
Funktionieren Gutscheine als Verkaufsförderung?
Michael Dobler
Autor Dr. WebCoca Cola verteilte 8,5 Millionen kostenlose Getränke mit einem Stück Papier. Gutscheine gehören zu den ältesten und gleichzeitig wirkungsvollsten Instrumenten im Marketing. Bereits 1887 nutzte Asa Candler, Miteigentümer von Coca Cola, handgeschriebene Zettel, um ein damals unbekanntes Brausegetränk in jeden Bundesstaat der USA zu bringen. Heute, fast 140 Jahre später, funktioniert das Prinzip noch immer: Ein finanzieller Anreiz senkt die Hemmschwelle, ein Produkt auszuprobieren, und bringt Kunden in den Laden oder in den Onlineshop.
Das Wichtigste in Kürze
- Gutscheine steigern nachweislich Umsatz, Frequenz und Kundenbindung, bergen aber Risiken für Marge und Markenwahrnehmung
- Laut einer VoucherCloud Studie hätten 57 % der Verbraucher ohne einen Coupon gar nicht gekauft
- Die durchschnittliche Einlösequote digitaler Gutscheine liegt bei rund 7 %, mobile Coupons werden etwa zehnmal häufiger eingelöst als Papiergutscheine
- McDonald’s zeigt mit seinem App Couponsystem, wie Gutscheine im großen Stil Frequenz, Datenerhebung und Kundenbindung gleichzeitig bedienen
Warum funktionieren Gutscheine seit fast 140 Jahren?

Die Geschichte der Gutscheine beginnt mit einer simplen Idee. Asa Griggs Candler wollte 1887 Menschen dazu bringen, ein Getränk zu probieren, das niemand kannte. Seine Lösung: handgeschriebene Zettel im Wert von 5 Cent, einlösbar gegen ein kostenloses Glas Coca Cola in teilnehmenden Apotheken. Zwischen 1894 und 1913 hatte etwa jeder neunte Amerikaner einen solchen Coupon eingelöst. Das Ergebnis: 8,5 Millionen verschenkte Getränke und eine Marke, die zur Weltmarke wurde.
Die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre beschleunigte die Verbreitung. Plötzlich suchten Millionen Haushalte nach jeder Möglichkeit, beim Einkauf zu sparen. Lebensmittelhersteller reagierten mit Rabattmarken, Supermärkte lockten Kunden mit Coupons aus der Nachbarschaft in ihre neuen Filialketten. In den 1980er Jahren machten Gutscheine in US Zeitungen bereits bis zu zwei Drittel des Beilagenvolumens aus.
In Deutschland verlief die Entwicklung anders. Das Rabattgesetz und die Zugabeverordnung verboten Couponing als Verkaufsförderungsinstrument über Jahrzehnte. Erst mit dem Fall beider Gesetze am 25. Juli 2001 öffnete sich der deutsche Markt. Seitdem holen Handel und Industrie auf: 2021 verteilten deutsche Händler und Markenhersteller rund 23 Milliarden Gutscheine, fünf Prozent mehr als im Vorjahr.
Was passiert im Gehirn, sobald Sie einen Gutschein in der Hand halten?

Hirnforscher haben gemessen, was Schnäppchenjäger intuitiv längst wissen: Rabatte aktivieren dieselben Hirnareale wie andere Belohnungsreize. Der Neuroökonom Paul Zak von der Claremont University ließ Probanden mit und ohne Coupons einkaufen. Die Gruppe mit Gutscheinen zeigte einen um 38 % erhöhten Oxytocinspiegel, niedrigere Stresswerte bei Herzfrequenz und Atmung, und bewertete ihr Einkaufserlebnis auf einer Zehnerskala um 11 % glücklicher als die Kontrollgruppe.
Dahinter stecken mehrere psychologische Mechanismen. Der Kaufanreizeffekt sorgt dafür, dass Kunden mit Gutschein tendenziell mehr kaufen als ohne. Nicht, weil sie mehr brauchen, sondern weil das Gefühl, ein Schnäppchen zu machen, das Belohnungssystem stimuliert. Der Sparerfolg wird zum Selbstbild: Laut Umfragen glauben 80 % der Couponnutzer, dass sie durch das Einlösen von Gutscheinen schlauer einkaufen als andere.
Hinzu kommt die FOMO, die Angst, ein gutes Angebot zu verpassen. Zeitlich begrenzte Gutscheine erzeugen Dringlichkeit. Sofern ein Coupon in drei Tagen abläuft, steigt die Wahrscheinlichkeit der Einlösung drastisch. Unternehmen nutzen diesen Effekt gezielt: Je kürzer das Zeitfenster, desto schneller die Reaktion.
Gleichzeitig spielt der soziale Vergleich eine Rolle. Kunden präsentieren sich in ihrem Umfeld gerne als clevere Schnäppchenjäger. Wer den besseren Deal ergattert, gewinnt Status in der Peergroup. Plattformen wie mydealz oder mein-deal.com haben aus diesem Verhalten ganze Communitys aufgebaut, in denen Nutzer Gutscheine teilen, bewerten und kommentieren.
Welche Unternehmen setzen Gutscheine besonders clever ein?

Die Liste reicht vom Einzelhändler um die Ecke bis zum globalen Konzern. Drei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich Gutscheine als Verkaufsförderung funktionieren.
Coca Cola: Vom Erfinder lernen
Coca Cola hat den Gutschein nicht nur erfunden, sondern nutzt ihn bis heute. Während der Pandemie setzte der Konzern erneut stark auf Couponing, um Verbraucher in die Gastronomie zurückzuholen. Gutscheine finanzierten dabei nicht den eigenen Absatz, sondern den der Gastronomiepartner. Coca Cola übernahm die Rabattkosten, die Restaurants profitierten von steigender Frequenz. Eine klassische Win Win Situation, finanziert über das Marketingbudget.
McDonald’s: Gutscheine als Datenmaschine
McDonald’s betreibt eines der ausgeklügeltsten Gutscheinsysteme der Fast Food Branche. Die McDonald’s App bündelt Coupons, Bonusprogramm und Bestellfunktion in einem einzigen Kanal. Aktuell finden sich dort Angebote wie „Buy 1 get 1 free“ auf McChicken oder 6er Nuggets, 20er Nuggets für 7,99 € oder 2 Fish o Filet für 6 €. Dazu kommen saisonale Aktionen wie der Ostercountdown mit täglichen Sonderdeals.
Die eigentliche Stärke liegt jedoch hinter den Kulissen. Jeder eingelöste Coupon liefert Daten: Welches Produkt wird wann bestellt, in welcher Filiale, zu welcher Uhrzeit? Diese Informationen fließen in die Angebotsstrategie zurück. McDonald’s weiß genau, welche Gutscheine bei welchem Kundensegment funktionieren, und kann künftige Aktionen entsprechend zuschneiden.
Wer sich die Bandbreite aktueller Mc Donalds Spar Gutscheine anschauen möchte, findet auf Deal-Portalen eine ständig aktualisierte Übersicht inklusive PDF Downloads und App Coupons. Die Seite zeigt exemplarisch, wie stark die Schnäppchenjäger Community rund um Fast Food Coupons gewachsen ist.
Zusätzlich nutzt McDonald’s das Feedback System als Gutscheinquelle: Nach einer kurzen Umfrage zum letzten Restaurantbesuch erhalten Kunden einen Coupon für ein kostenloses Getränk oder einen McSundae für 50 Cent. Der Konzern gewinnt dadurch Qualitätsdaten und bindet den Kunden gleichzeitig an den nächsten Besuch.
Burger King: Guerilla Couponing
Burger King zeigte mit der „Whopper Detour“ Kampagne in den USA, wie aggressiv Gutscheine als Wettbewerbswaffe funktionieren. Über die Burger King App konnten Kunden einen Whopper für einen Cent bestellen, allerdings nur, sofern sie sich physisch in der Nähe eines McDonald’s Restaurants befanden. Die App lotste sie anschließend zur nächsten Burger King Filiale. Die Aktion erzeugte massive Medienaufmerksamkeit und Hunderttausende App Downloads innerhalb weniger Tage.
„Gutscheine sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Strategie. Wer den richtigen Coupon zur richtigen Zeit ausspielt, steuert Kundenverhalten präziser als jede Imagekampagne.“ — Markus Seyfferth, Chefredakteur Dr. Web
Wie tickt der Schnäppchenjäger, und warum ist das wichtig?

Die Schnäppchenjäger Mentalität ist in Deutschland besonders stark ausgeprägt. In kaum einem anderen Land suchen so breite Bevölkerungsschichten so systematisch nach dem besten Preis. Rund 56 % der Deutschen nutzen regelmäßig Rabatt und Kundenkarten wie Payback oder IKEA Family. Payback allein zählt rund 47,5 Millionen Karteninhaber in Deutschland, die DeutschlandCard kommt auf über 32 Millionen.
Für Unternehmen birgt diese Mentalität Chancen und Risiken gleichermaßen. Die Chance: Gutscheine funktionieren in Deutschland überdurchschnittlich gut, weil die Zielgruppe aktiv danach sucht. Portale wie mydealz, mein-deal.com oder Schnäppchenfuchs haben Millionenreichweiten, weil ihre Communitys täglich Deals jagen, bewerten und teilen. Wer hier mit einem guten Coupon auftaucht, erhält organische Reichweite, für die andere Unternehmen Werbebudgets ausgeben müssten.
Das Risiko: Wer den Verbraucher zum Schnäppchenjäger erzieht, muss mit sinkenden Margen rechnen. Regelmäßige Preisaktionen wecken Zweifel am regulären Preis. Kunden gewöhnen sich daran, nur noch mit Rabatt zu kaufen, und entwickeln eine Art Schnäppchentourismus. Sie kaufen nicht mehr dort, wo das Produkt am besten ist, sondern dort, wo der Coupon am höchsten ausfällt.
| Vorteil | Risiko |
|---|---|
| Sofortige Frequenzsteigerung | Margendruck bei zu häufigem Einsatz |
| Neukundengewinnung durch niedrige Einstiegshürde | Stammkunden warten auf den nächsten Coupon statt regulär zu kaufen |
| Messbare Einlösequoten und ROI Berechnung | Markenwertverlust bei dauerhaften Rabattschlachten |
| Datenerhebung über digitale Coupons | Schnäppchentourismus statt echte Kundenbindung |
| Cross und Upselling Möglichkeiten | Kannibalisierung des Vollpreisgeschäfts |
Lohnen sich Gutscheine wirtschaftlich?

Die entscheidende Frage für Geschäftsführer lautet nicht, ob Gutscheine funktionieren, sondern ob sie sich rechnen. Die Antwort hängt von drei Faktoren ab: Einlösequote, durchschnittlicher Warenkorbwert und Wiederbesuchsrate.
Die durchschnittliche Einlösequote digitaler Gutscheine liegt bei etwa 7 %, bei gut platzierten mobilen Coupons sogar deutlich höher. Mobile Coupons werden rund zehnmal häufiger eingelöst als gedruckte Varianten. Die CMC Print Mailing Studie 2022 der Deutschen Post ergab für Gutscheine in Printmailings eine durchschnittliche Conversion Rate von 4,7 %, wobei höherwertige Gutscheine 61 % besser performten als niedrigwertige. Der mittlere Return on Advertising Spend lag bei 734 %: Jeder investierte Werbeeuro generierte 7,34 € Umsatz.
Ein Rechenbeispiel: Angenommen, ein Onlinehändler versendet 10.000 digitale Gutscheine mit 15 % Rabatt. Bei einer Einlösequote von 7 % lösen 700 Kunden den Coupon ein. Beträgt der durchschnittliche Warenkorb 80 €, entsteht ein Bruttoumsatz von 56.000 €. Der Rabatt kostet den Händler 8.400 € (15 % von 56.000 €). Sofern die Marge bei 40 % liegt, bleiben nach Rabatt noch 14.000 € Rohertrag. Abzüglich der Versandkosten für die E Mail Kampagne (nahezu null bei digitalen Coupons) wäre das eine hochrentable Aktion.
Allerdings muss die Gegenrechnung berücksichtigen: Wie viele dieser 700 Käufer hätten auch ohne Gutschein bestellt? Die VoucherCloud Studie liefert einen Anhaltspunkt: 57 % der Couponnutzer gaben an, ohne den Gutschein gar nicht gekauft zu haben. Übertragen auf das Beispiel bedeutet das: 399 der 700 Bestellungen wären ohne Coupon nicht zustande gekommen. Das relativiert die Rabattkosten erheblich, denn diese 399 Bestellungen sind echter Mehrumsatz.
91 % der Couponeinlöser gaben in derselben Studie an, den Händler erneut besuchen zu wollen. Sofern auch nur ein Teil davon tatsächlich wiederkommt, amortisiert sich die Gutscheinaktion nicht nur über den Erstkauf, sondern über den gesamten Kundenlebenszyklus.
Digital oder gedruckt: Welcher Gutschein passt zu welchem Ziel?

Die Wahl des Kanals bestimmt maßgeblich, wen Sie mit Ihrem Coupon erreichen und wie hoch die Einlösequote ausfällt. Beide Formate haben spezifische Stärken.
Digitale Gutscheine eignen sich für Unternehmen, die jüngere, technikaffine Zielgruppen ansprechen. Die Vorteile liegen in der Messbarkeit (jeder Scan wird erfasst), der Personalisierungsmöglichkeit (individuelle Angebote basierend auf Kaufhistorie) und den niedrigen Distributionskosten. McDonald’s zeigt mit seiner App, wie effektiv dieser Kanal funktioniert: Coupons werden direkt am Bestellterminal gescannt, die Einlösung dauert Sekunden.
Gedruckte Gutscheine erreichen Zielgruppen, die keine App installieren möchten oder weniger digital unterwegs sind. Die haptische Qualität eines Printmailings erzeugt eine andere Wertigkeit als ein digitaler Code. Die CMC Studie belegt, dass Printcoupons trotz geringerer Einlösequote einen hohen Return on Advertising Spend erzielen, weil der durchschnittliche Warenkorbwert bei Printeinlösern tendenziell höher ausfällt.
Die cleverste Strategie kombiniert beide Kanäle. McDonald’s macht es vor: Die PDF Gutscheine zum Ausdrucken laufen parallel zu den App Coupons. Kunden, die keine App möchten, drucken den Gutschein aus. Kunden mit App erhalten personalisierte Deals. Beide Gruppen kommen ins Restaurant.
Für soziale Medien werden Gutscheine zunehmend über Plattformen verteilt. In den USA nutzen 42 % der Verbraucher Facebook zum Finden von Rabattcodes, gefolgt von Instagram mit 30 % und YouTube mit 25 %. Deutsche Portale wie mein-deal.com oder mydealz übernehmen eine ähnliche Funktion: Sie aggregieren Coupons, schaffen Transparenz und fungieren als Multiplikator für Gutscheinaktionen.
Welche rechtlichen Fallstricke lauern bei Gutscheinen?

Die Ausgabe von Gutscheinen unterliegt in Deutschland klaren gesetzlichen Regeln. Geschäftsführer sollten drei Kernpunkte kennen.
Die gesetzliche Verjährungsfrist für Gutscheine beträgt drei Jahre, gerechnet ab dem Schluss des Ausstellungsjahres. Ein im März 2026 ausgestellter Gutschein verjährt frühestens am 31. Dezember 2029. Unternehmen dürfen diese Frist verkürzen, aber nicht beliebig: Eine Befristung unter einem Jahr gilt in der Regel als unwirksam.
Bei der steuerlichen Behandlung unterscheidet das Umsatzsteuerrecht zwischen Einzweck und Mehrzweckgutscheinen. Einzweckgutscheine (der Ort der Lieferung und der Steuersatz stehen bei Ausgabe fest) lösen die Umsatzsteuer bereits bei Verkauf des Gutscheins aus. Mehrzweckgutscheine werden erst bei Einlösung umsatzsteuerlich relevant. Die Unterscheidung hat erhebliche Auswirkungen auf die Buchhaltung und Liquiditätsplanung.
Besondere Vorsicht gilt bei Gutscheinen, die sich an Minderjährige richten. Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass Werbeaktionen mit Gutscheinen für Jugendliche grundsätzlich zulässig sein können, die Bedingungen aber klar und eindeutig kommuniziert werden müssen. Sowohl in der Werbung für die Gutscheine als auch auf den Gutscheinen selbst sind alle Einschränkungen transparent anzugeben.
Wie vermeiden Sie die typischen Fehler bei Gutscheinaktionen?

Zielgruppe definieren, bevor der Gutschein gestaltet wird. Ein pauschaler 10 % Rabatt auf alles erreicht jeden, bindet aber niemanden. Personalisierte Gutscheine, die auf dem individuellen Kaufverhalten basieren, erzielen deutlich höhere Einlösequoten und vermeiden Streuverluste.
Zeitliche Begrenzung setzen, aber nicht zu knapp. Ein Coupon, der morgen abläuft, erzeugt Dringlichkeit. Ein Coupon, der in zwei Stunden abläuft, erzeugt Frustration. Die goldene Mitte liegt bei sieben bis vierzehn Tagen Gültigkeit.
Den Rabattwert am Ziel ausrichten. Neukundengewinnung rechtfertigt höhere Rabatte, weil der Kundenlebenszeitwert die Anfangsinvestition kompensiert. Bestandskundenpflege funktioniert mit kleineren, aber regelmäßigen Vorteilen besser.
Keine Dauerrabatte. Sofern der Gutschein zum Normalzustand wird, verliert er seine Wirkung. Kunden lernen, nur noch mit Coupon zu kaufen, und der reguläre Preis wird zum Fantasiepreis. Bed Bath & Beyond in den USA ist ein mahnendes Beispiel: Die Kette wurde so abhängig von ihren 20 % Coupons, dass Kunden ohne Gutschein schlicht nicht mehr kauften.
Erfolg messen und iterieren. Jede Gutscheinaktion braucht klare KPIs: Einlösequote, durchschnittlicher Warenkorbwert, Neukundenanteil, Wiederbesuchsrate. Nur wer diese Zahlen kennt, kann die nächste Aktion verbessern.
Quellen
GRIN Verlag | Couponing als Instrument der Kundenbindung | https://www.grin.com/document/130875 | besucht am 07.04.2026
NWB Datenbank | Behandlung von Gutscheinen in Ertrag und Umsatzsteuer | https://datenbank.nwb.de/Dokument/826770/ | besucht am 07.04.2026
Statista | Couponing Statistiken | https://de.statista.com/themen/866/couponing/ | besucht am 07.04.2026
Zum Newsletter anmelden
Kommen Sie wie über 6.000 andere Abonnenten in den Genuss des Dr. Web Newsletters. Als Dankeschön für Ihre Anmeldung erhalten Sie das große Dr. Web Icon-Set: 970 Icons im SVG-Format – kostenlos.






Schreiben Sie einen Kommentar