Elektroniker für Informations- und Systemtechnik erreichen im KI-Resilienz-Check die Note 3,2 und bilden damit das Schlusslicht der industriellen Elektroberufe. Seit September 2026 trägt die Netzwerk-KI von HPE Juniper einen fehlenden VLAN-Eintrag am Switch-Port selbst nach, ohne dass ein Administrator eingreift. Eine Brandmeldezentrale anschließen oder eine Funkanlage in Betrieb nehmen muss weiterhin eine Elektrofachkraft.

drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügen

Der Elektroniker für Informations- und Systemtechnik arbeitet an der Nahtstelle von Elektrotechnik und IT: Er montiert Hardware, konfiguriert Netzwerke, schreibt Software für Steuerungen und eingebettete Systeme und hält Sicherheits- und Funkanlagen am Laufen. Mit 180 neuen Ausbildungsverträgen im Jahr 2025 ist er nach dem Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme der zweitkleinste der fünf industriellen Elektroberufe. Gerade sein IT-Anteil liegt im Einzugsbereich der Werkzeuge, die heute Netzwerke reparieren und Code schreiben. Dr. Web bewertet ihn wie die 30 Berufe aus dem Basisartikel zur KI-Resilienz von Ausbildungsberufen: nach dem Sechs-Kriterien-Raster auf der Schulnotenskala von 1 bis 6.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Beruf erreicht die Gesamtnote 3,2, gestützt auf die Verantwortung für Sicherheits- und Kommunikationssysteme, belastet vom hohen Software- und Fernwartungsanteil.
  • Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre in Industrie und Berufsschule, die Abschlussprüfung vor der IHK besteht aus zwei Teilen.
  • Die Ausbildungsvergütung liegt laut BIBB-Tarifschnitt 2025 im ersten Jahr bei 1.231 Euro und steigt bis zum vierten Jahr auf 1.480 Euro.
  • Fachkräfte der Informations- und Telekommunikationstechnik verdienen laut Entgeltatlas im Median 4.568 Euro brutto im Monat, im produzierenden Gewerbe 5.119 Euro.
  • Laut Bitkom setzen 42 Prozent der Unternehmen mit IT-Stellen bereits KI in der IT-Abteilung ein, die Zahl offener IT-Stellen sank 2026 auf 79.000.

Fünf Fragen, bevor Sie sich ein Urteil bilden

Bevor das Raster im dritten Kapitel die Note zerlegt, testen Sie Ihr Gespür für Netzwerke, Leitstände und Funkanlagen. Vorwissen brauchen Sie für die fünf Fragen nicht, eine Schätzung genügt.

Der Dr.-Web-Quizmaster
Wissenstest
Fünf Fragen, bevor Sie sich ein Urteil bilden
Schätzen Sie zuerst und lesen Sie danach im Artikel nach. Wählen Sie Ihre Antwort, dann decken Sie die Lösung auf.
1 Wie viele junge Leute begannen 2025 bundesweit eine Ausbildung zum Elektroniker für Informations- und Systemtechnik? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Laut BIBB schlossen Betriebe 2025 genau 180 neue Verträge ab, im Vorjahr waren es 201. Wie die Ausbildung abläuft, steht in Kapitel 1.
2 Netzwerk-KI korrigiert manche Fehler inzwischen selbst. Braucht ein Unternehmen damit keine Fachkraft mehr für seine Netze? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Die selbstständigen Korrekturen beschränken sich auf Fälle wie ein fehlendes VLAN oder eine Netzwerkschleife. Was Software heute schon übernimmt, zeigt Kapitel 4.
3 Welche Aufgabe lässt sich partout nicht an eine KI abgeben? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Funkstörungen, Erdschlüsse und beschädigte Leitungen findet erst jemand mit Messgerät vor Ort. Warum dieser Teil menschlich bleibt, erklärt Kapitel 5.
4 Wie hoch ist das mittlere Bruttomonatsentgelt von Vollzeit-Fachkräften der Informations- und Telekommunikationstechnik? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit nennt einen Median von 4.568 Euro, im produzierenden Gewerbe 5.119 Euro. Die Zahlen stehen in Kapitel 6, die Ausbildungsvergütung in Kapitel 1.
5 Welche KI-Resilienz-Note vergibt Dr. Web an den Elektroniker für Informations- und Systemtechnik? Aufklappen ↓
Lösung aufdecken ↓
Richtig: B. Der Beruf erreicht die Note 3,2, gestützt auf die Verantwortung für Sicherheitssysteme und belastet vom hohen IT-Anteil. Den Tacho und die Rechnung finden Sie in Kapitel 3.

Was macht ein Elektroniker für Informations- und Systemtechnik und wie läuft die Ausbildung ab?

Ausbildungsvergütung nach Lehrjahr
Monatliche Brutto-Spanne, Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik (Industrie)
1. Jahr
Spanne 2025
985–1.231 €
2. Jahr
Spanne 2025
1.034–1.292 €
3. Jahr
Spanne 2025
1.108–1.385 €
4. Jahr
Spanne 2025
1.184–1.480 €

Ein Elektroniker für Informations- und Systemtechnik plant, montiert und konfiguriert informationstechnische Systeme aus Hard- und Software, nimmt sie in Betrieb und betreut sie im Service. Die Fachkraft verbindet Geräte, richtet Netzwerke ein, programmiert Systemkomponenten, testet das Zusammenspiel und sucht Fehler, wenn ein System ausfällt. Typische Arbeitgeber sind Hersteller von Kommunikations- und Automatisierungstechnik, Betreiber von Sicherheits- und Signalanlagen, IT-Dienstleister und Industriebetriebe mit eigener Infrastruktur.

Rechtsgrundlage ist die Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Elektroberufen von 2007, die 2018 umfassend überarbeitet wurde. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre im dualen System, zuständig ist die Industrie- und Handelskammer. Mit Abitur oder sehr guten Leistungen lässt sich die Lehrzeit auf Antrag verkürzen.

Das Berufsbild umfasst 18 Positionen. Neben Montieren, Messen und dem Beurteilen elektrischer Sicherheit stehen dort Installieren und Konfigurieren von IT-Systemen, Erstellen von Software, Integrieren von Systemen und Systemtests. Der Ausbildungsbetrieb wählt eines von fünf Einsatzgebieten: Automatisierungssysteme, Signal- und Sicherheitssysteme, Informations- und Kommunikationssysteme, funktechnische Systeme oder eingebettete Systeme. Andere Gebiete sind zulässig, sofern der Betrieb dort alle Inhalte vermitteln kann.

Die Abschlussprüfung läuft gestreckt. Teil 1 findet vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt, dauert höchstens acht Stunden und zählt 40 Prozent. In Teil 2 entfällt die Hälfte der Note auf den Arbeitsauftrag: entweder ein betrieblicher Auftrag von 20 Stunden mit Fachgespräch oder eine praktische Aufgabe von 14 Stunden. Als Nachweis nennt die Verordnung etwa das Konfigurieren und Programmieren eines Systems der industriellen Informationstechnik. Systementwurf sowie Funktions- und Systemanalyse dauern je 120 Minuten und zählen je 20 Prozent, Wirtschafts- und Sozialkunde 10 Prozent.

Die Ausbildungsvergütung richtet sich in tarifgebundenen Betrieben meist nach den Tarifverträgen der Metall- und Elektroindustrie. Das BIBB weist für den Beruf einen bundesweiten Tarifschnitt aus. Betriebe ohne Tarifbindung dürfen diesen Wert nach § 17 Berufsbildungsgesetz um höchstens 20 Prozent unterschreiten, die gesetzliche Mindestvergütung liegt in allen Lehrjahren darunter.

Ausbildungsjahr Untergrenze ohne Tarifbindung (80 Prozent) Tarifschnitt Elektroniker für Informations- und Systemtechnik (BIBB, 2025)
1. Jahr 985 € 1.231 €
2. Jahr 1.034 € 1.292 €
3. Jahr 1.108 € 1.385 €
4. Jahr 1.184 € 1.480 €

Das vierte Jahr durchlaufen Azubis nur zur Hälfte, weil die Ausbildung nach 42 Monaten endet. Einen bestimmten Schulabschluss schreibt die Verordnung nicht vor. Viele Betriebe erwarten die mittlere Reife oder das Abitur, dazu gute Noten in Mathematik, Physik und Informatik sowie Englischkenntnisse für Handbücher und Systemdokumentationen.

Welche Note bekommt der Elektroniker für Informations- und Systemtechnik im KI-Resilienz-Check?

KI-Resilienz3,2von 1 bis 6
Die KI konfiguriert mit, die Störung findet der Mensch

Die Gesamtnote 3,2 liegt vier Zehntel hinter dem Elektroniker für Geräte und Systeme und fünf Zehntel vor dem IT-Systemelektroniker. Das Sechs-Kriterien-Raster im nächsten Kapitel zerlegt die Note in ihre Bestandteile.

Der Elektroniker für Informations- und Systemtechnik erhält im KI-Resilienz-Check die Note 3,2 und liegt damit hinter allen übrigen industriellen Elektroberufen. Der Elektroniker für Geräte und Systeme kommt auf 2,8, der Elektroniker für Automatisierungstechnik auf 2,7, der Elektroniker für Betriebstechnik auf 2,4.

Den Abstand erklärt der IT-Anteil. Ein großer Teil der Arbeitszeit entfällt auf Konfiguration, Programmierung und Systemtests am Bildschirm, vier der 18 Positionen im Berufsbild drehen sich um IT-Systeme, Software, Integration und Tests. Solche Arbeit lässt sich aus der Ferne erledigen. Zugleich hinterlässt sie genau die Daten und Protokolle, mit denen Werkzeuge der Netzwerk- und Softwareautomatisierung arbeiten.

Nach oben hin grenzt sich der Beruf trotzdem klar ab. Der IT-Systemelektroniker steht im KI-Resilienz-Check bei 3,7, der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei 4,3. Die bessere Note verdankt der Elektroniker für Informations- und Systemtechnik seiner industriellen Verankerung: Brandmeldeanlagen, Bahnsignaltechnik, Funknetze und eingebettete Steuerungen verlangen jemanden, der vor Ort misst, prüft und für die Funktion einsteht.

Wir halten die Note für ehrlich und nicht für ein Warnsignal. Für eine bessere Bewertung fehlt die tägliche Arbeit am Objekt, die den Betriebstechniker schützt. Für eine schlechtere müsste die Fachkraft ihre Verantwortung für Ausfallsicherheit abgeben. Zwischen Schaltschrank und Serverraum bleibt sie aber diejenige, die eine Störung am Ende findet.

Wie setzt sich die Note aus dem Sechs-Kriterien-Raster zusammen?

Wie die Note 3,2 zustande kommt
123 456
3,2
Gesamtnote auf der Schulnotenskala 1 bis 6
Physische PräsenzGewicht ×2
3
Empathie & VertrauenGewicht ×2
4
Urteilskraft & HaftungGewicht ×2
2
Regulatorische HürdeGewicht ×2
3
RoutineanteilGewicht ×1
3
DigitalisierungsgradGewicht ×1
5
(3×2) + (4×2) + (2×2) + (3×2) + (3×1) + (5×1) = 32  →  32 ÷ 10 = 3,2

Die Note 3,2 ergibt sich aus einer Zwei für Urteilskraft, je einer Drei für physische Präsenz, Regulierung und Routine, einer Vier für Empathie und einer Fünf für Digitalisierung. Die doppelt gewichtete Zwei bei der Haftung hält den Beruf im mittleren Bereich, die Fünf beim Digitalisierungsgrad zieht ihn ans Ende der Elektroberufe.

Physische Präsenz (Note 3)

Geräte montieren, Leitungen verlegen und anschließen, Antennen ausrichten, Schaltschränke verdrahten und Systeme vor Ort in Betrieb nehmen: Diese Arbeiten verlangen eine Fachkraft am Einsatzort. Ein großer Teil der Arbeit läuft aber über den Rechner. Netzwerke, Steuerungen und Server lassen sich per Fernzugriff konfigurieren, überwachen und diagnostizieren, auch aus großer Entfernung. Diese Mischung ergibt die Note 3, eine Stufe schlechter als beim Automatisierungstechniker.

Empathie und Vertrauen (Note 4)

Die Verordnung nennt Beraten und Betreuen von Kunden als eigene Berufsbildposition, dazu Einweisungen und Fachauskünfte, auch auf Englisch. Im Alltag sprechen die Fachkräfte vor allem mit Technikern, Projektleitern und Betreibern über Anforderungen und Schnittstellen. Fürsorge oder persönliches Vertrauen prägen den Beruf nicht, das Gespräch bleibt fachlich. Daraus folgt dieselbe Note 4 wie bei den übrigen industriellen Elektroberufen.

Urteilskraft und Haftung (Note 2)

Die Fachkraft entwirft Systemänderungen unter Berücksichtigung von Vorschriften, Kompatibilität und Ausfallsicherheit, prüft Funktion und Sicherheit und übergibt das Ergebnis mit Abnahmeprotokoll. Im Einsatzgebiet Signal- und Sicherheitssysteme hängen davon Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollen oder Zugsicherung ab. Ein falsch gesetzter Parameter fällt dort womöglich erst im Ernstfall auf. Für diese Verantwortung, die sich der Beruf mit Planern und Betreibern teilt, vergibt Dr. Web die Note 2.

Regulatorische Hürde (Note 3)

Die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 3 erlaubt das Errichten, Ändern und Instandhalten elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nur einer Elektrofachkraft oder Personen unter deren Leitung und Aufsicht. Dieser Vorbehalt deckt den elektrotechnischen Teil des Berufs ab. Konfiguration, Programmierung und Systemtests darf dagegen jeder übernehmen, der sie beherrscht, auch ein Fachinformatiker oder eine Software. Meisterpflicht oder persönliche Zulassung gibt es nicht, deshalb liegt die Note eine Stufe hinter den Schwesterberufen.

Routineanteil (Note 3)

Wiederkehrende Aufgaben gibt es reichlich: Geräte nach Vorlage einrichten, Firmware aktualisieren, Systemtests nach Prüfplan durchlaufen, Störungstickets schließen. Gleichzeitig unterscheidet sich jede Anlage, jedes Netz und jede Kundenumgebung. Die Verordnung verlangt, Lösungsvarianten zu bewerten und Teilsysteme aus Hard- und Software zu integrieren, das sind Projektaufgaben ohne festes Muster. Dieser Wechsel ergibt die Note 3.

Digitalisierungsgrad (Note 5)

Beim Elektroniker für Informations- und Systemtechnik ist der Arbeitsgegenstand selbst digital: Netzwerke, Server, Steuerungsprogramme und Firmware. Jede Konfiguration liegt als Datei vor, jedes Ereignis als Logeintrag, jede Änderung lässt sich versionieren. Damit findet die KI hier mehr Angriffsfläche als in jedem anderen Elektroberuf. Die Note 6 bleibt aus, weil Funkanlagen, Leitungen und Sensoren physische Technik bleiben, die jemand anfassen muss.

Die gewichtete Gesamtrechnung

Physische Präsenz, Empathie, Urteilskraft und regulatorische Hürde zählen doppelt, Routineanteil und Digitalisierungsgrad einfach. Mit den sechs Einzelnoten ergibt die Rechnung (3×2) + (4×2) + (2×2) + (3×2) + (3×1) + (5×1) = 32 Punkte. Geteilt durch die Gewichtssumme 10 folgt ohne Rundung die Note 3,2.

Welche Teilaufgaben verschwinden zuerst?

Switch mit Kabelschleife und Schild:
Netzwerk-KI schaltet Ports bei Schleifen selbst ab, die Ursache vor Ort findet weiter die Fachkraft

Zuerst gehen Netzwerkdiagnose, Standardkonfiguration, Routinecode und Dokumentation an die Software, weil sie aus Regeln, Logdaten und Textvorlagen bestehen. HPE Juniper hat seine Netzwerk-KI Marvis mit dem Update vom 9. September 2026 um selbstständige Korrekturen erweitert. Fehlt an einem Switch-Port ein VLAN, das ein angeschlossener Access Point braucht, trägt das System den Eintrag in der Standardeinstellung selbst nach. Erkennt es eine Netzwerkschleife, darf es den betroffenen Port abschalten, sofern der Betreiber diese Funktion freigegeben hat.

Auch beim Programmieren rückt die KI vor. Siemens bietet für seine Automatisierungsplattform einen KI-Agenten an, der Steuerungsprojekte aus Klartext-Anweisungen erzeugt, wie unser Bericht über den KI-Agenten für die industrielle Automatisierung zeigt. Die Freigabe bleibt dabei beim Menschen. Folgende Teilaufgaben geraten zuerst unter Druck:

  • Netzwerkdiagnose: KI-Assistenten werten Telemetrie aus, ordnen Störungen einer Ursache zu und schlagen Korrekturen vor oder setzen sie gleich um.
  • Standardkonfiguration: Vorlagen und Agenten richten Switches, Access Points und Endgeräte nach festen Regeln ein, ohne dass jemand jedes Gerät einzeln anfasst.
  • Routinecode: Programmierassistenten schreiben Treiber-Grundgerüste, Testskripte und einfache Steuerungsbausteine, die jemand prüfen und auf echter Hardware testen muss.
  • Dokumentation: Netzpläne, Konfigurationsberichte und Übergabeprotokolle lassen sich aus vorhandenen Systemdaten zusammenstellen.
  • Erstanalyse im Service: Chatbots und Wissensdatenbanken beantworten Standardfragen von Anwendern, bevor ein Ticket bei der Fachkraft landet.

Einen festen Zeitplan nennt niemand seriös. Selbstständige Netzwerkkorrekturen laufen bereits in Produkten, beschränken sich aber auf eng umrissene Fehlerbilder. Laut einer Bitkom-Erhebung vom September 2026 setzen 42 Prozent der Unternehmen mit IT-Stellen KI bereits in der IT-Abteilung ein, 32 Prozent rechnen künftig mit Stellenabbau durch KI, 65 Prozent nicht.

Weniger bedroht sind die Einsatzgebiete, in denen Software auf Physik trifft. Eine Funkstrecke, die bei Regen abbricht, ein Sensor, der durch Störsignale falsche Werte liefert, oder eine Brandmeldeschleife mit Erdschluss lassen sich nicht aus einem Logfile reparieren. Dort braucht es Messtechnik, Ortskenntnis und jemanden, der die Leitung tatsächlich prüft.

Welche Teilaufgaben bleiben unersetzbar menschlich?

Was die KI übernimmt, was menschlich bleibt
Das übernimmt die KI
  • −Netzwerkstörungen aus Telemetrie diagnostizieren
  • −Fehlende VLANs und Schleifen selbst korrigieren
  • −Geräte nach Vorlage konfigurieren
  • −Routinecode, Testskripte und Netzpläne entwerfen
Das bleibt menschlich
  • +Systeme verschiedener Hersteller vor Ort in Betrieb nehmen
  • +Fehler zwischen Kabel, Funk und Software eingrenzen
  • +Sicherheits- und Meldeanlagen abnehmen
  • +Rechte und Grenzen für KI-Eingriffe festlegen

Menschlich bleiben die Inbetriebnahme vor Ort, die Fehlersuche an der Schnittstelle von Hard- und Software, die Abnahme sicherheitsrelevanter Systeme und die Verantwortung für IT-Sicherheit. Alle vier Aufgaben verlangen jemanden, der Zusammenhänge versteht, die in keinem einzelnen Datensatz stehen.

Die erste Bastion ist die Inbetriebnahme. Ein System der industriellen Informationstechnik besteht aus Komponenten verschiedener Hersteller, die zum ersten Mal miteinander sprechen sollen. Beim Zusammenführen von Steuerung, Netzwerk, Funkmodul und Bediengerät tauchen Fehler auf, die in keinem Datenblatt stehen. Die Abschlussprüfung verlangt genau das: ein Teilsystem aus Hard- und Softwarekomponenten integrieren und seine Funktion nachweisen.

Die zweite Bastion ist die Fehlersuche an der Grenze zwischen Elektrotechnik und IT. Ein Netzwerk-Assistent meldet Paketverluste. Ob ein Treiber, ein beschädigtes Kabel, eine schlechte Erdung oder ein Funkstörer dahintersteckt, klärt erst jemand mit Messgerät, Schaltplan und Protokollanalyse. Im Prüfungsbereich Funktions- und Systemanalyse sollen Prüflinge Programme interpretieren, Signale an Schnittstellen zuordnen und Fehlerursachen bestimmen. Diese Doppelkompetenz bringen reine Softwarewerkzeuge nicht mit.

Hinzu kommt die Abnahme. Eine Gefahrenmeldeanlage, eine Zutrittskontrolle oder eine Kommunikationsanlage im Leitstand geht erst in Betrieb, wenn Funktion und Sicherheit geprüft und dokumentiert sind. Eine KI liefert dafür Messwerte und Prüfberichte. Die Unterschrift unter das Abnahmeprotokoll leistet ein Mensch, der für das Ergebnis einsteht.

Am Ende steht die IT-Sicherheit. Seit dem 6. Dezember 2025 gilt in Deutschland das NIS-2-Umsetzungsgesetz. Wie unser Überblick zum Berechtigungsmanagement nach NIS2 zeigt, beaufsichtigt das BSI seitdem rund 29.500 Einrichtungen statt bisher etwa 4.500. Eine KI, die Ports abschaltet und Konfigurationen ändert, braucht selbst Rechte, Grenzen und Protokolle. Die Fachkraft, die diese Regeln festlegt und überwacht, bleibt in vernetzten Anlagen unverzichtbar.

Wie verändert sich der Arbeitsalltag in der industriellen Informationstechnik?

Ausbildungsmarkt und Aussichten
Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik: ein kleiner Industrieberuf an der Grenze zur IT
180
neue Ausbildungsverträge 2025, nach 201 im Jahr 2024 (2021: 168), Platz 168 aller Ausbildungsberufe, Frauenanteil 12,8 Prozent
4.568 €
Median-Bruttomonatsentgelt Vollzeit-Fachkräfte Informations- und Telekommunikationstechnik, produzierendes Gewerbe 5.119 €
79.000
unbesetzte IT-Stellen in Deutschland 2026, nach 109.000 im Jahr 2025 und 149.000 im Jahr 2023

Der Arbeitsalltag verschiebt sich vom Einrichten einzelner Geräte hin zum Entwerfen, Absichern und Überwachen ganzer Systeme, die sich teilweise selbst konfigurieren. Die Fachkraft tippt seltener Befehle in eine Konsole und prüft häufiger, ob ein automatischer Eingriff richtig war.

Damit wachsen die Anforderungen an das Systemverständnis. Die Neufassung der Verordnung von 2018 hat Digitalisierung, Datenschutz und Informationssicherheit zur Pflichtposition gemacht und Zusatzqualifikationen für digitale Vernetzung, Programmierung und IT-Sicherheit geschaffen. Gefragt sind Fachkräfte, die die Regeln eines Netzwerkagenten festlegen und seine Eingriffe nachvollziehen können. Eine Fachkraft, die nur Geräte nach Liste einrichtet, konkurriert mit der Vorlage.

Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte hat sich spürbar abgekühlt. Laut Bitkom waren 2026 noch 79.000 IT-Stellen unbesetzt, nach 109.000 im Vorjahr und 149.000 im Jahr 2023. Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst betont trotzdem, dass gut qualifizierte IT-Fachkräfte weiter gefragt bleiben. Für den Elektroniker für Informations- und Systemtechnik zählt ohnehin weniger die Büro-IT als die Industrie, in der Netzwerke an Maschinen, Anlagen und Sicherheitssystemen hängen.

Ein Netzwerk, das sich selbst repariert, braucht jemanden, der weiß, wann es sich nicht reparieren darf. Genau dort sitzt der Elektroniker für Informations- und Systemtechnik: zwischen dem Agenten, der den Port abschaltet, und der Brandmeldeanlage, die an diesem Port hängt. Betriebe, die diesen Beruf kaum noch ausbilden, verlieren die Leute, die beide Welten zusammendenken.

Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web
Zitat teilen

Der Ausbildungsmarkt bleibt klein. Laut BIBB schlossen Betriebe 2025 nur 180 neue Verträge ab, nach 201 im Vorjahr und 168 im Jahr 2021. Damit belegt der Beruf Platz 168 aller Ausbildungsberufe. Der Frauenanteil stieg von 6,5 Prozent im Jahr 2021 auf 12,8 Prozent und liegt damit höher als bei allen anderen industriellen Elektroberufen.

Beim Verdienst nennt der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit für Vollzeit-Fachkräfte der Informations- und Telekommunikationstechnik, zu denen der Beruf zählt, einen Median von 4.568 Euro brutto im Monat. Im produzierenden Gewerbe liegt der Wert bei 5.119 Euro, Beschäftigte unter 25 Jahren kommen auf 3.777 Euro. Mit einer Weiterbildung zum Industriemeister, zum staatlich geprüften Techniker für Informations- oder Elektrotechnik oder einem Studium steigen Gehalt und Verantwortung.

Was bedeutet das für angehende Azubis und Betriebe?

Werkzeugkoffer mit Messgerät, Kabeln und einem Schild mit der Aufschrift Azubi gesucht
Nur 180 neue Verträge 2025: Betriebe, die jetzt ausbilden, sichern sich Fachleute für Elektro und IT

Angehende Azubis finden einen seltenen, gut bezahlten Beruf, sollten aber gezielt die Aufgaben lernen, die das Raster stützen: Abnahme, Fehlersuche an der Hardware und IT-Sicherheit. Ob statt der Lehre ein Studium der Informatik oder Elektrotechnik besser passt, klärt unser Beitrag zu Ausbildung oder Studium. Verwandte Elektro- und IT-Berufe samt Verdienst finden Sie im Ausbildungsberufe-Finder.

Achten Sie bei der Bewerbung auf das Einsatzgebiet. Signal- und Sicherheitssysteme, funktechnische Systeme und eingebettete Systeme verbinden Software mit Physik und Haftung, das stärkt die Kriterien Präsenz und Urteilskraft. Reine Informations- und Kommunikationssysteme im Büroumfeld liegen näher am IT-Systemelektroniker und damit näher an der Automatisierung durch KI.

Zusatzqualifikationen lohnen sich, sofern sie Verantwortung statt Routine stärken. Die Verordnung bietet IT-Sicherheit, Programmierung und digitale Vernetzung an. Nachwuchskräfte, die früh lernen, die Eingriffe eines Netzwerkagenten zu prüfen und zu begrenzen, werden in vernetzten Anlagen zur Ansprechperson, statt nur Tickets abzuarbeiten.

Ausbildungsbetriebe nutzen KI-Werkzeuge am besten offen im Lernprojekt. Azubis, die den Codevorschlag eines Assistenten auf echter Hardware testen oder eine automatische Netzwerkkorrektur nachmessen, lernen Technik und Grenzen der Werkzeuge zugleich. Ebenso wichtig bleiben Übungen an Schutzmaßnahmen, Messtechnik und Abnahme, denn genau diese Arbeit hält den Beruf vor den reinen IT-Berufen.

Der Elektroniker für Informations- und Systemtechnik gibt Standardkonfiguration, Routinecode, Erstdiagnose und Dokumentation schrittweise an Software ab. Inbetriebnahme, Fehlersuche an der Schnittstelle, Abnahme und IT-Sicherheit bleiben bei der Fachkraft. Diese Verantwortung zwischen Schaltschrank und Serverraum sichert dem Beruf im KI-Resilienz-Check die Note 3,2.

Glossar: 12 wichtige Fachbegriffe zum Elektroniker für Informations- und Systemtechnik

Access Point

Ein Access Point ist ein Zugangspunkt, der Endgeräte per Funk mit einem kabelgebundenen Netzwerk verbindet. In Unternehmen und Industriehallen hängen oft Dutzende Access Points an Switches, die sie mit Daten und häufig auch über das Netzwerkkabel mit Strom versorgen.

AIOps

AIOps steht für den Einsatz Künstlicher Intelligenz im IT-Betrieb. Die Systeme werten Telemetrie, Logdaten und Alarme aus, erkennen Muster, ordnen Störungen einer Ursache zu und schlagen Gegenmaßnahmen vor. Manche Plattformen setzen einfache Korrekturen inzwischen selbstständig um.

DGUV Vorschrift 3

Die DGUV Vorschrift 3 ist die Unfallverhütungsvorschrift der gesetzlichen Unfallversicherung für elektrische Anlagen und Betriebsmittel. Die Vorschrift erlaubt das Errichten, Ändern und Instandhalten solcher Anlagen nur Elektrofachkräften oder Personen unter deren Leitung und Aufsicht.

Eingebettetes System

Ein eingebettetes System, englisch Embedded System, ist ein Rechner, der fest in ein Gerät oder eine Anlage eingebaut ist und dort eine bestimmte Aufgabe steuert. Beispiele sind Steuergeräte in Fahrzeugen, Regler in Heizungen oder Kommunikationsmodule in Maschinen.

Einsatzgebiet

Das Einsatzgebiet legt fest, in welchem Anwendungsfeld der Ausbildungsbetrieb die Inhalte des Berufs vertieft. Die Verordnung nennt für diesen Beruf fünf Gebiete, darunter Signal- und Sicherheitssysteme, funktechnische Systeme und eingebettete Systeme.

Elektrofachkraft

Als Elektrofachkraft gilt, wer aufgrund fachlicher Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Normen die übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann. Die abgeschlossene Ausbildung zum Elektroniker ist die typische Grundlage dafür.

Firmware

Die Firmware ist die fest in einem Gerät hinterlegte Software, die seine Grundfunktionen steuert, etwa in Switches, Routern, Kameras oder Steuerungen. Hersteller schließen über Firmware-Updates Sicherheitslücken und ergänzen Funktionen, das Aufspielen gehört zur Wartung.

Funktions- und Systemanalyse

Die Funktions- und Systemanalyse ist ein Prüfungsbereich in Teil 2 der Abschlussprüfung. In 120 Minuten analysieren Prüflinge ein System der industriellen Informationstechnik, werten Dokumentationen aus, interpretieren Programme, ordnen Signale zu und bestimmen Fehlerursachen.

Gefahrenmeldeanlage

Eine Gefahrenmeldeanlage erkennt Gefahren wie Brand, Einbruch oder Überfall und meldet sie an eine ständig besetzte Stelle. Zu dieser Gruppe gehören Brandmeldeanlagen sowie Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Planung, Errichtung und Wartung folgen eigenen Normen.

NIS-2-Richtlinie

Die NIS-2-Richtlinie ist eine EU-Vorgabe für die Cybersicherheit wichtiger und besonders wichtiger Einrichtungen. Deutschland hat sie mit dem NIS-2-Umsetzungsgesetz in nationales Recht übertragen. Betroffene Unternehmen müssen Risikomanagement, Zugriffskontrollen und Meldewege nachweisen.

Systementwurf

Der Systementwurf ist ein Prüfungsbereich in Teil 2 der Abschlussprüfung. In höchstens 120 Minuten entwerfen Prüflinge eine Änderung an einem System der industriellen Informationstechnik, wählen Hard- und Softwarekomponenten aus und berücksichtigen dabei Kompatibilität und Ausfallsicherheit.

VLAN

Ein VLAN, kurz für Virtual Local Area Network, teilt ein physisches Netzwerk in mehrere logisch getrennte Netze. So laufen etwa Bürorechner, Kameras und Maschinensteuerungen über dieselben Switches, ohne sich gegenseitig zu sehen. Fehlt ein VLAN an einem Port, verliert das angeschlossene Gerät die Verbindung.

FAQ: Elektroniker für Informations- und Systemtechnik: Zwischen Schaltschrank und Serverraum

Wie lange dauert die Ausbildung zum Elektroniker für Informations- und Systemtechnik?

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre im dualen System aus Betrieb und Berufsschule. Der Beruf gehört zu den industriellen Elektroberufen, die Abschlussprüfung nimmt die IHK in zwei Teilen ab. Teil 1 zählt 40 Prozent, Teil 2 mit Arbeitsauftrag, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse sowie Wirtschafts- und Sozialkunde 60 Prozent.

Was unterscheidet den Elektroniker für Informations- und Systemtechnik vom IT-Systemelektroniker?

Der IT-Systemelektroniker richtet vor allem IT-Infrastruktur, Endgeräte und Netzwerke für Kunden ein. Der Elektroniker für Informations- und Systemtechnik arbeitet stärker in der industriellen Informationstechnik: Er integriert Hard- und Software zu Systemen, etwa in der Automatisierung, in Signal- und Sicherheitsanlagen, in Funknetzen oder in eingebetteten Steuerungen.

Was verdient ein Elektroniker für Informations- und Systemtechnik?

Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit nennt für Vollzeit-Fachkräfte der Informations- und Telekommunikationstechnik einen Median von 4.568 Euro brutto im Monat, im produzierenden Gewerbe 5.119 Euro. In der Ausbildung liegt der BIBB-Tarifschnitt 2025 zwischen 1.231 Euro im ersten und 1.480 Euro im vierten Jahr.

In welchen Branchen arbeiten Elektroniker für Informations- und Systemtechnik?

Typische Arbeitgeber sind Hersteller von Kommunikations-, Funk- und Automatisierungstechnik, Anbieter von Sicherheits- und Signaltechnik, IT-Dienstleister sowie Industriebetriebe mit eigener Infrastruktur. Der Ausbildungsbetrieb legt eines von fünf Einsatzgebieten fest, in dem die Ausbildung vertieft wird.

Welche Weiterbildungen stehen nach der Ausbildung offen?

Naheliegend sind der Industriemeister Elektrotechnik und der staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtung Informations- oder Elektrotechnik. Mit Hochschulreife führt ein Studium der Informatik, Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik weiter, oft auch berufsbegleitend oder dual.

Kann KI den Elektroniker für Informations- und Systemtechnik ersetzen?

KI ersetzt den Beruf auf absehbare Zeit nicht, übernimmt aber einen spürbaren Teil seiner IT-Aufgaben. Netzwerk-Assistenten diagnostizieren Störungen und korrigieren einfache Fehler, Programmierassistenten schreiben Routinecode. Inbetriebnahme vor Ort, Fehlersuche zwischen Hard- und Software, Abnahme von Sicherheitsanlagen und IT-Sicherheit bleiben bei der Fachkraft. Daraus ergibt sich im KI-Resilienz-Check die Note 3,2.

Quellen

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) | Tarifliche Ausbildungsvergütungen in dualen Ausbildungsberufen 2025, Bundesgebiet | https://www.bibb.de/dokumente/pdf/2025_Dav-Gesamtübersicht_Ausbildungsvergütungen_Bundesgebiet.pdf | besucht am 04.10.2026
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) | Datenbank Ausbildungsvergütungen | https://www.bibb.de/de/12209.php | besucht am 04.10.2026
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) | Rangliste der Ausbildungsberufe nach Anzahl der Neuabschlüsse, Tabelle 67 (2021 bis 2025) | https://www.bibb.de/dokumente/xls/naa309/naa309_2025_tab067_0bund.xlsx | besucht am 04.10.2026
Bundesamt für Justiz | Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Elektroberufen (IndElAusbV) | https://www.gesetze-im-internet.de/indelausbv_2007/BJNR167800007.html | besucht am 04.10.2026
Bundesamt für Justiz | Berufsbildungsgesetz, § 17 Vergütungsanspruch und Mindestvergütung | https://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__17.html | besucht am 04.10.2026
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung | DGUV Vorschrift 3: Elektrische Anlagen und Betriebsmittel | https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/1052 | besucht am 04.10.2026
Bundesagentur für Arbeit | Entgeltatlas, Berufsgattung 26312 Informations- und Telekommunikationstechnik, Fachkraft | https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/ | besucht am 04.10.2026
Bitkom Research | IT-Fachkräftemangel hat sich in den letzten drei Jahren halbiert | https://bitkom-research.de/news/it-fachkraeftemangel-hat-sich-den-letzten-drei-jahren-halbiert | besucht am 04.10.2026
Juniper Networks (HPE) | Mist Product Updates, September 9th 2026 | https://www.juniper.net/documentation/us/en/software/mist/product-updates/2026/september-9th-2026-updates.html | besucht am 04.10.2026
Heise | Agents for the network admin: New AI features from HPE Juniper | https://www.heise.de/en/news/Agents-for-the-network-admin-New-AI-features-from-HPE-Juniper-10617683.html | besucht am 04.10.2026

4,1 23 Bewertungen

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?