Webentwicklung Agentur Vergleich
2026
Das sind die besten 39 Anbieter.
Eine eigene Website oder Web-Anwendung entscheidet oft über den ersten Eindruck und den Geschäftserfolg. Baukästen sind schnell, stoßen bei individuellen Anforderungen aber an Grenzen. Eine Webentwicklung-Agentur liefert maßgeschneiderten Code, bindet bestehende Systeme an und hält die Lösung über Jahre wartbar. Dieser Vergleich ordnet 39 Anbieter aus dem DACH-Raum ein und erklärt neutral, worauf es bei Auswahl, Ablauf und Kosten ankommt.
Wir haben 39 Webentwicklung-Agenturen für Sie recherchiert. Welche zu Ihnen passt? Der Bedarfs-Check oben findet sie und wir melden uns mit Ihrer persönlichen Empfehlung.
3m5
3m5 ist eine Full-Service-Agentur aus Dresden, die auf Konzeption, Realisation und Integration geschäftskritischer Web-Applikationen wie Portale und E-Commerce-Systeme spezialisiert ist. Der Schwerpunkt liegt auf individueller Webentwicklung. Neben dem Hauptsitz in Dresden bestehen weitere Standorte, etwa in Frankfurt, Hamburg, Berlin, München, Stuttgart, Köln und Wien.
allaboutapps
allaboutapps ist eine Wiener Agentur für App-, Web-Frontend- und Backend/API-Entwicklung. Das Team baut digitale Produkte und setzt zudem auf KI-Entwicklung und Automatisierung. Betreibergesellschaft ist die aaa – all about apps GmbH mit Sitz in Wien.
Aperto (An IBM Company)
Aperto firmiert heute als IBM iX Germany GmbH mit Sitz in Berlin und ist die Experience Agency von IBM Consulting. Der Schwerpunkt liegt auf Digital Experience Services: individuelle Webplattformen, Product Experience Design, Digital Commerce und KI-Lösungen.
bitperfect
bitperfect ist eine Wiener Agentur für professionelle Webentwicklung. Das Spektrum reicht von Websites über komplexe Web-Apps bis hin zu Individualsoftware. Betreibergesellschaft ist die bitperfect GmbH mit Sitz in Wien, Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich.
bitsfabrik
bitsfabrik ist eine Wiener Agentur für Software-, App- und Webentwicklung. Zum Schwerpunkt gehören Backend-Entwicklung sowie Smart-TV-Apps und Video-Streaming. Betreibergesellschaft ist die bitsfabrik GmbH mit Sitz in Wien, Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich.
code-x
code-x ist eine Internet- und Marketingagentur aus Paderborn mit den Schwerpunkten WordPress-Websites, Webshops mit WooCommerce, Webdesign und digitalem Marketing. Der Fokus liegt auf der Umsetzung individueller Websites auf WordPress-Basis für Unternehmen aus der Region und darüber hinaus.
Codetopia
Codetopia ist eine Münchner Full-Stack-Webagentur für individuelle Web- und Softwareentwicklung, unter anderem mit dem CMS Statamic. Der Full-Stack-Ansatz deckt Frontend und Backend ab. Hinter der Marke steht die Kickserve GmbH & Co. KG mit Sitz in München.
comspace
comspace aus Bielefeld ist auf CMS-, Portal- und individuelle Webentwicklung spezialisiert. Der Fokus liegt auf Digital-Experience-Plattformen mit FirstSpirit, Ibexa, Storyblok und Contentful sowie auf maßgeschneiderten Webanwendungen. Ergänzt wird das Angebot um DAM und KI-Lösungen.
DEPT
DEPT ist eine internationale Tech- und Digitalagentur mit Sitz der Holding in Amsterdam. Der Fokus liegt auf individueller Web- und Commerce-Entwicklung. Über deutsche Gesellschaften ist DEPT auch im deutschsprachigen Markt aktiv und verbindet Technologie mit digitalen Erlebnissen.
Digitalwert
Digitalwert ist eine Digitalagentur aus Dresden mit Schwerpunkt auf Headless-CMS und individueller Webentwicklung. Die digitalwert Agentur für digitale Wertschöpfung GmbH entwickelt maßgeschneiderte Weblösungen und setzt dabei auf moderne, entkoppelte Content-Architekturen.
diva-e
diva-e aus München ist auf Enterprise-Webentwicklung spezialisiert. Der Fokus liegt auf CMS und Digital-Experience-Plattformen, E-Commerce-Plattformen und Digital Consulting. Die diva-e Digital Value Excellence GmbH realisiert individuelle Enterprise-Weblösungen für große Organisationen.
dotSource
dotSource ist eine Digitalagentur mit Head Office in Jena. Der Fokus liegt auf E-Commerce, Content-Management und individueller Webentwicklung. Die dotSource SE realisiert maßgeschneiderte digitale Plattformen und verbindet Commerce- und Content-Lösungen.
Explicatis
Explicatis aus Köln ist auf individuelle Softwareentwicklung und Webanwendungen spezialisiert. Genutzt werden PHP, C#/.NET und Java, ergänzt um Web-Frontend, Cloud und KI. Die Explicatis GmbH entwickelt maßgeschneiderte Weblösungen für anspruchsvolle Anforderungen.
EXWE
EXWE aus Dortmund ist eine Fullstack-Agentur für individuelle Webentwicklung. Genutzt werden JavaScript, PHP, Symfony sowie Vue.js und Node.js. Die EXWE GmbH entwickelt Web Apps und skalierbare Plattformen und unterhält eine Zweigstelle in Düsseldorf.
foobar Agency
Die foobar Agency GmbH aus München ist ein Enterprise-Partner für Digital Commerce, datengetriebene Erlebnisse und KI im Handel. Der Schwerpunkt liegt auf performanten Commerce- und Digital-Experience-Lösungen für B2B, B2C und D2C auf Basis moderner Headless-Architekturen.
friendventure
Die Friendventure GmbH aus Köln steht für agile Webentwicklung mit PHP und Laravel sowie moderne Frontends. Sie realisiert CMS- und Headless-CMS-Websites (TYPO3, WordPress, Craft, Storyblok) und Online-Shops. Weitere Standorte in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg.
Goober
Die Goober GmbH aus Wien bietet individuelle App-, Web- und Softwareentwicklung. Zum Leistungsbild gehören CRM- und ERP-Entwicklung, Webdesign sowie IT-Consulting. Das Unternehmen ist Mitglied der Wirtschaftskammer Wien.
Groenewold IT Solutions
Die Groenewold IT Solutions GmbH aus Leer (Ostfriesland) ist auf Full-Stack-Webentwicklung mit React, Next.js und Node.js spezialisiert. Der Fokus liegt auf Portalen und Kundenportalen. Geführt von Dipl. Inf. Björn Groenewold.
init
Die ]init[ AG für digitale Kommunikation aus Berlin entwickelt komplexe Webportale und individuelle digitale Anwendungen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Public Sector und der öffentlichen Verwaltung.
IronShark
Die IronShark GmbH aus Jena ist auf App- und Webentwicklung sowie E-Commerce spezialisiert. Sie arbeitet mit Shopware, Laravel und WordPress und realisiert Web-Apps und individuelle Webportale. Online seit 2002.
iseo
Die ISEO Online Marketing GmbH aus Lübeck ist eine Full-Stack-Agentur für individuelle Web- und Softwareprojekte. Sie arbeitet unter anderem mit Laravel und Symfony und deckt Frontend wie Backend ab.
jwied Digitalagentur
Die jwied Digitalagentur (jwied GmbH & Co. KG) aus Mönchengladbach ist eine TYPO3-Fullservice-Agentur. Der Schwerpunkt liegt auf TYPO3-Websites und individueller Fullstack-Entwicklung, ergänzt um Onlineshops und webbasierte Anwendungen.
Lazy Ants
Lazy Ants ist eine Agentur aus Frankfurt am Main mit Schwerpunkt auf Laravel- und PHP-Webentwicklung sowie Web-Apps. Betrieben wird die Marke von Maxim Spivakovsky. Neben Frankfurt besteht ein weiterer Standort in Las Vegas (USA).
Medienpalast
Medienpalast ist eine TYPO3- und Headless-Agentur aus Deutschland mit Fokus auf anspruchsvolle, mehrsprachige Webprojekte. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung individueller Websites und Content-Plattformen auf Basis von TYPO3 sowie Headless-CMS-Architekturen.
mindtwo
Die mindtwo GmbH ist eine Digitalagentur aus Bonn mit Zweitstandort in München. Sie entwickelt individuelle Webanwendungen und hochwertige Websites und arbeitet mit Technologien wie Laravel, Statamic, Craft CMS, VueJS, TYPO3, WordPress, React und Shopify.
netzkern
netzkern ist eine Digitalagentur aus Wuppertal mit Schwerpunkt auf Sitecore- und CMS-Entwicklung, Webportalen und Digital Experience. Die Marke ist in Macaw aufgegangen und firmiert als Macaw netzkern GmbH.
NEW.EGO
Die NEW.EGO GmbH ist eine TYPO3-Agentur aus München mit Status als TYPO3 Gold Member. Der Schwerpunkt liegt auf B2B-Corporate-Websites und Headless-CMS-Projekten. Geführt wird das Unternehmen von Martin Blumenthal und Oliver Volz.
reinstil
reinstil ist eine inhabergeführte Digitalagentur aus Mainz und entwickelt individuelle Webanwendungen auf Basis des PHP-Frameworks Symfony. Der Fokus liegt auf maßgeschneiderter Webentwicklung und agiler Softwareentwicklung. Mit dem eigenen Produkt firstaudit zeigt das Team zudem Erfahrung in der Produktentwicklung.
required
required ist eine Schweizer Digitalagentur mit Büros in Luzern und Zürich. Der Schwerpunkt liegt auf Engineering und Web-Entwicklung, darunter WordPress-Entwicklung, ergänzt um UX-Design, digitale Strategie sowie Automatisierung von Workflows mit KI.
schoenegge
schoenegge ist das Einzelunternehmen von Oliver Schoenegge mit Sitz in Palma und Fokus auf den deutschsprachigen Markt. Spezialisiert auf React- und Next.js-Entwicklung entstehen Web-Apps, Portale und besonders schnelle Websites aus einer Hand.
SinnerSchrader
SinnerSchrader ist eine etablierte Marke für digitale Produkte und Experiences und inzwischen in Accenture Song aufgegangen. Der Fokus liegt auf individuellen Web-Plattformen sowie Frontend- und Backend-Entwicklung im deutschsprachigen Raum.
Sunzinet
SUNZINET ist eine Full-Service-Digitalagentur mit Hauptsitz in Köln. Das Leistungsspektrum reicht von CMS- und Commerce-Websites über individuelle Webanwendungen bis zu KI-Business-Portalen und B2B-Portalen an mehreren deutschen Standorten.
team23
TEAM23 ist eine React-Agentur mit Sitz in Augsburg. Der Schwerpunkt liegt auf serverseitig gerenderten Webanwendungen, Progressive Web Apps sowie TYPO3- und Headless-CMS-Projekten für Unternehmen.
TechDivision
TechDivision ist eine Digitalagentur aus Kolbermoor mit Schwerpunkt E-Commerce und Digital Experience. Umgesetzt werden Projekte mit Adobe Commerce (Magento), Shopware sowie CMS- und DXP-Systemen wie AEM, Neos und Ibexa, ergänzt um individuelle Webentwicklung.
THE BRETTINGHAMS
THE BRETTINGHAMS GmbH aus Berlin entwickelt individuelle Websites und Apps auf Basis von Headless-CMS. Der Fokus liegt auf maßgeschneiderter Website- und App-Entwicklung, Webportalen und Intranets sowie UX und Design für anspruchsvolle digitale Anwendungen.
TJ Labs
TJ Labs UG aus Berlin ist eine spezialisierte Next.js-Agentur für Web-Apps. Der Fokus liegt auf moderner Webentwicklung mit Server-Side-Rendering (SSR), React Server Components (RSC) und TypeScript für performante und wartbare digitale Anwendungen.
Valtech
Die Valtech GmbH in Düsseldorf ist die DACH-Entity von Valtech und agiert als Experience- und Engineering-Agentur. Der Fokus liegt auf individueller Web- und Commerce-Entwicklung sowie dem Aufbau von Digital Experience Platforms (DXP).
Webloft
Webloft e.U. ist eine österreichische Digitalagentur mit Büros in Gleisdorf, Graz und Wien. Der Fokus liegt auf individueller Web- und Softwareentwicklung, CMS wie TYPO3 und WordPress, E-Commerce sowie Schnittstellen- und App-Entwicklung.
werk21
Die werk21 GmbH aus Berlin ist eine Drupal-Agentur für CMS-basierte Webentwicklung und digitale Anwendungen. Der Fokus liegt auf Open-Source-Lösungen mit Drupal 10, insbesondere für Projekte im öffentlichen Sektor.
Was ist eine Webentwicklung-Agentur, und brauchen Sie wirklich eine?

Eine Webentwicklung-Agentur plant, programmiert und betreibt individuelle Websites, Web-Anwendungen und Onlineshops. Für einfache Auftritte reicht oft ein Baukasten, sobald individuelle Funktionen, Schnittstellen oder Skalierung gefragt sind, lohnt sich eine Agentur.
Anders als ein Baukasten liefert eine Agentur maßgeschneiderten Code für Frontend und Backend. Das Frontend ist der Teil, den Besucher im Browser sehen, das Backend läuft auf dem Server und verarbeitet Daten und Logik. Die technische Grundlage bilden offene Web-Standards, wie sie das W3C und die MDN Web Docs dokumentieren.
Der Bedarf hängt von Anspruch und Ressourcen ab. Wer nur einen schlichten Auftritt braucht, kommt mit einem Baukasten oder einem Freelancer aus. Wer bestehende Systeme anbinden, besondere Funktionen umsetzen oder über Jahre wartbar bleiben will, gewinnt mit einer Agentur Verlässlichkeit und technische Tiefe.
Der folgende Sechs-Punkte-Test hilft bei der ehrlichen Einordnung, ob sich der Schritt für Ihr Vorhaben lohnt.
Nicht jedes Vo<!–mce:potected r–>haben braucht eine Agentur. Der folgende Test hilft bei der Einordnung.
- Individualität: Ein Baukasten reicht nicht, Sie brauchen individuelle Funktionen oder ein eigenes Design.
- Schnittstellen: Ihre Website soll an bestehende Systeme wie CRM, ERP oder Shop angebunden werden.
- Komplexität: Das Projekt umfasst Konten, Logik oder Daten, die über eine reine Website hinausgehen.
- Kein eigenes Team: Intern fehlt es an Entwicklern, um das Vorhaben umzusetzen und zu pflegen.
- Verlässlichkeit: Sie brauchen feste Ansprechpartner, Vertretung und Wartung statt Einzelkämpfer-Risiko.
- Skalierung: Die Lösung soll wachsen und über Jahre wartbar bleiben, nicht nur kurzfristig laufen.
Lohnt sich eine Agentur für jeden? Nicht zwingend. Ein einfacher Auftritt ohne Sonderfunktionen lässt sich mit einem Baukasten oder einem Freelancer günstiger umsetzen. Treffen jedoch zwei oder mehr Punkte zu, zahlt sich die Erfahrung einer Agentur meist aus, weil Fehler in Architektur und Sicherheit später teuer werden.
Diese sechs Probleme löst eine Webentwicklung-Agentur

Eine Webentwicklung-Agentur löst vor allem das fehlende eigene Entwicklerteam, die Grenzen von Baukästen und das Thema Sicherheit und Wartung. Dazu bringt sie veraltete Websites auf einen modernen Stand, schafft die technische Basis für SEO und sorgt dafür, dass Projekte nicht versanden.
Die meisten Probleme rund um Websites drehen sich um fehlende Ressourcen und technische Grenzen. Gute Entwickler sind knapp, Baukästen zu starr, und ohne Pflege wird jede Seite zum Risiko.
Die folgenden sechs Punkte zeigen, wo eine Agentur im Alltag den größten Unterschied macht.
Welche Arten von Webentwicklungs-Anbietern gibt es?

Grob lassen sich vier Typen unterscheiden: Full-Service-Digitalagenturen, spezialisierte Entwicklungshäuser, CMS-Spezialisten und E-Commerce-Spezialisten. Sie unterscheiden sich in Breite und technischer Tiefe ihrer Leistung.
Der Markt reicht von der großen Full-Service-Agentur bis zum kleinen, hochspezialisierten Entwicklungshaus. Die einen decken Strategie, Design und Marketing mit ab, die anderen konzentrieren sich auf Softwarequalität und Architektur.
Die Wahl des Typs entscheidet oft mehr als der Name. Die folgende Gegenüberstellung zeigt den grundlegenden Unterschied zwischen Individualentwicklung und schneller Standardlösung.
Deckt Strategie, Design, Entwicklung und Marketing ab. Passend, wenn Sie alles aus einer Hand wollen und der Auftritt Teil einer größeren Kampagne ist.
Fokus auf Softwarequalität, Architektur und komplexe Web-Anwendungen. Sinnvoll, wenn technische Tiefe wichtiger ist als Marketing-Leistung.
Auf ein System wie WordPress, TYPO3 oder Drupal ausgerichtet. Ideal, wenn die Redaktion Inhalte selbst pflegen soll und das System klar feststeht.
Fokus auf Onlineshops und Anbindung von Zahlung, Warenwirtschaft und Versand. Passend für Handel mit anspruchsvollen Shop-Anforderungen.
- Genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten
- Schnittstellen, Sonderfunktionen und Skalierung möglich
- Höhere Anfangsinvestition und längere Umsetzung
- Verlässliches Team mit Prozessen und Vertretung
- Günstig und schnell startklar
- Geringe technische Tiefe, wenig Sonderfunktionen
- Bei Baukästen Grenzen bei Schnittstellen und Skalierung
- Beim Freelancer Ausfallrisiko ohne Vertretung
2026
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Webentwicklung-Agenturen 2026
Der Leitfaden für Entscheider: Anbieter-Typen von der Full-Service-Agentur bis zum spezialisierten Entwicklungshaus, Technologien und CMS, Auswahlkriterien von Referenzen bis Code-Eigentum, Preismodelle mit belegten Spannen und die häufigsten Fehler bei Webprojekten.
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Worauf Sie bei der Auswahl achten müssen

Bei der Auswahl zählen vor allem einschlägige Referenzen, technische Tiefe mit passendem Stack, geklärtes Code-Eigentum sowie Wartung, Kommunikation und ein faires Preismodell. Erst das Zusammenspiel dieser Kriterien ergibt die passende Wahl.
Eine Website begleitet ein Unternehmen oft über viele Jahre, deshalb lohnt sich ein prüfender Blick vor der Entscheidung. Eine Agentur mit echten Referenzen, sauberem Prozess und fairem Umgang mit Rechten und Daten erspart später viel Ärger.
Die folgenden sechs Kriterien haben sich in der Praxis als die wichtigsten erwiesen. Gewichten Sie sie nach Ihrem Projekt, statt allein auf den Preis zu schauen.
Lassen Sie sich vergleichbare Projekte zeigen, am besten aus Ihrer Branche und in ähnlicher Größe. Echte Referenzen sagen mehr als jede Selbstbeschreibung.
Fragen Sie nach Technologien und wie die Agentur sie auswählt. Ein Stack sollte zu Wartbarkeit und Team passen, nicht zur aktuellen Mode.
Klären Sie vorab, wem Code, Zugänge und Nutzungsrechte nach Projektende gehören. So vermeiden Sie eine dauerhafte Abhängigkeit.
Prüfen Sie, ob die Agentur laufende Pflege anbietet, mit welchen Reaktionszeiten und zu welchem Preis. Eine Website ohne Wartung ist ein Risiko.
Ein klarer Ablauf mit festen Ansprechpartnern und regelmäßigen Abstimmungen entscheidet oft über den Projekterfolg. Testen Sie das im Erstkontakt.
Vergleichen Sie Festpreis und Abrechnung nach Aufwand und achten Sie auf faire Verträge ohne versteckte Bindung. Der niedrigste Preis ist selten der günstigste.
Welche Webentwicklung-Agentur passt zu Ihrem Projekt?
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Wie ein Webprojekt mit einer Agentur abläuft

Ein Webprojekt läuft meist in sechs Phasen: Beratung und Konzeption, Design und Prototyp, Entwicklung, Test und Qualitätssicherung, Livegang sowie Wartung und Weiterentwicklung. Eine typische Website entsteht so in sechs bis zwölf Wochen.
Der häufigste Fehler ist der Start ohne Plan, also die Entwicklung ohne klares Konzept und ohne Abstimmung. Eine geordnete Reihenfolge kostet am Anfang etwas Disziplin, spart aber später teure Korrekturen.
Die folgende Timeline zeigt die sechs Phasen mit realistischen Zeitspannen für ein mittleres Projekt.
Beratung und Konzeption
Anforderungen werden geklärt, Ziele und Umfang festgehalten und in einem Lastenheft oder Konzept dokumentiert.
Design und Prototyp
Aus dem Konzept entstehen Wireframes und ein Design, oft als klickbarer Prototyp zur frühen Abstimmung.
Entwicklung
Frontend und Backend werden programmiert, Schnittstellen angebunden und Inhalte eingepflegt, meist in kurzen Zyklen.
Test und Qualitätssicherung
Die Lösung wird auf Funktion, Sicherheit, Performance und verschiedene Geräte geprüft und Fehler werden behoben.
Livegang
Nach der Abnahme geht die Website live, samt Umzug der Inhalte, Weiterleitungen und einem Backup vor dem Umschalten.
Wartung und Weiterentwicklung
Updates, Support und neue Funktionen halten die Lösung sicher und aktuell, oft über einen Wartungsvertrag.
Die häufigsten Fehler bei Webprojekten
Die typischen Fehler sind ein unklares Anforderungsprofil, die reine Fixierung auf den Preis, ungeklärtes Code-Eigentum, vergessene Wartung, zu späte SEO- und Barrierefreiheit sowie fehlendes Staging und Backup. Jeder dieser Fehler lässt sich mit einer einfachen Vorkehrung vermeiden.
Die meisten Probleme entstehen nicht in der Entwicklung selbst, sondern durch Lücken in Planung und Vertrag. Wer die folgenden sechs Fallen kennt, umgeht sie mit wenig Aufwand.
Zu jedem Fehler steht die konkrete Gegenmaßnahme, mit der Sie ihn von vornherein ausschließen.
Ohne klare Anforderungen ufern Aufwand und Kosten aus. Das Projekt wird teuer und zieht sich in die Länge.
Das billigste Angebot spart am falschen Ende. Schlechte Architektur und fehlende Wartung kosten später mehr.
Wer Rechte und Zugänge nicht regelt, sitzt später fest. Ein Wechsel der Agentur wird dann schwierig.
Nach dem Livegang bleibt die Pflege liegen. Sicherheitslücken und veraltete Technik häufen sich an.
Werden beide erst am Ende bedacht, wird das Nachrüsten teuer. Sichtbarkeit und Reichweite leiden.
Änderungen direkt an der Live-Seite rächen sich. Ein Fehler kann die ganze Website lahmlegen.
Was kostet eine Webentwicklung-Agentur wirklich?

Die Kosten reichen von rund 5.000 Euro für eine kleine Website über 20.000 bis 50.000 Euro für umfangreiche Auftritte bis zu 50.000 Euro und mehr für Web-Apps und Shops. Tagessätze liegen meist zwischen 800 und 1.500 Euro, dazu kommen Hosting und Wartung.
Der Preis hängt stark von Umfang, Funktionen und Technologie ab. Eine einfache Unternehmenswebsite ist überschaubar, individuelle Anwendungen und Shops liegen deutlich höher. Viele Agenturen arbeiten mit Festpreisen für klar umrissene Projekte oder rechnen nach Aufwand ab.
Die folgende Übersicht zeigt die üblichen Preisstufen mit belegten Spannen. Alle Werte sind Richtwerte und schwanken je nach Anbieter und Anspruch, ein konkretes Angebot bleibt Pflicht.
Individueller Unternehmensauftritt auf CMS-Basis mit überschaubarem Funktionsumfang. Der übliche Einstieg für kleine und mittlere Betriebe.
Größere Auftritte mit Sonderfunktionen, Mehrsprachigkeit oder ersten Schnittstellen. Mehr Aufwand für Konzept und Umsetzung.
Individuelle Anwendungen, Portale oder anspruchsvolle Onlineshops mit Logik, Konten und Anbindungen. Nach oben offen.
Abrechnung nach Aufwand für Weiterentwicklung und Betreuung. Wartungsverträge liegen oft im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat.
Der Angebotspreis ist nur ein Teil der Rechnung. Hosting, laufende Wartung, Lizenzen für Erweiterungen, die Erstellung von Inhalten sowie spätere Weiterentwicklungen erhöhen die tatsächlichen Gesamtkosten über die Jahre. Rechnen Sie diese Posten von Anfang an ein.
1 Was bezeichnet der Begriff Frontend? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
2 Wofür steht die Abkürzung CMS? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
3 Was bedeutet Headless im Zusammenhang mit einem CMS? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
4 Warum ist laufende Wartung einer Website wichtig? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
5 Was sollten Sie vertraglich klären, bevor ein Projekt startet? Aufklappen ↓
Auflösung aufdecken ↓
Glossar: Webentwicklung-Begriffe kurz erklärt
Die wichtigsten Fachbegriffe rund um Webentwicklung, CMS und die Zusammenarbeit mit einer Agentur, kompakt erklärt.
- Frontend
Der sichtbare Teil einer Website, den Besucher im Browser sehen und bedienen. Es entsteht aus HTML, CSS und JavaScript.
- Backend
Der Teil einer Anwendung, der auf dem Server läuft und Daten, Logik und Schnittstellen verarbeitet. Für Besucher ist er nicht direkt sichtbar.
- Full-Stack
Die Kombination aus Frontend- und Backend-Entwicklung. Eine Full-Stack-Agentur deckt beide Seiten eines Webprojekts ab.
- CMS
Ein Content-Management-System, mit dem die Redaktion Inhalte ohne Programmierung pflegt. Bekannt sind WordPress, TYPO3 und Drupal.
- Headless-CMS
Ein CMS, bei dem Inhaltsverwaltung und Darstellung getrennt sind. Die Inhalte werden über eine Schnittstelle für Website, App oder andere Kanäle bereitgestellt.
- Framework
Ein Gerüst aus vorgefertigten Bausteinen, das die Entwicklung beschleunigt. Im Frontend etwa React oder Vue, im Backend Laravel, Symfony oder Django.
- API
Eine Programmierschnittstelle, über die Systeme Daten austauschen. Sie verbindet zum Beispiel eine Website mit einem Warenwirtschaftssystem.
- Responsive Design
Ein Gestaltungsprinzip, bei dem sich das Layout an Bildschirmgrößen von Desktop bis Smartphone anpasst.
- Progressive Web App
Eine Website, die sich wie eine App verhält, etwa mit Offline-Funktion und Installierbarkeit, aber im Browser läuft.
- Deployment
Das Ausrollen einer Anwendung auf den Live-Server. Ein sauberer Prozess sorgt dafür, dass Änderungen ohne Ausfälle live gehen.
- Staging
Eine Testumgebung, die die Live-Website nachbildet. Änderungen werden dort geprüft, bevor sie öffentlich gehen.
- Wartung
Die laufende Pflege einer Website mit Updates, Sicherheitspatches und Backups. Ohne sie wird eine Seite schnell zum Sicherheitsrisiko.
- Barrierefreiheit
Die Gestaltung von Websites so, dass auch Menschen mit Einschränkungen sie nutzen können. Maßstab sind die WCAG-Richtlinien und das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.
- SLA
Ein Service-Level-Agreement legt fest, welche Leistungen, Reaktionszeiten und Verfügbarkeiten eine Agentur zusichert.
- Lastenheft
Die Sammlung Ihrer Anforderungen an ein Projekt. Es bildet die Grundlage für Angebot, Umsetzung und Abnahme.
- Relaunch
Die grundlegende Überarbeitung oder Neuentwicklung einer bestehenden Website, oft samt Wechsel des Systems und Umzug der Inhalte.
- Time and Material
Ein Abrechnungsmodell nach tatsächlichem Aufwand statt Festpreis. Es passt zu Projekten mit unklarem oder wachsendem Umfang.
Häufige Fragen
Was macht eine Webentwicklung-Agentur?
Eine Webentwicklung-Agentur plant, programmiert und betreibt individuelle Websites, Web-Anwendungen und Onlineshops. Anders als ein Baukasten liefert sie maßgeschneiderten Code für Frontend und Backend, bindet Schnittstellen und Datenbanken an und kümmert sich um Hosting, Sicherheit und Wartung. Typische Themen sind CMS wie WordPress oder TYPO3, Headless-Architekturen und E-Commerce.
Was kostet die Entwicklung einer Website durch eine Agentur?
Die Kosten reichen von rund 5.000 Euro für einen kleinen Auftritt bis zu 100.000 Euro und mehr für komplexe Web-Anwendungen. Eine einfache Unternehmenswebsite liegt oft zwischen 5.000 und 20.000 Euro, individuelle Portale oder Shops deutlich höher. Viele Agenturen rechnen nach Tagessätzen zwischen 800 und 1.500 Euro ab. Wartung und Hosting kommen laufend hinzu.
Was ist der Unterschied zwischen einer Webentwicklung-Agentur und einem Baukasten?
Ein Baukasten wie Wix liefert fertige Vorlagen zum Selbstbauen, eine Agentur entwickelt individuelle Lösungen nach Ihren Anforderungen. Baukästen sind günstig und schnell, stoßen aber bei besonderen Funktionen, Schnittstellen und Skalierung an Grenzen. Eine Agentur programmiert genau das, was Sie brauchen, und bindet bestehende Systeme sauber an.
Wie lange dauert die Entwicklung einer Website?
Eine typische Unternehmenswebsite entsteht in sechs bis zwölf Wochen, komplexe Projekte dauern mehrere Monate. Die Dauer hängt von Umfang, Zahl der Funktionen, Freigabeschleifen und der Zulieferung von Inhalten ab. Ein klarer Anforderungskatalog und schnelle Rückmeldungen verkürzen den Zeitraum spürbar.
Welche Technologien nutzen Webentwicklung-Agenturen?
Im Frontend kommen meist HTML, CSS und JavaScript mit Frameworks wie React oder Vue zum Einsatz, im Backend PHP, Python, Node.js oder Java. Für Inhalte werden CMS wie WordPress, TYPO3 oder Drupal genutzt, zunehmend auch Headless-Systeme. Die Wahl hängt von Anforderungen, Team und Wartbarkeit ab, nicht von der Mode.
Worauf sollte ich bei der Auswahl einer Webentwicklung-Agentur achten?
Achten Sie auf einschlägige Referenzen, technische Tiefe, transparente Kommunikation und einen klaren Umgang mit Wartung und Datenübergabe. Lassen Sie sich vergleichbare Projekte zeigen, fragen Sie nach dem Entwicklungsprozess und klären Sie, wem Code und Zugänge nach Projektende gehören. Ein fairer Vertrag ohne Abhängigkeit ist wichtiger als der niedrigste Preis.
Gehört mir der Code nach dem Projekt?
Ob Ihnen der Code gehört, hängt vom Vertrag ab, deshalb sollten Sie die Nutzungsrechte vorab klären. Seriöse Agenturen übertragen die Rechte am individuell erstellten Code und übergeben Zugänge und Dokumentation. Vorsicht bei proprietären Systemen oder Lizenzmodellen, die Sie dauerhaft an die Agentur binden.
Übernimmt die Agentur auch Wartung und Support?
Die meisten Agenturen bieten Wartung und Support als laufende Leistung an, oft über einen monatlichen Vertrag. Dazu gehören Updates, Sicherheitspatches, Backups und kleinere Anpassungen. Klären Sie Reaktionszeiten und Umfang vorab, denn eine Website ohne Pflege wird schnell zum Sicherheitsrisiko.
Brauche ich eine Agentur oder reicht ein Freelancer?
Für kleine, klar umrissene Projekte reicht oft ein Freelancer, für komplexe oder langfristige Vorhaben bietet eine Agentur mehr Sicherheit. Agenturen bringen mehrere Fachleute, Vertretungsregelungen und Prozesse mit, kosten dafür aber mehr. Ein Freelancer ist günstiger und flexibler, fällt aber bei Krankheit oder Ausfall schwerer aufzufangen.
Ist eine Website von der Agentur DSGVO-konform und barrierefrei?
Eine gute Agentur berücksichtigt DSGVO und Barrierefreiheit von Anfang an, garantiert ist das jedoch nicht automatisch. Fragen Sie aktiv nach datensparsamer Umsetzung, lokal eingebundenen Diensten und der Orientierung an den WCAG-Richtlinien. Seit 2025 gilt für viele Anbieter zudem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.
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