Spaces. Smartes Cloud Hosting für anspruchsvolle Webprojekte. Loslegen und Spaces testen. Von Mittwald.
Andreas Hecht 21. April 2017

Wir stellen vor: Das E-Book WordPress Performance

Wir stellen vor: Das E-Book WordPress Performance

Der Speed dei­ner Website ist ein immer gewich­ti­ger wer­den­der Rankingfaktor für die Suchergebnisse von Google. Doch das ist lan­ge nicht der ein­zi­ge Grund, war­um du dei­nem WordPress kräf­tig Beine machen soll­test. Langsame Websites ner­ven auch dei­ne Besucher und ver­schlech­tern die Konversionsrate.

Die Ladegeschwindigkeit einer Website fließt übri­gens auch in die Berechnung des Qualitätsfaktors bei den Google Adwords Anzeigen ein. Je schnel­ler und benut­zer­freund­li­cher die Website ist, des­to öfter wer­den dei­ne Anzeigen aus­ge­lie­fert. Google schreibt fol­gen­des dazu:

[blo­ck­quo­te text=“Anhand der Nutzererfahrung mit der Zielseite wird in AdWords gemes­sen, wie schnell und ein­fach Nutzer nach einem Klick auf die Anzeige das Gesuchte auf Ihrer Website fin­den. Diese Erfahrung beein­flusst den Anzeigenrang und so den CPC und die Position in der Anzeigenauktion. Ihre Anzeigen wer­den mög­li­cher­wei­se sel­te­ner (oder über­haupt nicht) aus­ge­lie­fert, wenn sie auf Websites ver­wei­sen, die eine schlech­te Nutzererfahrung bie­ten.”]

Bessere WordPress Performance gleich mehr Umsatz

Daher tes­ten gro­ße Websites wie Amazon, Walmart oder Firefox die Auswirkungen von Ladegeschwindigkeiten auf ihr Geschäft. Diese Tests haben stets bewie­sen, dass die Verbesserung der Performance einen direk­ten Einfluss auf den Umsatz hat.

Solltest Du also einen Onlineshop mit WordPress und WooCommerce betrei­ben, dann sor­ge für eine ein­deu­tig kla­re Gestaltung und sehr nied­ri­ge Ladezeiten.

Auf den Punkt gebracht:

Jede zusätz­li­che Sekunde Ladezeit kos­tet dich Besucher und lässt dei­ne Website schlech­ter ran­ken.

WordPress Performance – was geht eigentlich?

Am Anfang steht die Frage, ob man die kom­plet­te Website umbau­en muss. In eini­gen Beiträgen im Web liest man immer wie­der, dass so wenig Bilder, JavaScript und CSS wie mög­lich ver­wen­det wer­den soll­te. Nur dann kön­ne man in Verbindung mit Website-Caching eine wirk­lich schnel­le Website errei­chen.

Das ist natür­lich Blödsinn. Auch »nor­ma­le Websites« kön­nen extrem schnell wer­den – wenn man etwas Arbeit und ein gutes Webhosting inves­tiert.

Hier zwei Beispiele mei­ner eige­nen Websites:

Speed Test andreas-hecht.com vom 21.04.2017

Speed Test auf­ru­fen »

Speed Test democraticpost.de vom 21.04.2017

Speed Test auf­ru­fen »

Die Democratic Post hat noch etwas Potenzial, weil sie vom Google Analytics Code ein­ge­bremst wird. Wird die­ser opti­miert, lädt die Website eben­falls unter einer hal­ben Sekunde. Manchmal sind es die klei­nen Dinge, die sehr viel brin­gen.

WordPress Performance Test Details

Beide Beispiele sind ganz nor­ma­le Websites, denen nur etwas Arbeit und Überlegung zu Teil wur­de.

Auch deine WordPress Website kann so schnell laden

Die bei­den Beispiele zei­gen deut­lich, dass ganz nor­ma­le Websites rich­tig schnell wer­den kön­nen, wenn man alles rich­tig macht. Natürlich kannst du das nicht durch das ein­fa­che Installieren eines Cache-Plugins errei­chen.

Richtig schnel­le Websites erfor­dern vie­le Arbeitsschritte und vor allem ein stim­mi­ges Konzept. Der größ­te Flaschenhals ist meis­tens das Webhosting. Billiges Shared-Hosting und WordPress ver­tra­gen sich nicht.

Wenn du also dei­nem WordPress so rich­tig Beine machen willst, dann fan­ge beim Hosting an. Ein vServer soll­te es schon sein, damit es so rich­tig abgeht. In die­sem Artikel gehe ich etwas genau­er auf das per­fek­te WordPress-Hosting ein:

Das bes­te WordPress-Hosting: Shared, vServer, Cloud oder Managed?

Es ver­steht sich von selbst, dass ein opti­ma­les Hosting eine ech­te Voraussetzung für Performance ist. Ohne die­sen Punkt abge­ar­bei­tet zu haben, musst du gar nicht erst anfan­gen. Es wäre ver­wen­de­tet Zeit.

Warum das E-Book WordPress Performance gut für dich ist

Du hast dich ent­schlos­sen, dei­ne Website so rich­tig schnell machen zu wol­len? Dann nut­ze das E-Book, denn es ver­setzt dich in die Lage, dei­ne WordPress-Website effek­tiv der­ma­ßen schnell zu machen, dass Google und dei­ne Leser hoch begeis­tert sein wer­den!

Du wirst Schritt für Schritt ler­nen, wie du dei­ne Website rasant schnell machen kannst. Ich füh­re dich leicht ver­ständ­lich durch die nöti­gen Arbeitsschritte.

Die Arbeitsschritte die­ses E-Books wer­den dafür sor­gen, dass du in Kombination mit guten Inhalten eine defi­ni­tiv bes­se­re Rankingposition erhältst und mehr Besucher gewin­nen wirst.

Vergiss Google Page Speed

Die berühm­ten 100 von 100 mög­li­chen Punkten bei Google PageSpeed Insights wer­den nicht ange­strebt. Ich habe dir das E-Book geschrie­ben, weil ich eine rich­tig schnel­le Website haben woll­te. 500 Millisekunden trotz groß­for­ma­ti­ger Bilder auf der Startseite.

Mit den rich­ti­gen Voraussetzungen kann jede Website inner­halb von 0.5 bis 0.8 Sekunden laden. Wie du das schaf­fen kannst, wirst du durch das E-Book ler­nen.

Das E-Book – Dateiversionen und Screenshots

Du bekommst mein E-Book in drei ver­schie­de­nen Versionen.

  • Als EPUB für E-Book-Reader
  • Als PDF-Version
  • Und als sehr schick for­ma­tier­te HTML-Version für dei­nen Browser. Hier sind Code und Videos direkt ein­ge­bet­tet.

Weitere Informationen und das Inhaltsverzeichnis fin­dest du im Shop.

Andreas Hecht

Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google. Auf seinem Blog schreibt er über WordPress, SEO und Content SEO.

3 Kommentare

  1. Das ist ja gera­de der Punkt. Dass die über­wie­gen­de Anzahl der Seiteninhaber sich in einem Vertrag mit Shared Hosting befin­den. Die Nachteile sind bekannt. Die Seo Gemeinschaft sagt übri­gens nicht zwin­gend: so wenig Bilder wie mög­lich. Es kommt eben auf ein paar ande­re Dinge an, wie die Art der Bilder, die Dateigröße etc. Das als Blödsinn zu bezeich­nen ist ein­fach Blödsinn. Darüber hin­aus defi­nie­re “nor­ma­le Webseite” Außerdem sind auch die Reduzierung von Javascript und CSS kein Blödsinn. Ebenso wenig soll­te man Google Spage Speed “ver­ges­sen”. Die Empfehlungen, die Page Speed Insight als Analyse aus­wirft, soll­ten schon irgend­wann Eingang in die File- und Ordnerstruktur fin­den. Above all: die wirk­lich rich­ti­ge Perfomance erreicht man nur mit vServer. Das ist zwar sach­lich rich­ti­ger, jedoch nicht die Antwort, die der durch­schnitt­li­che Seiteninhaber benö­tigt. Zumal die­ser ele­gan­te Hinweis sich erst im inten­si­ve­ren Lesen des Beitrages hier offen­bart. Kleinunternehmer z. B. stel­len sich die Frage nach vServern erst gar nicht, das beweist die Praxis. Es soll­te viel­leicht, ist aber kein Kriterium bei den Investitionen. Insofern fin­de ich die Formulierung in punc­to “Blödsinn”, sagen wir mal, sehr wage­mu­tig.

    • Hallo Manuela,

      wage­mu­tig? Vielleicht. Sachlich rich­tig? Auf jeden Fall. Und es geht in die­sem Beitrag und im E-Book nicht um den durch­schnitt­li­chen Seitenbetreiber, son­dern um die­je­ni­gen, die eine wirk­lich schnel­le Website im Halbsekundenbereich wol­len. Da ist ein vServer ein­fach Pflicht und Voraussetzung für alle ande­ren Optimierungen. Natürlich soll­te man da auch im CSS- und JavaScript-Bereich aus­mis­ten. Und von SEO habe ich nur gespro­chen, weil schnel­le Websites nun mal bes­ser ran­ken als lang­sa­me und eine wesent­lich höhe­re Konversionsrate haben.

      Übrigens ist die Aussagekraft von Google Page Speed Insights sehr gering. Die Pingdom Tools hin­ge­gen lie­fern aus­sa­ge­kräf­ti­ge Berichte, die sich wesent­lich bes­ser zur Optimierung nut­zen las­sen. Allein schon, weil die Ladegeschwindigkeit ange­zeigt wird. Und nur dar­um gehts. Und genau das ist das Thema mei­nes E-Books – Ladezeiten im Halbsekundenbereich zu errei­chen.

    • Hallo Manuela,

      die Aussage aus dem Artikel zum vServer oben kann ich so nicht bestä­ti­gen. Ich habe gera­de zwei WordPress-Webseiten auf Geschwindigkeit opti­miert, die kei­ne vServer oder bes­ser waren.

      Nr. 1) war eine WordPress-Webseite mit WooCommerce bei einem sehr gro­ßen deut­schen Anbieter.
      Da betru­gen die Ladezeiten im Durchschnitt 15 Sekunden. Jetzt liegt die durch­schnitt­li­che Ladezeit bei 1,5 Sekunden auf einem sehr güns­ti­gen “SharedHosting”-Vertrag.

      Nr. 2) war eine WordPress-Webseite ohne WooCommerce, aber mit 1 MB Seitengröße bei einem mit­tel­gro­ßen deut­schen Anbieter. Da lie­gen die Ladezeiten unter den 0,5 Sekunden! Und das auch auf einem “SharedHosting”-Vertrag.

      Sicherlich ist es bes­ser für eine Seite, so viel wie mög­lich eige­ne Ressourcen auf einem Server zu besit­zen, Pflicht sind sie jedoch nicht. Hängt das kom­plet­te Geschäft davon ab, soll­te man in gute Technik inves­tie­ren. Auch bei einem Webshop lohnt sich ein guter Server. Aber das muss nicht zwin­gend so sein. Eine wei­te­re Rolle spielt die Anzahl der Besucher, der gleich­zei­ti­gen Abrufe, Elemente, die man nicht zwi­schen­spei­chern kann, das ein­ge­setz­te “Theme”, Erweiterungen usw.

      Jede Optimierung muss indi­vi­du­ell auf das jewei­li­ge Szenario zuge­schnit­ten sein. Es ist auch nicht bei allen Webseiten ange­bracht, immer die glei­chen Schritte durch­zu­füh­ren. Was bei einem viel bringt, ist bei einem ande­ren rela­tiv nutz­los. Da hilft aus­pro­bie­ren und Erfahrung sam­meln. :)

      Wo ich zustim­men kann, ist der Teil zu Absprungrate und Zufriedenheit der Besucher. Natürlich mag jeder im schnell­le­bi­gen Internet auch schnell an die gewünsch­ten Informationen gelan­gen, die er sucht.

      PageSpeed Insights soll­te man nicht kom­plett igno­rie­ren, aber auch nicht als den hei­li­gen Gral anse­hen. Viele Informationen, die die­ser Test lie­fert, sind sinn­voll. Dazu zäh­len z.B. die Komprimierung der Seite, das Browser-Caching und Bildoptimierungen.
      Der Test zeigt übri­gens schon an, wenn die Ladezeit oder Antwortzeit zu schlecht ist. Nur zeigt er die genau­en Werte tat­säch­lich lei­der nicht an.

      Also nicht ver­zwei­feln, eige­ne Serverressourcen sind zwar gut, aber auch mit klei­nem Budget kann man schnel­le WordPress-Webseiten betrei­ben. ;)

      Viele Grüße
      Heiko Mitschke

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