WPspace ist ein deutscher Spezial-Hoster, der sich auf WordPress fokussiert: nichts daneben, nichts darüber, nichts darunter. Falls Sie nach einem Managed WordPress Hosting suchen, das ohne Massenhoster-Kompromisse auskommt, kommen Sie an diesem Anbieter aus Koblenz schwer vorbei. Wir ordnen Ihnen die wichtigsten Fragen rund um den Anbieter ein und zeigen, für welche Projekte sich der Blick auf WPspace tatsächlich lohnt.
drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügenDas Wichtigste in Kürze
- WPspace hostet über 3.000 WordPress-Websites auf dedizierter Hardware in Deutschland
- Tarife starten bei 10 € pro Monat mit 58 % Lifetime-Rabatt bei dreijähriger Laufzeit
- Dreimal in Folge zum Webhoster des Jahres gewählt, ProvenExpert-Bewertung 4,86 von 5 Sternen
- Eigene Ressourcen pro Kunde, ISO 27001 zertifiziertes Rechenzentrum, AccelerateWP statt teurem WP Rocket inklusive
Welches Problem löst WPspace für Sie?

Sie kennen das Szenario vermutlich aus eigener Erfahrung. Die Ladezeit Ihrer Website kriecht im einstelligen Sekundenbereich, Google PageSpeed Insights leuchtet rot, und der Support Ihres bisherigen Hosters meldet sich nach drei Tagen mit einem Textbaustein zurück, der mit Ihrem Problem nichts zu tun hat. Genau hier setzt WPspace an.
Klassische Massenhoster betreiben einen einzigen Server für hunderte, manchmal tausende Kunden gleichzeitig. Ihre WordPress-Installation teilt sich CPU und Arbeitsspeicher mit fremden Projekten. Bekommt die Nachbarwebsite plötzlich viel Traffic, leidet Ihre eigene mit.
Die Hosting-Branche spricht hier vom „Noisy Neighbor Effect„. WPspace zieht an dieser Stelle eine klare Linie: Jeder Kunde bekommt eigene, garantierte Ressourcen, die niemand sonst anfassen kann. Hat Ihre WordPress-Seite 2 vCPUs und 2 GB RAM gebucht, dann gehören diese 2 vCPUs und 2 GB RAM ausschließlich Ihnen. Punkt.
Hinzu kommt der zweite Schmerzpunkt: spezialisierte Hilfe. Ein typischer Massenhoster-Support kennt sich mit allem ein bisschen aus und mit nichts richtig. Sie fragen nach einem WordPress-spezifischen Problem und bekommen die Bedienungsanleitung zum allgemeinen Hosting-Panel zurück.
Das WPspace-Team tut nichts anderes als WordPress, den ganzen Tag, jeden Tag: von Plugin-Empfehlungen über PageSpeed-Optimierung bis zur Hilfestellung bei der Auswertung kniffliger Error-Logs. Wer sich grundsätzlich damit beschäftigt, was WordPress eigentlich genau ist und warum dieses CMS so dominant geworden ist, erkennt schnell, warum ein darauf spezialisierter Hoster oft die bessere Wahl ist als der nächstbeste Allrounder.
Das gleiche Argument gilt neben Managed WordPress Hosting im Übrigen für jedes spezialisierte Hosting, das ausschließlich auf ein CMS optimiert ist.
Wer ist WPspace eigentlich?

WPspace ist die Hosting-Marke der Broll IT & Media GmbH aus Koblenz, gegründet 2020. Der Auslöser war pragmatisch. David Broll und sein Team betrieben damals als Webagentur eigene Kundenprojekte und hatten die Schnauze voll von langsamen Massenhostern und Servern im Ausland.
Also bauten sie das Hosting, das sie selbst für ihre Agenturkunden brauchten. Aus dieser Eigenbedarfs-Infrastruktur wurde dann ein Produkt für den Markt, und zwar eines, das mittlerweile nach eigenen Angaben über 3.000 WordPress-Websites betreibt.
Was Sie wissen sollten: Bei WPspace geht es ausschließlich um WordPress. Auf der Website finden Sie keine Joomla-Tarife, kein Typo3, keine Drupal-Pakete und keine universellen Webhosting-Angebote, die nebenher auch noch WordPress mitschleppen.
Die gesamte Infrastruktur ist auf ein einziges Content-Management-System zugeschnitten. Welche technischen Konsequenzen das hat, schauen wir uns gleich genauer an, vom NGINX-Reverse-Proxy bis zur MariaDB-Konfiguration.
Alle Server stehen in Deutschland. Das Rechenzentrum ist nach DIN ISO/IEC 27001 zertifiziert und der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) lässt sich direkt online im Kundendashboard abschließen.
Was macht WPspace anders als die Massenhoster?

Sieben Argumente verkauft Ihnen WPspace selbst auf der „Warum WPspace?“-Seite. Die spannendsten drei greifen wir hier heraus, weil sie den tatsächlichen Unterschied zum Standardprodukt ausmachen.
Dedizierte Ressourcen statt geteiltem Server.
Bei klassischem Shared Hosting buchen Sie ein Paket und teilen sich die Hardware mit allen anderen Kunden auf demselben Server. WPspace garantiert Ihnen vertraglich CPU- und RAM-Werte, die ausschließlich Ihrer Website zur Verfügung stehen.
Ein wirtschaftlich kostspieligerer Ansatz für den Anbieter, weshalb ihn Massenhoster typischerweise meiden. Für Sie als Kunde bedeutet das eine vorhersagbare Performance, auch dann, wenn andere Websites auf der gleichen physischen Hardware gerade unter Last stehen.
AccelerateWP statt WP Rocket.
WP Rocket ist eines der bekanntesten Premium-Caching-Plugins für WordPress und kostet je nach Lizenz zwischen 59 und 299 US-Dollar pro Jahr. WPspace gibt Ihnen mit AccelerateWP (AWP) eine hauseigene Variante, die auf WP Rocket basiert und speziell auf die WPspace-Infrastruktur abgestimmt wurde, kostenlos in allen Tarifen.
Sie sparen also nicht nur die WP-Rocket-Lizenz, sondern bekommen ein Caching-Plugin, das tief in die Server-Infrastruktur integriert ist, statt nur generisch zu arbeiten.
Persönlicher Support ohne KI-Bots.
Der Support wird vollständig durch das WPspace-Team in Koblenz abgebildet, ohne externe Callcenter. Erreichbar per Telefon (+49 261 4509 7950), Live-Chat (montags bis freitags, 9 bis 17 Uhr) und E-Mail. Bei ProvenExpert hält WPspace eine Bewertung von 4,86 von 5 Sternen bei über 260 verifizierten Kunden-Reviews.
Auffällig häufig werden in den Bewertungen die Reaktionsgeschwindigkeit und die fachliche Tiefe des Supports gelobt.
Damit Sie ein Gefühl für ein typisches Kundenfeedback bekommen: Stephan Otto, ein verifizierter WPspace-Kunde, beschreibt im Februar 2025 den Wechsel vom „großen orangen Riesen“ als Performance- und Support-Wechsel und betont „Kommunikation per Chat, Telefon, Teams, mit echten Menschen und ohne lange Wartezeiten“.
Kein bezahltes Testimonial, sondern eine öffentlich auf ProvenExpert hinterlegte Bewertung.
Welche Funktionen bietet WPspace im Detail?

Möchten Sie wissen, was wirklich in den Tarifen steckt, hilft eine strukturierte Übersicht mehr als ein bunter Werbe-Slider. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten technischen Eckdaten, die in jedem WPspace-Tarif enthalten sind, unabhängig davon, ob Sie LITEspace, PROspace oder MAXspace buchen.
| Funktion | Inhalt |
|---|---|
| Speichertechnologie | 100 % NVMe-SSD (Webspace und Datenbank) |
| Webserver | Apache mit NGINX als Reverse-Proxy |
| PHP-Versionen | Ab 8.x, frei wählbar pro Installation |
| PHP-Memory-Limit | mindestens 1 GB (2 GB ab PROspace) |
| Caching | AccelerateWP (Premium-Plugin), Multilayer-Caching, Brotli-Kompression |
| Backups | täglich, 14 Tage Aufbewahrung |
| SSL-Zertifikate | kostenlos via Let’s Encrypt, automatische Erneuerung alle 90 Tage |
| Sicherheit | DDoS-Schutz, Web Application Firewall, Fail2Ban, tägliche Malware-Scans |
| Verfügbarkeit | 99,99 % im Jahresmittel (2024) |
| Migration | kostenfreier Umzugsservice durch WPspace-Experten |
| Geld-zurück-Garantie | 30 Tage |
| Datenstandort | Deutschland, ISO 27001 zertifiziertes Rechenzentrum |
Drei Punkte sind hier wirklich relevant für Sie:
- Die Datenbank liegt auf NVMe-SSD, nicht nur der Webspace. Ein Detail, das viele günstigere Anbieter im Kleingedruckten umgehen. Diese Anbieter werben mit NVMe-Speicher, lagern aber die MySQL-Datenbank auf langsamere Medien aus. WordPress lebt von Datenbankgeschwindigkeit, jeder Seitenaufruf erzeugt dutzende SQL-Queries. Ist die Datenbank lahm, hilft Ihnen der schnellste Webspace nichts.
- Das PHP-Memory-Limit liegt bei mindestens 1 GB. Viele Premium-WordPress-Themes und Plugins benötigen mehr als die häufigen 256 MB, die Standardhoster anbieten.
- Backups laufen täglich und werden 14 Tage aufbewahrt. Sie können also auch dann noch in einen alten Zustand zurückspringen, wenn ein Fehler erst nach einer Woche bemerkt wird.
Ein Hinweis zur Performance, der oft missverstanden wird: WPspace selbst gibt eine Ladezeit-Differenz von 180 Millisekunden gegenüber 1.242 Millisekunden bei einem Standardhoster an, also rund das Siebenfache. Die Quelle ist der WordPress Hosting Vergleich 2025 von wp-ninjas.de, also kein WPspace-eigener Wert.
WPspace vs. Standard-Hosting
Was Sie als WordPress-Betreiber konkret davon haben.
Standard-Massenhoster
WPspace WordPress Hosting
Ob diese Größenordnung auf Ihre konkrete Website übertragbar ist, hängt naturgemäß stark vom verwendeten Theme, der Plugin-Auswahl und der Bildoptimierung ab. Als Anhaltspunkt gibt Ihnen das aber eine realistische Hausnummer. Wer tiefer in die Technik einsteigen möchte, findet im Artikel zu Managed WordPress Hosting und Cloudflare im Zusammenspiel weitere Stellschrauben für Ladezeit-Verbesserungen.
Welche Technologie steckt hinter WPspace?

Die Infrastruktur von WPspace läuft auf einer Cloud-Plattform, die über mehrere physische Server hinweg redundant ausgelegt ist. Wichtig für Sie ist: Sie müssen sich nicht auf einen einzelnen Server verlassen. Fällt eine Hardware-Komponente aus, übernimmt eine andere innerhalb von Sekunden. Genau deshalb erreichte WPspace im Jahresmittel 2024 eine Verfügbarkeit von 99,99 Prozent.
Auf Webserver-Ebene kombiniert WPspace Apache mit NGINX als vorgeschalteten Reverse-Proxy. Diese Kombination ist im professionellen WordPress-Hosting der De-facto-Standard, weil sie die Stärken beider Welten zusammenbringt: Apache ist flexibel und kann WordPress-spezifische .htaccess-Regeln verarbeiten, NGINX ist deutlich schneller im Ausliefern statischer Inhalte und Caching.
Hinzu kommt ein eigener Schutz vor Überlastung mittels LVE Manager. Der LVE Manager sorgt dafür, dass eine einzelne Website nicht den ganzen Server in die Knie zwingen kann.
Auf Datenbank-Seite setzt WPspace auf MariaDB statt auf das klassische MySQL. MariaDB ist ein MySQL-kompatibler Fork mit Performance-Verbesserungen, der im professionellen WordPress-Hosting inzwischen breiter eingesetzt wird als MySQL selbst. Das BSI führt MariaDB übrigens in seinen IT-Grundschutz-Empfehlungen für ISO/IEC 27001-Zertifizierung als anerkannte Datenbank-Software auf.
Ein technisches Detail, das viele übersehen: Ab dem MAXspace-Tarif ist Redis als Object-Cache inklusive. Redis hält häufig abgefragte Datenbank-Inhalte im Arbeitsspeicher und liefert diese ohne erneuten Datenbank-Zugriff aus.
Für WooCommerce-Shops oder mitgliederbasierte Websites mit vielen Login-Sessions kann das den Unterschied zwischen „läuft“ und „läuft schnell“ ausmachen.
Was kostet WPspace im Monat?

Hier wird es spannend. WPspace arbeitet mit einer Preisstruktur, die je nach Vertragslaufzeit deutliche Sprünge macht. Zum Zeitpunkt der Recherche läuft ein Lifetime-Rabatt-Programm, der reduzierte Preis gilt also dauerhaft, nicht nur für die erste Vertragsperiode.
| Tarif | WordPress-Installationen | vCPU / RAM | SSD-Speicher | Preis 3 Jahre | Preis 1 Jahr | Preis monatlich |
|---|---|---|---|---|---|---|
| LITEspace | 1 | 2 / 2 GB | 5 GB | 10 €/Mo. | 20 €/Mo. | 24 €/Mo. |
| PROspace | 3 | 4 / 4 GB | 15 GB | 20 €/Mo. | 40 €/Mo. | 48 €/Mo. |
| MAXspace | 10 | 8 / 8 GB | 50 GB | 40 €/Mo. | 80 €/Mo. | 96 €/Mo. |
WPspace ist im deutschen WordPress-Markt fest etabliert: ein Hoster, der ausschließlich WordPress macht, eigene Hardware-Ressourcen vertraglich zusichert und sich beim Support nicht auf KI-Bots verlässt. Drei Zusagen, bei dem kein Massenhoster mithalten kann.“ — Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web
— Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web
Alle Preise verstehen sich zuzüglich 19 Prozent Umsatzsteuer. Das Angebot von WPspace richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende, Privatpersonen werden nicht akzeptiert, jede Neukundenbestellung wird einzeln überprüft.
Für wen eignet sich WPspace?

Nicht jedes Hosting passt zu jedem Projekt, und WPspace ist da keine Ausnahme. Gehen wir die typischen Anwendungsfälle ehrlich durch.
Welcher WPspace-Tarif passt zu Ihnen?
Drei Stufen — von der Einzelseite bis zur Agentur mit zehn Projekten.
Eine WordPress-Seite
- 1 Installation inkl. Staging
- 50.000 Besucher pro Monat
- 2 vCPUs / 2 GB RAM
- 5 GB NVMe-SSD
Kleine Agentur
- 3 Installationen inkl. Staging
- 100.000 Besucher pro Monat
- 4 vCPUs / 4 GB RAM
- 15 GB NVMe-SSD, 15 Mail-Postfächer
Mittelständische Agentur
- 10 Installationen inkl. Staging
- 200.000 Besucher pro Monat
- 8 vCPUs / 8 GB RAM
- 50 GB NVMe-SSD, Redis-Cache
LITEspace mit einer einzigen WordPress-Installation ist für Sie der richtige Einstieg, falls Sie genau ein Projekt betreiben: eine Unternehmenswebsite, einen aktiven Blog oder eine Landingpage unter einer Domain. Mit 50.000 Besuchern pro Monat als Richtwert ist der Tarif für die meisten mittelständischen Geschäftswebsites ausreichend dimensioniert. Wer mehr Traffic erwartet oder schwere WooCommerce-Funktionen einsetzt, sollte einen Tarif höher einsteigen.
PROspace mit drei WordPress-Installationen ist der Sweet Spot für kleinere Agenturen, die ein oder zwei Kundenprojekte plus die eigene Website hosten. Möchten Sie eine Haupt-Domain, eine Staging-Domain und einen separaten Blog betreiben, landen Sie hier ebenfalls in der Regel sinnvoll.
MAXspace mit zehn WordPress-Installationen bedient Agenturen mit mittlerem Kundenstamm oder Unternehmen mit mehreren Marken unter verschiedenen Domains. Bei umgerechnet 4 Euro pro WordPress-Installation im Drei-Jahres-Vertrag wird der Preis pro Projekt richtig attraktiv. Das ist allerdings ein eigener Themenkomplex.
Eine Einschränkung sollten Sie kennen: Betreiben Sie einen ernstzunehmenden WooCommerce-Shop, empfiehlt WPspace selbst, auf das dedizierte WooCommerce Hosting zu wechseln (ab 35 Euro pro Monat). Der Grund liegt in den höheren Anforderungen an Backend-Performance und dem inkludierten Redis-Cache, der bei vielen gleichzeitigen Bestellvorgängen ein klarer Vorteil ist.
Wie sicher ist WPspace im Sinne der DSGVO?

Die DSGVO-Frage ist kein Marketing-Thema, sondern eine harte Pflicht, und genau deshalb behandeln wir sie hier ausführlich. WPspace deckt die DSGVO-relevanten Punkte in vier Ebenen ab.
1. Serverstandort
Alle WPspace-Server stehen in Deutschland. Das unterliegt direkt dem deutschen Datenschutzrecht, fällt unter die DSGVO und entzieht sich US-Behörden-Zugriffen, die unter dem CLOUD Act in Drittländer reichen könnten.
Betreiben Sie auf Ihrer Website Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen oder Analytics, ist ein deutscher Serverstandort eine der wenigen Entscheidungen, die unstrittig im grünen Bereich liegen.
2. ISO/IEC 27001-Zertifizierung
Das Rechenzentrum, in dem WPspace seine Hardware betreibt, ist nach DIN ISO/IEC 27001 zertifiziert. Diese Zertifizierung bestätigt, dass ein dokumentiertes Informationssicherheits-Managementsystem nach internationalen Standards implementiert ist, also Zugriffskontrollen, Notfallpläne, Datenträger-Vernichtung, Mitarbeiter-Schulungen.
Für Unternehmen im Gesundheits-, Finanz- oder öffentlichen Sektor ist das oft eine Pflichtanforderung, weil sie die ISO-Kette an die eigenen Auditoren weiterreichen können.
3. AVV online abschließbar
Nach Artikel 28 DSGVO sind Hosting-Anbieter Auftragsverarbeiter. Sie müssen mit WPspace einen Auftragsverarbeitungsvertrag schließen, sobald personenbezogene Daten auf den Servern landen. Bei WPspace geht das direkt im Dashboard, ohne Papierkrieg und ohne Anwaltsgespräche.
4. Technischer Schutz
Web Application Firewall, DDoS-Schutz auf Server-Ebene, Fail2Ban gegen Brute-Force-Angriffe, tägliche Malware-Scans mit automatischer Bereinigung, isoliertes File-System pro Kunde. Wird die Nachbarwebsite kompromittiert, bleibt Ihre eigene davon unberührt.
Ein zusätzlicher Vertrauensanker: WPspace nutzt nach eigenen Angaben das Provider-Bewertungsportal hosttest.de zur Veröffentlichung der eigenen Awards und Bewertungen. Dort lässt sich der Status als „Webhoster des Jahres 2023, 2024 und 2025″ auch unabhängig vom Anbieter selbst nachvollziehen.
Wie gut ist der Support von WPspace?

Falls Sie mich fragen, was bei einem Hosting-Wechsel den größten Unterschied macht, über alle technischen Spezifikationen hinweg, dann ist es der Support. Server-Hardware ist heute weitgehend austauschbar, aber Mensch ist nicht gleich Mensch.
Bei WPspace bekommen Sie für Ihr Geld ein Support-Team in Koblenz, das ausschließlich WordPress-Themen bearbeitet.
Erreichbar ist der Support auf drei Wegen: telefonisch unter +49 261 4509 7950 (montags bis freitags, 9 bis 17 Uhr), per Live-Chat zu denselben Zeiten und per E-Mail rund um die Uhr. Die Live-Chat-Antwortzeiten liegen laut ProvenExpert-Bewertungen in der Größenordnung von 10 Minuten.
Was Sie konkret vom Support erwarten dürfen:
- Kostenfreie Migration einer bestehenden WordPress-Website und E-Mails
- kostenlose PageSpeed-Optimierung beim Onboarding
- Plugin-Empfehlungen
- Sicherheits-Beratung
- Unterstützung bei der Auswertung von Error-Logs zur Ursachen-Identifizierung
Die Support-Mitarbeiter sind auf den Mitarbeiterfotos der WPspace-Website mit Namen abgebildet: Isabell für Partner-Management und Marketing, Axel als Support Supervisor, Amir als Leiter Systemadministration, David als WordPress-Experten. Das mag banal wirken, sendet aber ein Signal: Hier antworten Menschen, nicht Tickets.
Wo können Sie WPspace selbst ausprobieren?

Überlegen Sie nach diesem Artikel, ob WPspace zu Ihrem Projekt passt, hat der Anbieter zwei Wege eingebaut, die Sie ohne Risiko ausprobieren können.
Der erste Weg ist die kostenlose 14-Tage-Testphase. Sie registrieren sich auf der Website, geben WPspace die Zugangsdaten zu Ihrer bestehenden Website, und das Team erstellt eine 1:1-Kopie auf den eigenen Servern.
Im Anschluss erhalten Sie einen Vorher-Nachher-Vergleich mit konkreten Ladezeit-Messwerten. Erst falls Sie nach 14 Tagen entscheiden, dass WPspace tatsächlich liefert, was es verspricht, gehen Sie in einen kostenpflichtigen Tarif über. Andernfalls endet der Test automatisch, ohne Verpflichtung, ohne Kündigungsfristen.
Der zweite Weg ist der kostenlose WordPress Speedtest, den WPspace direkt auf der Website anbietet. Sie geben Ihre URL ein und bekommen eine Einschätzung Ihrer aktuellen Performance, sowohl als isolierte Messung als auch im Vergleich zu Referenzwerten.
Eine niederschwellige Möglichkeit, überhaupt erstmal die Frage zu beantworten, ob Ihre Website ein Performance-Problem hat. Zeigt der Speedtest Werte über 400 Millisekunden TTFB an, ist ein Wechsel zu einem spezialisierten WordPress-Hoster fast immer eine sinnvolle Investition.
Bevorzugen Sie eine persönliche Beratung, gibt es zusätzlich einen kostenlosen 30-minütigen Videocall-Termin mit Isabell Bergmann aus dem Partner-Management-Team, in dem Sie Ihre Anforderungen besprechen und konkrete Tarifempfehlungen bekommen.
Für Agenturen und größere Projekte ein vernünftiger Weg, weil sich dort auch über individuelle Konfigurationen, White-Label-Server und Reseller-Modelle reden lässt, die im Standardkatalog nicht stehen.
Glossar: 12 wichtige Fachbegriffe zu WPspace und WordPress Hosting

AccelerateWP (AWP)
AccelerateWP ist das hauseigene Premium-Caching-Plugin von WPspace, das auf WP Rocket basiert und speziell für die WPspace-Server optimiert wurde. AWP spielt fertige HTML-Seiten direkt aus und reduziert damit Datenbank-Zugriffe. In allen WPspace-Tarifen kostenlos enthalten.
AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag)
AVV ist ein Pflichtvertrag nach Artikel 28 DSGVO zwischen Webseitenbetreiber und Hosting-Anbieter. Der AVV regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten auf dem Server. Bei WPspace direkt im Kundendashboard online abschließbar.
DSGVO
DSGVO steht für Datenschutz-Grundverordnung. Die DSGVO ist die seit 2018 europaweit geltende Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten. Diese Verordnung verpflichtet Hosting-Anbieter zu Auftragsverarbeitungsverträgen, Datensicherheitsmaßnahmen und transparenten Prozessen.
Fail2Ban
Fail2Ban ist eine Sicherheits-Software, die wiederholte fehlgeschlagene Login-Versuche erkennt und die jeweilige IP-Adresse automatisch für eine definierte Zeit sperrt. Schützt WordPress-Installationen wirksam vor Brute-Force-Angriffen.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist die internationale Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme. Eine Zertifizierung bestätigt, dass ein Rechenzentrum dokumentierte Sicherheitsprozesse nach internationalem Standard betreibt. Das WPspace-Rechenzentrum ist nach dieser Norm zertifiziert.
LVE Manager
LVE Manager (Lightweight Virtual Environment) ist eine Technologie, die den Ressourcenverbrauch einzelner Kunden auf einem Server begrenzt. Verhindert, dass eine überlastete Website andere Kunden auf derselben Hardware ausbremst. Bei WPspace serverseitig aktiviert.
MariaDB
MariaDB ist ein MySQL-kompatibler Datenbank-Fork mit Performance-Verbesserungen. Wird im professionellen WordPress-Hosting häufiger eingesetzt als das klassische MySQL, weil MariaDB in vielen Szenarien schneller arbeitet. Bei WPspace die Standard-Datenbank.
Multilayer-Caching
Multilayer-Caching beschreibt die Kombination mehrerer Caching-Ebenen auf einem Hosting-System: serverseitiges Page-Caching, Object-Caching (etwa via Redis), Opcode-Caching auf PHP-Ebene und Browser-Caching. WPspace setzt alle vier Ebenen in seinen Tarifen ein.
NGINX Reverse-Proxy
NGINX Reverse-Proxy ist eine Server-Architektur, bei der NGINX als schneller Vermittler vor dem eigentlichen Apache-Webserver sitzt. NGINX bearbeitet statische Inhalte und reicht dynamische Anfragen an Apache weiter. Standard im professionellen WordPress-Hosting.
NVMe-SSD
NVMe-SSD (Non-Volatile Memory Express) ist die derzeit schnellste verfügbare Speichertechnologie für Server. Liefert ein Vielfaches der Ein-/Ausgabeoperationen pro Sekunde gegenüber klassischen SSDs. Bei WPspace für Webspace und Datenbank durchgängig eingesetzt.
Staging-Umgebung
Staging-Umgebung ist eine identische Kopie einer Live-Website, auf der Updates, Plugin-Tests und Design-Anpassungen risikofrei getestet werden. Bei WPspace per 1-Klick anlegbar und in allen Tarifen enthalten. Verhindert teure Ausfälle nach Software-Aktualisierungen.
TTFB (Time to First Byte)
TTFB misst die Zeit zwischen einer Browser-Anfrage und dem Empfang des ersten Antwort-Bytes vom Server. Direktester Indikator für Server-Performance. Gute WordPress-Hoster erreichen TTFB-Werte unter 200 Millisekunden, WPspace bewirbt 180 Millisekunden gegenüber 1.242 Millisekunden bei Standardhostern.
FAQ: WPspace im Überblick

Was kostet WPspace im günstigsten Tarif?
Der LITEspace-Tarif startet bei 10 Euro pro Monat im Drei-Jahres-Vertrag (zzgl. 19 % USt.) und enthält eine WordPress-Installation mit 5 GB SSD-Speicher, 2 vCPUs und 2 GB RAM. Bei monatlicher Zahlung liegt der reguläre Preis bei 24 Euro. Der erste Monat kostet aktuell 1 Euro.
Ist WPspace DSGVO-konform?
Ja. Alle WPspace-Server stehen in Deutschland, das Rechenzentrum ist nach DIN ISO/IEC 27001 zertifiziert und der Auftragsverarbeitungsvertrag lässt sich direkt online abschließen. Damit erfüllt WPspace alle wesentlichen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung.
Wie läuft der Umzug zu WPspace ab?
Der Umzug ist in jedem Tarif kostenlos enthalten. Nach Tarifwahl erhalten Sie per E-Mail einen Link zum Migrations-Kalender, wählen einen Termin und das WPspace-Team übernimmt die komplette Migration inklusive PageSpeed-Optimierung. Ihre Live-Website bleibt während des Umzugs erreichbar.
Welche WordPress-Versionen unterstützt WPspace?
WPspace unterstützt alle aktuellen WordPress-Versionen und stellt automatische Core- und Plugin-Updates zur Verfügung. Sie können im Dashboard selbst festlegen, welche Updates wann installiert werden. PHP steht in den Versionen 8.x zur Auswahl.
Bekomme ich bei WPspace persönlichen Support?
Ja. Das WPspace-Support-Team sitzt komplett in Koblenz, ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr per Telefon, Mail und Live-Chat erreichbar und bietet zusätzlich einen 24/7-Notfallsupport an. Externe Callcenter und KI-Bots sind ausgeschlossen.
Was ist der Unterschied zwischen dem WordPress und WooCommerce Hosting von WPspace?
Das reguläre WPspace WordPress Hosting ist auf inhalts- und informationsorientierte Websites optimiert. Betreiben Sie einen WooCommerce-Shop, empfiehlt WPspace selbst das dedizierte WooCommerce Hosting (ab 35 Euro pro Monat), das zusätzlichen Redis-Cache und höhere Backend-Performance bietet.