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  • Seit dem 24. August 2026 laufen ChatGPT Ads in 31 europäischen Märkten, darunter Deutschland und Österreich, im Gratis- und im Go-Tarif.
  • Unternehmen aus der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz buchen seit dem 31. August selbst über den Ads Manager, der noch als Beta läuft.
  • Abgerechnet wird nach Tausenderkontaktpreis, nach Klick oder konversionsoptimiert, gemessen über das OpenAI Pixel und eine Conversions API.
  • Belastbare Vergleichswerte zu Klickpreisen und Konversionsraten hat OpenAI bislang nicht veröffentlicht, ein eigener Test ersetzt deshalb jede Faustregel.

Im April klang die Antwort auf die Titelfrage noch nach Geduld: Werbung in ChatGPT lief nur in den USA, und den Zugang bekamen nur ausgewählte Werbekunden. Ein halbes Jahr später steht unter der KI-Antwort auch in Deutschland ein bezahlter Platz, den jedes Unternehmen selbst buchen kann.

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Inhalt 9 Abschnitte
  1. Wie funktionieren ChatGPT Ads?
  2. Was kosten ChatGPT Ads?
  3. Wie buchen Unternehmen in Deutschland ChatGPT Ads?
  4. Welche Unternehmen profitieren am meisten?
  5. Wie bereiten Sie den Einstieg vor?
  6. Welche Risiken bringt Werbung in ChatGPT?
  7. Was bedeutet das für Google Ads?
  8. Glossar: 8 wichtige Begriffe zu ChatGPT Ads
  9. FAQ: Häufige Fragen zu ChatGPT Ads

Dr. Web hat den Beitrag vom 2. April 2026 deshalb vollständig überarbeitet. Hier lesen Sie, wie die Anzeigen von OpenAI funktionieren, was sie kosten, wie die Buchung abläuft und für welche Unternehmen sich ein erster Test lohnt.

Wie funktionieren ChatGPT Ads?

Weiße Sprechblase und oranger Anhänger mit Text „Anzeige 2026“ vor weißem Hintergrund
ChatGPT zeigt Anzeigen unter KI-Antworten an, deutlich gekennzeichnet als „Sponsored“. OpenAI versichert, dass Werbung den Antwortinhalt nicht beeinflusst und Werbetreibende keinen Zugriff auf Nutzerdaten haben

ChatGPT Ads erscheinen unter der Antwort der KI, sichtbar abgetrennt und als „Sponsored“ gekennzeichnet. Nach Angaben von OpenAI beeinflusst die Anzeige weder Inhalt noch Formulierung der Antwort, und Werbekunden erhalten keinen Einblick in die Unterhaltungen der Nutzer.

Das Standardmodul besteht aus Firmenname, Bild, Schlagzeile und Beschreibung. Seit Juli ergänzt ein größeres Format ein anpassbares Bild und eine Schaltfläche wie „Jetzt kaufen“ oder „Termin buchen“, für den Handel kommt eine Variante mit Preis und Kundenbewertungen hinzu.

Welche Nutzer sehen die Anzeigen?

Werbung sehen eingeloggte, erwachsene Nutzer der kostenlosen Version und des günstigen Go-Tarifs. Plus, Pro und alle Business-Tarife bleiben werbefrei, ebenso Nutzer, die OpenAI auf unter 18 Jahre schätzt. Themen wie Gesundheit, psychische Gesundheit und Politik schließt OpenAI von der Werbung aus.

Wie findet ChatGPT die passende Anzeige?

Statt auf gebuchte Keywords reagiert das System auf den Gesprächsverlauf: Passt ein Produkt zur laufenden Frage, kann darunter eine Anzeige erscheinen. Im Europäischen Wirtschaftsraum verzichtet OpenAI zum Start laut Branchenberichten auf Personalisierung und wertet nur die aktuelle Unterhaltung, den ungefähren Standort, das Gerät und die Sprache aus.

Chatverlauf und gespeicherte Erinnerungen fließen in Europa damit nicht in die Auswahl ein.

Was kosten ChatGPT Ads?

Waage mit drei Münzen und einem Anhänger mit der Aufschrift „PREIS 2026“
Tausenderkontaktpreis, Klick oder Ergebnis: OpenAI rechnet heute auf drei Arten ab.

Im Pilotbetrieb rechnete OpenAI ausschließlich nach Tausenderkontaktpreis ab und nahm nur große Marken mit hohem Mindestbudget auf. Seit Mai 2026 lassen sich Klickgebote abgeben, inzwischen unterstützt die Plattform zusätzlich eine konversionsoptimierte Abrechnung. Werbekunden zahlen damit wahlweise für Einblendungen, für Klicks oder mit Blick auf Ergebnisse.

Einen Listenpreis für Europa veröffentlicht OpenAI nicht, die Kosten ergeben sich aus den Geboten. Mit der Öffnung im Juli hat OpenAI die Untergrenzen für das Werbebudget gestrichen. Tagesbudgets je Kampagne nennt das Hilfe-Center laut PPC Land nur für einzelne Währungen, etwa 25 US-Dollar in den USA.

Wie misst OpenAI den Erfolg?

Für die Erfolgsmessung stehen das OpenAI Pixel, eine Conversions API und Anbindungen an fremde Messlösungen bereit. Werbekunden zählen damit Käufe, Registrierungen oder Anfragen, die nach einem Kontakt mit der Anzeige entstehen. Im Frühjahr lieferte das Reporting dagegen nur wöchentliche Exporte mit Einblendungen und Klicks.

Vergleichswerte zu Klickpreis, Konversionsrate oder Kosten je Kunde hat OpenAI bislang nicht veröffentlicht.

Vom Pilotversuch zum Werbekanal
Wie OpenAI die Werbung in ChatGPT 2026 Schritt für Schritt geöffnet hat
Februar 2026
Pilot in den USA

Erste Anzeigen für ausgewählte Marken, abgerechnet nur nach Tausenderkontaktpreis.

Mai 2026
Ads Manager als Beta

Klickgebote, OpenAI Pixel und Conversions API kommen hinzu, zunächst in den USA.

Juli 2026
Offen für alle

Unternehmen jeder Größe buchen selbst, die Budget-Untergrenzen fallen weg.

24. August 2026
Start in Europa

Anzeigen laufen in 31 europäischen Märkten, darunter Deutschland und Österreich.

31. August 2026
Selbstbuchung in Europa

Unternehmen aus der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz buchen im Ads Manager.

Abgerechnet wird heute nach Tausenderkontaktpreis, nach Klick oder konversionsoptimiert.

Wie buchen Unternehmen in Deutschland ChatGPT Ads?

Weißer Briefkasten mit orangefarbener Fahne und Aufkleber:
Seit dem 31. August buchen Unternehmen in Europa selbst im Ads Manager.

Seit dem 31. August 2026 buchen Unternehmen mit Sitz in der EU, in Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz ChatGPT Ads selbst im Ads Manager. Vor der ersten Kampagne prüft OpenAI das Unternehmen anhand von Firmenname, Registernummer und Zahlungsmittel. Der Zugang läuft weiterhin als Beta, mit freigegebenen Branchen und einer Prüfung jedes Werbemittels.

Größere Werbekunden buchen alternativ über den Werbevertrieb von OpenAI (Ads Solutions) oder über Partner. Dazu zählen die Agenturgruppen Dentsu, Omnicom, Publicis und WPP sowie Technologieanbieter wie Adobe, Criteo und StackAdapt.

Für Werbung in der EU gilt Artikel 26 des Digital Services Act: Nutzer müssen eine Anzeige als solche erkennen und sehen, wer dafür bezahlt hat. In Deutschland verlangt zusätzlich § 5a Absatz 4 UWG, den kommerziellen Zweck kenntlich zu machen. Die Kennzeichnung übernimmt OpenAI, die Aussagen in der Anzeige verantwortet der Werbekunde.

Welche Unternehmen profitieren am meisten?

Weißes Puzzle mit orangefarbenem Mittelteil und Etikett „Passt 2026“ auf weißem Hintergrund
Erklärungsbedürftige Angebote passen am besten zum Dialog im Chat.

Nicht jedes Geschäftsmodell passt zu einem Werbeplatz, an dem Nutzer im Dialog Entscheidungen vorbereiten. Am meisten versprechen erklärungsbedürftige Angebote, bei denen vor dem Kauf viele Fragen offen sind.

Gut geeignet

Softwareanbieter treffen in ChatGPT auf Nutzer, die gezielt nach Vergleichen fragen. Beratungen erreichen Entscheider, die eine strategische Frage durchdenken, und B2B-Dienstleister eine Zielgruppe, die ihr Problem schon beschreibt. Bildungsanbieter profitieren von Nutzern, die sich über Weiterbildungen und Zertifikate informieren. Seit Juli spricht das Format mit Preis und Bewertungen auch Onlinehändler an.

Wenig geeignet

Schnelldrehende Konsumgüter verlieren im Dialog ihre Wirkung, denn Impulskäufe entstehen selten im Gespräch mit einer KI. Lokale Betriebe ohne digitales Angebot finden kaum einen Anknüpfungspunkt. Marken, die allein auf breite Reichweite setzen, erreichen ihr Publikum über Display- oder Social-Media-Werbung meist günstiger.

Wie bereiten Sie den Einstieg vor?

Clipboard mit vier Häkchen und Etikett:
Messung, Vergleichswerte, Landingpage und Testbudget gehören vor den Start.

Ein erster Test braucht weniger Budget als saubere Grundlagen. Vier Schritte helfen beim Start.

Messung vor dem Start einrichten

Binden Sie Pixel oder Conversions API ein, bevor die erste Anzeige läuft, und versehen Sie die Ziel-URLs mit eigenen UTM-Parametern. Wie anfällig die Zuordnung ohne solche Kennungen ist, zeigte im Oktober ein Fehler: Google Analytics 4 verbuchte eine Woche lang Besuche aus ChatGPT als direkte Zugriffe. Klicks auf ChatGPT-Anzeigen mit eigenen Parametern blieben davon unberührt.

Vergleichswerte sichern

Halten Sie Klickpreis, Klickrate, Konversionsrate und Kosten je Abschluss Ihrer bestehenden Such- und Social-Kampagnen fest, getrennt nach Zielgruppe und Produkt. Erst diese Werte zeigen, ob ChatGPT als neuer Kanal mithalten kann.

Auf Fragen statt Keywords ausrichten

Nutzer stellen in ChatGPT ganze Fragen, etwa nach dem passenden Projektmanagement-Werkzeug für ein Team mit 50 Beschäftigten. Landingpages, die genau solche Fragen beantworten, passen besser zur Anzeige als eine allgemeine Startseite. Strukturierte Daten nach Schema.org und eindeutige Leistungsbeschreibungen stärken zugleich die organische Sichtbarkeit in KI-Antworten.

Testbudget einplanen

ChatGPT Ads ersetzen Google Ads nicht, verschieben aber das Gewicht zwischen den Kanälen. Reservieren Sie einen festen Testanteil im Werbebudget und legen Sie vorab fest, nach welcher Zielgröße Sie den Test bewerten.

Läuft Ihr Werbebudget bereits über eine Agentur, gehört ChatGPT vor dem ersten Test in deren Reporting; welche Dienstleister Etats über mehrere Kanäle steuern, zeigt der Vergleich der Performance-Marketing-Agenturen.

Vier Schritte vor dem ersten Test
Was vor der ersten Anzeige in ChatGPT stehen sollte
Schritt 1
Messung einrichten

Pixel oder Conversions API einbinden, Ziel-URLs mit eigenen UTM-Parametern versehen.

Schritt 2
Vergleichswerte sichern

Klickpreis, Konversionsrate und Kosten je Abschluss der bisherigen Kanäle festhalten.

Schritt 3
Fragen beantworten

Landingpages auf die Fragen ausrichten, die Nutzer im Chat tatsächlich stellen.

Schritt 4
Testbudget festlegen

Einen festen Anteil reservieren und die Zielgröße vor dem Start bestimmen.

Bewerten Sie den Test nach derselben Zielgröße wie Ihre übrigen Werbekanäle.

Welche Risiken bringt Werbung in ChatGPT?

Kartenhaus mit oranger Karte und Schild
Das Vertrauen der Nutzer bleibt das wichtigste Kapital des Werbekanals.

Vertrauen der Nutzer

ChatGPT lebt vom Vertrauen in die Antworten. Entsteht der Eindruck, dass Werbung die Empfehlungen färbt, leidet der ganze Kanal. OpenAI betont die Trennung von Antwort und Anzeige; ob Nutzer diese Trennung auf Dauer so wahrnehmen, muss sich zeigen.

OpenAI entscheidet mit

OpenAI ist Plattform und Wettbewerber zugleich. Im September verbannte das Unternehmen Anzeigen für Adobe Firefly und Acrobat Studio aus ChatGPT, weil eigene Bildwerkzeuge in derselben Kategorie antreten. Anbieter, deren Produkt mit einer OpenAI-Funktion konkurriert, sollten mit abgelehnten Anzeigen rechnen.

Druck vor dem Börsengang

OpenAI bereitet einen Börsengang vor und braucht neben den Abos eine zweite Erlösquelle. Der Druck, das Werbegeschäft schnell auszubauen, könnte zu mehr Anzeigen oder auffälligeren Formaten führen. Bei Google rückten Anzeigen und organische Treffer über die Jahre optisch immer näher zusammen.

Unter der Antwort steht jetzt eine Kasse, auch in Deutschland. Ein Test lohnt sich, aber nur mit eigener Messung, denn die Zahlen von OpenAI bewerten den Kanal aus Sicht des Verkäufers.

Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web
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Was bedeutet das für Google Ads?

Wippe mit weißem und orangefarbenem Würfel, unten ein Zettel mit Aufschrift
Das Werbebudget verteilt sich neu zwischen Suche und Chat.

ChatGPT Ads lösen Google Ads nicht ab, greifen aber genau den Teil der Suche an, der für Google am profitabelsten ist: Fragen mit Kaufabsicht, die Nutzer bisher als Suchbegriff eingetippt haben.

Google zieht nach, bislang außerhalb Europas. Anzeigen innerhalb der KI-Übersichten zeigt der Konzern nur in zwölf Ländern, keines davon in der EU, und im AI Mode testet Google in den USA Anzeigen, die auch Daten aus verknüpften Google-Diensten wie Gmail nutzen. Für Werbetreibende in Deutschland bleibt der Platz in Googles KI-Antworten damit vorerst verschlossen.

Für Entscheider heißt das: Ein Teil des Suchbudgets darf in einen kontrollierten Test fließen, ohne die bewährten Kampagnen zu schwächen. Den größeren Hebel behält die organische Nennung in der Antwort selbst, die sich weiterhin nicht kaufen lässt.

Glossar: 8 wichtige Begriffe zu ChatGPT Ads

Offenes weißes Buch mit orangefarbenem Leseband und Aufschrift „Begriffe 2026“
Die wichtigsten Begriffe rund um ChatGPT Ads.

Ads Manager

Im Ads Manager legen Unternehmen ChatGPT Ads selbst an, steuern das Budget und werten die Kampagnen aus. In Europa steht die Oberfläche seit dem 31. August 2026 als Beta bereit.

Conversions API

Die Conversions API übermittelt Käufe oder Anfragen direkt vom Server des Werbekunden an OpenAI und ergänzt damit die Messung im Browser.

Go-Tarif

Go heißt der günstigste kostenpflichtige Tarif von ChatGPT. Nutzer dieses Tarifs sehen wie Gratisnutzer Werbung.

Klickpreis (CPC)

Beim Klickpreis zahlt der Werbekunde nur, sobald jemand auf die Anzeige klickt. ChatGPT Ads bieten das Modell seit Mai 2026 an.

Kontextbezogene Ausspielung

Bei der kontextbezogenen Ausspielung wählt das System die Anzeige nach dem Inhalt der laufenden Unterhaltung aus, nicht nach einem Nutzerprofil.

Konversionsoptimierte Abrechnung

Bei der konversionsoptimierten Abrechnung richtet das System die Ausspielung auf Nutzer aus, die voraussichtlich kaufen oder eine Anfrage senden.

OpenAI Pixel

Das OpenAI Pixel ist ein Codeschnipsel auf der Website des Werbekunden, der Käufe und Anfragen nach einem Anzeigenkontakt an OpenAI meldet. In Deutschland setzt der Einsatz eine Einwilligung im Cookie-Banner voraus.

Tausenderkontaktpreis (CPM)

Der Tausenderkontaktpreis gibt die Kosten für 1.000 Einblendungen einer Anzeige an. Mit diesem Modell startete ChatGPT Ads im Februar 2026.

FAQ: Häufige Fragen zu ChatGPT Ads

Fragezeichen, orangefarbener Punkt, Etikett mit Aufschrift FRAGEN 2026, weißer Hintergrund
Antworten zu Buchung, Kosten und Wirkung von ChatGPT Ads.

Kann ich ChatGPT Ads in Deutschland buchen?

Ja. Seit dem 24. August 2026 laufen die Anzeigen in 31 europäischen Märkten, darunter Deutschland und Österreich. Seit dem 31. August buchen Unternehmen aus diesen Ländern selbst im Ads Manager, alternativ über den Werbevertrieb von OpenAI oder über Partneragenturen.

Was kosten ChatGPT Ads?

Einen Listenpreis für Europa nennt OpenAI nicht. Abgerechnet wird nach Tausenderkontaktpreis, nach Klick oder konversionsoptimiert, die Höhe ergibt sich aus den Geboten. Ein Mindestbudget für das Konto verlangt OpenAI seit Juli 2026 nicht mehr.

Welche Nutzer sehen Werbung in ChatGPT?

Eingeloggte, erwachsene Nutzer des Gratis- und des Go-Tarifs. Plus, Pro und alle Business-Tarife bleiben werbefrei, ebenso Nutzer, die OpenAI auf unter 18 Jahre schätzt.

Beeinflussen ChatGPT Ads die Antworten der KI?

Laut OpenAI nicht. Die Anzeige erscheint getrennt unter der Antwort, und Werbekunden sehen die Unterhaltungen der Nutzer nicht. Unabhängig geprüft wurde diese Zusage bislang nicht.

Werden ChatGPT Ads Google Ads ersetzen?

Nein. ChatGPT erreicht Nutzer, während sie Kriterien sammeln und Angebote vergleichen, Google häufig erst kurz vor dem Kauf. Beide Kanäle ergänzen sich, die richtige Aufteilung des Budgets zeigt ein eigener Test.

Lohnen sich ChatGPT Ads für kleine und mittlere Unternehmen?

Für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen kann sich ein Test lohnen, seit OpenAI das Mindestbudget gestrichen hat. Voraussetzung ist eine saubere Messung mit Pixel oder Conversions API, damit sich der Kanal mit bestehenden Kampagnen vergleichen lässt.

Quellen

13 Quellen anzeigenQuellen ausblendenabgerufen am 20.10.2026
  1. OpenAIOur approach to advertising and expanding access to ChatGPT
  2. OpenAIChatGPT Ads expands across Europe (18.08.2026, Nachtrag vom 31.08.2026)
  3. OpenAI Hilfe-CenterAds in ChatGPT: The Basics
  4. Search Engine JournalOpenAI Launches Self-Serve Ads Manager for ChatGPT05.05.2026
  5. PPC LandOpenAI gains 32 ChatGPT ad markets in 5 days as India goes live30.08.2026
  6. DataïadsChatGPT Ads Manager: product feeds and self-serve in Europe
  7. Dr. WebWerbung in ChatGPT: OpenAI öffnet die Anzeigenplattform22.07.2026
  8. Dr. WebChatGPT Ads in 31 europäischen Märkten27.08.2026
  9. Dr. WebAdobe und ChatGPT: Aus dem gesperrten Werbekunden wird ein Startpartner30.09.2026
  10. Dr. WebChatGPT-Traffic: Ein Fehler verbuchte eine Woche lang Besuche als direkte Zugriffe16.10.2026
  11. Dr. WebGoogle testet AI-Mode-Anzeigen mit Daten aus Gmail und Fotos17.10.2026
  12. EUR-LexVerordnung (EU) 2022/2065 (Digital Services Act), Artikel 26
  13. Bundesministerium der Justiz§ 5a UWG, Irreführung durch Unterlassen

Der Beitrag erschien auf Dr. Web zuerst am 2. April 2026 und wurde im Oktober 2026 vollständig überarbeitet.

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