Was leistet webgo aus Hamburg für Ihre Website?

Markus Seyfferth
Autor Dr. Web
14 Min. Lesezeit
Was leistet webgo aus Hamburg für Ihre Website?

Wussten Sie, dass die meisten Webhoster RAM nur als „maximal verfügbar“ ausweisen? Bei webgo sind die Angaben zum RAM eine garantierte Untergrenze, unabhängig von der Server-Auslastung. Das macht den Betrieb der Website spürbar schneller und stabiler.

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webgo betreibt seit 2004 Webhosting aus Hamburg mit dem Ziel, den Server Ihrer Website so zuverlässig zu machen, dass Sie sich voll und ganz auf Ihre Inhalte konzentrieren können. Ob WordPress-Blog, Onlineshop oder größeres Unternehmens-Projekt: Die Wahl Ihres Hosters bestimmt mit über Ladezeit, Erreichbarkeit und Datensicherheit. Dieser Artikel zeigt Ihnen, welche Leistungen webgo bietet, was die Tarife kosten und für welche Vorhaben sich der Anbieter eignet.

Das Wichtigste in Kürze

  • Gründung 2004 in Hamburg, knapp 50 Mitarbeitende und über 150.000 gehostete Domains.
  • NVMe-, SSD- und HDD-Webhosting ab 6,95 € pro Monat, NVMe-Linie ab 12,95 € pro Monat.
  • Hamburger Rechenzentrum mit 100 % Ökostrom, DE-CIX-Anbindung und mehrstufiger Sicherheitstechnik.
  • 365-Tage-Support per Telefon, Live-Chat und E-Mail, mehrfach mit Branchenpreisen ausgezeichnet.
  • 100 % Zufriedenheitsgarantie mit Geld-zurück-Versprechen, dauerhaft gültig (nicht nur in einer Eingewöhnungsphase).

Welches Problem löst webgo?

Grauer Metallanker mit Kette und Kartonschild „Heimathafen seit 2004“ vor weißem Hintergrund
Websitebetreiber müssen entscheiden, welche Server-Aufgaben wie Wartung, Sicherheit und Backups sie selbst übernehmen oder an einen Hoster delegieren

Wer eine Website betreibt, steht vor einer Grundsatzfrage: Welche Aufgaben eines Website oder Webshop-Betriebs möchten Sie selbst tragen, und welche delegieren Sie? Wartung, Sicherheits-Updates, Backups, Performance-Optimierung, DDoS-Abwehr und Zertifikate-Verwaltung sind Aufgaben, die im laufenden Betrieb täglich anfallen. Bei einer eigenen Server-Infrastruktur tragen Sie diese Last vollständig. Bei einem Hoster wandert sie weitestgehend zum Dienstleister.

webgo positioniert sich als Anbieter, der Ihnen diese Last abnimmt. Server-Konfiguration, Sicherheits-Updates, Monitoring und Backups laufen im Hintergrund. Das Versprechen ist „unsichtbare Zuverlässigkeit“: Eine Hosting-Umgebung, die so verlässlich funktioniert, dass sie Sie im Alltag quasi nicht weiter beschäftigen muss.

Wie überzeugend dieses Versprechen eingelöst wird, hängt von konkreten Faktoren ab: Hardware-Ausstattung, Rechenzentrum-Standort, Support-Qualität, Skalierbarkeit und Sicherheits-Architektur. Diese Aspekte schauen wir uns im Folgenden im Detail an.

Wer oder was ist webgo?

Schiffssteuerrad aus Metall mit Textplakette und anhängendem Leinenwimpel vor grauem Grund
webgo steht seit der Gründung am 1. Dezember 2004 für Hosting mit Verantwortung: Performance und Kundenzufriedenheit als Geschäftsmodell.

webgo ist die Hamburger webgo GmbH, gegründet am 1. Dezember 2004 von Sebastian Angermeyer. Das Credo von webgo ist Hosting mit Verantwortung. Seit über 20 Jahren steht webgo für Performance und höchstmögliche Kundenzufriedenheit und beschäftigt nach eigenen Angaben knapp 50 Mitarbeitende, die über 150.000 Domains für Kunden aus ganz Deutschland betreuen.

Das Produktportfolio umfasst Webhosting in drei Speicher-Generationen (NVMe, SSD, HDD), Domain-Registrierung mit über 375 Endungen, Managed vServer und Dedicated Server für anspruchsvollere Setups sowie einen Homepage-Baukasten für Webprojekte ohne Programmierkenntnisse. Hinzu kommen auf E-Mail-Verarbeitung optimierte E-Mail-Hosting-Pakete und Online-Marketing-Tools für die Vermarktung der eigenen Webprojekte.

Speicher-Technologien im Vergleich

NVMe vs. SSD vs. HDD

Wie sich die drei Speicher-Generationen bei Geschwindigkeit, Latenz, IOPS und Energieverbrauch unterscheiden

Aktuelle Generation

NVMe

Non-Volatile Memory Express, direkt über PCIe an den Prozessor

Lese-/Schreibgeschwindigkeit
2.000 – 7.500 MB/s
Reaktionszeit (Latenz)
unter 20 µs
IOPS (Input/Output-Operationen)
bis 1.000.000+
Energieverbrauch
ca. 0,08 Watt
Geeignet für Anspruchsvolle CMS-Projekte, Onlineshops mit großem Sortiment, performante WordPress-Setups mit Traffic-Spitzen
Etablierter Standard

SSD

Solid State Drive, klassisch über SATA-Schnittstelle angebunden

Lese-/Schreibgeschwindigkeit
500 – 600 MB/s
Reaktionszeit (Latenz)
ca. 100 µs
IOPS (Input/Output-Operationen)
bis ca. 100.000
Energieverbrauch
ca. 0,28 Watt
Geeignet für Standard-Websites, mittlere Performance-Ansprüche, kosteneffiziente Lösungen mit guter Geschwindigkeit
Klassische Technologie

HDD

Hard Disk Drive, mechanische Magnetplatte mit beweglichem Lesekopf

Lese-/Schreibgeschwindigkeit
80 – 160 MB/s
Reaktionszeit (Latenz)
ca. 2 – 7 ms
IOPS (Input/Output-Operationen)
ca. 100
Energieverbrauch
2 – 6 Watt
Geeignet für Archiv-Speicher, große Datenmengen mit moderaten Performance-Anforderungen, budget-orientierte Projekte

Quelle: webgo NVMe-Webhosting-Daten, abgerufen am 13.05.2026.

Was macht webgo anders?

Kleines Motorboot mit Texttafel und Flagge auf spiegelglattem Wasser vor hellem Hintergrund
Eigener Apache-Prozess plus chroot-Umgebung pro Kunde — bei webgo Standard, im Shared-Hosting-Markt eine Seltenheit.

Die meisten Shared-Hosting-Angebote teilen einen Webserver zwischen vielen Kunden auf. Das ist kostengünstig, hat aber strukturelle Konsequenzen: Lastspitzen eines Kunden können andere Kunden auf demselben Server verlangsamen, und Sicherheits-Vorfälle können auf benachbarte Umgebungen übergreifen.

webgo geht hier einen anderen Weg, der im deutschen Shared-Hosting-Markt selten zu finden ist: Jeder Kunde erhält einen eigenen Apache-Prozess in einer chroot-Umgebung. Das bedeutet, dass Ihre Hosting-Umgebung technisch von anderen Kunden auf demselben Server isoliert ist. Die Folge: Ein Lastspitzen-Problem eines anderen Kunden auf demselben Server bleibt auf dessen Hosting-Umgebung beschränkt.

Ein zweiter Vorteil liegt in der Konfigurations-Freiheit: Die php.ini und httpd.conf können Sie selbst editieren, eine Freiheit, die andere Anbieter erst ab teureren Managed-Server-Tarifen gewähren. Für Entwickler und Agenturen ist das ein echtes Argument: Bestimmte Performance-Tweaks oder Anpassungen für spezielle Frameworks lassen sich direkt durchführen, ohne den Support anrufen zu müssen.

Ein dritter Differenzierungspunkt sind die dauerhaft kostenlosen Domains in allen Webhosting-Paketen, ein Standard, den andere Anbieter im deutschen Markt zunehmend aufgeben. Externe Domains lassen sich kostenlos aufschalten, und Subdomains stehen ab dem Power-Paket unbegrenzt zur Verfügung. Die Postfachgröße weisen Sie frei aus dem Gesamtwebspace zu, statt jedes Postfach auf ein starres Limit festzulegen.

Welche Funktionen bietet webgo?

Edelstahltisch mit drei Text-Schildern, davor Hocker mit schwarzer Schürze
Performance, Sicherheit und Verwaltung als drei Funktionsfamilien — das Standard-Setup einer modernen Hosting-Umgebung bei webgo.

Die Funktionen von webgo lassen sich in drei Familien gruppieren: Performance-Features, Sicherheits-Features und Verwaltungs-Features.

Performance-Features

Im Zentrum der Performance-Strategie steht der NVMe-Speicher. NVMe (Non-Volatile Memory Express) bindet SSD-Speicher direkt über die PCIe-Schnittstelle an den Prozessor an und erreicht damit deutlich höhere Geschwindigkeiten als klassische SATA-SSDs: die NVMe-Webhosting-Pakete von webgo setzen auf diese Technologie als Standard.

Jeder webgo-Tarif erhält dazu garantierten Arbeitsspeicher: 1 GB beim Starter, 2 GB beim Profi, 4 GB beim Power und 8 GB beim Premium. Hier liegt eine bemerkenswerte Besonderheit gegenüber dem Marktstandard: Viele Hoster werben mit „bis zu“ oder „maximal verfügbar“-Angaben, die in der Praxis bedeuten können, dass Ihre Website bei voller Server-Auslastung weniger Speicher zugeteilt bekommt. Bei webgo sind die genannten Werte sind eine garantierte Untergrenze, die unabhängig von der Server-Auslastung zur Verfügung steht.

Für WordPress-Betreiber ist dieses Konzept besonders relevant. Das PHP-Speicherlimit (memory_limit) hängt direkt mit dem verfügbaren RAM zusammen. Viele Plugins, insbesondere Page-Builder, WooCommerce-Erweiterungen oder Caching-Lösungen, benötigen ausreichend Spielraum. Ein zu knapp bemessenes memory_limit führt zu Fehlermeldungen oder weißen Bildschirmen. webgo hält das memory_limit nicht künstlich klein, was den Plugin-Betrieb spürbar stabiler macht.

Auf der Software-Seite kommt eine Kombination aus Apache und nginx zum Einsatz. nginx übernimmt die Lastverteilung und liefert statische Inhalte, Apache verarbeitet die dynamischen Anfragen mit individuell konfigurierbaren PHP-Einstellungen. PHP-Versionen lassen sich pro Domain frei wählen, aktuell von der neuen 8.5 bis hinab zu EOL-Versionen wie 5.6 (für die letztgenannten gegen Aufpreis im Rahmen des PHP Extended Support).

Sicherheits-Features

Sicherheit bei webgo besteht aus mehreren, übereinanderliegenden Schichten.

  • Auf Netzwerk-Ebene schützt eine hauseigene DDoS-Protection auf Hardware-Basis von Arbor Networks. Im Vergleich zu Software-basierten DDoS-Filtern liegt der Vorteil in schnelleren Reaktionszeiten und keinen Performance-Einbußen für legitimen Traffic.
  • Auf Applikations-Ebene laufen ein dreistufiger SPAM-Filter, ein Virenfilter und eine Brute-Force-Protection. Letztere blockt automatisierte Login-Versuche, die zum Beispiel bei WordPress-Installationen eines der häufigsten Einfallstore sind. SSL-Zertifikate von Let’s Encrypt sind in allen Tarifen kostenlos enthalten und werden automatisch verlängert. Höhere Anforderungen lassen sich mit Sectigo-Zertifikaten abdecken: ab 3,95 €, mit IP-Inklusion 5,90 €, als Wildcard-Variante 19,95 €.
  • Ein neues Sicherheits-Feature von webgo greift ein zunehmendes Alltagsproblem auf: Phishing-Mails, die sich als legitime Hoster-Kommunikation tarnen. Jede E-Mail, die webgo offiziell an Sie versendet, ist parallel auch im Kundenportal abrufbar, über eine Benachrichtigungsglocke direkt im Login-Bereich. Erhalten Sie eine angebliche webgo-Mail, die im Kundenportal nicht auftaucht, ist das ein klares Indiz für einen Phishing-Versuch. Mehr Hintergrund dazu finden Sie im webgo-Blog-Beitrag zur Notification-Bell-Funktion.
  • Backups werden täglich angefertigt und sieben Tage aufbewahrt; eine Wiederherstellung im Bedarfsfall ist als Service-Leistung buchbar.

Verwaltungs-Features

Auf der Verwaltungs-Seite punktet webgo mit einer großen Auswahl an One-Click-Installern für gängige CMS: WordPress, Joomla, Drupal, Nextcloud, mediawiki, myBB, phpmyfaq, Website Baker und CMSimple lassen sich aus dem Kundencenter heraus mit einem Klick einrichten.

Bei den Domains sind über 375 Endungen verfügbar, darunter alle gängigen TLDs (.de, .com, .net, .org, .info, .biz, .eu, .at) sowie neuere gTLDs wie .shop, .gmbh, .hamburg oder .berlin. Die ersten acht Endungen sind im Webhosting-Tarif inkludiert.

Wie sicher ist das Rechenzentrum von webgo?

Der Zutritt zum Rechenzentrum erfolgt über ein mehrstufiges biometrisches System mit Fingerabdruck-Erkennung, Vereinzelungsanlagen und Foto-Dokumentation. 24-Stunden-Videoüberwachung und einbruchsichere Stahlbeton-Konstruktion komplettieren den physischen Schutz. Für den Brandschutz kommt eine Trockensprinkleranlage mit Löschgas statt schädigendem Wasser zum Einsatz.

Bei der Stromversorgung garantiert webgo 100 % Ökostrom und 24-Stunden-Notstromversorgung über USV-Anlagen und Diesel-Aggregate. Der PUE-Wert liegt unter 1,3. Dieses Effizienz-Maß gibt an, wie viel Energie tatsächlich in die IT-Hardware fließt statt in Klimatisierung und Verteilung verloren zu gehen. Ein Wert unter 1,3 gilt als sehr effizient.

Die Netzwerk-Anbindung erfolgt über DE-CIX, einem der weltweit größten Datenaustauschpunkte (de-cix.net). Die direkte Anbindung an einen Internetknoten dieser Größenordnung verkürzt Latenzzeiten und macht den webgo-Server schneller weltweit erreichbar.

Haben Sie sich schon gefragt, warum Hoster üblicherweise „99,9 % Verfügbarkeit“ garantieren statt 100 %? Die fehlenden 0,1 % entsprechen etwa 8,7 Stunden Ausfall pro Jahr, Marge für Wartungsfenster, Software-Updates und außergewöhnliche Vorfälle.

Was kostet webgo?

Eine Hand hält ein Pappetikett mit dem Text „webgo 12,95 € pro Monat“ vor weißem Hintergrund
NVMe-Webhosting ab 12,95 € pro Monat bei jährlicher Laufzeit, Geld-zurück-Garantie inklusive.

Die NVMe-Webhosting-Linie umfasst vier Tarife. Die Preise beziehen sich auf eine jährliche Laufzeit; bei monatlicher Abrechnung liegt der Preis etwas höher. Die einmalige Einrichtungsgebühr von 14,95 € entfällt bei jährlicher Laufzeit.

TarifPreis pro MonatNVMe-SpeicherRAM (garantiert)Domains inklusive
NVMe Starter12,95 €25 GB1 GB1
NVMe Profi19,95 €75 GB2 GB3
NVMe Power35,95 €150 GB4 GB5
NVMe Premium47,95 €300 GB8 GB10

webgo: Ein Hoster mit deutschem Rechenzentrum, garantierten Server-Ressourcen und Geld-zurück-Versprechen für unter 20 Euro im Monat ist 2026 keine Selbstverständlichkeit.

— Michael Dobler, Herausgeber Dr. Web

Der NVMe-Power-Tarif für 35,95 € pro Monat dürfte für die Mehrheit der Webprojekte das beste Preis-Leistungs-Verhältnis liefern. Bei 150 GB NVMe-Speicher, 4 GB garantiertem RAM und fünf inkludierten Domains ist genug Spielraum für Wachstum vorhanden, ohne dass die monatlichen Kosten in die Höhe steigen.

Daneben gibt es bei webgo klassisches SSD-Webhosting ab 7,95 € pro Monat für Projekte mit moderaten Performance-Ansprüchen sowie HDD-Webhosting ab 6,95 € für budgetbewusste Vorhaben mit hohem Speicherbedarf.

Für wen eignet sich webgo?

Zwei Modellschiffe neben Karte mit Aufschrift „Welches passt zu Ihrem Projekt?“
Vier Zielgruppen bei webgo — vom Einsteiger-Projekt bis zum unternehmenskritischen Setup mit Dedicated Server.

webgo richtet sich an vier Zielgruppen, die sich anhand der Projekt-Anforderungen klar voneinander unterscheiden lassen.

Einsteiger und kleine Webprojekte

Einsteiger und kleine Webprojekte finden im NVMe-Starter-Tarif eine kostengünstige Lösung für private Blogs, Vereinsseiten oder Portfolios. 25 GB NVMe-Speicher und 1 GB RAM reichen für eine WordPress-Installation mit moderatem Traffic problemlos aus.

Professionelle Webseiten und kleine Onlineshops

Professionelle Webseiten und kleine Onlineshops sind beim NVMe-Profi oder NVMe-Power-Tarif richtig aufgehoben. Für mittelgroße Unternehmensseiten mit Blog-Komponente, WordPress-Installationen mit vielen Plugins oder Onlineshops bis ca. 5.000 Produkte bietet das garantierte RAM die nötige Stabilität.

Agenturen und Entwickler

Agenturen und Entwickler profitieren von der Multi-Domain-Verwaltung im Power- oder Premium-Tarif, getrennten FTP-Zugängen pro Kundenseite und der freien PHP-Konfiguration. Letztere erspart manchen Support-Anruf bei Spezial-Setups.

Größere Projekte und Unternehmen

Größere Projekte und Unternehmen mit dauerhaft hohem Traffic, Multi-Domain-Setups oder datenintensiven Anwendungen wechseln sinnvollerweise zu Managed vServern ab 39,95 € pro Monat oder zu Dedicated Servern mit bis zu 128 GB RAM ab 119 € pro Monat. Ab dieser Größenordnung übernimmt das webgo-Technik-Team die komplette Server-Administration, sofern Sie das nicht selbst stemmen wollen.

Praxisbeispiel: Ein typisches Szenario ist ein Onlineshop mit ca. 5.000 Produkten und ca. 200 Bestellungen pro Tag. Der Shop profitiert spürbar von NVMe-Speed bei Datenbank-Operationen: Jede Produktsuche, jedes Warenkorb-Update, jede Filter-Funktion läuft schneller, was die Konversionsrate direkt verbessert.

Wie gut ist der Support von webgo?

Bei webgo gibt es an 365 Tagen im Jahr Telefon-Support, Live-Chat und E-Mail-Support. Und die Anzahl der Branchenpreise spricht für sich: Auf der Auszeichnungs-Seite von webgo sind unter anderem der German Customer Award 2025, der Focus Money Digital Champion 2025 und 2026 sowie die HOSTtest-Auszeichnung als Webhoster des Jahres in der Kategorie CMS-Hosting dokumentiert, die webgo neun Jahre in Folge geholt hat und zeigen, dass die Versprechen aus Hamburg keine Marketing-Floskeln sind.

Wie können Sie webgo selbst ausprobieren?

Geöffnete Metalltür, Schlüssel mit Anhänger, davor Fußmatte „Willkommen an Bord“
100 % Zufriedenheitsgarantie mit dauerhaft gültigem Geld-zurück-Versprechen.

webgo ist als Hoster für Sie interessant, wenn Sie eine deutsche Rechenzentrum-Adresse, garantierte Server-Ressourcen und einen erreichbaren Support an 365 Tagen im Jahr suchen. Die Zufriedenheitsgarantie senkt das Risiko nicht nur in der Eingewöhnungsphase: Das Geld-zurück-Versprechen gilt dauerhaft, nicht ausschließlich im ersten Monat. Sind Sie irgendwann nicht mehr zufrieden, können Sie aus dem Vertrag zurücktreten mit Erstattung des letzten Rechnungsbetrags.

Den schnellsten Eindruck bekommen Sie auf der Tarif-Übersichtsseite. Vergleichen Sie die NVMe-Pakete nebeneinander, prüfen Sie die Domain-Verfügbarkeit über den integrierten Domain-Checker und buchen Sie das passende Paket innerhalb weniger Minuten.

Der Wechsel von einem bisherigen Anbieter läuft über den Umzugsservice. Hier können Sie den kompletten Transfer professionell durchführen lassen, Website, Domains und E-Mails inklusive. Den Gesamteindruck liefert Ihnen die Startseite von webgo, wo alle Produkte und Auszeichnungen kompakt zusammengeführt sind.

Glossar: 10 wichtige Fachbegriffe zu Webhosting

Ein offenes Notizbuch mit Text auf der linken und einem Logo auf der rechten Seite
10 Fachbegriffe rund um Webhosting kompakt erklärt

Apache

Apache ist der weltweit am häufigsten eingesetzte Webserver, entstanden 1995 als Open-Source-Projekt. Bei webgo erhält jedes Hosting-Konto einen eigenen Apache-Prozess, was Performance und Stabilität bei gemeinsam genutzten Servern erhöht und die Konfigurationsfreiheit pro Kunde vergrößert.

chroot-Umgebung

chroot-Umgebung bezeichnet einen isolierten Bereich im Linux-Dateisystem, in dem ein Prozess seine eigene Sicht auf das Dateisystem hat. Im Shared-Hosting trennt diese Technik Kundendaten voneinander und reduziert das Risiko von seitlichen Sicherheitsverletzungen zwischen verschiedenen Kunden auf demselben Server.

DE-CIX

DE-CIX ist ein Internetknotenpunkt mit Standorten in Frankfurt, Hamburg und weiteren Städten, an dem internationale Netzbetreiber Daten direkt austauschen. Die direkte Anbindung an einen großen Knotenpunkt verkürzt Latenzzeiten erheblich und macht Server schneller weltweit erreichbar.

DSGVO

DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) bezeichnet die seit 2018 EU-weit geltende Datenschutz-Grundverordnung. Ein Hosting in Deutschland mit zertifizierten Rechenzentren erleichtert die Einhaltung der DSGVO-Anforderungen, da Datenflüsse innerhalb der EU bleiben und Auftragsverarbeitungsverträge mit deutschen Anbietern weniger Komplexität haben.

IOPS

IOPS (Input/Output Operations Per Second) ist die Maßeinheit für die Zahl der Lese- und Schreibvorgänge pro Sekunde, die ein Speichermedium leisten kann. Bei datenbankgetriebenen Websites mit vielen kleinen, gleichzeitigen Zugriffen ist die IOPS-Zahl wichtiger als die reine Sequenz-Geschwindigkeit.

Let’s Encrypt

Let’s Encrypt ist eine kostenlose, gemeinnützige Zertifizierungsstelle für SSL/TLS-Zertifikate. webgo unterstützt Let’s Encrypt standardmäßig in allen Hosting-Tarifen, sodass Websites ohne Zusatzkosten über HTTPS-Verschlüsselung ausgeliefert werden können, mittlerweile Voraussetzung für gutes Google-Ranking und DSGVO-Konformität.

nginx

nginx ist ein hochperformanter Webserver und Reverse-Proxy mit Fokus auf Skalierbarkeit. webgo kombiniert nginx mit Apache: nginx verteilt die eingehende Last, Apache übernimmt die direkte Bearbeitung einzelner Server-Anfragen mit individueller PHP-Konfiguration.

NVMe

NVMe (Non-Volatile Memory Express) ist ein Schnittstellen-Standard, der SSD-Speicher direkt über die PCIe-Schnittstelle an den Prozessor anbindet. Die Folge sind deutlich höhere Schreib- und Lesegeschwindigkeiten zwischen 2.000 und 7.500 MB/s gegenüber 500 bis 600 MB/s bei klassischen SATA-SSDs.

PUE

PUE (Power Usage Effectiveness) beschreibt das Verhältnis von Gesamtenergieverbrauch eines Rechenzentrums zum reinen IT-Energieverbrauch. Ein PUE-Wert unter 1,3 gilt als sehr effizient, da nur 30 % der Energie für Klimatisierung und Verteilung statt direkt für die IT-Hardware aufgewendet werden.

TTFB

TTFB (Time to First Byte) misst die Zeit zwischen einer HTTP-Anfrage des Browsers und dem ersten zurückgelieferten Datenbyte vom Server. Seit der Einführung der Google Core Web Vitals fließt TTFB direkt in die Ranking-Faktoren von Google ein. Schnelle Server-Reaktionszeiten sind damit ein SEO-Faktor.

FAQ: Was leistet webgo aus Hamburg für Ihre Website?

Briefkasten mit der Aufschrift „Hier antworten wir“, befüllt mit FAQ-Briefen und Quietscheente
Fragen rund um Webhosting bei webgo — vom Tarif-Vergleich bis zum Domain-Umzug.

Was kostet Webhosting bei webgo?

NVMe-Webhosting beginnt bei 12,95 € pro Monat (Starter-Tarif, jährliche Abrechnung). SSD-Hosting startet bei 7,95 €, HDD-Hosting bei 6,95 €. Den Homepage-Baukasten gibt es ab 9,95 €. Bei jährlicher Laufzeit entfällt die einmalige Einrichtungsgebühr von 14,95 €.

Welche Domain-Endungen gibt es bei webgo?

Im Webhosting-Tarif inklusive sind .de, .com, .net, .org, .biz, .info, .eu und .at. Insgesamt stehen über 375 Domain-Endungen zur Auswahl, darunter auch neue gTLDs wie .shop, .gmbh, .hamburg oder .berlin.

Wie funktioniert der Umzug zu webgo?

Der Domain-Umzug läuft über den Auth-Code, den Sie bei Ihrem bisherigen Anbieter anfordern. Website und E-Mail-Konten richten Sie vorab auf dem neuen webgo-Webspace ein, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Der professionelle Umzugsservice übernimmt den kompletten Transfer auf Wunsch.

Wie unterscheidet sich webgo von anderen Webhostern?

Drei Punkte heben webgo aus dem deutschen Marktdurchschnitt heraus: eigener Apache-Prozess plus chroot-Umgebung pro Kunde, Hamburger Rechenzentrum mit DE-CIX-Anbindung, und eine 100 % Zufriedenheitsgarantie mit dauerhaftem Geld-zurück-Versprechen. Konkurrenten werden hier nicht namentlich verglichen. Ein direkter Tarif-Check auf den jeweiligen Websites liefert das schärfste Bild für Ihre konkreten Anforderungen.

Welche Betriebssysteme und CMS unterstützt webgo?

Auf allen webgo-Servern läuft Linux. Das Hosting ist betriebssystem-unabhängig über jedes gängige Endgerät nutzbar. Per One-Click-Installer richten Sie WordPress, Joomla, Drupal, Nextcloud, mediawiki, myBB, phpmyfaq, Website Baker und CMSimple ein. Andere CMS lassen sich manuell installieren.

Wie sicher sind die Daten bei webgo?

Das Hamburger Rechenzentrum schützt mit hauseigener DDoS-Protection auf Arbor-Networks-Hardware. Auf Applikations-Ebene laufen ein dreistufiger SPAM-Filter, ein Virenfilter und eine Brute-Force-Protection. Jede offizielle webgo-Mail ist parallel im Kundenportal abrufbar, was Phishing-Versuche erkennbar macht. Tägliche Server-Backups werden sieben Tage aufbewahrt.

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Markus Seyfferth
Autor
ist seit 2019 geschäftsführender Gesellschafter von Dr. Web. Er verantwortet die redaktionelle Ausrichtung des Dr. Web Magazins und bringt seine Expertise in den Bereichen Webdesign, Webentwicklung, WordPress, SEO sowie Online Marketing ein. Zudem verfasst er regelmäßig Fachartikel, um sein Wissen und seine Erfahrungen zu teilen und anderen im Online Marketing weiterzuhelfen.
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