Die ALDI SÜD Ladesäule gehört zu den günstigsten Schnellladesäulen im deutschen Discounter-Markt. Das Menüsystem dahinter verlangt eine Bedienreihenfolge, die sich von jeder anderen öffentlichen Ladesäule in Deutschland unterscheidet. Aldi Süd verspricht zwar ein „einfaches“ Ladeerlebnis, de fakto sind aber so viele Einzelschritte notwendig, dass man eher Gefahr läuft, den Ladevorgang überhaupt nicht starten zu können. Beim Autor dieser Zeilen hat es beim „ersten Mal“ ganze fünf Anläufe gebraucht, bis der Strom endlich geflossen ist.

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Fünf Anläufe, bis der Strom fließt: Das Erlebnis teilen Tausende Elektroauto-Fahrer an ALDI SÜD-Stationen bundesweit. Das Menüsystem verlangt eine sehr spezifische Reihenfolge, die auf keiner Informationstafel an der Säule steht. Diese Anleitung bricht den Ablauf auf dreizehn überprüfbare Schritte herunter, vom ersten Tastendruck bis zur abfotografierten Quittung.

ALDI SÜD Ladesäule vor Ort: Ohne Frustrationstoleranz geht es nicht

Schwarzer E-Auto-Ladestecker mit gelbem Post-it und einer Schnecke darauf
ALDI SÜD betreibt über 760 Ladestationen in 552 deutschen Städten, überwiegend auf Supermarktparkplätzen zum Laden während des Einkaufs

ALDI SÜD betreibt aktuell über 760 Ladestationen in 552 deutschen Städten. Die meisten Stationen stehen auf Supermarktparkplätzen in Innenstadtlagen und Wohngebieten. Das Ladekonzept ist auf den Einkaufsstopp ausgelegt: Kabel einstecken, einkaufen, fertig geladen zurückkommen.

Tatsächlich funktioniert das Konzept, sobald die Bedienreihenfolge sitzt. Das Problem: Die dreizehn Schritte stehen auf keiner Informationstafel an der Säule. Diese Anleitung schließt diese Lücke.

Ladegeschwindigkeit zuerst: CCS oder Typ 2?

Gelbes AC- und schwarzes DC-Ladekabel mit Stecker Typ 2 bzw. CCS neben Warnschild auf Weiß
AC oder DC: Das gelbe Typ-2-Kabel lädt langsam, das schwarze CCS-Kabel schnell. Die richtige Wahl entscheidet über die Ladezeit.

Wer zum ersten Mal vor einer ALDI SÜD Ladesäule steht, erwartet drei Schritte: Kabel rein, Karte drauf, laden. Tatsächlich sind es dreizehn. Die Säule zwingt zu einer Entscheidung, bevor das Kabel überhaupt in der Hand liegt: Auf welcher physischen Seite der Säule soll geladen werden? Links oder rechts ist keine ästhetische Frage, sondern eine technische Voraussetzung. Das Display startet den Bezahlvorgang pro Ladepunkt getrennt.

An einer ALDI SÜD DC-Station hängen meist zwei Kabel: ein schweres, schwarzes Kabel mit CCS-Stecker für DC-Schnellladen und ein dünneres, gelbes Kabel mit Typ-2-Stecker für AC-Normalladen. Der optische Unterschied ist deutlich, der funktionale Unterschied erheblich. Technisch erklärt das der Unterschied zwischen 800V- und 400V-Architekturen im Elektroauto.

Das schwarze CCS-Kabel lädt mit bis zu 50 Kilowatt. Ein Elektroauto mit 60-kWh-Akku lädt damit in etwa 30 bis 40 Minuten von 20 auf 80 Prozent. Das gelbe Typ-2-Kabel lädt mit maximal 22 kW und braucht für dieselbe Streckenmenge mindestens drei Stunden. Für einen Einkauf von 45 Minuten ist das gelbe Kabel praktisch nutzlos.

KabeltypSteckerMax. LeistungLadezeit 20-80 % (60 kWh)
SchwarzCCS Combo 250 kW30 bis 40 Minuten
GelbTyp 2 (Mennekes)22 kWca. 3 Stunden

Die dreizehn Schritte: komplette Bedienreihenfolge

Ein EV-Ladekabel mit Stecker, umgeben von einem Warnaufsteller mit deutschem Text
Der Stecker ist der letzte von 13 Schritten, nicht der erste: Wer die Reihenfolge überspringt, beginnt von vorne.

Der dritte Verwirrungspunkt: Die Kabelauswahl auf dem Display stimmt nicht mit der physischen Kabelposition überein. Wählt man im Menü „rechts“, gehört das physisch hintere Kabel dazu, nicht das vordere. Das System beschriftet die Ladepunkte nach ihrer Seite an der Säule, das Display spricht aber von Kabelseite. Das falsche Kabel zwingt zum Neustart bei Schritt 1.

Kabel & Zahlungsart wählen
1

Ladekabel auswählen: links oder rechts

Typischer Fehler: Falsche Seite ausgewählt, Laden startet nicht

2

Kabeltyp auf dem Display wählen: CCS oder Typ 2

Typischer Fehler: Falsches Kabel gewählt? Neustart erforderlich

3

Zahlungsmethode wählen: Karte, Apple Pay oder Google Pay

Typischer Fehler: App oder RFID-Karte erwartet, nur Ad-hoc-Zahlung angeboten

Bezahlen
4

Zahlungsdisplay antippen, um es aus dem Standby zu wecken

Typischer Fehler: Karte einfach reingesteckt? Keine Reaktion

5

Kreditkarte unten reinstecken: Chip nach oben ausrichten

Typischer Fehler: Chip falschrum reingesteckt, Karte wird abgelehnt

6

PIN eingeben und bestätigen

Typischer Fehler: Falsche PIN oder Zeitüberschreitung, Vorgang bricht ab

7

Pre-Autorisierung abwarten (10 bis 30 Euro Reservierung auf dem Konto)

Typischer Fehler: Karte zu früh gezogen, Freigabe nicht abgewartet

Laden starten
8

Kabel aus der Halterung nehmen. Richtige Seite blinkt grün

Typischer Fehler: Falsches Kabel oder zu früh rausgezogen

9

CCS-Stecker ins Fahrzeug einstecken

Typischer Fehler: Ladeklappe noch nicht geöffnet

10

Ladesäule und Auto kommunizieren miteinander, bevor es losgeht

Typischer Fehler: Ladevorgang startet nicht, Fahrzeug reagiert nicht

Laden beenden
11

Laden stoppen: mit Karte nochmals verifizieren. Geht auch vom Auto aus zu steuern

Typischer Fehler: Karte nicht zur Hand, Vorgang kann nicht gestoppt werden

12

Kabel aus dem Fahrzeug ziehen (erst nach Freigabe)

Typischer Fehler: Kabel blockiert, weil zweite Authentifizierung fehlt

13

Quittungsanzeige auf dem Display fotografieren

Typischer Fehler: Display zu früh verlassen, Quittung weg

Ladevorgang erfolgreich abgeschlossen

Bezahlen an der ALDI SÜD Ladesäule

Blaue Musterbank-Karte mit Chip und orangefarbenem Pfeil auf weißem Grund
Chip nach oben, von unten einstecken: Diese Einsteckrichtung widerspricht fast allen anderen Kartenlesern in Deutschland.

ALDI SÜD-Stationen akzeptieren EC-Karte, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay. Registrierung, App oder spezielle Ladekarte sind nicht nötig. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber Anbietern, bei denen die günstigsten Tarife ein Monatsabonnement voraussetzen.

Der zweite Knackpunkt liegt im Kartenterminal. Mehrere Minuten ohne Interaktion schicken es in den Standby. Drückt man ohne vorheriges Antippen direkt eine Taste, passiert nichts. Hinzu kommt die Einsteckrichtung der Kreditkarte: Chip nach oben, von unten in den Leser schieben. Diese Richtung widerspricht der Mehrzahl aller anderen Kartenleser in Deutschland.

Bei Kreditkartenzahlung reserviert die Säule zu Beginn einen Vorausgabebetrag von typischerweise 10 bis 30 Euro. Die Säule bucht danach nur den tatsächlich verbrauchten kWh-Betrag ab, die Reservierung fällt weg. Je nach Bank dauert das einige Stunden.

RFID-Karten funktionieren ebenfalls, sofern sie mit dem Backend des Betreibers Bayernwerk Netz kompatibel sind. Wer einen Ladetarif mit RFID-Roaming nutzt, kann an ALDI-Stationen einloggen und profitiert je nach Anbieter von vergünstigten Konditionen.

Ladevorgang beenden und Kabel freigeben

Schwarzes Ladekabel mit Stecker, Wandhalterung und orangefarbenem „Erledigt“-Anhänger
Ladevorgang beenden hat zwei Schritte: Display-Tap und zweite Kreditkartenauthentifizierung.

Das Ende des Ladevorgangs scheitert häufig, weil das Kabel sich nicht einfach herausziehen lässt. Die Säule muss es aktiv freigeben, und das passiert nur nach einer zweiten Authentifizierung.

Die korrekte Abfolge: Display antippen, zweite Kreditkartenauthentifizierung durchführen, auf das Freigabesignal warten, dann Kabel ziehen. Wer das Kabel vor der Freigabe zieht, riskiert eine blockierte Station. In diesem Fall hilft die ALDI-Hotline, deren Nummer direkt auf der Säule steht. Laut Nutzermeldungen im GoingElectric-Forum kann die Hotline per Fernzugriff einen Neustart auslösen.

Einen gedruckten Beleg gibt die Säule nicht aus. Das Display zeigt nach dem Ladeende eine Quittung mit Lademenge, Preis pro kWh und Gesamtbetrag. Wer einen Nachweis für die Reisekostenabrechnung braucht, fotografiert diesen Bildschirm ab. Eine E-Mail-Option existiert nicht.

Kosten und Preise 2026

Ein Ladestecker für Elektrofahrzeuge mit einem orangefarbenen Preisschild von 0,44 €/kWh
44 Cent pro Kilowattstunde ohne Grundgebühr: Der ALDI SÜD DC-Preis unterbietet Premium-Ladeoptionen ohne Abo erheblich.

Die folgenden Preise gelten für Ad-hoc-Zahlung ohne Abo oder Registrierung. Grundlage sind Nutzermeldungen auf ladesofort.de, Stand 2026:

LadetypSteckerPreis pro kWh (Ad-hoc)
AC-NormalladenTyp 20,29 Euro
DC-SchnellladenCCS0,44 Euro
DC-Schnellladen HPCCCS0,47 Euro

ALDI SÜD lohnt sich, wenn der Einkauf sowieso geplant ist. Die Säule steht auf dem Parkplatz, der Ladevorgang läuft während des Einkaufs, und der Ad-hoc-Tarif ist konkurrenzlos günstig. Für Schnellstopps auf der Autobahn ist ALDI SÜD geografisch weniger relevant: Die meisten Stationen liegen in Innenstadtlagen und Wohngebieten.

Kritischer Punkt: Der technische Zustand variiert nach Standort erheblich. Vor der Ladeplanung lohnt die Prüfung per PlugShare oder GoingElectric, ob die Zielstation in den letzten Tagen als funktionsfähig gemeldet wurde.

ALDI SÜD vs. andere Ladeoptionen

Waage mit zwei ungleich großen Ladesäulen-Modellen und dem Schriftzug
ALDI SÜD vs. Premium-Ladenetz: Bei Ad-hoc-Preisen und fehlenden Blockiergebühren schlägt der Discounter Ionity, EnBW und Fastned.

Ionity, EnBW und Fastned verlangen ohne Abo zwischen 0,69 und 0,89 Euro pro kWh. Mit Abo sinken die Preise auf 0,29 bis 0,49 Euro, aber das Abo kostet zwischen 4 und 18 Euro monatlich. Gelegentliche Lader sparen mit ALDI SÜD mehr, als ein Abo kosten würde.

AnbieterAd-hoc DCMit Abo DCAbokosten/Monat
ALDI SÜD0,44 Euro/kWhkein Abo nötig0 Euro
Ionity0,79 Euro/kWh0,29 Euro/kWh17,99 Euro
EnBW0,69 Euro/kWh0,39 Euro/kWh5,99 Euro
Fastned0,89 Euro/kWh0,49 Euro/kWh3,99 Euro

Ein weiterer Vorteil: ALDI SÜD erhebt keine Blockiergebühr. Premium-Anbieter berechnen nach dem Ladeende bis zu 0,15 Euro pro Minute, sobald das Fahrzeug den Ladepunkt blockiert.

Zum Gesamtbild gehört auch die Reichweitenplanung: Über 200.000 Ladepunkte stehen inzwischen deutschlandweit, doch die tatsächliche Verfügbarkeit entscheidet mehr als die Zahl. ALDI SÜD schneidet im Standortnetz gut ab, leidet aber an Wartungslücken bei einzelnen Stationen.

Glossar: Fachbegriffe rund um die ALDI SÜD Ladesäule

Geöffnetes Buch, darauf ein geschlossenes oranges Buch mit QR-Code
Von CCS bis Roaming: 13 Fachbegriffe rund um die ALDI SÜD Ladesäule, die für das Laden und die Abrechnung wichtig sind.

Die folgenden Begriffe tauchen in Nutzerforen, auf Display-Anzeigen und in technischen Datenblättern auf.

Ad-hoc-Laden

Ad-hoc-Laden ist ein Ladevorgang ohne vorherige Registrierung oder Vertrag, direkte Zahlung per Karte oder Smartphone-Pay.

BEV (Battery Electric Vehicle)

BEV bezeichnet ein reines Batterieelektroauto ohne Verbrennungsmotor, im Gegensatz zum Plug-in-Hybrid.

CCS (Combined Charging System)

CCS ist der europäische Standard für DC-Schnellladen. Der Stecker kombiniert AC-Pins oben und DC-Pins unten.

DC-Schnellladen

DC-Schnellladen ist eine Ladetechnologie, bei der der Wechselrichter in der Säule sitzt statt im Fahrzeug. Sie ermöglicht Ladeleistungen über 22 kW.

AC-Laden

AC-Laden (Normalladen) ist die Ladeform, bei der der Bordlader im Fahrzeug den Wechselstrom umwandelt. Die maximale Leistung hängt vom Fahrzeug ab.

Typ-2-Stecker (Mennekes)

Typ-2-Stecker ist der europäische Standard-AC-Ladestecker mit sieben Pins, bis 22 kW bei dreiphasigem Anschluss.

Pre-Autorisierung

Pre-Autorisierung ist eine vorläufige Kontobelastung zu Beginn des Ladevorgangs (10 bis 30 Euro), die nach Abrechnung auf den tatsächlichen Betrag korrigiert wird.

RFID-Karte

RFID-Karte ist eine kontaktlose Ladekarte, die Ladevorgänge über einen Ladenetzbetreiber abrechnet. Sie ist eine Alternative zur Direktzahlung per Bankkarte.

Roaming

Roaming bezeichnet die Nutzung des Ladenetzes eines fremden Betreibers über den eigenen Ladevertrag. Es ermöglicht netzübergreifendes Laden mit einer Karte.

kWh (Kilowattstunde)

kWh ist eine Energieeinheit. 1 kWh reicht bei einem durchschnittlichen Elektroauto für rund 6 bis 8 Kilometer Reichweite.

Ladepunkt

Ladepunkt ist der einzelne Steckerausgang an einer Ladesäule. Eine ALDI SÜD Säule hat meist zwei Ladepunkte: links und rechts.

Blockiergebühr

Blockiergebühr ist ein stündlicher oder minütlicher Aufpreis, den manche Anbieter nach Ladeende berechnen, wenn das Fahrzeug den Ladepunkt blockiert. ALDI SÜD erhebt keine Blockiergebühr.

Bayernwerk Netz

Bayernwerk Netz ist das Betreiber-Backend hinter den ALDI SÜD Ladestationen, zuständig für Abrechnung, Fernwartung und RFID-Freischaltung.

Häufige Fragen zur ALDI SÜD Ladesäule

Schwarzes E-Auto-Ladekabel mit Stecker und orangem
Sechs häufige Fragen zur ALDI SÜD Ladesäule: von der Kreditkarte bis zum Kabelziehen.

Welche Zahlungsmethoden akzeptiert die ALDI SÜD Ladesäule?

Die ALDI SÜD Ladesäule akzeptiert EC-Karte, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay, ohne App oder Registrierung. RFID-Karten kompatibler Ladeanbieter funktionieren ebenfalls. Eine eigene ALDI-App oder ein ALDI-Ladekonto ist nicht erforderlich.

CCS oder Typ 2: Welches Kabel soll ich an der ALDI SÜD Ladesäule nehmen?

Das schwarze CCS-Kabel ist für Ladepausen von 30 bis 60 Minuten die richtige Wahl, das gelbe Typ-2-Kabel lädt zu langsam für den Einkaufsstopp. CCS lädt mit bis zu 50 kW, Typ 2 mit maximal 22 kW. Voraussetzung: Das Fahrzeug muss CCS-kompatibel sein.

Warum lässt sich das Kabel nach dem Laden an der ALDI SÜD Ladesäule nicht herausziehen?

Das Kabel ist verriegelt, weil die zweite Authentifizierung fehlt: Display antippen, Kreditkarte nochmals vorlegen, dann gibt die Säule das Kabel frei. Diese zweistufige Freigabe ist Pflicht. Bei blockiertem Anschluss hilft die ALDI-Hotline, deren Nummer direkt auf der Säule steht.

Gibt es eine Quittung von der ALDI SÜD Ladesäule?

Einen gedruckten Beleg gibt es nicht, die Quittung erscheint nur auf dem Display und muss abfotografiert werden. Das Display zeigt Lademenge, Preis pro kWh und Gesamtbetrag. Eine E-Mail-Option existiert nicht. Für die Reisekostenabrechnung den Bildschirm fotografieren, bevor das Display zurücksetzt.

Was kostet das Laden an der ALDI SÜD Ladesäule 2026?

AC-Laden kostet 0,29 Euro pro kWh, DC-Schnellladen 0,44 Euro pro kWh, ohne Abo oder Grundgebühr (Stand: 2026). HPC-Stationen berechnen 0,47 Euro pro kWh. Blockiergebühren gibt es keine. Die Preise basieren auf Nutzermeldungen und können leicht abweichen.

Was tun, wenn die ALDI SÜD Ladesäule defekt ist oder nicht reagiert?

Die ALDI-Hotline steht direkt auf der Säule und kann per Fernzugriff einen Neustart auslösen oder einen blockierten Anschluss freischalten. Vor dem Losfahren empfiehlt sich ein Check auf PlugShare oder GoingElectric, ob die Zielstation in den letzten Tagen als funktionsfähig gemeldet wurde.

Quellen: ladesofort.de, GoingElectric-Forum, discountercheck.info

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