Cloudways kombiniert die Rechenpower großer Cloud-Anbieter wie DigitalOcean, AWS und Google Cloud mit einer verwalteten Oberfläche, die keine Serveradministration voraussetzt. Über 500.000 Unternehmen setzen laut Cloudways mittlerweile auf die Plattform. Was steckt hinter dem Modell, und für wen lohnt sich der Wechsel von klassischem Hosting?
drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügenWer eine Website oder Webanwendung betreibt, steht meist vor derselben Wahl: günstiges Shared Hosting mit wenig Kontrolle oder ein eigener Cloud-Server, der Fachwissen in Serveradministration verlangt. Cloudways positioniert sich dazwischen und übernimmt Konfiguration, Sicherheit und Wartung, während im Hintergrund echte Cloud-Infrastruktur von fünf verschiedenen Anbietern läuft. Dieser Artikel erklärt, wie das Modell funktioniert, was es kostet und für welche Projekte es sich eignet.
Das Wichtigste in Kürze
- Managed Cloud Hosting mit freier Wahl zwischen fünf Infrastruktur-Anbietern: DigitalOcean, AWS, Google Cloud, Vultr und Linode
- Nutzungsbasierte Abrechnung ohne Mindestvertragslaufzeit, monatlich kündbar
- Einstiegspreise ab 11 Euro pro Monat, kostenlose Testphase ohne Kreditkarte
- Unbegrenzte Staging-Umgebungen, automatisierte Backups und Auto-Healing inklusive
- Kostenloser Migrationsservice über das Cloudways-Migrator-Plugin
- Gegründet 2011, mittlerweile Teil von DigitalOcean, nach eigenen Angaben mehr als eine Million gehostete Websites
Welches Problem löst Cloudways?
Klassisches Shared Hosting ist günstig, stößt aber bei wachsendem Traffic oder komplexeren Anwendungen schnell an Grenzen. Wer bislang nur diese Hosting-Form kennt, findet in unserem Webhosting-Vergleich einen Überblick über die gängigen Modelle. Die naheliegende Alternative, ein eigener Server bei einem Cloud-Anbieter, bringt volle Kontrolle und mehr Leistung mit sich, verlangt im Gegenzug aber Wissen über Serverkonfiguration, Sicherheits-Patches und Skalierung.
Genau in dieser Lücke setzt Cloudways an. Das Unternehmen legt eine verwaltete Schicht über die Infrastruktur großer Cloud-Anbieter und übernimmt Serverkonfiguration, Sicherheitsupdates, Caching und Monitoring. Kundinnen und Kunden wählen Anbieter und Ressourcen, den Rest erledigt die Cloudways-Plattform automatisiert im Hintergrund.
Die zweite Lücke betrifft die Abrechnung. Reguläre Cloud-Server werden direkt vom Infrastruktur-Anbieter abgerechnet, oft in Fremdwährung und getrennt von Management-Kosten. Cloudways bündelt Serverkosten und Plattformgebühr in einer Rechnung und verzichtet auf lange Vertragslaufzeiten. Nutzungsbasierte Abrechnung bedeutet konkret: Ressourcen lassen sich jederzeit hoch- oder herunterskalieren, ohne bestehende Verträge kündigen zu müssen.
Vom gewählten Cloud-Anbieter bis zur startklaren Website
Wer oder was ist Cloudways?
Cloudways wurde 2011 gegründet und positioniert sich seither als Anbieter für Managed Cloud Hosting. Das Team stammt nach eigenen Angaben aus mehr als 20 Ländern. Mittlerweile ist Cloudways Teil von DigitalOcean, einem der fünf Cloud-Anbieter, die über die Plattform buchbar sind. Diese Zugehörigkeit ändert laut Cloudways nichts daran, dass die Anbieterwahl frei bleibt: Auch nach der Übernahme bleiben AWS, Google Cloud, Vultr und Linode gleichberechtigt im Angebot.
Die eigene Mission fasst Cloudways so zusammen: Menschen befähigen, ihre digitalen Projekte umzusetzen, ohne sich mit Servertechnik aufzuhalten. Als Werte nennt das Unternehmen Innovation, Einfachheit, Kundenorientierung und eine datengetriebene Arbeitsweise. Nach Angaben von Cloudways nutzen mittlerweile mehr als 500.000 Unternehmen weltweit die Plattform, auf der insgesamt über eine Million Websites laufen.
Zielgruppen sind vor allem Agenturen, Entwicklerinnen und Entwickler, E-Commerce-Betreiber und wachsende KMU. Für Agenturen mit mehreren Kundenprojekten wirbt Cloudways gezielt mit Team-Funktionen und einem eigenen Partnerprogramm für Agentur-Profis.
Was macht Cloudways anders?
Im Feld der Managed-Hosting-Anbieter hebt sich Cloudways durch drei Eigenschaften ab, die sich erst beim genaueren Blick auf das Modell erschließen.
Erstens bietet Cloudways echte Anbieterwahl statt Bindung an einen einzigen Cloud-Betreiber: Fünf Infrastruktur-Anbieter stehen zur Auswahl, DigitalOcean, AWS, Google Cloud, Vultr und Linode, jeweils mit mehreren Leistungsstufen. Diese Flexibilität erlaubt es, Server je nach Projekt und Budget gezielt auszuwählen, statt sich langfristig an einen Anbieter zu binden.
Zweitens gehört ein umfassender Caching-Stack zum Standard: Varnish, Redis, Memcached und Nginx sind in allen Plänen enthalten, ergänzt um Breeze, das hauseigene und kostenlose Cache-Plugin für WordPress. Diese Kombination reduziert Datenbankabfragen und Ladezeiten spürbar, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer einzelne Cache-Ebenen manuell konfigurieren müssen.
Drittens rechnet Cloudways nutzungsbasiert ab, ohne Mindestlaufzeit: Server lassen sich stundenweise starten, klonen oder wieder löschen, was besonders für Entwicklungs- und Testumgebungen praktisch ist. Sie zahlen nur für die Zeit, in der ein Server tatsächlich läuft.
Welche Funktionen bietet Cloudways?
Das Funktionsportfolio von Cloudways lässt sich in vier Bereiche unterteilen: Performance, Sicherheit, Verwaltung und Entwicklung sowie Monitoring. Alle vier Bereiche sind fest im Managed-Service enthalten und nicht als kostenpflichtige Zusatzmodule konzipiert.
Performance: Caching-Stack und SSD-Infrastruktur
Der Kern der Performance liegt in der Kombination aus Varnish-Cache, Redis, Memcached und SSD-Speicher auf allen buchbaren Servern. Für WordPress-Installationen ergänzt Breeze, das kostenlose Cache-Plugin von Cloudways, die Konfiguration automatisch. Magento-Installationen profitieren zusätzlich vom integrierten Full Page Cache.
Cloudways ergänzt die Performance zusätzlich um CloudwaysCDN als Standard-Option und Cloudflare Enterprise als optionales Upgrade. HTTP/2 und vorkonfiguriertes PHP-FPM gehören ebenfalls zum Standardumfang. Für Websites mit E-Commerce-Fokus nennt Cloudways in einem eigenen Lasttest 100 Prozent Verfügbarkeit ohne Fehler unter Last, eine Aussage des Unternehmens, die auf einen Vergleichstest verweist.
Sicherheit ohne manuelle Konfiguration
Sicherheit läuft bei Cloudways über eine mit Imunify360 betriebene Server-Firewall, die Angriffsmuster automatisch erkennt und blockiert. Das Sicherheitspaket umfasst außerdem Schutz vor DDoS-Angriffen auf Netzwerkebene, Bot-Erkennung, einen Web-Honeypot sowie IP- und länderbasierte Zugriffsregeln. Fail2ban sperrt verdächtige Login-Versuche automatisch, eine integrierte Passwortprüfung warnt vor schwachen Zugangsdaten.
Malware-Scans laufen regelmäßig im Hintergrund, bei WordPress-Installationen ergänzt um einen Schwachstellen-Scanner in Kooperation mit Patchstack. SSL-Zertifikate lassen sich per Klick über Let’s Encrypt einrichten und werden automatisch erneuert. SafeUpdates hält WordPress-Kern, Themes und Plugins automatisiert auf dem aktuellen Stand, ohne dass Sie jedes Update manuell anstoßen müssen.
Verwaltung und Entwicklung
Für Entwicklerinnen und Entwickler bietet Cloudways ein vollständiges Werkzeugset: SSH- und SFTP-Zugriff, Git-Integration mit automatischem Deployment, eine eigene API sowie einen Cron-Job-Manager. WP-CLI ist bei WordPress-Installationen vorinstalliert, PHP-FPM vorkonfiguriert. Server und Anwendungen lassen sich per Klick klonen, was Testumgebungen und Multi-Site-Setups deutlich vereinfacht.
Unbegrenzte Staging-Bereiche erlauben es, Updates und Änderungen risikofrei zu testen, bevor sie live gehen. Ein Team-Management-System mit granularer Rechtevergabe richtet sich gezielt an Agenturen, die mehrere Kundenprojekte über ein zentrales Konto verwalten. Automatisierte Backups lassen sich von stündlich bis wöchentlich konfigurieren, inklusive Ein-Klick-Wiederherstellung und Off-Site-Speicherung.
Monitoring und Auto-Healing
Cloudways überwacht Server nach eigenen Angaben rund um die Uhr anhand von mehr als 16 Metriken, darunter CPU-Auslastung, Arbeitsspeicher und Antwortzeiten. Bei erkannten Problemen greift Auto-Healing: Betroffene Serverprozesse werden automatisch neu gestartet, bevor eine Website spürbar beeinträchtigt wird. Für tiefergehende Analysen lässt sich optional New Relic anbinden. Ein KI-gestützter Assistent, Cloudways AI Copilot, ergänzt seit Kurzem die Fehlerdiagnose direkt im Dashboard.
Die freie Wahl zwischen fünf Cloud-Anbietern bei gleichzeitig einheitlicher Verwaltungsoberfläche macht Cloudways zu einer der wenigen Hosting-Lösungen, die echte Cloud-Power und Bedienkomfort miteinander verbinden.
— Michael Dobler, Herausgeber Dr. Web
Was kostet Cloudways?
Cloudways rechnet nutzungsbasiert ab: Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, Server lassen sich monatlich oder sogar stundenweise abrechnen. Die folgende Übersicht zeigt beispielhafte Einstiegs- und Ausbaustufen bei den drei Anbietern mit transparenter Festpreis-Struktur.
| Anbieter | RAM | CPU-Kerne | Speicher | Datentransfer | Preis/Monat |
|---|---|---|---|---|---|
| DigitalOcean Standard | 1 GB | 1 | 25 GB SSD | 1 TB | 14 € |
| DigitalOcean Premium | 1 GB | 1 | 25 GB SSD | 1 TB | 11 € |
| Vultr Standard | 1 GB | 1 | 25 GB SSD | 1 TB | 14 € |
| Linode | 1 GB | 1 | 25 GB SSD | 1 TB | 14 € |
| DigitalOcean Premium (Ausbaustufe) | 96 GB | 20 | 1.920 GB SSD | 10 TB | 566 € |
Wer statt DigitalOcean, Vultr oder Linode lieber AWS oder Google Compute Engine wählt, zahlt nach deren Preislogik. Nach Angaben von Cloudways starten AWS-Server ab rund 20,56 Euro und Google-Compute-Engine-Server ab rund 37,45 Euro pro Monat für vergleichbare Einstiegs-Konfigurationen. In allen Tarifen und bei allen fünf Anbietern sind laut Cloudways 24/7-Support, unbegrenzte App-Installationen sowie kostenlose SSL-Zertifikate und die Migration enthalten.
Zusätzlich zum Standard-Support bietet Cloudways zwei kostenpflichtige Support-Stufen an, Advanced und Premium, mit kürzeren Reaktionszeiten und zusätzlichen Kanälen. Cloudways weist diese Add-ons auf der eigenen Seite in US-Dollar aus, nicht in Euro. Externe Backup-Speicherung rechnet Cloudways nach eigenen Angaben separat nach Datenvolumen ab.
Für wen eignet sich Cloudways?
Cloudways richtet sich an Website-Betreiber, die mehr Leistung und Kontrolle als bei Shared Hosting wollen, ohne selbst Server zu administrieren. Drei Zielgruppen profitieren nach Angaben von Cloudways besonders deutlich.
Agenturen mit mehreren Kundenprojekten finden im Team-Management-System und den granularen Zugriffsrechten eine zentrale Verwaltungsebene für viele Websites gleichzeitig. Ein konkretes Szenario zeigt den Nutzen: Eine Agentur mit 15 Kundenprojekten kann jedem Kunden einen eigenen Server zuweisen, Zugriffsrechte pro Mitarbeiter vergeben und trotzdem alle Server über ein zentrales Cloudways-Konto abrechnen und überwachen.
Für Entwicklerinnen und Entwickler sprechen SSH-Zugriff, Git-Integration, die Cloudways-API und unbegrenzte Staging-Umgebungen. Wer regelmäßig neue Features testet, bevor sie live gehen, profitiert von der Möglichkeit, Server und Anwendungen mit einem Klick zu klonen, statt Testumgebungen manuell aufzusetzen.
E-Commerce-Betreiber und wachsende KMU profitieren von der Kombination aus Skalierbarkeit und Caching-Stack. Ein Onlineshop mit saisonalen Traffic-Spitzen, etwa rund um den Black Friday, kann kurzfristig auf eine höhere Ressourcenstufe wechseln und danach wieder herunterskalieren, statt dauerhaft für Spitzenlast zu zahlen. Für Projekte mit sehr kleinem Budget und ohne Skalierungsbedarf ist reines Shared Hosting oft weiterhin die günstigere Wahl.
Wie gut ist der Support von Cloudways?
Cloudways bietet im Standard-Tarif rund um die Uhr Live-Chat und ein Ticketsystem, beides an 365 Tagen im Jahr verfügbar. Nach Angaben von Cloudways liegt die durchschnittliche Antwortzeit im Live-Chat bei etwa 90 Sekunden, der Net Promoter Score wird mit 73 angegeben, die Kundenzufriedenheit mit 96 Prozent.
Wer kürzere Reaktionszeiten benötigt, kann auf die kostenpflichtigen Stufen Advanced oder Premium upgraden. Premium ergänzt den Support um einen privaten Slack-Kanal und Telefon-Support, jeweils ebenfalls rund um die Uhr. Auf der Bewertungsplattform G2 erhielt Cloudways mehrere Auszeichnungen, darunter „Leader in Managed Hosting“ und „Easiest to Do Business With“, jeweils basierend auf Kundenbewertungen der Plattform.
Wo können Sie Cloudways selbst ausprobieren?
Cloudways bietet eine kostenlose Testphase ohne Kreditkartenangabe an. Sie können Cloudways damit unverbindlich ausprobieren, bevor Sie sich für einen Anbieter und eine Ressourcenstufe entscheiden.
Für Wechsler von einem anderen Hosting-Anbieter bietet Cloudways einen kostenlosen Migrationsservice über das hauseigene Cloudways-Migrator-Plugin an, das speziell für WordPress-Websites entwickelt wurde. Nach Angaben von Cloudways funktioniert die automatisierte Migration in den meisten Fällen reibungslos, bei Komplikationen unterstützt das Cloudways-Team manuell. Für andere Anwendungen wie Magento oder Laravel übernimmt das Support-Team die Migration direkt.
Lohnend ist der Wechsel vor allem für Betreiber, die aktuell an die Grenzen von Shared Hosting stoßen, aber noch keinen eigenen Cloud-Server verwalten möchten. Wer diesen Schritt gehen will, startet die Testphase direkt auf der Cloudways-Website.
1 Zwischen wie vielen Cloud-Anbietern können Sie bei Cloudways wählen? Aufklappen ↓
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2 In welchem Jahr wurde Cloudways gegründet? Aufklappen ↓
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3 Wie rechnet Cloudways die Serverkosten ab? Aufklappen ↓
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4 Wie heißt das kostenlose Migrations-Tool von Cloudways für WordPress-Websites? Aufklappen ↓
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5 Zu welchem Unternehmen gehört Cloudways mittlerweile? Aufklappen ↓
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Glossar: Fachbegriffe rund um Managed Cloud Hosting
Auto-Healing
Eine automatisierte Funktion, die fehlerhafte Serverprozesse erkennt und selbstständig neu startet, ohne dass ein manueller Eingriff nötig ist. Ziel ist es, Ausfallzeiten zu minimieren, bevor Besucher eine Störung bemerken.
CDN (Content Delivery Network)
Ein weltweites Netzwerk von Servern, das statische Inhalte wie Bilder, CSS und JavaScript von einem Standort nahe beim Besucher ausliefert und dadurch Ladezeiten verkürzt.
Imunify360
Eine Sicherheitslösung, die Server-Firewall, Malware-Scanning und Angriffserkennung kombiniert. Cloudways setzt Imunify360 als Basis für den serverseitigen Schutz aller gehosteten Anwendungen ein.
Managed Cloud Hosting
Ein Hosting-Modell, bei dem ein Anbieter die technische Verwaltung von Cloud-Servern übernimmt, Konfiguration, Sicherheit, Updates und Monitoring eingeschlossen. Nutzerinnen und Nutzer greifen auf die Rechenleistung großer Cloud-Anbieter zu, ohne diese selbst administrieren zu müssen.
Net Promoter Score (NPS)
Eine Kennzahl, die misst, wie wahrscheinlich Kundinnen und Kunden ein Produkt weiterempfehlen. Werte über 50 gelten als sehr gut, Cloudways gibt einen NPS von 73 an.
PHP-FPM
Eine Verarbeitungsmethode für PHP-Anfragen, die mehrere Prozesse parallel abarbeitet. Eine höhere Anzahl an PHP-Workern erlaubt mehr gleichzeitige Seitenaufrufe, etwa bei Onlineshops mit vielen parallelen Bestellungen.
Staging-Umgebung
Eine identische Kopie einer Live-Website, die für Besucher nicht sichtbar ist. Updates, Theme-Wechsel oder neue Plugins lassen sich hier gefahrlos testen, bevor sie auf die produktive Website übertragen werden.
Vertikale Skalierung
Die Erweiterung eines bestehenden Servers um zusätzliche Ressourcen wie Arbeitsspeicher oder Rechenkerne, meist per Klick und ohne Migration auf einen neuen Server.
Was sich viele Leute über Cloudways fragen (FAQ)
Was ist Cloudways?
Cloudways ist ein Managed-Cloud-Hosting-Anbieter, der 2011 gegründet wurde und mittlerweile zu DigitalOcean gehört. Die Plattform übernimmt Serverkonfiguration, Sicherheit und Wartung für Cloud-Server bei fünf wählbaren Infrastruktur-Anbietern: DigitalOcean, AWS, Google Cloud, Vultr und Linode.
Wie viel kostet Cloudways?
Die Preise beginnen bei rund 11 Euro pro Monat für einen kleinen DigitalOcean-Premium-Server mit 1 GB RAM. Cloudways rechnet nutzungsbasiert ab, ohne Mindestvertragslaufzeit. Größere Konfigurationen mit mehr RAM, Rechenkernen und Speicher kosten entsprechend mehr, die Preise skalieren je nach gewähltem Cloud-Anbieter.
Welche Cloud-Anbieter unterstützt Cloudways?
Cloudways bietet Server bei fünf Infrastruktur-Anbietern an: DigitalOcean, Amazon Web Services (AWS), Google Compute Engine, Vultr und Linode. Die Anbieterwahl bleibt laut Cloudways unabhängig davon bestehen, dass das Unternehmen selbst mittlerweile zu DigitalOcean gehört.
Kann ich meine Website kostenlos zu Cloudways migrieren?
Ja. Cloudways bietet einen kostenlosen Migrationsservice an, für WordPress-Websites über das hauseigene Cloudways-Migrator-Plugin. Nach Angaben von Cloudways funktioniert die automatisierte Migration in den meisten Fällen reibungslos, bei Problemen unterstützt das Cloudways-Team manuell. Für Magento- oder Laravel-Anwendungen übernimmt das Support-Team die Migration direkt.
Ist Cloudways für Einsteiger geeignet oder nur für Entwickler?
Cloudways richtet sich sowohl an technisch versierte Nutzer als auch an Einsteiger. Grundfunktionen wie Serverstart, Backups und SSL lassen sich über eine grafische Oberfläche bedienen. Gleichzeitig stehen SSH-Zugriff, Git-Integration und eine API für Entwicklerinnen und Entwickler bereit, die tiefere Kontrolle benötigen.
Gehört Cloudways zu DigitalOcean?
Ja, Cloudways ist mittlerweile Teil von DigitalOcean. DigitalOcean bleibt dabei einer von fünf Infrastruktur-Anbietern, die über die Cloudways-Plattform buchbar sind, gleichberechtigt neben AWS, Google Cloud, Vultr und Linode.
Bietet Cloudways eine kostenlose Testphase?
Ja. Cloudways bietet eine kostenlose Testphase an, für die keine Kreditkartenangabe erforderlich ist. Nutzerinnen und Nutzer können Server, Anbieter und Funktionen damit unverbindlich ausprobieren, bevor sie sich für einen bezahlten Tarif entscheiden.