Konferenz-Display Vergleich 2026
Das sind die besten 29 Anbieter.

Markus Seyfferth Michael Dobler
Markus Seyfferth
& Michael Dobler
10 Min. Lesezeit
4,7 (128) Bewerten
Alle Angaben verifiziert Monatlich aktualisiert Von Fachredakteuren kuratiert Fokus DACH-Markt
Wirr durcheinander verschlungene Kabel mit einer Flagge, auf der "WIRD NICHT MEHR GEBRAUCHT" steht

Das Meeting beginnt, und die ersten fünf Minuten gehören der Adaptersuche. Der Beamer kämpft gegen das Tageslicht, die Tabelle auf der Leinwand ist ab der dritten Reihe unlesbar, und die Kollegin im Homeoffice sieht vom Raum nur einen dunklen Ausschnitt. Mit Konferenz-Displays lösen Sie genau diese Alltagsprobleme: als helles Meetingraum-Display mit kabelloser Bildschirmfreigabe, als interaktives Touch-Display zum gemeinsamen Skizzieren, als All-in-One-Gerät mit Kamera und Mikrofonen oder als LED-Wand für den großen Konferenzsaal. Wir haben 29 Hersteller mit Angebot für Deutschland, Österreich und die Schweiz geprüft und zeigen, worauf Sie bei Größe, Videokonferenz, Verwaltung und Kosten achten sollten.


Hersteller von Konferenz-Displays: Empfohlene Anbieter

Sharp/NEC

Sitz in München 43 bis 86 Zoll Barco, Cisco, Crestron

Hersteller professioneller Displays: Sharp Display Solutions Europe bietet interaktive Displays der LA-, LC- und LB3-Serie in 43 bis 86 Zoll mit Android für Huddle Space und Tagungsraum. Vertrieb über Händler im DACH-Raum, Sitz in München.

Sharp/NEC Screenshot sharpdisplays.eu

Die Sharp Display Solutions Europe GmbH hat ihren Sitz an der Landshuter Allee 12-14 in München. Die Firmenchronik nennt 2020 den Start der Sharp NEC Display Solutions Europe GmbH. Die Website richtet sich an Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Für Besprechungen und Konferenzen gibt es eine eigene Anwendungsseite für Huddle Space, Tagungsraum und Think Tank mit interaktiven Displays, Präsentationsbildschirmen und Touch-Tisch. Die interaktiven Displays, darunter LA-Serie, LC-Serie und die neue LB3-Serie, gibt es in 43, 55, 65, 75 und 86 Zoll, teils mit integriertem Android und modularem Computing. Als Betriebsdauer sind 16/7, 18/7 und 24/7 aufgeführt.

Genannt werden kabellose Bildschirmfreigabe, unter anderem EShare, sowie die Verwaltung per NaViSet Administrator 2. Aufgeführt sind Prüfungen und Zertifizierungen für Barco ClickShare, Cisco und Crestron sowie ein Q-SYS Plug-in. Der Bezug läuft über Bezugsquellen und Händler im DACH-Raum. Garantiebedingungen und Service-Informationen sind auf der Website verlinkt, ergänzt um Demo-Geräte und einen Meetingraum-Ratgeber.

Das spricht für Sharp/NEC
Interaktive Displays
LA-, LC- und LB3-Serie gibt es in 43, 55, 65, 75 und 86 Zoll, teils mit integriertem Android.
Betriebsdauer bis 24/7
Als Betriebsdauer der Displays sind 16/7, 18/7 und 24/7 aufgeführt.
Raumkonzepte
Eine Anwendungsseite behandelt Huddle Space, Tagungsraum und Think Tank, auch mit Touch-Tisch.
Kabellose Freigabe
Bildschirmfreigabe ohne Kabel ist unter anderem über EShare möglich.
Geprüfte Kompatibilität
Aufgeführt sind Prüfungen und Zertifizierungen für Barco ClickShare, Cisco und Crestron sowie ein Q-SYS Plug-in.
NaViSet Administrator 2
Die Verwaltung der Displays erfolgt per NaViSet Administrator 2, Service Plus ergänzt den Support.

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Was ist ein Konferenz-Display?

Wirr durcheinander verschlungene Kabel mit einer Flagge, auf der "WIRD NICHT MEHR GEBRAUCHT" steht
Konferenz-Displays bündeln Präsentation, Bildschirmfreigabe und Videokonferenz in einem Gerät.

Ein Konferenz-Display ist ein professioneller Großbildschirm für Besprechungs- und Konferenzräume. Er zeigt Präsentationen und Videokonferenzen, ist für gewerbliche Laufzeiten gebaut und bietet je nach Modell Touch, kabellose Bildschirmfreigabe oder eine eingebaute Kamera.

Konferenz-Displays ersetzen im Besprechungsraum den Beamer, den Fernseher an der Wand und oft auch das Flipchart. Die Geräte gibt es in Diagonalen von rund 43 Zoll für kleine Huddle Rooms bis über 100 Zoll für große Räume, meist mit 4K-Auflösung und entspiegelter Oberfläche. Für sehr große Säle kommen LED-Wände als fertige All-in-One-Systeme hinzu.

Technisch unterscheiden sich Profi-Displays deutlich vom Fernseher. Sie sind für viele Betriebsstunden am Tag freigegeben, lassen sich zentral verwalten und bringen Anschlüsse wie USB-C, HDMI und oft einen OPS-Slot für einen eingebauten Rechner mit. Viele Modelle haben eine kabellose Bildschirmfreigabe an Bord, interaktive Varianten zusätzlich Touch, Stift und Whiteboard-Software.

Für Unternehmen zählt der Nutzen im Alltag: Meetings starten pünktlich, Inhalte bleiben im ganzen Raum lesbar, und Teilnehmende an anderen Orten sind gut zu sehen und zu hören. Der Markt reicht von Elektronik-Konzernen mit Professional Displays über Spezialisten für interaktive Displays bis zu Herstellern von Videokonferenz-Systemen und LED-Wänden.

Der 7-Punkte-Test: Braucht Ihr Besprechungsraum ein neues Konferenz-Display?
  • Kabelsuche zu Beginn: Jedes Meeting startet mit der Suche nach dem passenden Adapter oder Kabel.
  • Unlesbare Folien: Tabellen und kleine Schrift sind ab der dritten Sitzreihe kaum zu erkennen.
  • Beamer im Dauerlicht: Bei Tageslicht muss der Raum abgedunkelt werden, damit der Beamer noch etwas zeigt.
  • Hybride Meetings: Kolleginnen und Kollegen an anderen Orten sind schlecht zu sehen oder zu hören.
  • Flipchart-Fotos: Ergebnisse vom Flipchart werden abfotografiert und gehen danach verloren.
  • Viele Räume, viele Systeme: Jeder Raum ist anders ausgestattet und die IT betreut jedes Gerät einzeln.
  • Fernseher im Büroeinsatz: Ein Consumer-Fernseher läuft täglich viele Stunden und zeigt erste Ausfälle.

Treffen drei oder mehr Punkte zu, lohnt sich ein Blick auf professionelle Konferenz-Displays. Wird der Raum nur selten für Präsentationen genutzt, genügt oft ein einfaches Meetingraum-Display mit kabelloser Bildschirmfreigabe.

Welche Probleme lösen Konferenz-Displays?

Eine Uhr zeigt 9 Uhr an und steht auf einem blauen Schild mit der Aufschrift "WIR SUCHEN NOCH DEN ADAPTER"
Ohne passende Technik geht in vielen Meetings die erste Viertelstunde verloren.

Konferenz-Displays lösen vor allem drei Probleme: verlorene Zeit zum Meetingstart, schlecht lesbare Inhalte und abgehängte Teilnehmende in hybriden Besprechungen.

Viele Besprechungen beginnen mit Technik statt mit dem Thema. Der passende Adapter fehlt, der Beamer braucht Zeit, das Bild ist verzerrt. Ein Konferenz-Display mit kabelloser Bildschirmfreigabe oder einem einzigen USB-C-Kabel verkürzt diesen Start auf wenige Sekunden, auch für Gäste mit eigenen Geräten.

Das zweite Problem ist die Lesbarkeit. Projektionen verblassen bei Tageslicht, kleine Fernseher reichen in größeren Räumen nicht bis zur letzten Reihe. Helle, ausreichend große Displays mit hoher Auflösung zeigen Tabellen, Pläne und Code auch bei offener Jalousie gut lesbar.

Dazu kommen hybride Meetings. Ohne passende Kamera und Mikrofone sehen Zugeschaltete nur einen Ausschnitt des Raums und verstehen Wortbeiträge schlecht. All-in-One-Displays und zertifizierte Raumsysteme bringen Bild, Ton und Plattform zusammen, und interaktive Displays sorgen dafür, dass Skizzen und Notizen nach dem Meeting bei allen Beteiligten ankommen.

Verlorene Minuten

Meetings beginnen verspätet, weil Kabel, Adapter oder Fernbedienung fehlen.

Schlechte Lesbarkeit

Zu kleine oder zu dunkle Bildschirme machen Präsentationen in großen Räumen unlesbar.

Abgehängte Remote-Teilnehmende

Ohne passende Kamera und Mikrofone bleiben Zugeschaltete außen vor.

Gerätewildwuchs

Display, Konferenzkamera, Lautsprecher und Raumrechner verschiedener Hersteller spielen schlecht zusammen.

Unsichere Geräte

Displays im Firmennetz ohne Updates und Verwaltung werden zum Einfallstor.

Ausfälle im Alltag

Consumer-Geräte sind nicht für tägliche Dauernutzung gebaut und fallen früher aus.

Ergebnisse gehen verloren

Skizzen vom Whiteboard oder Flipchart landen nicht bei allen Beteiligten.

Welche Arten von Konferenz-Displays gibt es?

Drei schwarze Bildschirme in aufsteigender Größe: Tablet mit Webcam, Monitor und großer Bildschirm mit Kennzeichnung "FÜR DEN GROSSEN SAAL"
Vom Meetingraum-Display bis zur LED-Wand reicht die Auswahl an Konferenz-Displays.

Konferenz-Displays gibt es als Meetingraum-Displays ohne Touch, als interaktive Touch-Displays, als All-in-One-Geräte für Videokonferenzen und als LED-All-in-One-Systeme für große Räume. Dazu kommen mobile Displays auf Rollständern und Raumsysteme mit Plattform-Zertifizierung.

Das Meetingraum-Display ohne Touch ist die schlanke Lösung für Präsentationen und Videokonferenzen über einen angeschlossenen Rechner. Viele Modelle bringen eine kabellose Bildschirmfreigabe mit und eignen sich für Räume, in denen vor allem gezeigt und besprochen wird. Interaktive Displays ergänzen Touch, Stift und Whiteboard-Software, damit Teams direkt am Bildschirm skizzieren, markieren und Ergebnisse versenden.

All-in-One-Videokonferenz-Displays vereinen Bildschirm, Kamera, Mikrofone und Lautsprecher in einem Gehäuse. Häufig sind sie für Microsoft Teams Rooms, Zoom Rooms oder andere Plattformen zertifiziert und starten ein Meeting per Knopfdruck. Mobile Displays auf Rollständern wandern zwischen Räumen, Dual-Display-Lösungen zeigen Inhalte und Teilnehmende nebeneinander.

Für große Konferenzräume, Schulungssäle und Foyers gibt es LED-All-in-One-Systeme. Sie bestehen aus LED-Modulen ohne sichtbare Fugen, kommen als fertig konfektioniertes Gerät und erreichen Diagonalen, die mit einzelnen LCD-Displays nicht möglich sind. Wie fein das Bild wirkt, bestimmt der Pixel Pitch.

Meetingraum-Display

Professioneller Bildschirm ohne Touch für Präsentationen und Videokonferenzen, oft mit kabelloser Bildschirmfreigabe.

Interaktives Display

Touch-Display mit Stift und Whiteboard-Software für gemeinsames Skizzieren und Bearbeiten.

All-in-One-Videokonferenz-Display

Display mit eingebauter Kamera, Mikrofonen und Lautsprechern für hybride Meetings.

Raumsystem mit Plattform

Display mit zertifizierter Lösung für Microsoft Teams Rooms oder Zoom Rooms.

Mobiles Display

Display auf einem Rollständer, das zwischen Räumen wechselt.

LED-All-in-One

Fertig konfektionierte LED-Wand ohne Fugen für große Konferenz- und Schulungsräume.

Dual-Display-Lösung

Zwei Displays nebeneinander, etwa für Inhalte und Teilnehmende einer Videokonferenz.

Beamer und Fernseher
Klassische Ausstattung
  • Bei Tageslicht schwer lesbar
  • Kabel und Adapter am Tisch
  • Nicht für tägliche Dauernutzung gebaut
  • Jedes Gerät einzeln betreut
Konferenz-Display
Professioneller Meetingraum
  • Hell und scharf auch bei Tageslicht
  • Kabellose Bildschirmfreigabe
  • Für gewerbliche Laufzeiten gebaut
  • Zentrale Verwaltung aller Räume

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Der Leitfaden für die Anschaffung von Konferenz-Displays: wie Sie Größe und Displaytyp für jeden Raum wählen, Bildschirmfreigabe und Videokonferenz planen, Geräteverwaltung und Datenschutz prüfen und die Kosten über die Nutzungsdauer kalkulieren.

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Wie wählt man das passende Konferenz-Display aus?

Bürostuhl mit Messstab, Lupe und blauem Etikett "Für die hintere Reihe" auf der Sitzfläche
Raumgröße, Arbeitsweise und Videokonferenz-Plattform sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl.

Das passende Konferenz-Display wählen Sie nach Raumgröße, Arbeitsweise und Videokonferenz-Plattform aus. Erst danach entscheiden Verwaltung, Service und Preis zwischen ähnlichen Geräten.

Starten Sie beim Raum. Die Diagonale richtet sich nach dem Abstand zur hintersten Sitzreihe und nach den Inhalten: Tabellen und kleine Schrift brauchen mehr Fläche als Videobilder. Bei Fensterfronten helfen Entspiegelung und höhere Helligkeit. In großen Räumen lohnt der Vergleich zwischen zwei Displays, einem sehr großen LCD-Display und einem LED-All-in-One-System.

Danach zählt die Arbeitsweise. Wird vor allem präsentiert, genügt ein Display ohne Touch mit kabelloser Bildschirmfreigabe. Arbeiten Teams gemeinsam an Skizzen, lohnt ein interaktives Display mit Whiteboard-Software. Finden viele Meetings hybrid statt, planen Sie Kamera und Mikrofone passend zur Raumgröße und achten auf eine Zertifizierung für die Plattform, die Ihr Unternehmen nutzt.

Zuletzt kommen Verwaltung, Datenschutz, Service und Kosten. Eine zentrale Geräteverwaltung spart der IT Wege, ein vom Firmennetz getrennter Gastzugang schützt das Netzwerk. Klären Sie, wo Whiteboard-Inhalte gespeichert werden, fragen Sie nach Garantie, Vor-Ort-Service und Ansprechpartnern im DACH-Raum und vergleichen Sie die Gesamtkosten pro Raum.

Größe und Bild
Ist der Inhalt aus der letzten Reihe lesbar?

Diagonale, Auflösung, Helligkeit und Entspiegelung entscheiden, ob Tabellen und kleine Schrift im ganzen Raum lesbar bleiben.

Diagonale passend zum Abstand der letzten Reihe4K-Auflösung bei großen DiagonalenEntspiegelung bei FensterfrontenHelligkeit passend zum Tageslicht
Praxistipp: Testen Sie eine echte Tabelle aus Ihrem Alltag aus der hintersten Sitzreihe.
Interaktivität
Wollen Sie am Bildschirm arbeiten?

Touch, Stift und Whiteboard-Software lohnen sich, wenn Teams gemeinsam skizzieren und Ergebnisse direkt teilen.

Touch und StifteingabeWhiteboard-SoftwareNotizen auf PräsentationenExport und Versand der Ergebnisse
Praxistipp: Lassen Sie mehrere Kolleginnen und Kollegen das Display vor dem Kauf ausprobieren.
Videokonferenz
Wie gut sehen und hören Remote-Teilnehmende?

Eingebaute oder separate Kamera, Mikrofone und Lautsprecher sowie die Zertifizierung für Ihre Plattform bestimmen die Qualität hybrider Meetings.

Kamera mit passendem BildwinkelMikrofone für die RaumgrößeZertifizierung für Teams oder ZoomEin-Klick-Start des Meetings
Praxistipp: Planen Sie Kamera und Mikrofone nach der Raumgröße, nicht nach dem Display.
Bildschirmfreigabe und Anschlüsse
Wie kommen Inhalte auf das Display?

Kabellose Freigabe, USB-C mit Bild und Strom, HDMI und ein OPS-Slot bestimmen, wie schnell Teilnehmende präsentieren.

Kabellose BildschirmfreigabeUSB-C und HDMIOPS-Slot für einen RaumrechnerUnterstützung für Gäste-Geräte
Praxistipp: Prüfen Sie, ob Gäste ohne Installation präsentieren können.
Verwaltung und Sicherheit
Wie betreut die IT viele Räume?

Zentrale Geräteverwaltung, Updates, Netzwerktrennung und Benutzerrechte halten Displays sicher und sparen Wege.

Zentrale GeräteverwaltungRegelmäßige UpdatesGastzugang getrennt vom FirmennetzRechte und Sperren
Praxistipp: Binden Sie die IT-Abteilung früh ein und klären Sie Netz und Updates.
Datenschutz
Wo landen Bilder, Ton und Notizen?

Kameras, Mikrofone und Cloud-Dienste verarbeiten personenbezogene Daten und brauchen klare Regeln.

Speicherort der Whiteboard-InhalteVertrag zur AuftragsverarbeitungKamera abdeckbar oder abschaltbarHinweise im Raum
Praxistipp: Lassen Sie sich die Datenschutzunterlagen zu Software und Cloud-Diensten vorab geben.
Bedienung
Startet jede Person das Meeting ohne Hilfe?

Eine einheitliche Oberfläche, wenige Bedienschritte und klare Anleitungen entscheiden über die Akzeptanz.

Einheitliche StartseiteEin-Klick-StartAutomatisches Aufräumen nach dem MeetingKurze Anleitung im Raum
Praxistipp: Beobachten Sie in einer Testphase, wo Teilnehmende hängen bleiben.
Gesamtkosten
Was kostet ein Raum über die Jahre?

Gerät, Halterung, Montage, Kamera, Lizenzen, Geräteverwaltung und Service ergeben die Kosten über die Nutzungsdauer.

Gerät und MontageKamera und AudioSoftware- und PlattformlizenzenGarantie und Service
Praxistipp: Rechnen Sie die Kosten pro Raum und Jahr, nicht nur den Kaufpreis.
Bedarfscheck in 2 Minuten

Welches Konferenz-Display passt zu Ihnen?

Beantworten Sie fünf kurze Fragen. Sie erhalten eine persönliche Übersicht per E-Mail. Unser Vergleich: Wir gleichen Ihre Antworten mit allen 29 recherchierten Anbietern ab.

Frage 1 von 5
Für welchen Raum suchen Sie ein Display?
Die Raumgröße bestimmt Diagonale und Bauform.
Huddle Room
Kleiner Raum für zwei bis sechs Personen.
Besprechungsraum
Mittlerer Raum für sechs bis zwölf Personen.
Großer Konferenzraum
Mehr als zwölf Plätze, große Distanz zum Bildschirm.
Mehrere Räume
Ein einheitliches System für viele Räume oder Standorte.
Frage 2 von 5
Wie arbeiten Sie im Meeting?
Die Arbeitsweise entscheidet über Touch und Software.
Präsentieren
Folien und Dokumente vom Laptop zeigen.
Gemeinsam skizzieren
Auf dem Display schreiben, zeichnen und Ideen sammeln.
Videokonferenz
Teilnehmende an anderen Orten zuschalten.
Alles davon
Präsentieren, Whiteboard und Videokonferenz im selben Raum.
Frage 3 von 5
Welche Videokonferenz-Plattform nutzen Sie?
Zertifizierte Geräte sparen Einrichtungsaufwand.
Microsoft Teams
Teams Rooms im Unternehmen gesetzt.
Zoom
Zoom Rooms oder Zoom-Meetings im Alltag.
Mehrere Plattformen
Je nach Kunde Teams, Zoom, Webex oder Google Meet.
Keine
Das Display dient nur zum Präsentieren.
Frage 4 von 5
Wie sollen Teilnehmende ihre Inhalte teilen?
Die Bildschirmfreigabe entscheidet über die Akzeptanz im Alltag.
Per Kabel
HDMI- oder USB-C-Kabel am Tisch.
Kabellos
Bildschirm vom Laptop oder Smartphone drahtlos teilen.
Über einen Raumrechner
Fest eingebauter PC oder OPS-Modul im Display.
Noch offen
Das soll die Beratung klären.
Frage 5 von 5
Was ist Ihnen am wichtigsten?
Die Prioritäten zeigen, welcher Hersteller passt.
Einfache Bedienung
Meeting starten ohne Technikwissen.
Bild- und Tonqualität
Gut lesbar und gut verständlich, auch hinten im Raum.
Zentrale Verwaltung
Viele Räume aus der Ferne betreuen und aktualisieren.
Gesamtkosten
Günstige Anschaffung und überschaubare Lizenzkosten.
Fast geschafft
Wohin sollen wir Ihre Übersicht senden?

Sagen Sie uns, wohin wir Ihre persönliche Empfehlung schicken dürfen. Sie kommt in wenigen Minuten per E-Mail.

Vielen Dank, {vorname}

Ihre persönliche Empfehlung ist unterwegs und kommt in wenigen Minuten per E-Mail. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.

Wie führt man Konferenz-Displays ein?

Karton mit blauem Klebezettel neben blauem Bürostuhl in hellem, leerem Raum
Im Pilotraum sehen Sie früh, ob Ausstattung und Bedienung im Alltag funktionieren.

Konferenz-Displays führen Sie in sechs Schritten ein: Räume und Anforderungen klären, Geräte auswählen, einen Pilotraum testen, montieren und einrichten, Mitarbeitende schulen und nach einigen Monaten auswerten.

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme. Wie viele Räume gibt es, wie groß sind sie, und wie wird darin gearbeitet? Präsentieren, Skizzieren und Videokonferenz stellen unterschiedliche Anforderungen. Halten Sie außerdem fest, welche Plattformen im Einsatz sind und welche Geräte Gäste mitbringen.

Aus diesen Antworten entstehen wenige Raumtypen mit einheitlicher Ausstattung, etwa Huddle Room, Besprechungsraum und Konferenzsaal. Statten Sie zunächst einen Pilotraum aus und testen Sie ihn einige Wochen mit echten Meetings. Binden Sie die IT-Abteilung früh ein, denn Netz, Gastzugang, Updates und Geräteverwaltung entscheiden über den stabilen Betrieb.

Nach der Montage folgen kurze Einweisungen und eine Anleitung im Raum. Eine feste Ansprechperson für Fragen hilft in den ersten Wochen. Nach drei Monaten lohnt sich ein Blick auf Nutzung, Störungen und Rückmeldungen, bevor weitere Räume folgen.

1 bis 2 Wochen

Räume und Anforderungen klären

Festhalten, wie in welchem Raum gearbeitet wird und welche Plattformen im Einsatz sind.

Räume begehen und vermessenArbeitsweisen erfragenPlattformen festlegen
1
2 bis 4 Wochen

Geräte auswählen

Displaytyp, Größe und Videokonferenz-Ausstattung je Raumtyp festlegen und Angebote einholen.

Vorführungen vereinbarenRaumtypen definierenAngebote vergleichen
2
2 bis 4 Wochen

Pilotraum testen

Einen Raum ausstatten und im Alltag mit echten Meetings erproben.

Pilotraum einrichtenRückmeldungen sammelnEinstellungen anpassen
3
1 bis 2 Tage je Raum

Montage und Einrichtung

Displays montieren, Netz und Strom anschließen, Geräteverwaltung und Plattform einrichten.

Montage und VerkabelungGeräteverwaltung einrichtenKonten und Lizenzen zuweisen
4
1 bis 2 Wochen

Schulung und Start

Kurze Einweisungen, Anleitungen im Raum und feste Ansprechpersonen für Fragen.

Kurzschulungen anbietenAnleitung im Raum anbringenSupportweg festlegen
5
nach 3 Monaten

Auswertung

Nutzung, Störungen und Rückmeldungen prüfen und weitere Räume planen.

Nutzungsdaten prüfenStörungen auswertenWeitere Räume planen
6
2019/2021
Nummer der EU-Ökodesign-Verordnung mit Anforderungen an elektronische Displays
Art. 28
DSGVO-Artikel, der den Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Anbietern von Cloud-Diensten vorschreibt
3.840 × 2.160
Pixel bei 4K-UHD-Auflösung, verbreitet bei großen Konferenz-Displays
16:9
Seitenverhältnis der meisten Konferenz-Displays und Videokonferenz-Bilder

Welche Fehler sollten Sie bei Konferenz-Displays vermeiden?

Fernglas mit schwarzem Gehäuse und Metallringen, versehen mit blauem Etikett "Folio 3 von 40"
Ein zu kleines Display macht auch die beste Präsentation unlesbar.

Die häufigsten Fehler sind ein zu kleines Display, Touch ohne Bedarf, vergessene Kamera und Mikrofone sowie ein Vergleich nur nach dem Kaufpreis.

Der Klassiker ist das zu kleine Display. Im Showroom wirkt die Diagonale groß, im Besprechungsraum sind Tabellen ab der Raummitte nicht mehr lesbar. Ebenso häufig landet ein teures interaktives Display in einem Raum, in dem nur präsentiert wird, während im Projektraum nebenan die Touch-Funktion fehlt.

Ein zweiter Fehler betrifft hybride Meetings. Wird nur das Display geplant, fehlen Kamera und Mikrofone in passender Qualität, und Zugeschaltete bleiben außen vor. Passt das Gerät nicht zur Videokonferenz-Plattform des Unternehmens, entstehen Umwege über Laptops und Adapter. Wird die IT zu spät eingebunden, blockieren Netz und Updates die Bildschirmfreigabe.

Schließlich scheitern viele Projekte an der Vielfalt. Jeder Raum hat andere Geräte, jede Abteilung kauft selbst, und niemand findet sich mehr zurecht. Wenige Raumtypen mit einheitlicher Ausstattung, eine zentrale Verwaltung und ein Vergleich der Gesamtkosten pro Raum verhindern das.

1
Display zu klein gewählt

Inhalte sind ab der Raummitte nicht mehr lesbar.

Diagonale nach dem Abstand der letzten Reihe wählen und vor Ort testen.
2
Touch ohne Bedarf gekauft

Ein teures interaktives Display dient nur als Präsentationsbildschirm.

Erst die Arbeitsweise klären, dann über Touch entscheiden.
3
Kamera und Ton vergessen

Remote-Teilnehmende sehen und hören den Raum schlecht.

Kamera und Mikrofone passend zur Raumgröße einplanen.
4
Plattform nicht geprüft

Das Gerät passt nicht zur Videokonferenz-Lösung im Unternehmen.

Auf Zertifizierung für die eigene Plattform achten.
5
IT zu spät eingebunden

Netz, Updates und Gastzugang blockieren die Bildschirmfreigabe.

IT-Abteilung von Beginn an beteiligen.
6
Jeder Raum anders

Unterschiedliche Geräte verwirren Mitarbeitende und erhöhen den Betreuungsaufwand.

Wenige Raumtypen mit einheitlicher Ausstattung definieren.
7
Nur nach Kaufpreis entscheiden

Lizenzen, Montage und Service machen das günstige Gerät teuer.

Gesamtkosten pro Raum über die Nutzungsdauer vergleichen.

Was kostet ein Konferenz-Display?

Sparschwein mit Kopfhörer sitzt auf grauem Bürostuhl vor Monitor. Klebriges Notiz mit deutschem Text "Lizenzen nicht vergessen"
Neben dem Gerät bestimmen Montage, Software, Lizenzen und Service die Kosten eines Konferenz-Displays.

Was ein Konferenz-Display kostet, hängt von Größe, Displaytyp, Videokonferenz-Ausstattung und Software ab. Entscheidend sind die Gesamtkosten pro Raum über die Nutzungsdauer, nicht der reine Gerätepreis.

Den größten Posten bildet meist das Gerät. Der Preis steigt mit Diagonale, Helligkeit und Laufzeit-Freigabe. Interaktive Displays liegen wegen Touch, Stift und eingebautem Betriebssystem über Displays ohne Touch, All-in-One-Geräte bringen Kamera, Mikrofone und Lautsprecher mit. LED-All-in-One-Systeme für große Räume werden meist projektbezogen kalkuliert.

Hinzu kommen Halterung oder Rollständer, Montage, Verkabelung und gegebenenfalls ein OPS-Rechner oder eine separate Konferenzkamera. Laufend fallen Lizenzen für Videokonferenz-Plattformen, Whiteboard-Software und Geräteverwaltung an, dazu Service und Garantieverlängerung. Manche Hersteller liefern Software ohne Zusatzkosten mit, andere berechnen sie je Gerät und Jahr.

Vergleichen Sie Angebote deshalb pro Raum und Jahr. Viele Hersteller vertreiben über Fachhändler und Systemhäuser, die auch Montage, Einrichtung und Service übernehmen, teils mit Miete oder Leasing. Konkrete Preise nennen die Hersteller selten öffentlich, sie kommen über Partner und Angebote.

Meetingraum-Display nach Hersteller je Gerät

Preis steigt mit Diagonale, Helligkeit und Laufzeit-Freigabe. Konkrete Preise nennen Hersteller und Fachhändler im Angebot.

Interaktives Display nach Hersteller je Gerät

Touch, Stift, Whiteboard-Software und eingebautes Betriebssystem treiben den Preis.

All-in-One-Videokonferenz-Display nach Hersteller je Gerät

Kamera, Mikrofone, Lautsprecher und Plattform-Zertifizierung sind im Gerät enthalten.

LED-All-in-One nach Projekt je Raum

Größe, Pixel Pitch und Montage bestimmen die Kosten großer Konferenzräume.

Montage, Software und Service nach Aufwand je Raum und Jahr

Halterung oder Rollständer, Montage, Plattformlizenzen, Geräteverwaltung und Garantieverlängerung.

Kosten, die oft übersehen werden

Neben dem Display zählen Halterung oder Rollständer, Montage, Kamera und Audio, Plattformlizenzen, Geräteverwaltung und Service. Rechnen Sie die Gesamtkosten pro Raum über die Nutzungsdauer, dann werden Angebote vergleichbar.

Der Dr.-Web-Quizmaster
Wissenstest
Wie gut kennen Sie sich mit Konferenz-Displays aus?
5 Fragen aus dem Artikel. Wählen Sie Ihre Antwort, dann decken Sie die Lösung auf.
1 Was unterscheidet ein Konferenz-Display von einem gewöhnlichen Fernseher? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Professionelle Displays für Besprechungsräume sind für viele Betriebsstunden ausgelegt und bringen Funktionen wie Fernverwaltung, Steuerschnittstellen und gewerbliche Garantiebedingungen mit.
2 Was ist ein OPS-Slot? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. OPS steht für Open Pluggable Specification. Über den Einschub lässt sich ein kompakter Windows-Rechner direkt im Display betreiben, ohne zusätzlichen PC am Tisch.
3 Wie viele Pixel hat ein Display mit 4K-UHD-Auflösung? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. 4K UHD bedeutet 3.840 × 2.160 Pixel, also viermal so viele Bildpunkte wie Full HD. Tabellen und kleine Schrift bleiben damit auch aus der hinteren Reihe lesbar.
4 Was ist ein All-in-One-Konferenz-Display? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. All-in-One-Geräte bündeln Bildschirm, Kamera, Mikrofone und Lautsprecher in einem Gehäuse. Das spart Verkabelung und vereinfacht den Start einer Videokonferenz.
5 Was regelt Art. 28 DSGVO im Zusammenhang mit Konferenz-Displays? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Richtig: A. Verarbeitet eine Cloud-Plattform für Geräteverwaltung, Whiteboard oder Videokonferenz personenbezogene Daten, braucht Ihr Unternehmen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO mit dem Anbieter.

Glossar: Begriffe rund um Konferenz-Displays

Die wichtigsten Begriffe rund um Konferenz-Displays, Videokonferenz und Bildschirmfreigabe, kompakt und herstellerneutral erklärt.

Konferenz-Display

Ein professioneller Großbildschirm für Besprechungs- und Konferenzräume, ausgelegt auf gewerbliche Laufzeiten und Präsentationen.

Interaktives Display

Ein Touch-Display, auf dem Teilnehmende mit Finger oder Stift schreiben, zeichnen und Inhalte bedienen.

All-in-One-Display

Ein Konferenz-Display mit eingebauter Kamera, Mikrofonen und Lautsprechern für Videokonferenzen.

Huddle Room

Ein kleiner Besprechungsraum für spontane Treffen von zwei bis sechs Personen.

BYOD

Bring Your Own Device: Teilnehmende nutzen ihre eigenen Laptops oder Smartphones im Meeting.

Kabellose Bildschirmfreigabe

Die drahtlose Übertragung des Laptop- oder Smartphone-Bildschirms auf das Konferenz-Display.

OPS-Slot

Ein Einschub nach der Open Pluggable Specification für einen kompakten Rechner direkt im Display.

Microsoft Teams Rooms

Die Raumlösung von Microsoft, mit der zertifizierte Geräte Teams-Besprechungen per Knopfdruck starten.

Zoom Rooms

Die Raumlösung von Zoom für Besprechungsräume mit fest installierter Konferenztechnik.

Google EDLA

Eine Zertifizierung für Android-Geräte mit Zugriff auf Google-Dienste und den Play Store auf interaktiven Displays.

4K UHD

Die Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln, verbreitet bei großen Konferenz-Displays.

Geräteverwaltung

Software, mit der die IT viele Displays aus der Ferne einrichtet, aktualisiert und überwacht.

LED-All-in-One

Eine fertig konfektionierte LED-Wand mit integrierter Steuerung für große Konferenzräume.

Pixel Pitch

Der Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier Bildpunkte einer LED-Wand in Millimetern.

Raumbuchungsdisplay

Ein kleines Display an der Tür, das die Belegung eines Besprechungsraums zeigt und Buchungen erlaubt.

Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen rund um Konferenz-Displays, kurz und herstellerneutral beantwortet.

Was ist ein Konferenz-Display?

Ein Konferenz-Display ist ein professioneller Großbildschirm für Besprechungs- und Konferenzräume. Er zeigt Präsentationen und Videokonferenzen, ist für lange Laufzeiten gebaut und bietet je nach Modell Touch, kabellose Bildschirmfreigabe oder eingebaute Kamera.

Welche Größe braucht ein Konferenz-Display?

Die passende Größe richtet sich nach dem Abstand zur hintersten Sitzreihe und nach den Inhalten. In kleinen Huddle Rooms genügen oft 55 bis 65 Zoll, in großen Räumen kommen 86 Zoll und mehr, zwei Displays oder eine LED-Wand zum Einsatz.

Brauche ich ein interaktives Display?

Nur wenn Sie im Meeting gemeinsam skizzieren, Notizen ins Bild schreiben oder Inhalte am Bildschirm bedienen. Für reine Präsentationen und Videokonferenzen genügt ein nicht interaktives Meetingraum-Display, das meist günstiger ist.

Kann ich statt eines Konferenz-Displays einen Fernseher nehmen?

Für gelegentliche Nutzung ist das möglich, im täglichen Betrieb aber meist ungeeignet. Fernseher sind oft nicht für viele Betriebsstunden freigegeben, haben keine Fernverwaltung und die Garantie kann bei gewerblicher Nutzung eingeschränkt sein.

Was ist ein All-in-One-Konferenz-Display?

Ein All-in-One-Konferenz-Display vereint Bildschirm, Kamera, Mikrofone und Lautsprecher in einem Gerät. Videokonferenzen starten damit ohne zusätzliche Technik, was besonders in kleineren Räumen Verkabelung und Kosten spart.

Funktionieren Konferenz-Displays mit Microsoft Teams und Zoom?

Viele Konferenz-Displays lassen sich mit Microsoft Teams, Zoom oder anderen Plattformen nutzen, entweder über einen angeschlossenen Rechner, ein OPS-Modul oder eine eingebaute Raumlösung. Achten Sie auf eine Zertifizierung für die Plattform, die Ihr Unternehmen einsetzt.

Wie teilen Teilnehmende ihren Bildschirm kabellos?

Über eine kabellose Bildschirmfreigabe, die im Display eingebaut ist oder über einen separaten Empfänger läuft. Teilnehmende verbinden Laptop oder Smartphone per App, Browser oder Adapter und zeigen ihre Inhalte ohne Kabelsuche.

Was ist beim Datenschutz zu beachten?

Kameras, Mikrofone und Cloud-Dienste verarbeiten personenbezogene Daten. Klären Sie, wo Whiteboard-Inhalte und Aufzeichnungen gespeichert werden, schließen Sie bei Cloud-Diensten einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und informieren Sie Teilnehmende über Kameras im Raum.

Was kostet ein Konferenz-Display?

Die Kosten hängen von Größe, Displaytyp, Videokonferenz-Ausstattung und Software ab. Neben dem Gerät zählen Halterung oder Rollständer, Montage, Lizenzen, Geräteverwaltung und Service. Vergleichen Sie deshalb die Gesamtkosten pro Raum über mehrere Jahre.

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Michael Dobler & Markus Seyfferth
Autoren
Michael Dobler und Markus Seyfferth bilden das Autorenduo hinter den Vergleichen von Dr. Web. Anbietervergleiche sind ihre Spezialität und entstehen grundsätzlich gemeinsam: Praxiswissen aus über drei Jahrzehnten Web trifft auf den strategischen Rundum-Blick eines Chefredakteurs, damit Entscheider ohne Umwege die beste Wahl für ihr Business treffen.
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