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Andreas Hecht 4. November 2014

Von wegen Blog: diese 35 Weltmarken nutzen WordPress als CMS

Diese Weltmarken nutzen WordPress

WordPress ist mitt­ler­wei­le viel mehr als nur eine Blogsoftware. Selbst gro­ße und hoch­kom­ple­xe Webseiten mit Millionen von Besuchern im Monat zu rea­li­sie­ren, stellt kein Problem dar für die fle­xi­ble Lösung aus dem Hause Automattic. Der welt­wei­te Siegeszug des kos­ten­lo­sen Content-Management-Systems ist nicht auf­zu­hal­ten. Über 60% aller Webseiten mit CMS lau­fen bereits mit WordPress. Die Tendenz ist nach wie vor stei­gend. Dabei ist WordPress das ein­zi­ge CMS mit einer nen­nens­wer­ten Zunahme an Verbreitung. Alle ande­ren Systeme sta­gnie­ren min­des­tens oder ver­lie­ren sogar Marktanteile. Ein Wunder ist das nicht, denn WordPress zu bedie­nen ist ein­fach und Entwicklern sind nahe­zu kei­ne Grenzen gesetzt. Mit der rich­ti­gen Konfiguration kann WordPress Millionen an Besuchern pro Monat locker weg­ste­cken, was einer der Gründe ist, war­um auch gro­ße und bekann­te Marken immer mehr auf WordPress set­zen. Heute stel­len wir ihnen eine Auswahl der­je­ni­gen Weltmarken vor, die bereits heu­te auf WordPress als ihr CMS set­zen.

Diese Weltmarken nutzen WordPress

Vorurteile gegenüber WordPress

Oftmals wird immer noch behaup­tet, dass WordPress haupt­säch­lich eine Blogsoftware und für gro­ße Projekte über­haupt nicht geeig­net sei, weil es nun­mal kein rich­ti­ges CMS dar­stel­le. Dass die­se Aussage falsch ist, zei­gen die fol­gen­den Beispiele. Jede die­ser genann­ten Webseite hat Millionen an Besuchern im Monat. Der Grad der Komplexität schwankt, es sind aber auch hoch­kom­ple­xe Aufbauten dabei.

1. Reuters

Der Nachrichten-Gigant Reuters

Der Nachrichten-Gigant Reuters | Link zur Webseite: Reuters.com

2. Vogue USA

Die US-Vogue

Vogue USA setzt auf WordPress | Link zur Webseite: Vogue USA

3. Time Magazine Online

TIME - Time Magazine Online

TIME – Time Magazine Online | Link zur Webseite: TIME

4. Die offizielle Webseite von Schweden

Schwedens offizielle Webseite

Schwedens offi­zi­el­le Webseite | Link zur Webseite: Schweden

5. Usain Bolt

Auch der schnellste Mann der Welt setzt auf WordPress

Auch der schnells­te Mann der Welt setzt auf WordPress | Link zur Webseite: Usain Bolt

6. open.NASA

Auch die NASA wählte WordPress

Auch die NASA wähl­te WordPress | Link zur Webseite: open.NASA

7. Google Ventures

Der Risikokapital-Arm von Google

Der Risikokapital-Arm von Google | Link zur Webseite: Google Ventures

8. The New York Times Company

Die Firmenseite der New York Times Company

Die Firmenseite der New York Times Company, Herausgeber von 2 US-Nationalen und 16 US-Regionalen Zeitungen | Link zur Webseite: New York Times Company

9. General Motors – Fastlane Blog

Fastlane Blog von General Motors - hier werden derzeitige und zukünftige Projekte gezeigt

Fastlane Blog von General Motors – hier wer­den der­zei­ti­ge und zukünf­ti­ge Projekte gezeigt. | Link zur Webseite: General Motors Fastlane

10. Sony Playstation

Der offizielle US Sony Playstation Blog

Der offi­zi­el­le US Sony Playstation Blog | Link zur Webseite: Der Sony Playstation Blog

11. Katy Perry

Katy Perrys offizielle Webseite - powered by WordPress

Katy Perrys offi­zi­el­le Webseite | Link zur Webseite: Katy Perry

12. TechCrunch

Eines der weltweit führenden Technik Online-Magazine überhaupt.

Eines der welt­weit füh­ren­den Technik Online-Magazine über­haupt | Link zur Webseite: TechCrunch

13. BBC America

Auch die BBC America nutzt WordPress.

Auch die BBC America nutzt WordPress. | Link zur Webseite: BBC America

14. Star Wars News

Auf WordPress setzen du musst.

Auf WordPress set­zen du musst. | Link zur Webseite: Star Wars News

15. Coca-Cola Frankreich

Coca-Cola Frankreich setzt auf WordPress.

Coca-Cola Frankreich setzt auf WordPress. | Link zur Webseite: Coca-Cola Frankreich

16. Beyoncé

Die offizielle Webseite von Beyoncé.

Die offi­zi­el­le Webseite von Beyoncé | Link zur Webseite: Beyoncé

17. Das Harvard Business Review Netzwerk

Das Harvard Business Review Netzwerk.

Das Harvard Business Review Netzwerk | Link zur Webseite: Harvard Business Review

18. Der LinkedIn Blog

Der offizielle Blog von LinkedIn.

Der offi­zi­el­le Blog von LinkedIn | Link zur Webseite: LinkedIn Blog

19. Die Xerox Blogs

Die Xerox Blogs

Die Xerox Blogs | Link zur Webseite: Xerox Blogs

20. Die Rolling Stones

Auch die Rolling Stones rocken mit WordPress.

Auch die Rolling Stones rocken mit WordPress. | Link zur Webseite: The Rolling Stones

21. Sylvester Stallone

Auch der bekannte US Schaupieler Sylvester Stallone setzt auf WordPress.

Rambo Sylvester Stallone rock(y)t mit WordPress. | Link zur Webseite: Sylvester Stallone

22. 9to5Mac

Die bekannteste Apple-News-Seite der Welt mag WordPress sehr.

Die bekann­tes­te Apple-News-Seite der Welt mag WordPress sehr. | Link zur Webseite: 9to5Mac

23. Upside Blog von UPS

Der offizielle UPS-Blog

Der offi­zi­el­le UPS-Blog | Link zur Webseite: Upside Blog

24. MTV News

Der offizielle MTV Blog

Der offi­zi­el­le MTV Blog | Link zur Webseite: MTV News

25. Matt Mullenweg

Matt Mullenweg - der Kopf hinter WordPress

Wenig über­ra­schend: Matt Mullenweg – der Kopf hin­ter WordPress | Link zur Webseite: Matt Mullenweg

26. Forbes

Die offiziellen Forbes Blogs

Die offi­zi­el­len Forbes-Blogs | Link zur Webseite: Forbes

27. Sony Music

Die offizielle Sony Music Seite.

Die offi­zi­el­le Sony Music-Seite | Link zur Webseite: Sony Music

28. Facebook Newsroom

Facebook Newsroom - offizielle Ankündigungen von Facebook lesen Sie hier.

Facebook Newsroom – offi­zi­el­le Ankündigungen von Facebook lesen Sie hier. | Link zur Webseite: Facebook Newsroom

29. Der eBay Blog

Der offizielle Blog von eBay Inc.

Der offi­zi­el­le Blog der eBay Inc | Link zur Webseite: eBay Blog

30. Nokia Conversations

Der Nokia Conversations Blog, nun Teil von Microsoft

Der Nokia Conversations Blog, nun Teil von Microsoft | Link zur Webseite: Nokia Conversations

31. PHILIPS DirectLife

Der PHILIPS DirectLife Blog.

Der PHILIPS DirectLife Blog | Link zur Webseite: PHILIPS DirectLife

32. Der Mozilla Blog

Der offizielle Blog von Mozilla.

Der offi­zi­el­le Blog von Mozilla | Link zur Webseite: The Mozilla Blog

33. Wall Street Journal Law Blog

Der Law-Blog des Wall Street Journal

Der Law-Blog des Wall Street Journal | Link zur Webseite: Wall Street Journal Law Blog

34. SAP News Center

SAP News Center

SAP News Center | Link zur Webseite: SAP News Center

35. Smashing Magazine

Die größte und bekannteste Webworker / Webdesign Webseite der Welt.

Die größ­te und bekann­tes­te Webworker/Webdesign-Site der Welt | Link zur Webseite: Smashing Magazine

Und jetzt Sie…

Große Weltmarken nut­zen WordPress als CMS, meis­tens als Blog bzw. als Magazin, weil die­se wesent­lich umfang­rei­cher und kom­ple­xer sind, als die rei­nen Unternehmens-Präsenzen. Smashings Chefredakteur Vitaly Friedman hat einen umfas­sen­den Einblick in die Arbeiten am Smashing Magazine gege­ben. Dem Beitrag kann man ent­neh­men, wie kom­plex und umfang­reich das Smashing Magazine mitt­ler­wei­le ist. Kollege Vladimir Simović inter­view­te die Köpfe hin­ter der Technik vom Smashing Magazine und gibt Ihnen einen wei­te­ren Einblick in die Komplexität die­ser Website.

Nebenbei erwähnt läuft auch die ältes­te deut­sche Webseite für Webworker und Seitenbetreiber – DrWeb.de – seit fast zehn Jahren schon auf WordPress. Glauben Sie immer noch, Ihr Projekt lie­ße sich damit nicht rea­li­sie­ren? Schauen Sie unse­re Beispiele noch mal auf­merk­sam durch…

(dpe)

Andreas Hecht

Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google. Auf seinem Blog schreibt er über WordPress, SEO und Content SEO.

28 Kommentare

  1. Übrigens: Wenn auch weni­ger berühmt als die ame­ri­ka­ni­sche Vogue, so läuft doch auch Lifestyle4unique.com mit WordPress! :-)
    Sorry, aber den konn­te ich mir jetzt nicht ver­knei­fen.

    Übrigens gehö­re ich zu den Quereinsteigern, kom­me ursprüng­lich von Joomla und bin dann nach eini­gen Jahren zu WordPress gewech­selt.

    Schöne Grüsse!
    Daniela

  2. WordPress ist sicher kein Killer-CMS für alle Belange auch wenn es der Artikel sug­ge­riert. Es ist aber ide­al für klei­ne­re Webprojekte geeig­net. Ich den­ke, da sind sich alle “Experten” einig. Die Defizite im Bereich Medienverwaltung und nati­ver HTML-Codierung im Editor las­sen sich leicht ver­schmer­zen. Für kom­ple­xe­re Seiten lohnt es aber durch­aus einen Blick auf Joomla und natür­lich Typo3 zu wer­fen. Alle die­se CMS sind kos­ten­los und man kann sich krea­tiv frei ent­fal­ten ;-).

  3. Es über­rascht mich schon ein biss­chen, dass auch sol­che Firmen mit inter­na­tio­na­ler Bedeutung WordPress als CMS nut­zen. Ich den­ke, dass es für kom­mer­zi­el­le Zwecke bestimmt das ein oder ande­re Content Management System gibt, dass viel­leicht bes­ser auf die jewei­li­gen Bedürfnisse aus­ge­rich­tet ist. Andererseits stimmt es natür­lich, dass WordPress mitt­ler­wei­le nicht mehr nur noch ein CMS für Blogs ist.

  4. Ich kann den Aufschrei hier auch grad nicht ver­ste­hen..

    Ich bin von Joomla auf WordPress umge­stie­gen und bin sehr froh dar­über.
    Es gibt für wirk­lich alles ein pas­sen­des Plugin.
    Vor allem, ist es über­sicht­lich und intui­tiv, des­halb nut­zen es wahr­schein­lich auch so vie­le!

    LG

  5. Mich wür­de mal inter­es­sie­ren, wie der oder die Redakteure einer grö­ße­ren Webseite, die mit WP erstellt wur­de im Backend arbei­ten müs­sen. Kann man die ein­zel­nen Bereiche und Funktionen ohne Zusatzmittel auf die ein­zel­nen Redakteure zuschnei­den? Wie genau kann man deren Rechte anle­gen?
    Wenn etwas sehr popu­lär ist, bin ich immer skep­tisch. Z.B. ist die BILD die meist­ge­le­se­ne »Zeitung« in D, aber mit Journalismus hat das wenig zu tun.

  6. Man kann sich auch einen Knopf an die Backe nähen und ein Klavier dran­hän­gen. Wenn ich einen Nagel in die Wand schla­gen will, neh­me ich einen Hammer. Wenn ich ein Brett schnei­den will, eine Säge. So ein­fach ist das. Auch wenn ich mit WP alles machen kann, muss ich das nicht tun, wenn ich einen für mich bes­se­ren Weg habe und das las­se ich mir auch nicht aus­re­den.

  7. @Thomas: Die Zahlen stam­men von die­ser Website: http://w3techs.com/

    @Florian: “Zum zwei­ten dürf­te dort jeweils eine Security-Task Force 24/7 damit beschäf­tigt sein, Hackerangriffe abzu­weh­ren.”

    Nö, ein­mal wirk­lich kor­rekt von einem Spezialisten absi­chern las­sen reicht voll­kom­men.

    “Wer damit ambi­tio­nier­te Projekte rea­li­sie­ren will, soll­te sich klar dar­über sein, dass das mit WP out-of-the-box nicht geht.”

    Ist null Problem, WordPress stellt genü­gend eige­ne Funktionen bereit, um wirk­lich alles mit WP rea­li­sie­ren zu kön­nen.

    • Sehe ich ganz genau so.

    • Damit meinst Du also, WP hät­te bereits im Core genü­gend eige­ne Funktionen? Dann haben die Entwickler aber die Module für Formulare, Newsletter und Sicherheit geschickt ver­steckt.

      Mal abge­se­hen davon, dass selbst die stan­dard­mä­ßi­ge htac­cess-Datei kei­ner­lei Vorkehrungen trifft gegen unge­woll­te Eindringlinge.

  8. mich wür­de ja mal mehr inter­es­sie­ren, wo die Zahlen denn her­kom­men? 60% aller Webseiten welt­weit lau­fen mit WordPress? Wo steht das unab­hän­gig nach­voll­zieh­bar? Und wo steht, dass “alle ande­ren Systeme sta­gnie­ren oder ver­lie­ren”?

    Und inter­es­se­hal­ber hab ich bei Reuters mal ver­sucht nach­zu­voll­zie­hen, dass das WordPress ist, wor­an erken­ne ich das? Die übli­chen ver­däch­ti­gen Hinweise wie “wp-con­tent” in Ordnernamen sind da nicht zu fin­den …

    • Woher die Zahl kommt weiß ich auch nicht – http://elbnetz.com/es-geht-voran-fakten-zu-wordpress-2014/ spricht von mitt­ler­wei­le 23%, im Vorjahr waren es noch 20% aller Webseiten.

    • Ergänzung – die 60% bezie­hen sich auf den Marktanteil ALLER Webseiten mit CMS.

      • Dann soll­te man das auch so schrei­ben bzw. den Artikel berich­ti­gen.

        “Über 60% aller Webseiten lau­fen bereits mit WordPress.” ist schlicht­weg falsch und för­dert nur wei­ter die Verbreitung die­ser popu­lis­ti­schen Zahlen in der Öffentlichkeit. Da soll­te sich drweb auch mal bewusst sein über sei­ne Rolle in der Branchenöffentlichkeit.

    • Reuters betrifft wohl nur die Seite:
      http://blogs.reuters.com/us/

      Da fin­det sich dann auch “wp-con­tent” oder am Ende der Seite
      “Cached page gene­ra­ted by WP-Super-Cache…”

      • Schaut mir auch so aus, von daher wäre das eine ekla­tan­te Falschinformation, grad wo http://www.reuters.com auch noch am ers­ten Platz gelis­tet ist. Aber ich kann mich auch irren?

      • Die Platzierungen sind kei­ne Wertungen. Von daher ist es voll­kom­men wurscht an wel­cher Stelle Reuters auf­taucht. Fakt ist, dass sogar die aller­meis­ten News- und Magazin-Seiten der Welt auf WP als CMS set­zen. Wo genau war jetzt noch­mal die “ekla­tan­te Falschinformation”?

      • Der Quelltext von http://www.reuters.com gibt nicht den gerings­ten Hinweis auf die Verwendung ori­gi­nä­rer WP-Software, ganz im Gegensatz zu blogs.reuters.com.

        Damit erscheint dem kri­ti­schen Leser die sau­be­re Recherche des Verfassers schon bezüg­lich der zu aller­erst genann­ten Weltmarke Reuters als unzu­läng­lich.

      • @Thorsten Ja, da schei­ne ich wirk­lich einen Fehler gemacht zu haben. Eigentlich soll­ten die Blogs bei Reuters ver­linkt wer­den. Wie dem auch sei, wir sind alles nur Menschen und machen daher auch mal Fehler. Sorry dafür!

  9. Und? Die hast du auch bei Webprojekten ohne CMS. Und da wür­de ich sagen, liegt das Budget für Entwicklungen weit­aus höher (geht damit schon los was eine Agentur für eine simp­le Slideshow haben will, wenn ein ein­fa­ches (kos­ten­lo­ses) Plugin völ­lig aus­reicht – und bis­her noch kein Kunde dafür eine “Speziallösung” gewünscht hat­te).

    Und die Verwaltung Inhouse funk­tio­niert auch – das ist meist auch das Bestreben der Unternehmen, eige­nen Content selbst ein­zu­pfle­gen (und so sind die meis­ten Webseiten ja auch auf­ge­baut). Da wird eine klei­ne Schulung gemacht, Redaktionsrechte gesetzt, fer­tig. Mehr soll­ten die wer­ten Herren und Damen auch nicht kön­nen, außer ein fes­ter Admin der biss­chen mehr in der Materie steckt. Und wehe, einer ver­sucht sich am Quellcode … dann kön­nen ger­ne die Spezialisten ein­mar­schie­ren.

  10. Na gut, die Unternehmen set­zen WordPress ein. Aber zum einen wird da etli­ches Geld in indi­vi­du­el­le Programmierung (nicht nur Templates, son­dern auch Module und Core) geflos­sen sein und wei­ter­hin flie­ßen. Zum zwei­ten dürf­te dort jeweils eine Security-Task Force 24/7 damit beschäf­tigt sein, Hackerangriffe abzu­weh­ren. Und zum drit­ten wer­den die­se Websites ganz bestimmt nicht von der Unternehmensbelegschaft neben­her gepflegt, son­dern durch aus­ge­bil­de­te Spezialisten inhouse oder in einer Agentur, die sowie­so das nöti­ge Know-How mit­brin­gen und mit der alles ande­re als über­ra­gen­den Benutzerfreundlichkeit des WP-Backends kei­ne Probleme haben.
    Man kann auch mit einem Mittelklassewagen Rallyes fah­ren. Aber erst, nach­dem man sel­bi­gen so weit auf­ge­bohrt und umge­baut hat, bis allen­falls noch die Türgriffe dem Originalzustand ent­spre­chen. Und mit WordPress ist es genau­so. Wer damit ambi­tio­nier­te Projekte rea­li­sie­ren will, soll­te sich klar dar­über sein, dass das mit WP out-of-the-box nicht geht. Entsprechendes Entwicklungs- und Supportbudget soll­te also auf jeden Fall ein­ge­plant wer­den.

    • So siehts aus. Alleine das unsee­li­ge wpau­top pro­du­ziert fröh­lich inva­li­den Code und lee­re Absätze. Erst recht, wenn man sich erdreis­tet, Sachen wie Columns, Tabs oder ähn­li­che WPUI-Komponenten in den Richttexteditor einzu“modulieren”. Das CMS läuft in Schneckengeschwindigkeit, das Backend ist eine Augenqual, die Medienverwaltung ist schlim­mer als bei Facebook. Daszu das unsäg­li­che Modulkonzept, die anti­qua­ri­schen Templates, glo­ba­le Variablen über­all, eine mit “Tipps und Tricks” aus dem Netz auf­ge­bläh­te functions.php UND UND UND… Und zum Schluss edi­tiert man die Inhalte dann doch im HTML-Editor und gestal­tet mit Inline-CSS.

      Wer WordPress frei­wil­lig nutzt hat schlicht kei­ne Ahnung von der Welt des Content Management.

    • Gut dass es hier gesagt wird. Ich ver­tre­te eben­so die Meinung, nur weil gewis­se “Topmarken” zu dem System grei­fen, heißt das nicht dass man es für jeden Anwendungszweck emp­feh­len kann. Ich den­ke für durch­schnitt­li­che Blogs lässt es sich ja ganz gut ver­wen­den, aber für ande­re Zwecke gibts bes­se­re Systeme wel­che dafür viel­leicht WordPress in Bezug auf Blogs nach­hän­gen. ICH würds aus­schließ­lich für Blogs ver­wen­den und wun­de­re mich doch manch­mal wo die­ses System über­all zum Einsatz kommt…

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