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Gut drei Viertel der 20- bis 24-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit arbeiteten 2025 oder suchten Arbeit, nach dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung so viele wie seit Jahrzehnten nicht. Faul sieht anders aus. Für Arbeitgeber zählt eine zweite Zahl: Auf 18,19 Millionen Babyboomer folgen 13,86 Millionen Menschen der Jahrgänge 1997 bis 2012.

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Die Jahrgänge 1997 bis 2012 gelten als anspruchsvoll, wenig belastbar und arbeitsscheu. Hier lesen Sie, was Erwerbsstatistik, Krankenkassen, Ausbildungsmarkt und Jugendstudien über diese Generation sagen, warum sie für den Arbeitsmarkt so knapp ist und was der Staat ihr bietet und abverlangt.

Auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Erwerbsquote der 20- bis 24-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit stieg von 2015 bis 2025 um 7,1 Punkte auf 76,8 Prozent, vor allem durch jobbende Studierende.
  • Weniger Stunden wünschen sich alle Altersgruppen. Das IW sieht darin keine Besonderheit der jungen Generation.
  • Auf 18,19 Millionen Babyboomer folgen 13,86 Millionen Menschen der Generation Z. Bis 2040 erreichen 13,3 Millionen Erwerbspersonen das Alter von 67.
  • Junge Beschäftigte melden sich öfter krank, fehlen aber kürzer. Angstsymptome bei jungen Frauen haben seit der Pandemie deutlich zugenommen.
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Was wissen Sie über die Generation Z?
5 Fragen aus dem Artikel. Wählen Sie Ihre Antwort, dann decken Sie die Lösung auf.
1 Wie hoch war 2025 die Erwerbsquote der 20- bis 24-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit? Aufklappen ↓
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Richtig: C. Laut IAB stieg die Quote von 2015 bis 2025 um 7,1 Punkte auf 76,8 Prozent. 69,7 Prozent war der Tiefstand 2015.
2 Wie viele Menschen der Jahrgänge 1997 bis 2012 lebten Ende 2025 in Deutschland? Aufklappen ↓
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Richtig: A. 13,86 Millionen. 18,19 Millionen gilt für die Babyboomer, 17,27 Millionen für die Millennials.
3 Wie lange dauerte 2024 eine Krankschreibung bei AOK-Versicherten von 20 bis 24 Jahren im Schnitt? Aufklappen ↓
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Richtig: B. Im Schnitt 5,6 Tage. Bei den 60- bis 64-Jährigen dauerte ein Fall 20,1 Tage.
4 Wie viele Menschen erhielten 2025 BAföG? Aufklappen ↓
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Richtig: C. 570.000, so wenige wie seit 2000 nicht mehr. 443.100 davon waren Studierende, 612.800 Geförderte zählte das Statistische Bundesamt im Jahr 2024.
5 Welche tägliche Bildschirmzeit am Smartphone ermittelte die JIM-Studie 2025 für 12- bis 19-Jährige? Aufklappen ↓
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Richtig: B. Im Schnitt 231 Minuten. 166 Minuten gilt für die 12- und 13-Jährigen, 278 Minuten für die 18- und 19-Jährigen.

Wer gehört zur Generation Z?

Sechs Holzfiguren, ein Smartphone und Schlüssel auf weißem Hintergrund mit „Kinderzone“-Schild
Generation Z umfasst überwiegend die Jahrgänge 1997 bis 2012. Ende 2025 lebten in Deutschland 13,86 Millionen Menschen dieser Generation, vier Millionen weniger als Babyboomer

Meist die Jahrgänge 1997 bis 2012, so grenzt etwa die Finanzaufsicht BaFin ab. Ende 2025 lebten 13,86 Millionen Menschen dieser Jahrgänge in Deutschland, gut vier Millionen weniger als Babyboomer.

Eine amtliche Abgrenzung gibt der Staat nicht vor. Das Pew Research Center zählt alle ab 1997 Geborenen zur Generation Z und legt bisher kein Endjahr fest. Der australische Marktforscher McCrindle rechnet mit festen Spannen von 15 Jahren je Generation und setzt die Jahrgänge 1995 bis 2009 an, das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) folgt in seinen Auswertungen der Abgrenzung 1995 bis 2010.

Der Name ist im Englischen seit 1993 vereinzelt belegt. Pew sprach anfangs von „Post-Millennials“ und übernahm Gen Z erst 2019, als sich der Begriff in Medien und Wörterbüchern durchgesetzt hatte. Wie die Etiketten entstanden sind, beschreibt der Überblick über alle Generationen von der Kriegsgeneration bis zur Generation Beta.

In Deutschland kamen von 1997 bis 2012 insgesamt 11,41 Millionen Kinder zur Welt. 2011 fiel die Geburtenzahl mit 662.685 auf den damaligen Tiefstwert. Heute leben hier 2,45 Millionen Menschen dieser Jahrgänge mehr, als geboren wurden, die Differenz geht auf Zuwanderung zurück.

Zum Vergleich: Die Babyboomer der Jahrgänge 1955 bis 1969 stellen heute 18,19 Millionen Einwohner.

Auf den Punkt

Die Generation Z umfasst meist die Jahrgänge 1997 bis 2012, je nach Institut auch 1995 bis 2010. In Deutschland leben 13,86 Millionen Menschen dieser Jahrgänge, deutlich weniger als die 18,19 Millionen Babyboomer.

Arbeitet die Generation Z weniger als frühere Jugendliche?

Weiße, quadratische Wanduhr mit grünem Einsteckfach und Schriftzug „HAMSTERRAD“ auf grauem Grund
76,8 Prozent der 20- bis 24-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit arbeiten oder suchen Arbeit.

Nein, sie ist so häufig auf dem Arbeitsmarkt wie seit Jahrzehnten keine Jugend vor ihr. Die Erwerbsquote der 20- bis 24-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit stieg laut IAB von 2015 bis 2025 um 7,1 Punkte auf 76,8 Prozent.

Die Erwerbsquote zählt alle, die arbeiten oder Arbeit suchen. Das IAB hat sie aus dem Mikrozensus für Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit berechnet, weil die Zuwanderung junger Geflüchteter ab 2015 den Vergleich sonst verzerren würde. Bei den 25- bis 64-Jährigen stieg die Quote im selben Zeitraum nur um 3,1 Prozentpunkte. „Dass die Generation Z viel fordert, aber wenig arbeitet, ist ein verbreitetes Vorurteil. Doch es ist falsch“, sagte IAB-Forscher Enzo Weber im Februar 2025.

Jahr20 bis 24 Jahre25 bis 64 Jahre
2012 bis 2014 (Mittel)70,2 Prozentkeine Angabe
201569,7 Prozent84,1 Prozent
202375,9 Prozent86,9 Prozent
202576,8 Prozent87,2 Prozent
Erwerbsquote (Erwerbstätige und Erwerbslose je Einwohner) von Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit. Quelle: IAB-Forum 2025 und 2026 nach Mikrozensus; Werte 2015 und 2025 (25 bis 64) aus den Veränderungsangaben des IAB errechnet.

Den größten Teil des Anstiegs bringen die Studierenden. Ihre Erwerbsquote stieg von 2015 bis 2023 um 19,3 Punkte auf 56 Prozent, bei den Nichtstudierenden um 1,6 Punkte auf 85,9 Prozent. Laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit wuchs vor allem die Teilzeit samt Minijobs, von 20,4 auf 24,9 Prozent der 20- bis 24-Jährigen. Vollzeit arbeiteten 47,1 Prozent, 0,3 Punkte mehr als 2015.

Eine zweite Rechnung des IAB mit den Daten der Bundesagentur kommt für 2023 sogar auf eine Erwerbsquote von 79,5 Prozent. Auch den Jobwechsel haben die Forscher geprüft: Junge Leute wechseln ihre Stelle heute nicht häufiger als früher.

Eurostat misst mit anderer Methode die Erwerbstätigenquote, also nur die tatsächlich Beschäftigten. 2025 lag sie in Deutschland bei den 20- bis 24-Jährigen bei 71,2 Prozent, im Schnitt der EU bei 53,5 Prozent. 2015 lag der deutsche Wert bei 63,6 Prozent, ein Zeitreihenbruch durch die Neuregelung des Mikrozensus 2020 schränkt den Vergleich etwas ein.

Und die Viertagewoche?

Eine Auswertung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels zeigt: Die gewünschte Wochenarbeitszeit sank von 2007 bis 2021 bei Beschäftigten bis 25 Jahre um gut drei Stunden. Bei den 26- bis 40-Jährigen sank sie um rund zwei, bei den über 40-Jährigen um knapp drei Stunden.

Das IW folgert, die Freizeitpräferenz der Älteren sei „nicht weniger stark“ gestiegen, darin liege „keine Besonderheit der jungen Generation“.

Bei Frauen unter 25 sank der Arbeitszeitwunsch seit 2009 sogar um sieben Stunden. Das IAB führt das vor allem auf den stark gestiegenen Anteil von Studentinnen und Minijobberinnen zurück. Ohne sie zeigt sich bis zur Pandemie nur ein leicht abnehmender Trend.

Belastbare Zahlen speziell zum Wunsch junger Beschäftigter nach einer Viertagewoche haben wir in keiner amtlichen Erhebung gefunden.

Die Shell-Jugendstudie 2024 fragte nach Werten. 82 Prozent der 12- bis 25-Jährigen hielten Fleiß und Ehrgeiz für wichtig.

Auf den Punkt

76,8 Prozent der 20- bis 24-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit arbeiten oder suchen Arbeit, so viele wie seit Jahrzehnten nicht. Weniger Stunden wünschen sich alle Altersgruppen, nicht nur die Jungen.

Warum ist die Generation Z so knapp?

Eine Sanduhr mit weißem Sand im oberen Kolben und grünem Sand im unteren
13,86 Millionen Menschen der Generation Z folgen auf 18,19 Millionen Babyboomer.

Weil sie aus geburtenschwachen Jahrgängen stammt und die großen Jahrgänge der Babyboomer gleichzeitig in Rente gehen. Bis 2040 erreichen laut Statistischem Bundesamt 13,3 Millionen Erwerbspersonen das Alter von 67 Jahren.

Das Statistische Bundesamt verortet die Babyboomer in den Jahren 1955 bis 1969, als jedes Jahr mehr als eine Million Kinder zur Welt kamen. Der Jahrgang 1964 war mit 1.357.304 Geburten der stärkste der deutschen Nachkriegsgeschichte. 1997, im ersten Jahr der Generation Z, kamen 812.173 Kinder zur Welt, 2011 nur noch 662.685. Diese Jahrgänge rücken nun in den Arbeitsmarkt nach, während die Babyboomer ihn verlassen.

Die 13,3 Millionen Erwerbspersonen, die bis 2040 das Rentenalter erreichen, sind 30 Prozent aller Erwerbspersonen. Die größte Gruppe stellen heute die 55- bis 59-Jährigen mit 5,5 Millionen. Der jüngste Babyboomer des Jahrgangs 1969 wird 2036 schon 67.

Kleine Jahrgänge, hohe Beteiligung
Menschen je Generation, die Ende 2025 in Deutschland lebten, oben Arbeitsmarkt und Ausbildung.
13,86 Mio.
Menschen der Jahrgänge 1997 bis 2012 leben in Deutschland
76,8 %
Erwerbsquote der 20- bis 24-Jährigen 2025, höchster Wert seit Jahrzehnten
13,3 Mio.
Erwerbspersonen erreichen bis 2040 das Alter von 67
84.400
Bewerber suchten im Herbst 2025 noch einen Ausbildungsplatz
Babyboomer, 1955 bis 1969
18,19 Mio.
Generation X, 1965 bis 1980
17,81 Mio.
Millennials, 1981 bis 1996
17,27 Mio.
Generation Z, 1997 bis 2012
13,86 Mio.
Generation Alpha, 2010 bis 2025
12,30 Mio.

Die Jahrgangsgrenzen sind Konvention und überschneiden sich teils. Erwerbsquote nur für Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit.

Knapp heißt allerdings nicht, dass jeder junge Mensch sofort eine Stelle findet.

Auf dem Ausbildungsmarkt drehte sich die Lage 2025 sogar. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) schlossen Betriebe und Jugendliche bis Ende September rund 476.000 neue duale Ausbildungsverträge, 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Das Angebot an Plätzen sank um 4,6 Prozent, die Nachfrage stieg leicht.

Rund 84.400 junge Menschen hatten noch keinen Ausbildungsplatz gefunden und suchten weiter, der höchste Wert seit 2010. Darunter sind auch Bewerber, die vorerst eine Schule besuchen oder ein Praktikum machen. Gleichzeitig blieben 54.400 Ausbildungsstellen unbesetzt, 10,6 Prozent des Angebots und so wenige wie seit 2020 nicht mehr.

Ausbildungsmarkt 2025WertVeränderung zum Vorjahr
Neue duale Ausbildungsverträgerund 476.000minus 2,1 Prozent
Angebot an Ausbildungsplätzen530.300minus 4,6 Prozent
Nachfrage560.300plus 0,7 Prozent
Unbesetzte Plätze54.400minus 21,6 Prozent
Bewerber, die weiter suchen84.400plus 19,9 Prozent
Stichtag 30. September 2025. Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Pressemitteilung 40/2025.

Auch die Erwerbslosigkeit junger Menschen stieg zuletzt. Die Quote der 15- bis 24-Jährigen nach der Definition der Internationalen Arbeitsorganisation lag 2025 laut Eurostat bei 7,1 Prozent, 2019 bei 6,1 Prozent.

2005 lag sie mit 15,5 Prozent mehr als doppelt so hoch.

Auf 100 Menschen der Generation Z kommen 131 Babyboomer, und der jüngste von ihnen wird 2036 schon 67.

Michael Dobler, Herausgeber Dr. Web
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Auf den Punkt

Auf 18,19 Millionen Babyboomer folgen 13,86 Millionen Menschen der Generation Z. Trotzdem fanden 2025 rund 84.400 Bewerber keinen Ausbildungsplatz, während 54.400 Stellen offen blieben.

Ist die Generation Z öfter krank?

Ein Fieberthermometer (37,1 °C) und ein Taschentuchpäckchen auf weißem Grund
Eine Krankschreibung dauerte 2024 bei den 20- bis 24-Jährigen im Schnitt 5,6 Tage.

Junge Beschäftigte melden sich häufiger krank, fehlen aber deutlich kürzer. Bei den AOK-Versicherten von 20 bis 24 Jahren dauerte eine Krankschreibung 2024 im Schnitt 5,6 Tage, bei den 60- bis 64-Jährigen 20,1 Tage.

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) wertet jedes Jahr die Krankmeldungen der rund 15 Millionen erwerbstätigen AOK-Mitglieder aus. 2024 kamen auf 100 Mitglieder von 15 bis 19 Jahren 443,8 Fälle von Arbeitsunfähigkeit, bei den 20- bis 24-Jährigen 352,9 und bei den 60- bis 64-Jährigen 204,1.

Der Krankenstand, also der Anteil der Krankheitstage an allen Kalendertagen, lag bei den 20- bis 24-Jährigen trotzdem nur bei 5,5 Prozent für Frauen und 5,4 Prozent für Männer. Bei den 60- bis 64-Jährigen erreichte er 10,8 und 11,6 Prozent. Bei den 15- bis 19-Jährigen gingen 30,4 Prozent der Fehltage auf Atemwegserkrankungen zurück.

„Zwar ist die Zahl der Krankmeldungen in den jüngeren Altersgruppen deutlich höher als in den älteren Altersgruppen, die durchschnittliche Dauer der Arbeitsunfähigkeitsfälle steigt hingegen kontinuierlich mit der Höhe des Alters an“, schreibt das WIdO.

Oft krank, kurz krank
Fälle von Arbeitsunfähigkeit je 100 AOK-Mitglieder nach Alter, 2024, oben die Dauer je Fall.
4,4 Tage
dauert eine Krankschreibung bei 15- bis 19-Jährigen im Schnitt
5,6 Tage
bei 20- bis 24-Jährigen
20,1 Tage
bei 60- bis 64-Jährigen
30,4 %
der Fehltage der 15- bis 19-Jährigen gehen auf Atemwegserkrankungen zurück
15 bis 19 Jahre
443,8
20 bis 24 Jahre
352,9
25 bis 29 Jahre
259,1
60 bis 64 Jahre
204,1

Nur AOK-Mitglieder, rund 15 Millionen Erwerbstätige.

Psychische Belastung

Ernster sind die Befunde zur psychischen Gesundheit der Jüngeren. Die Langzeitstudie COPSY des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf befragte im Herbst 2025 in der achten Welle 1.607 Familien. 22 Prozent der jungen Menschen gaben eine geminderte Lebensqualität an, etwa sieben Punkte mehr als vor der Pandemie.

Bei Mädchen und jungen Frauen ab 14 Jahren stiegen die Angstsymptome von 20 auf 31 Prozent. Die Studie arbeitet mit Fragebögen zur Selbstauskunft, klinische Diagnosen stellt sie nicht.

Behandelte Diagnosen zählt der Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit. 2024 waren dort 66,5 von 1.000 versicherten Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren wegen einer Angststörung in Behandlung, 53 Prozent mehr als 2019. Depressionen nahmen in dieser Gruppe um etwa 27 Prozent zu, Essstörungen um 38 Prozent. Mehr Diagnosen können allerdings auch bedeuten, dass mehr Betroffene Hilfe suchen.

Der Report deckt nur die Jahrgänge unter 18 ab, also die jüngere Hälfte der Generation Z.

Zuversicht trotz Belastung

Die Shell-Jugendstudie zeichnet ein anderes Bild als die Krankenkassen. Für die Ausgabe 2024 befragten die Forscher 2.509 junge Menschen von 12 bis 25 Jahren persönlich. 56 Prozent blickten zuversichtlich auf die Zukunft der Gesellschaft, so viele wie lange nicht, 52 Prozent sahen ihre eigene Zukunft positiv. Die Angst, arbeitslos zu werden oder keinen Ausbildungsplatz zu finden, nannten nur noch 35 Prozent. Die Autoren sprechen von einem historischen Tiefstand in ihrer Zeitreihe.

75 Prozent der Befragten äußerten hohes Vertrauen in die Demokratie.

Auf den Punkt

Junge Beschäftigte melden sich öfter krank, fehlen aber nur wenige Tage, meist wegen Infekten. Ernst zu nehmen sind die Befunde zur Psyche: Angstsymptome und Behandlungen bei jungen Frauen haben seit der Pandemie deutlich zugenommen. Zugleich blicken so viele Jugendliche zuversichtlich nach vorn wie lange nicht.

Wie viel Zeit verbringt die Generation Z am Smartphone?

Ein Smartphone und eine grüne Sanduhr mit Etikett „Analog-Akku“ auf weißem Grund
231 Minuten Bildschirmzeit am Tag zeigen die Smartphones der 12- bis 19-Jährigen.

Knapp vier Stunden am Tag. Laut JIM-Studie 2025 zeigen die Smartphones der 12- bis 19-Jährigen im Schnitt eine Bildschirmzeit von 231 Minuten täglich, bei den 18- und 19-Jährigen 278 Minuten.

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest befragt für die JIM-Studie jedes Jahr 1.200 Jugendliche. 2025 besaßen 95 Prozent ein eigenes Smartphone, 98 Prozent nutzten eines regelmäßig. Wichtigste App blieb WhatsApp, 84 Prozent nannten sie. Instagram nannte rund ein Drittel, Snapchat 24 und TikTok 23 Prozent.

YouTube verlor sechs Punkte und kam auf rund ein Fünftel.

Mit dem Alter steigt die Nutzung: Die 12- und 13-Jährigen kamen auf 166 Minuten am Tag. 68 Prozent aller Befragten gaben an, die eigene Bildschirmzeit nur schwer begrenzen zu können.

Künstliche Intelligenz gehört für diese Jahrgänge schon zum Alltag. 74 Prozent nutzten sie 2025 für Hausaufgaben oder zum Lernen, ein Jahr zuvor 65 Prozent. Zur Suche nach Informationen griffen 70 Prozent darauf zurück, 27 Punkte mehr als 2024. 67 Prozent waren im Monat vor der Befragung Falschmeldungen begegnet.

Auch Nachrichten kommen bei den Jüngeren vor allem über soziale Medien an. Laut Reuters Digital News Report 2025 nutzt die Hälfte der 18- bis 24-Jährigen in Deutschland soziale Plattformen regelmäßig für Nachrichten, rund ein Drittel hält sie für die wichtigste Quelle. 17 Prozent erfahren Nachrichten nur noch über soziale Medien. Klassische Fernsehnachrichten sieht in dieser Altersgruppe knapp ein Drittel jede Woche, unter allen Erwachsenen 61 Prozent.

Ob die Welt mit weniger Netzwerken besser wäre, haben wir in einem eigenen Beitrag gefragt: Wäre die Welt ohne Social Media besser?

Auf den Punkt

Jugendliche von 12 bis 19 Jahren sehen im Schnitt 231 Minuten am Tag aufs Smartphone, zwei Drittel fällt das Begrenzen schwer. Drei Viertel lernen schon mit künstlicher Intelligenz.

Was bekommt die Generation Z vom Staat, und was verlangt er?

Drei weiße Bücher, darauf ein weißer Briefumschlag mit grünem Siegel und Text
570.000 Menschen erhielten 2025 BAföG, so wenige wie seit 2000 nicht mehr.

Weniger Ausbildungsförderung als frühere Jahrgänge und einen Fragebogen zum Wehrdienst, den alle Männer mit 18 ausfüllen müssen. 2025 erhielten 570.000 Menschen BAföG, so wenige wie seit 2000 nicht mehr.

Laut Statistischem Bundesamt bekamen 2025 rund 443.100 Studierende und 126.900 Schülerinnen und Schüler BAföG. Studierende erhielten im Schnitt 682 Euro im Monat. Der Bund gab dafür 3,0 Milliarden Euro aus, 4 Prozent weniger als im Vorjahr.

Nach einer Zählung des Deutschen Studentenwerks, des Verbands der Studierendenwerke, sank der Anteil der Geförderten über die Jahrzehnte stark. 1972, im ersten vollen Jahr des BAföG, wurden 44,6 Prozent aller Studierenden gefördert. 1998 lag der Anteil bei 12,6 Prozent, dem Tiefstand. Eine amtliche Quote für die heutigen Studierenden haben wir nicht gefunden, und die Zählweisen unterscheiden sich, ein direkter Vergleich mit 1972 führt deshalb in die Irre.

Viele Studierende finanzieren sich ohnehin selbst. Laut der Studierendenbefragung von 2021 arbeiteten 63 Prozent neben dem Studium, aus Familien ohne Hochschulabschluss knapp 67 Prozent. Selbst von den BAföG-Empfängern hatten 55 Prozent einen Job.

Fragebogen zum Wehrdienst

Am 1. Januar 2026 trat das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz in Kraft. Alle 18-jährigen deutschen Staatsangehörigen erhalten seither einen Fragebogen, Männer müssen ihn ausfüllen, Frauen können. Gemustert werden zunächst die Männer des Jahrgangs 2008. Der Dienst dauert mindestens sechs Monate, der Sold liegt bei mindestens 2.600 Euro brutto im Monat einschließlich Unterbringung.

Eine Pflicht zum Dienst selbst folgt daraus nicht. Eine Bedarfswehrpflicht käme nur über ein neues Gesetz des Bundestags, vorgesehen für den Fall, dass die Bundeswehr ihr Ziel für die Zahl der Soldaten bis 2035 verfehlt.

Früh an der Börse

Beim Geld fangen die Jüngsten früh an. Laut Deutschem Aktieninstitut, einem Verband börsennotierter Unternehmen, besaßen 2025 rund 495.000 Jugendliche von 14 bis 19 Jahren Aktien, Aktienfonds oder ETF, 10,6 Prozent der Altersgruppe. 2021 lag der Anteil bei 4,5 Prozent. Bei den 20- bis 29-Jährigen stieg er im selben Zeitraum von 13,3 auf 18,8 Prozent.

Unter den Anlegern bis 39 Jahre besitzen 49 Prozent einen ETF und 51 Prozent einen Sparplan, bei den Anlegern ab 40 Jahren 25 und 30 Prozent.

In einer Umfrage der Finanzaufsicht BaFin unter Anlegern von 18 bis 45 Jahren hatten mehr als die Hälfte schon Finanzinformationen von Finanz-Influencern bekommen. 37 Prozent wussten nicht, dass diese in der Regel für ihre Empfehlungen bezahlt werden. Von denen, die Anlagetipps der Influencer gesehen hatten, kauften 57 Prozent direkt über den mitgelieferten Link, und 32 Prozent aller Befragten hatten in den zwei Jahren davor in Kryptowerte investiert.

Auf den Punkt

Das BAföG erreicht so wenige junge Menschen wie seit 2000 nicht mehr. Neu ist der Fragebogen zum Wehrdienst für alle 18-Jährigen. Aktien besitzen heute mehr als doppelt so viele Jugendliche wie 2021.

Was heißt das für Unternehmen?

Schreibtisch mit Laptop, Becher und offenem Block mit Miniatur-Liegestuhl und Zettel
Planbare Arbeitszeiten neben dem Studium erreichen viele junge Beschäftigte.

Die Generation Z ist fleißiger als ihr Ruf, aber knapp. Arbeitgeber gewinnen sie mit Ausbildung, verlässlichen Arbeitszeiten und Rücksicht auf Studium und Gesundheit, nicht mit Vorurteilen über ihre Arbeitsmoral.

Ein großer Teil der jungen Erwerbstätigen jobbt neben dem Studium, oft in Teilzeit und Minijobs. Betriebe, die Arbeitszeiten auf die Vorlesungszeiten abstimmen, erreichen damit einen großen Teil der jungen Erwerbstätigen. Laut IAB arbeiten Jüngere heute häufiger in Handels- und in Lebensmittel- und Gastgewerbeberufen als vor zehn Jahren.

Bei jungen Beschäftigten überwiegen kurze Ausfälle, bei den 15- bis 19-Jährigen geht fast ein Drittel der Fehltage auf Atemwegserkrankungen zurück. Die längsten Fehlzeiten haben die Älteren.

Auf dem Ausbildungsmarkt lagen Angebot und Nachfrage 2025 nah beieinander, zueinander gefunden haben sie trotzdem oft nicht: 54.400 Plätze blieben frei, 84.400 Bewerber suchten weiter. Betriebe, die Bewerber auch außerhalb ihrer Region ansprechen, vergrößern nach unserer Einschätzung ihre Chancen.

Beim Lernen bringen die Jüngeren neue Gewohnheiten mit. Drei Viertel der 12- bis 19-Jährigen nutzen künstliche Intelligenz schon für Schule und Hausaufgaben. Genau dort können Ausbilder den Hebel ansetzen.

Die Befunde zu Ängsten und Depressionen sind dagegen ernst zu nehmen. Arbeitgeber, die psychische Belastung offen ansprechen und Hilfe vermitteln, gewinnen nach unserer Einschätzung Vertrauen. Die Jahrgänge davor, die Millennials und ihr Weg ins Eigenheim, zeigen, wie sehr die Lebenslage die Erwartungen an den Arbeitgeber prägt.

Unsere Einordnung: Die Generation Z ist nicht arbeitsscheu. Die Zahlen zeigen eine kleine Generation, die arbeitet, lernt und früh spart. Der Vorwurf der Faulheit steht auf tönernen Füßen: Er verwechselt kürzere Wunscharbeitszeiten, die alle Altersgruppen teilen, mit einem Merkmal dieser Jahrgänge.

Auf den Punkt

Die Generation Z ist knapp, nicht faul. Arbeitgeber erreichen sie mit Ausbildung, planbaren Zeiten neben dem Studium und einem offenen Umgang mit psychischer Belastung.

Glossar: 12 wichtige Fachbegriffe zu Generation Z, Arbeit und Gesundheit

Offenes Buch mit grünem Ladekabel und Text „WISSEN LÄDT...“
Von Arbeitsunfähigkeit bis Wunscharbeitszeit: die wichtigsten Begriffe zur Generation Z.

Arbeitsunfähigkeit

Arbeitsunfähigkeit bescheinigt ein Arzt, wenn Beschäftigte wegen Krankheit ihre Arbeit nicht ausüben können. Die Krankenkassen zählen Fälle und Tage. 2024 kamen bei der AOK auf 100 Mitglieder von 20 bis 24 Jahren 352,9 Fälle, ein Fall dauerte im Schnitt 5,6 Tage.

BAföG

BAföG steht für das Bundesausbildungsförderungsgesetz von 1971. Studierende und Schüler aus Familien mit geringem Einkommen bekommen eine monatliche Förderung, bei Studierenden zur Hälfte als zinsloses Darlehen. 2025 erhielten 570.000 Menschen BAföG, so wenige wie seit 2000 nicht mehr.

Bildschirmzeit

Bildschirmzeit nennen Smartphone-Hersteller die Funktion, die misst, wie lange das Gerät täglich genutzt wird. Die JIM-Studie ließ Jugendliche diesen Wert ablesen. 2025 lag er bei den 12- bis 19-Jährigen im Schnitt bei 231 Minuten am Tag.

Duale Ausbildung

Duale Ausbildung heißt die Berufsausbildung, die im Betrieb und in der Berufsschule zugleich stattfindet. Auszubildende bekommen eine Vergütung und schließen mit einer Prüfung der Kammer ab. 2025 wurden rund 476.000 neue Ausbildungsverträge geschlossen, 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr.

Erwerbsquote

Erwerbsquote gibt an, welcher Anteil einer Altersgruppe arbeitet oder Arbeit sucht. Erwerbslose zählen also mit. Bei den 20- bis 24-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit lag sie 2025 laut IAB bei 76,8 Prozent, so hoch wie seit Jahrzehnten nicht.

Erwerbstätigenquote

Erwerbstätigenquote gibt an, welcher Anteil einer Altersgruppe tatsächlich erwerbstätig ist, ohne die Arbeitsuchenden. Eurostat nutzt sie für Vergleiche zwischen den Ländern. Bei den 20- bis 24-Jährigen lag sie 2025 in Deutschland bei 71,2 Prozent, im Schnitt der EU bei 53,5 Prozent.

Finfluencer

Finfluencer heißen Menschen, die in sozialen Medien Tipps zu Geldanlage und Finanzen geben. Viele werden für ihre Empfehlungen bezahlt. Laut einer BaFin-Umfrage von 2024 wussten das 37 Prozent der befragten Anleger von 18 bis 45 Jahren nicht.

Krankenstand

Krankenstand heißt der Anteil der Tage mit Arbeitsunfähigkeit an allen Kalendertagen eines Jahres. Er steigt mit dem Alter, weil Ältere seltener, aber länger krank sind. 2024 lag er bei AOK-Mitgliedern von 20 bis 24 Jahren bei rund 5,5 Prozent.

Mikrozensus

Mikrozensus heißt die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Das Statistische Bundesamt befragt dafür rund ein Prozent der Bevölkerung, mit Auskunftspflicht. Aus ihm stammen die Zahlen zur Erwerbsbeteiligung junger Menschen, die das IAB ausgewertet hat.

Minijob

Minijob nennt man eine geringfügige Beschäftigung, bei der Beschäftigte bis zu einer festen Verdienstgrenze keine oder nur geringe Sozialabgaben zahlen. Unter Studierenden und Schülern sind Minijobs verbreitet. Laut IAB erklärt ihr Anstieg einen Teil der gesunkenen Wunscharbeitszeit junger Frauen.

Musterung

Musterung heißt die ärztliche Untersuchung, mit der die Bundeswehr die Eignung für den Wehrdienst prüft. Seit dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz vom 1. Januar 2026 werden zunächst die Männer des Jahrgangs 2008 gemustert, auch wer den Dienst verweigern will.

Wunscharbeitszeit

Wunscharbeitszeit bezeichnet die Zahl der Wochenstunden, die Beschäftigte gern arbeiten würden, wenn sich ihr Einkommen entsprechend änderte. Das Sozio-oekonomische Panel erfragt sie jedes Jahr. Laut IW sank sie von 2007 bis 2021 in allen Altersgruppen um zwei bis drei Stunden.

FAQ: Generation Z: Arbeitsscheu oder einfach nur knapp?

Grüne Glasbox mit Smartphone und einem „FAQ“-Schild davor
Häufige Fragen zu Jahrgängen, Arbeit und Gesundheit der Generation Z.

Welche Jahrgänge gehören zur Generation Z?

Meist die Jahrgänge 1997 bis 2012, so grenzt etwa die BaFin ab. Das Pew Research Center nennt nur das Startjahr 1997, McCrindle setzt 1995 bis 2009 an. Eine amtliche Abgrenzung gibt der Staat nicht vor.

Ist die Generation Z faul?

Die Daten sprechen dagegen. Die Erwerbsquote der 20- bis 24-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit lag 2025 laut IAB bei 76,8 Prozent, so hoch wie seit Jahrzehnten nicht. Vor allem Studierende arbeiten häufiger.

Wollen junge Leute weniger arbeiten als Ältere?

Die gewünschte Wochenarbeitszeit sank laut IW von 2007 bis 2021 in allen Altersgruppen um zwei bis drei Stunden. Eine Besonderheit der Jungen sehen die Forscher darin nicht.

Warum fehlen junge Beschäftigte so oft?

Junge Beschäftigte melden sich häufiger krank, meist kurz und oft wegen Atemwegsinfekten. Eine Krankschreibung dauerte 2024 bei AOK-Versicherten von 20 bis 24 Jahren im Schnitt 5,6 Tage, bei den 60- bis 64-Jährigen 20,1 Tage.

Wie viele Menschen der Generation Z leben in Deutschland?

Ende 2025 lebten 13,86 Millionen Menschen der Jahrgänge 1997 bis 2012 in Deutschland. Geboren wurden hier in diesen Jahren 11,41 Millionen Kinder, die Differenz geht auf Zuwanderung zurück.

Was ändert der neue Wehrdienst für die Generation Z?

Seit Januar 2026 erhalten alle 18-jährigen Deutschen einen Fragebogen, Männer müssen ihn ausfüllen. Gemustert werden zunächst die Männer des Jahrgangs 2008. Eine Pflicht zum Dienst käme nur über ein neues Gesetz.

Quellen

30 Quellen anzeigenQuellen ausblendenabgerufen am 26.10.2026
  1. Statistisches BundesamtBevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus 2022, 2025
  2. Statistisches BundesamtLebendgeborene, Gestorbene und Geburtenüberschuss (lange Reihe)
  3. Statistisches BundesamtDemografischer Wandel: Bevölkerungsstruktur
  4. Pew Research CenterDefining generations: Where Millennials end and Generation Z begins17.01.2019
  5. McCrindleUnderstanding Generation Alpha
  6. Merriam-WebsterGeneration Z
  7. Bundesanstalt für FinanzdienstleistungsaufsichtGeneration Y und Z setzen auf Finfluencer23.09.2024
  8. IAB-ForumHellwagner, Weber: Generation Z, noch ein Klischee weniger17.02.2025
  9. Institut für Arbeitsmarkt- und BerufsforschungPresseinformation zur Erwerbsbeteiligung der 20- bis 24-Jährigen17.02.2025
  10. IAB-ForumHellwagner, Weber: Generation Z so häufig im Arbeitsmarkt wie junge Leute seit Jahrzehnten nicht10.08.2026
  11. EurostatErwerbstätigenquoten nach Alter (lfsa_ergan)
  12. Institut der deutschen WirtschaftHammermann, Schäfer: Arbeitszeitwünsche von jungen Beschäftigten (IW-Kurzbericht 24/2024)
  13. Institut für Arbeitsmarkt- und BerufsforschungWanger, Weber: Arbeitszeit, Trends, Wunsch und Wirklichkeit (Forschungsbericht 16/2023)
  14. ShellJugendstudie 2024, Zusammenfassung
  15. Bundesfamilienministerium19. Shell Jugendstudie veröffentlicht
  16. Statistisches Bundesamt13,3 Millionen Erwerbspersonen erreichen bis 2040 das Rentenalter23.06.2026
  17. Bundesinstitut für BerufsbildungAngespannte Lage auf dem Ausbildungsmarkt (Pressemitteilung 40/2025)
  18. EurostatArbeitslosigkeit nach Alter (une_rt_a)
  19. Bundeszentrale für politische BildungArbeitslosenquoten nach Bildung und Alter
  20. Wissenschaftliches Institut der AOKFehlzeiten-Report 2025: Krankheitsbedingte Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2024
  21. Universitätsklinikum Hamburg-EppendorfCOPSY-Studie, achte Befragungswelle04.12.2025
  22. DAK-GesundheitErbe der Pandemie: Ängste bei Kindern werden chronisch08.12.2025
  23. Medienpädagogischer Forschungsverbund SüdwestJIM-Studie 2025
  24. Medienpädagogischer Forschungsverbund SüdwestPressemitteilung zur JIM-Studie 2025
  25. Leibniz-Institut für MedienforschungDigital News Report 2025, Ergebnisse für Deutschland
  26. Statistisches Bundesamt7 Prozent weniger BAföG-Geförderte im Jahr 202505.08.2026
  27. Deutsches StudentenwerkBAföG: Studium mit staatlicher Unterstützung, 40 Jahre
  28. BundesregierungAntworten zum neuen Wehrdienst
  29. Deutsches AktieninstitutAktionärszahlen 2025: Aktienanlage im Aufwind13.01.2026
  30. Deutsches Zentrum für Hochschul- und WissenschaftsforschungErgebnisse der Studierendenbefragung in Deutschland24.05.2023
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