Photoshop wurde kürzlich 35. Der König der Bildbearbeitung erfreut sich guter Gesundheit, macht als Bildbearbeitungssoftware halt einfach eine aufwändige Verjüngungskur, und ist nun auch in der Hosentasche verfügbar. Doch so eine Herrschaft bleibt natürlich nicht unangetastet.

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Da draußen sägen so einige Usurpatoren am Thron des Regenten vom Hause Adobe. Wer hier unter den Softwareherstellern eine echte Photoshop Alternative zu bieten hat, oder nur in der Möchtegernliga spielt, das fördert hoffentlich unsere Toolkandidatenkür zu Tage.

Wie meistens, listen wir diese Bildbearbeitungstools schlicht in alphabetischer Reihenfolge auf. Selbst nutzen wir Photopea und Affinity Photo.
Welche Software habt ihr im Einsatz? Ist euer Favorit dabei? Über einen kleinen Erfahrungsbericht im Kommentarbereich würden wir uns sehr freuen.

Und nun Film ab für das etwas andere „Game of Thrones“. 🐉

Photoshop – Der König 🤴 der Bildbearbeitung

Photoshop ist und bleibt das Maß aller Dinge in der Bildbearbeitung. Ob Retusche, Compositing, Digital Painting oder 3D-Grafiken – das Programm kann fast alles. Kein anderes Tool hat eine so breite Unterstützung durch Plug-ins, Presets und eine riesige Community. Allerdings hat der Platzhirsch seinen Preis und setzt auf ein Abo-Modell, das nicht jedem gefällt. Und Adobe Photoshop hat Konkurrenz…

Adobe Photoshop 2026 Grundkurs für Anfänger Tutorial (Deutsch)
Daniela Lovric hat sich eine Menge Arbeit gemacht mit diesem noch recht frischen Adobe Photoshop Grundkurs. Hut ab! 🎓

Besonderheiten & Vorteile:

  • Industriestandard – Weltweit führend für Profis in Fotografie, Design und Digital Art
  • Leistungsstarke KI-Funktionen – Generative Füllung, automatisches Freistellen, Smart-Autokorrekturen
  • Non-Destructive Editing – Anpassungsebenen, Smartobjekte und Masken
  • Umfangreiches Ökosystem – Unzählige Plug-ins, Brushes, Presets und Drittanbieter-Erweiterungen
  • Beste PSD-Unterstützung – Keine Kompatibilitätsprobleme mit anderen Adobe-Programmen
  • Cloud-Anbindung – Synchronisation über Geräte hinweg mit Adobe Creative Cloud
  • RAW-Support & Lightroom-Integration – Perfekt für Fotografen
  • Video- & 3D-Funktionalität – Auch für Motion Graphics und einfache Animationen nutzbar

Nachteile:

  • Abo-Modell – Kein Einmalkauf, nur als Creative Cloud-Abo erhältlich
  • Hohe Kosten – Mindestens 25,99 € pro Monat für die Einzel-App, komplette Creative Cloud noch teurer
  • Ressourcenhungrig – Benötigt starke Hardware für flüssige Performance
  • Steile Lernkurve – Anfänger brauchen Zeit, um sich einzuarbeiten
  • Komplexität kann überfordern – Nicht jeder braucht den vollen Funktionsumfang

Kosten: Ab ca. 25,99 € pro Monat (Einzel-App-Abo, Stand: 2025)
Entwickler: Adobe Inc.

Fazit: Photoshop

Photoshop ist der Maßstab, an dem sich alle anderen messen. Ebenen, Masken, Smartobjekte, Retusche – alles auf Profi-Niveau. Kein anderes Tool bietet so viel Power, so viele Features und so viele Erweiterungen. Aber: Das Abo-Modell nervt, die Performance frisst Hardware, und viele brauchen nur einen Bruchteil der Funktionen. Wer täglich mit Bildbearbeitung arbeitet, kommt nicht drum herum. Wer nur gelegentlich Fotos optimiert, sollte sich nach einer Alternative umsehen.

Affinity Photo – Starke Profi-Alternative ohne Abo

Affinity Photo ist eine professionelle Bildbearbeitungssoftware, die sich als ernsthafte Alternative zu Photoshop etabliert hat. Das Programm bietet alle wichtigen Werkzeuge für Fotobearbeitung, Retusche und Compositing – ohne Abo-Zwang. Dank hoher Performance, nativer PSD-Unterstützung und einer intuitiven Benutzeroberfläche ist Affinity Photo sowohl für Hobby-Nutzer als auch für Profis interessant.

Affinity Photo 2 - mein erster persönlicher Einblick
Jemand aus der Zielgruppe, ein Fotograf, hat sich Affinity Photo zur Brust genommen.

Affinity Photo – Besonderheiten & Vorteile:

  • Einmalkauf statt Abo – einmal zahlen, dauerhaft nutzen
  • PSD-Support – Photoshop-Dateien öffnen, bearbeiten und speichern
  • Profi-Tools – Frequenztrennung, HDR-Merging, Panorama-Stitching, Stapelverarbeitung
  • RAW-Entwicklung – Integrierter RAW-Editor mit voller Kontrolle über Belichtung, Farben und Details
  • Nicht-destruktives Arbeiten – Anpassungsebenen, Masken und Live-Filter
  • Erweiterte Retusche-Funktionen – Dodge & Burn, Hautglättung, Klonen und Reparieren
  • Makros & Stapelverarbeitung – Effizientes Arbeiten mit wiederholbaren Prozessen
  • Performance – Hardwarebeschleunigung für flüssiges Arbeiten, auch bei großen Dateien
  • Cross-Plattform – Verfügbar für Windows, macOS und iPad mit nahezu identischem Funktionsumfang

Affinity Photo – Nachteile:

  • Keine Plug-in-Unterstützung für Photoshop-Erweiterungen
  • Andere Bedienlogik als Photoshop – Umstellung nötig
  • Weniger verbreitet, daher weniger Tutorials und Community-Ressourcen
  • Keine direkte Cloud-Anbindung wie bei Adobe-Produkten

Kosten: Einmalkauf, aktuell ca. 75 € (Stand: 2025)
Entwickler: Serif Ltd.

Fazit: Affinity Photo

Affinity Photo ist eine hervorragende Photoshop Alternative für alle, die ein leistungsstarkes Bildbearbeitungsprogramm ohne Abo suchen. Besonders für Fotografen und Designer, die keine speziellen Plug-ins benötigen, ist es eine echte Empfehlung. Die Umgewöhnung von Photoshop kann anfangs ungewohnt sein, aber wer sich darauf einlässt, bekommt ein schnelles, stabiles und funktionsreiches Tool zu einem fairen Preis.

Lesetipp: 22 KI Tools auf einen Blick: (fast) ganz ohne Blabla 📣 vorgestellt

Apple Fotos – Die unterschätzte Photoshop Alternative für Mac-Nutzer

Apple Fotos? Klingt nach einer simplen Bilder-App – ist aber längst eine ernstzunehmende Photoshop Alternative für alle, die ihre Fotos schnell und unkompliziert optimieren wollen. Farbkorrekturen, Retusche, RAW-Support und smarte KI-Features sind an Bord. Und das Beste: Apple Fotos steckt kostenlos in jedem Mac, wenn man halt ein Mäc hat.

Apple Fotos - so findest du dich wieder zurecht! | iOS 18
Elias von Bernitz Media hat Zahnschmerzen. Was ist da mit Apple Fotos los?

Apple Fotos – Besonderheiten & Vorteile:

  • Nahtlos ins Apple-Ökosystem integriert – Mac, iPhone und iPad synchronisieren Bilder automatisch über iCloud
  • RAW-Support & Profi-Bearbeitungstools – Belichtung, Kontraste, Farben, Schärfe auf Photoshop-Niveau
  • KI-gestützte Funktionen – Automatische Verbesserung, Hautglättung, intelligente Bildsuche
  • Nicht-destruktive Bearbeitung – Original bleibt erhalten, jederzeit rückgängig machbar
  • Perfekte Performance – Läuft blitzschnell, weil es auf macOS optimiert ist
  • Kostenlos & ohne Abo – Keine versteckten Kosten, direkt einsatzbereit

Apple Fotos – Nachteile:

  • Nur für macOS – Windows- und Linux-Nutzer haben Pech
  • Kein Ebenen-Support – Nicht ideal für komplexe Compositings oder Grafikdesign
  • Keine Drittanbieter-Plug-ins – Im Vergleich zu Photoshop oder Lightroom eingeschränkte Erweiterbarkeit

Kosten: Kostenlos (in macOS integriert)
Entwickler: Apple Inc.

Fazit: Apple Fotos

Apple Fotos ist die Photoshop Alternative für alle, die einen Mac besitzen und Bildbearbeitung ohne Abo wollen. Schnell, intuitiv und mit starken Features für Fotografie – aber ohne den überladenen Funktionswahn von Photoshop. Wer mit Ebenen arbeitet oder High-End-Compositings erstellt, wird hier an Grenzen stoßen. Für alle anderen eine smarte, kostenlose Lösung.

Corel PaintShop Pro – Solide Lösung für Windows

PaintShop Pro ist eine klassische Photoshop Alternative, die sich besonders an Windows-Nutzer richtet. Es bietet umfangreiche Bildbearbeitungswerkzeuge, KI-gestützte Funktionen und eine benutzerfreundliche Oberfläche – und das als Einmalkauf ohne Abo. Besonders für Fotografen und Hobby-Designer ist es eine attraktive Lösung.

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Vom Hersteller direkt. PaintShop Pro. Alles Tippi Toppi. Photoshop nichts dagegen, eh klar… 🧚‍♀️

Corel PaintShop Pro – Besonderheiten & Vorteile:

  • Einmalkauf statt Abo – Keine laufenden Kosten
  • PSD-Support – Photoshop-Dateien importieren und bearbeiten
  • RAW-Editor integriert – Vollständige Kontrolle über Fotobearbeitung
  • KI-gestützte Tools – Automatische Verbesserung von Bildern, Hintergrundentfernung, Upscaling
  • Ebenen- und Masken-Unterstützung – Professionelle Bearbeitung mit non-destruktivem Workflow
  • Anpassbare Benutzeroberfläche – Klassischer oder moderner Arbeitsmodus
  • Vektorgrafik-Unterstützung – Mischung aus Bildbearbeitung und Design-Features
  • Günstiger als Photoshop – Starke Funktionen für weniger Geld

Corel PaintShop Pro – Nachteile:

  • Nur für Windows – Keine macOS- oder Linux-Version
  • Langsamere Entwicklung – Weniger Updates als Adobe oder Affinity
  • Weniger Plug-ins & Drittanbieter-Support – Kleinere Community als Photoshop
  • Nicht so leistungsfähig bei extrem großen Dateien – Kann bei riesigen Projekten an Grenzen stoßen

Kosten: Einmalkauf, ab 60 € (Stand: 2025)
Entwickler: Corel (seit 2023 unter Alludo)

Fazit: Corel PaintShop Pro

PaintShop Pro ist eine solide Photoshop Alternative für Windows-Nutzer, die eine leistungsfähige, aber erschwingliche Bildbearbeitungssoftware ohne Abo suchen. Das Teil bietet viele Profi-Funktionen, aber nicht die gleiche Geschwindigkeit oder Innovationskraft wie Photoshop oder Affinity Photo. Wer mit Windows arbeitet und ein einmaliges Investment bevorzugt, sollte sich das mal anschauen.

Darktable – Die Photoshop Alternative für RAW-Puristen

Darktable ist die Photoshop Alternative für alle, die RAW-Dateien lieben, aber Adobe Lightroom nicht zahlen wollen. Open Source, randvoll mit Profi-Features und komplett kostenlos. Wer jedes Detail in seinen Fotos selbst optimieren will, findet hier ein mächtiges Werkzeug – ohne Abo, ohne Kompromisse.

Darktable Workshop Teil 1: Die wichtigsten Arbeitstechniken für den perfekten Foto-Workflow!
Was nichts kostet, ist nichts wert? Darktable beweist das Gegenteil.

Darktable – Besonderheiten & Vorteile:

  • RAW-Entwicklung auf Profi-Niveau – Maximale Kontrolle über Belichtung, Farben & Kontraste
  • Nicht-destruktive Bearbeitung – Originalbild bleibt immer erhalten
  • Killer-Feature: Masken & Korrekturpinsel – Feine Retuschen ohne Photoshop
  • Umfangreiche Farbkorrekturen – HSL, Gradationskurven, LAB-Farbmodell
  • Batch-Processing – Große Bildmengen effizient bearbeiten
  • Unterstützung für GPU-Beschleunigung – Flüssige Bearbeitung auch bei großen Dateien
  • Plattformübergreifend – Läuft auf Windows, macOS & Linux
  • Kostenlos & Open Source – Kein Abo, keine versteckten Kosten

Darktable – Nachteile

  • Nicht für klassische Bildbearbeitung gedacht – Kein Ebenen-Support, keine Compositings
  • Steile Lernkurve – Interface ist funktional, aber nicht gerade einsteigerfreundlich
  • Performance kann je nach Hardware variieren – Große RAW-Dateien fordern Rechenpower

Kosten: Kostenlos (Open Source)
Entwickler: Darktable Community

Fazit: Darktable

Darktable ist die Photoshop Alternative für alle, die RAW-Bilder auf Profi-Niveau bearbeiten wollen. Wer Lightroom ersetzen möchte, wird hier fündig. Wer Photoshop-Features wie Ebenen oder fortgeschrittenes Compositing sucht, muss sich woanders umsehen.

GIMP – Open-Source-Klassiker mit Lernkurve

GIMP (GNU Image Manipulation Program) ist eine kostenlose Open-Source-Bildbearbeitungssoftware, die seit Jahrzehnten als Alternative zu Photoshop existiert. GIMP bietet viele professionelle Werkzeuge für Fotoretusche, Compositing und grafische Gestaltung, ist aber nicht ganz so intuitiv wie kommerzielle Lösungen. Wer sich einarbeitet, bekommt ein extrem flexibles Tool – ohne einen Cent zu zahlen.

Bessere Bilder mit diesen 5 Tipps | Gimp Tutorial Deutsch
Der Kanal Schulung für dich hat ein paar Bildbearbeitungstipps für GIMP-Neueinsteiger für dich.

GIMP – Besonderheiten & Vorteile:

  • Komplett kostenlos – Open Source ohne versteckte Kosten
  • Ebenen, Masken & Pfade – Vollwertige Bildbearbeitung ohne Einschränkungen
  • Anpassbar & erweiterbar – Viele Plug-ins, Skripte und Anpassungsmöglichkeiten
  • Unterstützt zahlreiche Dateiformate – PSD, PNG, JPG, TIFF, SVG u.v.m.
  • Brush-Engine für digitales Malen – Anpassbare Pinsel, ähnlich wie in Photoshop
  • Hardware-Beschleunigung (GEGL) – Verbesserte Performance für rechenintensive Aufgaben
  • Plattformunabhängig – Läuft auf Windows, macOS und Linux

GIMP – Nachteile:

  • Ungewöhnliche Benutzeroberfläche – Viele Fenster, nicht so intuitiv wie Photoshop
  • Keine native CMYK-Unterstützung – Eingeschränkt für den professionellen Druckbereich
  • Langsamere Entwicklung – Open-Source-Community abhängig
  • Eingeschränkter PSD-Support – Nicht alle Photoshop-Funktionen werden korrekt übernommen

Kosten: Kostenlos (Open Source)
Entwickler: GIMP-Community (freiwillige Entwickler)

Fazit: GIMP

GIMP ist die Photoshop Alternative für alle, die kein Geld ausgeben wollen und sich nicht vor einer steilen Lernkurve fürchten. Open Source, randvoll mit Features und erstaunlich leistungsfähig – aber oft umständlich zu bedienen. Perfekt für Bastler, Nerds und Geduldige, die sich reinfuchsen wollen. Wer ein Photoshop-Duplikat mit Luxus-Bedienung sucht, wird hier nicht glücklich.

Krita – Der Geheimtipp für digitale Künstler

Krita ist eine kostenlose Open-Source-Software, die sich besonders an digitale Künstler, Illustratoren und Comic-Zeichner richtet. Krita bietet leistungsstarke Zeichenwerkzeuge, eine anpassbare Pinsel-Engine und eine auf Künstler abgestimmte Benutzeroberfläche. Wer Photoshop vor allem für digitales Malen nutzt, sollte sich Krita unbedingt ansehen. Keine vollwertige Photohop Alternative für alle Einsatzbereiche.

Krita - A Peaceful Place (im Stil von Bob Ross)
Krita: Was Frischeres habe ich leider nicht gefunden. So pinselst du eine Szene wie aus „Herr der Ringe“, bevor die Hölle losbricht.

Krita Besonderheiten & Vorteile:

  • Kostenlos & Open Source – Keine Gebühren, keine Abo-Kosten
  • Extrem starke Pinsel-Engine – Über 100 anpassbare Pinsel mit Stiftdruck-Unterstützung
  • Ebenen & Masken – Volle Kontrolle über digitale Kunstwerke
  • Animationsfunktionen – Frame-by-Frame-Animation für Comics und Storyboards
  • Farbräume & HDR-Unterstützung – Auch für High-End-Grafikproduktion geeignet
  • CMYK-Unterstützung – Druckfähige Projekte möglich
  • Individuell anpassbare Benutzeroberfläche – Arbeitsbereiche für verschiedene Workflows
  • Läuft auf Windows, macOS & Linux – Plattformübergreifend verfügbar

Krita Nachteile:

  • Kein direkter Ersatz für klassische Fotobearbeitung – Krita ist für digitales Malen optimiert
  • Keine PSD-Kompatibilität auf Photoshop-Niveau – PSD-Import möglich, aber nicht immer fehlerfrei
  • Nicht so viele Design- und Typografie-Features wie Photoshop
  • Weniger bekannt als andere Tools – Kleinere Community und weniger Tutorials

Kosten: Kostenlos (Open Source)
Entwickler: Krita Foundation

Fazit: Krita

Krita ist die beste Photoshop Alternative für digitale Künstler, Illustratoren und Animationsschaffende, eher so eine Konkurrenz für Adone Illustrator. Die Pinsel-Engine ist erstklassig, und es gibt keine versteckten Kosten. Für klassische Fotobearbeitung oder Design-Projekte ist Krita jedoch nicht die beste Wahl – hier lohnt sich eher ein Blick auf Affinity Photo oder GIMP. Für viele junge Eltern ist Kita sicherlich wichtiger als Krita.

Luminar Neo – Die Photoshop Alternative mit KI-Power

Luminar Neo ist eine Photoshop Alternative, die sich voll krass und radikal auf Künstliche Intelligenz stützt. Bildbearbeitung mit wenigen Klicks, automatische Retusche, Himmel austauschen per Mausklick – perfekt für alle, die schnell zu beeindruckenden Ergebnissen kommen wollen, ohne sich durch endlose Menüs zu quälen.

"Lightroom Generative Remove" vs. "Luminar Neo Generatives Löschen" || Wer macht es besser?
Wie cool ist das denn? Tutor Klaus Mohr sieht so aus, also würde er dieses Vergleichsvideo, eines der berühmten „Boxkämpfe“, von seiner Finca auf Mallorca aus drehen. 👒 Er zeigt uns, was Luminar Neo in Sachen „Generatives Löschen“ so drauf hat.

Luminar Neo – Besonderheiten & Vorteile:

  • KI-gestützte Tools – Automatische Hautretusche, Hintergrundentfernung, Himmel-Austausch
  • RAW-Entwicklung mit AI-Unterstützung – Perfekte Farben und Kontraste ohne manuelle Anpassungen
  • Ebenen & Masken – Nicht-destruktive Bearbeitung für volle Flexibilität
  • Super einfache Bedienung – Weniger kompliziert als Photoshop oder Lightroom
  • Funktioniert als eigenständige Software oder als Plug-in für Photoshop & Lightroom
  • Keine Abo-Pflicht – Einmalkauf oder Abo, je nach Wunsch

Kosten: ab 100 €, Abo-Modell verfügbar mit zusätzlichen Funktionen
Entwickler: Skylum

Fazit: Luminar Neo

Luminar Neo ist eine Photoshop Alternative für alle, die beeindruckende Bildbearbeitungsergebnisse ohne komplizierte Workflows wollen. Wer Wert auf schnelle, KI-gestützte Automatisierungen legt, findet hier ein mächtiges Werkzeug. Für klassisches Grafikdesign oder tiefgehende Compositing-Arbeiten fehlt allerdings einiges an Funktionen

Microsoft Designer – KI-gestützte Grafikbearbeitung

Microsoft Designer ist eine neue, KI-gesteuerte Photoshop Alternative für Social-Media-Grafiken, Poster und einfache Designs. Noch kein Photoshop-Ersatz, aber ein Canva-Konkurrent mit starker KI-Unterstützung.

Der Microsoft Designer in 5 Minuten erklärt
Wow, diese den Microsoft Designer vorstellende Dame hat aber viel Energie! Marsriegel?

Microsoft Designer – Besonderheiten & Vorteile:

  • KI-gestützte Design-Erstellung – Bilder, Layouts und Effekte automatisch generieren
  • Integration mit Microsoft 365 & Edge
  • Intuitive Bedienung für schnelle Social-Media-Posts

Microsoft Designer – Nachteile:

  • Kein High-End-Bildbearbeitungstool
  • Keine Ebenen oder komplexe Retusche-Tools

Kosten: Kostenlos mit eingeschränkten Funktionen, Premium-Version mit Microsoft 365-Abo
Entwickler: Microgarnichtsoft

Fazit: Microsoft Designer

Microsoft hat mit Paint und Paint 3D zwar einfache Bildbearbeitungslösungen an Bord, aber keine vollwertige Photoshop Alternative. Microsoft Designer geht in eine moderne Richtung, ist aber eher ein KI-gestütztes Grafiktool als ein Profi-Werkzeug. Wer Photoshop-Features sucht, muss zu Affinity Photo, GIMP oder anderen Drittanbieter-Programmen greifen.

Photopea – Photoshop im Browser

Photopea ist eine browserbasierte Bildbearbeitungssoftware, die sich optisch und funktional stark an Photoshop orientiert. Photopea öffnet PSD-Dateien ohne Probleme, bietet Ebenen, Masken und viele Photoshop-typische Werkzeuge – ganz ohne Installation. Wer schnell eine Datei bearbeiten will, ohne Software herunterzuladen, findet hier eine erstaunlich mächtige Lösung. Ich nutze das Tool zum Komprimieren und Zurechtschneiden von Bildern.

Photopea - Einfache Bildbearbeitung (Simple image editing)
Hier erfährst du etwas über einfache Bildbearbeitungstechniken in Photopea.

Photopea – Besonderheiten & Vorteile:

  • Läuft komplett im Browser – Keine Installation nötig
  • PSD-Support – Öffnet und speichert Photoshop-Dateien nativ
  • Ähnlicher Aufbau wie Photoshop – Gewohnte Werkzeuge, Shortcuts und Menüstruktur
  • Unterstützt viele Formate – PSD, PNG, JPG, SVG, XD, Sketch u.v.m.
  • Ebenen & Masken – Professionelle Bildbearbeitung ohne Einschränkungen
  • Kompatibel mit Tablets – Funktioniert auch auf iPads oder Android-Tablets
  • Grundsätzlich kostenlos – Volle Funktionalität ohne Abo, werbefinanziert
  • Läuft auf jeder Plattform – Windows, macOS, Linux, iOS, Android – überall mit Browser

Photopea – Nachteile:

  • Performance abhängig von Internetverbindung – Kein Offline-Modus
  • Nicht ganz so flüssig wie native Software – Längere Ladezeiten bei großen Dateien
  • Keine Plug-in-Unterstützung – Kein erweitertes Ökosystem wie bei Photoshop
  • Werbung in der Gratis-Version – Stört bei längerer Nutzung
  • Datenschutzbedenken – Bilder werden online verarbeitet, nicht ideal für sensible Projekte

Kosten: Kostenlos mit Werbung, Premium-Version (keine Werbung, schnellere Verarbeitung): ab 5 € pro Monat
Entwickler: Ivan Kuckir (Einzelentwickler)

Fazit: Photopea

Photopea ist eine geniale Lösung, wenn du schnell eine PSD-Datei bearbeiten oder eine Alternative zu Photoshop suchst, die nichts kostet. Die Software läuft in jedem Browser, sieht ähnlich aus wie Photoshop und bietet erstaunlich viele Features. Wer häufig offline arbeitet oder höchste Performance braucht, ist mit einer nativen Lösung aber besser bedient. Krass, was ein Entwickler alles stemmen kann! 💪

Pixelmator Pro – Mac-optimiert mit KI-Features

Pixelmator Pro ist eine moderne Bildbearbeitungssoftware, die speziell für macOS entwickelt wurde. PP kombiniert leistungsstarke Bearbeitungstools mit maschinellem Lernen und einer intuitiven Benutzeroberfläche. Besonders für Mac-Nutzer, die eine schnelle und elegante Photoshop Alternative suchen, ist Pixelmator Pro eine spannende Option.

Apple kauft Pixelmator - Wird die Fotos-App künftig viel besser?
Das Apfelimperium hat Pixelmator verspeist.

Pixelmator Pro – Besonderheiten & Vorteile:

  • Mac-exklusiv & Apple-optimiert – Perfekte Integration in macOS mit Unterstützung für M1/M2/M3-Chips
  • KI-gestützte Tools – Smart Retuschieren, automatische Auswahl, Superscharf-Skalierung
  • Einfache & intuitive Bedienung – Flacheres Lernkurve als Photoshop
  • Unterstützt PSD-Dateien – Import und Bearbeitung von Photoshop-Projekten
  • Non-Destructive Editing – Anpassungsebenen und Masken für flexible Bearbeitung
  • RAW-Editor integriert – Direkte Bearbeitung von RAW-Dateien ohne separate Software
  • Vektor- & Rastergrafiken – Mischung aus Illustrator- und Photoshop-Features
  • Metal- & CoreML-Beschleunigung – Extrem schnelle Performance auf Mac-Hardware

Pixelmator Pro – Nachteile:

  • Nur für macOS – Keine Windows- oder Linux-Version
  • Kein echtes Äquivalent zu Photoshop-Smartobjekten – Weniger flexible Arbeitsweise
  • Kein CMYK-Support – Nicht ideal für Print-Profis
  • Weniger Drittanbieter-Plug-ins – Kein so breites Ökosystem wie Photoshop

Kosten: Einmalkauf, ca. 50 € (Stand: 2025)
Entwickler: Pixelmator Team

Fazit: Pixelmator Pro

Pixelmator Pro ist perfekt für Mac-Nutzer, die eine intuitive, leistungsfähige und KI-gestützte Photoshop-Alternative ohne Abo suchen. Besonders für Fotobearbeitung und digitales Malen ist es eine starke Wahl. Wer allerdings Windows nutzt oder professionelle Druckvorlagen in CMYK benötigt, sollte sich woanders umsehen.

Der König ist tot, lang lebe der König?!

Affinity Photo sägt etwas am Thron. Der König sitzt jedoch trotzdem fest im Sattel. Denn wer schon jahrelang professionell und beruflich mit Adobe Photoshop arbeitet, und z.B. auch Illustrator nutzt, der wechselt nicht so einfach einen eingespielten Workflow. Die Wechselschmerzen wären viel zu hoch.

Für alle anderen gilt: da draußen gibt es genügend kostenlose bis preisgünstige Photoshop Alternativen, sei es zum gelegentlichen Hobby-Gebrauch oder für anspruchsvolle Bildbearbeitungsfunktionen, die auch einen Profi-Fotografen zufriedenstellen.

FAQ

Was ist die beste Alternative zu Photoshop?

Die beste Photoshop Alternative hängt davon ab, was du genau brauchst:
Affinity Photo – Die beste Photoshop Alternative für Profis ohne Abo
GIMP – Open-Source-Klassiker, kostenlos und mächtig, aber nicht ganz so intuitiv
Photopea – Läuft im Browser, öffnet PSDs und fühlt sich an wie Photoshop light
Pixelmator Pro – Mac-exklusiv, schlank und mit KI-gestützten Features
Darktable – Die beste Alternative für RAW-Fotografen, wenn Lightroom zu teuer ist
Für Retusche, High-End-Bildbearbeitung und Compositing bleibt Photoshop ungeschlagen. Wer aber ohne Abo auskommen will, hat starke Alternativen.

Was ist genauso gut wie Photoshop?

Wenn „genauso gut“ bedeutet, dass die Software fast alle wichtigen Photoshop-Funktionen bietet, dann ist Affinity Photo die beste Photoshop Alternative. Es unterstützt Ebenen, Masken, Smartobjekte, RAW-Bearbeitung und hat eine ähnliche Benutzeroberfläche – aber ohne Abo.

GIMP kommt in Sachen Funktionalität nah ran, ist aber schwerer zu bedienen. Photopea ist ein starker Photoshop-Ersatz für den Browser, aber nicht ganz so leistungsfähig. Wer nur Fotos bearbeitet und keine komplexen Compositings erstellt, findet in Pixelmator Pro (Mac) oder PaintShop Pro (Windows) ebenfalls Alternativen auf hohem Niveau.

Ist GIMP so gut wie Photoshop?

Ja und nein. GIMP ist eine mächtige Photoshop Alternative und bietet viele Profi-Tools wie Ebenen, Masken, Filter und Pinsel.
Aber:
Die Bedienung ist nicht so intuitiv wie bei Photoshop
Einige Funktionen fehlen oder sind umständlicher zu erreichen
PSD-Dateien werden nicht immer perfekt übernommen
Kein nativer CMYK-Support – für Druckprofis ungeeignet
Für kostenlose Bildbearbeitung auf Profi-Niveau ist GIMP unschlagbar, aber für High-End-Retusche oder Designarbeit bleibt Photoshop der König.

Welches Photoshop ist gratis?

Adobe bietet kein komplett kostenloses Photoshop, aber es gibt Photoshop Express, eine abgespeckte Version für schnelle Bearbeitungen. Wer eine echte Photoshop Alternative sucht, die kostenlos ist, sollte sich GIMP, Photopea oder Krita ansehen.
GIMP – Die beste kostenlose Photoshop Alternative mit Profi-Features
Photopea – Läuft im Browser, fühlt sich an wie Photoshop light, kostenlos mit Werbung
Krita – Ideal für digitale Malerei und Illustrationen
Darktable & RawTherapee – Kostenlose RAW-Editoren als Lightroom-Alternative
Photoshop bleibt die Nummer eins für Profis – aber wer kein Abo will, findet in diesen Tools starke Alternativen.

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