WordPress Website erstellen lassen Vergleich
2026
Das sind die besten 73 Anbieter.
Die Systementscheidung ist gefallen, offen bleibt die Umsetzung: Wer baut die WordPress-Website, was kostet die Arbeit, und wer kümmert sich nach dem Start um Updates, Backups und Sicherheit? Dieser Ratgeber beantwortet die Fragen anbieterneutral, erklärt den Unterschied zwischen fertigem Theme, Page Builder und individuellem Block-Theme, zeigt die Auswahlkriterien für eine WordPress-Agentur und legt offen, welche Kostenangaben sich seriös belegen lassen und welche nicht.
Wir haben 73 Anbieter, die Ihre WordPress-Website erstellen für Sie recherchiert. Welche passen zu Ihnen? Der Bedarfs-Check oben findet sie, und wir melden uns mit Ihrer persönlichen Empfehlung.
4eck Media
4eck Media ist eine Tech-Agentur für Webdesign, WordPress-Entwicklung und SEO/GEO mit Hauptsitz in Waren (Müritz) sowie Standorten in Berlin und Rostock. Das 2010 gegründete Unternehmen arbeitet mit über zehn Spezialisten und hat mehr als 350 Kundenprojekte umgesetzt, von Corporate Websites bis zu WooCommerce-Shops.
Agentur Anmut
Agentur Anmut ist eine Internetagentur im Zentrum von Stuttgart, die Webseiten und Online-Shops gestaltet und programmiert. Websites entstehen auf Basis von WordPress oder TYPO3, Shops mit WooCommerce, Shopware, Shopify oder Magento. Das Angebot umfasst außerdem Suchmaschinenoptimierung, Google Ads und Online-Marketing.
Agenza
Die Agenza GmbH ist eine Webagentur aus Kriens bei Luzern, spezialisiert auf Konzeption, Design und Entwicklung mit WordPress. Das Team von neun Personen um Gründer Mike Wegmüller baut barrierefreie Websites, WooCommerce-Shops und Webplattformen; über 90 Unternehmen zählen bereits zur Kundschaft.
Ameisenhaufen
Der Ameisenhaufen ist eine Webdesign-Agentur im 5. Wiener Gemeindebezirk, die auf WordPress-Webdesign und -Entwicklung spezialisiert ist. Neben Websites entstehen iOS- und Android-Apps, Grafik, SEO und Online-Shops. Die Positionierung lautet leistbar und schnell, das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
aretis
aretis ist die Webagentur der Grether WebSites GmbH aus Chur und erstellt moderne WordPress-Webseiten mit Elementor für Schweizer KMU und Verbände. Die Agentur besteht seit über zwölf Jahren, mit vier Standorten in Zürich, Luzern, Baden und Chur. Aus 38 Google-Bewertungen erreicht aretis 4,7 von 5 Sternen.
Berg Informatik
Berg Informatik ist die WordPress-Agentur der pr24 GmbH aus Schiers im Kanton Graubünden. Der Dienstleister entwickelt individuelle Websites, Onlineshops und Webapplikationen für Gewerbe, KMU, NGO, Verbände sowie Behörden. Alle Projekte laufen zu 100 Prozent nach Scrum; Webseiten für Einzelunternehmen starten ab CHF 1450.
Beyondweb
Beyondweb ist eine inhabergeführte Webdesign- und SEO-Agentur mit Sitz in Rotkreuz im Kanton Zug. Ein fünfköpfiges Kernteam entwickelt individuelle WordPress-Websites, begleitet Relaunches und übernimmt SEO sowie KI-Sichtbarkeit. Seit 2018 sind über 100 Projekte für Schweizer KMU entstanden.
Bleech
Bleech ist eine auf WordPress spezialisierte Agentur aus Berlin und arbeitet seit über zehn Jahren mit dem System. Das Team baut skalierbare Websites und mehrsprachige Multisites, übernimmt anschließend die Betreuung und stellt mit Flynt ein eigenes Starter-Theme für modulare Projekte bereit.
CMS ADMINS
CMS ADMINS ist ein Münchner Spezialist für WordPress- und Drupal-Wartung, nginx-Hosting und Webentwicklung, aktiv seit 2012. Neben Websites und Relaunches stehen Sicherheit, Updates und Monitoring im Mittelpunkt. Die Wartungspakete beginnen bei 9,50 Euro im Monat, das Hosting bei 6,00 Euro.
Coding Pioneers
Coding Pioneers ist eine Digitalagentur aus Iserlohn mit einem Team von 22 Personen. Der Schwerpunkt liegt auf Softwareentwicklung mit Webtechnologien: technische Beratung, Websites und Webanwendungen, mobile Apps, E-Commerce und generative KI. Betreut werden Kunden aus ganz Deutschland.
d-mind
d-mind ist eine Full-Service-Internetagentur aus Stuttgart, die Websites mit TYPO3, WordPress und REDAXO umsetzt. Ein Schwerpunkt liegt auf barrierefreien Auftritten nach BITV 2.0 und BFSG, ergänzt um das eigene Prüftool RunAccessible sowie E-Commerce, SEO, AEO und Onlinemarketing.
digital40
digital40 aus Hamburg-Eppendorf firmiert seit 2020 als WordPress-Agentur. Davor liegen über zehn Jahre Arbeit als Entwickler und WordPress-Freelancer. Das Angebot umfasst Website-Entwicklung, WooCommerce-Shops, SEO-Strategie sowie laufende Betreuung mit Wartung und Hosting.
digitaleformate
Hinter digitaleformate steht die Digifom GmbH aus Dortmund, eine WordPress-Agentur für Unternehmenswebsites. Der Schwerpunkt liegt auf WordPress für KMU und Enterprise, WooCommerce für B2B und B2C, LearnDash-Lernplattformen sowie SEO, GEO und KI-Integration. Projekte starten mit einem kostenlosen Erstgespräch.
Dream Production
Die Dream Production AG ist eine Schweizer Digitalagentur aus Zürich, die seit 2011 Websites, E-Commerce-Plattformen und Apps umsetzt. WordPress gehört neben Drupal, Shopify, Shopware und Headless-Architekturen zu den Kerntechnologien. 34 Teammitglieder arbeiten an zwei Standorten, die Bilanz zählt über 200 Launches.
ECONSOR
ECONSOR ist eine Digitalagentur mit Hauptsitz in Stuttgart, die Portale, E-Commerce und Online-Marketing verbindet. Über 90 Mitarbeitende realisieren seit 2009 Corporate Websites und Portallösungen mit WordPress; daneben deckt die Agentur Magento, Shopware, TYPO3 und Shopify ab. Betreut werden über 364 Kunden.
Elbnetz
Die Elbnetz GmbH aus Hamburg ist eine spezialisierte WordPress- und WooCommerce-Agentur, die seit 2011 Websites und Shops umsetzt. Über 500 Projekte sind bisher entstanden. Daneben bietet das Team WordPress-Schulungen, technische Pflege und Hosting. Das Design wurde mit dem German Design Award 2024 und 2026 ausgezeichnet.
envyo
envyo ist ein inhabergeführtes Webdesign-Studio von Samuel Ohonin in München, das Webdesign, WordPress-Entwicklung, SEO und Corporate Design verbindet. Zielgruppe sind Praxen, Kanzleien und Unternehmen. Das Studio hat über 100 Webprojekte realisiert, die Google-Bewertung liegt bei 5,0 aus 18 Rezensionen.
EXZENT
EXZENT ist eine WordPress- und Webdesign-Agentur aus Würzburg, geführt von Holger Kosmitzki als Einzelunternehmen. Jede Website erhält ein handgefertigtes Design ohne Templates, wahlweise zum Festpreis ab 999 € oder im Mietmodell ab 75 € pro Monat inklusive Hosting, Support und unbegrenzten Änderungen.
Feuerpanda
Die Feuerpanda GmbH ist eine Design- und Programmieragentur aus Dresden, die Marken, Kampagnen und Websites entwickelt. Zum Angebot gehören Websites mit WordPress oder ohne CMS, WooCommerce-Shops, SEO und SEA sowie Hosting und Updateservice. Hinter der Agentur steht ein sechsköpfiges Team um Geschäftsführer Stefan Kandler.
Friendventure
Friendventure ist eine Digitalagentur mit Hauptsitz in Köln, die seit 2012 Corporate Websites, Relaunches und Online-Marketing umsetzt. Mehr als 70 Spezialistinnen und Spezialisten arbeiten an sechs Standorten und bringen Praxiswissen aus über 200 Website-Projekten mit. WordPress zählt zu den zentralen Systemen.
Grazioli Internetagentur
Die Grazioli Internetagentur von Stefan Grazioli sitzt in Langgöns bei Gießen und ist seit über zwei Jahrzehnten am Markt. Schwerpunkte sind WordPress-Websites, Website-Sicherheit, Support und Wartung, Performance sowie Corporate Design und Print. Jedes Projekt begleitet der Inhaber persönlich.
Homepage Helden
Die Homepage Helden GmbH ist eine Hamburger Webdesign-Agentur mit über 40 Mitarbeitenden, deren Gründer 2006 mit der Webentwicklung starteten. Websites entstehen mit WordPress, TYPO3, Statamic oder Laravel, ergänzt um ein eigenes SEO-Angebot. Die Festpreis-Pakete beginnen bei 5.600 Euro; dahinter stehen über 2.500 Projekte.
Hürlimann Homepages
Hürlimann Homepages ist eine Full-Service-WordPress-Agentur mit Sitz in Zürich. Der Schwerpunkt liegt auf Websites für kleine und mittlere Unternehmen sowie auf Onlineshops mit WooCommerce. Ergänzend bietet die GmbH Logo-Design und Suchmaschinenoptimierung an; die Kundschaft sitzt im Schweizer Markt.
i-deesign
i-deesign ist die inhabergeführte Internet-Agentur von Ingo Solbach im Kölner Friesenviertel, die seit 2003 Logos, Printmedien und Webseiten gestaltet. WordPress ist das zentrale CMS; das Angebot reicht von WooCommerce-Shops über SEO bis zu Grafikdesign und Fotografie. Gestaltung und Programmierung liefert das Team selbst.
ihrewebagentur.ch
ihrewebagentur.ch ist der Webauftritt von Zangger Websolutions aus Frauenfeld im Thurgau. Die Schweizer Webagentur ist auf PrestaShop und WooCommerce spezialisiert und erstellt daneben Websites auf Basis eines CMS wie WordPress oder als individuell zugeschnittene Lösung, ergänzt um Support und Updates.
inconcepts marketing
inconcepts marketing ist eine inhabergeführte Online-Marketing- und Webagentur in Wien mit über 16 Jahren Erfahrung im B2B-Marketing und E-Commerce. Das eigene WordPress-Angebot deckt Strategie, Webdesign, Programmierung, Betreuung und Hosting ab; über 150 Unternehmen zählen zu den Kunden.
ithelps digital
ithelps digital ist eine SEO- und Webagentur mit Sitz in Wien sowie Standorten in München und Berlin. Neben SEO, GEO und Google Ads entstehen WordPress-Websites, Joomla-Seiten und barrierefreie Auftritte. Die Agentur zählt über 900 Projekte, mehr als zehn Jahre Erfahrung und über 20 Experten.
JOMOX Media
JOMOX Media ist eine inhabergeführte Digitalagentur aus Rastatt in Baden. Das Team um Joachim Mahr arbeitet hauptsächlich mit WordPress und entwickelt Themes selbst. Das Angebot umfasst außerdem Grafikdesign, SEO, Domain und Hosting, WordPress-Wartung und barrierefreie Websites. 32 Google-Bewertungen liegen vor.
Kodlogy
Kodlogy Technologies ist eine Webdesign- und IT-Agentur aus Wien mit digitaler Erfahrung seit 2010 und über 500 realisierten Projekten. Neben WordPress-Websites und WooCommerce-Shops bietet das Unternehmen eigene Branchensoftware sowie SEO und GEO. Pakete inklusive Hosting starten bei 599 Euro einmalig.
KOMMA99
KOMMA99 ist eine Online-Marketing-Agentur aus Wien mit Fokus auf Performance. Neben SEO, Google Ads und Social Media entwickelt das Team WordPress-Websites und Webshops mit WooCommerce oder Shopify; bis zur fertigen WordPress-Website vergehen vier Wochen. 56 Google-Bewertungen ergeben 5 von 5 Sternen.
Kreativdenker
Die Internetagentur Kreativdenker GmbH aus Speyer arbeitet ausschließlich mit WordPress und WooCommerce und setzt Unternehmenswebsites, Onlineshops, Portale und Magazine um. Die Agentur ist seit über zehn Jahren am Markt, im Team summieren sich über 150 Jahre Berufserfahrung; ein zweiter Standort besteht in München.
kulturbanause
kulturbanause ist eine inhabergeführte Agentur in Berlin-Kreuzberg, die Websites, Design-Systeme und WordPress-Themes gestaltet und entwickelt. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Jonas Hellwig; der Schwerpunkt liegt auf UX/UI-Design, Frontend, WordPress Full Site Editing und Barrierefreiheit.
laOlaWeb
Die Internetagentur laOlaWeb GmbH in der Grassistraße 20 in Leipzig entwickelt mit WordPress und WooCommerce Websites sowie Onlineshops. Über 350 WordPress-Websites und mehr als 70 Shops sind entstanden; das Angebot umfasst zusätzlich SEO, Schulungen und Wartung. Websites bis zehn Seiten kosten im Festpreis ab 2.500 Euro.
lass machen
Die lass machen, Agentur für Digitalisierung GmbH, aus Ahrensburg bei Hamburg verbindet WordPress-Entwicklung mit SEO und KI-Sichtbarkeit. Vertreten wird das Unternehmen von Rebecca Röder, im Team arbeiten Rico Röder und Dennis Menken mit. Die Agentur ist Mit-Initiatorin der DIN SPEC 33461 für Suchmaschinenoptimierung.
LIMESODA
Die LIMESODA Interactive Marketing GmbH ist eine österreichische Digitalagentur mit Firmensitz in Wien und Standorten in Linz und St. Pölten. Das Unternehmen besteht seit 2002, beschäftigt über 40 feste Mitarbeitende und setzt Websites mit WordPress und TYPO3 sowie Webshops mit Magento, Shopware und WooCommerce um.
Masterhomepage
Masterhomepage ist eine inhabergeführte Webagentur in Basel mit über 22 Jahren Erfahrung, mehr als 500 realisierten Webprojekten und über 2.000 Kunden. Schwerpunkte sind WordPress- und Joomla-Websites, Onlineshops mit PrestaShop und Shopify sowie Hosting, Wartung und Online-Marketing.
mehr.digital
mehr.digital ist eine Online-Marketing- und Webagentur aus Steffisburg in der Region Thun/Bern, die seit 2018 WordPress-Websites für B2B-Kunden erstellt. Neben der Website-Erstellung gehören Google Ads, SEO und Social Ads zum Angebot. Eine KI-gestützte Website beginnt bei CHF 3’900.
MEWIGO
MEWIGO ist eine inhabergeführte WordPress- und Werbeagentur in Berlin-Friedrichshain, die seit über 19 Jahren arbeitet und mehr als 250 Kunden betreut. Der Schwerpunkt liegt auf WordPress-Websites, Barrierefreiheit nach BFSG, Support, Wartung, Hosting und Schulungen, ergänzt um klassische Agenturleistungen.
mindtwo
mindtwo ist eine Digitalagentur aus Bonn mit einem Team von über 30 Fachleuten, die Individualsoftware, Webanwendungen, Unternehmenswebsites und Shops umsetzt. WordPress zählt neben Laravel, Statamic, Craft CMS und TYPO3 zu den eingesetzten Technologien. Die Agentur kommt auf 5/5 Sterne aus 30 Bewertungen.
Nakaryu
Nakaryu ist eine Digitalagentur aus dem Raum Nürnberg, die Websites und WooCommerce-Shops als betreute Flatrate anbietet: Konzeption, Design, Entwicklung, Wartung und Optimierung ab 95 € im Monat, ohne Setup-Gebühr und monatlich kündbar. Die Gesamtbewertung liegt bei 4,9/5 aus 65 Bewertungen.
necom Werbeagentur
necom ist eine Full-Service-Werbeagentur aus Köln, die seit 1999 mit über 100 festen und freien Mitarbeitenden für mittelständische Unternehmen arbeitet. Die Internetagentur-Sparte konzipiert, gestaltet und programmiert Websites auf CMS-Basis, unter anderem mit WordPress. Zusätzlich deckt necom SEO, SEA, PR und Hosting ab.
Net4ALL
Net4ALL ist die Webagentur von Christian Lanegger mit Sitz in Luftenberg und Büro in Linz. Das Unternehmen ist seit 2001 am Markt und setzt seit 2006 auf WordPress: individuelle Themes, Plugin-Programmierung, WooCommerce-Shops und Wartungsverträge. Das Angebot umfasst zudem TYPO3, SEO, Social Media und Businessfotografie.
Online Shop Factory
Die Online Factory GmbH aus Kollbrunn bei Winterthur baut WordPress-Webseiten und Onlineshops auf WooCommerce oder Shopify für Einzelunternehmen und KMU in der Schweiz. Individuelles Webdesign beginnt bei CHF 1'500 als fixer Paketpreis statt Stundenabrechnung, die Kostenschätzung folgt in ein bis zwei Arbeitstagen.
PALASTHOTEL
PALASTHOTEL, die Gesellschaft für digitale Pracht mbH aus Bielefeld, berät, gestaltet und realisiert Websites, Redaktionssysteme und Apps auf Open-Source-Basis. Das 14-köpfige Team arbeitet mit WordPress, Drupal und Node.js, unter anderem für die Heinrich-Böll-Stiftung, Campact, ver.di und netzpolitik.
Pinguinweb
Die Pinguinweb GmbH ist eine WordPress-Webdesign-Agentur aus Essen, 2012 von Oliver Nitz gegründet. Die Agentur arbeitet mit den Pagebuildern Elementor, Oxygen und Bricks sowie mit WooCommerce-Shops. Das Konzept „The One“ zielt auf Websites, die sich laufend weiterentwickeln und ohne späteren Relaunch auskommen.
pixelpoint multimedia
pixelpoint multimedia ist eine Full-Service-Digitalagentur in Klagenfurt am Wörthersee, seit 2001 am Markt und mit rund 40 Digitalexpert:innen an einem Standort. Das Team entwickelt individuelle Websites, Webportale und Apps statt Baukastenlösungen; seit 2019 gehört das Unternehmen zur feratel Gruppe.
Publizieren im Netz
Publizieren im Netz ist der Ein-Personen-Betrieb von Mark Max Henckel in Hamburg-Ottensen. Er baut WordPress-Websites für kleine und mittlere Unternehmen, außerdem setzt er Projekte im Auftrag von Agenturen um. Seit 2000 arbeitet er im Webdesign, seit 2009 mit WordPress. Wartungsverträge beginnen bei 25 Euro im Monat.
RHEINSPACE
RHEINSPACE ist eine inhabergeführte Webagentur mit Sitz in Krefeld, die nach außen als Web Agentur aus Düsseldorf auftritt. Fünf kreative Köpfe gestalten und entwickeln Unternehmenswebsites, ergänzt um SEO und GEO, Visual Branding und Videoproduktion. Das Team bringt über elf Jahre Erfahrung und mehr als 95 Projekte mit.
ROCKET7
ROCKET7 ist eine Werbeagentur in Köln, die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung kompletter WordPress-Projekte übernimmt. Die Agentur programmiert eigene, responsive und suchmaschinenoptimierte Themes, optimiert bestehende Installationen und ergänzt das Angebot um SEO, Corporate Design, Print und Social Media.
roehler.nrw
roehler.nrw ist das Webdesign-Angebot von Robin Oehler aus Bonn, der seit 2015 als WordPress-Freelancer für Unternehmen in NRW arbeitet. Websites entstehen zum Festpreis zwischen 2.000 und 20.000 Euro netto, eine Standard-Website in zwei bis vier Wochen, ergänzt um SEO, WooCommerce-Shops und laufenden WordPress-Support.
SaphirSolution
SaphirSolution ist eine Full-Service-Online-Marketing-Agentur mit Sitz in Niederkassel zwischen Bonn und Köln. Mehr als 70 Digital-Spezialisten und über 1.000 internationale Projekte stehen hinter der WordPress-Sparte, die Webdesign, Entwicklung, individuelle Plugins, Wartung und Schulungen abdeckt.
seoCon
seoCon ist die Agenturmarke der teamCon GmbH mit Sitz in Linz. Die Full-Service-Agentur deckt SEO, SEA, Social Media und Webanalyse ab; ein eigener Bereich Webentwicklung liefert individuelle WordPress-Websites, WooCommerce-Webshops, laufende Wartung und WordPress-Workshops.
Sidora
Die Sidora AG ist eine inhabergeführte Schweizer Webagentur mit Hauptsitz in Winterthur sowie Standorten in Zürich und Bern. Seit 2003 hat das 15-köpfige Team über 784 Projekte umgesetzt. WordPress-Websites beginnen bei CHF 4'500, ein Projektrechner liefert in zwei Minuten eine unverbindliche Kostenschätzung.
Syde
Syde ist eine 2006 gegründete, auf WordPress spezialisierte Agentur mit Sitz in Damme in Niedersachsen. Das vollständig remote arbeitende Team umfasst über 130 Mitarbeitende aus mehr als 35 Ländern und setzt Enterprise-Projekte, Multisite-Netzwerke, mehrsprachige Websites und WooCommerce-Lösungen um.
UNIT08
UNIT08 ist eine Digitalagentur aus Pforzheim, die sich auf Webanwendungen mit WordPress spezialisiert hat und über zehn Jahre Digitalerfahrung mitbringt. Das Team aus Designern, WordPress-Entwicklern und Online-Vermarktern übernimmt Webdesign, Plugin- und Schnittstellenentwicklung sowie laufende Betreuung.
vereda
vereda ist eine Digitalagentur aus Münster, die sich auf WordPress-Websites für B2B-Unternehmen spezialisiert hat und Relaunches zum Festpreis umsetzt. Im Anfrageformular reicht die Budgetstaffel von unter 15.000 Euro bis über 45.000 Euro, die Entwicklung dauert erfahrungsgemäß drei bis sechs Monate.
VIERLESS
VIERLESS ist eine Webdesign-Agentur aus dem KÖ-Quartier in Düsseldorf, die Websites mit WordPress und Webflow umsetzt. Über 250 Unternehmen in DACH und weltweit haben das Team beauftragt. Neben Design und Entwicklung gehören SEO, SEA und Branded Content zum Leistungsumfang.
Webchaniker
Webchaniker ist eine inhabergeführte WordPress- und Shopify-Agentur mit Standorten in Zwickau und Dresden, die B2B-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut. Schwerpunkte sind barrierefreie Websites, SEO und Fördermittel: 300 Projekte hat die Agentur bislang zur Förderung beantragt.
WEBKINDER
WEBKINDER ist eine Schweizer Digitalagentur mit Sitz in Luzern und zweitem Standort in Zürich, die seit 2015 digitale Projekte umsetzt. Das 19-köpfige Team arbeitet überwiegend mit Open-Source-Technologie wie WordPress, WooCommerce und Laravel; 380 Webseiten sind bereits gelauncht.
Webloft
Webloft ist eine österreichische Full-Service-Digitalagentur mit Büros in Wien und Gleisdorf bei Graz, die seit 2009 Websites, Onlineshops und Digital-Marketing umsetzt. Als WordPress-Agentur verantwortet das Team Themes, WooCommerce-Shops und über 30 selbst entwickelte Plugins.
Webtimiser
Webtimiser ist die inhabergeführte WordPress-Agentur von Sonia Rieder in Freiburg. Die Agentur erstellt Websites über ein WP-Startpaket und übernimmt OnPage-SEO, PageSpeed-Optimierung, Support, Notfallhilfe und Webseiten-Administration. Die Basis sind 16 Jahre Erfahrung als Webworkerin.
webwirbel
Die webwirbel.de GmbH von Elke Petersen-Rusch in Aukrug in Schleswig-Holstein übernimmt Relaunch, Neuerstellung und Wartung von WordPress-Websites für Selbstständige sowie KMU, oft aus Praxen und Coaching. Die Inhaberin bringt 25 Jahre Webdesign-Erfahrung mit, 80 Prozent der Kunden kommen über Empfehlung.
Wolkenhart
Wolkenhart ist eine inhabergeführte Webdesign-Agentur von Mika Gustavson in Aalen-Waldhausen mit über 25 Jahren Erfahrung in Webdesign, Screendesign, SEO und Usability. Der Schwerpunkt liegt auf WordPress: individuelle Theme-Programmierung, Plugin-Entwicklung, Sicherheit und Onlineshops.
woogency
woogency aus Köln ist eine WordPress-, WooCommerce- und LearnDash-Agentur unter Leitung von Felix Bauer, ausgezeichnet als WooExpert Gold Partner. Das Team arbeitet mit festen Projektmanagern an Shops, Migrationen und Wartung; bei Google kommt die Agentur auf 4,9 Sterne aus 161 Rezensionen.
WordPressentwicklung
WordPressentwicklung.de ist das WordPress-Angebot der nnax IT-Lösungen Bergmann & Krieter GbR aus Kerpen bei Köln. Die IT-Agentur baut Unternehmensseiten und WooCommerce-Shops, entwickelt eigene Themes sowie Plugins und hat nach mehr als 15 Jahren Spezialisierung über 100 Projekte umgesetzt.
WP Munich
WP Munich ist die WordPress-Marke der Werbeagentur Luehrsen // Heinrich aus dem Münchner Werksviertel und entwickelt Unternehmenswebsites, WooCommerce-Shops und Plattformen mit ERP- und CRM-Anbindung. Die Mutteragentur besteht seit 2011, die eigene Marke seit 2018; der Projektablauf umfasst neun Schritte.
WP Ninjas
Hinter WP Ninjas steht Jonas Tietgen aus Gaienhofen am Bodensee, der seit 2015 WordPress-Wartung, Support, Coaching und eine Membership als Ein-Personen-Angebot betreibt. Die Wartung beginnt bei 49 Euro im Monat, Support ab 140 Euro netto. Daneben führt er einen umfangreichen Ratgeber-Blog rund um WordPress.
wp-agentur.de
wp-agentur.de ist eine reine WordPress- und WooCommerce-Agentur aus Köln, die David Damjanović 2011 gegründet hat und heute mit fünf erfahrenen Mitarbeitern führt. Das Spektrum reicht vom Onepager über Firmenwebsites bis zum Onlineshop, betreut werden rund 300 Kunden und knapp 500 Projekte.
WP-Meister
WP-Meister ist eine Marke der Bitix Media GmbH aus Wien und setzt WordPress-Websites im White-Label für andere Agenturen um, von Design und Entwicklung über Hosting und Wartung bis SEO. Die Umsetzungszeiträume liegen in der Regel zwischen sechs und acht Wochen, abgerechnet wird als Abonnement.
WPGO
Die WordPress- und Kreativagentur WPGO von Gian-Marco Faedda sitzt in Niederkassel bei Bonn und ist seit 2012 am Markt. Der Fokus liegt auf Custom Themes, WooCommerce, Branding und Performance; über 150 realisierte Kundenprojekte und drei Auszeichnungen stehen zu Buche. Das Team ist bewusst klein gehalten.
WPTeam.io
WPTeam.io ist das Einzelunternehmen von Holger Korff mit Anschrift in Hamburg und Arbeitsort Stade. Der Schwerpunkt liegt auf branchenspezifischen WordPress-Seiten für Hotels, Restaurants, Arztpraxen und Handwerk, gebaut mit dem Bricks Builder. Eine WordPress-Präsenz kostet ab 990 Euro.
WUNSCH + MAIKIND
WUNSCH + MAIKIND ist eine Digitalagentur mit Büros in Berlin und Erfurt, die Websites sowie Onlineshops mit WordPress und PrestaShop umsetzt. Aus rund 10 Jahren Erfahrung entstehen individuelle WordPress-Themes statt fertiger Templates, barrierearme Bedienung nach BITV 2.0 und nachhaltiges Webdesign.
ZODA Media
ZODA Media ist eine Performance-Marketing- und SEO-Agentur aus Köln, die WordPress-Websites als eigene Leistungssparte entwickelt, absichert und betreut. Ausgewiesen sind 270 Projekte, 60 Kunden und 15 Jahre Erfahrung. Der Einstieg läuft über eine kostenlose Potentialanalyse mit dem Geschäftsführer.
Was heißt „WordPress-Website erstellen lassen“, und ist eine Agentur der richtige Weg?

WordPress ist ein quelloffenes Content-Management-System und läuft auf 58,8 Prozent aller Websites mit erkanntem System (W3Techs, Q-Success, Stand September 2026). Erstellen lassen heißt: Ein Dienstleister baut Struktur, Gestaltung und Technik auf und übernimmt auf Wunsch den Betrieb danach. Für eine kleine Seite auf fertigem Theme genügt der Eigenbau, ab mehreren Vorlagen, Sonderfunktionen und laufendem Pflegebedarf zahlt sich ein Profi aus.
Ein Content-Management-System verwaltet Inhalte getrennt von Gestaltung und Technik, sodass Texte und Bilder ohne Programmierkenntnisse änderbar bleiben. WordPress ist die meistgenutzte Software dieser Art: W3Techs, die Technologieerhebung des Wiener Unternehmens Q-Success, weist für September 2026 einen Anteil von 58,8 Prozent unter allen Websites mit erkanntem System aus, gemessen an sämtlichen Websites 40,3 Prozent. Die Software steht unter der GPLv2 oder später und lässt sich frei herunterladen, verändern und weitergeben (wordpress.org, Abruf 12. September 2026).
Zwei Angebote tragen fast denselben Namen und meinen Verschiedenes. WordPress.org stellt die Software zum Selbsthosten bereit, WordPress.com betreibt einen gehosteten Dienst mit Tarifen und eigenen Grenzen bei Plug-ins, Themes und Datenzugriff. Die 73 Anbieter dieses Vergleichs arbeiten nahezu durchgängig mit der selbst gehosteten Variante, weil nur diese den vollen Zugriff auf Code, Datenbank und Erweiterungen erlaubt.
Drei Wege führen zur fertigen Seite. Der Eigenbau mit einem fertigen Theme ist günstig an Geld und teuer an Zeit. Ein Freelancer oder ein inhabergeführtes Kleinteam arbeitet nah am Auftraggeber und entscheidet schnell, bringt aber ein Ausfallrisiko bei Urlaub und Krankheit mit. Eine Agentur bündelt mehrere Fachrollen für Konzept, Gestaltung, Entwicklung und Betrieb und kostet entsprechend mehr.
Nicht jedes Vorhaben braucht WordPress. Eine reine Visitenkarte mit fünf Unterseiten und ohne Pflegebedarf steht im Baukasten schneller und billiger. Steht die Systemfrage bei Ihnen noch offen, klärt der CMS-Vergleich die Auswahl zwischen den Systemen; suchen Sie technologieoffen nach einem Umsetzer, hilft der Vergleich der Website-Dienstleister weiter. Geht Gestaltung und Markenauftritt vor Technik, führt der Webdesign-Agentur-Vergleich zu den passenden Häusern.
Lizenzfrei ist nicht aufwandsfrei. Eingekauft werden mit einem Dienstleister vor allem Tempo, eine saubere Struktur und die Verantwortung für den Betrieb nach dem Start. Ab welcher Komplexität sich der Schritt rechnet, beantwortet der folgende Test.
- Umfang: Ihr Auftritt braucht mehr als eine Handvoll Seiten, dazu eigene Vorlagen für Leistungen, Referenzen oder Blog.
- Redaktion: Inhalte sollen regelmäßig aktualisiert werden, und mehrere Personen im Team schreiben mit.
- Technik und Zeit: Hosting einrichten, Theme anpassen, Plug-ins auswählen und Fehler suchen kostet Wochen, die im Tagesgeschäft fehlen.
- Betrieb: Für Updates, Backups und Sicherheitsmeldungen steht bei Ihnen niemand bereit, der diese Aufgabe dauerhaft übernimmt.
- Rechtspflichten: Cookie-Einwilligung, Impressum, Datenschutzerklärung und möglicherweise Barrierefreiheit müssen sauber umgesetzt sein.
- Termin und Budget: Ein fester Starttermin steht im Raum, und der finanzielle Rahmen lässt Spielraum für externe Unterstützung.
Treffen vier oder mehr Punkte zu, rechnet sich ein Dienstleister meist schon im ersten Jahr, weil Nacharbeit und Ausfallzeit entfallen. Bei einem oder zwei Punkten bleibt der Eigenbau eine ehrliche Option, solange jemand die Pflege verlässlich übernimmt. Ein Zwischenweg liegt in der Aufteilung: Der Dienstleister baut Struktur und Vorlagen, Ihr Team pflegt die Inhalte.
Diese Probleme löst es, die WordPress-Website erstellen zu lassen

Ein Dienstleister schließt sieben Lücken, die im Eigenbau regelmäßig aufgehen: liegengebliebene Updates, Plug-in-Wildwuchs, schlechte Ladezeiten, Rechtslücken, fehlende Backups und Testumgebung, mangelnde Auffindbarkeit sowie eine Redaktion, die nie eingewiesen wurde. Jeder Punkt kostet ohne Hilfe Zeit, Geld oder Sichtbarkeit.
Der Nutzen einer Agentur zeigt sich selten am Tag des Livegangs; sichtbar wird er in den Monaten danach. Eine WordPress-Installation ist kein fertiges Produkt, sondern ein System aus Core, Theme und Erweiterungen, die alle eigenen Aktualisierungszyklen folgen. Das BSI zählt ein ausreichendes Schwachstellen- und Patchmanagement zu den zentralen Maßnahmen für Webanwendungen und verlangt, eingesetzte Komponenten regelmäßig auf aktuelle Sicherheitslücken zu prüfen (bsi.bund.de, Abruf 12. September 2026).
Die folgenden sieben Fälle stammen aus dem Alltag von Erstbestellern und beschreiben, was ohne fachkundige Umsetzung liegen bleibt. Welche Werkzeuge innerhalb von WordPress dabei helfen, klären der Page-Builder-Vergleich und der Vergleich der SEO-Plug-ins im Detail.
Core, Theme und Plug-ins erscheinen laufend in neuen Versionen. Bleibt die Installation stehen, wächst die Angriffsfläche mit jeder Woche. Ein Dienstleister spielt Updates nach festem Turnus auf einer Testumgebung ein und prüft danach die Live-Seite.
Zwanzig Erweiterungen, von denen drei dasselbe tun: Der typische Eigenbau sammelt Plug-ins, statt sie auszuwählen. Jede zusätzliche Erweiterung kostet Ladezeit, Pflege und Kompatibilität. Eine Agentur reduziert auf das Nötige und begründet jede Entscheidung.
Unkomprimierte Bilder, fremd geladene Schriften und ein überfrachtetes Theme bremsen jede Seite aus. Die Core Web Vitals fallen durch, und Besucher springen ab. Profis optimieren Bilder, laden Schriften lokal und räumen den Code auf.
Cookie-Einwilligung nach § 25 TDDDG, Impressumspflicht nach § 5 DDG und Datenschutzerklärung gehören zum Pflichtteil jeder geschäftlichen Website. Fremd eingebundene Schriften und Kartendienste öffnen zusätzliche Baustellen. Ein erfahrener Dienstleister setzt diese Punkte von Anfang an mit um.
Ohne Sicherung und ohne Staging passiert jede Änderung live und ohne Rückweg. Ein fehlgeschlagenes Update legt dann die komplette Seite still. Zum sauberen Betrieb gehören automatische Backups, getrennte Aufbewahrung und ein geprüfter Rückspielweg.
Fehlende Seitentitel, doppelte Überschriften und eine unklare Struktur kosten Sichtbarkeit, bevor der erste Inhalt überhaupt gelesen wird. Beim Ablösen einer alten Seite kommen fehlende Weiterleitungen hinzu. Saubere Umsetzer planen Struktur, Metadaten und Weiterleitungen vor dem Livegang.
Eine Website, deren Redaktionsoberfläche nie erklärt wurde, bleibt stehen. Jede Kleinigkeit wandert dann zurück zum Dienstleister und kostet erneut Geld. Eine Einweisung samt kurzer Dokumentation macht Ihr Team unabhängig.
Welche Wege gibt es, eine WordPress-Website erstellen zu lassen?

Der Markt teilt sich in sechs Typen: Freelancer und Kleinteams, WordPress-Spezialagenturen, Full-Service-Digitalagenturen, Paket- und Festpreisanbieter, White-Label-Umsetzer sowie Agenturen mit Shop-Anbindung. Quer dazu steht die eigentliche WordPress-Frage: fertiges Theme, Page Builder oder individuelles Block-Theme.
Die Auszählung der 73 Anbieterprofile dieses Vergleichs zeigt einen kleinteiligen Markt: 48 Häuser zählen zu den kleinen, nur 2 zu den großen, und 21 firmieren als Einzelunternehmen. Auftraggeber verhandeln also in aller Regel mit einem Inhaber oder einem Team unter zehn Köpfen, nicht mit einem Vertrieb. Diese Zahlen sind eine Beobachtung im eigenen Datensatz und keine Marktstatistik.
Wichtiger als der Anbietertyp ist die Frage, auf welcher Grundlage gebaut wird. 13 Häuser im Datensatz arbeiten ausdrücklich mit einem Page Builder wie Elementor, Divi oder Bricks, 11 entwickeln Themes oder Plug-ins selbst. Beide Wege sind legitim, unterscheiden sich aber in Ladezeit, Pflegeaufwand und vor allem in der Bindungswirkung. Die folgende Gegenüberstellung zeigt die Folgen ohne Sieger.
Soll die Website zusätzlich verkaufen, kommt WooCommerce ins Spiel, der Shop auf WordPress-Basis. 30 der geprüften Anbieter setzen diesen Weg um. Für ein reines Shop-Vorhaben führt der WooCommerce-Agentur-Vergleich schneller zum Ziel, für ein erstes Shop-Projekt ohne Systemfestlegung der Vergleich für Online-Shop-Projekte.
21 der 73 geprüften Anbieter firmieren als Einzelunternehmen. Kurze Wege, direkter Draht zur umsetzenden Person und meist günstigere Stundensätze stehen dem Ausfallrisiko bei Urlaub oder Krankheit gegenüber. Fragen Sie früh nach einer Vertretungsregelung.
Diese Häuser arbeiten ausschließlich oder überwiegend mit WordPress und kennen Block-Themes, Multisite und Plug-in-Entwicklung aus dem Tagesgeschäft. Passend für Projekte mit Sonderfunktionen oder hohem Pflegebedarf. 69 der 73 Anbieter führen WordPress als Schwerpunkt.
Neben WordPress bedienen diese Anbieter weitere Systeme, im Datensatz führen 10 zusätzlich TYPO3 und 11 zusätzlich Shopware. Strategie, Design, Text und Werbung kommen aus demselben Haus. Klären Sie, ob WordPress aus fachlicher Passung empfohlen wird oder als einziges vorhandenes Werkzeug.
7 Anbieter im Datensatz veröffentlichen Pakete mit klar umrissenem Leistungsumfang. Der Vorteil liegt in der Planbarkeit, die Grenze im Katalog: Was im Paket fehlt, kostet extra. Prüfen Sie die Ausschlussliste genauso gründlich wie die Leistungsliste.
4 Anbieter bauen für andere Agenturen, ohne selbst nach außen aufzutreten. Interessant für Werbe- und Designagenturen ohne eigene Entwicklung. Als Endkunde begegnen Sie diesem Typ meist unbemerkt als Subunternehmer im Hintergrund.
30 der geprüften Anbieter setzen zusätzlich WooCommerce um, also den Shop auf WordPress-Basis. Sobald verkauft werden soll, wachsen Anforderungen an Zahlung, Versand, Steuern und Recht deutlich. Für reine Shop-Projekte lohnt der Blick in den WooCommerce-Agentur-Vergleich.
- Sichtbares Ergebnis nach wenigen Tagen, viele Vorlagen inklusive
- Niedrigere Einstiegskosten, dafür laufende Lizenzgebühren für Theme oder Builder
- Ballast an Funktionen, die niemand braucht, mit Wirkung auf Ladezeit und Pflege
- Bindung an ein Zusatzprodukt: Der spätere Ausstieg bedeutet Nacharbeit an jeder Seite
- Nur der Code, den das Projekt wirklich braucht, mit Vorteilen bei Ladezeit und Wartung
- Keine Abhängigkeit von einem Hersteller außerhalb von WordPress
- Höherer Erstaufwand, weil Vorlagen und Blöcke eigens entstehen
- Qualität hängt an der Sorgfalt des Umsetzers, Dokumentation und Übergabe werden zur Pflicht
2026
Whitepaper:
WordPress-Website erstellen lassen 2026
Der Leitfaden für Auftraggeber: die Umsetzungswege vom Freelancer über die WordPress-Spezialagentur bis zur Full-Service-Digitalagentur, die Entscheidung zwischen fertigem Theme, Page Builder und individuellem Block-Theme, Auswahlkriterien mit Prüffragen, Nutzungsrechte und Zugänge, Wartung und Sicherheit im laufenden Betrieb sowie die Rechtspflichten von Cookie-Einwilligung über Impressum bis Barrierefreiheit.
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Worauf Sie bei der Auswahl achten müssen
Sechs Kriterien entscheiden: live prüfbare Referenzen, eine offengelegte Bauweise, geklärte Nutzungsrechte samt Domain und Zugängen, Wartung als vertraglicher Teil, messbare Abnahmekriterien für Leistung und Recht sowie ein fester Ansprechpartner mit Übergabe und Schulung.
Bei WordPress entscheidet weniger die Optik des Angebots als die Antwort auf drei Fragen: Womit wird gebaut, wer pflegt die Seite danach, und wem gehören Zugänge und Domain? Eine schriftliche Klärung dieser drei Punkte schließt die teuersten Überraschungen bereits aus.
Ein Wort zur Standortnähe: Ein persönliches erstes Gespräch hilft beim Vertrauensaufbau, in Umsetzung und Betrieb fällt die Entfernung nicht ins Gewicht. Wichtiger bleiben Erreichbarkeit, Reaktionszeit und eine Vertretungsregelung, gerade bei den 21 Einzelunternehmen im Datensatz.
Eine Bildergalerie im Portfolio beweist wenig. Rufen Sie zwei oder drei Referenzseiten im Browser auf und schauen Sie, ob diese auch Monate nach dem Start gepflegt wirken, schnell laden und auf dem Telefon sauber aussehen.
Theme, Page Builder und Plug-in-Liste gehören vor Vertragsschluss auf den Tisch, samt Begründung. Diese Entscheidung bestimmt Ladezeit, Pflegeaufwand und Ihre spätere Wechselfreiheit stärker als jedes Gestaltungsdetail.
Die GPL regelt allein die Software. Rechte an Designentwürfen, Lizenzen für Bilder und Schriften, individuell entwickelter Code sowie der Zugriff auf Domain, Hosting und Administrationskonten brauchen eine schriftliche Regelung.
Nach dem Livegang beginnt der Betrieb. Updates, Backups, Sicherheitsmeldungen und Reaktionszeiten gehören in einen eigenen Vertrag, nicht in eine mündliche Zusage. 20 der 73 geprüften Anbieter führen Wartung und Betreuung ausdrücklich als Leistung.
Was bei der Abnahme nicht geprüft wird, repariert später niemand kostenlos. Halten Sie messbare Kriterien fest: Core Web Vitals, Darstellung auf dem Telefon, Cookie-Einwilligung nach § 25 TDDDG, Impressum nach § 5 DDG und, sofern einschlägig, Barrierefreiheit nach BFSG.
48 der 73 geprüften Anbieter zählen zu den kleinen Häusern, 21 firmieren als Einzelunternehmen. Klären Sie deshalb, wer Ihr Projekt führt, wer bei Ausfall übernimmt und wie Ihr Team am Ende in die Redaktion eingewiesen wird.
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Wie ein WordPress-Projekt abläuft, wenn Sie es erstellen lassen

Ein sauberes Projekt durchläuft sieben Phasen: Ziele und Struktur klären, Angebot und Bauweise festlegen, Hosting und Testumgebung aufsetzen, Vorlagen gestalten, Inhalte einpflegen, prüfen und abnehmen, danach Livegang mit Schulung und Betrieb. Der häufigste Bremsklotz sind nicht technische Hürden, sondern fehlende Texte und Bilder.
Die Reihenfolge klingt selbstverständlich, in der Praxis verschwimmt sie regelmäßig. Werden Inhalte erst nach der Gestaltung gesammelt, entstehen Vorlagen für Texte, die später ganz anders ausfallen. Ein Projekt gewinnt deutlich an Tempo, sobald Rohtexte, Bildmaterial und eine Ansprechperson mit Entscheidungsbefugnis vor dem Start bereitstehen.
Der Livegang ist der Anfang des Betriebs, nicht das Ende des Projekts. Nach dem Umschalten folgen Einweisung der Redaktion, Übergabe aller Zugänge und der Start der Wartung. Bei einem Relaunch kommt die Prüfung der Weiterleitungen hinzu, damit alte Adressen nicht ins Leere laufen.
Ziele, Struktur und Budget klären
Am Anfang steht die Frage, was die Website leisten soll und für wen. Aus Zielgruppen, Angeboten und gewünschten Anfragen entsteht die Seitenstruktur, daraus wiederum der Aufwand.
Angebot und Bauweise festlegen
Der Dienstleister schlägt fertiges Theme, Page Builder oder individuelles Block-Theme vor und begründet die Wahl. Im schriftlichen Angebot stehen Leistungen, Ausschlüsse, Nutzungsrechte und der Umgang mit Änderungswünschen.
Hosting, Domain und Testumgebung aufsetzen
Hosting-Paket und Domain werden auf Ihren Namen eingerichtet, dazu kommt eine nicht öffentliche Testumgebung. Auf dieser Kopie entsteht die komplette Seite, bevor irgendetwas öffentlich sichtbar wird.
Gestaltung und Seitenvorlagen
Aus Entwürfen für Startseite, Unterseite und Blogartikel entstehen die Vorlagen, aus denen sich alle weiteren Seiten zusammensetzen. Eine frühe Freigabe der Vorlagen verhindert teure Schleifen am Ende.
Inhalte einpflegen
Texte, Bilder und Dokumente wandern in die Vorlagen. An dieser Stelle steht ein Projekt am häufigsten still, weil Zulieferungen fehlen. Vor dem Start gesammelte Inhalte sparen Wochen.
Prüfung und Abnahme
Vor dem Livegang laufen Technik, Ladezeit, Darstellung auf Telefon und Tablet sowie die Rechtspflichten durch eine Prüfliste. Die Abnahme hält fest, welche Kriterien erfüllt sind und welche Punkte offen bleiben.
Livegang, Schulung und Betrieb
Die Seite geht öffentlich, bei einem Relaunch samt Weiterleitungen von allen alten Adressen. Danach folgen Einweisung der Redaktion, Übergabe sämtlicher Zugänge und der Start des Wartungsvertrags.
Die häufigsten Fehler, wenn man eine WordPress-Website erstellen lässt

Sieben Fehler kosten am meisten: das billigste Angebot ungeprüft nehmen, den Betrieb nicht budgetieren, Plug-ins sammeln statt auswählen, direkt im Livebetrieb arbeiten, Domain und Zugänge beim Dienstleister lassen, sich ohne Not an einen Page Builder binden und eine alte Seite ohne Weiterleitungskonzept ablösen.
Auffällig ist, dass die meisten dieser Fehler nicht in der Technik entstehen, sondern in der Vereinbarung davor. Ein Angebot ohne benannte Ausschlüsse, ein Wartungsvertrag ohne Reaktionszeit und eine Domain auf fremdem Namen wirken beim Start harmlos und kosten nach zwei Jahren richtig Geld.
Die folgende Übersicht stellt jedem Fehler die konkrete Gegenmaßnahme gegenüber. Zwei davon lassen sich noch vor der Unterschrift erledigen, die übrigen gehören in die Projektplanung und in den Wartungsvertrag.
Zwei Angebote mit 3.000 Euro Unterschied beschreiben selten dieselbe Leistung. Meist fehlen im günstigeren Angebot Konzept, Inhaltspflege, Rechtsumsetzung oder Wartung.
Nach dem Livegang laufen Hosting, Updates, Backups und gelegentliche Änderungen weiter. Ein Budget allein für die Erstellung endet nach wenigen Monaten bei einer ungepflegten Installation.
Jede Erweiterung kommt mit eigenem Update-Zyklus, eigener Sicherheitslage und eigenem Ballast. Doppelte Funktionen bremsen die Seite und erzeugen Konflikte, die schwer zu finden sind.
Ohne Testumgebung und ohne Backup wird jedes Update zum Glücksspiel. Ein Konflikt zwischen Theme und Erweiterung legt dann die öffentliche Seite still.
Läuft die Domain auf den Umsetzer und fehlt Ihnen das Administratorkonto, hängt jeder Wechsel an dessen Mitwirkung. Im Streitfall steht die Website still.
Ein Builder beschleunigt den Aufbau und speichert Layouts in einem eigenen Format. Der spätere Ausstieg bedeutet Nacharbeit an jeder einzelnen Seite.
Beim Relaunch ändern sich Adressen. Fehlen die Weiterleitungen, laufen Besucher und Suchmaschinen in Fehlerseiten, und die Sichtbarkeit bricht ein.
Was kostet es, eine WordPress-Website erstellen zu lassen?

Drei Kostenblöcke gehören sauber getrennt: Die Software selbst kostet nichts, die Erstellung einmalig, der Betrieb dauerhaft. Mit Zahlen belegen lässt sich im DACH-Raum nur der Betrieb, Hosting-Pakete beginnen bei 4,95 Euro monatlich (All-Inkl, Abruf 12. September 2026). Für Erstellungspreise fehlt eine neutrale Erhebung.
Das größte Missverständnis steckt im ersten Block. WordPress ist quelloffen und lizenzfrei, deshalb hält sich hartnäckig die Vorstellung, eine WordPress-Website koste wenig. Die Software kostet tatsächlich nichts, alles Übrige schon: Hosting, Domain, ein gekauftes Theme oder eine Builder-Lizenz, die Arbeit an Konzept, Gestaltung und Inhalten sowie die laufende Pflege.
Beim zweiten Block wird die Quellenlage unangenehm ehrlich. Zu Projektkosten im DACH-Raum existiert keine anbieterneutrale Erhebung; jede kursierende Preisspanne stammt von einer Agentur oder einem Vermittlungsportal. Im Datensatz dieses Vergleichs veröffentlichen nur 5 von 73 Anbietern überhaupt einen Einstiegspreis auf ihrer Website. Statt eine Zahl zu erfinden, beschreiben die vier Stufen unten den Umfang, an dem Sie Ihr eigenes Angebot messen können.
Der dritte Block ist der planbarste und wird am häufigsten vergessen. Hosting und Domain, Wartungsvertrag mit Updates und Backups, kostenpflichtige Plug-in-Lizenzen sowie Support und Weiterentwicklung laufen Monat für Monat weiter. Rechnen Sie über drei Jahre, dann rückt ein günstiges Erstangebot mit teurem Betrieb an seinen tatsächlichen Platz.
Ein gekauftes Theme wird eingerichtet, mit Ihren Farben versehen und mit zugelieferten Inhalten gefüllt. Der Aufwand liegt in der Einrichtung, nicht in der Gestaltung. Das gekaufte Theme kostet einmalig oder jährlich zusätzlich.
Eigene Vorlagen für Startseite, Leistungen, Team und Blog, dazu Formulare, Suchmaschinenoptimierung und Rechtspflichten. Der größte Posten steckt in Konzept, Gestaltung und Inhaltspflege, nicht in der Technik.
Ein eigenes Block-Theme entsteht von Grund auf, dazu kommen Mehrsprachigkeit, Anbindungen an andere Software oder ein Shop auf WooCommerce-Basis. Hier entscheidet die Zahl der Sonderfälle über den Aufwand, nicht die Seitenzahl.
Die Hosting-Spanne stammt aus der Tarifliste eines etablierten deutschen Hosters (All-Inkl, Abruf 12. September 2026). Wartung, Updates, Backups und Support rechnen Dienstleister zusätzlich ab, entweder als monatliche Pauschale oder nach Stunden.
Zu Projektkosten im DACH-Raum liegt keine anbieterneutrale Erhebung vor. Sämtliche kursierenden Preisspannen stammen von Agenturen oder Vermittlungsportalen, also von Parteien mit eigenem Interesse am Ergebnis. Im Datensatz dieses Vergleichs veröffentlichen nur 5 von 73 Anbietern überhaupt einen Einstiegspreis, was die Preistransparenz im Feld gut beschreibt. Statt einer erfundenen Zahl beschreiben die vier Stufen den Umfang. Zur Gesamtrechnung über drei Jahre gehören außerdem: Hosting und Domain, Wartungsvertrag, kostenpflichtige Plug-in-Lizenzen, Theme- oder Builder-Lizenz, Bildlizenzen, Texterstellung, Mehrsprachigkeit sowie Änderungswünsche nach der Abnahme.
1 Was kostet an WordPress selbst nichts? Aufklappen ↓
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2 Worin unterscheiden sich WordPress.com und WordPress.org? Aufklappen ↓
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3 Was ist ein Child-Theme? Aufklappen ↓
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4 Warum gehört eine Testumgebung zum Betrieb einer WordPress-Website? Aufklappen ↓
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5 Warum sollten Domain und Administrationszugänge auf Ihren Namen laufen? Aufklappen ↓
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Glossar: WordPress-Begriffe kurz erklärt
Die Fachbegriffe, die in Angeboten, Verträgen und Projektgesprächen rund um WordPress immer wieder auftauchen. Kompakt erklärt, neutral und ohne Produktempfehlung.
- WordPress
WordPress ist ein quelloffenes Content-Management-System für Websites, ursprünglich als Blog-Software entstanden. Nach der Erhebung von W3Techs (Q-Success, Stand September 2026) läuft die Software auf 58,8 Prozent aller Websites mit erkanntem System. Die aktuelle Programmversion am Abrufdatum ist WordPress 7.1.
- Content-Management-System (CMS)
Ein Content-Management-System verwaltet Inhalte getrennt von Gestaltung und Technik. Redakteure ändern Texte und Bilder über eine Oberfläche im Browser, ohne den Programmcode anzufassen. Neben WordPress zählen TYPO3, Drupal, Joomla und Contao zu den verbreiteten Vertretern.
- Open Source und GPL
Quelloffene Software gibt den Programmcode frei und erlaubt Nutzung, Veränderung und Weitergabe. WordPress steht unter der GPLv2 oder später, abgeleitete Werke wie Plug-ins und Themes erben diese Lizenz (wordpress.org, Abruf 12. September 2026). Die Lizenz betrifft ausschließlich die Software: Rechte an Designentwürfen, Bildlizenzen, Domain und Zugängen regelt allein Ihr Vertrag mit dem Dienstleister.
- Theme
Ein Theme bestimmt Aussehen und Seitenaufbau einer WordPress-Website. Fertige Themes aus Marktplätzen liefern viele Vorlagen zum sofortigen Start, bringen aber Funktionen mit, die Sie nie brauchen. Ein individuell entwickeltes Theme enthält nur das Nötige und lässt sich präzise auf Ihre Marke zuschneiden.
- Child-Theme
Ein Child-Theme erbt Aussehen und Funktionen eines vorhandenen Themes und nimmt sämtliche Anpassungen separat auf. Ohne diese Trennung überschreibt das nächste Update des Haupt-Themes jede Änderung. Saubere Umsetzer arbeiten deshalb nie direkt in einem gekauften Theme.
- Block-Theme und Full Site Editing
Ein Block-Theme baut die komplette Seite aus Blöcken auf, auch Kopfbereich, Fußzeile und Archivseiten. Über das Full Site Editing lassen sich diese Bereiche direkt im Editor gestalten, ohne zusätzliches Produkt. Der Weg bindet Sie an keinen Hersteller außerhalb von WordPress.
- Block-Editor (Gutenberg)
Der Block-Editor ist die mitgelieferte Redaktionsoberfläche von WordPress. Inhalte entstehen als einzelne Blöcke für Absatz, Bild, Galerie, Tabelle oder Formular, die sich frei anordnen lassen. Wiederkehrende Bausteine speichern Redaktionen als Muster und setzen sie erneut ein.
- Page Builder
Ein Page Builder ist ein Zusatzprodukt zum visuellen Bauen von Seiten, bekannte Vertreter sind Elementor, Divi und Bricks. Der Einstieg gelingt schnell, die Seiten speichern jedoch Layoutdaten in einem eigenen Format. Ein späterer Ausstieg bedeutet deshalb Nacharbeit an jeder einzelnen Seite.
- Plug-in
Ein Plug-in erweitert WordPress um Funktionen wie Formulare, Shop, Caching oder Suchmaschinenoptimierung. Jedes zusätzliche Plug-in erhöht Pflegeaufwand und Angriffsfläche, weil auch Erweiterungen laufend aktualisiert werden müssen. Wenige, gut gewählte Erweiterungen schlagen eine lange Liste.
- Hosting und Domain
Hosting ist der Speicherplatz samt Serverleistung, auf dem Ihre Website läuft; die Domain ist ihre Adresse im Netz. Beide laufen als eigene Verträge und gehören auf Ihren Namen, nicht auf den des Dienstleisters. Die Tarifliste eines etablierten deutschen Hosters weist Pakete zwischen 4,95 und 24,95 Euro monatlich aus (All-Inkl, Abruf 12. September 2026).
- Staging-Umgebung
Eine Staging-Umgebung ist eine vollständige Kopie der Website auf einer nicht öffentlichen Adresse. Updates, neue Plug-ins und größere Änderungen laufen dort zuerst durch. Erst nach der Prüfung wandert der Stand auf die Live-Seite.
- Backup
Ein Backup sichert Dateien und Datenbank zu einem bestimmten Zeitpunkt und erlaubt die Rückkehr zu diesem Stand. Wichtig sind ein fester Rhythmus, eine Aufbewahrung getrennt vom Webserver und ein regelmäßiger Rückspieltest. Eine Sicherung, die noch nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung.
- Core-Update
Der Core ist das WordPress-Grundsystem, daneben erscheinen Updates für Themes und Plug-ins. Alle drei Ebenen brauchen Pflege, denn eine veraltete Erweiterung öffnet dieselbe Tür wie ein veralteter Core. Das BSI zählt ein ausreichendes Schwachstellen- und Patchmanagement zu den zentralen Maßnahmen für Webanwendungen (bsi.bund.de, Abruf 12. September 2026).
- Wartungsvertrag und SLA
Ein Wartungsvertrag regelt, wer Updates einspielt, Backups prüft, Sicherheitsmeldungen verfolgt und im Störfall reagiert. Ein Service Level Agreement legt zusätzlich Reaktionszeiten und Erreichbarkeit fest. Ohne diese Schriftform bleibt im Ernstfall offen, wer am Sonntagabend zuständig ist.
- Core Web Vitals
Core Web Vitals sind Messwerte von Google für Ladeverhalten, Reaktionszeit und Layout-Stabilität einer Seite. Gemessen wird auf echten Geräten, weshalb Bilder, Schriften und Skripte stark durchschlagen. Eine Abnahme sollte diese Werte als Kriterium festhalten, nicht nur das Aussehen.
- Barrierefreiheit nach BFSG
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz verpflichtet in Deutschland unter anderem Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr, die nach dem 28. Juni 2025 für Verbraucher erbracht werden (§ 1 Absatz 3 Nummer 5 BFSG). Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme nimmt § 3 Absatz 3 BFSG bei Dienstleistungen aus. Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Regelungen.
Häufige Fragen
Die Fragen, die vor der Beauftragung einer WordPress-Agentur am häufigsten gestellt werden, kurz und anbieterneutral beantwortet.
Was kostet es, eine WordPress-Website erstellen zu lassen?
Der Preis richtet sich vor allem nach der Bauweise und nach dem Umfang, zwischen einer kleinen Seite auf einem fertigen Theme und einem individuell entwickelten Block-Theme mit Sonderfunktionen liegen mehrere Größenordnungen. Eine anbieterneutrale Erhebung zu Projektkosten im DACH-Raum fehlt bislang, sämtliche kursierenden Spannen stammen von Agenturen oder Vermittlungsportalen. Im Datensatz dieses Vergleichs veröffentlichen nur 5 von 73 Anbietern überhaupt einen Einstiegspreis. Holen Sie deshalb zwei bis drei schriftliche Angebote mit identischem Leistungsumfang ein und vergleichen Sie Posten für Posten, statt sich an einer gegoogelten Zahl zu orientieren.
Ist WordPress kostenlos?
Die Software selbst kostet nichts, denn WordPress steht unter der GPLv2 oder später und darf frei eingesetzt werden (wordpress.org, Abruf 12. September 2026). Bezahlt werden Hosting und Domain, gekaufte Themes oder Plug-in-Lizenzen, die Erstellung durch einen Dienstleister sowie die laufende Pflege. Genau diese Posten unterschätzen Erstbesteller am häufigsten, weil die Lizenzfreiheit den Blick auf die Betriebskosten verstellt.
Was kostet die Wartung einer WordPress-Website im Monat?
Die monatliche Rechnung besteht aus drei Posten: Hosting, technische Pflege mit Updates und Backups sowie inhaltliche Betreuung. Belegbar ist der erste Posten, die Tarifliste eines etablierten deutschen Hosters weist Pakete zwischen 4,95 und 24,95 Euro monatlich aus (All-Inkl, Abruf 12. September 2026). Für Updates, Sicherheitsprüfung und Backups rechnen Dienstleister entweder eine monatliche Pauschale oder einen Stundensatz ab. Eine neutrale Erhebung dieser Pauschalen fehlt, deshalb verzichtet dieser Ratgeber bewusst auf eine Zahl und empfiehlt stattdessen, Leistungsumfang, Reaktionszeit und Backup-Rhythmus schriftlich festzuhalten.
Kann ich eine WordPress-Website auch selbst erstellen?
Für eine kleine Seite auf einem fertigen Theme funktioniert der Eigenbau, mit wachsendem Umfang sowie bei Sicherheit, Rechtspflichten und Ladezeit spart ein Dienstleister Zeit und Fehler. Rechnen Sie den Eigenbau ehrlich durch: Einarbeitung, Texte, Bilder, regelmäßige Updates, Backups und die Pflicht, Sicherheitslücken zeitnah zu schließen. Lässt sich diese Arbeit dauerhaft im eigenen Haus erledigen, reicht der Eigenbau aus; andernfalls kaufen Sie mit einer Agentur vor allem Verlässlichkeit im Betrieb ein.
Was ist der Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org?
WordPress.org stellt die freie Software zum Download bereit, die Sie auf einem Hosting Ihrer Wahl installieren und vollständig kontrollieren. WordPress.com dagegen ist ein gehosteter Dienst mit Tarifen, bei dem der Betreiber Technik und Aktualisierung übernimmt und dafür Einschränkungen bei Plug-ins, Themes und Datenzugriff setzt. Die 73 Anbieter dieses Vergleichs arbeiten fast durchgängig mit der selbst gehosteten Variante, weil nur diese den vollen Zugriff auf Code, Datenbank und Erweiterungen erlaubt.
Wie lange dauert eine WordPress-Website vom Auftrag bis zum Livegang?
Ein überschaubarer Auftritt mit wenigen Seiten und fertigem Theme braucht typischerweise einige Wochen, ein individuell entwickeltes Block-Theme mit Sonderfunktionen mehrere Monate. Den Takt gibt selten die Technik vor, sondern die Zulieferung von Texten, Bildern und Freigaben. Vor dem Projektstart gesammelte Inhalte und eine benannte Ansprechperson mit Entscheidungsbefugnis verkürzen die Laufzeit spürbar.
Wie erkenne ich eine gute WordPress-Agentur?
Drei Prüfungen trennen belastbare Angebote von Blendern: Rufen Sie zwei oder drei Referenzseiten live auf und schauen Sie, ob diese auch Monate nach dem Start gepflegt wirken. Lassen Sie sich die geplante Bauweise erklären, also Theme, Page Builder oder individuelles Block-Theme samt Begründung und Plug-in-Liste. Verlangen Sie schriftlich, wem Domain, Hosting-Vertrag, Zugänge und Designdateien nach der Abnahme gehören und wie Wartung, Reaktionszeiten und Backups geregelt sind. Ein Haus, das diese drei Punkte klar beantwortet, arbeitet in aller Regel auch sauber.
Wem gehört die Website nach der Erstellung?
Die Software gehört niemandem exklusiv, weil die GPL ihre Nutzung, Veränderung und Weitergabe erlaubt (wordpress.org, Abruf 12. September 2026). Alles andere regelt der Vertrag: Nutzungsrechte am Design, Lizenzen für Bilder und Schriften, Rechte an individuell entwickeltem Code sowie der Zugriff auf Domain, Hosting und Administrationskonten. Lassen Sie diese Punkte vor der Abnahme schriftlich festhalten und prüfen Sie, ob die Domain tatsächlich auf Ihren Namen registriert ist.
Wie oft muss eine WordPress-Website aktualisiert werden?
Aktualisiert wird laufend, sobald neue Versionen von Core, Theme oder Plug-ins erscheinen, besonders bei Sicherheitsaktualisierungen ohne Aufschub. Das BSI zählt ein ausreichendes Schwachstellen- und Patchmanagement zu den zentralen Maßnahmen für Webanwendungen und verlangt, eingesetzte Komponenten regelmäßig auf aktuelle Sicherheitslücken zu prüfen (bsi.bund.de, Abruf 12. September 2026). Praktisch heißt das: ein fester Turnus, vorher ein Backup, Einspielen zuerst auf einer Testumgebung und danach eine kurze Sichtprüfung der Live-Seite.
Muss meine Website barrierefrei sein?
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt in Deutschland für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr, die nach dem 28. Juni 2025 für Verbraucher erbracht werden, also für Websites, über die Verbraucher einen Vertrag abschließen können (§ 1 Absatz 3 Nummer 5 BFSG). Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme nimmt § 3 Absatz 3 BFSG bei Dienstleistungen aus. Eine reine Informationsseite ohne Vertragsabschluss fällt nicht unter diese Pflicht. Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Regeln, die dieser Ratgeber nicht behandelt.
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