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Redaktion Dr. Web 17. Dezember 2014

Kauf mich! wpShopGermany, das professionelle deutsche Shop-Plugin für WordPress

wpShopGermany, dass deutsche Shop-Plugin für WordPress

Online-Shops auf Basis von WordPress zu errich­ten, wird immer belieb­ter. Das liegt zum einen an der all­ge­mei­nen Beliebtheit von WordPress und zum ande­ren dar­an, dass es rich­tig gute Plugins für die­sen Anwendungsbereich gibt. Heute stel­len wir Ihnen ein deut­sches Shop-Plugin für WordPress vor, wel­ches gegen­über ande­ren bekann­ten Lösungen gro­ße Vorteile bie­tet. wpShopGermany kommt näm­lich aus deut­schen Landen. Das kann man nicht genug beto­nen, denn der deut­sche Markt bie­tet eine Vielzahl recht­li­cher Besonderheiten, die unbe­dingt Beachtung fin­den müs­sen, will man sei­nen Shop abmahn- und auch ansons­ten rechts­si­cher betrei­ben. In die­ser Hinsicht kön­nen Sie sich mit wpShopGermany beru­higt zurück­leh­nen, denn die Entwickler von maennchen1 sor­gen mit sehr zuver­läs­si­gen und regel­mä­ßi­gen Updates dafür, dass die neu­es­ten Vorschriften stets ein­ge­hal­ten wer­den.

wpShopGermany, dass deutsche Shop-Plugin für WordPress

Das ist wpShopGermany – Grundsätzliches

wpShopGermany ist ein rela­tiv schlan­kes WordPress-Premium-Plugin, das Ihre Website um einen Online-Shop erwei­tert. Wie Sie an der Verwendung des Wortes “Premium” erken­nen kön­nen, ist das Plugin nicht kos­ten­los. Allerdings sind die Preise für die ein­zel­nen Lizenzen recht mode­rat und auf jeden Fall ange­mes­sen. Mit dem Kauf einer Lizenz kön­nen Sie so sicher­stel­len, dass die Abmahnsicherheit Ihres Online-Shops stets erhal­ten bleibt und Sie sich um die wirk­lich wich­ti­gen Dinge küm­mern kön­nen.

wpShopGermany exis­tiert seit Mai 2010 als Plugin für WordPress. Ursprünglich noch als Plugin für e-Books und ähn­li­che Produkte erson­nen, wur­den die Stimmen nach mehr Möglichkeiten für den Verkauf von wei­te­ren Produkten, mit mehr Optionen und viel­fäl­ti­ge­ren Zahlungs- und Versandarten immer lau­ter. Heutzutage ist ein kom­plet­ter Stückgut-Online-Shop mög­lich. Aber auch für einen klei­nen Shop, über den E-Books oder Software-Downloads ver­kauft wer­den sol­len, ist die­ses Plugin die ers­te Wahl.

Selbstverständlich kann wpShopGermany mit so ziem­lich jedem WordPress-Theme betrie­ben wer­den, es sind kei­ne spe­zi­el­len Themes nötig.

Das ist wpShopGermany – die Besonderheiten

Den Entwicklern von wpShopGermany lie­gen Ihre Kunden sehr am Herzen, und so wer­den die Kunden auch mit in den Entwicklungsprozess “ein­ge­bun­den”. Einzigartig dürf­te wohl die Wunschliste sein, in der jeder Nutzer sei­ne Wünsche nach spe­zi­el­len Features ein­tra­gen kann. Auf rea­li­sier­ba­re Features ant­wor­ten die Entwickler schnell und direkt.

Erwähnenswert ist die Tatsache, dass wpShopGermany vier­zehn Tage kos­ten­frei getes­tet wer­den kann. In die­sen vier­zehn Tagen kann man prü­fen, ob das Plugin für den eige­nen Zweck geeig­net ist. Im Testzeitraum bestehen kei­ner­lei Restriktionen oder Einschränkungen, der vol­le Funktionsumfang ist gege­ben. Das ist ziem­lich prak­tisch, denn so kann man inner­halb des Testzeitraums sei­nen kom­plet­ten Shop auf­set­zen und nach Ablauf der Testphase ein­fach mit­tels eines gekauf­ten Lizenzkeys frei­schal­ten.

Der wpShopGermany Demoshop

Wer schnell mal schau­en will, wie denn so ein Shop nun aus­se­hen kann, dem sei der Demoshop ans Herz gelegt. Dieser ist aller­dings inso­fern beschränkt, als sich hier lei­der kei­ne Möglichkeit bie­tet, das Backend – also den Administrationsbereich – anzu­se­hen und eben­falls zu tes­ten. Nur das Frontend ist zugäng­lich, doch kann man hier bereits sehr schön sehen, wie der spä­te­re Shop bereits mit einem Standard-Theme (Twentyforteen) aus­sieht und sich ver­hält. Hier ein kur­zer Einblick, wel­che Produktarten mit wpShopGermany mög­lich sind:

Ein Standardprodukt in wpShopGermany

Ein Standardprodukt in wpShopGermany

Ein Variatenprodukt in wpShopGermany

Ein Produkt mit ver­schie­de­nen Varianten

Ein Download Produkt in wpShopGermany

Ein Download-Produkt in wpShopGermany

Auch der Verkauf von Gutscheinen ist kein Problem

Auch der Verkauf von Gutscheinen ist vor­ge­se­hen

Selbstverständlich ist eine Registrierung als Kunde mög­lich. Bereits ohne Anpassungen des CSS erhält man ein brauch­ba­res Formular. Die nöti­gen Angaben sind hier­bei sehr offen­sicht­lich gekenn­zeich­net.

Die Registrierung für Neukunden

Die Registrierung für Neukunden

wpShopGermany – Der Bestellprozess

Der Bestellvorgang ist essen­ti­ell für Erfolg oder Misserfolg eines Onlineshops, daher schau­en wir uns die­sen Prozess genau­er an. Wie kun­den­freund­lich geht die Bestellung von­stat­ten und kann man sich auch mal ver­kli­cken? Ich prü­fe den Bestellvorgang anhand eines Download-Produktes, wel­ches ich per Klick in den Warenkorb lege.

Der Warenkorb von wpShpGermany mit dem Downloadprodukt.

Der Warenkorb von wpShpGermany mit dem Downloadprodukt

Ich gehe nun direkt zur Kasse, wo ich mich regis­trie­ren muss (das Formular ist auf einem der obe­ren Screenshots abge­bil­det). Klicke ich hier auf “Weiter”, lan­de ich bei der Auswahl der Versand- und Zahlungsarten. Das ist wirk­lich recht über­sicht­lich gestal­tet.

Die Auswahl der Versand und Zahlungsarten.

Die Auswahl der Versand- und Zahlungsarten

Klicke ich jetzt Paypal zur Zahlung an, möch­te der Shop für die­se Zahlungsart eine Gebühr von 5,95 € von mir. Das liegt an der Standardeinstellung des Demo-Shop, teil­te mir Roger Rehnelt von maennchen1 auf Nachfrage mit. Generell kann man indes jedem Zahlmodul sehr fle­xi­bel eine eige­ne Gebühr, sowohl abso­lut wie pro­zen­tu­al, bei­geben. Ebenso ist ein­stell­bar, ob der Zahlvorgang sofort oder erst bei expli­zi­tem Klick auf das Logo star­ten soll.

Die Zusammenfassung der Bestellung erscheint in kun­den­freund­li­cher Übersichtlichkeit.

Die Zusammenfassung meiner getätigten Bestellung.

Die Zusammenfassung mei­ner getä­tig­ten Bestellung

Klickt man jetzt auf “Zahlungspflichtig bestel­len”, ohne vor­her die AGB akzep­tiert zu haben, pro­vo­ziert das natür­lich einen Fehler. Hier soll­ten sowohl die aus­ge­ge­be­nen Fehlermeldungen, wie auch der Checkbutton auf der Übersicht auf­fäl­li­ger gestal­tet wer­den.

Die Fehlermeldung nach der nicht akzeptierten AGB.

Die Fehlermeldung nach der nicht akzep­tier­ten AGB

Nachdem die AGB akzep­tiert wur­den, kommt man ohne Probleme auf eine wei­te­re Seite – auch wenn es nicht die Seite ist, die ich erwar­tet hät­te. Da ich mit Paypal zah­len woll­te, dach­te ich, dass ich direkt auf die Paypal-Zahlungsseite wei­ter­ge­lei­tet wer­den wür­de, um den Zahlungsvorgang abschlies­sen zu kön­nen. Allerdings lan­de­te ich zuerst ein­mal auf die­ser Seite:

Erst ein Klick auf das Logo leitet den Kunden auf die Zahlungsseite von Paypal weiter.

Erst ein Klick auf das Logo lei­tet den Kunden auf die Zahlungsseite von Paypal wei­ter

Erst jetzt lan­det man auf der Zahlungsseite und kann die Zahlung ver­an­las­sen und abschlies­sen. Wie erwähnt, kann man die­sen Vorgang auch anders defi­nie­ren. Manch Shopbetreiber wird sich für das expli­zi­te Erfordernis, das Logo anzu­kli­cken, ent­schei­den, um dem Kunden die Endgültigkeit sei­nes Tuns deut­lich vor Augen zu füh­ren. Möglich ist aber auch, den Shop so zu kon­fi­gu­rie­ren, dass der Bezahlvorgang ohne noch­ma­li­ges Klickerfordernis gestar­tet wird.

Ich erhal­te ziem­lich schnell eine Bestellbestätigung und eine Rechnung vom Testshop. Beides sieht recht­lich kor­rekt und durch­aus anspre­chend aus.

Die vom Testshop generierte E-Mail mit Rechnung.

Die vom Testshop gene­rier­te E-Mail mit Rechnung

Fazit Bestellvorgang

Der Bestellvorgang läuft über­wie­gend kun­den­freund­lich ab. Die klei­nen Schwächen, die wir bei unse­rem Test gefun­den haben, lagen alle­samt an ent­spre­chen­der Vorkonfiguration des Testshops, die auch anders mög­lich gewe­sen wäre. Maennchen1 hat auf der Basis unse­rer Kritik ver­schie­de­ne Standardeinstellungen des Demoshop bereits geän­dert.

wpShopGermany – Ein kurzer Einblick in das Backend

Der ers­te Eindruck: das Backend ist auf­ge­räumt und klar, sowie gut struk­tu­riert. Zu jedem Punkt gibt es Hilfe.

Das wunderbar aufgeräumte Backend. Hier findet man sich schnell zurecht.

Das wun­der­bar auf­ge­räum­te Backend. Hier fin­det man sich schnell zurecht.

Auch das Anlegen eines neu­en Produktes dürf­te nie­man­den vor eine gro­ße Herausforderung stel­len, denn auch die­ser Bereich ist durch­dacht und sehr klar.

Hier legt man in Null-Komma-Nichts ein neues Produkt an.

Hier legt man in Null-Komma-Nichts ein neu­es Produkt an.

Sollte man ver­ges­sen haben, einen Punkt irgend­wo voll­stän­dig aus­zu­fül­len, bekommt man eine Nachricht mit anklick­ba­rem Link, der direkt zum ver­ges­se­nen Part führt.

Die Konfiguration des wpShopGermany Plugin-Backend.

Die Konfiguration des wpShopGermany Plugin-Backend.

Wenn man sich nun durch alle Punkte klickt und sie ein­zeln abar­bei­tet, stellt man schnell fest, dass das Plugin gegen­über sei­nen eng­li­schen Pendants gro­ße Vorteile hat. Das gesam­te (!) Interface ist auf Deutsch, was das Verständnis gera­de der weni­ger tri­via­len Begrifflichkeiten unge­mein erleich­tert. wooCommerce zum Beispiel ist auch über­setzt, aber nicht in allen Punkten. Meiner Meinung nach ist der letzt­ge­nann­te Mitbewerber auch nicht so über­sicht­lich und klar struk­tu­riert.

Das ist wpShopGermany – das kann das Plugin

Nichts ist bei einem Shop-Plugin so wich­tig wie die Features, man möch­te schliess­lich genau wis­sen, ob das Plugin für den ange­streb­ten Einsatzzweck in Frage kommt. Werfen wir also mal einen genau­en Blick auf alle Möglichkeiten, die wpShopGermany bie­tet.

Die Zahlungsarten

Als mög­li­che Zahlungsarten kom­men hier nicht nur die deut­schen Standardzahlungsarten wie Vorkasse, Rechnung und Nachnahme in Frage, son­dern zusätz­lich auch noch Paypal, sofortüberweisung.de und click­andbuy. Auch eige­ne Zahlungsarten wären noch frei defi­nier­bar.

  • Vorkasse
  • Rechnung
  • Nachnahme
  • Paypal
  • sofortüberweisungs.de
  • click­andbuy
  • Skrill/moneybookers

Das WordPress Widget für die wichtigen, rechtlich erforderten Seiten

Praktisch ist das WordPress-Widget, dass die für den deut­schen Markt wich­ti­gen Seiten in der Sidebar des Themes anzeigt und somit immer und jeder­zeit für den Kunden im Blickfeld befin­det.

Das Widget für die Sidebar

Das Widget für die Sidebar

Praktisch ist, dass der Standardtext auch gegen einen indi­vi­du­el­len – z.B. für Downloadprodukte – aus­ge­tauscht wer­den kann.

Produkt-Varianten

Produkte las­sen sich umfang­reich kon­fi­gu­rie­ren, so dass unter­schied­li­che Varianten ein und des­sel­ben Produkts ange­bo­ten wer­den kön­nen. Das ist sehr prak­tisch für Produkte, die in unter­schied­li­chen Größen, Farben, Beschaffenheiten oder Konfigurationen ange­bo­ten wer­den. Auch Zusatzoptionen zum Produkt sind kein Problem.

Die Updateerinnerung

Um das Sicherheitsrisiko zu mini­mie­ren, über­prüft wpShopGermany selbst­stän­dig, ob es aktu­ell ist und infor­miert im Bedarfsfall via Backend den Betreiber. So blei­ben Sie immer auf dem neu­es­ten Stand und haben nicht das Sicherheitsrisiko eines ver­al­te­ten Plugins.

Artikel mittels WordPress-Shortcode einfügen

Von jedem Artikel wer­den Shortcodes gene­riert, damit die Produkte in jede WordPress-Seite oder jeden Blogbeitrag ein­ge­fügt wer­den kön­nen. Eine Einschränkung auf spe­zi­el­le Shop-Seiten besteht hier also nicht.

Mehrsprachigkeit

Mit dem kos­ten­frei von WordPress.org erhält­li­chen Modul qtrans­la­te las­sen sich alle in wpShopGermany ver­wen­de­ten Texte in belie­bi­ge Sprachen umschal­ten (Voraussetzung ist das Vorhandensein der jewei­li­gen Sprachdatei). Negativ zu bemer­ken ist aller­dings, dass qtrans­la­te seit zwei Jahren nicht mehr fort­ent­wi­ckelt wird. Laut Roger Rehnelt von maennchen1 wird gera­de geprüft, ob eine Kooperation mit WPML sinn­voll wäre.

Gutscheine

Für Marketing-Aktionen kann der Shop-Betreiber jeder­zeit Gutscheine erstel­len und ver­trei­ben, bzw. an sei­ne Kunden ver­tei­len.

SSL-Verschlüsselung

Die Kommunikation eines Shops soll­te stets mit SSL ver­schlüs­selt wer­den. Hierzu ist der Einsatz des WordPress-Plugins “WordPress Https” zu emp­feh­len, das rei­bungs­los mit wpShopGermany koope­riert.

Zusätzlich mögliche, kostenpflichtige Funktionen

Modul Produktartikel – einmalig 20.- €

Dieses Modul sorgt dafür, dass jeder Artikel eine ein­deu­ti­ge URL hat, da es als Custom-Post-Type ange­legt wird. Daher kann das Produkt dann auch über die WordPress-Suchfunktion gefun­den wer­den. Mit die­sem Modul wer­den Produkte als WordPress-Artikel behan­delt. Es exis­tiert für die­ses Modul eine FAQ/Hilfeseite.

Modul Rechnungen – einmalig 39.- €

Sehr prak­tisch! Dieses Modul erlaubt die Rechnungserstellung als PDF-Datei und den anschlies­sen­den Rechnungsversand per E-Mail. Für die­ses Tool gibt es eine eige­ne FAQ/Hilfeseite.

Modul Lieferschein – einmalig 15.- €

Ermöglicht Ihnen die Erstellung von anpass­ba­ren Lieferscheinen im PDF-Format.

Funktionen:

  • Erstellung von Lieferscheinen im PDF Format
  • Logo und Briefbogen hin­ter­leg­bar
  • freie Positionierung von Texten auf dem Lieferschein
  • Auswahl von Produkten, die auf dem Lieferschein dar­ge­stellt wer­den
  • Hinterlegung von Bemerkungstexten die auf dem Lieferschein erschei­nen sol­len
  • Optionale Statusänderung
  • Information an den Kunden per E-Mail mit dem Lieferschein
  • Nummernkreis für Lieferscheine mit defi­nier­ba­rer Formatierung
  • Optionale URL Benachrichtigung ($_REQUEST[‘typ’] == “deli­ver­ynote”)

Zur Dokumentation des Moduls >

Modul GutscheinProdukt – einmalig 20.- €

Bieten Sie Ihrem Kunden die Möglichkeit, einen Gutschein als Produkt zu kau­fen.
Das Modul GutscheinProdukt erlaubt das Anlegen eines Produktes (oder meh­re­rer), das als Gutschein ver­kauft wer­den kann. Mit der inter­nen Gutscheinfunktion von wpShopGermany wird ein Gutscheincode ange­legt, wel­cher im Verkaufsprozess auf ein PDF-Dokument gesetzt und an den Kunden ver­sen­det wer­den kann. Die Hilfeseite zum Modul fin­den Sie hier.

Modul DownloadPlus – einmalig 19.- €

Mit die­sem Plugin kön­nen Sie PDF-Dokumente, die Sie zum Verkauf anbie­ten, mit einem Wasserzeichen ver­se­hen, um sich vor uner­wünsch­ter Vervielfältigung zu schüt­zen.
ZUdem las­sen sich mit dem Modul DownloadPlus kom­ple­xe PDF-Dokumente (auch mehr­sei­ti­ge) mit Angaben aus der Bestellung per­so­na­li­sie­ren. Ein Ticketverkauf mit Tickets zum Sofortdruck wäre so pro­blem­los mög­lich.

Auch für die­ses Modul exis­tiert eine Hilfeseite.

Modul Statistik – einmalig 15.- €

Behalten Sie über alle Verkäufe und Bestellungen den Überblick! Per Balkendiagramm und zusätz­li­cher Tabelle kön­nen Sie auf­wän­di­ge Reports gene­rie­ren. Ob Umsatz von heu­te oder dem letz­ten Geschäftsjahr, ver­glei­chen Sie den jet­zi­gen Monat mit dem letz­ten, um wie­viel Uhr wur­de der meis­te Umsatz gene­riert, was sind die meist­ver­kauf­ten Produkte, wel­che Zahlungsart ist die umsatz­stärks­te?

All die­se Fragen beant­wor­ten Sie mit dem wpShopGermany Modul Statistik!

Das Modul bie­tet dar­über hin­aus noch ein wei­te­res net­tes Feature: die ein­fa­che Integration in die umfang­rei­che Statistikauswertungslösung Piwik.

Modul InternetKasse – einmalig 20.- €

Mit die­sem Modul und einem pas­sen­den Account haben Sie die Möglichkeit, die Zahlarten Kreditkarte, Maestro und Lastschrift zusätz­lich zu den nor­ma­len, inte­grier­ten Zahlungsarten anzu­bie­ten. Das Modul InternetKasse erlaubt es, nach Zahlungseingang auto­ma­ti­siert die Bestellung frei­zu­ge­ben (ähn­lich Paypal, Skrill oder sofortueberweisung.de).

Das Modul hat einen unein­ge­schränk­ten Testzeitraum von 14 Tagen und besitzt eben­falls eine Hilfeseite.

Modul AboProdukte – einmalig 35.- €

Das Modul erlaubt den Verkauf von Produkten für eine vor­her defi­nier­te Zeit. Bei Ablauf wer­den exter­ne Scripte ange­spro­chen, die bestimm­te Aktionen aus­füh­ren kön­nen. Der Kunde wür­de dann zum Kauf einer Abo-Erweiterung auf­ge­for­dert. Diese Funktion erfor­dert CronJobs und besitzt eben­falls eine eige­ne Hilfeseite.

Die Schnittstellen

wpShopGermany lie­fert Ihnen zahl­rei­che Tools für den Import und Export, sowie der Migration von geschäfts­re­le­van­ten Daten. Besonders her­vor­zu­he­ben ist, dass tech­nisch ver­sier­te Nutzer jeder­zeit die Möglichkeit haben, eige­ne Anbindungen zu schaf­fen und hier­bei auf einen brei­ten Fundus bereits exis­tie­ren­der und offen lie­gen­der Schnittstellen zurück­grei­fen kön­nen.

Schnittstellen für Zahlungsanbieter

Die Zahlungsanbieterschnittstellen

Die Schnittstellen für Zahlungsanbieter sind umfang­reich.

Ein guter Online-Shop bie­tet sei­nen Kunden aus­rei­chen­de Zahlungsoptionen an, so dass der Kunde immer einen ihm geneh­men Weg fin­det, sei­ne bestell­ten Artikel zu bezah­len. Mehr Zahlungsmöglichkeiten als nur Paypal und Vorkasse anbie­ten zu kön­nen, kann daher für den Betreiber eines Online-Shops nur Vorteile mit sich brin­gen. Wer weiß schon, wie­vie­le Kunden bei der Zahlungsabwicklung absprin­gen, nur weil sie nicht die pas­sen­de Zahlungsart gefun­den haben? Ich habe das sel­ber schon gele­gent­lich getan.

In wpShopGermany kön­nen Sie fol­gen­de Zahlungsanbieter inte­grie­ren: Paypal, Sofortüberweisung.de
(Direkt-Überweisungsverfahren für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, UK, Niederlande und Italien),

click­andbuy, BillSafe (Bezahlung per Rechnung), Skrill
(Bezahlung über Skrill/moneybookers),

Sparkassen Internetkasse
(Anbindung Ihrer Hausbank für Kreditkarte, Maestro und Lastschriftverfahren), Micropayment™
(Zahlungsabwicklung über die micro­pay­ment™ GmbH (Kreditkarte, Online Überweisung, Lastschrift, Handy)),

GiroCheckout von GiroSolution AG
(giro­pay, Kreditkarte, Lastschrift) und

IW Systeme Securepay
(Mastercard, VISA).

Marketing-Schnittstellen

Marketing-Schnittstellen sind extrem wich­tig, denn was nützt der bes­te Online-Shop, wenn die Besucheranzahl nicht stimmt und damit kei­ne aus­rei­chen­den Umsätze gene­riert wer­den kön­nen. wpShopGermany unter­stützt Sie hier mit Schnittstellen für eini­ge E-Mail-Newsletter-Dienste. Unter ande­rem kön­nen Sie hier­für das haus­ei­ge­ne Newsletter-Plugin wpNewsletterGermany nut­zen.

Eine Schnittstelle für den bekann­tes­ten Newsletter-Anbieter Mailchimp fehlt zwar, den­noch ist eine Zusammenarbeit mög­lich. Denn Mailchimp ist in der Lage, CSV zu expor­tie­ren und trifft damit auf wpShopGermany, das in der Lage ist, CSV zu impor­tie­ren. Das ist kei­ne luxu­riö­se Komfortlösung, funk­tio­niert aber ein­wand­frei.

Die verfügbaren Marketing-Schnittstellen

Die ver­füg­ba­ren Marketing-Schnittstellen

Schnittstellen Bereich Recht

Die zum Thema Recht verfügbaren Schnittstellen

Die zum Thema Recht ver­füg­ba­ren Schnittstellen

Protected Shops
sorgt mit umfas­sen­den Rechts-Paketen für mehr Abmahnsicherheit durch sich selbst aktua­li­sie­ren­de Rechtsstexte. Jedesmal, wenn sich gesetz­lich etwas ändert, wird die Änderung sofort in den Shop über­nom­men – ohne Wartezeiten. Eine Haftungsübernahme-Garantie ist hier­mit ver­bun­den, ent­we­der durch die Protected Shops GmbH, oder aber durch eine auf Internetrecht spe­zia­li­sier­te Anwaltskanzlei.

Händlerbund
ist ein Anbieter von Schutzpaketen bestehend aus Rechstexten für AGB, Widerrufsbelehrung, Batterieverordnung usw. Diese Texte aktua­li­sie­ren sich aller­dings nicht auto­ma­tisch.

Das ist wpShopGermany – der Vergleich der Versionen

Beantworten wir die Frage, wel­che Version von wpShopGermany was genau kann und wel­che Version die rich­ti­ge für einen spe­zi­el­len Einsatzzweck ist. Bitte das Bild für einen voll­stän­di­gen Screenshot ankli­cken.

Das können die einzelnen Versionen von wpShopGermany.

Das kön­nen die ein­zel­nen Versionen von wpShopGermany. Bitte für voll­stän­di­gen Screenshot ankli­cken.

Die Kosten der einzelnen Lizenzen

Je nach Version kos­tet der Lizenzkey von 25.- € bis 149.- €.

Die Kosten der Lizenzkeys reichen von 25.- bis 149.- €.

Die Kosten der Lizenzkeys rei­chen von 25.- bis 149.- €.

Fazit: Kannste kaufen!

Vergleicht man die ein­zel­nen Versionen mit­ein­an­der, wird schnell deut­lich, dass die güns­tigs­te Version nur zum Verkauf von Download-Artikeln geeig­net ist. Nun könn­te man mei­nen, dass ein Ausweichen auf die mitt­le­re Pro-Version das Problem behebt und man alles ver­kau­fen kann. Selbstverständlich stimmt das auch, aller­dings hat die Sache einen Haken: Im E-Mail-Versand taucht ein unschö­nes Branding auf, dass sich so leicht nicht ent­fer­nen lässt. Wenn ich ein Plugin für immer­hin 45.- € kau­fe, erwar­te ich eigent­lich kein Branding mehr. Vielleicht könn­te man es so lösen, dass man die­se Lizenz ein­fach ein wenig teu­rer, dafür aber ohne Branding macht.

Der Bestellvorgang ist vor­bild­lich gestal­tet. Doch Fehlermeldungen müs­sen zum Beispiel sehr deut­lich auch als sol­che zu erken­nen sein.

Das Backend – also die admi­nis­tra­ti­ve Verwaltung des Plugins – ist abso­lut vor­bild­lich, klar struk­tu­riert und sehr über­sicht­lich gelöst. Wer Hilfe braucht, fin­det hin­ter jedem aus­zu­fül­len­dem Feld einen Hilfe-Button. Nach dem Anklicken erscheint dann dort ein klei­ner Hilfetext. Die wich­tigs­te Funktion schlecht­hin, das Anlegen von Artikeln läuft abso­lut pro­blem­los. Übersichtlicher geht es kaum.

In der Grundversion ist wpShopGermany recht güns­tig. Wenn die Grundfunktionen aus­rei­chen, dann hat man schnell und für wenig Geld einen rela­tiv abmahn­si­che­ren Online-Shop auf die Beine gestellt und kann in Windeseile mit dem Verkaufen los­le­gen. Wer aller­dings alle Funktionen haben will und muss, der kann ins­ge­samt bis zu rund 330 Euro aus­ge­ben. Selbst das ist indes nicht als viel zu bezeich­nen, wenn man es für die Grundlage sei­nes Onlinebusiness benö­tigt. Schon ein klei­ner Shop in schlech­ter Lage einer belie­bi­gen deut­schen Stadt kos­tet mehr monat­li­che Miete als ein voll aus­ge­bau­ter wpShop ein­ma­lig.

Konkurrenzprodukte wie wooCommerce kom­men zwar mit weni­ger Geldeinsatz aus, aller­dings muss man sich dort alle nöti­gen Plugins müh­sam aus dem offi­zi­el­len WordPress-Plugin-Verzeichnis her­aus­su­chen. Die rei­bungs­lo­se Zusammenarbeit der ver­schie­de­nen Plugins ist zudem nicht so garan­tiert, wie bei wpShopGermany, die alles aus einer Hand lie­fern. Und wenn es um Compliance mit deut­schem Recht geht, mag man sich wohl­mög­lich auch eher auf jeman­den ver­las­sen, der eben die­sem Recht selbst unter­liegt und ein ganz ande­res Interesse an der Fehlerfreiheit sei­nes Produkts hat, als ein inter­na­tio­nal diver­si­fi­zier­ter Anbieter von irgend­wo.

Alles in allem ist der Einsatz von wpShopGermany allen Onlineshopbetreibern unter deut­schem Gesetzesdruck unein­ge­schränkt zu emp­feh­len.

Wichtige wpShopGermany-Links

Zusätzliche Ressourcen

(ahe/dpe)

Redaktion Dr. Web

Unter der Bezeichnung "Redaktion Dr. Web" findest du Beiträge, die von mehreren Autorinnen und Autoren kollaborativ erstellt wurden. Auch Beiträge von Gastautoren sind hier zu finden. Beachte dann bitte die zusätzlichen Informationen zum Autor oder zur Autorin im Beitrag selbst.

11 Kommentare

  1. Danke für den äußerst Informativen Beitrag.

    Es gibt mir nur zu den­ken, dass der rechts­si­che­re Shop von maennchen1.de kei­ne Grundpreisauszeichnung beinhal­tet. Die 400g Mehl als Beispielprodukt haben kei­ne Grundpreis aus­zeich­nung…

    https://testshopgermany.maennchen1.de/warenkorb/?wpsg_action=showProdukt&produkt_id=29

    Ich gehe aber davon aus, dass dies ein­fach nur im Demoshop ver­ges­sen wur­de…

    Viele Grüße Carsten

  2. Ist zwar schon etwas älter der Beitrag, aber den­noch wür­de ich ger­ne eine Frage los­wer­den.

    Du schreibst, dass die Light-Lizent nur für Downloads zu nut­zen ist – genau das suche ich, damit Kunden Bilder kau­fen kön­nen. Gibt es da auch in der Anzahl der Produkte Beschränkungen?

    Ansonsten hört sich das ja ganz gut an und auch die 330,- für das Komplettpaket sind sicher­lich nicht über­teu­ert.

    Gruß
    Ralf

    • Grundlegend begrenzt wpShopGermany kei­ner­lei Anzahlen, egal ob Artikel, Kunden oder Bestellungen. Die ein­zel­nen Lizenzen begren­zen ledig­lich den Funktionsumfang. Ich den­ke, die 330,- erreichst du (wenn über­haupt) mit der Enterprise Lizenz und allen ande­ren Modulen.

      • Moin,

        Danke für die Info.

        Was mir auf­ge­fal­len ist: in der Light-Version wird ledig­lich Paypal als Bezahlmethode ange­bo­ten. Vor Kurzem gab es ein Urteil, dass zumin­dest eine kos­ten­freie, ‘übli­che’ Bezahlmethode ange­bo­ten wer­den muss. Da soll­te man sich auf alle Fälle vor­her noch­mal schlau fra­gen.

        Und Recht gebe ich Dir auch: wenn man schon Geld für die Pro-Version aus­gibt, soll­te das Branding ver­schwun­den sein. Auch soll­te man sich wirk­lich gut über­le­gen, wel­che Version man braucht, denn ein Upgrade (von Light auf Pro z.B.) ist wohl noch nicht mög­lich.

        Danke noch­mal für den aus­führ­li­chen Artikel.

        Gruß
        Ralf

  3. Wenn man ohne­hin ein SSL Zertifikat braucht, wäre nicht einfacher/besser die gan­ze Seite gleich auf https zu installieren/umstellen ? Danke für den aus­führ­li­chen und über­zeu­gen­den Bericht.

  4. Hallo,
    ich bin schon seit eini­ger Zeit auf der Suche nach einem ein­fach zu handhabenden,deutschen und bezahl­ba­ren Onlineshopsystem. Dieser Testbericht ist für mich sehr wert­voll. Klasse, dass ich ver­mut­lich end­lich MEINE Lösung gefun­den habe.
    Recht herz­li­chen Dank für den tol­len Artikel.
    Herzliche Adventsgrüße aus Berlin
    Roswitha

  5. Danke für die nütz­li­chen Ergänzungen!

  6. Unterstützt der Shop auch die neu­en EU Regeln für Downloads ab 2015? Sprich, 28 Steuersätze für die EU Länder inkl der Rechnungsstellung?

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