Social Media Management Vergleich
2026
Das sind die besten 30 Anbieter.
Montag ein Beitrag auf LinkedIn, Mittwoch ein Reel auf Instagram, dazwischen Kommentare auf Facebook und eine Kundenfrage per Direktnachricht, die seit zwei Tagen unbeantwortet ist. Wer mehrere Kanäle von Hand betreut, springt zwischen Apps und Passwörtern hin und her und weiß am Monatsende kaum, welche Beiträge wirklich etwas gebracht haben. Social-Media-Management-Software bündelt Planung, Veröffentlichung, Kommentare, Nachrichten und Auswertungen an einem Ort und bringt Freigaben ins Team. Wir haben 30 Anbieter geprüft, von schlanken Planungstools für Selbstständige über Lösungen für Agenturen bis zu Enterprise-Suiten für Konzerne. Der Ratgeber erklärt, welche Art zu Ihnen passt, worauf Sie bei Netzwerken, Redaktionsplan, Posteingang, Analytics und Datenschutz achten, wie die Einführung gelingt und mit welchen Kosten Sie rechnen.
SocialHub ist eine Social-Media-Management-Software der maloon GmbH aus Ingolstadt mit Smart Inbox für Community Management, Content Planner, Analytics, KI-Funktionen und Employee Advocacy. Sie unterstützt unter anderem Instagram, TikTok, LinkedIn, Facebook, WhatsApp und Google My Business.
socialhub.io
SocialHub ist eine All-in-one-Social-Media-Management-Software mit Posteingang und Analytics aus Deutschland. Betreiber ist die maloon GmbH in Ingolstadt, Website und Oberfläche sind deutschsprachig. Die Software wird komplett in Deutschland entwickelt und auf C5-zertifizierten Servern in Deutschland gehostet, SocialHub ist ISO 27001 zertifiziert und DSGVO-konform.
Die Smart Inbox bündelt Kommentare, Nachrichten und Mentions aller Kanäle, mit Userhistorie, Notizen, Vorlagen, Freigabeprozessen und Smart Rules zur Automatisierung. Der Content Planner bietet eine Kalenderansicht, kanalübergreifende Planung und Freigabeflows, das Meta-Werbekonto lässt sich verknüpfen. Analytics liefert Statistiken, Reportings und kampagnenspezifische Auswertungen per Tags. Hinzu kommen SocialHub AI und Employee Advocacy. Unterstützt werden unter anderem Instagram, TikTok, LinkedIn, Facebook, Threads, Pinterest, YouTube, WhatsApp, Bluesky, Mastodon und Google My Business.
Angeboten werden die Pakete Professional, Enterprise und Custom, das Enterprise-Paket unter anderem mit Stimmungsbewertung, Smart Rules, API, Medienbibliothek, personalisierbaren Rollen und Benchmarking. Preise nennt SocialHub auf Anfrage. Die Software lässt sich 14 Tage kostenlos testen, eine Demo kann angefragt werden.
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Was ist Social-Media-Management-Software, und für wen lohnt sie sich?

Social-Media-Management-Software verwaltet mehrere Social-Media-Kanäle in einer Oberfläche. Sie plant und veröffentlicht Beiträge, sammelt Kommentare und Nachrichten in einem Posteingang und wertet aus, welche Inhalte wirken.
Den Kern bildet der Redaktionskalender. Sie verbinden Ihre Profile auf Netzwerken wie Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok, YouTube oder Pinterest einmal mit dem Tool und planen Beiträge danach für alle Kanäle an einer Stelle. Zum gewählten Zeitpunkt veröffentlicht die Software die Beiträge automatisch, auch am Wochenende oder abends.
Dazu kommen Funktionen für die laufende Betreuung. Ein gemeinsamer Posteingang zeigt Kommentare, Erwähnungen und Direktnachrichten aller Kanäle, damit das Team schnell antworten kann. Freigabe-Workflows sorgen dafür, dass Beiträge vor dem Veröffentlichen geprüft werden. Berichte zeigen Reichweite, Interaktionen und Entwicklung der Follower, manche Programme beobachten zusätzlich, was im Netz über Ihre Marke gesagt wird.
Lohnend ist ein Social-Media-Tool, sobald Sie mehr als zwei Kanäle regelmäßig bespielen, mehrere Personen mitarbeiten oder Sie Kunden betreuen. Selbstständige sparen Zeit durch Vorausplanung, Unternehmen bringen Marketing, Vertrieb und Kundenservice zusammen, und Agenturen verwalten viele Kundenprofile mit sauber getrennten Freigaben.
- Mehrere Kanäle: Sie bespielen mehr als zwei Netzwerke regelmäßig.
- Mehrere Beteiligte: Kolleginnen, Kollegen oder Kunden arbeiten mit oder geben frei.
- Spontanes Posten: Beiträge entstehen kurzfristig statt nach einem Plan.
- Übersehene Nachrichten: Kommentare und Direktnachrichten bleiben länger unbeantwortet.
- Geteilte Passwörter: Zugangsdaten kursieren per Chat oder Zettel.
- Fehlende Zahlen: Niemand kann belegen, welche Beiträge etwas bringen.
Treffen drei oder mehr Punkte zu, lohnt sich ein Vergleich von Social-Media-Management-Software. Selbstständige kommen oft mit einem schlanken Planungstool oder einer kostenlosen Version aus. Wer im Team arbeitet, Kunden betreut oder viele Nachrichten erhält, prüft Lösungen mit Posteingang, Freigaben und Berichten.
Typische Probleme ohne Social-Media-Management-Software

Wer Social Media ohne passendes Tool betreut, postet unregelmäßig, übersieht Kommentare und Nachrichten, teilt Passwörter im Team und kann kaum belegen, was die Arbeit bringt.
Das erste Problem ist der Zeitaufwand. Jeder Beitrag wird in der jeweiligen App einzeln angelegt, formatiert und zur passenden Uhrzeit von Hand veröffentlicht. Fällt die zuständige Person aus, bleibt der Kanal still, und ein Redaktionsplan in einer Tabelle hat mit dem tatsächlich Veröffentlichten bald wenig zu tun.
Dazu kommt die Kommunikation mit der Zielgruppe. Kommentare, Erwähnungen und Direktnachrichten verteilen sich auf viele Kanäle und Benachrichtigungen. Kundenfragen und Beschwerden bleiben liegen, und niemand weiß, wer bereits geantwortet hat. Gerade bei Kritik kostet das Vertrauen.
Schließlich fehlen Kontrolle und Zahlen. Wer Zugangsdaten per Chat weitergibt, verliert den Überblick, wer was posten darf, und ehemalige Beschäftigte haben im Zweifel weiter Zugriff. Ohne Freigaben gehen Tippfehler oder unpassende Beiträge live. Und wenn die Geschäftsführung fragt, was Social Media bringt, müssen Sie Kennzahlen mühsam aus jedem Netzwerk einzeln zusammentragen.
Jeder Beitrag wird in jeder App einzeln angelegt und von Hand veröffentlicht.
Beiträge erscheinen unregelmäßig und ohne Redaktionsplan.
Kommentare und Kundenfragen verteilen sich auf viele Kanäle.
Zugangsdaten kursieren im Team, ehemalige Beschäftigte behalten Zugriff.
Tippfehler oder unpassende Beiträge gehen ungeprüft live.
Kennzahlen müssen aus jedem Netzwerk einzeln zusammengetragen werden.
Beschwerden und Erwähnungen fallen erst auf, wenn sie sich verbreitet haben.
Welche Arten von Social-Media-Management-Software gibt es?

Social-Media-Management-Software gibt es als schlanke Planungs- und Publishing-Tools, als All-in-one-Lösungen mit Posteingang und Analytics, als Tools mit Schwerpunkt auf Agenturen, als Enterprise-Suiten für Konzerne und als Modul größerer Marketing-Plattformen.
Planungs- und Publishing-Tools konzentrieren sich auf Redaktionskalender und automatische Veröffentlichung. Sie sind schnell eingerichtet, oft günstig oder in einer kostenlosen Version nutzbar und passen zu Selbstständigen, Creatorn und kleinen Teams. All-in-one-Lösungen ergänzen Planung um einen gemeinsamen Posteingang, Freigaben und ausführliche Berichte und sind die häufigste Wahl für Unternehmen mit mehreren Beteiligten.
Lösungen mit Schwerpunkt auf Agenturen trennen Kundenprofile sauber voneinander, bieten Freigabelinks für Kunden ohne eigenes Konto und erzeugen Berichte im eigenen Erscheinungsbild. Enterprise-Suiten richten sich an Konzerne mit vielen Marken, Ländern und Teams. Sie verbinden Social Media mit Kundenservice, Social Listening und Werbeanzeigen und arbeiten mit feinen Rollen und Freigabestufen.
Daneben bieten Marketing-Plattformen wie Suites für Marketing-Automatisierung oder SEO ein Social-Media-Modul an. Der Vorteil liegt im gemeinsamen Datenbestand mit CRM oder Kampagnen, der Funktionsumfang ist oft schmaler als bei Spezialisten. Auch die Netzwerke selbst stellen kostenlose Planungsfunktionen bereit, decken aber meist nur die eigenen Plattformen ab.
Redaktionskalender und automatische Veröffentlichung für Selbstständige und kleine Teams.
Planung, gemeinsamer Posteingang, Freigaben und Berichte in einem Tool.
Getrennte Kundenprofile, Freigabelinks und Berichte im eigenen Design.
Viele Marken, Länder und Teams mit Kundenservice, Listening und Anzeigen.
Social Media als Teil einer Marketing- oder SEO-Plattform.
Schwerpunkt auf Auswertung und Konkurrenzvergleich, ergänzt um Planung.
- Redaktionskalender und Vorausplanung
- Oft kostenlose Version oder günstiger Einstieg
- Wenige Nutzer und Profile
- Posteingang und Berichte teils eingeschränkt
- Kundenservice, Listening und Anzeigen integriert
- Feine Rollen und Freigabestufen
- Ausführliche Auswertungen und Schnittstellen
- Preis nach individuellem Angebot
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Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Das passende Social-Media-Tool erkennen Sie an der Unterstützung Ihrer Netzwerke und Beitragsformate, an einem übersichtlichen Redaktionskalender mit Freigaben, an einem gemeinsamen Posteingang, an aussagekräftigen Berichten und an Datenschutzfunktionen wie Rechteverwaltung und Hosting in der EU.
Beginnen Sie mit Ihren Kanälen. Prüfen Sie nicht nur, ob ein Netzwerk unterstützt wird, sondern auch welche Formate: Reels, Stories, Karussells, Kurzvideos, Umfragen oder Beiträge im Google Unternehmensprofil. Manche Formate lassen sich wegen der Schnittstellen der Netzwerke nur als Erinnerung planen und müssen dann von Hand veröffentlicht werden. Testen Sie zwei oder drei Programme mit Ihren echten Profilen.
Danach zählen Zusammenarbeit und Bedienung. Wie viele Nutzer und Profile umfasst der Tarif? Gibt es Freigaben in mehreren Stufen, Kommentare an Entwürfen und Freigabelinks für Kunden? Ein gemeinsamer Posteingang mit Zuweisung und Status lohnt sich, sobald mehr als eine Person antwortet. Berichte sollten sich exportieren oder automatisch versenden lassen, damit Sie Erfolge ohne Handarbeit belegen.
Beim Datenschutz kommt es auf die Details an. Achten Sie auf Rollen und Rechte, Zwei-Faktor-Anmeldung, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und einen Serverstandort in der EU. Social-Media-Tools verarbeiten Nachrichten und Profildaten Ihrer Follower, für die Sie mitverantwortlich sind. Prüfen Sie außerdem KI-Funktionen: Texte und Bilder aus der KI sparen Zeit, gehören aber vor dem Veröffentlichen geprüft.
Entscheidend ist nicht nur die Liste der Netzwerke, sondern welche Formate sich direkt veröffentlichen lassen, etwa Reels, Stories, Karussells, Kurzvideos oder Beiträge im Google Unternehmensprofil.
Ein übersichtlicher Kalender mit Drag-and-drop, Vorschau je Netzwerk, Kampagnen, Entwürfen und Vorschlägen für gute Zeitpunkte macht die Planung für Wochen im Voraus einfach.
Ein gemeinsamer Posteingang mit Zuweisung, Status, Antwortvorlagen und Benachrichtigungen sorgt dafür, dass keine Frage und keine Kritik unbeantwortet bleibt.
Rollen, mehrstufige Freigaben, Kommentare an Entwürfen und Freigabelinks für Kunden ohne eigenes Konto sichern die Qualität, besonders in Agenturen und größeren Teams.
Berichte zu Reichweite, Interaktionen, Followern und besten Beiträgen, Konkurrenzvergleiche und automatisch versendete Auswertungen zeigen, welche Inhalte sich lohnen.
KI-Textvorschläge, Hashtag-Empfehlungen, eine Mediathek und Anbindungen an Design-Tools beschleunigen die Erstellung. Ergebnisse der KI gehören vor dem Veröffentlichen geprüft.
Zwei-Faktor-Anmeldung, Rollen statt geteilter Passwörter, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung und ein Serverstandort in der EU schützen Ihre Profile und die Daten Ihrer Follower.
Abo nach Nutzern, Profilen oder Marken, Zusatzfunktionen und Zahlungsweise: Vergleichen Sie die Gesamtkosten für Ihre tatsächliche Zahl an Kanälen und Beteiligten.
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So führen Sie Social-Media-Management-Software ein

Die Einführung von Social-Media-Management-Software gelingt in sechs Schritten: Ziele und Kanäle klären, Tools testen, Profile verbinden, Rollen und Freigaben festlegen, Redaktionsplan und Vorlagen anlegen und das Team schulen. Kleine Teams sind oft in wenigen Tagen startklar.
Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme. Welche Kanäle betreuen Sie, wer ist beteiligt, wie oft veröffentlichen Sie, und welche Ziele verfolgen Sie, etwa Bekanntheit, Anfragen oder Bewerbungen? Daraus leiten Sie Ihre Anforderungen ab und testen passende Programme in der kostenlosen Testphase mit echten Profilen.
Danach richten Sie das Tool ein. Sie verbinden die Profile über die offiziellen Schnittstellen der Netzwerke, am besten mit Firmenkonten statt privater Zugänge. Anschließend legen Sie Rollen fest: Wer erstellt Entwürfe, wer gibt frei, wer beantwortet Nachrichten? Parallel schließen Sie den Vertrag zur Auftragsverarbeitung, prüfen die Datenschutzerklärung und das Impressum Ihrer Profile.
Zum Schluss füllen Sie den Redaktionsplan. Legen Sie wiederkehrende Rubriken, Vorlagen für Antworten, Hashtag-Gruppen und eine Mediathek mit freigegebenen Bildern an. Schulen Sie alle Beteiligten kurz, starten Sie mit einigen Wochen Vorlauf und prüfen Sie nach einem Monat die Berichte: Welche Beiträge wirken, und wie schnell antwortet das Team?
Ziele und Kanäle klären
Sie erfassen, welche Kanäle Sie betreuen, wer beteiligt ist und welche Ziele Social Media erfüllen soll.
Tools testen
Zwei oder drei Programme werden in der Testphase mit echten Profilen und Beiträgen ausprobiert.
Profile verbinden
Die Profile werden über die offiziellen Schnittstellen mit Firmenkonten verbunden.
Rollen, Freigaben und Datenschutz
Rollen und Freigabestufen werden festgelegt, Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Datenschutzerklärung werden geprüft.
Redaktionsplan anlegen
Rubriken, Vorlagen, Hashtag-Gruppen und eine Mediathek mit freigegebenen Inhalten entstehen.
Schulung und Betrieb
Alle Beteiligten werden eingewiesen, die ersten Wochen laufen über das Tool.
Häufige Fehler beim Social Media Management

Die häufigsten Fehler beim Social Media Management sind identische Beiträge auf allen Kanälen, reine Vorausplanung ohne Reaktion auf Kommentare, Profile auf privaten Konten, fehlende Freigaben, ungeprüfte KI-Texte und Berichte ohne klare Ziele.
Viele Teams nutzen die Planungsfunktion als Gießkanne. Derselbe Text mit demselben Bild geht gleichzeitig auf alle Netzwerke, obwohl LinkedIn, Instagram und TikTok ganz unterschiedliche Formate und Tonlagen erwarten. Ebenso schädlich ist es, Beiträge für Wochen vorzuplanen und dann nicht auf Kommentare zu reagieren. Social Media lebt vom Dialog, nicht vom Senden.
Teuer werden Fehler bei Zugängen und Freigaben. Profile, die an das private Konto einer einzelnen Person gebunden sind, gehen verloren, wenn diese das Unternehmen verlässt. Ohne Freigaben erscheinen Tippfehler, falsche Preise oder Bilder ohne geklärte Rechte. Wer Werbung für Partner nicht kennzeichnet oder fremde Fotos ohne Lizenz nutzt, riskiert Abmahnungen.
Schließlich verlassen sich manche Teams zu sehr auf Automatik. KI-Texte klingen schnell austauschbar oder enthalten Fehler, und automatisch geplante Beiträge können bei aktuellen Ereignissen unpassend wirken. Halten Sie im Krisenfall einen Pausenknopf bereit. Und messen Sie nicht alles, sondern die zwei oder drei Kennzahlen, die zu Ihren Zielen passen.
Identische Beiträge passen selten zu Format und Tonlage jedes Netzwerks.
Beiträge laufen automatisch, Kommentare bleiben unbeantwortet.
Verlässt die Person das Unternehmen, geht der Zugriff verloren.
Tippfehler, falsche Angaben oder Bilder ohne Rechte gehen live.
Kooperationen ohne Hinweis riskieren Abmahnungen.
Automatisch erzeugte Texte klingen austauschbar oder enthalten Fehler.
Geplante Beiträge wirken bei Krisen oder Unglücken unpassend.
Was kostet Social-Media-Management-Software?

Social-Media-Management-Software kostet je nach Anbieter und Umfang zwischen nichts und einem hohen monatlichen Betrag. Abgerechnet wird meist als Abo nach Zahl der Nutzer und verbundenen Profile, bei Enterprise-Suiten nach individuellem Angebot.
Viele Planungstools bieten eine kostenlose Version mit wenigen Profilen und eingeschränkten Funktionen. Einsteigertarife für Selbstständige und kleine Teams decken einige Profile und einen Nutzer ab. Tarife für Unternehmen und Agenturen staffeln den Preis nach Nutzern, Profilen oder Marken und schalten Posteingang, Freigaben und ausführliche Berichte frei. Enterprise-Suiten nennen ihre Preise meist nicht öffentlich.
Achten Sie auf die Abrechnungsbasis. Ein günstiger Grundpreis kann teuer werden, wenn jedes weitere Profil, jeder zusätzliche Nutzer oder Funktionen wie Social Listening, KI-Kontingente oder Berichte im eigenen Design extra kosten. Viele Anbieter geben Rabatt bei jährlicher Zahlung, binden Sie dann aber für zwölf Monate. Preise internationaler Anbieter stehen oft in US-Dollar.
Vergleichen Sie deshalb die Gesamtkosten für Ihr tatsächliches Setup: Zahl der Profile und Nutzer heute und in einem Jahr, benötigte Zusatzfunktionen und internen Aufwand. Rechnen Sie dagegen, wie viele Stunden Ihr Team durch Vorausplanung, gebündelte Nachrichten und automatische Berichte spart.
Wenige Profile und Beiträge, eingeschränkte Funktionen.
Planung und Kalender für Selbstständige und kleine Teams.
Posteingang, Freigaben und ausführliche Berichte.
Getrennte Kundenprofile, Freigabelinks und Berichte im eigenen Design.
Viele Marken, Länder, Listening, Kundenservice und Integrationen.
Zusatzprofile, KI-Kontingente, Social Listening und Einrichtung.
Die Kosten einer Social-Media-Management-Software richten sich vor allem nach der Zahl der Nutzer, der verbundenen Profile oder Marken und nach Zusatzfunktionen. Für einige wenige Kanäle reichen oft kostenlose Versionen oder kleine Monatstarife. Wer im Team arbeitet, Kunden betreut oder Listening braucht, zahlt deutlich mehr. Vergleichen Sie monatliche und jährliche Zahlung und rechnen Sie Zusatzprofile immer mit ein.
1 Was ist ein gemeinsamer Posteingang in einem Social-Media-Tool? Aufklappen ↓
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2 Was bedeutet Social Listening? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
3 Wer ist laut Europäischem Gerichtshof für die Datenverarbeitung auf einer Facebook-Fanpage verantwortlich? Aufklappen ↓
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4 Was misst die Engagement-Rate? Aufklappen ↓
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5 Warum sollten Unternehmensprofile nicht an das private Konto einer Person gebunden sein? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Glossar: Begriffe rund um Social Media Management
Die wichtigsten Begriffe rund um Social Media Management, Planung, Community Management und Kennzahlen, kompakt und anbieterneutral erklärt.
- Social Media Management
Planung, Veröffentlichung, Betreuung und Auswertung der Auftritte eines Unternehmens in sozialen Netzwerken.
- Redaktionsplan
Kalender, der festlegt, welche Inhalte wann auf welchem Kanal erscheinen.
- Scheduling
Vorausplanung von Beiträgen, die das Tool zum gewählten Zeitpunkt automatisch veröffentlicht.
- Community Management
Betreuung der Follower, vor allem das Beantworten von Kommentaren und Nachrichten.
- Gemeinsamer Posteingang
Übersicht, die Kommentare, Erwähnungen und Direktnachrichten aller Kanäle bündelt.
- Freigabe-Workflow
Festgelegter Ablauf, in dem Beiträge vor der Veröffentlichung geprüft und freigegeben werden.
- Social Listening
Auswertung öffentlicher Beiträge nach Stichworten, etwa zur eigenen Marke oder zu Wettbewerbern.
- Reichweite
Zahl der Konten, die einen Beitrag mindestens einmal gesehen haben.
- Impressionen
Zahl der Einblendungen eines Beitrags, mehrfaches Sehen derselben Person eingeschlossen.
- Engagement-Rate
Anteil der Interaktionen wie Likes, Kommentare und Teilungen an Reichweite oder Followern.
- Content-Recycling
Erneutes Veröffentlichen bewährter Beiträge, oft automatisch aus einer Bibliothek.
- Link in Bio
Kleine Landeseite mit mehreren Links, die im Profil eines Netzwerks hinterlegt wird.
- User Generated Content
Inhalte, die Kundinnen und Kunden selbst über eine Marke erstellen und teilen.
- Business-Manager
Verwaltungsoberfläche eines Netzwerks, über die Unternehmen Seiten, Werbekonten und Zugriffsrechte steuern.
- Programmierschnittstelle
Offizieller Zugang eines Netzwerks, über den Tools Beiträge veröffentlichen und Daten abrufen dürfen.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen rund um Social Media Management, Planungstools, Community Management, Datenschutz und Kosten, kurz und anbieterneutral beantwortet. Funktionen, Tarife und die Schnittstellen der Netzwerke ändern sich häufig, prüfen Sie den aktuellen Stand direkt beim Anbieter. Die Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Was ist Social-Media-Management-Software?
Social-Media-Management-Software verwaltet mehrere Social-Media-Kanäle in einer Oberfläche. Sie plant und veröffentlicht Beiträge, bündelt Kommentare und Nachrichten in einem Posteingang und wertet aus, welche Inhalte wirken. Viele Tools bieten zusätzlich Freigaben im Team und Social Listening.
Ab wann lohnt sich ein Social-Media-Tool?
Ein Social-Media-Tool lohnt sich, sobald Sie mehr als zwei Kanäle regelmäßig betreuen, mehrere Personen mitarbeiten oder Sie Kunden betreuen. Für Selbstständige gibt es schlanke Planungstools, oft mit kostenloser Version.
Welche Netzwerke unterstützen Social-Media-Tools?
Die meisten Social-Media-Tools unterstützen Facebook, Instagram, LinkedIn, X, TikTok, YouTube und Pinterest, manche auch Threads, Bluesky oder das Google Unternehmensprofil. Prüfen Sie im Einzelfall, welche Formate sich direkt veröffentlichen lassen, denn das hängt von den Schnittstellen der Netzwerke ab.
Gibt es kostenlose Social-Media-Management-Software?
Ja, mehrere Anbieter haben eine kostenlose Version mit wenigen Profilen und eingeschränkten Funktionen. Für Teams, Posteingang, Freigaben und ausführliche Berichte brauchen Sie meist einen kostenpflichtigen Tarif. Auch die Netzwerke selbst bieten kostenlose Planungsfunktionen für ihre eigenen Plattformen.
Ist der Einsatz eines Social-Media-Tools DSGVO-konform?
Ein Social-Media-Tool lässt sich DSGVO-konform nutzen, wenn der Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung anbietet, die Daten angemessen schützt und Sie die Verarbeitung in Ihrer Datenschutzerklärung beschreiben. Für die Daten auf Ihren Profilen tragen Sie nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs gemeinsam mit dem Netzwerk Verantwortung.
Brauchen Social-Media-Profile ein Impressum?
Geschäftlich genutzte Social-Media-Profile brauchen in Deutschland ein Impressum nach dem Digitale-Dienste-Gesetz. Ein gut sichtbarer Link auf das Impressum der Website genügt in der Regel, wenn er mit höchstens zwei Klicks erreichbar und klar als Impressum bezeichnet ist.
Was ist der Unterschied zwischen Social Media Management und Social Listening?
Social Media Management betreut die eigenen Profile, also Planung, Veröffentlichung, Antworten und Auswertung. Social Listening beobachtet dagegen öffentliche Beiträge im ganzen Netz, etwa Erwähnungen Ihrer Marke oder Ihrer Wettbewerber. Viele umfangreiche Tools verbinden beides.
Können Social-Media-Tools Beiträge mit KI erstellen?
Viele Social-Media-Tools bieten inzwischen KI-Funktionen für Textvorschläge, Hashtags oder Bildideen. Das spart Zeit, ersetzt aber keine Prüfung: Lesen Sie jeden KI-Text gegen, prüfen Sie Fakten und Bildrechte und passen Sie den Ton an Ihre Marke an.
Was kostet Social-Media-Management-Software?
Social-Media-Management-Software kostet je nach Anbieter und Umfang zwischen nichts und einem hohen monatlichen Betrag. Abgerechnet wird meist nach Nutzern und verbundenen Profilen, bei Enterprise-Suiten nach Angebot. Dazu kommen oft Zusatzprofile, KI-Kontingente oder Social Listening.
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