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Fotografie

Das Auge kauft mit: Wie das perfekte Produktfoto entsteht

Besonders für den eigenen Online-Shop gilt: Das Produkt wird über die Fotos verkauft. Deshalb müssen diese Fotos möglichst perfekt sein. Wenn du darauf schon bei der Aufnahme achtest, kannst du dir einiges an Arbeit in der Bildbearbeitung ersparen. Doch welches Equipment, welches Licht-Setup ist dafür gefragt? Wir schauen uns heute die Standards der Produktfotografie an. Danach führe ich dich in Photoshop Schritt für Schritt zu noch besseren Ergebnissen.

Auch wenn du die Qualität deines Produkts in Textform noch so ausführlich angepriesen hast, verkauft sich dein Produkt erst über das Foto. Und darüber solltest du die volle Kontrolle haben, von der Aufnahme bis zur Nachbearbeitung. Die nötige Studioausrüstung ist günstig wie nie und oftmals ist auch eine Bildbearbeitung schon installiert.

Die Ausrüstung

Starten wir also, indem wir die Kamera während der Aufnahme auf ein stabiles Dreibeinstativ anbringen, um Unschärfen durch kleinste Bewegungen zu vermeiden, vielleicht in Kombination mit dem Timer oder einem Fernauslöser. Diese Kombination steht vor einem Tisch mit weißem Hintergrund.

Manche biegen sich eine dünne MDF-Holzplatte zurecht (oder zunächst ein großes Stück weiße Pappe), so dass sich aus der waagerechten Position nach hinten heraus eine sanfte Kurve nach oben ergibt. Das ist eine gute Voraussetzung für den wichtigen unendlichen Hintergrund (Stichwort: Infinity White Background).

Auch ein professioneller Aufnahmetisch / Fototisch oder ein Hintergrundsystem mit Studiopapier von der Rolle helfen dabei, die Grundlage für die Produkte zu schaffen. Wer keinen Schatten unterhalb der Ware sehen möchte, experimentiert mit gebogenen Plexiglasscheiben. Wichtig ist natürlich auch eine genügende Zahl von Lichtquellen, die wir in einem eigenen Punkt besprechen.

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Photostudio equipment / Bildnummer: 68972554 / Kalabi Yau

Kameraeinstellungen

Zunächst stellst du den Weißabgleich auf Auto. Der Blitz wird deaktiviert und die Bildgröße sowie -qualität auf die bestmögliche Stufe eingestellt. Unterstützt deine Kamera das Raw-Format, so nutze es auch. Starte mit einem ISO-Wert von 100. Stelle die Blendenöffnung sehr groß ein (f/1,4 oder etwa f/2) und die Belichtungszeit langsam von 1/80 auf 1/4.

Nutze den Zoom (doch niemals den digitalen Zoom). Kannst du diese Werte nicht regeln, so nutze eine der Auto-Funktionen, die gut zum Produkt passt, wie etwa Makro.

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DSLR camera / Bildnummer: 225719377 / lightpoet

Produkt positionieren

Ist alles aufgebaut, so wird das Produkt auf dem Tisch positioniert. Dabei setzt du es nah an die Kamera, auch für den nötigen Abstand zum Hintergrund, der sich nach oben wölbt. Welche Position du mit deiner Kamera einnehmen solltest (also eher frontal oder vielleicht etwas von oben herab), entscheidet das aktuelle Produkt. Es gibt aber zahlreiche Tricks, um dieses für den Moment noch etwas schöner wirken zu lassen.

So werden Schuhe dick mit Papier ausgestopft, damit die Form gut sichtbar ist. Auch ein dünner Nylonfaden hat schon Wunder bewirkt, um unsichtbar für fast schwebende Posen zu sorgen. Sorge dafür, dass jetzt auf der Ware keine Fingerabdrücke oder Staub zu sehen sind.

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Fresh coffee / Bildnummer: 177254750 / Lostry7

Licht setzen

Um die Lichtsituation bewusst steuern zu können, darf natürlich kein direktes Sonnenlicht auf das Produkt fallen. Die Schatten wären sonst viel zu hart. Vielmehr stehen links wie rechts vom Aufnahmetisch weitere Stative mit Studioleuchten. Deren Licht wird dank eines Schirms oder besser einer Softbox so weich gestaltet, das kaum Schatten entstehen. Von oben und etwas nach hinten verschoben, setzt du eine Leuchte auf einem Galgenstativ ein.

Du formst dann mit dem Licht von den Seiten, wie räumlich das Produkt wirken soll, wobei es keine Schatten werfen darf. Gganz lassen diese sich allerdings nicht entfernen, da ansonsten das Produkt überstrahlt würde.

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my small photo studio / Bildnummer: 217829275 / Jiri Vaclavek

Produktfoto optimieren

Ist das Bild im Kasten, öffnest du die Aufnahme in Photoshop und definierst, welcher Bereich reines Weiß zeigt. Gehe dazu im Menü auf Bild > Korrekturen > Tonwertkorrektur und wähle aus dem Dialog das Pipetten-Werkzeug Weißpunkt aus. Klicke den weißen Hintergrund an.

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Fine blue eggplant / Bildnummer: 57365998 / Yurchyks

Gehe nun auf Filter > Camera Raw-Filter und verschiebe da den Regler der Belichtung bei gedrückter Alt-Taste. Die dunklen Bereiche zeigen an, wo das Foto nicht weiß ist. Verschiebe den Regler, um den Hintergrund komplett weiß wirken zu lassen. Diesen Schritt wiederholen wir mit dem Schwarz-Regler, um dann noch mit Tiefen und Lichter das Foto generell zu optimieren. Auch etwas Klarheit und Kontrast können nicht schaden.

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Zuletzt wechselst du zum Bereich Details, um eine Schärfung umzusetzen. Dort stellst du den Betrag vielleicht auf 75 ein, den Radius je nach Bildgröße auf ein bis zwei und Details auf 30. Über Maskieren klammerst du die flächigen Bereiche von der Schärfung aus, was du wiederum mit gedrückter Alt-Taste bei der Anwendung überprüfen kannst. Auch die Rauschreduzierung kannst du da einsetzen.

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Produkt freistellen

Dieser letzte Schritt ist optional: nur bei Bedarf kannst du ein Produkt auch freistellen, um es gänzlich ohne Schatten auf weißem Hintergrund zu präsentieren. Für Produkte empfehle ich das Freistellen mit Pfaden.

Aktiviere das Zeichenstift-Werkzeug und stelle den Werkzeugmodus in der Optionsleiste auf Pfad ein. Weiter rechts (unter dem Zahnrad) aktivierst du das Gummiband. Setze nun mit dem Zeichenstift einen ersten Ankerpunkt am Rand des Bildobjektes.

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Diesem ersten Punkt lässt du zahlreiche weitere Punkte folgen, immer am Rand des Bildelements entlang. An kurvigen Bereichen setzt du den Ankerpunkt erst nach der Kurve. Halte dabei die Maustaste gedrückt, so dass du die Kurve durch Bewegung der Maus passend aufziehen kannst.

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Nach einer Kurve möchte Photoshop eine weitere Kurve aufziehen, weshalb du den zuletzt gesetzten Punkt mit gedrückter Alt-Taste anklickst. Jetzt legst du problemlos wieder eine gerade Linie an. Ist der Pfad geschlossen, drücke die Strg-Taste zusammen mit der Eingabetaste. Der Pfad wird in eine Auswahl umgewandelt. Klicke nun im Ebenenbedienfeld auf Ebenenmaske hinzufügen.

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Inspirieren lassen

Nutze die Bildersuche, etwa bei Google oder Bing, um dich inspirieren zu lassen. So wirst du die unterschiedlichsten Möglichkeiten entdecken, Produkte zu fotografieren.

Schmuck wird etwa gerne vor schwarzem Hintergrund aufgenommen, vielleicht mit einer Glasscheibe oder einer Acrylplatte als Untergrund, um für ansprechende Reflexionen zu sorgen. Bei Nahrungsmitteln bietet es sich an, die sterile Umgebung einer komplett weißen Fläche zu verlassen, um vielmehr eine ganze Szene passend zum Produkt zu schaffen. Auch können Produkte für weitere Aufnahmen im Detail gezeigt werden, wie etwa die Oberfläche oder besondere Anschlüsse/Logos/Buttons.

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Wie im wahren Leben sammelst du durch Testen und Ausprobieren immer neuer Techniken genügend Erfahrung, um selbst problematische Produkte in Zukunft perfekt abzulichten.

Das Basiswissen guter Fotografie kann man sich recht schnell erarbeiten. Gerade bei Produktfotografie gibt es gute Patentrezepte. Erstaunlicherweise finden sich aber immer wieder Produktfotos, die irgendwie anders sind – interessanter, besser. Du weißt sicherlich, was ich meine. Diese besonderen Produktfotos sehen nicht aus wie Standard-Katalogbilder und werden entsprechend häufig in ganzseitigen Anzeigen der Top-Marken verwendet. Die Fotografen dieser Bilder haben sich sicherlich ebenfalls an die Basics gehalten, dann aber an bestimmten Stellen gezielt die Regeln gebrochen. Das ist nichts für ängstliche Gemüter…
Wenn du also zu ängstlich bist, um ein paar Regeln zu brechen, lies am besten nicht weiter. Für alle anderen haben wir hier 10 Anfängertipps für wirklich einzigartige Produktfotos.

Hänge dein Motiv auf

Produkte hinhängen ist an sich keine neue Idee. Kreatives Aufhängen kann jedoch stets neue und interessante Effekte zeitigen. Hänge das Produkt falsch herum, seitwärts oder in Umgebungen, in denen man nicht damit rechnen würde. Retuschiere danach die Seile oder sonstigen Hilfsmittel weg. Arbeite mit grotesken oder witzigen Ideen. Fertige stets weit mehr Fotos, als du benötigst und spiele mit den Ergebnissen. Schau mal hier:

Wähle ungewöhnliche Perspektiven

Normalerweise fotografiert man Produkte von einer Position aus, die der des Produkts entspricht. Auf diese Weise wird das Produkt schlussendlich auf Augenhöhe dargestellt. Von dieser Regel abzuweichen ist gefährlich, denn die Aufnahme aus ungewöhnlichen Perspektiven kann das Produkt verzerren und so unattraktiv wirken lassen. Wenn das Produkt diesbezüglich allerdings unempfindlich ist oder Verzerrung genau die Absicht ist, spricht nichts gegen einen Versuch. So kann das aussehen:

Zeige das Produkt außerhalb seiner normalen Nutzung

Nimm dir dein Produkt, ein Blatt Papier und einen Stift. Jetzt schreibe jeden denkbaren Anwendungsfall für das Produkt nieder. Dabei fängst du mit den offensichtlichsten Usecases an. Wenn deine Synapsen dann ordentlich schwingen, versuchst du assoziativ Anwendungsfälle zu erarbeiten, die nicht auf der Hand liegen. In einigen Fällen wird es erforderlich sein, ein Setting vorzubereiten. Deshalb ist es wichtig, die Idee erst vollständig auszuarbeiten, bevor du mit der Umsetzung loslegen kannst. So kann das aussehen:

Photoshop ist dein Freund

Bildmanipulation kann natürlich die aufsehenerregendsten Effekte zeitigen. Du solltest daher den Erwerb von Kenntnissen in Photoshop und Illustrator auf deine Todo-Liste setzen. Alternativ beauftragst du jemanden, der sich damit auskennt. Denn professionell muss die Bildbearbeitung schon sein, wenn sie wirken soll. So wie diese hier:

Integriere einen interessanten Hintergrund

Eine der einfachsten Regeln für gute Produktfotografie sagt, dass man einen einfarbigen Hintergrund verwenden sollte, um die Aufmerksamkeit auf dem Produkt zu lassen oder die Möglichkeit zu erhalten, ein weiteres Foto in den Hintergrund zu legen. In Ausnahmefällen kann jedoch ein ungewöhnlicher Hintergrund die Aussagekraft der Bilder erhöhen. Schau mal hier:

Stelle den Bildhintergrund scharf

Nanu? Auch hier lautet eine der Standardregel der Produktfotografie, dass man den Hintergrund des Bildes unscharf darstellen sollte, um den Fokus der Aufmerksamkeit auf das Produkt zu lenken. Wenn du aber ein Produkt im Zusammenhang mit seinen Nutzungsmöglichkeiten zeigen willst, kann es sinnvoll sein, diese über den Bildhintergrund zu integrieren, was natürlich erfordert, dass man sie auch sehen kann. In Bilderserien kann man sehr gut mit dem Effekt spielen und den Fokus gezielt wechseln, wie auf diesen Bildern hier:

Platziere das Produkt auf einem reflektierenden Untergrund

Spiegelungen sind nicht nur in und von daher stets eine Überlegung wert. Spiegelungen fügen Bildern überdies Tiefe hinzu und machen auch eher langweilige 0815-Produkte interessant. Mach nicht bei einem Spiegel halt, sondern verwende alle Arten von reflektierenden Elementen, etwa auch Wasser. Fotomanipulation kann dafür sorgen, dass die Finger nicht nass werden. Schau selbst:

Verwende ungewöhnliche Standflächen

Die Verwendung ungewöhnlicher Standflächen kann Leben in ein Foto bringen und Atmosphäre erzeugen. Nimm dabei nicht die Gegenstände her, die dir als erste einfallen, sondern verwende ungewöhnliche Gegenstände, die man üblicherweise nicht als Ständer verwenden würde, etwa eine alte Kiste, ein anderes Produkt, geometrische Formen oder etwas anderes digital erzeugtes. Inspiration findest du hier:

Reichere deine Bilder mit Persönlichkeit an

Vermenschlichung ist eine gute Methode, Produkte begehrenswerter erscheinen zu lassen. Dabei erzählst du im besten Fall noch eine Geschichte. Um erfolgreich zu sein, musst du genau wissen, was das zu fotografierende Produkt einzigartig macht und von den Wettbewerbern absetzt. Im Anschluss setzt du genau diesen Aspekt fotografisch um. Die folgenden Bilder zeigen jedenfalls Persönlichkeit:

So setzt du deine Produkte perfekt in Szene

Die meisten der folgenden Video-Tutorials sind auf Deutsch. Lediglich gegen Ende unserer Zusammenstellung findest du noch eine Handvoll englischsprachiger Video-Tutorials, die Themen behandeln, für die wir keine deutsche Anleitung gefunden haben, die wir dir aber dennoch nicht vorenthalten wollten.

Bevor du dich jetzt in den Tiefen unserer Videofunde verlierst, denk darüber nach, ob du wirklich selber in die Produktfotografie einsteigen willst. Du wirst sehen, dass es nicht ganz trivial ist und eine gewisse Ausrüstung in jedem Falle erforderlich wird. Wenn du nicht andauernd neue Bilder brauchst, sondern dieser Bedarf eher sporadisch entsteht, kann es sinnvoller sein, professionelle Produktfotografen, wie etwa 3W FOTO, zu beauftragen. Die wissen, was sie tun und kosten nicht mal viel, wenn du deine Zeitersparnis gegenrechnest.

10 Schritte zu einem Produktfoto

Verfolge den schrittweisen Aufbau der Lichtsetzung für ein Produktfoto. Hier geht es vom Grundlicht, über die Ausleuchtung für Lichtreflexe hin zur Akzentsetzung.

© DedoWeigertFilm

Produktfotografie mit dem Makro-Objektiv

Der Einsatz eines Makroobjektivs in der Produktfotografie. Details in unglaublicher Nähe und Schärfe hervorheben.

© Pavel Kaplun

Produktfotografie: Lichtaufbau

Metallische Oberflächen und Glas beherrschen. Hier siehst du den passenden Lichtaufbau bei schwierigen Oberflächen.

© Ruediger Schestag

Lichtzelt im Eigenbau

Auch für hochwertige Produktfotos reicht zumeist der Lichtwürfel im Eigenbau. Die Schritte dahin siehst du in diesem Video.

© Rheinwerk

Produktfotografie: Das Shooting

Gute Fotos für eBay und Co. ist hier das Thema. Zahlreiche Tipps zu Einstellungen und Zubehör in dieser Serie.

© ValueTechTV

Produktfotografie: Uhr

Feine Produkte wie etwa Uhren ablichten. Ein Blick hinter die Kulissen eines professionellen Produktfotografen.

© Thomas Filke

Im DIY-Mini-Studio

Auch im selbstgebauten Studio lassen sich hochwertige Aufnahmen umsetzen. Ein weiteres Video zeigt die Entstehung des Sets.

© Tobias Gawrisch

Eiswürfel in der Produktfotografie

Schwimmen Eiswürfel im Whiskey so könnte man meinen, dass der Fotograf schnell arbeiten muss, bevor sie schmelzen. Doch falsch gedacht!

© Alex Schwarz

Produktfotos für E-Commerce

Ein kleiner Einblick in die Produktfotografie von Taschen. Achte auf das Regal gefüllt mit passenden Requisiten.

© Gusti

Von der Idee zum fertigen Foto

Hier geht es von der Bildidee, über die Aufnahme und deren Einstellungen hin zur Bildbearbeitung und Ergänzung in Photoshop.

© RobinReichTV

Produktfotos mit Fensterlicht

Minimalistischer geht es nicht mehr: Einfache Produktfotos mit Fensterlicht und der Kompaktkamera. Und die sehen dann so aus:

© Torsten Stolze

Zubehör für den kleinen Geldbeutel

Ob Stative, Aufnahmetische oder Studioblitze: der Fotograf freut sich über kostengünstige Alternativen.

© Blende 8

Splash-Shooting mit Milch

Wie werden die typischen Splash-Bilder umgesetzt, bei dem eine Flüssigkeit in Bewegung eingefangen wird?

© Blende 8

Hi-End Product Shot

Lichtaufbau zur Aufnahme einer Whiskey-Flasche vor schwarzem Hintergrund. Die glatte Oberfläche sorgt für ansprechende Reflexionen.

© Karl Taylor

Shooting Clinique-styled Product Photos

Für die gewünschten Reflektionen kommen hier selbstgebastelte schwarz-weiße Pappflächen zum Einsatz.

© Beyond Photography

Bier in Szene setzen

Sehr schön, wie hier eine rotierende Wasserflasche, die vom Assistenten geöffnet wird, für einen “erfrischenden” Effekt sorgt.

© Phlearn

Home Studio Killer Tips

Die Umsetzung von Produktfotos gelingt auch im einfachen Home Studio. Hier siehst du jedes Detail des Setups.

© Adam Lerner

Weinflaschen in Szene setzen

Hier geht es zunächst um die Aufnahme für die Website, also vor weißem Hintergrund. Dann wird es kreativer und die Flasche vor einen Holzhintergrund gesetzt.

© Perth Product Photography

Hast du weitere Tipps für die Erstellung ungewöhnlicher Produktfotos? Dann teile sie bitte mit uns in den Kommentaren!

(Der Beitrag erschien erstmalig im Mai 2015 und wurde seitdem regelmäßig aktualisiert, zuletzt am 6. Februar 2020.)

5 Kommentare zu “Das Auge kauft mit: Wie das perfekte Produktfoto entsteht”

Hallo Dirk,
eine wirklich sehr gute Erklärung. Ich bin selber grade auf der Suche nach guten Softboxen um eigene Produkte zu Fotografieren – hast du da gute Erfahrungswerte wie Hell die Birnen sein sollten um das Perfekte Ergebnis zu erziehen?
lg Chrisi

Danke! Und je heller, desto besser! Und es kommt dann auf die Verteilung der Lichter um dein Produkt an, um es möglichst Schatten-frei auszuleuchten…

Danke für den Artikel.
Sehr schön erklärt.
Wenn ihr es erlaubt würde ich ein bisschen Werbung machen.
Wer sich bei mir auf der Seite in den Newsletter einträgt bekommt ein kleines E-Book “Produktfotos selber machen”.
Dort erkläre ich wie man mit dem Smartphone Produkte fotografiert. Equipment liste ich auch auf.
http://www.stefansteinbach.com
Schöne Grüße
Stefan

Auch wir dürfen uns für den Artikel bedanken. Als Automobilgarage in der Schweiz haben wir bisher unsere Fotos immer von professionellen Fotografen machen lassen. Als passionierter Hobbyfotograf und mit Hilfe Ihrer Tipps, werden wir dies nun selbst in Angriff nehmen und einmal den Versucht starten. Beste Grüsse, Gustaf

Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie man Produkte mit einer Menge Know-How ins richtige Licht setzen kann. Leider bin ich in der Materie noch recht unbedarft. Kennt jemand zufällig ein gutes Einführungs-Tutorial, welches einem Schritt für Schritt erklärt, wie man ein halbwegs professionelles Produktbild erstellen kann ohne dabei auf teures Equipment setzen zu müssen? Würde mich über Tipps und Anregungen sehr freuen!

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