Backlink-Marktplätze Vergleich
2026
Das sind die besten 31 Anbieter.
Ein Fachartikel in einem Branchenmagazin, ein Gastbeitrag auf einem bekannten Blog, ein Sponsored Post auf einem Nachrichtenportal: Solche Platzierungen bringen Leser, Vertrauen und Links. Backlink-Marktplätze bündeln Tausende Websites, auf denen Sie Artikel buchen, und übernehmen Abwicklung und Abrechnung. Wir sagen dabei offen, was Sache ist: Google wertet gekaufte Links, die das Ranking beeinflussen sollen, als Spam. Erlaubt sind bezahlte Links, wenn sie gekennzeichnet sind. Für diesen Vergleich haben wir 31 Backlink-Marktplätze geprüft, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzbar sind. Im Ratgeber lesen Sie, welche Regeln gelten, welche Risiken bestehen und woran Sie seriöse Plattformen erkennen.
Self-Service-Linkmarktplatz aus Deutschland für Unternehmen, Online-Shops und SEO-Agenturen, ergänzt um Full-Service-Linkbuilding. Gebucht werden Contentlinks, Gastbeiträge und Brand Mentions zum festen Endpreis je Publisher, der Text ist inklusive.
getmentioned.com
GetMentioned ist eine Marke der SEO Galaxy GmbH aus Ulmen in Rheinland-Pfalz. Die Plattform hieß bis vor Kurzem SEO Galaxy und ist aus der gleichnamigen, seit 2016 tätigen SEO-Agentur hervorgegangen. Sie richtet sich an Unternehmen, Freelancer und Agenturen im DACH-Raum.
Der Marktplatz listet über 100.000 geprüfte Publisher mit SEO-Daten. Buchbar sind Contentlinks, Brand Mentions, Interviews, Gastbeiträge, Advertorials, Listicles und Marken-Artikel. Gefiltert wird nach Domain Rating, verweisenden Domains, Sichtbarkeitsindex, Traffic und Thema. Die Analyse MentionIQ vergleicht die eigene Domain mit bis zu zehn Wettbewerbern, TextRocket plant fehlende Inhalte.
Contentlinks beginnen bei 75 €, die Spanne reicht von dreistelligen Beträgen bei Fachpublishern bis in den vierstelligen Bereich bei großen Publikumsmedien. Text bis 1.000 Wörter, Lektorat und Veröffentlichung sind enthalten, die Laufzeit beträgt 12, 24, 36 Monate oder dauerhaft. Account und Marktplatz-Zugang sind kostenfrei, ohne Abo und Mindestabnahme. Sammelrechnung und nach Prüfung Kauf auf Rechnung sind möglich.
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Was sind Backlink-Marktplätze, und wer nutzt sie?

Backlink-Marktplätze sind Plattformen, auf denen Unternehmen und Agenturen Gastartikel, Sponsored Posts oder Linkeinbindungen auf fremden Websites buchen. Publisher bieten dort ihre Seiten an, die Plattform vermittelt, wickelt ab und rechnet ab.
Im Katalog eines Marktplatzes stehen Blogs, Magazine, Fachportale und Nachrichtenseiten mit Preis, Thema, Sprache und Kennzahlen aus SEO-Tools. Sie filtern nach Branche und Land, wählen Seiten aus und buchen einen Artikel. Den Text liefern Sie selbst, oder Sie buchen ihn bei der Plattform oder beim Publisher dazu. Viele Anbieter ergänzen den Self-Service um ein Team, das Seiten auswählt und Kampagnen betreut.
Der Name verrät bereits das Ziel vieler Käufer: Links für bessere Rankings. Genau hier ziehen Suchmaschinen eine klare Grenze. Google zählt den Kauf und Verkauf von Links zu Ranking-Zwecken zum Link-Spam. Bezahlte Links sind erlaubt, wenn sie mit rel=sponsored oder rel=nofollow gekennzeichnet sind. Zusätzlich verlangt das deutsche Recht, bezahlte Artikel als Werbung erkennbar zu machen.
Trotzdem ist ein großer, etablierter Markt entstanden. Google dominiert die Suche in Deutschland, und Sichtbarkeit entscheidet mit darüber, wer Kunden gewinnt. Unternehmen, Shops und Agenturen nutzen Marktplätze deshalb für Reichweite, Erwähnungen und Besucher aus passenden Artikeln. Der folgende Test zeigt, ob ein Marktplatz für Sie sinnvoll ist.
- Inhalte: Sie haben Fachwissen, Studien oder Ratgeber, die für Leser anderer Seiten wirklich nützlich sind.
- Zielgruppe: Sie kennen Websites und Magazine, die Ihre Kundschaft tatsächlich liest.
- Zeit: Ihnen fehlt die Zeit, Publisher einzeln zu suchen, anzuschreiben und abzurechnen.
- Reichweite: Sie wollen Besucher und Bekanntheit, nicht nur einen Link.
- Kennzeichnung: Sie akzeptieren, dass bezahlte Artikel als Werbung erscheinen und Links das Attribut sponsored tragen.
- Budget: Sie können Platzierungen regelmäßig bezahlen und den Erfolg über Monate auswerten.
- Risiko: Sie kennen Googles Richtlinien zu gekauften Links und wollen sie einhalten.
Treffen vier oder mehr Punkte zu, kann ein Marktplatz Arbeit sparen. Fehlen gute Inhalte oder ist nur der Link das Ziel, investieren Sie das Budget besser in die eigene Website und in Öffentlichkeitsarbeit.
Diese 7 Probleme lösen Backlink-Marktplätze

Ein guter Backlink-Marktplatz spart die mühsame Suche nach Publishern, macht Preise und Kennzahlen vergleichbar und bündelt Briefing, Veröffentlichung und Rechnung an einem Ort. Gegen schlechte Seiten und fehlende Kennzeichnung schützt er nur, wenn er sie aktiv prüft.
Ohne Plattform suchen Sie für jeden Gastartikel passende Seiten, finden Kontaktdaten, verhandeln Preise, schicken Texte und prüfen Rechnungen. Ein Marktplatz ersetzt diese Kette durch einen Katalog mit Filtern, festen Preisen und einer Buchung, die Briefing, Freigabe und Veröffentlichung bündelt.
Kennzahlen wie Traffic-Schätzungen oder Sichtbarkeitsindex helfen bei der Vorauswahl. Sie stammen allerdings von SEO-Tools, nicht von Google, und lassen sich bei schlechten Seiten aufpolieren. Seriöse Plattformen prüfen Publisher vor der Aufnahme, schließen Linkfarmen aus und überwachen, ob Artikel online bleiben.
Die rechtliche Seite bleibt Ihre Aufgabe. Bezahlte Artikel brauchen einen Werbehinweis nach UWG und Medienstaatsvertrag, bezahlte Links für Google das Attribut sponsored oder nofollow. Plattformen, die das in ihren Abläufen vorsehen, nehmen Ihnen einen Teil der Kontrolle ab, ersetzen sie aber nicht.
Passende Publisher mit echter Leserschaft zu finden und einzeln anzuschreiben kostet viel Zeit.
Ohne Plattform verhandeln Sie jeden Artikel einzeln, Preise und Leistungen sind kaum vergleichbar.
Traffic, Themen und Sichtbarkeit der Seiten lassen sich ohne Daten schwer einschätzen.
Briefing, Text, Freigabe, Veröffentlichung und Rechnung laufen über unzählige Mails.
Linkfarmen und Seiten ohne Leser schaden mehr, als sie nützen, und sind auf den ersten Blick schwer zu erkennen.
Fehlende Werbekennzeichnung verstößt gegen Wettbewerbsrecht, ungekennzeichnete Links gegen Googles Richtlinien.
Artikel werden gelöscht oder Links geändert, ohne dass jemand die Platzierung überwacht.
Welche Arten von Backlink-Marktplätzen stehen zur Wahl?

Backlink-Marktplätze reichen vom deutschen Self-Service-Katalog über internationale Sponsored-Post-Plattformen bis zu Content-Seeding-Netzwerken, Medienmarktplätzen für Presseartikel und Plattformen mit Managed Service.
Self-Service-Linkmarktplätze bieten einen Katalog aus Websites mit Filtern nach Thema, Land, Preis und Kennzahlen. Sie buchen Gastartikel oder Linkeinbindungen in bestehende Artikel direkt online. Internationale Plattformen haben oft sehr große Kataloge in vielen Sprachen, darunter einen deutschsprachigen Bereich, und rechnen über Guthaben ab.
Content-Seeding- und Blogger-Plattformen verteilen Kampagnen an Blogger, Creator und Fachseiten und setzen stärker auf Reichweite und Social Media. PR- und Medienmarktplätze vermitteln gekennzeichnete Artikel in Online-Magazinen und Nachrichtenportalen. Viele Anbieter kombinieren den Marktplatz mit einem Managed Service, bei dem ein Team Seiten auswählt, Texte schreibt und Ergebnisse berichtet.
Wichtiger als die Art ist die Frage, wie Sie buchen. Eine gekennzeichnete Platzierung mit dem Ziel Reichweite bewegt sich im Rahmen von Recht und Google-Richtlinien. Ein ungekennzeichneter Link, der allein das Ranking heben soll, verstößt gegen die Spam-Richtlinien und kann teuer werden.
Plattformen mit Katalog aus Websites, Filtern nach Thema und Kennzahlen und Buchung von Artikeln oder Linkeinbindungen per Klick.
Große Kataloge mit Seiten in vielen Ländern und Sprachen, oft mit deutschsprachigem Bereich.
Vermittlung von Kampagnen an Blogger, Creator und Fachseiten, häufig mit Fokus auf Reichweite und Social Media.
Buchung von gekennzeichneten Artikeln in Online-Magazinen und Nachrichtenportalen.
Plattform plus Team, das Seiten auswählt, Texte schreibt und Kampagnen betreut.
Modelle, bei denen Sie Guthaben aufladen und die Plattform Publisher und Rechnung übernimmt.
- Artikel als Anzeige oder Werbung markiert
- Link mit rel=sponsored oder nofollow
- Ziel: Leser, Besucher und Bekanntheit
- Kein Risiko einer Abstrafung wegen Linkkauf
- Link soll das Ranking direkt beeinflussen
- Keine oder versteckte Werbekennzeichnung
- Risiko manueller Maßnahmen und entwerteter Links
- Rechtliches Risiko nach UWG
2026
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Der Leitfaden für SEO- und Marketing-Verantwortliche erklärt, was Googles Richtlinien zu bezahlten Links sagen, welche Risiken bestehen, wie Sie Backlink-Marktplätze nach Transparenz, Prüfprozess, Kennzeichnung und Abrechnung bewerten und wie Sie Platzierungen mit echtem Nutzen für Leser planen.
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Worauf Sie bei der Auswahl eines Backlink-Marktplatzes achten sollten

Seriöse Backlink-Marktplätze erkennen Sie an transparenten Kennzahlen, einem echten Prüfprozess für Publisher, klarer Werbekennzeichnung, sauberer Rechnung und Verträgen nach deutschem Recht. Versprechen wie garantierte Rankings sind ein Warnsignal.
Beginnen Sie mit dem Inventar. Zeigt die Plattform vor der Buchung die Domain, die Quelle der Kennzahlen und Beispielartikel? Öffnen Sie jede Seite selbst. Eine gute Seite hat ein klares Thema, regelmäßige eigene Inhalte und echte Leser. Seiten, auf denen fast nur bezahlte Artikel zu wechselnden Themen stehen, verkaufen vor allem Links und bringen Ihnen wenig.
Im zweiten Schritt prüfen Sie die Regeln. Fragen Sie, wie Publisher geprüft und wieder ausgeschlossen werden, ob Werbekennzeichnung und das Attribut sponsored vorgesehen sind und wie lange Artikel online bleiben. Für Unternehmen in Deutschland zählen außerdem eine ordentliche Rechnung mit Umsatzsteuer, AGB auf Deutsch und ein erreichbarer Ansprechpartner.
Achten Sie zuletzt auf die Inhalte. Suchmaschinen setzen auf Qualität, und Leser auch. Ein Link lohnt sich nur, wenn er sehr gut gemacht ist: auf einer thematisch passenden, echten Seite mit Leserschaft, in einem guten Artikel und in einem natürlichen Zusammenhang. Testen Sie zwei oder drei Plattformen mit wenigen Buchungen und messen Sie Besucher und Anfragen.
Seriöse Marktplätze zeigen vor der Buchung, auf welcher Domain der Artikel erscheint, und nennen die Quelle ihrer Kennzahlen. Traffic-Schätzungen, Sichtbarkeitsindex oder Domain Rating stammen von SEO-Tools und sind Näherungswerte. Prüfen Sie die Seite selbst und lesen Sie einige Artikel.
Ein guter Marktplatz prüft Seiten vor der Aufnahme und entfernt Linkfarmen, gekaperte Domains und Seiten ohne echte Leser. Fragen Sie, nach welchen Kriterien Seiten aufgenommen und wieder ausgeschlossen werden.
Bezahlte Artikel müssen in Deutschland als Werbung erkennbar sein. Für Google zählt zusätzlich das Link-Attribut sponsored oder nofollow. Achten Sie darauf, ob der Marktplatz Kennzeichnung vorsieht oder sie Ihnen als Option anbietet.
Der Wert einer Platzierung hängt am Inhalt. Klären Sie, wer den Text schreibt, ob ein Briefing möglich ist, wie Sie Entwürfe freigeben und ob der Publisher eigene Qualitätsanforderungen stellt.
Gute Plattformen nennen eine Mindestlaufzeit, überwachen veröffentlichte Artikel und regeln, was bei Löschung oder Änderung passiert, etwa Ersatz oder Gutschrift.
Für Unternehmen in Deutschland zählen eine ordentliche Rechnung mit Umsatzsteuer, verständliche AGB und ein Ansprechpartner, im Idealfall mit Sitz in der EU. Vergleichen Sie Preise je Platzierung, Gebühren für Texterstellung und Mindestbeträge für Guthaben.
Ein Artikel auf einer Fachseite Ihrer Branche bringt mehr als zehn Links auf allgemeinen Seiten. Achten Sie auf Filter nach Thema, Land und Sprache und auf Seiten, die Ihre Kundschaft wirklich liest.
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Wie Sie Platzierungen über einen Backlink-Marktplatz planen

Eine erste Kampagne über einen Backlink-Marktplatz dauert von der Zieldefinition bis zur Auswertung etwa sechs bis zehn Wochen. Entscheidend sind klare Ziele, eine manuelle Prüfung jeder Seite, gute Inhalte und die Kontrolle nach der Veröffentlichung.
Legen Sie zuerst fest, was Sie erreichen wollen: Besucher, Anfragen, Bekanntheit oder Erwähnungen in Medien. Sammeln Sie Themen, zu denen Sie etwas Eigenes zu sagen haben, etwa Studien, Praxiswissen oder Ratgeber. Ohne solche Inhalte hat keine Platzierung einen Wert für Leser.
Wählen Sie danach Plattform und Seiten. Prüfen Sie jede Seite von Hand, schreiben Sie ein Briefing und vereinbaren Sie Werbehinweis und Link-Attribut vor der Buchung. Lassen Sie sich Entwürfe zur Freigabe vorlegen und setzen Sie Links dort, wo sie Lesern weiterhelfen, mit Marken- oder Seitennamen statt exakter Suchbegriffe.
Kontrollieren Sie nach der Veröffentlichung Kennzeichnung, Attribut und Linkziel und dokumentieren Sie jede Platzierung. Werten Sie nach einigen Wochen Besucher und Anfragen aus den Artikeln aus. Seiten, die nichts bringen, streichen Sie, und verteilen das Budget auf die Seiten mit echten Lesern.
Ziele klären
Sie legen fest, ob Reichweite, Besucher oder Erwähnungen im Vordergrund stehen, und prüfen, welche Inhalte für fremde Leser einen Nutzen haben.
Plattform wählen
Zwei oder drei Marktplätze werden nach Inventar, Prüfprozess, Kennzeichnung und Abrechnung verglichen.
Seiten auswählen
Jede Seite wird geöffnet, gelesen und auf Thema, Leserschaft und Anteil bezahlter Artikel geprüft.
Inhalte erstellen
Artikel entstehen mit Fachwissen und echtem Mehrwert für die Leser, der Link sitzt im natürlichen Kontext.
Prüfen
Veröffentlichte Artikel werden auf Werbehinweis, Link-Attribut und Linkziel kontrolliert.
Auswerten
Besucher, Anfragen und Erwähnungen aus den Artikeln zeigen, welche Seiten sich lohnen.
Die häufigsten Fehler bei Backlink-Marktplätzen

Die meisten Fehler entstehen, wenn Unternehmen Links statt Leser kaufen: ohne Kennzeichnung, mit exakten Ankertexten, in großer Menge auf schwachen Seiten. Die Folgen reichen von entwerteten Links über manuelle Maßnahmen bis zu Abmahnungen.
Google erkennt gekaufte Links zunehmend automatisch, unter anderem mit dem System SpamBrain. Die häufigste Folge: Links werden entwertet, das Geld ist weg, ohne Wirkung. Bei deutlichen Mustern verhängt Googles Prüfteam eine manuelle Maßnahme, die in der Search Console erscheint und Rankings kosten kann, bis die Ursache behoben ist. Auch Seiten, die Links verkaufen, verlieren dabei an Vertrauen.
Typische Auslöser sind viele Links mit demselben Suchbegriff als Ankertext, Artikel auf Seiten ohne Bezug zum eigenen Thema und Massen günstiger Platzierungen auf austauschbaren Blogs. Anbieter, die garantierte Rankings oder unauffällige Links versprechen, sollten Sie meiden.
Vergessen Sie das Recht nicht. Ein bezahlter Artikel ohne Werbehinweis verstößt gegen das Wettbewerbsrecht, und das Risiko einer Abmahnung trifft auch das werbende Unternehmen. Der beste Schutz vor allen Fehlern ist eine einfache Frage vor jeder Buchung: Würde ich diesen Artikel auch ohne Link veröffentlichen wollen?
Gebucht wird nach Domain-Kennzahlen, nicht danach, ob jemand die Seite liest.
Artikel erscheinen ohne Werbehinweis und mit normalem Link, das verstößt gegen UWG und Googles Richtlinien.
Viele Links mit identischem Suchbegriff als Ankertext wirken unnatürlich und fallen auf.
Dutzende günstige Artikel auf austauschbaren Seiten kosten Geld und bringen keine Besucher.
Anbieter mit garantierten Rankings oder unsichtbaren Links werden gebucht.
Gelöschte Artikel, geänderte Links oder fehlende Kennzeichnung fallen niemandem auf.
Die eigene Website bleibt schwach, Inhalte und Technik werden vernachlässigt.
Was kosten Backlink-Marktplätze?

Backlink-Marktplätze rechnen meist je Platzierung ab. In unserem Vergleich reichen die Preise von rund 20 Euro für einen Artikel auf einer kleinen Website bis zu mehreren tausend Euro für einen gekennzeichneten Artikel in einem großen Online-Medium.
Der Preis hängt an der Seite, nicht an der Plattform. Publisher legen ihre Preise meist selbst fest, und die Plattform verdient über einen Aufschlag oder eine Provision. Kleinere Blogs und Websites beginnen bei 20 bis 100 Euro je Platzierung, Gastartikel auf etablierten deutschsprachigen Blogs und Fachseiten kosten meist einige hundert Euro. Für hochwertige Platzierungen nennen Anbieter je nach Branche 250 bis 1.500 Euro, Artikel in großen Publikumsmedien kosten vierstellige Beträge.
Internationale Plattformen staffeln ihre Preise oft nach Kennzahlen wie dem Domain Rating und rechnen in US-Dollar ab, in unserem Vergleich zwischen 60 und 456 US-Dollar je Platzierung, Stand 2. November 2026. Viele Marktplätze zeigen Preise erst nach der Registrierung oder erstellen Angebote auf Anfrage.
Rechnen Sie Texterstellung, Managed Service und Mindestbeträge für Guthaben mit ein. Entscheidend ist am Ende der Nutzen: Ein teurer Artikel auf einer Fachseite, den Ihre Kundschaft liest, kann sich eher lohnen als zehn günstige Links auf Seiten ohne Leser. Und ein Link, den Google entwertet, ist zu jedem Preis zu teuer.
Einfache Artikel oder Linkeinbindungen auf kleineren Blogs und Websites beginnen in unserem Vergleich bei 20 bis 100 Euro. Prüfen Sie hier besonders genau, ob die Seite echte Leser hat.
Gastartikel auf etablierten deutschsprachigen Blogs kosten meist einige hundert Euro. Ein Blogartikel liegt auf einer Seeding-Plattform im Schnitt bei 267 Euro netto.
Für hochwertige Platzierungen nennen Anbieter je nach Branche 250 bis 1.500 Euro, Artikel in großen Publikumsmedien liegen im vierstelligen Bereich.
Plattformen aus Großbritannien und den USA staffeln Preise oft nach Domain Rating und rechnen in US-Dollar ab, Texte sind teils enthalten.
Zum Preis der Platzierung kommen häufig Texterstellung, etwa ab 10 Cent pro Wort, Gebühren für Managed Service und Mindestbeträge beim Aufladen von Guthaben. Viele Plattformen nennen Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer, internationale Anbieter rechnen in US-Dollar ab und schwanken mit dem Wechselkurs. Die größte versteckte Größe ist der Nutzen: Ein günstiger Link auf einer Seite ohne Leser kostet Geld und bringt nichts, ein entwerteter Link ebenfalls.
1 Wie stuft Google gekaufte Links ein, die das Ranking beeinflussen sollen? Aufklappen ↓
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2 Welches Attribut empfiehlt Google für bezahlte Links? Aufklappen ↓
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3 Was ist eine manuelle Maßnahme? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
4 Woran erkennen Sie eine wertvolle Platzierung? Aufklappen ↓
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5 Was verlangt das Wettbewerbsrecht in Deutschland bei bezahlten Artikeln? Aufklappen ↓
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Glossar: Begriffe rund um Backlink-Marktplätze
Hier erklären wir die wichtigsten Begriffe rund um Backlinks, Sponsored Posts und Linkmarktplätze kompakt und anbieterneutral.
- Backlink
Link von einer fremden Website auf die eigene. Suchmaschinen werten Backlinks als ein Signal unter vielen für Relevanz und Vertrauen.
- Backlink-Marktplatz
Plattform, auf der Werbetreibende Platzierungen wie Gastartikel, Sponsored Posts oder Linkeinbindungen bei Publishern buchen und abrechnen.
- Publisher
Betreiber einer Website, eines Blogs oder Magazins, der Platzierungen gegen Bezahlung anbietet.
- Advertiser
Unternehmen oder Agentur, das Platzierungen bucht, auch Werbetreibender genannt.
- Gastartikel
Beitrag, den ein externer Autor oder ein Unternehmen auf einer fremden Website veröffentlicht, oft mit Link auf die eigene Seite.
- Sponsored Post
Bezahlter Artikel auf einer fremden Website, der als Werbung gekennzeichnet sein muss.
- Linkeinbindung
Nachträglich gesetzter Link in einem bestehenden Artikel, im Englischen oft Link Insertion genannt.
- Content-Seeding
Gezielte Verbreitung eigener Inhalte über passende Websites, Blogs und Medien, um Reichweite und Erwähnungen zu gewinnen.
- Link-Spam
Links, die vor allem das Ranking in Suchmaschinen beeinflussen sollen. Google zählt bezahlte Links ohne Kennzeichnung dazu.
- rel=sponsored
Link-Attribut, mit dem Websites bezahlte oder gesponserte Links für Suchmaschinen kennzeichnen.
- rel=nofollow
Link-Attribut, das Suchmaschinen signalisiert, dass die verlinkende Seite das Linkziel nicht ausdrücklich empfiehlt.
- Manuelle Maßnahme
Abstrafung durch Googles Prüfteam bei Verstößen gegen die Spam-Richtlinien, sichtbar in der Google Search Console.
- SpamBrain
KI-gestütztes System, mit dem Google Spam erkennt, darunter gekaufte Links und Seiten, die Links verkaufen.
- Ankertext
Sichtbarer, anklickbarer Text eines Links. Viele exakte Suchbegriffe als Ankertext gelten als Warnsignal.
- Sichtbarkeitsindex
Kennzahl von SEO-Tools, die abschätzt, wie präsent eine Domain in den Suchergebnissen ist.
- Domain Rating
Kennzahl eines SEO-Tools für die Stärke des Linkprofils einer Domain. Eine Schätzung, kein Wert von Google.
- Linkfarm
Netz von Seiten, das vor allem dazu dient, Links zu verkaufen oder zu tauschen. Suchmaschinen entwerten solche Links.
- Kennzeichnungspflicht
Pflicht, bezahlte Inhalte als Werbung erkennbar zu machen, etwa nach § 5a Abs. 4 UWG und § 22 Medienstaatsvertrag.
Häufige Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Backlink-Marktplätze, Sponsored Posts und Googles Regeln, kurz und anbieterneutral.
Was ist ein Backlink-Marktplatz?
Ein Backlink-Marktplatz ist eine Plattform, auf der Unternehmen und Agenturen Gastartikel, Sponsored Posts oder Linkeinbindungen auf fremden Websites buchen. Publisher bieten dort ihre Seiten mit Preis und Kennzahlen an, die Plattform übernimmt Vermittlung, Abwicklung und Abrechnung.
Ist Backlinks kaufen erlaubt?
Bezahlte Links sind nicht verboten, verstoßen aber gegen Googles Spam-Richtlinien, wenn sie das Ranking beeinflussen sollen. Google akzeptiert bezahlte Links, wenn sie mit rel=sponsored oder rel=nofollow gekennzeichnet sind. In Deutschland muss ein bezahlter Artikel zusätzlich als Werbung erkennbar sein (§ 5a Abs. 4 UWG).
Was passiert, wenn Google gekaufte Links erkennt?
Meist entwertet Google gekaufte Links, sie wirken dann nicht mehr. Bei deutlichen Verstößen verhängt Googles Prüfteam eine manuelle Maßnahme, die in der Search Console angezeigt wird und Rankings kosten kann. Auch Websites, die Links verkaufen, können betroffen sein.
Was bedeutet rel=sponsored?
rel=sponsored ist ein Link-Attribut, mit dem Websites bezahlte oder gesponserte Links für Suchmaschinen kennzeichnen. Google empfiehlt das Attribut für Links aus Werbung, Sponsoring und anderen bezahlten Vereinbarungen. Gekennzeichnete Links verstoßen nicht gegen die Spam-Richtlinien.
Lohnen sich gekennzeichnete Links überhaupt?
Gekennzeichnete Platzierungen lohnen sich, wenn Sie Leser, Besucher und Bekanntheit suchen. Ein guter Artikel auf einer passenden Seite mit echter Leserschaft bringt Anfragen und Vertrauen, auch wenn der Link das Attribut sponsored trägt. Zielen Sie allein auf Rankings durch gekaufte Links, bewegen Sie sich außerhalb der Google-Richtlinien.
Woran erkenne ich einen seriösen Backlink-Marktplatz?
Seriöse Backlink-Marktplätze zeigen die Domain vor der Buchung, nennen die Quelle ihrer Kennzahlen, prüfen Publisher vor der Aufnahme und sehen Werbekennzeichnung vor. Wichtig sind außerdem eine Rechnung mit Umsatzsteuer, AGB auf Deutsch und ein erreichbarer Ansprechpartner. Garantierte Rankings sind ein Warnsignal.
Was kostet ein Artikel über einen Backlink-Marktplatz?
Ein Artikel über einen Backlink-Marktplatz kostet in unserem Vergleich zwischen rund 20 Euro auf kleinen Websites und mehreren tausend Euro in großen Online-Medien. Gastartikel auf etablierten deutschsprachigen Blogs liegen meist bei einigen hundert Euro, hochwertige Platzierungen bei 250 bis 1.500 Euro, große Medien im vierstelligen Bereich. Texterstellung und Managed Service kosten oft extra (Stand 2. November 2026).
Muss ein Sponsored Post als Werbung gekennzeichnet werden?
Ja, ein bezahlter Artikel muss in Deutschland als Werbung erkennbar sein, etwa mit dem Hinweis Anzeige oder Werbung. Das verlangen § 5a Abs. 4 UWG und § 22 Medienstaatsvertrag. Ohne Kennzeichnung drohen Abmahnungen, auch für das werbende Unternehmen.
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