Ihr Notebook aus dem Jahr 2017 startet jeden Morgen zuverlässig, doch Windows 11 lässt sich nicht installieren, weil Microsoft den Prozessor nicht freigegeben hat. Kaputt ist an dem Gerät nichts. Über die gesamte Lebensdauer entfallen bei manchen Computern mehr als 80 Prozent der Treibhausgase auf die Herstellung, schreibt das Umweltbundesamt.
drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügenEin Neukauf löst diesen Aufwand ein weiteres Mal aus, ein aufbereitetes Gerät erspart ihn zu einem guten Teil, aber nicht ganz. Hier lesen Sie, wie viel CO₂ ein refurbished Notebook oder PC einspart, woran Sie ein gutes Gerät erkennen und wie Sie die Technik danach möglichst lange nutzen.
Das Wichtigste in Kürze
- Aktuelle Business-Notebooks verursachen nach den Bilanzen von Apple, HP und Lenovo 120 bis 200 Kilogramm CO₂-Äquivalente, bei Apple 71 und bei HP 89 Prozent davon in der Herstellung.
- Fraunhofer UMSICHT berechnet für ein aufbereitetes Notebook rund 31 Prozent weniger CO₂ als für einen Neukauf, beim Desktop-PC 18 Prozent. Werbung mit 70 Prozent hat der Verbraucherzentrale Bundesverband 2022 abgemahnt.
- Zustandsstufen wie A, B oder C sind nicht genormt. Gegenüber Verbrauchern darf ein Händler die Gewährleistung für gebrauchte Ware nur mit gesonderter Vereinbarung auf ein Jahr verkürzen.
- Notebooks fallen nicht unter die neue Reparaturpflicht der Hersteller, und Windows 11 läuft nur auf Prozessoren von Microsofts Freigabeliste.
1 Welcher Anteil der Emissionen eines HP EliteBook 8 G2i entfällt auf die Herstellung? Aufklappen ↓
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2 Wie viel CO₂ spart ein aufbereitetes Notebook nach Fraunhofer UMSICHT gegenüber einem Neukauf? Aufklappen ↓
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3 Auf welche Frist darf ein Händler die Gewährleistung für gebrauchte Ware gegenüber Verbrauchern höchstens verkürzen? Aufklappen ↓
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4 Ab welcher Generation stehen Intel-Core-Prozessoren auf Microsofts Freigabeliste für Windows 11? Aufklappen ↓
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5 Wie viele ungenutzte Laptops lagen 2022 nach einer Bitkom-Umfrage in deutschen Haushalten? Aufklappen ↓
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Wie viel CO₂ steckt in einem neuen Notebook?

Ein aktuelles Business-Notebook verursacht über vier Jahre Nutzung nach den Ökobilanzen der Hersteller rund 120 bis 200 Kilogramm CO₂-Äquivalente. Auf die Herstellung entfällt der größte Teil, bei einem aktuellen HP-Modell 89 Prozent, noch bevor das Gerät zum ersten Mal startet.
Apple beziffert den Fußabdruck des MacBook Air mit M4-Chip je nach Ausstattung auf 120 bis 155 Kilogramm, davon 71 Prozent aus der Produktion und 25 Prozent aus dem Stromverbrauch in vier Jahren Nutzung. HP kommt für das EliteBook 8 G2i mit 14-Zoll-Display in Europa auf 179 Kilogramm, Lenovo für das ThinkPad T14 Gen 5 mit AMD-Prozessor auf 196 Kilogramm. Direkt vergleichen lassen sich diese Werte nur grob, davor warnen HP, Lenovo und Dell in ihren Bilanzen selbst.
Ältere Bilanzen liegen deutlich höher. Dell gab im Dezember 2018 für das Latitude 3480 rund 324 Kilogramm an. Werte von 300 bis 400 Kilogramm pro Neugerät, wie sie in manchen Ratgebern noch stehen, passen zu diesen alten Zahlen, nicht zu aktuellen Modellen.
Bei Computerarbeitsplätzen mit Notebooks entfallen rund 83 Prozent der Treibhausgase auf die Herstellung, ergab eine Studie des Öko-Instituts für das Umweltbundesamt aus dem Jahr 2016. Fast 84 Prozent dieser Herstellungsemissionen verursachen Arbeitsspeicher, Mainboard und SSD. Die Chips darauf entstehen in energiehungrigen Fabriken, der Strom am Schreibtisch fällt im Vergleich weniger ins Gewicht.
In jedem Notebook stecken zudem Metalle, die beim Recycling größtenteils verloren gehen. Das Öko-Institut maß 2012 an Altgeräten im Mittel 65 Gramm Kobalt im Akku, 1,7 Gramm Tantal in den Kondensatoren des Mainboards, 2,1 Gramm Neodym, 0,1 Gramm Gold und 40 Milligramm Indium im Display. Die Forscher verstehen ihre Mittelwerte als Richtwerte, nicht als Angabe für ein bestimmtes Modell. Nach dem Stand der Recyclingtechnik lässt sich der größte Teil dieser kritischen Rohstoffe nicht zurückgewinnen, hält das Umweltbundesamt fest.
Architekten nennen diesen eingebauten Aufwand graue Energie, und für Notebooks gilt dieselbe Rechnung wie für Häuser: Der Abriss eines funktionierenden Bestands ist selten die klimafreundlichste Lösung. Ein neues Gerät bringt seinen ökologischen Rucksack mit, bevor Sie den Deckel zum ersten Mal aufklappen.
Herstellerbilanzen für Europa. HP, Lenovo und Dell raten selbst davon ab, die Werte verschiedener Hersteller direkt zu vergleichen.
Wie viel CO₂ spart ein refurbished Notebook?

Fraunhofer UMSICHT beziffert die Einsparung für ein aufbereitetes Notebook auf rund 31 Prozent oder 107 Kilogramm CO₂ gegenüber einem herkömmlichen Lebenszyklus mit Neukauf. Ein aufbereiteter Desktop-PC spart 18 Prozent oder 163 Kilogramm.
Die Studie erschien im Oktober 2025, Auftraggeber war der Kreislaufdienstleister Interzero. Ein Drittel klingt bescheiden neben den Zahlen, mit denen manche Shops werben. Auch die Aufbereitung verursacht Emissionen: Geräte werden eingesammelt und verschickt, geprüft und gereinigt, und oft bekommen sie einen neuen Akku oder eine neue SSD.
Mit genau diesem Argument mahnte der Verbraucherzentrale Bundesverband im Juli 2022 drei Plattformen für aufbereitete Elektronik ab. Eine davon hatte geworben: „Die CO2-Emissionen werden um 70 Prozent reduziert.“ Die Verbraucherschützer hielten dagegen, dass auch das Aufbereiten CO₂-Emissionen und Elektroschrott verursacht.
Gekauft wird aufbereitete Technik trotzdem vor allem wegen des Preises. In einer Bitkom-Umfrage zu Smartphones nannten 49 Prozent das Sparen als Motiv, 42 Prozent die Nachhaltigkeit. In einer früheren Bitkom-Umfrage vom Herbst 2021 hatten 13 Prozent der Deutschen schon ein refurbished Gerät gekauft, die Hälfte konnte sich das vorstellen.
Die französische Umweltagentur ADEME errechnete 2022 für aufbereitete Notebooks 43 bis 97 Prozent weniger Umweltwirkung pro Jahr. Die Spanne ergibt sich, weil ADEME mehrere Umweltindikatoren getrennt ausweist, das Klima ist nur einer davon. Den besten Zeitpunkt für die Aufbereitung sieht ADEME bei Computern nach vier bis fünf Jahren erster Nutzung.
Welche Zahl gilt, hängt immer am Szenario: wie lange das Gerät vorher lief, was beim Aufbereiten ausgetauscht wird und wie lange der Rechner danach im Einsatz bleibt.
| Studie | Szenario | Ergebnis |
|---|---|---|
| Fraunhofer UMSICHT, 2025 (Auftrag: Interzero) | Notebook aufbereitet und weitergenutzt | rund 31 % oder 107 kg CO₂e weniger |
| Fraunhofer UMSICHT, 2025 (Auftrag: Interzero) | Desktop-PC aufbereitet und weitergenutzt | rund 18 % oder 163 kg CO₂e weniger |
| Öko-Institut für das Umweltbundesamt, 2016 | Notebook-Arbeitsplatz sechs statt drei Jahre genutzt, über zehn Jahre gerechnet | rund 28 % oder 390 kg CO₂e weniger |
| ADEME, 2022 | aufbereitetes Notebook, mehrere Umweltindikatoren getrennt | 43 bis 97 % weniger Umweltwirkung pro Jahr |
Unsere Einschätzung: Ein Drittel weniger CO₂ ist ein guter Wert, der ohne Übertreibung auskommt. Allerdings zählt die Einsparung nur, sobald das aufbereitete Gerät einen Neukauf ersetzt und nicht als Zweitgerät in der Schublade landet. Ein Notebook, das niemand braucht, spart auch refurbished kein Gramm.
- Realistisch: rund 31 Prozent weniger CO₂ beim Notebook, 18 Prozent beim Desktop-PC
- Aufbereitung: Transport, Prüfung und Ersatzteile verursachen selbst Emissionen
- Bedingung: Die Bilanz geht nur auf, solange das Gerät einen Neukauf ersetzt
Was passiert beim Refurbishing mit einem Gerät?

Ein Aufbereiter löscht die Daten, prüft und reinigt das Gerät, tauscht verschlissene Teile wie Akku oder SSD aus und verkauft den Rechner mit einer Zustandsangabe weiter. Einheitliche Standards für diese Zustandsangaben fehlen.
Am Anfang steht die Datenlöschung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt, dass auch das Formatieren einer Festplatte keine vollständige Löschung garantiert. Im IT-Grundschutz verlangt das Amt, unverschlüsselte Datenträger vollständig mit Zufallswerten zu überschreiben.
Bei verschlüsselt genutzten Datenträgern genügt das sichere Löschen des Schlüssels, viele SSDs bringen zudem einen eigenen Löschbefehl mit.
Übernimmt ein Dienstleister das Löschen, muss der Ablauf nach dem BSI-Baustein CON.6 „ausreichend sicher und nachvollziehbar“ sein. Nachvollziehbar wird der Ablauf durch ein Löschprotokoll je Gerät, das Sie sich gerne aushändigen lassen.
International orientieren sich viele Betriebe an der Richtlinie SP 800-88 der US-Normungsbehörde NIST, deren zweite Fassung im September 2025 erschien.
Danach folgen Funktionstest, Reinigung und der Tausch von Verschleißteilen. Wie gründlich ein Betrieb arbeitet, belegen am ehesten Zertifikate. Für die Vorbereitung von Elektroaltgeräten zur Wiederverwendung existiert seit 2020 die europäische Norm EN 50614. In den USA verbreitet sind die Standards R2 und e-Stewards.
Das Siegel e-Stewards verpflichtet zertifizierte Betriebe, alle Restdaten auf angenommenen Geräten zu vernichten, egal ob ein Gerät weiterverkauft oder recycelt wird.
Eine Pflicht zu einem solchen Zertifikat haben Händler in Deutschland nicht. Ob ein Angebot sorgfältig aufbereitet wurde, erfahren Sie deshalb nur durch Nachfragen.
Formatieren reicht nicht: Das BSI verlangt Überschreiben mit Zufallswerten oder das Löschen des Schlüssels. Ein Löschprotokoll je Gerät macht den Ablauf beim Aufbereiter nachprüfbar.
Woran erkennen Sie ein gutes refurbished Notebook?

Ein gutes refurbished Notebook hat eine nachvollziehbare Zustandsangabe, mindestens ein Jahr Gewährleistung, einen Akku mit bekannter Restkapazität und einen Prozessor, den Microsoft für Windows 11 freigegeben hat. Ein Löschprotokoll belegt, dass keine fremden Daten mehr auf dem Gerät liegen.
Bevor Sie ein nachhaltiges Notebook refurbished online bestellen, klären Sie am besten vier Punkte mit dem Händler: Zustand, Gewährleistung, Akku und Windows-Version.
Zustand: Was hinter „Grade A“ steckt
Viele Händler sortieren ihre Geräte in Stufen wie A, B und C oder „wie neu“, „sehr gut“ und „gut“. Genormt sind diese Zustandsstufen nicht. Die Verbraucherzentrale rät deshalb, beim jeweiligen Anbieter nachzufragen, was „Wie neu“, „Gut“ oder „Akzeptabel“ dort bedeutet.
Für den Büroalltag zählen Display, Tastatur und Scharniere mehr als ein Kratzer auf dem Deckel.
Gewährleistung: ein Jahr nur mit gesonderter Vereinbarung
Kaufen Sie als Verbraucher bei einem Händler, gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren. Bei gebrauchter Ware darf der Händler die Frist auf ein Jahr verkürzen, aber nur unter zwei Bedingungen aus § 476 BGB: Der Händler muss Sie vor dem Kauf eigens darauf hinweisen, und die Verkürzung muss im Vertrag ausdrücklich und gesondert vereinbart sein.
Ein versteckter Satz in den AGB erfüllt diese Bedingung nicht.
Zeigt sich ein Mangel im ersten Jahr nach dem Kauf, vermutet das Gesetz, dass der Mangel schon bei der Übergabe bestand. Eine Garantie gibt der Händler dagegen freiwillig und zusätzlich, § 443 BGB lässt die gesetzlichen Ansprüche ausdrücklich unberührt.
Wie wichtig Käufern dieser Punkt ist, belegt eine Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2024: 40 Prozent der Befragten nannten die fehlende volle Herstellergarantie als Grund gegen ein refurbished Smartphone.
Kaufen Sie als Unternehmen, gelten die Schutzregeln für Verbraucher nicht. Zwischen Firmen lässt sich die Gewährleistung vertraglich beschränken oder ganz ausschließen, und unter Kaufleuten verlangt § 377 HGB, die Ware unverzüglich nach der Lieferung zu untersuchen und Mängel sofort zu rügen. Testen Sie gelieferte Geräte deshalb gleich nach dem Auspacken.
| Merkmal | Gewährleistung | Garantie |
|---|---|---|
| Grundlage | Gesetz (§§ 437 ff. BGB) | freiwillige Zusage von Händler oder Hersteller (§ 443 BGB) |
| Dauer | zwei Jahre, bei Gebrauchtware mindestens ein Jahr, sofern gesondert vereinbart | legt der Garantiegeber fest |
| Was abgedeckt ist | Mängel, die schon bei der Übergabe bestanden | was die Garantiebedingungen nennen |
| Beweislast | im ersten Jahr wird vermutet, dass der Mangel schon bei Übergabe bestand (§ 477 BGB) | nach den Garantiebedingungen |
| Kauf zwischen Unternehmen | beschränkbar oder ausschließbar, Rügepflicht nach § 377 HGB | wie vereinbart |
Akku: Ladezyklen und Restkapazität
Ein Lithium-Ionen-Akku altert mit jedem Ladezyklus. Apple legt die Akkus neuerer MacBooks so aus, dass ein Akku nach der maximalen Zahl von 1.000 Ladezyklen noch bis zu 80 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität hält. Die EU-Ökodesign-Verordnung für Computer verpflichtet Hersteller, die erreichbare Mindestzahl an Ladezyklen eines Notebook-Akkus anzugeben. Fragen Sie deshalb nach Zyklenzahl und Restkapazität oder danach, ob der Händler einen neuen Akku eingebaut hat. Unter Windows zeigt der Befehl powercfg /batteryreport beide Werte an.
Windows 11: Der Prozessor entscheidet
Microsoft hat den Support für Windows 10 am 14. Oktober 2025 beendet.
Privatkunden im Europäischen Wirtschaftsraum erhalten über das Programm für erweiterte Sicherheitsupdates noch bis zum 12. Oktober 2027 kostenlose Sicherheitsupdates, solange sie mit einem Microsoft-Konto angemeldet bleiben. Voraussetzung ist Windows 10 in der Version 22H2.
Für Windows 11 verlangt Microsoft ein TPM-2.0-Modul, Secure Boot und einen Prozessor von der Freigabeliste. Bei Intel stehen dort Core-Prozessoren ab der achten Generation, aus AMDs Serie Ryzen 2000 nur Desktop-Modelle, keine Notebook-Chips.
Ein günstiges Angebot mit einem Core i5 der siebten Generation bleibt deshalb bei Windows 10 oder braucht ein anderes Betriebssystem.
- Zustand: Stufen wie A, B oder C legt jeder Händler selbst fest
- Akku: Zyklenzahl und Restkapazität erfragen, ein neuer Akku ist ein Pluspunkt
- Prozessor: Intel Core ab der achten Generation steht auf Microsofts Freigabeliste
Lohnt sich ein refurbished PC für das Büro?

Für Büroarbeitsplätze eignet sich ein aufbereiteter Desktop-PC gut, weil sich Arbeitsspeicher und SSD leicht nachrüsten lassen und kein verschlissener Akku die Nutzung begrenzt. Die CO₂-Einsparung fällt mit 18 Prozent geringer aus als beim Notebook, in Kilogramm mit 163 aber höher.
Den Unterschied macht der Stromverbrauch. Ein Desktop-Arbeitsplatz braucht im Betrieb mehr Strom als ein Notebook, deshalb wiegt die Nutzungsphase schwerer. In der Studie des Öko-Instituts für das Umweltbundesamt entfielen bei Desktop-Arbeitsplätzen samt Monitor und Zubehör 64,8 Prozent der Treibhausgase auf die Herstellung, bei Notebook-Arbeitsplätzen 83 Prozent. Kompakte Mini-PCs liegen näher am Notebook. HP beziffert den Fußabdruck des EliteDesk 8 Mini G2a ohne Monitor auf 137 Kilogramm über fünf Jahre, 82 Prozent davon aus der Herstellung.
Möchten Sie für Buchhaltung oder Empfang einen hochwertigen refurbished Computer kaufen, achten Sie neben der Windows-11-Freigabe auf zwei Ausstattungsmerkmale: freie Steckplätze für Arbeitsspeicher und einen M.2-Platz für eine schnelle SSD. Beides lässt sich später nachrüsten, ohne den ganzen Rechner zu ersetzen.
Nachrüsten ist 2026 allerdings teurer geworden. Die Vertragspreise für herkömmlichen DRAM-Speicher stiegen im ersten Quartal 2026 nach Zahlen des Marktforschers TrendForce um 93 bis 98 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Hinter dem Preissprung steht eine Speicher-Knappheit, die von KI-Servern ausgeht, denn die Hersteller liefern zusätzliche Mengen vorrangig an diese Kunden. Ein Rechner, der schon mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher kommt, erspart Ihnen den teuren Zukauf.
Unternehmen setzen aufbereitete Technik bislang zögerlich ein. In einer Bitkom-Umfrage unter 503 Firmen ab 20 Beschäftigten, veröffentlicht im Februar 2024, nutzten 15 Prozent refurbished IT, weitere 15 Prozent erwogen den Einsatz. Als Bedingung nannten 75 Prozent eine lange Gewährleistung oder Garantie und 61 Prozent ausreichend lange Updates.
Bei Privatkunden wächst der Markt deutlich schneller. Nach dem Marktforscher NielsenIQ stieg der Absatz aufbereiteter Laptops 2025 um 45 Prozent und der Umsatz um 31 Prozent.
Kein Neukauf lohnt sich fürs Klima: Ein zehn Prozent sparsameres Notebook gleicht seine Herstellung frühestens nach 33 Jahren aus.
Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web
Steuerlich gilt für Computerhardware seit 2021 eine Nutzungsdauer von einem Jahr. Nach dem BMF-Schreiben vom 22. Februar 2022 beanstandet die Finanzverwaltung nicht, wenn Betriebe Notebooks und Desktop-Computer im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abschreiben. Zwischen neuen und gebrauchten Geräten unterscheidet das Schreiben nicht, ob die Regel im Einzelfall passt, klärt die Steuerberatung.
Geräte bis 800 Euro netto lassen sich zudem als geringwertige Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung voll abziehen.
- Bilanz: Beim Desktop-PC wiegt der Strom im Betrieb schwerer als beim Notebook
- Ausstattung: freie RAM-Steckplätze und ein M.2-Platz halten den Rechner nachrüstbar
- Steuer: Hardware darf mit einem Jahr Nutzungsdauer abgeschrieben werden
Wie verlängern Sie die Lebensdauer gebrauchter Technik?

Am meisten bringen ein frischer Akku, eine SSD statt einer alten Festplatte und ein Betriebssystem, das zur Hardware passt. Siddharth Prakash vom Öko-Institut hält eine erste Nutzung von sechs Jahren für gut machbar, danach sollten Geräte professionell aufbereitet werden.
Ein neuer Akku verlängert das Leben eines Notebooks mit dem kleinsten Aufwand. Das ifeu-Institut in Heidelberg rechnete 2020 vor, dass ein Akkutausch die Klimabilanz netto um 48 Prozent der Emissionen einer Neuherstellung entlastet. Kommt eine neue SSD hinzu, sinkt die Entlastung auf 25 Prozent, weil auch die SSD erst hergestellt werden muss.
Ab dem 18. Februar 2027 schreibt die EU-Batterieverordnung vor, dass Endnutzer Gerätebatterien während der Lebensdauer eines Produkts leicht entfernen und austauschen können, mit handelsüblichem Werkzeug und ohne Wärme oder Lösungsmittel. Notebook-Akkus zählen zu diesen Gerätebatterien, für einige Produktgruppen sieht die Verordnung Ausnahmen vor.
Läuft ein Gerät nicht mit Windows 11, bleibt Linux als Ausweg. Ubuntu 26.04 LTS verlangt mindestens 6 Gigabyte Arbeitsspeicher, für die schlankeren Varianten Xubuntu und Lubuntu nennt Canonical 2 Gigabyte. Linux Mint 22.3 läuft ab 2 Gigabyte, empfohlen sind 4 Gigabyte und 100 Gigabyte Speicherplatz. Wie der Umstieg im Büro gelingt, beschreibt unser Leitfaden zu Linux auf älterer Hardware.
Staub in Lüftern und Kühlkörpern lässt den Prozessor heißer laufen und den Lüfter lauter drehen. Eine Reinigung mit Druckluft hält Desktop-PCs leise, bei Notebooks übernimmt das Öffnen des Gehäuses besser eine Werkstatt.
Den größten Einfluss haben allerdings die Hersteller. Das Nachhaltigkeitssiegel TCO Certified verlangt von zertifizierten Geräten mindestens fünf Jahre unterstützte Produktlebensdauer, inklusive Garantie und kostenloser Sicherheitsupdates, und plant für die Kriterien ab 2027 sechs Jahre. Achten Sie beim Kauf gerne auf solche Zusagen, denn ein Gerät ohne Updates landet trotz gesunder Hardware im Schrank.
Szenario des Umweltbundesamts (Texte 11/2016) mit zwölf Jahren Betrachtungszeitraum. Die Kostenangabe stammt aus der Studie des Öko-Instituts zu Computerarbeitsplätzen (Texte 66/2016).
Was ändert das Recht auf Reparatur für Notebooks?

Für Notebooks ändert die EU-Reparaturrichtlinie wenig: Die Reparaturpflicht der Hersteller gilt für Smartphones, Tablets und Haushaltsgeräte, Laptops stehen nicht auf der Liste. Für alle Waren gilt aber, dass eine Reparatur im Gewährleistungsfall die Frist einmalig um zwölf Monate verlängert.
Seit dem 31. Juli 2026 wenden die EU-Staaten die Richtlinie (EU) 2024/1799 an, Deutschland hat die Vorgaben im Juli 2026 ins Bürgerliche Gesetzbuch übernommen. Anhang II nennt die Produkte, die Hersteller auch nach Ablauf der Gewährleistung reparieren müssen: Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlgeräte, Staubsauger, Server, Mobiltelefone und Slate-Tablets, also Tablets ohne fest verbundene Tastatur.
Die EU-Kommission kann die Liste per delegiertem Rechtsakt erweitern, Notebooks hat sie bislang nicht ergänzt.
Zwei neue Regeln betreffen trotzdem jedes Notebook. Repariert der Händler ein defektes Gerät im Rahmen der Gewährleistung, verlängert sich die Verjährungsfrist nach § 475e BGB einmalig um zwölf Monate. Verlangen Sie als Verbraucher bei einer Ersatzlieferung ausdrücklich ein überholtes Gerät, darf der Händler nach § 475 BGB ein solches liefern.
Bei den Ökodesign-Vorgaben fehlt der Computer ebenfalls. Für Smartphones und Tablets gelten seit dem 20. Juni 2025 neue EU-Vorgaben, für Computer gilt weiter die Verordnung 617/2013. Die EU-Kommission bezeichnet diese Regel selbst als veraltet und in Überarbeitung, künftig sollen Zuverlässigkeit und Reparierbarkeit hinzukommen. Einen Termin nennt die Behörde nicht.
Ausgerechnet das Gerät, an dem in Büros gearbeitet wird, bleibt damit beim Recht auf Reparatur außen vor. Für Smartphones stellt sich die Frage schon heute, unser Beitrag rechnet vor, wann sich ein neues iPhone lohnt. Notebook-Käufer bleiben vorerst auf freiwillige Zusagen von Herstellern und Händlern angewiesen, und dort zahlt sich ein Blick in die Garantiebedingungen aus.
Die Reparaturpflicht der Hersteller erfasst Notebooks bisher nicht. Eine Reparatur im Gewährleistungsfall verlängert die Frist aber auch beim Notebook um zwölf Monate.
Wohin mit dem alten Notebook?

Ein funktionierendes Altgerät verkaufen, verschenken oder an einen Aufbereiter geben Sie am besten nach einer sicheren Datenlöschung. Defekte Geräte nehmen kommunale Sammelstellen und Elektrohändler ab 400 Quadratmetern Verkaufsfläche für Elektrogeräte kostenlos zurück.
In deutschen Haushalten lagen 2022 nach einer Bitkom-Umfrage rund 49 Millionen ungenutzte Laptops, insgesamt fast 300 Millionen Altgeräte samt Smartphones und Tablets. Jedes dieser Geräte könnte anderswo einen Neukauf ersetzen.
Weltweit fielen 2022 nach dem Global E-waste Monitor der UN-Organisationen UNITAR und ITU 62 Millionen Tonnen Elektroschrott an, nur 22,3 Prozent davon wurden nachweislich gesammelt und recycelt. Bis 2030 erwarten die Autoren 82 Millionen Tonnen.
In Europa fielen 2022 pro Kopf 17,6 Kilogramm Elektroschrott an, dokumentiert gesammelt und recycelt wurden 7,5 Kilogramm.
Deutschland sammelte 2024 rund 920.000 Tonnen Altgeräte und erreichte damit eine Sammelquote von 28,7 Prozent, meldet das Umweltbundesamt. Vorgeschrieben sind seit 2019 mindestens 65 Prozent. Zur Wiederverwendung vorbereitet wurden nach Zahlen des Statistischen Bundesamts 17.600 Tonnen, ein Bruchteil der Sammelmenge. Stofflich recycelt wurden knapp 758.000 Tonnen.
Die Rücknahme regelt § 17 des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes. Händler mit mindestens 400 Quadratmetern Verkaufsfläche für Elektrogeräte und Lebensmittelhändler ab 800 Quadratmetern Gesamtfläche müssen beim Kauf eines gleichartigen Neugeräts ein Altgerät zurücknehmen. Geräte, die in keiner Abmessung größer als 25 Zentimeter sind, nehmen diese Händler auch ohne Kauf an, bis zu drei pro Geräteart.
Im Onlinehandel zählen Lager- und Versandflächen als Verkaufsfläche, große Versandhändler nehmen deshalb ebenfalls zurück.
Vor jeder Weitergabe steht das Löschen. Das BSI rät, Daten mit Spezialsoftware zu überschreiben oder den Löschbefehl der SSD zu nutzen, bei verschlüsselten Datenträgern genügt das sichere Löschen des Schlüssels. Gelingt beides nicht, bleibt nur die physische Zerstörung des Datenträgers, bei SSDs der Speicherchips.
Unser Rat: Bevor ein funktionierendes Notebook in die Schublade wandert, geben Sie das Gerät mit Löschnachweis an einen Aufbereiter oder an einen neuen Besitzer weiter.
- Schublade: 49 Millionen ungenutzte Laptops lagen 2022 in deutschen Haushalten
- Rücknahme: Kleingeräte bis 25 Zentimeter auch ohne Neukauf, drei pro Geräteart
- Löschen: Überschreiben, SSD-Löschbefehl oder Schlüssel löschen, nie nur formatieren
Glossar: 13 wichtige Fachbegriffe zu refurbished Hardware

Beweislastumkehr
Beweislastumkehr heißt die Regel aus § 477 BGB, nach der beim Kauf durch Verbraucher ein Mangel, der sich im ersten Jahr zeigt, als schon bei der Übergabe vorhanden gilt. Der Händler muss dann das Gegenteil beweisen. Für refurbished Geräte gilt die Regel genauso wie für Neuware.
CO₂-Äquivalent
CO₂-Äquivalent (CO₂e) ist die Maßeinheit, mit der Ökobilanzen alle Treibhausgase zusammenfassen. Methan oder Lachgas werden dabei in die Menge Kohlendioxid umgerechnet, die dieselbe Erwärmung verursacht. Die Fußabdrücke der Notebooks in diesem Artikel sind in Kilogramm CO₂-Äquivalent angegeben.
Extended Security Updates
Extended Security Updates (ESU) heißt das Programm, mit dem Microsoft nach dem Supportende von Windows 10 weiter Sicherheitsupdates verteilt. Voraussetzung ist die Version 22H2, eine Lizenz deckt bis zu zehn Geräte ab. Neue Funktionen bringt ESU nicht, für Privatkunden endet das Programm am 12. Oktober 2027.
Gerätebatterie
Gerätebatterie nennt die EU-Batterieverordnung eine gekapselte Batterie bis fünf Kilogramm, die nicht für Industrie oder Fahrzeuge bestimmt ist. Notebook-Akkus fallen darunter. Ab dem 18. Februar 2027 müssen Endnutzer solche Batterien mit handelsüblichem Werkzeug selbst austauschen können, mit Ausnahmen für einige Produktgruppen.
Gewährleistung
Gewährleistung (Mängelhaftung) bezeichnet die gesetzliche Pflicht des Verkäufers, für Mängel einzustehen, die schon bei der Übergabe bestanden. Beim Kauf von Händlern beträgt die Frist zwei Jahre, bei gebrauchter Ware lässt sich die Frist gegenüber Verbrauchern auf ein Jahr verkürzen, sofern beide Seiten das gesondert vereinbaren.
Grading
Grading bezeichnet die Einstufung gebrauchter Geräte nach ihrem optischen und technischen Zustand, meist in Stufen wie A, B und C oder wie neu, sehr gut und gut. Eine verbindliche Norm für diese Stufen existiert nicht, jeder Händler legt die Kriterien selbst fest und beschreibt sie im Shop.
Ladezyklus
Ladezyklus heißt beim Akku die Entnahme von insgesamt 100 Prozent seiner Kapazität, verteilt auf eine oder mehrere Ladungen. Zwei halbe Entladungen ergeben also einen Zyklus. Die Zahl der Zyklen verrät, wie stark ein Notebook-Akku schon beansprucht wurde, und gehört in jede Gerätebeschreibung.
Product Carbon Footprint
Product Carbon Footprint (PCF) nennen Hersteller die Treibhausgasbilanz eines Produkts, von der Rohstoffgewinnung über Herstellung, Transport und Nutzung bis zur Entsorgung. Apple, HP, Lenovo und Dell veröffentlichen solche Bilanzen für ihre Notebooks, rechnen aber mit unterschiedlichen Annahmen.
Sammelquote
Sammelquote bezeichnet den Anteil der gesammelten Elektroaltgeräte am Durchschnittsgewicht der Geräte, die in den drei Vorjahren auf den Markt kamen. Das EU-Recht schreibt seit 2019 mindestens 65 Prozent vor, Deutschland erreichte 2024 laut Umweltbundesamt 28,7 Prozent.
Secure Erase
Secure Erase heißt ein Löschbefehl, den viele SSDs und manche Festplatten eingebaut haben. Der Befehl löscht den Datenträger über die Steuerung des Laufwerks statt über das Betriebssystem. Das BSI nennt solche Befehle als Weg zum sicheren Löschen vor der Weitergabe eines Geräts.
Slate-Tablet
Slate-Tablet nennt das EU-Recht ein Tablet ohne fest verbundene Tastatur, das mit einem Betriebssystem für Mobilgeräte läuft. Die Reparaturpflicht der Hersteller aus der Richtlinie (EU) 2024/1799 erfasst solche Tablets, Notebooks mit fester Tastatur dagegen nicht.
Trusted Platform Module
Trusted Platform Module (TPM) heißt ein Sicherheitschip oder eine Firmware-Funktion, die kryptografische Schlüssel geschützt speichert. Windows 11 setzt die Version 2.0 voraus. Bei vielen Geräten lässt sich das Modul im UEFI einschalten, falls die Windows-Prüfung kein TPM findet.
Vorbereitung zur Wiederverwendung
Vorbereitung zur Wiederverwendung nennt das Abfallrecht das Prüfen, Reinigen und Reparieren von Altgeräten, die schon Abfall waren, damit die Geräte wieder in Gebrauch kommen. Die europäische Norm EN 50614 beschreibt diese Arbeit. In Deutschland wurden 2024 so 17.600 Tonnen Elektroaltgeräte vorbereitet.
FAQ: Wie nachhaltig sind refurbished Notebooks und PCs?

Was bedeutet refurbished bei Laptops?
Refurbished heißt aufbereitet: Ein Fachbetrieb hat ein gebrauchtes Notebook geprüft, gereinigt, die Daten gelöscht und verschlissene Teile wie Akku oder SSD bei Bedarf ersetzt. Danach verkauft ein Händler das Gerät mit Zustandsangabe und Gewährleistung weiter. Eine verbindliche Definition fehlt, maßgeblich ist, was der jeweilige Händler zusagt.
Ist refurbished besser als gebraucht?
Für die meisten Käufer ja, weil ein Händler das refurbished Gerät geprüft und gelöscht hat und gegenüber Verbrauchern mindestens ein Jahr Gewährleistung übernimmt. Beim privaten Gebrauchtkauf darf der Verkäufer die Gewährleistung dagegen ausschließen. Laut Bitkom hatten 18 Prozent der Befragten schon ein refurbished Smartphone gekauft, 30 Prozent ein gebrauchtes ohne Aufbereitung.
Was ist der Unterschied zwischen refurbished und B-Ware?
B-Ware nennen Händler meist Neuware mit kleinen Mängeln an Verpackung oder Gehäuse oder kurz genutzte Rückläufer, refurbished Geräte waren dagegen länger im Einsatz und wurden aufbereitet. Beide Begriffe sind gesetzlich nicht definiert. Fragen Sie deshalb nach Alter, Zustand und Gewährleistung des konkreten Geräts.
Wie lange hält ein refurbished Laptop noch?
Die Restnutzung hängt vor allem davon ab, wie lange das Gerät noch Sicherheitsupdates bekommt und in welchem Zustand der Akku ist. Ein Notebook mit Windows-11-fähigem Prozessor und neuem Akku lässt sich oft mehrere Jahre weiter nutzen. Das Öko-Institut hält schon für die erste Nutzung sechs Jahre für machbar.
Welche Garantie haben refurbished Laptops?
Eine Garantie gibt der Händler freiwillig und legt die Dauer selbst fest, verbreitet sind zwölf Monate. Unabhängig davon gilt die gesetzliche Gewährleistung: zwei Jahre, bei gebrauchter Ware gegenüber Verbrauchern mindestens ein Jahr, sofern die Verkürzung ausdrücklich und gesondert vereinbart wurde. Die Verbraucherzentrale rät, die Garantiezeiträume vor dem Kauf zu prüfen.
Kann ich ein refurbished Notebook von der Steuer absetzen?
Ja, ein beruflich genutztes refurbished Notebook lässt sich steuerlich geltend machen. Für Computerhardware gilt nach dem BMF-Schreiben vom 22. Februar 2022 eine Nutzungsdauer von einem Jahr, das Schreiben unterscheidet nicht zwischen neuer und gebrauchter Hardware. Geräte bis 800 Euro netto lassen sich als geringwertige Wirtschaftsgüter sofort abziehen.
Quellen
56 Quellen anzeigenQuellen ausblendenabgerufen am 16.10.2026
- UmweltbundesamtUmwelttipp Computer, PC und Laptop
- AppleProduct Environmental Report MacBook Air M4
- HPProduct Carbon Footprint EliteBook 8 G2i 14 Zoll
- LenovoProduct Carbon Footprint ThinkPad T14 Gen 5 AMD
- HPProduct Carbon Footprint EliteDesk 8 Mini G2a
- DellProduct Carbon Footprint Latitude 3480
- Öko-Institut für das UmweltbundesamtUmweltfreundliche Computerarbeitsplätze in der Bundesverwaltung (Texte 66/2016)
- Öko-InstitutRecycling critical raw materials from waste electronic equipment
- UmweltbundesamtEinfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung (Texte 11/2016)
- Öko-Institut und Fraunhofer IZM für das UmweltbundesamtTimely replacement of a notebook under consideration of environmental aspects (Texte 44/2012)
- Fraunhofer UMSICHTReuse of IT equipment
- Verbraucherzentrale BundesverbandZweifelhafte Werbung für erneuerte Elektronikgeräte
- ADEMEÉvaluation de l’impact environnemental d’un ensemble de produits reconditionnés
- BSIDaten endgültig löschen
- BSIIT-Grundschutz-Kompendium, Baustein CON.6 Löschen und Vernichten
- NISTSP 800-88 Rev. 2, Guidelines for Media Sanitization
- Estonian Centre for StandardisationEN 50614:2020, Requirements for the preparing for re-use of waste electrical and electronic equipment
- SERIR2 Standard
- Basel Action Networke-Stewards
- VerbraucherzentraleRefurbished und Secondhand: Gebrauchtes online kaufen und verkaufen
- Bundesministerium der Justiz§ 476 BGB, Abweichende Vereinbarungen
- Bundesministerium der Justiz§ 477 BGB, Beweislastumkehr
- Bundesministerium der Justiz§ 443 BGB, Garantie
- Bundesministerium der Justiz§ 438 BGB, Verjährung der Mängelansprüche
- Bundesministerium der Justiz§ 377 HGB, Untersuchungs- und Rügepflicht
- Bundesministerium der Justiz§ 475e BGB, Sonderbestimmungen für die Verjährung
- Bundesministerium der Justiz§ 475 BGB, Anwendbare Vorschriften
- BitkomRefurbished oder gebraucht: Smartphones nicht immer Neuware
- BitkomUnternehmen nutzen Refurbished-IT
- BitkomSmartphones, Tablets, Laptops: 300 Millionen Alt-Geräte in deutschen Haushalten
- AppleDetermine battery cycle count for Mac laptops
- Europäische UnionVerordnung (EU) Nr. 617/2013, Ökodesign für Computer
- NielsenIQBesser als neu: Refurbished-Produkte gewinnen spürbar an Marktanteil
- BitkomHälfte der Deutschen würde Refurbished-IT kaufen
- MicrosoftErweiterte Sicherheitsupdates für Windows 10
- MicrosoftWindows 11 system requirements
- MicrosoftWindows 11 24H2 supported Intel processors
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