Anzeige
Smartes Hosting für anspruchsvolle Projekte.
↬ Loslegen und vServer testen ↬ Jetzt testen!
Andreas Hecht 1. August 2019

On-Page SEO: Mit dieser Checkliste schreibst du optimal für Google

Jeder Seitenbetreiber muss seine Inhalte für Suchmaschinen optimieren, um optimal in den Suchergebnissen vertreten zu sein. Deine Beiträge könnten das Potenzial haben, den berühmten Rang 1 in den Suchergebnissen zu erreichen. Das jedoch kann nur geschehen, wenn du Google mitteilst, für welche Keywords du deine Texte gerankt haben möchtest. Daher geben wir dir in diesem Artikel eine On-Page SEO Checkliste an die Hand, damit du deine Blog-Posts optimal für die Suchmaschine bearbeiten kannst.

Das ist On-Page SEO

Dieser Beitrag behandelt alle Optimierungen, die ein Artikel aufweisen sollte, der auf gutes Ranking vorbereitet wurde. Ein solcher Inhalt teilt Google mit, worum es in dem Text geht und für welche Keywords er in den Suchergebnissen erscheinen soll. Ich zeige dir die Dinge, die du für ein gutes Ranking tun kannst, bevor du den »Veröffentlichen« Button drückst.

Ein guter Text wird deine Absprungrate reduzieren, besser ranken und dafür sorgen, dass auch weitere Posts von dir gelesen werden, da er einige passende Links auf andere Beiträge von dir enthält. Allerdings ist die Optimierung nicht halb so schwierig, wie es sich dir darstellen könnte. Um dir den Vorgang zu erleichtern, habe ich diese On-Page SEO-Checkliste geschrieben.

Die Vorbereitung für gutes Ranking

Bevor du anfangen kannst, deine Artikel zu optimieren, sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein, damit du auch nachverfolgen kannst, wie sich deine Posts entwickeln. Daher trage Sorge dafür, dass du die folgenden Voraussetzungen bereits in Angriff genommen hast.

1 – Installiere Google Analytics

Ein Google Analytics Account ist quasi die Grundvoraussetzung für eine gute Optimierung. Denn damit kannst du schnell feststellen, wie sich deine Beiträge entwickeln. Du kannst viele nützliche Informationen durch die Analyse-Software erhalten. Zum Beispiel, welche Artikel noch Potenzial haben könnten, jedoch überarbeitet werden sollten.

Damit du alle wichtigen Daten auch in deinem WordPress checken kannst, empfiehlt sich ein entsprechendes Plugin zu installieren. Ich habe gute Erfahrungen mit dem Google Analytics WD Plugin gemacht.

2 – Nutze die Google Search Console

Die ehemaligen Google Webmaster Tools verraten dir viel über die Qualität deiner Website in den Suchergebnissen. Du bekommst zudem Tipps und Anhaltspunkte zur Optimierung deiner Texte und der durchschnittlichen Position in den Suchergebnissen. Viele andere nützliche Informationen warten nur darauf, von dir genutzt zu werden.

3 – Installiere ein gutes SEO-Plugin

Hier empfiehlt sich das Plugin Yoast SEO, wenn du WordPress nutzt. Du kannst viele wichtige Dinge einstellen und zudem noch eine sitemap.xml erstellen, die du in der Google Search Console verlinkst. Das sorgt dann meiner Erfahrung nach für eine schnellere Indexierung deiner Beiträge.

On-Page SEO-Checkliste – das ist zu tun

Nachdem du nun die Grundvoraussetzungen geschaffen hast, um deine Ergebnisse kontrollieren zu können, gehen wir ans Eingemachte und optimieren deine Texte so gut wie möglich für ein perfektes Ranking.

1 – Nutze den Google Keyword Planner

Der Google Keyword Planner ist ein hervorragendes Tool zur Optimierung deiner Beiträge, denn es hilft dir dabei, die Schlüsselwörter zu finden, nach denen deine potenziellen Leser wirklich suchen.

Du kannst erkennen, wie viele Suchanfragen pro Monat für ein Keyword getätigt werden, und wie groß der Wettbewerb für gerade dieses Keyword ist. Das hilft dir, die Schlüsselwörter zu wählen, für die es weniger Konkurrenz gibt, die jedoch trotzdem viel Effekt versprechen. Manchmal erscheint es sinniger, weniger beliebte Suchwörter oder Phrasen zu verwenden und dadurch »genauer« zu ranken, anstatt nur allgemein.

Beispiel: Statt zu versuchen, auf Teufel komm raus für T-Shirts hoch zu ranken, ist es sinniger für »T-Shirts in Pink« an der Spitze zu stehen, falls du Shirts in schickem Rosa verkaufst.

2 – Nutze kurze URLs

Google liebt mittlerweile kurze URLs, egal ob sie sprechend sind, oder nicht. Vor einiger Zeit war es noch so, dass die Keywords sich in der URL befinden sollten. Doch im Zuge der eigenen Umstellung der URLs auf kurze IDs gewichtet die Suchmaschine die sprechenden Varianten der Permalinks nicht mehr so hoch.

Google geht eindeutig dazu über, sehr kurze URLs zu wollen. Achte daher darauf, dass die Permalinks sehr kurz sind, egal welches Schema du verwendest.

3 – Füge das Keyword in deine Blog-Post-Titel ein (H1)

Keywords sollten sich stets im Namen deines Artikels wiederfinden. Zudem sollte sichergestellt werden, dass der Titel deines Beitrags in einen H1 Tag <h1>Dein Titel</h1> integriert ist.  Das signalisiert der Suchmaschine die oberste Wichtigkeit und auch, welches Thema dein Beitrag behandelt. Sollte sich der Titel deines Textes nur in einem <h2> Tag befinden, dann ändere dies oder lasse es ändern.

Ansonsten verschenkst du Potenzial.

4 – Verwende das Keyword im ersten Absatz

Auch im ersten Absatz sollte sich dein Schlüsselwort befinden, denn dieser ist von hoher Bedeutung für die Suchmaschine und damit auch für dein Ranking. Füge dein Keyword so dicht wie nur möglich am Anfang des ersten Absatzes ein.

5 – Setze das Schlüsselwort in Zwischenüberschriften ein

Zwischenüberschriften sind für Mensch und Maschine gleich wichtig. Auch hier muss sich dein Ranking-Wort in zumindest einer <h2> oder <h3> Zwischenüberschrift befinden, wenn du auf gute Positionen in den Suchergebnissen aus bist. Übrigens kannst du mit guten Zwischenüberschriften Scanner zu Lesern konvertieren.

6 – Nutze dein Keyword im Fließtext

Setze das Keyword ruhig einige Male im normalen Fließtext ein. Übertreibe hierbei nicht, mehr als vier- bis fünfmal sollest du es nicht tun, ansonsten könnte Google deine Beiträge als Keyword Stuffing betrachten. Das hätte dann erhebliche Nachteile für das Ranking deiner Artikel.

Nutze zudem nicht immer das korrekte Schlüsselwort, sondern versuche zu variieren. Umschreibe dein Schlüsselwort und nutze naheliegende Kombinationen. Siehe Screenshot:

verwandte-suchanfragen

7 – Füge interne Links in deine Beiträge ein

Interne Links sorgen für eine bessere Durchklickrate deiner Artikel. Zudem helfen sie der Suchmaschine dabei, deine Website besser indexieren zu können. Beides ist sehr vorteilhaft. Denn zum einen wird sich die durchschnittliche Absprungrate deines Blogs vermindern, auf der anderen Seite lernt Google deinen Blog besser kennen und höher gewichten mit einer niedrigen Bounce-Rate.

Übrigens definiert sich die Absprungrate so:

Als Absprungrate wird der Prozentsatz der Besuche einer einzigen Seite bezeichnet (d. h. Sitzungen, in denen der Nutzer deine Website auf der Einstiegsseite ohne Interaktion mit der Seite verlassen hat).

Die internen Links sollten zweigeteilt gesetzt werden. Die wichtigsten werden so früh wie nur möglich in den Text integriert. Am Ende deines Beitrags kannst du dann nochmals zwei bis drei thematisch passende Links setzen. Übertreibe hierbei nicht und setze nur Links, die dem Leser einen Mehrwert, also einen Nutzen verschaffen.

8 – Verlinke relevante externe Ressourcen

Auch hierbei geht es um den Nutzen für deinen Leser. Scheue dich nicht, ihm gute Informationen an die Hand zu geben, die deine Artikel gut ergänzen können. Das verleiht deinen Texten mehr Glaubwürdigkeit.

Relevanten Inhalten von Websites mit hoher Autorität sollte hierbei der Vorzug gegeben werden.

9 – Achte auf Rechtschreibfehler und Grammatik

Rechtschreibfehler und mangelhafte Grammatik sind die Feinde eines guten Rankings. Beides sorgt für eine schlechte Lesbarkeit deiner Beiträge. Das wird nicht nur deinen Lesern auffallen, sondern vor allem auch der Suchmaschine.

Gerüchten zufolge wertet Google Beiträge mit vielen Fehlern und einer schlechten Grammatik bereits ab, was logisch wäre. Denn Google legt viel Wert auf guten Content, der einen Mehrwert für die Besucher bietet. Du wirst nicht jeden Fehler ausmerzen können, doch mit gutem Willen und etwas Mühe können deine Texte fast fehlerfrei werden.

10 – Produziere lange Inhalte

Generell gilt, dass lange Inhalte wesentlich besser ranken als kurzer Content. Je tiefer du in deine Themen einsteigst, je länger deine Artikel werden, desto besser werden sie auch ranken. Denn dann bieten sie deinen Besuchern einen umfassenden Einblick in die Themenbereiche, die sie interessieren.

Umfassende, lange Inhalte werden daher von Google als wertvoller erachtet, als kurze Artikel, die das Thema nur anreißen. Zudem erhöhen lange Beiträge die Verweilzeit auf deiner Website. Wie lange sich die Besucher durchschnittlich auf deinem Blog aufhalten, ist ein weiteres Qualitätszeichen für die Suchmaschine. Das bedeutet, dass Google Websites höher bewerten wird, wenn sie eine hohe Verweilzeit aufweisen können.

11 – Produziere nur hochwertige Inhalte

Mache auf keinen Fall den Fehler, deine Artikel nur mal eben hinzuschreiben, weil du vielleicht gerade keine Lust verspürst. Du wirst dir damit keinen Gefallen tun. Veröffentliche lieber weniger Beiträge und schreibe dafür qualitativ hochwertige, lange Artikel. Qualität ist ein wichtiger Rankingfaktor neben der Ausführlichkeit.

Zudem hat es den wichtigen Nebeneffekt, dass du mit der Zeit als Experte wahrgenommen wirst. Das tut deinem Ego und deiner Website richtig gut.

12 – Nutze Multimedia-Elemente

Ein weiterer Faktor, den Suchmaschinen verwenden, um die Ranking-Position deiner Artikel zu bestimmen, ist, wie viele Besucher mit deinen Inhalten interagieren. Deshalb ist es eine gute Idee, Multimedia-Elemente in den Beiträgen zu verwenden.

Hierbei kommen viele Möglichkeiten in Betracht, es muss nicht immer ein Video von YouTube sein. Du könntest zum Beispiel auch eine Slideshare Präsentation erstellen und einbetten. Zudem kämen noch Umfragen oder Quizzes infrage, denn beides regt deine Besucher zum Interagieren an.

13 – Antworte stets auf Kommentare

Der Kommentar-Bereich eines Blogs ist das meist vernachlässigte Instrument der Besucherbindung. Antworte auf die Kommentare, die du auf deine Inhalte bekommst. So stößt du unter Umständen eine wertvolle Diskussion an, denn auch Google entgeht nicht, dass ein Artikel mit vielen Kommentaren wertvoller sein muss, als einer vollkommen ohne Rückmeldungen.

Auch kritische Kommentare sollten veröffentlicht werden, solange sie nicht beleidigend sind. Schlucke die Kritik und versuche daraus zu lernen und deine Artikel zu verbessern.

14 – Optimiere deine Bilder für das Web

Auf vielen Websites kann man Bild-Material finden, das in unnötig hoher Auflösung hochgeladen wurde. Das verlangsamt den Seitenaufbau einer Website ungemein. Langsame Websites werden von Besuchern und Suchmaschinen zugleich nicht gemocht. Schneide deine Bilder also stets auf die größte Variante deiner Beitragsbilder zu und optimiere die Dateigröße.

Hierzu kannst du Photoshop nutzen, indem du dort »Für Geräte und Web speichern« wählst. Eine wirklich gute Idee ist es zudem, ein gutes WordPress-Plugin zur Optimierung einzusetzen. Hier gibt es mehrere Varianten, empfehlenswert sind zum Beispiel die Plugins, die wir dir in diesem Beitrag vorgestellt haben:

Dr. Web: WordPress-Turbo II: Schneller durch Bildoptimierung

15 – Optimiere deine Bilder für die Google Bildersuche

Auch in diesem Bereich liegt viel Potenzial, dass du nicht außer Acht lassen solltest. Hier bieten sich dir gleich zwei Möglichkeiten.

Benenne die Bilddateien mit deinen Keywords. Deine Schlüsselwörter gehören definitiv in den Namen der Bilder hinein. Schreibst du über On-Page SEO, dann benenne dein Bild auch so. Es sollte dann on-page-seo.jpg heißen. Die Google-Bildersuche weiß anhand der Schlüsselwörter dann deine Bilder zuzuordnen.

Eine weitere gute Idee ist es, stets den Alt-Tag des Bildes zu nutzen (unbedingt!) und diesen dann mit relevanten Keywords zu füllen.

On-Page SEO: Titel und ALT zu Bildern hinzufügen
So einfach fügst Du einen Titel und den Alt-Text zu deinen Bildern hinzu.

16 – Schreibe optimale Titel (Website und SEO-Titel) und Meta-Beschreibungen

Die Titel-Variationen

In WordPress hast du zwei Möglichkeiten, einen Namen für deine Artikel zu finden. Die eine Variante wird nur auf deiner Website angezeigt, die andere nur in den Suchergebnissen, wenn du es so einstellst. Bei der Benennung deiner Beiträge für die Website-Ansicht bist du recht frei, es kann durchaus auch ein langer Titel sein.

Für die optimale Darstellung deiner Titel in den Suchergebnissen hast du allerdings nur circa 65 Zeichen zur Verfügung. Längere Titel werden abgeschnitten dargestellt. Beiden Varianten ist gemein, dass deine Keywords optimalerweise stets am Anfang eines Titels stehen sollten.

Die Meta-Beschreibung

Die Meta-Description erscheint unterhalb deines Titels in den Suchergebnissen und informiert die potenziellen Besucher kurz und knackig, ob es sich lohnt, deine Website zu besuchen. Schreibe so kurz und prägnant wie möglich, worum es in deinem Artikel geht. Hier ein Beispiel für einen SEO-Titel und die richtige Meta-Beschreibung:

seo-titel-und-meta-beschreibung
So einfach verfasst du einen SEO-Titel und die Beschreibung in Yoast SEO.

In beiden Bereichen bekommst du durch die Balken unterhalb des Eingabefelds angezeigt, wie viel Platz dir noch zur Verfügung steht. Gleichzeitig ergibt sich eine Vorschau auf das Suchergebnis aus deinen Eingaben.

17 – Schreibe wirklich gute Überschriften

Überschriften sind das A und das O eines jeden Artikels. Je besser deine Titel sind, desto mehr Menschen werden deine Beiträge lesen. Die Überschriften deiner Posts müssen neugierig auf das machen, was du geschrieben hast. Sie müssen zum Klick auf dein Suchergebnis verleiten.

Schlechte Titel sorgen dafür, dass gute Inhalte nicht gelesen werden. Und das wäre doch schade, nach der ganzen Arbeit. Die folgenden Links können dir vielleicht Anregungen für gute Überschriften verschaffen:

Weitere, sinnvolle Optimierungen

Deine Beiträge sollten nun hervorragend optimiert sein und das Potenzial für ein gutes Ranking innerhalb der Suchergebnisse besitzen. Doch es gibt noch einige weitere Dinge, die du tun kannst, um dein On-Page SEO zu steigern. Hier einige Ideen für dich:

1 – Nutze gut sichtbare Share-Buttons

Google nimmt den sozialen Aspekt der geschriebenen Inhalte sehr ernst. Wird ein Beitrag häufig geteilt, dann ist es ein Signal für die Suchmaschine, dass dieser Inhalt wertvoll sein muss. Daher werden oft geteilte Beiträge höher gerankt als Varianten mit nur wenigen Shares.

Sorge also dafür, dass du gute Social-Sharing-Buttons verwendest und diese auch prominent platzierst. Für diesen Job gibt es viele gute Plugins, zum Beispiel das Datenschutzkonforme Shariff der Zeitschrift c’t.

shariff-sharing-buttons
Shariff Sharing-Buttons. Datenschutzkonform und hübsch.

2 – Mach deine Website richtig schnell

Google und deine Besucher werden eine richtig schnelle Website lieben. Google wird deinen Blog definitiv besser ranken, wenn er schnell ist. Deine Besucher werden deine Website auch lieber mögen, wenn sie nicht so lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Nutze für die Messung der Geschwindigkeit die Pingdom Tools mit der Einstellung »Stockholm, Schweden«.

richtige-einstellungen-pingdom-tools

Das verschafft dir einen guten Eindruck dessen, was noch optimiert werden müsste, damit deine Website schnell wird.

website-speed-test-pingdom-tools
Eine halbe Sekunde Ladezeit ist durchaus auch bei einer normalen Website möglich.

Diese Artikel können dir gute Tipps zur Optimierung auf High-Speed geben:

3 – Ist dein Theme auf mobile Geräte optimiert?

Kontrolliere, wie dein verwendetes Theme auf deinem Smartphone oder Tablet aussieht. Google gewichtet responsive Websites immer stärker, da immer mehr Menschen nicht mehr konventionell durch das Netz surfen, sondern ihr Smartphone oder Tablet dazu nutzen.

Einen ersten Eindruck verschafft dir das Google-Tool »Test auf Optimierung für Mobilgeräte«.

Fazit

Vergiss bei aller Optimierung für die Suchmaschine nicht, dass in erster Linie deine Leser zählen. Betreibe daher stets Leser-SEO, statt eines reinen Content-SEO. Optimiere deine Artikel zuerst für die Menschen, erst danach für die Suchmaschinen. Auch Google selbst möchte Inhalte so optimiert wissen. Bedenke stets, dass Google deine Artikel nicht teilt, keine Kommentare schreibt und dir auch nicht in den sozialen Netzwerken folgt. Das tun nur deine Leser.

(Beitragsbild von Tumisu auf Pixabay)

Andreas Hecht

Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google. Auf seinem Blog schreibt er über WordPress, SEO und Content SEO.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.