
Haben Sie schon ein Notfallhandbuch für die Familie?
Michael Dobler
Autor Dr. WebWussten Sie, dass in den meisten Haushalten nur eine einzige Person alle Zugangsdaten kennt? Fällt diese Person aus, stehen Angehörige vor verschlossenen Systemen, laufenden Abonnements und verlorenem Zugang zu Familienfotos. Ein Notfallhandbuch löst das in einem Nachmittag und das Ergebnis gibt allen Beteiligten echte Sicherheit. Sie übernehmen in Ihrer Familie den technischen Teil: WLAN einrichten, Konten pflegen, Fotos sichern. Gut so. Nur weiß sonst jemand, wo die Passwörter sind?
Das Wichtigste in Kürze
- Das Notfallhandbuch dokumentiert alle Zugänge, Konten, Geräte und Speicherorte, die andere benötigen, wenn Sie nicht da sind
- Ohne diese Dokumentation stehen Angehörige vor verschlossenen Systemen, laufenden Kosten und verlorenem Zugang zu Familienfotos
- Das Dokument braucht eine sichere Aufbewahrung: nicht unverschlüsselt auf dem Desktop, nicht im Browser
- Einmal im Jahr aktualisieren reicht für die meisten Haushalte
Warum kümmern sich so wenige darum?

Jede Familie hat eine Person, die das Technische übernimmt. Meistens entstand das nicht durch Absprache, sondern einfach so. Irgendjemand richtete damals den Router ein, dann die Cloud, dann den Passwortmanager, dann die Backups. Mit der Zeit wuchs daraus die unsichtbare Infrastruktur des Haushalts.
Solange alles läuft, fragt niemand. Läuft nichts, fragt jeder. Und wenn diese eine Person plötzlich nicht mehr erreichbar ist, weiß niemand, wo man anfangen soll.
Dazu kommt eine psychologische Hürde: Wer ein Notfallhandbuch anlegt, muss sich gedanklich kurz mit dem Szenario dahinter befassen. Das Gehirn weicht solchen Bildern aus. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil das sein normaler Schutzmechanismus ist. Wer einmal knapp an einem Unfall vorbeigekommen ist, weiß, wie schnell sich diese Abwehr auflöst.
Die gute Nachricht: Das Dokument anlegen und das Szenario wirklich aushalten sind zwei verschiedene Dinge. Wer den ersten Schritt geht, braucht das zweite nur kurz.
Was gehört in ein Notfallhandbuch für die Familie?

Die folgende Struktur deckt ab, was Familien in der Praxis fehlt. Wer zusätzliche Punkte hat, baut sie ein. Wer bestimmte Bereiche nicht braucht, lässt sie weg.
Schritt 1: Der Passwortmanager ist der Dreh- und Angelpunkt
Ohne diesen Einstiegspunkt sind alle anderen Passwörter wertlos. Notieren Sie den Namen des Passwortmanagers, das Masterpasswort und wo die Datenbank liegt, ob lokal, in der Cloud oder beides. Dazu: ob eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiv ist und auf welchem Gerät oder Hardware-Schlüssel der zweite Faktor liegt. Und wo die Recovery-Codes aufbewahrt sind, ausgedruckt, in einem Umschlag, im Tresor.
Wer noch keinen Passwortmanager nutzt, fängt jetzt damit an. Eine Liste mit Passwörtern in einem Textdokument ist kein gleichwertiger Ersatz, sondern ein Sicherheitsrisiko.
Schritt 2: E-Mail kommt vor allen anderen Konten
Die E-Mail-Adresse ist der Schlüsselbund für alle anderen Zugänge. Wer darauf zugreift, kann fast alle anderen Passwörter zurücksetzen. Notieren Sie die Hauptadresse, ob Zwei-Faktor aktiv ist und wie man daran kommt, sowie alle weiteren Adressen, die Sie für wichtige Konten nutzen.
Schritt 3: Bankzugänge strukturiert festhalten
Notieren Sie nicht die Passwörter selbst direkt, sondern die Struktur: Bei welchen Banken Sie Konten führen. Wo die physischen Karten liegen. Ob eine Vollmacht besteht und für wen. Und wo das jeweilige Passwort im Passwortmanager hinterlegt ist. Für den Fall des Todes gilt: Eine Vollmacht erlischt mit dem Tod. Was danach behördlich auf die Familie zukommt, ist aufwendig.
Schritt 4: Die stillen Kosten aufdecken
Abonnements, die nur Sie kennen oder nutzen, laufen im Ernstfall weiter. Niemand kündigt, was niemand kennt. Legen Sie eine Tabelle an:
| Dienst | Monatliche Kosten | Vertragslaufzeit | Was damit tun |
|---|---|---|---|
| Spotify | ab. 12 € | Monatlich kündbar | Kündigen |
| iCloud 200 GB | 3 € | Monatlich kündbar | Übertragen |
| Adobe Creative Cloud | ab ca. 66 € | Jahresabo, automatische Verlängerung | Kündigen |
| NordVPN | ab ca. 5 € | Monatlich kündbar | Kündigen |
Allein diese vier Beispiele summieren sich auf 86 € im Monat. Wer das nicht dokumentiert, zahlt im Ernstfall bis zu 1.032 € im Jahr für Dienste, die niemand mehr nutzt.
Schritt 5: Smartphone und SIM-Karte
Notieren Sie den Entsperrcode des Smartphones sowie die SIM-PIN und den PUK. Den PUK finden Sie auf dem Originalbrief des Mobilfunkanbieters oder im Kundenkonto. Ohne Entsperrcode ist ein modernes Smartphone faktisch unzugänglich: Fotos, Authenticator-Apps, Bankzugänge, alles bleibt versiegelt. Das ist aus gutem Grund so gebaut. Im Notfall ist genau das das Problem.
Schritt 6: Dokumente und wo sie liegen
Beschreiben Sie, wo digitale Dokumente gespeichert sind und wie man darauf zugreift. Steuererklärungen, Versicherungsverträge, Miet- oder Kaufverträge, Testamente, Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen, Fahrzeugpapiere. Wichtig dabei: nicht nur den Speicherort nennen, sondern auch die Struktur. „Liegt in der Cloud“ hilft nicht weiter. „Liegt in Dropbox, Ordner Dokumente/Versicherungen, Dateiname beginnt mit dem Jahr“ hilft.
Schritt 7: Familienfotos wirklich sichern
In den meisten Haushalten liegen Fotos verteilt auf Smartphones, alten Festplatten, Computern und vielleicht noch auf einer DVD irgendwo im Keller. Notieren Sie alle Speicherorte, auch alte Festplatten und SD-Karten. Ob ein automatisches Backup aktiv ist und wohin. Und wie man auf das Backup zugreift.
Eine gute Datensicherung folgt der 3-2-1-Regel: drei Kopien, auf zwei verschiedenen Medientypen, davon eine außerhalb des Hauses. Für Privathaushalte bedeutet das meistens: einmal lokal auf einer externen Festplatte, einmal in der Cloud.
Schritt 8: Das Heimnetzwerk so erklären, als ob niemand Ahnung hat
Schreiben Sie diesen Abschnitt, als würden Sie ihn einer Person erklären, die noch nie einen Router angefasst hat. Im Ernstfall liest das genau diese Person. Notieren Sie: Internetanbieter, Vertragsnummer, Kundennummer. Router-Modell und Standort. WLAN-Name und Passwort. Wie man den Router auf Werkseinstellungen zurücksetzt, meistens ein kleiner Knopf auf der Rückseite, den man zehn Sekunden lang gedrückt hält. Und was danach zu tun ist, damit das Internet wieder läuft.
Wer dieses Dokument anlegt, macht seiner Familie ein Geschenk. Kein romantisches, kein dramatisches. Ein praktisches.
— Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web
Wie bewahren Sie das Dokument sicher auf?

Ein Dokument mit Passwörtern und Bankzugängen wird in den falschen Händen zum ernsthaften Problem. Sicherheit geht vor Bequemlichkeit.
Drei Optionen stehen zur Wahl. Erstens: ein physisches Dokument im Tresor. Ausgedruckt, in einem verschlossenen Umschlag, im Haustresor oder bei einer Vertrauensperson. Kein Digitalzugriff nötig, kein Risiko durch Fremdzugriff. Nachteil: schwerer aktuell zu halten.
Zweitens: eine verschlüsselte Datei. Das Dokument als PDF mit starker Verschlüsselung, zum Beispiel mit VeraCrypt. Die Datei liegt in der Cloud, das Passwort dafür steht ausschließlich auf Papier. Sicher und trotzdem zugänglich.
Drittens: sichere Notizen im Passwortmanager. Viele Passwortmanager erlauben es, umfangreiche Notizen zu hinterlegen. Den gesamten Inhalt des Handbuchs lässt sich dort ablegen, zugänglich nur über das Masterpasswort, das physisch liegt.
Was in jedem Fall zu vermeiden ist: das Dokument unverschlüsselt auf dem Desktop, in einem freigegebenen Cloud-Ordner ohne Zugangsbeschränkung oder als Anhang irgendwo im Postfach.
Wie halten Sie das Handbuch aktuell?

Das Notfallhandbuch ist kein einmaliges Projekt. Konten ändern sich, Passwörter werden gewechselt, Abos kommen und gehen. Wer das Dokument einmal anlegt und nie wieder anfasst, hat in drei Jahren etwas, das im Ernstfall mehr verwirrt als hilft.
Empfehlung: einmal im Jahr, zum Jahreswechsel oder am Geburtstag, alle Einträge durchgehen und aktualisieren. Das dauert keine Stunde. Sinnvoll ist außerdem, eine zweite Person einzuweihen: nicht den gesamten Inhalt zu teilen, aber zu erklären, wo das Dokument liegt und wie man darauf zugreift.
Einen Punkt vergessen viele: Wer privat für das Alter vorsorgt, über ein ETF-Depot, einen Riestervertrag oder eine betriebliche Altersvorsorge, dokumentiert auch diese Zugänge im Handbuch. Was hinter dem deutschen Rentensystem steckt und warum private Vorsorge so wichtig ist, lesen Sie in unserem Artikel „Ist die gesetzliche Rente ein Schneeballsystem?“
Was dieses Handbuch nicht löst

Das Notfallhandbuch regelt den technischen und praktischen Zugang. Den rechtlichen Teil regelt es nicht. Wer noch kein Testament hat, keine Vorsorgevollmacht und keine Patientenverfügung, geht das separat an. Das sind drei Rechtsdokumente, die viele als „mache ich später“ ablegen. Im Ernstfall fehlen sie. Die deutschen Behörden machen den Erbfall außerdem bürokratisch zu einem echten Kraftakt.
Glossar: 11 wichtige Fachbegriffe zum Notfallhandbuch

3-2-1-Backup-Regel
Die 3-2-1-Regel ist eine Faustregel für sichere Datensicherung: drei Kopien der Daten, auf zwei verschiedenen Medientypen, davon eine außerhalb des Hauses. Für Familienfotos bedeutet das: Original auf dem Computer, Kopie auf einer externen Festplatte, zweite Kopie in der Cloud. Wer nur eine Kopie hat, verliert alles bei einem Geräteausfall.
Authenticator-App
Eine Authenticator-App wie Google Authenticator oder Authy erzeugt zeitbasierte Einmalcodes für die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ohne Zugriff auf die App bleibt ein Konto auch mit richtigem Passwort gesperrt. Im Notfallhandbuch muss dokumentiert sein, auf welchem Gerät die App läuft und wie man sie im Notfall umgeht.
Legacy Contact
Der Legacy Contact ist bei Apple die Person, die nach dem Tod Zugang zu bestimmten Daten erhält. Google nennt ein vergleichbares Konzept „Inaktiver-Konto-Manager“. Beide Einstellungen müssen zu Lebzeiten aktiv gesetzt werden. Ohne diese Einrichtung verlieren Angehörige den Zugang zu Fotos, E-Mails und Dokumenten dauerhaft.
Masterpasswort
Das Masterpasswort ist der einzige Schlüssel zum Passwortmanager. Wer es vergisst, verliert alle darin gespeicherten Passwörter. Kein Anbieter kann es zurücksetzen. Das Masterpasswort muss deshalb physisch gesichert und im Notfallhandbuch hinterlegt sein.
Passwortmanager
Ein Passwortmanager wie 1Password, Bitwarden oder KeePass speichert alle Passwörter verschlüsselt an einem zentralen Ort. Der Zugang funktioniert über ein einziges Masterpasswort. Wer einen Passwortmanager nutzt, braucht sich nur ein einziges starkes Passwort zu merken, alle anderen generiert und verwaltet die Software.
Patientenverfügung
Eine Patientenverfügung legt schriftlich fest, welche medizinischen Maßnahmen im Fall der eigenen Entscheidungsunfähigkeit gewünscht oder abgelehnt werden. Sie ergänzt das Notfallhandbuch auf der rechtlichen Seite. Ohne sie entscheiden Ärzte und Gerichte, nicht die eigene Familie.
PUK
Der PUK (Personal Unblocking Key) entsperrt eine gesperrte SIM-Karte nach dreimaliger falscher PIN-Eingabe. Den PUK finden Sie auf dem Originalbrief des Mobilfunkanbieters oder im Kundenkonto. Ohne PUK ist die SIM-Karte dauerhaft gesperrt, was den Zugriff auf SMS-basierte Sicherheitscodes unmöglich macht.
Recovery-Codes
Recovery-Codes sind einmalig verwendbare Backup-Codes für den Fall, dass der zweite Faktor nicht verfügbar ist. Sie werden bei der Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung angezeigt und sollten ausgedruckt und sicher verwahrt werden. Wer sie nicht aufbewahrt hat, verliert im Ernstfall dauerhaft den Zugang zum Konto.
VeraCrypt
VeraCrypt ist eine kostenlose Open-Source-Software zur Verschlüsselung von Dateien und ganzen Festplatten. Mit ihr lässt sich das Notfallhandbuch als verschlüsselte Datei sichern, die nur mit dem richtigen Passwort geöffnet werden kann. VeraCrypt gilt als eine der vertrauenswürdigsten Lösungen für Privatpersonen.
Vorsorgevollmacht
Eine Vorsorgevollmacht bevollmächtigt eine Vertrauensperson, im Fall eigener Entscheidungsunfähigkeit rechtliche, medizinische und finanzielle Entscheidungen zu treffen. Ohne Vorsorgevollmacht muss ein Gericht einen Betreuer einsetzen, auch wenn die eigene Familie bereitsteht. Das Notfallhandbuch und die Vorsorgevollmacht ergänzen sich.
Zwei-Faktor-Authentifizierung
Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung braucht man neben dem Passwort einen zweiten Nachweis, meistens einen Code aus einer App oder per SMS. Das schützt Konten wirkungsvoll gegen unbefugten Zugriff, macht aber im Todesfall den Zugang für Angehörige schwerer, wenn der zweite Faktor nicht dokumentiert ist.
FAQ: Was passiert mit Ihrer Familie, wenn Sie ausfallen?

Was gehört unbedingt in ein Notfallhandbuch für die Familie?
Mindestens acht Bereiche sollten abgedeckt sein: der Zugang zum Passwortmanager mit Masterpasswort und Recovery-Codes, die wichtigsten E-Mail-Zugänge, Bankkonten und Karten, alle laufenden Abonnements, das Heimnetzwerk mit WLAN-Passwort und Anleitung zum Zurücksetzen, der Entsperrcode des Smartphones, der Speicherort wichtiger Dokumente und der Speicherort von Familienfotos mit Backup-Informationen.
Wo sollte ich das Notfallhandbuch aufbewahren?
Das Handbuch darf nicht unverschlüsselt auf dem Desktop oder in einer ungesicherten Cloud-Datei liegen. Empfehlenswerte Optionen sind ein ausgedrucktes Exemplar im Haustresor, eine verschlüsselte Datei mit VeraCrypt deren Passwort nur auf Papier vorliegt, oder sichere Notizen im Passwortmanager. Das Zugangspasswort zum Dokument selbst sollte in jedem Fall physisch hinterlegt sein.
Wie oft muss ich das Notfallhandbuch aktualisieren?
Einmal im Jahr reicht für die meisten Haushalte. Ein guter Zeitpunkt ist der Jahreswechsel oder der eigene Geburtstag. Dabei prüfen, ob neue Konten hinzugekommen sind, ob Passwörter geändert wurden, ob Abos noch stimmen und ob der Zugang zum Passwortmanager aktuell ist. Ein veraltetes Handbuch kann im Ernstfall mehr Verwirrung stiften als gar keines.
Was passiert mit Social-Media-Konten nach dem Tod?
Die meisten großen Plattformen haben inzwischen Prozesse für den Nachlass eingerichtet. Google bietet den Inaktiver-Konto-Manager, Apple den Legacy Contact, Facebook erlaubt die Umwandlung in ein Gedenkprofil. All diese Einstellungen müssen zu Lebzeiten aktiv gesetzt werden. Ohne vorherige Einrichtung bleibt der Zugang für Angehörige dauerhaft versperrt.
Ersetzt das Notfallhandbuch ein Testament?
Nein. Das Notfallhandbuch regelt den technischen und praktischen Zugang. Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung regeln den rechtlichen Teil. Beides ist nötig und beides ergänzt sich. Wer keines der drei Rechtsdokumente hat, sollte das unabhängig vom Notfallhandbuch angehen, am besten mit einem Notar.
Was ist die 3-2-1-Backup-Regel?
Die 3-2-1-Regel empfiehlt drei Kopien wichtiger Daten, auf zwei verschiedenen Medientypen, davon eine außerhalb des Hauses. Für Familienfotos bedeutet das zum Beispiel: Original auf dem Computer, Kopie auf einer externen Festplatte, zweite Kopie in der Cloud. Wer nur eine einzige Kopie hat, verliert alles bei Geräteausfall, Diebstahl oder Brand.
Quellen
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Digitaler Nachlass: Vorsorge und Überblick | https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Digitaler-Nachlass/digitaler-nachlass_node.html
- Verbraucherzentrale Bundesverband | Digitaler Nachlass: Was passiert mit meinen Online-Konten? | https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/datenschutz/digitaler-nachlass-was-passiert-mit-meinen-online-konten-11800
- Apple Inc. | Legacy Contact einrichten | https://support.apple.com/de-de/HT212360
- Google LLC | Inaktiver-Konto-Manager einrichten | https://support.google.com/accounts/answer/3036546
- Stiftung Warentest | Passwortmanager im Test | https://www.test.de/Passwortmanager-im-Test-5765264-0/
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