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Ein Zusatzprogramm für CAM-Software soll nach Angabe des Herstellers CloudNC bis zu 80 Prozent eines Fräsprogramms in Minuten erstellen, Trumpf verkürzt das Programmieren einer Biegezelle laut eigener Meldung von bis zu zwei Stunden auf wenige Sekunden. Das Rohteil einspannen, das erste Teil nachmessen und die Baugruppe montieren muss weiter ein Mensch. Im KI-Resilienz-Check erhält die Fachkraft für Metalltechnik die Note 3,9.

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1.509 junge Menschen begannen 2025 laut Bundesinstitut für Berufsbildung eine Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik, 5,5 Prozent weniger als im Jahr davor. Gleichzeitig zählte das Statistische Bundesamt Mitte 2026 in der Herstellung von Metallerzeugnissen 3,8 Prozent weniger Beschäftigte als ein Jahr zuvor. Für die Berufe der Zerspanungstechnik weist der Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ein Substituierbarkeitspotenzial von 86 Prozent aus, einen der höchsten Werte aller Ausbildungsberufe.

Wie viel davon tatsächlich an Maschine und Software wandert, prüft dieser Beitrag mit demselben Sechs-Kriterien-Raster wie der Basisartikel zur KI-Resilienz von Ausbildungsberufen. Die Note folgt der Schulnotenskala von 1 bis 6, eine 1 steht für sehr KI-sicher, eine 6 für leicht ersetzbar.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Beruf erreicht die Gesamtnote 3,9 und liegt eine Zehntelnote hinter der Fachkraft für Lederverarbeitung, fast eine ganze Note hinter dem Anlagenmechaniker mit 3,0.
  • Die Ausbildung dauert zwei Jahre in vier Fachrichtungen. Wer besteht, kann im dritten Jahr eines verwandten dreieinhalbjährigen Metallberufs weitermachen.
  • Die tarifliche Ausbildungsvergütung liegt laut BIBB im Schnitt bei 1.215 Euro im ersten und 1.287 Euro im zweiten Jahr, ohne Tarif gilt die Untergrenze von 724 Euro.
  • Software schreibt Fräs- und Biegeprogramme, Roboter beschicken Maschinen. Rüsten, Instandhalten, Montieren und das Urteil über ein Teil bleiben beim Menschen.
  • Mehr als jeder vierte Ausbildungsvertrag endete zuletzt vorzeitig, die Lösungsquote lag 2024 bei 28,3 Prozent.

Kurzer Bauchgefühl-Test: Ersetzt die Maschine die Fachkraft für Metalltechnik?

Fünf Fragen zu Fräse, Roboter und Lohn stehen vor dem ersten Kapitel. Schätzen genügt, Vorwissen brauchen Sie keines.

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Wissenstest
Fünf Fragen zu Fräse, Roboter und Lohn
Schätzen Sie zuerst und lesen Sie danach im Artikel nach. Wählen Sie Ihre Antwort, dann decken Sie die Lösung auf.
1 Wie viele junge Menschen begannen 2025 bundesweit eine Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Das BIBB zählte 1.509 neue Verträge, Platz 63 der Rangliste, nur vier Prozent davon mit Frauen. Wie sich Nachwuchs und Branche entwickeln, zeigt Kapitel 6.
2 Viele glauben, KI betreibt die Fräse längst allein. Was stimmt? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Ein Zusatzprogramm verspricht bis zu 80 Prozent eines Fräsprogramms in Minuten. Einspannen, Nachmessen und Freigeben bleiben Handarbeit. Mehr dazu steht in Kapitel 4.
3 Welche Tätigkeit stuft der Job-Futuromat des IAB in der Zerspanungstechnik als nicht ersetzbar ein? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Nur die Instandhaltung gilt dort als nicht ersetzbar, das Programmieren dagegen als ersetzbar. Warum, steht in Kapitel 5.
4 Wie hoch ist die tarifliche Ausbildungsvergütung im ersten Jahr laut BIBB im Durchschnitt? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Der Schnitt aller Tarifverträge lag 2025 bei 1.215 Euro, die gesetzliche Untergrenze für einen Ausbildungsbeginn 2026 bei 724 Euro. Die ganze Tabelle steht in Kapitel 1.
5 Welche KI-Resilienz-Note vergibt Dr. Web an die Fachkraft für Metalltechnik? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Der Beruf erreicht die Note 3,9, gestützt auf Rüsten, Instandhalten und Montieren, belastet von hoher Routine, fehlendem Kundenkontakt und fehlendem Berufsschutz. Das Siegel steht in Kapitel 2, Tacho und Rechnung finden Sie in Kapitel 3.

Was macht eine Fachkraft für Metalltechnik und wie läuft die Ausbildung ab?

Ausbildungsvergütung nach Lehrjahr
Monatliche Brutto-Spanne, Fachkraft für Metalltechnik (zwei Ausbildungsjahre)
1. Jahr
Spanne
724–1.215 €
2. Jahr
Spanne
854–1.287 €

Eine Fachkraft für Metalltechnik stellt Bauteile aus Metall her, richtet Werkzeugmaschinen ein, montiert Baugruppen, wartet Betriebsmittel und prüft, ob Maße und Funktion stimmen. Die Ausbildung dauert zwei Jahre und endet mit einer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Der Arbeitsplatz ist die Werkhalle mit Dreh- und Fräsmaschinen, Biegepressen, Schweißgeräten und Montagetischen, oft im Schichtbetrieb.

Gearbeitet wird in der Metall- und Elektroindustrie, bei Autozulieferern, im Maschinenbau, im Stahl- und Metallbau sowie in Betrieben für Draht, Federn oder Stanzteile.

Rechtsgrundlage ist die Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik vom 2. April 2013, in Kraft seit dem 1. August 2013. Die Verordnung bündelte elf ältere Berufe, darunter Fräser, Revolverdreher, Drahtzieher, Federmacher und Teilezurichter, in einem Beruf mit vier Fachrichtungen: Montagetechnik, Konstruktionstechnik, Zerspanungstechnik sowie Umform- und Drahttechnik. Gemeinsam lernen alle Auszubildenden, Bauteile herzustellen, Betriebsmittel zu warten, mit Steuerungstechnik umzugehen, Lasten anzuschlagen und Baugruppen zu montieren. Danach trennen sich die Wege: Die einen richten Werkzeugmaschinen ein und fräsen, andere schweißen Metallkonstruktionen, wieder andere rüsten Umformmaschinen oder montieren.

Zu Beginn des zweiten Jahres steht eine Zwischenprüfung an, in sechs Stunden entsteht eine funktionsfähige Baugruppe. Die Abschlussprüfung besteht je Fachrichtung aus vier Bereichen. Den größten Anteil von 60 Prozent hat jeweils der praktische Auftrag, in der Zerspanungstechnik etwa ein siebenstündiger Fertigungsauftrag, in der Konstruktionstechnik ein Auftrag mit zwei verschiedenen Schweißverfahren.

Der Beruf ist als Sprungbrett angelegt. Nach bestandener Prüfung können die Fachkräfte ihre Ausbildung im dritten Jahr eines verwandten Berufs fortsetzen.

Aus der Montagetechnik führt der Weg zum Industriemechaniker oder Fertigungsmechaniker, aus der Konstruktionstechnik zum Konstruktionsmechaniker, Anlagenmechaniker oder Metallbauer. Zerspaner wechseln zum Zerspanungsmechaniker oder Feinwerkmechaniker, Umformer zum Stanz- und Umformmechaniker.

Die Datenbank der tariflichen Ausbildungsvergütungen des BIBB weist für 2025 im Schnitt aller Tarifverträge 1.215 Euro im ersten und 1.287 Euro im zweiten Jahr aus. Über alle Berufe lag der Schnitt bei 1.117 und 1.201 Euro. In der Metall- und Elektroindustrie liegen einzelne Tarifgebiete deutlich darüber, im Gebiet Küste zahlt der Tarif im zweiten Jahr seit April 2026 laut IG Metall 1.443 Euro.

Nicht jeder Betrieb zahlt nach Tarif. Die tatsächlich vereinbarten Vergütungen der Neuverträge 2024 lagen laut BIBB im Mittel bei 1.007 und 1.076 Euro. Ohne Tarifbindung gilt nach § 17 Berufsbildungsgesetz die Mindestvergütung von 724 Euro im ersten und 854 Euro im zweiten Jahr für einen Ausbildungsbeginn 2026.

Die Zahlen können sich bald ändern. Ab dem 1. November darf die IG Metall in der laufenden Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie zu Warnstreiks aufrufen.

Ausbildungsjahr Gesetzliche Mindestvergütung (Beginn 2026) Vereinbart bei Neuverträgen 2024 (Mittel) Tariflicher Durchschnitt 2025 (BIBB)
1. Jahr 724 € 1.007 € 1.215 €
2. Jahr 854 € 1.076 € 1.287 €

Einen bestimmten Schulabschluss verlangt die Verordnung nicht. Gut die Hälfte der Neuanfänger 2024 brachte laut BIBB den Ersten Schulabschluss mit, rund ein Drittel den Mittleren. Wichtiger als das Zeugnis sind räumliches Vorstellungsvermögen, Sorgfalt beim Messen und Freude an Technik. Frauen sind selten, 2025 lag ihr Anteil an den Neuverträgen bei vier Prozent.

Welche Note bekommt die Fachkraft für Metalltechnik im KI-Resilienz-Check?

KI-Resilienz3,9von 1 bis 6
Die Software programmiert, der Mensch rüstet

Mit der Gesamtnote 3,9 liegt die Fachkraft für Metalltechnik gleichauf mit der Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen und eine Zehntelnote hinter der Fachkraft für Lederverarbeitung. Das Sechs-Kriterien-Raster im nächsten Kapitel zerlegt die Note in ihre Bestandteile.

Die Fachkraft für Metalltechnik erhält im KI-Resilienz-Check die Note 3,9 und landet damit am unteren Ende der gewerblichen Berufe der Serie, gleichauf mit der Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen.

Die Fachkraft für Lederverarbeitung und der Automatenfachmann kommen auf 3,8, der Anlagenmechaniker auf 3,0, der Behälter- und Apparatebauer auf 2,8. Wo Handwerk, Büro und Gesundheit insgesamt stehen, zeigt unsere Übersicht der KI-resistenten Berufe. Gegenüber dem Anlagenmechaniker fällt die Note schwächer aus, weil dieser beim Kunden vor Ort arbeitet und die Fachkraft für Metalltechnik in der Halle Serienteile fertigt.

Gegen eine schlechtere Note spricht die Instandhaltung: Eine Maschine mit gebrochenem Werkzeug bringt kein Programm wieder in Gang.

Eine bessere Note verhindern der hohe Routineanteil, der fehlende Kundenkontakt und das Fehlen jedes Berufsvorbehalts. Gerade die Tätigkeit, die den Beruf von angelernter Arbeit abhebt, das Programmieren von Fräse und Biegepresse, übernimmt zunehmend Software. Wir halten 3,9 für fair. Eine Fachkraft in der Montage oder Instandhaltung läge besser, ein Bediener an der Serienfräse schlechter.

Wie setzt sich die Note aus dem Sechs-Kriterien-Raster zusammen?

Wie die Note 3,9 zustande kommt
123 456
3,9
Gesamtnote auf der Schulnotenskala 1 bis 6
Physische PräsenzGewicht ×2
2
Empathie & VertrauenGewicht ×2
5
Urteilskraft & HaftungGewicht ×2
3
Regulatorische HürdeGewicht ×2
5
RoutineanteilGewicht ×1
5
DigitalisierungsgradGewicht ×1
4
(2×2) + (5×2) + (3×2) + (5×2) + (5×1) + (4×1) = 39  →  39 ÷ 10 = 3,9

Die Note 3,9 ergibt sich aus einer Zwei für physische Präsenz, einer Drei für Urteilskraft, einer Vier für den Digitalisierungsgrad und je einer Fünf für Empathie, regulatorische Hürde und Routineanteil. Die Stärke liegt an der Maschine, die Schwächen bei Kunden, Vorschriften und Wiederholung.

Physische Präsenz (Note 2)

Die Fachkraft spannt Rohteile ein, wechselt Werkzeuge, setzt Schweißnähte, schlägt Lasten an den Kran und schraubt Baugruppen zusammen. Eine laufende CNC-Fräse arbeitet ihr Programm aber über Stunden ohne Eingriff ab, und Roboter legen die Rohteile ein. Für die Präsenz vergibt Dr. Web deshalb die Note 2, nicht die 1.

Empathie und Vertrauen (Note 5)

Kunden sieht die Fachkraft in der Industrie kaum. Abnehmer vertrauen dem Messprotokoll des Betriebs, nicht der Person an der Maschine. Für Empathie und Vertrauen steht deshalb die Note 5.

Urteilskraft und Haftung (Note 3)

Die Fachkraft entscheidet, ob ein Werkzeug noch schneidet, ob ein Maß nach dem Nachmessen in der Toleranz liegt und ob eine Schweißnaht hält. Ein falsch eingerichtetes Programm produziert in einer Nacht Hunderte Ausschussteile, ein gebrochenes Bauteil in einer Maschine kann Menschen gefährden. Haften muss dafür am Ende der Betrieb, der seine Qualität über Prüfpläne und Zertifikate absichert. Das Urteil der Fachkraft zählt vor allem beim Einrichten und beim ersten Teil einer Serie. Für Urteilskraft und Haftung vergibt Dr. Web die Note 3.

Regulatorische Hürde (Note 5)

Einen Berufsvorbehalt kennt das Gesetz nicht, der Beruf steht auch nicht in der Handwerksordnung. An vielen Maschinen arbeiten angelernte Kräfte neben Fachkräften. Schweißer brauchen für viele Bauteile zusätzlich eine Schweißerprüfung nach DIN EN ISO 9606-1, die Ausbildung ersetzt diese Prüfung nicht. Die neue EU-Maschinenverordnung gilt ab dem 20. Januar 2027 und richtet sich an Hersteller, nicht an eine Qualifikation. Dr. Web vergibt die Note 5.

Routineanteil (Note 5)

Serienfertigung heißt Wiederholung: dasselbe Drehteil, dieselbe Biegung, dieselbe Schraubverbindung, Hunderte Male am Tag. Der Job-Futuromat des IAB stuft in Zerspanungs- und Konstruktionstechnik 86 Prozent der Kerntätigkeiten als ersetzbar ein, in der Umform- und Drahttechnik 83 Prozent, in der Montagetechnik 71 Prozent. Beim Routineanteil steht die Note 5.

Digitalisierungsgrad (Note 4)

Werkzeugmaschinen arbeiten nach Programm, Zeichnungen kommen aus dem CAD-System, Messergebnisse landen in der Software der Qualitätssicherung. Nach Daten von Eurostat nutzten 2025 in Deutschland 21,5 Prozent der Unternehmen aus Metallerzeugung und Metallverarbeitung mit mindestens zehn Beschäftigten KI, 2023 erst 8,5 Prozent. Am Montagetisch und an der Schweißnaht arbeitet die Fachkraft aber weiter mit Werkzeug in der Hand. Beim Digitalisierungsgrad steht die Note 4.

Die gewichtete Gesamtrechnung

Physische Präsenz, Empathie, Urteilskraft und regulatorische Hürde zählen doppelt, Routineanteil und Digitalisierungsgrad einfach. Mit den sechs Einzelnoten ergibt die Rechnung (2×2) + (5×2) + (3×2) + (5×2) + (5×1) + (4×1) = 39 Punkte. Geteilt durch die Gewichtssumme 10 folgt ohne Rundung die Note 3,9.

Welche Teilaufgaben verschwinden zuerst?

Grüner Fräser neben Zettel mit G-Code und grünem Aufkleber vor weißem Hintergrund
Fräsprogramme und Schnittwerte schlägt zunehmend die CAM-Software vor, die Fachkraft prüft den Vorschlag

Zuerst verschwinden das Schreiben von Fräs- und Biegeprogrammen, das Festlegen von Schnittwerten und das Einlegen und Abnehmen von Teilen an der Maschine. Diese Aufgaben übernehmen Software und Roboter in größeren Betrieben schon heute.

Das britische Unternehmen CloudNC bietet ein Zusatzprogramm für CAM-Software wie Mastercam, Autodesk Fusion und Siemens NX an, das nach Herstellerangabe bis zu 80 Prozent eines Fräsprogramms in Minuten erstellt. Die Software schlägt Bearbeitungsstrategien, Werkzeugwege und Schnittwerte vor, den Maschinencode gibt der vorhandene Postprozessor aus. Beim Biegen von Blech meldet Trumpf ähnliche Zeitgewinne: Die KI-Software des Ditzinger Maschinenbauers für eine mobile Biegezelle verkürzt das Programmieren nach Unternehmensangabe von bis zu zwei Stunden auf wenige Sekunden und spart je Biegung 30 Prozent Zeit. Nach eigener Schätzung arbeiten weltweit erst rund zehn Prozent der Biegemaschinen automatisiert.

Laut International Federation of Robotics kamen 2024 in Deutschland 449 Industrieroboter auf 10.000 Beschäftigte in der Industrie, nur Südkorea und Singapur lagen höher.

Teilaufgabe Technik Stand
Fräsprogramme erstellen KI-Zusatzprogramme für CAM-Software Marktreif, nach unserer Einschätzung bis 2030 in größeren Betrieben verbreitet
Schnittwerte festlegen Vorschläge der CAM-Software aus Material und Werkzeug Marktreif
Biegeprogramme erstellen KI-Software für Biegezellen Von Herstellern angeboten, erst ein kleiner Teil der Biegemaschinen automatisiert
Teile einlegen und abnehmen Roboter an Fräs- und Drehmaschinen Verbreitet in der Serienfertigung
Serienschweißen Schweißroboter Standard bei großen Stückzahlen
Maße prüfen Messmaschinen mit Prüfprogramm Verbreitet, das Programm schreibt weiter ein Mensch

Für die Fachkraft verschwindet damit vor allem die Arbeit, die früher Erfahrung verlangte: die Wahl von Werkzeug, Drehzahl und Vorschub und das Zusammenbauen eines Programms Zeile für Zeile. Statt selbst zu programmieren, prüft die Fachkraft den Vorschlag der Software, fährt das erste Teil ein und gibt die Serie frei. Am Ende entscheidet der Mensch, ob der Vorschlag auf der eigenen Maschine funktioniert.

Welche Teilaufgaben bleiben unersetzbar menschlich?

Was die KI übernimmt, was menschlich bleibt
Das übernimmt die KI
  • −Fräsprogramme erstellen
  • −Schnittwerte festlegen
  • −Biegeprogramme schreiben
  • −Rohteile in die Maschine einlegen
Das bleibt beim Menschen
  • +Maschinen rüsten und einrichten
  • +Störungen finden und Maschinen instand halten
  • +Baugruppen in kleinen Serien montieren
  • +Das erste Teil einer Serie prüfen und freigeben

Menschlich bleiben das Rüsten und Einrichten der Maschinen, Wartung und Instandhaltung, die Montage von Baugruppen und das Urteil, ob ein Teil passt und eine Naht hält. Alle vier Aufgaben verlangen Hände am Werkstück und Erfahrung mit einer Maschine, die sich nicht an den Plan hält.

Instandhaltung ist die Lücke, die Software nicht schließt. Ein Lager läuft heiß, ein Werkzeug bricht, eine Spannvorrichtung sitzt schief: Den Fehler finden und beheben muss jemand, der vor der Maschine steht. Der Job-Futuromat des IAB führt Wartung, Reparatur und Instandhaltung in der Zerspanungs- und der Montagetechnik ausdrücklich als nicht ersetzbare Kerntätigkeit.

In der Montage fügen Fachkräfte Wellen, Lager, Dichtungen und Gehäuse zu Baugruppen, oft in wechselnder Reihenfolge. Ein Roboter dafür rechnet sich nach unserer Einschätzung erst bei großen Serien.

Für Sondermaschinen, Prototypen und Einzelstücke bleibt die Montage Handarbeit, beim Schweißen von Metallkonstruktionen gilt dasselbe. Ein Geländer, ein Gestell oder ein Behälter als Einzelstück lässt sich schneller von Hand schweißen, als ein Roboter programmiert ist. Die Schweißerprüfung legt dazu eine Person ab, kein Gerät.

Ob ein Programm auf einer bestimmten Maschine mit einem bestimmten Werkzeug ein maßhaltiges Teil liefert, zeigt erst das Nachmessen am ersten Teil einer Serie. Eine Fachkraft, die den Grund für ein Maß außerhalb der Toleranz findet, trägt Verantwortung für die ganze Serie.

Wie verändert sich der Arbeitsalltag konkret?

Weniger Nachwuchs, weniger Stellen, mehr KI
Der Beruf und seine Branche in drei Zahlen
1.509
neue Ausbildungsverträge als Fachkraft für Metalltechnik 2025, bundesweit, 5,5 Prozent weniger als 2024
−3,8 %
Beschäftigte in der Herstellung von Metallerzeugnissen Ende Juni 2026 gegenüber dem Vorjahr, Betriebe ab 50 Beschäftigten
21,5 %
der Unternehmen aus Metallerzeugung und Metallverarbeitung nutzten 2025 KI, nach 8,5 Prozent im Jahr 2023

Der Alltag verschiebt sich vom Programmieren zum Prüfen, vom Bedienen einer Maschine zum Betreuen mehrerer und vom Einzelteil zur Verantwortung für ganze Lose, in einer Branche, die gerade Stellen abbaut. Laut Statistischem Bundesamt arbeiteten Ende Juni 2026 in der Herstellung von Metallerzeugnissen 471.700 Menschen in Betrieben ab 50 Beschäftigten, 3,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Im Maschinenbau sank die Zahl im selben Zeitraum um 2,7 Prozent auf 905.900, in der Metallerzeugung und -bearbeitung um 3,7 Prozent.

Die Bundesagentur für Arbeit stellte 2025 anders als im Vorjahr keinen Engpass mehr in der spanenden Metallbearbeitung fest. Langfristig erwartet die Projektion von BIBB und IAB in den Metallberufen bis 2040 weniger Erwerbstätige, zugleich scheiden mehr Ältere aus, als junge Fachkräfte nachkommen. Die Stellenbesetzung dauerte schon 2023 überdurchschnittlich lange, die Projektion rechnet mit wachsenden Schwierigkeiten bis 2040.

Das BIBB zählte 2021 genau 1.428 neue Verträge, 2024 dann 1.599 und 2025 nur noch 1.509. Am Jahresende 2024 lernten 2.655 junge Menschen den Beruf, die meisten in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Den Nachwuchs zu halten, fällt den Betrieben schwer.

Mehr als jeder vierte Vertrag endete zuletzt vorzeitig, die Lösungsquote lag 2024 bei 28,3 Prozent.

Die Software schreibt das Fräsprogramm in Minuten, ob die Spannvorrichtung hält, merkt kein Algorithmus.

Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web
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An der Fräse prüft die Fachkraft den Vorschlag der Software, fährt das erste Teil ein und misst nach. Läuft die Serie, betreut eine Fachkraft oft mehrere Maschinen gleichzeitig, die ein Roboter beschickt. Beschäftigte, die Programm, Maschine und Messtechnik verstehen, setzt der Betrieb flexibel ein. Neue Aufgaben entstehen an der Technik selbst: Roboterzellen brauchen jemanden, der Greifer wechselt, Teile nachjustiert und Störungen behebt. Ab 2027 verlangt die EU-Maschinenverordnung für Maschinen mit selbstlernenden Sicherheitsfunktionen eine Prüfung durch eine benannte Stelle, marktreife Anlagen dieser Art kennt die Bundesregierung bislang nicht. Fachkräfte, die Maschinen instand halten können, bleiben gefragt.

Was bedeutet das für angehende Azubis und Betriebe?

Grüner Messschieber und Zahnrad mit Anhänger „Erstes Teil geprüft“ auf weißem Grund
Nachmessen und Freigeben des ersten Teils einer Serie bleibt Aufgabe der Fachkraft

Angehende Azubis finden einen gut bezahlten Beruf mit kurzer Ausbildung und der Note 3,9, der vor allem als Einstieg in einen dreieinhalbjährigen Metallberuf taugt.

Zwei Jahre Ausbildung sind ein schneller Abschluss, aber ein schmaler. Mehr Sicherheit bringt die Fortsetzung im dritten Jahr, etwa zum Industriemechaniker oder Zerspanungsmechaniker, weil dort Instandhaltung und Programmierung mehr Gewicht haben. Die bestandene Prüfung in einem Metallberuf öffnet mit weiterer Berufspraxis den Weg zum Geprüften Industriemeister Metall oder an eine Technikerschule.

Ob für Sie eine Lehre oder ein Studium besser passt, klärt unser Beitrag zu Ausbildung oder Studium. Die verwandten dreieinhalbjährigen Berufe vom Industriemechaniker bis zum Metallbauer finden Sie im Ausbildungsberufe-Finder, wie der Werkstoff selbst die Industrie geprägt hat, erzählt unsere Stoffgeschichte zum Eisen.

Die Montagetechnik liegt mit 71 Prozent Substituierbarkeitspotenzial deutlich besser als Zerspanungs- und Konstruktionstechnik mit je 86 Prozent.

Zusatzwissen in Steuerungstechnik, Instandhaltung und dem Prüfen von CAM-Vorschlägen stärkt die Urteilskraft, die Schweißerprüfung den Einsatz an Einzelstücken. Ausbildende Betriebe sollten Azubis nicht zwei Jahre lang nur Teile in eine Maschine legen lassen. Gefragt sind Fachkräfte, die rüsten, nachmessen, Störungen finden und den Vorschlag einer Software kritisch prüfen. Bei einer Lösungsquote von 28,3 Prozent zahlt sich eine gute Betreuung im ersten Jahr doppelt aus.

Ebenso wichtig bleibt die Perspektive. Betriebe, die von Anfang an die Fortsetzung zum dreieinhalbjährigen Beruf anbieten, halten ihre Azubis länger.

Die Fachkraft für Metalltechnik gibt Programmierung, Schnittwerte und das Beschicken der Maschinen an die Technik ab. Rüsten, Instandhalten, Montieren und das Urteil über das erste Teil bleiben beim Menschen. Im KI-Resilienz-Check ergibt das die Note 3,9.

Glossar: 14 wichtige Fachbegriffe zur Fachkraft für Metalltechnik

Baugruppe

Eine Baugruppe ist eine Einheit aus mehreren Einzelteilen, die zusammen eine Funktion erfüllen, etwa ein Getriebe aus Welle, Lagern, Zahnrädern und Gehäuse. Fachkräfte der Montagetechnik fügen solche Baugruppen zusammen und prüfen ihre Funktion. In der Zwischenprüfung stellen alle Auszubildenden eine funktionsfähige Baugruppe her.

CAM-Software

CAM-Software (Computer Aided Manufacturing) übersetzt eine Konstruktionszeichnung in Bearbeitungsschritte für eine Werkzeugmaschine. Das Programm legt fest, welches Werkzeug welchen Weg fährt und mit welcher Geschwindigkeit. Neue Zusatzprogramme schlagen diese Schritte mit KI selbst vor, die Fachkraft prüft und korrigiert sie.

CNC-Maschine

Eine CNC-Maschine (Computerized Numerical Control) ist eine Werkzeugmaschine, deren Bewegungen ein Programm steuert. Dreh- und Fräsmaschinen arbeiten heute fast immer so. Die Fachkraft spannt Werkstück und Werkzeuge ein, lädt das Programm, fährt das erste Teil ein und überwacht danach die Serie.

Drahtziehen

Beim Drahtziehen wird Draht durch immer kleinere Öffnungen eines Ziehsteins gezogen, bis er den gewünschten Durchmesser hat. Das Verfahren gehört zur Fachrichtung Umform- und Drahttechnik. Der Drahtzieher war bis 2013 ein eigener Ausbildungsberuf, seither ist er in der Fachkraft für Metalltechnik aufgegangen.

Fügen

Fügen ist der Oberbegriff für alle Verfahren, die Teile dauerhaft oder lösbar verbinden, etwa Schweißen, Löten, Kleben, Nieten und Schrauben. In der Fachrichtung Konstruktionstechnik ist Fügen eine eigene Position im Berufsbild. Im praktischen Teil der Abschlussprüfung kommen dort zwei unterschiedliche Schweißverfahren zum Einsatz.

G-Code

Der G-Code ist die Programmiersprache, mit der die meisten CNC-Maschinen gesteuert werden. Jede Zeile enthält Befehle für Bewegung, Drehzahl oder Werkzeugwechsel. Früher schrieben Fachkräfte solche Programme oft von Hand an der Maschine, heute erzeugt meist die CAM-Software den Code über einen Postprozessor.

Lösungsquote

Die Lösungsquote gibt an, wie viele begonnene Ausbildungsverträge vorzeitig enden, gerechnet vom BIBB nach einem festen Verfahren. Gezählt wird jede Vertragslösung, also auch ein Wechsel des Betriebs oder Berufs. Bei der Fachkraft für Metalltechnik lag der Wert 2024 bei 28,3 Prozent.

Postprozessor

Ein Postprozessor übersetzt die allgemeinen Bearbeitungsschritte aus der CAM-Software in den Code einer bestimmten Maschine und Steuerung. Weil jede Steuerung ihre Eigenheiten hat, brauchen Betriebe für jede Maschine einen passenden Postprozessor. Fehler an dieser Stelle können zu Kollisionen von Werkzeug und Werkstück führen.

Rüsten

Beim Rüsten wird eine Maschine für einen neuen Auftrag vorbereitet: Werkzeuge einsetzen und vermessen, Spannmittel montieren, Programm laden, Nullpunkte setzen. Die Rüstzeit zählt nicht zur eigentlichen Bearbeitung und ist deshalb in kleinen Serien ein großer Kostenfaktor. Gutes Rüsten verlangt Erfahrung mit der jeweiligen Maschine.

Schnittwerte

Als Schnittwerte bezeichnen Zerspaner vor allem Schnittgeschwindigkeit, Vorschub und Schnitttiefe. Sie hängen von Werkstoff, Werkzeug und Maschine ab und bestimmen Bearbeitungszeit, Oberflächengüte und Standzeit des Werkzeugs. Tabellen der Werkzeughersteller und zunehmend CAM-Software schlagen passende Werte vor.

Spannvorrichtung

Eine Spannvorrichtung hält das Werkstück während der Bearbeitung fest, etwa ein Schraubstock, ein Spannfutter oder eine eigens gebaute Halterung. Sitzt das Teil nicht fest oder schief, stimmen die Maße nicht. Für Serienteile bauen Betriebe oft eigene Vorrichtungen, die ein schnelles und genaues Einlegen erlauben.

Umformen

Beim Umformen wird Metall in eine neue Form gebracht, ohne Material abzutragen, etwa durch Biegen, Tiefziehen, Stanzen oder Walzen. Das Verfahren ist Kern der Fachrichtung Umform- und Drahttechnik. Die Fachkraft richtet die Maschinen ein und überwacht, ob die Teile maßhaltig bleiben.

Werkzeugweg

Der Werkzeugweg ist die Bahn, die ein Fräser oder Drehmeißel bei der Bearbeitung entlang des Werkstücks fährt. Die CAM-Software berechnet ihn aus der Konstruktionszeichnung und den gewählten Strategien. Ein guter Werkzeugweg spart Zeit, schont das Werkzeug und vermeidet Kollisionen.

Zerspanen

Zerspanen heißt, Material in Form von Spänen vom Werkstück abzutragen, vor allem durch Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen. Die Fachrichtung Zerspanungstechnik lehrt, Werkzeugmaschinen einzurichten und Werkstücke damit herzustellen. Die Ausbildung kann nach zwei Jahren beim Zerspanungsmechaniker fortgesetzt werden.

FAQ: Fachkraft für Metalltechnik: Am Werkstück zählt die Hand am Werkzeug

Wie lange dauert die Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik?

Die Ausbildung dauert zwei Jahre im dualen System aus Betrieb und Berufsschule. Zu Beginn des zweiten Jahres steht eine Zwischenprüfung an, am Ende die Abschlussprüfung vor der IHK. Nach bestandener Prüfung lässt sich die Ausbildung im dritten Jahr eines verwandten dreieinhalbjährigen Metallberufs fortsetzen.

Was verdient man in der Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik?

Der Durchschnitt der tariflichen Vergütungen lag 2025 laut BIBB bei 1.215 Euro im ersten und 1.287 Euro im zweiten Jahr. Die tatsächlich vereinbarten Vergütungen der Neuverträge 2024 lagen im Mittel bei 1.007 und 1.076 Euro. Ohne Tarifbindung gilt für einen Ausbildungsbeginn 2026 die Untergrenze von 724 und 854 Euro.

Welche Fachrichtungen kennt die Ausbildung?

Die Verordnung kennt vier Fachrichtungen: Montagetechnik, Konstruktionstechnik, Zerspanungstechnik sowie Umform- und Drahttechnik. Im ersten Teil lernen alle Auszubildenden dieselben Grundlagen, danach richtet sich die Ausbildung nach der Fachrichtung. Welche angeboten wird, hängt vom Ausbildungsbetrieb ab.

In welchen Berufen kann ich nach der Ausbildung weiterlernen?

Aus der Montagetechnik geht der Weg zum Industriemechaniker oder Fertigungsmechaniker, aus der Konstruktionstechnik zum Konstruktionsmechaniker, Anlagenmechaniker oder Metallbauer. Die Zerspanungstechnik führt zum Zerspanungsmechaniker oder Feinwerkmechaniker, die Umform- und Drahttechnik zum Stanz- und Umformmechaniker.

Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen?

Einen bestimmten Schulabschluss schreibt die Verordnung nicht vor, gut die Hälfte der Neuanfänger hat den Ersten Schulabschluss. Wichtig sind räumliches Vorstellungsvermögen, Sorgfalt beim Messen, technisches Verständnis und die Bereitschaft, im Schichtbetrieb an Maschinen zu arbeiten.

Kann KI die Fachkraft für Metalltechnik ersetzen?

Software schreibt zunehmend Fräs- und Biegeprogramme, Roboter legen Teile in die Maschine ein. Rüsten, Instandhalten, Montieren und das Urteil über das erste Teil einer Serie bleiben beim Menschen. Daraus ergibt sich im KI-Resilienz-Check die Note 3,9.

Quellen

24 Quellen anzeigenQuellen ausblendenabgerufen am 21.10.2026
  1. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Datenbank Ausbildungsvergütungen
  2. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Tarifliche Ausbildungsvergütungen in dualen Ausbildungsberufen 2025, Bundesgebiet
  3. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2021 bis 2025, Tabelle 63
  4. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Rangliste der Ausbildungsberufe nach Anzahl der Neuabschlüsse 2025, Tabelle 67
  5. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Datenblatt DAZUBI Fachkraft für Metalltechnik
  6. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Mindestausbildungsvergütung
  7. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Berufshauptgruppendossier Metallerzeugung und -bearbeitung, Metallbauberufe, QuBe 8. Welle
  8. Bundesamt für JustizVerordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik vom 2. April 2013
  9. Bundesamt für JustizBekanntmachung der Mindestvergütung für Berufsausbildungen für das Jahr 2026
  10. Bundesamt für JustizVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Metall
  11. KultusministerkonferenzRahmenvereinbarung über Fachschulen
  12. IG MetallTarifrunde Metall und Elektro 2024
  13. IG MetallTarifrunde Metall und Elektro 2026
  14. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)Job-Futuromat, Fachkraft für Metalltechnik Zerspanungstechnik
  15. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)IAB-Kurzbericht 5/2024, Substituierbarkeitspotenziale von Berufen
  16. Bundesagentur für ArbeitFachkräfte bleiben knapp, Zuwanderung gewinnt weiter an Bedeutung, Presseinfo 32/2026
  17. Bundesagentur für ArbeitFachkräfteengpassanalyse
  18. Statistisches BundesamtPressemitteilung N057 vom 14. August 2026, Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe
  19. EurostatNutzung künstlicher Intelligenz in Unternehmen nach Wirtschaftszweig (isoc_eb_ain2)
  20. International Federation of RoboticsRobot density surges in Europe, Asia and Americas
  21. Deutscher Bundestaghib 341/2025, Maschinenverordnung und selbstlernende Systeme
  22. DIN MediaDIN EN ISO 9606-1, Prüfung von Schweißern
  23. TrumpfBlechexpo: Trumpf setzt auf automatisiertes Biegen
  24. CloudNCCAM Assist
4,5 23 Bewertungen

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