Performance Marketing Agentur Vergleich
2026
Das sind die besten 79 Anbieter.
Performance Marketing umfasst alle bezahlten Kanäle, deren Wirkung sich einer messbaren Reaktion zuordnen lässt, also einem Klick, einem Lead oder einem Kauf. Über den Erfolg entscheidet 2026 weniger das Kampagnenhandwerk als die Qualität der Daten dahinter: Einwilligung, Server-Side-Tracking und saubere Conversion-Werte. Dieser Vergleich stellt 79 Performance-Marketing-Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, jede Karte am 02.09.2026 gegen die Anbieterseite geprüft. Der Ratgeber darunter erklärt neutral, welche Agenturtypen der Markt kennt, worauf Sie bei der Auswahl achten und was die Zusammenarbeit tatsächlich kostet.
79 recherchierte Performance-Marketing-Agenturen, noch nicht bewertet. Welche zu Ihnen passt? Der Bedarfs-Check oben findet sie und wir melden uns mit Ihrer persönlichen Empfehlung.
ad agents
ad agents ist eine Full-Service-Agentur für Performance und Online-Marketing, sitzt in Herrenberg bei Stuttgart und begleitet Kunden seit 2006. Zum Leistungsspektrum gehören Suchmaschinenwerbung, SEO, Social Media Advertising, Display, Affiliate Management, digitale Marktplätze sowie Analytics und Consulting.
Adcollective
Adcollective ist eine Paid-Social-Agentur aus Berlin, die Creative-Strategie, Inhouse-Content-Produktion und datenbasiertes Kampagnenmanagement auf Meta, Google und LinkedIn verbindet. Der Fokus liegt auf Leadqualität und profitabler Skalierung; betreut werden Branchen wie SaaS, Education, Coaching, D2C und Recruiting.
adcologne
adcologne ist eine Performance-Marketing-Agentur aus Köln und betreut seit 2007 Kampagnen in den Bereichen SEA sowie Paid Social. Gearbeitet wird kanalübergreifend für mittelständische Unternehmen, mit Google Ads, Microsoft Advertising sowie Meta-, Pinterest-, LinkedIn-, TikTok- und Spotify-Kampagnen.
adforce
adforce ist eine Digital-Marketing-Agentur mit Performance-Fokus und Sitz in Dietlikon bei Zürich. Betreut werden Google und Microsoft Ads, YouTube, Programmatic und Native Ads sowie Facebook-, Instagram- und LinkedIn-Kampagnen, dazu Performance Recruiting, SEO, Webanalyse und Landingpages.
adMates
adMates ist eine Full-Service-Online-Marketing-Agentur aus München mit den Schwerpunkten SEO und GEO, Google Ads sowie Social Ads auf Meta und TikTok. Der Fokus liegt auf KMU mit kleineren bis mittleren Budgets, die SEO, SEA und Social entlang der Customer Journey verzahnen möchten.
AdPoint
AdPoint ist eine Agentur für digitale Werbung aus Hannover, deren Ads-Team ausschließlich im Google-Ökosystem arbeitet. Schwerpunkte sind Google Ads Strategieberatung, Performance-Targeting, Google Shopping, Produktdaten-Management und Multichannel-Tracking, ergänzt um Microsoft Ads und ChatGPT Ads.
adseed
adseed ist eine unabhängige Performance-Marketing-Agentur aus Leipzig, die seit 2007 Kampagnen in Suchmaschinen, sozialen Medien und Affiliate-Netzwerken betreut. Zum Angebot gehören Google Ads, Google Shopping als CSS-Partner, Microsoft Advertising, Social Ads, Webanalyse und eine eigene Academy.
advertace
advertace ist eine Performance-Marketing-Agentur aus Hamburg, die Werbung auf Facebook, Instagram, TikTok, Pinterest, Google und Bing steuert. Der Schwerpunkt liegt auf datenbasierten Ad Creatives, User Generated Content und UGC-Landingpages für E-Commerce, Lead Generation sowie Apps und SaaS im B2C-Umfeld.
AnalyticaA
AnalyticaA ist eine Digital-Marketing-Agentur mit Sitz in München, die seit 2009 mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne betreut. Schwerpunkte sind Suchmaschinenwerbung über Google und Microsoft Advertising, dazu SEO und Content, Affiliate, Social Media, Amazon-Marketing und Digital Analytics.
Beyond Media
Beyond Media ist eine SEO- und SEA-Agentur aus Kirchheim am Neckar, die seit 2004 im Suchmaschinenmarketing arbeitet. Paid Advertising umfasst Google Ads, Google Shopping mit CSS, Microsoft Ads sowie Facebook- und Instagram-Ads, ergänzt um SEO, GEO, Conversion-Optimierung und technische Entwicklung.
Bloofusion
Bloofusion ist eine Online-Marketing-Agentur mit Standorten in Emsdetten und Münster, seit über 20 Jahren am Markt. Betreut werden SEA-Konten bei Google Ads, Microsoft Advertising und Amazon Ads, dazu SEO, Social Media, Webanalyse sowie Conversion-Optimierung für E-Commerce und Leadgenerierung.
BlueGlass Interactive
BlueGlass Interactive ist eine Digital-Marketing-Agentur im Zentrum von Zürich mit rund 45 Spezialistinnen und Spezialisten. Die Leistungen reichen von SEA, SEA-Audit und Programmatic Advertising über SEO, Content Marketing und Social Media bis zu Web Analytics, User Experience sowie Web Design und Development.
Clevascale
Clevascale ist eine Performance-Marketing-Agentur aus Wien für E-Commerce- und DTC-Marken. Der Schwerpunkt liegt auf Paid Media über Meta, Google und TikTok, auf systematisch getesteten Creatives, auf Tracking und Datenanalyse, ergänzt um Conversion- und Funnel-Optimierung für planbares, profitables Wachstum.
clicks digital
clicks digital ist eine Performance-Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Dresden und weiteren Büros in Berlin, München, Köln und Linz. Der Schwerpunkt liegt auf Paid Advertising, SEO, Webanalyse sowie E-Commerce für B2B und Handel. 45 Digitalspezialisten betreuen nationale wie internationale Projekte.
CNSolutions
CNSolutions ist eine Performance-Agentur aus Wien, die kleine und mittlere Unternehmen in Österreich bei der Lead-Generierung über Google Ads sowie Meta Ads, bei SEO, Webdesign und KI-Automatisierung begleitet. Inhaber Christian Nejedly betreut die Projekte persönlich, kostenlose Online-Checks bilden den Einstieg.
comtogether
comtogether ist eine datengetriebene Marketingagentur mit Hauptsitz im schweizerischen St-Sulpice und einem APAC-Hub in Hongkong. Seit 2006 verbindet das Team Messinfrastruktur, Kanalstrategie und KI-gestützte Umsetzung für Reise, Travel Retail, Luxus, Bildung, B2B und Immobilien.
construktiv
construktiv ist eine Digitalagentur mit Standorten in Bremen und Berlin, 1997 gegründet und heute mit über 100 Mitarbeitenden. Die Geschäftsbereiche umfassen Social Media und Influencer Marketing, Digital Advertising, SEO und Content-Marketing sowie Web und Commerce für Marken wie OBI, congstar und AOK.
crealytics
crealytics ist eine Full-Funnel-Media-Agentur mit operativem Sitz in Berlin und weiteren Büros in New York, London und Mumbai. Seit 2008 verbindet das über 150 Köpfe starke Team Mediastrategie, Kampagnensteuerung über sieben Plattformen, Creative-Strategie sowie Measurement für B2C- und B2B-Marken.
Die SEA-Experten
Die SEA-Experten sind eine Berliner Spezialagentur mit vollem Fokus auf Google Ads: Search und Shopping, Performance Max, YouTube und Remarketing. Zwölf SEA-Fachleute betreuen E-Commerce, Mittelstand, Dienstleister und Tourismus, ergänzt um ein Inhouse-Team für Conversion-Tracking.
dreifive
dreifive ist eine Online-Marketing-Agentur mit Sitz an der Feldstrasse 42 in Zürich und weiteren Standorten in Konstanz, München und Wien. Über 120 Spezialistinnen und Spezialisten betreuen Consulting, Search Engine Marketing, Social Media, Kreation, Media Advertising sowie Usability und Analytics für den DACH-Raum.
dreikon
DREIKON ist eine Full-Service-Werbeagentur am Hafenweg 24a in Münster, entstanden im Juli 2014. Die Agentur verbindet Markenführung, Kreation und Entwicklung mit Online-Marketing: SEO und GEO, SEA mit Google Ads und Bing Ads, Social Ads, Programmatic Advertising, Addressable TV sowie lokales Marketing.
dskom
dskom ist eine inhabergeführte digital.marketing.agentur in Berlin, gegründet 2002. Das Team betreut kleine und mittelständische Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei SEO, GEO, Google und Bing Ads, Social Ads, Webanalyse sowie E-Mail-, SMS- und Fax-Marketing.
e-dialog
e-dialog ist eine Agentur für data-driven Marketing mit Hauptsitz am Opernring 1 in Wien und weiteren Standorten in Berlin, München und Zürich. Mehr als 100 Fachleute aus 18 Ländern arbeiten an Kampagnen, Digital Analytics, Tracking-Konzepten sowie cloud- und KI-basierten Datenlösungen.
eMAGNETIX
eMAGNETIX ist eine Online-Marketing-Agentur in der Linzer Straße 10 in Bad Leonfelden in Oberösterreich. Über 200 aktive Kunden werden bei SEO und GEO, Google und Microsoft Ads, ChatGPT Ads, Content Marketing, Social Media und Newsletter-Marketing betreut, mit Schwerpunkten in Tourismus und Hotellerie.
eMinded
eMinded ist eine inhabergeführte Online-Marketing-Agentur in der Claudius-Keller-Straße 3B in München. Geschäftsführer Uli Zimmermann und sein Team betreuen Suchmaschinenwerbung, SEO mit GEO und LLMO sowie Social Ads auf LinkedIn, Meta, TikTok. Hinzu kommen Tracking, Analytics und B2B-Leadgenerierung.
eology
eology ist eine Online-Marketing-Agentur aus Volkach mit weiteren Standorten in Würzburg und Hamburg. Das Team verbindet SEO und GEO mit Performance Marketing über Search, Social und Display Ads, Content Creation, Content Outreach sowie Tracking und Analytics. Die Agentur ist Google Premier Partner und BVDW-zertifiziert.
exito
exito ist eine Performance-Marketing-Agentur im Business Tower Nürnberg, 1998 von Jochen Hauser gegründet. Die Kernkompetenzen liegen im Search Engine Advertising, im Social Media Advertising und im Display Advertising sowie in strategischer Online-Marketing-Beratung, auch für mehrsprachige Kampagnen.
Finnwaa
Finnwaa ist eine unabhängige Spezialagentur für Search und Social Media Advertising mit Sitz im JenTower in Jena. Das Team plant, betreut und optimiert Google Ads, Microsoft Ads sowie Social Ads, auch international. Branchenlösungen bestehen für E-Commerce, B2B sowie Hotels und Tourismus.
FIRE8
FIRE8 ist die Marketing-Marke der FIREGROUP GmbH und arbeitet von einem Büro beim Kunsthaus im Zentrum von Zürich aus. Das Team betreut Google Ads, Online-Werbung auf allen grossen Plattformen, SEO mit GEO und LLMO, Digital Analytics sowie Beratung und Workshops für Branchen wie Gesundheit, E-Commerce und B2B.
First Page
First Page ist eine Performance-Marketing-Agentur am Franz-Josefs-Kai in Wien und Teil einer international tätigen Gruppe. Das Angebot umfasst SEO und AI SEO für ChatGPT, Gemini und Perplexity, Google Ads, Meta- und LinkedIn-Anzeigen, Conversion-Rate-Optimierung sowie Landingpages.
firststars
firststars ist eine Performance-Marketing-Agentur in Berlin, die seit 1998 im digitalen Marketing tätig ist. Das Team aus über 30 Fachleuten betreut Kunden aus E-Commerce und Mittelstand: Suchmaschinenmarketing über Google und Microsoft, Social Ads auf Meta, TikTok, Pinterest sowie Affiliate-Programme über AWIN.
flin agency
flin agency ist eine Digital-Marketing-Agentur mit Homebase an der Weinbergstrasse 31 in Zürich und weiteren Standorten in Luzern, Bern und Winterthur. Die Agentur verbindet Content- und Performance-Marketing. Das Angebot umfasst Google Ads, Programmatic Advertising, Social Media, SEO, GEO sowie Tracking und Analytics.
Hanseranking
Hanseranking betreut von Hamburg aus kleine und mittelständische Unternehmen im Online-Marketing. Der Fokus liegt auf SEA, SEO, Content und Social Media, ergänzt um Beratung und eigene Wissensformate. Die Agentur führt den Status Google Premium Partner und zählt über 100 Mitarbeitende im Team.
Havas Market
Havas Market ist eine Performance-First-Unit für Commerce-Wachstum mit Sitz am Heidenkampsweg in Hamburg und einem zweiten Standort in Frankfurt. Die Einheit verbindet Strategie, Data und Measurement, KI sowie Aktivierung zu einem Wachstumssystem. Bespielt werden Search, Social, Programmatic, Video und Retail Media.
internetwarriors
internetwarriors ist eine Online-Marketing-Agentur aus Berlin, die seit 2001 am Markt ist. Die Agentur bündelt SEA über Google Ads und Microsoft Ads, SEO und GEO, Meta-Werbeanzeigen, Webanalyse sowie Server-Side-Tracking unter einem Dach. Gearbeitet wird branchenübergreifend für Unternehmen unterschiedlicher Größe.
iProspect
iProspect ist eine global aufgestellte Performance- und Media-Agentur, deren deutschsprachiger Auftritt auf dentsu-Agenturen verweist. Das Angebot reicht von bezahlter Suche und SEO über programmatisches Marketing sowie Social Media bis zu Shoppable Media, Video-Werbung, digitaler Außenwerbung und Echtzeitmessung.
keyperformance
keyperformance ist eine Online-Marketing-Agentur mit Sitz in der Frankenforster Straße 21 in Bergisch Gladbach und einem zweiten Büro im Kölner Belgischen Viertel. Die Agentur verbindet SEO, Suchmaschinenwerbung, Social Media, Content, Webentwicklung und klassische Werbung für über 200 Unternehmen.
KlickPiloten
KlickPiloten ist eine Digital-Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Stuttgart sowie weiteren Standorten in Hamburg und Berlin. Der Schwerpunkt liegt auf Performance-Marketing: Google Ads, Shopping und CSS, SEO und GEO, Social Ads, Amazon und Programmatic, ergänzt um Digital Analytics und eigene Seminare.
kloos
kloos ist eine Digital-Marketing- und SEO-Agentur mit Sitz in Wien. Das Team verbindet Suchmaschinenoptimierung, GEO und LLMO mit Google Ads, Analytics, Content Marketing, Social Media, Design sowie WordPress-Entwicklung. Das eigene Wissen gibt die Agentur in Workshops, Kursen und zwei Fachbüchern weiter.
komma99
komma99 ist eine Online-Marketing-Agentur aus Wien mit Full-Service-Ansatz. Angeboten werden SEO inklusive Local und Branchen-SEO, Google Ads samt Ads-Check, Social Media Marketing, Newsletter- und Content-Marketing, Marketing Consulting sowie Webdesign und Webshops mit WordPress, WooCommerce und Shopify.
LA Click
LA Click ist eine Digital-Marketing-Agentur im Zentrum von Zürich mit Schwerpunkt auf Google Ads, Shopping und Merchant Center, Conversion-Tracking sowie SEO. Hinzu kommen Sichtbarkeit in KI-Systemen, Social-Media-Kampagnen mit User Generated Content, Seminare, Coaching sowie Event-Tech-Lösungen.
LIMESODA
LIMESODA ist eine 2002 gegründete Digitalagentur mit Firmensitz in Wien sowie Standorten in Linz und St. Pölten. Mehr als 40 fixe Mitarbeitende decken E-Commerce, Websites und Apps, Branding, Social Media und Online Marketing ab, darunter SEO und GEO, Suchmaschinenwerbung, Programmatic und Webanalyse.
Loewenstark
Löwenstark ist eine 2001 gegründete Full-Service-Online-Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Braunschweig sowie weiteren Standorten in Leipzig, Berlin und Hamburg. Das Leistungsspektrum reicht von SEA, SEO sowie GEO über Affiliate und Social Ads bis zu Conversion-Optimierung, Data Analytics und Webentwicklung.
lunapark
lunapark ist die Marke der luna-park GmbH aus Köln und verbindet datengetriebenes Online-Marketing mit technischem Tracking-Wissen. Das rund 30-köpfige Team betreut Google Ads, Programmatic Advertising, Paid Social, SEO und GEO sowie Digital Analytics, Tag Management und Server-Side-Tracking.
MAI xpose360
MAI xpose360 ist eine Agentur für digitales Performance Marketing aus Augsburg, die 2009 als regionale Online-Marketing-Agentur gestartet ist und heute zur MAI Group gehört. Die Fachbereiche decken Strategie, SEO, Content, Paid Media, Affiliate, Influencer Marketing, Digital Analytics und Marketing Automation ab.
Mediacharge
Mediacharge ist eine B2B-Performance-Agentur aus München mit Google Ads, LinkedIn Ads, Microsoft Ads, SEO und AIO/GEO, Lead-Generierung, Conversion-Optimierung und Webflow-Entwicklung. Mehr als 50 Branchenführer, wachstumsstarke Start-ups und börsennotierte Unternehmen arbeiten mit der Agentur zusammen.
Mediaplus
Mediaplus ist die Marke für Media und Data im House of Communication der Serviceplan Group mit Sitz in München. Das Angebot reicht von Performance Marketing über Commerce Plattformen und Social Media Marketing bis zu Consulting, Creative und Content, ergänzt um Experience und Technology. Weltweit gehören 44 Standorte dazu.
morefire
morefire ist eine Online-Marketing-Agentur aus Köln mit mehr als 120 Mitarbeitenden an zwei Standorten und über 20 Jahren Erfahrung. Die Agentur verbindet Performance- und Inbound-Marketing mit SEO, Google Ads, Paid Social, Content, Conversion-Optimierung sowie Marketing Automation für E-Commerce und B2B.
mso digital
mso digital ist eine Digitalagentur aus Osnabrück mit weiteren Standorten in Hamburg und Lingen. Der Fokus liegt auf performance-getriebenem Online Marketing: SEO und GEO, SEA, Paid Social, Web Analytics, Tracking, Data-Driven Marketing, Digital Consulting sowie E-Mail-Marketing kommen aus einer Hand.
Nordsteg
Nordsteg OnlineMarketing ist eine Online-Marketing-Agentur aus Villach in Kärnten mit weiteren Standorten in Wien und Graz. Die Schwerpunkte liegen auf Google Ads, Meta Ads, GEO und SEO, E-Commerce-Marketing, B2B-Leadgenerierung, Newsletter, Tracking und KI-Automatisierung. Betreut werden mittelständische Unternehmen.
norisk
norisk ist eine E-Commerce- und Advertising-Agentur mit Sitz in Grünwald bei München. Unter dem Claim Commerce. Brand. Growth. verbindet die GmbH Strategie, Branding, UX/UI und Shop-Entwicklung mit Performance-Marketing in SEA, SEO, Social Ads, Affiliate und Programmatic Advertising.
onehundred.digital
onehundred.digital ist eine Digitalagentur in Berlin für Online-Marketing, Website-Programmierung und Sichtbarkeit in KI-Systemen. Zum Angebot gehören Google Ads, SEO und GEO, Linkbuilding, B2B-Social-Media, WhatsApp-Marketing, Podcast-Produktion sowie WordPress-Entwicklung mit Schnittstellen.
ONELINE
ONELINE ist eine Schweizer Digital-Marketing- und KI-Agentur an der Baarerstrasse 139 in Zug mit einem zweiten Standort in London. Die Schwerpunkte liegen auf B2B- und B2C-Leadgenerierung, SEO und GEO, Google Ads, Social Media, E-Mail-Marketing sowie Webentwicklung und Webdesign.
Online Solutions Group
Die Online Solutions Group ist eine SEO- und SEA-Agentur an der Rosenheimer Straße 116 in München, seit 2008 am Markt. Neben SEO, Content, Linkaufbau und LLMO betreut das Team Google Ads, Bing Ads, Social Ads und Usability. Grundlage der Arbeit ist die selbst entwickelte Performance Suite.
Optimerch
Optimerch ist eine datengetriebene Online-Marketing-Agentur am Ostenhellweg 50 in Dortmund. Betreut werden SEO und GEO, Google Ads samt Shopping und Display, Bing Ads, Social Ads auf Meta und LinkedIn sowie Social Recruiting. Zum Kundenkreis zählen über 150 Unternehmen vom Mittelstand bis zum Konzern.
Ostend Digital
Ostend Digital ist eine Online-Marketing-Agentur mit Büro in Stuttgart und Firmensitz im nahen Weinstadt. Seit 2014 begleitet das Team Startups, Mittelstand und etablierte Unternehmen bei Google Ads, Meta, LinkedIn und TikTok Ads, bei SEO und GEO sowie bei Conversion-Tracking, Webdesign und Online-Shops.
otago
otago ist eine Online-Marketing-Agentur in Wien an der Mariahilfer Straße. Das Team deckt SEO und GEO, Google Ads, Microsoft Ads, Social-Media-Werbung, Programmatic Advertising samt Digital Out of Home, Data Analytics sowie Conversion-Optimierung ab. Betreut werden Kunden in Wien, österreichweit und remote.
Peak Ace AG
Die Peak Ace AG ist eine 2007 gegründete Digital-Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Berlin sowie Standorten in Paris und Nantes. Das internationale Team realisiert Kampagnen in mehr als 25 Sprachen und arbeitet an Paid Search, Paid Social, SEO, Content, Digital PR, Analytics sowie an KI- und GEO-Lösungen.
Performics (Publicis Media)
Performics ist ein weltweit aufgestelltes Performance-Marketing-Netzwerk mit Teams in mehr als 60 Märkten, darunter Deutschland. Im Zentrum steht die KI-gestützte Plattform OneSuite mit den Bausteinen One Search, One Social, One Programmatic und One Commerce für Suche, Social, Programmatic und Commerce Media.
pilot Agenturgruppe
pilot ist eine unabhängige, inhabergeführte Agenturgruppe mit Sitz in Hamburg sowie Standorten in Berlin, Mainz, München, Nürnberg, Stuttgart und Zürich. Über 550 Fachleute verbinden Mediastrategie, Mediaeinkauf, Performance Marketing, Programmatic Advertising, Kreation, Daten und Werbewirkungsforschung.
Projecter GmbH
Die Projecter GmbH ist eine Full-Service-Online-Marketing-Agentur aus Leipzig mit über 80 Fachleuten und Kundenprojekten seit 2008. Die Teams arbeiten an Performance Marketing und SEA, Affiliate Marketing, SEO und GEO, Social Media, Amazon, Feed-Management sowie Web Analytics für B2B- und B2C-Marken.
SaphirSolution
SaphirSolution ist eine Online-Marketing-Agentur aus Niederkassel bei Köln mit einem 360-Grad-Ansatz. Das Portfolio reicht von SEO, GEO und Google Ads über Social Ads, Affiliate- und E-Mail-Marketing bis zu Marktplätzen wie Amazon oder eBay, Web-Analyse, Conversion-Optimierung sowie Shop- und Websiteentwicklung.
Second Elements
Second Elements ist eine Agentur für digitales Marketing mit Büros in Hamburg und Berlin, die seit 1999 am Markt ist. Die Schwerpunkte liegen auf SEO, Suchmaschinenwerbung mit Google Ads und Microsoft Ads, Social Media Ads sowie Conversion-Optimierung und AI Search Optimization mit dem eigenen Tool PromptScout AI.
Semotion
Semotion ist eine Online-Marketing- und Suchmaschinenagentur aus Magdeburg, die Unternehmen und Onlineshops betreut. Angeboten werden Suchmaschinenoptimierung, Google Ads und Microsoft Ads, Content-Erstellung sowie Web Analytics mit Google Analytics, Matomo und Google Tag Manager, jeweils mit persönlicher Beratung.
SEMSEA
SEMSEA by BlueGlass Interactive AG ist eine Online-Marketing-Agentur mit Sitz in Zürich, die sich 2010 auf Google Ads spezialisiert hat. Das Angebot umfasst Suchmaschinenwerbung, YouTube- und Programmatic Advertising, Social Ads, Amazon Ads, SEO, Conversion-Optimierung, Analytics sowie Data Science.
SEO-Küche
Die SEO-Küche ist eine inhabergeführte Full-Service-Online-Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Kolbermoor bei Rosenheim sowie acht Standorten in Deutschland und Österreich. Seit 2009 betreut die Agentur Unternehmen in SEO, GEO, Google Ads, Social Media, Content, Conversion-Optimierung, Webanalyse und E-Commerce.
seoCon
seoCon ist eine österreichische Full-Service-Agentur für Online Marketing und Webentwicklung mit Hauptsitz in Linz sowie einem Büro in Wien. Beraterinnen und Berater sind zusätzlich in Graz, Salzburg sowie St. Pölten tätig. Schwerpunkte sind SEO, Google Ads, Social Media, Webanalyse sowie Webdesign und Shopentwicklung.
SEOMATIK
SEOMATIK ist eine Online-Marketing-Agentur mit Zentrale im ostwestfälischen Hiddenhausen sowie weiteren Standorten in Berlin, Bielefeld, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln und München. Die zertifizierte Google-Partner-Agentur verbindet SEO, Suchmaschinenwerbung, Social Media und Performance Marketing zu einem Full-Service-Angebot.
Smarketer Group
Smarketer ist eine auf Google Ads und Microsoft Advertising spezialisierte Performance-Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Berlin sowie einem zweiten Standort in Kassel. Seit der Gründung 2011 konzentriert sich das Team auf Suchmaschinenmarketing, betreibt ein eigenes Google Shopping CSS und eine Ads Academy.
spacedealer
spacedealer ist eine inhabergeführte Performance-Marketing-Agentur aus Berlin, die seit 1999 am Markt ist. Der Schwerpunkt liegt auf regulierten Branchen und erklärungsbedürftigen Produkten, das Leistungsspektrum umfasst SEA, SEO, GEO, Social Media, Content, Tracking und Digitalstrategie.
Suchhelden
Suchhelden ist eine Full-Service-Online-Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Osnabrück sowie Standorten in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und München. Das Leistungsspektrum reicht von SEO und GEO über Google Ads, Shopping, Programmatic bis zu Social Media, Content, Affiliate sowie Webdesign.
SUMAX
SUMAX ist eine Online-Marketing-Agentur aus Dortmund und wird als Marke der Reknova GmbH am Phoenixsee geführt. Mit über 20 Jahren Erfahrung sowie mehr als 50 Mitarbeitenden deckt die Agentur SEO, internationales SEO, GEO, Google Ads, Social Media, Website-Optimierung und Content ab.
Traffic3
traffic3 ist eine Spezialagentur für Performance Marketing mit Sitz in Wien. Die Arbeit gliedert sich in Traffic generieren, analysieren und optimieren. Zum Angebot zählen Google Ads, Video- und Social Ads, Programmatic Advertising, SEO und GEO, Conversion-Optimierung, Webanalyse sowie Server-Side-Tracking.
trafficdesign
trafficdesign ist eine Online-Marketing-Agentur mit Standorten in Köln und Hamburg. Die 2012 gegründete Agentur verbindet Performance Marketing über Google Ads und Social Media Ads mit Social Media Management sowie Content Creation. Schwerpunkte sind E-Commerce, Lead-Generierung und Brand Awareness.
web-netz
web-netz ist eine Full-Service-Online-Marketing-Agentur aus Lüneburg. Das Leistungsspektrum reicht von Strategie und Beratung über SEA, SEO, Social Media, Affiliate bis zu Content, Design, Video sowie eigener Webentwicklung. Die Erfahrung stammt aus mehr als 2.000 Kundenprojekten in über 75 Branchen.
Webrepublic
Webrepublic ist eine Agentur für integriertes Marketing mit Sitz in Zürich. Die 2009 gegründete AG beschäftigt über 200 Mitarbeitende und betreut mehr als 120 Kunden. Die Expertise gliedert sich in Strategy & Consulting, Performance & Automation, Media & Campaigning, Content & Creative sowie Data & Technology.
xeit
xeit ist eine unabhängige Full-Service-Online-Agentur aus Zürich, die seit 2009 am Markt ist und über 25 Mitarbeitende beschäftigt. Das Angebot umfasst Suchmaschinenmarketing, Social Ads, SEO samt LLMO, Content-Marketing, Websites, Web-Analyse sowie Workshops und eigene Studien.
Your Sidekicks
Your Sidekicks ist eine datengetriebene Digital-Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Basel sowie weiteren Standorten in Zürich und Buchs SG. Die Leistungen umfassen Beratung und Strategie, Digital Advertising, SEO, Analytics und Tracking, Social Media Content sowie digitale Prozessoptimierung.
ZweiDigital
ZweiDigital ist eine von den Gesellschaftern geführte Performance-Marketing-Agentur aus Frankfurt am Main mit Schwerpunkt Social Ads. Das 41-köpfige Team betreut Kampagnen auf Meta, TikTok, Pinterest, LinkedIn, Reddit und Google. Hinzu kommen Creatives, UGC sowie serverseitiges Tracking samt Live-Dashboard.
Was ist eine Performance-Marketing-Agentur, und brauchen Sie wirklich eine?

Eine Performance-Marketing-Agentur plant, schaltet und steuert bezahlte Werbung über Kanäle wie Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads oder Amazon Ads. Maßstab sind messbare Ergebnisse, also Leads, Käufe und Umsatz statt reiner Reichweite. Unterhalb von etwa 3.000 Euro Werbebudget im Monat zehren Honorar und Lernphase den Effekt allerdings meist auf.
Das Gabler Wirtschaftslexikon führt Performance Marketing auf das Abrechnungsmodell zurück: Vergütet wird eine messbare Reaktion, also Pay per Click, Pay per Lead oder Pay per Sale. Klassische Mediaplanung kauft dagegen Reichweite über den Tausend-Kontakt-Preis ein. In dieser Abrechnungslogik liegt der eigentliche Unterschied, nicht im einzelnen Kanal.
Online Marketing ist der Oberbegriff für sämtliche digitalen Maßnahmen, von der Website über den Newsletter bis zur Suchmaschinenoptimierung. Performance Marketing bildet den Ausschnitt daraus, der über eine Reaktion abgerechnet wird. Suchmaschinenoptimierung wirkt organisch, kostet keine Klickpreise und braucht Monate. Bezahlte Anzeigen liefern binnen Tagen Daten, verlieren ihre Wirkung jedoch, sobald das Budget stoppt.
Der Alltag einer Agentur hat sich 2026 spürbar verschoben. Google Performance Max und Meta Advantage+ übernehmen Gebote, Platzierungen und die Kombinatorik der Werbemittel. Die Agenturleistung liegt deshalb weniger im Bedienen der Oberfläche als in der Datenqualität dahinter: korrekte Conversion-Werte, gepflegte Produktdaten, laufend neue Werbemittel und klare Leitplanken für die Automatik. Ohne saubere Signale optimiert der Algorithmus zuverlässig auf das falsche Ziel.
Für Unternehmen, die nur einen einzelnen Kanal besetzen wollen, führen der Google Ads Agentur Vergleich und der SEA Agentur Vergleich die passenden Spezialisten auf. Den breiteren Rahmen über alle digitalen Disziplinen hinweg deckt der Online Marketing Agentur Vergleich ab. Performance Marketing liegt dazwischen: kanalübergreifende Steuerung aller bezahlten Kanäle entlang einer gemeinsamen Zielgröße.
Nicht jedes Unternehmen braucht diesen Apparat. Fehlt der Produkt-Markt-Fit, kauft bezahlte Werbung teure Klicks für ein Angebot, das ohnehin niemand nachfragt. Bleibt die Marge je Verkauf zu klein, verschluckt der Klickpreis den Deckungsbeitrag. Bei wenigen hundert Euro Werbebudget im Monat steht das Agenturhonorar in keinem Verhältnis zur Wirkung; ein Freelancer oder eine interne Besetzung passt dann besser. Der folgende Test bündelt die sieben Voraussetzungen, die vor dem ersten Agenturgespräch geklärt sein sollten.
- Budget: Ihr monatliches Werbebudget liegt bei etwa 3.000 Euro oder darüber, sodass Honorar und Lernphase sich überhaupt rechnen können.
- Marge: Je Verkauf oder Abschluss bleibt genug Deckungsbeitrag, um Klickpreise und laufende Betreuung zu bezahlen.
- Messung: Conversion-Tracking, Einwilligung und Datenfluss funktionieren oder werden zu Projektbeginn hergestellt.
- Nachfrage: Das Angebot verkauft sich bereits über andere Wege, der Produkt-Markt-Fit ist also belegt.
- Zielseiten: Ihre Landingpages verarbeiten zusätzlichen Besucherstrom, ohne bei Ladezeit, Formular oder Kasse zu klemmen.
- Entscheidung: Im Unternehmen ist eine Person benannt, die Budgets freigibt und Werbemittel zügig abnimmt.
- Ausdauer: Sie planen mindestens sechs Monate Zusammenarbeit ein, weil Lernphase und Optimierung Zeit brauchen.
Muss jedes Unternehmen diesen Schritt gehen? Nein. Bei kleinem Budget und starker Nachfrage über organische Kanäle reicht eine interne Besetzung oft aus. Treffen jedoch fünf oder mehr Punkte auf Ihr Vorhaben zu, kostet der Verzicht auf Erfahrung meist mehr als das Honorar: verbranntes Werbebudget, falsch gemessene Erfolge und Monate ohne belastbare Entscheidungsgrundlage.
Diese 7 Probleme löst eine Performance-Marketing-Agentur

Eine Performance-Marketing-Agentur bringt Messbarkeit und Steuerung in bezahlte Werbung. Der Dienstleister repariert fehlerhaftes Tracking, setzt Leitplanken für automatisierte Kampagnen und rechnet Ergebnisse auf den Deckungsbeitrag statt auf Klicks. Der größte Hebel liegt selten in der Anzeige, sondern in den Daten dahinter.
Das häufigste Symptom klingt harmlos: Die Kampagne läuft, das Budget fließt ab, und am Monatsende fehlt die Antwort auf die Frage, was davon zu Umsatz geworden ist. Ursache ist fast nie eine schwache Anzeige. Meist stimmt die Messung nicht, oder die Kampagne optimiert auf ein Ziel, das mit dem Geschäftsergebnis wenig zu tun hat.
Fehlerhaftes Conversion-Tracking ist der Klassiker. Ein doppelt eingebundenes Tag zählt jeden Kauf zweimal, ein fehlender Wert macht aus einer Bestellung über 800 Euro dasselbe Signal wie aus einer über 30 Euro. Die Gebotsautomatik verlässt sich auf diese Zahlen und verteilt das Budget entsprechend falsch. Vor jeder Optimierung steht deshalb die Prüfung der Messung.
Kanäle schreiben sich dieselbe Conversion gegenseitig zu. Google zählt den letzten Klick, Meta zählt den Anzeigenkontakt der vergangenen Tage, in Summe liegen beide Plattformen über dem tatsächlichen Umsatz im Shop. Eine Agentur stellt neben die Plattformzahlen eine neutrale Größe, etwa den MER aus Gesamtumsatz und gesamten Werbeausgaben.
Performance Max und Advantage+ nehmen viel Handarbeit ab, laufen ohne Leitplanken jedoch schnell in die falsche Richtung: Markensuchanfragen werden teuer eingekauft, Bestandskunden erneut beworben, Artikel mit hoher Marge übersehen. Ausschlusslisten, getrennte Kampagnen für Marke und generische Begriffe sowie gepflegte Produktdaten halten die Automatik auf Kurs.
Werbemittel nutzen sich ab. In Paid Social sinkt die Klickrate eines Motivs nach wenigen Wochen spürbar, weil dieselbe Zielgruppe dasselbe Bild mehrfach sieht. Ohne Nachschub steigt der Klickpreis, obwohl an der Steuerung nichts falsch läuft. Eine Agentur mit eigener Produktion liefert planbar neue Motive, Formate und Botschaften.
Was ist eigentlich ein guter ROAS? Einen allgemeingültigen Zielwert nennt kein seriöser Anbieter. Der Wert hängt an der Marge: Bei 20 Prozent Rohmarge muss ein Euro Werbebudget ein Vielfaches an Umsatz zurückbringen, bei 70 Prozent reicht deutlich weniger. Wichtiger als jeder Branchenwert ist der eigene Break-even-Punkt, ab dem eine Kampagne einen positiven Deckungsbeitrag liefert.
Skalierung scheitert schließlich häufig an der Zielgruppe, nicht am Handwerk. Verdoppeln Sie das Budget, steigt der CPA, weil die Automatik in weniger kaufbereite Segmente ausweicht. Eine erfahrene Agentur plant diesen Effekt ein, öffnet rechtzeitig weitere Kanäle und rechnet vorab aus, welcher CPA bei welchem Umsatzziel noch rentabel bleibt. Die folgenden sieben Probleme begegnen uns in Agenturbriefings am häufigsten.
Geld fließt an die Plattformen, der Beitrag zum Umsatz bleibt unklar. Eine Agentur verknüpft Ausgaben, Conversions und Deckungsbeitrag zu einer Rechnung, die im Unternehmen jeder nachvollziehen kann.
Doppelte Tags, fehlende Bestellwerte und blockierte Signale verzerren jede Auswertung. Die Agentur prüft die Messung vor der ersten Optimierung und richtet Conversion-Werte nach Marge statt nach Umsatz aus.
Performance Max und Advantage+ übernehmen die Steuerung, kaufen ohne Vorgaben aber Markensuchanfragen und Bestandskunden teuer ein. Ausschlusslisten und getrennte Kampagnen halten die Automatik auf Kurs.
Nach wenigen Wochen sinkt die Klickrate eines Motivs, der Klickpreis steigt. Eine Agentur mit eigener Produktion liefert planbar neue Motive, Formate und Botschaften statt Nachschub aus dem Zufall.
Jede Plattform misst nach eigenen Regeln, in Summe übersteigt der ausgewiesene Werbeumsatz den tatsächlichen. Eine kanalübergreifende Kennzahl wie der MER stellt die Bewertung wieder auf reale Zahlen.
Impressionen, Klicks und Plattform-ROAS füllen Berichte, ohne eine Entscheidung vorzubereiten. Ein brauchbares Reporting stellt Marge, Retouren und Neukundenanteil daneben und benennt den nächsten Schritt.
Mit wachsendem Budget weicht die Automatik in weniger kaufbereite Segmente aus, die Kosten je Abschluss steigen. Die Agentur plant diesen Effekt ein und öffnet rechtzeitig weitere Kanäle und Zielgruppen.
Welche Arten von Performance-Marketing-Agenturen kommen infrage?

Der Markt teilt sich in sechs Zuschnitte: Full-Service-Performance-Agentur, Kanal-Spezialist, E-Commerce-Agentur, B2B- und Leadgen-Agentur, Performance-Einheit einer Mediaagentur sowie Tracking- und Datenspezialist. Für mittelständische Etats passt der Full-Service-Zuschnitt meist am besten, sobald mehr als zwei Kanäle parallel laufen.
Die Grenzen verlaufen unscharf, weil nahezu jede Agentur alle Kanäle im Portfolio führt. Aussagekräftig ist deshalb nicht die Leistungsliste, sondern die Frage, womit ein Anbieter den Großteil seines Umsatzes erwirtschaftet. Fragen Sie im Erstgespräch nach der Verteilung der Mandate über die Kanäle, nicht nach der Liste der Kompetenzen.
Full-Service bedeutet eine Adresse, ein Reporting und eine gemeinsame Zielgröße über alle bezahlten Kanäle. Der Kanal-Spezialist bringt dafür mehr Tiefe in genau einer Plattform, verlangt bei mehreren Kanälen aber Koordination auf Ihrer Seite. Beide Wege lassen sich kombinieren: Im Hybridmodell übernimmt eine Agentur die Federführung, für einen anspruchsvollen Kanal kommt ein Spezialist dazu.
Im Handel hängt der Erfolg an den Produktdaten. Eine E-Commerce-Performance-Agentur pflegt Feeds, sortiert Sortimente nach Marge statt nach Umsatz und verbindet Shopping, Performance Max und Retail Media zu einem Bild. Wie weit diese Arbeit in den Shop hineinreicht, zeigt auch der E-Commerce Agentur Vergleich.
Funktioniert Performance Marketing im B2B? Ja, mit anderen Kennzahlen. Kaufzyklen über mehrere Monate, kleine Zielgruppen und hohe Auftragswerte verschieben die Steuerung vom Kauf zum qualifizierten Lead. Entscheidend wird die Rückmeldung aus dem CRM: Erst sobald die Agentur erfährt, welche Anfragen zu Aufträgen geworden sind, optimiert die Kampagne auf Umsatz statt auf Formulareingänge.
Bei Etats im sechsstelligen Bereich pro Monat kommen Performance-Einheiten großer Mediaagenturen ins Spiel. Vorteile liegen in Einkaufskonditionen, in der Planung über Kanalgrenzen hinweg und in internationaler Abwicklung. Der Preis dafür sind längere Abstimmungswege und ein höherer Anteil an Projektsteuerung.
Tracking- und Datenspezialisten übernehmen keine Kampagnen, sondern bauen den Messrahmen: Server-Side-Tagging, Einwilligungslogik, Conversion-API und Datenmodelle. Sinnvoll wird dieser Zuschnitt als Ergänzung, sobald Zahlen zwischen Plattform und Shop dauerhaft auseinanderlaufen. Von der Suchmaschinenoptimierung grenzt sich das gesamte Feld klar ab: Performance Marketing kauft Sichtbarkeit ein und wirkt sofort, Suchmaschinenoptimierung erarbeitet Sichtbarkeit und wirkt später, dafür ohne Klickpreis.
Alle bezahlten Kanäle aus einer Hand, mit gemeinsamer Zielgröße und einem Reporting. Passend, sobald mehr als zwei Kanäle laufen und die Steuerung zwischen Suche, Social und Marktplatz abgestimmt werden muss.
Tiefe in genau einer Plattform, etwa Google Ads, Paid Social oder Amazon Ads. Sinnvoll, sofern ein Kanal den Großteil des Umsatzes bringt und die Koordination im eigenen Team bleibt.
Schwerpunkt auf Produktdaten, Feed-Optimierung, Shopping und Retail Media. Sortimente werden nach Marge statt nach Umsatz gesteuert, Shop-System und Werbekonten arbeiten mit denselben Zahlen.
Ausrichtung auf lange Kaufzyklen, kleine Zielgruppen und hohe Auftragswerte. Steuerung über qualifizierte Leads, mit Rückmeldung aus dem CRM bis hin zum abgeschlossenen Auftrag.
Teil eines größeren Netzwerks, ausgelegt auf sechsstellige Monatsetats. Stärken liegen in Einkaufskonditionen, kanalübergreifender Planung und internationaler Abwicklung, bei längeren Abstimmungswegen.
Baut den Messrahmen statt Kampagnen: Server-Side-Tagging, Einwilligungslogik, Conversion-API und Datenmodelle. Als Ergänzung sinnvoll, sobald Plattform- und Shop-Zahlen dauerhaft auseinanderlaufen.
- Eine Zielgröße und ein Reporting über Suche, Social und Marktplatz hinweg
- Budget wandert dorthin, wo der Deckungsbeitrag am höchsten liegt
- Weniger Abstimmungsaufwand auf Kundenseite, ein fester Ansprechpartner
- Tiefe je Kanal fällt geringer aus als beim ausgewiesenen Spezialisten
- Detailwissen zu Kontostruktur, Gebotslogik und Beta-Funktionen einer Plattform
- Kurze Wege bei Plattform-Support und Partnerprogrammen
- Koordination mehrerer Kanäle bleibt Aufgabe des eigenen Teams
- Gefahr, dass jeder Kanal seinen eigenen Erfolg ausweist statt des Gesamtergebnisses
2026
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Performance Marketing 2026
Der Leitfaden für Entscheider: Vergütungsmodelle im Vergleich, Auswahlkriterien für Agenturen, Kontoinhaberschaft und Datenzugriff, sauberes Conversion-Tracking nach DSGVO sowie die Kennzahlen, die im Kanal-Mix wirklich zählen.
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Worauf Sie bei der Auswahl achten müssen

Achten Sie zuerst auf die Kontoinhaberschaft, auf nachweisbare Tracking-Kompetenz und auf ein Vergütungsmodell, das nicht höhere Ausgaben belohnt. Eine gute Agentur fragt im Erstgespräch nach Marge, Vertriebsprozess und Zielgruppe, bevor überhaupt ein Kanal fällt.
Die wichtigste Frage stellt sich vor dem ersten Euro Werbebudget: Wem gehören die Werbekonten? Google Ads, Meta, LinkedIn und Microsoft Advertising lassen sich so einrichten, dass die Konten auf Ihr Unternehmen laufen und die Agentur über ihr Verwaltungskonto zugreift. Bei dieser Aufteilung bleiben Kampagnenhistorie, Lernphasen und Conversion-Daten bei Ihnen, auch nach einer Trennung. Konten auf Agenturnamen sind die häufigste Ursache für einen teuren Neustart nach dem Wechsel.
Datenschutz ist beim Tracking kein Nebenschauplatz. Werbecookies und vergleichbare Verfahren brauchen eine Einwilligung; die Rechtsgrundlage liefern DSGVO und das Gesetz über den Datenschutz in Telekommunikation und digitalen Diensten, praxisnah aufbereitet etwa bei e-recht24. Hinzu kommt der Consent Mode v2, den Google für Werbetreibende im Europäischen Wirtschaftsraum seit März 2024 voraussetzt, damit Zielgruppen- und Conversion-Funktionen weiterlaufen. Eine Pflicht des Gesetzgebers ist der Consent Mode nicht, sondern eine Plattformvoraussetzung im Rahmen der geltenden Regeln.
Klären Sie zusätzlich den Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und den Umgang mit Datenübermittlungen in Drittländer. Agenturen, die diese Punkte von sich aus ansprechen und ein Verzeichnis der eingesetzten Dienste vorlegen, beherrschen das Thema. Ausweichende Antworten an dieser Stelle sind ein belastbares Ausschlusskriterium.
Fünf Fragen trennen im Erstgespräch Substanz von Verkaufsroutine. Welche Kennzahl steuert unser Konto, und warum genau diese? Welche Person arbeitet täglich am Konto, und wie viele Mandate betreut sie parallel? Wie prüfen Sie unser Tracking vor dem Start? Welche Ergebnisse haben Sie in unserer Branche erreicht, mit welchem Budget? Was passiert mit Konten, Daten und Werbemitteln am Ende der Zusammenarbeit?
Beim Reporting zählt die Zielgröße. Plattform-ROAS beschreibt Umsatz, nicht Ergebnis. Ein brauchbarer Bericht stellt Marge, Retouren und Neukundenanteil daneben und gibt Ihnen Zugriff auf die Rohdaten in Ihren eigenen Konten. Beim Honorar prüfen Sie die Anreizwirkung: Ein Prozentsatz auf das Werbebudget belohnt höhere Ausgaben, eine feste Pauschale belohnt Effizienz. Die folgenden acht Kriterien fassen zusammen, woran sich Qualität schon vor Vertragsabschluss erkennen lässt.
Werbekonten laufen auf Ihr Unternehmen, die Agentur greift über ihr Verwaltungskonto zu. Nur so bleiben Kampagnenhistorie, Lernphasen und Conversion-Daten nach einem Wechsel erhalten.
Lassen Sie sich Fallbeispiele aus vergleichbaren Geschäftsmodellen zeigen, samt Budgetgröße, Zeitraum und Zielkennzahl. Eine Logoliste ohne Zahlen belegt keine Erfahrung.
Consent Mode v2, Server-Side-Tagging und Conversion-API gehören 2026 zum Handwerk. Fragen Sie, wie die Agentur Ihre Messung vor dem Kampagnenstart prüft und welche Fehler sie dabei typischerweise findet.
Ein Vertrag nach Art. 28 DSGVO, ein Verzeichnis der eingesetzten Dienste und eine klare Auskunft zu Datenübermittlungen in Drittländer sind Pflicht, nicht Kür.
Das Reporting stellt Deckungsbeitrag, Retouren und Neukundenanteil neben den Plattform-ROAS. Zugriff auf die Rohdaten in den eigenen Konten gehört zum Standard.
Ein Prozentsatz auf das Werbebudget belohnt höhere Ausgaben, eine feste Pauschale belohnt Effizienz. Prüfen Sie, welches Verhalten das vorgeschlagene Modell finanziell attraktiv macht.
Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und der Ablauf der Übergabe gehören schriftlich fixiert, bevor die erste Kampagne startet. Sechs Monate Mindestlaufzeit sind marktüblich.
Klären Sie, wer täglich am Konto arbeitet und wie viele Mandate diese Person parallel betreut. Ein Pitch-Team ohne spätere Beteiligung am Tagesgeschäft ist ein bekanntes Warnsignal.
Welche Performance-Marketing-Agentur passt zu Ihrem Vorhaben?
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Wie die Zusammenarbeit mit einer Performance-Marketing-Agentur abläuft

Eine seriöse Zusammenarbeit beginnt mit Zielbild und Audit, nicht mit der ersten Anzeige. Bis zur ersten belastbaren Auswertung vergehen üblicherweise vier bis acht Wochen, und als Mindestlaufzeit haben sich im DACH-Markt sechs Monate eingebürgert.
Am Anfang steht das Zielbild. Marge je Produktgruppe, Zielgruppe, saisonale Muster und der Korridor für CPA oder ROAS werden festgelegt, bevor ein Konto geöffnet wird. Ohne diese Zahlen optimiert jede Kampagne auf eine Größe, die im Unternehmen niemand als Erfolg anerkennt.
Danach folgt das Audit. Geprüft werden bestehende Konten, Suchbegriffe, Kontostruktur, Tracking, Einwilligungslogik und Datenqualität. Erfahrungsgemäß liegt in diesem Schritt der größte kurzfristige Hebel, weil fehlerhafte Messung und historisch gewachsene Strukturen häufiger vorkommen als schwache Anzeigen.
Wie lange dauert die Wirkung? Die ersten zwei bis vier Wochen gehören der Lernphase: Die Gebotsautomatik sammelt Conversions und tastet die Aussteuerung ab. Größere Eingriffe an Budget oder Zielwert setzen diese Phase zurück, weshalb Geduld in dieser Zeit den größten Ertrag bringt. Belastbare Aussagen über Kanäle und Zielgruppen liegen meist nach vier bis acht Wochen vor, spürbare Skalierung ab dem dritten bis vierten Monat.
Im laufenden Betrieb wechseln sich zwei Rhythmen ab. Wöchentlich stehen Feinsteuerung, Tests neuer Werbemittel und Budgetverschiebungen an, monatlich die Auswertung gegen die Geschäftszahlen. Ein fester Termin mit einem festen Teilnehmerkreis auf beiden Seiten hält diesen Takt zuverlässiger als jede Auswertungsoberfläche.
Ihre eigene Mitwirkung entscheidet über das Tempo mit. Freigaben für Werbemittel, Zugriff auf Shop- oder CRM-Daten, Antworten auf Produktfragen und ein Ansprechpartner mit Budgetverantwortung verkürzen die Anlaufzeit deutlich. Agenturen scheitern selten am Können, häufiger an fehlenden Entscheidungen auf Kundenseite. Die folgende Übersicht zeigt die sechs Phasen einer typischen Zusammenarbeit.
Briefing und Zielbild
Marge je Produktgruppe, Zielgruppe, saisonale Muster und der Zielkorridor für CPA oder ROAS werden gemeinsam festgelegt, bevor eine Kampagne entsteht.
Audit und Zugänge
Bestehende Konten, Kontostruktur, Suchbegriffe, Tracking, Einwilligungslogik und Datenqualität kommen auf den Prüfstand. Zugriffe werden auf Konten des Unternehmens umgestellt.
Setup und Messrahmen
Kontostruktur, Conversion-Werte nach Marge, Server-Side-Tagging und das Reporting werden aufgebaut. Erst danach startet die erste Kampagne.
Launch und Lernphase
Das Budget wird schrittweise hochgefahren, die Gebotsautomatik sammelt Conversions. Größere Eingriffe unterbleiben in dieser Zeit bewusst.
Optimierung im Zyklus
Tests neuer Werbemittel, Feed-Pflege, Landingpages und Bietstrategien laufen im Wochentakt, die Auswertung gegen die Geschäftszahlen im Monatstakt.
Skalierung und Steuerung
Weitere Kanäle und Zielgruppen kommen hinzu, der Beitrag einzelner Kanäle wird über Incrementality-Tests und kanalübergreifende Kennzahlen geprüft.
Die häufigsten Fehler im Performance Marketing
Die teuersten Fehler sind fehlerhaftes Tracking, ungeduldiges Umverteilen des Budgets und Werbekonten auf Agenturnamen. Alle drei kosten nicht nur Geld, sondern auch die Datenhistorie, auf der jede spätere Optimierung aufbaut.
Ungeduld steht an erster Stelle. Nach zehn Tagen wird das Budget vom vermeintlich schwachen Kanal abgezogen, obwohl die Lernphase noch läuft. Jede größere Änderung setzt die Automatik zurück, und die Kampagne beginnt von vorn. Ein fester Bewertungszeitpunkt, vorab schriftlich vereinbart, schützt zuverlässig vor diesem Reflex.
Der zweite Fehler betrifft die Zahlen selbst. Plattform-ROAS wird als Wahrheit genommen, obwohl jede Plattform sich dieselbe Bestellung zuschreibt. In Summe liegt der ausgewiesene Werbeumsatz regelmäßig über dem Gesamtumsatz des Shops. Ein Abgleich mit dem Shop-System und eine kanalübergreifende Kennzahl wie der MER holen die Bewertung zurück auf reale Zahlen.
Der dritte Fehler wirkt erst beim Abschied. Werbekonten auf Agenturnamen, Analysezugänge im Besitz des Dienstleisters, Werbemittel ohne Herausgabe der Quelldateien: Beim Wechsel bleibt davon nichts im Unternehmen. Vereinbaren Sie die Übergabe schriftlich, bevor die erste Kampagne startet.
Weitere Klassiker begegnen uns in fast jedem Konto-Audit. Werbemittel laufen monatelang unverändert, bis die Zielgruppe abstumpft. Kampagnen kaufen Bestandskunden teuer erneut ein, statt Neukunden zu gewinnen. Erfolg wird an Klicks und Impressionen gemessen, obwohl der Deckungsbeitrag die einzige Größe bleibt, die im Unternehmen zählt. Die folgenden sieben Stolperfallen treten am häufigsten auf, jeweils mit der Gegenmaßnahme, die sich in der Praxis bewährt hat.
Nach zehn Tagen wandert das Geld vom vermeintlich schwachen Kanal weg, obwohl die Lernphase noch läuft und die Automatik jedes Mal zurückgesetzt wird.
Jede Plattform schreibt sich dieselbe Bestellung zu, in Summe übersteigt der ausgewiesene Werbeumsatz den tatsächlichen Umsatz des Shops.
Konten, Analysezugänge und Werbemittel liegen beim Dienstleister. Beim Wechsel bleiben Kampagnenhistorie und Conversion-Daten dort zurück.
Doppelte Tags, fehlende Bestellwerte und blockierte Signale erzeugen Zahlen, denen die Gebotsautomatik folgt, obwohl die Grundlage falsch ist.
Dieselbe Zielgruppe sieht dasselbe Motiv immer wieder, die Klickrate sinkt und der Klickpreis steigt, ohne dass die Steuerung fehlerhaft wäre.
Ein großer Teil des Budgets fließt in Zielgruppen, die ohnehin gekauft hätten. Der ausgewiesene ROAS steigt, das Wachstum bleibt aus.
Berichte füllen sich mit Reichweitenzahlen, die keine Entscheidung vorbereiten und den Beitrag zum Ergebnis verdecken.
Was kostet eine Performance-Marketing-Agentur wirklich?

Übliche Monatspauschalen im DACH-Raum liegen zwischen rund 1.500 und 8.000 Euro, Multichannel- und B2B-Mandate darüber. Stundensätze bewegen sich meist zwischen 80 und 200 Euro. Alle Beträge kommen zum Werbebudget hinzu, das an die Plattformen fließt.
Fünf Vergütungsmodelle sind im Markt verbreitet, und jedes setzt einen anderen Anreiz. Die Monatspauschale, im Markt Retainer genannt, deckt einen vereinbarten Leistungsumfang ab und schafft Planbarkeit auf beiden Seiten. Der Stundensatz passt zu abgegrenzten Aufgaben wie einem Konto-Audit. Der prozentuale Anteil am Werbebudget koppelt das Honorar an die Ausgaben, nicht an das Ergebnis. Eine Projektpauschale deckt Setup, Kontostruktur und Tracking-Aufbau ab. Erfolgsabhängige Komponenten funktionieren nur, sofern die Messung zwischen beiden Seiten unstrittig ist.
Beim prozentualen Modell sind 10 bis 20 Prozent des monatlichen Werbebudgets marktüblich, bei großen Etats sinkt der Satz. Diese Spannen stammen aus der Marktbeobachtung im DACH-Raum zum Stand September 2026 und ersetzen keine Angebotskalkulation. Prüfen Sie deshalb immer, ab welchem Budget der Satz sinkt und welche Leistungen darin enthalten sind.
Ein Mindestbudget schreibt niemand vor. Als redaktionelle Faustregel hat sich ein monatliches Werbebudget ab etwa 3.000 Euro bewährt, weil darunter Lernphase und Honorar den Effekt aufzehren. Bei kleineren Beträgen führen ein Freelancer, ein Kanal statt vier und eine interne Betreuung meist weiter.
Der größte Rechenfehler entsteht bei der Trennung von Honorar und Werbebudget. Ein Angebot über 3.000 Euro im Monat bedeutet Betreuung, nicht Anzeigen. Hinzu kommen Setup und Kontomigration, die Umsetzung des Trackings samt Hosting für Server-Side-Tagging, die Produktion von Werbemitteln, Landingpages, Lizenzen für Analyse- sowie Feed-Werkzeuge, schließlich Übersetzungen für Österreich und die Schweiz.
Vier Entwicklungen prägen die Preisgespräche 2026. Automatisierung durch Performance Max und Advantage+ verschiebt Aufwand von der Kontopflege zur Datenqualität. Server-Side-Tracking wird im DACH-Raum zum Standard und taucht als eigener Posten im Angebot auf. Incrementality-Tests und Marketing-Mix-Modellierung kehren zurück, weil Plattformzahlen an Aussagekraft verlieren. Retail Media wächst als Kanal und verlangt eigene Kompetenz für Produktdaten. Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Preisstufen ein.
Für abgegrenzte Aufgaben wie Konto-Audit, Tracking-Konzept oder Schulung. In Spitzenfällen und bei Spezialthemen ruft der Markt bis etwa 250 Euro auf.
Laufende Betreuung von ein bis zwei Kanälen mit monatlichem Reporting. Passend für kleinere Etats mit klarem Fokus auf Suche oder Paid Social.
Mehrere Kanäle, Feed-Pflege, Produktion von Werbemitteln und eine feste Ansprechperson. Der häufigste Zuschnitt im DACH-Raum.
Kanalübergreifende Steuerung mit Attribution, CRM-Anbindung und internationaler Aussteuerung. Häufig ergänzt um ein eigenes Datenteam.
Das Honorar ist nur ein Teil der Rechnung. Hinzu kommen das Werbebudget selbst, Setup und Kontomigration, die Umsetzung des Trackings samt Hosting für Server-Side-Tagging, die Produktion von Werbemitteln, Landingpages, Lizenzen für Analyse- sowie Feed-Werkzeuge und Übersetzungen für Österreich und die Schweiz. Rechnen Sie außerdem eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten und die Kündigungsfrist von Anfang an mit ein.
1 Wofür steht die Kennzahl ROAS? Aufklappen ↓
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2 Wem sollte das Google-Ads-Konto gehören? Aufklappen ↓
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3 Was passiert in der Lernphase einer Kampagne? Aufklappen ↓
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4 Wozu dient Server-Side-Tracking? Aufklappen ↓
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5 Warum gilt ein prozentuales Honorar auf das Media-Budget als heikel? Aufklappen ↓
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Glossar: Performance-Marketing-Begriffe kurz erklärt
Die wichtigsten Kennzahlen und Fachbegriffe rund um bezahlte Kanäle, Messung und die Zusammenarbeit mit einer Performance-Marketing-Agentur, kompakt erklärt.
- ROAS (Return on Ad Spend)
Der ROAS setzt den erzielten Umsatz ins Verhältnis zum eingesetzten Werbebudget. Ein Wert von 4 bedeutet vier Euro Umsatz je Euro Werbekosten. Ohne die Marge danebengelegt bleibt die Kennzahl eine reine Umsatzgröße und sagt nichts über den Gewinn.
- CPA (Cost per Acquisition)
Der CPA beziffert die Werbekosten je gewonnener Conversion, also je Kauf oder Abschluss. Als Zielgröße eignet sich der CPA vor allem dort, wo der Warenkorb wenig schwankt. Bei stark unterschiedlichen Bestellwerten ist der ROAS die bessere Steuergröße.
- CPL (Cost per Lead)
Der CPL misst die Werbekosten je gewonnenem Kontakt, etwa je Formularanfrage oder Demo-Anmeldung. Im B2B-Marketing ist der CPL die gängige Zwischengröße, weil der eigentliche Abschluss erst Monate später im Vertrieb fällt.
- CAC (Customer Acquisition Cost)
Die CAC umfassen sämtliche Kosten der Neukundengewinnung, also Media-Budget, Agenturhonorar und interne Aufwände. Sinnvoll wird die Kennzahl im Vergleich mit dem Customer Lifetime Value: Erst dieses Verhältnis zeigt, ob Wachstum sich rechnet.
- MER (Marketing Efficiency Ratio)
Der MER teilt den Gesamtumsatz durch die gesamten Werbeausgaben aller Kanäle. Die Kennzahl kommt ohne Attribution aus und eignet sich deshalb als Kontrollgröße, sobald Plattform-Zahlen sich gegenseitig dieselben Verkäufe zuschreiben.
- CPC und CPM
Der CPC ist der Preis je Klick, der CPM der Preis je tausend Anzeigenkontakte. Beide Größen beschreiben Einkaufspreise für Aufmerksamkeit, nicht den Erfolg einer Kampagne. Ein niedriger CPC nützt wenig, sofern kein Verkauf folgt.
- CTR (Click-Through-Rate)
Die CTR gibt an, welcher Anteil der Anzeigenkontakte zu einem Klick geführt hat. Eine hohe CTR spricht für passende Ansprache und relevante Suchbegriffe. Als alleinige Erfolgskennzahl taugt der Wert nicht, weil Klicks noch keinen Umsatz bedeuten.
- Conversion Rate
Die Conversion Rate beschreibt den Anteil der Besucher, die eine gewünschte Handlung abschließen. Der Wert hängt stark an Landingpage, Angebot und Preis. Anzeigen können Besucher liefern, die Umwandlung entscheidet sich auf Ihrer eigenen Seite.
- Attribution
Attribution verteilt eine Conversion auf die beteiligten Kontaktpunkte. Jede Plattform misst dabei nach eigenen Regeln, weshalb die Summe aller Kanalzahlen regelmäßig über dem tatsächlichen Umsatz liegt. Ein neutraler Abgleich mit dem Shop-System schafft Klarheit.
- Customer Lifetime Value (CLV)
Der CLV schätzt den Deckungsbeitrag, den ein Kunde über die gesamte Geschäftsbeziehung hinweg erbringt. Je höher dieser Wert, desto mehr darf die Neukundengewinnung kosten. Ohne CLV wirken Abo- und Wiederkaufmodelle im Werbekonto künstlich unrentabel.
- Media Spend
Media Spend bezeichnet das Geld, das direkt an die Werbeplattformen fließt. Das Agenturhonorar kommt zusätzlich hinzu. Die Trennung beider Posten ist die Grundlage jeder belastbaren Budgetplanung und der häufigste Rechenfehler im Erstgespräch.
- Retainer
Ein Retainer ist die feste Monatspauschale für laufende Betreuung. Vereinbart werden üblicherweise ein Leistungsumfang, ein Stundenkontingent und eine Mindestlaufzeit. Vorteil gegenüber der Stundenabrechnung ist die Planbarkeit auf beiden Seiten.
- Consent Mode
Der Consent Mode überträgt die Einwilligungsentscheidung der Besucher an Google-Dienste und steuert, welche Daten gesetzt werden dürfen. Für Werbetreibende im Europäischen Wirtschaftsraum ist die Version 2 seit März 2024 Voraussetzung, damit Zielgruppen- und Conversion-Funktionen weiterlaufen.
- Server-Side-Tracking
Beim Server-Side-Tracking laufen Messdaten zuerst über einen eigenen Server und erst von dort an die Werbeplattformen. Browser-Beschränkungen und Blocker greifen dadurch weniger stark. Die Einwilligungspflicht nach DSGVO bleibt davon unberührt.
- Performance Max
Performance Max ist ein Kampagnentyp von Google, der Suche, Shopping, YouTube, Display und Gmail in einer automatisierten Kampagne bündelt. Die Steuerung erfolgt über Conversion-Ziele, Datenfeeds und Asset-Gruppen statt über einzelne Gebote.
- Incrementality
Incrementality misst, welcher Umsatz ohne die Werbung ausgeblieben wäre. Geprüft wird über kontrollierte Tests, etwa das zeitweise Abschalten eines Kanals in einer Region. Das Verfahren deckt auf, wo Anzeigen nur Verkäufe einsammeln, die ohnehin gekommen wären.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen rund um Performance Marketing, Agenturauswahl, Werbekonten, Tracking und Kosten, kurz und direkt beantwortet.
Was macht eine Performance-Marketing-Agentur?
Eine Performance-Marketing-Agentur plant, schaltet und steuert bezahlte Werbung auf Kanälen wie Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads oder Amazon Ads. Maßstab sind messbare Ergebnisse, also Leads, Käufe und Umsatz statt reiner Reichweite. Zum Leistungsumfang gehören Kontostruktur, Gebotssteuerung, Conversion-Tracking, Produktion von Werbemitteln und ein Reporting, das den Beitrag zum Geschäftsergebnis zeigt. Seit Performance Max und Advantage+ viele Handgriffe übernehmen, liegt der Schwerpunkt stärker auf Datenqualität und Leitplanken für die Automatik.
Was kostet eine Performance-Marketing-Agentur?
Übliche Monatspauschalen im DACH-Raum liegen zwischen rund 1.500 und 8.000 Euro, anspruchsvolle Multichannel- und B2B-Mandate darüber. Stundensätze bewegen sich meist zwischen 80 und 200 Euro, in Spitzenfällen bis etwa 250 Euro. Alle Beträge kommen zum Werbebudget hinzu, das direkt an die Plattformen fließt. Hinzu kommen einmalige Posten für Setup, Kontomigration und die Umsetzung des Trackings. Die Spannen stammen aus der Marktbeobachtung im DACH-Raum zum Stand September 2026 und ersetzen keine Angebotskalkulation.
Wie viel Prozent vom Werbebudget nimmt eine Agentur?
Beim prozentualen Modell sind 10 bis 20 Prozent des monatlichen Werbebudgets marktüblich, bei großen Etats sinkt der Satz meist. Der Anreiz dieses Modells zeigt allerdings in Richtung höherer Ausgaben, nicht in Richtung besserer Effizienz. Sinnvoll wird die Vereinbarung deshalb mit einer festen Untergrenze, einem klaren Leistungskatalog und einem sinkenden Satz ab bestimmten Budgetstufen.
Welches Mindestbudget brauche ich für Performance Marketing?
Sinnvoll wird die Zusammenarbeit meist ab etwa 3.000 Euro Werbebudget im Monat, weil darunter Honorar und Lernphase den Effekt aufzehren. Ein verbindliches Mindestbudget schreibt niemand vor; die Zahl ist eine redaktionelle Faustregel, keine belegte Kennzahl. Bei kleineren Beträgen führen ein einzelner Kanal, ein Freelancer oder eine interne Betreuung häufig weiter als ein volles Agenturmandat.
Was ist der Unterschied zwischen Performance Marketing und Online Marketing?
Performance Marketing ist der Teil des Online-Marketings, der über eine messbare Reaktion abgerechnet wird, also über Klick, Lead oder Verkauf. Online Marketing ist der Oberbegriff und umfasst zusätzlich Website, Newsletter, Content, Suchmaschinenoptimierung und Markenkommunikation. Das Gabler Wirtschaftslexikon zieht die Grenze ebenfalls über das Abrechnungsmodell: bezahlte Reaktion statt gebuchter Reichweite über den Tausend-Kontakt-Preis.
Welche Kanäle gehören zum Performance Marketing?
Zum Performance Marketing zählen vor allem Suchanzeigen, Shopping und Performance Max bei Google sowie Paid Social bei Meta, LinkedIn und TikTok. Hinzu kommen Amazon Ads, Retail Media bei Handelsplattformen, Programmatic Advertising und Affiliate-Marketing. Entscheidend ist nicht der Kanal selbst, sondern die Abrechnung über eine messbare Reaktion und die Steuerung über eine gemeinsame Zielgröße.
Woran erkenne ich eine gute Performance-Marketing-Agentur?
Eine gute Agentur fragt zuerst nach Geschäftsmodell, Marge und Vertriebsprozess, erst danach nach Kanälen. Weitere Erkennungsmerkmale sind Werbekonten auf Ihren Namen, ein geprüftes Tracking vor dem Kampagnenstart, Zugriff auf die Rohdaten und Fallbeispiele mit Budgetgröße, Zeitraum und Zielkennzahl. Warnsignale sind garantierte Platzierungen, ein Pitch-Team ohne spätere Beteiligung am Tagesgeschäft und ausweichende Antworten zum Datenschutz.
Wem gehört das Werbekonto, mir oder der Agentur?
Die Werbekonten sollten immer auf Ihr Unternehmen laufen, die Agentur greift lediglich über ihr Verwaltungskonto darauf zu. Google Ads, Meta, LinkedIn und Microsoft Advertising sehen diese Aufteilung ausdrücklich vor. Bei eigener Inhaberschaft bleiben Kampagnenhistorie, Lernphasen und Conversion-Daten nach einem Wechsel erhalten. Konten auf Agenturnamen sind die häufigste Ursache für einen teuren Neustart.
Wie lange dauert es, bis Performance Marketing wirkt?
Erste belastbare Zahlen liegen meist nach vier bis acht Wochen vor, weil die Kampagnen eine Lernphase durchlaufen und genug Conversions sammeln müssen. Die ersten zwei bis vier Wochen gehören dabei allein der Gebotsautomatik, größere Eingriffe setzen diese Phase zurück. Spürbare Skalierung beginnt in der Regel ab dem dritten bis vierten Monat, weshalb sechs Monate Mindestlaufzeit im Markt üblich sind.
Was ist ein guter ROAS?
Einen allgemeingültigen ROAS-Zielwert nennt kein seriöser Anbieter, weil der Zielwert von der Marge abhängt. Bei 20 Prozent Rohmarge muss ein Euro Werbebudget ein Vielfaches an Umsatz zurückbringen, bei 70 Prozent reicht deutlich weniger. Maßgeblich ist der eigene Break-even-Punkt, ab dem eine Kampagne einen positiven Deckungsbeitrag liefert. Als Kontrollgröße über alle Kanäle hinweg eignet sich zusätzlich der MER aus Gesamtumsatz und gesamten Werbeausgaben.
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