Webdesign Agentur Regensburg Vergleich
2026
Das sind die besten 45 Anbieter.
Die Firmenwebsite stammt noch aus einer Zeit, in der kaum jemand mit dem Smartphone gesucht hat. Auf dem Handy verrutschen Menüs, Bilder laden langsam, und das Kontaktformular landet regelmäßig im Spam. Viele Unternehmen aus Regensburg und der Oberpfalz suchen deshalb eine Webdesign Agentur aus der Region. Eine Agentur vor Ort kommt zum Termin in den Betrieb, kennt die regionalen Kunden und begleitet die neue Website von der ersten Skizze bis zur laufenden Pflege. Wir haben 45 Anbieter geprüft: Webdesign- und Internetagenturen, Digitalagenturen, Werbe- und Full-Service-Agenturen mit Webdesign-Sparte, E-Commerce-Agenturen sowie Webdesigner und Freelancer aus Regensburg und dem Umland. Der Ratgeber erklärt, was eine Webdesign Agentur in Regensburg leistet, welche Arten von Anbietern es gibt, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, wie ein Projekt abläuft, welche Fehler Sie vermeiden sollten und welche Kostenmodelle üblich sind.
Freiberuflicher Webdesigner aus Kelheim (Einzelunternehmen Walter Huszak), seit 2018 aktiv. HuschDesign baut Webseiten ohne Templates und Baukästen mit WordPress oder HTML/CSS/JS für Unternehmen, Handwerker, Gastronomen und Vereine in Kelheim und Umgebung, dazu Logo, Corporate Design und SEO.
husch-design.de
HuschDesign ist das Einzelunternehmen von Walter Huszak mit Sitz in der Straße Zum Donaufeld 4 in Kelheim. Der Webdesigner ist seit 2018 im Webdesign tätig und arbeitet persönlich, ohne Agenturapparat. Zielgruppe sind Unternehmen, Handwerker, Gastronomen und Vereine in Kelheim, Abensberg und Neustadt an der Donau.
Webseiten entstehen ohne Templates und ohne Baukästen, jede Seite wird individuell konzipiert und auf Zielgruppe und Standort abgestimmt. Umgesetzt wird mit WordPress oder in HTML, CSS und JavaScript, responsiv, mit schnellen Ladezeiten und Barrierefreiheit. Ergänzend bietet HuschDesign nach einem kurzen Strategiegespräch zur Marke Logodesign, Corporate Design und Suchmaschinenoptimierung an.
Preise nennt HuschDesign auf der Leistungsseite nicht. Projekte werden über eine Anfrage und ein persönliches Gespräch mit dem Webdesigner abgestimmt, ohne Zwischenstationen im Agenturbetrieb.
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Was macht eine Webdesign Agentur in Regensburg?

Eine Webdesign Agentur in Regensburg plant, gestaltet und programmiert Websites für Unternehmen, Praxen, Vereine und Einrichtungen aus der Region. Sie verbindet Konzept, Gestaltung, Technik und Inhalte zu einer Website, die auf jedem Gerät gut funktioniert, gefunden wird und Besucher zur Anfrage führt.
Zu den Kernaufgaben gehören die Analyse von Zielen und Zielgruppen, die Seitenstruktur und Nutzerführung, das Screendesign im Stil Ihres Corporate Designs und die Umsetzung in einem Content-Management-System wie WordPress, TYPO3 oder Contao. Viele Agenturen übernehmen auch Texte, Fotos, Suchmaschinenoptimierung, Onlineshops und die laufende Pflege mit Updates, Backups und Hosting. Das Ergebnis ist eine Website, die Sie selbst bearbeiten können und die technisch auf dem aktuellen Stand bleibt.
Eine Agentur vor Ort bringt Vorteile, die bei einem Anbieter aus einer anderen Stadt schwerer zu haben sind. Workshops im Betrieb, Fototermine im eigenen Haus und kurze Wege bei Rückfragen sind ohne lange Anreise möglich. Regensburg ist Universitäts- und Hochschulstandort, Industriestandort und mit der Altstadt als Welterbe ein Ziel für Gäste aus aller Welt. Dazu kommen Handwerk, Handel und Mittelstand in der ganzen Oberpfalz. Eine Agentur aus der Region weiß, wie diese Zielgruppen suchen und welche Wettbewerber online auftreten.
Für wen lohnt sich eine professionelle Website aus Regensburg? Vor allem für Betriebe, deren Website älter als einige Jahre ist, auf dem Smartphone schlecht funktioniert oder kaum Anfragen bringt. Ebenso profitieren Gründer, die einen ersten starken Auftritt brauchen, Arbeitgeber, die Fachkräfte und Auszubildende gewinnen möchten, und Händler, die zusätzlich online verkaufen wollen. Wer intern weder Zeit noch Fachwissen für Gestaltung und Technik hat, fährt mit einer Agentur meist besser als mit einem Baukasten.
- Website in die Jahre gekommen: Gestaltung und Technik sind seit Jahren nicht erneuert worden.
- Schwach auf dem Smartphone: Menüs, Schrift oder Bilder funktionieren mobil nicht richtig.
- Wenig Anfragen über die Website: Aus der Website kommen kaum Anrufe, Formulare oder Termine.
- Pflege kompliziert: Änderungen sind mühsam oder nur über einen früheren Dienstleister möglich.
- Kein eigenes Fachwissen: Intern fehlt Zeit oder Wissen für Gestaltung, Technik und Recht.
- Neues Angebot geplant: Ein Shop, eine Karriereseite oder eine neue Marke steht an.
Treffen zwei oder mehr Punkte zu, lohnt sich ein Blick auf Webdesign-Agenturen aus der Region. Für kleine Firmenwebsites passen Webdesigner und kleinere Internetagenturen, für umfangreiche Auftritte mit Schnittstellen Digitalagenturen, für Logo und Website aus einem Guss Full-Service-Agenturen und für den Onlinehandel E-Commerce-Agenturen.
Probleme mit veralteten Websites
Veraltete Websites schrecken Besucher mit überholtem Auftritt ab, funktionieren auf dem Smartphone schlecht, laden langsam, bringen kaum Anfragen, laufen mit unsicherer Technik ohne Updates, schließen Menschen mit Einschränkungen aus und machen Unternehmen von einem Baukasten oder einem früheren Dienstleister abhängig.
Der erste Eindruck entscheidet in Sekunden. Wirkt eine Website wie vor zehn Jahren, schließen viele Besucher auf den Betrieb dahinter und wechseln zum Wettbewerber. Noch schwerer wiegt die mobile Darstellung: Ein großer Teil der Suchanfragen kommt vom Smartphone, und Google bewertet seit Jahren vorrangig die mobile Version einer Website. Zu kleine Schrift, verrutschte Menüs und lange Ladezeiten kosten Besucher und Platzierungen.
Viele Websites ziehen zwar Besucher an, führen sie aber nicht zur Anfrage. Leistungen sind unklar beschrieben, Ansprechpartner fehlen, Telefonnummern lassen sich auf dem Handy nicht antippen, und das Kontaktformular ist versteckt. Dazu kommen technische Risiken: Ein Content-Management-System ohne regelmäßige Updates bietet Angreifern Lücken, ein fehlendes Backup macht aus einem Serverproblem einen Totalausfall.
Schließlich steigen die Anforderungen. Seit Ende Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das unter anderem Onlineshops und andere digitale Dienstleistungen für Verbraucher zu barrierefreien Angeboten verpflichtet, Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Unabhängig von der Pflicht erreicht eine barrierearme Website mehr Menschen. Problematisch ist auch Abhängigkeit: Wer Domain, Hosting und Zugänge nicht selbst besitzt oder in einem Baukasten feststeckt, kann bei einem Wechsel kaum Inhalte mitnehmen.
Veraltete Gestaltung schwächt den ersten Eindruck.
Verrutschte Menüs und kleine Schrift vertreiben mobile Besucher.
Große Bilder und alte Technik bremsen jede Seite.
Unklare Leistungen und versteckte Kontaktwege verhindern Anfragen.
Fehlende Updates und Backups öffnen Angreifern die Tür.
Schwache Kontraste und fehlende Alternativtexte schließen Menschen aus.
Baukasten oder früherer Dienstleister halten Domain und Zugänge fest.
Welche Arten von Webdesign-Anbietern gibt es in Regensburg?

Webdesign-Anbieter in Regensburg lassen sich in fünf Gruppen einteilen: Webdesign- und Internetagenturen, Digitalagenturen, Werbe- und Full-Service-Agenturen mit Webdesign-Sparte, E-Commerce-Agenturen sowie Webdesigner und Freelancer. Die wichtigste Frage ist, ob Sie ein Team mit mehreren Spezialisten oder einen direkten Ansprechpartner suchen.
Webdesign- und Internetagenturen haben die Website als Kernleistung. Sie decken Konzept, Gestaltung, Programmierung und Pflege ab und arbeiten meist mit einem oder zwei bevorzugten Content-Management-Systemen. Digitalagenturen gehen einen Schritt weiter und verbinden die Website mit Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing, Web-Anwendungen oder Schnittstellen zu Warenwirtschaft und CRM. Sie passen, wenn die Website ein zentrales Vertriebsinstrument werden soll.
Werbe- und Full-Service-Agenturen bieten Webdesign neben Corporate Design, Print, Kampagnen, Foto und Film an. Der Vorteil: Logo, Geschäftsausstattung und Website kommen aus einem Guss. Achten Sie darauf, dass die Agentur ein eigenes Web-Team hat und Referenzen für Websites zeigt, nicht nur für Printprojekte. E-Commerce-Agenturen sind auf Onlineshops mit Shopware, WooCommerce oder Shopify spezialisiert und kennen Zahlungsarten, Versand und rechtliche Pflichten im Handel.
Webdesigner und Freelancer arbeiten allein oder in kleinen Netzwerken. Sie bieten direkten Kontakt ohne Zwischenstufen, hohe Flexibilität und oft schlanke Preise für kleinere Websites. Grenzen zeigen sich bei Urlaub, Krankheit, großen Projekten oder Wartungsverträgen mit festen Reaktionszeiten. Eine Agentur bietet dagegen Vertretung, mehrere Fachleute für Gestaltung, Technik und Text sowie mehr Kapazität. Für eine schlanke Website eines Handwerksbetriebs reicht oft ein Freelancer, für einen Shop mit Schnittstellen eher eine Agentur.
Website als Kernleistung von Konzept bis Pflege.
Website plus Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing und Schnittstellen.
Corporate Design, Print und Website aus einem Guss.
Onlineshops mit Shopware, WooCommerce oder Shopify.
Direkter Kontakt, flexible Zusammenarbeit und schlanke Strukturen.
- Team für Gestaltung, Technik und Text
- Vertretung bei Urlaub und Krankheit
- Wartungsverträge mit Reaktionszeiten
- Abstimmung über mehrere Ansprechpartner
- Ein fester Ansprechpartner
- Schlanke Strukturen und flexible Termine
- Gut für kleine Firmenwebsites
- Kapazität bei großen Projekten begrenzt
2026
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Webdesign in Regensburg: Der Weg zur Website, die Anfragen bringt 2026
Der Leitfaden für Unternehmen aus Regensburg und der Oberpfalz, die eine neue Website planen oder ihren Auftritt erneuern möchten: welche Arten von Anbietern es gibt, wann ein Freelancer reicht, wie ein Projekt abläuft und woran Sie gute Agenturen, faire Verträge und verlässliche Pflege erkennen. Mit Checklisten für Briefing, Auswahl, Relaunch, Barrierefreiheit und Livegang.
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Worauf sollten Sie bei der Auswahl achten?

Eine gute Webdesign Agentur in Regensburg erkennen Sie an Referenzen aus der Region und Ihrer Branche, an einem klaren Konzept für Nutzerführung und Inhalte, an solider Technik mit passendem Content-Management-System, an schnellen und mobil optimierten Seiten, an Wissen zu Barrierefreiheit und Rechtssicherheit, an verlässlicher Pflege und an fairen Verträgen, bei denen Domain, Zugänge und Rechte bei Ihnen bleiben.
Schauen Sie sich zuerst die Referenzen an, und zwar live auf dem Smartphone. Prüfen Sie, wie schnell die Seiten laden, ob die Navigation verständlich ist und ob Kontaktwege sofort sichtbar sind. Fragen Sie nach Projekten aus Regensburg und der Oberpfalz oder aus Ihrer Branche. Ein gutes Portfolio zeigt verschiedene Gestaltungen statt immer derselben Vorlage, denn das spricht für individuelle Arbeit statt Einheitslösungen.
Danach zählt das Vorgehen. Eine seriöse Agentur fragt nach Zielen, Zielgruppen und Inhalten, bevor sie Entwürfe zeigt. Klären Sie, welches Content-Management-System die Agentur einsetzt, ob Sie Inhalte selbst pflegen können und wie die Website für Suchmaschinen vorbereitet wird. Fragen Sie nach Barrierefreiheit nach WCAG, nach Datenschutz bei Formularen, Schriftarten und eingebundenen Diensten sowie nach einem rechtssicheren Impressum. Bei einem Relaunch gehört ein Plan für Weiterleitungen von alten auf neue Adressen dazu.
Zum Schluss geht es um Betreuung und Vertrag. Klären Sie, wer nach dem Livegang Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen übernimmt, wie schnell die Agentur bei Problemen reagiert und was ein Wartungsvertrag kostet. Achten Sie darauf, dass Domain und Hosting auf Ihr Unternehmen laufen, dass Sie Administrator-Zugänge erhalten und dass die Nutzungsrechte an Design, Texten und Bildern klar geregelt sind. Ein persönliches Erstgespräch im Büro der Agentur zeigt schnell, ob die Zusammenarbeit passt.
Prüfen Sie Referenzen auf dem Smartphone und achten Sie auf Ladezeit, Navigation und sichtbare Kontaktwege.
Seriöse Agenturen klären Ziele, Inhalte und Nutzerführung, bevor sie Entwürfe zeigen.
Das Content-Management-System sollte verbreitet, sicher und für Ihr Team leicht zu bedienen sein.
Responsives Design, optimierte Bilder und schlanke Technik sorgen für kurze Ladezeiten auf dem Smartphone.
Wissen zu WCAG, BFSG, Datenschutz bei Formularen und eingebundenen Diensten sowie zum Impressum gehört zum Handwerk.
Updates, Backups und schnelle Hilfe bei Problemen sichern die Website über Jahre.
Leistungsumfang, Entwurfsrunden und Nutzungsrechte sollten klar im Vertrag stehen. Domain und Hosting laufen auf Ihr Unternehmen.
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So läuft ein Webdesign-Projekt ab

Ein Webdesign-Projekt mit einer Agentur aus Regensburg läuft in sechs Schritten ab: Erstgespräch und Briefing, Konzept und Seitenstruktur, Gestaltung der Entwürfe, technische Umsetzung im Content-Management-System, Inhalte und Tests sowie Livegang mit anschließender Pflege.
Am Anfang steht ein Erstgespräch, bei einer Agentur aus der Region oft persönlich im Betrieb. Die Agentur fragt nach Zielen, Zielgruppen, Wettbewerbern und vorhandenen Inhalten und erstellt daraus ein Angebot mit Leistungsumfang und Zeitplan. Im Konzept entsteht die Seitenstruktur, häufig mit einfachen Skizzen der wichtigsten Seiten. So sehen Sie früh, wie Besucher durch die Website geführt werden und wo Anfragen entstehen sollen.
Auf Basis des Konzepts gestaltet die Agentur Entwürfe für Startseite und Unterseiten, passend zu Logo, Farben und Schriften Ihres Unternehmens. Nach Ihrer Freigabe folgt die Umsetzung im Content-Management-System mit responsiver Darstellung für Smartphone, Tablet und Desktop. Parallel entstehen Texte und Fotos, entweder durch Sie oder durch die Agentur und ihre Partner. Vor dem Livegang prüft das Team Ladezeit, Darstellung auf verschiedenen Geräten, Formulare, Datenschutz und Barrierefreiheit.
Beim Livegang zieht die Website auf den endgültigen Server um, bei einem Relaunch leiten Weiterleitungen alte Adressen auf die neuen Seiten. Viele Agenturen schulen Sie anschließend in der Pflege der Inhalte. Danach beginnt die laufende Betreuung mit Updates, Backups, kleinen Änderungen und Auswertungen. Kleinere Websites sind oft in einigen Wochen fertig, umfangreiche Projekte mit Shop oder Schnittstellen dauern mehrere Monate. Den größten Einfluss auf den Zeitplan haben in der Praxis die Inhalte und die Abstimmungsrunden.
Erstgespräch und Briefing
Die Agentur lernt Ziele, Zielgruppen und vorhandene Inhalte kennen.
Konzept und Seitenstruktur
Aufbau und Nutzerführung der Website werden festgelegt.
Gestaltung
Entwürfe für Startseite und Unterseiten entstehen.
Umsetzung im Content-Management-System
Das Team programmiert die Website responsiv für alle Geräte.
Inhalte und Tests
Texte und Fotos werden eingepflegt und alles wird geprüft.
Livegang und Pflege
Die Website geht online und bleibt technisch aktuell.
Häufige Fehler bei Webdesign-Projekten

Die häufigsten Fehler bei Webdesign-Projekten sind ein Start ohne Konzept, Gestaltung vor Inhalten, eine vergessene Mobilversion, ein Relaunch ohne Weiterleitungen, ungeklärte Rechte und Zugänge, fehlende Wartung nach dem Livegang sowie ignorierte Vorgaben zu Barrierefreiheit und Datenschutz.
Viele Projekte starten mit Farben und Bildern, bevor klar ist, wen die Website erreichen und was sie bewirken soll. Ohne Ziele und Struktur entstehen hübsche Seiten, die keine Anfragen bringen. Ähnlich riskant ist es, die Inhalte bis zuletzt aufzuschieben: Fehlen Texte und Fotos, verzögert sich der Livegang um Wochen, oder die Gestaltung passt nicht mehr zu den echten Inhalten. Wer am Desktop entwirft und das Smartphone erst am Ende prüft, übersieht die Geräte, mit denen die meisten Besucher kommen.
Bei einem Relaunch kosten fehlende Weiterleitungen über Jahre aufgebaute Platzierungen in der Suche, weil alte Adressen plötzlich ins Leere führen. Ein weiterer Klassiker sind ungeklärte Rechte: Läuft die Domain auf die Agentur, fehlen Administrator-Zugänge oder sind Nutzungsrechte an Fotos und Schriften nicht geregelt, wird jeder spätere Wechsel teuer. Lassen Sie sich alle Zugänge und Lizenzen schriftlich übergeben.
Nach dem Livegang beginnt die eigentliche Lebenszeit einer Website. Ohne regelmäßige Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen veraltet die Technik schnell und wird angreifbar. Ebenso häufig werden Barrierefreiheit und Datenschutz übersehen, etwa bei Kontrasten, Alternativtexten, Formularen, eingebundenen Karten oder Schriftarten von externen Servern. Planen Sie Pflege und rechtliche Prüfung deshalb von Anfang an in Budget und Vertrag ein.
Ohne Ziele und Struktur entstehen Seiten, die keine Anfragen bringen.
Fehlende Texte und Fotos verzögern den Livegang um Wochen.
Die meisten Besucher kommen mit dem Smartphone und finden sich nicht zurecht.
Alte Adressen führen ins Leere und Platzierungen gehen verloren.
Domain oder Zugänge auf dem Namen der Agentur erschweren jeden Wechsel.
Ohne Updates und Backups veraltet die Technik und wird angreifbar.
Schwache Kontraste, fehlende Alternativtexte und externe Dienste ohne Einwilligung schaffen Risiken.
Was kostet eine Webdesign Agentur in Regensburg?

Die Kosten einer Webdesign Agentur in Regensburg hängen vom Abrechnungsmodell und vom Umfang ab. Üblich sind Festpreis-Pakete für kleine Websites, individuelle Projekte nach Aufwand, Onlineshops, Stundensätze für Änderungen, Wartungs- und Hostingverträge sowie Mietmodelle mit monatlicher Rate. Kostentreiber sind Seitenumfang, Funktionen, Individualität der Gestaltung, Inhalte, Schnittstellen und Barrierefreiheit.
Für kleinere Websites mit wenigen Seiten bieten viele Agenturen und Freelancer Pakete zum Festpreis an. Sie eignen sich für Handwerksbetriebe, Praxen und Gründer mit klar umrissenem Bedarf. Individuelle Projekte mit eigenem Konzept, maßgeschneiderter Gestaltung und vielen Unterseiten werden nach Aufwand kalkuliert und in einem Angebot mit Leistungsumfang festgehalten. Onlineshops kosten deutlich mehr, weil Produktdaten, Zahlungsarten, Versand und rechtliche Pflichten hinzukommen.
Nach dem Livegang entstehen laufende Kosten. Wartungsverträge decken Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen ab, Hosting und Domain werden monatlich oder jährlich berechnet. Änderungen außerhalb des Vertrags rechnen viele Agenturen nach Stundensatz ab. Einige Anbieter bieten Websites auch als Mietmodell an: Statt eines größeren Betrags zu Beginn zahlen Sie eine monatliche Rate, die Erstellung, Hosting und Pflege umfasst. Prüfen Sie dabei Mindestlaufzeit und was nach Vertragsende mit der Website passiert.
Vergleichen Sie Angebote deshalb über die Gesamtkosten der ersten Jahre, nicht nur über den Startpreis. Fragen Sie, wie viele Entwurfsrunden enthalten sind, wer Texte und Fotos liefert, ob Schulung und Barrierefreiheit eingeschlossen sind und welche Lizenzkosten für Themes, Plugins oder Schriften anfallen. Ein sehr niedriger Preis ohne klaren Leistungsumfang ist ein Warnsignal. Die konkreten Preismodelle der Anbieter finden Sie in den Anbieterkarten.
Kleine Firmenwebsite mit wenigen Seiten auf Basis eines bewährten Systems.
Eigenes Konzept, maßgeschneiderte Gestaltung und viele Unterseiten.
Produktdaten, Zahlungsarten, Versand und rechtliche Pflichten im Handel.
Anpassungen und Erweiterungen außerhalb eines Wartungsvertrags.
Updates, Backups, Sicherheitsprüfungen, Server und Domain.
Erstellung, Hosting und Pflege gegen monatliche Rate statt Einmalbetrag.
Die Kosten einer Webdesign Agentur in Regensburg richten sich vor allem nach Seitenumfang, Funktionen, Individualität der Gestaltung, Inhalten, Schnittstellen und Barrierefreiheit. Ein Festpreis-Paket für eine kleine Firmenwebsite ist meist der günstigste Einstieg, ein Onlineshop mit Schnittstellen der umfangreichste Posten. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting, Domain und Wartung. Ein sehr niedriger Preis ohne klaren Leistungsumfang ist ein Warnsignal.
1 Was bedeutet responsives Webdesign? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
2 Was ist bei einem Website-Relaunch für die Auffindbarkeit besonders wichtig? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
3 Wofür steht die Abkürzung WCAG? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
4 Was sollte nach einem Webdesign-Projekt auf Ihr Unternehmen laufen? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
5 Was gehört zur laufenden Wartung einer Website? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Glossar: Begriffe rund um Webdesign in Regensburg
Die wichtigsten Begriffe rund um Webdesign, Content-Management-Systeme, mobile Darstellung, Barrierefreiheit, Relaunch und Pflege, kompakt und anbieterneutral erklärt.
- Responsive Webdesign
Gestaltungsprinzip, bei dem sich eine Website automatisch an Smartphone, Tablet und Desktop anpasst.
- Content-Management-System
Software, mit der Sie Texte, Bilder und Seiten einer Website ohne Programmierkenntnisse pflegen, etwa WordPress, TYPO3 oder Contao, kurz CMS.
- Relaunch
Grundlegende Neugestaltung einer bestehenden Website mit neuem Design, neuer Technik oder neuer Struktur.
- Wireframe
Einfache Skizze einer Seite, die Aufbau und Anordnung der Inhalte zeigt, bevor die Gestaltung beginnt.
- Screendesign
Visuelle Gestaltung der einzelnen Seiten einer Website mit Farben, Schriften, Bildern und Bedienelementen.
- Usability
Gebrauchstauglichkeit einer Website, also wie leicht Besucher Informationen finden und Aufgaben erledigen.
- Corporate Design
Einheitliches Erscheinungsbild eines Unternehmens mit Logo, Farben und Schriften, auf das sich die Website stützt.
- Barrierefreiheit
Gestaltung einer Website, die auch Menschen mit Seh-, Hör-, motorischen oder kognitiven Einschränkungen nutzen können.
- BFSG
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das seit Ende Juni 2025 bestimmte digitale Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher zur Barrierefreiheit verpflichtet.
- WCAG
Web Content Accessibility Guidelines des W3C, international anerkannte Richtlinien für barrierefreie Webinhalte.
- Core Web Vitals
Kennzahlen von Google zu Ladezeit, Reaktionsfähigkeit und visueller Stabilität einer Seite.
- Weiterleitung
Technische Umleitung einer alten Adresse auf eine neue Seite, besonders wichtig bei einem Relaunch.
- Hosting
Bereitstellung des Servers, auf dem die Website gespeichert ist und von dem sie ausgeliefert wird.
- Wartungsvertrag
Vereinbarung über regelmäßige Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen einer Website zu festen Konditionen.
- Landingpage
Einzelne Seite, die auf ein bestimmtes Angebot oder eine Kampagne zugeschnitten ist und zu einer klaren Aktion führt.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen rund um Webdesign in Regensburg, Projektdauer, Content-Management-Systeme, Barrierefreiheit, Pflege und Hosting, die Wahl zwischen Agentur und Freelancer sowie die Kosten, kurz und anbieterneutral beantwortet. Rechtliche Vorgaben, Technik und Konditionen ändern sich regelmäßig, prüfen Sie den aktuellen Stand direkt bei der Agentur und bei den zuständigen Stellen.
Was macht eine Webdesign Agentur in Regensburg?
Eine Webdesign Agentur in Regensburg plant, gestaltet und programmiert Websites für Unternehmen und Einrichtungen aus der Region. Sie erstellt Konzept und Seitenstruktur, gestaltet die Seiten passend zum Corporate Design und setzt sie in einem Content-Management-System um. Viele Agenturen übernehmen auch Texte, Fotos, Suchmaschinenoptimierung, Hosting und Pflege.
Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?
Eine kleine Firmenwebsite ist oft in einigen Wochen fertig, umfangreiche Projekte mit Shop oder Schnittstellen dauern mehrere Monate. Den größten Einfluss auf den Zeitplan haben in der Praxis die Inhalte und die Zahl der Abstimmungsrunden. Liegen Texte und Fotos früh vor, geht der Livegang deutlich schneller.
Brauche ich eine Agentur vor Ort oder reicht eine Agentur aus einer anderen Stadt?
Eine Agentur aus einer anderen Stadt kann gute Arbeit leisten, eine Agentur vor Ort bietet aber persönliche Termine, Workshops im Betrieb und kurze Wege bei Rückfragen. Gerade für Handwerk, Praxen und Mittelstand ist der direkte Kontakt oft ein Vorteil. Entscheidend bleiben Referenzen, Arbeitsweise und Betreuung nach dem Livegang.
Sollte ich eine Webdesign-Agentur oder einen Freelancer beauftragen?
Ein Freelancer passt für kleinere Websites und direkten Kontakt, eine Agentur für umfangreiche Projekte und feste Betreuung. Freelancer arbeiten oft flexibel und mit schlanken Strukturen. Agenturen bieten Vertretung bei Urlaub oder Krankheit, mehrere Fachleute für Gestaltung, Technik und Text sowie Wartungsverträge mit festen Reaktionszeiten.
Welches Content-Management-System ist das richtige?
Das richtige Content-Management-System hängt von Umfang, Funktionen und Ihrem Team ab. WordPress ist weit verbreitet und für viele Firmenwebsites geeignet, TYPO3 und Contao sind bei größeren Auftritten mit vielen Redakteuren und Sprachen beliebt. Wichtig sind Sicherheit, regelmäßige Updates und eine Bedienung, mit der Ihr Team gut zurechtkommt.
Muss meine Website barrierefrei sein?
Seit Ende Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz bestimmte Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher zur Barrierefreiheit, etwa Onlineshops. Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen, reine Informationsseiten fallen meist nicht darunter. Unabhängig von der Pflicht erreicht eine barrierearme Website mehr Menschen, lassen Sie den Einzelfall rechtlich prüfen.
Was gehört zur Pflege einer Website nach dem Livegang?
Zur Pflege gehören regelmäßige Updates von System und Erweiterungen, Backups, Sicherheitsprüfungen und kleine inhaltliche Änderungen. Viele Agenturen bieten dafür Wartungsverträge mit festem Leistungsumfang an. Ohne Pflege veraltet die Technik schnell, wird angreifbar und kann im schlimmsten Fall ausfallen.
Wem gehört die Website nach dem Projekt?
Die Website sollte nach dem Projekt vollständig Ihrem Unternehmen gehören, inklusive Domain, Hosting und Administrator-Zugängen. Klären Sie im Vertrag die Nutzungsrechte an Design, Texten, Bildern und Schriften. So können Sie die Agentur später wechseln, ohne die Website neu bauen zu müssen.
Was kostet eine Webdesign Agentur in Regensburg?
Die Kosten hängen vom Abrechnungsmodell und vom Umfang ab. Üblich sind Festpreis-Pakete für kleine Websites, individuelle Projekte nach Aufwand, Onlineshops, Stundensätze für Änderungen, Wartungsverträge und Mietmodelle mit monatlicher Rate. Seitenumfang, Funktionen, Gestaltung, Inhalte und Schnittstellen treiben die Kosten. Die konkreten Preismodelle finden Sie in den Anbieterkarten.
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