Social Media Agentur Basel Vergleich
2026
Das sind die besten 30 Anbieter.
Im Dreiländereck sprechen Ihre Kundschaft, Ihre Gäste und Ihre künftigen Mitarbeitenden oft Deutsch, Französisch oder Englisch, ob beim Hotel in Messenähe oder bei der Schreinerei aus Muttenz. Wir haben 30 Social Media Agenturen aus Basel, Riehen, Bettingen und den angrenzenden Gemeinden geprüft.
Your Sidekicks ist eine Digital-Marketing-Agentur mit Sitz in Basel und eigener Leistungsseite Social Media Agentur Basel. Das Angebot umfasst Social-Media-Strategie, organische und bezahlte Posts, Plattformwahl zwischen LinkedIn, Facebook, Instagram und TikTok, Kampagnen-Tracking sowie Social Media Monitoring für Pharma.
sidekicks.ch
Your Sidekicks ist eine Digital-Marketing-Agentur der Your Sidekicks AG mit Sitz in Basel. Auf der Leistungsseite Social Media Agentur Basel richtet sie sich an Unternehmen, die ihr Marketing auf Daten stützen. Ein erfahrener Berater begleitet den gesamten Prozess und steht für Rückfragen zur Verfügung.
Gemeinsam mit den Kunden entsteht eine Social-Media-Strategie, die Ziele mit der passenden Plattform abgleicht, etwa LinkedIn, Facebook, Instagram oder TikTok. Dazu gehören zielgruppengerechte organische und bezahlte Posts, der Aufbau von Profilen, die Erstellung von Anzeigen mit gelieferten Creatives, Kampagnen mit Tracking und ein monatliches Reporting zu den KPIs, auf Wunsch mit eigenem Marketing-Dashboard. Zusätzlich gibt es Social Media Monitoring für die Pharmaindustrie.
Preise sind nicht veröffentlicht. Auf Wunsch findet eine unverbindliche Besprechung der Massnahmen statt, danach folgt eine transparente Offerte.
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Was macht eine Social Media Agentur in Basel?

Eine Social Media Agentur in Basel plant, produziert und betreut die Auftritte eines Unternehmens in sozialen Netzwerken: Sie bestimmt Ziele und Kanäle, liefert Fotos, Videos und Texte, veröffentlicht nach Redaktionsplan, beantwortet Kommentare und Nachrichten, steuert Anzeigen und überprüft regelmässig, welche Beiträge funktionieren.
Am Anfang steht immer die Frage nach dem Ziel. Ein Café in Kleinbasel, das seine Plätze an Sommerabenden am Rhein füllen möchte, braucht andere Inhalte als ein Sanitärbetrieb aus Birsfelden, der Lernende sucht, oder ein Start-up aus dem Umfeld von Universität und Life Sciences, das neue Geschäftskunden ansprechen will. Aus dem Ziel ergeben sich Plattformen und Formate: Fachbeiträge und Einschätzungen der Geschäftsleitung auf LinkedIn, Reels und Stories auf Instagram, schnelle Clips auf TikTok oder YouTube Shorts.
Im Alltag übernimmt die Agentur die zeitraubenden Routinen. Sie plant Themen für mehrere Wochen im Voraus, organisiert Drehtermine, schneidet Videos und schreibt Texte samt Untertiteln, auf Wunsch auch auf Französisch oder Englisch. Online geht ein Beitrag erst nach Ihrer Zustimmung. Danach betreut das Team Kommentare und Direktnachrichten und meldet sich, sobald Kritik zunimmt. Je nach Vertrag gehören auch Werbekampagnen, Kooperationen mit Creators und ein Monatsbericht dazu.
Wo eine Agentur sitzt, sagt nichts über ihre Qualität, denn Kanäle lassen sich auch aus Zürich, Bern oder Freiburg im Breisgau gut betreuen. Nähe hat trotzdem Vorteile: Workshops bei Ihnen vor Ort, spontane Aufnahmen im Geschäft, in der Werkstatt, im Labor oder am Stand während einer Messe und ein Gefühl für eine Stadt, die von Life Sciences, der Messe- und Kongressstadt, Kultur und Museen, Handel, Gastronomie, Handwerk und vielen KMU geprägt ist. Fasnacht, Herbstmesse, grosse Kunst- und Fachmessen, das Rheinschwimmen im Sommer oder eine Überfahrt mit der Fähri liefern Anlässe für Beiträge. Davon haben Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Handwerk, Kultur, Gesundheitswesen und Arbeitgeber etwas, die zwischen St. Johann, Gundeldingen, Riehen, Allschwil und Münchenstein Fachkräfte suchen.
- Kaum Reaktionen: Ihre Beiträge erhalten wenige Likes und Kommentare, die Zahl der Follower bewegt sich nicht.
- Lückenhafter Takt: Social Media läuft nebenher, Ihre Kanäle liegen gerade in Messewochen oder rund um die Fasnacht immer wieder wochenlang brach.
- Keine Videos: Für Reels und Kurzvideos fehlen Ihnen Übung und Ausrüstung.
- Lange Freigaben: Beiträge hängen in Abstimmungen mit Rechtsabteilung, Datenschutz oder Geschäftsleitung fest.
- Werbung ohne Ertrag: Sie bezahlen Anzeigen, können Buchungen, Anfragen und Aufträge aber keiner Kampagne zuordnen.
- Fachkräfte gesucht: Sie möchten Lernende, Fachkräfte und Grenzgänger in Basel, Allschwil, Muttenz und Umgebung über soziale Netzwerke ansprechen.
Treffen zwei oder mehr Punkte zu, lohnt sich ein Gespräch mit einer Social Media Agentur. Spezialisierte Social-Media-Agenturen eignen sich für die komplette Betreuung, Creator-Agenturen für TikTok und Kurzvideos, Social-Ads-Agenturen für messbare Anfragen und Buchungen über Anzeigen, Influencer-Agenturen für Kooperationen mit Creators und Full-Service-Agenturen für viele Kanäle aus einer Hand.
Bei welchen Problemen hilft eine Social Media Agentur?

Eine Social Media Agentur hilft, wenn Ihre Beiträge kaum Resonanz finden, im Haus die Zeit für regelmässige Inhalte fehlt, Kanäle seit Monaten stillstehen, Fragen in den Kommentaren unbeantwortet bleiben, Werbebudget ohne sichtbaren Nutzen abfliesst, niemand Erfahrung mit Video hat oder lange Freigabeketten jeden Beitrag ausbremsen.
Ein verbreitetes Problem ist fehlende Resonanz. Beiträge erscheinen, aber Reaktionen und Anfragen bleiben aus. Selten liegt das an der Technik. Meist hat niemand festgelegt, wen der Kanal erreichen soll und was diese Menschen davon haben. Eine Agentur klärt genau das zuerst und leitet daraus Themen und Formate ab, die zur jeweiligen Plattform passen.
Fast ebenso oft fehlt die Zeit. Kümmern sich Empfang, Personalabteilung oder Inhaberin nebenher um Social Media, reisst der Rhythmus ab, sobald Messewochen oder die Fasnachtszeit den Betrieb fordern. Planung, Dreh, Schnitt, Texte und Antworten kosten jede Woche mehrere Stunden. Bei Spitälern, Hochschulen und Unternehmen aus den Life Sciences schauen zusätzlich Rechtsabteilung, Datenschutz und Compliance auf jeden Beitrag. Bei Anzeigen kommt oft hinzu, dass Geld ausgegeben ist, ohne dass sich Buchungen, Anfragen oder Aufträge einer Kampagne zuordnen lassen.
Häufig mangelt es auch an Übung. Ein Hochkantclip von zwanzig Sekunden funktioniert nach anderen Regeln als ein Imagefilm, und was auf LinkedIn Anklang findet, verpufft auf TikTok. Im Dreiländereck kommt die Sprache hinzu: Ein Beitrag für Kundschaft im Elsass braucht mehr als eine maschinelle Übersetzung. Gleichzeitig suchen Betriebe in Basel, Allschwil, Muttenz und Riehen dieselben Pflegefachleute, Laborfachkräfte, Entwicklerinnen und Lernenden, teils auch unter Grenzgängerinnen und Grenzgängern. Eine Agentur bringt Routine, Technik für Dreh und Schnitt und Kontakte zu Creators aus der Region Basel mit.
Die Beiträge erreichen kaum jemanden, die Zahl der Follower stagniert.
Themen, Formate und Sprachen passen weder zur Zielgruppe noch zur jeweiligen Plattform.
Planung, Dreh und Veröffentlichung gehen im Tagesgeschäft und in Messewochen unter.
Prüfschleifen bei Rechtsabteilung, Datenschutz und Geschäftsleitung bremsen jeden Beitrag.
Das Werbebudget ist verbraucht, der Nutzen bleibt unklar.
Dem Team fehlt Praxis mit Kurzvideos und aktuellen Trends auf den Plattformen.
Bewerberinnen und Bewerber aus Basel und dem Dreiländereck finden das Unternehmen nicht.
Welche Arten von Social Media Agenturen gibt es in Basel?

In Basel und Umgebung gibt es fünf Arten von Social Media Agenturen: spezialisierte Social-Media-Agenturen, Social-First- und Creator-Agenturen, Agenturen für Social Ads, Influencer-Marketing-Agenturen sowie Full-Service- und Kommunikationsagenturen mit eigener Social-Media-Abteilung. Welche Art passt, hängt von Ziel, Plattform und Budget ab.
Spezialisierte Social-Media-Agenturen kümmern sich dauerhaft um Ihre Kanäle: Strategie, Redaktionsplan, Produktion und Community Management kommen aus einem Team. Social-First- und Creator-Agenturen setzen auf Kurzvideos, die wie ganz normale Inhalte der Plattform wirken. Sie arbeiten oft mit eigenen Creators und produzieren vor allem für TikTok, Reels und YouTube Shorts. In Basel entstehen in solchen Teams auch viele Kampagnen für Gastronomie, Kultur und Veranstaltungen sowie für die Suche nach Lernenden und für Arbeitgebermarken in Handwerk, Pflege und Labor.
Social-Ads-Agenturen kaufen Reichweite gezielt ein. Sie testen Motive, Texte und Zielgruppen auf Meta, TikTok, LinkedIn oder Pinterest und ermitteln, welche Variante Buchungen, Anfragen, Bestellungen oder Bewerbungen auslöst. Im Dreiländereck steuern sie Kampagnen oft getrennt nach Sprache und Land. Influencer-Marketing-Agenturen suchen passende Creators, verhandeln die Konditionen und begleiten die Kampagne bis zur Auswertung. Full-Service- und Kommunikationsagenturen verbinden soziale Netzwerke mit Medienarbeit, Kampagnen, Website und klassischer Werbung. Das lohnt sich für Spitäler, Hochschulen, Unternehmen aus den Life Sciences und grosse Veranstaltungen.
Trennscharf sind diese Kategorien nicht. Etliche spezialisierte Agenturen steuern auch Anzeigen, manche Creator-Agenturen übernehmen die Moderation, und grosse Netzwerkagenturen haben eigene Social-Media-Teams. Fragen Sie deshalb nach, welche Aufgaben das feste Team übernimmt und wann externe Partner oder freie Mitarbeitende hinzukommen, etwa für Übersetzungen ins Französische.
Betreut Kanäle dauerhaft, von der Strategie bis zur Antwort unter dem Beitrag.
Produziert Kurzvideos und Creator-Inhalte für TikTok, Reels und Shorts.
Plant und optimiert bezahlte Kampagnen auf Meta, TikTok und LinkedIn entlang messbarer Ziele.
Wählt Creators aus, verhandelt Kooperationen und begleitet die Kampagne.
Verbindet Social Media mit Medienarbeit, Kampagnen, Website und Werbung.
- Strategie, Produktion und Community aus einem Team
- Dauerhafte Betreuung nach Redaktionsplan
- Genaue Kenntnis der Plattformregeln
- Website und klassische Werbung meist über Partner
- Social Media, Medienarbeit und Website aus einem Guss
- Eine Ansprechperson für mehrere Disziplinen
- Grosse Teams für Kampagnen und Veranstaltungen
- Social Media als ein Baustein unter vielen
2026
Whitepaper:
Social Media Agentur in Basel finden: Der Leitfaden zu Auswahl, Inhalten, Anzeigen, Freigaben und Kosten 2026
Der Leitfaden für Unternehmen aus Basel und den Nachbargemeinden, die eine Social Media Agentur beauftragen wollen: welche Leistungen Agenturen anbieten, worin sich die Agenturtypen unterscheiden, wie Strategie, Redaktionsplan, Produktion und Community Management ineinandergreifen, wie Sie Inhalte in Deutsch, Französisch und Englisch für das Dreiländereck planen, Freigaben in Spitälern, Hochschulen und Unternehmen aus den Life Sciences organisieren, Rechte an Inhalten und Werbekonten sichern und welche Abrechnungsmodelle verbreitet sind. Mit Checklisten für Briefing, Agenturauswahl, Vertrag und Erfolgsmessung.
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Worauf sollten Sie bei der Auswahl einer Social Media Agentur in Basel achten?

Eine passende Social Media Agentur erkennen Sie an Kanälen, die sie gerade auf Ihren Plattformen betreut, an einer Strategie vor dem ersten Beitrag, an dem Team, das wirklich für Sie arbeitet, an festen Regeln für Antworten und Freigaben, an Erfahrung mit Anzeigen und mehreren Sprachen, an vertraglich geklärten Rechten an Inhalten und Konten und an Kennzahlen, die vor dem Start vereinbart sind.
Fallstudien auf der Website zeigen meist nur ausgewählte Projekte. Aufschlussreicher sind Kanäle, die die Agentur heute betreut. Prüfen Sie, ob Branche, Plattformen und Tonfall zu Ihnen passen und ob diese Kanäle wachsen. Schon das erste Gespräch verrät viel: Will die Agentur Ihre Ziele, Ihre Zielgruppe und Ihre internen Kapazitäten kennen, oder präsentiert sie gleich ein fertiges Konzept? Lernen Sie auch die Menschen kennen, die Ihre Beiträge später planen und filmen, und fragen Sie, wer französische oder englische Texte schreibt.
Klären Sie die Aufgabenteilung vor der Unterschrift. Wer antwortet abends, am Wochenende und während Messen oder Fasnacht, wer greift bei einem heiklen Kommentar ein, und wie lange darf die Freigabe im Haus dauern? Spitäler, Hochschulen, Unternehmen aus den Life Sciences und grössere Firmen sollten fragen, ob die Agentur schon mit Rechts-, Datenschutz- und Kommunikationsabteilungen gearbeitet hat. Bei Anzeigen zählt belegbare Kampagnenerfahrung, bei Creator-Kooperationen Praxis im Influencer-Marketing und mit der Werbekennzeichnung nach den Grundsätzen der Schweizerischen Lauterkeitskommission. Ein knappes Briefing mit Zielen, Plattformen, Sprachen und Budgetrahmen sorgt für vergleichbare Offerten.
Vereinbaren Sie schriftlich, wem Fotos, Videos und Texte gehören, welche Musik verwendet werden darf, wie mit Aufnahmen von Gästen und Mitarbeitenden umzugehen ist und auf wen Unternehmensseiten und Werbekonten laufen. Legen Sie Kennzahlen wie Reichweite, Interaktionen, Buchungen, Anfragen oder Bewerbungen sowie einen festen Berichtstermin fest. Eine Social Media Agentur aus Basel oder einer Nachbargemeinde lohnt sich besonders, wenn Sie oft drehen, Abstimmungen gern am Tisch führen oder Inhalte rund um Messen, Fasnacht, Herbstmesse oder Veranstaltungen am Rhein planen.
Kanäle, die die Agentur derzeit betreut, verraten Stil, Qualität und Routine auf den Plattformen, die Sie nutzen wollen.
Ziele, Zielgruppe, Sprachen und Formate sollten geklärt sein, bevor der erste Beitrag erscheint.
Im Alltag haben Sie mit Redaktion, Produktion und Community Management zu tun.
Klare Regeln für Antworten, Kritik und Freigaben halten den Kanal aktuell, auch bei Spitälern, Hochschulen und Unternehmen aus den Life Sciences.
Anzeigen brauchen Tests, genau definierte Zielgruppen und eine saubere Erfolgsmessung, im Dreiländereck oft getrennt nach Sprache und Land.
Nutzungsrechte nach URG an Fotos, Videos und Musik, Einwilligungen von abgebildeten Personen und Werbekonten gehören eindeutig geregelt in den Vertrag.
Vorab festgelegte Kennzahlen und feste Berichtstermine zeigen, ob sich der Aufwand lohnt.
Welche Social Media Agentur in Basel passt zu Ihnen?
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So arbeiten Sie mit einer Social Media Agentur zusammen

Die Zusammenarbeit mit einer Social Media Agentur verläuft meist in sechs Schritten: Bestandsaufnahme der bestehenden Kanäle, Strategie mit Zielen, Zielgruppe, Sprachen und Formaten, Redaktionsplan, Produktion der Inhalte, Veröffentlichung mit Community Management und Anzeigen sowie fortlaufende Auswertung und Nachsteuerung.
Im ersten Schritt prüft die Agentur Ihre bisherigen Kanäle, Kennzahlen und Zielgruppen und stellt sie den Auftritten der Mitbewerber gegenüber. Daraus entwickelt sie eine Strategie mit Zielen je Plattform, Themenfeldern, Formaten, Sprachen und Tonfall. Viele Agenturen halten das Ergebnis in einem Leitfaden fest. Darin steht auch, wie Ihr Unternehmen mit Fragen, Kritik und heiklen Themen umgeht und wer welche Inhalte freigibt.
Der Redaktionsplan legt fest, welcher Beitrag wann auf welchem Kanal erscheint. In Basel richtet er sich oft nach Messen, Fasnacht, Herbstmesse und Sommer am Rhein, damit Inhalte rechtzeitig vor dem jeweiligen Anlass bereitstehen. Anschliessend beginnt die Produktion. Ein gut vorbereiteter Drehtag in Ihrem Betrieb liefert oft Material für mehrere Wochen, danach kommen Schnitt, Grafiken, Texte, Untertitel und bei Bedarf Sprachfassungen. Nach Ihrer Freigabe gehen die Beiträge online. Die Agentur antwortet auf Kommentare und Nachrichten und steuert, wenn vereinbart, die Anzeigen.
Nach einigen Wochen zeichnen sich erste Entwicklungen ab. Die Agentur wertet Reichweite, Interaktionen, Klicks und Anfragen aus, berichtet in festem Rhythmus und passt Themen, Formate und Anzeigen an. Bis ein Kanal spürbar wächst, vergehen meist mehrere Monate. Da die Plattformen Beständigkeit belohnen, sind die meisten Verträge auf längere Zeit angelegt.
Bestandsaufnahme
Bestehende Kanäle, Kennzahlen, Zielgruppe und Mitbewerber werden analysiert.
Strategie
Ziele, Plattformen, Sprachen, Themen, Formate und Tonfall sind festgelegt.
Redaktionsplan
Die Inhalte der kommenden Wochen oder Monate sind eingeplant, bei Bedarf nach Messen und Anlässen.
Produktion
Fotos, Videos, Grafiken und Texte entstehen.
Veröffentlichung und Community
Freigegebene Beiträge gehen online, Kommentare werden beantwortet, Anzeigen gesteuert.
Auswertung und Feinsteuerung
Kennzahlen werden ausgewertet, Inhalte und Anzeigen nachjustiert.
Typische Fehler in der Zusammenarbeit mit einer Social Media Agentur

Typische Fehler sind ein Auftrag ohne messbares Ziel, der Start auf zu vielen Plattformen und in zu vielen Sprachen zugleich, Freigaben über zu viele Stationen, ungeklärte Zuständigkeiten im Community Management, ein fehlendes Werbebudget, offene Rechte an Inhalten und Konten sowie zu wenig Geduld.
Oft lautet der Auftrag schlicht: Wir brauchen mehr Follower. Wofür, bleibt unklar. Bekanntheit, Buchungen, Anfragen und Bewerbungen erfordern jedoch unterschiedliche Plattformen, Inhalte und Kennzahlen. Ebenso riskant ist der gleichzeitige Start auf allen Kanälen und in drei Sprachen. Zwei verlässlich gepflegte Plattformen bringen mehr als fünf, auf denen nur ab und zu etwas passiert.
Manche Projekte blockieren sich selbst. Läuft jeder Beitrag durch Marketing, Rechtsabteilung, Datenschutz, Compliance und Geschäftsleitung, ist der Anlass vorbei, bevor die Freigabe kommt. Gerade bei Spitälern, Hochschulen und Unternehmen aus den Life Sciences helfen vorab freigegebene Themenfelder, vorbereitete Textbausteine und verbindliche Fristen. Legen Sie ausserdem fest, wer Kommentare und Nachrichten beantwortet, auch abends, am Wochenende und während grosser Messen. Eine Kundenfrage ohne Antwort schadet mehr als ein Kanal, den Sie nie eröffnet haben.
Gern übersehen wird das Werbebudget, das zusätzlich zum Honorar der Agentur anfällt. Halten Sie vor dem Start fest, wem Fotos, Videos und Werbekonten gehören, damit Sie bei einem Wechsel nicht von vorn anfangen. Und bleiben Sie geduldig: Reichweite entsteht über Monate durch Beständigkeit, ein einzelnes virales Video ersetzt keine Strategie.
Der Kanal soll einfach irgendwie mehr Follower bekommen.
Alle Plattformen und Sprachen starten gleichzeitig, keine wird richtig gepflegt.
Beiträge pendeln tagelang zwischen Marketing, Rechtsabteilung und Geschäftsleitung.
Kommentare und Nachrichten bleiben unbeantwortet.
Gute Inhalte erreichen ohne Anzeigen zu wenige Menschen.
Videos, Musik oder Werbekonten gehören nicht dem Unternehmen.
Die Zusammenarbeit endet schon nach wenigen Wochen.
Was kostet eine Social Media Agentur in Basel?

Was eine Social Media Agentur in Basel kostet, hängt von der Zahl der Plattformen, Sprachen und Beiträge, dem Videoanteil, dem Aufwand für die Produktion, den Abstimmungsrunden und dem Abrechnungsmodell ab. Üblich sind Monatspauschalen für die laufende Betreuung, Projektpreise für Strategie, Kampagnen und Drehtage, Stunden- oder Tagesansätze sowie Honorare für die Steuerung von Anzeigen. Werbebudget und Gagen für Creators kommen jeweils dazu, Offerten lauten in CHF und meist exklusive MWST.
Für die laufende Betreuung vereinbaren die meisten Agenturen eine Monatspauschale. Ihre Höhe richtet sich nach Zahl der Kanäle und Beiträge, Videoanteil, Sprachfassungen und Umfang des Community Managements. Strategie, Tonalitätsleitfaden oder eine einzelne Kampagne rechnen Agenturen meist als Projekt ab, Workshops, Schulungen und kleinere Aufträge nach Stunden- oder Tagesansätzen. Betriebe mit starken Anlässen wie Messen oder Fasnacht vereinbaren mitunter Pakete, die in diesen Wochen mehr Leistung umfassen.
Bei Anzeigen fallen zwei Posten an: das Werbebudget, das direkt an Meta, TikTok oder LinkedIn geht, und das Agenturhonorar für Planung, Motive und Optimierung. Manche Agenturen berechnen dafür eine feste Pauschale, andere einen Prozentsatz des Budgets. Bei Creator-Kooperationen kommen deren Gagen hinzu, je nach Projekt auch Kosten für Drehorte, Bewilligungen, Requisiten, Übersetzungen, Musik und Lizenzen.
Schauen Sie beim Vergleich nicht nur auf die Monatssumme. Entscheidend ist, wie viele Beiträge und Videos inbegriffen sind, wie viele Korrekturschleifen vorgesehen sind, ob Community Management und Berichte dazugehören und wie lange der Vertrag läuft. Sind viele interne Freigaben nötig, sollten diese Runden ausdrücklich in der Offerte auftauchen. Veröffentlichte Preise und Pakete der geprüften Agenturen finden Sie in den Anbieterkarten.
Bestandsaufnahme, Ziele, Auswahl der Plattformen und Sprachen sowie Leitfaden für Tonfall und Freigaben.
Redaktionsplan, Beiträge und Community Management.
Reels und Kurzvideos samt Schnitt und Untertiteln.
Für Beratung, Schulungen, Übersetzungen und einzelne Aufgaben.
Planung, Motive, Tests und Erfolgsmessung.
Budget für die Werbeplattformen und Gagen für Creators.
Den Preis einer Social Media Agentur bestimmen vor allem die Zahl der Plattformen, Sprachen und Beiträge, der Anteil an Videos, der Aufwand für Dreh und Schnitt, der Umfang des Community Managements, interne Freigaberunden, die Steuerung von Anzeigen und die Zusammenarbeit mit Creators. Ein Strategieworkshop ist meist ein überschaubarer Einstieg, die vollständige Betreuung mehrerer Kanäle mit viel Video und Anzeigen ein deutlich grösserer Posten. Werbebudget und Gagen für Creators kommen zum Honorar der Agentur hinzu, Offerten lauten in CHF und meist exklusive MWST.
1 Was bezeichnet der Hook bei einem Kurzvideo? Aufklappen ↓
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2 Wozu dient eine Social Media Guideline im Unternehmen? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
3 Ein Creator bekommt ein Produkt geschenkt und stellt es in einem Video vor. Was gilt? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
4 Was gibt die Interaktionsrate an? Aufklappen ↓
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5 Dürfen Unternehmen jeden Song aus der Musikbibliothek einer Plattform in Werbeclips nutzen? Aufklappen ↓
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Glossar: Begriffe rund um Social Media Agenturen
Die zentralen Begriffe aus Strategie, Produktion, Community Management, Anzeigen, Freigaben und der Zusammenarbeit mit einer Social Media Agentur, kurz und anbieterneutral erläutert.
- Community Management
Betreuung der Follower: Fragen in Kommentaren und Direktnachrichten beantworten, Diskussionen moderieren und sachlich auf Kritik eingehen.
- Redaktionsplan
Zeitplan, in dem steht, welche Themen und Formate wann auf welchem Kanal und in welcher Sprache erscheinen.
- Social Ads
Bezahlte Anzeigen auf Plattformen wie Instagram, Facebook, TikTok oder LinkedIn, die gezielt bestimmten Zielgruppen gezeigt werden.
- Hook
Einstieg in den ersten Sekunden eines Videos, der die Aufmerksamkeit bindet und zum Weiterschauen animiert.
- Organische Reichweite
Zahl der Personen, die einen Beitrag ohne bezahlte Werbung sehen.
- Interaktionsrate
Anteil von Likes, Kommentaren, Speicherungen und Teilungen an der erreichten Reichweite.
- Reels
Kurze Videos im Hochformat auf Instagram und Facebook, oft mit Musik und eingeblendetem Text.
- Content-Säulen
Wenige feste Themenbereiche, aus denen sich die Beiträge eines Kanals zusammensetzen, etwa Produkte, Team und Fachwissen.
- Creator
Person, die regelmässig Inhalte für soziale Netzwerke produziert und dadurch eine eigene Anhängerschaft aufgebaut hat.
- Influencer-Marketing
Zusammenarbeit von Unternehmen mit Creators, die Produkte, Leistungen oder Themen ihrer Community präsentieren.
- UGC
User Generated Content: Inhalte von Nutzern, Gästen oder Creators, die authentisch und nicht wie klassische Werbung wirken.
- Lauterkeitsrecht
Regeln gegen unlautere und verdeckte Werbung, in der Schweiz vor allem im Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und in den Grundsätzen der Schweizerischen Lauterkeitskommission.
- Freigabeprozess
Verbindlich geregelter Ablauf, wer Beiträge und Anzeigen vor der Veröffentlichung prüft, etwa Marketing, Rechtsabteilung, Datenschutz oder Geschäftsleitung, und bis wann.
- Employer Branding
Aufbau einer Arbeitgebermarke, zum Beispiel durch Einblicke in Team, Lehre und Arbeitsalltag.
- Retainer
Feste monatliche Pauschale für die laufende Betreuung durch eine Agentur, meist mit genau festgelegtem Leistungsumfang.
Häufige Fragen
Kurze, anbieterneutrale Antworten auf die Fragen, die Betriebe aus Basel und der Umgebung vor dem Auftrag an eine Social Media Agentur oft stellen: Leistungsumfang, Plattformwahl, Anzeigen, Mehrsprachigkeit, Freigaben, Rechte und Kosten.
Was übernimmt eine Social Media Agentur?
Eine Social Media Agentur plant, produziert und betreut die Kanäle eines Unternehmens in sozialen Netzwerken. Dazu gehören Strategie, Beiträge und Videos, Antworten auf Kommentare und Nachrichten, Werbeanzeigen, Kooperationen mit Creators und regelmässige Auswertungen.
Muss meine Social Media Agentur in Basel sitzen?
Nein, eine Adresse in Basel ist keine Bedingung, denn Kanäle lassen sich auch aus der Ferne gut betreuen. Eine Social Media Agentur vor Ort erleichtert jedoch Workshops, spontane Drehs im Betrieb, am Rhein, an der Fasnacht oder an einer Messe und kennt das Publikum im Dreiländereck samt seinen Sprachen. Das nützt vor allem Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Handwerk, Kultur, Gesundheitswesen und regionalen Arbeitgebern.
Welche Plattform passt zu meinem Unternehmen?
Welche Plattform passt, hängt von Zielgruppe und Ziel ab. LinkedIn eignet sich für B2B, Fachthemen, Life Sciences und Recruiting, Instagram für Marken, Gastronomie, Hotels und Kultur mit starken Bildern, TikTok für Kurzvideos und junge Zielgruppen, YouTube für längere Erklärvideos. Zwei regelmässig gepflegte Kanäle bringen mehr als viele, auf denen nur gelegentlich etwas erscheint.
Worin unterscheiden sich organische Reichweite und Social Ads?
Organische Reichweite entsteht ohne Werbebudget, Social Ads sind bezahlte Anzeigen für ausgewählte Zielgruppen. Unbezahlte Beiträge bauen Vertrauen und eine Community auf, Anzeigen liefern zusätzliche Reichweite und messbare Anfragen oder Buchungen. Die meisten Unternehmen setzen auf eine Kombination aus beidem.
Wie oft sollte ein Unternehmen posten?
Wichtig ist ein Rhythmus, den Sie über Monate halten können, auch ausserhalb von Messen und grossen Anlässen. Viele Unternehmen veröffentlichen ein- bis dreimal pro Woche je Plattform, bei Stories und TikTok oft häufiger. Regelmässigkeit und Qualität zählen mehr als die blosse Menge.
Wie gelingt Social Media in mehreren Sprachen im Dreiländereck?
Mit einer klaren Entscheidung, welche Sprache auf welchem Kanal Vorrang hat, und mit adaptierten statt bloss übersetzten Texten. Für Kundschaft aus dem Elsass und der Romandie lohnen sich französische Beiträge oder eigene Anzeigengruppen, für Life Sciences, Messe und internationale Fachkräfte oft Englisch. Achten Sie auf Schweizer Schreibweise ohne Eszett, auf Begriffe wie Offerte oder Velo und darauf, dass Antworten im Community Management in derselben Sprache kommen wie die Frage.
Wie gelingt Social Media bei Spitälern, Hochschulen und Life-Sciences-Unternehmen?
Mit einem festen Freigabeprozess und vorab vereinbarten Regeln veröffentlichen auch grosse und regulierte Organisationen regelmässig. Bewährt haben sich freigegebene Themenfelder, Textbausteine für häufige Fragen, feste Prüffristen für Rechtsabteilung, Datenschutz, Compliance und Geschäftsleitung sowie ein Krisenplan. Für Gesundheitsthemen gelten zudem strenge Regeln für Werbung. Fragen Sie Agenturen gezielt nach Erfahrung mit solchen Abläufen.
Wem gehören Inhalte und Werbekonten?
Das regelt der Vertrag mit der Agentur, deshalb sollten Sie es vor dem Start klären. Unternehmensseiten und Werbekonten laufen auf Ihr Unternehmen, die Agentur erhält nur Zugriff. Für Fotos, Videos und Musik vereinbaren Sie Nutzungsrechte nach dem Schweizer Urheberrechtsgesetz (URG), die auch nach dem Ende der Zusammenarbeit gelten. Zeigen Aufnahmen Gäste oder Mitarbeitende, sollte deren Einwilligung geklärt sein, denn das Recht am eigenen Bild ist Teil des Persönlichkeitsschutzes.
Lohnt sich eine Social Media Agentur auch für KMU und kleine Betriebe?
Ja, sofern das Ziel klar ist, etwa mehr Gäste, mehr Anfragen oder neue Mitarbeitende. Viele Agenturen haben kleine Pakete, Workshops oder Schulungen im Angebot, nach denen Ihr Team die Kanäle selbst weiterführt.
Was kostet eine Social Media Agentur in Basel?
Die Kosten richten sich nach Plattformen, Sprachen, Zahl der Beiträge, Videoanteil, Abstimmungsaufwand und Abrechnungsmodell. Verbreitet sind Monatspauschalen für die laufende Betreuung, Projektpreise für Strategie und Kampagnen, Stunden- und Tagesansätze sowie Honorare für die Anzeigensteuerung, meist in CHF und exklusive MWST. Werbebudget und Gagen für Creators kommen hinzu, veröffentlichte Preise stehen in den Anbieterkarten.
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