eBakery aus Frankfurt am Main baut Onlineshops nicht nur, sondern hält sie danach am Laufen. Wer heute verkaufen will, kämpft weniger mit dem Schaufenster als mit allem, was dahinter hängt: Warenwirtschaft, Schnittstellen, Marktplätze, Sichtbarkeit. Die Agentur bündelt diese Bausteine unter einem Dach.

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Gegründet 2009, hat das Frankfurter Unternehmen über 1.000 E-Commerce-Projekte umgesetzt, vom kleinen JTL-Shop bis zur Shopify-Plus-Umgebung für den Mittelstand. Dieser Beitrag ordnet ein, was eBakery konkret leistet, wie die Zusammenarbeit abläuft, für wen sich die Agentur eignet und wo ihre Grenzen liegen. Sie erfahren dabei auch, warum das Wort „Full Service“ hier mehr Systeme meint als bei den meisten Wettbewerbern.

Auf den Punkt
  • eBakery ist eine 2009 gegründete, inhabergeführte E-Commerce-Agentur aus Frankfurt am Main mit über 1.000 umgesetzten Projekten.
  • Das Leistungsspektrum reicht von Onlineshops (Shopify, Shopware, JTL, WooCommerce) über Warenwirtschaft und Schnittstellen bis zu Amazon-Full-Service und Online-Marketing.
  • eBakery ist Shopify Plus Partner, Shopware-zertifiziert, Google Partner und Xentral Enterprise Partner, deckt also Shopsystem und Warenwirtschaft aus einer Hand ab.
  • Als inhabergeführte Agentur bündelt eBakery Shopsystem, Warenwirtschaft und Marketing bei einem festen Ansprechpartner, statt den Kunden zwischen mehreren Dienstleistern zu verteilen.
  • Die Bandbreite und die Kundenfälle zeigt der Referenzüberblick von eBakery.

Welches Problem löst eBakery?

Ein oranger Einkaufswagen trägt einen kleinen, beleuchteten Laden vor weißem Hintergrund
eBakery integriert Shopsystem, Warenwirtschaft, Zahlungen, Versand, Marktplätze und Marketing in einer Plattform für Online-Händler

eBakery löst das Grundproblem, dass ein Onlineshop heute aus mehr Einzelteilen besteht, als ein einzelner Betrieb sinnvoll selbst zusammenhalten kann. Shopsystem, Warenwirtschaft, Zahlungsanbindung, Versandlogik, Marktplätze und Marketing greifen ineinander. Reißt ein Glied, steht der Verkauf.

Der Markt dahinter ist groß und anspruchsvoll: Laut dem Handelsverband bevh setzte der deutsche Onlinehandel 2024 rund 80,6 Milliarden Euro mit Waren um und wuchs damit erstmals seit zwei Jahren wieder. Händler in diesem Umfeld brauchen einen Shop, der technisch standhält, nicht nur einen, der hübsch aussieht.

Statt Design, Technik und Reichweite auf getrennte Dienstleister zu verteilen, führt eBakery sie zusammen und übernimmt die Verantwortung für das Gesamtsystem. Für Händler heißt das: ein Vertrag, ein Projektplan, ein Ansprechpartner für den Shop und alles, was ihn füttert.

Wer steckt hinter eBakery?

Eine orangefarbene Rezeptionsglocke mit eingravierter Plakette
eBakery arbeitet seit 2009 vom Frankfurter Europaviertel aus an Onlineshops.

Hinter eBakery steht ein inhabergeführtes Unternehmen aus Frankfurt am Main, das seit 2009 im E-Commerce arbeitet und die Marke eBakery als eingetragenes Zeichen führt. Sitz ist die Europa-Allee 2 im Frankfurter Europaviertel, Inhaber ist Mohamed Ali Oukassi.

Über die Jahre hat das Unternehmen mehr als 1.000 Projekte abgeschlossen, von der Ersteinrichtung kleiner Shops bis zu komplexen Migrationen mit fünfstelligen Produktzahlen. Aus dieser Zahl an Projekten kennt eBakery die meisten Fehlerquellen bereits, weil im E-Commerce fast jedes Problem schon jemand anderes hatte.

Belegt wird die Arbeit unter anderem durch Zertifizierungen: eBakery ist offizieller Shopify-Experte und Shopify Plus Partner, komplett Shopware-6-zertifiziert, Google Partner sowie Xentral Enterprise Partner. Kununu führt das Unternehmen mehrere Jahre in Folge als Top Company, zuletzt bis 2026.

Auf dem Bewertungsportal ProvenExpert kommt eBakery über 120 veröffentlichte Bewertungen auf eine Gesamtnote von 4,98 von 5 Punkten. Einen solchen Wert hält eine Agentur nur über viele saubere Projektabschlüsse, nicht über einzelne Vorzeigefälle.

Was macht eBakery anders?

Oranges Taschenwerkzeug mit ausgeklappten Miniatur-Einkaufssymbolen und Warnschild
Shopsystem, Warenwirtschaft und Marketing laufen bei eBakery aus einer Hand.

Der Unterschied liegt in der Breite unter einem Dach: eBakery verbindet Shopsystem, Warenwirtschaft, Marktplätze und Marketing aus einer Hand, statt sich auf eine einzige Plattform zu spezialisieren.

Systemoffen arbeitet eBakery mit Shopify, Shopware, JTL-Shop, WooCommerce, Magento, Gambio, PrestaShop und OXID und richtet die Wahl am Bedarf aus, nicht am eigenen Portfolio. Viele Agenturen dagegen leben von genau einem Shopsystem und raten deshalb immer zu diesem einen.

Die inhabergeführte Steuerung bündelt Shopbau, Warenwirtschaft, Marktplätze und Marketing bei einem festen Ansprechpartner statt bei mehreren externen Dienstleistern. Der Händler erklärt sein Anliegen einmal, nicht bei jedem Gewerk neu.

An der Nahtstelle von Shop und Warenwirtschaft ist eBakery zugleich Xentral- und JTL-Partner und denkt Shop und Backend zusammen. Genau dort scheitern viele Projekte, wenn Shopagentur und Warenwirtschaftsberater sich gegenseitig die Schuld zuschieben.

Welche Leistungen bietet eBakery?

Oranger Werkzeugkoffer, geöffnet, mit Miniaturen: Tasche, Kiste, Marktstand, Megafon
Von Shopsystem über Warenwirtschaft bis Marktplatz und Marketing deckt eBakery die ganze Kette ab.

eBakery deckt die komplette Wertschöpfungskette eines Onlineshops ab: den Shop selbst, die Warenwirtschaft dahinter, die Marktplätze daneben und das Marketing darüber. Erst ihre Verzahnung erspart dem Händler, Shop, Lager und Marketing bei getrennten Dienstleistern zu koordinieren.

Onlineshops, die eBakery baut und umzieht

Der Shopify-Aufbau bei eBakery umfasst Kickoff, individuelles Design, maßgefertigte Funktionen und Shopify-Plus-Umgebungen für hohe Bestellvolumen. Daneben stehen Shopware 6, JTL-Shop 5, WooCommerce, Magento, Gambio, PrestaShop und OXID als gleichwertige Optionen.

Dass die Wahl oft auf Shopify fällt, hat einen sachlichen Grund: Laut der Technologiestatistik von W3Techs betreibt die Plattform rund 31,7 Prozent aller erfassten E-Commerce-Systeme. eBakery bindet die Empfehlung trotzdem nicht an ein einziges System, sondern an das, was zum Geschäftsmodell des Kunden passt.

Besonders gefragt ist das Replatforming, also der Umzug eines bestehenden Shops auf ein neues System, ohne dass Rankings und Bestellhistorie verloren gehen. Wie sensibel das ist, zeigt ein echter Fall aus dem Portfolio: Für den Kosmetikhändler BNC Cosmetics zog eBakery über 80 Produkte von Gambio zu Shopify um, mit minimaler Ausfallzeit im laufenden Betrieb.

Shopsystem Typischer Einsatz Stärke im Alltag
Shopify und Shopify Plus schneller Marktstart, D2C-Marken, internationale Shops gehostet und wartungsarm, große App-Auswahl
Shopware 6 gehobener Mittelstand mit eigenem Design flexibel und erweiterbar, in Deutschland verbreitet
JTL-Shop 5 Händler mit JTL-Warenwirtschaft und großem Sortiment enge Verzahnung von Shop und Lager
WooCommerce bestehende WordPress-Seiten, kleinere Sortimente günstiger Einstieg, volle Kontrolle über den Code

Warenwirtschaft und Schnittstellen

eBakery bindet Warenwirtschaften wie JTL-Wawi, Xentral und Odoo an, damit Bestände, Bestellungen und Rechnungen nicht doppelt gepflegt werden müssen. Über Schnittstellen laufen Shop, Lager und Buchhaltung zusammen.

Wie kritisch die saubere Anbindung ist, zeigt der Fall des Modehändlers AUST Fashion: eBakery digitalisierte dessen 56 Filialen binnen einer Woche und verband den Shopware-Shop mit der Warenwirtschaft, sodass Online- und Ladengeschäft auf denselben Datenbestand zugreifen. Für einen Filialisten ist genau das der Unterschied zwischen Multichannel und Datenchaos.

Wie groß solche Projekte werden, zeigt der Haushaltswarenhändler Haushaltsparadies: eBakery überführte ein Sortiment von über 10.000 Einzelprodukten in einen JTL-Shop 5 mit deutscher und österreichischer Version und schloss das gesamte Sortiment an die Warenwirtschaft an.

Für den Modehändler MS Fashion verband eBakery über 1.250 Produkte mit der JTL-Warenwirtschaft, ohne den laufenden Verkauf zu unterbrechen.

Für den Spirituosenhändler Feingeist verband eBakery einen Shopware-Shop über einen Connector mit 375 Artikeln aus der JTL-Warenwirtschaft.

Was eBakery abdeckt
Vier Leistungsbereiche einer E-Commerce-Agentur, unter einem Dach verzahnt

Onlineshops

Neubau, Design und Migration auf Shopify, Shopware, JTL, WooCommerce, Magento, Gambio, PrestaShop und OXID.

Warenwirtschaft

Anbindung von JTL-Wawi, Xentral und Odoo, damit Bestände, Bestellungen und Rechnungen zusammenlaufen.

Marktplätze

Amazon Full Service mit PPC und SEO, dazu eBay und Otto samt Produktbildern und Videos.

Marketing

Google SEO, Google Ads, Social Media und Linkbuilding bringen Reichweite und Umsatz in den fertigen Shop.

Marktplätze: Amazon, eBay und Otto

Neben dem eigenen Shop bespielt eBakery die großen Marktplätze. Der Amazon-Full-Service von eBakery umfasst Kontoaufbau, PPC-Kampagnen, Amazon-SEO sowie Produktbilder und -videos, dazu Anbindungen an eBay und Otto. Der Schritt liegt nahe, denn Marktplätze sind der stärkste Wachstumstreiber im deutschen Onlinehandel: Allein über sie liefen laut bevh zuletzt rund 44 Milliarden Euro Umsatz.

Ein konkreter Fall ist der Kunstbedarf-Händler GREAT ART: eBakery bereitete rund 250 Produkte für Amazon und eBay auf und verband die Marktplätze mit der JTL-Warenwirtschaft, sodass Listing und Lagerbestand denselben Datenstand teilen.

Sichtbarkeit und Performance-Marketing

eBakery bietet Google SEO, Google Ads, Social Media und Linkbuilding an, um aus Reichweite Umsatz zu machen. Gerade das Zusammenspiel aus organischer Sichtbarkeit und bezahlten Kampagnen wirkt am stärksten, weil der eine Kanal die Lücken des anderen abdeckt. Den Rahmen dazu liefert unser Überblick zu den Grundlagen des Online-Marketings.

Bestandskunden hält eBakery über E-Mail-Automatisierung, deren Wirkung wir in unserer Analyse zu Newslettern als Verkaufskanal für Onlineshops ausführen. Solche Retention-Maßnahmen kombiniert die Agentur mit der Neukundengewinnung, weil ein Onlineshop erst dann rechnet, wenn beide Seiten laufen.

Für den Softwareanbieter Marcos Software betreute eBakery die Google-Ads-Kampagnen zwölf Monate lang, von der Einrichtung bis zum laufenden Monitoring.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit eBakery ab?

Orange Dominosteine in einer Reihe, der letzte mit einer kleinen Zielflagge
Kickoff, Konzept, Umsetzung und Betreuung greifen bei eBakery als fester Ablauf ineinander.

Die Zusammenarbeit folgt einem festen Ablauf aus Kickoff, Konzept, Umsetzung und Betreuung nach dem Launch, gesteuert über eine zentrale Kontaktperson. Der Einstieg beginnt bei der eBakery mit einer Kickoff-Phase, in der Geschäftsprozesse, Zielgruppe und technische Anforderungen geklärt werden, bevor die erste Designidee entsteht.

Nach dem Kickoff folgen individuelles Design und technische Umsetzung, erst danach der Go-live. Nach dem Go-live übernimmt eBakery über einen Wartungsvertrag Updates, Optimierungen und laufende SEO-Arbeit, damit der Shop nicht stehen bleibt.

Dass dieser Ablauf auch unter Zeitdruck standhält, zeigt der wohl bekannteste Fall: Für das Startup BitterLiebe richtete eBakery Shop und Xentral-Warenwirtschaft vor einem TV-Auftritt ein. Am Sendetag verarbeitete das System rund 10.000 Bestellungen in 24 Stunden bei durchgehender Verfügbarkeit. Ein Onlineshop, der an seinem größten Tag ausfällt, kostet mehr, als jede Agentur je berechnet.

Für den Gaming-Hardware-Shop IT-Systemtreff wickelte eBakery die JTL-Shop-Migration samt zwölf Google-Ads-Kampagnen ab; der neue Shop ging früher live als geplant.

Für den Vergleich mehrerer Dienstleister liefert unser großer Shopify-Agentur-Vergleich die Einordnung im Markt, er stellt über hundert Anbieter gegenüber. Eine Brand Story ersetzt diese Marktübersicht nicht, sie ergänzt sie um das Porträt eines einzelnen Anbieters.

Was kostet die Zusammenarbeit mit eBakery?

Ein brauner Karton, umwickelt mit einem Maßband, einem Aufkleber und einem Anhänger
eBakery kalkuliert jedes Projekt nach Aufwand statt nach fester Paketpauschale.

eBakery veröffentlicht keine festen Preislisten, sondern kalkuliert jedes Projekt einzeln nach Aufwand, weil sich ein 150-Produkte-Shop und eine Shopify-Plus-Migration kaum mit demselben Paketpreis fassen lassen. In die Kalkulation fließen Systemwahl, Sortimentsgröße und die nötigen Schnittstellen ein.

Projekttyp Typischer Umfang Abrechnungsmodell
Neuer Onlineshop Konzept, Design, Einrichtung und Go-live projektbezogene Festkalkulation nach dem Erstgespräch
Replatforming Umzug samt Daten, Weiterleitungen und Ranking-Erhalt projektbezogen, nach Sortiments- und Datenumfang
Marktplatz-Full-Service Kontoaufbau, PPC, Amazon-SEO, Bilder und Videos projekt- oder retainerbasiert
Laufende Betreuung Updates, Optimierung und fortlaufende SEO-Arbeit Wartungsvertrag

Projektbezogen zu kalkulieren ist im Markt üblich. Einen Fixpreis von der Stange bekommt hier niemand, vor der ersten Zahl steht das Erstgespräch. Reine Preis-Schnäppchenjäger, die nur das billigste Angebot suchen, sind hier weniger gut aufgehoben als Händler, die Wert auf Betreuung legen.

Zu unterscheiden sind außerdem zwei Kostenblöcke. Das Agenturhonorar für Konzept, Umsetzung und Betreuung kommt von eBakery. Davon getrennt laufen die Plattformgebühren der Systeme selbst, etwa die monatlichen Tarife von Shopify oder die Editionskosten von Shopware, die der Händler unabhängig von der Agentur trägt.

Die teuerste Entscheidung im E-Commerce ist nicht das Shopsystem, sondern die Frage, wem man das ganze empfindliche Räderwerk aus Shop, Lager und Marktplatz anvertraut, wenn am umsatzstärksten Tag nichts stillstehen darf.

— Michael Dobler, Herausgeber Dr. Web

Für wen eignet sich eBakery?

Oranger Wegweiser mit zwei Schildern und einer kleinen Einkaufstasche als Anhänger
Für wachsende Händler mit Shop und Marktplätzen passt eBakery, für reine Schnäppchenjäger weniger.

eBakery passt am besten zu kleinen und mittleren Händlern, die einen professionellen Onlineshop samt Warenwirtschaft und Marktplätzen aus einer Hand wollen, statt mehrere Spezialisten zu koordinieren. Das reicht vom Einzelhändler mit Ladengeschäft bis zum wachsenden D2C-Startup.

Besonders sinnvoll ist die Agentur in drei Fällen. Beim Plattformwechsel zieht sie einen Altshop sauber auf ein neues System. Bei Systembrüchen bringt sie Shop und Warenwirtschaft wieder zum Zusammenspielen. Und im Multichannel lässt sie eigenen Shop und Marktplätze parallel laufen, wie bei den 56 digitalisierten AUST-Filialen.

Genauso wichtig ist, für wen eBakery weniger passt. Ein Hobby-Verkäufer, der einen Mini-Shop lieber selbst zusammenklickt, braucht keine Agentur. Und wer ausschließlich nach dem niedrigsten Angebot sucht, wird die projektbezogene Kalkulation als Hürde empfinden. Ein fairer Vergleich mehrerer Anbieter bleibt vor jeder Beauftragung ratsam.

Für wen passt eBakery?
Für wen eBakery passt und für wen weniger

Passt gut

  • KMU und D2C-Marken, die Shop, Lager und Marktplatz aus einer Hand wollen
  • Händler vor einem Plattformwechsel mit Ranking-Erhalt
  • Multichannel-Betriebe mit Shop und Filialen
  • Projekte, die Warenwirtschaft und Shop sauber verbinden müssen

Weniger passend

  • Hobby-Verkäufer mit Mini-Shop zum Selbstzusammenklicken
  • reine Preis-Schnäppchenjäger ohne Betreuungsbedarf
  • Erwartung einer festen Paketpauschale ohne Erstgespräch

Wie gut ist die Betreuung bei eBakery?

Rettungsring mit Aufschrift umschließt Aufnäher „3 STD“ und Parkverbotsschildchen
Auch am Wochenende erreichbar: eBakery stellte einen ausgefallenen Server in drei Stunden wieder her.

Nach dem Launch bleibt bei eBakery ein fester Ansprechpartner zuständig, und optionale Wartungsverträge decken Updates, Optimierung und laufende SEO-Arbeit ab. Der Händler bleibt nicht mit einem fertigen Shop allein.

Wie schnell diese Betreuung im Ernstfall greift, zeigt ein Fall aus dem Portfolio: Beim Händler Dein Sportsfreund fiel an einem Sonntag der JTL-Warenwirtschaftsserver aus. eBakery reagierte innerhalb von drei Stunden und stellte den Betrieb wieder her.

Die durchgängig hohe Note auf ProvenExpert über 120 Rückmeldungen und die mehrjährige Kununu-Auszeichnung als Top Company deuten auf verlässliche Zusammenarbeit hin, nicht auf Einzelerfolge.

Wo können Sie eBakery kennenlernen?

Leicht geöffnete orangefarbene Tür mit einer Fußmatte davor
Der Einstieg bei eBakery beginnt mit einem unverbindlichen Erstgespräch.

Am schnellsten lernen Sie eBakery über ein unverbindliches Erstgespräch kennen, in dem die Agentur Ihr Vorhaben einordnet und einen Projektrahmen skizziert. Ohne feste Paketpreise ist dieses Gespräch ohnehin der sinnvolle erste Schritt.

Für einen ersten eigenen Eindruck listet die Referenzseite Dutzende dokumentierte Projekte quer durch Branchen und Shopsysteme. Sie können darüber gut abgleichen, ob Ihre Ausgangslage einem der beschriebenen Fälle ähnelt. Anschließend lässt sich ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren.

Für eine belastbare Entscheidung gehört zum Erstgespräch immer ein Vergleich mit anderen Anbietern und die Frage, welche Systeme zum eigenen Geschäftsmodell passen. Eine gute Agentur beantwortet genau diese Frage offen, statt reflexhaft zum eigenen Lieblingssystem zu raten.

Kontakt & Standort ★★★★★4,98· ProvenExpert (120 Bewertungen)
eBakery

E-Commerce-Agentur aus Frankfurt am Main

Adresse Europa-Allee 2, 60327 Frankfurt am Main
Website

Glossar: Die wichtigsten Begriffe rund um E-Commerce-Agenturen

Ein E-Commerce-Fachbuch, ein orangefarbener Anhänger und ein Mini-Einkaufswagen
Die wichtigsten Fachbegriffe rund um E-Commerce-Agenturen kurz erklärt.

Replatforming bezeichnet den Umzug eines bestehenden Onlineshops auf ein anderes Shopsystem. Der Aufwand liegt weniger im Design als in der Übernahme von Produktdaten, Weiterleitungen und Suchmaschinen-Rankings, die den Wechsel überleben sollen.

Die Warenwirtschaft, oft mit Wawi abgekürzt, ist das zentrale System für Bestände, Bestellungen, Rechnungen und Versand. Sie ist das Rückgrat hinter dem Schaufenster; erst ihre saubere Anbindung an den Shop verhindert doppelte Pflege und Überverkäufe.

Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) bündelt betriebswirtschaftliche Abläufe wie Einkauf, Lager, Buchhaltung und Versand in einer Software. Im E-Commerce übernehmen Systeme wie Xentral oder Odoo diese Rolle und werden an den Shop angebunden.

Eine Schnittstelle (API) ist die technische Verbindung, über die zwei Systeme Daten austauschen, etwa Shop und Warenwirtschaft. Ohne funktionierende Schnittstelle bleibt jede Software eine Insel, und Daten müssen von Hand übertragen werden.

Shopify Plus ist die Enterprise-Variante von Shopify für hohe Bestellvolumen, internationale Shops und komplexe Prozesse. Sie bietet anpassbare Checkout-Prozesse und höhere Kapazitäten, kostet aber deutlich mehr als die Standardtarife.

Shopware ist ein in Deutschland verbreitetes Shopsystem, das besonders im gehobenen Mittelstand genutzt wird. Die aktuelle Version Shopware 6 gilt als flexibel, verlangt aber erfahrene Umsetzung.

Marktplatz-Full-Service meint die vollständige Betreuung eines Verkäuferkontos auf Amazon, eBay oder Otto, von der Kontoeinrichtung über Werbeanzeigen (PPC) bis zur Optimierung der Produktlistings für die interne Suche.

Die Conversion-Rate ist der Anteil der Besucher, die tatsächlich kaufen. Sie ist die zentrale Stellschraube im E-Commerce, weil eine höhere Rate den Umsatz steigert, ohne dass mehr Besucher eingekauft werden müssen.

ROAS (Return on Advertising Spend) misst, wie viel Umsatz je investiertem Werbe-Euro zurückkommt. Ein ROAS von 500 Prozent bedeutet, dass ein Euro Anzeigenbudget fünf Euro Umsatz erzeugt hat.

Ein Wartungsvertrag regelt die laufende Pflege eines Shops nach dem Launch: Updates, Sicherheitspatches, kleinere Optimierungen und fortlaufende SEO-Arbeit. Er verhindert, dass ein einmal gebauter Shop technisch veraltet.

FAQ: eBakery aus Frankfurt

Orangefarbenes Fragezeichen mit Aufschrift „FAQ“ und Schlüssel mit Gravur „ANTWORT“ auf Weiß
Häufige Fragen zu Leistungen, Systemen und Kosten von eBakery.

Was kostet eine Zusammenarbeit mit eBakery?

eBakery veröffentlicht keine festen Preislisten, sondern kalkuliert jedes Projekt einzeln nach Aufwand. Ein kleiner Shop und eine Shopify-Plus-Migration lassen sich nicht mit demselben Paketpreis fassen, deshalb steht am Anfang immer ein Erstgespräch. Die Plattformgebühren von Shopify oder Shopware kommen als eigener Kostenblock hinzu.

Welche Shopsysteme betreut eBakery?

eBakery arbeitet systemoffen mit Shopify, Shopware 6, JTL-Shop 5, WooCommerce, Magento, Gambio, PrestaShop und OXID. Die Agentur wählt das System nach dem Bedarf des Händlers aus und ist nicht auf eine einzelne Plattform festgelegt.

Ist eBakery ein zertifizierter Shopify-Partner?

Ja. eBakery ist offizieller Shopify-Experte und Shopify Plus Partner. Außerdem ist die Agentur vollständig Shopware-6-zertifiziert, Google Partner und Xentral Enterprise Partner, deckt also Shopsystem und Warenwirtschaft aus einer Hand ab.

Kann eBakery meinen bestehenden Shop migrieren?

Ja, das Replatforming gehört zum Kerngeschäft. eBakery zieht bestehende Shops auf ein neues System um und legt dabei Wert darauf, dass Rankings, Weiterleitungen und Bestellhistorie den Wechsel überstehen. Ein dokumentierter Fall ist der Umzug von BNC Cosmetics von Gambio zu Shopify.

Macht eBakery auch Amazon und Online-Marketing?

Ja. Neben dem Shopbau bietet eBakery Amazon-Full-Service mit PPC und SEO, eBay- und Otto-Anbindung sowie Google SEO, Google Ads, Social Media und Linkbuilding an. Eigener Shop und Marktplätze laufen damit parallel.

Wo sitzt eBakery?

eBakery ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in der Europa-Allee 2 in 60327 Frankfurt am Main. Inhaber ist Mohamed Ali Oukassi, die Marke eBakery besteht seit 2009.

Wie ist eBakery bewertet?

Auf dem Bewertungsportal ProvenExpert kommt eBakery über 120 veröffentlichte Bewertungen auf eine Gesamtnote von 4,98 von 5 Punkten. Zusätzlich führt Kununu das Unternehmen mehrere Jahre in Folge als Top Company, zuletzt bis 2026.

Quellen

4,5 19 Bewertungen

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