Website erstellen lassen Vergleich
2026
Das sind die besten 70 Anbieter.
Eine Website erstellen zu lassen ist weniger eine Technikfrage als eine Beschaffungsentscheidung: Sie vergeben eine Dienstleistung, deren Ergebnis Ihr Unternehmen jahrelang nach außen vertritt. Genau deshalb gehen die Preise so weit auseinander, von der eingerichteten Vorlage für wenige hundert Euro über das Website-Abo zum Monatspreis bis zum individuellen Projekt im fünfstelligen Bereich. Dieser Ratgeber erklärt anbieterneutral, welche Wege vom Baukasten bis zur Full-Service-Agentur führen, worauf Sie in Angebot und Vertrag achten sollten, wie ein Projekt abläuft, welche Fehler teuer werden und welche Kosten nach dem Start weiterlaufen.
indual ist eine Full-Service-Webagentur aus Brig-Glis im Schweizer Wallis, die seit 2009 Websites sowie individuelle Webapplikationen für KMU, Start-ups, Gemeinden und Hotels umsetzt. Zum Angebot gehören Konzept, Webdesign, Programmierung, ein eigenes CMS sowie die Produkte yourBureau, felizzio und dodeley.
indual.ch
Die indual GmbH sitzt in Brig-Glis im Oberwallis. Im Mai 2009 ist sie aus den beiden Walliser Unternehmen neflexis und swebs hervorgegangen. An der Spitze stehen Emanuel Zuber und Tobias Schalbetter, Geschäftsführer und Mitinhaber zugleich. Das Team umfasst rund zehn Personen aus Webentwicklung, Frontend, Design und Applikationsentwicklung, darunter mehrere Personen in Ausbildung.
Die Agentur plant und realisiert Webauftritte sowie individuelle Webapplikationen für Start-ups, Selbstständige, Kleinunternehmen, KMU, Gemeinden und Hotels. Zum Leistungsbild gehören Konzept und Webdesign, responsive Umsetzung für alle Endgeräte sowie individuelle Programmierung eigener Module. Hinzu kommt das eigene Content-Management-System „CMS phpComasy“; darin bearbeiten Kundinnen und Kunden Inhalte ohne technische Kenntnisse selbst, ergänzen sie oder legen neue an. Hotels erhalten eine Gesamtlösung mit Buchungsanbindung, Bewertungen von Bewertungsplattformen lassen sich auf der Website einbinden. indual beziffert die Zahl der umgesetzten Webprojekte auf über 500 für KMU, Start-ups und Unternehmen; betreut werden ausserdem rund 20 kleine bis mittelgrosse Städte und Gemeinden.
Preise nennt die Website nicht. Projekte beginnen mit einer gemeinsamen Planung. Nach dem Livegang stehen persönliche Schulungen vor Ort oder per Fernwartung bereit, dazu ein eigenes Support-Team, das per Telefon, E-Mail und Fernwartung erreichbar ist. Ergänzt wird das Angebot durch die Eigenentwicklungen yourBureau für Zeiterfassung, Auftragswesen und Abrechnung, felizzio für den Verkauf von Gutscheinen und dodeley für Newsletter. Aktuelle Referenzen aus Hotellerie, Immobilien und Veranstaltungen stellt indual laufend vor.
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Was heißt „Website erstellen lassen“, und brauchen Sie dafür einen Dienstleister?

Wer eine Website erstellen lässt, vergibt ein Bündel aus Konzept, Gestaltung, Technik, Inhalten, Rechtstexten und Betrieb an einen Dienstleister. Für eine reine Visitenkarten-Seite genügt häufig ein Baukasten. Sobald Auffindbarkeit, Rechtssicherheit und regelmäßige Pflege dazukommen, kaufen Sie vor allem Zeit und Verantwortung ein.
Zuerst die Begriffe, weil Angebote sie munter mischen. Das Gabler Wirtschaftslexikon beschreibt die Website als den gesamten Auftritt eines Anbieters unter einer Adresse, während die einzelne Unterseite die Webseite ist. Die Homepage meint streng genommen nur die Startseite, im Alltag steht das Wort für den ganzen Auftritt. Für Ihr Angebot zählt deshalb nicht das Wort, sondern die Zahl der Seiten und der Funktionen, die darin aufgeführt sind.
Zum Auftrag gehört weit mehr als ein Entwurf. Am Anfang stehen Ziel, Zielgruppe und Seitenstruktur, danach folgen Gestaltung, Umsetzung im Redaktionssystem, Texte und Bilder, die Pflichtangaben von Impressum bis Datenschutzerklärung sowie Domain, Hosting und Verschlüsselung. Nach dem Start kommen Updates, Sicherungen und die inhaltliche Pflege dazu. Wer nur den Entwurf einkauft, hat den kleineren Teil der Arbeit vergeben.
Selbst bauen bleibt eine ernsthafte Option, und zwar keine schlechte. Ein Handwerksbetrieb mit fünf Seiten, klarer Leistungsbeschreibung und einem Kontaktformular kommt mit einem Baukasten weit, sofern jemand im Haus Freude an der Sache hat. Kippen kann die Rechnung trotzdem, denn die Stunden für Vorlagen, Plugins und Fehlersuche tauchen in keiner Rechnung auf und fehlen im Kerngeschäft. Bewerten Sie diese Zeit einmal mit Ihrem eigenen Stundensatz, dann sehen Sie den Preis eines Auftrags in neuem Licht.
Je mehr der sieben Punkte auf Sie zutreffen, desto eher spricht Ihr Vorhaben für einen Dienstleister. Ab drei Treffern lohnt der Vergleich konkreter Angebote, darunter fahren Sie mit einem Baukasten und einer guten Vorlage meist besser.
- Zeit: Für Konzept, Texte und Technik bleibt neben dem Tagesgeschäft kein zusammenhängender Block übrig.
- Sichtbarkeit: Ihre Website soll bei Google gefunden werden und Anfragen bringen, nicht nur als Adresse existieren.
- Recht: Impressum, Datenschutzerklärung und Barrierefreiheit wollen Sie nicht allein verantworten.
- Technik: Hosting, Domain, Zertifikat, Updates und Sicherungen sind für Sie kein vertrautes Gelände.
- Anspruch: Der Auftritt soll zur Marke passen und sich von der Standardvorlage der Wettbewerber unterscheiden.
- Umfang: Mehr als fünf Seiten, mehrere Sprachen, Formulare oder Schnittstellen gehören zum Plan.
- Betrieb: Nach dem Start soll jemand erreichbar sein, wenn die Seite klemmt oder Inhalte wechseln.
Gilt das für jeden? Nein. Wer eine reine Visitenkarten-Seite mit Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktformular braucht, kommt mit einem Baukasten und einem freien Wochenende weit. Treffen dagegen drei oder mehr Punkte zu, kaufen Sie mit einem Dienstleister vor allem Zeit und Verantwortung ein, und die selbst gebaute Lösung wird auf Dauer meist teurer als das Honorar.
Diese sieben Probleme lösen Sie, indem Sie die Website erstellen lassen

Ein Dienstleister schließt sieben typische Lücken: die Seite wird nicht gefunden, Inhalte veralten, die Darstellung auf dem Handy scheitert, kein Weg führt zur Anfrage, Pflichtangaben fehlen, Technik und Sicherheit verrotten, und die eigene Zeit versickert im Basteln. Jeder Punkt kostet ohne Hilfe Sichtbarkeit, Vertrauen oder Geld.
Am sichtbarsten wird das Problem auf dem Smartphone. Google indexiert Websites nach eigenen Angaben der Google Search Central vorrangig über ihre mobile Fassung, seit die Mobile-First-Indexierung zum Standard geworden ist. Eine Seite, die am Telefon zerfällt oder ewig lädt, verliert damit doppelt: bei den Besuchern und in den Suchergebnissen.
Die folgenden sieben Fälle beschreiben, was im Alltag liegen bleibt, wenn niemand zuständig ist, und was ein Dienstleister daran ändert. Keiner davon verlangt ein großes Budget, wohl aber eine klare Zuständigkeit.
Eine Seite ohne saubere Struktur, ohne Titel und ohne Text zu den eigenen Leistungen taucht in den Suchergebnissen kaum auf. Ein Dienstleister baut Seitenstruktur, Überschriften und Inhalte so, dass Suchmaschinen und Interessenten dasselbe verstehen.
Preise, Teamseiten und Öffnungszeiten stehen jahrelang unverändert, weil die Pflege bei allen und damit bei niemandem liegt. Mit Redaktionssystem, Schulung oder Wartungsvertrag bekommt die Aktualisierung eine feste Adresse.
Der größte Teil der Besuche kommt vom Smartphone, und Google bewertet seit der Mobile-First-Indexierung vorrangig die mobile Fassung. Responsive Design und kurze Ladezeiten entscheiden deshalb darüber, ob jemand bleibt oder zurückgeht.
Viele Seiten beschreiben das Unternehmen, führen aber nirgends zu einer Handlung. Ein durchdachter Aufbau stellt Angebot, Beleg und Kontaktweg in eine Reihe, damit aus Interesse eine Anfrage wird.
Impressumspflicht nach dem Digitale-Dienste-Gesetz, Datenschutzerklärung, Einwilligung für Statistikdienste und seit 2025 die Vorgaben des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes treffen auch kleine Anbieter. Ein erfahrener Dienstleister kennt die Pflichtbausteine und setzt sie technisch um.
Ungepflegte Systeme, veraltete Erweiterungen und fehlende Sicherungen führen irgendwann zu einer gekaperten Seite. Updates, Backups und Monitoring gehören deshalb in den Betrieb, nicht in die Freizeit.
Stunden für Vorlagen, Plugins und Fehlersuche fehlen im Kerngeschäft und tauchen in keiner Rechnung auf. Wer diese Zeit mit dem eigenen Stundensatz bewertet, sieht den Preis eines Auftrags oft in neuem Licht.
Auf welchen Wegen können Sie eine Website erstellen lassen?

Sechs Wege stehen offen: Baukasten mit Einrichtungsservice, Website-Abo zum Monatspreis, Freelancer, inhabergeführte Agentur, Full-Service-Agentur und der Komplettservice großer Hoster. Welcher Weg passt, entscheiden Umfang, Budget und die Frage, wie viel Verantwortung Sie abgeben wollen.
Die wichtigere Trennlinie verläuft nicht zwischen den Systemen, sondern zwischen den Preismodellen. Ob im Hintergrund WordPress, ein Baukasten oder eine eigene Entwicklung arbeitet, merken Ihre Besucher kaum. Ob Sie einmalig zahlen oder monatlich mieten, prägt dagegen Ihr Budget, Ihre Bindung an einen Anbieter und die Frage, wer sich nach dem Start um die Seite kümmert.
Quer durch alle sechs Wege zieht sich eine zweite Grundfrage: Wollen Sie eine Adresse für alles, oder stellen Sie sich die Gewerke einzeln zusammen? Die folgende Gegenüberstellung zeigt, was beide Wege an Aufwand und Kontrolle bedeuten. Für Onlineshops und rein KI-gestützte Baukästen haben wir eigene Vergleiche, weil dort andere Kriterien zählen.
Der Anbieter richtet eine Vorlage ein, übernimmt Ihre Inhalte und übergibt die Pflege an Sie. Günstig und schnell, passend für die digitale Visitenkarte. Gestaltung und Funktionen bleiben im Rahmen des Systems, ein späterer Umzug ist aufwendig.
Sie mieten die Website zum Monatspreis, meist inklusive Hosting, Wartung und Support. Der Start gelingt ohne große Einmalinvestition, dafür zahlen Sie dauerhaft und binden sich an eine Laufzeit. Prüfen Sie Kaufoption und Ausstieg vor der Unterschrift.
Eine Person verantwortet Konzept, Gestaltung und Umsetzung, oft zu moderaten Sätzen und mit kurzem Draht. Gut für überschaubare Projekte. Urlaub, Krankheit und Auftragsspitzen betreffen das Projekt allerdings unmittelbar.
Ein kleines Team deckt Konzept, Design, Technik und Texte ab und kennt meist die Region und die Branchen vor Ort. Vertretung ist geregelt, die Wege bleiben kurz. Die Preise liegen über dem Freelancer-Niveau.
Strategie, Markenführung, Redaktion, Entwicklung und Suchmaschinenoptimierung kommen aus einem Haus, häufig mit Projektleitung und festen Abläufen. Sinnvoll bei großem Umfang und mehreren Beteiligten. Aufwand und Budget steigen entsprechend.
Große Hosting-Anbieter und Plattformen erstellen die Website als Produkt mit festem Leistungskatalog und Ansprechpartner im Service-Center. Preise und Abläufe sind standardisiert und planbar. Individuelle Wünsche stoßen früher an Grenzen als bei einer Agentur.
- Eine Adresse für Rückfragen, Fehler und Rechnungen
- Abläufe und Zuständigkeiten sind vertraglich geregelt
- Wenig Abstimmungsaufwand auf Ihrer Seite
- Höherer Paketpreis und stärkere Bindung an einen Partner
- Für jede Aufgabe die passende Fachkraft und ein eigener Preis
- Volle Kontrolle über Auswahl, Technik und Zeitplan
- Sie übernehmen Koordination, Schnittstellen und Termindruck
- Bei Fehlern zeigt jedes Gewerk gern auf das andere
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Website erstellen lassen 2026
Der Leitfaden für Entscheider: die sechs Wege vom Baukasten bis zur Full-Service-Agentur, Auswahlkriterien mit Prüffragen, Vertrag und Nutzungsrechte, Preismodelle von Festpreis bis Abo sowie eine Checkliste für das Briefing.
Nach Ihrer Bestätigung per E-Mail gelangen Sie direkt zum Download. Datenschutzerklärung
Worauf Sie bei der Auswahl achten müssen
Acht Kriterien trennen ein belastbares Angebot vom günstigen Versprechen: schriftlicher Leistungsumfang mit benannten Ausschlüssen, Nutzungsrechte und Datenhoheit, live prüfbare Referenzen, Erreichbarkeit, Technikwahl und Wechselmöglichkeit, Rechtspflichten, Wartung sowie die Gesamtkosten über fünf Jahre.
Zwei Punkte davon werden regelmäßig übersehen, und beide kosten später richtig Geld. Der erste sind die Nutzungsrechte: Eine bezahlte Rechnung überträgt sie nicht automatisch, deshalb gehört in den Vertrag, welche Rechte an Design, Texten, Bildern und Code auf Sie übergehen. Der zweite ist die Inhaberschaft der Domain samt Zugängen zu Hosting und Redaktionssystem. Läuft beides auf den Dienstleister, wird ein Wechsel zur Verhandlungssache.
Der rechtliche Rahmen gehört ebenfalls ins Angebot, nicht in die Zeit nach dem Start. Die Impressumspflicht richtet sich in Deutschland inzwischen nach dem Digitale-Dienste-Gesetz, für Datenschutzerklärung und Einwilligungen gilt die Datenschutz-Grundverordnung; die Fachredaktion von e-recht24 hält dazu laufend aktualisierte Muster bereit. Beim Thema Barrierefreiheit lohnt der Blick in den Gesetzestext selbst: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz nimmt in § 3 Absatz 3 Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme von den Dienstleistungspflichten aus, während § 37 den Bußgeldrahmen absteckt. Als technische Grundlage nennen die Vorgaben die Web Content Accessibility Guidelines des W3C in der Stufe AA.
In Österreich und in der Schweiz gelten eigene Regeln, das österreichische Barrierefreiheitsgesetz und das schweizerische Behindertengleichstellungsgesetz. Wer im DACH-Raum beauftragt, prüft den Rechtsrahmen deshalb pro Land und verlässt sich nicht auf eine Sammelaussage.
Ein belastbares Angebot listet Seitenzahl, Leistungen, Korrekturschleifen und Termine auf und sagt ausdrücklich, was nicht enthalten ist. Fehlen die Ausschlüsse, entstehen genau dort die späteren Nachträge.
Lassen Sie schriftlich festhalten, welche Rechte an Design, Texten, Bildern und Code auf Sie übergehen und auf wen Domain, Hosting und Redaktionssystem registriert sind. Die bezahlte Rechnung allein überträgt keine Nutzungsrechte.
Öffnen Sie genannte Projekte im Browser und auf dem Handy und achten Sie auf Branche, Umfang und Alter. Ein Logo auf der Anbieterseite belegt weder Leistungsumfang noch Rolle im Projekt.
Klären Sie, wer Ihr fester Ansprechpartner ist, wie schnell Rückmeldungen kommen und wer im Urlaubsfall übernimmt. Die Antwortzeit auf Ihre erste Anfrage ist ein brauchbarer Vorgeschmack auf das Projekt.
Fragen Sie, auf welchem System die Website läuft und was beim Wechsel des Dienstleisters passiert. Offene Systeme wie WordPress lassen sich übergeben, proprietäre Baukästen und Abo-Plattformen meist nicht.
Impressum nach dem Digitale-Dienste-Gesetz, Datenschutzerklärung, Einwilligungen und gegebenenfalls die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes gehören ins Angebot. Ein Dienstleister setzt die Technik um, die rechtliche Prüfung bleibt Sache Ihrer Beratung.
Updates, Sicherungen, Sicherheitsprüfungen und kleine Änderungen brauchen eine Regelung mit Preis und Reaktionszeit. Ohne Wartung wird aus der neuen Website binnen zwei Jahren ein Sanierungsfall.
Rechnen Sie Erstellung, Betrieb, Lizenzen und Pflege über fünf Jahre zusammen, statt nur den Einstiegspreis zu vergleichen. Erst diese Rechnung macht Festpreis und Monatsabo vergleichbar.
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Wie ein Website-Projekt abläuft

Ein Projekt durchläuft sieben Phasen: Briefing und Ziele, Angebot und Vertrag, Struktur und Wireframes, Zulieferung der Inhalte, Design und Umsetzung, Tests samt Rechtsprüfung, schließlich Start und Übergabe. Realistisch vergehen zwei bis zwölf Wochen, je nach Umfang und Zahl der Korrekturschleifen.
Der häufigste Bremsklotz sitzt nicht in der Technik, sondern in der Zulieferung. Texte, Fotos, Logo, Preise und Freigaben kommen aus Ihrem Haus, und genau dort steht das Projekt still, wenn niemand die Zeit dafür freiräumt. Wer vor dem Start eine verantwortliche Person benennt und die Inhalte bereitlegt, verkürzt die Laufzeit oft um Wochen.
Die Zeitangaben in der folgenden Übersicht sind Erfahrungswerte für einen Auftritt mit fünf bis fünfzehn Seiten, keine Zusage. Mehrsprachigkeit, Schnittstellen oder ein Relaunch mit Umzug bestehender Inhalte verschieben den Rahmen nach oben.
Briefing und Ziele
Zielgruppe, Angebot, gewünschte Handlungen und Seitenumfang kommen schriftlich auf den Tisch. Je klarer dieses Papier, desto belastbarer das Angebot.
Angebot und Vertrag
Leistungen, Ausschlüsse, Termine, Korrekturschleifen, Nutzungsrechte und Zahlungsplan werden festgelegt und unterschrieben.
Struktur und Wireframes
Seitenbaum und Navigation entstehen, dazu schlichte Skizzen der wichtigsten Seiten. Korrekturen sind hier am günstigsten.
Inhalte liefern
Texte, Bilder, Logo, Preise und Rechtsangaben kommen aus Ihrem Haus oder werden ausdrücklich mitbeauftragt. Genau hier steht die häufigste Wartezeit.
Design und Umsetzung
Gestaltung, Vorlagen, Redaktionssystem und Funktionen entstehen, danach wandern die Inhalte in die Seiten.
Testen, Recht und Korrekturen
Darstellung auf Handy und Monitor, Ladezeit, Formulare, Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit kommen auf den Prüfstand.
Start und Übergabe
Umzug auf die Domain, Weiterleitungen, Zugänge, Einweisung und die Übergabe der Rechte. Danach beginnt der laufende Betrieb.
Die häufigsten Fehler, wenn Sie eine Website erstellen lassen
Teuer werden vor allem sieben Fehler: den billigsten Anbieter nehmen, ohne schriftliches Briefing starten, Texte und Bilder unterschätzen, Nutzungsrechte und Zugänge offenlassen, mit vielen Entscheidern ohne Verantwortlichen arbeiten, die Wartung vergessen und die Sichtbarkeit erst nach dem Start bedenken.
Auffällig ist, dass fast keiner dieser Fehler beim Dienstleister entsteht. Sechs von sieben haben ihren Ursprung auf der Auftraggeberseite, in fehlender Vorbereitung oder unklarer Zuständigkeit. Genau deshalb lassen sie sich ohne zusätzliches Budget vermeiden, allein durch klare Absprachen vor der Unterschrift.
Zur Vorsicht gehört auch ein nüchterner Blick auf Verkaufsversprechen. In Marktübersichten kursiert die Faustregel, Angebote unter etwa 1.500 Euro seien für eine professionelle Website unrealistisch. Als Regel taugt die Zahl nicht, weil die Quellen selbst von Dienstleistern stammen. Als Anlass für eine Rückfrage taugt sie durchaus: Lassen Sie sich zeigen, welche Leistungen in einem auffällig günstigen Paket tatsächlich stecken.
Der niedrigste Preis entsteht meist durch weggelassene Leistungen, etwa Texte, Rechtsprüfung oder Betrieb, die später einzeln berechnet werden.
Ohne festgehaltene Ziele und Seitenliste arbeitet der Dienstleister nach Annahme, und jede Korrekturschleife kostet Zeit und Geld.
Inhalte gelten als Nebensache und bremsen dann das ganze Projekt, weil Fotos fehlen und Texte in der Warteschleife hängen.
Domain läuft auf den Dienstleister, Bildlizenzen enden mit dem Vertrag, und beim Wechsel bleibt die Website zurück.
Wenn jede Abteilung mitredet, drehen sich Farbdebatten wochenlang, und der Starttermin rückt ohne Ergebnis nach hinten.
Ohne Updates, Sicherungen und Pflege veraltet die Website technisch und inhaltlich, im schlechtesten Fall wird sie gekapert.
Struktur, Seitentitel und Weiterleitungen lassen sich nachträglich nur mühsam reparieren, und bei einem Relaunch bricht die bisherige Sichtbarkeit weg.
Was kostet der Auftrag, eine Website erstellen zu lassen?
Die Rechnung besteht aus drei Blöcken: einmalige Erstellung, laufender Betrieb und die Weiterentwicklung der Inhalte. Laut Marktübersichten kostet eine einfache Unternehmens-Website bei Freelancern etwa 800 bis 3.000 Euro und bei Agenturen etwa 2.000 bis 12.000 Euro, Website-Abos starten bei rund 129 bis 199 Euro im Monat.
Warum die Spannen so breit ausfallen, hat einen unangenehmen Grund: Fast alle verfügbaren Preisübersichten stammen von Dienstleistern selbst und widersprechen sich deutlich. Eine Quelle nennt für dieselbe Aufgabe 2.500 bis 6.000 Euro, die nächste 5.000 bis 12.000 Euro. Punktgenaue Preise können wir deshalb nicht seriös nennen. Belastbar bleibt die Größenordnung, und belastbar bleibt vor allem die Struktur dahinter.
Der zweite Block läuft dauerhaft weiter und wird beim Vergleichen am häufigsten vergessen. Hosting, Domain, Lizenzen für Erweiterungen, Updates, Sicherungen und inhaltliche Pflege summieren sich laut denselben Marktübersichten je nach Umfang auf rund 60 bis 500 Euro im Monat. Beim Website-Abo stecken diese Posten im Monatspreis, beim Festpreisprojekt kommen sie obendrauf. Erst über fünf Jahre gerechnet werden beide Modelle vergleichbar.
Der dritte Block sind die Inhalte. Redaktionelle Texte, Fotografie und Bildlizenzen verursachen Aufwand, der in vielen Angeboten schlicht nicht auftaucht; für eine suchmaschinenfreundlich aufbereitete Seite nennen Marktübersichten etwa 80 bis 400 Euro. Dazu kommen Nachträge für Funktionen, die im Briefing gefehlt haben.
Was sich 2026 ändert, betrifft vor allem zwei Posten. Die Anforderungen an Barrierefreiheit erhöhen den Prüf- und Umsetzungsaufwand bei Angeboten, die unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz fallen. Gleichzeitig drücken KI-gestützte Werkzeuge auf die Preise für einfache Standardauftritte, während Konzept, Inhalte und Betreuung ihren Preis behalten.
Der Anbieter richtet eine Vorlage ein und übernimmt Ihre Inhalte, das System selbst läuft als Monatstarif weiter. Passend für wenige Seiten ohne besondere Funktionen, mit begrenztem Spielraum bei Gestaltung und Umzug.
Spanne aus den 70 geprüften Anbietern dieses Vergleichs, gestaffelt nach Laufzeiten von 6 bis 24 Monaten. Häufig kommt eine einmalige Einrichtungsgebühr dazu, Hosting, Wartung und Support stecken im Monatspreis.
Laut Marktübersichten liegen Freelancer für eine einfache Website mit fünf bis zehn Seiten bei etwa 800 bis 3.000 Euro, Agenturen bei etwa 2.000 bis 12.000 Euro. Die Quellen überschneiden sich stark, deshalb gilt die breite Spanne.
Buchungssysteme, Mitgliederbereiche, Mehrsprachigkeit oder Schnittstellen führen laut Marktübersichten in den Bereich von etwa 10.000 bis 25.000 Euro. Der Preis hängt an der Zahl der Sonderfunktionen, nicht an der Seitenzahl.
Der Erstellungspreis ist nur der Anfang. Hosting, Domain, Lizenzen, Updates, Sicherungen und inhaltliche Pflege summieren sich laut Marktübersichten je nach Umfang auf rund 60 bis 500 Euro im Monat, dazu kommen Texte, Bildlizenzen, rechtliche Prüfung und spätere Erweiterungen. Rechnen Sie Festpreis und Abo über fünf Jahre gegeneinander, dann verschiebt sich das vermeintlich günstige Angebot häufig. Punktgenaue Preise stehen hier bewusst nicht, weil die verfügbaren Marktübersichten sich widersprechen und jedes Angebot vom Umfang abhängt.
1 Was bremst ein Website-Projekt am häufigsten aus? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
2 Wem gehören Design und Texte der fertigen Website? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
3 Was unterscheidet ein Website-Abo vom Einmalpreis? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
4 Welchen Kostenblock übersehen Auftraggeber am häufigsten? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
5 Woran erkennen Sie eine belastbare Referenz? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Glossar: die wichtigsten Begriffe
Die Fachbegriffe, die in Angeboten, Verträgen und Projektgesprächen rund um die Erstellung einer Website immer wieder auftauchen, kompakt und neutral erklärt.
- CMS (Content-Management-System)
Ein Content-Management-System ist die Software, mit der Inhalte einer Website ohne Programmierkenntnisse gepflegt werden. Redaktion und Gestaltung bleiben getrennt, deshalb ändern Sie Texte und Bilder, ohne das Layout anzufassen. Verbreitete Systeme sind WordPress, TYPO3 und Contao.
- WordPress
WordPress ist das meistgenutzte Content-Management-System für Unternehmens-Websites und steht als Open Source zur Verfügung. Funktionen kommen über Themes und Plugins dazu. Der offene Aufbau erleichtert den Wechsel des Dienstleisters, verlangt aber regelmäßige Updates.
- Website-Baukasten
Ein Baukasten stellt fertige Vorlagen bereit, die im Browser zusammengesetzt werden. Technik, Hosting und Updates übernimmt der Anbieter. Der Einstieg gelingt schnell und günstig, dafür sind Gestaltung und Funktionsumfang durch das System begrenzt.
- Website-Abo (Website as a Service)
Beim Website-Abo mieten Sie die Website zu einem festen Monatspreis statt sie einmalig zu kaufen. Erstellung, Hosting, Wartung und Support stecken im Preis, häufig bei Laufzeiten von 6 bis 24 Monaten. Nach Vertragsende entscheidet der Vertrag, ob eine Kaufoption besteht.
- Domain
Die Domain ist die Adresse Ihrer Website, etwa beispiel.de. Sie wird bei einer Registrierungsstelle gemietet und läuft jährlich weiter. Wichtig bleibt, dass die Domain auf Ihr Unternehmen registriert ist und nicht auf den Dienstleister.
- Hosting
Hosting bezeichnet den Speicherplatz und die Serverleistung, auf denen die Website läuft. Leistung, Standort des Rechenzentrums und Sicherungen unterscheiden sich je nach Tarif. Der Hosting-Zugang gehört zu den Zugängen, die Sie sich schriftlich sichern sollten.
- SSL/TLS-Zertifikat
Ein SSL/TLS-Zertifikat verschlüsselt die Verbindung zwischen Browser und Server und sorgt für das https in der Adresszeile. Ohne Verschlüsselung warnen Browser vor der Seite. Bei den meisten Hosting-Tarifen ist ein Zertifikat inzwischen enthalten.
- Responsive Design
Responsive Design passt das Layout an die Bildschirmgröße an, sodass eine Website auf Handy, Tablet und Monitor lesbar bleibt. Google bewertet seit der Umstellung auf die Mobile-First-Indexierung vor allem die mobile Fassung einer Seite.
- Wireframe
Ein Wireframe ist eine schlichte Skizze des Seitenaufbaus ohne Farben und Bilder. Anordnung von Navigation, Inhalten und Handlungsaufforderungen wird sichtbar, bevor Gestaltung und Technik beginnen. Korrekturen sind in dieser Phase am günstigsten.
- Mockup
Ein Mockup zeigt die gestaltete Seite mit Farben, Schriften und Bildern, aber noch ohne Funktion. Auftraggeber sehen damit vor der Umsetzung, wie die spätere Website wirkt. Freigaben auf Mockup-Ebene sparen spätere Korrekturschleifen.
- Briefing
Das Briefing hält schriftlich fest, welches Ziel die Website verfolgt, welche Seiten entstehen, wer Inhalte liefert und bis wann. Ein sauberes Briefing ist die Grundlage jedes belastbaren Angebots und schützt beide Seiten vor Missverständnissen.
- Relaunch
Ein Relaunch erneuert eine bestehende Website in Gestaltung, Technik oder Struktur. Zum Projekt gehören der Umzug der Inhalte und Weiterleitungen von alten auf neue Adressen. Ohne diese Weiterleitungen verliert eine Seite ihre bisherige Sichtbarkeit bei Google.
- Nutzungsrechte
Nutzungsrechte regeln, was Sie mit Design, Texten, Fotos und Programmcode tun dürfen. Der Vertrag legt Umfang, Dauer und Übertragbarkeit fest. Ohne ausdrückliche Einräumung bleibt die Weiterverwendung bei einem anderen Dienstleister rechtlich unsicher.
- Wartungsvertrag
Ein Wartungsvertrag regelt Updates, Sicherungen, Sicherheitsprüfungen und Reaktionszeiten nach dem Start. Abgerechnet wird meist monatlich oder jährlich. Geprüft gehören der Leistungsumfang und die Frage, ob inhaltliche Änderungen enthalten sind.
- Core Web Vitals
Die Core Web Vitals sind Messwerte von Google für Ladezeit, Reaktionsfähigkeit und visuelle Stabilität einer Seite. Sie beschreiben, wie schnell und ruhig eine Website für Besucher wirkt, und fließen als Signal in die Bewertung ein.
- Barrierefreiheit (WCAG 2.1 AA)
Barrierefreiheit bedeutet, dass Menschen mit Einschränkungen eine Website bedienen können, etwa über Tastatur oder Screenreader. Als technische Grundlage dienen die Web Content Accessibility Guidelines des W3C, üblich ist die Konformitätsstufe AA.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen rund um Kosten, Dauer, Verträge und Auswahl, wenn Sie eine Website erstellen lassen, kurz und anbieterneutral beantwortet.
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Eine Website erstellen zu lassen kostet je nach Weg zwischen wenigen hundert Euro und einem fünfstelligen Betrag. Laut Marktübersichten liegt eine einfache Unternehmens-Website mit fünf bis zehn Seiten bei Freelancern bei etwa 800 bis 3.000 Euro und bei Agenturen bei etwa 2.000 bis 12.000 Euro, während Website-Abos ab rund 129 bis 199 Euro im Monat starten. Die Quellen widersprechen sich teilweise, deshalb lesen Sie jedes Angebot als Spanne und nie als Festpreis. Hinzu kommen laufende Kosten für Hosting, Domain und Pflege.
Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?
Ein Website-Projekt dauert meist zwei bis zwölf Wochen, je nach Umfang, Seitenzahl und Zahl der Korrekturschleifen. Den Takt gibt selten die Technik vor, sondern die Zulieferung von Texten, Bildern und Freigaben aus Ihrem Haus. Wer die Inhalte vor dem Start bereitlegt, verkürzt die Laufzeit spürbar.
Agentur, Freelancer oder Baukasten, was passt besser?
Welcher Weg besser passt, entscheiden Anspruch, Budget, Zeit und das eigene Technikwissen, einen pauschalen Sieger gibt es nicht. Ein Baukasten mit Einrichtungsservice trägt die digitale Visitenkarte, ein Freelancer den überschaubaren Auftritt mit persönlicher Betreuung, eine Agentur das Projekt mit Konzept, mehreren Gewerken und Vertretungsregelung. Prüfen Sie zuerst, wie viel Sie selbst übernehmen wollen.
Kann ich meine Website nicht einfach selbst erstellen?
Eine kleine Visitenkarten-Seite können Sie mit einem Baukasten durchaus selbst erstellen. Sobald Auffindbarkeit, Rechtspflichten und regelmäßige Pflege dazukommen, kaufen Sie bei einem Dienstleister vor allem Zeit und Verantwortung ein. Rechnen Sie Ihren eigenen Aufwand ehrlich gegen das Honorar, bevor Sie sich entscheiden.
Lohnt sich eine Website im Abo?
Ein Website-Abo lohnt sich, wenn Sie ohne größere Einmalinvestition starten und den Betrieb komplett abgeben wollen. Die Kosten verteilen sich auf feste Monatsraten samt Wartung und Support, dafür bindet Sie die Laufzeit an einen Anbieter. Rechnen Sie das Abo über fünf Jahre gegen den Festpreis und prüfen Sie vorher die Ausstiegsbedingungen.
Wem gehört die Website, wenn sie fertig ist?
Wem die fertige Website gehört, regelt allein der Vertrag, nicht die Bezahlung der Rechnung. Nutzungsrechte an Design, Texten und Bildern sowie die Zugänge zu Domain, Hosting und Redaktionssystem gehören schriftlich geklärt, bevor Sie unterschreiben. Fehlt diese Regelung, bleibt im Streitfall offen, was Sie mitnehmen dürfen.
Welche laufenden Kosten kommen nach dem Start auf mich zu?
Nach dem Start fallen laufend Hosting, Domain, Lizenzen, Updates, Sicherheit und inhaltliche Pflege an, laut Marktübersichten je nach Umfang rund 60 bis 500 Euro im Monat. Beim Website-Abo stecken diese Posten im Monatspreis, beim Festpreisprojekt kommen sie obendrauf. Lassen Sie sich die Betriebskosten vor der Unterschrift beziffern.
Wie erkenne ich eine gute Webagentur?
Eine gute Webagentur erkennen Sie an live aufrufbaren Referenzen aus einer vergleichbaren Branche, einem verständlichen schriftlichen Angebot mit benannten Ausschlüssen und klar geregelten Nutzungsrechten. Testen Sie vor der Unterschrift, wie schnell und wie verbindlich Ihre Rückfragen beantwortet werden. Garantien auf Platz eins bei Google sind ein Warnsignal.
Muss meine Website barrierefrei sein?
Ob Ihre Website barrierefrei sein muss, hängt davon ab, ob das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz Ihr Angebot erfasst. Das Gesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für bestimmte Produkte und Dienstleistungen gegenüber Verbrauchern, und § 3 Absatz 3 nimmt Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme unter engen Bedingungen von den Dienstleistungspflichten aus. Technische Grundlage ist die WCAG 2.1 auf Stufe AA, in Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln.
Wer schreibt die Texte und liefert die Bilder?
Texte und Bilder liefert standardmäßig der Auftraggeber, außer das Angebot nennt Texterstellung und Bildlizenzen ausdrücklich als Leistung. Genau an dieser Stelle entsteht der häufigste versteckte Kostenblock, weil Redaktion und Fotografie Zeit und Geld kosten. Klären Sie im Briefing, wer welche Inhalte bis wann liefert.
Welcher Anbieter ist der beste?
Den einen besten Anbieter gibt es nicht, weil Budget, Branche, Standort und gewünschtes Servicemodell die Antwort von Fall zu Fall verschieben. Für eine Praxis mit fünf Seiten passt ein anderer Dienstleister als für ein Handwerksunternehmen mit Stellenmarkt und Mehrsprachigkeit. Vergleichen Sie deshalb Leistungsumfang, Nutzungsrechte und Gesamtkosten statt Ranglisten.
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