Liquidität anlegen: Was Ihr Unternehmen je nach Rechtsform tun kann

Michael Dobler
Autor Dr. Web
11 Min. Lesezeit
Liquidität anlegen: Was Ihr Unternehmen je nach Rechtsform tun kann

Auf vielen Geschäftskonten liegt Geld, das nichts tut. Was sich daraus machen lässt, hängt stärker von der Rechtsform ab, als die meisten Anbietervergleiche zugeben.

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Überschüssige Liquidität anlegen gilt vielen als Aufgabe für Konzern-Treasury, nicht für den Mittelstand. Dabei betrifft die Frage jedes Unternehmen mit einem Polster auf dem Konto, vom Freiberufler bis zur Aktiengesellschaft. Die Produkte ähneln sich: Firmentagesgeld, Festgeld, ein Firmendepot, Geldmarktfonds.

Über Sinn, Ertrag und Steuerlast entscheidet jedoch etwas, das in den meisten Vergleichen fehlt, nämlich die Rechtsform. Dieser Beitrag ordnet die Anlagewege nach Einzelunternehmen, Personengesellschaft und Kapitalgesellschaft und zeigt, wo der Fiskus mitliest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Operative und strategische Reserven gehören aufs Konto, erst der echte Überschuss wandert in eine Anlage.
  • Firmentagesgeld, Festgeld, Firmendepot und Geldmarktfonds decken unterschiedliche Fristen und Risiken ab.
  • Einzelunternehmer und Personengesellschaften versteuern Kapitalerträge zum persönlichen Satz, Kapitalgesellschaften über Körperschaft- und Gewerbesteuer.
  • Das Schachtelprivileg nach Paragraf 8b KStG hilft nur bei Beteiligungen, nicht bei Zinsen aus Tagesgeld oder Festgeld.
  • Die gesetzliche Einlagensicherung greift mit 100.000 Euro je Bank auch für Firmengelder, größere Reserven gehören gestreut.

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Liquidität anlegen nach Rechtsform
5 Fragen aus dem Artikel. Wählen Sie Ihre Antwort, dann decken Sie die Lösung auf.
1 Welcher Baustein eignet sich für die täglich verfügbare, kurzfristige Reserve? Aufklappen ↓
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Richtig: B. Firmentagesgeld bleibt täglich verfügbar und wird verzinst, damit passt es zur kurzfristigen Reserve. Festgeld bindet das Geld dagegen über eine feste Laufzeit. Mehr dazu im Kapitel zu den Bausteinen.
2 Wie versteuert ein Einzelunternehmer Kapitalerträge, wenn er den Überschuss zuvor ins Privatvermögen entnimmt? Aufklappen ↓
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Richtig: A. Nach der Privatentnahme greift die Abgeltungsteuer von rund 26,4 Prozent samt Sparerpauschbetrag. Im Betriebsvermögen gälte stattdessen der persönliche Einkommensteuersatz. Siehe Kapitel zu Einzelunternehmern und Freiberuflern.
3 Wie behandelt der Fiskus Dividenden aus Aktien im Betriebsvermögen einer Personengesellschaft? Aufklappen ↓
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Richtig: C. Beim Teileinkünfteverfahren sind 60 Prozent der Dividende steuerpflichtig und 40 Prozent bleiben frei. Das gilt für betriebliche Dividenden bei Personengesellschaften. Mehr im Kapitel zu Personengesellschaften.
4 Worauf wirkt das Schachtelprivileg nach Paragraf 8b KStG, sodass die Steuer im Ergebnis zu 95 Prozent entfällt? Aufklappen ↓
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Richtig: C. Das Schachtelprivileg stellt Beteiligungserträge und Veräußerungsgewinne im Ergebnis zu 95 Prozent steuerfrei, greift aber nicht bei Zinsen. Zinsen aus Tagesgeld oder Festgeld tragen die volle Last von rund 30 Prozent. Siehe Kapitel zu Kapitalgesellschaften.
5 Bis zu welchem Betrag schützt die gesetzliche Einlagensicherung Firmengelder je Bank? Aufklappen ↓
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Richtig: A. Die gesetzliche Einlagensicherung deckt 100.000 Euro je Kundin oder Kunde und Bank, auch für Unternehmenseinlagen. Größere Reserven gehören über mehrere Banken gestreut. Mehr im Kapitel zur Sicherheit.

Warum Sie überschüssige Liquidität anlegen sollten

Transparenter Koffer aus Glas mit orangem Riemen und einer grünen Pflanze oben rechts
Geschäftskonten verzinsen Guthaben kaum, während Inflation die Kaufkraft aufzehrt. Die EZB-Einlagensätze reichen nicht gegen Teuerung an

Geld auf dem Geschäftskonto arbeitet ungefähr so engagiert wie ein Praktikant am Freitagnachmittag. Die meisten Kontokorrentkonten verzinsen Guthaben gar nicht, während die Inflation im Euroraum zuletzt bei rund drei Prozent lag.

Real verliert eine Reserve damit Jahr für Jahr an Kaufkraft. Die Europäische Zentralbank hält ihren Einlagesatz seit Mitte 2025 bei 2,00 Prozent, die nächste Zinsentscheidung steht am 11. Juni 2026 an. Spürbar weitergegeben haben viele Banken diese Zinsen an ihre Firmenkundschaft allerdings nur zögerlich, ein Ärgernis, das den Mittelstand jährlich Erträge kostet.

Bevor auch nur ein Euro in eine Anlage fließt, steht die Frage nach dem Bedarf. Das Schweizer Bankhaus UBS unterscheidet in seinem Liquiditätsmodell drei Ebenen: operative Liquidität für das Tagesgeschäft, strategische Liquidität für geplante Investitionen und überschüssige Liquidität, also alles, was darüber hinaus übrig bleibt.

Nur diese dritte Schicht gehört überhaupt zur Disposition. Wie Sie diese Schichten sauber trennen, zeigt unser Leitfaden zum Liquiditätsplan erstellen. Wir halten diese Reihenfolge für wichtiger als jede Renditejagd: erst der Plan, dann das Produkt.

Liquiditätsmodell
Welche Liquidität wandert in die Anlage?
Nur die oberste Schicht steht frei zur Verfügung. Erst den Bedarf klären, dann anlegen.
Überschüssige Liquidität wird angelegt
Frei verfügbar und nicht verplant. Diese Schicht trägt Rendite und wandert in eine Anlage.
Strategische Liquidität bleibt griffbereit
Reserviert für geplante Investitionen, Expansion oder Ersatzbeschaffungen.
Operative Liquidität bleibt liquide
Deckt das Tagesgeschäft: Löhne, Miete, Steuern. Bleibt jederzeit verfügbar auf dem Konto.
Die Spitze fließt zum Beispiel in:
Firmentagesgeld Festgeld Geldmarktfonds Firmendepot
Erst den Bedarf klären, dann anlegen. Nur der echte Überschuss gehört in eine Anlage, der Rest sichert die Zahlungsfähigkeit.

Die Bausteine: Firmentagesgeld, Festgeld, Firmendepot, Geldmarktfonds

Vier schwebende Würfel auf weißem Grund: drei weiß, einer hellblau, in aufsteigender Anordnung
Vier Bausteine, vier Fristen: Tagesgeld täglich, Festgeld auf Termin, Depot und Geldmarktfonds für den längeren Horizont.

Für den Überschuss stehen vier Bausteine bereit, die sich in Verfügbarkeit, Ertrag und Risiko unterscheiden. Firmentagesgeld parkt Geld täglich verfügbar und verzinst, taugt also für die kurzfristige Reserve. Festgeld bindet einen Betrag über eine feste Laufzeit und zahlt dafür meist etwas mehr Zins, eignet sich aber nicht für kurzfristig benötigte Mittel.

Ein Firmendepot, auch Unternehmensdepot genannt, öffnet den Weg zu Wertpapieren, von Anleihen über Aktien bis zu Fonds. Geldmarktfonds schließlich bilden kurzlaufende Geldmarktsätze ab und gelten als renditestärkere Alternative zum Tagesgeld, ohne dessen Flexibilität ganz aufzugeben.

Einen verständlichen Überblick über die einzelnen Anlageklassen und ihre Eigenschaften bietet etwa das Finanzportal Finalarm, das Geldanlage, Konten und Wirtschaftsthemen für ein breites Publikum aufbereitet.

Physische Sachwerte wie Gold spielen für die reine Liquiditätsanlage dagegen kaum eine Rolle, weil sie schwankungsanfällig und sperrig sind, wie unser Beitrag zu Edelmetallen als Altersvorsorge zeigt.

Baustein Verfügbarkeit Ertragschance Hauptrisiko Typische Eignung
Firmentagesgeld täglich niedrig bis mittel Zinsänderung kurzfristige Reserve
Festgeld zum Laufzeitende mittel Bindung, Inflation planbar gebundene Mittel
Geldmarktfonds meist börsentäglich mittel geringe Kursschwankung flexibler Parkplatz
Firmendepot (Wertpapiere) börsentäglich handelbar hoch, schwankend Kursrisiko langer Anlagehorizont

Einzelunternehmer und Freiberufler: Betrieb trifft Privatkonto

Eine Ein-Euro-Münze schwebt über einer beleuchteten Lücke zwischen weißen Wänden
Betrieb oder privat: Beim Einzelunternehmer verläuft die Grenze fließend, der Steuersatz folgt der Entscheidung.

Bei Einzelunternehmen und Freiberuflern kennt das Steuerrecht keine saubere Mauer zwischen Firma und Person. Guthaben lässt sich als Privatentnahme ins Privatvermögen holen und dort anlegen, oder als sogenanntes gewillkürtes Betriebsvermögen im Betrieb halten.

Diese Wahl hat Folgen. Im Privatvermögen greifen die Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag, zusammen rund 26,4 Prozent, sowie der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro je Person, bei Zusammenveranlagung 2.000 Euro.

Bleibt die Anlage dagegen im Betriebsvermögen, zählen die Erträge zu den Betriebseinnahmen und unterliegen dem persönlichen Einkommensteuersatz, je nach Tätigkeit zusätzlich der Gewerbesteuer.

Für viele Solo-Selbstständige ist der einfachere Weg deshalb oft der bessere: den Überschuss entnehmen, privat in Tagesgeld, Festgeld oder ein privates Depot legen und sich die Buchführungsakrobatik im gewillkürten Betriebsvermögen sparen. Freiberufler ohne Gewerbebetrieb fahren damit besonders unkompliziert.

Personengesellschaften: anteilig besteuert, gemeinsam entschieden

Ein runder weißer Tisch mit drei Stühlen (weiß, hellgrau, grün) vor weißem Hintergrund
Anteilig besteuert, gemeinsam entschieden: In der Personengesellschaft zählt der persönliche Steuersatz jedes Gesellschafters.

Personengesellschaften wie GbR, OHG oder KG gelten steuerlich als transparent. Die Gesellschaft selbst zahlt keine Einkommensteuer, stattdessen rechnet das Finanzamt Gewinne und damit auch Kapitalerträge anteilig den Gesellschaftern zu, die sie zu ihrem persönlichen Satz versteuern.

Betreibt die Gesellschaft ein Gewerbe, fällt zusätzlich Gewerbesteuer an, die sich bei natürlichen Personen über Paragraf 35 Einkommensteuergesetz weitgehend auf die Einkommensteuer anrechnen lässt.

Dividenden aus Aktien im Betriebsvermögen behandelt der Fiskus nach dem Teileinkünfteverfahren: 60 Prozent sind steuerpflichtig, 40 Prozent bleiben frei. Praktisch heißt das, eine Personengesellschaft entscheidet über die Anlage selten allein nach Rendite.

Der Gesellschaftsvertrag regelt die nötigen Zustimmungen, und die persönlichen Steuersätze der Gesellschafter können weit auseinanderliegen. Eine Anlage, die für den einen attraktiv ist, kann den anderen kalt lassen.

Kapitalgesellschaften: eigene Steuerlogik, eigene Fallen

Geöffneter weißer Tresor mit orangem Tastenfeld und warmem Licht im Inneren
95 Prozent steuerfrei bei Beteiligungen, volle Last auf Zinsen: Das Schachtelprivileg öffnet nur eine Tür.

Eine GmbH, UG oder AG ist eine eigene juristische Person mit eigener Steuerpflicht. Auf ihre Gewinne zahlt die Kapitalgesellschaft Körperschaftsteuer von 15 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer, zusammen je nach Hebesatz meist um die 30 Prozent. Hier lauert eine Falle, die der gängige Steuerspar-Mythos gern verschweigt:

Zinsen aus Firmentagesgeld oder Festgeld zählen zum normalen Gewinn und tragen diese rund 30 Prozent, also spürbar mehr als die rund 26,4 Prozent der privaten Abgeltungsteuer. Den Hebesatz Ihrer Gemeinde und die daraus folgende Last rechnet unser Gewerbesteuer-Rechner aus.

Anders sieht die Sache bei Beteiligungen aus. Das Schachtelprivileg nach Paragraf 8b Körperschaftsteuergesetz stellt Dividenden und Veräußerungsgewinne aus Anteilen an anderen Kapitalgesellschaften im Ergebnis zu 95 Prozent steuerfrei. Dieser Vorteil zieht jedoch nur bei echten Beteiligungen, nicht bei Zinsen, und er kennt Ausnahmen: Dividenden aus Streubesitz unter 10 Prozent sind seit 2013 voll körperschaftsteuerpflichtig.

Die vielbeworbene Trading- oder Spardosen-GmbH rechnet sich daher seltener als versprochen. Bei kleineren Vermögen fressen Gründung, Buchführung und Jahresabschluss den Steuervorteil häufig auf, und ein bestehendes privates Depot lässt sich nicht ohne Weiteres einbringen: Die Übertragung gilt als verdeckte Einlage und deckt stille Reserven auf, was sofort eine Steuernachzahlung auslöst.

Sinnvoll bleibt die Kapitalgesellschaft als Anlagevehikel dort, wo Gewinne ohnehin im Unternehmen verbleiben sollen. Thesauriert die Gesellschaft ihre Erträge, statt sie auszuschütten, arbeitet das Kapital mit dem niedrigeren Thesaurierungssatz weiter, ein Zinseszinseffekt, den unser Zinseszins-Rechner greifbar macht.

Sicherheit zuerst: Einlagensicherung, Streuung, Bonität

Geldstapel unter durchsichtigem, blauem Schutzschild auf weißem Grund
100.000 Euro je Bank sichert der Gesetzgeber. Darüber hinaus schützt nur Streuung.

Rendite ohne Sicherheit ist für Firmengelder keine Option. Die gesetzliche Einlagensicherung schützt laut BaFin Guthaben bis 100.000 Euro je Kundin oder Kunde und Bank, in Sonderfällen für sechs Monate bis 500.000 Euro. Diese Grenze gilt auch für Unternehmenseinlagen auf Firmentagesgeld- oder Festgeldkonten. Wertpapiere in einem Firmendepot fallen nicht darunter, sie zählen als Sondervermögen und bleiben bei einer Pleite der Depotbank Eigentum des Unternehmens.

Die Deutsche Bundesbank verweist auf ein duales System aus gesetzlicher Einlagensicherung und freiwilligen Fonds der Bankenverbände, die über die 100.000 Euro hinausgehen können. Für Reserven jenseits dieser Schwelle gilt eine alte Kaufmannsregel: streuen. Mehrere Banken statt einer, und ein Blick auf deren Bonität, bevor größere Summen den Besitzer wechseln.

So entscheiden Sie nach Rechtsform und Anlagehorizont

Ein weißer Wegweiser mit drei blanko Schildern und grünem Rand auf einem weißen Hintergrund
Drei Rechtsformen, drei Wege: Der passende Anlageweg beginnt bei der eigenen Gesellschaftsform.

Die passende Anlage ergibt sich aus zwei Achsen: der Rechtsform und dem Zeithorizont des Überschusses. Einzelunternehmer und Freiberufler entnehmen häufig und legen privat an. Personengesellschaften stimmen sich ab und achten auf die unterschiedlichen Steuersätze ihrer Gesellschafter. Kapitalgesellschaften parken Zins-Liquidität pragmatisch in Tagesgeld oder Geldmarktfonds und nutzen das Depot vor allem für thesaurierte Beteiligungen.

Rechtsform Steuer auf Kapitalerträge Naheliegender Weg Worauf achten
Einzelunternehmer, Freiberufler persönlicher ESt-Satz im Betrieb oder Abgeltungsteuer nach Entnahme Überschuss entnehmen, privat anlegen gewillkürtes Betriebsvermögen nur mit gutem Grund
GbR, OHG, KG anteilig zum persönlichen Satz, Teileinkünfteverfahren bei Dividenden gemeinsame Entscheidung, gestaffelt nach Horizont Gesellschaftsvertrag, Paragraf 35 EStG
GmbH, UG, AG Körperschaft- und Gewerbesteuer rund 30 Prozent auf Zinsen, Paragraf 8b bei Beteiligungen Cash in Tagesgeld oder Geldmarktfonds, Depot für Beteiligungen verdeckte Einlage, Streubesitzgrenze

Liquidität anlegen ist also keine reine Produktfrage. Die Rechtsform bestimmt, wie viel vom Ertrag am Ende im Unternehmen bleibt. Ein kurzes Gespräch mit der Steuerberatung vor dem ersten Abschluss spart später Ärger, gerade bei Kapitalgesellschaften mit ihren Sonderregeln.

Weitere Quellen

Gläsernes Sparschwein mit Trichter, Aufschrift
ECB-Leitzinsen und GmbH-Besteuerung: Informationen von der Europäischen Zentralbank, IHK Hamburg und Südwestbank
  • Europäische Zentralbank, Key ECB interest rates: https://www.ecb.europa.eu/stats/policy_and_exchange_rates/key_ecb_interest_rates/html/index.en.html
  • IHK Hamburg, Besteuerung einer GmbH: https://www.ihk.de/hamburg/produktmarken/beratung-service/recht-und-steuern/steuerrecht/existenzgruender/gmbh-steuern-gruendung-1157136
  • SÜDWESTBANK, Betriebliche Kapitalanleger: https://www.suedwestbank.de/service/abgeltungssteuer/betriebliche_kapitalanleger.php
  • finanzcoach.org, Wertpapierdepot in der GmbH: https://www.finanzcoach.org/wertpapierdepot-gmbh-steuern/
  • Handelsblatt, Firmentagesgeld für Unternehmen: https://www.handelsblatt.com/erfahrungen/firmentagesgeld-konten-unternehmen/
  • UBS Impulse, Überschüssige Liquidität managen: https://www.ubs.com/microsites/impulse/de/growth-talk/2021/how-companies-can-manage-excess-liquidity.html
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Michael Dobler
Autor
Ich bin der Herausgeber von Dr. Web. Um praxisfit zu bleiben, unterstütze ich darüber hinaus Kunden bei der digitalen Kundengewinnung und Kundenbindung. Erste eigene Gehversuche im Internet unternahm ich 1999 mit einem Kinomagazin. Nach 15 Jahren in Lohn und Brot, u.a. als Projektmanager für digitale Medien, machte ich mich schließlich Ende 2005 selbständig. Das war die beste berufliche Entscheidung meines Lebens.
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