Projektmanagement Software Vergleich 2026
Das sind die besten 35 Anbieter.

Markus Seyfferth Michael Dobler
Markus Seyfferth
& Michael Dobler
9 Min. Lesezeit
4,6 (18) Bewerten
Alle Angaben verifiziert Monatlich aktualisiert Von Fachredakteuren kuratiert Fokus DACH-Markt
Holzstock mit orangem Griff und rechteckiger Holzbasis, beschriftet mit "Team im Takt"

Projektmanagement-Software bündelt Aufgaben, Termine und Zusammenarbeit eines Teams an einem Ort, statt sie über E-Mails, Tabellen und Chats zu verteilen. Ob als Kanban-Board, Gantt-Plan oder flexible Datenbank, das richtige Werkzeug schafft Überblick und spart Abstimmung. Dieser Ratgeber erklärt, was solche Software leistet, welche Arten es gibt, worauf Sie bei der Auswahl achten und was sie kostet.


Projektmanagement-Software: Empfohlene Anbieter

Hive

Mehrere Projektansichten Integrierte Hive AI Free-Tarif verfügbar

Hive ist ein Projekt- und Arbeitsmanagement-Tool mit mehreren Ansichten wie Kanban-Board, Gantt-Timeline, Kalender, Tabelle und Portfolio. Ergänzt wird das um Aufgaben, Proofing, Zeiterfassung, Chat und KI-Funktionen. Zielgruppe sind Teams und Agenturen; das Hosting erfolgt in den USA.

Hive ist ein Werkzeug für Projekt- und Arbeitsmanagement, das mehrere flexible Ansichten in einer Oberfläche vereint. Zur Auswahl stehen Ihnen Kanban-Board, Gantt- beziehungsweise Timeline-Ansicht, Kalender, Tabelle und Portfolio.

Über die reine Aufgabenverwaltung hinaus bietet Hive Proofing und Freigaben, Zeiterfassung, Chat sowie KI-Funktionen unter dem Namen Hive AI. Die Zielgruppe bilden Teams und Agenturen, die Aufgaben, Meetings und Zusammenarbeit in einem Tool bündeln wollen.

Das Preismodell umfasst einen Free- beziehungsweise Starter-Zugang sowie Teams- und Enterprise-Tarife pro Nutzer. Betreiber ist die Hive Technology, Inc. mit Sitz in New York; das Cloud-Hosting liegt in den USA.

Das spricht für Hive
Kanban-Board
Aufgaben bewegen Sie visuell durch Ihre Statusspalten.
Gantt-Timeline
Abhängigkeiten und Termine planen Sie in der Timeline.
Tabelle und Portfolio
Tabellen- und Portfolioansicht bündeln mehrere Projekte.
Proofing und Freigaben
Kreativdateien prüfen und geben Sie direkt im Tool frei.
Zeiterfassung
Aufwände erfassen Sie pro Aufgabe und Projekt.
Hive AI und Chat
KI-Funktionen und integrierter Chat unterstützen die Zusammenarbeit.

Sind Sie selbst Anbieter? Jetzt empfohlener Anbieter werden

Diesen Vergleich teilen

Was ist Projektmanagement-Software, und brauchen Sie wirklich eine?

Holzstock mit orangem Griff und rechteckiger Holzbasis, beschriftet mit "Team im Takt"
Projektmanagement-Software bringt viele Beteiligte in einen gemeinsamen Takt.

Projektmanagement-Software ist ein digitales Werkzeug, mit dem ein Team Aufgaben, Termine, Ressourcen und Fortschritt eines Projekts an einem Ort plant und verfolgt. Statt Arbeit über viele Kanäle zu verteilen, bündelt die Software alles in Boards, Listen oder Zeitplänen, die alle Beteiligten sehen.

Der Nutzen zeigt sich, sobald mehrere Personen an gemeinsamen Zielen arbeiten. Jeder erkennt, wer woran arbeitet, was als Nächstes ansteht und wo es klemmt. Fristen, Zuständigkeiten und Abhängigkeiten bleiben sichtbar, statt in E-Mail-Verläufen zu versickern.

Ob sich der Schritt lohnt, hängt von Ihrer Arbeit ab. Für eine einzelne Person mit wenigen To-dos reicht oft eine einfache Aufgaben-App. Sobald Termine, mehrere Beteiligte und wiederkehrende Projekte ins Spiel kommen, spricht vieles für eine Projektmanagement-Software. Der folgende Selbsttest hilft bei der Einordnung.

Der 6-Punkte-Test: Brauchen Sie eine Projektmanagement-Software?
  • Mehrere Beteiligte: An Ihren Projekten arbeiten mehrere Personen, deren Aufgaben abgestimmt werden müssen.
  • Termine und Fristen: Ihre Vorhaben haben Deadlines, deren Einhaltung Sie im Blick behalten wollen.
  • Verstreute Informationen: Aufgaben und Absprachen verteilen sich heute über E-Mails, Tabellen und Chats.
  • Unklare Zuständigkeiten: Es ist nicht immer klar, wer gerade woran arbeitet und was als Nächstes ansteht.
  • Abhängigkeiten: Manche Aufgaben können erst starten, wenn andere abgeschlossen sind.
  • Wiederkehrende Projekte: Sie führen ähnliche Projekte mehrfach durch und wollen dafür Vorlagen nutzen.

Braucht das jedes Team? Nicht zwingend. Wer allein und mit wenigen Aufgaben arbeitet, kommt mit einer einfachen To-do-App weiter. Je mehr Punkte auf Sie zutreffen, desto klarer spricht das für eine Projektmanagement-Software.

Diese Probleme löst eine Projektmanagement-Software

Ein überquellender schwarzer Einkaufskorb mit Papieren und Dokumenten neben einem orangefarbenen Schild mit "ein Ort"
Statt im E-Mail-Chaos zu versinken, bündelt die Software Aufgaben an einem Ort.

Eine Projektmanagement-Software schließt sechs typische Lücken: Aufgaben im E-Mail-Chaos, fehlender Überblick, verpasste Fristen, unklare Zuständigkeiten, ungleiche Auslastung und der Datenschutz bei der Zusammenarbeit. Jede dieser Lücken kostet ohne passendes Werkzeug Zeit und Nerven.

Der größte Hebel ist der gemeinsame Überblick. Werden Aufgaben zentral gebündelt, kennt jeder den aktuellen Stand, und Erinnerungen sowie sichtbare Abhängigkeiten verhindern verpasste Fristen. Klare Zuweisung schafft Verbindlichkeit, wo vorher Arbeit liegen blieb.

Dazu kommen Auslastung und Datenschutz. Eine Ressourcensicht verteilt die Arbeit gleichmäßiger, und ein Serverstandort in der EU samt Auftragsverarbeitungsvertrag bringt Rechtssicherheit für Projektdaten mit Personenbezug. So verbindet die Software Übersicht mit Verlässlichkeit.

Welche Arten von Projektmanagement-Software gibt es?

Vier Werkzeugkästen in unterschiedlichen Größen und Farben stehen auf einem grauen Regal nebeneinander
Vom Kanban-Board bis zur All-in-One-Plattform führt jede Art zu einem anderen Werkzeugkasten.

Der Markt teilt sich in Kanban-Boards, Gantt- und klassische Planung, flexible Listen und Datenbanken sowie umfassende All-in-One-Plattformen, quer dazu liegt die Frage nach Cloud oder Eigenbetrieb. Welche Variante passt, hängt von Methodik, Teamgröße und Datenschutzbedarf ab.

Kanban-Boards sind der schnelle Einstieg für laufende Arbeit mit flexiblen Prioritäten. Gantt- und klassische Planung passt zu festen Terminen und Abhängigkeiten. Flexible Listen und Datenbanken lassen sich frei anpassen, während All-in-One-Plattformen möglichst viel in einem System bündeln.

Quer zu den Arten liegt die Betriebsfrage. Eine Cloud-Lösung ist sofort startklar und wartungsarm, eine selbst gehostete Software gibt Ihnen volle Kontrolle über Ihre Daten. Die folgende Gegenüberstellung zeigt, für wen sich welche Seite eignet.

Kanban-Boards

Werkzeuge, die Aufgaben als Karten in Spalten zeigen. Ideal für laufende Arbeit mit flexiblen Prioritäten und ein schneller Einstieg für kleine Teams.

Gantt- und klassische Planung

Software mit Zeitachsen, Abhängigkeiten und Meilensteinen. Passt zu Projekten mit festen Terminen und klaren Abläufen, etwa im Bau oder in der Entwicklung.

Listen und Datenbanken

Flexible Tabellen- und Datenbank-Tools, die sich frei an eigene Abläufe anpassen lassen. Stark, wenn Struktur und Daten wichtiger sind als eine feste Methodik.

All-in-One-Work-Management

Umfassende Plattformen, die Aufgaben, Dokumente, Ziele und Ressourcen verbinden. Für größere Teams, die möglichst viel in einem System bündeln wollen.

Cloud (SaaS)
Die Software läuft beim Anbieter und wird im Browser genutzt
  • Sofort startklar, ohne eigene Installation
  • Anbieter übernimmt Betrieb, Updates und Backups
  • Abrechnung meist pro Nutzer und Monat
  • Daten liegen auf den Servern des Anbieters
Selbst gehostet (On-Premise)
Die Software läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur
  • Volle Kontrolle über Daten und Standort
  • Passt zu strengen Datenschutzanforderungen
  • Betrieb, Updates und Sicherheit liegen bei Ihnen
  • Oft quelloffen, dafür mit eigenem IT-Aufwand

Whitepaper
Projektmanagement-Software
2026
Ratgeber für Entscheider
Kostenloser Download

Whitepaper:
Projektmanagement-Software 2026

Der Leitfaden für Entscheider: von der Methodik über Datenschutz und Serverstandort bis zu Integrationen, Skalierung und den versteckten Kosten pro Nutzer. So wählen Sie das passende Werkzeug, statt sich von Funktionslisten blenden zu lassen.

Projektmanagement Software Kanban Gantt Scrum DSGVO Zusammenarbeit DACH
PDF · 30 Seiten · Kostenlos · Versand per E-Mail
Präsentiert von

Nach Ihrer Bestätigung per E-Mail gelangen Sie direkt zum Download. Datenschutzerklärung

Projektmanagement-Software auswählen: die wichtigsten Kriterien

Elegante Waage mit Uhrwerk links und Gewichten rechts, orange-silbernes Design, Kalibrierungsschild unten
Erst das Zusammenspiel der Kriterien bringt die Auswahl ins Gleichgewicht.

Bei der Auswahl zählen vor allem die passende Methodik, Datenschutz und Serverstandort, das Verhältnis von Funktionsumfang und Einfachheit, die Integrationen, Zusammenarbeit und Rechte, die Skalierung, das Preismodell sowie Support und Sprache. Erst das Zusammenspiel dieser Punkte entscheidet, ob ein Werkzeug zu Ihrem Team passt.

Am Anfang steht die Methodik, weil sie die passende Ansicht bestimmt. Danach folgt der Datenschutz, denn Serverstandort und Auftragsverarbeitungsvertrag entscheiden über die DSGVO-Konformität. Beim Funktionsumfang gilt, dass er zum Bedarf passen muss und das Team ihn ohne lange Einarbeitung bedient.

Sobald mehrere Projekte und Nutzer zusammenkommen, werden Integrationen, Rechte und Skalierung zum Ausschlag gebenden Kriterium. Die folgende Liste fasst zusammen, worauf Sie im Detail achten sollten.

Passende Methodik

Prüfen Sie, ob die Software Ihre Arbeitsweise abbildet, ob Kanban, Gantt, Scrum oder eine Mischung. Werkzeuge, die zwischen den Ansichten wechseln, sind flexibler.

Datenschutz und Serverstandort

Ein Serverstandort in Deutschland oder der EU und ein Auftragsverarbeitungsvertrag vereinfachen die DSGVO erheblich. Mehrere deutsche Anbieter werben ausdrücklich damit.

Funktionsumfang und Einfachheit

Mehr Funktionen sind nicht automatisch besser. Achten Sie darauf, dass der Umfang zu Ihrem Bedarf passt und das Team die Software ohne lange Einarbeitung bedient.

Integrationen und Schnittstellen

Prüfen Sie, ob sich die Software mit Kalender, Chat, Speicher und Ihren übrigen Werkzeugen verbindet. Eine offene Programmierschnittstelle erweitert die Möglichkeiten.

Zusammenarbeit und Rechte

Kommentare, Benachrichtigungen sowie fein abgestufte Rollen und Rechte entscheiden über die tägliche Nutzbarkeit. Gerade in größeren Teams ist das wichtig.

Skalierung und Teamgröße

Achten Sie darauf, ob die Software mit Ihrem Team wächst, von wenigen Personen bis zu vielen Projekten und Nutzern. Ressourcen- und Portfolio-Funktionen werden mit der Größe wichtiger.

Preis- und Lizenzmodell

Fast alle Anbieter rechnen pro Nutzer und Monat ab. Vergleichen Sie die Tarifstufen, den Funktionsschnitt und rechnen Sie die Kosten für Ihr gesamtes Team über ein Jahr.

Support und Sprache

Ein erreichbarer, möglichst deutschsprachiger Support und gute Hilfeseiten erleichtern Einführung und Betrieb. Prüfen Sie Reaktionszeiten und verfügbare Kanäle.

Bedarfscheck in 2 Minuten

Welche Projektmanagement-Software passt zu Ihrem Team?

Beantworten Sie fünf kurze Fragen. Sie erhalten eine persönliche Empfehlung per E-Mail. Unser Vergleich: Wir gleichen Ihre Antworten mit allen 35 recherchierten Anbietern ab.

Frage 1 von 5
Wie groß ist das Team, das mit der Software arbeiten soll?
Die Teamgröße entscheidet über Tarif und Funktionsbedarf.
Bis 5 Personen
Kleines Team, oft reicht ein kostenloser Tarif.
5 bis 50 Personen
Wachsendes Team mit mehreren Projekten.
Mehr als 50
Größere Organisation mit Rechte- und Rollenbedarf.
Frage 2 von 5
Wie arbeitet Ihr Team am liebsten?
Die Methodik bestimmt die passende Ansicht.
Flexibel nach Aufgabenfluss
Kanban-Boards mit Spalten passen gut.
Nach festem Zeitplan
Gantt-Diagramme mit Terminen und Abhängigkeiten.
Gemischt
Beide Ansichten je nach Projekt sind gewünscht.
Frage 3 von 5
Wie wichtig ist Ihnen ein Serverstandort in Deutschland oder der EU?
Standort und DSGVO hängen eng zusammen.
Sehr wichtig
Daten sollen den EU-Rechtsraum nicht verlassen.
Wichtig
EU bevorzugt, mit Auftragsverarbeitungsvertrag.
Zweitrangig
Funktionen und Preis zählen mehr.
Frage 4 von 5
Wie soll die Software betrieben werden?
Cloud oder Eigenbetrieb ist eine Grundsatzfrage.
Cloud, sofort startklar
Der Anbieter übernimmt Betrieb und Wartung.
Selbst gehostet
Betrieb auf eigener Infrastruktur, volle Kontrolle.
Noch offen
Beide Wege kommen in Frage.
Frage 5 von 5
Wie viel Funktionsumfang brauchen Sie?
Zu viel Funktion kann so hinderlich sein wie zu wenig.
Schlank und einfach
Aufgaben, Boards und Termine genügen.
Solide Mittelklasse
Dazu Automatisierungen, Berichte und Integrationen.
Umfassend
Ressourcen-, Portfolio- und Budgetplanung inklusive.
Fast geschafft
Wohin sollen wir Ihre Empfehlung senden?

Sagen Sie uns, wohin wir Ihre persönliche Empfehlung schicken dürfen. Sie kommt in wenigen Minuten per E-Mail.

Vielen Dank, {vorname}

Ihre persönliche Empfehlung ist unterwegs und kommt in wenigen Minuten per E-Mail. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.

Von der Auswahl bis zum laufenden Betrieb

Orange Klemmbrett mit Pilotenfahne und Checkliste für Abflug in deutscher Sprache, daneben Papierflugzeug
In fünf Phasen von der Auswahl bis zum laufenden Betrieb, am besten mit einem Pilotprojekt.

Der Weg zur passenden Projektmanagement-Software verläuft in fünf Phasen: Bedarf und Prozesse klären, Auswahl und Test, Setup und Datenmigration, Schulung und Rollout sowie der laufende Betrieb mit Optimierung. Der Umzug will geplant sein, damit das Team die Software wirklich annimmt.

Zuerst klären Sie Arbeitsweise, Muss-Funktionen und Datenschutzbedarf und vergleichen dann passende Anbieter. Zwei bis drei testen Sie in einer kostenlosen Version und holen das Team früh ins Boot. Nach der Entscheidung richten Sie Projekte, Rollen und Vorlagen ein und übertragen bestehende Daten.

Anschließend schulen Sie das Team, legen Nutzungsregeln fest und starten mit einem Pilotprojekt. Im Betrieb werten Sie den Fortschritt aus und verbessern Abläufe. Die folgende Übersicht zeigt die Phasen mit typischer Dauer.

1 bis 2 Wochen

Bedarf und Prozesse klären

Sie halten fest, wie Ihr Team arbeitet, welche Methodik passt und welche Funktionen Pflicht sind.

Arbeitsweise erfassenMuss-Funktionen festlegenDatenschutzbedarf klären
1
1 bis 3 Wochen

Auswahl und Test

Sie vergleichen passende Anbieter, testen zwei bis drei in einer kostenlosen Version und holen das Team ins Boot.

Anbieter vergleichenTestphase aufsetzenFeedback sammeln
2
wenige Tage

Setup und Datenmigration

Sie richten Projekte, Rollen und Vorlagen ein und übertragen bestehende Aufgaben und Daten.

Projekte anlegenRechte vergebenDaten importieren
3
1 bis 2 Wochen

Schulung und Rollout

Sie schulen das Team, legen Regeln für die Nutzung fest und starten mit einem Pilotprojekt.

Team schulenNutzungsregeln festlegenPilot starten
4
laufend

Betrieb und Optimierung

Sie nutzen die Software im Alltag, werten den Fortschritt aus und passen Abläufe und Automatisierungen an.

Fortschritt auswertenAbläufe verbessernAutomatisierungen ergänzen
5
5
Phasen
2–3
Tools im Test
pro Nutzer
übliche Abrechnung

Typische Fehler bei der Auswahl

Die häufigsten Fehler sind ein zu mächtiges Tool, eine ungeklärte Methodik, ignorierter Datenschutz, ein Rollout ohne Schulung, eine Insellösung ohne Integration, das Erzwingen aller Aufgaben in ein System und unterschätzte Lizenzkosten. Jeder dieser Fehler lässt sich mit etwas Vorausdenken vermeiden.

Besonders häufig wird die Software zu groß gewählt. Ein überladenes Werkzeug schreckt das Team ab und bleibt ungenutzt, während eine ungeklärte Methodik nur das alte Durcheinander abbildet. Wer vorab Arbeitsweise und Bedarf klärt, wählt gezielter.

Der zweite Klassiker betrifft Einführung und Datenschutz. Ohne Schulung nutzt jeder die Software anders, und ein Anbieter ohne EU-Hosting wird bei sensiblen Daten zum Risiko. Die folgende Liste nennt die typischen Stolperfallen samt Gegenmittel.

1
Ein zu mächtiges Tool wählen

Eine überladene Software schreckt das Team ab und bleibt ungenutzt. Der Funktionsumfang passt dann nicht zum tatsächlichen Bedarf.

Wählen Sie das schlankste Werkzeug, das Ihre Anforderungen erfüllt, und erweitern Sie erst bei echtem Bedarf.
2
Methodik nicht klären

Wer ohne klare Arbeitsweise startet, bildet in der Software nur das alte Durcheinander ab. Kanban, Gantt oder Scrum wollen bewusst gewählt sein.

Legen Sie vor der Auswahl fest, wie Ihr Team arbeiten soll, und wählen Sie die Software danach.
3
Datenschutz und Standort ignorieren

Projektdaten enthalten oft Personenbezug. Ein Anbieter ohne EU-Hosting und ohne Auftragsverarbeitungsvertrag wird schnell zum Risiko.

Prüfen Sie Serverstandort und Vertragslage und bevorzugen Sie bei sensiblen Daten ein Hosting in der EU.
4
Ohne Schulung ausrollen

Wird die Software ohne Einführung verteilt, nutzt jeder sie anders oder gar nicht. Der erhoffte Überblick entsteht so nie.

Planen Sie Schulung und klare Nutzungsregeln ein und starten Sie mit einem Pilotprojekt.
5
Insellösung ohne Integration

Eine Software, die nicht mit Kalender, Chat und Speicher spricht, erzeugt doppelte Pflege. Daten müssen dann von Hand übertragen werden.

Achten Sie auf Integrationen und eine offene Schnittstelle zu Ihren übrigen Werkzeugen.
6
Alles in ein System stopfen

Wer jede Aufgabe, Datei und Notiz erzwingt, überfrachtet das Werkzeug und die Nutzer. Die Übersicht leidet statt zu wachsen.

Bilden Sie die wichtigsten Abläufe sauber ab und lassen Sie Spezialaufgaben bei passenden Fachwerkzeugen.
7
Lizenzkosten unterschätzen

Der Preis pro Nutzer wirkt klein, summiert sich im ganzen Team über das Jahr aber deutlich. Höhere Tarifstufen kommen oft noch dazu.

Rechnen Sie die Kosten für alle Nutzer und die benötigte Tarifstufe über zwölf Monate.

Was kostet Projektmanagement-Software?

Orangenes Anhänger-Schild "pro Nutzer" mit Zollstab und orange Elementen, an Kordel hängend
Bei Projektmanagement-Software zählt die Rechnung pro Nutzer mal ganzes Team.

Viele Anbieter haben einen kostenlosen Tarif für kleine Teams, die Business-Stufe kostet meist etwa 8 bis 20 Euro pro Nutzer und Monat, und Enterprise-Tarife werden individuell berechnet. Entscheidend ist nicht der Preis pro Person, sondern die Gesamtkosten für das ganze Team.

Die Preise hängen an Funktionsumfang und Nutzerzahl, weil fast alle Anbieter pro Person und Monat abrechnen. Ein Gratis-Tarif eignet sich zum Testen und für kleine Teams, die Business-Stufe für Teams mit mehreren Projekten. Höhere Tarife bringen Automatisierungen, Berichte und mehr Ansichten.

Rechnen Sie die versteckten Posten mit ein. Onboarding, Datenmigration, Integrationen und Schulung summieren sich, und einzelne Funktionen zwingen oft in eine höhere Stufe. Die folgende Aufstellung ordnet die Kosten in drei Stufen ein, die Werte sind Marktrichtwerte und sollten vor einer Entscheidung geprüft werden.

Kostenlos / Einstieg 0 € für kleine Teams

Viele Anbieter haben einen Gratis-Tarif mit Grundfunktionen und einer begrenzten Zahl an Nutzern oder Projekten. Ideal zum Testen und für kleine Teams. Die Grenzen sind Marktrichtwerte und schwanken je Anbieter.

Business ca. 8–20 € pro Nutzer/Monat

Die gängige Stufe für Teams mit mehreren Projekten, meist mit Automatisierungen, Berichten, mehr Ansichten und Integrationen. Der Preis hängt an Funktionsschnitt und Nutzerzahl.

Enterprise individuell auf Anfrage

Für große Organisationen mit erweiterten Rechten, Sicherheitsfunktionen, Ressourcen- und Portfolio-Planung sowie eigenem Support. Der Preis richtet sich nach Umfang und Nutzerzahl.

Versteckte Kosten (TCO)

Der Preis pro Nutzer ist nur ein Teil der Rechnung. Onboarding, Datenmigration, Integrationen, Schulung und eine höhere Tarifstufe für einzelne Funktionen erhöhen die Gesamtkosten. Vergleichen Sie deshalb die Total Cost of Ownership für Ihr gesamtes Team über ein Jahr, nicht den Einstiegspreis pro Person und Monat.

Der Dr.-Web-Quizmaster
Wissenstest
Wie gut kennen Sie sich mit Projektmanagement-Software aus?
5 Fragen aus dem Artikel. Wählen Sie Ihre Antwort, dann decken Sie die Lösung auf.
1 Was visualisiert ein Kanban-Board? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Ein Kanban-Board zeigt Aufgaben als Karten in Spalten wie „zu erledigen“, „in Arbeit“ und „fertig“. So wird der aktuelle Arbeitsfluss auf einen Blick sichtbar.
2 Wofür steht ein Gantt-Diagramm? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Ein Gantt-Diagramm stellt Aufgaben als Balken auf einer Zeitachse dar und zeigt Dauer sowie Abhängigkeiten. Es eignet sich für Projekte mit festen Terminen.
3 Was ist ein Sprint in der agilen Arbeit? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Ein Sprint ist ein fest abgegrenzter Zeitraum, meist ein bis vier Wochen, in dem ein Team ein abgestimmtes Arbeitspaket umsetzt. Danach folgt ein Rückblick.
4 Was bedeutet ein Auftragsverarbeitungsvertrag? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag regelt, wie ein Anbieter personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet. Er ist für den DSGVO-konformen Einsatz meist Pflicht.
5 Wie rechnen die meisten Anbieter ab? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Die meisten Anbieter berechnen einen festen Betrag pro Nutzer und Monat. Deshalb hängen die Gesamtkosten stark von der Zahl der Teammitglieder ab.

Glossar: Projektmanagement-Begriffe kurz erklärt

Die wichtigsten Fachbegriffe rund um Projektmanagement-Software, Methoden und Zusammenarbeit, kompakt erklärt.

Kanban

Kanban ist eine Methode, die Arbeit in Spalten wie „zu erledigen“, „in Arbeit“ und „fertig“ darstellt. Aufgaben wandern als Karten von links nach rechts durch den Prozess. So wird der aktuelle Stand jederzeit sichtbar.

Gantt-Diagramm

Ein Gantt-Diagramm stellt Aufgaben als Balken auf einer Zeitachse dar und zeigt Start, Dauer und Abhängigkeiten. Es eignet sich für Projekte mit festen Terminen und klaren Abläufen. Der kritische Pfad lässt sich damit gut erkennen.

Scrum

Scrum ist ein agiles Rahmenwerk, in dem ein Team in kurzen Zyklen, den Sprints, arbeitet. Rollen, Ereignisse und Artefakte strukturieren die Zusammenarbeit. Ziel ist es, regelmäßig nutzbare Ergebnisse zu liefern.

Sprint

Ein Sprint ist ein fest abgegrenzter Zeitraum von meist ein bis vier Wochen, in dem ein Team ein abgestimmtes Arbeitspaket umsetzt. Am Ende steht ein überprüfbares Ergebnis. Danach folgen Rückblick und Planung des nächsten Sprints.

Backlog

Der Backlog ist eine geordnete Liste aller offenen Aufgaben und Anforderungen eines Projekts. Die wichtigsten Einträge stehen oben und werden zuerst bearbeitet. Der Backlog wird laufend gepflegt und neu priorisiert.

Meilenstein

Ein Meilenstein markiert ein wichtiges Zwischenziel oder Ereignis im Projektverlauf, etwa den Abschluss einer Phase. Er hat keine Dauer, sondern einen festen Zeitpunkt. Meilensteine helfen, den Fortschritt zu messen.

Task

Ein Task ist eine einzelne Aufgabe mit Zuständigkeit, Frist und Status. Tasks sind die kleinste Planungseinheit in einer Projektmanagement-Software. Sie lassen sich Personen zuweisen und in größere Arbeitspakete gruppieren.

Board

Ein Board ist die visuelle Arbeitsfläche, auf der Aufgaben als Karten organisiert werden. In der Kanban-Ansicht sind die Karten in Spalten nach Status sortiert. Boards geben dem Team einen gemeinsamen Überblick.

Abhängigkeit

Eine Abhängigkeit beschreibt, dass eine Aufgabe erst starten kann, wenn eine andere abgeschlossen ist. In Gantt-Ansichten werden solche Verknüpfungen als Pfeile dargestellt. Sie helfen, Engpässe und den kritischen Pfad zu erkennen.

Ressourcenmanagement

Ressourcenmanagement plant, welche Personen und Mittel zu welcher Zeit für welche Aufgaben zur Verfügung stehen. Es verhindert Über- und Unterlastung im Team. Größere Werkzeuge zeigen die Auslastung je Person an.

Auslastung

Die Auslastung gibt an, wie stark eine Person oder ein Team durch zugewiesene Aufgaben beansprucht ist. Eine Überlastung führt zu verpassten Fristen, eine Unterlastung zu ungenutzter Kapazität. Viele Tools stellen sie grafisch dar.

Agil

Agil bezeichnet eine Arbeitsweise, die in kurzen Schritten plant und auf Veränderungen flexibel reagiert. Statt alles vorab festzulegen, wird laufend angepasst. Kanban und Scrum sind bekannte agile Ansätze.

Wasserfall

Das Wasserfallmodell plant ein Projekt in festen, aufeinanderfolgenden Phasen von der Anforderung bis zum Abschluss. Jede Phase beginnt erst, wenn die vorige fertig ist. Es passt zu Vorhaben mit stabilen, klaren Anforderungen.

SaaS

SaaS steht für Software as a Service, also Software, die als Onlinedienst gemietet und im Browser genutzt wird. Der Anbieter betreibt sie in der Cloud und kümmert sich um Wartung und Updates. Abgerechnet wird meist pro Nutzer und Monat.

On-Premise

On-Premise bedeutet, dass die Software auf der eigenen Infrastruktur des Unternehmens installiert und betrieben wird. Die Daten bleiben im eigenen Haus, dafür liegt der Betrieb bei der eigenen IT. Diese Variante passt zu strengen Datenschutzvorgaben.

Auftragsverarbeitungsvertrag

Ein Auftragsverarbeitungsvertrag, kurz AVV, regelt, wie ein Anbieter personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet. Er ist für den DSGVO-konformen Einsatz von Cloud-Software meist verpflichtend. Seriöse Anbieter stellen ihn bereit.

Integration

Eine Integration verbindet die Projektmanagement-Software mit anderen Werkzeugen wie Kalender, Chat oder Speicher. So fließen Daten automatisch zwischen den Systemen. Eine offene Programmierschnittstelle erweitert die Möglichkeiten zusätzlich.

Vorlage

Eine Vorlage ist ein vorgefertigtes Projektgerüst mit typischen Aufgaben und Abläufen. Sie beschleunigt den Start, weil wiederkehrende Projekte nicht jedes Mal neu aufgesetzt werden müssen. Viele Tools liefern Vorlagen für gängige Anwendungsfälle.

Portfolio-Management

Portfolio-Management bündelt mehrere Projekte in einer übergeordneten Sicht. Es hilft, Prioritäten zu setzen, Ressourcen über Projekte hinweg zu verteilen und den Gesamtfortschritt zu überblicken. Diese Funktion richtet sich vor allem an größere Organisationen.

Häufige Fragen zu Projektmanagement-Software

Was ist Projektmanagement-Software?

Projektmanagement-Software ist ein digitales Werkzeug, mit dem Teams Aufgaben, Termine, Ressourcen und Fortschritt eines Projekts an einem Ort planen und verfolgen. Statt Aufgaben über E-Mails, Tabellen und Zuruf zu verteilen, bündelt die Software alles in Boards, Listen oder Zeitplänen. Jeder sieht, wer woran arbeitet, was als Nächstes ansteht und wo es hakt. So bleiben auch größere Vorhaben mit mehreren Beteiligten überschaubar.

Welche Methoden unterstützt Projektmanagement-Software?

Die meisten Programme unterstützen Kanban-Boards, Gantt-Diagramme und einfache Aufgabenlisten, viele zusätzlich agile Abläufe nach Scrum. Kanban visualisiert den Arbeitsfluss in Spalten, das Gantt-Diagramm zeigt Aufgaben und Abhängigkeiten auf einer Zeitachse, und Listen eignen sich für einfache To-dos. Welche Ansicht passt, hängt von Ihrer Arbeitsweise ab. Flexible Werkzeuge lassen Sie zwischen den Darstellungen wechseln.

Was kostet Projektmanagement-Software?

Projektmanagement-Software kostet pro Nutzer meist zwischen etwa 5 und 20 Euro im Monat, viele Anbieter haben zusätzlich einen kostenlosen Tarif für kleine Teams. Der Preis richtet sich nach Funktionsumfang und Nutzerzahl, weil fast alle Anbieter pro Person und Monat abrechnen. Enterprise-Tarife mit erweiterten Rechten, Support und Sicherheitsfunktionen liegen deutlich höher. Rechnen Sie die Kosten immer für Ihr gesamtes Team über ein Jahr.

Welche Projektmanagement-Software ist DSGVO-konform?

DSGVO-konform sind vor allem Anbieter mit Serverstandort in Deutschland oder der EU und einem Auftragsverarbeitungsvertrag, wie ihn mehrere deutsche Werkzeuge bieten. Grundsätzlich lässt sich auch internationale Software rechtskonform einsetzen, wenn ein Auftragsverarbeitungsvertrag und geeignete Garantien für den Datentransfer vorliegen. Für sensible Daten ist ein Hosting in der EU die einfachere Wahl. Prüfen Sie Serverstandort und Vertragslage vor der Entscheidung.

Kanban oder Gantt: Was ist besser?

Weder noch pauschal, die Wahl hängt von der Art Ihrer Projekte ab. Kanban eignet sich für laufende Arbeit mit flexiblen Prioritäten, weil es den aktuellen Stand in Spalten zeigt. Ein Gantt-Diagramm passt zu Projekten mit festen Terminen und Abhängigkeiten, weil es den zeitlichen Ablauf und kritische Pfade sichtbar macht. Viele Teams kombinieren beides und wechseln je nach Aufgabe die Ansicht.

Cloud oder selbst gehostet: Was ist die richtige Wahl?

Cloud-Lösungen sind schneller startklar und wartungsarm, selbst gehostete Software gibt Ihnen die volle Kontrolle über Ihre Daten. Bei einem Cloud-Dienst kümmert sich der Anbieter um Betrieb, Updates und Backups, dafür liegen die Daten auf dessen Servern. Eine selbst gehostete oder quelloffene Lösung läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur und passt zu strengen Datenschutzanforderungen, verlangt aber eigenes Know-how. Die Entscheidung richtet sich nach Datenschutzbedarf und IT-Ressourcen.

Brauchen kleine Teams schon eine Projektmanagement-Software?

Auch kleine Teams profitieren, sobald mehrere Personen an gemeinsamen Aufgaben mit Terminen arbeiten. Für einen einzelnen Nutzer mit wenigen To-dos reicht oft eine einfache Aufgaben-App. Sobald Zuständigkeiten, Fristen und Abhängigkeiten unübersichtlich werden, schafft eine Projektmanagement-Software Überblick und spart Abstimmung. Viele Anbieter haben kostenlose Tarife, mit denen kleine Teams ohne Risiko starten können.

Wie unterscheidet sich Projektmanagement-Software von einer To-do-App?

Eine To-do-App verwaltet persönliche Aufgabenlisten, Projektmanagement-Software koordiniert dagegen die Zusammenarbeit ganzer Teams. Über einfache Listen hinaus bietet sie Zuständigkeiten, Abhängigkeiten, Zeitpläne, Ressourcenplanung und Auswertungen. Mehrere Personen arbeiten gleichzeitig am selben Projekt und sehen den aktuellen Stand. Für ein Team mit gemeinsamen Zielen reicht eine reine To-do-App darum meist nicht aus.

Wie führe ich Projektmanagement-Software im Team ein?

Am besten schrittweise: erst Prozesse und Methodik klären, dann ein Werkzeug testen, Daten übertragen und das Team schulen. Beginnen Sie mit einem Pilotprojekt statt mit dem Umzug aller Vorhaben auf einmal. Klare Regeln, wer welche Felder pflegt, verhindern ein Durcheinander. Planen Sie Zeit für Schulung und Feintuning ein, damit das Team die Software wirklich annimmt.

4,6 18 Bewertungen

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Michael Dobler & Markus Seyfferth
Autoren
Michael Dobler und Markus Seyfferth bilden das Autorenduo hinter den Vergleichen von Dr. Web. Anbietervergleiche sind ihre Spezialität und entstehen grundsätzlich gemeinsam: Praxiswissen aus über drei Jahrzehnten Web trifft auf den strategischen Rundum-Blick eines Chefredakteurs, damit Entscheider ohne Umwege die beste Wahl für ihr Business treffen.
256 Vergleiche veröffentlicht
Alle Artikel

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Newsletter

Mehr solcher Vergleiche?
Jetzt kostenlos abonnieren.

Jeden Dienstag die besten Artikel aus dem Dr. Web-Magazin direkt in Ihr Postfach – kein Spam, jederzeit abmeldbar.

Einmal pro Woche, kein täglicher Spam
Jederzeit mit einem Klick abmeldbar
DSGVO-konform via Brevo