium machen.
Was der Status nicht bedeutet: ein geprüftes Gütesiegel für Projekterfolg. Ein hoher Rang belegt Erfahrung mit der Plattform und Nähe zum Hersteller, nicht die Qualität Ihres Vorhabens. Gemessen werden Programmkennzahlen, nicht Termintreue, Dokumentation oder die Frage, ob Ihr Shop nach zwei Jahren noch wartbar ist. Kleine Häuser ohne hohe Stufe arbeiten oft sauber und günstiger, große Partner bringen dafür Routine mit internationalen Rollouts mit. Aussagekräftiger als das Abzeichen bleiben Referenzen aus Ihrer Branche, ein nachvollziehbares Angebot und klare Regeln zu Zugängen und Datenherausgabe.
Bleibt die Frage nach dem Selbermachen. Ein Shop mit kostenlosem oder gekauftem Theme, wenigen Varianten und Shopify Payments ist an einem langen Wochenende startklar, die Plattformmiete beginnt laut Shopify im Basic-Tarif bei 27 € netto im Monat bei Jahreszahlung. Der Aufwand verschwindet dadurch nicht, er verschiebt sich: Sie investieren eigene Zeit in Einrichtung, Produktdaten, Pflichtangaben und Pflege. Das Gabler Wirtschaftslexikon fasst E-Commerce als elektronisch gestützte Abwicklung von Geschäftsprozessen, und genau diese Prozesse hinter der Oberfläche unterschätzen Neueinsteiger am häufigsten. Teuer wird selten der erste Shop, teuer wird der zweite Anlauf.
Die Entscheidung lässt sich an Sachfragen festmachen statt am Bauchgefühl. Die folgenden sieben Punkte decken die Situationen ab, in denen externe Unterstützung erfahrungsgemäß mehr einbringt, als sie kostet.
P<!–mce:potected r–>üfen Sie vor der ersten Anfrage, wie viele der folgenden Punkte auf Ihr Vorhaben zutreffen. Jeder Treffer steht für eine Aufgabe, die ohne Routine mit Shopify spürbar länger dauert als geplant.
- Bestandsshop migrieren: Produkte, Kunden, Bestellungen und Weiterleitungen aus Shopware, WooCommerce, Magento oder JTL müssen umziehen. Fehler bei den Weiterleitungen kosten Sichtbarkeit, die über Jahre aufgebaut worden ist.
- Individuelle Funktionen: Konfigurator, Abo-Modell, B2B-Preise oder Produktbündel lassen sich mit Bordmitteln nicht abbilden. Dann braucht der Shop eigene Entwicklung oder eine sorgfältig geprüfte App-Kombination.
- ERP-Anbindung: Warenwirtschaft, PIM oder Buchhaltung sollen Bestände, Preise und Belege automatisch austauschen. Schnittstellen sind der häufigste Grund, warum aus einem Baukastenprojekt ein Entwicklungsprojekt wird.
- Mehrere Märkte: Der Shop soll in mehr als einer Sprache, Währung oder Steuerlogik laufen. Länderspezifische Zahlungsarten, Versandregeln und Pflichtangaben erhöhen den Aufwand deutlich.
- Kein Entwickler-Know-how: Im Haus arbeitet niemand mit Liquid, Datenmodellen oder Tracking-Setups. Ohne diese Kenntnisse bleiben Anpassungen Provisorien, die sich später nur schwer warten lassen.
- Fester Launch-Termin: Saison, Messe oder Kampagne geben ein Datum vor, das sich nicht verschieben lässt. Ein Team mit Vertretungsregelung trägt dieses Risiko besser als eine einzelne Person.
- Laufende Betreuung: Nach dem Go-live stehen Updates, Theme-Pflege, neue Kampagnenseiten und Fehlersuche an. Wer dafür keine feste Ressource hat, fährt mit einem Retainer oder einem Stundenkontingent ruhiger.
Ab etwa drei zutreffenden Punkten lohnt sich in der Regel eine Agentur, ab fünf führt kaum ein Weg daran vorbei. Trifft keiner oder nur ein Punkt zu, richten Sie einen einfachen Shop mit Standard-Theme gut selbst ein und holen Hilfe erst dazu, wenn eine konkrete Hürde auftaucht. Eine Agentur ist kein Qualitätsmerkmal an sich, sondern die Antwort auf Aufgaben, die intern niemand übernehmen kann.
Diese 7 Probleme löst eine Shopify-Agentur

Der bevh beziffert den Warenumsatz an Endkunden im deutschen Onlinehandel in seiner Studie „Interaktiver Handel in Deutschland“ für das Erhebungsjahr 2025 auf 83,1 Milliarden Euro, nach 80,6 Milliarden Euro im Vorjahr und damit 3,2 Prozent mehr. 56 Prozent dieses Umsatzes laufen über Marktplätze. Für 2026 erwartet der Verband ein Plus von 3,8 Prozent. Wer in diesem Markt einen eigenen Shop betreibt, scheitert selten an einem großen Problem, sondern an mehreren kleinen, die sich gegenseitig blockieren.
Diese Zahlen erklären den Druck auf den eigenen Shop. Ein Marktplatzanteil von 56 Prozent bedeutet, dass mehr als die Hälfte der Nachfrage in fremden Umgebungen bedient wird, mit fremdem Layout, fremden Regeln und fremdem Kundenkontakt. Der eigene Shop muss deshalb einen Grund liefern, warum jemand ihn statt eines Marktplatzes benutzt. Dieser Grund entsteht nicht durch die Wahl der Plattform. Er entsteht durch Sortiment, Vertrauen, Geschwindigkeit und saubere Prozesse dahinter.
Bei Shopify gehören Hosting, Updates, Zertifikate und Skalierung zum Abonnement, und ein Standard-Theme steht in wenigen Stunden. Daraus entsteht ein verbreitetes Missverständnis. Ein technisch lauffähiger Shop ist noch kein verkaufender Shop. Zwischen beidem liegen Sortimentsstruktur, Produktdaten, Zahlungsarten, Versandlogik und Messung. Eine Shopify-Agentur bringt an dieser Stelle vor allem Reihenfolge in die Arbeit, nicht mehr Werkzeuge.
Teuer wird selten das Projekt selbst, teuer werden die Folgen einer schlecht geplanten Umstellung. Beim Wechsel von Shopware, WooCommerce, Magento, JTL oder OXID hängen Bestellhistorie, Kundenkonten, Gutscheine und Weiterleitungen aneinander. Fehlt die Weiterleitungsliste, verliert der Shop Rankings, die über Jahre aufgebaut worden sind. Ähnlich verhält sich der Datenfluss zu Warenwirtschaft, ERP, PIM, Buchhaltung und Versanddienstleister: Wo eine Schnittstelle fehlt, tippt jemand ab, und diese Handarbeit erzeugt Fehler, die erst beim Jahresabschluss auffallen. Der Zeitverlust summiert sich still: Zwanzig Minuten Abtipperei am Tag ergeben über ein Jahr mehr als zwei volle Arbeitswochen, die im Verkauf, im Einkauf oder im Kundenservice fehlen.
Rechtlich lässt sich ein Shopify-Shop datenschutzkonform betreiben, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind: ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, eine Einwilligung vor dem Setzen von Tracking- und Marketing-Cookies, eine dokumentierte Grundlage für den Datentransfer in die USA und ein Verzeichnis der eingesetzten Apps samt ihrer Datenflüsse. Eine pauschale Konformitätsaussage lässt sich daraus nicht ableiten. Sie hängt an der konkreten Konfiguration, und der Status des EU-US Data Privacy Framework ist Gegenstand laufender Verfahren. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechtsberatung, die Prüfung gehört in fachkundige Hände.
Die Verantwortung dafür ist klar verteilt. Diensteanbieter im Sinne des Gesetzes ist der Shop-Betreiber, nicht die Agentur. Ein Dienstleister kann Pflichtangaben einbauen, ein Einwilligungswerkzeug einrichten und die Texte einer Kanzlei oder eines spezialisierten Anbieters einpflegen. Abgemahnt wird trotzdem der Betreiber. Wer beauftragt, hält deshalb besser im Vertrag fest, wer welche Prüfung übernimmt und wer sie bezahlt.
Zur Verbreitung von Shopify lohnt der Blick auf die Grundgesamtheit. Unter den umsatzstärksten deutschen Onlineshops, die das EHI Retail Institute jährlich auswertet, steht Shopify auf Rang 3 der meistgenutzten Shopsysteme. Für den gesamten deutschen Onlinehandel mit seinen vielen kleinen Shops gilt diese Reihenfolge nicht automatisch, weil andere Erhebungen mit anderer Grundgesamtheit abweichende Anteile ausweisen. Der bevh erhebt seine Umsatzzahlen für den gesamten interaktiven Handel, das EHI betrachtet dagegen eine begrenzte Auswahl großer Shops. Jede Zahl zur Verbreitung braucht deshalb die Angabe, worauf sie sich bezieht.
Die folgenden sieben Baustellen tauchen in Anfragen an Shopify-Agenturen immer wieder auf, vom Neubau über die Migration bis zur laufenden Betreuung eines bestehenden Shops. Prüfen Sie beim Lesen, welche davon Sie in Ihrem eigenen Shop wiedererkennen: Schon zwei Treffer rechtfertigen ein Erstgespräch, ab drei lohnt der Blick auf einen Dienstleister mit laufender Betreuung. Wer vorab notiert, welche Punkte zutreffen, führt das Erstgespräch entlang eigener Prioritäten statt entlang der Leistungsliste der Agentur.
Das Standard-Theme steht, doch Besucherinnen und Besucher brechen im Warenkorb ab, und niemand weiß, an welcher Stelle. Eine Agentur misst die Abbruchpunkte, räumt Produktseiten, Versandkosten-Anzeige und Checkout auf und testet Änderungen einzeln statt alle auf einmal.
Beim Umzug von Shopware, WooCommerce, Magento, JTL oder OXID drohen lückenhafte Bestellhistorien, tote Kundenkonten und 404-Fehler auf alten Produkt-URLs. Eine Agentur überführt die Daten strukturiert, legt eine vollständige Weiterleitungsliste an und probt den Umzug vor dem Go-live.
Bestellungen wandern per Hand aus dem Shop in Warenwirtschaft, Buchhaltung und Versand, Lagerbestände stimmen erst am Abend. Eine Agentur verbindet ERP, PIM und Versanddienstleister über Schnittstellen und legt fest, welches System welchen Datensatz führt.
Über die Jahre gewachsene Apps, doppelte Tracking-Skripte und ein überladenes Theme verlängern den Seitenaufbau auf dem Handy spürbar. Eine Agentur misst die Core Web Vitals, entfernt ungenutzte Apps und Skripte und baut die Templates schlanker auf.
Cookie-Einwilligung, Auftragsverarbeitung, Drittlandtransfer und Pflichttexte hängen zusammen und ändern sich laufend. Eine Agentur richtet Einwilligungsverwaltung und Pflichtseiten technisch ein und dokumentiert die Datenflüsse. Die rechtliche Prüfung bleibt bei Betreiber und Kanzlei.
Einkauf, Kundenservice und Versand füllen den Arbeitstag, die Shop-Aufgaben rutschen auf den Abend. Eine Agentur übernimmt Umsetzung und Wartung in festen Zyklen und arbeitet auf ein vereinbartes Stundenkontingent. Sortiment, Preise und Entscheidungen bleiben bei Ihnen.
Der Shop ist fertig, aber kaum jemand findet ihn: keine Kategorietexte, kein sauberer Produktdaten-Feed, keine durchdachte interne Verlinkung. Eine Agentur baut die SEO-Grundlagen, die Feeds für Suchmaschinen und Marktplätze sowie messbare Kampagnen auf und berichtet in festen Abständen.
Welche Arten von Shopify-Agenturen gibt es?

Sechs Anbietertypen prägen den DACH-Markt, und sie unterscheiden sich weniger im Können als im Zuschnitt: Leistungsbreite, Teamgröße und typische Projektgröße. Das EHI Retail Institute hat für Shopify unter den umsatzstärksten deutschen Onlineshops ein Plus von 4,5 Prozentpunkten gegenüber 2023 gemessen, womit die Plattform dort auf Rang 3 der meistgenutzten Shopsysteme steht. Wer die Typen auseinanderhält, spart sich Angebote, die von vornherein nicht zum Vorhaben passen.
Die Grundgesamtheit dieser Erhebung gehört zwingend dazu. Das EHI Retail Institute betrachtet die umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland, also einen Ausschnitt am oberen Ende des Marktes, nicht den Durchschnitt aller Händler. Andere Erhebungen zählen Domains oder Installationen und beziehen Kleinstshops mit ein, weshalb sie für dieselbe Plattform deutlich abweichende Anteile ausweisen. Beide Zahlen können korrekt sein und trotzdem gegensätzlich wirken, solange niemand die Bezugsmenge nennt. Fragen Sie deshalb bei jeder Marktanteilszahl nach, worauf sie sich bezieht.
Zwei Achsen trennen die Anbietertypen zuverlässiger als jedes Etikett. Die erste ist die Leistungsbreite: Deckt ein Haus Strategie, Gestaltung, Entwicklung und Marketing ab, oder konzentriert es sich auf ein einziges Gewerk? Die zweite ist das Lastprofil. Ein Shop mit einem Sortiment und einem Markt stellt andere Anforderungen als ein Rollout in mehreren Ländern mit eigener Preis- und Steuerlogik. Aus beiden Achsen ergibt sich die Projektgröße, für die ein Team eingerichtet ist.
Die häufigste Abgrenzung im Erstgespräch betrifft Shopify-Agentur oder Freelancer. Einzelne Fachleute arbeiten günstiger und entscheiden kurz: Als Marktbeobachtung im DACH-Raum liegen ihre Stundensätze bei rund 80 bis 140 € netto, die von Agenturen bei 110 bis 180 € netto. Dafür fehlt die Vertretung bei Krankheit, Urlaub und Auftragsspitzen, und Gestaltung, Entwicklung sowie Tracking liegen in einer Hand. Agenturen bringen Rollen, Prozess und Ausfallsicherheit mit, berechnen Struktur und Verwaltung aber mit. Als Faustregel trägt ein erfahrener Freelancer bis zum angepassten Standard-Theme, sobald Schnittstellen, Datenmigration und feste Termine dazukommen, hilft ein Team.
Ob der Dienstleister in Ihrer Stadt sitzt, ist technisch zweitrangig geworden. Repository, Ticketsystem, Staging-Umgebung und Videokonferenz funktionieren ortsunabhängig, und viele Projekte sind ohne ein einziges Treffen abgeschlossen worden. Regional bleiben zwei Punkte relevant. Der erste ist das Preisniveau: In Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg, München, Köln, Wien oder Zürich liegen die Sätze der Größenordnung nach 15 bis 30 Prozent über dem Schnitt. Der zweite ist Ihr eigener Arbeitsstil: Wer Workshops, Fotoproduktionen oder Schulungen vor Ort einplant, gewichtet die Anfahrt anders als ein Team, das ohnehin verteilt arbeitet.
Eine Frage sortiert die Anbietertypen stärker als jede andere: Shopify Plus oder Advanced. Advanced deckt den Bedarf der meisten Händler ab, solange ein Shop, wenige Sprachen und der Standard-Checkout genügen. Plus wird zum Thema bei hohen Bestellspitzen, mehreren Ländershops mit eigener Preis- und Steuerlogik, B2B-Preislisten, tiefen Eingriffen in den Checkout oder eigenen Automatisierungen. Der Sprung ist deutlich: laut Shopify von 289 € auf einen Einstieg ab 2.100 € im Monat bei Jahreszahlung, jeweils netto. Rechnen Sie ihn gegen die niedrigeren Transaktionsgebühren und gegen den Aufwand, den Sie sonst in Behelfslösungen stecken.
Anbietertypen sind Selbstbeschreibungen, keine geschützten Bezeichnungen. Ein Haus, das sich Full-Service nennt, kann drei Personen umfassen, ein Boutique-Studio fünfzehn. Prüfbar wird der Zuschnitt am Portfolio: Wie viele Shopify-Projekte der vergangenen zwei Jahre, in welcher Größenordnung, mit welchen Schnittstellen und mit welchem Anteil Betreuung nach dem Go-live. Der Shopify-Partnerstatus belegt Erfahrung mit der Plattform, sagt aber nichts über Ihre Branche.
Die folgende Übersicht ordnet die sechs Typen nach Stärke, Grenze und typischer Projektgröße und stellt daneben die beiden Wege gegenüber, die sich daraus ergeben: alles aus einer Hand oder mehrere Spezialisten nebeneinander.
Strategie, Gestaltung, Entwicklung und Marketing kommen aus einem Haus, ein Ansprechpartner verantwortet alle Gewerke. Im Spezialfall fehlt gelegentlich die fachliche Tiefe, und die Sätze liegen am oberen Rand. Typisch sind individuelle Shops mit Schnittstellen, als Marktbeobachtung 8.000 bis 50.000 € netto.
Das Team arbeitet ausschließlich auf Shopify und kennt Theme-Architektur, Liquid, Apps und die Grenzen des Checkouts aus dem Tagesgeschäft. Wer parallel andere Shopsysteme betreiben will, findet hier keine Antwort. Typisch sind Neubauten und Relaunches mittlerer Größe mit klarem Plattformfokus.
Internationale Rollouts, mehrere Ländershops, B2B-Preislogik, Headless-Storefronts und hohe Bestellvolumen gehören zum Alltag. Für einen einzelnen Shop mit Standard-Checkout ist dieser Apparat zu groß. Typisch sind Vorhaben als Marktbeobachtung ab 50.000 € netto und Laufzeiten von zwölf bis 24 Wochen.
Der Umzug von Shopware, WooCommerce, Magento, JTL oder OXID ist das Kerngeschäft, samt Datenabgleich, Weiterleitungen sowie ERP- und PIM-Anbindung. Gestaltung und Wachstum bleiben meist außen vor, die Zuständigkeit endet oft am Go-live. Typisch sind Migrationen mit zwei bis 16 Wochen Dauer.
Kleine Teams und Einzelpersonen passen Standard-Themes an, setzen schnell um und entscheiden ohne lange Abstimmung. Vertretung bei Ausfall und Kapazität für Spitzen fehlen. Typisch sind Einstiegsprojekte mit engem Budget, als Marktbeobachtung 2.000 bis 8.000 € netto.
Conversion-Optimierung, SEO, Ads und E-Mail-Marketing für einen bestehenden Shop stehen im Mittelpunkt, abgerechnet meist als monatlicher Retainer. Für Neubau oder Migration ist dieses Profil nicht eingerichtet. Typisch sind laufende Mandate statt eines abgegrenzten Projekts.
- Ein Ansprechpartner verantwortet Strategie, Gestaltung, Entwicklung und Marketing.
- Die Übergänge zwischen den Gewerken klärt die Agentur intern statt Sie.
- Ein fester Retainer macht Budget und Kapazität über Monate planbar.
- Das Wissen über Ihren Shop bleibt an einer Stelle gebündelt.
- Dafür liegen die Tagessätze höher, und in Spezialdisziplinen bleibt die Tiefe hinter einem Fachteam zurück.
- Für jedes Gewerk lässt sich das Team mit der passenden Spezialisierung buchen.
- Einzelleistungen sind im Stundensatz häufig günstiger als das Paket aus einer Hand.
- Einen schwachen Partner tauschen Sie einzeln aus, ohne das ganze Projekt neu aufzusetzen.
- Budget fließt gezielt dorthin, wo gerade der größte Hebel liegt.
- Dafür tragen Sie Koordination, Terminabgleich und das Risiko an den Schnittstellen selbst.
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Worauf Sie bei der Auswahl einer Shopify-Agentur achten müssen

Seriös arbeitet eine Shopify-Agentur dann, wenn sich jede ihrer Aussagen nachprüfen lässt: an live erreichbaren Shops, an einem Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und an einem Angebot, das Leistung, Laufzeit und Ausstieg benennt. Sieben Kriterien entscheiden darüber, ob aus einem Angebot ein tragfähiges Projekt wird. Der rechtliche Rahmen macht diese Prüfung zur Pflicht: eRecht24 beziffert das Bußgeld bei fehlendem oder fehlerhaftem Impressum nach DSA und DDG auf bis zu 50.000 Euro, dazu kommen das 14-tägige Widerrufsrecht und die Pflichtinformationen vor Vertragsschluss, Stand 27.08.2026. Wer diese Punkte vor der Unterschrift klärt, zahlt sie später nicht doppelt.
Woran erkennen Sie also eine seriöse Agentur? Am ehesten daran, was sie freiwillig herausgibt, bevor Sie unterschrieben haben. Wer Referenzen nennt, kann Domains nennen. Wer ein Festpreisangebot legt, kann auch sagen, was darin nicht enthalten ist und wie ein Nachtrag berechnet wird. Unseriös wird ein Angebot selten durch das, was darin steht, sondern durch das, was fehlt.
Ein zweites Merkmal ist die Bereitschaft zu widersprechen. Eine Agentur, die im Erstgespräch jede Anforderung bejaht, hat den Aufwand entweder nicht verstanden oder plant, ihn später nachzufordern. Fachlich starke Dienstleister raten von einer Individualentwicklung ab, wo eine vorhandene App genügt, und weisen auf Schnittstellen hin, die im Budget noch gar nicht auftauchen. Dieser Widerspruch kostet die Agentur im Termin Sympathie und spart Ihnen im Projekt Geld. Fragen Sie im Zweifel direkt, wovon das Team abrät.
Drei Warnsignale sprechen für sich. Ein Angebot ohne schriftliche Leistungsbeschreibung öffnet jeder späteren Nachforderung die Tür. Eine Vorkasse über den vollen Projektpreis verschiebt das gesamte Risiko auf Ihre Seite. Und ein Go-live-Termin, den jemand ohne Rückfrage zu Datenmenge, Schnittstellen und Freigabewegen nennt, ist geraten und nicht geplant. In allen drei Fällen hilft kein Nachverhandeln, sondern nur die nächste Agentur auf der Liste.
Für das Erstgespräch gilt eine einfache Regel: Stellen Sie nur Fragen, deren Antwort einen Beleg erzwingt. Fragen Sie nach dem Namen der Person, die Ihr Projekt tatsächlich umsetzt, und nicht nach der Teamgröße. Fragen Sie nach dem Shop, der zuletzt live gegangen ist, samt Datum und Umfang. Fragen Sie nach dem Dokument, das die Auftragsverarbeitung regelt, und lassen Sie es sich vorab schicken. Antworten, die nur aus Adjektiven bestehen, sind keine Antworten.
Die Rollenverteilung ist rechtlich eindeutig, auch wenn sie in Projekten regelmäßig verschwimmt. Diensteanbieter im Sinne des Gesetzes ist der Shop-Betreiber, die Agentur setzt Texte technisch um und ersetzt keine Rechtsberatung. Ein Dienstleister kann Impressum, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung an der richtigen Stelle einbinden und die Pflichtinformationen vor Vertragsschluss korrekt ausspielen. Für Inhalt und Aktualität dieser Texte haften Sie selbst. Lassen Sie sie deshalb fachkundig prüfen und halten Sie schriftlich fest, wer nach einer Sortiments- oder Versandänderung nachzieht.
Beim Datenschutz hilft keine pauschale Zusage weiter. Ein Shopify-Shop lässt sich datenschutzkonform betreiben, wenn ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO vorliegt, wenn nicht notwendige Cookies und Tracking-Skripte erst nach aktiver Einwilligung laden und wenn der Drittlandtransfer in die USA im Verarbeitungsverzeichnis dokumentiert ist, einschließlich des Status des EU-US Data Privacy Framework mit Stand 27.08.2026. Wer stattdessen mit dem Etikett „DSGVO-konform“ wirbt, hat die Frage übersprungen. Dazu kommen die technischen Grundlagen, die das BSI für Webshops nennt: durchgängige TLS-Verschlüsselung, geschützte Zugänge und ein geregeltes Update-Management für Themes und Apps.
Die folgenden sieben Kriterien bündeln, was vor der Unterschrift geklärt sein muss. Jedes trägt Prüffragen, die Sie im Erstgespräch wörtlich stellen können, beim Kriterium Preis zusätzlich die drei gängigen Abrechnungsmodelle.
Eine Referenz zählt erst, wenn der Shop unter eigener Domain läuft und die Agentur ihren eigenen Anteil daran benennt. Aussagekraft bekommt sie, wenn Branche, Sortimentsgröße und Shopify-Tarif in der Nähe Ihres Vorhabens liegen. Ein Portfolio aus Bildschirmentwürfen belegt Gestaltung, nicht Betrieb.
Shopify führt sein Partnerprogramm in Stufen, vom eingetragenen Shopify-Partner bis zu den höheren Rängen für Plus-Projekte. Die Stufe bildet Projektvolumen und Plattformumsatz ab, nicht die Qualität einer einzelnen Umsetzung. Prüfen Sie den Status auf der Agenturseite und danach die Arbeit selbst.
Der Shop lässt sich datenschutzkonform betreiben, wenn Auftragsverarbeitung, Einwilligung und Drittlandtransfer geregelt und dokumentiert sind. Die Agentur bindet ein, was juristisch geprüft wurde, und ersetzt keine Rechtsberatung. Halten Sie im Vertrag fest, wer die Pflichttexte nach Änderungen nachzieht.
Der teure Teil eines Shopprojekts steckt selten im Design, sondern in den Übergaben an Warenwirtschaft, PIM, Zahlungsanbieter, Versanddienstleister und Marktplätze. Jede Verbindung braucht eine Entscheidung: fertige App, Middleware oder Eigenentwicklung. Ohne diese Liste bleibt jedes Angebot eine Schätzung.
Festpreis, Stundensatz und Retainer verteilen das Risiko unterschiedlich. Ein Festpreis braucht ein fertiges Konzept, sonst wird jede Änderung zum Nachtrag. Ein Stundensatz braucht nachvollziehbare Berichte, ein Retainer eine klare Leistungsbeschreibung und eine Kündigungsfrist, die zu Ihrer Planung passt.
Nach dem Start beginnt der Teil, der über Jahre Geld kostet: Updates, App-Wechsel, Störungen, laufende Änderungen am Sortiment. Wer dafür keinen festen Ansprechpartner und keine zugesagte Reaktionszeit hat, wartet im Störfall in derselben Schlange wie jede neue Anfrage.
Shopify-Konto, Domain, Theme-Code und die Zugänge zu Zahlungs- und Versanddiensten gehören in Ihr Unternehmen. Ein sauberer Agenturwechsel setzt außerdem dokumentierte Anpassungen und einen vollständigen Export der Kunden- und Bestelldaten voraus. Klären Sie das am Anfang, nicht im Streitfall.
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Wie ein Shopify-Projekt mit einer Agentur abläuft

Ein Standardshop geht bei einer eingespielten Shopify-Agentur nach 6 bis 14 Wochen live, gerechnet vom unterschriebenen Angebot bis zur ersten echten Bestellung. Eine reine Migration aus einem bestehenden Shopsystem dauert je nach Datenmenge 2 bis 16 Wochen, Projekte auf Shopify Plus oder mit B2B-Logik eher 12 bis 24 Wochen. Ob Sie am unteren oder am oberen Rand dieser Spannen landen, entscheidet selten die Agentur. Meist entscheiden die Zulieferungen des Auftraggebers.
Wer die Wochen der einzelnen Phasen einfach addiert, kommt auf eine höhere Zahl und erschrickt zu früh. Ein Shopify-Projekt läuft nicht streng nacheinander ab. Die Datenarbeit an Produktdaten, Bestellhistorie und Schnittstellen läuft parallel zur Umsetzung, und auch Konzept und Entwicklung greifen an den Rändern ineinander. Dazu kommt ein zweiter Punkt: die Höchstwerte aller Phasen treffen praktisch nie im selben Projekt zusammen. Deshalb bleibt ein Standardshop trotz der scheinbar längeren Einzelspannen im Korridor von 6 bis 14 Wochen.
Die erste Phase wirkt kurz und entscheidet trotzdem über den Rest. Wer mit einem klaren Lastenheft in die Angebotsrunde geht, erhält Angebote, die sich sauber gegenüberstellen lassen, und einen belastbaren Festpreis. Wer nur eine Idee mitbringt, bekommt Schätzungen, die sich später verschieben. Ein sorgfältiger Dienstleister schreibt seine Annahmen in das Angebot: Zahl der Produkte, Zahl der Sprachen, Zahl der Schnittstellen. Ändert sich eine dieser Annahmen, ändert sich der Preis, und zwar nachvollziehbar.
Der größte Zeitfresser in Shopify-Projekten sind nicht die Entwicklungsaufgaben, sondern offene Punkte auf Auftraggeberseite. Produktdaten liegen in drei Tabellen und einer Warenwirtschaft, Bilder fehlen für ein Drittel des Sortiments, die Rechtstexte hängen noch in der fachkundigen Prüfung. Dazu kommen Freigaben, die zwischen Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb kreisen. Hilfreich sind eine einzige verantwortliche Person mit Entscheidungsbefugnis und ein fester Wochentermin. Zwei Wochen Verzug bei den Produktdaten kosten am Ende zwei Wochen Go-live.
Bei einer Migration von Shopware, WooCommerce, Magento, JTL oder OXID kommt Arbeit dazu, die beim Neubau entfällt. Produktdaten, Varianten, Kundenkonten und Bestellhistorie müssen exportiert, bereinigt und in Testläufen importiert werden, oft mehrfach. Passwörter lassen sich aus Sicherheitsgründen nicht übernehmen, Bestandskunden vergeben ihr Kennwort beim ersten Einkauf neu, und darauf gehört ein vorbereiteter Hinweis per Mail. Der Aufwand hängt an der Datenqualität und an der Zahl der Sonderfälle, nicht allein an der Zahl der Produkte. Deshalb reicht die Spanne von 2 Wochen für einen kleinen Katalog bis zu 16 Wochen für gewachsene Sortimente mit ERP-Anbindung und mehreren Sprachen.
Am häufigsten verlieren Relaunches ihren Umsatz an einer einzigen Stelle: den Weiterleitungen. In Shopify liegen Produkt- und Kategorieseiten unter eigenen Pfadmustern, deshalb passt praktisch keine alte Adresse auf die neue Struktur. Jede indexierte alte Adresse braucht eine 301-Weiterleitung auf ihr neues Ziel, Produkte ebenso wie Kategorien, Blogbeiträge und Serviceseiten. Fehlt diese Liste, brechen Rankings und Direktzugriffe binnen weniger Wochen ein, und die Erholung dauert Monate. Die Weiterleitungsliste gehört vor dem Go-live geschrieben und danach mehrere Wochen lang kontrolliert.
Der Launchtermin selbst gehört bewusst gewählt. Kein Go-live im Weihnachtsgeschäft, keiner am Freitagnachmittag, keiner unmittelbar vor dem Urlaub der verantwortlichen Person. Nach dem Start beginnt die Phase, die über die Wirtschaftlichkeit des Shops entscheidet: Wartung, Auswertung und schrittweise Verbesserung. Wer die Betreuung erst nach dem Launch verhandelt, verhandelt aus der schwächeren Position. Konditionen für Wartung und Weiterentwicklung gehören deshalb in denselben Vertrag wie der Aufbau.
Die folgende Zeitleiste zeigt alle sechs Phasen mit ihrer realistischen Dauer, der Arbeit der Agentur und den Zulieferungen, die Sie selbst beisteuern müssen. Achten Sie besonders auf diese Zulieferungen, denn an ihnen scheitern die meisten Termine.
Discovery und Angebot
Die Agentur klärt Ziele, Sortimentsgröße, Zielgruppen und die nötigen Schnittstellen und leitet daraus ein Lastenheft ab. Am Ende steht ein Angebot mit Leistungsumfang, Annahmen und Budgetrahmen, nicht nur eine Summe.
Konzept und Design
Informationsarchitektur, Kategorienbaum und Seitentypen werden festgelegt, danach entstehen die Entwürfe für Startseite, Kategorie- und Produktseite. In dieser Phase fällt auch die Entscheidung zwischen angepasstem Standard-Theme und eigener Entwicklung.
Umsetzung
Das Theme wird gebaut, Apps werden ausgewählt und konfiguriert, Individualfunktionen entstehen als eigene Erweiterung. Dazu richtet die Agentur Zahlungs- und Versandarten, Steuersätze und Kundenkonten ein.
Daten und Schnittstellen
Produktdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie werden aus dem Altsystem übernommen, bereinigt und in mehreren Testläufen importiert. Parallel entstehen die Anbindung an ERP oder PIM und die vollständige Liste der 301-Weiterleitungen.
Test und Go-live
Testbestellungen laufen über jede Zahlungs- und Versandart, dazu kommen Prüfungen von Rechtstexten, Tracking, Ladezeit und mobiler Darstellung. Der Launch wird außerhalb der Hochsaison gelegt, danach werden die Weiterleitungen scharf geschaltet und überwacht.
Betreuung und Optimierung
Nach dem Start folgen Wartung, Fehlerbehebung und Updates an Theme und Apps. Dazu kommen Conversion-Optimierung, SEO-Nacharbeit an den Weiterleitungen und ein Reporting auf vorher vereinbarte Kennzahlen.
Die häufigsten Fehler bei der Zusammenarbeit mit einer Shopify-Agentur

Die teuersten Fehler in einem Shopify-Projekt passieren vor der Unterschrift und am Tag des Go-live, nicht in der Umsetzung dazwischen. Wer ohne schriftliche Funktionsliste startet, bezahlt jede Nachbesserung später zum regulären Stundensatz, der als Marktbeobachtung im DACH-Raum bei rund 110 bis 180 € netto liegt. Wer den Launch in die Hochsaison legt, riskiert Ausfälle genau in den Wochen mit dem höchsten Umsatz. Beides lässt sich mit wenigen Zeilen im Vertrag verhindern.
Fehler in Agenturprojekten haben eine Chronologie. Der erste kritische Zeitpunkt liegt in der Angebotsphase, weil dort Umfang, Preis und Rechte festgelegt werden. Was hier fehlt, taucht Monate später als Nachtrag auf, als Lücke im Datenbestand oder als Zugang, den Sie nicht haben. Die Umsetzung selbst ist gutmütig: Wer wöchentlich in einen Testshop schaut, korrigiert Abweichungen, solange sie klein sind. Der zweite kritische Zeitpunkt beginnt am Launch-Tag und reicht in den Betrieb hinein.
Änderungswünsche sind kein Fehler, sondern der Normalfall. Zum Problem werden sie erst, wenn niemand geregelt hat, wie damit umzugehen ist. Klären Sie vor der Beauftragung, ab welchem Aufwand ein Change Request entsteht, wer ihn schätzt und wie lange eine Freigabe gilt. Bewährt hat sich ein kleines monatliches Stundenkontingent für Kleinigkeiten, während alles darüber vorab schriftlich geschätzt wird. So kennen Sie den Preis, bevor die Arbeit beginnt, und nicht erst in der Schlussrechnung.
Die Übergabe entscheidet darüber, wie teuer der Shop im Alltag wird. Ein Team, das Produkte, Kategorien und Banner selbst pflegt, braucht die Agentur für die großen Aufgaben und nicht für jeden Textwechsel. Verlangen Sie deshalb Schulungstermine mit Aufzeichnung, eine kurze Anleitung für die wiederkehrenden Handgriffe und eine Liste aller eingesetzten Apps mit Zweck und Monatskosten. Diese Punkte gehören in die Abnahmekriterien, nicht in eine Absichtserklärung. Fehlt die Übergabe, verlängert sich später jede kleine Kampagne um die Wartezeit auf einen freien Termin im Agenturkalender.
Beim Eigentum an Zugängen und Code lohnt sich Genauigkeit ab Tag eins. Der Shopify-Account läuft auf Ihre Firma, die Domain liegt in Ihrem eigenen Registrar-Konto, das Theme-Repository in Ihrer Git-Organisation, und die Analytics-Zugänge sind auf eine Firmenadresse ausgestellt. Die Agentur erhält Mitarbeiter- oder Collaborator-Rechte, die sich jederzeit entziehen lassen. Für individuell entwickelten Code brauchen Sie ein schriftliches, unbefristetes Nutzungsrecht, das auch nach Vertragsende gilt. Ohne diese Punkte wird jeder Agenturwechsel zur Verhandlung.
Nach dem Go-live folgt die anfälligste Phase. Die ersten Wochen bringen Bestellungen mit Kombinationen, die im Test niemand ausprobiert hat: eine Versandregel für Sperrgut, ein falsch gerundeter Steuersatz, ein Zahlungsanbieter, der ab einem bestimmten Betrag abbricht. Vereinbaren Sie eine eng betreute Anlaufzeit von vier bis sechs Wochen mit klaren Reaktionszeiten und einer festen Ansprechperson. Trennen Sie im Vertrag die kostenpflichtige Weiterentwicklung von der Behebung echter Mängel, denn Letztere fällt unter die Gewährleistung. Halten Sie außerdem fest, wie lange diese Betreuung im Honorar enthalten ist und ab wann ein Wartungsvertrag oder ein Stundenkontingent greift.
Abstellen lassen sich diese Fehler fast alle nur auf Ihrer Seite. Eine Agentur kann warnen, den Termin infrage stellen und einen Migrationsplan anbieten, entscheiden muss der Betreiber des Shops. Benennen Sie eine Person mit Budget- und Entscheidungsbefugnis, geben Sie ihr Zeit für das Projekt und lassen Sie jede Freigabe schriftlich erfolgen. Zwei Stunden Vorbereitung vor der Unterschrift ersparen später mehrere Tage Nacharbeit. Eine zweite Person mit Lesezugriff auf alle Konten schadet dabei nicht, falls die erste kurzfristig ausfällt.
Die folgenden sieben Stolperfallen tauchen in Shopify-Projekten am häufigsten auf, jede mit der Gegenmaßnahme, die sie verhindert. Jede einzelne davon steht für eine Entscheidung, die vor der Unterschrift oder in den Wochen um den Launch fällt.
Das günstigste Angebot bekommt den Zuschlag, obwohl die verglichenen Angebote ganz unterschiedliche Leistungen enthalten. Was im Pauschalpreis fehlt, kommt später als Nachtrag zurück, meist zum vollen Stundensatz.
Ohne schriftliche Funktionsliste bleibt jede Anforderung Auslegungssache. Jede Klärung wird zum Nachtrag, das Budget wächst in kleinen Schritten und der Termin verschiebt sich mit.
Die Produkte werden übernommen, Bestellhistorie, Kundenkonten und alte URLs nicht. Nach dem Launch fehlen Rankings, Kunden können sich nicht anmelden und der Support beantwortet Fragen zu Bestellungen, die im neuen Shop niemand findet.
Der Go-live liegt kurz vor Black Friday oder dem Weihnachtsgeschäft, weil der neue Shop rechtzeitig fertig sein soll. Jeder Fehler trifft dann den umsatzstärksten Zeitraum des Jahres, und für Korrekturen bleibt keine ruhige Stunde.
Für jede Kleinigkeit wird eine kostenpflichtige App installiert, nach einem Jahr sind daraus schnell zwölf geworden. Der Shop wird langsamer, und die Fixkosten summieren sich bei einem KMU-Shop rasch auf 80 bis 150 € im Monat.
Der Shop geht live, aber niemand im eigenen Team kann eine Kategorie anlegen oder ein Banner tauschen. Jede Kleinigkeit wird zur bezahlten Agenturstunde, und das Tempo im Tagesgeschäft sinkt spürbar.
Shopify-Account, Domain und Repository laufen auf die Agentur, die Analytics-Daten liegen in deren Konto. Ein Wechsel wird damit zur Verhandlungssache, und im Streitfall steht der Betreiber ohne Zugriff auf seinen eigenen Shop da.
Was kostet eine Shopify-Agentur wirklich?

Eine Shopify-Agentur kostet im DACH-Markt je nach Vorhaben zwischen rund 2.000 € für einen kleinen Shop auf Theme-Basis und deutlich über 50.000 € für ein Plus-Projekt mit Individualentwicklung. Abgerechnet wird nach Festpreis, Stunden- oder Tagessatz oder als monatlicher Retainer, wobei Agenturen im DACH-Raum 110 bis 180 € je Stunde ansetzen und Freelancer 80 bis 140 €. Dazu kommen die laufenden Plattformkosten: Shopify kostet bei Jahreszahlung 27 € im Basic-Tarif, 79 € im Grow-Tarif und 289 € im Advanced-Tarif pro Monat, jeweils netto. Sämtliche Honorarspannen sind Marktbeobachtung, keine geprüfte Statistik.
Vier Abrechnungsmodelle sind üblich. Der Festpreis passt zu einem klar beschriebenen Umfang, etwa einem Shop auf Basis eines gekauften Themes mit festgelegter Seitenzahl. Stunden- und Tagessatz passen dort, wo der Umfang beim Start noch offen ist, etwa bei einer Migration mit unklarer Datenqualität. Der Retainer, also eine Monatspauschale für ein festes Kontingent, deckt Pflege, Optimierung und kleine Erweiterungen nach dem Go-live ab. Eine Erfolgsbeteiligung am Umsatz bleibt der Sonderfall und trägt nur, wenn beide Seiten die Zurechnung sauber messen können.
Warum stehen hier nur Spannen? Für Honorare von Shopify-Agenturen liegt keine neutrale Statistik vor. Weder bevh noch EHI Retail Institute, Destatis oder Statista erheben Preise für Agenturleistungen im E-Commerce, und die meisten Dienstleister sind Privatunternehmen ohne veröffentlichte Preisliste. Alle Werte in diesem Abschnitt sind deshalb als Marktbeobachtung zu lesen, nicht als geprüfte Erhebung und nie als Einzelpreis. Dasselbe gilt für die Stundensätze und für den Aufschlag von 15 bis 30 Prozent, den Anbieter in Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg, München, Köln, Wien oder Zürich aufrufen.
Der Preisunterschied zwischen einem angepassten Standard-Theme und einem individuell gebauten Shop entsteht selten am Design. Er entsteht an den Schnittstellen: Warenwirtschaft, ERP, PIM, Versanddienstleister, Zahlungsarten und Steuerlogik für mehrere Länder. Bei einem Umzug von Shopware, WooCommerce, Magento, JTL oder OXID treibt vor allem die Datenqualität den Aufwand, dazu der Weiterleitungsplan für die alten URLs. Wer 20.000 Artikel mit gewachsenen Varianten und Altbestellungen übernehmen will, landet am oberen Ende der Spanne. Wer 200 saubere Artikel umzieht, am unteren.
Shopify Plus rechnet sich erst ab einer bestimmten Größe. Advanced reicht für die meisten kleinen und mittleren Händler aus, solange ein Shop, eine überschaubare Zahl von Ländern und der Standard-Checkout genügen. Plus wird interessant, sobald mehrere Storefronts, eigene Checkout-Logik, hohe Lastspitzen, B2B-Preislisten oder ein Headless-Aufbau dazukommen. Der genannte Plus-Preis ist dabei nur ein Anker: Die Konditionen werden verhandelt und hängen an Laufzeit und Umsatz, häufig mit einer Bindung von einem bis drei Jahren. Planen Sie deshalb keine feste Zahl ein, sondern holen Sie ein Angebot ein.
Die zweite Hälfte der Rechnung läuft dauerhaft mit. Die Kartengebühr über Shopify Payments sinkt mit jeder Tarifstufe, und wer stattdessen einen fremden Zahlungsanbieter einbindet, zahlt auf jede Bestellung einen zusätzlichen prozentualen Aufschlag. Ein Premium-Theme fällt einmalig an, Apps dagegen monatlich, und genau dort wächst das Budget unbemerkt: Bewertungen, Abos, Filter, Newsletter, Retouren, Buchhaltung. Für die Betreuung nach dem Launch gilt dasselbe wie beim Bau, also entweder eine Monatspauschale mit vereinbarten Reaktionszeiten oder ein Stundenkontingent zum abgestimmten Satz. Addieren Sie vor der Beauftragung Abo, Kartengebühren, Theme, Apps und Betreuung zu einer Monatssumme und stellen Sie ihr die geplanten Bestellungen gegenüber.
Für 2026 verschieben sich einige Kostenpositionen. Headless-Aufbauten mit Hydrogen bringen Freiheit im Frontend und zugleich dauerhaften Entwicklungsaufwand, weil jede Änderung über Code statt über den Theme-Editor läuft. Checkout Extensibility ersetzt checkout.liquid als Weg für Anpassungen im Bestellprozess; die Fristen dafür haben sich mehrfach verschoben und sollten zum Stand 27.08.2026 vor jedem Projektstart geprüft werden. KI-gestützte Produktdaten und eine bessere interne Suche senken den Redaktionsaufwand, dafür rückt die Sichtbarkeit in KI-Antworten neben die klassische Suchmaschinenoptimierung. B2B mit Firmenkonten und Preislisten ist auf Shopify angekommen, und die Retourenkosten gehören spätestens seit den Preisrunden der Versanddienstleister in jede Kalkulation.
Kleiner Shop mit überschaubarem Sortiment auf Basis eines gekauften oder kostenlosen Themes. Eingerichtet werden Design, Rechtstexte, Zahlungs- und Versandarten, tiefe Anpassungen bleiben außen vor.
Eigenes Design, sauberes Tracking, individuelle Zahlungs- und Versandarten sowie Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder ERP. Der Preis steigt mit jeder Schnittstelle und jeder Sonderlogik im Bestellprozess.
Umzug von Shopware, WooCommerce, Magento, JTL oder OXID auf Shopify. Datenmenge, Zahl der Schnittstellen und der Weiterleitungsplan für die alten URLs bestimmen den Aufwand.
Internationale Rollouts, Headless-Frontends, B2B-Preislisten und Individualentwicklung. Mehrere Storefronts, hohe Lastspitzen und eigene Checkout-Logik treiben den Aufwand zusätzlich.
Das Shopify-Abo kostet bei Jahreszahlung 27 € im Basic-Tarif, 79 € im Grow-Tarif, 289 € im Advanced-Tarif und ab 2.100 € im Monat bei Shopify Plus. Über Shopify Payments fallen im Basic-Tarif ab 2,1 Prozent plus 0,30 € je Kartenzahlung an, im Plus-Tarif sinkt der Satz auf 1,3 Prozent; bei einem fremden Zahlungsanbieter kommt je nach Tarif ein Aufschlag von 2,0 bis 0,2 Prozent hinzu. Ein Premium-Theme kostet einmalig 100 bis 450 €, Apps liegen bei 5 bis 50 € je App und Monat, üblich ist ein KMU-Budget von 80 bis 150 € monatlich. Die laufende Betreuung durch eine Agentur läuft als Monatspauschale oder als Stundenkontingent. Für den Gesamtbetrieb eines KMU-Shops ohne Agentur sind 150 bis 700 € im Monat realistisch. Alle Angaben sind netto, 19 Prozent Umsatzsteuer kommen hinzu; für Österreich und die Schweiz gelten andere Steuersätze.
1 Was ist Shopify technisch gesehen? Aufklappen ↓
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2 Wofür steht die Sprache Liquid bei Shopify? Aufklappen ↓
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3 Was bedeutet der Status Shopify Plus Partner? Aufklappen ↓
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4 Warum sind 301-Weiterleitungen bei einer Shop-Migration Pflicht? Aufklappen ↓
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5 Wann fällt bei Shopify eine zusätzliche Transaktionsgebühr an? Aufklappen ↓
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Glossar: Shopify-Begriffe kurz erklärt
Die wichtigsten Fachbegriffe rund um Shopify, Agenturarbeit und Migration in kurzen, neutralen Definitionen. Die Reihenfolge folgt dem Weg vom Shopsystem über Technik und Erweiterungen bis zu Zahlungen und Recht.
- Shopify
Shopify ist ein gehostetes Shopsystem, das als Software-Abo genutzt wird. Der Anbieter stellt Server, Updates und Sicherheit bereit, der Händler mietet den Zugang monatlich. Eine eigene Installation auf dem Server des Händlers entfällt damit.
- Shopify Plus
Shopify Plus ist die Tarifstufe für große Händler mit hohem Bestellvolumen, mehreren Ländern oder B2B-Geschäft. Sie bringt höhere Grenzen, mehr Anpassungsmöglichkeiten und eigene Betreuung mit. Der Listenpreis beginnt bei rund 2.100 Euro im Monat, die Konditionen sind verhandelbar.
- Shopify Partner
Shopify Partner ist der Status von Agenturen, Freelancern und App-Anbietern im offiziellen Partnerprogramm. Er belegt Zugang zu Ressourcen und Erfahrung mit der Plattform. Ein geprüftes Gütesiegel für Projektqualität ist der Status nicht.
- Theme
Ein Theme ist die Vorlage, die Aussehen und Aufbau eines Shopify-Shops bestimmt. Kostenlose Themes stehen im Theme Store bereit, Premium-Themes kosten einmalig rund 100 bis 450 Euro. Agenturen passen Themes an oder entwickeln sie von Grund auf.
- Liquid
Liquid ist die Vorlagensprache von Shopify. Themes greifen damit auf Produkte, Sammlungen, Warenkorb und Kundendaten zu und geben sie im Shop aus. Wer über die Bordmittel hinaus anpassen will, braucht Kenntnisse in Liquid.
- Online Store 2.0
Online Store 2.0 bezeichnet die Theme-Architektur, mit der sich Abschnitte auf allen Seiten flexibel anordnen lassen. Redaktionelle Änderungen sind damit ohne Eingriff in den Quelltext möglich. Ältere Themes bieten diese Freiheit nur auf der Startseite.
- Checkout Extensibility
Checkout Extensibility ist die Erweiterungsschicht, über die der Kassenbereich angepasst wird, ohne den Quelltext der Kasse zu verändern. Sie hat die frühere Anpassung über checkout.liquid abgelöst. Fristen und Umfang ändern sich, prüfen Sie den Stand vor einem Projekt.
- Shopify Functions
Shopify Functions erlauben eigene Geschäftslogik an Stellen, die früher fest vorgegeben waren, etwa Rabatte, Versandregeln oder Zahlungsoptionen. Der Code läuft in der Infrastruktur von Shopify. Für individuelle Preisregeln im B2B ist die Technik der übliche Weg.
- Hydrogen und Oxygen
Hydrogen ist ein Baukasten für eigene Storefronts, Oxygen die passende Hosting-Umgebung von Shopify. Beide gehören zum Headless-Ansatz und richten sich an Projekte mit hohen Ansprüchen an Gestaltung und Geschwindigkeit. Der Aufwand liegt deutlich über einem Theme-Projekt.
- Headless Commerce
Beim Headless Commerce trennt sich die Oberfläche des Shops vom Shopsystem im Hintergrund. Bestellungen, Produkte und Zahlungen bleiben bei Shopify, die Darstellung liegt in einer eigenen Anwendung. Der Ansatz bringt Freiheit im Design und höhere Kosten in Entwicklung und Wartung.
- Shopify App
Eine Shopify App erweitert den Shop um Funktionen, die der Standard nicht mitbringt, etwa Bewertungen, Abonnements oder Versandetiketten. Apps kosten meist 5 bis 50 Euro je Monat. Zu viele Apps treiben Fixkosten und Ladezeit nach oben.
- Shopify Payments
Shopify Payments ist der hauseigene Zahlungsdienst der Plattform. Wer ihn nutzt, zahlt die Kartengebühr des jeweiligen Tarifs, ab 2,1 Prozent plus 0,30 Euro im Basic-Tarif. Bei einem fremden Zahlungsanbieter kommt eine zusätzliche Transaktionsgebühr hinzu.
- Transaktionsgebühr
Die Transaktionsgebühr fällt an, wenn Zahlungen über einen anderen Anbieter als Shopify Payments laufen. Sie liegt je nach Tarif zwischen 2,0 Prozent im Basic-Tarif und 0,2 Prozent im Plus-Tarif. Bei hohem Umsatz wird der Unterschied zu einem echten Kostenfaktor.
- Migration und 301-Weiterleitung
Eine Migration überführt Produktdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie aus einem alten Shopsystem nach Shopify. Die 301-Weiterleitung führt jede alte Adresse dauerhaft auf ihre neue Entsprechung. Ohne Weiterleitungsplan verlieren Rankings und externe Links den Anschluss.
- Conversion-Rate
Die Conversion-Rate gibt an, welcher Anteil der Besuche zu einer Bestellung führt. Sie hängt von Sortiment, Preis, Ladezeit, Vertrauen und Bedienbarkeit ab. Agenturen arbeiten mit Tests und Auswertungen daran, statt einzelne Kennzahlen zu versprechen.
- Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO regelt, wie ein Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet. Er ist sowohl mit der Plattform als auch mit der Agentur nötig, sobald diese Zugriff auf Kundendaten hat. Verantwortlich für den Abschluss bleibt der Shop-Betreiber.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen rund um Leistungen, Kosten, Dauer, Migration und Rechtspflichten bei der Zusammenarbeit mit einer Shopify-Agentur.
Was macht eine Shopify-Agentur?
Eine Shopify-Agentur konzipiert, baut, migriert und betreut Onlineshops auf der Plattform Shopify. Das reicht von Strategie und Design über die Entwicklung von Theme und Apps bis zu Schnittstellen für Warenwirtschaft, Buchhaltung und Versand. Nach dem Start übernehmen viele Agenturen die laufende Pflege, die Arbeit an der Conversion-Rate und die Sichtbarkeit in Suchmaschinen.
Was kostet eine Shopify-Agentur?
Je nach Projektgröße liegen die Honorare zwischen rund 2.000 Euro für einen Einstiegsshop und mehr als 50.000 Euro für ein Plus-Projekt. Abgerechnet wird als Festpreis, nach einem Stundensatz von etwa 110 bis 180 Euro oder als monatlicher Retainer. Alle Werte sind Nettospannen aus der Marktbeobachtung und keine geprüfte Statistik, denn für Agenturhonorare gibt es im DACH-Raum keine Verbands- oder Statistikquelle.
Was kostet es, einen Shopify-Shop erstellen zu lassen?
Ein Shop mit angepasstem Standard-Theme kostet meist 2.000 bis 8.000 Euro, ein individuell gestalteter Shop mit Tracking und Schnittstellen 8.000 bis 50.000 Euro. Dazu kommen die Plattformkosten: das Shopify-Abo ab 27 Euro im Monat bei Jahreszahlung, die Transaktionsgebühren, ein Premium-Theme für einmalig 100 bis 450 Euro und Apps ab etwa 5 Euro monatlich. Alle Angaben verstehen sich netto.
Was ist ein Shopify Partner, und was ein Shopify Plus Partner?
Beides sind Stufen im offiziellen Partnerprogramm von Shopify, die Zugang zu Ressourcen und nachgewiesene Projekterfahrung belegen, aber kein geprüftes Gütesiegel für Projekterfolg sind. Über dem Basis-Level folgen weitere Stufen bis hin zu Premier, und der Status als Plus Partner setzt mehrere aktive Plus-Händler voraus. Die Bezeichnungen ändern sich gelegentlich, prüfen Sie den Status deshalb auf der Partnerseite von Shopify nach.
Brauche ich für einen Shopify-Shop überhaupt eine Agentur?
Nein, ein einfacher Shop mit Standard-Theme und kleinem Sortiment lässt sich ohne Agentur aufsetzen. Eine Agentur lohnt sich, sobald ein Bestandsshop migriert wird, eine Warenwirtschaft angebunden werden soll, individuelle Funktionen nötig sind oder ein fester Termin im Kalender steht. Der 7-Punkte-Test in diesem Ratgeber hilft bei der Einordnung.
Shopify-Agentur oder Freelancer, was ist besser?
Die Antwort hängt von Projektgröße und Ausfallrisiko ab. Freelancer arbeiten günstiger und oft schneller, wenn die Aufgabe klar abgegrenzt ist, etwa bei einer Theme-Anpassung. Agenturen decken mehrere Gewerke ab, stellen eine Vertretung sicher und übernehmen die Betreuung nach dem Start, kosten dafür aber mehr.
Wie lange dauert ein Shopify-Projekt?
Ein Standardshop ist mit einer Agentur meist in 6 bis 14 Wochen live. Einfache Vorhaben mit Standard-Theme schaffen 2 bis 4 Wochen, komplexe Plus- und B2B-Projekte brauchen 12 bis 24 Wochen. Eine reine Migration dauert je nach Datenmenge 2 bis 16 Wochen, und verzögert wird sie meist durch fehlende Zulieferungen aus dem eigenen Haus.
Wie läuft eine Migration zu Shopify ab?
Eine Migration folgt festen Schritten: Bestandsaufnahme, Datenexport, Testmigration, Weiterleitungsplan, Go-live und Nachkontrolle der Rankings. Übernommen werden Produktdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie, soweit das Altsystem sie exportiert. Die 301-Weiterleitungen von jeder alten auf die neue Adresse sind Pflicht, sonst laufen Rankings und externe Links ins Leere.
Woran erkenne ich eine seriöse Shopify-Agentur?
Seriöse Agenturen zeigen nachprüfbare Live-Referenzen, legen einen schriftlichen Leistungsumfang vor, bieten einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO an und verzichten auf Umsatzgarantien. Ein weiteres Zeichen ist die klare Auskunft darüber, wem Shopify-Konto, Domain, Theme-Code und Analytics-Zugänge nach dem Projekt gehören. Wer bei Fragen zu Nachträgen, Stundensätzen und Kündigungsfristen ausweicht, fällt durch.
Ist Shopify DSGVO-konform nutzbar?
Shopify lässt sich datenschutzkonform betreiben, wenn ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO vorliegt, die Cookie-Einwilligung korrekt eingeholt wird, die Pflichttexte stimmen und der Drittlandtransfer in die USA dokumentiert ist. Eine pauschale Konformität gibt es nicht, weil sie von der konkreten Konfiguration des Shops abhängt. Verantwortlich bleibt der Shop-Betreiber, und für die rechtliche Prüfung ist fachkundiger Rat nötig.
Wem gehören Shop, Daten und Code nach dem Projekt?
Shop, Daten und Code gehören dem Auftraggeber, sofern Shopify-Konto, Domain, Theme-Repository und Analytics-Zugänge von Anfang an auf seinen Namen laufen und die Rechteübertragung im Vertrag steht. Fehlt diese Regelung, wird ein Agenturwechsel teuer, weil Zugänge und Quelltext erst übertragen werden müssen. Klären Sie den Punkt vor Vertragsschluss und nicht beim Abschied.
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