Social Media Agentur Wien Vergleich 2026
Das sind die besten 78 Anbieter.

Markus Seyfferth Michael Dobler
Markus Seyfferth
& Michael Dobler
14 Min. Lesezeit
4,7 (41) Bewerten
Alle Angaben verifiziert Monatlich aktualisiert Von Fachredakteuren kuratiert Fokus DACH-Markt
Ferris wheel with green chat bubbles and heart symbol, base labeled "Dreht sich um Ihre Kanäle"

Das Kaffeehaus in der Josefstadt, der Heurige in Grinzing, der Installateur aus Floridsdorf: Wer in Wien auf Instagram, TikTok oder LinkedIn auffallen will, teilt die Aufmerksamkeit mit unzähligen anderen Absendern einer Großstadt. Wir haben 78 Social Media Agenturen aus Wien und den angrenzenden Gemeinden geprüft.


Social Media Agenturen in Wien im Überblick: Empfohlene Anbieter

FOLLOW AUSTRIA

Sitz in Wien-Innenstadt Influencer Marketing Foto und Video

Influencer- und Werbeagentur in der Wiener Innenstadt (FOLLOW GmbH) mit Influencer Marketing, Social Media Marketing, Foto- und Videoproduktion, Werbekampagnen und Performance Marketing. Als Social-Media-Beispiel ist die Betreuung von OBI Österreich auf Instagram und TikTok genannt.

FOLLOW AUSTRIA Screenshot followaustria.com

FOLLOW AUSTRIA ist eine Influencer- und Werbeagentur aus Wien. Betreiberin ist die FOLLOW GmbH mit Sitz in der Wiener Innenstadt (1. Bezirk). Die Agentur arbeitet für Konzerne ebenso wie für Start-ups, Social Media ist einer von mehreren Leistungsbereichen.

Zum Social Media Marketing zählen die Gestaltung von Instagram-Profilen für die gewünschte Zielgruppe sowie Influencer Marketing mit Creatorn als Multiplikatoren. Ergänzt wird das durch Content-Produktion in Foto und Video, Werbekampagnen von der Konzeption bis zur Umsetzung, Performance- und Online-Marketing sowie Markenaufbau und Design. Als Fallbeispiel steht das Social Media Management für OBI Österreich auf Instagram und TikTok; weitere genannte Kunden sind Mediamarkt und die Stadt Wien.

Die Agentur veröffentlicht keine Preise. Der Erstkontakt läuft über die Kontaktmöglichkeiten der Website. Für Social Media, Influencer und Werbekampagnen steht damit eine Agentur zur Verfügung.

Das spricht für FOLLOW AUSTRIA
Influencer Marketing
Creator dienen als Multiplikatoren, Kampagnen werden von der Auswahl bis zur Umsetzung geführt.
Social Media Marketing
Instagram-Profile werden für die gewünschte Zielgruppe gestaltet, für Konzerne und Start-ups.
Instagram und TikTok
Das Fallbeispiel OBI Österreich nennt Aufbau, Launch und Betreuung auf Instagram und TikTok.
Foto und Video
Content-Produktion in Foto und Video liegt in derselben Agentur.
Performance Marketing
Online- und Performance-Marketing ergänzen Social Media um Ad-Strategien für Leads und Verkäufe.
Marke und Kampagnen
Markenaufbau, Design und Werbekampagnen sind aus derselben Agentur buchbar.

Sind Sie selbst Anbieter? Jetzt empfohlener Anbieter werden

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Was macht eine Social Media Agentur in Wien?

Ferris wheel with green chat bubbles and heart symbol, base labeled "Dreht sich um Ihre Kanäle"
Ziele, Inhalte, Community und Anzeigen: Eine Social Media Agentur in Wien kümmert sich um den kompletten Auftritt in sozialen Netzwerken.

Eine Social Media Agentur in Wien entwickelt, produziert und pflegt die Präsenz eines Unternehmens in sozialen Netzwerken: Sie legt Ziele und Plattformen fest, erstellt Fotos, Kurzvideos und Texte, veröffentlicht nach einem abgestimmten Plan, kümmert sich um Kommentare und Direktnachrichten, schaltet Anzeigen und wertet laufend aus, was beim Publikum ankommt.

Den Ausgangspunkt bildet das Ziel. Ein Kaffeehaus in der Josefstadt, das an Wochentagen mehr Gäste am Nachmittag sehen möchte, braucht andere Beiträge als ein Installateurbetrieb aus Floridsdorf auf Lehrlingssuche oder ein Start-up aus dem Umfeld von TU und WU, das Geschäftskunden gewinnen will. Aus diesem Ziel leiten sich Kanäle und Formate ab: Fachbeiträge und Positionen der Geschäftsführung auf LinkedIn, Reels und Stories auf Instagram, rasche Hochkantclips auf TikTok oder YouTube Shorts.

Im laufenden Betrieb nimmt Ihnen die Agentur die aufwendige Routine ab. Sie legt Themen wochenweise im Voraus fest, plant Drehtage, schneidet Clips und verfasst Texte samt Untertiteln. Veröffentlicht wird erst, wenn Sie zugestimmt haben. Anschließend kümmert sich das Team um Kommentare und Nachrichten und schlägt Alarm, sobald sich Kritik häuft. Je nach Vereinbarung kommen Anzeigenkampagnen, Kooperationen mit Creators und ein monatlicher Bericht hinzu.

Über die Qualität einer Agentur sagt ihr Standort wenig, denn Kanäle lassen sich ebenso gut aus Graz, Linz oder München betreuen. Kurze Wege haben trotzdem ihren Wert: Workshops in Ihrem Haus, kurzfristige Aufnahmen im Geschäftslokal, im Gastgarten oder am Messestand und ein Gespür für eine Stadt, in der Tourismus, Kongresse und Messen, Kulturbetriebe, Universitäten, Gesundheitswesen, Handel, Handwerk und eine wachsende Gründerszene nebeneinander bestehen. Ballsaison, Adventmärkte, Sommerabende am Donaukanal und Kongresse in der Messestadt liefern laufend Anlässe. Davon profitieren Gastronomie, Hotellerie, Einzelhandel, Kultur, Ordinationen und Arbeitgeber, die zwischen Klosterneuburg, Mödling, Schwechat und Gerasdorf Personal suchen.

Der 6-Punkte-Test: Brauchen Sie eine Social Media Agentur?
  • Wenig Echo: Ihre Beiträge bekommen kaum Likes und Kommentare, die Followerzahl tritt auf der Stelle.
  • Unregelmäßiger Takt: Social Media erledigt jemand nebenbei, in arbeitsreichen Wochen ruhen Ihre Profile.
  • Keine Videos: Für Reels und Kurzvideos fehlen Erfahrung und Ausrüstung im Haus.
  • Zähe Freigaben: Beiträge stecken in Abstimmungsrunden mit Rechtsabteilung, Datenschutz oder Geschäftsführung fest.
  • Anzeigen ohne Ergebnis: Sie zahlen für Werbung, können Reservierungen, Anfragen und Aufträge aber keiner Kampagne zuordnen.
  • Personal gesucht: Sie wollen Lehrlinge und Fachkräfte in Wien, Mödling, Schwechat und Umgebung über soziale Netzwerke erreichen.

Trifft mehr als ein Punkt zu, ist ein Gespräch mit einer Social Media Agentur sinnvoll. Spezialisierte Social-Media-Agenturen passen zur Rundumbetreuung, Creator-Agenturen zu TikTok und Kurzvideos, Social-Ads-Agenturen zu messbaren Anfragen und Reservierungen über Anzeigen, Influencer-Agenturen zu Creator-Kooperationen und Full-Service-Agenturen zu vielen Kanälen unter einem Dach.

Bei welchen Problemen hilft eine Social Media Agentur?

Ein Stationssschild mit grünem Rahmen steht auf einem grauen Herzen. Darunter eine digitale Anzeigetafel mit deutschem Text
Wenig Echo, knappe Zeit, zähe Abstimmungen und Anzeigen ohne nachweisbaren Effekt: In diesen Situationen hilft eine Social Media Agentur weiter.

Eine Social Media Agentur hilft, wenn Beiträge kaum Reaktionen auslösen, intern niemand Zeit für einen regelmäßigen Takt hat, Profile seit Langem ruhen, Nachrichten unbeantwortet liegen bleiben, Anzeigenbudget ohne erkennbare Wirkung verpufft, Erfahrung mit Video fehlt oder Abstimmungsrunden jeden Beitrag verzögern.

Häufig verhallen Beiträge ohne Echo. Gepostet wird zwar, doch Kommentare, Anrufe oder Reservierungen bleiben aus. Die Ursache liegt selten in der Technik, sondern darin, dass nie geklärt wurde, wen der Kanal ansprechen soll und welchen Nutzen diese Menschen daraus ziehen. Genau hier setzt eine Agentur an und entwickelt Themen und Formate, die zur jeweiligen Plattform passen.

Mindestens ebenso oft scheitert der Auftritt an der Zeit. Erledigen Empfang, Personalabteilung oder die Chefin Social Media nebenbei, bricht der Takt ab, sobald das Tagesgeschäft drängt. Konzept, Dreh, Schnitt, Texte und Antworten summieren sich auf mehrere Stunden pro Woche. In Spitälern, Hochschulen, Kulturhäusern und öffentlichen Einrichtungen prüfen zusätzlich Rechtsabteilung, Datenschutz und Gremien jeden Beitrag. Bei Werbeanzeigen kommt hinzu, dass Budget verbraucht ist, ohne dass sich Reservierungen, Anfragen oder Aufträge einer Kampagne zuordnen lassen.

Dazu fehlt vielen Teams die Übung. Ein zwanzigsekündiger Hochkantclip folgt anderen Regeln als ein Imagefilm, und ein Beitrag, der auf LinkedIn gut ankommt, bleibt auf TikTok oft unbeachtet. Zugleich werben Betriebe in Wien, Schwechat, Vösendorf und Wiener Neudorf um dieselben Pflegekräfte, Fachkräfte, Entwicklerinnen und Lehrlinge. Eine Agentur bringt Routine, Ausrüstung für Dreh und Schnitt und Kontakte zu Wiener Creators mit.

Geringe Sichtbarkeit

Beiträge gehen im Feed unter, die Followerzahl bewegt sich kaum.

Kein erkennbares Konzept

Themen und Formate treffen weder die Zielgruppe noch die Eigenheiten der Plattform.

Keine Zeit

Planung, Dreh und Veröffentlichung bleiben im Tagesgeschäft liegen.

Langsame Freigaben

Prüfrunden in Rechtsabteilung, Datenschutz und Geschäftsführung verzögern jeden Beitrag.

Anzeigen ohne Messung

Das Werbebudget ist aufgebraucht, der Effekt bleibt im Dunkeln.

Wenig Videopraxis

Im Team fehlt Erfahrung mit Kurzvideos und aktuellen Plattformtrends.

Als Arbeitgeber unsichtbar

Bewerberinnen und Bewerber aus Wien und dem Umland stoßen nicht auf den Betrieb.

Welche Arten von Social Media Agenturen gibt es in Wien?

Fünf Holzkisten mit grünen Aufsätzen enthalten verschiedene Früchte und sind mit Symbolen gekennzeichnet
Spezialisierte Agentur, Creator-Agentur, Social Ads, Influencer-Marketing oder Full-Service: Jeder Agenturtyp setzt eigene Schwerpunkte.

In Wien und Umgebung lassen sich fünf Arten von Social Media Agenturen unterscheiden: spezialisierte Social-Media-Agenturen, Social-First- und Creator-Agenturen, Agenturen für Social Ads, Influencer-Marketing-Agenturen sowie Full-Service- und Kommunikationsagenturen mit eigenem Social-Media-Team. Welche Art die richtige ist, entscheiden Ziel, Plattform und Budget.

Spezialisierte Social-Media-Agenturen begleiten Ihre Kanäle auf Dauer, Strategie, Redaktionsplanung, Produktion und Community Management liegen in einer Hand. Social-First- und Creator-Agenturen konzentrieren sich auf Kurzvideos, die sich wie selbstverständliche Plattforminhalte anfühlen. Sie greifen häufig auf eigene Creator-Netzwerke zurück und produzieren vorrangig für TikTok, Reels und YouTube Shorts. In Wien entstehen auf diesem Weg viele Kampagnen für Gastronomie, Kultur und Tourismus, aber auch Formate zur Lehrlingssuche und für Arbeitgebermarken in Handwerk, Pflege und Handel.

Social-Ads-Agenturen setzen auf bezahlte Reichweite. Sie probieren Sujets, Texte und Zielgruppen auf Meta, TikTok, LinkedIn oder Pinterest aus und messen, welche Variante zu Reservierungen, Anfragen, Bestellungen oder Bewerbungen führt. Influencer-Marketing-Agenturen wählen geeignete Creators aus, handeln Konditionen aus und betreuen die Kooperation bis zur Auswertung. Full-Service- und Kommunikationsagenturen verknüpfen soziale Netzwerke mit Medienarbeit, Kampagnen, Website und klassischer Werbung, was sich für Spitäler, Hochschulen, Kulturhäuser, Kongressveranstalter und große Arbeitgeber anbietet.

Scharf trennen lassen sich diese Typen kaum. Viele spezialisierte Agenturen betreuen auch Anzeigen, einige Creator-Agenturen übernehmen die Moderation, und große Netzwerkagenturen unterhalten eigene Social-Media-Einheiten. Erkundigen Sie sich daher, was das Kernteam selbst leistet und an welchen Stellen Partnerbüros oder freie Kräfte einspringen.

Spezialisierte Social-Media-Agentur

Begleitet Kanäle langfristig, vom Konzept bis zur Antwort im Kommentarbereich.

Social-First- und Creator-Agentur

Erstellt Kurzvideos und Creator-Formate für TikTok, Reels und Shorts.

Social-Ads-Agentur

Plant bezahlte Kampagnen auf Meta, TikTok und LinkedIn und optimiert sie auf messbare Ziele.

Influencer-Marketing-Agentur

Findet passende Creators, verhandelt Kooperationen und betreut die Kampagne.

Full-Service- und Kommunikationsagentur

Verknüpft Social Media mit Medienarbeit, Kampagnen, Website und klassischer Werbung.

Spezialisierte Social-Media-Agentur
Für Kanäle, die nachhaltig wachsen sollen
  • Konzept, Produktion und Community in einem Team
  • Laufende Betreuung nach Redaktionsplan
  • Fundiertes Wissen über Plattformregeln
  • Website und Printwerbung häufig über Partnerbüros
Full-Service-Agentur
Für viele Kanäle und umfangreiche Kampagnen
  • Social Media, Medienarbeit und Website abgestimmt
  • Ein Kontakt für mehrere Fachbereiche
  • Größere Teams für Kampagnen, Kongresse und Veranstaltungen
  • Social Media als ein Baustein von vielen

Whitepaper
Social Media Agentur in Wien finden: Der Leitfaden zu Auswahl, Inhalten, Anzeigen, Freigaben und Kosten
2026
Ratgeber für Entscheider
Kostenloser Download

Whitepaper:
Social Media Agentur in Wien finden: Der Leitfaden zu Auswahl, Inhalten, Anzeigen, Freigaben und Kosten 2026

Der Leitfaden für Unternehmen aus Wien und dem direkt angrenzenden Umland, die eine Social Media Agentur beauftragen möchten: welche Leistungen Agenturen erbringen, wie sich die Agenturtypen unterscheiden, wie Strategie, Redaktionsplan, Produktion und Community Management zusammenspielen, wie Sie Inhalte rund um Ballsaison, Advent, Kongresse und Kulturprogramm planen, Freigaben in Spitälern, Hochschulen und Kulturbetrieben organisieren, Rechte an Inhalten und Werbekonten absichern und welche Abrechnungsmodelle üblich sind. Inklusive Checklisten zu Briefing, Agenturwahl, Vertragsgestaltung und Erfolgskontrolle.

Social Media Agentur Wien Social Ads Community Management Influencer-Marketing Freigabeprozess Anbieterübersicht
PDF · 18 Seiten · Kostenlos · Versand per E-Mail
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Worauf sollten Sie bei der Auswahl einer Social Media Agentur in Wien achten?

Ein Labyrinth aus grüner Hecke mit einer Fahne in der Mitte, auf der "Ziel erreicht: passende Agentur" steht, und grünen Kugeln als Weg zum Ausgang
Aktuell betreute Kanäle, eine Strategie vor dem Start, das passende Team, klare Freigaben und geregelte Rechte führen zur richtigen Agentur.

Eine geeignete Social Media Agentur erkennen Sie an Kanälen, die sie derzeit auf Ihren Plattformen betreut, an einer Strategie, die vor dem ersten Beitrag steht, am Team, das tatsächlich für Sie arbeitet, an verbindlichen Regeln für Antworten und Freigaben, an nachweisbarer Erfahrung mit Anzeigen, an vertraglich geregelten Rechten an Inhalten und Konten sowie an Kennzahlen, die vor dem Start feststehen.

Referenzprojekte auf Agenturwebsites sind meist sorgfältig ausgewählt. Mehr verraten Profile, die die Agentur aktuell betreut. Achten Sie darauf, ob Branche, Plattformen und Tonalität zu Ihrem Betrieb passen und ob diese Kanäle wachsen. Auch das Erstgespräch ist aufschlussreich: Interessiert sich die Agentur für Ihre Ziele, Ihre Zielgruppe und die Kapazitäten in Ihrem Haus, oder liegt bereits ein fertiges Konzept auf dem Tisch? Lernen Sie außerdem die Personen kennen, die später Ihre Beiträge planen und drehen.

Regeln Sie die Arbeitsteilung, bevor Sie unterschreiben. Wer antwortet abends, an Wochenenden und an Feiertagen, wer übernimmt bei einem heiklen Kommentar, und wie viel Zeit bleibt für die interne Freigabe? Spitäler, Ordinationen mit mehreren Standorten, Hochschulen, Kulturhäuser und größere Unternehmen sollten nachfragen, ob die Agentur Erfahrung mit Rechts-, Datenschutz- und Kommunikationsabteilungen hat. Für Anzeigen zählt nachweisbare Kampagnenpraxis, für Creator-Kooperationen Routine im Influencer-Marketing. Ein kurzes Briefing mit Zielen, Plattformen und Budgetrahmen macht Angebote vergleichbar.

Halten Sie schriftlich fest, wem Fotos, Videos und Texte gehören, welche Musik verwendet werden darf, wie mit Aufnahmen von Gästen und Mitarbeitenden umgegangen wird und auf wen Unternehmensseiten und Werbekonten laufen. Vereinbaren Sie Kennzahlen wie Reichweite, Interaktionen, Reservierungen, Anfragen oder Bewerbungen und einen fixen Berichtstermin. Eine Social Media Agentur aus Wien oder einer Umlandgemeinde ist besonders sinnvoll, wenn Sie häufig drehen, Besprechungen gern persönlich führen oder Inhalte rund um Ballsaison, Adventmärkte, Kongresse und Messen planen.

Laufende Kanäle
Arbeitet die Agentur bereits auf Ihren Plattformen?

Profile, die die Agentur heute betreut, zeigen Stil, Qualität und Routine auf genau den Plattformen, die Sie bespielen möchten.

Beispiele aus Ihrer BranchePraxis auf Ihren PlattformenBelegbare Ergebnisse
Praxistipp: Sehen Sie sich die betreuten Profile selbst an, anstatt nur Referenzseiten zu lesen.
Konzept vor dem ersten Beitrag
Klärt die Agentur zuerst Ihre Ziele?

Ziele, Zielgruppe und Formate gehören geklärt, bevor der erste Beitrag online geht.

Analyse der bestehenden KanäleZiele für jede PlattformGuideline für Tonalität und Kritik
Praxistipp: Lassen Sie sich die Strategie hinter einem Referenzprofil schildern.
Das Team im Alltag
Wer betreut Ihren Kanal tatsächlich?

Im Tagesgeschäft arbeiten Sie mit Redaktion, Produktion und Community Management zusammen.

Fixe AnsprechpersonProduktion intern oder mit PartnernGeregelte Vertretung bei Abwesenheiten
Praxistipp: Treffen Sie die Personen, die Ihre Kanäle betreuen sollen, noch vor Vertragsabschluss.
Antworten und Freigaben
Wer reagiert, wer gibt frei?

Verbindliche Regeln für Antworten, Kritik und Freigaben halten den Kanal aktuell, auch in Spitälern, Hochschulen und Kulturbetrieben.

Vereinbarte Reaktionszeiten, auch an FeiertagenPlan für Kritik und KrisenFreigabefristen mit Rechtsabteilung, Datenschutz und Geschäftsführung
Praxistipp: Fragen Sie nach Erfahrung mit mehrstufigen Freigaben in großen Organisationen.
Praxis mit Anzeigen
Kommt bezahlte Reichweite hinzu?

Anzeigen verlangen Tests, sauber abgegrenzte Zielgruppen und eine verlässliche Erfolgsmessung.

Erfahrung mit Meta, TikTok oder LinkedInTests mit mehreren SujetsMessung von Anfragen, Reservierungen und Abschlüssen
Praxistipp: Lassen Sie sich erklären, nach welchem Modell die Agentur die Anzeigensteuerung verrechnet.
Rechte und Konten
Wem gehören Inhalte und Werbekonten?

Fotos, Videos, Musik, Aufnahmen von Personen und Werbekonten müssen im Vertrag eindeutig geregelt sein.

Nutzungsrechte an Fotos und VideosMusiklizenzenWerbekonten auf Ihr Unternehmen
Praxistipp: Legen Sie Seiten und Werbekonten auf Ihr Unternehmen an und räumen Sie der Agentur nur Zugriffsrechte ein.
Vereinbarte Kennzahlen
Woran messen Sie den Erfolg?

Vorab bestimmte Kennzahlen und fixe Berichtstermine zeigen, ob sich der Einsatz bezahlt macht.

Kennzahlen vor Projektstart fixiertBerichte in regelmäßigen AbständenAnpassung bei schwachen Werten
Praxistipp: Legen Sie fest, welche Kennzahlen im Monatsbericht nicht fehlen dürfen.
Bedarfscheck in 2 Minuten

Welche Social Media Agentur in Wien passt zu Ihnen?

Fünf kurze Fragen genügen, danach erhalten Sie Ihre passende Auswahl per E-Mail. Unser Vergleich: Wir gleichen Ihre Antworten mit allen 78 recherchierten Anbietern ab.

Frage 1 von 5
Was möchten Sie mit sozialen Netzwerken erreichen?
Vom Ziel hängen Plattformen, Inhalte und der geeignete Agenturtyp ab.
Bekanntheit steigern
Ihre Marke soll in Wien, im Umland und darüber hinaus auffallen.
Anfragen und Reservierungen
Beiträge und Anzeigen sollen Kontakte, Termine, Reservierungen oder Aufträge auslösen.
Personal finden
Fachkräfte und Lehrlinge sollen Ihren Betrieb als guten Arbeitgeber wahrnehmen.
Kundschaft binden
Stammgäste, Kundinnen und Kunden sollen Ihnen verbunden bleiben.
Frage 2 von 5
Auf welchen Plattformen wollen Sie vor allem präsent sein?
Viele Agenturen haben klare Stärken auf einzelnen Plattformen.
Instagram und Facebook
Bilder, Reels und Stories für ein breites Publikum.
TikTok und Kurzvideos
Clips im Hochformat, Trends und Formate mit Creators.
LinkedIn
Fachthemen, Positionen der Geschäftsführung und Recruiting im B2B-Umfeld.
Mehrere Plattformen
Ein aufeinander abgestimmter Auftritt auf verschiedenen Kanälen.
Frage 3 von 5
Wo brauchen Sie die meiste Unterstützung?
Ihr Schwerpunkt verrät, welcher Agenturtyp zu Ihnen passt.
Komplette Betreuung
Konzept, Beiträge und Betreuung der Community durch ein Team.
Foto und Video
Aufnahmen für Beiträge, Reels und Kurzvideos.
Werbeanzeigen
Planung, Schaltung und laufende Optimierung bezahlter Kampagnen.
Creator-Kooperationen
Gemeinsame Projekte mit passenden Influencern und Creators.
Frage 4 von 5
Wie würden Sie Ihr Unternehmen beschreiben?
So können wir die passenden Agenturen eingrenzen.
Kleiner Betrieb
Gastronomie, Geschäft, Ordination oder Handwerk aus Wien und Umgebung.
Gastronomie, Hotellerie oder Kultur
Kaffeehaus, Heuriger, Hotel, Museum oder Veranstalter mit vielen Gästen.
Start-up oder Onlinehandel
Rasches Wachstum über Anzeigen und Kurzvideos.
Großunternehmen, Spital oder Hochschule
Mehrere Kanäle, Zielgruppen und feste Freigabewege.
Frage 5 von 5
Wie soll die Zusammenarbeit mit der Agentur aussehen?
Auch die Arbeitsweise entscheidet, welche Agentur zu Ihnen passt.
Drehs und Treffen in Wien
Aufnahmen direkt in Ihrem Lokal, Geschäft oder am Messestand.
Feste Ansprechperson
Eine Person, die Ihre Kanäle dauerhaft begleitet.
Schulung für Ihr Team
Strategie und Training, die Umsetzung bleibt bei Ihnen.
Fixes Monatspaket
Klar umrissene Leistungen zu einem festen Preis.
Gleich geschafft
Wohin dürfen wir Ihre Übersicht schicken?

Sagen Sie uns, wohin wir Ihre persönliche Empfehlung schicken dürfen. Sie kommt in wenigen Minuten per E-Mail.

Vielen Dank, {vorname}

Ihre persönliche Empfehlung ist unterwegs und kommt in wenigen Minuten per E-Mail. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.

So arbeiten Sie mit einer Social Media Agentur zusammen

TV-Turm mit grüner Sprechblase "REICHWEITE" und sechs Symbolen für digitale Dienste auf Stele
Analyse, Strategie, Redaktionsplan, Produktion, Veröffentlichung und Auswertung: In diesen Schritten verläuft ein Projekt mit einer Social Media Agentur.

Die Zusammenarbeit mit einer Social Media Agentur gliedert sich meist in sechs Schritte: Analyse der bestehenden Kanäle, Strategie mit Zielen, Zielgruppe und Formaten, Redaktionsplan, Produktion der Inhalte, Veröffentlichung samt Community Management und Anzeigen sowie laufende Auswertung und Anpassung.

Zu Beginn sichtet die Agentur Ihre bisherigen Profile, Kennzahlen und Zielgruppen und vergleicht sie mit den Auftritten der Mitbewerber. Auf dieser Basis entsteht eine Strategie mit Zielen pro Plattform, Themenfeldern, Formaten und Tonalität. Häufig wird das Ergebnis in einer Guideline zusammengefasst, die auch regelt, wie Ihr Unternehmen auf Fragen, Kritik und sensible Themen reagiert und wer welche Inhalte freigibt.

Im Redaktionsplan steht, welcher Beitrag wann auf welchem Kanal erscheint. In Wien orientiert er sich oft an Ballsaison, Adventzeit, Kongress- und Messeterminen oder Kulturprogrammen, damit Inhalte rechtzeitig fertig sind. Danach startet die Produktion. Ein sorgfältig geplanter Drehtag in Ihrem Betrieb ergibt häufig Material für mehrere Wochen, anschließend folgen Schnitt, Grafiken, Texte und Untertitel. Nach Ihrer Freigabe gehen die Beiträge online, die Agentur beantwortet Kommentare und Nachrichten und betreut, sofern vereinbart, die Anzeigen.

Erste Tendenzen zeigen sich nach einigen Wochen. Die Agentur analysiert Reichweite, Interaktionen, Klicks und Anfragen, berichtet in vereinbarten Abständen und justiert Themen, Formate und Anzeigen nach. Bis ein Kanal merklich wächst, vergehen in der Regel mehrere Monate. Weil Plattformen Kontinuität belohnen, laufen die meisten Verträge über einen längeren Zeitraum.

1 bis 2 Wochen

Analyse

Bestehende Profile, Kennzahlen, Zielgruppe und Mitbewerber werden untersucht.

Profile und Kennzahlen prüfenZielgruppe definierenMitbewerber analysieren
1
2 bis 4 Wochen

Strategie

Ziele, Plattformen, Themen, Formate und Tonalität stehen fest.

Ziele pro PlattformThemenfelder und FormateGuideline für Tonalität, Kritik und Freigaben
2
1 bis 2 Wochen

Redaktionsplan

Die Inhalte der nächsten Wochen oder Monate sind terminiert, abgestimmt auf Anlässe und Spitzenzeiten.

Themen und Termine einplanenFreigabefristen vereinbarenDrehtage vorbereiten
3
laufend

Produktion

Fotos, Videos, Grafiken und Texte werden erstellt.

Foto- und VideodrehsSchnitt und GrafikTexte und Untertitel
4
laufend

Veröffentlichung und Community

Freigegebene Beiträge erscheinen, Kommentare werden beantwortet, Anzeigen laufen.

Beiträge veröffentlichenAuf Kommentare und Nachrichten reagierenAnzeigen optimieren
5
monatlich

Auswertung und Anpassung

Kennzahlen werden analysiert, Inhalte und Anzeigen nachgeschärft.

Kennzahlen analysierenMonatsbericht verfassenInhalte und Kampagnen nachschärfen
6
Reichweite
Anzahl der Menschen, die Beiträge und Anzeigen zu sehen bekommen
Interaktionsrate
Reaktionen wie Likes, Kommentare und Teilungen gemessen an der Reichweite
Follower
Wachstum der Abonnements je Plattform
Anfragen
Kontakte, Reservierungen, Aufträge oder Bewerbungen über soziale Netzwerke

Typische Fehler in der Zusammenarbeit mit einer Social Media Agentur

Schokoladentorte mit zahlreichen "Freigabe"-Flaggen als Dekoration auf weißem Teller
Unklare Ziele, zu viele Plattformen und endlose Abstimmungen: So entstehen typische Fehler in der Zusammenarbeit mit einer Social Media Agentur.

Typische Fehler sind ein Auftrag ohne messbares Ziel, zu viele Plattformen auf einmal, Freigaben über zu viele Stationen, unklare Zuständigkeiten für Kommentare und Nachrichten, fehlendes Werbebudget, ungeregelte Rechte an Inhalten und Konten sowie mangelnde Geduld.

Am Anfang steht oft nur der Wunsch nach mehr Followern. Welchem Zweck sie dienen sollen, bleibt offen. Bekanntheit, Reservierungen, Anfragen und Bewerbungen verlangen aber jeweils andere Plattformen, Inhalte und Kennzahlen. Ebenso heikel ist es, alle Kanäle gleichzeitig zu eröffnen. Zwei konsequent betreute Plattformen bewirken mehr als fünf, auf denen sporadisch etwas erscheint.

Einige Projekte bremsen sich selbst aus. Wandert jeder Beitrag durch Marketing, Rechtsabteilung, Datenschutz und Geschäftsführung, ist der Anlass längst vorüber, wenn die Freigabe eintrifft. Vor allem in Spitälern, Hochschulen, Kulturhäusern und öffentlichen Einrichtungen helfen vorab genehmigte Themenfelder, vorbereitete Antwortbausteine und verbindliche Fristen. Klären Sie zudem, wer Kommentare und Nachrichten beantwortet, auch am Abend, am Wochenende und an Feiertagen. Eine unbeantwortete Gästefrage schadet mehr als ein Profil, das gar nicht existiert.

Oft vergessen wird das Werbebudget, das zum Agenturhonorar hinzukommt. Legen Sie vor dem Start fest, wem Fotos, Videos und Werbekonten gehören, damit ein Wechsel nicht bei null beginnt. Und haben Sie Geduld: Reichweite wächst über Monate durch Beständigkeit, ein einzelner viraler Clip ersetzt keine Strategie.

1
Ziel fehlt

Der Kanal soll irgendwie mehr Follower sammeln, wozu, bleibt offen.

Pro Plattform ein konkretes Ziel festlegen, etwa Bekanntheit, Reservierungen, Anfragen oder Bewerbungen.
2
Alle Kanäle auf einmal

Sämtliche Plattformen starten zugleich, keine bekommt genug Pflege.

Mit ein bis zwei Plattformen beginnen und dort verlässlich veröffentlichen.
3
Endlose Freigaben

Beiträge wandern tagelang zwischen Marketing, Rechtsabteilung und Geschäftsführung hin und her.

Freigabeberechtigte, Fristen und vorab genehmigte Themenfelder bestimmen.
4
Unbeantwortete Fragen

Kommentare und Nachrichten bleiben ohne Reaktion.

Zuständigkeit und Reaktionszeiten auch für Abende, Wochenenden und Feiertage festlegen.
5
Kein Werbebudget

Starke Inhalte erreichen ohne Anzeigen zu wenige Menschen.

Zusätzlich zum Agenturhonorar ein eigenes Werbebudget vorsehen.
6
Ungeklärte Rechte

Clips, Musik oder Werbekonten gehören nicht dem eigenen Betrieb.

Nutzungsrechte und Kontoinhaberschaft vertraglich regeln.
7
Zu wenig Geduld

Die Zusammenarbeit wird nach wenigen Wochen wieder beendet.

Einige Monate einplanen und auf Basis der Kennzahlen nachjustieren.

Was kostet eine Social Media Agentur in Wien?

Kaffeetasse mit Latte auf Untertasse, Wasserglas und grünes Klemmbrett mit Symbolen auf weißem Hintergrund
Monatspauschale, Projektpreis, Tagessatz, Anzeigensteuerung und Werbebudget: Diese Bausteine ergeben die Kosten einer Social Media Agentur.

Was eine Social Media Agentur in Wien kostet, hängt von der Zahl der Plattformen und Beiträge, dem Videoanteil, dem Produktionsaufwand, den Abstimmungsrunden und dem Abrechnungsmodell ab. Gängig sind Monatspauschalen für die laufende Betreuung, Projektpreise für Strategie, Kampagnen und Drehtage, Stunden- oder Tagessätze sowie Honorare für die Anzeigensteuerung. Werbebudget und Honorare für Creators kommen jeweils hinzu.

Die laufende Betreuung rechnen die meisten Agenturen über eine Monatspauschale ab. Wie hoch sie ausfällt, bestimmen Zahl der Kanäle und Beiträge, Anteil an Videos und Umfang des Community Managements. Strategie, Guideline oder eine einzelne Kampagne werden meist als Projekt verrechnet, Workshops, Schulungen und kleinere Aufgaben nach Stunden oder Tagen. Betriebe mit ausgeprägten Spitzenzeiten, etwa in der Ballsaison oder im Advent, vereinbaren manchmal Pakete mit mehr Leistung in diesen Phasen.

Bei Anzeigen sind zwei Posten zu unterscheiden: das Werbebudget, das direkt an Meta, TikTok oder LinkedIn fließt, und das Honorar der Agentur für Planung, Sujets und Optimierung. Manche Agenturen verrechnen dafür eine feste Pauschale, andere einen Anteil am Budget. Bei Creator-Kooperationen kommen deren Honorare dazu, je nach Projekt auch Kosten für Drehgenehmigungen, Drehorte, Requisiten, Musik und Lizenzen.

Vergleichen Sie Angebote nicht allein über die Monatssumme. Wichtig ist, wie viele Beiträge und Videos enthalten sind, wie viele Korrekturschleifen vorgesehen sind, ob Community Management und Berichte inbegriffen sind und welche Laufzeit der Vertrag hat. Erfordert Ihr Haus viele interne Freigaben, sollten diese Runden ausdrücklich im Angebot stehen. Soweit die geprüften Agenturen Preise oder Pakete veröffentlichen, stehen diese in den Anbieterkarten.

Strategie oder Workshop niedrig einmalig als Projekt

Analyse, Ziele, Plattformwahl und Guideline für Tonalität und Freigaben.

Laufende Betreuung mittel je Monat als Pauschale

Redaktionsplan, Beiträge und Betreuung der Community.

Video und Drehtage mittel bis hoch je Drehtag oder Paket

Reels und Kurzvideos inklusive Schnitt und Untertiteln.

Stunden oder Tagessatz mittel nach Aufwand

Für Beratung, Schulungen und einzelne Aufträge.

Anzeigensteuerung mittel Pauschale oder Anteil am Werbebudget

Planung, Sujets, Tests und Erfolgsmessung.

Werbebudget und Creators hoch nach Plan

Budget für die Werbeplattformen und Honorare für Creators.

Was den Preis bestimmt

Der Preis einer Social Media Agentur ergibt sich vor allem aus der Zahl der Plattformen und Beiträge, dem Videoanteil, dem Aufwand für Dreh und Schnitt, dem Umfang des Community Managements, internen Freigaberunden, der Anzeigensteuerung und der Zusammenarbeit mit Creators. Ein Strategieworkshop ist in der Regel ein überschaubarer Einstieg, die Rundumbetreuung mehrerer Kanäle mit viel Video und Anzeigen ein deutlich größerer Posten. Werbebudget und Honorare für Creators kommen zum Agenturhonorar hinzu.

Der Dr.-Web-Quizmaster
Wissenstest
Wie fit sind Sie bei Social Media?
5 Fragen aus dem Artikel. Wählen Sie Ihre Antwort, dann decken Sie die Lösung auf.
1 Wofür steht der Hook bei einem Reel oder TikTok-Clip? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Mit dem Hook fällt die Entscheidung, ob jemand stehen bleibt oder weiterscrollt. Eine überraschende Aussage, eine Frage oder ein ungewöhnliches Bild gleich zu Beginn sorgt dafür, dass mehr Menschen den Clip bis zum Ende ansehen.
2 Was regelt eine Social Media Guideline? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Eine Guideline beschreibt, wie ein Unternehmen in sozialen Netzwerken auftritt, wer Beiträge freigibt und wie auf Kritik reagiert wird. Gerade in Spitälern, Hochschulen und großen Betrieben mit vielen Beteiligten sorgt sie für verlässliche Abläufe.
3 Eine Creatorin erhält ein Produkt gratis und zeigt es in ihrem Clip. Was ist zu beachten? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Schon ein Gratisprodukt zählt als Gegenleistung. Medien- und Wettbewerbsrecht verlangen dann, dass der Beitrag eindeutig als Werbung gekennzeichnet ist. Die Plattformen bieten dafür eigene Hinweisfunktionen an.
4 Was misst die Interaktionsrate? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Die Interaktionsrate stellt Likes, Kommentare, Speicherungen und Teilungen der Reichweite gegenüber. Daran lässt sich ablesen, ob Inhalte bloß angezeigt werden oder tatsächlich etwas auslösen.
5 Darf ein Unternehmen beliebige Songs aus der Musikbibliothek einer Plattform für Werbeclips verwenden? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Musik genießt urheberrechtlichen Schutz. Unternehmensprofile haben oft nur Zugriff auf eine eingeschränkte Auswahl gewerblich freigegebener Titel. Vor dem Einsatz in Anzeigen oder eigenen Clips sollte die Lizenzfrage geklärt sein.

Glossar: Begriffe rund um Social Media Agenturen

Die wichtigsten Begriffe aus Strategie, Produktion, Community Management, Anzeigen, Freigaben und der Arbeit mit einer Social Media Agentur, knapp und anbieterneutral erklärt.

Community Management

Pflege der Follower: Kommentare und Direktnachrichten beantworten, Diskussionen begleiten und auf Kritik sachlich reagieren.

Redaktionsplan

Übersicht, welche Themen und Formate zu welchem Zeitpunkt auf welchem Kanal veröffentlicht werden.

Social Ads

Bezahlte Werbung auf Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn und anderen Plattformen, die ausgewählten Zielgruppen angezeigt wird.

Hook

Auftakt eines Clips in den ersten Sekunden, der Aufmerksamkeit erzeugt und zum Dranbleiben bewegt.

Organische Reichweite

Anzahl der Menschen, die einen Beitrag ohne Werbebudget zu sehen bekommen.

Interaktionsrate

Verhältnis von Likes, Kommentaren, Speicherungen und Teilungen zur erzielten Reichweite.

Reels

Hochformatige Kurzvideos auf Instagram und Facebook, häufig mit Musik und Texteinblendungen.

Content-Säulen

Einige wenige feste Themenblöcke, aus denen sich die Beiträge eines Kanals speisen, zum Beispiel Angebot, Team und Fachwissen.

Creator

Person, die laufend Inhalte für soziale Netzwerke erstellt und sich damit ein eigenes Publikum aufgebaut hat.

Influencer-Marketing

Kooperation von Unternehmen mit Creators, die Produkte, Leistungen oder Anliegen ihrem Publikum vorstellen.

UGC

User Generated Content: Beiträge von Nutzern, Gästen oder Creators, die glaubwürdig und nicht nach klassischer Werbung wirken.

Social Listening

Laufendes Beobachten, was in sozialen Netzwerken über eine Marke, ein Angebot oder ein Thema gesagt wird.

Freigabeprozess

Festgelegter Ablauf, wer Beiträge und Anzeigen vor der Veröffentlichung prüft, etwa Marketing, Rechtsabteilung, Datenschutz oder Geschäftsführung, und innerhalb welcher Frist.

Employer Branding

Aufbau eines Arbeitgeberimages, etwa durch Einblicke in Team, Lehrlingsausbildung und Arbeitsalltag.

Retainer

Fixe Monatspauschale für die laufende Betreuung durch eine Agentur, in der Regel mit klar beschriebenem Leistungsumfang.

Häufige Fragen

Knappe, anbieterneutrale Antworten auf Fragen, die Unternehmen aus Wien und dem Umland vor der Beauftragung einer Social Media Agentur häufig beschäftigen: Leistungen, Plattformen, Anzeigen, Freigaben, Rechte und Kosten.

Welche Aufgaben übernimmt eine Social Media Agentur?

Eine Social Media Agentur entwickelt, produziert und betreut die Profile eines Unternehmens in sozialen Netzwerken. Das umfasst Strategie, Beiträge und Kurzvideos, Antworten auf Kommentare und Nachrichten, Werbeanzeigen, Kooperationen mit Creators sowie laufende Auswertungen.

Muss meine Social Media Agentur in Wien sitzen?

Nein, ein Wiener Büro ist keine Voraussetzung, weil sich Kanäle auch aus der Ferne gut betreuen lassen. Eine Agentur vor Ort macht aber Workshops, kurzfristige Drehs im Lokal, im Gastgarten oder bei Veranstaltungen leichter und kennt das Wiener Publikum mit seinen Anlässen von der Ballsaison bis zu den Adventmärkten. Davon profitieren vor allem Gastronomie, Hotellerie, Handel, Kultur, Ordinationen, Handwerk und Arbeitgeber aus Wien und dem Umland.

Welche Plattform eignet sich für mein Unternehmen?

Die passende Plattform ergibt sich aus Zielgruppe und Ziel. LinkedIn passt zu B2B, Fachthemen und Recruiting, Instagram zu Gastronomie, Handel, Hotellerie und Kultur mit starken Bildern, TikTok zu Kurzvideos und jungem Publikum, YouTube zu längeren Erklärformaten. Zwei konsequent gepflegte Kanäle wirken stärker als viele, die nur sporadisch bespielt werden.

Was unterscheidet organische Reichweite von Social Ads?

Organische Reichweite erzielen Sie ohne Werbebudget, Social Ads sind bezahlte Anzeigen für gezielt ausgewählte Zielgruppen. Unbezahlte Beiträge schaffen Vertrauen und eine treue Community, Anzeigen bringen zusätzliche Reichweite sowie messbare Anfragen oder Reservierungen. In der Praxis kombinieren die meisten Unternehmen beides.

Wie oft sollte ein Unternehmen Beiträge veröffentlichen?

Entscheidend ist ein Takt, den Sie dauerhaft durchhalten, auch in arbeitsreichen Wochen. Viele Unternehmen posten ein- bis dreimal pro Woche je Plattform, Stories und TikTok-Clips oft öfter. Beständigkeit und Qualität wiegen schwerer als die reine Anzahl.

Wie gelingt Social Media in Spitälern, Hochschulen und Kulturbetrieben?

Mit einem festgelegten Freigabeprozess und klaren Spielregeln können auch große und öffentliche Einrichtungen regelmäßig veröffentlichen. Bewährt haben sich vorab genehmigte Themenfelder, Antwortbausteine für wiederkehrende Fragen, fixe Prüffristen für Rechtsabteilung, Datenschutz und Geschäftsführung sowie ein Krisenplan. Erkundigen Sie sich bei Agenturen gezielt nach Erfahrung mit solchen Abläufen.

Wem gehören Fotos, Videos und Werbekonten?

Maßgeblich ist der Vertrag mit der Agentur, daher sollte die Frage vor dem Start geklärt sein. Unternehmensseiten und Werbekonten gehören auf Ihr Unternehmen eingetragen, die Agentur bekommt lediglich Zugriff. Für Fotos, Videos und Musik vereinbaren Sie Nutzungsrechte, die über das Ende der Zusammenarbeit hinaus gelten. Sind Gäste oder Mitarbeitende zu sehen, braucht es deren Einverständnis.

Rechnet sich eine Social Media Agentur auch für kleine Betriebe?

Ja, wenn das Ziel klar umrissen ist, etwa mehr Gäste im Lokal, mehr Anfragen oder neue Lehrlinge. Viele Agenturen bieten kleine Pakete, Workshops oder Schulungen an, nach denen Ihr Team die Kanäle eigenständig weiterführt.

Was kostet eine Social Media Agentur in Wien?

Die Kosten hängen von Plattformen, Anzahl der Beiträge, Videoanteil, Abstimmungsaufwand und Abrechnungsmodell ab. Üblich sind Monatspauschalen für die laufende Betreuung, Projektpreise für Strategie und Kampagnen, Stunden- und Tagessätze sowie Honorare für die Anzeigensteuerung. Werbebudget und Honorare für Creators kommen dazu, veröffentlichte Preise finden Sie in den Anbieterkarten.

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Michael Dobler & Markus Seyfferth
Autoren
Michael Dobler und Markus Seyfferth bilden das Autorenduo hinter den Vergleichen von Dr. Web. Anbietervergleiche sind ihre Spezialität und entstehen grundsätzlich gemeinsam: Praxiswissen aus über drei Jahrzehnten Web trifft auf den strategischen Rundum-Blick eines Chefredakteurs, damit Entscheider ohne Umwege die beste Wahl für ihr Business treffen.
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