HubSpot AEO misst die Sichtbarkeit Ihrer Marke in KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Gemini und Perplexity und macht aus diesem blinden Fleck einen Aktionsplan. Die meisten Unternehmen wissen schlicht nicht, wie KI-Tools sie gegenüber potenziellen Kunden beschreiben. Genau das behebt HubSpot AEO.

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Warum das wichtig ist, zeigt ein Beispiel: Ein potenzieller Kunde tippt eine Frage in ChatGPT: „Welcher Anbieter eignet sich am besten für mein Projekt?“ Er erhält eine direkte Antwort mit drei konkreten Firmennamen. Ihr Unternehmen ist nicht dabei. Der Interessent vergleicht die genannten Anbieter, fordert ein Angebot an und unterschreibt. Sie haben von dieser Anfrage nie etwas mitbekommen.

Nach eigenen Angaben von HubSpot ist der organische Website-Traffic seiner Kundschaft im Jahresvergleich um durchschnittlich 27 Prozent gesunken. Jeder Klick, der früher über Google gekommen ist, verlagert sich Stück für Stück zu KI-generierten Antworten. Der Recherchekanal ist real, und für die meisten Unternehmen läuft er komplett unbeobachtet.

Dieser Ratgeber wird präsentiert von HubSpot, dem Tool für Ihre KI-Sichtbarkeit. Der Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über einen dieser Links ein Abo abschließen, erhalten wir dafür eine Provision.

Warum entscheidet sich der Auftrag, bevor Sie überhaupt gefragt werden?

Weißes, leeres Rechteck neben einem blauen Kreis mit weißem Fragezeichen
KI-Chatbots ersetzen Google-Rankings durch direkte Empfehlungen. Nutzer klicken weniger auf Links, sondern folgen den generierten Antworten von ChatGPT, Gemini und Perplexity

Die klassische Suche folgt einer einfachen Logik. Wer bei Google oben steht, bekommt den Klick und damit die Chance auf den Auftrag. Antwortmaschinen wie ChatGPT, Gemini und Perplexity funktionieren grundlegend anders und liefern keine Linkliste, sondern eine fertige Empfehlung mit Namen. Der Nutzer klickt oft gar nicht mehr weiter, sondern handelt direkt auf Basis dieser Antwort.

Dass dieser Wandel real ist, belegt eine repräsentative Befragung von Bitkom: 58 Prozent der Menschen in Deutschland ab 16 Jahren nutzen inzwischen KI-Anwendungen, allen voran ChatGPT, Gemini und Microsoft Copilot. Für Ihr Unternehmen bedeutet das eine unbequeme Wahrheit. Sie wissen schlicht nicht, ob die KI Sie nennt, ob sie Sie korrekt beschreibt oder ob sie Ihren Wettbewerb empfiehlt. Während Sie Ihre Google-Rankings im Blick behalten, läuft ein ganzer Recherchekanal komplett unbeobachtet. Die Kaufentscheidung fällt in dem Moment, in dem die KI antwortet. Und dieser Moment liegt vor dem ersten Kontakt mit Ihnen.

Dr. Web · KI-Sichtbarkeit
Was kostet Sie Unsichtbarkeit in der KI-Suche?

Während Sie auf Ihre Google-Rankings schauen, fällt die Kaufentscheidung längst an anderer Stelle.

−27 %
Organischer Traffic
Rückgang im Jahresvergleich, nach Angaben des Anbieters.
64.000 €
Entgangenes Potenzial
Acht verlorene Anfragen pro Jahr bei 8.000 € Auftragswert, Beispielrechnung.
+20 %
Mehr KI-Empfehlungstraffic
Bei Testkunden mit aktiver KI-Sichtbarkeit gegenüber Unternehmen ohne Tool, nach Anbieterangabe.
Höhere Abschlussquote
KI-vermittelte Kontakte schließen häufiger ab als Kontakte aus der klassischen Suche, nach Anbieterangabe.

Die finanzielle Rechnung ist dabei ernüchternd. Angenommen, ein Mittelständler gewinnt pro Jahr 30 qualifizierte Anfragen über die organische Suche, bei einem durchschnittlichen Auftragswert von 8.000 Euro. Ein Rückgang von 27 Prozent bedeutet rechnerisch acht verlorene Anfragen und damit rund 64.000 Euro entgangenes Geschäftspotenzial. Dieses Geld verschwindet nicht lautstark, sondern leise. In keiner Statistik taucht der Verlust auf, weil die Anfrage Sie nie erreicht hat.

Klassische SucheAntwortmaschinen
Liefert eine Liste von LinksLiefert eine fertige Antwort mit Namen
Nutzer klickt und vergleicht selbstKI vergleicht und empfiehlt direkt
Sichtbarkeit messbar über RankingsSichtbarkeit bislang im Blindflug
Wettbewerb um Platz einsWettbewerb um die Nennung in der Antwort

Die meisten Unternehmen optimieren noch immer für Platz eins bei Google, während ihre Kundschaft die Antwort längst in ChatGPT sucht.

— Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web

Was genau macht HubSpot AEO im Alltag?

Miniatur-Bauarbeiter mit Lupe vor Karte mit Aufschrift
Erst wer seine Sichtbarkeit misst, erkennt, ob die eigenen Maßnahmen tatsächlich wirken.

Die Software misst, wie häufig und wie genau Ihre Marke in den Antworten von ChatGPT, Gemini und Perplexity auftaucht. Aus dieser Messung leitet die Anwendung konkrete Schritte für Ihre Answer Engine Optimization ab, mit denen Sie Ihre Position verbessern. Nach Angaben des Anbieters umfasst das Tool vier zentrale Funktionen, die ineinandergreifen.

Der Sichtbarkeits-Score bildet das Herzstück. Als Prozentwert zeigt der Score, wie oft Ihre Marke bei den getrackten Fragen genannt wird, und wie sich dieser Wert über die Wochen entwickelt. So sehen Sie schwarz auf weiß, ob Ihre Maßnahmen wirken oder verpuffen.

Dr. Web · Schritt für Schritt
In fünf Schritten zur KI-Sichtbarkeit

Vom kostenlosen Schnelltest bis zur wöchentlichen Erfolgskontrolle, ganz ohne technisches Vorwissen.

1
Standort bestimmen

Mit dem kostenlosen Schnelltest den aktuellen Sichtbarkeitswert erfassen. Diese Zahl ist Ihr Ausgangspunkt für jeden weiteren Vergleich.

2
Fragen festlegen

Die Prompts hinterlegen, die Ihre Zielgruppe tatsächlich stellt. Orientieren Sie sich an echten Fragen aus Vertrieb und Support, nicht an Vermutungen.

3
Quellen auswerten

In der Quellenanalyse prüfen, welche Inhalte die KI in Ihrem Markt zitiert. So erkennen Sie, welche Art von Inhalt überhaupt aufgegriffen wird.

4
Empfehlungen umsetzen

Die priorisierte Liste von oben nach unten abarbeiten. Beginnen Sie mit den Maßnahmen, die den größten Effekt bei geringstem Aufwand versprechen.

5
Fortschritt überwachen

Den Score Woche für Woche beobachten. So sehen Sie sofort, welche Maßnahme tatsächlich wirkt, und justieren datenbasiert nach.

Das Prompt-Tracking beobachtet konkrete Fragen, die Ihre Zielgruppe tatsächlich stellt. Sie hinterlegen die kaufrelevanten Formulierungen aus Ihrer Branche und sehen, bei welchen davon Sie erscheinen und bei welchen nicht.

Die Quellenanalyse geht einen Schritt weiter und deckt auf, welche Webseiten und Inhalte die KI als Beleg heranzieht, wenn sie über Ihren Markt spricht. Damit verstehen Sie endlich, warum andere genannt werden und Sie nicht.

Den größten praktischen Nutzen liefern die priorisierten Empfehlungen. Aus den gesammelten Daten erstellt das Tool eine geordnete Liste, welche Inhalte Sie erstellen oder überarbeiten sollten. So erhalten Sie keinen Datenfriedhof, sondern einen klaren Arbeitsplan. Setzen Sie HubSpot AEO innerhalb der zugehörigen Marketing-Software ein, schärft die Verbindung zu Ihren CRM-Daten die Vorschläge zusätzlich, weil die Anwendung aus Ihren bestehenden Kundensegmenten passende Fragen ableitet.

FunktionWas sie zeigtIhr konkreter Nutzen
Sichtbarkeits-ScoreHäufigkeit der Nennung in KI-AntwortenFortschritt Woche für Woche messbar
Prompt-TrackingAbschneiden bei echten KundenfragenLücken in der Kaufphase erkennen
QuellenanalyseVon der KI zitierte QuellenVerstehen, warum andere genannt werden
Priorisierte EmpfehlungenKonkreter MaßnahmenplanSofort wissen, was zu tun ist

Wie unterscheidet sich die kostenlose Analyse von der laufenden Überwachung?

Foto einer Socke (
Eine Momentaufnahme zeigt den Status, erst die laufende Messung zeigt den Fortschritt.

Der Einstieg gelingt ohne jedes Risiko. Ein kostenloser Schnelltest liefert Ihnen einmalig eine Momentaufnahme Ihrer Markenwahrnehmung. Sie geben Firmenname, Standort und Branche ein und erhalten einen Gesamtwert von bis zu 100 Punkten, aufgeschlüsselt über mehrere Dimensionen wie Bekanntheit, Stimmung und Marktposition. Für diese erste Standortbestimmung brauchen Sie weder ein Konto noch eine Kreditkarte.

Eine Momentaufnahme ist allerdings nur der Anfang und zeigt Ihnen den Status quo, aber nicht die Entwicklung. Wer ernsthaft an seiner KI-Sichtbarkeit arbeitet, braucht eine fortlaufende Beobachtung statt einer einzelnen Zahl. Genau dafür gibt es die kostenpflichtige Stufe mit dauerhaftem Tracking.

Nach Angaben von HubSpot testen Sie das vollständige Tool 28 Tage lang kostenlos und verfolgen dabei 25 Prompts über alle drei großen Antwortmaschinen. Auch hierfür ist keine Kreditkarte nötig. Wer danach weitermachen möchte, setzt das Tracking für 49 Euro pro Monat fort, ohne dass die gesammelten Daten verloren gehen. Wer ohnehin die Professional- oder Enterprise-Variante der Marketing-Software nutzt, erhält das Tool ohne Aufpreis.

StufeUmfangKosten
Kostenloser SchnelltestEinmalige Momentaufnahme, Wert bis 1000 Euro, ohne Konto
28-Tage-Testphase25 Prompts, drei Antwortmaschinen0 Euro, ohne Kreditkarte
Laufendes TrackingDauerhafte Überwachung und Empfehlungenab 49 Euro pro Monat
In der Marketing-SoftwareVoller Funktionsumfang plus CRM-Datenohne Aufpreis enthalten

Was kostet HubSpot AEO und wie schnell rechnet es sich?

Paket mit Schnur, blauer „Auftrag“-Anhänger und Euro-Münze auf weißem Grund
Den überschaubaren Monatskosten steht der Wert eines einzigen zusätzlichen Auftrags gegenüber.

Die Investition fällt überschaubar aus. Bei 49 Euro monatlich zahlen Sie rund 588 Euro im Jahr für vollständige Transparenz über einen Kanal, der bisher im Dunkeln gelegen hat. Schon ein einziger zusätzlich gewonnener Auftrag wiegt diese Kosten um ein Vielfaches auf.

Die entscheidende Kennzahl ist nicht der Preis, sondern die Qualität der gewonnenen Kontakte. Nach Angaben von HubSpot haben Testkunden, die gezielt auf Antwortmaschinen gesetzt haben, 20 Prozent mehr Empfehlungstraffic aus KI-Quellen verzeichnet als Unternehmen ohne das Tool. Besonders bemerkenswert ist die Abschlussstärke dieser Kontakte. Der Anbieter gibt an, dass über KI vermittelte Interessenten rund dreimal so häufig zum Abschluss kommen wie Kontakte aus der klassischen Suche.

Ein praktisches Rechenbeispiel macht das greifbar. Fiktives Beispiel: Ein B2B-Dienstleister aus dem süddeutschen Raum (Name frei erfunden) gewinnt durch konsequente KI-Sichtbarkeit pro Quartal zwei zusätzliche qualifizierte Anfragen. Bei einem durchschnittlichen Auftragsvolumen von 12.000 Euro und einer Abschlussquote von 50 Prozent entspricht das einem Mehrumsatz von 12.000 Euro im Quartal. Die Jahreskosten des Tools von 588 Euro amortisieren sich damit bereits im ersten Monat.

KennzahlOhne KI-SichtbarkeitMit KI-Sichtbarkeit
KI-Kanal beobachtenBlindflugwöchentlich messbar
Empfehlungstraffic aus KI-Quellenunbekanntnach Anbieterangabe plus 20 Prozent
Abschlussstärke der KontakteReferenzwertrund dreifach laut Anbieter
Jahreskosten0 Euro, dafür blind588 Euro für volle Transparenz

Für welche Unternehmen lohnt sich die KI-Sichtbarkeits-Analyse?

Schild mit
Für wen sich die KI-Sichtbarkeit lohnt, hängt vor allem davon ab, wie Ihre Kundschaft recherchiert.

Das Tool richtet sich an alle Unternehmen, deren Kundschaft sich vor der Kaufentscheidung informiert. Das trifft heute auf nahezu jede Branche zu. Besonders deutlich ist der Hebel überall dort, wo die Recherche der entscheidende erste Schritt im Verkaufsprozess ist.

Im B2B-Geschäft beginnt die Anbieterauswahl längst in ChatGPT, Gemini oder Perplexity, nicht mehr im Telefonbuch. Geschäftsführer und Einkaufsverantwortliche lassen sich erste Vorschläge generieren, bevor sie überhaupt ein Gespräch suchen. Wer in dieser Phase nicht auftaucht, kommt für die engere Auswahl gar nicht erst in Betracht. Beratungsunternehmen, Agenturen und Dienstleister mit erklärungsbedürftigen Leistungen profitieren daher besonders stark.

Dr. Web · Entscheidungshilfe
Lohnt sich KI-Sichtbarkeit für Ihr Unternehmen?

Eine kurze Checkliste plus die Kosten auf einen Blick. Der Schnelltest selbst ist kostenlos.

Ja, wenn auf Sie zutrifft …
Ihre Kundschaft recherchiert vor dem Kauf, oft per ChatGPT, Gemini oder Perplexity.
Sie bieten erklärungsbedürftige Leistungen im B2B oder anspruchsvollen B2C.
Sie konkurrieren um Aufträge, die überregional und digital vergeben werden.
Sie wollen wissen, ob die KI Sie nennt oder Ihren Wettbewerb empfiehlt.
Eher nicht, wenn …
Sie führen ein rein lokales Ladengeschäft ohne überregionale Ambitionen.
Ihre Kundschaft kommt nahezu vollständig über persönliche Weiterempfehlung.
Digitale Recherche spielt in Ihrem Markt schlicht keine Rolle.
Tipp: Der kostenlose Schnelltest zeigt Ihnen in Minuten, wo Sie stehen.
Was der Einstieg kostet
0 €
Schnelltest, einmalig, ohne Konto
28
Tage Vollversion gratis, ohne Kreditkarte
49 €
pro Monat für dauerhaftes Tracking
0 €
Aufpreis in der Professional- und Enterprise-Variante

588 € im Jahr stehen Geschäftschancen gegenüber, die ein einziger gewonnener Auftrag um ein Vielfaches übertrifft.

Auch im Handel und im E-Commerce verschiebt sich das Verhalten spürbar. Kaufinteressierte vergleichen Produkte und Shops direkt mithilfe von ChatGPT, Gemini oder Perplexity, oft samt konkreter Kaufempfehlung. Nach einer Erhebung von Bitkom Research greifen bereits 35 Prozent der KI-Nutzenden in Deutschland bei Einkaufsentscheidungen auf solche Werkzeuge zurück. Der Anbieter verweist auf einen Kunden aus dem Lernsektor, der nach eigenen Angaben inzwischen nahezu 15 Prozent seiner Anfragen aus KI-Quellen bezieht. Für den deutschen Mittelstand, der oft auf eine treue Stammkundschaft und Weiterempfehlungen baut, eröffnet sich hier ein zusätzlicher Kanal, der bislang ungenutzt geblieben ist.

Eine ehrliche Einordnung gehört dazu. Für ein rein lokales Ladengeschäft ohne überregionale Ambitionen ist der Nutzen begrenzt. Sobald Sie jedoch um Aufträge konkurrieren, die digital recherchiert werden, gehört die KI-Sichtbarkeit auf Ihre Agenda. Die kostenlose Momentaufnahme von HubSpot verschafft Ihnen ohne Aufwand Klarheit, ob sich der Einstieg für Sie konkret lohnt.

Wie führen Sie HubSpot AEO Schritt für Schritt ein?

Modell einer Taube auf Treppe, hellblaue Fahne oben, alles auf Weiß
Wer die fünf Schritte der Reihe nach geht, baut KI-Sichtbarkeit planbar auf.

Der Weg von der ersten Messung zum sichtbaren Ergebnis folgt einer klaren Reihenfolge. Sie müssen dafür weder technisches Vorwissen mitbringen noch eine eigene Abteilung aufbauen. Die folgenden fünf Schritte haben sich in der Praxis bewährt.

  1. Standort bestimmen: Starten Sie mit dem kostenlosen Schnelltest und erfassen Sie Ihren aktuellen Sichtbarkeitswert. Diese Zahl ist Ihr Ausgangspunkt für alle weiteren Vergleiche.
  2. Fragen festlegen: Hinterlegen Sie die Prompts, die Ihre Zielgruppe tatsächlich stellt. Orientieren Sie sich an echten Kundenfragen aus Vertrieb und Support, nicht an Vermutungen.
  3. Quellen auswerten: Prüfen Sie in der Quellenanalyse, welche Inhalte die KI in Ihrem Markt bevorzugt heranzieht. So erkennen Sie, welche Art von Inhalt überhaupt zitiert wird.
  4. Empfehlungen umsetzen: Arbeiten Sie die priorisierte Liste von oben nach unten ab. Beginnen Sie mit den Maßnahmen, die den größten Effekt bei geringstem Aufwand versprechen.
  5. Fortschritt überwachen: Beobachten Sie Ihren Score Woche für Woche. So sehen Sie unmittelbar, welche Maßnahme tatsächlich wirkt, und justieren Ihre Strategie datenbasiert nach.

Wichtig ist die Regelmäßigkeit. KI-Sichtbarkeit ist kein einmaliges Projekt, sondern eine Daueraufgabe, weil sich die Antworten der Modelle laufend verändern. Wer einmal misst und dann aufhört, verliert den mühsam erarbeiteten Vorsprung schnell wieder. Ein kurzer wöchentlicher Blick auf das Dashboard genügt jedoch, um am Ball zu bleiben.

SchrittAufgabeErfolgskriterium
1Schnelltest durchführenAusgangswert dokumentiert
2Prompts hinterlegenKaufrelevante Fragen erfasst
3Quellen prüfenZitierte Inhalte verstanden
4Empfehlungen abarbeitenErste Maßnahmen veröffentlicht
5Score überwachenWöchentliche Entwicklung sichtbar

Fazit: Sichtbarkeit in der KI-Suche ist kein Zukunftsthema mehr

Die Art, wie Ihre Kundschaft nach Anbietern sucht, hat sich bereits verschoben. Antwortmaschinen entscheiden heute mit, wer für einen Auftrag überhaupt in Betracht kommt. Wer diesen Kanal ignoriert, verliert Geschäft, ohne es zu bemerken. HubSpot AEO macht diesen blinden Fleck zum ersten Mal sichtbar und liefert gleich den passenden Maßnahmenplan dazu. Der kostenlose Einstieg nimmt Ihnen die Entscheidung leicht, denn er kostet nichts außer wenigen Minuten Ihrer Zeit. Sie messen Ihren Status, verstehen Ihre Lücken und handeln, bevor Ihr Wettbewerb es tut.

Jetzt die kostenlose KI-Sichtbarkeits-Analyse von HubSpot starten und sehen, wie die KI Ihre Marke beschreibt.

FAQ: Die wichtigsten Fragen zur KI-Sichtbarkeits-Analyse

Das Wort „FAQ“, geformt aus Sprechblasen, über Notizbuch und Brille auf weißem Grund
Die häufigsten Fragen zur KI-Sichtbarkeit beantworten wir kurz und verständlich.

Was bedeutet AEO überhaupt?

AEO steht für Answer Engine Optimization, also die Optimierung für Antwortmaschinen. Der Begriff beschreibt die Praxis, Inhalte so aufzubereiten, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini und Perplexity Ihre Marke in ihren Antworten nennen oder zitieren. Im Gegensatz zur klassischen Suchmaschinenoptimierung geht es nicht um Rankings, sondern um die direkte Erwähnung in der generierten Antwort.

Kostet der Einstieg wirklich nichts?

Ja, der erste Schritt ist tatsächlich kostenlos. Der Schnelltest liefert ohne Konto und ohne Kreditkarte eine einmalige Momentaufnahme Ihrer Sichtbarkeit. Zusätzlich können Sie das vollständige Tool 28 Tage lang gratis testen. Erst danach fällt die monatliche Gebühr an, sofern Sie weitermachen möchten.

Welche Antwortmaschinen deckt das Tool ab?

Die Software von HubSpot beobachtet die drei derzeit wichtigsten Plattformen: ChatGPT, Gemini und Perplexity. Damit erfassen Sie den Großteil des Marktes für KI-gestützte Antworten. Sie sehen für jede dieser Maschinen getrennt, wie Ihre Marke abschneidet und wo Handlungsbedarf besteht.

Brauche ich technisches Vorwissen für die Nutzung?

Nein, HubSpot AEO ist bewusst für Marketingverantwortliche ohne Spezialwissen gestaltet. Sie erhalten verständliche Auswertungen und konkrete Handlungsempfehlungen statt kryptischer Rohdaten. Die Einrichtung gelingt in wenigen Minuten, der eigentliche Wert entsteht durch die regelmäßige Nutzung.

Lohnt sich das Tool auch für kleine Unternehmen?

Das hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Sobald Ihre Kundschaft sich vor dem Kauf digital informiert, profitieren auch kleine Anbieter von der Sichtbarkeit in KI-Antworten. Für ein rein lokales Geschäft ohne überregionale Ausrichtung ist der Nutzen dagegen begrenzt. Der kostenlose Schnelltest zeigt Ihnen schnell, wo Sie stehen.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Eine erste Standortbestimmung erhalten Sie sofort nach dem Schnelltest von HubSpot. Messbare Verbesserungen Ihres Scores zeigen sich erfahrungsgemäß über mehrere Wochen, sobald Sie die Empfehlungen umsetzen. Da Sie die Entwicklung wöchentlich verfolgen, erkennen Sie früh, welche Maßnahme den größten Effekt bringt.

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