Online Shop erstellen lassen in
2026
Das sind die besten 80 Anbieter im Vergleich
Einen eigenen Onlineshop erstellen zu lassen klingt einfach, wirft aber schnell die immer gleichen Fragen auf: Was kostet das? Wie läuft ein solches Projekt ab? Reicht nicht auch ein Baukasten? Und wie finde ich die richtige Agentur, ohne die Materie zu kennen? Dieser Ratgeber beantwortet diese Fragen anbieterneutral und in einfacher Sprache. Er zeigt die Wege vom Baukasten über den Freelancer bis zur Agentur, erklärt den Ablauf, die Auswahlkriterien und die Kostenlogik, damit Sie den passenden Weg zu Ihrem ersten Shop selbst finden.
Wir haben 80 Online Shop erstellen lassen für Sie recherchiert. Welche passen zu Ihnen? Der Bedarfs-Check oben findet sie, und wir melden uns mit Ihrer persönlichen Empfehlung.
14agency
14Agency ist eine auf E-Commerce spezialisierte Agentur mit Sitz in Eurasburg (Oberbayern) und einer Betriebsstätte in Wolfratshausen. Der Schwerpunkt liegt auf Shop-Migrationen nach Shopify sowie auf Individualentwicklung mit JTL-Shop 5 und der JTL-Warenwirtschaft, ergänzt um Schnittstellen, SEO und Wartung.
5pm
5pm ist eine Wiener Shopify-Agentur, die Onlineshops auf Shopify und Shopify Plus erstellt, bestehende Shops optimiert und Wechsel von WooCommerce zu Shopify begleitet. Der Schwerpunkt liegt auf Conversion-Optimierung mit A/B- und UX-Tests. Die Umsetzung dauert in der Regel 4 bis 6 Wochen.
7thSENSE
7thSENSE ist eine 360°-Commerce-Agentur mit Hauptsitz in Reutlingen und fünf weiteren Standorten. Sie baut Onlineshops auf Adobe Commerce/Magento, Shopware, Shopify Plus und OroCommerce, ergänzt um TYPO3 und das PIM-System Akeneo, und adressiert vor allem B2B-Industrie sowie D2C- und B2C-Marken.
8mylez
8mylez ist eine auf Shopware spezialisierte Agentur aus Paderborn. Sie arbeitet zu 100 Prozent mit Shopware und übernimmt Neuaufbau und Weiterentwicklung von Onlineshops, mit einem Schwerpunkt auf Shopware B2B sowie eigenen Shopware-Plugins.
ACL advanced commerce labs
ACL advanced commerce labs ist ein österreichischer Anbieter von B2B-Commerce-Technologie mit Sitz in Graz und weiteren Standorten in Österreich und bei München. Im Mittelpunkt steht eine Unified-Commerce-Plattform; rund um den Shopaufbau kommen Ordermanagement, PIM, POS und Retourenmanagement hinzu.
ACRIS E-Commerce
ACRIS E-Commerce ist eine Shopware Premium Extension Agentur aus Linz. Das Unternehmen entwickelt Shopware-6-Erweiterungen sowie individuelle Shoplösungen und deckt mit seinen Plugins Themen von Checkout über B2B und SEO bis zu Recht und Steuern ab.
arboro
arboro ist eine Full-Service-Agentur für Onlineshops und Websites mit Sitz in Schwaigern. Gearbeitet wird plattformoffen auf Shopware, Shopify, Magento, commercetools und Emporix, ergänzt um Datenthemen, Design, SEO und Marketing. Die Kundschaft reicht vom Start-up bis zum Enterprise, B2B wie B2C.
avolut
avolut ist ein Schweizer Softwareunternehmen mit Sitz in Dietikon bei Zürich und entwirft digitale Strategien und setzt Plattform- sowie App-Lösungen um; E-Commerce ist Teil des Plattformgeschäfts, etwa mit Shopify-Projekten. Das Angebot reicht weiter als reiner Shopbau.
basecom
basecom aus Osnabrück entwickelt Digital-Commerce-Lösungen für den Handel und bezeichnet sich als agiler Software-Dienstleister. Die Felder reichen von Digital Consulting, AI Solutions und E-Commerce über Data Management bis Digital Experience. Der Shopaufbau wird von Strategie und UX bis zum Betrieb begleitet.
best it
best it aus Düsseldorf berät, implementiert und betreibt E-Commerce-Plattformen und Digital-Experience-Lösungen. Für den Shopaufbau kommen Shopware, commercetools und Pimcore zum Einsatz, ergänzt um Data Management, CRM und Marketing Automation. Der Dienstleister ist seit dem Jahr 2000 am Markt.
BitBear
BitBear ist eine reine Shopware-Agentur aus der Schweiz und baut Onlineshops auf Shopware 6. Angeboten werden kundenspezifische Frontend-Entwicklung, eigene Plugins, Migrationen und laufende Betreuung. Ein Schwerpunkt liegt auf Schnittstellen zu ERP-Systemen wie SAP, Bexio und Abacus.
Blackbit
Blackbit digital Commerce aus Göttingen ist eine Agentur für Digital Commerce und gliedert ihr Angebot in Build, Run und Grow. Zielgruppe sind Marken und Unternehmen des gehobenen Mittelstands, die digitalen Handel als strategisches Handlungsfeld verstehen. Das Unternehmen ist an vier Standorten aktiv, darunter Kyiv.
burgdigital
burgdigital aus Bielefeld baut Onlineshops auf Shopware und Shopify und unterscheidet B2C-, B2B- und B2B2C-Commerce sowie Möbel-Commerce als eigenen Branchenschwerpunkt. Ergänzt wird das Angebot um eigene Produkte wie Fastorder, den Konfigurator XcalibuR und eine Import-Middleware.
communicode
communicode ist eine Full-Service-Digitalagentur aus Essen und arbeitet in vier Lösungsfeldern von Brand & Customer Experience bis Strategy & Transformation. Für den Shopaufbau werden maßgeschneiderte, skalierbare Plattformen entwickelt; ein Schwerpunkt liegt auf Produktdatenmanagement.
connectiv!
connectiv! eSolutions aus Lingen liefert Digital-Commerce-Lösungen für B2B und B2C auf Basis etablierter Shopplattformen und bezeichnet sich als Experte für die Anbindung an ERP-, PIM- und CRM-Systeme. Für die Integration steht die eigene Middleware connect:x zur Verfügung.
Crisp E-Commerce
Crisp E-Commerce ist eine reine Shopify-Agentur aus Niederösterreich und baut Onlineshops auf Shopify und Shopify Plus. Das Spektrum umfasst Consulting, Shop-Entwicklung, Migration und Relaunch sowie laufende Optimierung. Die Agentur ist für das Förderprogramm KMU.DIGITAL gelistet.
dasistweb
dasistweb ist eine Agentur aus Kolbermoor (Oberbayern), die Onlineshops und E-Commerce-Plattformen für Marken und Mittelstand baut, technisch auf Shopware, Shopify sowie Headless- und Composable-Architekturen. Zum Angebot zählen B2C-/D2C- und B2B-Commerce, App- und Plugin-Entwicklung, Schnittstellen und Betrieb.
Designtiger
Designtiger ist eine Wiener Webdesign-Agentur, die Websites überwiegend auf WordPress umsetzt und dazu ein Onlineshop-Komplettpaket anbietet: Webshop mit Produkt- und Kategorienverwaltung, Bestandsverwaltung, Warenkorb, Versandmethoden, gängigen Zahlungsarten und automatischem E-Mail-Versand.
digital.manufaktur
Die digital.manufaktur aus Hannover setzt Onlineshops für B2C- und B2B-Commerce um und gliedert ihr Angebot in Consulting, UX-Design, Technologie und Online-Marketing. Als Shopplattformen nennt die Agentur Adobe Commerce, Shopware 6 und die eigene Storefront-Lösung hubble Commerce.
diva-e
diva-e ist ein Enterprise-Digitaldienstleister mit Sitz in München und acht deutschen Standorten. E-Commerce-Plattformen sind ein eigenes Leistungsfeld innerhalb der Digital Experience Platform, flankiert von Content-Management, PIM, CDP, CRM, Systemintegration und Marketplace.
dotSource
dotSource ist ein Digitaldienstleister mit Hauptsitz in Jena und Standorten in Berlin, Leipzig, Dresden und Stuttgart. E-Commerce ist ein eigenes Leistungsfeld; für den Shopaufbau arbeitet die Agentur unter anderem mit Shopware, Shopify, SCAYLE, Intershop, commercetools, Adobe und Salesforce.
Dream Production
Dream Production ist eine Zürcher Webagentur für Beratung, Konzeption, Entwicklung und langjährigen Betrieb von Websites, E-Commerce-Lösungen und Web-Applikationen. E-Commerce-Plattformen sind eines von vier Leistungsfeldern; als Technologien nennt die Agentur Shopify, Shopware, WordPress und Drupal.
E-CONOMIX
E-CONOMIX ist eine Digitalagentur aus Wels (Oberösterreich) und Dachgesellschaft der E-CONOMIX Group. E-Commerce ist eines von vier Leistungsfeldern neben Digitalberatung, Corporate Websites und Onlinemarketing; Onlineshops werden auf Magento, Shopware, WooCommerce und Pimcore Digital Commerce umgesetzt.
eBakery
eBakery bezeichnet sich als 360-Grad-E-Commerce-Agentur aus Frankfurt am Main und deckt Aufbau und Betreuung von Onlineshops auf Shopify, Shopware, JTL-Shop 5, Gambio, Magento, WooCommerce und PrestaShop ab. Ergänzend werden ERP-Systeme wie JTL, Xentral und Odoo angebunden.
eCommercely
eCommercely ist die E-Commerce-Marke der NETFORMIC GmbH aus Stuttgart. Die Agentur begleitet den kompletten Shop-Aufbau von der Systemauswahl über Setup, Design und UX bis zu Migration, Updates und Wartung. Gearbeitet wird auf Shopify, Shopware, WooCommerce und Gambio, ergänzt um ERP-, Payment- und Marktplatz-Anbindungen.
ECONSOR
ECONSOR ist eine Full-Service-Digitalagentur aus Stuttgart mit über 90 Mitarbeitern und sieben Standorten. Sie setzt Online-Shops von der Systemberatung über Erstellung und Setup bis zu Betreuung und Optimierung um. Schwerpunkte sind Magento 2 mit Hyvä, Shopware 6 und Shopify Plus, dazu TYPO3 und WordPress.
Eicom
Eicom ist eine Schweizer Webagentur aus Beinwil am See, die seit 1998 Websites und Webshops entwickelt. Für Online-Shops kommt die eigene Lösung eicom easy-shop zum Einsatz, deren Inhalte Kunden anschließend selbst pflegen. Die Agentur betont Entwicklung und Serverstandort Schweiz sowie öffentlich ausgewiesene Festpreise.
elio
elio ist eine Full-Service-Digitalagentur und IT-Dienstleister aus Gießen mit Schwerpunkt auf Online-Shops und Commerce-Plattformen. Umgesetzt werden klassische Shops ebenso wie Marktplätze, Shop-in-Shop-Systeme, Multishops sowie B2B- und E-Procurement-Systeme, ergänzt um Anbindungen an ERP, PIM, CRM und Payment.
Eshop Guide
Eshop Guide ist eine auf Shopify spezialisierte E-Commerce-Agentur aus Bochum. Die drei Kernleistungen sind die Migration bestehender Shops zu Shopify, der Neubau eines Shops in Shopify und die laufende Optimierung. Schwerpunkte sind B2B, Internationalisierung und Shopify Plus; daneben entwickelt die Agentur eigene Shopify-Apps.
Firegroup
Firegroup ist eine Schweizer Full-Service-Digitalagentur aus Wollerau mit Niederlassung in Zürich. Die vier Leistungsfelder sind Strategie & UX, Web & E-Commerce, Apps & Portale sowie Digital Marketing. Für Shops betreibt die Agentur mit FIRE Software eine eigene modulare B2B-Plattform. Seit 2002 sind über 500 Projekte entstanden.
FRESH
Fresh Interactive ist eine Schweizer Digital- und Werbeagentur aus Uster bei Zürich mit eigenem Shopware-Bereich. Angeboten werden Umsetzungen auf Shopware 5 und 6, die Migration von 5 auf 6, Template-Design, Plugins und laufende Updates. Daneben gibt es Webdesign-Pakete, Landingpages, Applikationen, Hosting und Branding.
FUSION AGENCY
Die FUSION AGENCY aus Hamburg ist eine E-Commerce-Agentur mit Schwerpunkt Shopify. Die beiden Kernleistungen sind der Shop-Neubau mit individuellem Design und Entwicklung sowie die Migration bestehender Shopsysteme zu Shopify. Umgesetzt werden B2C- und B2B-Lösungen mit Fokus auf Performance und Effizienz.
GABRIEL DESIGN
GABRIEL DESIGN ist eine inhabergeführte Agentur aus Bern für Branding, Webdesign, Fotografie und Videoproduktion. Onlineshops setzt die Agentur auf WordPress und WooCommerce um, damit die Kundschaft nach der Übergabe selbst pflegen kann. Alles kommt aus einer Hand.
GEDAK
GEDAK ist eine GmbH aus Kempen am Niederrhein und positioniert sich als Shopware Gold Partner für B2B- und B2C-E-Commerce auf Shopware 6. Ein Schwerpunkt liegt auf System- und Schnittstellenanbindung. Die Live-Website ist durch Bot-Schutz nicht abrufbar.
GhostWeb
GhostWeb (Betreiber: Fairccessory e.U.) ist eine Webdesign- und Marketingagentur aus Wien. Die Agentur entwickelt Onlineshops von der Idee bis zur Umsetzung, alles aus einer Hand und mit transparenten Kosten. Onlineshops werden ab 1.490 EUR angeboten.
Golden Wing
GOLDENWING Creative Studios ist eine Wiener Kreativagentur für Werbung und Marktkommunikation. Das Spektrum reicht von Branding und Webdesign über Digital Marketing, SEO und GEO bis zu Web- und App-Entwicklung. E-Commerce wird als eigene Zielbranche geführt.
Hayloft IT
Hayloft-IT ist ein Schweizer IT- und Web-Dienstleister aus Mellingen (Aargau) mit den Feldern IT-Services, Weblösungen, Produkte und Hosting. Onlineshops baut die Firma auf WooCommerce und Shopware. Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung.
HEPTACOM
HEPTACOM positioniert sich als „Bremens Shopware Agentur #1“ und B2B-Experte für Shopware. Die Agentur ist auf Onlineshop- und E-Commerce-Projekte mit Shopware 6 sowie Shopware-5-Enterprise spezialisiert und entwickelt eigene Enterprise-Erweiterungen wie HEPTAconnect.
hmmh
hmmh multimediahaus ist eine Enterprise-Commerce- und Kommunikationsagentur mit Sitz in Bremen, geführt als Aktiengesellschaft. Die Agentur realisiert individuelle E-Commerce-Plattformen für B2B und B2C, unter anderem auf Basis von Shopify, Shopware und SAP CX, und ist an mehreren Standorten präsent.
insign
insign ist eine Schweizer Digitalagentur aus Uster mit den Feldern E-Commerce, Individualsoftware, Content-Management, KI und Digitalisierung. Im Shopgeschäft liegt der Schwerpunkt auf Magento Open Source, Adobe Commerce, dem Hyvä-Ökosystem sowie Shopify.
knowmates
knowmates ist eine E-Commerce- und Online-Marketing-Agentur aus Leipzig mit zweitem Standort in Chemnitz. Der technische Schwerpunkt liegt im JTL-Umfeld: JTL-Shop, JTL-Wawi und JTL-WMS samt Plugin- und Templateentwicklung. Ergänzend kommen Marktplatzanbindung, Webdesign und Online-Marketing hinzu.
Latori
Latori ist eine auf Shopify und Shopify Plus spezialisierte E-Commerce-Agentur aus Wuppertal, Shopify Platinum Partner. Die Leistungen reichen von Konzeption, UI/UX-Design und individueller Entwicklung bis zu SEO und Betrieb. Ein zweiter Schwerpunkt sind Migrationen nach Shopify Plus und Headless Commerce.
Lemundo
Lemundo ist eine Digitalagentur und E-Commerce-Beratung aus Hamburg mit zweitem Standort in Stuttgart. Der Schwerpunkt liegt auf B2B- und D2C-Commerce für mittelständische Hersteller, von Strategie und Shopsystem-Auswahl über Shop-Entwicklung bis zu ERP- und PIM-Integration und Composable Commerce.
LimeSoda
LimeSoda ist eine Wiener Digitalagentur mit Standorten in Wien, Linz und St. Pölten, die E-Commerce als eigenen Wirkungsbereich führt. Beim Shopaufbau liegt der Schwerpunkt auf Magento beziehungsweise Magento 2 samt Hyvä-Theme, daneben Shopware und WooCommerce. Für B2B wird das Shopsystem avanta angeboten.
LOGMEDIA
LOGMEDIA ist eine Kärntner Digitalagentur mit eigenem E-Commerce-Bereich und Standorten in Villach und Wien. Onlineshops werden von der Strategie über Design bis zur technischen Umsetzung gebaut, mit Shopware, Shopify und WooCommerce sowie der eigenen Lösung Smarda. Ein Onlineshop-Berater hilft bei der Systemauswahl.
medani web & design
medani web & design ist eine Wiener Digitalagentur, die Websites und Onlineshops komplett erstellt, von der Strategie über Webdesign und User Experience bis zur Umsetzung und Betreuung. Im E-Commerce sind unter anderem PrestaShop- und WordPress-Umsetzungen ausgewiesen. Die Agentur ist seit 1998 tätig.
Media Motion
Media Motion ist eine Ostschweizer Webagentur aus Wittenbach bei St. Gallen, die Online-Shops, Websites und Kampagnen umsetzt. Im E-Commerce liegt der Schwerpunkt auf Shopware und Shopify; für Shopware bietet die Agentur eigene ERP-Connectors, etwa zu SAP Business One, Abacus und ATAMYA.
mediawave
mediawave commerce ist eine Münchner Agentur für Enterprise Commerce, die Shopprojekte für B2B, B2C und D2C sowie Online-Marktplätze umsetzt. Der Ansatz ist composable und headless; eingesetzt werden Shopware, commercetools, Spryker, Adobe Commerce und Shopify Plus, ergänzt um Akeneo PIM und Storyblok.
Metafeld
Metafeld ist eine Shopify-Boutique aus Zürich und tritt als Marke der decs commerce AG mit Sitz in Dietikon auf. Der Schwerpunkt liegt auf Shopify Plus: komplexe Legacy-Shops werden migriert oder neu aufgebaut. Ein zweiter Fokus ist die bidirektionale ERP-Anbindung an Dynamics 365, SAP und Odoo. Zielgruppe ist der Schweizer Mittelstand.
MSTAGE
MSTAGE ist eine österreichische E-Commerce-Agentur aus St. Pölten mit Schwerpunkt B2B-Commerce. Das Spektrum reicht von Beratung, Ausschreibungsmanagement und Konzeption über Webshop-Entwicklung bis zu Conversion-Optimierung, UX-Research und Web Accessibility. Als Shopsysteme dienen Magento, Shopware und Shopify.
MySign
MySign ist ein Anbieter aus der Schweiz, der unter mysign.ch auftritt und im Vergleich der Kategorie Onlineshop-Erstellung zugeordnet ist. Zum Zeitpunkt der Recherche waren über die Website keine weiteren öffentlichen Unternehmensangaben abrufbar; bevorzugte Kommunikationssprache ist Deutsch.
NETFORMIC
NETFORMIC ist eine E-Commerce- und PIM-Agentur aus Stuttgart für Mittelstand und KMU. Beim Shopaufbau liegt der Fokus auf Shopware, inklusive B2B Seller Suite, sowie auf Shopify für KMU. Ergänzend betreibt die Agentur eine PIM-Praxis rund um Pimcore und Atamya sowie eine vorgelagerte Technologieberatung zur Systemauswahl.
netzhelfer
Die NETZhelfer GmbH aus Ostfildern bei Stuttgart ist eine Online-Marketing- und Webagentur, die Onlineshops auf Shopify erstellt. Der Ablauf reicht von Analyse und Strategie über UX/UI-Design und technisches Setup bis zu Datenmigration, SEO-Basissetup und Schulung. Ergänzend kommen Google Ads, Social Media und WordPress-Wartung hinzu.
nextlevels
nextlevels aus Mönchengladbach baut und betreut E-Commerce-Plattformen mit Schwerpunkt Shopware. Dazu zählen Plattformentwicklung, Migration und Replatforming, Schnittstellen, B2B sowie Conversion- und Performance-Optimierung. Ergänzend entwickelt die Agentur Apps und Individualsoftware und berät zu Digital Marketing und KI.
Onlineschmiede
Die Onlineschmiede aus Graz ist als Shopware Silver Partner auf Shopware-6-Webshops spezialisiert. Angeboten werden Neuentwicklung, Migrationen älterer Shopware-Versionen und fremder Systeme sowie individuelle Plugins. Ergänzend kommen Website-Projekte mit Joomla und WordPress, Branding, Online-Marketing und Softwareentwicklung mit Laravel hinzu.
Onlineshopfactory
Die Online Factory GmbH tritt als Onlineshopfactory.ch auf und erstellt Onlineshops für den Schweizer Markt auf Shopify und WooCommerce. Der Fokus liegt auf maßgeschneiderten Shops mit selbst pflegbarem Backend, sauberer technischer Basis, Conversion-Orientierung und SEO ab dem Start. Zielgruppe sind Einzelunternehmen und KMU in der Schweiz.
pixolith
pixolith ist eine Shopware-Agentur aus Düsseldorf mit Schwerpunkt B2B-Commerce und dem Leitsatz „B2B driven. B2C inspired.“. Die Agentur verbindet Markenarbeit und Storytelling mit UX/UI-Design und technischer Shopware-Umsetzung; neben dem Shopaufbau gehören Konzept, Design und laufende Weiterentwicklung zum Angebot.
RHIEM Intermedia
RHIEM Intermedia ist eine Shopware-6-Agentur aus Voerde am Niederrhein, die sich exklusiv auf Shopware festgelegt hat. Das Leistungsspektrum reicht von Konzeption und Theme-Design über Plugin- und Schnittstellenentwicklung bis zu Migration, Multichannel und Betreuung nach dem Launch. Ein Schwerpunkt ist die barrierefreie Umsetzung.
Schaltwerk Digital
Schaltwerk Digital ist eine E-Commerce-Agentur aus Mömbris (Bayern) für Shopware und Shopify, die den Shopaufbau zum Fixpreis anbietet. Die Agentur begleitet Design, Entwicklung und Weiterentwicklung nach einem festen Ablauf aus Strategie, Umsetzung und Wachstum und bindet ERP- und Marketingsysteme wie Xentral, JTL-WaWi und Klaviyo an.
SHOPMACHER
SHOPMACHER aus Gescher im Münsterland versteht sich nicht als reiner Shop-Bauer, sondern als Dienstleister für Implementierung, Betrieb, Weiterentwicklung und strategische Steuerung digitaler Handelsplattformen. Schwerpunkte sind Composable Commerce und MACH-Architektur, Headless-Setups, Marktplatz- und B2B-Szenarien sowie PIM-Themen.
Solution25
solution25 ist eine Shopware- und Shopify-Agentur aus Bremen mit dem Zusatz Platinum Shopware Agentur. Der Schwerpunkt liegt auf Shopware-6-Projekten für B2B und B2C, auf Migrationen sowie auf Integrationen zu Zahlungs- und ERP-Systemen. Ergänzend werden Hosting, Performance-Optimierung, SEO und ein kostenloses Shop-Audit angeboten.
Solution360
Solution360 ist eine Berliner Shopagentur mit Schwerpunkt auf JTL-Shop, Shopware und Shopify. Angeboten werden Konzeption und Entwicklung von Onlineshops, E-Commerce-Strategieberatung für B2B und B2C, Shop-Design und Usability sowie technologieoffene Relaunch-Beratung. Ein zweites Standbein ist die Entwicklung eigener Plugins und Apps.
SUNZINET
SUNZINET ist eine Full-Service-Digitalagentur aus Köln, bei der E-Commerce eine von mehreren Lösungssäulen ist. Für den Shopaufbau stehen Beratung, UX/Design, Systemintegration, Schnittstellenentwicklung und Cloud-Hosting bereit. Als Technologien nennt die Agentur Shopware, Shopify, commercetools und Salesforce B2B Commerce.
SUPERTONIC
SUPERTONIC ist eine Wiener Digitalagentur, die E-Commerce als eigenen Leistungsbereich führt und dafür Shopify und WooCommerce ausweist. Die Agentur will barrierefreie, performante und skalierbare Onlineshops bauen und arbeitet in vier Schritten von Strategie-Workshop über Design und Entwicklung bis zu Testing und Optimierung.
Syde
Syde ist eine WordPress-Agentur mit Enterprise-Ausrichtung und baut Onlineshops auf WordPress mit WooCommerce. Zum Leistungsbild gehören Beratung, UI/UX-Design, Entwicklung, Migration, Qualitätssicherung sowie Wartung. Ein Schwerpunkt liegt auf mehrsprachigen Shops und Payment Gateways.
TE Web
TE Web ist eine Webagentur aus dem Kanton Aargau, die Onlineshops mit WordPress und WooCommerce programmiert. Der Bestellprozess wird weitgehend automatisiert eingerichtet, inklusive Zahlungsmitteln, Rechnungsstellung, Produktimport und Bestellauslösung beim Lieferanten. Daneben gibt es Webseiten und SEO.
TechDivision
TechDivision ist eine Digitalagentur mit eigenem Leistungsfeld E-Commerce und Digital Experience. Onlineshops werden vor allem im Adobe-Ökosystem mit Adobe Commerce und Magento umgesetzt, ergänzend Shopify, Hyvä, NEOS und Ibexa. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer.
TOWA
TOWA positioniert sich als digitaler Partner für B2B-Unternehmen, Hidden Champions und Mittelstand in der DACH-Region. Im Feld Commerce baut die Agentur B2B-Shops und Enterprise-Marktplätze und begleitet Projekte end-to-end von der Strategie über die Implementierung bis zum Managed Service.
toweb
toweb ist eine Digitalagentur im Zürcher Seefeld und erstellt Onlineshops als Komplettlösung, wahlweise mit WooCommerce in WordPress oder mit PrestaShop. Im Abo enthalten sind Shop, Hosting, Webmail, Backup, Security-Updates und PayPal. Der Shop kostet ab CHF 189 pro Monat, die Installation ab CHF 320.
trendpoint
trendpoint ist eine Zentralschweizer Digitalagentur für E-Commerce mit Schwerpunkt Shopware. Die Agentur baut B2C- und B2B-Onlineshops und führt Migrationen auf Shopware durch. Das Leistungsspektrum reicht von Beratung über Design bis zur Entwicklung von Plug-ins und Schnittstellen.
VIERPUNKT
VIERPUNKT ist eine E-Commerce-Agentur aus dem Allgäu mit Schwerpunkt auf Shopware und Shopify. Rund um den Shopaufbau bietet die Agentur Installation, Theme-Entwicklung, B2B-Funktionen, Migration von Shopware 5 auf 6, Hosting, Wartung und Schulungen an. Das Angebot richtet sich an Gewerbetreibende.
Web Austria
Web Austria ist eine Wiener Digitalagentur, die Onlineshops mit Shopify, WooCommerce oder als Headless Commerce umsetzt. Strategie, UX/UI-Design, Entwicklung und Wachstum kommen aus einer Hand. Der Preis beginnt bei 8.500 Euro, die Time-to-Market liegt bei sechs bis zehn Wochen.
WebiProg
WebiProg ist eine Agentur aus Nürnberg, die Onlineshops auf Shopware 5 und Shopware 6 umsetzt. Zum Angebot gehören Shop-Entwicklung, Shopware-Webdesign, eigene Plugins, Schnittstellen zu Dritt- und Warenwirtschaftssystemen, Shopware-SEO sowie Support und Wartung. Ein zweiter Schwerpunkt ist TYPO3.
Webmatch
Webmatch ist eine E-Commerce-Agentur aus Köln, die Shops auf Shopware und Shopify umsetzt und auf composable Architekturen mit commercetools setzt. Ergänzend kommen Produktdatensysteme mit Akeneo und Pimcore sowie Personalisierung mit Odoscope hinzu. Adressiert werden Marken, Hersteller und B2B-Commerce.
WEBneo
WEBneo ist eine Onlineshop-Agentur mit Zentrale in Dresden und weiteren Standorten in Leipzig, Berlin und Halle. Beraten wird systemoffen zur Auswahl zwischen Shopify, JTL-Shop und Shopware, dazu kommen TYPO3 und die Xentral-Anbindung. Rund um den Shop bietet WEBneo Webdesign, SEO, SEA und Marketing.
Webwirkung
Webwirkung ist eine Schweizer E-Commerce-Agentur aus Wil SG mit klarem Schwerpunkt auf Shopware 6 und bezeichnet sich als einziger Schweizer Shopware Gold Partner. Angeboten werden Beratung und Strategie, Shop-Entwicklung, Migration auf Shopware 6, Shopware-SEO und Shopware B2B. Ein zweiter Schwerpunkt sind ERP- und PIM-Integrationen.
wnm
wnm ist eine Agentur für Commerce & ERP mit Zentrale in Lüneburg und weiteren Standorten in Bayreuth, Stuttgart und Leverkusen. Onlineshops werden auf JTL-Shop, Shopware 6, Shopify und WooCommerce umgesetzt. Kern des Angebots ist die Verbindung von Shop und Warenwirtschaft.
WP Munich
WP Munich ist die WooCommerce- und WordPress-Marke der Luehrsen Heinrich GmbH aus München. Geplant, gestaltet und entwickelt werden Onlineshops auf Basis von WordPress und WooCommerce, mit Betonung auf sauberem Code, Wartbarkeit und Rechtssicherheit. Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen.
XeroGrafiX
XeroGrafiX ist eine Wiener Online-Design-Agentur mit Schwerpunkt auf Shopware und offizieller Shopware Platinum Partner. Die Services umfassen digitale Strategien, Design und UI/UX, E-Commerce-Lösungen, Usability-Tests sowie Weiterentwicklung nach dem Launch. Die Referenzen decken B2C, B2B und D2C ab.
Y1
Y1 Digital ist ein Partner für Premium-Commerce-Lösungen mit Sitz in Stuttgart und weiteren Standorten in München, Berlin und Aarau. Gearbeitet wird in vier Feldern: Digital Strategy, Product Experience, Data & AI sowie Commerce Solutions. Der Fokus liegt auf Produktdaten und Product Experience.
Was heißt „Onlineshop erstellen lassen“, und ist eine Agentur der richtige Weg?

Einen Onlineshop erstellen zu lassen bedeutet, dass ein Dienstleister den Aufbau übernimmt, statt dass Sie ihn selbst bauen. Für einen kleinen Katalog ohne Warenwirtschaft ist ein Baukasten oft der vernünftigere Start, ab mehr Produkten, Schnittstellen und Rechtspflichten kauft eine Agentur Tempo und Verlässlichkeit ein.
Ein Onlineshop ist mehr als eine schöne Website. Er hat Verkaufsfunktionen wie Warenkorb, Kasse, Zahlung und Versand, und genau daraus entstehen die technischen und rechtlichen Anforderungen, die eine reine Webdesign-Agentur für eine Website ohne Verkauf gar nicht bedienen muss. Wer den Unterschied zwischen einer Seite, die nur informiert, und einem Shop, der verkauft, unterschätzt, unterschätzt auch den Aufwand.
Für die Umsetzung gibt es grob drei Wege. Beim Baukasten mieten Sie eine fertige Lösung und bedienen sie selbst. Ein Freelancer baut den Shop persönlich und meist preiswert, hängt aber an einer Person. Eine Agentur bringt ein Team, eingespielte Abläufe und die saubere Anbindung an Warenwirtschaft, Zahlung und Versand mit. Der Aufbau in Eigenregie im Unternehmen ist der vierte Weg, der eigenes Personal und Zeit voraussetzt.
Die ehrliche Einordnung lautet: Nicht jeder braucht sofort eine Agentur. Ein junges Vorhaben mit wenigen Produkten und knappem Budget kommt mit einem Baukasten oft weiter als mit einem teuren Individualprojekt. Weil der Handel längst stark über das Smartphone läuft, macht die Studie des Handelsverbands Österreich zum Mobile Commerce deutlich, dass ein Shop heute vor allem verlässlich funktionieren muss, und genau diese Verlässlichkeit kauft eine Agentur ein.
Ab welcher Komplexität sich der Schritt zur Agentur lohnt, beantwortet der folgende Punkte-Test. Je mehr Punkte auf Sie zutreffen, desto eher spricht Ihr Vorhaben dafür, den Shop erstellen zu lassen, statt ihn selbst zu bauen.
- Sortiment: Ihr Katalog ist groß oder wechselt häufig, sodass die Produktdaten regelmäßig gepflegt werden müssen.
- Schnittstellen: Warenwirtschaft, Zahlung und Versand sollen sauber angebunden sein, statt jede Bestellung von Hand zu erfassen.
- Know-how: Ihnen fehlt die Zeit oder das technische Wissen, um Shopsystem, Zahlung und Rechtstexte selbst einzurichten.
- Termin: Der Shop soll zu einem festen Termin stehen, etwa zum Saisonstart oder zu einer Messe.
- Recht: DSGVO, Impressum, Cookie-Einwilligung und Barrierefreiheit sollen von Anfang an korrekt umgesetzt sein.
- Betrieb: Sie wollen die Verantwortung für Updates, Sicherheit und laufende Pflege nicht allein tragen.
Muss jeder seinen Shop erstellen lassen? Nein. Für einen kleinen Katalog ohne Warenwirtschaft und ohne knappen Termin ist ein Baukasten oft der vernünftigere Start. Treffen jedoch mehrere Punkte auf Sie zu, spart die Erfahrung einer Agentur meist mehr, als sie kostet, weil sie Schnittstellen und Rechtspflichten von Anfang an sauber löst.
Diese Probleme löst es, den Onlineshop erstellen zu lassen

Den Onlineshop erstellen zu lassen löst sieben typische Probleme eines Erstprojekts: einen Shop, der auf dem Telefon scheitert, unsaubere Zahlung und Versand, von Hand gepflegte Produktdaten, fehlende Anbindung an die Warenwirtschaft, rechtliche Lücken, mangelnde Auffindbarkeit bei Google und einen ungeklärten Betrieb nach dem Start.
Wo eine professionelle Umsetzung ansetzt, zeigt sich am besten an den Problemen, die im Alltag eines ersten Shops immer wieder auftauchen. Bemerkenswert ist dabei, dass der Preis eines echten Shops selten am Design hängt, sondern an den Schnittstellen zur Warenwirtschaft und an der sauberen Abwicklung von Zahlung und Versand. Die folgenden sieben Fälle beschreiben, was ohne Erfahrung liegen bleibt.
Ein großer Teil der Bestellungen kommt heute vom Smartphone. Ist der Shop dort schwer bedienbar, brechen Käufe ab. Eine mobil optimierte Umsetzung fängt diese Kunden auf, statt sie zu verlieren.
Fehlen gängige Zahlungsarten oder ist der Versand unklar, springen Kunden im Checkout ab. Eine saubere Einrichtung von Zahlungsanbietern und Versandregeln macht den Bestellabschluss reibungslos.
Werden Artikel in Tabellen von Hand gepflegt, entstehen Fehler und viel Aufwand. Ein strukturiertes Produktdatenmanagement hält Texte, Preise und Bilder überall einheitlich und aktuell.
Ohne Anbindung wird jede Bestellung doppelt erfasst, im Shop und in der Warenwirtschaft. Eine Schnittstelle überträgt Bestände und Belege automatisch und spart tägliche Handarbeit.
Fehlende Pflichttexte, eine falsche Cookie-Einwilligung oder ein lückenhaftes Impressum können abgemahnt werden. Wer die Rechtspflichten früh umsetzt, vermeidet teure Nachbesserungen.
Ein Shop ohne saubere Struktur und ohne Grundlagen für Suchmaschinen bleibt unsichtbar. Eine durchdachte Umsetzung legt das Fundament, damit Kategorien und Produkte überhaupt gefunden werden können.
Ohne Wartung veralten Software und Sicherheitsstand, und Lücken bleiben offen. Ein geklärtes Betriebsmodell sorgt dafür, dass Updates, Sicherung und kleine Anpassungen zuverlässig laufen.
Welche Wege gibt es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Fünf Wege sind gängig: der Baukasten mit Einrichtungshilfe, der Freelancer oder das kleine Team, die Shop-Spezialagentur, die Full-Service-Agentur und das Systemhaus für individuelle Entwicklung. Welcher passt, hängt von Sortiment, Budget und Anspruch an die Anbindung ab, nicht von einer pauschalen Empfehlung.
Die fünf Modelle unterscheiden sich in Preis, Tiefe und Arbeitsweise deutlich. Der Baukasten bringt Sie mit wenig Aufwand an den Start, das Systemhaus dagegen baut individuell und tief integriert. Dazwischen liegen Freelancer und Agenturen mit unterschiedlichem Leistungsumfang.
Die Systemfrage, also ob Shopware, Shopify oder WooCommerce, ist eine Auswahlfrage und keine Glaubensfrage. Dieser Ratgeber gibt hier bewusst keine Systemempfehlung, weil sie vom Einzelfall abhängt. Wer tiefer einsteigen will, findet die Abwägung in den eigenen Plattform-Vergleichen zu Shopware, Shopify und WooCommerce. Auffällig ist, dass die meisten Häuser mehrere Systeme führen, eine reine Ein-System-Agentur ist die Ausnahme. Die folgende Gegenüberstellung stellt den einfachsten und den umfassendsten Weg nebeneinander.
Ein gemieteter Rundum-Dienst, den ein Dienstleister für Sie einrichtet und befüllt. Schnell und günstig für kleine Kataloge ohne komplexe Anbindung, dafür an die Grenzen des Anbieters gebunden.
Ein einzelner Profi oder ein kleines inhabergeführtes Team baut den Shop persönlich betreut. Flexibel und oft preiswert, die Verfügbarkeit hängt jedoch an wenigen Personen.
Eine Agentur mit Fokus auf ein bis zwei Systemen wie Shopware, Shopify oder WooCommerce. Tiefe Systemkenntnis und eingespielte Abläufe für einen soliden Standardshop.
Konzept, Design, Entwicklung und Betrieb aus einer Hand. Passt, wenn Sie einen Ansprechpartner für alles wollen und der Shop in eine größere Marketingstrategie eingebettet sein soll.
Spezialisiert auf individuelle Entwicklung und die Anbindung an bestehende Systeme. Sinnvoll bei Sonderfunktionen und tiefer Integration in Warenwirtschaft oder Buchhaltung.
- Schneller, günstiger Einstieg mit festem Monatstarif
- Keine eigene Technik nötig, Hosting und Updates inklusive
- Begrenzt bei Sonderfunktionen und tiefen Schnittstellen
- Sie tragen Pflege, Inhalte und Rechtstexte selbst
- Saubere Anbindung an Warenwirtschaft, Zahlung und Versand
- Beratung zu System, Recht und Betrieb aus einer Hand
- Höhere einmalige Kosten und längere Vorlaufzeit
- Betrieb und Nutzungsrechte müssen vertraglich geklärt sein
2026
Whitepaper:
Onlineshop erstellen lassen 2026
Der Leitfaden für Einsteiger: die drei Wege vom Baukasten über den Freelancer bis zur Agentur, der Ablauf eines Shop-Projekts, ehrliche Kostenspannen im DACH-Raum, die wichtigsten Auswahlkriterien und die Rechtspflichten von DSGVO über Impressum bis Barrierefreiheit.
Nach Ihrer Bestätigung per E-Mail gelangen Sie direkt zum Download. Datenschutzerklärung
Worauf Sie bei der Auswahl achten müssen

Für einen Erstanwender zählen weniger Zertifikate als ein Angebot, das Sie verstehen, live prüfbare Referenzshops im eigenen Modell und die schriftliche Zusage, dass Ihnen am Ende Shop, Domain und Zugänge selbst gehören. Ebenso wichtig sind die Anbindung, eine ehrliche Systemberatung und ein geklärter Betrieb nach dem Start.
Der Markt reicht vom einzelnen Freelancer bis zur Full-Service-Agentur, und die Qualität schwankt stark. Wer die Materie nicht kennt, lässt sich leicht von schönen Bildern blenden. Die folgenden Kriterien trennen ein belastbares Angebot von einem riskanten. Ist der Weg über eine Agentur einmal klar, hilft für die professionelle Feinauswahl zusätzlich der E-Commerce-Agentur-Vergleich.
Schöne Bilder sagen wenig. Aussagekräftig sind echte, laufende Shops im eigenen Geschäftsmodell, die Sie selbst besuchen und ausprobieren können.
Ein gutes Angebot benennt Leistungen und Ausschlüsse klar und in verständlicher Sprache. So wissen Sie vorher, was enthalten ist und was extra kostet.
Ob B2C, B2B oder D2C und ob zwanzig oder zweitausend Produkte, das macht einen großen Unterschied. Die Agentur sollte Ihr Modell und Ihre Sortimentsgröße kennen.
Der Preis eines echten Shops hängt an den Schnittstellen, nicht am Design. Klären Sie früh, welche Systeme angebunden werden sollen und ob die Agentur das beherrscht.
Eine gute Agentur empfiehlt das System, das zu Ihnen passt, nicht automatisch das eigene Haussystem. Sie begründet ihre Empfehlung nachvollziehbar.
Der Golive ist der Anfang des Betriebs, nicht das Ende. Klären Sie, wer sich um Wartung, Updates und Support kümmert und wie schnell im Störfall reagiert wird.
Am Ende sollen Ihnen Shop, Domain und alle Zugänge gehören. Nur so bleibt ein späterer Wechsel der Agentur möglich, ohne den Shop zu verlieren.
DSGVO, Impressum, Cookie-Einwilligung und Barrierefreiheit gehören von Anfang an mitgedacht. Für Österreich und die Schweiz gelten dabei eigene Regeln.
Welcher Weg zum eigenen Onlineshop passt zu Ihnen?
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Wie der Ablauf aussieht, wenn Sie einen Onlineshop erstellen lassen

Ein Shop-Projekt läuft in sieben Phasen: Ziele und Budget klären, System und Angebot, Konzept und Design, Einrichtung von Zahlung, Versand und Rechtstexten, Produktdaten einpflegen, Test und Golive sowie der laufende Betrieb. Ein Standardprojekt dauert meist sechs bis sechzehn Wochen.
Guter Shop-Aufbau ist ein Prozess, kein Knopfdruck. Zwei Erkenntnisse prägen ihn: Der häufigste Bremsklotz sind nicht die technischen Schritte, sondern die Produktdaten, Bilder und Texte, die aufbereitet und zugeliefert werden müssen. Und der Golive ist der Anfang des Betriebs, nicht das Ende. Die folgende Timeline zeigt die Phasen samt realistischer Dauern.
Ziele, Sortiment und Budget klären
Zu Beginn werden Ziel, Zielgruppe, Sortimentsgröße und Budget festgehalten. Diese Klärung ist die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.
Systemwahl und Angebot
Auf Basis der Anforderungen wird das passende Shopsystem gewählt und ein schriftliches Angebot erstellt, das Leistungen und Ausschlüsse klar benennt.
Konzept, Aufbau und Design
Struktur, Navigation und Gestaltung entstehen. Der Shop wird auf Basis eines Themes oder individuell aufgebaut und an Ihre Marke angepasst.
Zahlung, Versand und Rechtstexte einrichten
Zahlungsanbieter und Versandregeln werden eingerichtet, dazu die rechtlichen Pflichttexte für DSGVO, Impressum und Cookie-Einwilligung.
Produktdaten, Bilder und Texte einpflegen
Der Katalog wird befüllt. Diese Phase ist erfahrungsgemäß der häufigste Bremsklotz, weil die Inhalte aufbereitet und zugeliefert werden müssen.
Test, Abnahme und Golive
Der Shop wird geprüft und abgenommen und geht dann live. Löst er einen alten Shop ab, sorgen Weiterleitungen dafür, dass die Sichtbarkeit erhalten bleibt.
Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung
Nach dem Start beginnt der Betrieb: Updates, Sicherung, Support und schrittweise Verbesserungen halten den Shop sicher und aktuell.
Die häufigsten Fehler, wenn man einen Onlineshop erstellen lässt

Die teuersten Fehler sind der billigste Anbieter ohne verstandenes Angebot, zu spät gelieferte Inhalte, kein Budget für den Betrieb, Domain und Zugänge nicht im eigenen Namen, an das Ende geschobene Rechtspflichten, zu viele Sonderwünsche, ein Start ohne Messung und die Ablösung eines alten Shops ohne Weiterleitungen.
Bei einem ersten Shop richten falsche Prioritäten oft mehr Schaden an als Untätigkeit. Viele der folgenden Fehler kosten nicht sofort Geld, sondern erst später Sichtbarkeit, Nerven oder die Kontrolle über den eigenen Shop. Diese acht Stolperfallen tauchen in der Praxis am häufigsten auf, jeweils mit der konkreten Gegenmaßnahme.
Ein niedriger Preis verschweigt oft, was alles nicht enthalten ist, und wird durch Nachträge teuer.
Fehlende Inhalte bremsen das ganze Projekt aus, weil der Shop ohne sie nicht fertig werden kann.
Wartung, Updates und Support kosten laufend Geld, das viele Erstanwender vergessen.
Liegt alles bei der Agentur, wird ein späterer Wechsel schwierig und der Shop zur Geisel.
Werden DSGVO, Impressum und Cookie-Einwilligung nachgezogen, drohen Abmahnungen und teure Nacharbeit.
Jede Sonderfunktion kostet Zeit und Geld und macht den Shop schwerer zu warten.
Ohne Tracking und klare Ziele bleibt unklar, was funktioniert und wo Umsatz liegen bleibt.
Ohne Weiterleitungen brechen die alten Adressen weg und die Sichtbarkeit bei Google mit ihnen.
Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Die Kosten teilen sich in drei Blöcke: System- und Grundkosten wie Tarif, Hosting und Domain, die einmaligen Kosten der Erstellung und die laufenden Kosten für Wartung und Support. Weil es zu Agenturpreisen im DACH-Raum keine neutrale Erhebung gibt, beschreibt dieser Vergleich die Stufen über Umfang statt über erfundene Zahlen.
Die Preise streuen enorm, weil Weg, Umfang und Individualisierung stark variieren. Ein Baukasten mit Einrichtung liegt am unteren Ende, ein individueller Shop mit vielen Schnittstellen ist nach oben offen. Wichtig sind die versteckten Posten, die den Startpreis übersteigen können: Produktfotos und Texte, Premium-Themes, Schnittstellenlizenzen, nachträgliche Änderungswünsche und Transaktionsgebühren. Die folgenden Stufen ordnen die Wege ein, ohne eine Präzision vorzutäuschen, die es am Markt nicht gibt.
Der günstigste Weg für kleine Kataloge ohne komplexe Anbindung. Software, Hosting und Wartung stecken im Monatstarif, dazu kommt einmalig die Einrichtung.
Ein Shop auf Basis eines fertigen Themes mit angepasstem Design und den üblichen Zahlungs- und Versandarten. Die Kosten steigen mit Individualisierung und Zahl der Kategorien.
Individuelle Entwicklung mit Anbindung an Warenwirtschaft, Zahlung und Versand. Der Preis hängt an der Zahl und Tiefe der Schnittstellen, nicht am Design.
Wartung, Updates, Support und Weiterentwicklung nach dem Start. Diese laufenden Kosten werden am häufigsten übersehen und gehören von Anfang an in die Rechnung.
Trennen Sie drei Kostenblöcke: System- und Grundkosten wie Tarif, Hosting und Domain, die einmaligen Erstellungskosten und die laufenden Betriebskosten. Zu Agenturpreisen im DACH-Raum gibt es keine neutrale Branchenerhebung, alle kursierenden Spannen stammen von interessengeleiteten Parteien. Deshalb nennt dieser Vergleich bewusst keine erfundene Zahl, sondern beschreibt die Stufen über Umfang und Individualisierung. Rechnen Sie zusätzlich die versteckten Posten ein: Produktfotos und Texte, Premium-Themes, Schnittstellenlizenzen, Change Requests und Transaktionsgebühren.
1 Was unterscheidet einen Baukasten-Shop von einem Open-Source-Shop? Aufklappen ↓
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2 Welche drei Kostenblöcke ergeben zusammen die Gesamtkosten eines Onlineshops? Aufklappen ↓
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3 Wofür steht die Abkürzung PIM? Aufklappen ↓
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4 Was ist erfahrungsgemäß der häufigste Bremsklotz in einem Shop-Projekt? Aufklappen ↓
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5 Warum sollten Domain und Zugänge auf den eigenen Namen laufen? Aufklappen ↓
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Glossar: Onlineshop-Begriffe kurz erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um den Aufbau eines eigenen Onlineshops, neutral und einsteigergerecht erklärt. So verstehen Sie jedes Angebot, ohne die Fachsprache vorher zu kennen.
- Onlineshop
Ein Onlineshop ist eine Website mit Verkaufsfunktionen wie Warenkorb, Kasse, Zahlung und Versand. Anders als eine reine Website stellt er nicht nur Inhalte dar, sondern wickelt Bestellungen ab. Damit gelten für ihn zusätzliche technische und rechtliche Anforderungen.
- Shopsystem
Ein Shopsystem ist die Software, auf der ein Onlineshop läuft. Es verwaltet Produkte, Bestellungen, Kunden und Zahlungen. Verbreitete Systeme sind Shopify, Shopware und WooCommerce, die sich in Kosten, Aufwand und Flexibilität unterscheiden.
- Baukasten (SaaS-Shop)
Ein Baukasten ist ein gemieteter Rundum-Dienst, bei dem Software, Hosting und Wartung im Monatstarif enthalten sind. Sie bauen den Shop über eine Oberfläche selbst zusammen. Der Einstieg ist einfach und günstig, dafür sind Sie an die Grenzen des Anbieters gebunden.
- Open-Source-Shop
Ein Open-Source-Shop ist eine selbst gehostete Software, deren Quellcode frei verfügbar ist. Sie haben volle Kontrolle über Funktionen und Aussehen, tragen aber selbst Verantwortung für Hosting, Updates und Sicherheit. Der Aufwand ist höher als beim Baukasten.
- Template und Theme
Ein Template oder Theme ist eine gestalterische Vorlage, die das Aussehen des Shops bestimmt. Fertige Themes senken die Kosten, ein individuelles Design kostet mehr. Premium-Themes verursachen oft eigene Lizenzgebühren, die leicht übersehen werden.
- Warenkorb und Checkout
Der Warenkorb sammelt die gewählten Produkte, der Checkout ist der Bestellabschluss mit Adresse, Versand und Zahlung. Ein reibungsloser Checkout entscheidet stark darüber, ob aus einem Besuch ein Kauf wird. Umständliche Abläufe kosten hier bare Umsätze.
- Zahlungsanbieter (Payment Provider)
Ein Zahlungsanbieter wickelt Bezahlvorgänge im Shop ab, etwa Kreditkarte, PayPal oder Rechnung. Für seine Dienste fallen Transaktionsgebühren an. Welche Zahlungsarten Sie anbieten, beeinflusst direkt die Zahl der abgeschlossenen Bestellungen.
- Conversion Rate
Die Conversion Rate ist der Anteil der Besucher, die tatsächlich kaufen. Sie ist eine zentrale Kennzahl für den Erfolg eines Shops. Schon kleine Verbesserungen an Ladezeit, Checkout oder Produktdarstellung können sie spürbar erhöhen.
- Warenwirtschaft und ERP
Eine Warenwirtschaft oder ein ERP-System verwaltet Bestände, Bestellungen, Einkauf und Rechnungen zentral. Ist der Shop daran angebunden, entfällt die doppelte Erfassung jeder Bestellung. Gerade bei wachsendem Sortiment spart diese Anbindung viel Handarbeit.
- PIM
PIM steht für Product Information Management. Ein PIM-System pflegt Produktdaten wie Texte, Attribute und Bilder zentral und spielt sie in Shop und weitere Kanäle aus. Bei großen Katalogen hält es die Daten überall einheitlich und aktuell.
- Hosting und Domain
Hosting ist der Speicherplatz, auf dem der Shop im Internet läuft, die Domain ist seine Adresse wie beispiel.de. Beide verursachen laufende Kosten. Wichtig ist, dass Domain und Hosting auf Ihren Namen laufen, damit Sie die Kontrolle behalten.
- Wartungsvertrag und SLA
Ein Wartungsvertrag regelt, wer sich nach dem Start um Updates, Sicherheit und Fehler kümmert. Ein SLA, ein Service Level Agreement, legt dabei Reaktionszeiten und Umfang fest. Ohne eine solche Regelung bleibt der laufende Betrieb ungeklärt.
- Barrierefreiheit im Onlineshop (BFSG)
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz verpflichtet viele Onlineshops in Deutschland dazu, für alle Menschen nutzbar zu sein. Es gilt seit dem 28. Juni 2025, für Kleinstunternehmen sieht es eine Ausnahme vor. Der genaue Geltungsbereich ergibt sich aus dem Gesetzestext.
- Total Cost of Ownership
Total Cost of Ownership beschreibt die Gesamtkosten eines Shops über die Zeit. Sie fassen System- und Grundkosten, einmalige Erstellungskosten und laufende Betriebskosten zusammen. Erst diese Summe zeigt, was ein Shop wirklich kostet, nicht der Startpreis allein.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen rund um das Erstellen lassen eines Onlineshops, kurz und anbieterneutral beantwortet.
Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?
Einen Onlineshop erstellen zu lassen kostet je nach Weg sehr unterschiedlich, vom niedrigen dreistelligen Bereich bei einem Baukasten mit Einrichtung bis in den fünfstelligen Bereich bei einem individuellen Shop mit Anbindung an Warenwirtschaft und Versand. Zu den einmaligen Erstellungskosten kommen laufende Kosten für Hosting, Tarife und Wartung. Neutrale Branchenzahlen zu Agenturpreisen im DACH-Raum gibt es kaum, deshalb verstehen Sie jedes Angebot als Spanne und vergleichen es schriftlich.
Kann ich einen Onlineshop nicht einfach selbst erstellen?
Für einen kleinen Katalog ohne Warenwirtschaft ist ein Baukasten oft der schnellste und günstigste Weg, um selbst einen Onlineshop zu erstellen. Ab mehr Produkten, mehreren Schnittstellen und wachsenden Rechtspflichten spart eine Agentur Zeit und Fehler, weil sie Zahlung, Versand und Warenwirtschaft sauber miteinander verbindet.
Baukasten oder Agentur, was ist für Einsteiger besser?
Ob Baukasten oder Agentur besser passt, entscheiden Ihr Sortiment, die Zahl der nötigen Schnittstellen, Ihr Zeitbudget und Ihr eigenes technisches Wissen, einen pauschalen Sieger gibt es nicht. Ein Baukasten bringt Sie mit wenig Aufwand an den Start, eine Agentur kauft Tempo und die verlässliche Anbindung an Warenwirtschaft, Zahlung und Versand ein.
Wie lange dauert es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?
Ein Standardshop auf Basis eines Themes entsteht meist in etwa sechs bis sechzehn Wochen, ein individueller Shop mit vielen Schnittstellen dauert länger. Der häufigste Bremsklotz ist nicht die Technik, sondern die rechtzeitige Zulieferung von Produktdaten, Bildern und Texten.
Wie erkenne ich eine gute Onlineshop-Agentur?
Eine gute Onlineshop-Agentur erkennen Sie an live prüfbaren Referenzshops in Ihrem Geschäftsmodell, einem verständlichen schriftlichen Angebot mit klar benannten Ausschlüssen und schriftlich geregelten Nutzungsrechten. Achten Sie außerdem darauf, dass Betrieb und Wartung nach dem Start von Anfang an vertraglich geklärt sind.
Was ist der Unterschied zwischen einem Onlineshop und einer normalen Website?
Ein Onlineshop hat Verkaufsfunktionen wie Warenkorb, Kasse, Zahlung und Versand, eine normale Website stellt dagegen nur Inhalte dar. Deshalb steckt in einem Shop mehr Technik und mehr Rechtspflicht, etwa bei Zahlungsabwicklung, Widerruf und Produktangaben.
Welches Shopsystem eignet sich für den Anfang?
Für den Anfang eignen sich verbreitete Systeme wie Shopify, Shopware oder WooCommerce, die passende Wahl hängt von Sortiment, Budget und gewünschter Betreuung ab. Welches System im Detail zu Ihnen passt, klären die eigenen Plattform-Vergleiche, statt dass hier eine pauschale Empfehlung steht.
Kümmert sich die Agentur nach dem Start weiter um den Shop?
Ob sich die Agentur nach dem Start weiter kümmert, hängt vom Vertrag ab, denn Wartung, Updates und Support sind eine eigene Leistung und keine selbstverständliche Zugabe. Klären Sie Reaktionszeiten, Kosten und Zuständigkeiten für den laufenden Betrieb, bevor Sie unterschreiben.
Muss mein Onlineshop barrierefrei sein?
Nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz müssen viele Onlineshops in Deutschland seit dem 28. Juni 2025 barrierefrei sein, für Kleinstunternehmen sieht das Gesetz eine Ausnahme vor. Der genaue Geltungsbereich richtet sich allein nach dem Gesetzestext, für Österreich und die Schweiz gelten eigene Regeln.
Welche ist die beste Onlineshop-Agentur?
Die eine beste Onlineshop-Agentur gibt es nicht, weil Sortiment, Budget, Shopsystem und Standort die passende Wahl von Fall zu Fall verändern. Ein neutraler Vergleich kann hier ehrlich antworten, wo jede Agenturseite sich selbst an die erste Stelle setzt.
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