Lohnt sich Webhosting bei manitu?
5. Mai 2026 6. Mai 2026
Reading Time: 19 minutes

Lohnt sich Webhosting bei manitu?

Michael Dobler

Michael Dobler

Autor Dr. Web

manitu betreibt sein Rechenzentrum seit 2002 selbst und hostet seit 1997 aus St. Wendel im Saarland heraus. Während andere Anbieter ihre Server in fremden Rechenzentren anmieten, schraubt der Anbieter aus dem Saarland jeden Switch im eigenen Haus. Welche Konsequenzen das für Ihre Webseite, Ihre E-Mails und Ihre Verträge hat, lesen Sie hier.

Wer heute eine Webseite ins Netz bringt, landet meist bei einer Handvoll großer Anbieter, die mit Lockpreisen werben. Spätestens beim ersten Supportfall stellt sich die Frage, ob das die richtige Wahl war. manitu geht seit fast drei Jahrzehnten einen anderen Weg und ist genau dafür bekannt. Ob dieser Weg auch für Ihr Projekt der passende ist, prüfen wir Schritt für Schritt.

Das Wichtigste in Kürze

  • manitu betreibt ein vollständig eigenes Rechenzentrum in St. Wendel und hostet alle Kunden ausschließlich auf eigener Hardware mit eigenem Personal.
  • Die Webhosting-Pakete starten mit einem Sondereinstieg von 1 € pro Monat für die ersten 6 Monate; danach liegen die Standardpreise zwischen 5,03 € und 16,80 € pro Monat (alle Preise ohne MwSt.).
  • Seit Februar 2008 läuft der gesamte Strombezug zu 100 % aus regenerativen Energiequellen, der PUE-Wert des Rechenzentrums liegt bei 1,35.
  • Datenschutz gemäß EU-DSGVO inklusive kostenlosem Auftragsverarbeitungs-Vertrag, kostenlose Let’s-Encrypt-SSL-Zertifikate und tägliche Backups mit 14 Tagen Vorhaltung.

Welches Problem löst manitu für Webseitenbetreiber?

Goldener Server, Postkarte und Katzenfigur mit Brille auf weißem Untergrund
Hosting-Anbieter locken mit Niedrigpreisen im ersten Jahr, verdoppeln dann die Gebühren. Support ist oft unzureichend, ein Wechsel beginnt das Problem von vorne

Hosting-Verträge entscheiden sich oft am Preis und enden im Frust. Das Buchungserlebnis startet mit einem Lockpreis, der im ersten Jahr fast nichts kostet, und endet im zweiten Jahr mit einer plötzlich verdoppelten Rechnung. Beim Supportfall sitzen Sie in einer Warteschleife oder schreiben mit einem Bot, der Ihre Frage nicht versteht. Beim Wechsel zum nächsten Anbieter fängt das Spiel von vorne an.

Hinzu kommt das Thema Datenschutz. Eine Webseite läuft formal in der EU, doch die Mailserver liegen plötzlich bei einem US-Konzern. Beim Abschluss eines Auftragsverarbeitungs-Vertrags merken Sie beim Lesen, dass die Daten weiterverarbeitet werden, die eigentlich geschützt werden sollten. Die DSGVO sagt klar, was zu tun ist. Bei einem ernst gemeinten Datenschutz-Anspruch braucht es einen Hoster mit deutschen Servern, deutschem Datenschutz und einer klaren Antwort auf die Frage „Wer hat Zugriff?“.

Genau hier setzt manitu an. Der Anbieter aus dem Saarland wirbt explizit mit dem Versprechen, alles aus einer Hand zu liefern: eigenes Rechenzentrum, eigenes Personal, eigene Software, deutsches Datenschutzrecht. Ob das Versprechen hält, prüfen wir gleich an konkreten Zahlen.

Was ist manitu eigentlich?

Visitenkarte, gewebtes Etikett, Kompass, Schlüssel und Holzanhänger auf weißem Grund

manitu ist ein inhabergeführtes deutsches Hosting-Unternehmen mit Sitz in St. Wendel im Saarland. Gegründet 1997, ist das Unternehmen damit seit 28 Jahren am Markt. Der Claim lautet „Menschlich. Einfach besser.“ und beschreibt den selbst formulierten Anspruch, Technik von Menschen für Menschen zu bauen.

Das Produktportfolio besteht aus drei Säulen. Die erste Säule ist das Webhosting mit vier Paketen von M (100 GB Speicher) bis XXL (500 GB Speicher). Die zweite Säule sind dedizierte Root-Server, ebenfalls in vier Größen, mit AMD-Ryzen-Prozessoren und bis zu 128 GB DDR5-ECC-RAM. Die dritte Säule sind Domains, von Länderdomains wie .de bis zu generischen Endungen wie .com oder .io.

Bemerkenswert ist die Konsistenz des Geschäftsmodells. Während viele Wettbewerber inzwischen auf reine Cloud-Plattformen umgestellt haben, hält manitu am physischen Eigenbetrieb fest. Auf der Webhosting-Übersicht heißt es dazu wörtlich, dass keine Fremdfirmen, keine Callcenter und ausschließlich eigenes Personal zum Einsatz kommen. Wer mit dem Support spricht, spricht mit jemandem aus St. Wendel, nicht mit einer ausgelagerten Telefonzentrale.

Bei den Bewertungen erreicht manitu nach Eigenauskunft 4,7 von 5 Sternen aus 1.095 Bewertungen. Auszeichnungen folgen seit Jahren in Serie: 2025 holte das Unternehmen den ersten Platz (Platin) bei den Service Provider Awards in der Kategorie Managed Hosting Service Provider; 2024 ebenfalls Platz 1 in der Kategorie Cloud Hosting; 2019 und 2018 Platz 1 (Platin) bei den Hosting Awards in der Kategorie Dedicated Server.

Was macht manitu anders als andere Hoster?

Offene Holzbox mit Glasfaserkabel, Zwerg-Figur und Schildern auf weißem Grund
Externe Techniker betreten das manitu-Rechenzentrum niemals alleine — immer in Begleitung eines eigenen Mitarbeiters.

Der zentrale Unterschied liegt im Eigenbetrieb. Viele Anbieter mieten Rackspace bei Colocation-Dienstleistern; manitu hat das Rechenzentrum 2002 selbst aufgebaut und betreibt es seitdem im selben Gebäude wie die Büros. Daraus ergeben sich drei Konsequenzen, die im Alltag spürbar sind.

Erstens entscheidet manitu selbst über Hardware, Software und Architektur. Wenn Kunden einen Sieve-Log-Viewer wünschen, vergehen laut Mastodon-Posts des Unternehmens 57 Minuten zwischen Idee und Bereitstellung im Kunden-Menü. Bei einem Anbieter, der Standard-Software einkauft, dauert das Wochen oder Monate, je nach Roadmap des Lizenzgebers.

Zweitens steht das Personal vor Ort. Externe Techniker arbeiten nie alleine im manitu-Rechenzentrum, sondern stets in Begleitung eines manitu-Mitarbeiters. Das Schließsystem ist digital, jeder Zutritt zu jedem Raum wird kontrolliert. Die Brandmeldeanlage ist an einen externen Sicherheitsdienst und an die Feuerwehr angeschlossen, die Einbruchmeldeanlage zusätzlich an Securitas Alert Services und die Polizei.

Drittens gibt es kein Outsourcing an US-Konzerne. Auf der Webhosting-Übersicht weist manitu darauf hin, dass die Mail-Infrastruktur vollständig im eigenen Rechenzentrum liegt. Nextcloud wird als 1-Klick-Anwendung angeboten und als „private Cloud“ positioniert: Ihre Daten liegen in Ihrem persönlichen Webspace, nicht bei Google Drive oder Microsoft 365.

Auffällig ist, was manitu nicht macht. Einen 24×7-Support für reguläre Anliegen sucht man hier vergebens. Auf der Über-uns-Seite begründet das Unternehmen das offen: Mitarbeiter brauchen eine Auszeit, weshalb reguläre Anliegen nur zu regulären Arbeitszeiten bearbeitet werden. Ein Notfall-Team überwacht die Systeme jedoch rund um die Uhr und greift bei Ausfällen sofort ein. Bei der Suche nach einem Hoster mit einer 24×7-Live-Hotline für jeden Smalltalk ist manitu also falsch. Bei einer in der Nacht ausgefallenen Webseite, die schnell zurück muss, ist manitu hingegen richtig.

Welche Funktionen bietet das Webhosting von manitu?

Schweizer Taschenmesser, dessen Werkzeuge durch Hosting-Spezifikationen und Icons ersetzt sind

Ein Blick auf den Funktionsumfang zeigt, dass manitu beim Webhosting auf der Höhe der Zeit ist. Alle vier Pakete von M bis XXL enthalten unbegrenzten Datentransfer, eine kostenlose Domain (.de, .com, .net oder .org), unbegrenzt E-Mail-Adressen und eine Reihe technischer Standards, die in dieser Form nicht bei jedem Anbieter selbstverständlich sind.

Auf der technischen Seite stehen die PHP-Versionen 8.1, 8.2, 8.3 und 8.4 zur Verfügung; die Umstellung erfolgt über das Kunden-Menü mit einem Klick. Datenbank-seitig haben Sie die Wahl zwischen MySQL, MariaDB und PostgreSQL (Beta), wobei alle Datenbanken auf SSDs liegen. phpMyAdmin in Version 5.2.1 ist zentral vorinstalliert, der Zugriff erfolgt verschlüsselt. Bei Arbeit mit Git steht der Zugriff per SSH oder per https zur Verfügung; eigene CGIs lassen sich in Perl, Bash, C/C++, Go oder Rust hinterlegen.

Im E-Mail-Bereich setzt der Anbieter auf eine eigene Plattform mit dem Spamfilter Rspamd und dem Virenscanner ClamAV. Die Postfächer liegen auf NVMe-SSDs, was laut Anbieter bis zu zehnmal schnellere Zugriffszeiten als herkömmliche SSDs ermöglichen soll. Als Webmail kommt Roundcube 1.6.14 zum Einsatz. POP3, IMAP4 und SMTP sind durchgehend verschlüsselt. Sieve ersetzt das ältere Procmail; ein eigener Konverter überträgt bestehende Procmail-Regeln auf das neue System.

Für Webseiten-Betreiber besonders interessant sind die 1-Klick-Anwendungen. Über das Kunden-Menü installieren Sie WordPress 6.9.1, Nextcloud 32.0.5, Joomla 6.0.1, TYPO3 12.4.15, Shopware Community Edition 6.5.0.0, Mediawiki 1.45.1 oder Matomo 5.8.0 mit einem einzigen Klick. Daneben sind kleinere Anwendungen wie Grav, FlatPress, FreshRSS, Piwigo, phpBB oder Moodle in der OpenSource-Variante 5.0.2 verfügbar. Beim Testen einer Anwendung ersparen Sie sich den klassischen Prozess aus Download, FTP-Upload und manueller Konfiguration.

SSL-Zertifikate sind kostenlos, ausgegeben von Let’s Encrypt, der Non-Profit-Zertifizierungsstelle für TLS-Zertifikate im öffentlichen Internet. Eine automatische Umleitung von HTTP auf HTTPS lässt sich auf Wunsch im Kunden-Menü aktivieren. Eine eigene IPv6-Adresse ist in jedem Tarif kostenfrei enthalten; eine dedizierte IPv4-Adresse gibt es gegen Aufpreis. Für die Tarifübersicht von manitu empfiehlt sich ein direkter Blick auf den Vergleich, weil dort sämtliche Limits pro Paket transparent gegenübergestellt werden.

Wo befinden sich die Server von manitu?

Brief und Metallmodell eines Gebäudes mit Schriftzug
Eine Stempelkarte mit klarem Standort-Stempel als Sinnbild fuer die Server-Lage bei manitu.

Der Standort ist in der DSGVO-Welt keine Nebensache, sondern ein vertraglich relevanter Faktor. manitu antwortet auf die Frage präzise: Das gesamte Rechenzentrum liegt in St. Wendel im Saarland, geographisch ungefähr in der Mitte des Dreiecks Luxemburg, Trier und Kaiserslautern, etwa 175 Kilometer von Frankfurt entfernt. Büro und Rechenzentrum befinden sich im selben Gebäude.

Die Anbindung ist vierfach geographisch und logisch redundant. Mehrere Carrier liefern Bandbreite mit insgesamt mehr als 40 GBit/s, manitu betreibt einen eigenen Backbone und ein eigenes Autonomes System (AS34240). Die Glasfaserleitungen verlassen das Gebäude auf physisch getrennten Trassen, sodass ein einzelner Bagger im falschen Vorgarten nicht das ganze Rechenzentrum vom Netz trennt. Carrier sind unter anderem direkt am DE-CIX angebunden, dem größten Internet-Knotenpunkt der Welt nach Datenvolumen.

Stromausfall im manitu-Rechenzentrum

Vom Netzausfall bis zur autonomen Notstrom-Versorgung vergehen exakt 15 Sekunden. Was in dieser Zeit passiert, läuft vollautomatisch.

0 Sek.
Stromausfall im Versorgungsnetz

Die Online-USV ist permanent aktiv und übernimmt nahtlos. Die integrierten Grob-, Mittel- und Feinfilter glätten zudem Spannungsschwankungen, bevor sie die Server erreichen.

3 Sek.
Diesel-Aggregat startet

Das Notstrom-Aggregat ist permanent vorgewärmt und springt nach drei Sekunden an. Damit entfällt die Anlaufzeit eines kalten Generators.

15 Sek.
Diesel übernimmt vollautomatisch

Die Übernahme erfolgt ohne manuellen Eingriff. Server, Switches und Klimatisierung laufen ab diesem Punkt vollständig vom Diesel-Generator.

10+ Min.
USV-Reserve schützt vor Verzögerungen

Die USV-Kapazität reicht für mehr als zehn Minuten. Verzögerungen bei der Diesel-Übernahme bleiben für Hosting-Kunden komplett unsichtbar.

Tage
Tankvorrat reicht für mehrere Tage

Die Tankreserve sichert mehrere Tage autonomen Betrieb. Im laufenden Betrieb kann zudem nachgetankt werden, ohne dass der Generator stoppen muss.

© 2026 Dr. Web – Das Fachportal für Entscheider | Infografik von Dr. Web

Bei der Stromversorgung läuft alles zweistufig. Eine Online-USV überbrückt mit mehr als 10 Minuten Kapazität jede kurze Unterbrechung und filtert Spannungsschwankungen über integrierte Grob-, Mittel- und Feinfilter heraus. Bei längerem Ausfall springt nach drei Sekunden ein Notstromdiesel-Aggregat an, das nach 15 Sekunden vollautomatisch übernimmt. Der Tankvorrat reicht für mehrere Tage autonomen Betrieb; nachgetankt werden kann im laufenden Betrieb.

Die Klimatisierung stammt von Stulz und Mitsubishi Heavy Industries, beides etablierte Hersteller im Rechenzentrumsbau. Die Klimaanlagen blasen mit 10 bis 12 Grad Celsius ein, die Luft wird etwa alle 10 Minuten vollständig ausgetauscht, die mittlere Raumtemperatur liegt bei rund 22 Grad. Der Brandschutz arbeitet mit hochsensiblen Brandmeldern, intelligenten Brandabschnitten und CO2-Löscheinrichtungen, die die Server im Ernstfall nicht durch Wasser zerstören. Wer einen detaillierten Blick in die Infrastruktur werfen möchte, findet alles auf der technischen Seite zum Rechenzentrum.

Hosting-Entscheidungen werden viel zu oft auf den ersten Vertragspreis reduziert. Der eigentliche Preis steht erst auf der Rechnung des nächsten Jahres und in der Wartezeit beim Supportfall. Wer wissen will, wer wirklich am Server schraubt, sollte vor jedem Wechsel einmal die Frage nach dem eigenen Rechenzentrum stellen. manitu betreibt ein eigenes Rechenzentrum.

— Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web

Wie sicher ist manitu?

Gusseisernes Vorhängeschloss mit Gartenzwerg und Umschlag mit EU-Sternen und Stempel
Ein geschmiedetes Vorhaengeschloss als Sinnbild fuer die Datenschutz-Architektur bei manitu.

Sicherheit beginnt für manitu beim Datenschutz. Der Anbieter ist nach eigener Aussage konform mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung, also der Verordnung 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates. Einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag nach Muster samt technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOM) schließen Sie kostenlos online ab, in der Regel binnen weniger Minuten. Das spart Ihnen den Gang zum Anwalt und die Suche nach passenden TOM-Vorlagen.

Auf der technischen Seite sichert eine Firewall den Administrations-Bereich von WordPress und vielen anderen Anwendungen automatisch gegen Brute-Force-Angriffe ab. Tägliche Backups laufen für alle Web-Inhalte, E-Mails, Datenbanken und Einstellungen; manitu hält in der Regel mindestens die Stände der letzten 14 Tage vor. Einzelne Dateien, ganze Webseiten, einzelne Postfächer oder alle Postfächer können Sie selbst wiederherstellen lassen.

Beim Login ins Kunden-Menü stehen klassische Passwort-Authentifizierung und Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung. Letztere arbeitet entweder mit einer Smartphone-App oder mit FIDO U2F, also Hardware-Sicherheitsschlüsseln, die deutlich schwerer zu kapern sind als SMS-Codes. Auf Wunsch lassen sich mehrere Verfahren als Fallback hinterlegen.

Die Infrastruktur selbst hat manitu nach Eigenauskunft im Rahmen eines Sicherheitskonzepts von der Bundesnetzagentur prüfen lassen. Die Datenbanken sind nicht von außen erreichbar, was eine ganze Klasse von Angriffsvektoren ausschließt. PHP läuft auf der Plattform mit denselben Rechten wie der FTP-Zugang, was die Verhaltensweise von CGI, FastCGI und FPM annähert und das Rechtemanagement bei Mehrfach-Sites vereinfacht.

Was kostet ein Webhosting-Paket bei manitu?

Zinkschild mit Text „1 EUR die ersten 6 Monate“, kleiner Zapfsäule mit Preisschild, vor Weiß
Eine Tankstellen-Preistafel als Sinnbild fuer den Sondereinstiegspreis im Webhosting M bei manitu.

Die Preise von manitu sind transparent und ohne Lockangebot, mit einer Ausnahme: Das kleinste Paket startet im Sondermodus bei 1 € pro Monat für die ersten 6 Monate. Danach gelten die Standardpreise ohne weitere Tricks. Auch bei höheren Paketen werden Netto- und Bruttopreise nebeneinander ausgewiesen, sodass die Kalkulation klar ist.

PaketSpeicherplatzPostfächerDatenbankenPreis pro Monat (ohne MwSt.)Mindestlaufzeit
Webhosting M100 GB2550,84 € (6 Monate), danach 5,03 €12 Monate
Webhosting L200 GB501010,08 €1 Monat
Webhosting XL300 GB1001513,44 €1 Monat
Webhosting XXL500 GB1502516,80 €1 Monat


Auffällig ist die Mindestvertragslaufzeit. Webhosting M kommt mit 12 Monaten, weil der Sondereinstieg von 1 € pro Monat gegenfinanziert werden muss. Die größeren Pakete L, XL und XXL laufen monatlich; die Kündigung ist mit 14 Tagen Frist zum Monatsende möglich. Eine Einrichtungsgebühr fällt in keinem Paket an, was den Wechsel bei manitu kalkulierbar macht.

Die Abrechnung läuft per SEPA-Bankeinzug und mit einem Zahlungsziel von 10 Tagen. Rechnungen erhalten Sie kostenlos als PDF per E-Mail; auf Wunsch auch als e-Rechnung gemäß EN 16931 (ZUGFeRD 2.1, Factur-X), was für öffentliche Auftraggeber relevant ist. Postversand der Rechnung gegen Aufpreis. Für Behörden, Öffentlichen Dienst und große Unternehmen bietet manitu auf Anfrage individuelle Zahlungsmöglichkeiten an.

Bei Bedarf an einer eigenen Hardware-Maschine bietet sich der Root-Server an. Hier startet das Modell M bei 67,22 € pro Monat (zuzüglich 500 € Einrichtungsgebühr) mit einem AMD Ryzen 5 der 5000er Serie, 64 GB DDR4 und 2 × 2 TB SSD; das Modell XXL liegt bei 151,25 € pro Monat (zuzüglich 3.000 € Einrichtung) mit Ryzen 9 (7000er Serie), 128 GB DDR5-ECC und 2 × 4 TB NVMe. Alle Root-Server sind nach Aussage des Anbieters echte dedizierte Maschinen, keine virtuellen Server.

Für wen eignet sich manitu?

Drei gelbe Bienenwachskerzen mit eingeprägten Buchstaben, Maßband und kleinem Schild
Drei Kerzen in unterschiedlicher Groesse als Sinnbild fuer die Webhosting-Pakete bei manitu.

Die Pakete decken eine breite Bandbreite ab, weshalb sich die Frage nach der Eignung am besten am konkreten Anwendungsfall klärt. manitu selbst gibt im Vergleichsbereich klare Empfehlungen, die wir hier paraphrasieren.

AnwendungsfallEmpfohlenes PaketBegründung
Privater Blog mit WordPress, Vereinswebseite, kleine Firmenseite, private CloudWebhosting M100 GB Speicher reichen für rund 500 Seiten mit Bildern; 25 Postfächer reichen für ein Familien- oder Vereinssetup
Wachsende Unternehmenswebseite, kleinerer Online-Shop, größere WordPress-ProjekteWebhosting L200 GB Speicher, 10 Datenbanken, 50 Postfächer; 1 Monat Vertragslaufzeit erleichtert die Skalierung
Stark frequentierte Webseite, größerer Online-Shop, Agentur mit mehreren Installationen, intensive NextcloudWebhosting XL300 GB Speicher, 1.000 Subdomains, 30 SSH-Zugänge, 1.024 MB PHP-Memory
Sehr großes Webprojekt, mehrere parallele Webseiten, datenintensive Cloud-LösungWebhosting XXL500 GB Speicher, 25 Datenbanken, 50 SSH-Zugänge, 1.536 MB PHP-Memory

Eine Aufrüstung zwischen den Paketen ist jederzeit möglich, alle Daten und Einstellungen bleiben erhalten. Das Downgrade läuft regulär zum Ende der Vertragslaufzeit. Beim Wunsch nach Nextcloud-Betrieb empfiehlt manitu mindestens das Webhosting M, weil Nextcloud durch wachsende Anforderungen an den Arbeitsspeicher unterhalb dieses Pakets nicht empfohlen wird.

Nicht ideal ist manitu für Kunden, die einen Hyperscaler-Stack mit globaler Edge-Anbindung suchen. Bei einer Webseite mit Hauptpublikum in Asien oder Südamerika ist eine CDN-Lösung kombiniert die bessere Wahl. Innerhalb Europas und insbesondere im DACH-Raum spielt die Latenz aus St. Wendel jedoch keine kritische Rolle.

Wie zuverlässig ist manitu im Einsatz?

Metallene Uhr auf grünem Filzuntersetzer mit zwei deutschen Textplaketten und Logo
Ein Schiffschronometer als Sinnbild fuer die Verfuegbarkeitsmessung bei manitu.

Verfügbarkeit ist beim Hosting die Kennzahl, die im Marketing am liebsten überschätzt wird. manitu legt seine Jahresmittelwerte seit 2011 transparent offen. Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der vergangenen Jahre.

JahrVerfügbarkeit
202599,98 %
202499,95 %
202399,96 %
202299,97 %
202199,98 %
202099,98 %
201999,97 %
201899,97 %
201799,98 %
201699,98 %


Auch wenn die Werte nach Aussage von manitu keine Garantie und keine Gewährleistung darstellen, sondern Messwerte gemäß AGB-Klausel, sind sie ein belastbares Signal. Über zehn Jahre hinweg bewegt sich die Verfügbarkeit konsistent zwischen 99,95 und 99,98 Prozent. Umgerechnet entspricht 99,95 Prozent rund 4 Stunden 22 Minuten Ausfall im Jahr; 99,98 Prozent etwa 1 Stunde 45 Minuten.

Im laufenden Betrieb stützt sich die Zuverlässigkeit auf zwei Säulen. Die erste ist die 24×7-Überwachung durch Monitoring-Systeme, die Probleme an die Notfall-Bereitschaft melden. Die zweite ist die mehrstufige Stromversorgung mit USV und Notstromaggregat, ergänzt um die redundante Anbindung über mehrere Carrier auf physisch getrennten Glasfasertrassen. Ein einzelner Hardware-Defekt oder ein Stromausfall im Versorgungsnetz löst keinen sichtbaren Ausfall aus.

Für Kunden, die sich live über Störungen informieren möchten, bietet manitu unter status.manitu.de eine Status-Seite, auf der laufende Vorfälle und geplante Wartungen veröffentlicht werden. Das Unternehmen kommuniziert offen über Mailings und Mastodon, wenn etwas außerplanmäßig passiert. Auf der Über-uns-Seite formuliert manitu das als „offene Informationskultur“ und stellt klar, dass auch Fehler veröffentlicht werden.

Wie gut ist der Support von manitu?

Ein altes schwarzes Wählscheibentelefon und eine dampfende Tasse Kaffee auf weißem Hintergrund

Der Support ist bei manitu der erklärte Aushängeschild-Bereich des Unternehmens. Erreichbar ist das Team auf drei Wegen: per Telefon unter +49 6851 99808-130, per E-Mail an support@manitu.de und über das Kontaktformular. Telefon und E-Mail sind kostenlos; ein Premium-Tarif für besseren Support existiert nicht, weil jede Kundengruppe denselben Service erhält.

Wichtig zu wissen ist die Servicezeit-Logik. Reguläre Anliegen werden zu regulären Arbeitszeiten bearbeitet; einen 24×7-Live-Chat oder eine Nacht-Hotline gibt es bewusst nicht. Bei einer Frage zu einer DNS-Einstellung Sonntag um 23 Uhr warten Sie also bis zum Montagmorgen. Bei echten Ausfällen, die das Monitoring registriert, greift hingegen das Notfall-Team rund um die Uhr ein. Eine ausgefallene Webseite kommt also auch nachts zurück, wenn etwas Größeres passiert ist.

Begleitend gibt es ein Self-Service-Angebot. Auf der manitu-Website finden sich ein FAQ-Bereich, Anleitungen und Howtos, Online-Tools, ein eigenes Wiki und eine Status-Seite. Das Kunden-Menü mein.manitu.de bündelt sämtliche Vertragsverwaltung an einem Ort: Webhosting-Konfiguration, Domains samt DNS-Einstellungen, Stammdaten, Rechnungen. Es ersetzt nach manitu-Eigenauskunft etablierte Plattformen und ist vollständig im Haus entwickelt.

Bemerkenswert ist die Reaktionsgeschwindigkeit auf Wünsche. In den Mastodon-Posts des Anbieters finden sich Beispiele wie der Sieve-Log-Viewer, der binnen 57 Minuten zwischen Kundenwunsch und Bereitstellung umgesetzt wurde, oder die ergänzende Sieve-Syntaxprüfung im Editor, die binnen 15 Minuten implementiert war. Solche Werte erreicht ein Anbieter nur bei eigener Software und ohne Lizenzgeber im Zwischenstück.

Wo können Sie manitu selbst ausprobieren?

Textkarte mit Siegel, Miniaturschuhen und Anhänger

Für einen niedrigschwelligen Einstieg eignet sich Webhosting M am besten. Für 1 € pro Monat in den ersten 6 Monaten testen Sie die Plattform in voller Breite, mit eigener Domain, kostenlosem SSL-Zertifikat und allen 1-Klick-Anwendungen. Die Webhosting-Pakete von manitu lassen sich direkt online bestellen, eine Domain bringen Sie wahlweise mit oder bestellen sie neu. Den Auth-Code für einen Domain-Transfer dürfen Sie auch später nachreichen, der Umzug startet erst, wenn der Code vorliegt.

Beim späteren Wachstum starten Sie mit M und upgraden später per Klick auf L, XL oder XXL, ohne dass Daten oder Einstellungen verloren gehen. Bei Bedarf an einer eigenen Maschine lohnt der Blick auf die Root-Server. Beide Produktlinien teilen sich Rechenzentrum, Personal und Service-Niveau.

Vor dem Vertragsabschluss lohnt sich ein Blick auf die transparenten Eigenangaben des Anbieters: Verfügbarkeitstabelle des Rechenzentrums, Ökostrom-Zertifikate, AGB, Datenschutz-Erklärung, Impressum. manitu macht es Ihnen leicht, all das in Ruhe zu lesen, bevor irgendetwas bestellt wird. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Hoster mit Lockangeboten und einem Hoster, der seine Versprechen offen darlegt und zur Überprüfung einlädt.

Glossar: 12 wichtige Fachbegriffe zum Hosting bei manitu

Ein altes Deutsches Konversations-Lexikon mit Notiz und grünem Stoff-Lesezeichen

Diese 12 Begriffe begegnen Ihnen häufig im Kontext des Hostings bei manitu. Eine breitere Begriffssammlung jenseits des manitu-Kosmos finden Sie in unserem Hosting Glossar 2026.

AS (Autonomes System)

AS (Autonomes System): Sammlung von IP-Netzen unter gemeinsamer Routing-Verwaltung im Internet. manitu betreibt das eigene Autonomes System AS34240 und ist damit unabhängig vom Routing eines Vorlieferanten. Im Hosting-Alltag bedeutet das eine eigene Adresshoheit und eine direktere Anbindung an die wichtigsten Internet-Knotenpunkte.

AV-Vertrag

AV-Vertrag (Auftragsverarbeitungs-Vertrag): Vertrag zwischen Verantwortlichem und Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Bei manitu kostenfrei online abschließbar, samt technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOM) als Anlage. Pflichtbestandteil für jede gewerbliche Webseite, die personenbezogene Daten verarbeitet, also faktisch für nahezu jede Unternehmenswebseite.

Backbone

Backbone: Hochleistungs-Netz-Rückgrat, das Datenverkehr zwischen Knotenpunkten transportiert. manitu betreibt einen eigenen IPv4- und IPv6-Backbone und ist damit unabhängig vom Backbone-Routing eines Vorlieferanten. Das ist eine Voraussetzung für stabile Latenzen und für eine ehrliche Kontrolle über Pakete im Notfall.

DE-CIX

DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange): Größter Internet-Knotenpunkt der Welt nach Datenvolumen, in Frankfurt am Main. manitu hat über mehrere Carrier eine direkte Anbindung an den DE-CIX und beschleunigt damit den Datenverkehr zwischen Webseite und Besucher.

DSGVO

DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung): EU-Verordnung 2016/679 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. manitu wirbt mit DSGVO-Konformität und liefert Werkzeuge wie den AV-Vertrag, die TOM-Vorlagen und kostenlose SSL-Zertifikate, mit denen Sie Ihre eigenen Pflichten erfüllen.

Let’s Encrypt

Let’s Encrypt: Non-Profit-Zertifizierungsstelle, die kostenfreie TLS-Zertifikate für das öffentliche Internet ausgibt. manitu integriert Let’s Encrypt direkt in seine Webhosting-Plattform; die Einrichtung erfolgt im Kunden-Menü mit einem Klick und gilt für beliebig viele Domains und Subdomains.

NVMe-SSD

NVMe-SSD (Non-Volatile Memory Express): Speichertechnologie, die SSDs direkt über den PCIe-Bus anbindet und damit deutlich kürzere Zugriffszeiten als SATA-SSDs erlaubt. manitu nutzt NVMe-SSDs für die E-Mail-Speicherung in der neuen Webhosting-Plattform und beschleunigt damit Postfach-Zugriffe spürbar.

PUE-Wert

PUE (Power Usage Effectiveness): Kennzahl für die Energieeffizienz eines Rechenzentrums. PUE ist das Verhältnis aus gesamtem Energieverbrauch zu reinem IT-Energieverbrauch. manitu nennt einen PUE-Wert von 1,35, was im Branchenvergleich als effizient gilt; ein PUE von 1,0 wäre der theoretisch perfekte Wert.

Rspamd

Rspamd: Open-Source-Spamfilter, der Nachrichten in Echtzeit auf Spam-Merkmale prüft. manitu setzt Rspamd in Kombination mit dem Virenscanner ClamAV in seiner neuen Webhosting-Plattform ein und wendet bestehende Filter-Einstellungen automatisch beim Plattform-Wechsel an.

Sieve

Sieve: Standardisierte Filtersprache für E-Mails, definiert in RFC 5228. manitu nutzt Sieve als Filter-System in der neuen Webhosting-Plattform und ersetzt damit das ältere Procmail. Ein Konverter im Kunden-Menü überträgt bestehende Procmail-Regeln nach Sieve.

TOM

TOM (Technische und Organisatorische Maßnahmen): Schutzmaßnahmen nach Art. 32 DSGVO, die ein Auftragsverarbeiter nachweisen muss. manitu liefert die TOM als Anlage zum AV-Vertrag und macht damit den Pflichtenkatalog für seine Kunden auswertbar, ohne dass die juristische Eigenarbeit komplett bei Ihnen liegt.

USV

USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung): Anlage, die Stromausfälle und Spannungsschwankungen kurzfristig überbrückt. Im Rechenzentrum von manitu liefert die Online-USV mehr als 10 Minuten Backup-Zeit, bevor der Notstromdiesel-Generator vollautomatisch übernimmt.

FAQ: Lohnt sich Webhosting bei manitu?

Eine Hand hält Karteikarte mit grünem Haken, Frage und
Ein hoelzerner Karteikasten als Sinnbild fuer die im FAQ beantworteten Hosting-Fragen.

Was kostet Webhosting bei manitu?

Das günstigste Paket Webhosting M startet im Sondereinstieg bei 1 € pro Monat für die ersten 6 Monate; danach gelten 5,03 € pro Monat (ohne MwSt.). Webhosting L kostet 10,08 € pro Monat, XL 13,44 € pro Monat und XXL 16,80 € pro Monat. Eine Einrichtungsgebühr fällt in keinem Webhosting-Paket an.

Hostet manitu wirklich in Deutschland?

Ja. Das gesamte Rechenzentrum von manitu liegt in St. Wendel im Saarland und befindet sich im selben Gebäude wie die Büros. Externe Techniker betreten das Rechenzentrum ausschließlich in Begleitung eines manitu-Mitarbeiters; das Personal vor Ort ist ausschließlich eigenes Personal.

Ist das Webhosting von manitu klimaneutral?

Seit Februar 2008 betreibt manitu Rechenzentrum und Büros zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen. Der Strom ist nach Aussage von manitu CO2-neutral, frei von Kernenergie und ohne Aufpreis für Kunden. Der PUE-Wert des Rechenzentrums liegt bei 1,35.

Welche Vertragslaufzeit hat ein Webhosting-Paket bei manitu?

Webhosting M hat 12 Monate Mindestvertragslaufzeit, weil der Sondereinstieg von 1 € pro Monat gegenfinanziert wird. Webhosting L, XL und XXL laufen monatlich. Die Verlängerung beträgt jeweils 1 Monat, die Kündigungsfrist 2 Wochen.

Welche Anwendungen lassen sich bei manitu mit einem Klick installieren?

manitu bietet eine umfangreiche 1-Klick-Bibliothek, darunter WordPress, Nextcloud, Joomla, TYPO3, Shopware Community Edition, Mediawiki, Matomo, Drupal, phpBB, Moodle, Grav, FlatPress, FreshRSS und Piwigo. Die Installation läuft über das Kunden-Menü und ist in wenigen Sekunden abgeschlossen.

Wie unterscheidet sich manitu von einem Hyperscaler?

manitu ist ein inhabergeführtes deutsches Hosting-Unternehmen mit eigenem Rechenzentrum und ausschließlich eigenem Personal. Es gibt kein Outsourcing an US-Konzerne, keine Callcenter und keine externe Cloud-Plattform. Der Fokus liegt auf direkter Verantwortung, deutscher Datenschutz-Compliance und einer offenen Informationskultur.

Quellen

  • Internet Security Research Group | Let’s Encrypt | https://letsencrypt.org/de/ | besucht am 30.04.2026
  • Europäisches Parlament und Rat | Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO) | https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2016/679/oj/deu | besucht am 30.04.2026
  • Bundesnetzagentur | Startseite | https://www.bundesnetzagentur.de/ | besucht am 30.04.2026
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Ein Kommentar zu „Lohnt sich Webhosting bei manitu?“

  1. Avatar von Rainer Zufall
    Rainer Zufall

    Danke für diese praxisbezogenen Hoster-Vergleiche!

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