Ein leerer Betonring mitten im Amazonas, ein klimatisiertes Wüstenstadion mit einem widerlegten Klimaversprechen und ein Stadtrats-Sprecher, der nach Korruptionsermittlungen erschossen wurde: Drei Weltmeisterschaften haben drei Lehrstücke hinterlassen. Wir haben nachgerechnet, was Stadionprojekte ökonomisch, menschenrechtlich und ökologisch wirklich kosten.

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Manaus liegt tief im Regenwald, weit entfernt vom brasilianischen Fußball-Kernland. Genau dort hat Brasilien für die WM 2014 ein Stadion für rund 200 Millionen Euro hochgezogen, das vier Spiele gesehen hat und seither weitgehend leersteht.

Dieses Bild fasst zusammen, was bei Weltmeisterschafts-Stadien mit erschreckender Regelmäßigkeit schiefgeht. Drei Turniere, drei Kontinente, drei Dimensionen des Scheiterns: die Ökonomie der leeren Ränge, die Menschenrechte auf den Baustellen, die Ökologie eines Sports, der sich grün anstreicht. Für Entscheider ist das mehr als eine Sportgeschichte. Beton ist geduldig, Bilanzen sind es nicht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Arena da Amazônia in Manaus hat rund 200 Mio. € gekostet und nach vier WM-Spielen kaum Nutzung gefunden; der Unterhalt verschlingt etwa 200.000 € pro Monat.
  • Die oft zitierte Zahl von 6.500 toten Wanderarbeitern in Katar bezieht sich auf alle Todesfälle aus fünf Herkunftsländern, nicht auf den Stadionbau; die genaue Bilanz bleibt umstritten.
  • Die Schweizer Lauterkeitskommission hat im Juni 2023 festgestellt, dass die FIFA die WM 2022 zu Unrecht als klimaneutral beworben hat.
  • Während Gastgeber Milliarden in Beton versenkt haben, hat die FIFA im Katar-Zyklus mit 6,43 Mrd. € Rekordeinnahmen verbucht.

Warum steht ein 200-Millionen-Stadion leer im Regenwald?

Ein orangefarbener Kunststoffsitz auf weißem Hintergrund
Arena da Amazônia in Manaus: Stadion mit 200 Millionen Euro Baukosten, mehrfach über Budget, 2014 zum Stadium of the Year gekürt

Die Arena da Amazônia in Manaus ist das Sinnbild der teuren Fehlplanung. Das Hamburger Architekturbüro gmp hat den Bau als luftigen Korb gestaltet, 2014 hat ihn eine Fachjury sogar zum „Stadium of the Year“ gekürt. Baukosten: rund 200 Millionen Euro, je nach Quelle und Wechselkurs zwischen 270 und 300 Millionen US-Dollar, mehrere Dutzend Millionen über Budget. Vier WM-Spiele hat die Arena ausgetragen, dann kam die Leere.

Manaus hat keinen Verein in der ersten brasilianischen Liga. Lokale Meisterschaftsspiele in der 42.000 Plätze fassenden Schüssel haben zeitweise weniger als tausend Zuschauer angelockt, während der Unterhalt rund 200.000 Euro pro Monat gekostet hat.

In den ersten Monaten nach dem Turnier sind dort religiöse Veranstaltungen, Konzerte und die Feier zum Stadtjubiläum über die Bühne gegangen, also alles außer hochklassigem Fußball.

Der Sportökonom Victor Matheson vom College of the Holy Cross hat schon damals nüchtern festgestellt, dass Brasilien mit zwölf statt acht oder zehn Stadien klar über das Ziel hinausgeschossen ist und dass sich mehrere davon ökonomisch nicht rechtfertigen lassen.

Der Preis war nicht nur monetär. Auf der Baustelle in Manaus ist ein Arbeiter über 30 Meter in den Tod gestürzt, woraufhin ein Gericht die Arbeiten vorübergehend gestoppt hat. Insgesamt sind drei Bauarbeiter ums Leben gekommen. Viele Anwohner haben offen Groll gezeigt, weil das Geld in einer Stadt mit großen sozialen Problemen anderswo dringender gebraucht worden wäre.

Was kostet ein Weltmeisterschaftsstadion wirklich?

Weiße Keramik-Elefantenfigur mit kleinem orangefarbenem Filzball vor weißem Hintergrund
Der weiße Elefant ist keine Metapher, sondern eine Bilanzposition: dauerhafte Verluste nach kurzem Ruhm.

Der Fachbegriff für solche Bauten lautet „weißer Elefant“: ein prestigeträchtiges Objekt, dessen Unterhalt jeden Nutzen übersteigt. Südafrika 2010 hat eine ganze Herde davon hinterlassen. Das Cape Town Stadium am Green Point war mit rund 510 Millionen Euro (R 4,5 Mrd.) das teuerste Stadion des Turniers und fährt seither geschätzte 5 bis 8,5 Millionen Euro Verlust pro Jahr ein.

Die FIFA hatte auf diesen Standort bestanden, weil die Kameras den Tafelberg im Hintergrund zeigen sollten. Eine Studie der Stadt von 2006 hatte für genau diese Lage den geringsten wirtschaftlichen Nutzen prognostiziert; das Geld hätte nach Berechnungen damaliger Forscher 250.000 Sozialwohnungen finanzieren können.

Die damalige Bürgermeisterin Helen Zille hat öffentlich gespottet, man gehe nach Green Point, weil Sepp Blatter den Ort möge, nicht weil es das Beste für die Südafrikaner sei.

Noch düsterer liegt der Fall im 110.000-Einwohner-Ort Nelspruit. Das Mbombela-Stadion hat zwischen rund 130 und 200 Millionen Euro gekostet, die Quellen sind sich hier uneins. Sicher ist: 2009 wurde der Stadtrats-Sprecher Jimmy Mohlala vor seinem Haus erschossen, nachdem er strafrechtliche Ermittlungen zum Vergabeverfahren des Stadions gefordert hatte.

2013 haben 15 Baufirmen Bußgelder wegen Angebotsabsprachen akzeptiert. Korruption war hier kein Betriebsunfall der Planung, sondern in das Geschäftsmodell eingebaut.

Stadion (Ort)TurnierKapazitätBaukostenWM-Spiele / Nachnutzung
Arena da Amazônia (Manaus)2014~42.900~200 Mio. €4 Spiele; kein Erstligaverein, Unterhalt ~200.000 €/Monat
Cape Town Stadium (Kapstadt)2010~64.000~510 Mio. € (R 4,5 Mrd.)Teuerstes SA-Stadion; Jahresverlust 5 bis 8,5 Mio. €
Mbombela (Nelspruit)2010~43.500~130 bis 200 Mio. €Ort mit 110.000 Einwohnern; Korruptionsmord 2009
8 Stadien (Katar)2022unterschiedlich5,5 bis 8,5 Mrd. € (nur Stadien)7 neu plus 1 saniert; Stadium 974 zum Abriss

Wir hatten in Manaus das schönste Pressefoto und das schlechteste Geschäftsmodell der WM-Geschichte zugleich. Ein Stadion, das nach vier Spielen 200.000 Euro im Monat frisst, ist kein Vermächtnis, sondern eine Dauerrechnung an Leute, die nie ein Ticket gekauft haben. Genau deshalb interessiert uns bei Dr. Web nicht die Eröffnungsfeier, sondern die Betriebskostenabrechnung im Jahr fünf.

— Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web

Wer hat in Katar gebaut, und zu welchem Preis?

Gelber Schutzhelm mit Kinnriemen und Aufschrift „SAFETYA“ vor weißem Hintergrund
Drei amtliche Tote, 400 bis 500 nach späterer Aussage, 6.500 in der Schlagzeile: drei Zahlen, ein Helm.

Katar 2022 verschiebt die Frage von der Bilanz zum Menschenleben, und genau hier wird die Faktenlage zur Falle. Die meistzitierte Zahl stammt vom Guardian: Mehr als 6.500 Wanderarbeiter aus Indien, Nepal, Bangladesch, Pakistan und Sri Lanka sind zwischen 2011 und 2020 in Katar gestorben.

Diese Zahl umfasst aber sämtliche Todesfälle dieser fünf Länder, unabhängig von Ursache und Tätigkeit, also auch Verkehrstote, Herzinfarkte und Menschen, die nie eine Stadionbaustelle betreten haben.

Mehrere Faktenchecker, darunter das Magazin TIME und der Nahost-Forscher Marc Owen Jones, haben die verbreitete Gleichsetzung mit Stadion-Toten als irreführend eingeordnet.

Die offiziellen Zahlen liegen drastisch darunter und werfen eigene Fragen auf. Katars Organisationskomitee, das Supreme Committee, hat über Jahre nur drei arbeitsbedingte und 37 nicht-arbeitsbedingte Todesfälle an den WM-Stadien gemeldet.

WM-Generalsekretär Hassan al-Thawadi hat dann Ende 2022 in einem Interview von 400 bis 500 Toten auf WM-bezogenen Projekten gesprochen, eine Größenordnung, die das Komitee zuvor nie öffentlich genannt hatte.

Die saubere Lesart lautet also: Die präzise Bilanz des Stadionbaus ist bis heute unbekannt, und selbst Katars eigene weitere Zahl übersteigt die offizielle Stadion-Statistik um das Zehnfache.

Unbestritten bleibt das System dahinter. Amnesty International hat dokumentiert, dass Arbeiter im Kafala-System ausgebeutet wurden, ihren Job nicht wechseln, das Land nicht verlassen und oft monatelang auf ihren Lohn warten mussten.

Die Infrastruktur für das Turnier, ein Großteil davon klimatisiert, hat Katar über ein Jahrzehnt rund 220 Milliarden US-Dollar (etwa 185 Mrd. €) gekostet, wobei dieser Betrag die gesamte Infrastruktur einschließlich Metro, Flughafen und der neuen Stadt Lusail umfasst, nicht allein die Stadien.

War die „klimaneutrale“ WM eine Lüge?

Ein grünes Blatt liegt auf einem grauen Betonwürfel vor weißem Hintergrund
Grünes Blatt auf grauem Beton: Das Klimaversprechen der FIFA hielt der Prüfung nicht stand.

Die FIFA hat die WM 2022 als erstes vollständig klimaneutrales Turnier vermarktet. Diese Behauptung hat die Schweizer Lauterkeitskommission im Juni 2023 kassiert. Das Gremium hat alle fünf Beschwerden aus der Schweiz, Frankreich, Belgien, Großbritannien und den Niederlanden gutgeheißen und festgestellt, dass die FIFA keine Belege für ihre Klimaneutralitäts-Aussagen liefern konnte.

Die Empfehlung ist zwar nicht rechtlich bindend, in der Sache aber eindeutig. Eine Lüge bleibt eine Lüge, auch wenn sie in einem Hochglanz-Nachhaltigkeitsbericht steht.

Die Organisation Carbon Market Watch hatte zuvor vorgerechnet, dass die FIFA die Emissionen aus dem Stadionbau um rund den Faktor acht zu niedrig angesetzt hat. Der Trick: Die Emissionen der temporären Sitze wurden nur über die 70 Turniertage verbucht statt über die Lebensdauer der Bauten.

Symbol dieser Logik ist das Stadium 974, zusammengesetzt aus 974 Schiffscontainern und beworben als demontierbar und wiederverwendbar. Einen konkreten Plan für die Wiederverwendung gab es lange nicht, und der Transport an einen weit entfernten Ort kann nach Berechnungen der Kritiker am Ende klimaschädlicher sein als zwei feste Stadien.

Die ökologische Rechnung beginnt aber nicht erst in der Wüste. Schon Manaus hat gezeigt, wie ein Großprojekt einen sensiblen Naturraum belastet, wenn Baumaterial mitten in den Amazonas geschafft wird, um eine Arena zu errichten, für die es vor Ort kaum Bedarf gibt. Vom Regenwald zur klimatisierten Wüste zieht sich dieselbe Spur: Prestige schlägt Standortlogik.

Warum verdient die FIFA, während die Gastgeber zahlen?

Aufrecht stehende, goldfarbene Münze mit Frauenkopf, Aufschrift, Jahreszahl und orangem Punkt
6,43 Mrd. Euro für den Verband, Folgekosten für die Gastgeber: Die Münze fällt selten auf deren Seite.

Die eigentliche Asymmetrie liegt in der Verteilung von Risiko und Rendite. Die Gastgeber tragen die Baukosten, die Folgekosten und die Reputationsrisiken, der Weltverband kassiert die Vermarktungserlöse. Im Katar-Zyklus 2019 bis 2022 hat die FIFA mit rund 7,57 Mrd. US-Dollar (6,43 Mrd. €) Rekordeinnahmen verbucht, während Katars Gastgeber-Beitrag an die FIFA bei 200 Millionen US-Dollar lag.

Beim Turnier 2010 in Südafrika hat die FIFA rund 3,66 Mrd. US-Dollar eingenommen und über den Vierjahreszyklus einen Gewinn von etwa 631 Millionen US-Dollar erzielt, während die südafrikanischen Stadien bis heute Geld verlieren. Wie tief dieses Lizenz- und Monopolgeschäft strukturiert ist, haben wir in unserer Analyse zum 11-Milliarden-Geschäft der FIFA auseinandergenommen.

Das Muster wiederholt sich, weil die Anreize falsch gesetzt sind. Der Weltverband schreibt Anforderungen vor, die Gastgeber bauen auf eigene Rechnung, und die Bilanz des Turniers landet beim Steuerzahler vor Ort. So entsteht aus einem Monat Weltöffentlichkeit eine Generation an Folgekosten.

Was Entscheider aus den WM-Ruinen lernen können

Eine liegende, dunkle Holzschachfigur des Königs vor einem weißen Hintergrund
Prestige schlägt Standortlogik, bis die Betriebskostenabrechnung kommt.

Die WM-Stadien sind ein Lehrbuch für teure Fehlentscheidungen, und ihre Muster tauchen in Unternehmen genauso auf. Drei Übertragungen lohnen den genauen Blick:

  1. Prestige ist kein Geschäftsmodell. Ein Projekt, das vor allem schöne Bilder liefert, aber keine tragfähige Nachnutzung hat, wird zum weißen Elefanten. Die Frage ist nie, wie die Eröffnung wirkt, sondern wer im fünften Jahr die Betriebskosten trägt.
  2. Versunkene Kosten verführen zum Weitermachen. Steckt erst eine Milliarde im Beton, scheint der Abriss verschwenderisch, und so wachsen die Folgekosten weiter. Sunk Cost ist eine Denkfalle, keine Investitionslogik.
  3. Greenwashing fliegt auf. Das FIFA-Urteil zeigt, dass unbelegte Nachhaltigkeitsaussagen heute juristisch und reputativ teuer werden. Wie schnell aus grünen Versprechen heiße Luft wird, haben wir im Beitrag zu Greenwashing 2025 ausführlich gezeigt.

Vor dem ersten Spatenstich gehört die Legacy-Frage beantwortet, nicht nach dem letzten Anpfiff. Genau das haben Brasilien, Südafrika und Katar versäumt.

Glossar

Concrete stadium structure with orange palm tree growing inside
Prestigeobjekte wie WM-Stadien in Katar: hohe Betriebskosten, fragwürdiger Nutzen. FIFA profitiert, Migranten leiden unter dem Kafala-System

Weißer Elefant — Prestigeobjekt, dessen laufende Kosten seinen wirtschaftlichen Nutzen dauerhaft übersteigen.

FIFA — Internationaler Fußballverband mit Sitz in Zürich, Veranstalter und Hauptprofiteur der Weltmeisterschaft.

Kafala-System — Sponsorensystem am Golf, das die Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis von Migranten an einen Arbeitgeber bindet und Abhängigkeit erzeugt.

Supreme Committee — Katars Organisationskomitee für die WM 2022, zuständig für Bau und Vermächtnis der Stadien.

Klimaneutralität — Zustand, in dem verursachte Treibhausgase vollständig vermieden oder ausgeglichen werden; im FIFA-Fall nicht belegt.

Greenwashing — Vermarktung von Produkten oder Ereignissen als nachhaltiger, als sie tatsächlich sind.

Lauterkeitskommission — Schweizer Selbstregulierungsgremium der Werbebranche, das die FIFA-Klimaaussagen beanstandet hat.

Carbon Market Watch — Europäische Nichtregierungsorganisation, die die CO2-Bilanz der WM 2022 geprüft und kritisiert hat.

CO2-Äquivalent (CO2e) — Maßeinheit, die verschiedene Treibhausgase nach ihrer Klimawirkung vergleichbar macht.

Stadium 974 — Temporäres Katar-Stadion aus 974 Schiffscontainern, konzipiert zum Rückbau und zur Wiederverwendung.

Angebotsabsprache — Illegale Preisabsprache von Bietern bei Ausschreibungen, in Südafrika 2013 mit Bußgeldern geahndet.

Sunk Cost — Bereits ausgegebene, nicht mehr rückholbare Kosten, die rationale Folgeentscheidungen nicht beeinflussen sollten.

Legacy — Das Vermächtnis eines Großereignisses, also der dauerhafte Nutzen nach dem Turnier.

FAQ

Wie viele Arbeiter sind beim Bau der Katar-Stadien gestorben?

Die genaue Zahl ist unbekannt und umstritten. Die verbreitete Zahl von über 6.500 Toten umfasst alle Wanderarbeiter aus fünf Ländern unabhängig von der Todesursache. Katars Organisationskomitee meldet drei arbeitsbedingte Tote an den Stadien, WM-Chef al-Thawadi sprach später von 400 bis 500 Toten auf WM-bezogenen Projekten.

Was ist ein weißer Elefant im Stadionkontext?

Ein teures Stadion, das nach dem Turnier kaum genutzt wird und dessen Unterhalt dauerhaft Verluste produziert. Manaus, Kapstadt und Nelspruit gelten als Paradebeispiele.

Steht die Arena da Amazônia heute noch leer?

Die Arena wird sporadisch genutzt, etwa für unterklassige Spiele und Veranstaltungen, hat aber keinen Erstligaverein als verlässlichen Mieter und bleibt ein Zuschussbetrieb.

War die WM 2022 wirklich klimaneutral?

Nein. Die Schweizer Lauterkeitskommission hat 2023 festgestellt, dass die FIFA diese Aussage nicht belegen konnte. Kritiker beziffern die tatsächlichen Emissionen deutlich höher.

Verdienen Gastgeberländer an einer Weltmeisterschaft?

In der Regel nicht. Die Baukosten und Folgekosten tragen die Gastgeber, während die FIFA den Großteil der Vermarktungserlöse einnimmt.

Quellen

Frosch mit Bauhelm auf Betonwürfel mit Strichlisten
Brasiliens Fußball-Stadien der WM 2014 verfallen zu Parkplätzen und Ruinen, Symbol fragwürdigen Vermächtnisses
  • ESPN, Brazil World Cup stadiums symbol of tournament’s dubious legacy: https://www.espn.com/soccer/story/_/id/37424591/brazil-world-cup-stadiums-symbol-dubious-legacy
  • NPR, Brazil’s World Cup Legacy: https://www.npr.org/sections/parallels/2015/05/11/405955547/brazils-world-cup-legacy-includes-550m-stadium-turned-parking-lot
  • BBC, Brazil World Cup 2014: Court halts stadium construction: https://www.bbc.com/news/world-latin-america-25393844
  • The Guardian / NPR-Interview zur 6.500-Zahl: https://www.npr.org/2021/02/27/972056906/report-reveals-more-than-6-500-migrant-workers-have-died-in-qatars-world-cup-pre
  • TIME, How Many Migrants Died Erecting the 2022 Qatar World Cup: https://time.com/6237677/qatar-migrant-deaths-world-cup/
  • The Guardian, Qatar official says 400-500 migrant workers died: https://www.pressreader.com/usa/the-guardian-usa/20221130/282480007813591
  • The Globe and Mail, How South Africa can offer Brazil a World Cup lesson: https://www.theglobeandmail.com/sports/soccer/world-cup/white-elephants/article19064519/
  • Byline Times, South Africa Counts the Cost: https://bylinetimes.com/2022/11/21/world-cup-begins-qatar-south-africa-counts-the-cost-of-hosting-the-tournament-in-2010/
  • Reuters via AOL, FIFA made false claims about carbon neutrality: https://www.aol.com/news/fifa-made-false-claims-carbon-115134351.html
  • Grist, Qatar claims the 2022 FIFA World Cup is carbon neutral. It’s not.: https://grist.org/article/qatar-claims-the-2022-fifa-world-cup-is-carbon-neutral-its-not/
  • FIFA Annual Report 2022, Revenue 2019 bis 2022: https://publications.fifa.com/en/annual-report-2022/finances/2019-2022-cycle-in-review/2019-2022-revenue/
  • Al Jazeera, FIFA earns record 7.5bn revenue for Qatar World Cup: https://www.aljazeera.com/sports/2022/11/20/fifa-revenue-hits-7-5b-for-current-world-cup-period
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