Dein WordPress läuft nicht? So behebst du die gängigsten Fehler!

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Jeder WordPress-Anwender, der etwas in den Code eintaucht oder gerne Plugins und Themes neu installiert oder ändert, kennt das Problem. Unweigerlich taucht irgendwann ein Fehler auf. Dabei kann es sehr frustrierend sein, wenn man nicht sofort eine Lösung parat hat.

Doch andere WordPress-User vor dir hatten bereits dieselben Probleme und haben sie auch gelöst. Profitiere von den folgenden Lösungen für die gängigsten WordPress-Fehler.

Fehler #1 | Warning: Cannot modify header information – headers already sent by

Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at /path/blog/wp-config.php:34)

Diesen Fehler zeigt dein Browser meist direkt nach einem WordPress-Update oder einer Modifikation an einer WordPress-Datei über den Editor an.

Die Lösung nach einem Update:

  1. Lösche Leerzeichen, überflüssige Zeilen und ähnliches in der wp-config.php
  2. Lade die wp-config.php mittels FTP auf deinen Computer herunter
  3. Öffne die wp-config.php in einem Texteditor / einer Entwicklungsumgebung
  4. Lösche alle Leerzeichen vor dem öffnenden php-Element
  5. Stelle sicher, dass sich keinerlei Zeichen oder Leerzeichen vor dem php-Element befinden
Vor dem PHP-Tag dürfen keine Leerzeichen sein

Am unteren Ende der wp-config.php sollte sich kein schliessendes PHP-Zeichen befinden. Ist doch eines vorhanden, bitte inklusive aller Leerzeichen und Leerzeilen löschen.

Lösche ein eventuelles, schließendes PHP-Tag und vorhandene Leerzeichen

Gerne taucht dieser Fehler auch auf, wenn man mit dem Editor in der WordPress-Administration eine Datei ändert.

Lösung nach einer Editor-Dateiänderung:

  1. Lade die geänderte Datei per FTP auf deinen Rechner.
  2. Mache die Änderung rückgängig
  3. Lade die Datei mit FTP wieder auf deinen Webspace hoch – jetzt sollte alles wieder funktionieren.
  4. Sobald alles wieder funktioniert, ändere die Datei erneut und lade sie mit FTP erneut hoch

Dieser Fehler kann jederzeit auch andere Dateien als nur die wp-config.php als Ursache haben. Lies auf jeden Fall die Fehlermeldung aufmerksam, sie verrät dir, wo und in welcher Datei du suchen musst.

Fehler #2 | Dein WordPress-Blog und deine Administrationsoberfläche zeigen nur weiße Seiten

Meistens tritt dieses Problem direkt nach einem WordPress-Update, nach einer Theme-Installation oder einer Plugin-Installation auf. Die gesamte Webseite inklusive des Admin-Bereichs zeigt nur noch weiße Seiten an und nimmt dir jegliche Möglichkeit, an das Dashboard zu gelangen, um den Fehler zu beheben.

Nach einem WordPress-Update oder einer Theme-Installation zeigt Ihre Webseite nur noch weiße Seiten an.

Lösung nach einer Theme-Installation:

Das Umbenennen des aktuellen Theme-Ordners über FTP wird WordPress dazu bringen, das Default-Theme zu verwenden. Danach solltest du wieder Zugriff auf die WordPress-Administrationsoberfläche haben.

1. Navigiere über FTP zur wp-content/themes Ordnerstruktur.

Navigieren Sie über FTP zur wp-content/themes Ordnerstruktur

2. Im Anschluss benenne dein aktuelles Themes um, indem du -temp an den Dateinamen anhängst.

Benennen Sie das aktuelle Theme um

3. Logge dich in deine Webseite ein (wp-admin)

4. Stelle sicher, dass dein gewünschtes Theme mit dieser WordPress-Version (die du nutzt) auch kompatibel ist.

5. Checke, ob dein Theme Code enthält, der nicht ausgeführt werden kann.

Lösung nach einer Plugin-Installation:

Setze den Plugin Ordner mittels FTP zurück

1. Navigiere zum wp-content Ordner und benenne den Ordner in plugins-temp um

Benennen Sie den Plugin-Ordner von WordPress in plugins-temp um

2. Erstelle einen neuen Ordner namens plugins unter wp-content

3. Versuche dich nun in dein Dashboard einzuloggen (wp-admin)

4. Bewege deine Plugins vom Ordner plugins-temp in den neu erstellten Ordner plugins

5. Aktiviere nun ein Plugin nach dem anderen und prüfe jedesmal, ob deine Webseite weiterhin erreichbar ist bzw. fehlerfrei funktioniert

6. Prüfe ebenfalls, ob eines deiner Plugins nicht mit der von dir genutzten Version von WordPress kompatibel ist.

Sollte der Fehler nach einem WordPress-Update geschehen sein, spiele dein vor dem Update gemachtes Backup wieder ein.

Neu: Weiße Seiten nach einem Plugin-Update #2

Dieser Fehler passiert ziemlich häufig in einer bestimmten Konstellation, deshalb hebe ich ihn hervor.

Nach einer Plugin-Aktualisierung klickst du eine andere Seite an – egal ob im Adminbereich oder im Frontend – und bekommst sofort eine weiße Seite zu sehen. Dann hat dieser Fehler zugeschlagen. Er tritt nur auf, wenn du ein Caching-Plugin verwendet, wie zum Beispiel Cache Enabler.

Die Lösung ist recht einfach

  1. Logge dich in deinen FTP-Account ein
  2. Rufe den wp-content Ordner auf
  3. Lösche den Ordner cache
Lösche den Ordner Cache

Nachdem du den Ordner gelöscht hast, sollte deine Website wieder funktionieren.

Fehler #3 | Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted

Oftmals bekommst du die folgende Fehlermeldung „Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted“ nach dem Versuch eine Grafik-Datei mittlerer Größe hochzuladen.

Um diesen Fehler zu lösen, musst du das PHP-Speicherlimit erhöhen. Das Speicherlimit kann zum Beispiel auf folgende Werte gesetzt werden: 64MB, 128MB, 256MB oder 512MB und so weiter. Empfehlenswert für kleinere Websites und Blogs sind mindestens 128MB. Mehr ist immer besser.

Hierzu bieten sich folgende Lösungen an:

Die Lösungen:

Lösung 1: Editiere deine .htaccess Datei

Füge den folgenden Code in deine .htaccess Datei ein:

php_value memory_limit 128M

Lösung 2: Editiere deine wp-config.php

define('WP_MEMORY_LIMIT', '128M');

Lösung 3: Erstelle eine php.ini Datei im wp-admin Ordner

  1. Öffne einen Texteditor (Notepad bei Windows, TextEdit bei Mac)
  2. Füge den folgenden Code ein:memory_limit = 128M
  3. Speichere die Datei als php.ini
  4. Lade die Datei mittels FTP in den Ordner wp-admin hoch

NEU: Lösung 4: Manchmal hilft eine .user.ini Datei

  1. Auch hier benutzt du bitte einen reinen Texteditor.
  2. Füge den Code ein: memory_limit=128M
  3. Speichere die Datei dann als .user.ini ab.
  4. Lade die Datei in das Hauptverzeichnis von WordPress

Bitte beachte dabei, dass diese Datei eine »unsichtbare« Datei ist. Du musst also vorher einstellen, dass unsichtbare (oder versteckte) Dateien auf deinem Rechner angezeigt werden.

Sollte keine der hier vorgestellten Lösungen greifen, kontaktiere deinen Hosting-Provider, um das PHP-Speicherlimit hochsetzen zu lassen.

Fehler #4 | Fatal error undefined function is_network_admin()

Die Fehlermeldung „Fatal error undefined function is_network_admin()“ erhältst du manchmal, wenn du nach einem WordPress-Update wieder versuchst, dich in deinen Adminbereich einzuloggen.

Die Lösung: Ein manuelles Update

  1. Downloade die neueste WordPress-Version und entpacke sie.
  2. Erstelle ein Backup deiner WordPress-Webseite inklusive eines Datenbank-Backups.
  3. Benenne die Ordner wp-includes und wp-admin in wp-includes.bak und wp-admin.bak um.
  4. Lade die entpackten wp-includes und wp-admin Ordner aus dem frisch heruntergeladenen WordPress mittels FTP inklusive allen darin enthaltenen Dateien auf deinen Server hoch
  5. Ersetze nun alle WordPress-Dateien, die sich in der ersten Ebene deines entpackten WordPress-Ordners befinden, über FTP mit den alten Dateien in der ersten Ebene – nur die einzelnen Dateien, nicht die Ordner hochladen
  6. Lösche die Datei .maintenance aus der obersten Ebene deiner WordPress-Installation auf dem Server
  7. Nach dem Anmelden im WordPress-Adminbereich sollte ein ähnlicher Link wie dieser hier auftauchen: „http://domain.com/wordpress/wp-admin/upgrade.php“. Folge dem Link und den weiteren Instruktionen.
  8. Falls du ein Caching-Plugin verwendest, lösche den Cache, um Änderungen einsehen zu können.

Mehr Details zum manuellen WordPress-Update kannst du den Instruktionen zum manuellen Update im WordPress-Codex entnehmen.

Fehler #5 | 404 nach einer Theme-Installation

Gerade nach einer Theme-Installation taucht gern ein »404 – Seite nicht gefunden« Fehler auf. Das liegt daran, dass manche Themes „Custom Post Types“ verwenden, die jeweils eigene Permalinks registrieren. Dadurch kommt die komplette WordPress-Struktur der Links manchmal durcheinander.

Die Lösung:

Die Lösung des Problems ist recht einfach. Navigiere zu »Einstellungen => Permalinks« und speichere deine bestehende Struktur einfach erneut.

Speichere die bestehende Permalink-Struktur und der Fehler ist vergessen.
Speichere die bestehende Permalink-Struktur und der Fehler ist vergessen.

Nachdem du das getan hast, sollte der Fehler behoben sein.

Fehler #6 | Internal Server Error nach .htaccess Update

Der Internal Server Error
Der Internal Server Error – gern gesehen nach .htaccess Modifizierung.

Dieser Fehler taucht am häufigsten nach einer Modifikation der Serversteuerungsdatei .htaccess auf. Er besagt, dass entweder Anweisungen nicht korrekt kopiert und eingefügt worden sind, oder aber dass Funktionen angesteuert werden, die nicht auf dem Server vorhanden oder erlaubt sind.

Die Lösung: Modifikationen wieder löschen

Die Ergänzungen, die zum Fehler führten, sollten wieder gelöscht werden. Dann wird auch deine Website wieder korrekt angezeigt. Ab und an können auch Plugins diesen Fehler verursachen, weil sie Schreibzugriff auf diese wichtige Datei benötigen (zum Beispiel WP Super Cache).

Die Lösung nach Plugin-Fehler:

Logge dich mit einem FTP-Programm in dein Webhosting ein und lösche die .htaccess Datei. Du findest sie im Root-Verzeichnis deiner WordPress-Installation.

Unter Umständen musst du im FTP-Programm noch die Anzeige der versteckten Dateien aktivieren, um diese Datei sehen zu können.

Diese Datei löschen!
Diese Datei löschen!

Nachdem du das getan hast, logge dich in dein WordPress ein und navigiere zu »Einstellungen => Permalinks«. Speichere die Einstellungen ohne Änderung erneut ab. Nun sollte WordPress eine neue .htaccess Datei erzeugt haben und deine Website sollte fehlerfrei laufen.

Falls dieser kleine Trick nicht hilft und du damit keine .htaccess erzeugen kannst, hier kommt der WordPress Standard-Inhalt:

# BEGIN WordPress
<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteRule ^index\.php$ - [L]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
</IfModule>
# END WordPress# BEGIN WordPress

Lege stets ein Backup dieser wichtigen Datei an, bevor du deine .htaccess Datei modifizierst. Eine einfache Kopie der Datei reicht durchaus. Klicke rechts mit deiner Maus darauf und dupliziere die Datei. Führe erst dann Änderungen an Ihr durch. So bleiben dir böse Überraschungen erspart.“

Achte bei allen Änderungen genau darauf, dass du den kompletten Code von den im Internet angebotenen Schnipseln kopierst und einfügst. Selbst ein einziges fehlendes Zeichen wird den »Internal Server Error« verursachen.

Fehler #7 | Der WordPress Redirect Error

Die Auswirkungen sind ärgerlich: Oftmals kannst du dich nicht mehr in den Adminbereich deines WordPress einloggen und bekommst die Fehlermeldung, dass zu viele Redirects – also Umleitungen – geschehen. Oder du wirst auf die zuvor bestehende Domain/URL weitergeleitet.

Was immer du auch tust, es ist kein Zugang zum CMS mehr möglich.

Dieser Fehler kann durch Änderungen an der Domain, der URL-Struktur und durch Zuweisung eines HTTPS-Zertifikats eintreten. Sehr oft tritt der Fehler bei einer unvollständigen Umstellung auf HTTPS auf.

Wie du WordPress richtig auf HTTPS umstellt.

Die Lösung des Problems:

Die Fehlerursache: falsche Einstellungen im Backend.
Die Fehlerursache: falsche Einstellungen im Backend.

Wenn diese Einstellungen nicht mehr korrekt sind, dann wird der Fehler auftreten. Beheben kannst du ihn recht einfach. Logge dich mittels FTP in dein Webhosting ein, lade die wp-config.php auf deinen Computer herunter und füge die folgenden Konstanten in die Datei ein:

<?php
//Ab hier kopieren
define('WP_HOME','https://deine-website.de');
define('WP_SITEURL','https://deine-website.de'); 

Du musst natürlich noch deine korrekte URL eingeben. Wenn du die wp-config.php nicht aktualisieren möchtest oder kannst, dann gäbe es noch die Möglichkeit, die functions.php deines Themes für die Änderung zu verwenden.

Füge dort folgendes ein:

<?php
//Ab hier kopieren
update_option( 'siteurl', 'https://deine-website.de' );
update_option( 'home', 'https://deine-website.de' );

Nach diesen kleinen Änderungen hast du sofort wieder Zugriff auf deine Website und kannst dich auch problemlos einloggen. Ich empfehle, zuvor noch den Browser-Cache zu löschen, denn ansonsten könnte sich der Fehler noch im Browser befinden und dich in den Wahnsinn treiben.

Fehler #8: Das WordPress-Update funktioniert nicht

Bei mir tritt dieser Fehler ziemlich oft bei einem Sprung auf eine höhere WordPress-Version auf. Wohlgemerkt nicht bei kleineren Sicherheitsupdates, sondern nur bei den Hauptversionen.

WordPress zeigt eine Update-Meldung an und du klickst auf den Update-Link. Eine Aktualisierung wird auch durchgeführt, jedoch nach Beendigung des Vorgangs nicht korrekt angezeigt. Ein Update hat faktisch nicht stattgefunden. Zudem ist auch der Link für das Versions-Update von WordPress immer noch vorhanden.

Die Lösung des Problems:

  1. Deaktiviere dein Caching-Plugin
  2. Führe das Update erneut aus
  3. Aktualisiere die Update-Seite (Rechtsklick: Neu laden)

Jetzt sollte sich dein WordPress auf den neuesten Stand gebracht haben. Nun kannst du dein Caching-Plugin wieder aktivieren und danach den Cache löschen.

WordPress-Fehler vermeiden und beheben

Nichts im Leben ist leichter, als Fehler zu machen. Besonders gilt dies im Umgang mit einem Content-Management-System wie WordPress. Selbstverständlich ist es okay, wenn man seine Fehler selbst machen möchte, um Erfahrungen im Umgang mit WordPress zu erwerben. Besser jedoch ist das sogenannte „Modelling of Excellence“, bei dem du sehr schnell aus den Fehlern anderer lernen und von deren Erfahrungen profitieren kannst. In diesem Artikel lernst du, die 20 häufigsten Fehler im Umgang mit WordPress zu vermeiden.

Verwechsele nie WordPress.org und WordPress.com

Für einen Anfänger kann es durchaus verwirrend sein, dass WordPress auf der einen Seite eine kostenlose Onlineversion (WordPress.com) und auf der anderen Seite eine selbstgehostete Variante (WordPress.org) anbietet.

Beide Versionen werden gerne mal verwechselt. Für einen kleinen, einfachen Blog ohne größere Ambitionen und ohne Kosten ist WordPress.com sicherlich die richtige Wahl. Wer jedoch die volle Kontrolle über sein Projekt wünscht, in der Auswahl der Plugins und Themes nicht beschränkt sein oder gar Geld mit seiner Online-Präsenz verdienen möchte, für den ist ein selbstgehostetes WordPress die richtige Wahl.

Gib nicht mehr Geld aus als nötig

Um mit einem selbstgehosteten WordPress loslegen zu können, brauchst du eine Domain und ein Webhosting-Paket. Ein solches, für WordPress geeignetes, Paket inklusive einer Domain muss nicht die Welt kosten.

Bereits mit relativ wenig Geldeinsatz erhältst du ein für den Anfang ausreichendes Paket. Ich kann dir den Webhoster „Alfahosting“ empfehlen, dort kostet das „Multi L“ Paket inklusive einer Domain nur 2,99 € im Monat. Alfahosting bietet zudem einen extrem schnellen und wirklich guten Support an, wenn mal was nicht so läuft, wie es sollte.

Aber auch andere Hoster sind empfehlenswert. Ich schlage vor, sich vor Abschluss eines Vertrages gut zu informieren. Einschlägige Foren bieten schnelle und aussagekräftige Einschätzungen der gängigen Hoster.

Lege regelmäßige Backups an

Wenn du mit WordPress arbeitest, ist es wirklich essentiell, regelmäßige Backups der WordPress-Installation und der Datenbank anzulegen. Die gute Nachricht ist, dass es Plugins für diese Aufgabe gibt.

Einmal korrekt eingerichtet, verrichten sie zuverlässig ihre Aufgabe. Backup-Plugins bieten dabei verschiedene Lösungen an, wohin die Webseite gesichert werden soll. Am zuverlässigsten und charmantesten, zumindest aus meiner Sicht, ist der regelmäßige Upload zu einem Cloud-Anbieter, wie zum Beispiel Dropbox oder Google Drive.

In diesem Beitrag haben wie uns ausführlich mit Backup-Lösungen beschäftigt.

Ignoriere nie ein WordPress-Update

WordPress ist mittlerweile das beliebteste Content-Management-System der Welt mit einem Marktanteil von 60 Prozent bei den Websites, die mit einem CMS laufen. Noch beeindruckender ist es, wenn du dir klar machst, dass ein Drittel aller Websites weltweit mit WordPress betrieben wird.

Logisch, dass ein solch beliebtes System auch bei Hackern Anklang findet. Genau wie Microsofts Betriebssystem Windows oder Googles Android muss es daher regelmäßig mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt werden.

WordPress Nachricht mit Bitte um Aktualisierung


Gerade weil WordPress-Updates zu einem nicht geringen Teil Sicherheitsaktualisierungen sind, solltest du auf keinen Fall versäumen, immer auf die aktuelle WordPress-Version zu aktualisieren. Denn mit jedem neuen WordPress-Update werden auch die Sicherheitslücken in der älteren Version bekannt. Das Risiko gehackt zu werden, steigt demzufolge exorbitant an. Ich empfehle also dringend, immer auf die neueste Version zu aktualisieren. Mit dem „Ein-Klick-Updater“ von WordPress ist dies ein Kinderspiel.

Editiere Dateien niemals mit dem Online-Editor, sondern stets via FTP

Mal eben die functions.php des Themes bearbeiten oder gar einzelne Theme-Dateien erscheint mit dem WordPress eigenen Theme- oder Plugin-Editor leicht und sicher zu sein.

WordPress Dateien mit dem Editor bearbeiten


Doch gerade diese Funktion ist eine der gefährlichsten, wenn man keinen (S)FTP Zugang besitzt. Schnell wird mal ein abschließendes Semikolon oder ähnliches vergessen, und nach dem Abspeichern der Datei sieht man statt seiner gewohnten Webseite nur noch eine weiße Seite mit einer Fehlermeldung, die man ohne (S)FTP-Zugriff so nicht mehr beheben kann.

Ich rate daher, die Funktionen der Editoren nicht zu nutzen, sondern alle Änderungen immer über einen (S)FTP Zugriff zu machen, damit du im Fall des Falles sofortige Korrekturen durchführen kannst und die Webseite schnell wieder das für die Besucher gewohnte Erscheinungsbild bietet.

Verwende eine ordentliche Permalink-Struktur

Das Nichtverwenden einer korrekten Permalinkstruktur ist einer der gängigsten Fehler im Umgang mit WordPress überhaupt. Vielfach wird die Permalink-Struktur völlig ignoriert und auf der Standardeinstellung von WordPress gelassen. Ein Permalink sieht dann so aus: www.beispiel/?p=34.

Ein solcher, sogenannter Messy-Permalink bringt Nachteile für Mensch und Maschine mit sich. Ein guter Permalink sollte kurz und aussagekräftig sein und die wichtigsten Schlüsselwörter, unter denen der Artikel später bei Google gefunden werden soll, enthalten.

Doch nicht nur aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung ist das wichtig, auch Besucher der Webseite freuen sich über aussagekräftige Links, anhand derer man bereits weiß, worum es im Artikel geht. Ein guter Permalink sollte zum Beispiel so aussehen:

www.beispiel.de/fehler-wordpress-vermeiden
Um eine ordentliche Permalink-Struktur herzustellen, gehe einfach in „Einstellungen => Permalinks“ und stelle die gewünschte Struktur ein.

Einstellen der richtigen WordPress Permalink Struktur


Du magst an dieser Stelle zu Recht einwenden, dass Google in den letzten Jahren weniger Wert auf sprechende URLs zu legen scheint und sogar selber stets nur noch kurze IDs verwendet. Das ist sicherlich der fortschreitenden Miniaturisierung des Internets für Smartphones und das IoT geschuldet.

Meine Erfahrung ist jedoch, dass sprechende URLs immer noch weiter oben ranken als solche mit IDs. Mag sich ändern, ist aber noch nicht so weit.

Kümmere dich um Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Bei der Installation von WordPress hast du die Möglichkeit, deine Webseite für die Indexierung durch Google zu sperren. Dies wird oft angehakt, weil sich die betreffende Webseite oftmals noch im Aufbauprozess befindet und man nicht möchte, dass eine halbfertige Webseite bereits im Index von Google aufzufinden ist.

Wenn du jedoch diese Einstellung nach Abschluss aller Arbeiten nicht widerrufst, bleibt deine Webseite für immer außerhalb des Google-Indexes und kann nicht gefunden werden. Kontrolliere also stets nach Abschluss aller Arbeiten, ob der betreffende Haken unter „Einstellungen => Lesen“ nicht mehr gesetzt ist.

Das Indexieren einer WordPress-Installation erlauben


Natürlich ist es auch sinnvoll, ein SEO-Plugin zu installieren und seine Artikel auf Suchmaschinen zu optimieren. Empfehlenswerte Plugins sind hier etwa:

[appbox wordpress wordpress-seo]

[appbox wordpress delucks-seo]

Wechsele nie übereilt deine Domain

Oftmals gefällt die Domain, die bei der Erstellung der Webseite gewählt wurde, nach einiger Zeit nicht mehr. Dann ist man versucht, sich mal eben eine neue Domain zuzulegen und der Webseite zuzuweisen, was ja recht schnell auch für weniger versierte Seitenbetreiber möglich ist.

Ohne vorbeugende Maßnahmen und viel Überlegung jedoch wird man viele Besucher und somit auch Geld verlieren, wenn die Webseite eine Einkommensquelle bedeutet. Anleitungen, wie man WordPress von einer Domain auf eine andere umzieht, gibt es mehr als ausreichend im Netz. Am Ende dieses Artikels unter „Links zum Beitrag“ verlinke ich einen davon.

Wähle kein WordPress-Theme aus unbekannter Quelle

Anbieter von kostenfreien WordPress-Themes gibt es wie Sand am Meer. Leider sind nicht alle Themes nach den Vorgaben von WordPress programmiert und zum Teil wirklich minderwertig.

Auch ist die Chance nicht unbedeutend, dass man ein Theme erwischt, welches durch böswillige Links versucht, Trojaner unter die Leute (die Besucher deiner Webseite) zu bringen.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, sind hier die Regeln dafür: Installiere nur Themes aus bekannter Quelle, für kostenlose Themes ist das WordPress.org und für Premium-Themes nutzt du einen bekannten Provider, wie zum Beispiel woothemes.com.

Installiere eine Statistiklösung

Ein Seitenbetreiber muss wissen, was auf seiner Webseite los ist. Ein Analyse-Tool, wie zum Beispiel Google Analytics oder das Open-Source-Projekt Piwik, bietet unzählige Möglichkeiten, seine Webseite zu analysieren (nicht nur, um die Anzahl der Besucher am Tag zu ersehen) und ständig zu verbessern, damit der Besucherstrom beständig ansteigt.

Des Weiteren empfehle ich, einen Account für die Google Webmaster Tools anzulegen. Beachte hierbei aber stets die rechtlichen Rahmenbedingungen und hinterlege eine Datenschutzerklärung.

Schreibe nie mit Microsoft Word

Vielleicht bist du es ja, wie so viele andere Menschen auch, gewohnt, Texte immer in MS-Word zu verfassen, um dann in Versuchung zu kommen, den in Word verfassten Text einfach nur schnell in den Schreibeditor von WordPress zu kopieren und abzuspeichern.

Bei dieser Vorgehensweise können Tonnen von wirklich verrückten Zeichen mit dem Text in den Quelltext und in den sichtbaren Artikel eingefügt werden. Dort zerstören sie das Layout des Artikels.

Zwar gibt es einen speziellen Button für das Einfügen aus Word, ich empfehle aber dringend das Schreiben von Beiträgen mit einem Editor, der reinen Text abspeichert, etwa Notepad, oder einen der diversen Markdown-Editoren, etwa ByWord auf Mac oder MarkdownPad auf Windows.

Der im Backend befindliche WordPress-Editor verfügt zwar nicht nur über eine automatische Zwischenspeicherung, sondern auch noch über Revisionen, so dass du Änderungen sehen und bei Bedarf auch auf eine frühere Version des Artikels zurückgehen kannst. Ich habe jedoch stets lieber eine lokale Kopie meiner Texte auf der Festplatte.

Bleibe kein „weiterer WordPress-Blog”

WordPress ist so frei und vergibt zu jeder neuen WordPress-Seite neben dem frei wählbaren Titel der Webseite auch eine festgelegte Beschreibung. „Ein weiterer WordPress Blog“ steht dann im Quelltext (oder sogar sichtbar auf der Webseite).

Da das unvorteilhaft für die Indexierung bei Google und naheliegenderweise nicht sehr aussagekräftig ist, solltest du diese Beschreibung schnell abändern. Wähle eine sinnvolle Beschreibung, die deine Site gut repräsentieren kann. Dies geschieht unter: „Einstellungen => Allgemein“ und dann unter Untertitel.

Den Untertitel einer WordPress Webseite ändern

Vergiss nicht, die Beispielseite zu löschen

WordPress legt bei der Installation nicht nur einen Artikel, sondern auch noch ein Beispiel einer statischen Seite an. Leider vergessen sehr viele User nach der Neuanlage einer Webseite, genau diese Seite zu löschen.

Sie bietet keinerlei Mehrwert für den Besucher deiner Webseite, wird aber von Google in den Index aufgenommen. Ein kurzes Googlen brachte allein für Deutschland 163.000 Ergebnisse von Webseiten zu Tage, die diese Seite nicht gelöscht haben.

163.000 WordPress Seiten haben die Beispielseite nicht gelöscht

Installiere ein Plugin gegen Kommentar-Spam

Mit das erste Plugin, welches ich in jeder neuen WordPress-Installation installiere, ist ein Plugin gegen Kommentar-Spam. Wenn du das versäumst, ist es nur eine Frage sehr kurzer Zeit, bis deine Webseite mit Massen an Spam-Kommentaren verseucht ist. Ich empfehle hier das kostenfreie Plugin Antispam-Bee, welches seinen Dienst hervorragend versieht und auch unter den DSGVO-Aspekten sauber betrieben werden kann.

Dokumentieren - Linie

Vermeide den „White Screen of Death”

Wenn du mit Microsoft Windows arbeitest, ist dir mit Sicherheit schon mal der berühmte „Blue Screen of Death“ aufgefallen, mit dem sich Windows bei einem schwerwiegenden Fehler verabschiedet. Genau das kann dir auch im Umgang mit WordPress passieren, nur dass der Bildschirm dann weiß bleibt.

Sehr gerne tritt dieser Fehler bei der Neuinstallation eines Themes oder Plugins auf und bedeutet lediglich, dass gerade versucht wird, mehr PHP-Speicher zu verbrauchen, als vorhanden ist.

Hier bieten sich drei Lösungen an:

  • Einmal das Löschen des verursachenden Plugins oder Themes über den (S)FTP-Account,
  • Die Bitte an den Hoster, das PHP-Memory Limit (kostenpflichtig) zu erhöhen,
  • Eventuell kommt man diesem Fehler auch mit Erhöhung des Memory-Limits in der wp-config.php bei, sofern der hosterseitig beigemessene Speicher noch nicht ausgeschöpft ist.

Verzichte auf das Archiv-Widget für die Sidebar deines Themes

Wenn du mit deinem WordPress-Blog frisch durchstartest, ist das Archiv-Widget für die Sidebar schon eine coole und übersichtliche Sache, weil es so schön die Monate anzeigt, in denen du gebloggt hast.

Nach ca. einem Jahr jedoch wird das Ganze unübersichtlich und sieht mehr und mehr wirklich hässlich aus, weil es die Sidebar ziemlich lang erscheinen lässt. Erstelle in diesem Fall lieber eine eigene Archivseite. Das wirkt übersichtlich und ist professioneller.

Kümmere dich akribisch um die Sicherheit deiner Website

Vielfach machen sich die stolzen Besitzer einer WordPress-Webseite erst Gedanken um die Sicherheit ihres Schätzchens, wenn sie gehackt wurden. Damit es erst gar nicht soweit kommt, hier die nötigsten Punkte, um deine Webseite etwas sicherer zu machen:

  • Installiere eine kostenfreie oder kaufe eine Backup-Lösung (siehe oben im Artikel)
  • Installiere das Plugin Limit Login Attempts Reloaded
  • Nutze eine 2-Faktor-Authentifikation, wie zum Beispiel Google Authenticator
  • Kontrolliere deine Webseite hin und wieder mit Sucuri.net
Computer Programm - Email

Code nur entlang geltender Standards

Wenn User zum ersten mal einen Ausflug in die Gestaltung ihrer Webseite mit Custom-Themes – also mit selbst erstellten oder abgeänderten Themes – unternehmen, erscheint es ziemlich verlockend, Dinge im Theme einfach direkt zu coden, anstatt die korrekten, meist nicht gekannten, WordPress-Tags zu verwenden.

Das ist nicht unbedingt falsch, nur viel schwieriger zu verwalten und nicht auf eine neue Webseite übertragbar. Ich empfehle daher, die WordPress Coding Standards zu lernen und die korrekten Tags, welche im berühmten WordPress-Codex zu finden sind, auch zu nutzen.

Achte auf die Optimierung deiner Bilder für die Online-Verwendung

Bilder sind von eklatanter Wichtigkeit für einen guten Artikel, aber bei nichts anderem kann man soviel falsch machen. Wie oft sieht man, dass viel zu große (von der Pixelanzahl) und zu gewichtige (von der Dateigröße) Bilder in Artikel eingebracht werden, die dann den Seitenaufbau extrem verlangsamen. Das ist nicht nur für die Besucher einer Webseite eine Qual, sondern auch aus SEO-Sicht suboptimal, da die Ladegeschwindigkeit einer Webseite mittlerweile ein Rankingfaktor ist.

Es gilt also, alle Bilder vor dem Einfügen in einen Artikel für das Web zu optimieren. Zuerst einmal sollten sie auf die korrekte Breite gebracht werden: Wenn der Inhaltsbereich deiner Webseite 640px breit ist, sollten Bilder auf maximal 640px zugeschnitten werden.

Im Anschluss werden die Bilder für das Web abgespeichert, entweder mit Photoshop oder aber mit Gimp, einer freien Software. Auch Tools wie JPEG Mini oder TinyPNG eignen sich hervorragend.


Die .htaccess und Fehler in WordPress und auf dem Server

Es sollte nur eine einfache WordPress-Installation werden. Einmal frisch installieren und fertig. Diese Tätigkeit ist nicht wirklich anspruchsvoll und verlangt im Allgemeinen auch nicht viel Fachwissen zur Lösung. Und doch hat es mich an den Rand der totalen Verzweiflung gebracht, denn ich musste eine Lösung für einen Fehler finden, der keiner war.

Die Vorgeschichte – mein Server-Umzug

Vor einigen Monaten habe ich meinen Websites einen »Managed-Root Cloud Server« von hostNET gegönnt. Ich wollte schon länger weg von meinem Shared-Hosting und mir etwas gönnen, was auch zukunftssicher durch skalierbare Ressourcen ist.

Mein neuer Server verfügte über einen »Auto-Installer« verfügte. Also probierte ich diesen gleich aus und installierte das WordPress für die erste Website im Hauptverzeichnis, und nicht in einem Ordner im selbigen. Zum Verständnis: mit Hauptverzeichnis meine ich nicht das Root-Verzeichnis des Servers, sondern jenes, in dem die Websites ihre Heimat finden (html oder public_html oder ähnliches).

Das eine Installation über den Auto-Installer eine schlechte Lösung war, merkte ich erst viel später. Normalerweise lege ich für jede Website im Hauptverzeichnis einen Ordner an, auf den die betreffende Domain dann zeigt. Das hat sich für mich als beste Lösung erwiesen.

Doch in diesem Fall installierte ich das WordPress für meine erste Website direkt im Hauptverzeichnis. Danach legte ich für jede weitere Website einen eigenen Ordner an, der sich durch meinen dummen Fehler jedoch innerhalb der WordPress-Dateien der ersten Installation befand.

Der falsche und der richtige Weg mit mehreren Websites

So sollte eine Organisation mit mehreren Websites nicht aussehen:

Mein Messy-Server, das Problem ist offensichtlich.
In einer WP-Installation liegen mehrere andere Installationen.

Wenn man mehrere Websites auf einem Server betreibt, dann sollte die Struktur keinesfalls so aussehen, wie auf dem Screenshot oben. Das schafft erhebliche Probleme und dient nicht gerade der guten Übersicht.

Der optimale Weg, mehrere Websites auf einem Server zu organisieren:

So sieht eine vorbildliche Organisations-Struktur für mehrere Websites aus.
So sieht eine vorbildliche Organisations-Struktur für mehrere Websites aus.

Eine optimale Struktur für die Organisation von mehreren Websites auf einem Server bedeutet immer, sich für jede der Websites einen eigenen und eindeutig benannten Ordner anzulegen, auf den die betreffende Domain dann zeigen wird. So bleibt die Übersicht gewahrt und Fehler lassen sich wesentlich leichter lokalisieren, denn es kann keine Vererbung stattfinden.

Der Versuch einer WordPress-Installation

Nicht ahnend, dass mein Tag echt anstrengend werden würde, startete ich die Installation einer Website. Ich legte einen Ordner an, schob die WordPress-Dateien hinein, erstellte eine wp-config.php mit den korrekten Daten der zuvor angelegten Datenbank und rief die Installations-Routine auf.

http://meinewebsite.de/wp-admin/install.php

Doch statt der Installations-Routine bekam ich die folgende Fehlermeldung zu sehen:

Forbidden You don’t have permission to access /wp-admin/install.php on this server

Auch nach mehreren, unterschiedlichen Versuchen und allen möglichen Tricks konnte ich das Problem nicht lösen. Irgendwann wurde es mir zu viel und ich löste das Problem mit der »Kneifzange«.

Die interessante Lösung des Problems

Eine Eingebung ließ mich testen, ob ich eine andere Datei im Ordner /wp-admin/ aufrufen konnte. Ich erstellte eine Datei namens temp.php, und schrieb das berühmte »Hello World« hinein. Nachdem ich diese Datei in den Ordner verschoben hatte, ließ sie sich problemlos im Browser aufrufen. Also versuchte ich einen Trick mit der .htaccess Datei und schrieb folgendes hinein:

Natürlich funktionierte das auch nicht. Wie sollte es auch? Doch dazu etwas später. Denn zuerst galt es, mein Problem zu lösen.

Verwandle die temp.php in die install.php

Die von mir erstellte temp.php im Ordner /wp-admin/ ließ sich ohne Probleme aufrufen. Also kopierte ich den Inhalt der install.php in meine temp.php und passte sie etwas an. Die genaue Prozedur kannst du hier nachlesen:

Nun ließ sich WordPress ohne Probleme installieren. Und bereits an diesem Punkt hätte ich auf den wahren Verursacher des Problems treffen können. Doch ich hatte leider keinen Spiegel zur Hand. Erst nachdem ich den Artikel über meine unkonventionelle Lösung des Fehlers veröffentlicht hatte, kam mir die wahre Ursache des Fehlers in den Sinn.

Die Problemursache: die htaccess Vererbung

Der Fehler hatte einen Verursacher und eine Ursache. Der Verursacher war ganz klar ich selbst, denn ich sichere meine Websites stets gegen alle denkbaren Sicherheitslücken ab. Genau das war dann auch die Ursache des Problems.

Ich hatte, ohne groß nachzudenken, das WordPress für meine erste Website in das Hauptverzeichnis des Servers installiert. Die weiteren Websites kamen dann in eigenen Ordnern in die WordPress-Installation der ersten Website.

Das bedeutet, dass sich die .htaccess Datei der ersten Installation auf alle Dateien und Ordner in dieser Installation auswirkt. Auch auf die weiteren Websites. Denn es findet eine Vererbung statt.

Website Nummer eins bekam meine standard- .htaccess Datei verpasst. Der betreffende Ausschnitt:

Dieser Eintrag ist hochwirksam und verbietet jeglichen Zugriff auf die install.php. Sollte sich die Datei in einem Unterordner der ersten Installation befinden, dann ist der Eintrag auch dort wirksam. Grundsätzlich ist das eine logische Sache. Man muss nur darauf kommen.

Fazit: Viel Erfahrung schützt vor dummen Fehlern nicht

Auch Webmaster und Entwickler mit sehr viel Erfahrung machen manchmal dumme Fehler. Es fällt schwer, sich das einzugestehen. Doch es ist so. Manchmal sieht man einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wichtig ist nur, den Fehlern auf den Grund zu gehen, damit man dazulernen kann. An Fehlern und ihrer Lösung wächst man. Ich durfte in dieser Hinsicht gleich mehrfach dazulernen. Mein nächstes Zeitfenster wird der Neu-Organisation meines Servers dienen, damit diese Art von Fehlern nicht mehr vorkommen kann.

(Der Artikel erschien erstmals am 9. August 2012 und wird seitdem regelmäßig aktualisiert, zuletzt am 24. August 2019.)

(Beitragsbild: Depositphotos)

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91 Antworten

    1. Hallo Ralf,
      ich hatte vielleicht ein ähnliches Problem . Ich wurde nach jeder Aktion im Backend (z.B. Seite anlegen) auf eine weiße Seite „weitergeleitet“. Ich konnte das fixen in dem ich die Permalinks verändert/aktualisiert habe.
      Lag meines Erachtens am Hoster (webgo), da es bei meinen vorherigen Installationen auf 1&1 etc. keine Probleme gab.
      Viele Grüße

    2. Erst einmal ein Lob für die guten Tipps!
      Jetzt zu deiner Frage Ralf: Eine weiße Seite bedeutet (fast) immer einen schweren PHP-Fehler. Um festzustellen, was genau der Fehler ist, bietet WordPress einen sehr guten Debugging-Modus an. In der wp-config.php Datei findest du diese Zeile: define('WP_DEBUG', false);
      Hier einfach statt false den Wert auf true setzten. Damit werden dann die Fehler direkt ausgegeben.
      Man kann die Fehlerausgabe auch in eine Datei umlenken, damit sie deine Besucher nicht sehen. Eine Übersicht der Konstanten für das Debugging findest du im Codex von WordPress.
      Ich hoffe, damit kannst du den Fehler finden und schnell beheben.

    3. Hallo,
      bei mir ist der Editor verschwunden. Im Menu Design zeigt es mir nur Themes, Anpassen, widgets, menüs, theme check und Hintergrund an.
      Wie bekomme ich den editor wieder? Bzw. wie kann ich ansonsten buttons bzw. codes usw. im header oder footer einfügen?
      Bis gestern Mittag war er noch da und am nachmittag war er verschwunden!
      Danke
      LG Alex

      1. Für die Nachwelt: überprüfe ob in deiner wp-config.php folgendes steht:
        define(‚DISALLOW_FILE_EDIT‘, true);
        Sollte diese Zeile vorhanden sein, bitte diese Löschen, dann ist Editor wieder da.

    1. Hallo, ich habe auch ein Problem mit den Plugins. Kann keine Plugins und Themes installieren, steht immer auf „Entpacken des Paketes…“ aber dann passiert nix. Habe schon die wp-config neu beschrieben (Tipp von Strato), hat aber auch nichts gebracht.

  1. Danke für die Tipps! Leider bleibt’s bei mir auch nach Durchführung dieser Anleitungen weiss.. 🙁 Falls also noch weitere Lösungswege zum Vorschein kommen sollten, wäre ich extrem froh um Hinweise – danke!

  2. Lieber Andreas,
    vielen Dank für diesen Beitrag. Kannst dir gar nicht vorstellen, wie froh ich eben war, als ich mit der Hilfe deines Artikels den Fehler beheben konnte.
    Danke
    Liebe Grüße
    Robert

  3. Moin,
    also Virus auf dem Blog gehabt, den entfernt mit Anti-Malware. Zusätzlich noch ein Update gemacht… und nun können wir uns nicht mehr einloggen.
    Theme-Versuch gemacht, weißer Bildschirm
    Plugins-Versuch gemacht, weißer Bildschirm
    Beides probiert, immer noch nix.
    Wer hat ne Idee
    LG

  4. Zum zweiten Male habe ich einen ganz anderen Fehler. Dashboard funktioniert. Ich kann sogar die Homepage (WordPress liegt zu DevZwecken in einem Unterverzeichnis) aufrufen. Wenn ich dann allerdings auf einen Menüpunkt klicke fliege ich komplett heraus und lande im Hauptverzeichnis der Domain!
    Hilfe! Ich habe kein Update gemacht. Ich habe viel probiert. Vor allem mit einem leeren Plugin-Verzeichnis agiert. Hat alles nichts gebracht. Ich hatte das schon einmal vor längerer Zeit und bin schon damals verzweifelt!
    Freue mich sehr über Hinweise!
    VG

  5. Hallo,
    vielen Dank für diesen Beitrag, aber das mit den weißen Seiten erfasst mein derzeitiges Problem nur teilweise. Die Seite und auch das Backend funktionieren. Möchte ich jedoch Seiten editieren oder neue erstellen wird eine weiße Seite angezeigt. Ich komme in alle Menüpunkte, nur nicht ins Menü Seiten (Pages). zusätzlich wird im Backend eine Mischung aus englisch und deutsch verwendet. Spam Attacke? Wie kann ich das Problem lösen?
    Über eine rasche Anwort wäre ich dankbar.

    1. Daniel, genau das Problem habe ich gerade auch. Zuerst war der Adminbereich ganz weiß, nachdem ich alle Plugins draußen hab, geht er wieder. Aber kaum will ich eine Seite editieren, wieder alles weiß. Hoster bei mir: HostEurope.

    2. Okay, HostEurope unterbindet Fehlermeldung, deshalb weiße Seite. Geht aber letztendlich immer um php memory limit.
      Die Probleme: Zum einen die deutsche mo-Datei. Muss man also Sprache in der Config auf englisch umstellen. Aber dann gibt es noch Probleme mit dem Editor. Zum einen den Rich-Editor abschalten, aber dann sorgt immer edit-form-advanced.php für zu großen Ressourcenverbrauch. Wie ich den Aufruf los werde, hab ich noch nicht raus.

  6. Nach einer Fehlermeldung habe ich zunächst das Ganze von wp kopiert und eingefügt, die Fehlermeldung von Zeile 165 blieb trotzdem. jetzt komme ich aber in den editor nicht mehr hinein. vielen Dank, wenn jemand eine Idee hat… (den Filezilla hab ich mir runtergeladen, der funktioniert nicht. und für den anderen ftp-server ftp pro hab ich keine Idee, wie er funktionieren soll. Mea maxima culpa. Ich spiele nicht mehr an den blöden widgets herum. Ist das nervig…

  7. Nach einem Tag Gefummel und der Überlegung WP völlig neu aufzusetzen, finde ich diese unsagbar hilfreichen Ratschläge. Phänomenal!!! Habe das schließende PHP-Zeichen entfernt und alle Sorgen haben sich erledigt. Tausend Dank. Mille Grazie 🙂

  8. Gibts auch eine Anleitung dazu, wenn der Blog sich nicht automatisch updaten lässt und er immer wieder die Zugangsdaten bei einem Update eingegeben haben will? Sind hier Rechte falsch, oder…!?

    1. Hallo, ich kämpfe gerade mit diesem Problem, da ich die theme-functiosn.php angepasst habe. direkt im wp editor. aktuell habe ich die datei via filezilla herruntergeladen und meine integration verändert. leider scheint es hier womöglich das oben genannte rechte problem zu geben.
      frage wäre nun: wo ändere ich die rechte?
      tausend dank für die hilfe schonmal vorab

  9. Hallo,
    Ich wollte mit meiner Seite von domain.de/wp… nach domain.de… umziehen aber es klappt nicht. Wenn die Seite dann starten soll dann wird nur eine Datei runtergeladen.
    Ich habe eine neue Installation gemacht dann den kompletten Ordner „wp-content“ eingespielt. Alle Daten exportiert und im Neunen wieder importiert und zu Schluß die Datenbank exportiert und die beiden Links „home“ und „siteurl“ auf die neue Domain geändert und wieder eingepielt. Mit „domain.de/wp-admin“ komme ich auch rein in die neue Wp und kann prüfen ob die Links stimmen…da ist allles ok aber die Seite wird nicht angezeigt.
    Was mache ich noch falsch oder was habe ich vergessen zu bedenken.
    Danke für die Hilfe
    Jörg

  10. Danke, aber leider fehlt mein WP-Fehler.
    Seit der Installation von Plugin-Updates zeigt WP, wenn ich versuche meine Seiten zu editieren, nur noch einen leeren Editor an und ich kann auch nicht zwischen visueller und Text Form hin und her schalten =(
    Hast du eventuell eine Idee, was ich machen kann?
    Danke schon mal!

  11. Sorry, für meinen schnellen Kommentar, kannst du löschen.
    Ich habe grade überflüssige Plugins gelöscht und auf einmal ging es wieder. Wahrscheinlich waren einfach zu viele Plugins installiert.

  12. Hallo! Ich habe auch ein sehr nervendes Problem – nämlich kann ich pdf-Dateien die ich mal hochgeladen habe, danach aber „endgültig“ gelöscht habe leider noch immer auf google aufrufen. Die Möglichkeit mit Cache-zwischenspeichern fällt aus, da die Dateien physisch noch auf unserem Server liegen…… was ist das für Problem? Und hat jemand eine Lösung für mich? 🙂

  13. hallo, bei mir kommt bei wp-admin/nav-menus.php, also unter design/menüs nach wp 3.6 aktualisierung eine weiße seite. irgenwelche ideen?
    bin für hilfe sehr dankbar. Danke im voraus

  14. Guten Morgen zusammen
    ich habe vor kurzen WordPress auf die Ver.3.6 Aktuellisiert
    nun ist folgendes Problem aufgetreten das ich keine Links und keine Bilder und Dateien einfügen kann .
    Hat jemand eine Lösung oder einen Tip wodran es liegt ???
    Besten Dank in Vorraus

    1. Hi Sven,
      ich hab genau das gleiche Problem (+ der Tatsache, dass die Startseite (Foto, Text) verschwunden ist (bzw. erst über About us gelesen werden kann). Ich bin kein Spezialist – und derjenige, der die Seite etabliert hat, ist nicht mehr erreichbar.
      Haben Sie eine Info auf Ihre Frage bekommen? Eine kurze Info wäre sehr nett!

      1. Hallo Iris ich habe das Problem heute beheben können , bei mir lag es an einem Plugin
        Versuche mal den Browser cache zu leeren wenn das nicht hilft
        deaktivierst du mal alle Plugins und versuchst es dann noch einmal ,
        Du schaltest dann nach und nach die Plugins wieder ein bis du den Fehler gefunden hast .
        andern falls kann ich dir auch gerne dabei behilflich sein bei der Fehler suche
        Gruß Sven

  15. Guten Tag,
    Problem:
    Bei der Installation (strato) geht alles so weit gut, bis ich zu Login komme. Nach Passwort Eingabe usw. kommt folgende Fehlermeldung:
    Warning: require_once(ABSPATHwp-admin/includes/dashboard.php) [function.require-once]: failed to open stream: No such file or directory in /mnt/web2/b2/01/51902901/htdocs/wp-embraceDe/wp-admin/index.php on line 13
    Fatal error: require_once() [function.require]: Failed opening required ‚ABSPATHwp-admin/includes/dashboard.php‘ (include_path=‘.:/opt/RZphp52/includes‘) in /mnt/web2/b2/01/51902901/htdocs/wp-embraceDe/wp-admin/index.php on line 13
    Der Strato support konnte mir nicht helfen. Auch entsprechenden Foren nicht.
    (Habe dort alle Vorschläge bezüglich Veränderung der Index.php vorgenommen. Aber leider ohne Erfolg.
    Auch habe ich Word Press nun schon viermal neu installiert, aber weiter ohne Erfolg.
    Verbliebe mit freundlichem Gruß,
    Fillipo Mantei

    1. Guten Morgen Fillipo
      was mal versuchen kannst
      1. den Cache von deinem Browser leeren
      2. wenn das nicht klappt alle plugins deaktivieren und schaue dann mal ob es dann wieder klappt ,wenn ja schaltest du jedes Plugin nach und nach wieder an und schaust welches Plugin die Fehler verbreitet.
      P.S kann dir auch gerne behilflich sein bei der Fehlersuche .
      Gruß Sven

  16. Hallo
    Nach dem Update kommt diese Fehlermeldung.
    Fatal error: Call to undefined function wp_get_current_user() in /home/xxxxxx/public_html/tt/wp-includes/user.php on line 215
    Und jetzt geht gar nicht mehr.
    Gruß Josef

  17. Das Backup dieses Beitrags in deinem Browser stimmt nicht mit der unten stehenden Version überein. Backup wiederherstellen.
    Das kommt direkt beim erstellen eines Beitrags, was mir auffält ist der Untschied der Uhrzeiten, ca. 4 Minuten Differenz zwischen angezeigt und der Realtime hmmm.
    Weiss jemand eine Lösung?
    Vielen Dank
    Peter

  18. Einen recht herzlichen Dank an Andreas Hecht.
    Seine Beiträge habe alle Hand und Fuß und sind vor allem wirklich hilfreich, um diverse WordPress-Probleme zu lösen. Ich persönlich habe schon wiederholt mithilfe seiner Tipps mein WordPress wieder zum Laufen gebracht.
    Ganz im Gegensatz zu diversen Foren, wo fast ausschließlich Pseudo-Experten ihr Halbwissen zum Besten geben, ohne jedoch selbst wirklich Ahnung von dem eigentlichen Problem zu haben.
    Nochmals recht vielen Dank!

  19. Hi, ich hatte grad nach einem plugin-update das Problem der weißen landing page ohne jedweden inhalt. Die oben beschriebene, simple aber geniale Lösung hat prima gefunzt, Vielen Dank!

  20. Hallo Danke für diesen Beitrag… Leider kann ich mein Problem trotzdem nicht lösen..
    Hab ein ähnliches Problem, wie in Punkt 2 beschrieben wird.
    Ich komme einfach nicht auf die /wp-login.php oder /wp-admin seite….
    es heisst dann einfach immer:
    „Diese Seite ist leider nicht mehr verfügbar, Fehler 404. Sorry, this page is not available any more, error 404.“
    Auf dem localhost klappte dies wunderbar, habe es aber heute auf einen server rübergespielt und seit dem suche ich verzweifelt nach einer Lösung und habe leider noch nichts gefunden…. Falls dies jemand liest und mir irgendwie weiterhelfen kann, dem wäre ich sehr dankbar.
    m.santos

  21. Vielen herzlichen Dank für den Tipp mit der php.ini-Datei im Admin-Folder (Lösung 3 unter Punkt 3.)!!! Das war bei mir die Rettung! 🙂
    Ich hatte auch sporadisch – aber dann sehr hartnäckig – mit einer vollkommen weißen Seite zu kämpfen, wenn ich sie zum Bearbeiten aufgerufen habe. Weder der WP-Editor, noch Ultimate Tiny MCE waren zu sehen, ich habe nicht mal Code im Texteditor gesehen, rein gar nichts! Auch der Wechsel des Browsers, Löschen von Cache, Änderungen im wp-config.php brachten gar nichts…
    Vielen Dank nochmal für diesen Super-Artikel!!!

  22. Hey , ich habe ein Problem mit meiner Seite , mir werden meine Texte und Bilder nicht mehr angezeigt. Also alle Seiten sind leer, es gibt nur noch das Kommentar Feld. Kannst du helfen ?
    Grüße
    Toni

  23. Du hast mich gerettet!
    Vielen Dank dafür.
    Das Update eines Plugins hatte alles lahm gelegt – nichts ging mehr. Ich konnte mich nicht einloggen. Dank der Anleitung habe ich es auch als nicht-Experte hingekriegt die Sache zu reparieren.
    Grossartige Anleitung.
    Viele Grüße,
    Anja

  24. Hallo zusammen.
    Ich habe nach dem Log-In nur noch die Menu-Leiste auf der Seite aber alles andere ist weiss.
    Habe weder WordPress- noch Plug-in Updates gemacht noch sonst was.
    Wollte gerade die Webseite neu gestalten. Und da wurde ich vom weissen Nichts begrüsst.
    Auch das Löschen aller Plug-Ins brachte nicht den gewünschten Erfolg.
    In der Menu-Leiste lässt sich alles anklicken nur kommt dann nichts.
    Kann keine Seite erstellen, noch in den Editor, noch sonst was.
    HILFE!
    (PS. Nach Stunden des Ausprobierens bin ich (als Nicht-Profi) langsam der Meinung, dass das „Gigpress“-Plugin Schuld an dem Ganzen ist. Doch auch wenn ich es Lösche bringt es nichts.)

  25. Vielen lieben Dank. Bei mir war es exakt genauso. Ich habe jedoch das Gefühl, das die WordPress Programmierer einen Schritt nach Hinten gemacht haben,.. Das Automatische UPDATE ist ja ganz nett,.. aber vorher drückten wir einfach auf Aktualisieren,. und es gab NIE Probleme,.. das neue UPDATEN geht jetzt nur noch per FTP und mit Text Editoren etc…
    Dahingehend ist WordPress nun schwieriger geworden..
    Deine Anleitung ist Super,.. ich werds probieren.. wenns nicht klappt,.. so weiss ich ja,.. ist WordPress wieder mal von einem Profi ( Jedenfalls bei mir ) zu bearbeiten,.. denn es ist nicht das erste mal, das es bei dem UPDATE Prozess eine Datenbank zerreisst.
    Lieben Dank für deine Beschreibung, WordPress nun in Zukunft per FTP zu Updaten.
    Karl

  26. Saubere Zusammenfassung, hat mir viel Zeit gespart 🙂 Vielleicht könntest Du auch noch die Deaktivierung der automatischen Updates seit V 3.8 mit dazunehmen? Finde das nervt total und produziert auch oftmals Fehler :/

  27. Was für ´ne tolle Seite! Aber leider habe ich für das Problem, das mich momentan plagt, keine Lösung gefunden. Vielleicht kann hier jemand einen Hinweis geben, woran das liegen kann.
    Ich schildere kurz den Grund meiner Sorgen:
    Es geht um den Mitgliederbereich einer WP-Webseite. Den registrierten Mitgliedern soll mehr Inhalt angeboten werden, als den zufälligen Besuchern. Mitglieder werden händisch eingetragen, müssen sich also nicht mit einem Formular neu registrieren, sondern nur mit ihren Zugangsdaten über das übliche Anmeldeformular anmelden. Das Plugin heißt Pagesecurity und läuft auf einer WP-Seite, die ich selber komplett eingerichtet habe einwandfrei und macht genau das, was ich mir vorstelle. Auf einer anderen Seite habe ich das auch installiert, aber da funzt das gar nicht. Alle Einstellungen habe ich abgeglichen, alles identisch und trotzdem will es nicht. Kann das irgendwie an den Installationseinstellungen der Seite liegen oder am Provider? Wer weiß Rat?
    Ursula

  28. Vertriebler hatte die Seite zerschossen, konnte nicht ins Dashboard und Fehler war mir bisher unbekannt. Plugins und Theme nach Eurer Anleitung überprüft – zack, hatet er doch (entgegen seiner Aussage) am Theme irgendwas rumgewurschtelt.
    Fazit: Toller Beitrag, der mir sehr geholfen und Zeit und Nerven eingespart hat. Und einen hoffentlich peinlich berührten Vertriebler, den ich das nochmal vortragen werde 😉

  29. Hallo
    Bei mir kommt seit kurzem folgende Fehlermeldung: Fatal error: Class ‚WP_Http‘ not found in /var/www/vhosts/leitern-gerueste.ch/httpdocs/wp-includes/http.php on line 26
    Was kann ich machen ?
    Kann mir jemand helfen, besten Dank

  30. Hallo,
    ich habe das Problem, dass auf meinem Blog nach dem veröffentlichen von Beiträgen nachher immer angezeigt wird das dieser nicht gefunden werden konnte.
    Schonmal danke im voraus!

  31. Hallo erstmal.
    Ich habe weniger ein Problem mit dem Code, vielmehr habe ich das Problem, wenn ich versuche ein Untermenue in WOrdpress abzuspeichern, also, nachdem ich auf den Button – ABSPEICHERN – gedrückt habe, versucht der Browser die Seite runterzuladen. Was kann das denn sein? Wohl gemerkt, ich habe zuvor ein neues Plugin aktiviert

    1. Hallo,
      dein Kommentar ist zwar schon etwas älter, jedoch wollte ich mal nachfagen, ob du bereits eine Lösung für das Problem gefunden hast?
      Vielen Dank und beste Grüße
      Alon

  32. Hallo zusammen,
    nach der Aktualisierung auf 3.7.4 stellt WordPress unsere Seite auf dem PC (Windows 7) mit falschen Schriften und teilweise ohne Bilder dar. Die Darstellung auf dem MAC ist nach wie vor einwandfrei. Kann mir bitte jemand weiterhelfen und sagen, was ich tun muss, um es wieder herzustellen? 1.000 Dank im Voraus…

  33. Hallo.Kann mir jemand helfen…Ich habe Inhalte bei meine Internet Seite Gelöscht ..und möchte ein Wiederherstellung von die Daten..Texten usw., wie kann ich vorgehen?Arbeite ich mit Word Press 4.0. Mfg Pavlin

  34. Hallo,
    ich habe das Problem, dass WP anscheinend nicht auf meine .htaccess Datei zugreifen kann.
    Wenn ich unter Einstellungen > Permalinks gehe, steht unten immer diese Info:
    „Wenn deine .htaccess-Datei beschreibbar wäre, könnte WordPress sie automatisch bearbeiten. Das ist nicht der Fall. Darum findest du hier die mod_rewrite-Regeln, die du manuell in deine .htaccess-Datei einfügen musst.“
    Es funktioniert aber immer noch nicht, nachdem ich das gemacht habe. Habe auch die Dateiberechtigungen mal geändert, tut sich nichts. Da steht nur immer „Du solltest jetzt deine .htaccess Datei aktualisieren.“
    Kann mir da jemand weiterhelfen?

  35. Moin.
    ich habe eine neue Domain und habe diese unter Einstellungen Allgemein eingetragen, das führte dazu, dass ich meine Webseite nicht mehr richtig angezeigt wird.
    wo finde ich die Datei, in der ich das zurück setze?
    VG Sven

  36. hallo:)
    ich habe eine frage und zwar habe ich mein childtheme aktivieren wollen, doch auf einmal kann ich meine WP seite überhaupt nicht mehr aufrufen… da steht irgendwas von error und warning 🙁

  37. Hallo
    Ich brauche Hilfe bei meiner Seite. Mein Problem ist, dass das Theme nicht korrekt installiert wird. Sprich, die Bilder werden nicht angezeigt. Einfach nichts. Zum Start wollte ich einfach das Theme Twenty Twelve installieren, ganz einfach aus den Themenvorschlägen von WordPress. Es zeigt auch an, dass es aktiviert ist, doch wird das Bild nicht auf der Seite nicht angezeigt. Gemäss Host Europe funktioniert alles prima. Die aktivierte Seite wird dort auch angezeigt. Wer weiss Rat.
    Danke, Rahela

  38. Hallo,
    Ich brauche dringend hilfe: Ich habe meine hp mit WordPress erstellt, neuerdings komme ich aber nicht mehr in den Admin-Bereich. Es kommt auch nach Passwort-Änderung immer das Fenster: Authentifizierung erforderlich. Ich habe es auch schon mit unterschiedlichen Browsern probiert aber es gab jedesmal das selbe Problem.
    Ich bitte um Hilfestellung, die auch ein Laie versteht 🙂 danke!!

  39. Hallo,
    Nach einem Plug-in Update kann ich mich nicht mehr einloggen und meine Website nicht mehr aufrufen. Ich habe mehrer Plugins aktualisiert und kann daher nicht sah
    Gen welches das Problem plug-in ist.
    Es wird mir folgendes angezeigt : Parse error: syntax error, unexpected T_STRING in /homepages/22/d180993591/htdocs/app464745071/wp-content/plugins/ose-firewall/vendor/oseframework/abstract.php on line 55
    Was soll / kann ich tun?!
    Viele Grüße Conny

  40. Hallo,
    ich habe einen Blog mit WordPress erstellt und habe nun folgendes Problem.
    WP wurde leider mit der falschen URL installiert, habe den Blog aber fertig gemacht.
    Habe im Internet gesucht und dann eine Seite zum ändern gefunden.
    Unter: wp-config.php habe ich dann einen code (2x) mit der richtigen Adresse eingegeben.
    Diese habe ich dann unter Einstellungen im Dashboard ebenfalls geändert.
    Seitdem wird meine Seite unter der falschen URL gar nicht mehr gefunden und ich kann mich auch nicht mehr einloggen.
    Es kommt immer nur: not found: The requested URL /wp-login.php was not found on this server.
    Bei Eingabe der richtigen Adresse, kommt nur: Diese Adresse wird bei one.com gehostet.
    Ich bin mit meinem Latein nun am ende und hoffe, dass mir jemand hier weiter helfen kann.
    Bitte nur ernsthafte Kommentare, danke euch allen im voraus.
    Gruß Bernd

    1. Ich darf mal darauf hinweisen, dass das hier der Kommentarbereich unter einem Beitrag ist und kein Technikforum. Hier gibt es höchstens mal einen ganz netten Leser oder Autor, der/die sich solcher Fragen freiwillig annimmt und hilft. Einen Anspruch gibt es darauf nicht und Ansagen wie „Bitte nur ernsthafte Kommentare“ sind vollkommen fehl am Platze.

  41. Hallo!
    Schön, diese Seite gefunden zu haben. Leider konnte ich noch nicht eine Lösung finden, aber vielleicht kann mir jemand helfen. Das wäre wunderbar. In meine bestehende Seite wurde der ebenfalls bestehende Blog integriert. Das hat auch alles gut funktioniert. Doch nach Änderungen in der config.php und der htaccess-Datei lassen sich die Seitenlinks nicht mehr ansprechen. D.h. die Startseite ist da, die Links auch, sie werden auch angezeigt, aber eine Weiterleitung funktioniert nicht mehr. Ins Dashboard kann man rein, dort stehen auch noch alle Daten, aber auch von dort aus lässt sich nicht auf eine Datei oder einen Beitrag klicken. Parallel wurde auch der WP-Super-Cache getestet. Der ist aber auch wieder deaktivert und die Dateien sind alle zurückgesetzt. Trotzdem besteht das Problem weiter.
    Falls jemand eine Lösung weiß… es wäre mir eine Freude.
    Vielen Dank vorab und beste Grüße, Nicole

  42. Hallo, danke für die Seite, sie bracht mich auf die richtige Lösung. Ich hatte das Problem mit der leeren (weißen) Seite im Back- und Frontend auch, nachdem ich auf meiner Testseite am Template etwas probiert habe. Alle Versuche haben nichts genützt – als ich aber per FTP die beiden zuletzt geänderten php-Seite dieses Templates ausfindig gemacht und durch die originalen Dateien ersetzt habe, ging es wieder.
    Danke und viele Grüße, Matti

  43. Hallo,
    bin durch ein Problem auf diese Seite gekommen. Sehr hilfreich.
    Beim Kommentieren in einem WordPress-Blog kam diese Fehlermeldung:
    „Thank you for your comment!. Your comment has been temporary held by our antispam system for moderation. Site administration has been notified and will approve your comment after review. Do not re-submit your comment!“
    Der Kommentar ist aber weder zur Moderation beim Bloginhaber sichtbar noch im Spamordner.
    Woran liegt das und was kann getan werden?
    Vielen Dank und freundliche Grüße
    Claudia

  44. Hallo,
    ich habe das Problem, dass auf meiner Website alles funktioniert > lediglich die Bloq Posts (Beiträge sind nicht mehr erreichbar).Es erscheint dann der Fehler Objekt nicht gefunden! Error.404
    Stelle ich die Permalinks auf „Standard“ sind die Beiträge wieder erreichbar.
    Für das Theme das ich verwende ist die Einstellung auf „Beitragsname“ nötig! Sobald ich diese wieder umstelle auf „Beitragsname“ > sind die Beiträge wieder nicht erreichbar.
    Die htaccess ist beschreibbar und enhält folgende Einträge:
    # BEGIN WordPress
    RewriteEngine On
    RewriteBase /
    RewriteRule ^index\.php$ – [L]
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
    RewriteRule . /index.php [L]
    # END WordPress
    Der Theme-Entwickler hat mir auf meine Frage das hier gewantwortet:
    „Permalink setting should indeed be set to „post name“ but please note that this is a standard WordPress function and has nothing to do with the theme…“
    Mein Hoster sagt das mod_rewrite möglich ist und es von deren Seite her gehen müsste > bis vor einer Woche gingen die Beiträge auch unter der Einstellung „Beitragsname“ noch.
    Vielleicht können Sie weiterhelfen?

  45. der Fehler mit der weißen Admin Seite ist bei mir temporär, mal geht es auch. Wie soll man das mit den plugins da testen ? Gibt es noch einen anderen Lösungsansatz ? Kann ich in den Error Logs des Servers was erkennen ? Wonach müßte ich da suchen ?

  46. Hallo,
    da ich momentan irgendwie ein mysteriöses problem auf meiner webseite habe, wollte ich hier mal nachfragen.
    Das erste problem ist das ich auf meiner webseite keine icons mehr sehen kann, und keine mehr richtig funktionieren bis garnicht,
    dazu kann ich meine Startseite, also die seite welche ich barbeiten möchte, nicht mehr bearbeiten kann denn wenn ich drauf drücke zum bearbeiten kommt nur eine weisse seite. Das ist bei allen anderen Seiten nicht der fall, alle funktionieren einwandfrei. Jetzt aber zu dem mysteriösen an der sache, sobald ich wpbakery visual composer deaktiviere, denn kann ich die seite wieder bearbeiten, aber die icons bleiben trotzdem alle unsichtbar, egal auf welcher seite. Könnt ihr mir vielleicht helfen? ich verzweifle!

  47. Hallo und vielen herzlichen Dank für die guten Tipps! Hatte nach Rumbasteln an den Themes plötzlich nur noch die „weiße Seite“ und kam auch nicht mehr in den Admin-Bereich. Euer Rat, das Theme in Temp umzubenennen, war der Ausweg! Super!

  48. Hallo,
    ich habe das Problem, dass auf meinem Blog nach dem veröffentlichen von Beiträgen nachher immer angezeigt wird das dieser nicht gefunden werden konnte.
    Wenn ich auf „ENTWURF“ wird alles optimal angezeit, sobal ich auf „VERÖFFENTLICHEN“ schalte kommt wieder die Fehlermeldung.
    Was kann ich tun?
    mfg

  49. Hallo,
    ich hatte den Fehler, dass ich mich nicht mehr als Admin anmelden konnte. Nach langem Suchen, auch hier habe ich den Fehler beheben können. Ich hoofe mit dem Hinweis Anderen helfen zu können. Bei meiner Seite ist eine Weiterleitung eingebaut und daran hat es wohl gelegen.
    Nachdem ich define(‚RELOCATE‘,true); in die wp-config datei eingefügt habe ging es wieder.
    Allerdings ist mir nicht klar was eigentlich passiert ist. Aber nun geht´s wieder.
    LG Lutz

  50. Ein riesen Danke!!! Gestern Abend habe ich mir durch ein neues Theme mein WordPress zerschossen. Ich hatte mega Panik. Du hast mir wirklich geholfen. Habe allerdings erstmal gebraucht FTP einzurichten. Aber jetzt bin ich erleichtert! Danke nochmals.
    Grüße Jessica

  51. Hallo. 🙂
    Ich bin ganz neu bei WordPress. Hab mir jetzt vor zwei Tagen eine Domain bei All-inkl gekauft und WordPress installiert. Allerdings hab ich jetzt das Problem das meine Domain nicht richtig dargestellt wird weshalb ich sie auch nicht bearbeiten kann. 🙁

    Ich bin leider völlig ohne Plan. Kann jmd. helfen?

    1. Hallo Manu,
      schau mal unter -> Einstellungen › Allgemein nach der URL in -> WordPress-Adresse (URL) und
      Website-Adresse (URL) mir scheint da was falsches zu stehen, ich vermute dieses ist da mit drin:.w0143fe9.kasserver.com
      Ich hoffe das hilft.
      LG Lutz

  52. Hallo,
    ich brauche adäquate Hilfe: Hindergrund: Ein Gericht hat dasNeosmart stream Plugins verboten, es wurde deaktiviert. Das hat ein kleines Chaos auf meiner Website: http://www.stan-marlow.de hinterlassen. De Revolution Slider geht nicht mehr, bzw. auf der Startsite wurde ein blaues Feld gezeigt, in denen sich die Schriften veränderten, nach ein paar Sekunden wurden der vorhandene Text ausgeblendet und ein neuer Text wurde eingeblendet. Dies müsste wieder in Gang begracht werden. Ebenso benrötige ich eine Idee, wie der freigewordene Platz sinnvoll genutzt werden kann.. Ein wiederaufspielen des Updates durch den Provider hat nichts gebracht. Es wäre schön, wenn ich von Ihnen hören würde.
    Mit freundlichem Gruß
    Stephan

  53. Hallo, ich habe seit 2 Tagen folgendes Problem: Ich kann weder die Kopfzeile noch die Fußzeile noch die Startseite verändern. Nehme ich Veränderungen vor und ich Aktualisiere, will die Seite speichern unter /wp-admin/post.php und es kommt : The link you followed may be broken, or the page may have been removed. (/wp-admin/edit.php?post_type=us_footer)
    Ich kann die Webseite nun nicht fertigstellen, weil ich z.b. in der Fußzeile noch einiges verändern will.

    1. Problem gelöst: Bei mir lag es an einer Security Einstellung. Ich habe auf dem Controlpanel meines Hosters, die Einstellung Sicherheit ==> ModSecurity kurzzeitig aus geschaltet. Dann habe ich meine Änderungen vorgenommen und ModSecurity wieder eingeschaltet. Seitdem kann ich auch so wieder Änderungen vornehmen.

  54. Ich grüße Sie,
    habe die Herausforderung mit fehlerhaften Links. (404) Habe den Lösungsweg von Ihnen angewendet, leider ohne Erfolg. Er zeigt mir weiterhin 5 Fehlerhafte Links an. Haben Sie eine weitere Lösungsmöglichkeit?
    Vielen Dank
    LG Virginie

  55. Bei meiner Hompage bekomme ich in Word Press statt das Vorwort nach einem Update ein Bild von MY CMS mit einer Vase angezeigt. Auch werden in der Statistk die Besucher (Hits) seit dem Update nicht mehr angezeigt. Für eine Unterstützung / Rat würde ich mich freuen.
    Herzlichen Dank.
    Gerhard Schirra

  56. Vielen Dank erstmal für die guten Tipps.
    Ich bin leider sehr am verzweifeln mit der WordPress-Installation. Ich habe MySql, Php 7.2 und apache2 am laufen. Wenn ich wordpress starten will, bekomme ich ständig nur folgendes zu sehen:
    <?php
    /**
    * Front to the WordPress application. This file doesn't do anything, but loads
    * wp-blog-header.php which does and tells WordPress to load the theme.
    *
    * @package WordPress
    */
    /**
    * Tells WordPress to load the WordPress theme and output it.
    *
    * @var bool
    */
    define( 'WP_USE_THEMES', true );
    /** Loads the WordPress Environment and Template */
    require( dirname( __FILE__ ) . '/wp-blog-header.php' );

  57. Hallo,

    ich hatte lange Zeit das Problem mit der Ordnerstruktur auf dem Server. Mein Problem waren Subdomains, in denen ich wordpress installieren wollte und die im Ordner der Domain angelegt wurden. Ich habe das gelöst, indem ich innerhalb der Domain einen Unterordner angelegt habe, auf den ich die Domain zeigen ließ. So konnte ich weitere Unterordner für Subdomains anlegen.
    Inzwischen hat mein Host das Problem gelöst, indem jede Domain einen eigenen Ordner im root bekommt, ebenso wie jede einzelne Subdomain.
    Naja, jetzt habe ich sinnlose Ordner in der Form /wp (früher nicht nachgedacht) oder mit den Namen griechischer und ägyptischer Gottheiten oder Gemüse- und Obstsorten rumliegen, die aber noch benutzt werden.

  58. Hallo,
    ich habe leider das Problem, dass trotz der Änderunge des Untertitels immer noch bei der Google-Suche „Eine weitere WordPress-Website“ steht. Ich habe bereits die Indexierung mehrfach beantragt…ich hatte auch bei der Domain bei meinem Webhost ein TXT (TXT Records inklusive SPF und DKIM Einstellunge) eingetragen. Muss ich den vielleicht neu generieren und erneuern?
    Eine zweite Frage: Google findet die Seite nur wenn ich „fuer“ statt „für“ schreibe…so würde jedoch kein Mensch bei Google suchen. Das „Fuer“ ist auch im Domainnamen mit drin. Was könnte ich tun, damit Google auch bei „für“ die Seite finden würde?

    Vielen Dank für die Rückmeldung!
    Grüße
    Xenia

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