Webdesign Agentur Basel Vergleich
2026
Das sind die besten 58 Anbieter.
Die Startseite lädt auf dem Handy zäh, die französische Version zeigt Angebote von vorgestern, und Anfragen aus dem Elsass oder aus Südbaden kommen fast nie an. Wir haben 58 Webdesign Agenturen und freie Webdesigner aus Basel und den angrenzenden Gemeinden geprüft.
Casulli Design ist ein Webdesign-Studio von Christian Casulli in Riehen bei Basel. Das Studio konzipiert und gestaltet Websites, Onlineshops und Blogs mit WordPress für KMU, Freiberufler, Startups und Vereine, mit responsivem, barrierearmem Design sowie Redesign bestehender Websites.
casulli.ch
Casulli Design ist ein Design- und Webstudio von Christian Casulli mit Sitz an der Schützengasse 1 in 4125 Riehen bei Basel. Das Unternehmen ist 2014 als Casulli Consulting entstanden und trägt seit 2016 den Namen Casulli Design. Weitere Büros bestehen in Frenkendorf und in Basel. Das Angebot richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler, Startups, Vereine, Clubs und Privatpersonen.
Die Webdesign-Leistungen umfassen Konzeption, Design und Umsetzung von Webseiten, Onlineshops, Intranet-Portalen und Blogs sowie Redesign, Optimierung und Erweiterung bestehender Websites. Das Studio hat sich auf das CMS WordPress spezialisiert, damit Kunden Inhalte ohne Vorkenntnisse selbst bearbeiten können. Responsive Design ist ohne zusätzliche Kosten standardmässig enthalten, ebenso wird auf aktuelle Web-Standards und barrierearme Seiten geachtet. Auch Progressive Web Apps sind im Angebot. Daneben gibt es Grafikdesign, Fotografie, Online Marketing sowie Hosting und Service.
Die Agentur bezeichnet ihr Webdesign als günstig, konkrete Preise nennt sie nicht. Der Kontakt läuft telefonisch oder per E-Mail an die Büros in Riehen, Frenkendorf oder Basel.
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Was macht eine Webdesign Agentur in Basel?

Eine Webdesign Agentur in Basel konzipiert, gestaltet und programmiert Websites für Unternehmen, Labore, Praxen, Kanzleien, Läden, Kulturbetriebe und Vereine aus der Stadt und den umliegenden Gemeinden. Zusätzlich zu Konzept, Gestaltung und Technik liefert sie auf Wunsch Texte, Fotos, Übersetzungen und die laufende Pflege. Das Ergebnis ist ein Auftritt, der auf jedem Gerät sauber funktioniert, in Suchmaschinen gefunden wird und Besucher ohne Umwege zur Anfrage bringt.
Zuerst bespricht die Agentur mit Ihnen, an wen sich die Website richtet und welche Handlung sie auslösen soll: eine Offertanfrage, eine Reservation, eine Bestellung oder eine Bewerbung. Aus diesen Zielen leitet das Team Menü und Seitenaufbau ab. Darauf folgen Entwürfe in Ihrem Corporate Design, die in einem Content-Management-System wie WordPress, TYPO3 oder Drupal umgesetzt werden. Viele Basler Agenturen bieten ausserdem Texte, Fotografie, Suchmaschinenoptimierung, Onlineshops, Übersetzungen, Hosting und Updates an. Nach dem Start pflegen Sie die Inhalte selbst, während die Agentur sich um die Technik kümmert.
Kurze Wege machen die Zusammenarbeit einfacher. Den ersten Workshop hält die Agentur in Ihren Räumen ab, die Fotos entstehen in Ihrem Labor, Laden oder Atelier, und für eine Abstimmung reicht oft eine Tramfahrt von Grossbasel nach Kleinbasel oder hinaus nach Riehen, Allschwil, Binningen, Muttenz, Münchenstein und Birsfelden. Basel verbindet Life Sciences, Pharma und Chemie mit einer Messe- und Kongressstadt, Logistik rund um die Rheinhäfen, einer dichten Museums- und Kulturszene, Handel sowie vielen KMU und Gewerbebetrieben. Eine Agentur aus der Region weiss, was diese Branchen erwarten, wie Kundschaft aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Frankreich sucht und wie die Konkurrenz im Dreiländereck online auftritt.
Am meisten profitieren Firmen, deren Website sichtbar in die Jahre gekommen ist, mobil Probleme macht oder kaum Anfragen bringt. Auch Start-ups aus dem Life-Sciences-Umfeld wirken mit einem durchdachten Auftritt von Anfang an glaubwürdiger. Zulieferer und Industriebetriebe brauchen präzise Fachseiten in mehreren Sprachen, Hotels und Restaurants rund um Messen und Kongresse eine einfache Buchung, Handwerksbetriebe eine rasche Anfrage für Kundschaft aus den Quartieren und Geschäfte einen Shop als zweiten Verkaufskanal. Fehlt im Betrieb die Zeit oder das Wissen für Gestaltung, Technik und Recht, fahren Sie mit einer Agentur meist besser als mit einem Baukasten.
- Website seit Jahren unverändert: Gestaltung und Technik wurden lange nicht erneuert.
- Schwach auf dem Smartphone: Mobil verschieben sich Menüs, Texte oder Bilder.
- Wenige Anfragen über die Website: Anrufe, Formulare oder Buchungen bleiben aus.
- Sprachversionen veraltet: Französische oder englische Seiten sind überholt oder fehlen ganz.
- Kein internes Know-how: Für Gestaltung, Technik und Recht fehlen Zeit oder Erfahrung.
- Neues Projekt geplant: Ein Shop, ein Partnerbereich, neue Sprachen oder eine neue Marke stehen bevor.
Treffen zwei oder mehr Punkte zu, lohnt ein Vergleich von Webdesign-Agenturen aus Basel und den angrenzenden Gemeinden. Kompakte Firmenwebsites setzen Freelancer und kleinere Internetagenturen verlässlich um. Grosse oder mehrsprachige Auftritte mit Schnittstellen sind bei Digitalagenturen gut aufgehoben, ein einheitliches Erscheinungsbild von Logo bis Website bei Full-Service-Agenturen und der Verkauf im Netz bei E-Commerce-Agenturen.
Probleme mit veralteten Websites

Ältere Websites kämpfen meist mit einem altmodischen Erscheinungsbild, Schwächen auf dem Smartphone, langen Ladezeiten, wenigen Anfragen, vernachlässigten Sprachversionen, Technik ohne Sicherheitsupdates, Barrieren für Menschen mit Einschränkungen und der Abhängigkeit von einem Baukasten oder früheren Dienstleister.
Ob jemand auf einer Website bleibt, entscheidet sich in Sekunden. Sieht der Auftritt veraltet aus, schliessen viele Besucher daraus auf die Firma und wechseln zur Konkurrenz. Hinzu kommt die mobile Nutzung: Ein Grossteil der Suchen startet auf dem Handy, und Google bewertet Seiten vorrangig anhand der mobilen Darstellung. Zu kleine Schrift, hakende Menüs und grosse Bilddateien kosten deshalb gleichzeitig Besucher und Sichtbarkeit.
Häufig wird die Seite gefunden, eine Anfrage bleibt aber aus. Die Leistungen sind schwammig beschrieben, ein Gesicht als Ansprechperson fehlt, die Telefonnummer ist mobil nicht klickbar, und das Formular versteckt sich in einem Untermenü. In Basel zeigt sich zudem ein typisches Bild: Die deutsche Fassung ist gepflegt, die französische oder englische Version für Kundschaft aus dem Elsass und internationale Fachleute dagegen veraltet oder lückenhaft. Ein weiteres Risiko ist die Sicherheit. Läuft ein Content-Management-System ohne Updates, wird es zum leichten Ziel, und ohne Backup legt ein einziger Angriff den Auftritt still.
Gestiegen sind auch die rechtlichen Anforderungen. Seit dem 1. September 2023 gilt das revidierte Datenschutzgesetz, das unter anderem eine verständliche Information darüber fordert, welche Personendaten eine Website bearbeitet, zum Beispiel über Formulare, Analysedienste oder eingebundene Karten. Richtet sich die Website auch an Kundschaft in Deutschland oder Frankreich, können zusätzlich die Datenschutz-Grundverordnung der EU und der European Accessibility Act relevant werden. Das Behindertengleichstellungsgesetz nimmt beim Thema Barrierefreiheit vor allem Bund und öffentliche Stellen in die Pflicht, private Firmen erreichen mit einer barrierearmen Website aber schlicht mehr Menschen. Kritisch wird ausserdem die Abhängigkeit: Sind Domain, Hosting und Zugänge nicht auf Ihre Firma registriert oder hängt der Auftritt an einem Baukasten, bleibt beim Wechsel wenig übrig.
Ein in die Jahre gekommenes Design trübt den ersten Eindruck.
Kleine Schrift und hakende Menüs vergraulen mobile Besucher.
Grosse Bilder und alte Technik bremsen jede Seite.
Unklare Leistungstexte und versteckte Formulare verhindern Kontakte.
Französische oder englische Seiten bleiben hinter der deutschen Fassung zurück.
Ohne Updates und Backups wird die Website verwundbar.
Baukasten oder bisheriger Anbieter verwalten Domain und Zugänge.
Welche Arten von Webdesign-Anbietern gibt es in Basel?

In Basel und den angrenzenden Gemeinden finden Sie fünf Arten von Webdesign-Anbietern: Webdesign- und Internetagenturen, Digitalagenturen, Werbe- und Full-Service-Agenturen mit Web-Abteilung, E-Commerce-Agenturen sowie freie Webdesignerinnen und Webdesigner. Welcher Typ zu Ihnen passt, hängt davon ab, ob Ihr Vorhaben ein ganzes Team erfordert oder eine einzelne Fachperson es stemmen kann.
Webdesign- und Internetagenturen leben vom Bau und der Betreuung von Websites. Sie begleiten Sie vom Erstgespräch bis zur Wartung und arbeiten in der Regel mit einem oder zwei erprobten Content-Management-Systemen. Digitalagenturen denken breiter. Für sie ist die Website Teil eines Pakets mit Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing, Web-Applikationen und Anbindungen an CRM, ERP oder Kundenportale. Firmen aus Life Sciences, Industrie und Logistik, deren Website Produktdaten, Dokumentationen oder Partnerbereiche ausliefert, sind dort oft gut aufgehoben.
Werbe- und Full-Service-Agenturen entwickeln zusätzlich Logo, Drucksachen, Kampagnen, Fotos und Videos. Ihr Plus ist ein Erscheinungsbild, das überall gleich wirkt. Fragen Sie trotzdem nach, ob im Team eigene Entwicklerinnen und Entwickler sitzen und ob das Portfolio tatsächlich Websites enthält und nicht nur Anzeigen und Plakate. E-Commerce-Agenturen setzen Onlineshops mit Shopify, WooCommerce, Shopware oder Magento um. Sie kennen Zahlungsarten wie TWINT, Versand in die Schweiz und ins nahe Ausland, Retouren und die Pflichtangaben im Onlinehandel.
Freie Webdesignerinnen und Webdesigner arbeiten selbstständig oder mit einem kleinen Kreis von Partnern. Sie sind direkt am Telefon, entscheiden ohne Umwege und setzen kleinere Websites häufig günstiger um. An Grenzen stossen sie bei Ferienabwesenheit oder Krankheit, bei grossen Projekten und bei Wartungsverträgen mit zugesicherten Reaktionszeiten. Agenturen bringen dafür Stellvertretungen, eigene Fachleute für Gestaltung, Entwicklung und Text sowie mehr Kapazität mit. Die Website einer Bäckerei im Kleinbasel realisiert eine Freelancerin meist problemlos, ein dreisprachiger Shop mit Anbindung an die Warenwirtschaft gehört eher zu einer Agentur.
Websites als Hauptgeschäft, vom Erstgespräch bis zur Wartung.
Website kombiniert mit Suchmaschinenoptimierung, Marketing und Schnittstellen.
Logo, Drucksachen und Website in einer gemeinsamen Linie.
Onlineshops mit Shopify, WooCommerce, Shopware oder Magento.
Persönliche Ansprechperson, kurze Wege, schlanke Abläufe.
- Fachleute für Gestaltung, Entwicklung und Text
- Stellvertretung bei Ferien und Krankheit
- Wartungsverträge mit zugesicherten Reaktionszeiten
- Mehrere Ansprechpersonen im Projekt
- Eine Person begleitet das gesamte Projekt
- Schlanke Abläufe und flexible Termine
- Geeignet für kompakte Firmenwebsites
- Begrenzte Kapazität für grosse Projekte
2026
Whitepaper:
Webdesign in Basel: Der Leitfaden zur Website, die im Dreiländereck Kundschaft gewinnt 2026
Der Leitfaden für Firmen aus Basel, den Quartieren von St. Johann bis Gundeldingen und den Nachbargemeinden von Riehen bis Münchenstein, die eine neue Website planen oder ihren Auftritt modernisieren wollen: welche Anbietertypen es gibt, wann eine Freelancerin oder ein Freelancer reicht, wie ein Projekt abläuft und woran Sie gute Agenturen, faire Verträge und zuverlässige Wartung erkennen. Mit Checklisten für Briefing, Auswahl, Relaunch, Websites in Deutsch, Französisch und Englisch, Datenschutz nach revDSG, Barrierefreiheit und Livegang.
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Worauf sollten Sie bei der Auswahl achten?

Eine passende Webdesign Agentur in Basel überzeugt mit Referenzen aus der Region oder Ihrer Branche, entwickelt zuerst ein Konzept und erst danach das Design, arbeitet mit einem verbreiteten Content-Management-System, baut schnelle und mobil optimierte Seiten, setzt mehrere Sprachen sauber um, kennt die Schweizer Regeln zu Datenschutz, Impressum und Barrierefreiheit, betreut Sie verlässlich und bietet faire Verträge, bei denen Domain, Zugänge und Rechte Ihnen gehören.
Testen Sie die Referenzen als Erstes auf dem Smartphone. Bauen sich die Seiten rasch auf, sind die Leistungen sofort auffindbar, und lassen sich Telefon und Formular mit einem Tippen erreichen? Erkundigen Sie sich nach Projekten für Basler Firmen oder für Ihre Branche. Erklären Sie komplexe Produkte oder Verfahren, etwa aus Labor, Medizintechnik oder Maschinenbau, sollten Sie Websites sehen, die solche Inhalte klar und glaubwürdig aufbereiten. Unterscheiden sich die Referenzen deutlich voneinander, arbeitet die Agentur individuell. Gleichen sie sich stark, steckt vermutlich immer dieselbe Vorlage dahinter.
Danach lohnt der Blick auf die Arbeitsweise. Eine gründliche Agentur erkundigt sich nach Zielen, Zielgruppen und vorhandenem Material, bevor sie Entwürfe zeigt. Fragen Sie nach dem eingesetzten Content-Management-System, ob Ihr Team Inhalte selbst bearbeiten kann und wie die Agentur deutsche, französische und englische Fassungen technisch und redaktionell verwaltet. Sprechen Sie Barrierefreiheit nach WCAG an, den Datenschutz nach revidiertem Datenschutzgesetz bei Formularen, Schriften und eingebundenen Diensten, ein vollständiges Impressum und auf Wunsch ein Hosting in der Schweiz. Gewinnen Sie Kundschaft in der EU, sollte die Agentur auch die dortigen Datenschutz- und Barrierefreiheitsregeln im Blick haben. Bei einem Relaunch gehört ein Konzept für Weiterleitungen von alten auf neue Adressen in die Offerte.
Am Ende geben Betreuung und Vertrag den Ausschlag. Legen Sie fest, wer nach dem Livegang Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen übernimmt, wie schnell die Agentur bei einer Panne reagiert und welche Leistungen ein Wartungsvertrag genau umfasst. Domain und Hosting sollten auf Ihre Firma laufen, die Administrator-Zugänge bei Ihnen liegen und die Nutzungsrechte an Gestaltung, Texten und Bildern schriftlich festgehalten sein. Ein Termin im Büro der Agentur zeigt oft rasch, ob die Zusammenarbeit passt.
Rufen Sie Referenzen auf dem Smartphone auf und prüfen Sie Ladezeit, Menüführung und klar sichtbare Kontaktwege.
Eine gründliche Agentur klärt Ziele, Inhalte und Besucherführung, bevor sie einen ersten Entwurf vorlegt.
Das Content-Management-System sollte verbreitet, sicher und einfach bedienbar sein und Deutsch, Französisch und Englisch sauber getrennt verwalten.
Responsive Gestaltung, optimierte Bilder und schlanke Technik sorgen auf dem Smartphone für kurze Ladezeiten.
Datenschutz nach revDSG, ein Impressum mit Identität und Kontaktadresse sowie Barrierefreiheit nach eCH-0059 und WCAG gehören zum Grundwissen. Bei Kundschaft in der EU kommen deren Regeln hinzu.
Regelmässige Updates, Backups und schnelle Hilfe bei Störungen halten die Website über Jahre zuverlässig am Laufen.
Leistungsumfang, Korrekturrunden und Nutzungsrechte stehen schriftlich im Vertrag. Domain und Hosting laufen auf Ihre Firma.
Welche Webdesign Agentur in Basel passt zu Ihrem Vorhaben?
Beantworten Sie fünf kurze Fragen zu Ihrem Projekt. Die passende Übersicht schicken wir Ihnen danach per E-Mail. Unser Vergleich: Wir gleichen Ihre Antworten mit allen 58 recherchierten Anbietern ab.
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So läuft ein Webdesign-Projekt ab

Ein Webdesign-Projekt mit einer Basler Agentur gliedert sich in sechs Schritte: Kennenlernen und Briefing, Konzept mit Seitenstruktur, Gestaltung der Entwürfe, Umsetzung im Content-Management-System, Inhalte mit Übersetzungen und Tests sowie Livegang mit anschliessender Betreuung.
Am Anfang steht ein Treffen mit der Agentur, häufig direkt bei Ihnen im Betrieb. Zusammen notieren Sie Ziele, Zielgruppen, Mitbewerber, gewünschte Sprachen und vorhandenes Material. Auf dieser Basis schickt die Agentur eine Offerte mit Leistungsumfang und Terminplan. Im Konzept legt das Team anschliessend die Seitenstruktur fest und skizziert die wichtigsten Seiten als schlichte Wireframes. Damit erkennen Sie früh, welchen Weg Besucher durch die Website nehmen und wo sie mit Ihnen in Kontakt treten.
Im nächsten Schritt gestaltet die Agentur Startseite und Unterseiten im Einklang mit Logo, Farben und Schriften Ihrer Firma. Nach der Freigabe folgt die technische Umsetzung im Content-Management-System, responsiv für Smartphone, Tablet und Desktop. Parallel entstehen Texte, Bilder und Übersetzungen, entweder durch Sie selbst oder durch die Agentur und ihre Partner. Vor dem Livegang prüft das Team Ladezeiten, die Darstellung auf verschiedenen Geräten, sämtliche Formulare, die Sprachumschaltung zwischen Deutsch, Französisch und Englisch sowie Datenschutz und Barrierefreiheit.
Beim Livegang wandert die Website auf den endgültigen Server. Ersetzt sie einen bestehenden Auftritt, leiten Weiterleitungen alte Adressen auf die passenden neuen Seiten um. Viele Agenturen erklären Ihnen danach in einer Schulung, wie Sie Inhalte selbst bearbeiten. Ab dann beginnt die Betreuung mit Updates, Backups, kleineren Änderungen und Auswertungen. Eine schlanke Firmenwebsite ist oft in einigen Wochen fertig, Vorhaben mit Shop, mehreren Sprachen oder Schnittstellen brauchen mehrere Monate. Zeit verlieren Projekte vor allem durch fehlende Inhalte, verspätete Übersetzungen und lange Abstimmungsrunden.
Kennenlernen und Briefing
Die Agentur hält Ziele, Zielgruppen, Sprachen und vorhandenes Material fest.
Konzept und Seitenstruktur
Aufbau und Besucherführung werden verbindlich festgelegt.
Gestaltung
Die Entwürfe für Startseite und Unterseiten werden ausgearbeitet.
Umsetzung im Content-Management-System
Das Team baut die Website responsiv und mit allen Sprachversionen.
Inhalte, Übersetzungen und Tests
Texte, Bilder und Übersetzungen werden eingepflegt, danach testet das Team alles.
Livegang und Betreuung
Die Website geht online und bleibt technisch auf aktuellem Stand.
Häufige Fehler bei Webdesign-Projekten

Webdesign-Projekte stocken meist wegen eines fehlenden Konzepts, verspäteter Inhalte und Übersetzungen, einer vernachlässigten Mobilversion, eines Relaunchs ohne Weiterleitungen, ungeklärter Rechte und Zugänge, fehlender Wartung nach dem Start sowie übersehener Vorgaben zu Datenschutz, Impressum und Barrierefreiheit.
Oft drehen sich die ersten Termine um Farben und Bildstil, obwohl noch offen ist, wen die Website erreichen und wohin sie Besucher lenken soll. Ohne Ziele und Struktur entstehen hübsche Seiten, die dennoch keine Anfragen bringen. Riskant ist auch, Texte, Bilder und Übersetzungen bis zuletzt liegen zu lassen. Dann rückt der Start um Wochen nach hinten, oder das Layout passt nicht zu den echten Inhalten, weil französische und englische Texte anders laufen als die deutschen. Wer nur am grossen Monitor gestaltet und das Smartphone erst zum Schluss testet, plant an der Mehrheit der Besucher vorbei.
Fehlen bei einem Relaunch die Weiterleitungen, verpuffen über Jahre aufgebaute Rankings, weil alte Links nirgendwohin führen. Ärger bringen auch ungeklärte Rechte und Zugänge. Läuft die Domain auf die Agentur, haben Sie keinen Administrator-Zugang oder sind die Lizenzen für Bilder und Schriften offen, wird jeder spätere Wechsel mühsam. Bestehen Sie deshalb bei der Abnahme auf einer schriftlichen Übergabe aller Zugänge und Lizenzen.
Mit dem Livegang fängt das Leben einer Website erst an. Bleiben Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen aus, altert die Technik schnell und wird verwundbar. Häufig übersehen werden zudem Datenschutz, Impressum und Barrierefreiheit, also die Datenschutzerklärung nach revidiertem Datenschutzgesetz, die Angaben zu Identität und Kontaktadresse, genügend Kontrast, Alternativtexte und eingebundene Dienste von fremden Servern. Bei Kundschaft aus Deutschland oder Frankreich kommen unter Umständen die Regeln der EU hinzu. Planen Sie Pflege und rechtliche Prüfung deshalb von Anfang an in Budget und Vertrag ein.
Ohne Ziele und Struktur entstehen Seiten, die keine Anfragen bringen.
Fehlen Texte, Bilder oder Übersetzungen, verzögert sich der Start um Wochen.
Die meisten Besucher kommen mobil und finden sich nicht zurecht.
Alte Links laufen ins Leere, Rankings gehen verloren.
Liegen Domain oder Zugänge bei der Agentur, wird jeder Wechsel aufwendig.
Ohne Updates und Backups altert die Technik und wird verwundbar.
Fehlende Datenschutzerklärung, lückenhafte Kontaktangaben und schwache Kontraste bergen Risiken, bei EU-Kundschaft auch nach dortigem Recht.
Was kostet eine Webdesign Agentur in Basel?

Was eine Webdesign Agentur in Basel kostet, hängt vom Abrechnungsmodell und vom Projektumfang ab. Üblich sind Fixpreis-Pakete für kleine Websites, individuelle Projekte nach Aufwand, Onlineshops, Stundenansätze für Anpassungen, Verträge für Wartung und Hosting sowie Mietmodelle mit monatlicher Rate. Ausschlaggebend für den Preis sind vor allem Seitenzahl, Funktionen, Grad der individuellen Gestaltung, Inhalte, die Anzahl der Sprachversionen, Schnittstellen und Barrierefreiheit. Offerten lauten auf CHF und meist exklusive MWST.
Für kleine Websites mit wenigen Seiten haben viele Agenturen und Freelancer feste Pakete im Angebot. Diese eignen sich für Handwerksbetriebe, Praxen, Gastronomie und junge Firmen mit klar abgegrenztem Bedarf. Vorhaben mit eigenem Konzept, individueller Gestaltung und vielen Unterseiten rechnen Agenturen nach Aufwand ab und halten den Umfang in der Offerte fest. Onlineshops liegen deutlich höher, weil Produktdaten, Zahlungsarten, Versand und die Regeln im Onlinehandel zusätzliche Arbeit bedeuten, zumal wenn auch Kundschaft in Deutschland und Frankreich beliefert wird. In Basel schlägt besonders die Mehrsprachigkeit zu Buche: Jede zusätzliche Sprache bringt Übersetzung, Pflege und technische Einrichtung mit sich. Produktdatenbanken, Partnerbereiche oder Anbindungen an CRM und ERP, wie sie Industrie, Life Sciences und Logistik oft benötigen, erhöhen den Aufwand ebenfalls.
Nach dem Livegang entstehen laufende Kosten. Ein Wartungsvertrag umfasst Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen, Hosting und Domain rechnen Anbieter monatlich oder jährlich ab. Änderungen ausserhalb des Vertrags verrechnen viele Agenturen nach Stundenansatz. Manche Anbieter vermieten Websites auch. Anstelle einer grösseren Zahlung zu Beginn zahlen Sie dann eine monatliche Rate für Erstellung, Hosting und Pflege. Prüfen Sie dabei die Mindestlaufzeit und was nach Vertragsende mit Ihrer Website passiert.
Vergleichen Sie Offerten über die Gesamtkosten mehrerer Jahre und nicht über den Einstiegspreis. Klären Sie, wie viele Korrekturrunden enthalten sind, wer Texte, Bilder und Übersetzungen liefert, ob Schulung und Barrierefreiheit im Preis stecken, ob die Beträge inklusive oder exklusive MWST gelten und welche Lizenzen für Themes, Plugins oder Schriften dazukommen. Ein auffällig tiefer Preis ohne genaue Leistungsbeschreibung ist ein Alarmzeichen. Die Preismodelle der einzelnen Anbieter stehen in den Anbieterkarten.
Kompakte Firmenwebsite mit wenigen Seiten auf einem erprobten System.
Eigenes Konzept, individuelle Gestaltung, viele Unterseiten und häufig mehrere Sprachen.
Produktdaten, Zahlungsarten, Versand im In- und Ausland und die Regeln im Onlinehandel.
Änderungen und Erweiterungen ausserhalb des Wartungsvertrags.
Updates, Backups, Sicherheitsprüfungen, Server und Domain, auf Wunsch mit Hosting in der Schweiz.
Erstellung, Hosting und Pflege gegen eine monatliche Rate anstelle einer Einmalzahlung.
Was eine Webdesign Agentur in Basel abrechnet, hängt vor allem von Seitenzahl, Funktionen, dem Grad der individuellen Gestaltung, den Inhalten, der Zahl der Sprachversionen, Schnittstellen und der Barrierefreiheit ab. Am preiswertesten ist meist ein Fixpreis-Paket für eine kompakte Firmenwebsite, am aufwendigsten ein mehrsprachiger Onlineshop mit Anbindung an weitere Systeme und Versand ins Ausland. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting, Domain und Wartung. Offerten lauten auf CHF und meist exklusive MWST. Ein auffällig tiefer Preis ohne genaue Leistungsbeschreibung sollte Sie misstrauisch machen.
1 Was versteht man unter responsivem Webdesign? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
2 Ab wann gilt in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
3 Was bewahrt bei einem Relaunch die Rankings in der Suche? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
4 Welcher Standard gilt in der Schweiz als Richtschnur für barrierefreie Websites? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
5 Was sollte nach dem Projekt auf Ihre Firma registriert sein? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Glossar: Fachbegriffe rund um Webdesign in Basel
Die wichtigsten Begriffe zu Webdesign, Content-Management-Systemen, mobiler Darstellung, Mehrsprachigkeit, Datenschutz, Barrierefreiheit, Relaunch und Wartung, knapp und anbieterneutral erklärt.
- Responsive Webdesign
Gestaltungsprinzip, bei dem Layout und Inhalte einer Website sich selbstständig an Smartphone, Tablet und Desktop anpassen.
- Content-Management-System
Software, mit der sich Texte, Bilder und Seiten ohne Programmierkenntnisse bearbeiten lassen, etwa WordPress, TYPO3 oder Drupal, abgekürzt CMS.
- Relaunch
Grundlegende Überarbeitung einer bestehenden Website mit neuer Gestaltung, neuer Technik oder neuem Aufbau.
- Wireframe
Einfacher Entwurf einer Seite, der Aufbau und Platzierung der Inhalte vor der eigentlichen Gestaltung festhält.
- Usability
Benutzerfreundlichkeit einer Website, also wie leicht Besucher Informationen finden und ihr Ziel erreichen.
- Corporate Design
Einheitliches Erscheinungsbild einer Firma aus Logo, Farben und Schriften, das auch auf der Website zum Tragen kommt.
- Barrierefreiheit
Eigenschaft einer Website, die auch Menschen mit Seh-, Hör-, motorischen oder kognitiven Einschränkungen selbstständig nutzen können.
- revDSG
Revidiertes Bundesgesetz über den Datenschutz der Schweiz, in Kraft seit dem 1. September 2023, das unter anderem die Informationspflichten bei der Bearbeitung von Personendaten festlegt.
- eCH-0059
Accessibility-Standard des Schweizer Vereins eCH für barrierefreie Webangebote der öffentlichen Hand, aufbauend auf den WCAG.
- WCAG
Web Content Accessibility Guidelines des W3C, weltweit anerkannte Richtlinien für barrierefreie Webinhalte, derzeit in Version 2.2.
- hreflang
Technisches Attribut, das Suchmaschinen anzeigt, welche Sprachversion einer Seite für welche Sprache oder Region bestimmt ist, etwa Deutsch für die Schweiz und Französisch für Frankreich.
- Core Web Vitals
Kennzahlen von Google zu Ladezeit, Reaktionsfähigkeit und optischer Stabilität einer Seite.
- Weiterleitung
Technische Umleitung, die Besucher und Suchmaschinen von einer alten Adresse zur passenden neuen Seite bringt, bei jedem Relaunch unverzichtbar.
- Hosting
Bereitstellung des Servers, auf dem eine Website gespeichert ist und von dem sie an Besucher ausgeliefert wird, auf Wunsch in einem Schweizer Rechenzentrum.
- Wartungsvertrag
Vereinbarung über regelmässige Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen einer Website zu festgelegten Konditionen.
Häufige Fragen
Kurze, anbieterneutrale Antworten zu Webdesign in Basel: wie lange ein Projekt braucht, was Firmen aus Life Sciences und Industrie von ihrer Website erwarten, was bei Deutsch, Französisch und Englisch zu beachten ist, ob eine Agentur oder ein Freelancer besser passt, wann Barrierefreiheit Pflicht wird, welche Angaben das Schweizer Recht verlangt, wem die Website gehört und welche Kosten auf Sie zukommen. Rechtslage, Technik und Preise ändern sich laufend. Prüfen Sie den aktuellen Stand deshalb im Gespräch mit der Agentur und bei den zuständigen Stellen.
Was macht eine Webdesign Agentur in Basel?
Eine Webdesign Agentur in Basel konzipiert, gestaltet und programmiert Websites für Firmen und Organisationen aus der Stadt und den Nachbargemeinden wie Riehen, Allschwil oder Muttenz. Sie klärt Ziele und Seitenstruktur, entwirft die Seiten in Ihrem Corporate Design und setzt sie in einem Content-Management-System um. Oft liefert sie zusätzlich Texte, Fotos, Übersetzungen, Suchmaschinenoptimierung, Hosting und Wartung.
Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?
Eine kompakte Firmenwebsite geht häufig nach einigen Wochen online, Projekte mit Shop, mehreren Sprachen oder Schnittstellen brauchen mehrere Monate. Den Zeitplan bestimmen vor allem Inhalte, Übersetzungen und die Anzahl der Korrekturrunden. Stellen Sie Texte und Bilder früh bereit, startet die Website deutlich schneller.
Was brauchen Firmen aus Life Sciences und Industrie in Basel von ihrer Website?
Firmen aus Life Sciences, Chemie und Industrie brauchen vor allem einen sachlichen, glaubwürdigen Auftritt, der komplexe Produkte und Verfahren verständlich erklärt und Fachpublikum gezielt anspricht. Einkäufer, Forschende und Partner aus mehreren Ländern vergleichen Anbieter gründlich, bevor sie Kontakt aufnehmen. Hilfreich sind eigene Seiten je Produktgruppe oder Dienstleistung, herunterladbare Datenblätter, klare Ansprechpersonen und ein Karrierebereich für internationale Fachkräfte. Meist kommen Englisch und Französisch, eine saubere technische Basis für Produktdaten, sorgfältiger Datenschutz nach revidiertem Datenschutzgesetz und auf Wunsch ein Hosting in der Schweiz hinzu. Lassen Sie sich von der Agentur Referenzen aus Ihrer Branche zeigen.
Worauf kommt es bei einer mehrsprachigen Website im Dreiländereck an?
Bei einer mehrsprachigen Website im Dreiländereck kommt es auf professionelle Übersetzungen, eine saubere technische Struktur und eine konsequente Pflege aller Sprachen an. Basler Firmen sprechen neben der Deutschschweiz oft Kundschaft im Elsass, in Südbaden und international an, gefragt sind deshalb vor allem Deutsch, Französisch und Englisch. Jede Sprache braucht eigene Adressen und Seitentitel, eine korrekte Kennzeichnung über hreflang und eine gut sichtbare Sprachumschaltung. Richtet sich das Angebot an Kundschaft in der EU, können zusätzlich die Datenschutz-Grundverordnung und der European Accessibility Act relevant werden. Planen Sie Übersetzung und Pflege von Beginn an ein, denn jede Sprache erhöht Aufwand und Kosten.
Sollte ich eine Webdesign-Agentur oder einen Freelancer beauftragen?
Für eine kompakte Website mit direktem Kontakt reicht oft ein Freelancer, für grosse oder mehrsprachige Projekte mit langfristiger Betreuung eignet sich eher eine Agentur. Freelancer arbeiten flexibel und mit schlanken Abläufen. Agenturen bieten Stellvertretung bei Ferien oder Krankheit, Fachleute für Gestaltung, Entwicklung und Text sowie Wartungsverträge mit zugesicherten Reaktionszeiten.
Muss meine Website in der Schweiz barrierefrei sein?
Eine allgemeine Pflicht besteht in der Schweiz für die meisten privaten Firmen nicht, sinnvoll ist Barrierefreiheit dennoch. Das Behindertengleichstellungsgesetz richtet sich in erster Linie an den Bund und öffentliche Stellen, als Richtschnur dienen der Standard eCH-0059 und die WCAG des W3C in Version 2.2. In einzelnen Fällen, etwa bei Aufträgen der öffentlichen Hand, kann Barrierefreiheit gefordert sein. Verkaufen Sie an Kundschaft in der EU, etwa in Deutschland oder Frankreich, können der European Accessibility Act und dessen nationale Umsetzungen greifen. Den konkreten Fall sollten Sie rechtlich prüfen lassen.
Welche Angaben verlangt das Schweizer Recht auf einer Firmenwebsite?
Eine kommerzielle Website braucht in der Regel ein Impressum mit Identität und Kontaktadresse sowie eine Datenschutzerklärung. Wer Waren oder Dienstleistungen online anbietet, muss nach dem Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG, Art. 3 Abs. 1 lit. s) klar angeben, wer dahintersteht und wie er erreichbar ist, einschliesslich E-Mail-Adresse. Das revidierte Datenschutzgesetz verlangt seit dem 1. September 2023 eine verständliche Information über die Bearbeitung von Personendaten, zum Beispiel bei Formularen, Analysediensten und eingebundenen Inhalten. Bei Kundschaft in der EU können weitere Vorgaben dazukommen. Lassen Sie die Texte im Zweifel rechtlich prüfen.
Wem gehört die Website nach dem Projekt?
Nach dem Projekt sollte die Website vollständig Ihrer Firma gehören, einschliesslich Domain, Hosting und Administrator-Zugängen. Halten Sie im Vertrag die Nutzungsrechte an Gestaltung, Texten, Bildern und Schriften fest. So können Sie die Agentur später wechseln, ohne die Website neu bauen zu müssen.
Was kostet eine Webdesign Agentur in Basel?
Die Kosten hängen von Abrechnungsmodell und Projektumfang ab. Üblich sind Fixpreis-Pakete für kleine Websites, individuelle Projekte nach Aufwand, Onlineshops, Stundenansätze für Anpassungen, Wartungsverträge und Mietmodelle mit monatlicher Rate. Seitenzahl, Funktionen, Gestaltung, Inhalte, Anzahl der Sprachen und Schnittstellen bestimmen den Preis, Offerten lauten auf CHF und meist exklusive MWST. Die Preismodelle der einzelnen Anbieter finden Sie in den Anbieterkarten.
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