Update vom 29. Oktober 2026: Konservative, Sozialdemokraten und Liberale im EU-Parlament wollen die Elektroquoten für Firmenflotten laut Automobilwoche nur noch als unverbindliche Ziele ohne Sanktionen, mehr dazu in unserer News zum Kompromiss über die E-Auto-Quote für Firmenflotten.
Ein Klick · kostenlosDr. Web bei Google bevorzugenMarkieren Sie drweb.de als bevorzugte Quelle. Dann sehen Sie unsere Artikel öfter unter den Top-Meldungen.Jetzt hinzufügenDas Dienstwagen-Privileg gehört zu den beständigsten Posten im deutschen Steuerrecht. Im Mai wurde ein interner Entwurf aus dem EU-Parlament bekannt, der dieses Modell grundsätzlich infrage stellt. Steuerliche Vorteile sollten demnach nur noch Elektroautos aus europäischer Produktion erhalten.
Am 22. Mai 2026 berichtete das Handelsblatt über den Entwurf eines sozialdemokratischen Berichterstatters im EU-Parlament. Ab 2028 sollten EU-Staaten demnach praktisch keine steuerlichen oder finanziellen Vorteile mehr für fossil betriebene Firmenwagen gewähren dürfen. Seitdem hat sich das Verfahren um das Auto-Paket der EU weiterbewegt, entschieden ist aber noch nichts: Der Verkehrsausschuss des Parlaments hat seine für den 5. Oktober geplante Abstimmung um rund zwei Wochen verschoben.
Das Wichtigste in Kürze
- Laut Handelsblatt-Bericht vom Mai sollen EU-Staaten ab 2028 keine Steuervorteile mehr für Verbrenner-Firmenwagen gewähren dürfen, begünstigt blieben nur Elektroautos aus europäischer Produktion.
- In Deutschland versteuern Beschäftigte einen privat genutzten Dienstwagen monatlich mit 1 Prozent des Bruttolistenpreises, reine E-Autos bis 100.000 Euro Listenpreis mit 0,25 Prozent.
- Die EU-Kommission schlägt zusätzlich Elektroquoten für die Flotten großer Unternehmen vor, für Deutschland laut electrive 54 Prozent bis 2030.
- Der Verkehrsausschuss hat seine Abstimmung über das Auto-Paket vertagt, das Plenum soll im November entscheiden.
Was sieht der Entwurf aus dem EU-Parlament vor?

Der Entwurf würde Steuervorteile für Verbrenner-Firmenwagen ab 2028 praktisch beenden und jede Begünstigung an Elektroantrieb und europäische Produktion binden. So beschreibt das Handelsblatt das interne Papier des sozialdemokratischen Berichterstatters, über das die Zeitung im Mai berichtete.
Neu ist die doppelte Bedingung. Ein Firmenwagen müsste elektrisch fahren und zugleich größtenteils Kriterien für „Made in Europe“ erfüllen, um weiter gefördert zu werden. Chinesische Modelle blieben damit außen vor, unabhängig vom Antrieb. Hinter dem Klimaargument steckt handfeste Industriepolitik.
Gegenüber dem Vorschlag der EU-Kommission vom Dezember 2025 verschärft der Entwurf die Elektroquoten deutlich, berichtet das Handelsblatt. Die Zeitung räumt dem Papier in dieser Form wenig Aussicht auf eine Mehrheit ein. Trotzdem steckt der Entwurf die Verhandlungslinien ab, denn das Parlament legt seine Position zum Auto-Paket erst noch fest.
Die Autoindustrie zeigte sich laut Handelsblatt alarmiert. Genannt werden vor allem deutsche Hersteller wie BMW und Audi.
Wie wird ein Dienstwagen in Deutschland heute versteuert?

Beschäftigte versteuern einen privat genutzten Dienstwagen monatlich mit 1 Prozent des Bruttolistenpreises, für reine Elektroautos gilt ein Satz von 0,25 Prozent. Der Betrag erhöht als geldwerter Vorteil das steuerpflichtige Einkommen.
Der niedrige E-Auto-Satz hängt an drei Bedingungen. Das Fahrzeug fährt rein elektrisch, wurde ab Juli 2025 und bis Ende 2030 angeschafft und kostet laut Liste höchstens 100.000 Euro brutto. Für Verbrenner bleibt der volle Satz von 1 Prozent.
| Antrieb | Monatlicher Ansatz | Rechenbeispiel bei 50.000 Euro Bruttolistenpreis |
|---|---|---|
| Verbrenner | 1 Prozent des Bruttolistenpreises | 500 Euro geldwerter Vorteil |
| Reines Elektroauto (Anschaffung Juli 2025 bis Ende 2030, Listenpreis bis 100.000 Euro) | 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises | 125 Euro geldwerter Vorteil |
Ein Rechenbeispiel: Angenommen, ein Dienstwagen hat einen Bruttolistenpreis von 50.000 Euro. Als Verbrenner würden monatlich 500 Euro als geldwerter Vorteil angesetzt, als reines Elektroauto 125 Euro. Der Unterschied von 375 Euro im Monat zeigt, warum die Antriebswahl im Fuhrpark auch eine Gehaltsfrage ist.
Der Entwurf aus Brüssel zielt auf den verbleibenden Vorteil für Verbrenner. Die Überschrift des Handelsblatts spricht ausdrücklich von einem Angriff auf das deutsche Dienstwagenprivileg. Welche Regel im Detail fiele, entscheidet erst der endgültige Gesetzestext.
Warum trifft der Vorstoß Deutschland besonders?

Deutschland subventioniert Firmenwagen laut OECD-Berechnungen besonders großzügig, und Unternehmen melden rund 60 Prozent aller Neuwagen in der EU an. Ein Eingriff in die Besteuerung erreicht damit den größten Teil des Neuwagenmarkts.
Großbritannien liegt im Vergleich der Zuschüsse weit dahinter: Dort beträgt der jährliche Zuschuss pro Firmenwagen nach den OECD-Zahlen weniger als die Hälfte. Bei Transportern ist der Firmenanteil noch höher, laut EU-Kommission melden Unternehmen 90 Prozent der neuen Vans an.
Wem die 49 Millionen Pkw in Deutschland gehören, zeigt die Dr.-Web-Auswertung zum Autoland Deutschland. Die Auswertung ordnet den Bestand nach Haltern.
Wir halten den Industrie-Teil des Entwurfs für den heikelsten Punkt. Ein Elektroauto aus China würde trotz null Emissionen am Auspuff seine Förderung verlieren. Der Entwurf misst den Firmenwagen so nicht mehr nur an den Emissionen, sondern auch am Produktionsstandort.
Was plant die EU-Kommission für Firmenflotten?

Die EU-Kommission will große Unternehmen über nationale Quoten zu emissionsfreien Firmenwagen verpflichten, für Deutschland nennt electrive 54 Prozent bis 2030 und 100 Prozent bis 2035. Vorgelegt hat die Behörde diese Pläne am 16. Dezember 2025 als Teil des Auto-Pakets.
Die Quoten gelten nur für große Unternehmen im Sinne der EU-Bilanzrichtlinie 2013/34/EU, die Flotten kleiner und mittlerer Unternehmen bleiben ausgenommen. Bis 2035 sollen in Deutschland große Firmenkunden und Autovermieter nur noch Elektroautos zulassen. Andere Länder bekommen andere Werte: Für Spanien nennt electrive 66 Prozent, für Bulgarien rund 32 Prozent.
Die Umsetzung überlässt die Kommission den Mitgliedstaaten. Als Vorbild nennt electrive die Firmenwagen-Besteuerung in Belgien, die dort zu stark steigenden Elektroauto-Verkäufen geführt hat. Zusätzlich soll „Made in the EU“ zur Voraussetzung für Fahrzeuge werden, die öffentliche Förderung erhalten.
Für das deutsche Steuerrecht liegt damit ein naheliegender Ansatz auf dem Tisch: Über die Besteuerung des Dienstwagens steuert ein Staat die Antriebswahl in Firmenflotten direkt. Der Parlamentsentwurf aus dem Mai geht weiter und würde Vorteile für Verbrenner selbst untersagen.
Über das Ende des Verbrenner-Dienstwagens entscheidet die Flottenquote der Kommission schneller als jeder Steuerentwurf aus dem Parlament. Ein heute auf fünf Jahre geleaster Diesel läuft mitten in die vorgeschlagenen 54 Prozent emissionsfreie Neuwagen hinein, die große Unternehmen in Deutschland bis 2030 erreichen sollen.
Michael Dobler, Herausgeber Dr. Web
Wie weit ist das Gesetzgebungsverfahren?

Das Parlament hat seine Position noch nicht festgelegt: Der Verkehrsausschuss des EU-Parlaments hat seine für den 5. Oktober geplante Abstimmung über das Auto-Paket um rund zwei Wochen verschoben, das Plenum soll im November folgen. Laut Spiegel teilten das Büro des CDU-Abgeordneten Jens Gieseke und die EVP-Fraktion die Verschiebung mit.
Im Parlament suchen die Fraktionen der Mitte noch einen Kompromiss. Die EVP mit CDU und CSU will die CO2-Vorgaben weiter lockern als die Kommission, findet dafür aber bisher keine Mehrheit mit Sozialdemokraten und Liberalen. Aus den Reihen der Sozialdemokraten stammt auch der Dienstwagen-Entwurf aus dem Mai.
Kern des Pakets bleibt der Flottenwert für Neuwagen. Ab 2035 sollen Hersteller im Flottenschnitt 90 statt 100 Prozent weniger CO2 ausstoßen als 2021, die fehlenden zehn Prozentpunkte gleichen sie über CO2-armen Stahl aus der EU sowie über E-Fuels und Biokraftstoffe aus. Jedes Gramm über dem Flottenziel kostet 95 Euro je verkauftem Auto.
Im Rat braucht das Paket die Zustimmung von mindestens 15 Staaten, die zusammen 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren. Deutschland und sechs weitere Staaten wollen schwächere CO2-Ziele, Spanien, Frankreich, Dänemark und Belgien setzen stärker auf Elektrifizierung. Ob die Begünstigungsgrenze aus dem Mai-Entwurf in die Position des Parlaments eingeht, steht noch nicht fest.
- 14. Februar 2023Das EU-Parlament beschließt das Aus für neue Verbrenner ab 2035 mit 340 zu 279 Stimmen.
- 16. Dezember 2025Die EU-Kommission legt das Auto-Paket vor: 90 statt 100 Prozent CO2-Minderung ab 2035 und Elektroquoten für Firmenflotten.
- 22. Mai 2026Das Handelsblatt berichtet über einen Entwurf im Parlament: ab 2028 keine Steuervorteile mehr für Verbrenner-Firmenwagen.
- 5. Oktober 2026Die geplante Abstimmung im Verkehrsausschuss rückt um rund zwei Wochen nach hinten.
- November 2026Das Plenum des Parlaments soll über das Auto-Paket abstimmen.
- DanachIm Rat braucht das Paket 15 Staaten mit zusammen 65 Prozent der EU-Bevölkerung.
Was bedeutet der Stand für Fuhrparkentscheider?

Für Fuhrparks zählt der Planungshorizont: Ein heute geschlossener Vertrag läuft womöglich in eine Zeit, in der Verbrenner keine Steuervorteile mehr erhalten und große Unternehmen Elektroquoten erfüllen müssen. Beschlossen ist beides noch nicht, die Richtung der Vorschläge aus Kommission und Parlament ist aber eindeutig.
Fuhrparkentscheider, die heute Dreijahresverträge planen, sollten den regulatorischen Korridor einkalkulieren. Beim Leasing eines Verbrenners hält eine kürzere Laufzeit den Umstieg offen, falls die Begünstigung ab 2028 tatsächlich entfällt; welche Leasingarten und Anbieter für Firmenwagen infrage kommen, zeigt der Firmenwagen-Leasing-Vergleich.
Die E-Auto-Prämie 2026 macht Elektrofahrzeuge im Fuhrpark schon heute attraktiver. Wie der Antrag funktioniert, beschreibt unser Beitrag zum BAFA-Portal für die E-Auto-Förderung.
Zur Kalkulation gehört der Wertverlust von Elektroautos, der bei kurzen Leasingzyklen eine eigene Rechengröße bildet. Für den laufenden Betrieb lohnt der Blick auf die aktuellen Ladetarife für E-Autos.
Auch die deutsche Regel hat ein Ablaufdatum. Fuhrparks, die Beschäftigten Elektroautos zum Satz von 0,25 Prozent anbieten wollen, müssen die Fahrzeuge bis Ende 2030 anschaffen. Kleine und mittlere Unternehmen wären von den geplanten Flottenquoten der Kommission ausgenommen; für sie bliebe die Steuerfrage der wichtigste Faktor bei der Antriebswahl.
Glossar: 10 wichtige Fachbegriffe zum Dienstwagen-Privileg

Auto-Paket
Das Auto-Paket bündelt die Vorschläge der EU-Kommission vom 16. Dezember 2025 zu CO2-Flottenzielen, Firmenflotten und Förderbedingungen für Autos. Parlament und Rat beraten das Paket derzeit. Für Dienstwagen enthält der Vorschlag nationale Elektroquoten für die Flotten großer Unternehmen.
Berichterstatter
Der Berichterstatter ist der Abgeordnete des EU-Parlaments, der für einen Gesetzesvorschlag federführend den Bericht des zuständigen Ausschusses entwirft. Sein Entwurf bildet die Grundlage für Änderungsanträge und Kompromisse. Die Position des Parlaments steht erst nach Ausschuss- und Plenarabstimmung fest.
Bruttolistenpreis
Der Bruttolistenpreis ist der Listenpreis des Herstellers für ein Neufahrzeug einschließlich Umsatzsteuer. Nach diesem Wert bemisst sich die pauschale Versteuerung eines privat genutzten Dienstwagens, nicht nach dem tatsächlich gezahlten Kaufpreis. Für den E-Auto-Satz von 0,25 Prozent liegt die Grenze bei 100.000 Euro.
Dienstwagenprivileg
Das Dienstwagenprivileg ist die kritische Bezeichnung für die pauschale Versteuerung privat genutzter Firmenwagen in Deutschland. Kritiker sehen darin eine Subvention; laut OECD-Berechnungen fördert Deutschland Firmenwagen besonders großzügig. Der Parlamentsentwurf aus dem Mai 2026 zielt auf diese Begünstigung für Verbrenner.
Flottenziel
Das Flottenziel legt fest, wie viel CO2 die in der EU verkauften Neuwagen eines Herstellers im Durchschnitt ausstoßen dürfen. Nach dem Kommissionsvorschlag sollen ab 2035 90 statt 100 Prozent weniger CO2 als 2021 gelten. Jedes Gramm über dem Ziel kostet 95 Euro je verkauftem Auto.
Geldwerter Vorteil
Ein geldwerter Vorteil ist ein Sachbezug, den Beschäftigte zusätzlich zum Lohn vom Arbeitgeber erhalten und versteuern. Beim privat genutzten Dienstwagen ermittelt die Pauschalmethode diesen Vorteil als Prozentsatz des Bruttolistenpreises: 1 Prozent im Monat für Verbrenner, 0,25 Prozent für begünstigte Elektroautos.
Große Unternehmen
Als große Unternehmen gelten im EU-Recht Firmen, die nach der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU in die oberste Größenklasse fallen. An diese Definition knüpft die EU-Kommission ihre geplanten Elektroquoten für Firmenflotten. Kleine und mittlere Unternehmen bleiben von den Quoten ausgenommen.
Made in Europe
Made in Europe bezeichnet Herkunftskriterien, die eine Förderung an die Produktion in Europa binden. Der Parlamentsentwurf aus dem Mai will Steuervorteile nur noch für Elektroautos gewähren, die größtenteils solche Kriterien erfüllen. Die Kommission plant „Made in the EU“ als Voraussetzung für öffentliche Förderung.
Qualifizierte Mehrheit
Die qualifizierte Mehrheit ist die übliche Abstimmungsregel im Rat der EU. Ein Vorhaben braucht die Zustimmung von mindestens 15 Mitgliedstaaten, die zusammen 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren. Beim Auto-Paket stehen sich im Rat ein Lager um Deutschland und ein Lager um Spanien und Frankreich gegenüber.
Verkehrsausschuss
Der Verkehrsausschuss ist der Fachausschuss des EU-Parlaments für Verkehr und Tourismus. Der Ausschuss stimmt über das Auto-Paket ab, bevor das Plenum entscheidet. Die für den 5. Oktober 2026 geplante Abstimmung rückte um rund zwei Wochen nach hinten, weil die Fraktionen noch einen Kompromiss suchen.
FAQ: Dienstwagen-Privileg: Kommt der Verbrenner auf die Abschussliste?

Wie viel muss man für einen Dienstwagen versteuern?
Für einen privat genutzten Dienstwagen versteuern Beschäftigte monatlich 1 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerten Vorteil. Bei einem Listenpreis von 50.000 Euro wären das 500 Euro im Monat, die das steuerpflichtige Einkommen erhöhen.
Gilt die 0,25-Prozent-Regel für jedes Elektroauto?
Nein, der Satz von 0,25 Prozent gilt nur für reine Elektroautos, die ab Juli 2025 bis Ende 2030 angeschafft werden und höchstens 100.000 Euro Bruttolistenpreis haben. Für teurere Modelle und für Verbrenner gilt dieser Satz nicht.
Ist das Dienstwagenprivileg schon abgeschafft?
Nein, abgeschafft ist das Dienstwagenprivileg nicht. Im Mai berichtete das Handelsblatt über einen internen Entwurf im EU-Parlament, der Vorteile für Verbrenner-Firmenwagen ab 2028 beenden würde. Parlament und Rat haben über das Auto-Paket noch nicht abgestimmt.
Ab wann könnten Steuervorteile für Verbrenner-Dienstwagen wegfallen?
Der im Mai bekannt gewordene Parlamentsentwurf nennt das Jahr 2028. Das Handelsblatt räumt dem Papier in dieser Form wenig Aussicht auf eine Mehrheit ein, ein fester Termin steht deshalb nicht fest.
Gelten die geplanten Elektroquoten auch für kleine Firmen?
Nein, die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Quoten für Firmenflotten betreffen nur große Unternehmen im Sinne der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU. Die Flotten kleiner und mittlerer Unternehmen bleiben ausgenommen.
Was bedeutet „Made in Europe“ beim Dienstwagen?
Nach dem Parlamentsentwurf aus dem Mai sollen Steuervorteile nur noch Elektroautos erhalten, die größtenteils in Europa produziert werden. Chinesische Modelle fielen damit heraus. Die EU-Kommission plant ein ähnliches Kriterium für Fahrzeuge, die öffentliche Förderung erhalten.
Quellen
5 Quellen anzeigenQuellen ausblendenabgerufen am 06.10.2026
- HandelsblattVerbrenner-Aus: EU-Parlamentarier greifen deutsches Dienstwagenprivileg an
- electrive.netEU-Verkehrsausschuss vertagt Abstimmung über das ‚Auto-Paket‘
- electrive.comEU Commission weakens CO₂ targets
- Europäische KommissionCommission takes action for clean and competitive automotive sector
- Europäisches ParlamentFit for 55: zero CO2 emissions for new cars and vans in 2035
