Wukonig begleitet Unternehmen seit 1999 bei der Suchmaschinenoptimierung, und die beiden Gründer der Grazer Beratung sind schon seit 1993 professionell im Netz unterwegs, fünf Jahre vor der Gründung von Google. Heute verbindet das Team klassisches SEO mit Generative Engine Optimization, also mit der Frage, ob ChatGPT, Gemini und Perplexity ein Unternehmen überhaupt nennen.
drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügenDer Schwerpunkt liegt im B2B-Geschäft, bei Industrie- und Softwareunternehmen mit langen Kaufentscheidungen und kleinen Zielgruppen. Referenzen wie ams OSRAM, Magna Steyr oder Anton Paar zeigen die Größenordnung, in der Wukonig arbeitet. In diesem Porträt lesen Sie, welche Leistungen die Beratung anbietet, wie die Zusammenarbeit abläuft und für welche Unternehmen sich der Weg nach Graz lohnt.
Das Wichtigste in Kürze
- Seit 1999 am Markt: Wukonig & Partner OG aus Graz, inhabergeführt von Jörg Wukonig und Reinhard Posch, ohne Investoren und mit öffentlich einsehbarer Bonität.
- B2B-Fokus: über 500 SEO-Projekte, Kunden von 30 bis 50.000 Beschäftigten, darunter ams OSRAM, Magna Steyr, Autoscout24 und NetApp.
- SEO plus GEO: Sichtbarkeit in Google und in KI-Antworten aus einer Hand, ergänzt um Google Ads, Web-Analyse und Enterprise-CMS-Kompetenz für Liferay, Sitecore oder Adobe Experience Manager.
- Belegter Case: 4,42 qualifizierte Anfragen pro Monat und 1,5 Mio. € Auftragswert für einen österreichischen Hersteller industrieller Prüfsysteme.
- Kein Preiskatalog: Das Budget folgt aus einer kostenlosen Potenzialanalyse, die Gründer lesen jede Anfrage selbst.
Welches Problem löst Wukonig?

Wukonig löst das Sichtbarkeitsproblem von B2B-Unternehmen, deren Kundschaft vor einer Anfrage monatelang recherchiert, aber bei Google, ChatGPT oder Perplexity nicht auf den eigenen Namen stößt. Die Beratung macht aus dieser Recherche planbare, qualifizierte Anfragen statt bloßer Besucherzahlen.
Im B2B-Geschäft legt niemand eine Sondermaschine in den Warenkorb. Einkäufer, Ingenieure und Geschäftsführer durchlaufen nach der Erfahrung von Wukonig acht bis zwölf Touchpoints, bevor sie überhaupt Kontakt aufnehmen. Online fällt also selten die Kaufentscheidung, wohl aber die Vorentscheidung, welche Anbieter auf der internen Liste landen. Wie stark diese Regeln vom Endkundengeschäft abweichen, ordnet der Dr.-Web-Beitrag zu B2B-SEO im Maschinenbau ein.
Hinzu kommt ein Messproblem. Klassische Keyword-Werkzeuge zeigen bei Nischenbegriffen oft null Suchvolumen an, obwohl eine einzige Suche im Monat einen sechs- oder siebenstelligen Auftrag anbahnen kann. Viele Wettbewerber ignorieren genau diese Begriffe, weil ihre Tools dort nichts anzeigen. Für Sie bedeutet das: Die Lücke im Markt ist real, bleibt aber unsichtbar, solange niemand gezielt danach sucht.
Die dritte Baustelle ist technisch. Viele Unternehmensseiten sperren die Crawler von KI-Suchdiensten unbemerkt aus, etwa über eine pauschale Regel in der robots.txt oder eine Voreinstellung beim CDN-Dienst. Die Inhalte ranken dann bei Google, tauchen in ChatGPT aber nie auf. Wukonig setzt an allen drei Stellen an: bei der Nachfrage, bei der Messbarkeit und bei der technischen Erreichbarkeit.
Was ist Wukonig?

Wukonig ist eine 1999 gegründete, inhabergeführte Online-Marketing-Beratung aus Graz, die B2B-Unternehmen in Österreich und im DACH-Raum bei SEO, GEO und Google Ads begleitet. Rechtsträger ist die Wukonig & Partner OG mit Sitz in der Leonhardstraße in Graz.
Geführt wird das Unternehmen von den Gründern Jörg Wukonig und Reinhard Posch. Jörg Wukonig verantwortet die strategische Linie in den Mandaten und lehrt als Lektor an österreichischen Hochschulen, Reinhard Posch deckt SEO, Webanalyse, Marketing-Automation und Relaunch-Beratung ab. Beide Gründer arbeiten in den Projekten selbst mit, statt Kunden nach dem Erstgespräch an eine Junior-Ebene weiterzureichen.
Das Kernteam ist bewusst klein und senior besetzt. Matthias Strohmeier betreut SEO und Analytics, Petra Ploy verantwortet Screendesign, UX und digitale Barrierefreiheit als zertifizierte Web-Accessibility-Expertin, Matthias Koplenig die Webentwicklung und Kay Gösch Social Media und SEO. Daneben organisiert Wukonig seit Beginn den Online Marketing Stammtisch Graz mit, einen Branchentreff mit kostenlosen Vorträgen.
Über die Jahre hat die Beratung jede Ära der Suchmaschinen miterlebt: das Verzeichnis-Zeitalter, den Link-Building-Boom, die Google-Updates Panda und Penguin, Mobile First und nun die KI-Suche. Die Regeln haben sich in dieser Zeit Dutzende Male geändert, und die Methoden des Teams haben sich jedes Mal mitverändert.
Was macht Wukonig anders?

Wukonig hebt sich mit drei Merkmalen ab: Die Inhaber betreuen selbst, das Team beherrscht Enterprise-Content-Management-Systeme, und gemessen wird an Anfragen und Aufträgen statt an Rankings. Hinzu kommen über 25 Jahre Praxis im Suchmaschinenmarketing.
Der erste Unterschied liegt in der Betreuung. Wukonig verzichtet auf First-Level-Support und wechselnde Juniorteams. Die Menschen aus dem ersten Gespräch sind dieselben, die später in Meetings, Calls und E-Mails antworten. Für B2B-Projekte mit langen Laufzeiten ist diese Kontinuität ein handfester Vorteil, weil das Wissen über Produkt, Markt und Vertrieb nicht bei jedem Personalwechsel verloren geht.
Der zweite Unterschied ist die Enterprise-Kompetenz. Die meisten SEO-Dienstleister kennen WordPress, Wukonig arbeitet zusätzlich seit Jahren in Liferay, Sitecore und Adobe Experience Manager. Diese Systeme folgen eigenen Regeln bei Rendering, Berechtigungen, Multi-Site-Strukturen und Release-Zyklen. Empfehlungen ohne dieses Wissen scheitern oft an der IT-Abteilung, die sie schlicht nicht umsetzen kann. Im deutschsprachigen Raum ist diese Kombination aus SEO- und Enterprise-CMS-Know-how selten.
Der dritte Unterschied betrifft die Beständigkeit. Wukonig ist inhabergeführt, finanziell konservativ aufgestellt und kommt ohne Investoren aus. Die Bonität lässt sich beim KSV1870 und bei Dun & Bradstreet selbst prüfen, und für Konzerneinkäufe ist die Beratung über SAP Ariba erreichbar. Als Microsoft Advertising Partner und Google Premier Partner hat Wukonig zudem die Partnerprogramme beider großer Suchmaschinen durchlaufen.
Welche Leistungen bietet Wukonig?

Wukonig bietet Suchmaschinenoptimierung, Generative Engine Optimization, Suchmaschinenwerbung, Web-Analyse und strategische Beratung bis zur KI-Schulung an, gebündelt im eigenen Enterprise Visibility Framework. Das Framework verbindet SEO, GEO und Google Ads zu einer Sichtbarkeitsstrategie aus einem Guss.
SEO bildet dabei das Fundament, weil KI-Suchsysteme ihre Informationen zu großen Teilen aus den Indizes klassischer Suchmaschinen beziehen. GEO entscheidet, wen die Maschine daraus zitiert und empfiehlt. Google Ads liefert ab Tag eins Anfragen und dient zugleich als Testlabor, das Nachfrage belegt, bevor Sie in Rankings investieren.
Drei Kanäle, eine Strategie: sichtbar in Google, in KI-Antworten und in bezahlten Anzeigen.
Fundament
Onpage, Tech-SEO, Keyword-Recherche und Linkaufbau, auch in Liferay, Sitecore und Adobe Experience Manager.
KI-Sichtbarkeit
Nennungen und Zitate in ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google AI Overviews, gemessen mit festen Frage-Sets.
Anfragen ab Tag eins
Google Ads, Microsoft Ads und alternative Suchmaschinen als schneller Kanal und Testlabor für SEO-Themen.
Suchmaschinenoptimierung für B2B und Enterprise-Systeme
Die SEO-Arbeit umfasst Onpage-Optimierung, technisches SEO, Local SEO, Pagespeed, Keyword-Recherche und Linkaufbau, auf Wunsch bis zur Umsetzung direkt im CMS. Wukonig liefert also nicht nur Empfehlungen, sondern auf Wunsch auch fertige Texte, Meta-Elemente und priorisierte Tickets für Ihre IT.
Technisch geht das Team dorthin, wo Crawler hängen bleiben: bei der Indexierung, beim Rendering, bei Canonical-Tags und Weiterleitungen. Zum Einsatz kommen gängige Systeme wie WordPress, Typo3 und HubSpot ebenso wie die großen Portal-Plattformen der Konzernwelt. Die Keyword-Recherche zielt bewusst auf Long-Tail-Begriffe, bei denen im B2B ein einzelner Klick einen Millionenauftrag anbahnen kann.
Ein eigener Schwerpunkt ist die Relaunch-Beratung. Wukonig hat Dutzende Relaunches begleitet, als umsetzende wie als beratende Seite, und kennt die typischen Verlustquellen: fehlende Weiterleitungskonzepte, neue Seiten, die Suchmaschinen nicht durchsuchen können, und Content-Strategien, die bestehende Rankings ignorieren. Angenommen, ein Mittelständler mit 200 Beschäftigten stellt seine Website auf ein neues CMS um: Dann prüft Wukonig das neue System im laufenden Projekt auf SEO, UX, Code und Content, bevor die alte Seite abgeschaltet wird, statt Monate später einen Rankingeinbruch zu reparieren.
Generative Engine Optimization und KI-Crawlability
Die GEO-Leistung sorgt dafür, dass ein Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google AI Overviews als Anbieter genannt, empfohlen oder zitiert wird. Der Einstieg beginnt mit einer Messung und einer technischen Prüfung, nicht mit neuen Texten.
Zuerst misst Wukonig den Status quo mit einem festen Set an Fragen, die Ihre Kundschaft im Kaufprozess tatsächlich stellt, dokumentiert über mehrere KI-Systeme hinweg. Weil KI-Antworten von Abfrage zu Abfrage variieren, entsteht erst aus wiederholten Abfragen ein belastbares Bild. Die Kennzahlen für das Management heißen Nennungsquote, Kontext der Nennung, Anteil gegenüber definierten Wettbewerbern und die Liste der Quellen, auf die sich die Antworten stützen.
Der zweite Schritt ist die technische Erreichbarkeit. OpenAI trennt laut seiner Crawler-Dokumentation den Trainings-Bot GPTBot vom OAI-SearchBot, der Websites in den Suchantworten von ChatGPT anzeigt. Wer pauschal alles von OpenAI blockiert, verschwindet deshalb auch aus diesen Antworten. Die Steuerung läuft über die robots.txt, deren Regeln seit 2022 im Standard RFC 9309 der IETF festgeschrieben sind, und zusätzlich über Firewall- und CDN-Einstellungen eine Ebene tiefer.
Der GEO-Einstieg in vier Schritten, von der Messung bis zum laufenden Monitoring.
Status quo messen
Ein festes Frage-Set aus dem echten Kaufprozess läuft wiederholt durch ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google AI Overviews.
Technische Tür öffnen
Das Team prüft robots.txt, Firewall- und CDN-Regeln und gibt Such-Bots wie den OAI-SearchBot gezielt frei.
Quellen bearbeiten
Aus der Liste der zitierten Quellen entstehen Maßnahmen für eigene Inhalte, Fachmedien und Verzeichnisse.
Monatlich nachsteuern
Lücken sichten, Maßnahmen ableiten und die Wirkung an der Nennungsquote prüfen.
Wie verbreitet die Sperre auf Infrastrukturebene sein kann, zeigt eine Zahl: Cloudflare sitzt laut W3Techs vor rund 26 % aller Websites, und der Dienst blockiert KI-Crawler seit Juli 2025 bei neu angemeldeten Domains standardmäßig. Für die schnelle Prüfung hat Wukonig ein schlankes Werkzeug entwickelt, das 34 Bots in einem Durchgang testet. Den KI-Crawlability-Check von Wukonig können Sie kostenlos nutzen, die Behebung ist in der Konfiguration meist ein Einzeiler. Die Grundsatzfrage, ob Websites KI-Crawler dulden oder aussperren sollten, beleuchtet ein eigener Dr.-Web-Beitrag.
Die Beratung empfiehlt dabei eine differenzierte Bot-Strategie: Reine Trainings-Bots, die keine Besucher zurückschicken, dürfen Sie restriktiver behandeln, Such- und Agenten-Bots mit direkten Verweisen auf Ihre Seite dagegen freigeben. Strukturelle Verbesserungen wirken nach Wochen, der Aufbau von Erwähnungen in Fachquellen braucht Monate. Warum sich der frühe Start lohnt, erklärt der Dr.-Web-Grundlagenbeitrag zur Generative Engine Optimization.
Suchmaschinenwerbung mit Google, Microsoft und Co.
In der Suchmaschinenwerbung betreut Wukonig Kampagnen in Google Ads, Microsoft Advertising und alternativen Suchmaschinen wie Ecosia, Brave und DuckDuckGo, dazu Google-Ad-Grants-Konten für gemeinnützige Organisationen. Die meisten SEA-Projekte beginnen bei Wukonig mit weniger Budget statt mit mehr.
In übernommenen Konten sucht das Team zuerst den Streuverlust: schleichend breiter gewordene Keywords, steigende Klickpreise und Automatik-Kampagnen, die auf Klicks statt auf Anfragen optimieren. Performance Max setzt die Beratung deshalb nur selten ein, weil Google im B2B häufig die Datenbasis für eine saubere Optimierung fehlt. Bing lohnt sich im B2B, weil am Desktop viele Nutzende in großen Unternehmen sitzen, in denen die IT den Standardbrowser vorgibt.
Ein belegter Fall aus dem Portfolio zeigt, wie SEA, SEO und Tracking zusammenspielen. Ein österreichischer Hersteller industrieller Prüfsysteme mit hochpreisigem Angebot wollte mindestens vier hochwertige Anfragen pro Monat. Mit optimierten Google-Ads-Kampagnen, gestärkten Money-Keywords im organischen Bereich und lückenlosem Lead-Tracking kamen im Schnitt 4,42 qualifizierte Anfragen pro Monat zustande.
| Kennzahl | Ziel | Ergebnis |
|---|---|---|
| Qualifizierte Anfragen pro Monat | mindestens 4 | 4,42 im Schnitt |
| Anteil passgenauer Anfragen | kein Vorgabewert | 46 %, deutlich mehr als im Vorjahr |
| Generierter Auftragswert | kein Vorgabewert | 1,5 Mio. € |
| Neukunden | kein Vorgabewert | darunter zwei internationale Großkonzerne |
Web-Analyse und der Business Radar
Die Analytics-Leistung reicht von Google Analytics 4 und Matomo über schlanke Werkzeuge wie Plausible, Umami und Fathom bis zu Logfile-Analyse, Tag- und Consent-Management sowie Dashboards in Looker Studio. Seit 2021 hat Wukonig über 100 GA4-Properties für Kunden eingerichtet.
Der Kern ist die durchgängige Messkette vom Kanal über Website und Anfrage bis ins CRM und zurück. In vielen Unternehmen reißt diese Kette bei der Übergabe an den Vertrieb: Die Anfrage kommt an, die Herkunft bleibt im Analytics-Tool zurück, und ein halbes Jahr später weiß niemand mehr, welche Kampagne den Auftrag ausgelöst hat. Für das holistische Tracking hat Wukonig eine eigene Technologie mit dem Codenamen Business Radar entwickelt, die im Prüfsystem-Case unrentable Keywords und Kampagnen sichtbar machte.
Die Logfile-Analyse hat einen neuen Nutzen bekommen. Ob und wie oft die Crawler von ChatGPT, Perplexity oder Google Ihre Seite besuchen, zeigen nur die Server-Logs, nicht der Browser-basierte Analytics-Code. Die Web-Analyse bei Wukonig verknüpft deshalb klassische Kennzahlen mit dem Bot-Traffic, der für die KI-Sichtbarkeit zählt.
Co-Piloting, Fractional SEO und KI-Schulung
Neben der Umsetzung bietet Wukonig Wissenstransfer an: On-the-Job-Coaching, maßgeschneiderte Trainings, eine Teilzeit-SEO-Leitung als Fractional SEO und Workshops, die Marketing- und Vertriebsteams für den Einsatz von KI fit machen. Das Leitmotiv lautet, das Team des Kunden zu befähigen, statt eine dauerhafte Abhängigkeit von der Beratung zu schaffen.
Beim Co-Piloting von Wukonig arbeitet die Beratung vor Ort oder in ausgedehnten Online-Meetings an echten Kampagnen mit, übernimmt bei neuen Tools das Setup und übergibt die Aufgaben schrittweise an Ihre Mitarbeitenden. Das Know-how wandert so mittelfristig ins eigene Haus. Für Unternehmen, denen eine klare SEO-Führung fehlt, eine Vollzeitstelle aber noch nicht wirtschaftlich ist, übernimmt Wukonig als Teilzeit-Head-of-SEO Strategie, Priorisierung und Steuerung.
Die KI-Schulungen zielen auf Teams, die ChatGPT längst nutzen, aber ohne gemeinsame Regeln. In Workshops führt Wukonig die Teams von Prompting-Grundlagen über den sicheren Umgang mit Unternehmensdaten bis zu fertigen Workflows, zuletzt etwa als KI-im-Sales-Training bei TCM International. Angenommen, ein Vertriebsteam mit zehn Leuten besucht einen Workshop-Tag: Danach verfügt die Abteilung über gemeinsame Prompt-Vorlagen und klare Leitlinien, welche Daten in welches System dürfen, und die Routine stellt sich nach wenigen Wochen ein.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit Wukonig ab?

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem zweiminütigen Formular und einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch, in dem Wukonig die drei wirkungsvollsten Hebel benennt; erst danach folgt ein Angebot. Beide Seiten entscheiden nach diesem Gespräch frei, ob sie weitermachen.
Vor dem Gespräch sieht sich Wukonig die aktuelle Sichtbarkeit Ihres Unternehmens an und prüft, wo Wettbewerber bereits investieren. Im Gespräch selbst erfahren Sie, ob SEO oder GEO bei Ihnen der nächste Hebel ist oder ob das Budget anderswo mehr bewirkt. Auch ohne Zusammenarbeit bleiben drei konkrete Ansatzpunkte, und automatisierte Sales-Sequenzen oder Knebelverträge schließt die Beratung ausdrücklich aus.
Nach dem Start gilt eine klare Trennung: schnelle Hebel für frühe Ergebnisse und strategischer Aufbau für nachhaltige Sichtbarkeit laufen parallel. Vor jeder Optimierung baut das Team sauberes Tracking auf, damit sichtbar bleibt, welche Maßnahme welche Anfrage gebracht hat. Der Fahrplan mit Prioritäten und Zeithorizonten wird jedes Quartal fortgeschrieben, und die Vorschläge kommen von der Beratung, nicht vom Kunden.
Auch ein Agenturwechsel ist gut vorbereitet. Wukonig übernimmt die Zugänge zu Search Console, Analytics und laufenden Tools, prüft die bisherigen Maßnahmen und führt fort, was funktioniert. Die Beratung rät vorab, Search Console, Analytics und Werbekonten auf das eigene Unternehmen laufen zu lassen, weil der häufigste Wechselschaden entsteht, sobald diese Zugänge bei der alten Agentur zurückbleiben.
Was kostet Wukonig?

Wukonig arbeitet ohne öffentliche Preisliste: Das Budget richtet sich nach Ausgangslage, Wettbewerb und Zielen und wird erst nach einer kostenlosen Potenzialanalyse festgelegt. Das Erstgespräch und die Einschätzung der größten Hebel kosten Sie nichts.
Ein technisch solider Mittelständler mit Nischen-Keywords braucht ein anderes Budget als ein Konzern in einem umkämpften Markt. Deshalb verkauft Wukonig keine Pakete von der Stange, sondern beginnt mit einer Diagnose: wo Sie stehen, welche Hebel am meisten bewegen und was Ihr Team selbst übernehmen kann. Pro Aufgabe entscheiden Sie, was intern bleibt und was die Beratung umsetzt, von einzelnen Maßnahmen bis zur kompletten Betreuung.
Bei Google Ads rechnet Wukonig anders als viele Agenturen: Die meisten übernommenen Konten verlieren zuerst Budget, weil Streuverlust wegfällt. Gemeinnützige Organisationen können über das Google-Ad-Grants-Programm ein monatliches Werbebudget im Gegenwert von rund 8.800 € kostenlos nutzen, und Wukonig betreut solche Konten seit Jahren. Die Grundlage für Ihr eigenes Budget liefert die kostenlose Potenzialanalyse.
Im B2B entscheidet sich heute online, wer überhaupt auf die Shortlist kommt, und diese Liste schreiben zunehmend Google und die KI-Assistenten gemeinsam. Unternehmen, die beide Kanäle getrennt denken, verschenken die Hälfte ihrer Sichtbarkeit.
— Michael Dobler, Herausgeber Dr. Web
Für wen eignet sich Wukonig?

Wukonig passt zu B2B-Unternehmen aus Industrie, Software und erklärungsbedürftigen Dienstleistungen, die hohe Auftragswerte, lange Entscheidungswege und kleine Zielgruppen haben und dafür einen Sparringspartner auf Augenhöhe suchen. Die Kundenliste reicht von 30 bis 50.000 Beschäftigten.
Besonders gut passt die Beratung zu Konzernen mit Enterprise-Plattformen wie Liferay oder Adobe Experience Manager, deren SEO-Empfehlungen bisher an der IT scheiterten. Ein Industriekonzern mit internationaler Portalstruktur bekommt bei Wukonig Vorschläge, die Rendering, Berechtigungen und Release-Zyklen des Systems berücksichtigen. Referenzen wie ams OSRAM, Pipelife International oder Rosendahl Nextrom zeigen diesen Einsatz.
Ebenso sinnvoll ist die Zusammenarbeit für Hidden Champions ohne eigenes SEO-Team. Ein Zulieferer mit 60 Beschäftigten und einem Nischenprodukt profitiert davon, dass Wukonig auf Suchbegriffe optimiert, die in Keyword-Tools kaum auftauchen, und die Anfragen bis zum Auftrag nachverfolgt. Unternehmen mit eigenem Marketingteam nutzen dagegen eher das Co-Piloting, um das Team auf ein höheres Niveau zu heben.
Zur ehrlichen Einordnung gehört auch die Grenze: SEO und GEO wirken über Monate, nicht über Nacht. Betriebe, die nur eine einmalige Kleinstaufgabe vergeben oder das günstigste Angebot suchen, sind bei einer Senior-Beratung überversorgt. Wie sich Wukonig im Feld der Dienstleister einordnet, zeigt der SEO-Agentur-Vergleich von Dr. Web.
Eine ehrliche Einordnung, wann sich die Zusammenarbeit lohnt und wann nicht.
Passt besonders zu
- B2B-Unternehmen mit hohen Auftragswerten und langen Entscheidungswegen
- Konzernen mit Liferay, Sitecore oder Adobe Experience Manager
- Hidden Champions ohne eigenes SEO-Team
- Marketingteams, die mit Co-Piloting selbstständiger werden wollen
Weniger geeignet für
- Einmalige Kleinstaufgaben ohne laufende Betreuung
- Die Suche nach dem günstigsten Angebot am Markt
- Die Erwartung von Rankings innerhalb weniger Wochen
- Reine Standardpakete ohne vorherige Diagnose
Wie gut ist die Betreuung durch Wukonig?

Die Betreuung liegt direkt bei den beiden Gründern und einem kleinen Senior-Team; Anfragen lesen die Inhaber selbst und beantworten sie innerhalb eines Arbeitstages. Wechselnde Ansprechpartner schließt das Modell strukturell aus.
Die Kundenstimmen spiegeln diesen Ansatz. Die Online Communications Managerin von Saubermacher lobt den Erfahrungsschatz von Jörg Wukonig, eine Marketing-Managerin von All for One Customer Experience hebt hervor, dass sie aus jeder Coaching-Session konkrete Tipps mitnehmen konnte. Weitere Empfehlungen stammen unter anderem von LINK Mobility, Shopreme, Industrie Informatik und Magna Steyr.
Wie aktuell das Wissen bei Wukonig bleibt, lässt sich an den Auftritten ablesen. Das Team sprach 2026 auf der SMX München und bei einem Panel der KomKon, gestaltete einen dreiteiligen Workshop „Von SEO zu GEO“ an der FH Joanneum und ist seit 15 Jahren bei OMX und SEOKomm dabei. Die zertifizierte Accessibility-Kompetenz im Team hilft zudem bei der Barrierefreiheit, die der European Accessibility Act seit Juni 2025 für viele Produkte und Dienstleistungen an Verbraucher vorschreibt.
Wo können Sie Wukonig kennenlernen?

Am schnellsten lernen Sie Wukonig über das kostenlose Erstgespräch kennen, in dem die Gründer Ihre aktuelle Sichtbarkeit in Google und KI-Systemen prüfen und die drei größten Hebel benennen. Das Gespräch dauert 30 Minuten und verpflichtet zu nichts.
Für einen ersten Eindruck ohne Termin eignen sich der GEO-Relevanz-Check mit sechs Fragen und der kostenlose KI-Crawlability-Check, der in Sekunden zeigt, ob KI-Crawler Ihre Website erreichen. In der Steiermark bietet zudem der Online Marketing Stammtisch Graz eine Gelegenheit, das Team persönlich zu treffen.
Unterm Strich richtet sich Wukonig an Unternehmen, die Sichtbarkeit am Geschäft messen und einen erfahrenen Sparringspartner für Google und KI-Suche suchen. Mehr als 25 Jahre Praxis, Enterprise-Kompetenz und die direkte Betreuung durch die Inhaber machen die Grazer Beratung besonders für anspruchsvolle B2B-Projekte interessant.
SEO- und GEO-Beratung für B2B aus Graz
Glossar: die wichtigsten Begriffe rund um Wukonig

Die folgenden Begriffe helfen, die Leistungen von Wukonig und das Feld der digitalen Sichtbarkeit im B2B einzuordnen.
- SEO (Suchmaschinenoptimierung): alle Maßnahmen, die eine Website in den unbezahlten Ergebnissen von Suchmaschinen sichtbar machen, von Technik und Inhalten bis zu externen Verlinkungen.
- GEO (Generative Engine Optimization): die Optimierung dafür, dass ein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT oder Perplexity genannt, empfohlen oder zitiert wird.
- SEA (Search Engine Advertising): bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen, etwa über Google Ads oder Microsoft Advertising.
- Enterprise Visibility Framework: der Ansatz von Wukonig, SEO, GEO und Google Ads zu einer gemeinsamen Sichtbarkeitsstrategie zu verbinden.
- KI-Crawlability: die technische Erreichbarkeit einer Website für die Crawler von KI-Systemen, gesteuert über robots.txt, Meta-Robots-Angaben sowie Firewall- und CDN-Regeln.
- OAI-SearchBot: der Crawler von OpenAI, der Websites für die Suchantworten von ChatGPT abruft, getrennt vom Trainings-Crawler GPTBot.
- Nennungsquote: der Anteil der KI-Antworten auf ein festes Frage-Set, in denen eine Marke vorkommt.
- Buying Center: das Gremium aus Technik, Einkauf und Geschäftsführung, das im B2B gemeinsam über einen Kauf entscheidet.
- Fractional SEO: eine SEO-Leitung auf Teilzeitbasis, die Strategie, Priorisierung und Steuerung übernimmt, ohne eine Vollzeitstelle zu besetzen.
- Co-Piloting: das Beratungsmodell von Wukonig, bei dem das Team des Kunden durch Coaching und Mitarbeit an echten Aufgaben selbstständiger wird.
- Logfile-Analyse: die Auswertung der Server-Aufzeichnungen, die jeden Zugriff erfassen, auch den von Such- und KI-Crawlern.
- Relaunch-SEO: alle Maßnahmen, die beim Umbau einer Website bestehende Rankings sichern, vor allem Weiterleitungskonzepte und die Crawlbarkeit der neuen Seiten.
Häufige Fragen zu Wukonig

Was kostet SEO bei Wukonig?
Wukonig arbeitet ohne öffentliche Preisliste. Das Budget richtet sich nach Ausgangslage, Wettbewerb und Zielen und wird erst nach einer kostenlosen Potenzialanalyse festgelegt. Ein technisch solider Mittelständler mit Nischen-Keywords braucht ein anderes Budget als ein Konzern in einem umkämpften Markt. Pro Aufgabe entscheiden Sie, was intern bleibt und was die Beratung umsetzt.
Wie lange dauert es, bis SEO und GEO bei Wukonig wirken?
Technische Korrekturen und optimierte Bestandsseiten zeigen oft nach Wochen erste Effekte, substanzielle Rankings für umkämpfte Begriffe brauchen Monate. Bei GEO wirken Verbesserungen an Struktur und Datenkonsistenz nach wenigen Wochen, der Aufbau von Erwähnungen in Fachquellen dauert Monate. Wukonig kombiniert deshalb schnelle Hebel mit dem strategischen Aufbau, beides parallel.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
SEO macht ein Unternehmen in klassischen Suchmaschinen sichtbar, also über Rankings, Klicks und Besucher. GEO steht für Generative Engine Optimization und sorgt dafür, dass ein Unternehmen in KI-Antworten von ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Google AI Overviews genannt, empfohlen oder zitiert wird. Weil KI-Suchsysteme zu großen Teilen aus den Suchindizes schöpfen, bleibt SEO das Fundament für GEO.
Wo sitzt Wukonig und wer führt das Unternehmen?
Rechtsträger ist die Wukonig & Partner OG in der Leonhardstraße 47/2 in 8010 Graz. Geschäftsführer sind die beiden Gründer Jörg Wukonig und Reinhard Posch, die in den Projekten selbst mitarbeiten. Die Beratung betreut Unternehmen in ganz Österreich und im DACH-Raum.
Ist Wukonig Google Partner?
Ja. Wukonig ist Google Premier Partner und zusätzlich Microsoft Advertising Partner. Neben Google Ads betreut die Beratung Kampagnen in Microsoft Advertising und in alternativen Suchmaschinen wie Ecosia, Brave und DuckDuckGo sowie Google-Ad-Grants-Konten für gemeinnützige Organisationen.
Wie läuft ein Wechsel der SEO-Agentur zu Wukonig ab?
Wukonig übernimmt die Zugänge zu Search Console, Analytics und laufenden Tools, prüft die bisherigen Maßnahmen und führt fort, was funktioniert. Wichtig ist vorab, dass Search Console, Analytics und Werbekonten auf das eigene Unternehmen laufen und nicht auf die alte Agentur. Rankings gehen durch den Wechsel selbst nicht verloren.
Was spricht für Wukonig im Vergleich zu anderen SEO-Agenturen?
Wukonig verbindet über 25 Jahre Erfahrung mit einem klaren B2B-Fokus, Kompetenz in Enterprise-Systemen wie Liferay, Sitecore und Adobe Experience Manager sowie Betreuung direkt durch die Inhaber. Der Erfolg wird an qualifizierten Anfragen und Aufträgen gemessen, nicht an Rankings. Einen Überblick über weitere Anbieter bietet der SEO-Agentur-Vergleich von Dr. Web.