Redaktion Dr. Web 31. März 2016

Wer macht das Rennen? Traditioneller Webspace, Server oder Cloud

Webspace, Server, Cloud

Eine Website ins Internet zu stellen, ist heutzutage gar nicht leicht. Nicht, weil die Sache an sich schwer wäre – man hat schlicht zuviel Auswahl. So gibt es das klassische Webhosting-Paket und Server von virtuell bis dediziert. Dann hätten wir noch das Cloud-Hosting, eine relativ junge Alternative des klassischen Web-Hostings, oder den Cluster, der sich besonders für Hochverfügbarkeitsanforderungen eignet. Den Durchblick im Dschungel der Hosting-Möglichkeiten zu behalten, um das perfekte Hosting-System für die eigene Website zu finden, ist nicht einfach und zudem auch unter Kostengesichtspunkten keine leichte Entscheidung. Wir werden daher heute etwas Licht in das Dunkel der vielen Möglichkeiten bringen und zeigen, welche Variante für wen geeignet ist.

Webspace, Server, Cloud

Das klassische Webhosting-Paket

Mittwald: klassisches Webhosting

Bereits für schmales Geld bekommt man ein Webhosting-Paket, mit dem man seine Website entspannt ins Web bringen kann. Schon für kleine 5 Euro monatlich (zuzüglich Mehrwertsteuer) bekommst du ein mehr als anständiges Webhosting-Paket, das auch Content Management Systeme wie WordPress, Drupal, Joomla! oder Contao ohne Probleme betreiben kann. Alles, was das Herz begehrt, ist in diesen Paketen bereits inklusive.

Was kostet es im Schnitt?

Durchschnittlich musst du für ein brauchbares Webhosting-Paket zwischen fünf und 25 Euro monatlich zahlen, je nach Anbieter und Vertragslaufzeit. Als Beispiel nehme ich das XL-Paket von Mittwald zur Hand. Es bietet sehr viel Ausstattung für kleines Geld.

Die Preise: 9,99 € netto monatlich bei 12 Monaten Vertragslaufdauer. Abgerechnet wird die gesamte Vertragslaufdauer, es wären also bei einem 12-Monatsvertrag rund 150 € einmalig fällig.

Was bekommt man für sein Geld?

Ein kurzer Auszug aus den Leistungen:

  • 60 GB Online-Speicherplatz
  • Traffic-Flat
  • 1 Domain inklusive, möglich sind .de/.com/.at/.ch/.eu/.net/.org/.biz/.info
  • 10 MySQL-Datenbanken
  • 256 MB memory_limit und 360 Sekunden max_execution_time
  • Eigene PHP-Einstellungen
  • Eigene DNS-Einstellungen
  • 10 GB E-Mail Speicherplatz
  • 250 Subdomains

Für wen ist es geeignet?

Webhosting-Pakete sind gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Hier kommt es ganz stark auf den zu erwartenden Traffic an. In Spitzenzeiten mit sehr hohem Besucheraufkommen sind solche Pakete allerdings tendenziell überfordert und im schlimmsten Falle eventuell nicht mehr erreichbar. Man sollte also abschätzen, wie viel Besucherverkehr zu erwarten ist und wie schnell sich dieser eventuell steigern wird. Denn einmal abgeschlossen, heisst bei vielen Providern, dass man an den Vertrag gebunden ist. Für normale Webseiten mit einem „normalen“ Besucherverkehr von 10.000 bis 30.000 (unique Visits) Besuchern monatlich, reicht ein Webhosting-Paket meiner Erfahrung nach völlig aus.

Das Cloud-Hosting

Das Cloud Hosting

Cloud Hosting ist eine relativ neue Variante des Webhostings und ganz stark im Kommen. Webhosting-Pakete stoßen schnell an Ihre Grenzen, wenn plötzlich sehr viele Besucher auf der Website surfen. Sicherlich ist traditionelles Webhosting eine berechenbare Sache, was die Kosten angeht. Man wählt ein Leistungspaket, welches den Anforderungen entspricht und zahlt einen feststehenden Preis dafür. Doch es ist oftmals schwierig einzuschätzen, welche Anforderungen man wirklich an ein Hosting hat, da sich das Profil der Anforderungen zumeist erst in der Praxis ergibt. Und dann ändert es sich oftmals stetig.

Klassisches Webhosting kann daher unberechenbar werden. Abhilfe schafft hier so genanntes Cloud- oder Grid-Hosting für einen Bruchteil der Kosten dedizierter Server. Cloud-Hosting ist darauf ausgelegt, in Zeiten geringen Besucherverkehrs auch geringe Kosten zu verursachen. Bei steigenden Besucheraufkommen jedoch versprechen die Anbieter eine Erhöhung der Ressourcen in Echtzeit, was zumeist mit Hilfe sogenannter Cluster geschieht. Hier werden mehrere Web- und Datenbankserver zusammengeschaltet, die bei steigender Nachfrage die Anfragen gemeinsam abarbeiten. Wenn du mehr Geschwindigkeit und Puffer für Spitzenzeiten erwartest, ist Cloud-Hosting die richtige Wahl für dich.

Was kostet es im Schnitt?

Die angegebenen Kosten können immer nur ungefähre Werte sein, da dass Grundprinzip des Cloud-Hostings ja die Flexibilität ist,
was natürlich auch den zu zahlenden Preis einschließt. Sehr brauchbare Angebote bekommt man bereits ab einer Summe von ungefähr 15 € monatlich. Hier nehmen wir uns das Managed-Root Cloud Server Angebot von hostNET als Beispiel. Der Tarif kostet in Standard-Konfiguration € 0,02 pro Stunde, was monatlich circa € 14,88 entspricht. Ich zitiere das Kleingedruckte von hostNET zu diesem Paket:

Die Abrechnung der Managed-Root Cloud Server erfolgt am Ende eines Kalendermonats sekundengenau.Eine Leistungsauswahl, die z.B. mit 0,02€/h angegeben ist, wird bei dauerhafter Nutzung also mit maximal 14,88€*/monatlich (744h x 0,02€) berechnet. Der Preis pro Stunde der jeweiligen Leistungsauswahl aus RAM, CPU und HDD wird bei der Bestellung/Änderung eines Cloud Servers exakt angegeben.

Um es nochmal zu verdeutlichen: Du zahlst nur für das, was du auch wirklich nutzt.

Was bekommt man für sein Geld?

Ein kurzer Auszug aus den Leistungen:

  • 200 bis 1000 GB RAID6 Storage
  • 2 bis 32 GB DDR3 RAM
  • kostenloser Trafficverbrauch
  • sekundengenaue Abrechnung
  • keine Mindestlaufzeit
  • keine Einrichtungskosten
  • Alles andere unbegrenzt, je nach Anforderung

Für wen ist es geeignet?

Ganz klar für aufstrebende Websites, die sprunghaft populärer werden. Sobald du mit einem Webhosting-Paket an die Grenzen stößt und dein Webhoster dir nahelegt, eine größere Lösung in Betracht zu ziehen, bist du etwa mit einem günstigen Cloud-Hosting-Angebot gut bedient. Da es jedoch auch sehr umfangreiche Cloud-Lösungen wie Amazon EC2 gibt, wäre sogar eine sehr populäre Website mit extrem hohen Besucherzahlen in der Cloud gut aufgehoben. Als Alternative zu dem obigen Angebot könntest du eine JiffyBox wählen, allerdings muss dort das Betriebssystem erst noch selbst aufgespielt werden. Das Angebot richtet sich daher nur an fortgeschrittene Nutzer.

Alternative: Managed Cluster

Wer die Unsicherheiten in der Kalkulation eines Cloud-Hostings nicht tragen möchte, sondern lieber mit festen Werten rechnet, muss dennoch nicht auf redundante Systeme als Garant für maximale Verfügbarkeit verzichten. Viele Anbieter haben hier parallele Systeme in eigenen Rechenzentren im Angebot, die zumeist aus zwei separat angebundenen Servern bestehen, die sich gegenseitig bei Ausfall komplett ersetzen können.

Mittwald: Managed Cluster

Der Provider Mittwald bietet sein entsprechendes Produkt unter dem Namen „Managed Cluster“ in verschiedenen Ausbaustufen an. Ab rund 380 € netto monatlich ist man dabei. Die einzelnen Varianten unterscheiden sich maßgeblich in Leistung und Ausstattung der eingesetzten Hardware. Bis zu 20 Prozessorkerne und bis zu 128 GB Arbeitsspeicher sind buchbar. Das Angebot eignet sich insbesondere für Seitenbetreiber, deren Site die Lebensgrundlage bildet. Insbesondere Shops sind hier zu nennen, aber auch Magazin-Angebote mit hohem Besucheraufkommen mögen Bedarf daran haben.

Der klassische, dedizierte Server

Mittwald: Dedicated Rootserver

Wir gehen hier von einem dedizierten Server (also einem echten Server) aus, nicht von einem virtuellen Server. Ein eigener Server ist wichtig für Websites mit extrem hohen Besucheraufkommen, da er auch in absoluten Spitzenzeiten des Besucherstroms die Webseite immer noch rasant ausliefert. Wenn du wirklich extrem viel Traffic auf der Website hast, dir Sicherheit wichtig ist und Performance an erster Stelle steht, dann ist ein eigener Server genau das Richtige. Allerdings: Es gibt zwar sogenannte Managed-Server-Angebote, doch diese sind zur Zeit noch recht teuer und bieten oftmals vergleichsweise wenig Hardware-Ausstattung für das Geld.

Ein dedizierter, eigener Server bringt allerdings viel Verantwortung mit sich und erfordert sehr viel Wissen, denn er muss von dir selbst gesichert und administriert werden. Das fängt mit der Installation des Betriebssystems an, geht weiter über die nachträgliche Installation von Erweiterungen und hört mit der Sicherheit auf. Gerade die Sicherheit ist jedoch der Teil, an dem leider sehr viele Server-Besitzer scheitern. Bedingt durch unzureichende Sicherheitsmaßnahmen findet man sehr viele Server, die als Spam-Mail-Schleuder dienen. Ohne ausreichendes Hintergrundwissen und Können ist ein eigener Server auf Dauer nicht sinnvoll realisierbar.

Was kostet es im Schnitt?

Das kommt ganz darauf an, welche Hardware-Ausstattung du erwartest. Man bekommt einen eigenen Server bereits für ungefähr € 80 im Monat, doch wenn man sich für einen echten Server entscheidet, will man auch Performance und Puffer für Spitzenzeiten und ein eventuell noch höheres Besucheraufkommen in der Zukunft haben. Daher schauen wir uns mal eine brauchbarere Variante an. Diese liegt dann bei € 129,99 netto monatlich bei zwölfmonatiger Vertragslaufzeit. Als Beispiel dient uns der Dedicated Root-Server XL von Mittwald.

Was bekommt man für sein Geld?

Ein kurzer Auszug aus den Leistungen:

  • CPU-Leistung: 1 x 4 Kerne 3,5 Ghz; 8 Kerne Hyperthreading
  • Arbeitsspeicher: 32 GB
  • Festplattenspeicher: 2 x 240 GB SSD
  • RAID: Software
  • Root Zugang: Ja
  • Eigene IP-Adresse

Für wen ist es geeignet?

Für Performance-Freaks mit Hintergrundwissen und Können im Bereich Serververwaltung. Ein eigener Server ist wichtig für Websites, die bereits richtig groß sind und enormen Traffic haben. Ein dedizierter Server steckt auch etliche Millionen Seitenaufrufe im Monat locker weg und liefert die angeforderten Webseiten selbst in Spitzenzeiten des Besucherstroms immer noch rasant aus. Genau das ist bei einer großen Website wichtig, weil sie zumeist die Einkommensgrundlage Ihrer Betreiber ist. Solltest du jedoch keine Millionen von Seitenaufrufen im Monat auf deiner Website verzeichnen können, ist ein eigener Server (noch) nicht das Richtige. Dann passt eine klassische Webhosting-Lösung vielleicht viel besser in dein Anforderungsprofil.

Fazit

Wir haben dir verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, deine Website hosten zu lassen. Damit sollte es dir jetzt möglich sein, zu einer qualifizierten Entscheidung zu gelangen, was die Wahl einer Hosting-Möglichkeit angeht. Vielleicht reicht dir bereits ein relativ günstiges Webhosting-Paket, was im allgemeinen für die Mehrheit der Website-Besitzer die richtige Wahl darstellt. Betreiber mit sehr hohem Besucheraufkommen und entsprechenden Anforderungen an eine stabile Struktur sollten sich die Varianten des Cluster-Hostings ansehen. Für den technisch versierten Web-Developer kommt selten etwas anderes als ein Rootserver in Betracht ;-)

(dpe)

Redaktion Dr. Web

Unter der Bezeichnung "Redaktion Dr. Web" findest du Beiträge, die von mehreren Autorinnen und Autoren kollaborativ erstellt wurden. Auch Beiträge von Gastautoren sind hier zu finden. Beachte dann bitte die zusätzlichen Informationen zum Autor oder zur Autorin im Beitrag selbst.
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5 Kommentare

  1. Aus meiner Sicht fehlt noch eine Option, nämlich das „Managed WordPress Hosting“. Also eine Lösung, wo nicht „nur“ der Server gemanaged wird (und vielleicht noch der WordPress Core automatisch geupdatet wird), sondern wo sowohl, WordPress, als auch Themes und Plugins vom Anbieter mit Updates versorgt werden.

    Aus meiner Sicht sollte gut gewartete Server, SSL-Zertifikate, erweiterte Sicherheit etc… am besten von einer Fachmann geregelt werden. Es macht einfach gesamtwirtschaftlich gesehen keinen Sinn, dass wir alle unsere eigenen Server administrieren…

  2. Liebes Dr. Web Redaktionsteam,

    erst einmal vielen Dank für den Überblick über potenziell relevante Hostingangebote. Eine Sache ist mir aufgefallen: Der Schritt vom „Normalnutzer“ hin zum „Poweruser“ kommt mir hier sehr abrupt vor. Insbesondere würde mich interessieren, wie ihr zum Zwischenschritt des kleineren vServers steht. Macht er das Rennen? Oder ist diese Form des Hostings vollkommen irrelevant und warum? Und ich muss hier noch die Frage stellen, ob andere Anbieter als Mittwald bessere oder gänzlich andere Angebote für ambitionierte Laien, Blogging Businesses kleinere Shops und Unternehmensseiten bieten.

    • Oh, die Fragen sind interessant und vielschichtig. Ich betreibe seint 20 Jahren „eigene“ Server und könnte sie nicht beantworten. Das Problem ist: Wie willst du es messen? Auf der Komandozeile mit „top“? Sicher gibt dies einen guten Überblick über den Zustand des Servers. Aber wer mag sich das länger als fünf Minuten ansehen? Ich hatte dedezierte Server bei Hetzner. Und einen eigenen Admin bei mir im Büro. Als einer meiner Server bei Hetzner ausfiel hörte ich von der Technik: „Kein Wunder, die Platte ist ja auch schon 10 Jahre alt – wie das Gerät“. Bedeutet im Klartext: Ich hatte viele Jahre zuviel Geld für eine hoffnungslos veraltete Technik bezahlt.

      Bei hostnet teste ich die kleinen VServer. Da werde ich mir sicherlich auch in Kürze eher einen dedezierten Server zulegen, aber eine klare Auskunft kann keiner geben. Irgendwann kommst du bei den VServern über den Preis des dedizierten. Welcher besser, sprich schneller ist, kann dir keiner sagen. Das kommt darauf an. Soweit ich das beurteilen kann (und das muss nicht richtig sein, kommt es in erster Linie auf den Traffic und die Datenbankabfragen an.

      Da ich viele Kunden unterschiedlicher Größe hosten will, wirde mir zum dedizierten Server geraten, der in der kleinen Form immer noch schneller als der größte VServer sein soll. Der kostet dann aber auch40 Euro mehr als bei Mittwald.

      Mittwald ist gut, so gut, dass es sich eingentlich nicht slohnt, anderswo zu gucken. Aber, die sind eine Apotheke. Da die Übertragung personenbezogener Daten verschlüsselt erfolgen muss, sind SSL-Verbindungen von WordPress-Installationen auf denen E-Mail-Adressen eingesammelt werden, eigentlich Standard. Diese Zertifikate z.B. und wie gesagt, läßt sich Mittwald vergolden – anderswo sind sie umsonst oder WESENTLCIH preiswerter.

      Um deine letzte Frage zu beantworten (individuell aus meiner persönlichen Sicht): Ja, es gibt ’ne ganze Menge anderer Anbieter: 1&1 und wie sie alle heißen. Es kommt darauf an, was du willst. Alles selbst machen? Billig, billig, um dies dann mit viel Zeiteinsatz bezahlen? oder Dich ins halbwegs fertige Bett legen, um Dich um wichtigere Dinge zu kümmern?

      Viele übersehen, dass man zwar WordPress, Themes und Plugins billig bis umsonst bekommt, ein gut laufendes und vor allen Dingen sicheres System aufzussetzen jedoch viel Zeit (und Fachwissen) erfordert. Von Rechtssicherheit mag ich in diesem Fall gar nicht sprechen.

      Es gibt allerdings auch Anbieter, die WordPress nach Deinen Bedürfnissen zusamenstellen und rechtssicher vemieten. Du siehst, es ist wie Weihnachten. man kann sich alles wünschen – ob man es bekommt, hängt davon ab, wie brav man war.

  3. Nachdem ich mit meinen WP-Installationen bei Mittwald war, wechsel ich jetzt zu hostNet. Beide Systeme haben Vor- und nachteile: Bei Mittwald sitzt ein kompetenter Service, die Server laufen stabil und die Administrationsoberfläche ist sehr gut. Allerdings lassen sich die Mittwalder die SSL-Zertifikate vergolden und http/2 ist auch Zukunftsmusik.

    hostNet hat ebenfalls ein kompetentes Team, allerdings ist die Administrationsoberfläche ein Graus (jedenfalls wenn man CPanel oder Mittwald kennt) Dafür kann man dort die Leistung felxibel wählen und kostenlose SSL-Zertifikate verwenden.

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