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Du planst deine eigene Webseite? So vermeidest du häufige Fehler.

Wenn du dir eine eigene Webseite erstellen möchtest, dann denke daran, dass sie quasi eine digitale Visitenkarte für dich ist. Jemand, der diese Seite aufruft, will möglichst alle wichtigen Informationen auf einen Blick finden. Wenn sie gut gemacht ist, kannst du dich oder/und dein Unternehmen damit ins rechte Licht rücken. Die Betonung liegt hier auf dem Wörtchen „wenn“. Es gibt nämlich immer noch den ein oder anderen Fehler, den viele machen, wenn sie dabei sind sich eine eigene Webpräsenz aufzubauen. Und dann kann es schnell passieren, dass sich die eigentlich erhoffte Eigenwerbung ins Gegenteil verkehrt. Hier erfährst du, was die häufigsten Fehler beim Aufbau einer Webseite sind, und wie du sie vermeiden kannst.

1. Die Webseite ist zu unübersichtlich gestaltet

Der erste Eindruck zählt. Dies gilt auch für Webseiten. Und das Design ist nun mal das Erste, was man sieht, wenn man eine Internetseite öffnet. Spricht einen dieses nicht an, ist es wahrscheinlich, dass man die Webseite lieber schnell wieder verlässt. Besonders wichtig sind hier folgende 4 Aspekte:

  • grafisches Design
  • strukturelle Gestaltung
  • Übersichtlichkeit
  • gute Lesbarkeit

Eine überladene Seite mit wilden Farbkombinationen und vielen verschiedenen Schriftarten wirkt wenig ansprechend. So sorgst du garantiert dafür, dass potenzielle Besucher die Seite schnell wieder verlassen. Umgekehrt ist es aber auch schlecht, wenn du dich beim Erstellen deiner Webseite zu stark auf die äußere Gestaltung versteifst und dabei den Informationsgehalt aus dem Blick verlierst. Wichtig ist ein gelungenes Zusammenspiel aus Design und Information. Achte auch darauf, dass die Gestaltung deiner Webseite deinem Image oder dem deines Unternehmens nicht widerspricht. Ansonsten wirkt das Ganze schnell unglaubwürdig.

2. Die Benutzerfreundlichkeit lässt zu wünschen übrig

Sicher hast du es selbst schon erlebt, fehlende Benutzerfreundlichkeit, wie beispielsweise eine komplizierte Seitennavigation, führt dazu, dass das Stöbern auf einer Internetseite keinen Spaß macht. Behalte das also auch bei deiner eigenen Webseite im Blick. Um eine hohe Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen, solltest du auf eine unüberschaubare Anzahl von Menüs und Unter-Menüs verzichten. Stattdessen solltest du den Fokus darauflegen, was wirklich wichtig ist. In diesem Zusammenhang spielt auch Barrierefreiheit eine große Rolle. Auch Menschen mit verschiedenen Einschränkungen sollen die Möglichkeit haben, alle Angebote deiner Webseite wahrzunehmen.

3. Die Webseite ist veraltet

Wer eine Webseite ins Leben ruft, der muss sie auch pflegen. Aber leider findet man immer wieder Seiten, die völlig veraltete Informationen anzeigen. Eine Internetseite, auf der der letzte Beitrag bereits mehr als zwei Jahre alt ist, wirkt nicht gerade professionell und ist keine gute Eigenwerbung. Veraltete Inhalte auf der Webseite können außerdem dazu führen, dass deine Seite schließlich gar nicht mehr auf Google rankt.

4. Sicherheitsaspekte werden außer Acht gelassen

Wenn du dir eine Webpräsenz aufbaust, liegt die Sicherheit der Besucher ein gutes Stück weit in deiner Hand. Insbesondere dann, wenn sie dort auch persönliche Informationen wie Adress- oder Bankdaten eingeben müssen. Aus diesem Grund solltest du niemals auf ein SSL/TLS-Zertifikat verzichten. Daten werden dann nämlich verschlüsselt übertragen und so haben es Angreifer schon mal ein gutes Stück schwerer. Webseitennutzer werden von den gängigen Browsern auch darauf hingewiesen, dass die Verbindung zur entsprechenden Webseite nicht sicher ist, wenn dieses Zertifikat fehlt.

Sicherheitstipps für deine Webseite

Abgesehen von HTTPS– und SSL-Zertifikaten kannst du auch noch andere Maßnahmen ergreifen, um deine Webseite sicher zu machen:

Den richtigen Webhoster wählen

Im Idealfall wird deine Webseite auch durch den Server geschützt. Ein guter Host hält auch in regelmäßigen Abständen nach potenziellen Bedrohungen Ausschau.

Webseite regelmäßig aktualisieren und Sicherheitslücken schließen

Bugs und Sicherheitslücken stellen immer ein Einfallstor für Hacker dar. Indem du regelmäßig Entwickler-Updates installierst, kannst du verhindern, dass diese Sicherheitslücken bestehen bleiben.

Nutze sichere Anmeldedaten

Wie für alle Konten im Netz gilt auch für deine eigene Webseite, dass du ein sicheres Passwort zur Anmeldung nutzen solltest. Ein solches besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Außerdem sollte es möglichst lang und einzigartig sein.

Hinterlasse möglichst wenig Spuren

Wenn du an deiner eigenen Webseite arbeitest, verwende am besten ein VPN (virtuelles privates Netzwerk). Damit reduzierst du deine digitalen Spuren auf ein Minimum. Unbefugte können so weder deine IP-Adresse herausfinden, noch sehen, was du im Netz tust. Wenn du ein VPN testen möchtest, ist das zum Beispiel bei NordVPN für 30 Tage kostenlos möglich.

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