OtterlyAI beantwortet eine Frage, die klassische SEO-Werkzeuge gar nicht stellen: Nennt ChatGPT Ihre Marke, wenn jemand nach einer Lösung in Ihrer Kategorie fragt? Seit KI-Systeme Antworten direkt ausspielen, entscheidet nicht mehr allein der zehnte Platz in der Trefferliste über Sichtbarkeit, sondern ob eine Marke in der generierten Antwort selbst vorkommt.
drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügenGenau diese neue Sichtbarkeit macht OtterlyAI messbar. Das Werkzeug aus Österreich verfolgt, wo eine Marke in ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity und weiteren KI-Suchsystemen auftaucht, und leitet daraus konkrete Empfehlungen ab. Dieses Porträt ordnet ein, was OtterlyAI leistet, was das Werkzeug kostet und für wen sich der Blick auf die KI-Suche schon heute lohnt.
Das Wichtigste in Kürze
- Sichtbarkeit statt Ranking: OtterlyAI misst, wie oft und in welchem Zusammenhang eine Marke in KI-generierten Antworten genannt und als Quelle zitiert wird.
- Sieben KI-Suchsysteme: Verfolgt werden ChatGPT, Google AI Overviews, Google AI Mode, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und Claude, ausgewertet für über 65 Länder und Sprachen.
- Aus Österreich, seit Oktober 2024: Hinter dem Werkzeug steht die OtterlyAI GmbH aus Persenbeug, eines der ersten KI-Sichtbarkeits-Tools am Markt und 2025 von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet.
- Preis-Einstieg bei 29 US-Dollar: Der Lite-Tarif beginnt bei 29 US-Dollar im Monat, der beliebte Standard-Tarif kostet 189 US-Dollar, dazu kommt eine kostenlose Testphase ohne Kreditkarte.
- Messen und optimieren: Neben der reinen Überwachung liefert das Werkzeug Crawlbarkeits-Prüfungen, Content-Audits und priorisierte Empfehlungen, um häufiger zitiert zu werden.
Welches Problem löst OtterlyAI?

OtterlyAI löst das Blindflug-Problem der KI-Suche: Unternehmen wissen nicht, ob und wie KI-Systeme ihre Marke in Antworten nennen. Kunden bereiten Kaufentscheidungen zunehmend nicht mehr bei Google vor, sondern lassen sich von ChatGPT oder Perplexity direkt eine Empfehlung geben. In dieser Antwort tauchen nur wenige Marken auf, und niemand sieht von außen, nach welcher Logik.
Für das Marketing ist das ein toter Winkel. Die klassische Rangliste zeigt Position drei oder sieben für ein Suchwort, doch die KI-Antwort liefert keine Liste, sondern eine fertige Aussage mit ein, zwei genannten Anbietern. Ob die eigene Marke darin vorkommt, ließ sich bislang nur durch mühsames, manuelles Nachfragen erahnen.
OtterlyAI ersetzt dieses Raten durch tägliche, systematische Messung. Das Werkzeug stellt den KI-Systemen im Namen einer Marke Hunderte relevanter Fragen, protokolliert die Antworten und zeigt, wie oft die Marke genannt, wie sie eingeordnet und welche Quelle dafür zitiert wird. Aus dem unsichtbaren Kanal wird eine Kennzahl, die sich beobachten und verbessern lässt.
Was ist OtterlyAI?

OtterlyAI ist eine Plattform für KI-Suchmaschinen-Analyse und Generative Engine Optimization, 2024 in Österreich gegründet und heute bei rund 40.000 Marketing-Fachleuten im Einsatz. Der Sitz der OtterlyAI GmbH liegt in Persenbeug in Niederösterreich.
Gegründet wurde das Unternehmen von Thomas Peham, Josef Trauner und Klaus-M. Schremser, drei Fachleuten aus SaaS-Marketing und Produktentwicklung. Der Auslöser war ein eigener Bedarf: Als Google 2024 die AI Overviews einführte und ChatGPT die Websuche ergänzte, fehlte den Gründern schlicht ein Werkzeug, um die Marken-Wirkung in diesen neuen Kanälen zu messen.
Das erste Produkt startete im Oktober 2024 und zählte bis Dezember bereits über 1.000 Nutzer, begleitet von einer frühen Berichterstattung bei TechCrunch. Im Juni 2025 folgte die zweite Generation, und die Nutzerzahl wuchs im Lauf des Jahres auf 10.000. Für ein so junges Feld ist dieses Tempo ungewöhnlich und macht das Werkzeug zu einem der Pioniere der Kategorie.
Die fachliche Anerkennung stützt dieses Bild: Gartner führte OtterlyAI 2025 als Cool Vendor für KI im Marketing, bei den European Search Awards 2026 gewann der Anbieter die Auszeichnung Best AI Search Software Solution, und das Bewertungsportal G2 zeichnete das Werkzeug als High Performer für Answer-Engine-Optimierung aus. Auf dem Portal OMR Reviews kommt OtterlyAI auf 4,83 von 5 Sternen bei 54 Bewertungen.
Was macht OtterlyAI anders?

OtterlyAI deckt die gesamte Kette von der Recherche über die Messung bis zur Optimierung ab, statt nur eine Momentaufnahme der KI-Sichtbarkeit zu liefern. Drei Punkte trennen das Werkzeug von einem reinen Monitoring-Dashboard.
Am deutlichsten unterscheidet sich die Breite der Abdeckung. Viele Werkzeuge beobachten ein oder zwei KI-Systeme, meist ChatGPT. OtterlyAI verfolgt sieben große Antwortmaschinen zugleich und wertet sie länderweise für über 65 Märkte aus, statt eine Marke in einer einzigen globalen Zahl zu verstecken, die verschleiert, wo sie unsichtbar ist.
Hinzu kommt der Schritt von der Messung zur Handlung. Das Werkzeug bleibt nicht bei der Feststellung stehen, dass eine Marke selten genannt wird. Die Plattform prüft die Crawlbarkeit der eigenen Seiten, analysiert die Inhalte und gibt priorisierte Empfehlungen, welche Seite mit welcher Änderung eher zur zitierten Quelle wird.
Am eigenständigsten ist die Verbindung von Marke und Quelle. OtterlyAI zeigt nicht nur, ob eine Marke erwähnt wird, sondern welche konkrete Domain und welche URL die KI als Beleg heranzieht. Diese Zuordnung zeigt, ob die eigene Website die Nennung stützt oder ob ein fremdes Portal die Deutungshoheit über die eigene Marke hat.
Welche Funktionen bietet OtterlyAI?

OtterlyAI bündelt vier Funktionsbereiche: Prompt-Recherche, KI-Sichtbarkeitsanalyse, GEO-Optimierung sowie Agenten- und Schnittstellen-Auswertung. Zusammen bilden sie eine durchgehende Kette von der Frage über die Messung bis zur Verbesserung. Die Funktionsübersicht von OtterlyAI ordnet diese Bausteine im Detail.
Die vier Bausteine im Zusammenspiel
Prompt-Recherche
Findet die Fragen, die Nutzer in ChatGPT und KI-Suche zu einer Kategorie stellen, auf Basis von Keyword, Markenname oder URL.
KI-Sichtbarkeitsanalyse
Misst täglich Marken-Nennungen, Zitate und Wettbewerbsvergleich über alle verbundenen KI-Systeme.
GEO-Optimierung
Prüft Crawlbarkeit und Inhalte und gibt priorisierte Empfehlungen, welche Seite eher zur zitierten Quelle wird.
Agenten und API
Erfasst Zugriffe von KI-Agenten und liefert Daten per API, MCP-Schnittstelle und Looker-Studio-Connector.
Prompt-Recherche als Ausgangspunkt
Am Anfang steht die Frage, welche Prompts in einer Kategorie überhaupt eine Rolle spielen. Die Prompt-Recherche leitet aus einem Keyword, einem Markennamen oder einer URL jene Formulierungen ab, mit denen echte Nutzer eine KI nach Lösungen fragen. Erst diese Liste macht die spätere Messung aussagekräftig, weil sie die relevanten Fragen von belanglosen trennt.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Anbieter von Projektmanagement-Software mit rund fünfzig Mitarbeitern lässt Prompts wie „beste Projektmanagement-Tools für Agenturen“ recherchieren und erkennt, dass seine Marke bei genau diesen Einstiegsfragen fehlt, während Wettbewerber regelmäßig genannt werden. Aus dieser Lücke wird eine klare Aufgabe für das Content-Team.
Die Recherche liefert dabei nicht nur einzelne Fragen, sondern ganze Themen- und Intentionsmuster. Sie zeigt, ob Nutzer eher nach Preisen, nach Vergleichen oder nach Anleitungen fragen, und macht so sichtbar, an welchen Stellen einer Customer Journey die eigene Marke in der KI-Antwort fehlt.
KI-Sichtbarkeit täglich messen
Der Kern des Werkzeugs ist die KI-Sichtbarkeitsanalyse. Sie stellt die recherchierten Prompts täglich, protokolliert die Antworten der KI-Systeme und verdichtet sie zu Kennzahlen: Wie oft wird die Marke genannt, wie schlägt sie sich gegen Wettbewerber, und fällt die Erwähnung positiv, neutral oder negativ aus?
Wertvoll wird die Messung durch den direkten Wettbewerbsvergleich. Weil das Werkzeug dieselben Prompts für die eigene Marke und für Mitbewerber auswertet, entsteht eine belastbare Rangfolge statt eines Bauchgefühls. Ein Team sieht schwarz auf weiß, bei welchen Fragen die eigene Marke führt und bei welchen ein Konkurrent die KI-Antwort besetzt, und kann seine Prioritäten daran ausrichten.
Besonders praxisnah ist die Zitat- und Quellenanalyse. OtterlyAI zeigt jede Domain und jede URL, die eine KI in ihrer Antwort als Beleg anführt, samt Veränderung der Positionen über die Zeit. So lässt sich erkennen, ob die eigene Website hinter der Nennung steht oder ob Vergleichsportale und Foren die Antwort dominieren.
OtterlyAI trennt zwei Fragen sauber: Wo taucht meine Marke in KI-Antworten auf, und welche meiner Seiten zitiert die KI dafür? Erst diese Verbindung von Sichtbarkeit und Quelle macht aus einem Dashboard eine Arbeitsgrundlage.
Von der Analyse zur GEO-Optimierung
Damit aus Zahlen Fortschritt wird, setzt die GEO-Optimierung an den Inhalten an. Das Werkzeug prüft, ob KI-Crawler die eigenen Seiten überhaupt erfassen können, deckt inhaltliche Schwächen auf und formuliert Content-Briefings, die eine Seite gezielt zur zitierfähigen Antwort ausbauen. Statt zu messen, warum eine KI Inhalte übergeht, arbeitet ein Team konkret an der Behebung.
Ein zweites Praxisbeispiel: Ein Onlineshop mit rund 5.000 Produkten stellt fest, dass seine Ratgeber-Artikel zwar existieren, in KI-Antworten aber nie auftauchen. Die Content-Audits weisen auf fehlende strukturierte Daten und dünne Antwortabschnitte hin, und nach der Überarbeitung der wichtigsten Ratgeberseiten steigt die Zahl der Zitate messbar.
Agenten-Auswertung, API und Ads-Tracking
Für größere Teams runden technische Bausteine das Angebot ab. Die Agenten-Auswertung erfasst, wie oft KI-Agenten die eigene Website ansteuern, während API- und MCP-Zugang die OtterlyAI-Daten in eigene Dashboards oder Workflows holen. Ein Connector für Google Looker Studio und ein Tracking für bezahlte Platzierungen in ChatGPT ergänzen die Palette und decken damit auch den jungen Markt der KI-nativen Vermarktung ab.
Gerade die Schnittstellen unterscheiden ein Berichtswerkzeug von einer Datenquelle im Unternehmen. Über die API fließen die täglichen Sichtbarkeitswerte automatisch in bestehende Reportings, und die MCP-Anbindung bindet die Daten direkt in KI-gestützte Arbeitsabläufe ein, statt sie von Hand aus einem Dashboard zu kopieren. Für Agenturen wird die Kennzahl damit exportfähig und in Kundenberichte integrierbar.
Was ist GEO, und warum reicht klassisches SEO nicht mehr?

GEO steht für Generative Engine Optimization, also die Praxis, Inhalte so aufzubereiten, dass KI-Systeme sie in ihren Antworten zitieren statt sie nur in einer Trefferliste zu führen. Der Begriff geht auf eine Forschungsarbeit von Aggarwal und Kollegen aus dem Jahr 2023 zurück und beschreibt eine eigene Disziplin neben der klassischen Suchmaschinenoptimierung.
Der Unterschied ist grundlegend. Klassisches SEO zielt auf einen Platz in der blauen Trefferliste und stützt sich stark auf Keywords und Backlinks. Generative Systeme dagegen bewerten laut der einschlägigen Definition zur Generative Engine Optimization ein breiteres Signalbündel: Zitate, strukturierte Daten, die Konsistenz von Angaben und die Aktualität der Inhalte.
Für Unternehmen verschiebt sich damit das Ziel. Nicht mehr der feste Rang zählt, sondern die Frage, ob die Marke als Quelle in der Antwort selbst vorkommt. Wer diesen Kanal ignoriert, verliert Sichtbarkeit an dem Ort, an dem immer mehr Kaufentscheidungen vorbereitet werden. Wie Marken zitierfähig werden, vertieft der Dr.-Web-Beitrag zur KI-Sichtbarkeit; die Grundlagen erklärt der Überblick zu Generative Engine Optimization.
Was kostet OtterlyAI?

OtterlyAI kostet zwischen 29 US-Dollar im Lite-Tarif und 489 US-Dollar im Premium-Tarif pro Monat, der Enterprise-Tarif beginnt bei 1.000 US-Dollar. Die Tarife unterscheiden sich vor allem in der Zahl der überwachten Prompts und im Funktionsumfang. Jahreszahlung senkt den Preis um rund 15 Prozent, wie die Tarifübersicht von OtterlyAI aufschlüsselt.
| Tarif | Preis pro Monat | Prompts | Kern-Merkmale |
|---|---|---|---|
| Lite | 29 $ (25 $ jährlich) | 15 | 4 KI-Systeme, 1 Workspace, tägliche Messung, 1.000 GEO-Audits |
| Standard | 189 $ (160 $ jährlich) | 100 | API- und MCP-Zugang, unbegrenzte Workspaces, 5.000 GEO-URL-Audits, Looker-Connector |
| Premium | 489 $ (422 $ jährlich) | 400 | 10.000 GEO-URL-Audits, 1 Mio. Agenten-Ereignisse, persönliches Onboarding |
| Enterprise | ab 1.000 $ | individuell | Single Sign-on, vierteljährlicher GEO-Check, fester Ansprechpartner |
Der Einstieg ist bewusst niedrig gehalten: Der Lite-Tarif für 29 US-Dollar richtet sich an Solo-Selbstständige und kleine Teams, verfolgt aber nur vier der sieben KI-Systeme, während Gemini, Claude und der Google AI Mode als kostenpflichtige Add-ons hinzukommen. Zusätzliche 100 Prompts kosten in den größeren Tarifen jeweils 99 US-Dollar.
Auffällig ist der Sprung vom Lite- zum Standard-Tarif. Zwischen 29 und 189 US-Dollar liegt eine deutliche Lücke, die unabhängige Testberichte als Schwäche der Preisstruktur benennen. Teams mit mehr als 15 Prompts landen rasch im teureren Segment, ohne eine Zwischenstufe zu haben.
Der eigentliche Gewinn liegt nicht im Dashboard, sondern in der Reihenfolge: erst messen, wo die KI die Marke übergeht, dann gezielt die Seiten stärken, die zur Antwort werden sollen. Ein Werkzeug, das beide Schritte verbindet, schließt die Lücke zwischen Erkenntnis und Handlung.
— Michael Dobler, Herausgeber Dr. Web
Für wen eignet sich OtterlyAI?

OtterlyAI eignet sich für Marketing-Teams, SEO-Fachleute und Agenturen, die ihre Marken-Sichtbarkeit in der KI-Suche messen und aktiv verbessern wollen. Für Betriebe, die ausschließlich klassisches Google-SEO betreiben, ist der Einstieg dagegen noch verfrüht.
Solo und kleine Teams
Günstiger Einstieg über den Lite-Tarif, um die eigene Marke in der KI-Suche erstmals überhaupt zu messen.
Marketing-Teams
Laufende Beobachtung von Nennungen und Wettbewerb, dazu Empfehlungen für die eigene Content-Arbeit.
SEO-Agenturen
Mehrere Workspaces, API-Zugang und länderweise Auswertung für die Betreuung vieler Kunden zugleich.
Am größten ist der Nutzen dort, wo eine Marke in einem umkämpften Feld steht und wissen muss, ob KI-Systeme sie überhaupt auf dem Schirm haben. Marketing-Teams gewinnen eine laufende Kontrolle, Agenturen können die neue Disziplin als eigene Leistung anbieten und über mehrere Workspaces sauber trennen.
Ehrlich bleibt aber eine Grenze: OtterlyAI misst und empfiehlt, umsetzen muss die Inhalte weiterhin das eigene Team. Das Werkzeug schließt nicht selbst die Lücke zur fertigen, optimierten Seite, sondern zeigt sie präzise auf. Für ein reines Preis-Schnäppchen-Denken oder für Betriebe ohne eigene Content-Ressourcen entfaltet das Werkzeug deshalb weniger Wirkung. Wer Werkzeuge dieser Kategorie vergleichen will, findet Orientierung im großen Dr.-Web-Vergleich der SEO-Tools sowie im Überblick zur Answer Engine Optimization.
Wie gut sind Support und Betreuung bei OtterlyAI?

OtterlyAI begleitet neue Kunden mit Onboarding-Sitzungen, einem Hilfe-Center und einer API-Dokumentation, im Enterprise-Tarif kommt ein fester Ansprechpartner hinzu. Der Umfang der Betreuung steigt mit dem gewählten Tarif.
In den kleineren Tarifen erfolgt die Einführung über Gruppen-Onboarding und Selbstlern-Ressourcen wie Hilfeartikel und eine technische Dokumentation für die Schnittstellen. Das reicht für Teams, die sich eigenständig einarbeiten, und hält die Einstiegshürde niedrig.
Ab dem Premium-Tarif kommt ein persönliches Onboarding hinzu, und im Enterprise-Tarif ergänzt ein fester Customer-Success-Manager samt vierteljährlichem GEO-Check die Betreuung. Teams, die eine durchgehende telefonische Hotline erwarten, klären den konkreten Betreuungsumfang besser vorab, da der Schwerpunkt auf digitalen Kanälen liegt.
Wo können Sie OtterlyAI ausprobieren?

OtterlyAI lässt sich kostenlos und ohne Kreditkarte testen, zusätzlich stehen mehrere dauerhaft freie GEO-Werkzeuge sowie eine buchbare Demo bereit. Der Einstieg ist damit risikoarm und ohne Vorabkosten möglich.
Der einfachste Weg führt über die kostenlose Testphase, die den vollen Funktionsumfang für einen ersten Blick öffnet. Für einen unverbindlichen Start stehen die kostenlosen GEO-Werkzeuge bereit wie die KI-Keyword-Recherche oder die Simulation von KI-Crawlern, um das Prinzip am eigenen Fall zu prüfen.
Für Teams mit konkreten Fragen bietet der Anbieter zusätzlich eine persönliche Produktdemo an. So lässt sich vor einer Entscheidung klären, wie die eigenen Prompts, Märkte und Wettbewerber im Werkzeug abgebildet werden, bevor ein bezahltes Abo beginnt.
Glossar: 13 wichtige Begriffe rund um OtterlyAI

Generative Engine Optimization (GEO)
Generative Engine Optimization bezeichnet die Aufbereitung von Inhalten, damit KI-Systeme sie in ihren generierten Antworten zitieren, empfehlen oder erwähnen. Anders als klassisches SEO zielt GEO nicht auf einen Listenplatz, sondern auf die Nennung in der Antwort selbst.
Answer Engine Optimization (AEO)
Answer Engine Optimization ist ein eng verwandter Begriff und betont die Optimierung für Antwortmaschinen, die eine direkte Antwort statt einer Linkliste ausgeben. In der Praxis werden AEO und GEO oft synonym verwendet.
KI-Suchmaschine
Eine KI-Suchmaschine beantwortet Suchanfragen mit einem generierten Text statt mit einer reinen Trefferliste. Beispiele sind ChatGPT mit Websuche, Perplexity und die Google AI Overviews.
Google AI Overviews
Google AI Overviews sind die KI-generierten Zusammenfassungen, die Google seit 2024 über den klassischen Suchergebnissen einblendet. Sie fassen mehrere Quellen zu einer Antwort zusammen und nennen dabei nur ausgewählte Websites.
Large Language Model (LLM)
Ein Large Language Model ist ein großes Sprachmodell, das auf riesigen Textmengen trainiert wurde und daraus Antworten erzeugt. LLMs bilden die technische Grundlage von ChatGPT, Gemini, Claude und ähnlichen Systemen.
Prompt
Ein Prompt ist die Eingabe, mit der ein Nutzer eine KI zu einer Antwort auffordert. In OtterlyAI bildet die Menge der überwachten Prompts die Grundlage der Messung und begrenzt zugleich den Tarifumfang.
Zitat (Citation)
Ein Zitat ist die Quelle, die eine KI in ihrer Antwort als Beleg anführt. Eine Marke, die als Zitat auftaucht, gilt in der KI-Suche als sichtbar, ähnlich wie ein Backlink im klassischen SEO ein Vertrauenssignal ist.
Brand Visibility Index
Der Brand Visibility Index ist eine verdichtete Kennzahl, die ausdrückt, wie präsent eine Marke über viele Prompts und KI-Systeme hinweg ist. Er macht die abstrakte Sichtbarkeit als vergleichbaren Wert greifbar.
Share of Voice
Share of Voice beschreibt den Anteil einer Marke an allen Nennungen in einem Themenfeld. In der KI-Suche zeigt er, welchen Redeanteil eine Marke gegenüber Wettbewerbern in generierten Antworten hat.
Zero-Click-Suche
Eine Zero-Click-Suche endet, ohne dass der Nutzer auf ein Ergebnis klickt, weil die Antwort bereits auf der Suchseite steht. KI-Antworten verstärken diesen Effekt, weil sie die Information direkt liefern.
Crawlbarkeit
Crawlbarkeit bezeichnet, wie gut automatische Programme die Inhalte einer Website erfassen können. Nur was ein KI-Crawler lesen kann, hat eine Chance, später in einer Antwort zitiert zu werden.
Query Fan-out
Query Fan-out beschreibt, wie ein KI-System eine einzelne Frage in mehrere Unterfragen aufteilt, um eine umfassende Antwort zu bauen. Mit Kenntnis dieser Unterfragen lassen sich Inhalte gezielter darauf ausrichten.
Structured Data
Structured Data sind strukturierte Auszeichnungen im Quelltext einer Seite, die Maschinen den Inhalt eindeutig erklären. Sie zählen zu den Signalen, die generative Systeme bei der Auswahl ihrer Quellen bewerten.
FAQ: Häufige Fragen zu OtterlyAI

Was kostet OtterlyAI?
OtterlyAI startet bei 29 US-Dollar im Monat im Lite-Tarif mit 15 Prompts, jährliche Zahlung senkt den Preis auf 25 US-Dollar. Der beliebte Standard-Tarif kostet 189 US-Dollar mit 100 Prompts, Premium 489 US-Dollar mit 400 Prompts. Der Enterprise-Tarif beginnt bei 1.000 US-Dollar im Monat. Eine kostenlose Testphase ohne Kreditkarte geht voraus.
Was ist OtterlyAI?
OtterlyAI ist ein Werkzeug für KI-Suchmaschinen-Analyse und Generative Engine Optimization aus Persenbeug in Österreich. Die Plattform zeigt, wo eine Marke in Antworten von ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity und weiteren KI-Systemen auftaucht, und liefert konkrete Empfehlungen, um dort häufiger als Quelle genannt zu werden.
Welche KI-Suchmaschinen überwacht OtterlyAI?
OtterlyAI verfolgt sieben große KI-Suchsysteme: ChatGPT, Google AI Overviews, Google AI Mode, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und Claude. In den Grundtarifen sind vier Systeme enthalten, Gemini, Claude und der Google AI Mode lassen sich als Add-on ergänzen. Die Auswertung erfolgt für über 65 Länder und Sprachen.
Wie unterscheidet sich OtterlyAI von einem klassischen SEO-Tool?
Ein klassisches SEO-Tool misst Rankings in der blauen Trefferliste von Google und analysiert Backlinks. OtterlyAI misst stattdessen die Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten: welche Prompts die Marke nennen, welche Quellen die KI zitiert und wie sich das gegenüber Wettbewerbern entwickelt. Beide Werkzeuge ergänzen sich, ersetzen sich aber nicht.
Für wen eignet sich OtterlyAI?
OtterlyAI passt zu Marketing-Teams, SEO-Fachleuten und Agenturen, die ihre Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen messen und verbessern wollen. Solo-Selbstständige steigen günstig über den Lite-Tarif ein, Agenturen mit vielen Kunden über Premium oder Enterprise mit mehreren Workspaces. Für rein klassisches Google-SEO ist das Werkzeug noch nicht nötig.
Lässt sich OtterlyAI kostenlos testen?
Ja. OtterlyAI lässt sich ohne Angabe einer Kreditkarte kostenlos testen. Zusätzlich stellt der Anbieter mehrere dauerhaft kostenlose GEO-Werkzeuge bereit, darunter eine KI-Keyword-Recherche, eine Query-Fan-out-Analyse und eine Simulation von KI-Crawlern. So lässt sich der Nutzen vor einem Abo prüfen.
Was bedeutet Generative Engine Optimization (GEO)?
GEO bezeichnet die Praxis, Inhalte so aufzubereiten, dass KI-Systeme sie in ihren generierten Antworten zitieren, empfehlen oder erwähnen. Anders als klassisches SEO zielt GEO nicht auf einen festen Listenplatz, sondern darauf, als Quelle in der Antwort selbst vorzukommen. OtterlyAI misst und optimiert genau diese Sichtbarkeit.
Quellen
- OtterlyAI | Funktions- und Produktübersicht | https://otterly.ai/features | besucht am 24.08.2026
- OtterlyAI | Preisübersicht der Tarife | https://otterly.ai/pricing | besucht am 24.08.2026
- OtterlyAI | Über uns und Unternehmensgeschichte | https://otterly.ai/about | besucht am 24.08.2026
- OtterlyAI | Impressum, OtterlyAI GmbH | https://otterly.ai/imprint | besucht am 24.08.2026
- OMR Reviews | Bewertungen und Erfahrungen zu OtterlyAI | https://omr.com/en/reviews/product/otterly-ai | besucht am 24.08.2026
- Wikipedia | Generative engine optimization | https://en.wikipedia.org/wiki/Generative_engine_optimization | besucht am 24.08.2026
- Aggarwal et al. | GEO: Generative Engine Optimization (Forschungsarbeit, arXiv) | https://arxiv.org/abs/2311.09735 | besucht am 24.08.2026