Das Google Unternehmensprofil Ihres Kunden zeigt am Samstag plötzlich „Geschlossen“, obwohl der Malerbetrieb seit Jahren samstags öffnet. Intern hat niemand etwas geändert. Google gibt Inhabern vier Tage, um einen Änderungsvorschlag von Nutzern abzulehnen, danach kann der Konzern den Vorschlag veröffentlichen.
drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügenBei weniger Anfragen fällt der erste Verdacht fast immer auf die Website: ein Plugin-Update, ein defektes Formular, schlechtere Plätze in der Google-Suche. Genauso gut kann die Ursache im Profil liegen, das Google neben den Suchtreffern und in Maps zeigt und das außer dem Inhaber auch Nutzer und Google selbst verändern. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie zuerst die Website ausschließen, dann das Profil prüfen und dem Kunden das Ergebnis verständlich zurückmelden.
Das Wichtigste in Kürze
- Search Console, Analytics und ein Testversand über jedes Formular klären, ob die Website Anfragen verliert.
- Fünf Felder im Google Unternehmensprofil entscheiden über Anrufe und Klicks, allen voran Öffnungszeiten und Telefonnummer.
- Nutzer können Änderungen vorschlagen, und Google ändert Angaben auch selbst, sobald andere Quellen etwas anderes melden.
- Betriebe in der Nähe können mit mehr Rezensionen, Fotos und Beiträgen vorbeiziehen, auch wenn der Kunde nichts ändert.
1 Wie viele Tage haben Inhaber Zeit, einen Änderungsvorschlag von Nutzern abzulehnen? Aufklappen ↓
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2 In welcher Farbe markiert der Profileditor Angaben, die Google selbst geändert hat? Aufklappen ↓
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3 Bei welcher Schließdauer rät Google zum Status „vorübergehend geschlossen“? Aufklappen ↓
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4 Welche Authentifizierung verlangt Gmail seit Februar 2024 von allen Absendern an private Gmail-Konten? Aufklappen ↓
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5 Nach welchen drei Faktoren sortiert Google lokale Suchergebnisse? Aufklappen ↓
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Was verrät der Anruf des Kunden über die Ursache?

Der Kunde schildert zunächst nur ein Symptom: Telefon und Formular bringen weniger Anfragen, obwohl sich an der Website nichts geändert hat. Welcher Kanal schwächelt und seit wann, klären drei Rückfragen, bevor Sie eine einzige Einstellung anfassen.
Der Inhaber eines Malerbetriebs merkt, dass das Telefon seltener klingelt und im Postfach weniger Anfragen über das Kontaktformular eingehen. Weil Ihre Agentur die Website gebaut hat, landet die Frage bei Ihnen.
Die Vermutung, mit der Seite stimme etwas nicht, greift zu kurz, weil lokale Kunden einen Betrieb auf vier Wegen erreichen. Ein Teil ruft direkt aus dem Google Unternehmensprofil an, ohne die Website je zu öffnen. Ein Teil klickt im Profil auf den Website-Link, ein weiterer findet die Website über die normale Suche und füllt dort das Formular aus. Der Rest lässt sich in Google Maps die Route anzeigen und kommt persönlich vorbei.
Nur das Formular liegt vollständig auf der Website. Brechen die Anrufe aus dem Profil ein, sehen Sie davon in Search Console und Analytics nichts.
Drei Rückfragen vor der Fehlersuche
Zuerst fragen Sie nach dem Zeitpunkt. Ein Einbruch an einem bestimmten Tag deutet auf eine Änderung hin, ein schleichender Rückgang über Monate spricht für wachsende Konkurrenz oder einen Saisoneffekt.
Lassen Sie sich dazu die Zahlen zeigen, die der Betrieb selbst kennt: Anrufe im Telefonprotokoll, Mails im Postfach, Termine im Kalender.
Danach fragen Sie nach dem Kanal: Fehlen Anrufe, Formularanfragen oder Laufkundschaft? Sinken nur die Anrufe, während die Formularanfragen normal eingehen, rückt das Profil in den Mittelpunkt. Bleiben dagegen Formularanfragen aus, obwohl das Telefon wie gewohnt klingelt, beginnt die Suche auf der Website.
Schließlich klären Sie Änderungen im Umfeld: neue Telefonanlage, Umzug, geänderte Öffnungszeiten, ein neuer Mitarbeiter mit Zugang zum Profil. Viele Inhaber wissen nicht, dass Google Unternehmen gelegentlich per automatisiertem Anruf oder SMS kontaktiert, um Angaben wie die Öffnungszeiten zu bestätigen.
Auch aus solchen Anrufen entstehen Änderungen am Profil, deren Prüfung bis zu fünf Arbeitstage dauert, bevor sie erscheinen.
| Kanal | Wo die Anfrage entsteht | Wo Sie den Rückgang messen |
|---|---|---|
| Anruf | Anrufschaltfläche im Google Unternehmensprofil oder Telefonnummer auf der Website | Leistungsdaten des Profils (Anrufe), Telefonprotokoll des Betriebs |
| Formular | Kontaktseite der Website | Search Console, Analytics, Posteingang des Betriebs |
| Website-Besuch aus dem Profil | Website-Link im Profil | Leistungsdaten des Profils (Websiteklicks), Analytics |
| Laufkundschaft | Routenplanung in Google Maps | Leistungsdaten des Profils (Wegbeschreibungen) |
Ein Website-Check allein reicht deshalb nicht: Drei von vier Kanälen messen Sie im Profil, nicht auf der Seite, die Sie betreuen.
Als Aufruf zählt Google in den Leistungsdaten jeden einzelnen Nutzer, der das Profil in Suche oder Maps gesehen hat, höchstens einmal am Tag. Sinken die Aufrufe, hat das Profil an Sichtbarkeit verloren. Bleiben die Aufrufe stabil, während die Anrufe fallen, finden Kunden das Profil weiterhin, greifen aber nicht mehr zum Telefon, etwa weil Nummer oder Öffnungszeiten nicht stimmen.
Lassen Sie sich vom Kunden als Administrator ins Profil eintragen, statt mit seinen Zugangsdaten zu arbeiten. Nur Personen, die im verknüpften Google-Konto angemeldet sind, sehen die Leistungsdaten, und Google zeigt die Werte ausschließlich für bestätigte Profile an.
Anrufe aus dem Profil tauchen weder in der Search Console noch in Analytics auf. Ein Rückgang dort bleibt ohne die Leistungsdaten des Profils unsichtbar.
Wie schließen Sie die Website als Ursache aus?

Sie schließen die Website aus, indem Sie drei Quellen nebeneinanderlegen: den Leistungsbericht der Search Console, die Zugriffe in Analytics und einen echten Testversand über jedes Formular. Zeigen Search Console und Analytics stabile Werte und kommt die Testanfrage an, liegt die Ursache außerhalb der Seite.
Search Console: Sichtbarkeit und Klicks
Der Leistungsbericht der Google Search Console zeigt Klicks, Impressionen, Klickrate und durchschnittliche Position der Website in der Google-Suche. Standardmäßig umfasst die Ansicht die letzten drei Monate. Vergleichen Sie den Zeitraum seit Beginn des Rückgangs mit einem gleich langen Zeitraum davor, und zwar getrennt nach Suchanfragen und nach Seiten. Deutlich weniger Impressionen und Klicks für Suchbegriffe wie „Maler Freiburg“ zeigen einen Sichtbarkeitsverlust der Website. Bei stabilen Werten liegt der Verlust anderswo.
Der Bericht zur Seitenindexierung zeigt, ob wichtige Seiten wie Leistungs- oder Kontaktseite aus dem Index gefallen sind, etwa durch ein versehentlich gesetztes „noindex“. Unter „Manuelle Maßnahmen“ sehen Sie, ob Google die Website wegen eines Verstoßes gegen die Spamrichtlinien ganz oder teilweise aus den Ergebnissen genommen hat. Als gehackt eingestufte Seiten listet der Bericht „Sicherheitsprobleme“, Google warnt Besucher dann womöglich schon in den Suchergebnissen. Für Websites mit weniger als 500 Seiten hält Google den Indexierungsbericht übrigens für meist entbehrlich, dort genügt eine Suche nach „site:“ mit der Adresse der Kontaktseite.
Einzelne Adressen prüfen Sie mit dem URL-Prüftool: Das Werkzeug zeigt, ob Google die Kontaktseite indexiert hat und wie der Googlebot sie zuletzt gesehen hat.
Ein Malerbetrieb bekommt im November naturgemäß weniger Anfragen als im April. Zeigte sich derselbe Rückgang schon im Vorjahr, folgt er der Saison und deutet auf keinen Fehler hin. Im Datumsfilter der Search Console stellen Sie dafür denselben Zeitraum des Vorjahres daneben.
Vier Prüfungen, bevor Sie das Google Unternehmensprofil öffnen
Klicks und Impressionen seit dem Rückgang gegen einen gleich langen Zeitraum davor halten, getrennt nach Suchanfragen und Seiten.
Google Search Console
Die Berichte zu Indexierung, manuellen Maßnahmen und Sicherheitsproblemen zeigen, ob Google Seiten ausblendet oder Besucher warnt.
Google Search Console
Ein UTM-Link trennt Websiteklicks aus dem Profil, die Verknüpfung mit GA4 zeigt zusätzlich die Anrufe.
Google Analytics
Eine echte Testanfrage senden und die Ankunft beim Kunden bestätigen lassen. Gmail verlangt seit Februar 2024 SPF oder DKIM für Mails an private Konten.
Posteingang des Betriebs
Analytics: Besucher aus dem Profil erkennen
In Google Analytics prüfen Sie, ob die Zugriffe aus der organischen Suche und aus dem Profil zurückgegangen sind. Damit Besuche über den Website-Link im Profil als eigene Quelle erscheinen, hängen viele Agenturen UTM-Parameter an den Link, etwa mit der Quelle „google“ und dem Medium „unternehmensprofil“. Ohne diese Markierung landen die Besuche im allgemeinen Topf der organischen Suche.
Seit Juni 2026 lässt sich das Profil zusätzlich direkt mit einer GA4-Property verknüpfen. Analytics zeigt dann neben den Website-Daten auch Interaktionen, Websiteklicks, Anrufe, Wegbeschreibungen, Nachrichten und Buchungen aus dem Profil. Wie Sie die Verknüpfung von Unternehmensprofil und Analytics einrichten, beschreibt unser Beitrag zu den neuen Profil-Berichten in Analytics.
Voraussetzung sind die Rolle „Administrator“ oder „Bearbeiter“ in Analytics und Inhaber- oder Administratorrechte im Profil.
Für Ihre Diagnose ist die Verknüpfung ein Gewinn, weil Anrufe aus dem Profil und Formularanfragen erstmals im selben Bericht stehen. Steigen die Websiteklicks aus dem Profil, während die Anrufe fallen, deutet das auf einen Fehler bei der Telefonnummer und nicht auf fehlende Sichtbarkeit.
Formulare und Tracking: der Test mit echter Anfrage
Schicken Sie über jedes Formular eine echte Testanfrage, vom Smartphone und vom Desktop, und lassen Sie sich vom Kunden bestätigen, dass sie angekommen ist.
Ein Formular kann tadellos aussehen und trotzdem nichts zustellen: etwa nach einem Plugin-Update, nach einem Wechsel des Mailservers oder durch einen Spamschutz, der echte Anfragen aussortiert.
Seit dem 1. Februar 2024 verlangt Google in seinen Richtlinien für E-Mail-Absender von allen Absendern, die an private Gmail-Konten senden, eine SPF- oder DKIM-Authentifizierung für die Absenderdomain. Verschickt das Formular seine Benachrichtigungen über eine Domain ohne diese Einträge, landen Anfragen im Spam oder gar nicht im Postfach, falls der Betrieb eine Gmail-Adresse nutzt.
Auch die Messung selbst kann ausfallen: Ein neues Cookie-Banner, ein entferntes Tracking-Skript oder ein geändertes Ereignis für den Formularversand lässt die Conversions in Analytics einbrechen, obwohl der Betrieb so viele Anfragen erhält wie vorher.
Gleichen Sie deshalb immer die Zahl in Analytics mit dem Posteingang des Kunden ab.
Sinken die Conversions in Analytics, obwohl der Posteingang des Kunden voll bleibt, liegt der Fehler in der Messung und nicht im Formular.
Was hat sich im Google Unternehmensprofil verändert?

Prüfen Sie im Google Unternehmensprofil fünf Felder: Öffnungszeiten samt Feiertagen, Telefonnummer, Website-Link, primäre Kategorie und den Status geöffnet oder geschlossen. Achten Sie dabei auf blau markierte Angaben, denn diese Farbe kennzeichnet Änderungen von Google.
Das Profil gleicht einem Klingelschild, an das Passanten Zettel kleben dürfen. Der Inhaber pflegt seine Angaben, Nutzer schlagen Korrekturen vor, und Google aktualisiert Einträge selbst, sobald Nutzerberichte oder lizenzierte Inhalte etwas anderes nahelegen. Im Profileditor erscheinen solche Google-Updates in blauer Schrift, unveränderte Angaben in Schwarz oder Weiß. Liegen Updates vor, blendet Google oben auf der Seite einen Hinweis ein.
Über Änderungsvorschläge von Nutzern informiert Google den Inhaber vor der Veröffentlichung per E-Mail oder per Benachrichtigung im Produkt. Der Inhaber hat vier Tage Zeit, den Vorschlag anzunehmen oder abzulehnen. Reagiert niemand, veröffentlicht Google das Update unter Umständen automatisch, sofern andere öffentliche Informationen wie die Website des Betriebs den Vorschlag bestätigen. Muss eine Änderung aus Richtliniengründen sofort greifen, übernimmt Google sie auch ohne vorherige Prüfung durch den Inhaber. Nicht jedes Google-Update lässt sich zudem über das Profil verwalten.
Für Ihren Kunden folgt daraus: Eine veraltete Angabe auf der eigenen Website kann einen falschen Vorschlag bestätigen.
Öffnungszeiten und Feiertage
Falsche Öffnungszeiten kosten auf zwei Arten Kunden. Zeigt das Profil an einem Arbeitstag „Geschlossen“, ruft niemand an, zeigt der Eintrag an einem Ruhetag „Geöffnet“, stehen Kunden vor verschlossener Tür.
Gehen Sie die regulären Zeiten Tag für Tag mit dem Kunden durch. Google empfiehlt, gesetzliche Feiertage selbst dann als spezielle Öffnungszeiten zu bestätigen, wenn die Zeiten nicht von den regulären abweichen, damit Nutzer sehen, dass die Angaben stimmen. Vor Ostern, Weihnachten und regionalen Feiertagen gehört dieser Schritt in jeden Wartungsplan.
Was Sie prüfen und woran Sie einen Fehler erkennen
Reguläre Zeiten Tag für Tag prüfen und gesetzliche Feiertage als spezielle Öffnungszeiten bestätigen.
Warnsignal: Feiertag fehlt in der Liste
Die Nummer selbst vom Smartphone aus dem Profil anrufen, besonders nach einem Wechsel der Telefonanlage.
Warnsignal: Anrufe sinken, Aufrufe nicht
Ziel aufrufen: keine alte Adresse, keine Weiterleitungskette, keine Fehlerseite nach dem Relaunch.
Warnsignal: Fehlerseite statt Startseite
Die spezifischste passende Kategorie wählen. Eine Änderung kann eine neue Bestätigung erfordern.
Warnsignal: Profil erscheint bei Kernbegriffen selten
„Vorübergehend geschlossen“ nur bei mehr als sieben Tagen Pause, danach wieder auf „geöffnet“ stellen.
Warnsignal: Profil rutscht hinter geöffnete Betriebe
bleiben Inhabern, um einen Änderungsvorschlag von Nutzern abzulehnen, bevor Google ihn veröffentlichen kann.
Telefonnummer und Website-Link
Die Telefonnummer im Profil ist der kürzeste Weg zur Anfrage, denn ein Tippen auf die Anrufschaltfläche genügt. Wählen Sie die Nummer selbst vom Smartphone aus dem Profil an. Nach einem Wechsel der Telefonanlage, einer Rufweiterleitung oder einer neuen Durchwahl laufen Anrufe manchmal ins Leere, ohne dass der Betrieb davon erfährt. Google gleicht Profilangaben mit öffentlichen Quellen wie dem Impressum ab, dort muss deshalb dieselbe Nummer stehen wie im Profil.
Beim Website-Link prüfen Sie, ob er auf die richtige Seite führt und nicht auf eine alte Adresse, eine Weiterleitungskette oder eine Fehlerseite. Nach einem Relaunch zeigt der Link mitunter noch auf eine URL, die nicht mehr existiert. Ein Tippfehler im UTM-Parameter verfälscht die Zuordnung in Analytics.
Primäre Kategorie
Die primäre Kategorie beschreibt, was der Betrieb anbietet, und wirkt sich auf das Ranking in lokalen Suchergebnissen aus. Ist dort „Bauunternehmen“ statt „Malerbetrieb“ hinterlegt, erscheint das Profil bei der Suche nach einem Maler seltener. Google rät, die spezifischste passende Kategorie zu wählen, also „Nagelstudio“ statt „Studio“, und zusätzliche Kategorien nur für echte Abteilungen oder Dienstleistungen zu ergänzen.
Eine neue oder bearbeitete Kategorie kann eine erneute Bestätigung des Unternehmens erfordern. Meist schließt Google die Prüfung von Bearbeitungen binnen 10 Minuten ab, im Einzelfall erst nach bis zu 30 Tagen.
Status geöffnet oder geschlossen
Ein Profil mit dem Status „vorübergehend geschlossen“ erscheint bei allgemeinen Suchanfragen unter Umständen hinter geöffneten Betrieben. Google rät zu diesem Status nur bei einer Schließung von mehr als sieben Tagen, in der Nebensaison oder auf unbestimmte Zeit. Für kürzere Pausen sind spezielle Öffnungszeiten vorgesehen.
Prüfen Sie deshalb, ob der Status nach einem Betriebsurlaub, einer Renovierung oder einer Krankheit des Inhabers wieder auf „geöffnet“ steht. Auch das Profil eines dauerhaft geschlossenen Betriebs bleibt in Suche und Maps sichtbar, Google markiert den Eintrag dann deutlich als geschlossen. Einen Überblick über alle Felder und ihre Pflege bietet unser Ratgeber zum Google Unternehmensprofil.
Blau markierte Angaben im Profileditor stammen von Google, nicht vom Inhaber. Eine veraltete Angabe auf der Website reicht Google als Bestätigung für einen falschen Vorschlag.
Google gibt Betrieben vier Tage Zeit für ein Veto gegen fremde Änderungen am Profil, danach entscheidet der Konzern ohne den Inhaber.
Michael Dobler, Herausgeber Dr. Web
Wie schneidet das Profil im Vergleich mit der Konkurrenz in der Nähe ab?

Vergleichen Sie das Profil mit den Profilen der Betriebe, die bei den wichtigsten Suchbegriffen in der Umgebung erscheinen: Zahl der Rezensionen, Sternebewertung, Fotos und Aktivität. Ein Rückstand kann entstehen, ohne dass Ihr Kunde etwas ändert, weil die Konkurrenz zulegt.
Google sortiert lokale Suchergebnisse nach drei Faktoren: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Relevanz misst, wie gut ein Profil zur Suche passt, Entfernung den Abstand zum Suchenden. Bekanntheit speist sich unter anderem aus der Zahl der Websites, die auf den Betrieb verweisen, und aus der Zahl der Rezensionen. Je mehr Rezensionen und positive Bewertungen ein Betrieb erhält, desto besser kann sein Ranking ausfallen.
Bei Suchanfragen mit Ortsbezug zeigt Google oberhalb der übrigen Treffer einen Kartenblock mit drei Betrieben. Nach welchen Regeln Google die drei Plätze in diesem Kartenblock, dem Local Pack, vergibt, erklärt unser Beitrag zu den Kriterien. Rutscht Ihr Kunde dort vom zweiten auf den vierten Platz, verschwindet er für viele Suchende aus dem Blickfeld, obwohl sich an seinem Profil nichts geändert hat.
Rezensionen ohne Abkürzung aufholen
Bei Rezensionen lässt sich am schnellsten aufholen, doch Google zieht dabei enge Grenzen. Google verbietet in seinen Richtlinien für Beiträge bei Google Maps gekaufte Bewertungen ebenso wie Anreize: Rabatte, Gratisleistungen oder Zahlungen für eine Rezension oder für das Löschen einer negativen. Bewertungen, die in auffälligen Mengen oder Mustern eingehen, entfernt Google als Manipulation.
Erlaubt und wirksam bleibt die schlichte Bitte an zufriedene Kunden, etwa mit einem Link oder QR-Code auf der Rechnung. Ebenso wichtig sind Antworten des Inhabers auf alle Rezensionen, auch auf die kritischen. Google selbst nennt hilfreiche Antworten einen Weg, sich von der Konkurrenz abzuheben.
Was Sie im Vergleich prüfen
| Merkmal | Was Sie notieren | Warnsignal |
|---|---|---|
| Rezensionen | Anzahl und Datum der jüngsten Rezension | Konkurrenz sammelt jeden Monat neue Rezensionen, der Kunde seit einem Jahr keine |
| Sternebewertung | Durchschnitt und Antworten des Inhabers | Mehrere schlechte Bewertungen ohne Antwort in den letzten Wochen |
| Fotos | Anzahl und Aktualität | Nur ein Logo und ein Außenfoto von vor fünf Jahren |
| Aktivität | Beiträge, Angebote, aktualisierte Angaben | Konkurrenz veröffentlicht regelmäßig Beiträge, das Profil des Kunden ruht |
| Kategorien | Primäre und zusätzliche Kategorie der ersten drei Betriebe | Konkurrenz nutzt eine spezifischere Kategorie als der Kunde |
Suchen Sie für den Vergleich nicht vom Agenturbüro aus. Die Ergebnisse hängen von Standort, Gerät, Uhrzeit und Suchverlauf ab. Aussagekräftiger ist eine Suche vom Smartphone in der Nähe des Betriebs oder mit Ortsangabe im Suchbegriff, ohne angemeldetes Google-Konto.
Halten Sie fest, welche drei Betriebe im Kartenblock erscheinen und wie sie sich vom Profil Ihres Kunden unterscheiden.
Sammelt ein Wettbewerber in einem Jahr 40 neue Rezensionen und Ihr Kunde im selben Zeitraum zwei, erklärt dieser Abstand mehr als jede technische Prüfung.
Ein Audit-Werkzeug statt Handarbeit
Bei mehreren Kunden kostet der Handvergleich viel Zeit. Prüfwerkzeuge für Unternehmensprofile nehmen Ihnen diese Arbeit ab, ein Beispiel dafür ist Localo. Das Audit prüft das Profil in siebzehn Punkten, darunter Name, Adresse, Beschreibung, Haupt- und Zusatzkategorien, Bewertungen, Fotos, Beiträge und Website, und fasst das Ergebnis in einem Wert zwischen 0 und 100 Prozent zusammen.
Die Befunde sortiert Localo nach Priorität und erklärt zu jedem Punkt, warum er zählt. Wo der Vergleich für die Bewertung relevant ist, stellt das Werkzeug das Profil den Profilen von fünf Betrieben in der Nähe gegenüber. Das fertige Audit lässt sich als Link an den Kunden schicken.
Die Korrekturen selbst bleiben Ihre Aufgabe oder die des Kunden: Das Audit zeigt, was fehlt, und verweist bei Änderungen, die nur bei Google möglich sind, auf die passende Google-Oberfläche. Ein Wert von 100 Prozent garantiert keinen Platz im Kartenblock, denn Entfernung und die Stärke der Konkurrenz liegen außerhalb des Profils.
Ob sich ein Werkzeug lohnt oder eine eigene Checkliste genügt, hängt von der Zahl der betreuten Profile ab. Wichtig ist die Wiederholung: Erst ein regelmäßiger Vergleich zeigt, wann ein Rückstand begonnen hat.
Relevanz, Entfernung und Bekanntheit entscheiden über die Plätze im Kartenblock. Sammelt die Konkurrenz Rezensionen und Fotos, verliert ein unverändertes Profil an Boden, ganz ohne Fehler. Ein regelmäßiger Vergleich zeigt, wann der Abstand begonnen hat.
Wie erklären Sie dem Kunden, was Sie gefunden haben?

Melden Sie das Ergebnis in drei Teilen zurück: was Sie gefunden haben, woran Sie das erkennen und wer was bis wann erledigt. Verzichten Sie auf Fachbegriffe, und legen Sie zu jedem Befund einen Beleg bei.
Ihr Kunde hat angerufen, weil weniger Aufträge kommen, nicht weil er einen SEO-Bericht lesen möchte.
Ein Satz wie „Die Impressionen in der Search Console sind stabil“ hilft ihm wenig. Verständlicher klingt: „Ihre Website wird bei Google genauso oft gefunden wie im Frühjahr, an ihr liegt der Rückgang nicht.“
Belegen Sie jeden Befund mit einem Screenshot oder einer Zahl: dem Kurvenverlauf der Anrufe im Profil, dem blau markierten Feld im Profileditor, der Tabelle mit den drei Konkurrenten. Ein Inhaber, der den Samstag mit „Geschlossen“ selbst sieht, versteht das Problem sofort.
Für die Suchbegriffe, mit denen Kunden das Profil gefunden haben, aktualisiert Google die Leistungsdaten nur einmal im Monat, und bis zur Anzeige können bis zu fünf Tage vergehen. Planen Sie die Kontrolle nach einer Korrektur entsprechend.
Zuständigkeiten nach der Diagnose
Viele Punkte kann nur der Betrieb selbst klären, weil er weiß, wann er geöffnet hat und welche Nummer gilt. Andere liegen bei Ihnen als Agentur.
| Aufgabe | Zuständig | Rhythmus |
|---|---|---|
| Reguläre und spezielle Öffnungszeiten bestätigen, Telefonnummer prüfen | Betrieb | Bei jeder Änderung, vor jeder Feiertagssaison |
| Neue Rezensionen beantworten | Betrieb | Wöchentlich |
| Website-Link, Kategorie und Tracking korrigieren, Analytics verknüpfen | Agentur | Einmalig, danach bei jedem Relaunch |
| Änderungsvorschläge annehmen oder ablehnen | Festgelegte Person in Betrieb oder Agentur | Binnen vier Tagen |
| Vergleich mit den Betrieben in der Nähe wiederholen | Agentur | Vierteljährlich |
Am vierten Punkt der Tabelle hängt, ob dasselbe Problem wiederkommt. Landen Googles Benachrichtigungen in einem Postfach, das niemand liest, laufen die vier Tage ohne Reaktion ab. Legen Sie fest, an welche Adresse die Mails gehen, und lassen Sie die Agentur als zusätzliche Administratorin des Profils eintragen.
Vereinbaren Sie für die nächste Messung einen festen Termin in vier Wochen. Die Messung zeigt dem Kunden, ob die Korrekturen wirken, und der nächste Anruf beginnt mit Zahlen statt mit einem Gefühl.
Warum das Profil in den Wartungsvertrag gehört
Betreut Ihre Agentur Website und Hosting vertraglich, das Profil aber nur nebenbei, halten wir diese Trennung für einen Fehler. Google, Nutzer und Mitbewerber verändern die Lage im Profil laufend, und jeder Anruf über die Anrufschaltfläche entsteht dort, bevor die Website ins Spiel kommt.
Nehmen Sie die monatliche Prüfung des Profils deshalb ausdrücklich in Ihr Angebot auf: Google-Updates sichten, Änderungsvorschläge annehmen oder ablehnen, Feiertage eintragen und Leistungsdaten mit dem Vormonat vergleichen.
Der Anruf mit der Klage über das stille Telefon kommt dann seltener, und kommt er doch, haben Sie die Antwort schon in der Schublade.
Glossar: 13 wichtige Fachbegriffe zum Google Unternehmensprofil

Änderungsvorschlag
Als Änderungsvorschlag bezeichnet Google eine Korrektur, die Nutzer für ein Unternehmensprofil einreichen, etwa andere Öffnungszeiten. Google informiert den Inhaber über bestimmte Vorschläge per E-Mail oder im Produkt. Lehnt er nicht binnen vier Tagen ab, kann Google den Vorschlag veröffentlichen, sofern andere öffentliche Quellen ihn stützen.
DKIM
DKIM (DomainKeys Identified Mail) ist ein Verfahren, bei dem der Mailserver jede ausgehende Nachricht digital signiert und der Empfänger die Signatur über einen DNS-Eintrag prüft. Gmail verlangt seit Februar 2024 SPF oder DKIM von allen Absendern an private Gmail-Konten. Fehlt beides, landen Benachrichtigungen aus Kontaktformularen leicht im Spam.
Google-Update
Google-Update heißt im Unternehmensprofil eine Änderung, die Google selbst vornimmt, weil Nutzerberichte oder lizenzierte Inhalte auf falsche oder veraltete Angaben hindeuten. Im Profileditor erscheinen solche Angaben in blauer Schrift. Nicht jedes Google-Update lässt sich über das Profil verwalten.
Leistungsbericht
Leistungsbericht heißt der Bericht der Google Search Console mit Klicks, Impressionen, Klickrate und durchschnittlicher Position einer Website in der Google-Suche. Er lässt sich nach Suchanfragen, Seiten, Ländern und Geräten gruppieren. Für die Fehlersuche vergleichen Sie zwei gleich lange Zeiträume vor und nach dem Rückgang.
Leistungsdaten
Leistungsdaten zeigen im Google Unternehmensprofil, wie oft Nutzer das Profil aufrufen, den Betrieb anrufen, die Website anklicken oder eine Wegbeschreibung abfragen. Google zeigt die Werte nur für bestätigte Profile und nur angemeldeten Inhabern oder Verwaltern. Die Suchbegriffe aktualisiert Google einmal im Monat.
Local Pack
Als Local Pack bezeichnet die Branche den Kartenblock mit drei Betrieben, den Google bei Suchanfragen mit Ortsbezug über den übrigen Treffern einblendet. Die Plätze vergibt Google nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Die organischen Plätze lassen sich nicht kaufen.
Manuelle Maßnahme
Manuelle Maßnahme bezeichnet eine Sanktion, die ein Prüfer bei Google verhängt, falls Seiten einer Website gegen die Spamrichtlinien verstoßen. Betroffene Seiten rutschen dann ab oder verschwinden ganz aus den Suchergebnissen. Ob eine solche Sanktion vorliegt, zeigt der gleichnamige Bericht in der Search Console.
Primäre Kategorie
Primäre Kategorie heißt die Hauptkategorie, mit der ein Betrieb im Google Unternehmensprofil beschreibt, was er anbietet. Die Kategorie beeinflusst, bei welchen Suchanfragen das Profil in lokalen Ergebnissen erscheint. Google rät zur spezifischsten passenden Kategorie aus der vorgegebenen Liste, eigene Kategorien lassen sich nicht anlegen.
Seitenindexierung
Seitenindexierung heißt der Bericht der Search Console, der zeigt, welche Seiten einer Website Google gefunden und in den Index aufgenommen hat. Gründe für nicht indexierte Seiten nennt er gleich mit, etwa ein „noindex“-Tag oder eine robots.txt-Regel. Fällt die Kontaktseite aus dem Index, können Anfragen verloren gehen.
SPF
SPF (Sender Policy Framework) legt per DNS-Eintrag fest, welche Server im Namen einer Domain E-Mails versenden dürfen. Empfangende Server wie Gmail prüfen diesen Eintrag und stufen Mails ohne passende Freigabe als verdächtig ein. Für Kontaktformulare, die über einen Webserver versenden, gehört der Eintrag zum Pflichtprogramm.
Spezielle Öffnungszeiten
Spezielle Öffnungszeiten gelten im Google Unternehmensprofil für einzelne Tage wie Feiertage, Sonderveranstaltungen oder kurze Schließungen. Die regulären Zeiten bleiben dabei unverändert. Google empfiehlt, auch Feiertage ohne Abweichung zu bestätigen, damit Nutzer sehen, dass die Angaben stimmen.
URL-Prüftool
URL-Prüftool heißt die Funktion der Search Console, mit der Sie eine einzelne Adresse prüfen. Das Werkzeug zeigt, ob Google die Seite indexiert hat, wie der Googlebot sie zuletzt gesehen hat und ob eine Live-Version indexierbar wäre. Nach einem Relaunch klärt das Tool schnell, ob Kontaktseiten sichtbar bleiben.
UTM-Parameter
UTM-Parameter sind Zusätze an einer URL, mit denen Analytics die Herkunft eines Besuchs erkennt, etwa Quelle, Medium und Kampagne. Mit diesen Zusätzen am Website-Link im Profil erscheinen Besuche aus dem Unternehmensprofil als eigene Quelle statt im allgemeinen Topf der organischen Suche.
FAQ: Weniger Anfragen trotz unveränderter Website: Wenn die Ursache im Google-Unternehmensprofil liegt

Warum bekomme ich über Google weniger Anrufe?
Weniger Anrufe über Google gehen oft auf falsche Angaben im Unternehmensprofil zurück, etwa eine veraltete Telefonnummer, falsche Öffnungszeiten oder den Status „vorübergehend geschlossen“. Ebenso kann die Konkurrenz in der Nähe mit mehr Rezensionen vorbeigezogen sein. Die Leistungsdaten des Profils zeigen, ob Aufrufe oder nur Anrufe gesunken sind.
Können andere Personen mein Google Unternehmensprofil ändern?
Ja: Über bestimmte Vorschläge von Nutzern informiert Google den Inhaber und gibt ihm vier Tage Zeit zur Ablehnung. Bestätigen andere öffentliche Quellen den Vorschlag, kann Google ihn danach veröffentlichen. Von Google geänderte Angaben erscheinen im Profileditor in blauer Schrift.
Wann werden Änderungen im Google Unternehmensprofil sichtbar?
In der Regel schließt Google die Prüfung einer Änderung innerhalb von 10 Minuten ab, im Einzelfall erst nach bis zu 30 Tagen. Bis dahin hat die Änderung den Status „Ausstehend“. Nach einem automatisierten Anruf von Google dauert die Prüfung bis zu fünf Arbeitstage.
Wo sehe ich, wie viele Anrufe über das Google Unternehmensprofil kommen?
Die Zahl der Anrufe steht in den Leistungsdaten des Profils, die Sie in der Google-Suche oder in Google Maps über den Bereich Leistung abrufen. Google zählt dort, wie oft Nutzer auf die Anrufschaltfläche tippen. Seit Juni 2026 lassen sich diese Werte auch in Google Analytics anzeigen.
Warum wird mein Unternehmen bei Google als geschlossen angezeigt?
Meist steht im Profil der Status „vorübergehend geschlossen“ oder „dauerhaft geschlossen“, oder für den Tag fehlen reguläre oder spezielle Öffnungszeiten. Den Status kann ein Verwalter gesetzt oder Google nach einem Nutzerhinweis übernommen haben. Prüfen Sie im Profileditor unter „Öffnungszeiten“, welche Option ausgewählt ist.
Wie oft sollte eine Agentur das Google Unternehmensprofil eines Kunden prüfen?
Eine monatliche Durchsicht reicht für die meisten Betriebe, vor Feiertagen zusätzlich ein Blick auf die speziellen Öffnungszeiten. Den Vergleich mit den Betrieben in der Nähe wiederholen Sie am besten vierteljährlich.
Quellen
16 Quellen anzeigenQuellen ausblendenabgerufen am 12.10.2026
- GoogleGoogle Unternehmensprofil-Hilfe: Google-Updates für Unternehmensprofile
- GoogleGoogle Unternehmensprofil-Hilfe: Was passiert mit Änderungen am Unternehmensprofil?
- GoogleGoogle Unternehmensprofil-Hilfe: Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessern
- GoogleGoogle Unternehmensprofil-Hilfe: Spezielle Öffnungszeiten festlegen
- GoogleGoogle Unternehmensprofil-Hilfe: Unternehmenskategorie verwalten
- GoogleGoogle Unternehmensprofil-Hilfe: Unternehmen als geschlossen kennzeichnen
- GoogleGoogle Unternehmensprofil-Hilfe: Leistung und Statistiken Ihres Unternehmensprofils
- GoogleGoogle Unternehmensprofil-Hilfe: Unternehmensprofil mit Google Analytics verknüpfen
- GoogleGoogle Unternehmensprofil-Hilfe: Automatisierte Anrufe und SMS von Google an Ihr Unternehmen
- GoogleSearch Console-Hilfe: Leistungsbericht (Google-Suchergebnisse)
- GoogleSearch Console-Hilfe: Bericht zur Seitenindexierung
- GoogleSearch Console-Hilfe: Bericht „Manuelle Maßnahmen“
- GoogleSearch Console-Hilfe: Bericht „Sicherheitsprobleme“
- GoogleSearch Console-Hilfe: URL-Prüftool
- GoogleGoogle Workspace-Hilfe: Richtlinien für E-Mail-Absender
- LocaloGoogle Unternehmensprofil Audit
