In den Schlagzeilen zu Ihrer Suche nach dem neuesten Google-Update stehen drei große Portale, die Sie nie lesen, das Fachblog aus Ihren Lesezeichen fehlt. Nach Ihrem Geschmack hat Google offenbar nicht gefragt. Seit dem 30. April 2026 lässt Google Leser in allen Sprachen per Stern festlegen, welche Websites dort häufiger erscheinen, bis August markierten Nutzer mehr als 600.000 verschiedene Seiten.
Ein Klick · kostenlosDr. Web bei Google bevorzugenMarkieren Sie drweb.de als bevorzugte Quelle. Dann sehen Sie unsere Artikel öfter unter den Top-Meldungen.Jetzt hinzufügenFür Website-Betreiber verschiebt der Stern die Machtfrage in den Schlagzeilen ein Stück vom Algorithmus zu den Lesern. Hier lesen Sie, wo die Markierung wirkt und wo nicht, wie Sie Leser dafür gewinnen, wie Sie den Effekt messen und was Kritiker einwenden.
Das Wichtigste in Kürze
- Leser markieren Websites per Stern neben den Schlagzeilen, seit dem 30. April 2026 in allen Sprachen. Markierte Seiten erscheinen dort häufiger, sobald sie neue Artikel zum Thema veröffentlichen.
- Seit Mai 2026 kennzeichnet Google bevorzugte Quellen auch in den KI-Zusammenfassungen (AI Overviews) und im KI-Modus (AI Mode). Für normale Suchtreffer und Google Discover beschreibt Google keine Wirkung.
- Google meldet doppelt so viele Klicks auf markierte Websites, eine Methode dazu hat der Konzern nicht veröffentlicht.
- Einen Bericht zu bevorzugten Quellen hat die Search Console nicht. Messbar sind Klicks auf den eigenen Button oder Link, die Zahl aus Googles E-Mail und die Klicks auf Ihre Artikel vor und nach dem Start.
1 Seit wann können Leser bevorzugte Quellen in allen Sprachen der Google-Suche wählen? Aufklappen ↓
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2 Wie viele Quellen dürfen Leser als bevorzugt markieren? Aufklappen ↓
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3 Welche Adresse lässt sich nicht als bevorzugte Quelle wählen? Aufklappen ↓
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4 Wie viele verschiedene Websites hatten Leser bis August 2026 als bevorzugt markiert? Aufklappen ↓
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5 Was zeigen die Berichte der Search Console zu den generativen KI-Funktionen? Aufklappen ↓
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Was sind bevorzugte Quellen bei Google?

Eine Einstellung, mit der Leser selbst festlegen, welche Websites Google ihnen häufiger zeigt. Markierte Seiten erscheinen mit neuen Artikeln öfter in den Schlagzeilen und tragen in AI Overviews und AI Mode die Kennzeichnung „bevorzugt“.
Google nennt die Funktion Preferred Sources. Ansatzpunkt ist ein Kasten, den jeder kennt, der nach einem aktuellen Ereignis sucht: die Schlagzeilen, im Englischen Top Stories. Welche Artikel dort stehen, entschied bisher allein Googles Algorithmus.
Seit August 2025 reden die Leser mit.
Am 12. August 2025 schaltete Google die Funktion in den USA und Indien für alle Nutzer frei, nach einem Test im Programm Search Labs. Duncan Osborn, Produktmanager der Google-Suche, versprach damals: Leser können so viele Quellen wählen, wie sie möchten. Im Dezember 2025 folgten alle englischsprachigen Nutzer weltweit, am 30. April 2026 alle Sprachen, in denen die Google-Suche verfügbar ist. Seitdem steht der Stern auch auf deutschen Ergebnisseiten neben den Schlagzeilen.
Ende Mai 2026 kam die KI-Suche dazu, im August ein Button für Website-Betreiber.
| Datum | Schritt | Angekündigt von |
|---|---|---|
| 12.08.2025 | Start in den USA und Indien, Leser wählen beliebig viele Quellen | Duncan Osborn, Produktmanager Google-Suche |
| 10.12.2025 | Englischsprachige Nutzer weltweit | Robby Stein und Jaffer Zaidi, Google |
| 30.04.2026 | Alle Sprachen der Google-Suche, also auch Deutsch | |
| 27.05.2026 | Kennzeichnung „bevorzugt“ in AI Overviews und AI Mode, Karussell bei aktuellen Themen | Duncan Osborn, Google |
| 20.08.2026 | Interaktiver Button für Websites | Mrinalini Loew, Google |
| 06.10.2026 | Erste E-Mails der Search Console mit der Zahl der Markierungen | berichtet vom Search Engine Roundtable |
| 15.10.2026 | Nachrichten-Karussells in weiteren Ländern und Sprachen | Hema Budaraju, Google |
Aus dem Start in zwei Ländern ist binnen 14 Monaten ein fester Bestandteil der Suche geworden, der die Schlagzeilen mit der KI-Suche verbindet.
Nach einer Auswertung des Analysedienstes Chartbeat stammten im dritten Quartal 2026 nur noch 12 Prozent der Seitenaufrufe nordamerikanischer Verlage von Suchmaschinen, ein Jahr zuvor 21 Prozent. Die Funktion kommt also in einer Zeit, in der die Suche den Verlagen immer weniger Leser schickt. Wohin die Klicks wandern, zeigt unsere Analyse zu Google Zero und den Folgen für das offene Web.
- Name: Preferred Sources, auf Deutsch bevorzugte Quellen
- Ort: Stern neben den Schlagzeilen der Google-Suche
- Deutsch: verfügbar seit dem 30. April 2026
Wie markieren Leser eine Quelle als bevorzugt?

Über das Kartensymbol mit Stern neben den Schlagzeilen oder über die Quelleneinstellungen im Google-Profil. Leser suchen dort die Website, setzen ein Häkchen und aktualisieren die Ergebnisse. Eine Obergrenze für die Zahl der Quellen nennt Google nicht.
Der kürzeste Weg führt über eine Suche nach einem aktuellen Thema. Google beschreibt in seiner Hilfe drei Schritte:
- Nach einem aktuellen Ereignis suchen, bis die Schlagzeilen erscheinen
- Neben „Schlagzeilen“ auf das Kartensymbol mit Stern klicken
- Die gewünschte Website suchen, das Kästchen markieren und „Ergebnisse aktualisieren“ wählen
Ohne Nachrichtenlage führt der Weg über das Profilbild oben rechts. Dort öffnet sich die Personalisierung der Suche mit dem Punkt „Quelleneinstellungen“. Ausgewählte Websites landen in der Liste „Meine Quellen“, und die Auswahl gilt in beide Richtungen: Was Leser hier markieren, wirkt in den Schlagzeilen, was sie am Stern markieren, steht hier in der Liste. Direkt erreichbar ist das Werkzeug unter google.com/preferences/source.
Ohne Google-Konto geht wenig. Google selbst schreibt nur, dass die Auswahl in allen Browsern gilt, in denen der Nutzer angemeldet ist.
Udo Raaf vom SEO-Werkzeug SISTRIX wird deutlicher: Websites hinzufügen können nur registrierte und eingeloggte Nutzer, und die Option „Suche personalisieren“ muss eingeschaltet sein.
Mehr als die Hälfte der Nutzer wählte schon im Test vier oder mehr Quellen, berichtete Osborn im August 2025. Für Website-Betreiber heißt das: Ein Leser, der Ihre Seite markiert, streicht dafür keine andere von seiner Liste. Betreiber konkurrieren nicht um einen von wenigen Plätzen, sondern um die Aufmerksamkeit des Lesers für einen Klick, der ein paar Sekunden dauert.
Leser brauchen ein Google-Konto und die eingeschaltete Personalisierung der Suche. Eine neue Markierung verdrängt keine andere Quelle von der Liste.
Wo erscheinen bevorzugte Quellen häufiger?

In den Schlagzeilen bei Suchen nach aktuellen Themen und in einem eigenen Abschnitt mit den gewählten Quellen. Seit Mai 2026 kennzeichnet Google bevorzugte Quellen zusätzlich in AI Overviews und AI Mode. Für Google Discover und die gewöhnlichen Suchtreffer beschreibt Google keine Wirkung.
Markierte Quellen erscheinen in den Schlagzeilen häufiger, sobald sie neue Inhalte zur jeweiligen Suche veröffentlichen, schreibt Google in seiner Hilfe. Einen festen Platz garantiert Google damit nicht.
Eine Website ohne frischen Artikel zum Thema taucht auch nicht öfter auf.
Zusätzlich kann ein eigener Abschnitt mit Artikeln der gewählten Quellen auf der Ergebnisseite erscheinen, bei Google auf Englisch „From your sources“.
Am 27. Mai 2026 hat Google die Funktion auf die KI-Suche ausgeweitet. Zitieren AI Overviews (auf Deutsch „Übersicht mit KI“) oder AI Mode („KI-Modus“) eine markierte Website, trägt der Link die Kennzeichnung „bevorzugt“, wie in den Schlagzeilen. Bei Fragen zu laufenden Ereignissen zeigt Google zusätzlich ein Karussell mit aktuellen Artikeln, in dem bevorzugte Quellen hervorgehoben werden.
Grundlage sind Googles Ankündigungen, die Hilfe für Nutzer und die Dokumentation für Website-Betreiber. Was dort fehlt, ist nicht ausgeschlossen, aber auch nicht belegt.
Für Deutschland hat Google keinen Starttermin der KI-Kennzeichnung genannt. Christian Kunz vom Fachblog SEO Südwest beobachtete die Kennzeichnung in AI Overviews am 10. Juli 2026 erstmals auf deutschen Ergebnisseiten.
Am 15. Oktober kündigte Google an, die Karussells in weitere Länder und Sprachen zu bringen, ohne eine Liste zu nennen. Was das Update für die übrigen Links bringt, beschreibt unsere Meldung, wie Google mehr Links in AI Overviews und AI Mode setzt.
Nach Einschätzung von SISTRIX gilt die Auswahl nur für den einzelnen Nutzer und hat keinen Einfluss auf Rankings. Eine Seite steigt also nicht für alle Suchenden, nur weil viele Leser sie markiert haben. Wie viele Menschen ein Angebot gewählt haben, verändert nach allem, was Google schreibt, nur das, was genau diese Menschen sehen.
Als Wirkungsort fehlt Google Discover in allen Ankündigungen. Der Beitrag vom 20. August 2026 behandelt Discover in einem eigenen Abschnitt, ohne Bezug zu den bevorzugten Quellen. Das Folgen von Websites in Discover ist eine eigene Funktion. Berichte, die Discover als Wirkungsort nennen, stützen sich auf keine Aussage von Google.
Die Markierung hebt keine Seite für alle Suchenden. Wirkung zeigt der Stern nur bei Lesern, die gewählt haben, und nur mit neuen Artikeln zur jeweiligen Suche.
Wie stark wirkt die Markierung auf Ihre Klicks?

Laut Google klicken Leser etwa doppelt so oft auf eine Website, nachdem sie diese als bevorzugt markiert haben. Methode und Datenbasis legt der Konzern nicht offen, unabhängige Zahlen hat bisher niemand veröffentlicht.
Im Dezember 2025 schrieben Robby Stein, Produktchef der Google-Suche, und Jaffer Zaidi, verantwortlich für die Partnerschaften mit Verlagen, Nutzer klickten auf gewählte Quellen im Schnitt doppelt so oft. Seit April 2026 lautet die Formel: Die Wahrscheinlichkeit eines Klicks verdoppelt sich.
Eine Stichprobe, einen Zeitraum oder eine Vergleichsgruppe nennt Google nicht.
Gut belegt ist dagegen das Wachstum. Die Zahl der gewählten Websites stieg von fast 90.000 im Dezember 2025 auf mehr als 600.000 im August 2026.
| Stand | Gewählte Websites | Googles Angabe zur Klickwirkung |
|---|---|---|
| Dezember 2025 | fast 90.000 | Nutzer klicken im Schnitt doppelt so oft |
| Februar 2026 | mehr als 175.000 | keine neue Angabe (Google-Sprecher bei Digiday) |
| April 2026 | mehr als 200.000 | doppelte Wahrscheinlichkeit eines Klicks |
| Mai 2026 | mehr als 345.000 | doppelte Wahrscheinlichkeit eines Klicks |
| August 2026 | mehr als 600.000 | keine neue Angabe |
Wie viele Menschen die Funktion verwenden, verrät Google nicht in absoluten Zahlen. Mitte Oktober meldete Hema Budaraju, Vizepräsidentin für Produktmanagement, nur einen Faktor: Seit Jahresbeginn sei die Zahl der Nutzer um mehr als das Siebenfache gestiegen. Ob das Tausende oder Millionen sind, bleibt offen.
Im Februar 2026 sagte der Leiter der Suchmaschinenoptimierung eines Medienhauses dem Branchendienst Digiday, er habe keinen nennenswerten Traffic aus der Funktion gesehen. Jessie Willms, SEO-Strategin beim Guardian, sah wenig Gewinn, weil sich die Wirkung nicht messen lasse.
Doppelt so oft klingt viel, der Ausgangswert ist aber klein. Nach einer Studie des Pew Research Center vom Juli 2025 klickten Google-Nutzer bei Suchen mit KI-Zusammenfassung auf 8 Prozent der aufgerufenen Ergebnisseiten ein klassisches Ergebnis an, ohne Zusammenfassung auf 15 Prozent. Einen Link innerhalb der KI-Zusammenfassung klickten die Teilnehmer auf 1 Prozent der Seiten an. Die Studie stützt sich auf die Browserdaten von 900 Erwachsenen in den USA aus dem März 2025, für Deutschland liegen vergleichbare Zahlen nicht vor.
Eine Verdopplung auf so niedrigem Niveau rettet keine Reichweite, stabilisiert aber die Beziehung zu Lesern, die ohnehin kommen.
Eine Hintertür für schwache Inhalte öffnet die Markierung nicht. Auf die Frage, ob bevorzugte Quellen Googles Qualitätssignale aushebeln, antwortete John Mueller von Google auf Bluesky: Spam zu zeigen, nur weil jemand die Quelle gewählt hat, ergebe keinen Sinn. Die Funktion helfe Nutzern aber, ihre bevorzugten Quellen öfter zu sehen.
Doppelt so viele Klicks sind Googles Angabe ohne veröffentlichte Methode. Bei 8 Prozent Klicks auf Suchen mit KI-Zusammenfassung bleibt der Gewinn klein.
Google meldet über 600.000 markierte Websites, ihre Betreiber finden dazu in der Search Console bis heute keinen Bericht.
Michael Dobler, Herausgeber Dr. Web
Welche Websites kommen als bevorzugte Quelle infrage?

Jede Website, die regelmäßig neue Inhalte veröffentlicht, schreibt Google. Wählbar sind nur ganze Domains und Subdomains. Für die Kennzeichnung in AI Overviews und AI Mode muss die Website in der Search Console für die generativen KI-Funktionen zugelassen sein.
Nachrichtenseiten haben kein Vorrecht. Google nennt als Spannweite kleine lokale Blogs ebenso wie die großen Nachrichtenredaktionen der Welt.
Eine Aufnahme in Google News oder ein Konto im Publisher Center führt Google in seiner Dokumentation nicht als Voraussetzung auf. Für Unternehmen, die nie ein Nachrichtenangebot angemeldet haben, heißt das: Das Fachblog eines Maschinenbauers kommt genauso infrage wie eine Tageszeitung.
Die technische Grenze verläuft an der Domain. Laut Entwicklerdokumentation erscheinen im Werkzeug nur Websites auf Ebene einer Domain oder Subdomain, also www.example.com oder code.example.com. Ein Unterverzeichnis wie www.example.com/blog lässt sich nicht einzeln wählen.
Liegt Ihr Fachblog in einem solchen Verzeichnis, markieren Leser die ganze Firmendomain.
Ob Ihre Website gelistet ist, prüfen Sie in den Quelleneinstellungen: Domain ins Suchfeld eingeben, Treffer abwarten. Google warnt, dass Quellen ohne regelmäßige Aktualisierung möglicherweise nicht verfügbar sind.
Für die KI-Suche gilt eine zweite Bedingung. In der Search Console legen Betreiber fest, ob ihre Inhalte in den generativen KI-Funktionen der Suche erscheinen. Betreiber, die ihre Website dort ausschließen, verzichten laut Googles Dokumentation auch auf die Kennzeichnung „bevorzugt“ in AI Overviews und AI Mode. In den Schlagzeilen wirkt die Markierung unabhängig davon. Wer seine Inhalte vor der KI-Zusammenfassung schützt, gibt damit auch die Kennzeichnung bei den eigenen Stammlesern auf.
- Wählbar: Domain oder Subdomain, kein Unterverzeichnis
- Bedingung: regelmäßig neue Inhalte
- KI-Suche: Website in der Search Console für generative KI-Funktionen zugelassen
Wie bringen Sie Leser dazu, Ihre Website zu markieren?

Mit Googles Button auf der eigenen Website oder mit einem Direktlink auf die Quelleneinstellungen. Beides gehört dorthin, wo Stammleser ohnehin sind: unter Artikel, in den Newsletter, in Social-Media-Beiträge. Pflicht ist keines von beiden.
Seit dem 20. August 2026 bietet Google einen interaktiven Button an. Ein Klick fügt die Website als bevorzugte Quelle hinzu und führt den Leser an dieselbe Stelle auf Ihrer Seite zurück, schrieb Mrinalini Loew, bei Google zuständig für das Zusammenspiel der Suche mit Websites, zum Start. Vorher führten nur Grafiken und Links auf eine Seite von Google.
Für den Standard-Button genügen zwei Zeilen HTML:
Die erste Zeile lädt die Bibliothek von news.google.com, am besten im head-Bereich des HTML-Codes. Die zweite markiert die Stelle, an der die Schaltfläche erscheint. Mit „dark“ statt „light“ wird die Schaltfläche dunkel, das Attribut data-lang legt die Sprache fest, sonst übernimmt der Button die Sprache des Browsers. Die erweiterte Variante bindet das Hinzufügen an ein eigenes Element: Ihr Button ruft die Funktion addPreferredSource() auf, Gestaltung und Zeitpunkt bestimmen Sie selbst.
| Weg | Aufwand | Messbar auf Ihrer Seite | Datenschutz | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Standard-Button | zwei Zeilen HTML | kein dokumentiertes Ereignis | Skript von einem Google-Server, Einwilligung prüfen | Artikelseiten |
| Erweiterter Button | eigenes Element plus Skript | eigenes Ereignis beim Klick | wie beim Standard-Button | eigene Gestaltung, Web-Apps |
| Direktlink mit eigener Grafik | ein Link | als ausgehender Klick in GA4 | kein Google-Skript auf der Seite | Newsletter, Social Media, CMS ohne Skripte |
Vor dem Einbau lohnt eine Rückfrage beim Datenschutz. Das Skript kommt von einem Google-Server, beim Laden gehen Daten wie die IP-Adresse der Besucher an Google. Christian Kunz von SEO Südwest hält das ohne vorherige Einwilligung für ein mögliches Problem nach der DSGVO und rät zum Direktlink, kombiniert mit einer Schaltfläche, die das eigene CMS ausliefert.
Der Direktlink folgt dem Muster google.com/preferences/source?q= plus Domain. Google schlägt diesen Link ausdrücklich für Social-Media-Beiträge, Newsletter und Aktionen vor.
Wirksam ist die Bitte um Markierung dort, wo sie ins Auge springt, ohne zu stören: am Artikelende nach dem letzten Absatz, in einer Zeile unter dem Newsletter-Editorial, im Profil der Unternehmensseite auf LinkedIn. Ein Satz, der den Nutzen für den Leser nennt, wirkt besser als ein nackter Button. Ein Beispiel: „Mehr von uns in Ihren Google-Schlagzeilen: als bevorzugte Quelle markieren“. Das Versprechen sollte ehrlich bleiben, denn Google garantiert keinen Platz.
Im deutschsprachigen Raum bitten unter anderem t3n, hessenschau.de, beck-aktuell und die IHK Nord Westfalen ihre Leser mit eigenen Anleitungen um die Markierung.
Seit Oktober drängt Google selbst zum Umstieg. In den E-Mails der Search Console an Website-Betreiber stehen zwei Ratschläge: den JavaScript-Button einbauen und vorhandene Bild-Buttons ersetzen.
Der Direktlink mit eigener Grafik kommt ohne Google-Skript aus. Der JavaScript-Button führt Leser bequemer zurück, braucht aber vorher die Prüfung durch den Datenschutz.
Wie messen Sie, ob sich der Aufwand lohnt?

Nur indirekt. Einen Bericht zu bevorzugten Quellen hat die Search Console nicht, seit Oktober 2026 schickt Google einem Teil der Betreiber eine E-Mail mit der Zahl der Markierungen. Messen lassen sich zusätzlich Klicks auf den eigenen Button oder Link und die Klicks auf Ihre Artikel vor und nach dem Start.
Im August 2025 wollte ein Nutzer auf X wissen, ob die Search Console bald zeigt, wie viele Menschen eine Website gewählt haben. Rajan Patel, Vizepräsident für die Technik der Google-Suche, antwortete knapp: Man sehe sich das an.
Ein gutes Jahr später kam die erste Zahl, per E-Mail statt als Bericht.
Seit dem 6. Oktober 2026 erhalten Betreiber eine E-Mail der Search Console mit der Überschrift, dass Menschen ihre Domain als bevorzugte Quelle wählen. Darin steht die Zahl der Markierungen zum Stichtag 5. Oktober, dazu eine Umfrage für einen künftigen Bericht in der Search Console. Nach Angaben von Barry Schwartz vom Search Engine Roundtable ging die Nachricht nicht an alle Websites. Ob die Zahl alle Markierungen seit dem Start zählt oder nur einen Zeitraum, erklärt Google nicht. Für die eigene Zeitreihe heißt das: jede E-Mail mit Datum ablegen und die Werte nur untereinander vergleichen.
Auf Ihrer eigenen Website zählen Sie die Klicks auf Ihren Button oder Link, nicht die tatsächlichen Markierungen. Auf diese Grenze wies Jessie Willms vom Guardian bei Digiday hin.
Für den Standard-Button dokumentiert Google weder ein Ereignis noch eine Rückmeldung, die Ihr Analysewerkzeug auswerten könnte.
Die erweiterte Variante löst das Problem zur Hälfte. Ruft Ihr eigenes Element addPreferredSource() auf, senden Sie im Code, der den Klick verarbeitet, zugleich ein Ereignis an Google Analytics 4, etwa unter dem Namen „bevorzugte_quelle_klick“. Beim Direktlink erledigt das die optimierte Analyse von GA4: Jeder Klick auf einen Link zu einer anderen Domain erscheint als Ereignis „click“ mit der Ziel-URL als Parameter, sofern die Option im Datenstream aktiv ist. Ob der Leser danach wirklich das Häkchen setzt, sehen Sie in beiden Fällen nicht.
Ob der Stern die Ursache ist, belegt der Vergleich nicht: Core-Updates und Schwankungen in Discover verändern die Klicks im selben Zeitraum. Ein UTM-Parameter am Direktlink hilft nicht, weil der Link auf eine Seite von Google führt.
Ein UTM-Parameter am Direktlink bringt dagegen nichts. Der Link führt auf eine Seite von Google, nicht auf Ihre Website.
Der dritte Messpunkt ist der Leistungsbericht der Search Console. Einen Filter für Schlagzeilen oder für die Kennzeichnung „bevorzugt“ bietet der Bericht nicht. Vergleichen lassen sich nur die Klicks und die Klickrate Ihrer aktuellen Artikel, gefiltert nach dem Verzeichnis, in dem Ihre Nachrichten liegen.
Den Starttag des Buttons markieren Sie mit einer Anmerkung im Diagramm. Google hat die Funktion im November 2025 eingeführt: Rechtsklick ins Diagramm, Notiz mit bis zu 120 Zeichen, sichtbar für alle, die in der Search Console Zugriff auf die Website haben.
Ob der Stern die Ursache ist, belegt der Vergleich nicht. Digiday zitierte Verlage, die Effekte der Funktion nicht von Core-Updates und Schwankungen in Discover trennen konnten. Die Berichte zu den KI-Funktionen, seit dem 31. August 2026 für alle Websites freigeschaltet, zeigen zudem nur Impressionen, keine Klicks. Wo diese Lücke im Reporting liegt, haben wir beschrieben, als die Search Console die KI-Treffer anzeigte, aber die Klicks verschwieg. Ein Anstieg der Klickrate nach dem Start ist deshalb ein Hinweis, kein Beweis. Belastbarer wird die Aussage erst, sobald Sie mehrere Monate messen und die Termine großer Google-Updates daneben legen.
Zählen lassen sich Klicks auf Ihren Button oder Link, nicht die Markierungen. Die einzige Zahl zu den Markierungen schickt Google per E-Mail, und nicht an jede Website.
Für wen lohnt sich der Aufwand?

Für alle, die regelmäßig zu aktuellen Themen veröffentlichen und Stammleser haben: Verlage, Fachportale, Verbände, Unternehmen mit Branchennachrichten. Online-Shops und Dienstleister ohne laufende Artikel gewinnen wenig, weil die Wirkung an neue Inhalte gebunden ist.
Die Schlagzeilen erscheinen bei Suchen nach aktuellen Ereignissen. Ein Shop für Arbeitsschuhe taucht dort selten auf, eine Fachredaktion für Arbeitsschutz mit drei Meldungen pro Woche regelmäßig. Je häufiger eine Website neue Artikel zu gesuchten Themen bringt, desto öfter greift die Markierung.
Der Stern funktioniert wie die Stammkundenkarte beim Bäcker. Kunden, die ohnehin kommen, stehen damit öfter an der Theke, neue Kunden lockt die Karte nicht an. Ohne Stammleser kommen auch keine Markierungen zusammen.
Für Unternehmen ohne Nachrichtenteil bleibt die KI-Suche. Zitiert eine AI Overview einen Ratgeber Ihrer Website, trägt der Link bei Lesern, die Sie markiert haben, die Kennzeichnung „bevorzugt“. Auf eine Nachrichtenlage ist die Kennzeichnung laut Googles Dokumentation nicht beschränkt. Für einen Softwareanbieter mit gut gepflegtem Wissensbereich kann sich die Bitte um Markierung deshalb lohnen, für eine Website mit fünf statischen Seiten kaum.
Verbände und Kammern haben einen eigenen Vorteil: Ihre Mitglieder lesen ohnehin mit. Die IHK Nord Westfalen etwa erklärt ihren Mitgliedern Schritt für Schritt, wie sie die Website der Kammer als bevorzugte Quelle hinterlegen.
Für einen Fachverband mit regelmäßigen Rundschreiben ist die Markierung schnell erklärt und kostet keinen Cent.
- Lohnend: Verlage, Fachportale, Verbände, Firmen mit Nachrichtenteil
- Bedingt: Ratgeberseiten, die AI Overviews zitieren
- Kaum: Shops und Websites ohne neue Artikel
Was halten Kritiker der Funktion entgegen?

Drei Einwände: Website-Betreiber können die Wirkung kaum messen, bekannte Marken profitieren stärker als neue Angebote, und die Verantwortung für gute Suchergebnisse verschiebt sich ein Stück zu den Nutzern.
Bei den Daten sitzt Google am längeren Hebel. Der Konzern kennt jede Markierung und jeden Klick, Betreiber bekommen bisher eine einzelne Zahl per E-Mail. Was Google nicht leicht messbar mache, sei womöglich nicht gut für Verlage, sagte Jessie Willms vom Guardian bei Digiday.
Matt G. Southern vom Search Engine Journal sorgt sich um die Vielfalt. Im Juni 2026 schrieb er, jede dieser Funktionen belohne Verlage, die Leser bereits kennen. Für Angebote ohne eigenes Publikum werde der Weg, neu entdeckt zu werden, schmaler. Southern hielt zugleich fest, dass Leser bewusst wählen und Googles Ansatz deshalb vertretbar sei.
Am schärfsten formulierte Matthias Bastian vom KI-Fachdienst The Decoder seine Kritik. In einem Kommentar vom Mai 2026 schrieb er, die Funktion verschiebe Verantwortung, statt schlechte Suchergebnisse zu reparieren.
Die Auswahl der Quellen bleibe fast immer bei Google, so Bastian.
Für die Gegenseite spricht die Breite der Nutzung. Mehr als 600.000 verschiedene Websites haben Leser bis August 2026 gewählt, laut Google vom kleinen Lokalblog bis zur internationalen Nachrichtenredaktion. Muellers Aussage setzt zudem eine Grenze: Schwache Inhalte holt auch die Markierung nicht nach oben.
Die Kritik zielt auf fehlende Daten und auf den Vorteil bekannter Marken. Spam holt die Markierung nach Muellers Aussage nicht nach oben.
Unsere Einschätzung

Bevorzugte Quellen sind ein Hebel, der fast nichts kostet: Zwei Zeilen Code oder ein Link im Newsletter genügen. Aus unserer Sicht sollte jede Website mit regelmäßig neuen Artikeln die Bitte um Markierung einbauen, datenschutzfreundlich als Direktlink mit eigener Grafik.
Ein Wachstumsprogramm ist die Funktion nicht. Neue Leser gewinnen Sie damit nicht.
Die Markierung bindet Leser, die Sie schon haben, und macht Sie für diese Leser in den Schlagzeilen und in der KI-Suche sichtbarer. In einer Suche, die Verlagen und Fachportalen Jahr für Jahr weniger Klicks schickt, zählt jeder Stammleser mehr.
Unbefriedigend bleibt die Messung. Google wirbt mit doppelt so vielen Klicks und liefert Betreibern eine einzige Zahl per E-Mail. Solange der Bericht in der Search Console fehlt, bauen Sie Ihre Zeitreihe selbst: Klicks auf Button oder Link zählen, die Zahl aus Googles E-Mail mit Datum notieren, den Starttag im Leistungsbericht markieren. Die zwei Minuten für Googles Umfrage zum künftigen Bericht sind gut investiert.
Glossar: 15 wichtige Fachbegriffe zu bevorzugten Quellen

AI Mode
AI Mode heißt der Dialogmodus der Google-Suche, auf Deutsch KI-Modus. Nutzer stellen dort Fragen in ganzen Sätzen, Google antwortet mit einem KI-Text und verlinkt Quellen. Seit Mai 2026 tragen Links zu markierten Websites dort die Kennzeichnung bevorzugt.
AI Overviews
AI Overviews sind die KI-Zusammenfassungen über den Suchtreffern, auf Deutsch „Übersicht mit KI“. Google fasst darin Antworten aus mehreren Websites zusammen und verlinkt einige davon. Nach Daten des Pew Research Center klickten Nutzer nur auf 1 Prozent der aufgerufenen Ergebnisseiten einen Link in der Zusammenfassung an.
Anmerkung
Anmerkung nennt die Search Console eine Notiz im Diagramm des Leistungsberichts. Betreiber setzen die Notiz per Rechtsklick auf ein Datum, mit bis zu 120 Zeichen. Alle mit Zugriff auf die Website in der Search Console sehen die Notiz, geeignet ist sie etwa für den Starttag eines neuen Buttons.
Deeplink
Deeplink heißt ein Link, der direkt auf eine bestimmte Stelle einer Anwendung führt statt auf deren Startseite. Für bevorzugte Quellen führt der Link in die Quelleneinstellungen, die eigene Domain ist dort schon eingetragen. Leser müssen nur noch das Häkchen setzen.
Generative KI-Funktionen
Generative KI-Funktionen fasst Google als Oberbegriff für AI Overviews, AI Mode und die KI-Elemente in Discover zusammen. In der Search Console legen Betreiber fest, ob ihre Website dort erscheint. Ohne diese Zulassung entfällt die Kennzeichnung bevorzugt in der KI-Suche.
Google Discover
Google Discover ist die personalisierte Artikelauswahl in der Google-App und auf der mobilen Startseite. Google wählt die Artikel nach den Interessen des Nutzers aus, ohne dass dieser sucht. Websites folgen lässt sich dort mit einer eigenen Funktion, getrennt von den bevorzugten Quellen.
Klickrate
Klickrate bezeichnet den Anteil der Impressionen, die zu einem Klick führen. Bei 1.000 Einblendungen und 30 Klicks liegt die Klickrate bei 3 Prozent. Für bevorzugte Quellen ist diese Kennzahl die wichtigste Größe im Leistungsbericht, weil Google mit einer höheren Klickwahrscheinlichkeit wirbt.
Leistungsbericht
Leistungsbericht heißt die Auswertung der Search Console mit Klicks, Impressionen, Klickrate und Position je Suchanfrage und Seite. Filtern lässt sich nach Suchtyp, Land, Gerät und Darstellung. Einen eigenen Filter für Schlagzeilen oder bevorzugte Quellen bietet der Bericht nicht.
Optimierte Analyse
Optimierte Analyse heißt eine Einstellung im Datenstream von Google Analytics 4. Die Einstellung erfasst ohne zusätzlichen Code Ereignisse wie Scrollen, Downloads und Klicks auf Links zu fremden Domains. Klicks auf den Direktlink zu den Quelleneinstellungen erscheinen so als Ereignis „click“.
Personalisierung der Suche
Personalisierung der Suche nennt Google den Bereich im Profilmenü, in dem Nutzer ihre Sucheinstellungen anpassen. Darin liegen die Quelleneinstellungen. Laut SISTRIX muss die Option „Suche personalisieren“ eingeschaltet sein, damit Leser Websites als bevorzugt markieren können.
publisher.js
publisher.js heißt die JavaScript-Bibliothek, die Google für den Button zu bevorzugten Quellen bereitstellt. Der Browser lädt die Datei von einem Server unter news.google.com, die Schaltfläche erscheint in der Sprache des Nutzers. Beim Laden übermittelt der Browser unter anderem die IP-Adresse an Google.
Quelleneinstellungen
Quelleneinstellungen heißt das Werkzeug, in dem Leser ihre bevorzugten Quellen suchen, markieren und verwalten. Erreichbar ist das Werkzeug über das Profilbild oder direkt unter google.com/preferences/source. Gewählte Websites stehen dort in der Liste „Meine Quellen“.
Schlagzeilen
Schlagzeilen heißt der Kasten mit aktuellen Artikeln, den Google bei Suchen nach Nachrichtenthemen über oder zwischen den Treffern zeigt, im Englischen Top Stories. Neben der Überschrift sitzt das Sternsymbol, über das Leser ihre bevorzugten Quellen wählen.
Search Labs
Search Labs nennt Google sein Testprogramm für neue Suchfunktionen. Nutzer melden sich freiwillig an und sehen Funktionen vor dem allgemeinen Start. Die bevorzugten Quellen liefen dort ab Sommer 2025, bevor Google sie im August 2025 in den USA und Indien für alle freischaltete.
Subdomain
Subdomain bezeichnet eine Adresse, die einer Domain einen eigenen Namen voranstellt, etwa shop.example.com. Für bevorzugte Quellen zählt eine Subdomain als eigene Website. Ein Unterverzeichnis wie example.com/blog dagegen lässt sich nicht getrennt von der Domain markieren.
FAQ: Googles bevorzugte Quellen: Was bringt Ihnen der Stern?

Wie viele Websites lassen sich als bevorzugte Quelle markieren?
Beliebig viele, Leser können so viele Quellen wählen, wie sie möchten. Im Test von Google entschied sich mehr als die Hälfte der Nutzer für vier oder mehr Websites. Eine neue Markierung verdrängt deshalb keine andere.
Funktionieren bevorzugte Quellen ohne Google-Konto?
Praktisch nicht. Google verknüpft die Auswahl mit dem angemeldeten Konto und übernimmt sie in alle Browser, in denen der Nutzer angemeldet ist. Laut SISTRIX muss zudem die Option Suche personalisieren eingeschaltet sein.
Gilt die Auswahl auch in Google Discover?
Google beschreibt keine Wirkung in Discover. Die Ankündigungen und die Dokumentation nennen nur die Schlagzeilen, AI Overviews und AI Mode. Websites folgen lässt sich in Discover über eine eigene, getrennte Funktion.
Verbessert die Markierung mein Ranking bei allen Nutzern?
Nach allem, was Google beschreibt, nicht. Die Kennzeichnung gilt für Nutzer, die eine Website gewählt haben. SISTRIX schreibt, die Auswahl habe keinen Einfluss auf Rankings, und John Mueller von Google betont, dass die Markierung keinen Spam nach oben holt.
Muss meine Website in Google News angemeldet sein?
Nach Googles Dokumentation nicht. Infrage kommt jede Website, die regelmäßig neue Inhalte veröffentlicht, als Domain oder Subdomain. Ein Konto im Publisher Center nennt Google nicht als Voraussetzung.
Warum fehlt meine Website in den Quelleneinstellungen?
Meist liegt das an der Adresse oder an fehlenden neuen Inhalten. Das Werkzeug listet nur Domains und Subdomains, keine Unterverzeichnisse. Quellen, die nicht regelmäßig aktualisiert werden, sind laut Google möglicherweise nicht verfügbar.
Quellen
26 Quellen anzeigenQuellen ausblendenabgerufen am 28.10.2026
- GoogleDuncan Osborn: How to select your preferred sources in Top Stories in Search
- GoogleRobby Stein, Jaffer Zaidi: New tools and partnerships for the web ecosystem
- GooglePreferred Sources is now available in all languages
- GoogleDuncan Osborn: New ways to find your favorite sources and original content in AI Search
- GoogleMrinalini Loew: Personalize the content you see on Search, Discover, and News
- GoogleHema Budaraju: More ways to connect with the web from Search
- Google-HilfeBevorzugte Quellen in der Google Suche
- Google Search CentralLesern helfen, deine Website über bevorzugte Quellen in der Google Suche zu finden
- Google Search Central BlogDaniel Waisberg, Tsahi Edri: Adding context to your Search Console data with custom annotations
- Google Search Central BlogHillel Maoz, Moshe Samet: Introducing Search Generative AI performance reports in Search Console
- Google-HilfeGoogle Analytics: Optimierte Analyse
- SISTRIXUdo Raaf: Was sind Preferred Sources? (06.10.2026, aktualisiert 22.10.2026)
- DigidaySara Guaglione: Without transparency, publishers can’t tell if Google’s Preferred Sources feature benefits them
- Search Engine RoundtableBarry Schwartz: Google asked for preferred sources analytics
- Search Engine RoundtableBarry Schwartz: Google Search Console emails preferred source selections
- Search Engine JournalRoger Montti: Google answers if Preferred Sources overrides low quality signals
- Search Engine JournalMatt G. Southern: Preferred Sources and AI Mode are creating filter bubbles
- Search Engine JournalChartbeat: Search share of North American publishers in Q3 2026
- The DecoderMatthias Bastian: Google’s Preferred Sources feature is a free pass for more garbage in Search (Kommentar, 09.05.2026)
- Pew Research CenterAthena Chapekis, Anna Lieb: Google users are less likely to click on links when an AI summary appears in the results
- SEO SüdwestChristian Kunz: Kennzeichnung von bevorzugten Quellen in den AI Overviews auch in Deutschland angekommen
- SEO SüdwestChristian Kunz: Preferred Sources: Google bietet interaktiven Button zum Selbsteinbau an
- t3nSo macht ihr t3n zu eurer bevorzugten Quelle bei Google
- hessenschau.dehessenschau.de bei Google als bevorzugte Quelle einrichten
- beck-aktuellIn eigener Sache: So sehen Sie mehr von beck-aktuell bei Google
- IHK Nord Westfalenihk.de bei Google als bevorzugte Quelle hinterlegen
