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Andreas Hecht 5. März 2019

WordPress 101: So vermeidest du die 20 häufigsten Anfängerfehler

Nichts im Leben ist leichter, als Fehler zu machen. Besonders gilt dies im Umgang mit einem Content-Management-System wie WordPress. Selbstverständlich ist es okay, wenn man seine Fehler selbst machen möchte, um Erfahrungen im Umgang mit WordPress zu erwerben. Besser jedoch ist das sogenannte „Modelling of Excellence“, bei dem du sehr schnell aus den Fehlern anderer lernen und von deren Erfahrungen profitieren kannst. In diesem Artikel lernst du, die 20 häufigsten Fehler im Umgang mit WordPress zu vermeiden.

#1: Verwechsele nie WordPress.org und WordPress.com

Für einen Anfänger kann es durchaus verwirrend sein, dass WordPress auf der einen Seite eine kostenlose Onlineversion (WordPress.com) und auf der anderen Seite eine selbstgehostete Variante (WordPress.org) anbietet.

Beide Versionen werden gerne mal verwechselt. Für einen kleinen, einfachen Blog ohne größere Ambitionen und ohne Kosten ist WordPress.com sicherlich die richtige Wahl. Wer jedoch die volle Kontrolle über sein Projekt wünscht, in der Auswahl der Plugins und Themes nicht beschränkt sein oder gar Geld mit seiner Online-Präsenz verdienen möchte, für den ist ein selbstgehostetes WordPress die richtige Wahl.

#2: Gib nicht mehr Geld aus als nötig

Um mit einem selbstgehosteten WordPress loslegen zu können, brauchst du eine Domain und ein Webhosting-Paket. Ein solches, für WordPress geeignetes, Paket inklusive einer Domain muss nicht die Welt kosten.

Bereits mit relativ wenig Geldeinsatz erhältst du ein für den Anfang ausreichendes Paket. Ich kann dir den Webhoster „Alfahosting“ empfehlen, dort kostet das „Multi L“ Paket inklusive einer Domain nur 2,99 € im Monat. Alfahosting bietet zudem einen extrem schnellen und wirklich guten Support an, wenn mal was nicht so läuft, wie es sollte.

Aber auch andere Hoster sind empfehlenswert. Ich schlage vor, sich vor Abschluss eines Vertrages gut zu informieren. Einschlägige Foren bieten schnelle und aussagekräftige Einschätzungen der gängigen Hoster.

#3: Lege regelmäßige Backups an

Wenn du mit WordPress arbeitest, ist es wirklich essentiell, regelmäßige Backups der WordPress-Installation und der Datenbank anzulegen. Die gute Nachricht ist, dass es Plugins für diese Aufgabe gibt.

Einmal korrekt eingerichtet, verrichten sie zuverlässig ihre Aufgabe. Backup-Plugins bieten dabei verschiedene Lösungen an, wohin die Webseite gesichert werden soll. Am zuverlässigsten und charmantesten, zumindest aus meiner Sicht, ist der regelmäßige Upload zu einem Cloud-Anbieter, wie zum Beispiel Dropbox oder Google Drive.

In diesem Beitrag haben wie uns ausführlich mit Backup-Lösungen beschäftigt.

#4: Ignoriere nie ein WordPress-Update

WordPress ist mittlerweile das beliebteste Content-Management-System der Welt mit einem Marktanteil von 60 Prozent bei den Websites, die mit einem CMS laufen. Noch beeindruckender ist es, wenn du dir klar machst, dass ein Drittel aller Websites weltweit mit WordPress betrieben wird.

Logisch, dass ein solch beliebtes System auch bei Hackern Anklang findet. Genau wie Microsofts Betriebssystem Windows oder Googles Android muss es daher regelmäßig mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt werden.

WordPress Nachricht mit Bitte um Aktualisierung

Gerade weil WordPress-Updates zu einem nicht geringen Teil Sicherheitsaktualisierungen sind, solltest du auf keinen Fall versäumen, immer auf die aktuelle WordPress-Version zu aktualisieren. Denn mit jedem neuen WordPress-Update werden auch die Sicherheitslücken in der älteren Version bekannt. Das Risiko gehackt zu werden, steigt demzufolge exorbitant an. Ich empfehle also dringend, immer auf die neueste Version zu aktualisieren. Mit dem „Ein-Klick-Updater“ von WordPress ist dies ein Kinderspiel.

#5: Editiere Dateien niemals mit dem Online-Editor, sondern stets via FTP

Mal eben die functions.php des Themes bearbeiten oder gar einzelne Theme-Dateien erscheint mit dem WordPress eigenen Theme- oder Plugin-Editor leicht und sicher zu sein.

WordPress Dateien mit dem Editor bearbeiten

Doch gerade diese Funktion ist eine der gefährlichsten, wenn man keinen (S)FTP Zugang besitzt. Schnell wird mal ein abschließendes Semikolon oder ähnliches vergessen, und nach dem Abspeichern der Datei sieht man statt seiner gewohnten Webseite nur noch eine weiße Seite mit einer Fehlermeldung, die man ohne (S)FTP-Zugriff so nicht mehr beheben kann.

Ich rate daher, die Funktionen der Editoren nicht zu nutzen, sondern alle Änderungen immer über einen (S)FTP Zugriff zu machen, damit du im Fall des Falles sofortige Korrekturen durchführen kannst und die Webseite schnell wieder das für die Besucher gewohnte Erscheinungsbild bietet.

#6: Verwende eine ordentliche Permalink-Struktur

Das Nichtverwenden einer korrekten Permalinkstruktur ist einer der gängigsten Fehler im Umgang mit WordPress überhaupt. Vielfach wird die Permalink-Struktur völlig ignoriert und auf der Standardeinstellung von WordPress gelassen. Ein Permalink sieht dann so aus: www.beispiel/?p=34.

Ein solcher, sogenannter Messy-Permalink bringt Nachteile für Mensch und Maschine mit sich. Ein guter Permalink sollte kurz und aussagekräftig sein und die wichtigsten Schlüsselwörter, unter denen der Artikel später bei Google gefunden werden soll, enthalten.

Doch nicht nur aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung ist das wichtig, auch Besucher der Webseite freuen sich über aussagekräftige Links, anhand derer man bereits weiß, worum es im Artikel geht. Ein guter Permalink sollte zum Beispiel so aussehen:

www.beispiel.de/fehler-wordpress-vermeiden

Um eine ordentliche Permalink-Struktur herzustellen, gehe einfach in „Einstellungen => Permalinks“ und stelle die gewünschte Struktur ein.

Einstellen der richtigen WordPress Permalink Struktur

Du magst an dieser Stelle zu Recht einwenden, dass Google in den letzten Jahren weniger Wert auf sprechende URLs zu legen scheint und sogar selber stets nur noch kurze IDs verwendet. Das ist sicherlich der fortschreitenden Miniaturisierung des Internets für Smartphones und das IoT geschuldet.

Meine Erfahrung ist jedoch, dass sprechende URLs immer noch weiter oben ranken als solche mit IDs. Mag sich ändern, ist aber noch nicht so weit.

#7: Kümmere dich um Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Bei der Installation von WordPress hast du die Möglichkeit, deine Webseite für die Indexierung durch Google zu sperren. Dies wird oft angehakt, weil sich die betreffende Webseite oftmals noch im Aufbauprozess befindet und man nicht möchte, dass eine halbfertige Webseite bereits im Index von Google aufzufinden ist.

Wenn du jedoch diese Einstellung nach Abschluss aller Arbeiten nicht widerrufst, bleibt deine Webseite für immer außerhalb des Google-Indexes und kann nicht gefunden werden. Kontrolliere also stets nach Abschluss aller Arbeiten, ob der betreffende Haken unter „Einstellungen => Lesen“ nicht mehr gesetzt ist.

Das Indexieren einer WordPress-Installation erlauben

Natürlich ist es auch sinnvoll, ein SEO-Plugin zu installieren und seine Artikel auf Suchmaschinen zu optimieren. Empfehlenswerte Plugins sind hier etwa:

Yoast SEO
Yoast SEO
Entwickler: Team Yoast
Preis: Kostenlos
DELUCKS SEO
DELUCKS SEO
Entwickler: DELUCKS GmbH
Preis: Kostenlos

#8: Wechsele nie übereilt deine Domain

Oftmals gefällt die Domain, die bei der Erstellung der Webseite gewählt wurde, nach einiger Zeit nicht mehr. Dann ist man versucht, sich mal eben eine neue Domain zuzulegen und der Webseite zuzuweisen, was ja recht schnell auch für weniger versierte Seitenbetreiber möglich ist.

Ohne vorbeugende Maßnahmen und viel Überlegung jedoch wird man viele Besucher und somit auch Geld verlieren, wenn die Webseite eine Einkommensquelle bedeutet. Anleitungen, wie man WordPress von einer Domain auf eine andere umzieht, gibt es mehr als ausreichend im Netz. Am Ende dieses Artikels unter „Links zum Beitrag“ verlinke ich einen davon.

#9: Wähle kein WordPress-Theme aus unbekannter Quelle

Anbieter von kostenfreien WordPress-Themes gibt es wie Sand am Meer. Leider sind nicht alle Themes nach den Vorgaben von WordPress programmiert und zum Teil wirklich minderwertig.

Auch ist die Chance nicht unbedeutend, dass man ein Theme erwischt, welches durch böswillige Links versucht, Trojaner unter die Leute (die Besucher deiner Webseite) zu bringen.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, sind hier die Regeln dafür: Installiere nur Themes aus bekannter Quelle, für kostenlose Themes ist das WordPress.org und für Premium-Themes nutzt du einen bekannten Provider, wie zum Beispiel woothemes.com.

#10: Installiere eine Statistiklösung

Ein Seitenbetreiber muss wissen, was auf seiner Webseite los ist. Ein Analyse-Tool, wie zum Beispiel Google Analytics oder das Open-Source-Projekt Piwik, bietet unzählige Möglichkeiten, seine Webseite zu analysieren (nicht nur, um die Anzahl der Besucher am Tag zu ersehen) und ständig zu verbessern, damit der Besucherstrom beständig ansteigt.

Des Weiteren empfehle ich, einen Account für die Google Webmaster Tools anzulegen. Beachte hierbei aber stets die rechtlichen Rahmenbedingungen und hinterlege eine Datenschutzerklärung. Mehr zur DSGVO findest du hier, hier und hier.

#11: Schreibe nie mit Microsoft Word

Vielleicht bist du es ja, wie so viele andere Menschen auch, gewohnt, Texte immer in MS-Word zu verfassen, um dann in Versuchung zu kommen, den in Word verfassten Text einfach nur schnell in den Schreibeditor von WordPress zu kopieren und abzuspeichern.

Bei dieser Vorgehensweise können Tonnen von wirklich verrückten Zeichen mit dem Text in den Quelltext und in den sichtbaren Artikel eingefügt werden. Dort zerstören sie das Layout des Artikels.

Zwar gibt es einen speziellen Button für das Einfügen aus Word, ich empfehle aber dringend das Schreiben von Beiträgen mit einem Editor, der reinen Text abspeichert, etwa Notepad, oder einen der diversen Markdown-Editoren, etwa ByWord auf Mac oder MarkdownPad auf Windows.

Der im Backend befindliche WordPress-Editor verfügt zwar nicht nur über eine automatische Zwischenspeicherung, sondern auch noch über Revisionen, so dass du Änderungen sehen und bei Bedarf auch auf eine frühere Version des Artikels zurückgehen kannst. Ich habe jedoch stets lieber eine lokale Kopie meiner Texte auf der Festplatte.

#12: Bleibe kein „weiterer WordPress-Blog”

WordPress ist so frei und vergibt zu jeder neuen WordPress-Seite neben dem frei wählbaren Titel der Webseite auch eine festgelegte Beschreibung. „Ein weiterer WordPress Blog“ steht dann im Quelltext (oder sogar sichtbar auf der Webseite).

Da das unvorteilhaft für die Indexierung bei Google und naheliegenderweise nicht sehr aussagekräftig ist, solltest du diese Beschreibung schnell abändern. Wähle eine sinnvolle Beschreibung, die deine Site gut repräsentieren kann. Dies geschieht unter: „Einstellungen => Allgemein“ und dann unter Untertitel.

Den Untertitel einer WordPress Webseite ändern

#13: Vergiss nicht, die Beispielseite zu löschen

WordPress legt bei der Installation nicht nur einen Artikel, sondern auch noch ein Beispiel einer statischen Seite an. Leider vergessen sehr viele User nach der Neuanlage einer Webseite, genau diese Seite zu löschen.

Sie bietet keinerlei Mehrwert für den Besucher deiner Webseite, wird aber von Google in den Index aufgenommen. Ein kurzes Googlen brachte allein für Deutschland 163.000 Ergebnisse von Webseiten zu Tage, die diese Seite nicht gelöscht haben.

163.000 WordPress Seiten haben die Beispielseite nicht gelöscht

#14: Installiere ein Plugin gegen Kommentar-Spam

Mit das erste Plugin, welches ich in jeder neuen WordPress-Installation installiere, ist ein Plugin gegen Kommentar-Spam. Wenn du das versäumst, ist es nur eine Frage sehr kurzer Zeit, bis deine Webseite mit Massen an Spam-Kommentaren verseucht ist. Ich empfehle hier das kostenfreie Plugin „Antispam-Bee“, welches seinen Dienst hervorragend versieht und auch unter den DSGVO-Aspekten sauber betrieben werden kann.

Antispam Bee
Antispam Bee
Entwickler: pluginkollektiv
Preis: Kostenlos

#15: Vermeide den „White Screen of Death”

Wenn du mit Microsoft Windows arbeitest, ist dir mit Sicherheit schon mal der berühmte „Blue Screen of Death“ aufgefallen, mit dem sich Windows bei einem schwerwiegenden Fehler verabschiedet. Genau das kann dir auch im Umgang mit WordPress passieren, nur dass der Bildschirm dann weiß bleibt.

Sehr gerne tritt dieser Fehler bei der Neuinstallation eines Themes oder Plugins auf und bedeutet lediglich, dass gerade versucht wird, mehr PHP-Speicher (der „Arbeitsspeicher“ deiner Webseite) zu verbrauchen, als vorhanden ist.

Hier bieten sich zwei Lösungen an. Einmal das Löschen des verursachenden Plugins oder Themes über den (S)FTP-Account oder aber die Bitte an den Hoster, das PHP-Memory Limit (kostenpflichtig) zu erhöhen. Eventuell kommt man diesem Fehler auch mit Erhöhung des Memory-Limits in der wp-config.php bei, sofern der hosterseitig beigemessene Speicher noch nicht ausgeschöpft ist.

#16: Verzichte auf das Archiv-Widget für die Sidebar deines Themes

Wenn du mit deinem WordPress-Blog frisch durchstartest, ist das Archiv-Widget für die Sidebar schon eine coole und übersichtliche Sache, weil es so schön die Monate anzeigt, in denen du gebloggt hast.

Nach ca. einem Jahr jedoch wird das Ganze unübersichtlich und sieht mehr und mehr wirklich hässlich aus, weil es die Sidebar ziemlich lang erscheinen lässt. Erstelle in diesem Fall lieber eine eigene Archivseite. Das wirkt übersichtlich und ist professioneller.

#17: Kümmere dich akribisch um die Sicherheit deiner Website

Vielfach machen sich die stolzen Besitzer einer WordPress-Webseite erst Gedanken um die Sicherheit ihres Schätzchens, wenn sie gehackt wurden. Damit es erst gar nicht soweit kommt, hier die nötigsten Punkte, um deine Webseite etwas sicherer zu machen:

  • Installiere eine kostenfreie oder kaufe eine Backup-Lösung (siehe oben im Artikel)
  • Installiere das Plugin „Limit Login Attempts Reloaded“
  • Nutze eine 2-Faktor-Authentifikation, wie zum Beispiel Google Authenticator
  • Kontrolliere deine Webseite hin und wieder mit Sucuri.net

Zum Thema Sicherheit haben wir noch einen ausführlichen Beitrag für dich.

Limit Login Attempts Reloaded
Limit Login Attempts Reloaded
Entwickler: WPChef
Preis: Kostenlos

#18: Code nur entlang geltender Standards

Wenn User zum ersten mal einen Ausflug in die Gestaltung ihrer Webseite mit Custom-Themes – also mit selbst erstellten oder abgeänderten Themes – unternehmen, erscheint es ziemlich verlockend, Dinge im Theme einfach direkt zu coden, anstatt die korrekten, meist nicht gekannten, WordPress-Tags zu verwenden.

Das ist nicht unbedingt falsch, nur viel schwieriger zu verwalten und nicht auf eine neue Webseite übertragbar. Ich empfehle daher, die WordPress Coding Standards zu lernen und die korrekten Tags, welche im berühmten WordPress-Codex zu finden sind, auch zu nutzen.

#19: Achte auf die Optimierung deiner Bilder für die Online-Verwendung

Bilder sind von eklatanter Wichtigkeit für einen guten Artikel, aber bei nichts anderem kann man soviel falsch machen. Wie oft sieht man, dass viel zu große (von der Pixelanzahl) und zu gewichtige (von der Dateigröße) Bilder in Artikel eingebracht werden, die dann den Seitenaufbau extrem verlangsamen. Das ist nicht nur für die Besucher einer Webseite eine Qual, sondern auch aus SEO-Sicht suboptimal, da die Ladegeschwindigkeit einer Webseite mittlerweile ein Rankingfaktor ist.

Es gilt also, alle Bilder vor dem Einfügen in einen Artikel für das Web zu optimieren. Zuerst einmal sollten sie auf die korrekte Breite gebracht werden: Wenn der Inhaltsbereich deiner Webseite 640px breit ist, sollten Bilder auf maximal 640px zugeschnitten werden. Im Anschluss werden die Bilder für das Web abgespeichert, entweder mit Photoshop oder aber mit Gimp, einer freien Software. Auch Tools wie JPEG Mini oder TinyPNG eignen sich hervorragend.

Mit diesem Thema haben wir uns bei Dr. Web schon hier, hier und hier ausführlicher befasst.

#20: Der größte Fehler besteht darin, aufzuhören zu lernen

Der schlimmste Fehler, den du machen kannst, ist, das Lernen einzustellen. Fast täglich erscheinen neue Plugins und Lösungen für bekannte, jedenfalls spezifische Probleme, die uns Seitenbetreibern die Arbeit erleichtern und die Funktionalität zum Teil deutlich verbessern. Ich rate dir also, dich intensiv mit WordPress zu beschäftigen. Lerne so viel wie möglich. Eine einfache Möglichkeit ist der regelmäßige Besuch des guten alten Dr. Web.

Weiterführende Links

  1. WordPress.org – die WordPress-Version zum Selberhosten
  2. WordPress.com
  3. Alfahosting.de – der Webhoster
  4. WordPress Backup to Dropbox
  5. BackWPup Free – WordPress Backup-Plugin
  6. VaultPress – Professionelle Backup-Lösung
  7. WordPress SEO by Yoast – WordPress SEO-Plugin
  8. wpSEO – WordPress SEO-Plugin
  9. How to Properly Move WordPress to a New Domain Without Losing SEO – Wie du WordPress von einer Domain zur anderen umziehst
  10. woothemes.com – Premium Themes, Plugins & eCommerce for WordPress
  11. Google Analytics – Webseiten-Analyse
  12. Piwik – Webseiten Analyse zum Selbsthosten
  13. Google Webmaster Tools – Webseiten-Analyse
  14. Antispam Bee – Plugin gegen Kommentarspam
  15. Limit Login Attempts – Sicherheitsplugin
  16. Google Authenticator for your WordPress blog – Sicherheitsplugin
  17. Sucuri.net – Sicherheitscheck für die eigene Webseite, zeigt an, ob die Webseite frei von Schadsoftware ist
  18. WordPress Coding Standards – so sollte ein WordPress-Theme/Plugin programmiert sein
  19. WordPress Codex – Alles über WordPress-Tags mit Beispielen usw.
  20. Gimp – freie Bidbearbeitung
  21. JPEG Mini – zur Reduzierung der Dateigröße eines JPG/JPEG Bildes

(Der Beitrag erschien erstmals am 4. Juli 2014. Seitdem wird er regelmäßig aktualisiert, zuletzt am 20. Februar 2019.)

(Artikelbild: Depositphotos)

Andreas Hecht

Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google. Auf seinem Blog schreibt er über WordPress, SEO und Content SEO.

27 Kommentare

  1. Hey die Tipps wurden von dir überarbeitet, oder? WOW das nenne ich mal Content Refresher :) Sehr geile – gute Tipps – Und liebe Wordprssler – bitte beherzigt auch diesen super Tipp von Dr Web https://www.drweb.de/april-2018-10-neuesten-wordpress-themes-monats/

  2. Hi, es ist schon erstaunlich, wie wenig Informationen man hinsichtlich der optimalen Bilder findet.
    So ist es fuer mich bislang quasi unbegreiflich, wie man sowohl fuer Handy, als auch Tablet und PC passende Aufloesungen der Bilder machen kann. Eine Faustformel ist leider kaum zu finden. Repositiv ist ja toll, aber wenn die Site hautsaechlich aus Bildern – vielen Bildern – bestehen soll, so findet man kaum wirksame, nachvollziehbare Hilfe dazu. Programme wie Digikam, Aftershot bieten zwar Einstellungen zum Bildexport, jedoch muss man erst mal wissen, was man wirklich benoetigt.

    Hier waere doch mal eine wirklich fundierte, in die Praxis gehende Anleitung toll.
    Und vor allem so, dass einer, der noch nie einen PC gesehen hat, auch versteht, worum es geht.
    Teils fehlt es einfach nur an den Begrifflichkeiten.

  3. Interessanterweise ist das erwähnte Plugin „Limit Login Attempts“ immer noch drin obwohl es in den Anleitungen von A.Hecht quasi als no-go bezeichnet wird.

  4. Für jeden Blogger der heutzutage noch den Start eines Blog’s wagt sind diese Fehlerauflistungen fundamantal. Das Risiko viel Zeit und Arbeit in ein Projekt zu investieren, dessen technische Grundlagen frei verfügbar sind und deren Bestand nicht gewährleistet sein muss, sollte jedem Bewust sein. Am Anfang meiner Webkarriere standen CGI, Pearl und ASP. Wenn WordPress so haltbar ist wie html, dann sollte die Zukunft jedoch gesichert sein.

  5. Ja stimmt Neulinge können bei WP vieles falsch machen. Guter Artikel.

  6. wordpress-backup-to-dropbox:

    This plugin was closed on February 7, 2018 and is no longer available for download. Reason: Guideline Violation.

    :-(

  7. Hallo,

    Wie bekomme ich in der Anmeldemaske das „W“ weg ?

  8. Gib nicht mehr Geld aus als nötig ist in meinen Augen relativ. Wie viel nötig war sieht man erst, wenn es zu spät ist und der Hoster z.B. kein gescheites Backup hat. Ansonsten ist die Liste ganz gut!

  9. Alfahosting als Hoster? Das ist doch ein Witz, oder? Bin von dort weg und deren endlos lahmen Server. Wer das profesionelle und vor allem schnelle Gegenteil sucht, sollte sich einmal http://www.wp-webhosting.de anschauen, kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen!

  10. Punkt 15 erwähnt es, deswegen ist Alphahosting immer mit Bedacht zu wählen – denn beim L Paket ist die „Script Power“ nicht so stark, wie sie beim gleichen Preis zb. bei Goneo ist. Dies führte bei mir bereits häufig bei Speicherintensiven Erweiterungen (Shops, umfangr. Backendeditoren von Premiumthemes, etc) oft zu der weißen Fehlerseite.

  11. Danke für die top Tipps. Gibt es zu Punkt 7 eine Alternative? Hat man das Häkchen „Suchmaschinen von dem … “ vor dem Online stellen noch aktiviert, gibt es eine Möglichkeit mit der Website auch im Nachhinein in Googles Index zu kommen?

  12. Alfahosting ist ein Witz und nicht zu empfehlen. Generell kein SSH Zugriff und schlechte Hardware Konfiguration um nur 2 Dinge zu nennen.

  13. Danke für die super Zusammenfassung!
    Zu Punkt 17: Ich würde das Plugin „Limit Login Attempts“ nicht mehr empfehlen, die letzte Aktualisieurng des Plugins liegt 4 Jahre zurück. Ich verwende mittlerweile lieber „Login LockDown“.

  14. Sehr gut erklärt,werde wohl meine seite schliessen müssen und eine neue aufziehen müssen:(Wurde heut mittag gehackt und kein backup und alleine krieg ichs nichtmehr hin und der webprovider der jetzige will für das backup was der hat ein heiden geld was ich nicht habe aber tut mir im herzen weh,mich von meinem baby zu trennen:(Aber ich kanns nicht retten krieg den fehler nicht raus info oben von wegen hackt by …

  15. Zum Punkt 17, Sicherheit: Nicht „admin“ als Loginnamen verwenden :)

  16. Hallo Andreas, tolle Übersicht, vielen Dank dafür!

  17. Vielen Dank für den Artikel!
    Ich bin zwar kein vollkommener frischling mehr und es ist schade, dass ich diese Seite erst jetzt entdecke aber ich kann sehr viele von den Punkten noch verbessern bzw. umsetzen.
    Mal eine Frage: Wie wirken sich so viele Plugins auf die Performance der Seite aus?
    Ich bin bei Plugin-Verwendung immer vorsichtig und verwende nur die nötigsten.

  18. Super Artikel und sehr hilfreich!
    Da für mich Performance bei meinen WP Seiten wichtig ist, nutze ich das PlugIn W3 Total Cache – man muss aber ein wenig vorsichtig sein, da es einem die Darstellung kaputt machen kann.
    Was man aber wieder einfach durch step-by-step Änderung der Konfiguration in W3 Total Cache und sofortigem prüfen der Seite eingrenzen kann.
    Auch Google steht immer noch auf schnelle Ladezeiten von Seiten.

  19. Schöner Artikel zum Thema WordPress. Zu Punkt 09: Hier kann man üble Sachen erleben. Wichtig finde ich: Wenn man schon Fremde Themes benutzen möchte, dann sollte man sich den Quellcode ansehen ;)
    Zu Punkt 10: Hier kann ich NewStatsPress oder StatPress empfehlen.

    Grüße,
    Nico

  20. Guter Überblick zu den Basics, zu „7. – Ignorieren Sie die Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht“ könnte man noch das Thema „Google+ und Authorship“ hinzufügen. Durch die Verknüpfung einer Website mit dem eigenen Google+ Profil werden neben den Suchergebnissen Bilder des Autors angezeigt, was zu einer höheren Klickrate führen kann.

  21. Gute Zusammenfassung!
    Sehr gute Tipps!

    —-stoonich

  22. Danke.

    Aus eigener Erfahrung:
    Kaufen Sie kein Kleid / Thema, weil Sie sich von den bunten Bildern angezogen, animiert fühlen !
    Die Enttäuschung ist fast vorprogrammiert !

  23. – 21: Auf SEO verzichten. WordPress PlugIns wie Platinum SEO oder Yoast bieten eine wunderbare Grundlage und der beste Blog / die beste Website bringt nichts, wenn sie nicht gefunden wird. WordPress PlugIns machen es den Webmaster hier doch sehr leicht, also ab ans optimieren!

  24. Zur Sicherheit könnte man vielleicht folgendes noch ergänzen: „Authentication Unique Keys and Salts“ in der wp-config.php definieren. Wird glaube ich auch häufig vergessen bzw. nicht beachtet.

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