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Andreas Hecht 29. April 2016

Das WordPress Theme-Verzeichnis und die Invasion des ständig gleichen Mists

WordPress Theme-Verzeichnis Beispiel 1

Ein Theme sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Genau das beschreibt die Situation im offiziellen WordPress Theme-Verzeichnis. Es scheint nur noch ein Theme zu geben, das in ständig neuen Variationen wieder hochgeladen und vorgestellt wird. Aufgelockert wird das Verzeichnis zwischendurch mit Themes, die so hässlich sind, dass man Augenkrebs bekommen könnte.

WordPress Theme-Verzeichnis

WordPress Theme-Verzeichnis: ein Theme, viele Variationen

Jeden Monat aufs Neue muss ich einen Artikel über die zehn besten WordPress-Themes des Monats schreiben. Eigentlich liebe ich diesen Artikel, denn auch ich entdecke gern Neues und Aufregendes. Doch hier beginnt das Problem, denn aufregend ist der Artikel. Nicht, weil die Themes so toll wären, sondern weil ich mich ständig über den immer gleichen Mist aufrege, der dort angeboten und hochgeladen wird. Gefühlsmäßig jeder Dritte fühlt sich heute dazu berufen, einen Premium-WordPress-Theme Provider zu gründen und Themes zum Verkauf anzubieten.

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Grundsätzlich ist das kein Problem, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Allerdings versuchen die »Theme-Provider« mit abgespeckten Versionen im öffentlichen Theme-Verzeichnis Kasse zu machen. Das geschieht mit einem Grund-Theme, das ständig verändert angeboten wird. Manchmal ändern sich nur die Farben, manchmal werden andere Fonts verwendet oder die Startseite wird etwas anders aufgeteilt. Doch ein genauer Blick offenbart ein und dasselbe Theme in Variationen.

Ein Theme immer wieder aufgewärmt

Natürlich ist es aus der Sicht eines Unternehmens toll, wenn man eine Vorlage immer wieder neu erwärmen kann. Diese Variationen bietet man dann abgespeckt im offiziellen Theme-Verzeichnis an, erstellt noch eine Theme-Homepage dazu, die die vielen funktionellen Unterschiede zwischen der Lite- und der Vollversion deutlich macht und kassiert dann ab. Denn die unbedarften User wollen immer mehr Funktionen haben, auch wenn die Ladezeit dann jenseits von Gut und Böse ist.

Kriesi oder der Anfang vom Ende

Angefangen hat alles mit Entwicklern wie Kriesi, der seine Themes allerdings nur über Themeforest zum Kauf anbietet. Keine Frage, auch Kriesi wärmt seine Themes immer wieder neu auf, trotzdem sehen sie immer unterschiedlich aus. Das ist ein großer Vorteil. Zudem sind seine Premium-Themes auch sehr liebevoll designt, sie sehen überwiegend richtig gut aus. Trotzdem ist er ein Teil des Problems. Denn mit Themes wie seinem „Enfold“ begann die Entwicklungsflut der sogenannten »Multi-Purpose-Themes«, also der Themes für viele Einsatzbereiche.

Aus zweierlei Gründen ist das schlecht für die große WordPress-Community. Erstens werden nur noch Themes mit gefühlten 500 Funktionen entwickelt, die so viele CSS- und JavaScript-Dateien einbinden, dass einem schlecht werden kann. Doch anscheinend wollen die User das genau so haben. Das die Ladezeit darunter extrem leidet, sollte klar sein. Zweitens will jeder Mensch, der sich zum Theme-Entwickler berufen fühlt, auch so ein »Multi-Purpose-Theme« erstellen.

Ein Theme kann nicht alles sein

Das Grundlayout eines »Multi-Purpose-Themes« ist zumeist ein Business-Layout. Das muss nicht schlecht sein, denn viele Unternehmen wollen eine Website mit WordPress umsetzen. Doch ein finanziell potentes Unternehmen wird hierzu kein kostenloses Theme einsetzen, sondern ein speziell angepasstes und entwickeltes Template bevorzugen. Zudem legen die Entwickler der kostenfreien Themes ihren Fokus oftmals nur auf die Startseite, andere wichtige Elemente wie der Blog werden stiefmütterlich behandelt und sehen einfach schlecht aus. Es wird das schnelle Geld angestrebt und lange nicht so viel Entwicklungszeit in das Theme gesteckt, wie für ein Qualitätsprodukt nötig wäre. Denn ein richtiges Theme für viele Einsatzbereiche müsste folgendes hochqualitativ abdecken:

  • Eine spezielle und hoch anpassbare Startseite
  • Eine »Über uns« Sektion
  • Ein Portfolio in mindestens drei Variationen
  • Ein liebevoll gestalteter Blog
  • Eine perfekte Kontaktseite inklusive Google-Maps
  • Einen perfekt gestalteten Shop (z.B. auf WooCommerce-Basis)
  • Alle Einstellungen sollten über den Theme-Customizer von WordPress zugänglich sein

Würde man ein solches Theme von Grund auf entwickeln wollen, würde man einige Monate investieren müssen. So viel Zeit haben die wenigsten Entwickler – schon gar nicht die 08/15-Entwickler, die über kostenlose, abgespeckte Themes im offiziellen Verzeichnis Kasse machen möchten. Beispiele dieser Themes findest du weiter unten.

08/15 Multi-Purpose mit immer gleicher Startseite

Da die Entwickler jedoch wissen, wie gut sich Themes wie „Enfold“ von Kriesi verkaufen, wollen auch sie ein Stück vom Kuchen ergattern. Also wird die Business-Theme-Idee immer wieder neu aufgewärmt. Immer mehr dieser Themes kommen auf den Markt und in das offizielle Theme-Verzeichnis von WordPress. Die meisten dieser Themes sind zudem noch liederlich designt, einfach hässlich und unansehnlich. Man merkt sofort, dass keine Profis am Werk waren. Wenn schon das Äußere hässlich ist, wie soll dann erst die Qualität des Codes unter der Haube sein? Okay, ich gebe es zu, es interessiert mich nicht. Ich will es gar nicht wissen.

Ich hätte da mal gerne ein Theme im Verzeichnis…

Es existiert noch eine andere Gruppe »Theme-Entwickler«. Diejenigen, die PHP gerade einmal unfallfrei aussprechen können und die keinerlei Auge fürs Design besitzen. Auch sie möchten unbedingt ein Theme im Verzeichnis haben und »entwickeln« eines. Den Grundvoraussetzungen für den Code genügen diese Themes, darauf achtet das Theme-Review-Team. Doch Grundvoraussetzungen heißt nicht, dass die Code-Qualität akzeptabel ist. Das bedeutet nur, dass sie nicht grottenschlecht ist. Zu erkennen sind diese Themes an einem Äußeren, das so abgrundtief hässlich ist, dass es sich bei einem näheren Blick für alle Zeiten in die Netzhaut einbrennt. Beispiele gefällig?

Drei Beispiele für schlechtes Design

Use Your Brains

WordPress Theme-Verzeichnis Beispiel 1

Neo Trendy

WordPress Theme-Verzeichnis Beispiel 2

Cronista

WordPress Theme-Verzeichnis Beispiel 3

Drei Beispiele für Einheitsdesign – Multi-Purpose-Themes

Akyra

WordPress Theme-Verzeichnis akyra

Corporate Plus

WordPress Theme-Verzeichnis corporate

Zap-Lite

WordPress Theme-Verzeichnis Zap

Es gibt viele weitere Beispiele für ein immer wieder neu belebtes Einheitsdesign, welches sich mit wechselnden Elementen und Farben zu unterscheiden versucht. Weitere Beispiele können die seltener angebotenen Magazine-Themes sein.

Drei Beispiele für Einheitsdesign – Magazine-Themes

Color-Mag

WordPress Theme-Verzeichnis color-mag

Accesspress Mag

WordPress Theme-Verzeichnis Accesspress

Smart Magazine

WordPress Theme-Verzeichnis smart-magazine

WordPress Theme-Verzeichnis: die Ausnahmen von der Regel

Es gibt sie. Die berühmten und wohltuenden Ausnahmen von der Regel. Immer wieder findet man sie nach vielem Suchen auch im WordPress Theme-Verzeichnis. Das sind dann die Themes, die von Könnern in ihrem Bereich erstellt wurden. Zumeist daran erkennbar, dass sie nur einen einzigen Einsatzzweck haben. Es sind reine Blog- oder Portfolio-Themes. Ab und an kommen auch reine Business-Themes in das Verzeichnis. Das ist kein Garant für gutes Design, aber ein Punkt, der gutes Design fördern kann. Hier das Beispiel eines Blogs:

Graphy

WordPress Theme-Verzeichnis graphy

Mein Lieblingsdesigner – Anders Norén

Der Schwede Anders Norén traut sich was. Er ist einfach anders als andere Designer und Entwickler. Seine Themes sind eigenständig designed und stechen daher auf den ersten Blick aus der Masse an Themes heraus. Zudem bieten sie einen qualitativ hochwertigen Code und sind daher sehr robust. Sie sind keine Funktionswunder, ganz im Gegenteil. Sie erfüllen genau die Funktion, für die sie gedacht worden sind. Und sie sehen überwiegend richtig gut aus. Hier zwei Beispiele:

Rowling – Demo

WordPress Theme-Verzeichnis Rowling

BaskervilleDemo

WordPress Theme-VerzeichnisBaskerville

Plädoyer für Mut zum Design

Die Theme-Designer sollten endlich wieder mehr Mut zum Design aufbringen. Das gilt besonders für diejenigen, die ihre Themes verkaufen wollen. Ständig das gleiche Theme in vielen Variationen herauszubringen, ist nicht der richtige Weg. Themes für viele verschiedene Einsatzbereiche mit Hunderten von Funktionen und Features zu entwerfen, ist ebenfalls nicht der richtige Weg. Ich plädiere für mehr Mut, für Themes, die einen einzigen Einsatzbereich abdecken, diesen jedoch richtig gut und mit allen nötigen Funktionen.

Ich plädiere ebenfalls für ein mutigeres Design der Themes, denn gute Themes sollten auch gut aussehen; sich von dem ständigen Einerlei abheben und frisch aussehen. Sicherlich haben wirklich gute »Multi-Purpose-Themes« auch ihren Einsatzzweck, doch nur, wenn sie wirklich umfassend durchdacht und designt sind. Zudem sollten sich die Entwickler wieder auf die alte Weisheit besinnen, dass weniger mehr ist. Niemand braucht 500 Funktionen, denn letztendlich werden nur relativ wenige Funktionen wirklich genutzt.

(dpe)

Andreas Hecht

Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google. Auf seinem Blog schreibt er über WordPress, SEO und Content SEO.

17 Kommentare

  1. Wie vieles im Leben ist auch hier die Auswahl des Autors Geschmackssache! Zwei der seiner Ansicht nach schlechtesten Themes kann ich mir bei entsprechenden Inhalten durchaus als passend vorstellen; „Use Your Brains“ etwa oder für ein Technik-Blog „Chronista“.

  2. Das ist mir aus der Seele gesprochen, und genau deshalb frage ich mich, was an den „22 frischen, freien WordPress-Themes“ im Mai so frisch sein soll. Auch hier das meiste wieder Einheitsbrei. Anders Norén, mag ich schon, aber sein Support lässt sehr zu wünschen übrig. Interessanter finde ich da inzwischen Alexander Agnarson (Alx), der mittlerweile mehr als Hueman anzubieten hat. Inzwischen habe ich einige gekaufte Premium Themes ausprobiert, die aber oft auch nicht das Gelbe vom Ei sind. Allzuviel sollte der „normale“ Blogger vermutlich sowieso nicht ausprobieren. Je toller so ein Theme daherkommt, umso weniger kommen die meistens Leser damit zurecht. Ist leider so. Derzeit probier ich Design-Inn (aus Potsdam) mit ihrem Baukastensystem aus. Da muss man sich drauf einlassen, umsonst ist es auch nicht, aber im Endeffekt kann man damit sehr individuelle Seiten bauen. Die Anleitungen sind weitestgehend auf Deutsch. Und wenn ich mir damit Mühe gebe, kommen hoffentlich auch meine Besucher mit der Seite klar ;-)

    LG – Elke

    • Die Antwort auf die Frage nach den WordPress-Themes ist einfach. Erstens hat Andreas Hecht hier seine persönliche Meinung kund getan. Das darf er und das soll zu Diskussionen führen, hat aber keine weiteren Auswirkungen auf unsere Themenwahl im übrigen. Denn Fakt ist auch, dass die Beiträge zu den neuesten Themes zu denen mit dem höchsten Leserinteresse gehören.

  3. Ich bin wirklich nicht der „PHP und CSS Crack“, aber ich finde, mann kann mit ein wenig Aufwand am Code und ein paar Plugins einiges selber bewegen.
    Das ist bei den „Einheitsbrei-Themen“ schwieriger als bei den Minimalaisten.
    Meine Favoriten sind die Themen von Anders Norén, mit denen ich immer wieder mal experimentiere.
    Aslo Andeas. ZUSTIMMUNG… und weiter so. Ich lese hier mit viele Genuss mit.

  4. Dein Artikel trifft das derzeitige Problem mit den Themes recht gut. Im Moment gibt es nichts schwierigeres, als ein gutes Theme zu finden, dass sich von der Masse abhebt. Diese vielen Features in den Themes haben für mich schon teuer bezahltes Lehrgeld bedeutet.
    LG
    Sabienes

  5. Volltreffer! Themeforest macht seinem Namen auch alle Ehre – man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Schon jetzt finde ich, dass genau diese 08/15-Kultur, sich wie die Pest im Netz ausbreitet. Klar, offensichtlich möchten immer mehr das gleiche, nur bitte geiler als die Konkurrenz und für lau. Auch schön, die Sache mit dem Childtheme als Lockangebot für das All inkl-Package – zum totlachen. Ungefähr genauso sinnvoll, wie Mockingjay 3.1 und 3.2. in 3D-Extented Directorscut+Subtitle. Braucht auch niemand wirklich zwingend. Ich finde die vorgeschlagenen Designs perfekt, weil ich wirklich kein Zeit u. Lust habe, vorab ein Template zu entmüllen, um dann endlich mit der Umsetzung anzufangen. Mag sein, dass das Design von Anders Norén zunächst sehr spröde wirkt, aber genau das ist der Sinn der Sache? Es lässt kreativen Freiraum zu und es folgt dem wichtigsten Prinzip überhaupt: Form follows function!

  6. Danke für den Artikel.

  7. Hallo Andreas,
    Ich bin ebenfalls deiner Meinung. Ich sehe in der ganzen Entwicklung hauptsächlich drei weitere Probleme.

    Die übermässige Verfügbarkeit von Einheitsbrei-Templates führt wohl dazu, dass mittlerweile jede Pappnase sich zum Webdesigner berufen fühlt, weil er denkt, die Installation eines Themes sei die eigentliche Webdesign-Arbeit.

    Das führt wohl auch dazu, dass die technische Qualität von WP-Website wohl dramatische Zustände angenommen hat. Mahl erhlich, die Mehrzahl aller WordPress-Website sind schlecht umgesetzt.

    Drittens stellt sich die Frage, wofür man als Webdesigner heutzutage noch eine Qualifikation benötigt und überhaupt Geld verlangen darf. Es ist alles nur noch kostenlos. Unsere Arbeit wird zunehmend nur noch verramscht, weil Kunden keinen Unterschied mehr zwischen Fastfood-Websites und Handarbeit sehen. Wir betreiben Kannibalismus.

    An den Tag, an dem ich meine erste WordPress-Website mit Standard-Theme abliefern muss, höre ich auf und geh putzen. Ich schwör’s…

  8. Bin der Meinung, dass das derzeitige Überangebot an WP-Themes nicht durch die Nachfrage danach resultiert und die Quintessenz des Artikels soll lauten: Quantität ist nicht gleich Qualität.

    Was das Coding betrifft, können Kunden ohnehin nicht beurteilen, ob das Theme XY, was sie anlächelt, sauber entwickelt wurde. Schlimmer ist es meist noch beim Design, wo Hero-Images, Platzhalter-Grafiken in HQ, Videos usw. eine gewisse Erwartungshaltung aufbauen, die oftmals vom Kunden in adäquater Weise nicht reproduziert werden kann. Das führt dann dazu, dass vieles vom möglichen Wow-Effekt eines Themes flöten geht.

    Diesen ganzen Multi-Purpose-Premium-Trallala-Themes mit ihren Konfigurationsorgien und Pluginprämissen kann ich nichts abgewinnen, machen die Webseite auch nur unnötig langsamer. Das die Vielzahl der Themes sich durch entsprechende Nachfrage ergibt, kann ich nicht verstehen. Für mich nur Geschäftemacherei und ein schlechtes Beispiel für passives Einkommen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Selber coden oder Geld in die Hand nehmen und individuell gestalten lassen.

  9. „Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.“ und „Eine Sache alle recht getan, ist ein Kunst die niemand kann.“ – Es lebe die Vielfalt, aber auch da könnte man wieder ganz anderer Meinung sein… ;-)

  10. Also, ganz ehrlich… die vom Autor vorgeschlagenen Seiten mit dem „mutigen“ Design sind für mich eher langweilig. Sie mögen schlank und gut geschrieben sein, aber als Design-Mockup möchte ich das einem Kunden nicht vorstellen. Merkwürdige Vorstellung von Design.

  11. So ganz verstehe ich den Punkt des Artikels nicht. Sind es die Multi-Purpose-Themes generell? Die zugegebenermaßen schreckliche Durchschnittsqualität innerhalb des Theme Directory?
    Das Aufkommen der MPThemes war zwangsläufig abzusehen. Hey, WordPress läuft angeblich auf 25% aller Webauftritte – es ist doch nur logisch, dass das nicht alles solvente wie kompetente Webmaster sein können.
    Ich mache da den Themeschmieden wie Kriesi keinen Vorwurf. Sie bedienen halt einen Markt.
    Ich persönlich habe auch nichts dagegen, dass abgespeckte Themes den Weg in das offizielle Theme-Verzeichnis finden, so kann man wenigstens einen Einblick gewinnen, ob sich der Kauf des Premium-Produkts lohnt, bei den ganzen Themeforest-Sachen habe ich nur die Hochglanz-Demos.
    Was mich aber nervt, ist wenn Themes (oder Plugins) in der kostenlos-Version so sehr abgespeckt werden, dass sie eigentlich unbenutzbar sind und das Theme Directory nur noch als eine Art bessere Demoversion vollmüllen. Wenn hier Automattic einfach mal konsequent wäre und bei der Aufnahme in die Verzeichnisse nicht nur nach grunsolidem Code entscheiden würde.

  12. ich stimme dir zu, leider wurde Rowling schon lange nicht mehr erneuert, und es tat sich soviel in den letzten WP Versionen.
    wer es nutzen mag, sollte es unbedingt mit Theme Check prüfen und in einem Child Theme anpassen.

  13. Na ja, da kann man auch anderer Meinung sein. Die hässlichen Themes sind ja wirklich hässlich. Mit den minimalistischen Theme von Anders Norén fange ich aber auch nicht wirklich viel an.
    Dass es einen gewissen Einheitsbrei gibt ist sicher richtig. Aber da sticht Anders Norén auch nicht wirklich hervor.
    Und was das Enfold Theme betrifft, ich glaube es hängt vor allem von demjenigen ab, der es einrichtet. Der die Bilder und die Texte macht. Aber sooo schlecht finde ich es nicht. Ganz im Gegenteil. Übrigens, was den Code betrifft, dazu fehlt mir das Wissen, kann ich nicht beurteilen.
    Übrigens, wir machen keine Themes. :-)

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